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16 Kasım 2015

Knapp die Hälfte der Entscheider hat keinen Zugriff auf wertvolle Unternehmensinformationen

Iron Mountain- und PwC-Studie legt nahe, dass die IT zu sehr an ihren Informationen festhalte und dieses Verhalten andere Abteilungen bei der Informationsauswertung behindere


Der unzureichende Zugang zu wichtigen Unternehmensinformationen könnte leitende Angestellte dabei einschränken, effektive Geschäftsentscheidungen zu treffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie [1] des weltweit führenden Informationsmanagement-Dienstleisters Iron Mountain zusammen mit PwC. Nur 46 Prozent der Führungskräfte in Europa und Nordamerika ist es erlaubt, auf wertvolle Unternehmensinformationen zuzugreifen, wobei die Ergebnisse nahe legen, dass die Kontrolle der Daten durch die IT das größte Hindernis für die Erschließung des vollen Informationswerts darstellt.


Dort wo Informationen nicht nur wertvoll, sondern auch hochempfindlich sind (bei geistigem Eigentum beispielsweise oder Informationen, die persönliche Daten enthalten), spielt die IT eine wichtige Rolle, diese vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. In anderen Fällen könnten wertvolle Informationen in einem größeren Umfang genutzt werden.


Im Rahmen der PwC-Studie wurden insgesamt 1.800 leitende Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen (über 250 Angestellte) und Großunternehmen (über 2.500 Angestellte) befragt, bei denen eine gleichmäßige Verteilung auf Europa und Nordamerika vorliegt.


Etwas mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen (68 Prozent) sind zuversichtlich, dass wertvolle Informationen für all jene, die sie benötigen, zugänglich sind. Allerdings zeigen Unstimmigkeiten zwischen den Abteilungen, dass dies nicht immer der Fall ist. Zwei Drittel der befragten Unternehmen weisen Mitarbeiter an, auf die IT-Abteilungen zuzugehen, um an wertvolle Informationen zu gelangen. Nichtsdestotrotz erteilen 46 Prozent der Befragten ihren Mitarbeitern nicht den wirklich benötigten Zugriff für solche Informationen, was es schwierig für die IT macht, die Informationen an andere Abteilungen weiter zu geben.


Voller Zugriff nur dort, wo auch die IT ,Macht‘ hat


Bei denjenigen Unternehmen hingegen, die ihrer IT-Abteilung Zugang zu den wertvollsten Informationen gewähren, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie dies auch bei anderen Abteilungen tun. Laut Studie tun dies 35 Prozent für den Bereich ,Forschung und Entwicklung‘, 35 Prozent für das Finanzwesen, 27 Prozent für das Records- und Informationsmanagement sowie 26 Prozent für das Marketing mit dem Ziel, diese Abteilungen bei der kommerziellen Auswertung von Informationen zu unterstützen. Allerdings weiten nur vier Prozent der befragten Unternehmen diesen Zugang auf alle Mitarbeiter aus.


„Inwiefern ein Unternehmen in der Lage ist, Informationen zur Gänze zu ihrem Geschäftsvorteil zu nutzen, hängt maßgeblich davon ab, wie sich der Zugang und die Nutzung wertvoller Informationen gestaltet. Die Art, wie die IT mit dieser Sache umgeht, kann entscheidend sein, wie oder ob sich Informationen frei im Unternehmen bewegen können, damit sie dort, wo es notwendig ist, den größten Nutzen erzielen.“, sagt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.


„Die IT spielt eine wichtige Rolle beim Schutz und bei der Verwaltung von Informationen, aber die Dynamik, mit der sich Informationen bewegen, hat sich verändert“, erklärt Börgmann. „Unternehmen müssen daher ein Gleichgewicht zwischen einem Informationsmanagement zur Risikovermeidung und einem Informationsmanagement zur gewinnbringenden Datenanalyse finden. Dabei sollten Unternehmen gemeinsam mit ihren IT-Abteilungen sicherstellen, dass diejenigen Mitarbeiter, die am geeignetsten sind, Informationen zu nutzen, bestmöglich unterstützt werden. Dies mag voraussetzen, dass bestimmte Daten um datenschutzrechtlich heikle Informationen, wie Name, Geburtsdatum oder Sozialversicherungsnummer bereinigt werden müssen, bevor diese in das Analyseverfahren eintreten. Versagt ein Unternehmen jedoch dabei, den Zugang zu Informationen entsprechend zu kontrollieren, kann dies zu einem datenschutzrechtlichen Gau führen, wenn sich findige Mitarbeiter auf eigene Faust Zugang zu sensiblen Informationen verschaffen und dies über ungesicherte Verbindungen geschieht.“

„Unternehmen agieren heutzutage in einer datenintensiven und technologie-getriebenen Umgebung. Dies gibt ihnen die Möglichkeit, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Um diesem Ziel näher zu kommen, sollten sie sicherstellen, dass Informationen bestmöglich verwaltet werden, damit die richtigen Leute zur richtigen Zeit Zugang zu ihnen haben. Besser informierte Mitarbeiter können Entscheidungen nicht nur schneller treffen, sondern gehen – abgesichert durch die richtigen Informationen – vielleicht auch etwas mutiger an die Sache heran.“, sagt Joachim Mohs, Director bei PwC.


[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich).

Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.


Über:


Iron Mountain Deutschland GmbH
Frau Lena Peinemann
Hindenburgstraße 162
22297 Hamburg
Deutschland


fon ..: +49 (0)40 52108-182
web ..: http://www.ironmountain.de
email : lpeinemann@ironmountain.de


Iron Mountain ist ein führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Informationsmanagement. Die mehr als 1.000 gesicherten Archivcenter des in 36 Ländern tätigen Unternehmens umfassen 6 Millionen Quadratmeter. Iron Mountain kümmert sich um die Archivierung, Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von physischen und digitalen Firmenunterlagen, Daten und Datenträgern, um Organisationen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.


Pressekontakt:


essential media GmbH
Herr André Adler
Landwehrstraße 61
80336 München


fon ..: +49 (0)89 747262-41
web ..: http://www.essentialmedia.de
email : andre.adler@essentialmedia.de



http://connekt.connektar.de/s/?9582-32e-d2499Knapp die Hälfte der Entscheider hat keinen Zugriff auf wertvolle Unternehmensinformationen

5 Kasım 2015

HUBER+SUHNER: Auszeichnung für nachhaltiges Umweltengagement

— /via JETZT-PR/ —


BildHUBER+SUHNER ist am diesjährigen CDP Klimawandel Reporting als «Sector Leader» im Bereich Industrie anerkannt worden. Dieser Award unterstreicht das Unternehmensengagement für nachhaltige Prozesse in allen Bereichen.


HUBER+SUHNER hat im Rahmen des diesjährigen CDP Klimawandel Reporting einen Spitzenplatz in der Kategorie «A list» unter den 350 grössten börsenkotierten Unternehmen der Region DACH (Deutschland, Österreich und der Schweiz) erreicht: Das Unternehmen ist mit der Auszeichnung «Sector Leader» im Bereich Industrie für sein Nachhaltigkeitsengagement anerkannt worden und hat mit 96 von maximal 100 Punkten abgeschlossen – die beste Bewertung, die das Unternehmen bisher erreicht hat. Die Auszeichnung wurde gestern in Bonn, Deutschland, im Rahmen der CDP DACH Climate Leadership Award Conference & Ceremony verliehen. Dr. Ulrich Schaumann, Konzernleitungsmitglied und COO, Corporate Operations, IT und Qualität, nahm den Award vor rund 250 Gästen entgegen und erklärte: «Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, denn sie unterstreicht das Engagement von HUBER+SUHNER für Umweltschutz. Wir wollen nicht nur eine hervorragende Qualität unserer Produkte erreichen, sondern auch eine nachhaltige Produktion sicherstellen.»


CDP ermöglicht eine transparente Berichterstattung

2011 beteiligte sich HUBER+SUHNER erstmals an der vom Carbon Disclosure Project durchgeführten Erhebung. CDP ermöglicht als internationale Non-Profit-Organisation eine transparente Berichterstattung und den Vergleich eigener Ressourcenverbräuche mit denen von Mitbewerbern. Damit sollen Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels strategisch vorangetrieben werden. Weltweit nehmen über 800 institutionelle Investoren und ca. 3000 Unternehmen daran teil.


Umweltschutz zahlt sich aus

Nachhaltigkeit ist für HUBER+SUHNER ein wichtiges Thema. Deshalb ist das Unternehmen ständig bemüht, den Energie- und Wasserverbrauch in der Produktion zu senken sowie die Abfallmenge zu reduzieren und die Wiederverwertungsquote zu steigern. Auch der CO2-Ausstoss konnte signifikant reduziert werden: In der Schweiz wurde im Jahr 2014 eine Einsparung von rund 3% erreicht, sodass HUBER+SUHNER keine CO2-Abgabe entrichten musste, sondern von der Schweizer Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) mit einem Bonus belohnt wurde.


