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30 Eylül 2015

Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

Der erste gemeinsame IAA-Auftritt von Ingenics und Celono hat sich gelohnt


Zum Ende der IAA 2015 stand für Ingenics und Celono gleichermaßen fest, dass die Entscheidung zugunsten des ersten gemeinsamen Messeauftritts in Frankfurt am Main nicht nur von der Sache her alternativlos gewesen war, sondern auch genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Dass die Zeitenwende zur Dominanz der Elektromobilität langsam in Sichtweite gerät, bewiesen nicht allein die US-amerikanischen Aussteller. Es wurde überdeutlich, dass die deutsche Automobilindustrie tun muss, woran es bisher mangelt, wenn sie den Anschluss nicht verlieren will: Sie wird Batteriemodule in Riesenmengen bauen müssen. Und weil der massenhafte Transport von Batteriezellen aus Asien aufgrund von rechtlichen und praktischen Gründen in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird, müssen Batteriemodulmontagen in Europa aufgebaut werden. Genau das ist das gemeinsame Thema von Ingenics und Celono.


Dass Ingenics den Bedarf an Lösungen für die Projektierung und Realisierung von Montagelinien für Lithium-Ionen-Akkumulatoren erkannt und in Celono den idealen strategischen Partner gefunden hat, wird sich zwangsläufig auszahlen. Denn es kann keine Rede davon sein, dass die deutschen Automobilhersteller den Amerikanern den Markt überlassen, nur weil diese rechtzeitig begonnen haben, gigantische Batteriefabriken zu bauen. Hier heißt es „entscheiden, angreifen, überholen“, wie es der Sprecher eines deutschen Premiumanbieters entschlossen formulierte.


„Wir hatten hier die Chance, Kontakte zu vielen Entscheidern zu knüpfen, die man sonst nie in so kurzer Zeit auf so begrenztem Raum zu sehen bekommt, schon deshalb hat sich Frankfurt für uns bereits nach dem ersten Tag gelohnt“, sagt Ingenics CEO Oliver Herkommer.


„Wir wussten ja vorher schon, dass die Automobilbauer in Kürze eingestehen würden, dass die Massen von benötigten Batteriezellen hier nicht verfügbar sind“, erklärte Celono Geschäftsführer Dr. Thomas Forchert. „Wir sind darauf vorbereitet, in der hierzulande mindestmöglichen Zeit eine hocheffiziente deutsche Batteriemodulmontage auf die Beine zu stellen.“


Nach vielen, teilweise höchst vertraulich geführten Gesprächen ist auch Andreas Hoberg zu dieser Meinung gelangt. „Mit technisch-organisatorischen Lösungen, die die neuesten Entwicklungen bei der Fabrikplanung und der Automatisierungstechnik berücksichtigen, bringen Ingenics und Celono die idealen Voraussetzungen mit“, glaubt der Partner und Director Business Unitbei der Ingenics AG. Gemeinsam sei man jederzeit in der Lage, realistische Szenarien für den Aufbau von Batteriemontagelinien jeder Größenordnung zu liefern.


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Fotos:

-Oliver Herkommer (Bildrechte: Ingenics)

-Andreas Hoberg (Bildrechte: Ingenics)


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


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Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

