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20 Ekim 2015

Arkoon Netasq rüstet Schneider Electric mit Cybersecurity-Lösungen von Stormshield aus

Spezieller Schutz für Industrieanwendungen


Arkoon Netasq und Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Automationslösungen und SCADA-Systemen, haben sich zusammengeschlossen, um Stormshield Cybersecurity-Lösungen in die von Schneider bedienten industriellen Infrastrukturen und Netzwerke zu integrieren. Schneider Electric-Kunden profitieren fortan von den individuell konfigurierbaren Sicherheitslösungen.


Organisationen und Unternehmen sehen sich einer steigenden Anzahl gezielter Attacken mit potenziell kritischen Auswirkungen gegenüber. Security ist nicht nur eine Frage der Informationssicherheit, sondern auch des sicheren Betriebs von Produktionsstätten oder Stromnetzen. Resultierend aus den aktuellen Entwicklungen im Cybersecurity-Sektor wird Unternehmen empfohlen, ihre Infrastrukturen mittels vertrauenswürdiger Software bzw. Security-Ausstattung abzusichern. Eine solche generelle Empfehlung sprach jüngst die Agence Nationale de la Securite des Systemes d“Information (ANSSI) aus – die französische Behörde für Informationssicherheit.


Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, hat sich Schneider Electric an Arkoon Netasq gewandt, einen Cybersecurity-Experten, dessen Lösungen von ANSSI nach Level EAL4+ zertifiziert sind. Schneider Electric ist insbesondere an der komplementären Natur der Arkoon Netasq-Produkte interessiert, die sowohl Netzwerk- (Stormshield Network Security) als auch Arbeitsplatz- und Serverschutz (Stormshield Endpoint Security) bieten. Durch ihre Erfahrungen im Bereich industrieller Systeme sind die Cybersecurity-Teams bei Schneider Electric in der Lage, diese Lösungen in jegliche Art von Infrastruktur zu integrieren, darunter auch hochsensible Umgebungen wie Stätten mit einer „Seveso“-Klassifizierung (Umgang mit hochgefährlichen Chemikalien).


„Durch die Bündelung unserer Kompetenzen kann Arkoon Netasq seine Cybersecurity-Produkte auch auf industrielle Anwendungen zuschneiden“, kommentiert Pierre Calais, CEO von Arkoon Netasq. „Die Integration der Stormshield-Produkte macht Schneider Electric zum ersten Anbieter, der seinen Kunden einzigartige Cybersecurity-Lösungen für industrielle Netzwerke anbieten kann.“


Weitere Informationen sind unter www.stormshield.de (https://www.stormshield.eu/de/) zu finden.


Über Arkoon Netasq/Stormshield:

Arkoon Netasq, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Airbus Defence and Space, bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.


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21 Eylül 2015

Die Digitalisierung der Autowelt geht jeden an

Autonomes Fahren braucht aber noch viel Überzeugungsarbeit


Von Ansgar Lange +++ Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ist das autonome Fahren wieder ein Thema. Ansonsten beschäftigen sich meist der Auto- oder der Wirtschaftsteil der Zeitungen mit selbstfahrenden Automobilen. „Das Thema ist so groß und wichtig, dass wir eine gesamtgesellschaftliche Debatte brauchen. Wenn Daimler-Chef Dieter Zetsche sagt, dass wir vor der Neuerfindung des Automobils stehen, dann meint er nicht nur die technische Seite. Hier geht es auch um ethische, juristische, datenschutzrechtliche und versicherungstechnische Fragen. Ja, die Digitalisierung der Autowelt berührt sogar ganz grundsätzliche, gleichsam philosophische Fragen. Es ist gut, dass nun auch das Feuilleton der FAZ groß aufgemacht über das autonome Fahren berichtet. Der Autor Niklas Maak schreibt, dass die gesellschaftlichen Prioritäten ,weg von Freiheit und Selbstbestimmung hin zu Abschottung, Komfort und Heilung“ verschoben würden. Das autonome Auto wisse nun besser, was für den Fahrer gut ist“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo recruitment & interim http://www.centomo.de