Diese Medienmitteilung sowie Fotos finden Sie auf der Unternehmens-Webseite unter Unternehmen/Medien.


Über:


HUBER+SUHNER AG
Frau Karin Freyenmuth
Tumbelenstr. 20
8330 Pfäffikon
Schweiz


fon ..: +41 44 952 2560
web ..: http://www.hubersuhner.com
email : karin.freyenmuth@hubersuhner.com


Das weltweit tätige Schweizer Unternehmen HUBER+SUHNER entwickelt und produziert Komponenten und Systemlösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik. Mit Kabeln, Verbindern und Systemen der drei Schlüsseltechnologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz bedient das Unternehmen Kunden in den drei Märkten Kommunikation, Transport und Industrie. Die Produkte zeichnen sich durch höchste Leistung, Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus, auch unter anspruchsvollen äusseren Bedingungen. Mit einem globalen Produktionsnetzwerk sowie eigenen Gesellschaften und Vertretungen ist HUBER+SUHNER in über 60 Ländern nahe bei den Kunden. Weitere Informationen zum Unternehmen sind erhältlich unter hubersuhner.com.


Pressekontakt:


HUBER+SUHNER AG
Frau Karin Freyenmuth
Tumbelenstr. 20
8330 Pfäffikon


fon ..: +41 44 952 2560
web ..: http://www.hubersuhner.com
email : karin.freyenmuth@hubersuhner.com



http://pm.connektar.de/technik-elektronik/hubersuhner-auszeichnung-fuer-nachhaltiges-umweltengagement-38035/anhang/fiberoptic-herisau-2.jpg?b=200&h=200HUBER+SUHNER: Auszeichnung für nachhaltiges Umweltengagement

2 Kasım 2015

Marktstudie: "Freiberufler und Versicherungen - Schutz für alle Fälle?"

Grundsicherung nicht immer gewährleistet


Marktstudie: Reutlingen, 02. November 2015. Nicht alle Freiberufler verfügen uneingeschränkt über eine Kranken- oder Rentenversicherung, gleichzeitig geben sie nur wenig für die eigene Absicherung aus. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Freiberufler und Versicherungen – Schutz für alle Fälle?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und Oktober die 9.032 Abonnenten des Online Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 493 Teilnehmern vorstellen.


Eingeschränkte Absicherung

Nur sieben von zehn der Freiberufler empfinden sich laut Umfrage als gut abgesichert. Trotz der allgemein guten Absicherung in der Breite kann auch heute nicht jeder der Befragten eine Krankenversicherung aufweisen. Zudem haben auch nur Dreiviertel eine Altersvorsorge. Eine Haftpflicht-Versicherung gehört jedoch für fast neun von 10 Umfrageteilnehmern zum eigenen Schutz.

Bei ihrem Versicherungsportfolio vertrauen die befragten Freiberufler auf unterschiedliche Anbieter. So schließt fast die Hälfte ihre Versicherungen bei mehreren Unternehmen ab, nicht einmal jeder Zehnte ist nur einem Anbieter treu.


Geringe Ausgaben

Über 95 Prozent der Freiberufler geben weniger als 30 Prozent ihres Einkommens für ihre Absicherung aus, fast die Hälfte dabei zwischen 10 und 20 Prozent und knapp ein Drittel sogar unter 10 Prozent.


Die höchsten beruflichen Risiken sehen die Umfrageteilnehmer dabei in erster Linie bei der Kündigung beziehungsweise beim Abbruch des Projekts. Bei dem Thema Selbstmarketing befürchten Sie hingegen vorrangig den Verstoß gegen Geheimhaltungsvereinbarungen.


1. Empfinden Sie Ihren eigenen Versicherungsschutz als ausreichend?

Sieben von zehn Befragten empfinden ihren eigenen Versicherungsschutz als ausreichend. Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass sich fast 30 Prozent der Freiberufler als unterversichert fühlen.


Ja – 71,2%

Nein – 28,8%


2. Mit welchen Versicherungen sind Sie abgesichert? (Mehrfachnennungen möglich)

Der Standard-Schutz ist auch bei Freiberuflern gewährleistet: Mit 95,7 Prozent hat fast jeder der Befragten eine Krankenversicherung, eine KFZ-Versicherung haben neun von zehn. Auch das wichtige Thema Haftpflicht wird von den Umfrageteilnehmern ernst genommen, so besitzen 85,4 Prozent eine solche Absicherung.

Laut Umfrage besitzen zudem fast drei Viertel der Befragten eine Altersvorsorge beziehungsweise eine Unfallversicherung. Nachgelagert folgen die Rechtsschutzversicherung mit 57,6 Prozent, die Vermögensschadenhaftpflicht mit 46,9 Prozent und eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung mit 44,8 Prozent.

Als unwichtige Versicherungen eingestuft werden laut Umfrageergebnisse die Büroinhaltsversicherung (12,6 Prozent) und mit jeweils mit unter 10 Prozent eine Betriebskostenversicherung und eine Forderungsausfallversicherung.

Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter „Sonstiges“ wurde zudem die Pflegeversicherung mit einer Häufigkeit von 3,9 Prozent genannt.


Krankenversicherung – 95,7%

Altersvorsorge – 73,2%

Haftpflicht – 85,4%

Erwerbsunfähigkeit – 44,8%

Unfallversicherung – 70,2%

Rechtsschutzversicherung – 57,6%

Betriebskostenversicherung – 4,9%

Forderungsausfallversicherung – 2,2%

Vermögensschadenhaftpflicht (IT-Haftpflicht) – 46,9%

Büroinhaltsversicherung – 12,6%

KFZ-Versicherung – 91,1%

Sonstige – 5,1%


3. Wie haben Sie Ihr Portfolio aufgeteilt?

Mit 42,6 Prozent setzt die Mehrheit der Umfrageteilnehmer bei ihrem Versicherungsschutz auf viele unterschiedliche Anbieter. Nicht einmal jeder Zehnte hat hingegen alle Versicherungen beim selben Unternehmen.

16,8 Prozent entscheiden sich bei dem Großteil ihrer Versicherungen für einen Anbieter, 32,7 Prozent konzentrieren sich zumindest auf wenige Unternehmen.


Alles vom gleichen Anbieter – 7,9%

Den Großteil vom gleichen Anbieter – 16,8%

Konzentration auf wenige Anbieter – 32,7%

Viele unterschiedliche Anbieter – 42,6%


4. Wieviel Prozent Ihres Einkommens geben Sie für den Versicherungsschutz aus? (Mehrfachnennungen möglich)

Kumuliert geben 95,1 Prozent der befragten Freiberufler unter 30 Prozent ihres Einkommens für den Versicherungsschutz aus. Jeder Zweite wendet dafür zwischen 10 und 20 Prozent auf.

Entsprechend bewegt sich der Anteil der Befragten, die mehr als 30 Prozent ausgeben, auf einem sehr niedrigen Niveau, zusammengenommen tut dies nur etwa jeder Zwanzigste. Nur 0,4 Prozent geben sogar mehr als 50 Prozent ihres Einkommens aus.


Weniger als 10% – 30,2%

10 % – 20 % – 44,2%

20 % – 30 % – 20,7%

30 % – 40 % – 3,2%

40 % – 50 % – 1,2%

Mehr als 50% – 0,4%


5. Worin sehen Sie das höchste (berufliche) Risiko?

Mit 45,2 Prozent registrierte knapp die Hälfte der Teilnehmer gestiegene Stundensätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, für fast ebenso viele Freiberufler lagen die Stundensätze auf gleichem Niveau. Dagegen hat sich der Wert der Antwortmöglichkeit für gesunkene Stundensätze im Vergleich zu 2014 von 17,6 Prozent auf 8,9 Prozent nahezu halbiert.


Schäden an Ihren IT-Systemen durch Hacker? – 6,7%

Kündigung Ihres Auftrages /

Rücktritt des Auftraggebers vom Projekt? – 48,1%

Leistungsverzögerung – 4,3%

Verstoß gegen vertragliche Vereinbarungen – 26,8%

Weitere – 14,2%


6. Welche Risiken im Selbstmarketing sehen Sie für Ihre Tätigkeit?

Bei der Fragestellung zum Thema Selbstmarketing sehen fast zwei Drittel der befragten Freiberufler den Verstoß gegen eine Geheimhaltungsvereinbarung als größtes Risiko für ihre Tätigkeit. Mit Abstand folgen die Urheberrechtsverletzung mit 14,8 Prozent, die Lizenzrechtsverletzung mit 11,6 Prozent und Markenrechtsverletzung mit 9,9 Prozent.