21 Eylül 2015

Die Digitalisierung der Autowelt geht jeden an

Autonomes Fahren braucht aber noch viel Überzeugungsarbeit


Von Ansgar Lange +++ Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ist das autonome Fahren wieder ein Thema. Ansonsten beschäftigen sich meist der Auto- oder der Wirtschaftsteil der Zeitungen mit selbstfahrenden Automobilen. „Das Thema ist so groß und wichtig, dass wir eine gesamtgesellschaftliche Debatte brauchen. Wenn Daimler-Chef Dieter Zetsche sagt, dass wir vor der Neuerfindung des Automobils stehen, dann meint er nicht nur die technische Seite. Hier geht es auch um ethische, juristische, datenschutzrechtliche und versicherungstechnische Fragen. Ja, die Digitalisierung der Autowelt berührt sogar ganz grundsätzliche, gleichsam philosophische Fragen. Es ist gut, dass nun auch das Feuilleton der FAZ groß aufgemacht über das autonome Fahren berichtet. Der Autor Niklas Maak schreibt, dass die gesellschaftlichen Prioritäten ,weg von Freiheit und Selbstbestimmung hin zu Abschottung, Komfort und Heilung“ verschoben würden. Das autonome Auto wisse nun besser, was für den Fahrer gut ist“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo recruitment & interim http://www.centomo.de


Vom aktiven Fahrer zum „loungenden Mitfahrer“


Maak, so Zondler, betonte vor allem die eher negativen Seiten, den „Totalschaden auf der Datenautobahn“ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/automesse-iaa-zeigt-datensammelnde-fahrende-computer-13804985.html. Der FAZ-Feuilletonist unterstellt der Autoindustrie, dass sie ihr Produkt gerade zu einem Replikanten umbaue, „der zwar noch aussieht wie ein Auto, in Wirklichkeit aber ein motorisierter Supercomputer“ sei. Die Spezies Auto zerfalle in zwei nur noch phänotypisch ähnliche Gattungen: „In mechanische Vehikel, in denen sich der Fahrer nach wie vor gegen den Zugriff interessierter Dritter abschotten kann, und in selbstfahrende Computer – und die Verwandlung des Fahrers vom aktiven Lenker in einen loungenden Mitfahrer verändert auch die Form des Automobils selbst.“ Der Preis des autonomen Fahrens sei die Autonomie des Fahrers, so Maak.


„Es lässt sich nicht mehr wegdiskutieren, dass die Zukunft des autonomen Fahrens bereits jetzt begonnen hat, auch wenn es noch sehr viel zu regeln gibt, bevor die Autos wirklich eigenständig über unsere Straßen fahren. Aus Sicht des Personalexperten ist diese Entwicklung positiv zu bewerten, denn die Digitalisierung der Autoindustrie verlangt nach entsprechend geschultem Personal auch aus dem IT-Bereich. Digitalisierung und Sicherheitsfragen, die so genannte Cybersecurity, sind hierbei ein Top-Thema. Und letztlich müssen auch die Verbraucher vom autonomen Fahren überzeugt werden. Denn nach einer aktuellen Umfrage des Tüv Süd halten viele der Befragten autonomes Fahren für sehr unsicher. Den größten Nutzen sehen die Befragten darin, bis ins hohe Alter mobil sein zu können“, so Zondler mit Verweis auf die Tüv-Süd-Umfrage http://www.heise.de/autos/artikel/Umfrage-Viele-halten-autonomes-Fahren-fuer-unsicher-2819825.html.


Der Tüv Süd hält beim autonomen Fahren noch „viel Überzeugungsarbeit“ für notwendig. So ist autonomes Fahren laut der Umfrage für 57 Prozent unwichtig und für 23 Prozent egal. Zudem ist auch der Wissensstand zum Thema eher gering. Von dem Thema gehört haben zwar schon 79 Prozent, doch nur 18 Prozent haben sich auch aktiv drüber informiert, schreibt heise Autos.


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Die Digitalisierung der Autowelt geht jeden an

16 Eylül 2015

Autokauf 4.0: Fahrzeugwahl wird mit Smartphone und VR-Brille zum virtuellen Erlebnis, Smart Data liefert wertvolle Business Insights in Echtzeit

Echtzeitkonfiguration auf dem Sofa, VR-Erlebnis im Autohaus/Startup Rocket Data Intelligence GmbH präsentiert auf der IAA 2015 neue Software zur virtuellen Visualisierung von Autos