Vom aktiven Fahrer zum „loungenden Mitfahrer“


Maak, so Zondler, betonte vor allem die eher negativen Seiten, den „Totalschaden auf der Datenautobahn“ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/automesse-iaa-zeigt-datensammelnde-fahrende-computer-13804985.html. Der FAZ-Feuilletonist unterstellt der Autoindustrie, dass sie ihr Produkt gerade zu einem Replikanten umbaue, „der zwar noch aussieht wie ein Auto, in Wirklichkeit aber ein motorisierter Supercomputer“ sei. Die Spezies Auto zerfalle in zwei nur noch phänotypisch ähnliche Gattungen: „In mechanische Vehikel, in denen sich der Fahrer nach wie vor gegen den Zugriff interessierter Dritter abschotten kann, und in selbstfahrende Computer – und die Verwandlung des Fahrers vom aktiven Lenker in einen loungenden Mitfahrer verändert auch die Form des Automobils selbst.“ Der Preis des autonomen Fahrens sei die Autonomie des Fahrers, so Maak.


„Es lässt sich nicht mehr wegdiskutieren, dass die Zukunft des autonomen Fahrens bereits jetzt begonnen hat, auch wenn es noch sehr viel zu regeln gibt, bevor die Autos wirklich eigenständig über unsere Straßen fahren. Aus Sicht des Personalexperten ist diese Entwicklung positiv zu bewerten, denn die Digitalisierung der Autoindustrie verlangt nach entsprechend geschultem Personal auch aus dem IT-Bereich. Digitalisierung und Sicherheitsfragen, die so genannte Cybersecurity, sind hierbei ein Top-Thema. Und letztlich müssen auch die Verbraucher vom autonomen Fahren überzeugt werden. Denn nach einer aktuellen Umfrage des Tüv Süd halten viele der Befragten autonomes Fahren für sehr unsicher. Den größten Nutzen sehen die Befragten darin, bis ins hohe Alter mobil sein zu können“, so Zondler mit Verweis auf die Tüv-Süd-Umfrage http://www.heise.de/autos/artikel/Umfrage-Viele-halten-autonomes-Fahren-fuer-unsicher-2819825.html.


Der Tüv Süd hält beim autonomen Fahren noch „viel Überzeugungsarbeit“ für notwendig. So ist autonomes Fahren laut der Umfrage für 57 Prozent unwichtig und für 23 Prozent egal. Zudem ist auch der Wissensstand zum Thema eher gering. Von dem Thema gehört haben zwar schon 79 Prozent, doch nur 18 Prozent haben sich auch aktiv drüber informiert, schreibt heise Autos.


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


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4 Ağustos 2015

Pierre Calais ist neuer CEO von Arkoon Netasq

Pierre Calais ist neuer CEO von Arkoon Netasq


Pierre Calais ist neuer CEO von Arkoon NetasqKöln/München, 04. August 2015 – Arkoon Netasq, eine Tochtergesellschaft von Airbus Defence and Space, hat Pierre Calais als neuen CEO vorgestellt. Calais folgt auf Franois Lavaste, der sich ab dem 01. August als Head of CyberSecurity bei Airbus Defence and Space einem neuen Verantwortlichkeitsgebiet widmet.


Seit Juni 2013 hatte Pierre Calais die Positionen COO und Deputy Head of Arkoon Netasq inne. Er trat Netasq 2008 als Vice President for Engineering and Operations bei, bevor er zum COO befördert wurde. Zuvor war er im Management des Software Publisher NetSecureOne tätig.


Pierre Calais begann seine Karriere 1987 als Ingenieur bei Bull und war später auch bei Dassault electronique tätig. Im Anschluss agierte er erfolgreich als Projektmanager bei Cadence Design Systems, als Manager bei EMC Documentum sowie als Technischer Direktor bei Zencod.


Der 51-Jährige verfügt über einen Masterabschluss in angewandter Physik und ist Graduierter in den Fächern Mikroelektronik und Mikrocomputing an der Universität von Paris 7.


Über Arkoon Netasq/Stormshield:

Arkoon Netasq, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Airbus Defence and Space, bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.


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17 Temmuz 2015

Clavister verstärkt Marktpräsenz in Japan

Zweitgrößter Cybersecurity-Markt der Welt soll durch neue strategische Partnerschaften erschlossen werden


Clavister verstärkt Marktpräsenz in JapanHamburg, 17. Juli 2015 – Clavister (https://www.clavister.com/) (Nasdaq: CLAV) widmet sich derzeit verstärkt dem japanischen Markt. In diesem Zuge möchte das schwedische Unternehmen seine bestehenden Partnerschaften zu asiatischen Distributoren stärken. Zudem peilt Clavister die Zusammenarbeit mit neuen strategischen Lösungsanbietern an, um die Marktreichweite seiner Netzwerksicherheitslösungen zu erweitern.