Urheberrechtsverletzungen – 14,8%

Markenrechtsverletzungen – 9,9%

Lizenzrechtsverletzungen – 11,6%

Verstoß gegen Geheimhaltungsvereinbarung

(bspw. in eigenen Profilen auf Projektbörsen) – 63,7%


Neue Umfrage

Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Freiberuflichkeit – Eine Frage des Rechts“.


Layout:

https://www.solcom.de/downloads/marktstudien/SOLCOM_Marktstudie_Freiberufler_und_Versicherungen.pdf (https://www.solcom.de/downloads/marktstudien/SOLCOM_Marktstudie_Freiberufler_und_Versicherungen.pdf)


Zur Umfrage:

http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx


SOLCOM ist Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von 76 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2014 und Projekten in mehr als 25 Ländern zu den führenden Unternehmen bei der Besetzung von Projekten mit qualifizierten IT-Experten und Ingenieuren. Kunden von SOLCOM sind national und international agierende Unternehmen.


Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 70.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden „Third Party Management“. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.


Kontakt

SOLCOM Unternehmensberatung GmbH

Benjamin Rieck

Schuckertstraße 1

72766 Reutlingen

+49 (0) 7121-1277-215

b.rieck@solcom.de

http://www.solcom.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272946.jpgMarktstudie: "Freiberufler und Versicherungen - Schutz für alle Fälle?"

27 Ekim 2015

Lösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziert

Integration der Version 8 in Technologieplattform SAP NetWeaver 7.31 bestätigt


Lösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziertHamburg, den 27. Oktober 2015 – Die Version 8 der Lösung cuDetect (https://www.circle-unlimited.de/loesungen/lizenzen/soft-hardware-detection/) der Circle Unlimited AG (https://www.circle-unlimited.de/) hat erneut die Zertifizierung „SAP Certified – Powered by SAP NetWeaver“ erhalten. Die Software zum Erfassen und Verdichten von Hard- und Software-Informationen sowie zum Optimieren der Lizenznutzung erfüllt die Zertifizierungskriterien des ABAP Add-ons für SAP NetWeaver Application Server sowie ABAP 7.0. Das Zertifikat der SAP SE ist für drei Jahre, bis September 2018, gültig. Weitere Informationen zu von SAP zertifizierten Lösungen der Circle Unlimited finden sich im Application Development Partner Directory (http://global.sap.com/community/ebook/2013_09_adpd/enEN/search.html#search=circle&recordid=5058&tab=certifications).


Übersicht bei Soft-/Hardware und Lizenzen: Bestände ermitteln, Bedürfnisse anpassen

cuDetect optimiert das Change und Configuration Management, das Lizenzmanagement und weitere Prozesse im IT-Service-Management. Die Lösung gibt dank ihrer Smart-Scan-Technologie stets eine aktuelle und vollständige Übersicht über die eingesetzte Soft- und Hardware. Sie lässt sich modifikationsfrei in bestehende SAP-Umgebungen einbinden und in Windows- und Unix-Umgebungen einsetzen. Neben der Software, Hardware- und Netzwerkinventarisierung übernimmt cuDetect auch die Lizenzermittlung und -analyse der Nutzungsintensität von SAP- und Non-SAP-Komponenten auf Rechnern und Mobile Devices. Vor diesem Hintergrund ist mit den Lösungen eine Anpassung an die Unternehmensbedürfnisse z. B. über eine automatisierte User-Einstufung erreichbar. Auch inaktive User, fehlende User-Klassifikationen und Dubletten sind schnell ermittelt. Alle Scan-, Detection- und Inventory-Ergebnisse können zudem in das umfassende Lizenzmanagement in cuLicense (https://www.circle-unlimited.de/loesungen/lizenzen/lizenzmanagement/) der Circle Unlimited oder in ein Drittsystem importiert sowie für Compliance Checks und zur Erstellung einer Lizenzbilanz genutzt werden.


Bildmaterial zum Download (https://www.circle-unlimited.de/presse/loesung-von-circle-unlimited-cudetect-zur-soft-und-hardware-detection-erneut-von-sap-zertifiziert/)


Seit 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charité, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Circle Unlimited ist u. a. SAP-, Microsoft- und IBM-Partner. Weitere Informationen: www.cuag.de.


Kontakt

Circle Unlimited AG

Alexandra Osmani

Südportal 5

22848 Norderstedt

+49(0)40 554 87-424

a.osmani@cuag.de

http://www.cuag.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272395.jpgLösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziert

1 Ekim 2015

FlexSoft geht mit intelligenter Softwarelösung an den Start

Software-Addon FlexControl für Personaldienstleister / Individualsoftware für jede Branche


Fulda, 1. Oktober 2015 – Unter dem Namen FlexSoft haben Markus Büttner, Martin Jonas und Gerhard Keßler heute ihre Geschäftstätigkeit in Fulda aufgenommen. „Wir bieten unseren Kunden effiziente, flexible und funktionale Unternehmenssoftware, die individuelle Prozesse eines jeden Betriebs, egal welcher Branche, unkompliziert einbindet – sozusagen eine „mitdenkende“ Software“, erklärt Geschäftsführer Martin Jonas.


Die zündende Idee für ihr Geschäftskonzept kam den drei Gründern praktisch aus ihrer alltäglichen Arbeit heraus. „Als Kenner der Personaldienstleistungsbranche wissen wir, dass transparente Auswertungen gerade für die effektive und zielgerichtete Führung vieler Niederlassungen extrem wichtig sind“, beschreibt Martin Jonas. „Aus dieser Perspektive heraus haben wir das Software-Addon FlexControl für die Zeitarbeitssoftware L1 von Landwehr entwickelt.“ Die Analyse der aktuellen Situation im operativen Geschäft basierend auf qualitativem Zahlenmaterial wird damit auf Knopfdruck möglich – in einer ganz neuen Dimension und aus verschiedenen Blickwinkeln. Aufwendige und fehleranfällige manuelle Auswertungen mit Excel gehören damit der Vergangenheit an.


FlexControl ermöglicht dank seines modularen Aufbaus alles von der Kostenträgerrechnung, Budgetierung und Kalkulation über die Provisionsberechnung, Produktivitätsbetrachtung und Lohnrevisionskontrolle bis zu einem Vertriebscockpit und Individual-Modulen nach Kundenwunsch. Mit dem neuen Software-Addon hat jeder Niederlassungsleiter stets den Überblick über die aktuelle wirtschaftliche Situation in seiner Geschäftsstelle und kann so rechtzeitig agieren. Martin Jonas unterstreicht: „Die Ertragslage verbessert sich dadurch enorm, so dass sich die Software, die ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat, bereits nach kürzester Zeit amortisiert.“ Nach einem Einführungs-Workshop richtet das FlexSoft-Team das Addon nach den Anforderungen des Kunden ein. Fortlaufende Beratung, Support, Optimierung und Weiterentwicklung im Nachgang sind dabei selbstverständlich.


Bestandteil des FlexSoft-Leistungsportfolios ist neben Spezialsoftware für Personaldienstleister auch die branchenübergreifende Entwicklung von Anwendungen und Schnittstellen. „Der sich rasch verändernde Lebenszyklus von Hard- und Software stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen“, beschreibt Martin Jonas. „Deshalb gilt es, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.“


Kernkompetenz der FlexSoft GmbH ist die Entwicklung von Individual-Software für Personaldienstleister. Doch auch die branchenübergreifende Entwicklung von Anwendungen und Schnittstellen ist Bestandteil des Leistungsportfolios. Fundament der kompetenten Dienstleistungen sind langjährige Branchenkenntnisse der Geschäftsführer in Sachen Informationstechnik, Programmierung, Projektmanagement sowie Finanz- und Rechnungswesen.


Kontakt

FlexSoft GmbH

Martin Jonas

Böcklerstraße 21

36041 Fulda

+49 (0)661 / 90 191 882

info@flexsoft.de

http://www.flexsoft.de/



FlexSoft geht mit intelligenter Softwarelösung an den Start

23 Eylül 2015

Der Oktober ist Monat der Cyber-Sicherheit

Nur benutzerfreundliche Maßnahmen sorgen für mehr Datensicherheit


Düsseldorf, 23. September 2015 – Auch 2015 hat die Europäische Union den Oktober zum „European Cyber Security Month“ (ECSM) erklärt. Institutionen und Unternehmen in den Mitgliedsländern wollen diesen Anlass nutzen, um über die Risiken des Internets aufzuklären und einen verantwortungsvollen Umgang zu fördern.


Auch Siber Systems, der Hersteller des Passwortmanagers RoboForm, unterstützt die Aktion mit Ratschlägen, Tools und Aktionen.