(Mynewsdesk) München / Berlin / Frankfurt am Main, 15. September 2015. Der Autokauf wird für Kunden, Händler und Hersteller schon in naher Zukunft individueller, flexibler und virtueller. Im Mittelpunkt steht eine neue Software, die erstmals eine Verknüpfung von Produkt-, Verkaufs- und Kundenverhaltensdaten in Echtzeit ermöglicht. Auf der am 17. September startenden IAA 2015 in Frankfurt am Main stellt das neu gegründete Berliner Startup Rocket Data Intelligence GmbH die Virtual Reality Content Machine (VRCM) vor. Diese erzeugt basierend auf CAD-Daten fotorealistische Bilder und Videos von Fahrzeugen in Echtzeit. Erleben und individualisieren können Kunden die Visualisierungen immer und überall – auf ihren Smartphones und Tablets oder im Autohaus auf Powerwalls und per VR-Brille. „Die VRCM und unsere Datenlösungen werden den Fahrzeugkauf und Produktentwicklungszyklen in den kommenden Jahren revolutionieren“, erklärt Kubilay Topal, Geschäftsführer von Rocket Data Intelligence, zum Start der Internationalen Automobil-Ausstellung. Denn: Einerseits lassen sich mit der VRCM verschiedene Ausstattungsvarianten so einfach wie nie durchspielen – und das zu einem Bruchteil der Kosten von bisherigen Lösungen. Andererseits müssen Autohäuser weniger Fahrzeugmodelle direkt vor Ort ausstellen. Durch zusätzliche Datenlösungen von Rocket Data Intelligence können sie Kunden basierend auf deren individueller Datenbasis zudem besser beraten. Hersteller können ihren Vertrieb, ihr Marketing sowie ihre Produktion optimieren. So entfallen zum Beispiel störende Unterbrechungen bei aktuellen Fahrzeugkonfiguratoren komplett.


„Smart Big Data-Lösungen und intelligente Analysesoftware werden die Automobilindustrie in den kommenden Jahren genauso stark beeinflussen wie das Thema Elektromobilität“, sagt Topal. Auf der IAA spielen Themen wie Connectivity und Digitalisierung entsprechend eine Schlüsselrolle. Nachfolgend zeigt Rocket Data Intelligence, wie die drei Zielgruppen Autokäufer, Autohändler und Automobilhersteller künftig Smart Data-Lösungen einsetzen können.


Erstens: So erleben Autokäufer die neue Virtualität


Autokäufer werden ihren Traumwagen so lebendig wie noch nie und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten erleben. Dafür brauchen sie lediglich ein Smartphone oder ein Tablet. „Sie können ihr Traumauto virtuell konfigurieren und Modelle, Ausstattung oder Interieur dabei in Echtzeit ändern und zum Beispiel ihren bevorzugten Hintergrund wählen“, erläutert Topal. Der Experte ist sich sicher, dass dieses Erlebnis maßgeblich darüber entscheiden wird, wie innovationsfreudig ein Kunde eine Automarke wahrnimmt. Die virtuelle Realität wird damit zu einem bedeutenden Imagefaktor.


Zweitens: Das bedeuten Smart Data und Digitalisierung für Händler


Rocket Data Intelligence bietet dem Handel seine Software zu einem monatlichen Software as a Service-Paket ab 299 Euro pro Lizenz an. Damit können Händler Fahrzeugmodelle in den verschiedensten Ausstattungsvarianten auf einem handelsüblichen PC virtuell erzeugen. Diese Software ist nahtlos in die bestehenden DMS-Systeme integrierbar. Im Autohaus der Zukunft werden dadurch deutlich weniger Autos stehen – was Platz und viel Geld spart. Kunden können im Autohaus auf verschiedensten Monitoren ihr Wunschfahrzeug erleben und haben zusätzlich die Möglichkeit, eine VR-Brille aufzusetzen, um beispielsweise im Innenraum ihres Wunschautos Probe zu sitzen. Topal: „Connected Retail wird zur Datenreise, bei der Autohäuser zu verschiedenen Zeitpunkten eine zentrale Funktion einnehmen und somit entscheidend den Verkauf beeinflussen können.“