„Das Internet ist in den letzten Jahren unübersichtlicher, komplexer und gefährlicher geworden“, erklärt Bill Carey, VP Marketing and Business Development bei Siber Systems. „Mobiles Surfen, Cloud-Computing und der Siegeszug der Sozialen Netzwerke schaffen eröffnen neue Möglichkeiten, bergen aber auch viele Risiken. Private User und Unternehmen sind sich dieser Bedrohungen meist durchaus bewusst. Doch meist siegt die Bequemlichkeit über das Sicherheitsbedürfnis.“


Nach einer aktuellen Studie des Branchenverbandes BITKOM ist es nur 3 Prozent der deutschen Internetnutzer egal, was mit ihren persönlichen Daten geschieht. Gleichzeitig sind aber auch 73 Prozent der Meinung, dass Online-Dienste durch Datenschutzregeln nicht umständlicher zu bedienen sein dürfen. Immerhin 67 Prozent verzichten bewusst auf Online-Dienste, wenn sie dort persönliche Daten angeben müssen.


Gefragt sind daher Lösungen, die gleichzeitig sicher und benutzerfreundlich sind. IT-Sicherheitsexperte Bill Carey ist überzeugt, dass sichere Passwörter noch lange zu den wichtigsten Datenschutzmaßnahmen zählen werden: „In den letzten Jahren gab es zwar immer wieder aufsehenerregende Hacker-Attacken, bei denen die Zugangsdaten von Usern geknackt wurden. Doch in diesen Fällen reicht es meist, das Passwort zu wechseln, und der Account ist wieder sicher. Mit einer Software wie RoboForm ist das eine Sache von wenigen Minuten.“


Wichtig sei vorallem, dass sich die Nutzer über die Gefahren bewusst sind und im Ernstfall wissen, was sie zu tun haben. „Deshalb ist der ECSM eine wichtige Aktion, die wir voll unterstützen“, sagt Bill Carey.


Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.


Kontakt

Siber Systems Presseservice

Walter Fiedler

Heinrichstraße 73

40239 Düsseldorf

0211 23944916

siber.systems@ecco-duesseldorf.de

http://www.ecco-duesseldorf.de/service/



Der Oktober ist Monat der Cyber-Sicherheit

21 Eylül 2015

Die Digitalisierung der Autowelt geht jeden an

Autonomes Fahren braucht aber noch viel Überzeugungsarbeit


Von Ansgar Lange +++ Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ist das autonome Fahren wieder ein Thema. Ansonsten beschäftigen sich meist der Auto- oder der Wirtschaftsteil der Zeitungen mit selbstfahrenden Automobilen. „Das Thema ist so groß und wichtig, dass wir eine gesamtgesellschaftliche Debatte brauchen. Wenn Daimler-Chef Dieter Zetsche sagt, dass wir vor der Neuerfindung des Automobils stehen, dann meint er nicht nur die technische Seite. Hier geht es auch um ethische, juristische, datenschutzrechtliche und versicherungstechnische Fragen. Ja, die Digitalisierung der Autowelt berührt sogar ganz grundsätzliche, gleichsam philosophische Fragen. Es ist gut, dass nun auch das Feuilleton der FAZ groß aufgemacht über das autonome Fahren berichtet. Der Autor Niklas Maak schreibt, dass die gesellschaftlichen Prioritäten ,weg von Freiheit und Selbstbestimmung hin zu Abschottung, Komfort und Heilung“ verschoben würden. Das autonome Auto wisse nun besser, was für den Fahrer gut ist“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo recruitment & interim http://www.centomo.de


Vom aktiven Fahrer zum „loungenden Mitfahrer“


Maak, so Zondler, betonte vor allem die eher negativen Seiten, den „Totalschaden auf der Datenautobahn“ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/automesse-iaa-zeigt-datensammelnde-fahrende-computer-13804985.html. Der FAZ-Feuilletonist unterstellt der Autoindustrie, dass sie ihr Produkt gerade zu einem Replikanten umbaue, „der zwar noch aussieht wie ein Auto, in Wirklichkeit aber ein motorisierter Supercomputer“ sei. Die Spezies Auto zerfalle in zwei nur noch phänotypisch ähnliche Gattungen: „In mechanische Vehikel, in denen sich der Fahrer nach wie vor gegen den Zugriff interessierter Dritter abschotten kann, und in selbstfahrende Computer – und die Verwandlung des Fahrers vom aktiven Lenker in einen loungenden Mitfahrer verändert auch die Form des Automobils selbst.“ Der Preis des autonomen Fahrens sei die Autonomie des Fahrers, so Maak.


„Es lässt sich nicht mehr wegdiskutieren, dass die Zukunft des autonomen Fahrens bereits jetzt begonnen hat, auch wenn es noch sehr viel zu regeln gibt, bevor die Autos wirklich eigenständig über unsere Straßen fahren. Aus Sicht des Personalexperten ist diese Entwicklung positiv zu bewerten, denn die Digitalisierung der Autoindustrie verlangt nach entsprechend geschultem Personal auch aus dem IT-Bereich. Digitalisierung und Sicherheitsfragen, die so genannte Cybersecurity, sind hierbei ein Top-Thema. Und letztlich müssen auch die Verbraucher vom autonomen Fahren überzeugt werden. Denn nach einer aktuellen Umfrage des Tüv Süd halten viele der Befragten autonomes Fahren für sehr unsicher. Den größten Nutzen sehen die Befragten darin, bis ins hohe Alter mobil sein zu können“, so Zondler mit Verweis auf die Tüv-Süd-Umfrage http://www.heise.de/autos/artikel/Umfrage-Viele-halten-autonomes-Fahren-fuer-unsicher-2819825.html.


Der Tüv Süd hält beim autonomen Fahren noch „viel Überzeugungsarbeit“ für notwendig. So ist autonomes Fahren laut der Umfrage für 57 Prozent unwichtig und für 23 Prozent egal. Zudem ist auch der Wissensstand zum Thema eher gering. Von dem Thema gehört haben zwar schon 79 Prozent, doch nur 18 Prozent haben sich auch aktiv drüber informiert, schreibt heise Autos.


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


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Die Digitalisierung der Autowelt geht jeden an

18 Eylül 2015

Controlware begrüßt Auszubildende und duale Studenten

Offspring Summer Training 2015


Dietzenbach, 15. September 2015 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, investiert auch in diesem Jahr vorausschauend in den IT-Nachwuchs: Im September 2015 verstärkte der IT-Dienstleister sein Team um acht technische und kaufmännische Auszubildende und ebenso viele duale Studenten. Eine erste Gelegenheit, einander kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, bot den Berufseinsteigern das traditionelle „Offspring Summer Training“, das in diesem Jahr vom 10. bis 12. September in Dietzenbach stattfand.


Gut ausgebildete Fachkräfte sind in der IT nach wie vor hart umkämpft. Um auch langfristig in allen Bereichen des Unternehmens auf hervorragend qualifiziertes Personal zurückgreifen zu können, genießt die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte bei Controlware seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Der Systemintegrator bietet Ausbildungsplätze an 15 Standorten in DACH und arbeitet eng mit sechs namhaften Hochschulen bei der Bereitstellung dualer Studienplätze zusammen. Aktuell bildet Controlware in den folgenden Bereichen aus:


– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik. IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)

– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit. IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)

– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftliche Aspekte (3,5 Jahre)

– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support, an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)

– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)

– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt im Logistik-Bereich (3 Jahre)


Das breite Angebot wird gut angenommen: Im Herbst 2015 konnte das Controlware Team in Dietzenbach, Filderstadt und Ingolstadt acht neue duale Studenten begrüßen – teils in den Kooperativen Studiengängen Informatik (KoSI) und IT-Sicherheit (KITS), teils im dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik. Parallel dazu starteten 2015 acht Auszubildende in Dietzenbach, Filderstadt, Unterhaching und Ingolstadt eine dreijährige Ausbildung.


„Es freut uns sehr, dass die von uns mitentwickelten kooperativen Studiengänge für Informatik und IT-Sicherheit Jahr für Jahr auf so reges Interesse stoßen“, erklärt Hubert Potthoff, Geschäftsführer Finanzen und Personal bei Controlware. „Aus unserer Sicht ist gerade der kooperative Studiengang Informatik (KoSI) ein absolutes Erfolgsmodell: Die Studenten absolvieren dreieinhalb überaus abwechslungsreiche Jahre, in denen ihr Studium immer wieder durch Praxisphasen im Unternehmen ergänzt wird. So lernen sie bereits während der Ausbildung das praktische Leben in der IT kennen – und werden fast ohne Ausnahme nach dem Abschluss als „Bachelor of Science“ sofort in eine Festanstellung übernommen. Während des gesamten Studiums erhalten die Studenten eine attraktive monatliche Vergütung.“


Kontakte-Knüpfen zum Karriere-Kick-off

Für einen guten Start ins Berufsleben versammelte Controlware die Auszubildenden und Studierenden vom 10. bis 12. September 2015 am Hauptsitz Dietzenbach zum „Offspring Summer Training“ (OST). Die seit 2007 jährlich stattfindende Plattform bot den Neueinsteigern die Gelegenheit, beim Get-together andere Berufseinsteiger, zukünftige Kollegen und das Management von Controlware kennenzulernen sowie Erfahrungen auszutauschen und sich weiterzubilden. An den drei Veranstaltungstagen wechselten sich in entspannter Atmosphäre Schulungstermine zu spannenden Themen wie „Soft Skills“ oder „Präsentationtechniken“ mit Teamaktivitäten, etwa einer Fahrradtour, Bowling oder gemeinsamem Grillen ab.


Über Controlware GmbH

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.


Firmenkontakt

Controlware GmbH

Stefanie Zender

Waldstraße 92

63128 Dietzenbach

06074 858-246

stefanie.zender@controlware.de

http://www.controlware.de


Pressekontakt

H zwo B Kommunikations GmbH

Michal Vitkovsky

Am Anger 2

91052 Erlangen

09131 / 812 81-0

info@h-zwo-b.de

http://www.h-zwo-b.de



Controlware begrüßt Auszubildende und duale Studenten

11 Eylül 2015

#NextAct - Digitalisierung im Netzwerk mit Erfolgsbeispielen

Köln, September 2015. Mehr denn je steht Deutschland vor der Herausforderung, eine vielfältige Transformation zu meistern. Nicht nur die Digitalisierung oder Industrie 4.0 fordern uns. Auch neue Werte und Generationen, der demographische Wandel oder die neue Kundenmacht sind Beispiele für Treiber, die eine Veränderung aller Bereiche eines Unternehmens bis hin zum radikalen Neudenken unserer Geschäftsmodelle notwendig machen.


Diesen Wandel allein zu meistern ist schwierig, insbesondere für den Mittelstand, der über deutlich geringere Mittel verfügt als dies bei Großorganisationen der Fall ist. Auch politische Top-Down-Ansätze und ein Transformations-Mantra („Change or die“) alleine reichen nicht. Es gibt aber heute schon sehr viele Erfolgskonzeote und realisierte Erfolgsbeispiele, die auch für den Mittelstand die Zukunftsfähigkeit verbessern können. Daher wird die Competence Site mit ihrem Netzwerk von über 100 Partnern und mehreren Tausend Experten und Innovatoren die Erfolgskonzepte und Beispiele einer Transformation im Netzwerk unterstützen und dabei vor allem auch mit anderen Initiativen zusammenarbeiten.


#NextAct ist in diesem Sinne eine online wie offline aktive Meta-Initiative für alle Handlungsbereiche in Unternehmen (Strategie, Marketing, HR, IT, …), die . Höhepunkt dieser Aktivitäten ist das NextAct!-Event am 19. Februar 2016 in Köln. Dabei bauen Initiative wie auch Event im Februar auf drei Säulen:


-Erfolgskonzepte von Experten aus Wissenschaft und Praxis,

-Erfolgsbeispiele von Innovatoren aus dem Mittelstand

-Erfolgsgeschichten von Multiplikatoren (klassische, neue Medien)


Die Erfolgskonzepte der Experten werden im Vorfeld des NextAct-Events bereits durch Roundtables, Videos/Hangouts und vor allem im Rahmen der Competence Books dokumentiert. Hier werden State-Of-Art und Zukunftsvisionen verdichtet. Bereits 10 Competence Books zu Themen wie Business Intelligence, Industrie 4.0 oder Talent Management haben deutlich gemacht, was praxisrelevante Zukunftskonzepte sind und wie die Transformation gelingt. Nun lädt die Competence Site erneut das Who-Is-Who ein, um zusammen aufzuzeigen, welche Konzepte heute schon vielversprechend sind!


Viele real existierende Erfolgsbeispiele von Innovatoren aus dem Mittelstand zeigen, dass diese Konzepte nicht nur Theorie sind, sondern auch heute schon angewandt werden, eben nur noch nicht in der Breite im Sinne des Zitats von William Gibson. Daher werden diese Erfolgsbeispiele im Rahmen von #NextAct vorgestellt und einige auch in Köln präsentiert und ausgezeichnet.


Eine breite Transformation gelingt aber nur, wenn Multiplikatoren oder neudeutsch „Influencer“ aus Erfolgsbeispielen auch Erfolgsgeschichten machen, die ein breite Gruppe von Entscheidern erreichen. Die Competence Site wird daher nicht nur mit ihren „klassischen“ Partnern wie Medien, Messen und Verbänden zusammenarbeiten, sondern auch auf Multiplikatoren der neuen Medien setzen („Blogger“) und neue Business-Netzwerke. Erst Multiplikation sichert den breiten Erfolg!


Denn eine „weitere Initiative“ alleine wird den Wandel nicht nachhaltig unterstützen können. Durch die crossektorale Vernetzung in Köln soll aber aus einem einmaligen Event ein nachhaltiges „Gemeinsam“ werden – auch unabhängig von den #NextAct-Aktivitäten. Nur auf dieser Basis gelingt der Erfolg in der Breite.


Die Competence Site – vor 15 Jahren von einem Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft initiiert – ist seit 2000 eines der führenden Content-Portale im deutschsprachigen Raum für Themen aus den Bereichen Personalmanagement, Marketing, IT-Anwendungen, Produktion und Logistik, in denen Nutzer durch hochkarätige Inhalte, Experten und Organisationen unterstützt werden.


Kontakt

NetSkill Solutions GmbH

Dr. Winfried Felser

Salierring 43

50677 Köln

+49 221 – 716 144 18

w.felser@netskill.de

http://www.competence-site.de



#NextAct - Digitalisierung im Netzwerk mit Erfolgsbeispielen

7 Eylül 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-BenzDrei große Themen bestimmen die Strategien der Autohersteller bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus: das emissionsfreie Fahren, das autonome Fahren und die Konnektivität von Fahrzeugen. So auch bei Mercedes-Benz. Aus dem Ziel der Vernetzung aller Fahrzeuge leitet sich das Programm Mercedes Connect me ab, das eingebettet ist in die Initiative Mercedes me. Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, erklärt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 die Kernelemente dieses Konzepts. Dabei geht es darum, dem Kunden ein umfangreiches digitales Angebot rund um sein Fahrzeug zu bieten, beginnend mit aktuellen und genauen Verkehrsdaten, bis hin zu personalisierten Online-Diensten. Um das zu erreichen, ist nicht zuletzt ein radikales Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Es gilt, die langsamen und schwerfälligen Fahrzeug-Entwicklungsprozesse mit der Schnelllebigkeit der Consumer Electronics-Welt zu synchronisieren.


Auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


Kontakt

Media-Manufaktur GmbH

Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267395.jpgcarIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

6 Eylül 2015

DFK, IfKom und eTIC einig: Bei der digitalen Bildung verspielen wir die Zukunft unserer Kinder

Verbände sehen dringenden Nachholbedarf bei Medienkompetenz und Digitaler Bildung


BildIn der Bildungspolitik muss nach Auffassung der deutschen Verbände DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK und IfKom-Ingenieure für Kommunikation sowie des europäischen Verbands eTIC schnellstens gehandelt werden.


Um weiter wettbewerbsfähig in Europa zu sein, muss in Deutschland deutlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen gelegt werden. „Dabei geht es nicht vorrangig um die Einführung neuer Fächer, wie etwa Programmieren oder allein um das Aufrüsten mit Computern, sondern um die Einbeziehung der digitalen Aspekte in den gesamten Fächerkanon der Schul- und Hochschulausbildung“, fordert der IfKom- Bundesvorsitzende Heinz Leymann.


Der Austausch mit den Bildungseinrichtungen zeigt, dass digitales Arbeiten in Schulen oft nur bei Fächern wie Informatik eine Rolle spielt. Nur wenige Schulen nutzen darüber hinaus PC, Laptop oder Tablets zum Arbeiten im Unterricht. Digitale Lernmedien und -technologien sowie deren Anwenderkompetenz sind jedoch für eine zukunfts- und wettbewerbsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung unabdingbar.


„Oft fehlt es an profanen Dingen, wie breitbandige Internetzugänge für Schulen, Steckdosen und WLAN in den Unterrichts- und Hörsälen, aber auch an der Möglichkeit, Lehrpersonal in der Vermittlung der digitalen Kompetenzen zu unterstützen. Personal- und Budgetmangel lassen Initiativen scheitern, hier wird beim Bund wie bei den Ländern zu Lasten unserer Kinder an der falschen Stelle gespart. Eine fortschrittliche Bildungsnation sieht anders aus. Wir reden von Industrie 4.0 und praktizieren Bildungspolitik 1.0“, so Diana Nier, Ressortleiterin Nationale Politik & Public Affairs beim DFK.