Drittens: Wie Hersteller durch Smart Data sparen und ihre Produkte verbessern


Predictive Analysis – das Vorhersehen des Kundenverhaltens – wird für Automobilhersteller durch virtuelle Visualisierungen zur Realität. Denn: Noch während Kunden ihren Traumwagen konfigurieren, analysieren zusätzliche Tools in Echtzeit sämtliche Daten, die beispielsweise mit vorhandenen Vertriebs-, Zielgruppen- oder CAD-Daten wertvolle Business Insights liefern werden. „Kombiniert ein Hersteller die VRCM mit unserer Analysesoftware, kann er zum Beispiel anhand von historischen Verkaufsdaten ableiten, welche Ausstattungen bei welchen Modellen von welcher Zielgruppe gefragt sind und in Zukunft gefragt sein werden“, erklärt Topal. Darauf aufbauend können sie entscheiden, was aus Sicht der Produktions- und Modellplanung sinnvoll ist.


Auch Marketing und Vertrieb werden sich laut Rocket Data Intelligence durch die Virtual Reality Content Machine (VRCM) ändern. Um Aufnahmen von neuen Fahrzeugmodellen zu erzeugen, braucht es nicht mehr zwangsläufig aufwändig gerendertes Bildmaterial vom Grafikdesigner oder Fotoshootings. Erzeugt werden die Visualisierungen künftig mit Hilfe der VRCM: Diese rendert Visualisierungen nicht wie gewohnt über die CPU, sondern greift auf ein GPU Accelerated Rendering zurück. Bilder werden somit nicht länger über den Hauptprozessor eines Computers berechnet, sondern wesentlich schneller über leistungsstarke Grafikprozessoren. Die Kosten für die Bilderstellung lassen sich dadurch halbieren. Wird die VRCM um eine entsprechende Datenlösung erweitert, prüft die Software automatisiert die CAD-Fahrzeugdaten sogar schon vor der Bilderzeugung auf Product Correctness und in Echtzeit auf ihre technische Baubarkeit, womit sich die Vorlaufzeiten für Produktvisualisierungen noch einmal signifikant reduzieren lassen.


Stand auf der New Mobility World


Auf der IAA zeigt Rocket Data Intelligence seine Lösungen im Rahmen der New Mobility World in Halle 3.1. Auf dem Messestand (B23) können Pressevertreter (ab 15.09.2015), Fachpublikum (ab 17.09.2015) und Besucher (ab 19.09.2015) in die Möglichkeiten der virtuellen Realität rund ums Automobil eintauchen.


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8hvv2k


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/digital-world/autokauf-4-0-fahrzeugwahl-wird-mit-smartphone-und-vr-brille-zum-virtuellen-erlebnis-smart-data-liefert-wertvolle-business-insights-in-echtzeit-97235


Die Rocket Data Intelligence GmbH ist die neue Innovationsschmiede für Smart Data und Data Intelligence. Das Unternehmen entwickelt Software-Lösungen für die Bereiche Connected Retail und Digital Strategy für Hersteller von Produkten, die eine große Anzahl von Derivaten aufweisen wie etwa die Automobilindustrie.


Mit der Virtual Reality Content Machine (VRCM) hat das 2015 in Berlin gegründete Startup eine neue skalierbare Medienerstellungsmaschine für Automobilhersteller realisiert: Die GPU-basierte Lösung macht es erstmals möglich, fotorealistische Medien, wie Fotos für Presse, Marketing oder den Vertrieb, und Bewegtbild-Content, wie Kameraflüge und Detailaufnahmen, bis hin zu vollautomatischen Autokatalogen in Echtzeit zu erstellen und zu konfigurieren. Über die VRCM können sie alle Web-Konfiguratoren zentral aus einer GPU-basierten Cloud-Lösung mit Fotos und weiteren Medien versorgen. Darüber hinaus besteht auch für den Automobilhandel die Möglichkeit, die VRCM auf einem handelsüblichen Gaming PC einzusetzen. Somit werden Autohaus, Fernseher, Tablet oder Smartphone zum digitalen Connected Showroom.