Laut der „International Computer und Information Literacy Study“ (ICILS-Studie) befindet sich Deutschland im Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schulabgängern nur im Mittelfeld. Spitzenreiter in der Untersuchung war die Tschechische Republik. Von den 21 untersuchten Ländern dieser ICILS-Studie lagen Dänemark, Norwegen, Polen und die Niederlande noch vor Deutschland.


Sebastian Müller, DFK-Geschäftsführer und Präsident des europäischen Verbandes eTIC für Führungskräfte in der Telekommunikation, IT und Kommunikation, betont, dass auch in den anderen europäischen Ländern ein großer Verbesserungsbedarf bei der Digitalen Bildung bestehe. Allein die Schweiz habe bereits 2008 die Breitbandversorgung in den Grundversorgungskatalog aufgenommen und eine klare Curriculums-Empfehlung, nach der Informatik, Medienkompetenz und IT als zusätzliche Fächer aufzunehmen sind. Müller: „Wir brauchen in Europa eine viel stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung auf diejenigen Kompetenzen, die zukünftig noch stärker erforderlich sind – vor allem Fähigkeiten zur Entwicklung, Pflege und Betrieb digitaler Systeme. Dies muss bereits in der Schule beginnen. Hier ist europaweit noch viel zu tun.“


Pressebild: v.l.n.r.: Sebastian Müller (DFK u. eTIC), Diana Nier (DFK) und Heinz Leymann (IfKom)


Über:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland


fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de


Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


eTIC – European Managers` Federation in Technologies of Information and Communication e.V. mit Sitz in Paris ist der europäische Zusammenschluss mehrerer Berufsverbände Europas für Fach- und Führungskräfte aus den Branchen IT, Kommunikation und Telekommunikation. eTIC ist als Interessensvertretung bei der europäischen Kommission registriert und zugleich Mitglied in der CEC (Confédération Européenne des Cadres), so besteht die Möglichkeit der Einflussnahme auf europäische Politik und Gesetzgebungsverfahren.


DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK e.V. ist die branchenübergreifende Stimme der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Der Berufsverband vertritt in seinem Netzwerk bundesweit rund 25.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik sowie Umweltthemen. Darüber hinaus besetzt der Verband Branchenthemen u.a. aus dem Bereich IT und Telekommunikation. Die Mitglieder erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben.


Pressekontakt:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund


fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/dfk-ifkom-und-etic-einig-bei-der-digitalen-bildung-verspielen-wir-die-zukunft-unserer-kinder-36340/anhang/ifkom-pressefoto20150903dfketic-1.jpg?b=200&h=200DFK, IfKom und eTIC einig: Bei der digitalen Bildung verspielen wir die Zukunft unserer Kinder

3 Eylül 2015

Kundenservice-Prozesse optimal gestalten - 22.9.2015 Business-Afternoon in Fürth

Location: Softwerk GmbH

Street: Fronmüllerstr. 71

City: 90763 – Fürth (Germany)

Start: 22.09.2015 13:00 Uhr

End: 22.09.2015 16:30 Uhr

Entry: free
get ticket


Kundenservice-Prozesse optimal gestalten - 22.9.2015 Business-Afternoon in Fürth


Business-Gurus und Wirtschaftsexperten predigen es seit Jahren: In einem Markt, der von nahezu identischen Produkten und Dienstleistungen geprägt ist, gewinnt die Service- und Kontaktqualität eines Unternehmens immer mehr an Bedeutung. Denn zukünftig entscheidet nicht mehr das Produkt sondern der Kundenservice über den Unternehmenserfolg.

Wie kleine und mittelständische Unternehmen dieses Dogma für sich greifbar machen und konkrete Handlungsschritte ergreifen können, stellt die IT-Allianz der Unternehmen Softwerk, CASERIS und Telba vor.

Am 22. September, 13 Uhr bis 16.30 Uhr, laden die Unternehmen zu einem kurzweiligen Business-Afternoon ein, bei dem Besucher erfahren, wie sie ihre IT-Infrastruktur für eine optimalen Kundenservice gestalten können. „Werden Sie zum Kundenservice-Champion – mit Unified Communication zum Erfolg“ heißt das Motto der Veranstaltung, bei dem unter anderem erfolgreiche Kundenservice-Strategien vorgestellt werden.

Veranstaltungsort: 22. September 2015, 13 -16.30 Uhr, in den Räumen der Softwerk GmbH, Fronmüllerstr. 71 in 90763 Fürth. Ansprechpartner ist Jutta Doeinck, 02402 7654 580

Anmeldung unter http://www.caseris.de/Anmeldung Hier geht es direkt zur Anmeldung


Die CASERIS GmbH vereinfacht durch innovative Softwarelösungen die Kommunikationsprozesse in Unternehmen. Unter dem Produktnamen CAESAR bietet CASERIS modular aufgebaute Kommunikationslösungen, angefangen bei der einfachen Fax-Integration über Computertelefonie-Anwendungen bis hin zu tief integrierten Unified-Communications-Lösungen für komplexe Systemlandschaften.

Mit kompetenter Beratung, zuverlässigem Service und maßgeschneiderten Entwicklungen schafft das 50-köpfige Team nachhaltige Mehrwerte für seine Kunden. Das Ergebnis: Optimierte Arbeitsabläufe, effizientere Kommunikationsprozesse und motiviertere Mitarbeiter – sowohl im Mittelstand als auch in Großkonzernen. Als Spin-Off der CAE Elektronik GmbH verfügt das Unternehmen über mehr als 40 Jahre Branchenerfahrung, darauf vertrauen rund 3.500 zufriedene Kunden unterschiedlichster Branchen.


Kontakt

CASERIS Gmbh

Jutta Doeinck

Am Birkenfeld 1-3

52222 Stolberg

02402 7654 580

jutta.doeinck@caseris.de

http://www.caseris.de



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=267338Kundenservice-Prozesse optimal gestalten - 22.9.2015 Business-Afternoon in Fürth

ISO Travel Solutions auf der Travel Expo 2015!

ISO Travel Solutions auf der Travel Expo 2015!Die ISO Travel Solutions stellt trotz veränderten Standorts des FVW Kongresses 2015 auf der Travel Expo aus und präsentiert ihre neuesten Entwicklungen für das Reiseveranstaltergeschäft. Besuchen Sie uns am 15. und 16. September in Essen auf unserem Stand C2 und überzeugen Sie sich von unseren Neuheiten.


Auf der Travel Expo präsentiert die ISO zahlreiche Erweiterungen an ihrem Veranstalter-System Pacific:


Für Kreuzfahrten Veranstalter: Pacific optimiert mit dem speziell für Kreuzfahrt-Veranstalter entwickelten Modul den gesamten touristischen Arbeitsablauf dieses Veranstalter-Typs.


Für Sprachreisenveranstalter: Diese Version automatisiert die komplexen Geschäftsprozesse von „Work & Travel“- sowie „Study & Travel“-Reiseanbietern. Die verschiedenen Verfahren bei der Bewerbung, die Interviews und die Verwaltung der

Reiseteilnehmer werden unterstützt, sämtliche dazugehörigen Dokumente und die Zahlungsabwicklung eingeschlossen.


Für Gruppenreisenveranstalter: Mit dem Gruppenmodul können große Gruppen mit vielen Leistungen sehr schnell und komfortabel gebucht werden. Hierzu zählen unter anderem auch ganz neue Verfahren, Amadeus Flug-Gruppen und Gruppen

PNRs abzuwickeln. Pacific verwaltet eigenständig die Gruppen PNRs in Amadeus inklusive automatischem Name Change und Upsplit.


Für Incoming Veranstalter wurden zahlreiche weitere Funktionen erstellt, wie etwa automatisiertes und format-unabhängiges Einlesen externer Veranstalterbuchungen über eine generische Buchungs-Importschnittstelle, die an beliebige Importformate adapatiert werden kann.


Zudem unterstützt Pacific die EDF- und OTDS-Datenformate, um externe Leistungen abzufragen und zu buchen sowie eigene Leistungen in diese Formate zu importieren/exportieren.


E-Commerce und mobile Techniken spielen bei den Neuerungen ebenso eine wichtige Rolle: Die ISO stellt eine weitere Variante der eigenen Internet Booking Engine (IBE) vor, die Kunden für alle Arten von Leistungen einsetzen und flexibel

anpassen können. Die Basis für eine extrem schnelle Performance der IBE bildet dabei der ISO eigene Cache „Sales Catalyst“. Dieser verfügt über eine selbststeuernde Intelligenz und lädt eigenständig benötigte Daten nach, um jederzeit externe Anfragen aktuell und komplett bedienen zu können.


Im Mobile-Sektor bietet ISO Travel Solutions Lösungen, die mit aktuellen Infos zu Buchungen und Destinationen die komplette Customer Journey unterstützen. Basierend auf langjährigem technischen Know-how und Expertise in der Touristik, realisiert ISO Apps und weitere mobile Lösungen für Kunden in deren Unternehmensdesign.


Weiterführende Informationen sind unter http://www.isotravel.de erhältlich.


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Über ISO Travel Solutions


Die ISO Travel Solutions GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, den Vertrieb und Support von touristischen Softwarelösungen in internationalen Märkten. Das daraus gewonnene Know-how steht auch in Projekten im Rahmen von

Beratungsdienstleistung zur Verfügung. Das Unternehmen deckt den gesamten Bereich der Touristik ab und bietet eigene Produkte für Reiseveranstalter, Zielgebietsagenturen/Reisebüros und weitere Leistungsträger sowie Airlines. Die Lösungen sind bei vielen namhaften Unternehmen im In- und Ausland im Einsatz. Seit 1979 agiert die ISO auf dem Markt und hat sich seither zu einem internationalen IT-Dienstleister entwickelt.


Der Konzentration auf spezielle Märkte folgend, entstanden mehrere schlagkräftige und innovative Unternehmen unter dem Dach der ISO-Gruppe. Dazu zählen heute neben der ISO Travel Solutions die ISO Software Systeme, die Software Engineering und Beratung erbringt, die ISO Professional Services, spezialisiert auf SAP und IT-Infrastrukturdienstleistungen, und die ISO Recruiting Consultants, der Personaldienstleister mit IT-Fokus. 400 fest angestellte Mitarbeiter arbeiten an mehreren Standorten im gesamten Bundesgebiet sowie in Schwesterunternehmen in Österreich, Polen, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kanada. Die Unternehmen ISO Software Systeme, ISO Travel Solutions und ISO Professional Services der ISO-Gruppe mit Ihren Standorten in Nürnberg, München und Offenbach sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.


Kontakt:

ISO Travel Solutions GmbH

Eichendorffstraße 33

90491 Nürnberg

Ralf Regner, Marketing/PR

Tel: 0911 / 9 95 94-0

E-Mail: ralf.regner@iso-gruppe.com


Die ISO Travel Solutions GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, den Vertrieb und Support von touristischen Softwarelösungen in internationalen Märkten


Kontakt

ISO Travel Solutions GmbH

Ralf Regner

Eichendorffstraße 33

90491 Nürnberg

0911 / 9 95 94-0

0911 / 9 95 94-129

ralf.regner@iso-gruppe.com

http://www.isotravel.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267291.jpgISO Travel Solutions auf der Travel Expo 2015!

28 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte MobilitätDie Mobilität von morgen wird heute neu definiert. Das vernetzte Fahrzeug bietet den Automobilherstellern die Basis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen sowie zur Revolution der Interaktionen mit ihren Kunden. Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services, diskutiert in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 in Frankfurt die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung und den Beitrag einer modernen IT als Enabler dieser Entwicklung.


Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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Dominik Ortlepp

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http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266721.jpgcarIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

26 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMWIm nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.


Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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Media-Manufaktur GmbH

Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266494.jpgcarIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

Wilhelm Büchner Hochschule: Reakkreditierung Informatik (B. Sc.)

ACQUIN bestätigt Bachelor-Fernstudiengang hohe Qualität in wissenschaftlicher Lehre, Praxisnähe und Studienbetreuung


Pfungstadt bei Darmstadt, 26. August 2015 – Informatiker sind gefragt wie nie. Dies bestätigt eine aktuelle BITKOM-Studie: So werden derzeit rund 41.000 IT-Spezialisten in Deutschland gesucht. Ein Anstieg der offenen Stellen um rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Längst werden die Spezialisten nicht mehr nur in den klassischen Branchen und Arbeitsfeldern gesucht, sondern sind in allen Wirtschaftszweigen gefragt. Wer beruflich in die IT-Branche einsteigen möchte oder als ausgebildete Fachkraft den nächsten Karriereschritt anstrebt, dem bietet ein berufsbegleitendes Fernstudium eine gute Möglichkeit. An der Wilhelm Büchner Hochschule wurde jetzt der Bachelor-Studiengang „Informatik (B. Sc.)“ durch das anerkannte Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut ACQUIN für weitere 5 Jahre komplett ohne Auflagen akkreditiert. Dabei betonen die Gutachter die hohe Qualität des Studienangebots.


Informatik (B. Sc.)

Im Mittelpunkt des 6-semestrigen Bachelor-Studiengangs stehen zunächst die theoretischen Grundlagen der Informatik, Mathematik und Technik. Im weiteren Verlauf wählen die Studierenden zwei der folgenden Wahlpflichtfächer: IT-Sicherheit, Medienkompetenz, Künstliche Intelligenz, Entwurf und Kommunikation eingebetteter Systeme, Kommunikations- und Informationssysteme der Logistik. Fachübergreifende BWL- und Management-Themen ergänzen das Curriculum und bereiten auf die Berufspraxis vor. Weiterer Praxisbezug entsteht sowohl durch ein Einführungsprojekt und eine Projektarbeit als auch durch eine berufspraktische Phase sowie die Bearbeitung der Bachelorarbeit. Als strategieorientierten Generalisten stehen den Absolventen zahlreiche Einsatzbereiche zur Verfügung – von der Produktion über die Verwaltung bis hin zum Vertrieb.


Qualität – von den Inhalten bis zur Betreuung

Akkreditierungsagenturen wie ACQUIN bzw. ZEvA (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur) prüfen nationale wie internationale Studiengänge, um die Qualität der Lehre und des Studiums sicherzustellen. Dabei liegen den Akkreditierungen umfassende Kriterien des deutschen Akkreditierungsrates zugrunde. Beurteilt wird beispielsweise nicht nur, ob sich der Studiengang in das Leitbild und Studienangebot der Hochschule einfügt und die Berufsfelder ausreichend definiert sind. Berücksichtigt werden auch der Anteil der Berufspraxis über Projekte und die Abschlussarbeit sowie die Studierbarkeit. So bieten die Akkreditierungen Studierenden wie Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl von Studienprogrammen. Bereits seit 2006 werden alle neuen Studiengänge der Wilhelm Büchner Hochschule von ACQUIN bzw. ZEvA überprüft und alle akkreditierten Studiengänge in einem 5-Jahres-Rhythmus überprüft. Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule dazu: „Die Gutachter von ACQUIN bescheinigen dem Bachelor-Studiengang Informatik eine gelungene Kombination aus einem grundständig wissenschaftlichem sowie berufsqualifizierendem Studium. Die Studienbedingungen werden sowohl hinsichtlich der Organisation des Angebots als auch hinsichtlich der Betreuung der Studierenden als sehr gut eingeschätzt. Besonders freuen wir uns darüber, dass der Studiengang Informatik ohne Auflagen reakkreditiert wurde.“


Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de


Über die Wilhelm Büchner Hochschule:

Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.


Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.


Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de


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Wilhelm Büchner Hochschule

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Wilhelm Büchner Hochschule: Reakkreditierung Informatik (B. Sc.)

24 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen WandelDigitale Technologien sind heute ein integraler Teil unserer Welt und bewirken grundlegende Veränderungen in allen Industrien. So entstehen nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen, ganze Wirtschaftszweige werden transformiert. Bernd Herold, Associated Partner bei Mieschke Hofmann und Partner (MHP), spricht in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 über essentielle Anforderungen, die der digitale Wandel an etablierte Unternehmen stellt. Dabei stehen vor allem Kundenaspekte und neue Möglichkeiten zur Differenzierung des Wettbewerbs im Fokus. Die digitalen Technologien sollten in Geschäftsmodelle, Prozesse und das Leistungsportfolio integriert werden, um neue Kundenbedürfnisse auf allen Touchpoints erlebbar zu machen.


Weitere Top-Speaker auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


Kontakt

Media-Manufaktur GmbH

Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266273.jpgcarIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

18 Ağustos 2015

Telematik Award 2015 findet große Unterstützung in Wirtschaft und Politik

Telematik Award 2015 findet große Unterstützung in Wirtschaft und Politik Hamburg, 17.08.2015. Mit Bekanntgabe der Nominierten startete der Telematik Award 2015 in die finale Phase. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 07.09.2015 auf der IFA in Berlin. Doch nicht nur die Übergabe der hochwertigen Trophäen steht auf dem Programm. Besonders auch das Rahmenprogramm, welches mit dem Telematik-Talk auch faszinierende neue Technologien vorstellt, bewirkte eine immer weiter wachsende Aufmerksamkeit und sorgte für eine namhafte Unterstützung.