Hersteller können die VRCM zudem um Datenlösungen von Rocket Data Intelligence wie AUTOCRAT und PARASIGHT erweitern. Diese reduzieren den Datenaufbreitungsaufwand für Produktvisualisierungen um rund 50 Prozent. Die intelligenten Lösungen erlauben Vertriebsverantwortlichen und Produktentwicklern, unmittelbar aus den CAD-Daten und Produktdaten in das Feld der Predictive Analysis einzusteigen, Daten auszuwerten und Kundenverhalten vorherzusehen. Zusammen mit anderen Informationen erschließen sie sich somit eine neuartige Form der intelligenten Datenverschmelzung und Verarbeitung (Data Intelligence beziehungsweise Smart Data). Ferner reduzieren die Lösungen in Summe die Produktkomplexität auf genau das, was Kunden wünschen.


Zusätzlich hat Rocket Data Intelligence einen Zugang zu Kundendaten mittels einer App namens 1% entwickelt. Diese App kann erstmals durch eine über Bluetooth gekoppelte Schnittstelle (Dongle) ein ordentliches Fahrtenbuch führen, welches sich nahtlos in alle gängigen Buchhaltungssysteme (wie Datev etc.) einfügt.


Kontakt

scrivo PublicRelations GbR

Nikolaus Schreck

Elvirastraße 4, Rgb.

80636 München

+49 89 45 23 508 13

nikolaus.schreck@scrivo-pr.de

http://shortpr.com/8hvv2k



Autokauf 4.0: Fahrzeugwahl wird mit Smartphone und VR-Brille zum virtuellen Erlebnis, Smart Data liefert wertvolle Business Insights in Echtzeit

7 Eylül 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-BenzDrei große Themen bestimmen die Strategien der Autohersteller bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus: das emissionsfreie Fahren, das autonome Fahren und die Konnektivität von Fahrzeugen. So auch bei Mercedes-Benz. Aus dem Ziel der Vernetzung aller Fahrzeuge leitet sich das Programm Mercedes Connect me ab, das eingebettet ist in die Initiative Mercedes me. Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, erklärt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 die Kernelemente dieses Konzepts. Dabei geht es darum, dem Kunden ein umfangreiches digitales Angebot rund um sein Fahrzeug zu bieten, beginnend mit aktuellen und genauen Verkehrsdaten, bis hin zu personalisierten Online-Diensten. Um das zu erreichen, ist nicht zuletzt ein radikales Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Es gilt, die langsamen und schwerfälligen Fahrzeug-Entwicklungsprozesse mit der Schnelllebigkeit der Consumer Electronics-Welt zu synchronisieren.


Auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/267395.jpgcarIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

28 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte MobilitätDie Mobilität von morgen wird heute neu definiert. Das vernetzte Fahrzeug bietet den Automobilherstellern die Basis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen sowie zur Revolution der Interaktionen mit ihren Kunden. Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services, diskutiert in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 in Frankfurt die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung und den Beitrag einer modernen IT als Enabler dieser Entwicklung.


Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


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26 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMWIm nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.


Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

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– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

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24 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen WandelDigitale Technologien sind heute ein integraler Teil unserer Welt und bewirken grundlegende Veränderungen in allen Industrien. So entstehen nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen, ganze Wirtschaftszweige werden transformiert. Bernd Herold, Associated Partner bei Mieschke Hofmann und Partner (MHP), spricht in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 über essentielle Anforderungen, die der digitale Wandel an etablierte Unternehmen stellt. Dabei stehen vor allem Kundenaspekte und neue Möglichkeiten zur Differenzierung des Wettbewerbs im Fokus. Die digitalen Technologien sollten in Geschäftsmodelle, Prozesse und das Leistungsportfolio integriert werden, um neue Kundenbedürfnisse auf allen Touchpoints erlebbar zu machen.


Weitere Top-Speaker auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

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– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


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20 Ağustos 2015

Mit guten Moderatoren bei den großen Messen erfolgreich sein

Im September beginnt die Zeit der bedeutenden Messen – bereiten Sie sich vor


Die Messestandorte in Deutschland boomen: Auslastung und Interesse sind enorm. Aussteller und Agenturen müssen sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um in diesem sensationellen Umfeld Publikum an den Stand zu holen und dort zu binden.

Die Optionen sind vielfältig und reichen von bombastischen, technisch anspruchsvollen Shows bis zu persönlicher Ansprache. Was auch immer Sie vorhaben – Sie brauchen gute Moderatoren an Ihrem Messestand.


Der neue Trend kommt eher leise daher und setzt ganz auf das face-to-face-Gespräch. Der Moderator geht proaktiv auf Messebesucher zu und spricht mit ihnen, fragt nach ihren persönlichen Interessen und nimmt jeden Gast als Kunden ernst. Dafür benötigt er jede Menge Fachwissen, das er aber persönlich an „den Mann/die Frau“ bringt. Der Moderator oder Präsentator ist ein persönlicher Ansprechpartner, der jede Menge Kompetenzen mitbringt: er kann gut kommunizieren, hat eine gute Ansprache, kann die Kernbotschaften je nach Interessenlage des Besuchers umwandeln und macht ihm den Aufenthalt am Messestand unvergesslich. Das Ziel ist es, die Messebesucher nachhaltig zu beeindrucken. Die Marke soll gestärkt werden in vielen Einzelgesprächen, Fragen beantwortet werden, Interesse geweckt und vertieft werden – durch den persönlichen Einsatz werden die Gäste am Messestand zu potentiellen Kunden.

Der moderatorenpool-deutschland hat sein Kontingent aufgestockt und bietet jetzt noch mehr Messemoderatoren und Präsentatoren bundesweit, denn für ihren Messestand benötigen die Aussteller mehrere Präsentatoren. Für die IFA haben einige Aussteller 6 Präsentatoren gebucht. Katharina Gerlach vom moderatorenpool-deutschland schätzt, dass gerade die Aussteller der Verbrauchermessen immer mehr Moderatoren / Präsentatoren brauchen werden. Ihre Vermittlungsagentur ist gut gerüstet, denn sie hat weitere Moderatoren und Präsentatoren aufgenommen, um alle Kundenanfragen bedienen zu können. Natürlich auch auf englisch, französisch, spanisch, russisch, polnisch, tschechisch, niederländisch …

und das weltweit.


Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.


Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.


Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …

Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.


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Kattfußstr. 46

13593 Berlin

0173 6259754

kg@moderatorenpool-deutschland.de

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7 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das "Internet der Ringe"

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das Bis Ende dieses Jahrzehnts sind voraussichtlich 50 Milliarden Gegenstände weltweit digital miteinander verbunden. Das Automobil nimmt im Internet der Dinge eine Schlüsselrolle ein. Es ist zugleich rollendes Wohn- und Arbeitszimmer, Verkehrs- und Wetterradar, Zeitvertreibs- und Zeitsparmaschine – und somit das intelligenteste Fortbewegungsmittel der Welt. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, beschreibt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015, wie sein Unternehmen den Weg dorthin gestaltet. Wie viel Digitaltechnik steckt heute bereits in einem Audi? Wie gelingt dabei der Schulterschluss mit Partnern aus anderen Industrien, Politik und Städtebau? Und welche besonderen Ansprüche haben Kunden an eine Premiummarke? Für Stadler ist klar: Das Automobil ist der Hotspot des digitalen Wandels.