Mit der MRK Management Consultants GmbH, der Map & Route GmbH sowie Local Eyes BV konnte die diesjährigen Verleihung des Telematik Awards bereits starke Sponsoren finden, welche die Ziele der Mediengruppe Telematik.de – Verantalter des Telematik Awards – unterstützen. 


Nun steht auch der Schirmherr der diesjährigen Verleihungsveranstaltung fest und beschreibt mit dem offiziellen Grußwort den hohen Wert der Telematik aus politischer und wirtschaftlicher Sicht.

 

Grußwort des Schirmherrn


Steffen Bilger (CDU)


Mitglied des Deutschen Bundestags – direkt gewählter Abgeordneter.

„Telematik ist heute die maßgebliche Technologie für viele innovative Anwendungen. Mit der Verknüpfung verschiedenster Funktionen aus den Bereichen Kommunikation, Navigation, Standortbestimmung und Big Data, zusammen mit intuitiver Software, sind wir in der Lage, Betriebsabläufe und auch unser persönliches Leben besser, effizienter, sicherer, ökonomischer und ökologischer zu gestalten. Die Politik steht an der Seite dieser innovativen Branche und ist sich ihrer Verantwortung bewusst, die Entwicklung dieser Technologien mit den notwendigen Rahmenbedingungen vorantreiben zu müssen.


In einer globalisierten Welt nehmen Telematik-Systeme einen bedeutungsvollen Platz ein. Sie beeinflussen außerordentlich positiv die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes sowie die Herausforderungen unserer Gesellschaft.


Ich unterstütze mit meiner Schirmherrschaft sehr gern die Ziele, welche die Mediengruppe Telematik-Markt.de als Veranstalter des Telematik Awards in Zusammenarbeit mit ihren Partnern verfolgt.“

 

Politischer Hintergrund:


Als CDU/CSU-Berichterstatter setzt sich Steffen Bilger für Verkehrstelematik und Elektromobilität im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages ein. Er ist Sprecher des Parlamentskreises Elektromobilität. 2014 wurde Steffen Bilger zum Vorsitzenden der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt und ist ordentliches Mitglied im Eisenbahninfrastrukturbeirat und dem Gemeinsamen Ausschuss.

 

Der Eintritt zur Verleihung des Telematik Awards am 07.09.2015 auf der IFA Berlin ist frei.


Tickets können direkt über die Event-Seite auf Telematik-Markt.de reserviert werden.


Telematik-Markt.de

Peter Klischewsky

Hamburger Str. 17


22926 Ahrensburg

Deutschland


E-Mail: redaktion@telematik-markt.de

Homepage: http://www.telematik-markt.de

Telefon: +49 4102 2054-540


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CARMAO GmbH: Innovation trifft Historie - neuer Firmenstandort in Limburg an der Lahn

Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management wächst weiter und bezieht neue Räumlichkeiten im Walderdorffer Hof


Limburg, 18. August 2015 – Die CARMAO GmbH (www.carmao.de) expandiert, bleibt aber Historischem treu: sie hat ihren Unternehmenssitz vom alten Rathaus in Brechen in den Walderdorffer Hof in Limburg an der Lahn verlegt. Das Unternehmen, das auf Informationssicherheit und IT-Risikomanagement spezialisiert ist, wird mit den neuen Räumlichkeiten sowohl dem Mitarbeiterzuwachs als auch der steigenden Nachfrage nach Seminaren und Workshops gerecht.


Die CARMAO GmbH ist ein Dienstleister, der sich auf risikoorientiertes Informations-Management für Kunden unterschiedlicher Branchen wie Finanzdienstleister, Krankenhäuser und viele weitere spezialisiert hat. Das Unternehmen verbindet dabei innovative Konzepte mit historischen Zusammenhängen und traditionellen Werten. Dies zeigt sich auch in den neuen Räumlichkeiten. Der Walderdorffer Hof ist eine große, denkmalgeschützte Anlage in der Altstadt von Limburg an der Lahn. Der aus dem Mittelalter stammende Komplex beherbergt heute verschiedene Unternehmen – vorwiegend aus Innovations-geprägten Branchen.


Gegensätze ziehen sich an: IT trifft Mittelalter

„Wir stießen in unserem alten Firmenstandort in Brechen auf Grund des Wachstums an die räumlichen Grenzen. Gleichzeitig wollten wir regional verbunden bleiben. Da ein hoher Anteil an Mitarbeitern, Kunden und Seminarteilnehmern aus dem Raum Rhein-Main- und Ruhrgebiet stammt, haben wir uns für den Standort Limburg an der Lahn entschieden. Die verkehrsgünstige Lage mit direkter Anbindung an die A3 war ein Entscheidungskriterium“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer der CARMAO GmbH.


Der Walderdorffer Hof überzeugte CARMAO insbesondere durch den historischen Charme und die Raumaufteilung. Am neuen Firmenstandort befinden sich demnach ab sofort zum einen große Räume zur Durchführung von Seminaren und Workshops rund um „IT-Sicherheit“ und andere Themen. Außerdem verfügt CARMAO damit künftig über ausreichend Bürofläche, die perspektivisch auf weiteres kontinuierliches Wachstum der kommenden Jahre ausgelegt ist.


Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für ein modernes risikoorientiertes Informations-Management. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheits-Management, Informationsrisiko-Management, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutz-Management an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.


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Ulrich Heun

Fahrgasse 5

65549 Limburg

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CARMAO GmbH: Innovation trifft Historie - neuer Firmenstandort in Limburg an der Lahn

17 Ağustos 2015

Ein Sommer bei SKIDATA: Praktikum beim Innovationsführer

Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt für Schüler und Studenten


BildVor allem im Sommer nutzen Schüler und Studenten regelmäßig die Gelegenheit, im Rahmen eines Praktikums die Arbeitswelt bei SKIDATA kennenzulernen. Damit beide Seiten, das Unternehmen und die Praktikanten, von der gemeinsamen Zeit profitieren, legt SKIDATA Wert auf eine lehrreiche und spannende Praktikumsgestaltung. Sobald wie möglich werden interessante Aufgaben übertragen, die eigenständig bearbeitet werden. Und falls es dabei zu Fragen kommt, stehen SKIDATA Mitarbeiter gerne hilfsbereit zur Seite. Damit sich die Praktikanten auch untereinander besser kennenlernen und ihre Erfahrungen austauschen können, organisiert SKIDATA im Juli und August Praktikanten-Get-Together.


Auch internationale Praktikanten nutzen ihre Chance


SKIDATA bietet jedes Jahr zwischen 20 und 30 Praktikumsplätze in verschiedenen Unternehmensbereichen an. Und nicht nur Schüler und Studenten aus Österreich, sondern auch Interessierte aus dem Ausland bewerben sich für Praktikumsstellen bei SKIDATA. Dieses Jahr konnte SKIDATA internationale Praktikanten aus Spanien, Ungarn und Slowenien im Headquarter in Grödig bei Salzburg begrüßen. Auch Matyas aus Ungarn freut sich über die Praktikumsstelle bei SKIDATA: „Es hat sich definitiv gelohnt: Jeden Tag lerne ich etwas Neues hinzu. Besonders die freundliche Arbeitsatmosphäre ist mir von Beginn an positiv aufgefallen. Jeder grüßt jeden und ist offen für Fragen und zum Ideenaustausch.“ Der Student genießt nicht nur die abwechslungsreichen Aufgaben bei SKIDATA, sondern auch die wunderschöne Umgebung in Grödig: „Den Untersberg direkt vor der Türe zu haben, ist für mich Luxus.“


Früh bewerben lohnt sich: Praktika in den Bereichen IT, Softwareentwicklung und Hardwareentwicklung


Für den Sommer 2015 sind bereits alle Praktikumsplätze belegt, doch laufend bieten sich für Schüler und Studenten neue Möglichkeiten, den Arbeitsalltag in einem international führenden Unternehmen kennenzulernen. So haben wir derzeit eine Stelle als Werkstudent im Bereich Firmwareentwicklung, Testautomatisierung & Management zu vergeben. SKIDATA bietet außerdem die Option, die Abschlussarbeit für ein fachverwandtes Universitäts- oder FH-Studium im Unternehmen zu schreiben. Details zur Stelle als Werkstudent, neue Praktika und auch offene Stellen für Fachkräfte sowie Lehrstellen werden laufend veröffentlicht unter: http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html


Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.


Über:


SKIDATA AG
Frau Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Österreich


fon ..: +43 6246 888-0
web ..: http://www.skidata.com/karriere.html
email : jobs@skidata.com


SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.


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