Auf dem carIT-Kongress im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

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– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/) für den Kongress registrieren.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/265061.jpgcarIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das "Internet der Ringe"

carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonom

carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonomDie Vernetzung und Automatisierung des Fahrzeugs wird immer mehr zur Realität auf den Straßen der Welt. Hersteller bringen schon heute mit hoher Taktrate die Konnektivitäts-Dienste und Bedienkonzepte von morgen in das Auto. Die Zahl der Assistenzsysteme und Sensoren nimmt rasant zu, sodass selbstfahrende Autos keine allzu ferne Vision bleiben. Auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 dreht sich alles um diese beiden Top-Trends der Branche. Das Motto: „Future Mobility – vernetzt & autonom“.


Zahlreiche Top-Referenten, darunter Audi-Chef Rupert Stadler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, diskutieren auf dem größten Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie im Rahmen der IAA in Frankfurt die nächsten Schritte auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft. Wie kann das Auto zum intelligentesten Fortbewegungsmittel der Welt werden? Was muss geschehen, damit Deutschland zum Leitanbieter der Technologie für das Connected und Self-driving Car werden kann? Wird die Industrie im digitalen Zeitalter mit dem Innovationsgeist des Silicon Valleys mithalten können?


Diese und weitere Fragen zur Zukunft der Mobilität stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Speaker auf dem carIT-Kongress 2015:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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31 Temmuz 2015

Messemoderatoren oder Präsentatoren?

Warum der Trend zum Präsentator geht


Messemoderatoren oder Präsentatoren?Die grossen Messeveranstalter und Messestandorte in Deutschland sprechen von einem Boom – Auslastung und Interesse sind enorm. Das merken auch die Aussteller und Agenturen: gutes Personal für den Messestand (https://www.youtube.com/results?search_query=moderatorenpool-deutschland)muss gesucht und gefunden werden.

Bei der großen Konkurrenz auf den Messen müssen die Aussteller das Publikum beeindrucken. Deshalb werden die Shows wurden immer bombastischer, technisch anspruchsvoller.

Jetzt aber gibt es einen neuen Trend: weg von der unpersönlichen Show, hin zum face-to-face-Gespräch. Der Präsentator lernt – im Unterschied zum Moderator – nicht eine Show auswendig, sondern spricht proaktiv Messebesucher an und macht sie zu Käufern. Dafür benötigt er jede Menge Fachwissen, das er aber persönlich an „den Mann/die Frau“ bringt. Der Präsentator ist ein persönlicher Ansprechpartner, der viele Kompetenzen mitbringt: er kann gut kommunizieren, hat eine gute Ansprache, kann die Kernbotschaften auf seine Weise und dem Gast entsprechend umwandeln, geht auf die Gäste zu und macht ihnen den Aufenthalt am Messestand unvergesslich. Das Ziel ist es, die Messebesucher nachhaltig zu beeindrucken. Die Marke soll gestärkt werden in vielen Einzelgesprächen, Fragen beantwortet werden, Interesse geweckt und vertieft werden – und durch den persönlichen Einsatz werden die Gäste am Messestand zu potentiellen Kunden.

Der moderatorenpool-deutschland (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/#)hat sein Kontingent aufgestockt und bietet jetzt noch mehr Messemoderatoren und Präsentatoren bundesweit, denn für ihren Messestand benötigen die Aussteller mehrere Präsentatoren. Für die IFA haben einige Aussteller 6 Präsentatoren gebucht. Katharina Gerlach vom moderatorenpool-deutschland (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/#) schätzt, dass gerade die Aussteller der Verbrauchermessen immer mehr Präsentatoren brauchen werden. Ihre Vermittlungsagentur ist gut gerüstet, denn sie hat weitere Moderatoren und Präsentatoren aufgenommen, um alle Kundenanfragen bedienen zu können.


Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.


Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.


Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …

Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.


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