Dem japanischen Cybersecurity-Markt prophezeien Experten bis zum Jahr 2020 ein starkes Wachstum: Während das Gesamtvolumen 2014 noch bei rund 5 Milliarden lag, soll es innerhalb der nächsten fünf Jahre auf mehr als 10 Milliarden Dollar ansteigen. Dies hängt auch mit den Olympischen Spielen 2020 in Tokio zusammen, für die die japanische Regierung erhebliche Investitionen im Bereich Cybersecurity angekündigt hat. Damit wäre Japan der weltweit größte IT-Security-Markt außerhalb der USA.


Ursprung dieser Pläne war ein IT-Angriff auf Japans Pensionsservice im Juni 2015, bei dem zahlreiche Personendaten abgesaugt wurden. Allgemein möchte das Land 2016 ein nationales Identifikationsnummernsystem einführen, wodurch noch mehr Online-Zugriffe und Links zu persönlichen Daten entstehen würden, was wiederum neue Investitionen im Bereich Cybersecurity erfordert.


Bedeutende Fortschritte durch Partnerschaften

Jim Carlsson, CEO bei Clavister, kommentiert: „Die Weiterentwicklung unserer Partnerbasis ist entscheidend, um Clavister als führenden Anbieter von Sicherheitslösungen in Japan zu etablieren – dem zweitgrößten Cybersecurity-Markt der Welt und dem drittgrößten IT-Markt. Wir haben bereits wichtige Beziehungen geknüpft und konnten dank der Branchenerfahrung unserer Partner in den vergangenen zwölf Monaten bedeutende Fortschritte erzielen. Jetzt freuen wir uns darauf, den privaten und öffentlichen Sektor Japans durch unsere Lösungen abzusichern. Es gibt starke Synergien zwischen der schwedischen und japanischen Technikkultur. Daher glauben wir, dass die Clavister-Technologie exakt die Qualität und Funktionalität bietet, um den strengen Anforderungen des japanischen Marktes zu entsprechen.“


Sicherheit auch für virtuelle Umgebungen

Zum Clavister-Lösungsportfolio gehört u.a. die Virtual Security Gateway Series, die virtualisierte und Cloud-Umgebungen ganzheitlich schützt. Die Series lässt sich in virtuelle Umgebungen integrieren und stellt sämtliche Schlüsselaspekte der Virtualisierung sicher. Im Portfolio befinden sich darüber hinaus Security Appliances, Next-Generation Firewalls (NGFW) in Desktopgröße für kleine Unternehmen, speziell entwickelte Hardware-Appliances für mittelständische Unternehmen sowie High-End-ATCA-basierende Carrier Grade-Appliances für Rechenzentren und Cloud-Umgebungen. Zusätzlich bietet Clavister spezielle Sicherheitslösungen für Mobilfunknetze. Damit können Betreiber 4G- und LTE-Netzwerke zuverlässig vor Cyberattacken und Datenabhörangriffen schützen.


Mehr Informationen zu den Clavister-Lösungen sind auf der Firmenwebseite (https://www.clavister.com/solutions/) zu finden.


Kurzporträt Clavister:

Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.


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23 Haziran 2015

Neue "Denkmaschine" für die Netzwerksicherheit

Telonic setzt auf Security-Ansatz von Vectra Networks: Angriffe antizipieren und im Vorfeld stoppen


Neue Das Systemhaus Telonic (http://www.telonic.de/) hat seit dem 01. Juni einen neuen Partner: Vectra Networks stattet IT-Infrastrukturen mit einer völlig neuartigen “Cybersecurity Thinking Machine” aus. Die X-Serien-Plattform erlernt die typischen Verhaltensmuster der Netzwerknutzer, um so IT-Angriffe in Echtzeit erkennen zu können. Durch die Vectra-Partnerschaft rundet die Telonic GmbH ihr Gesamtkonzept im Bereich Security ab. Das Systemhaus nutzt die Technologie der Sicherheitsplattform zukünftig als wichtige Ergänzung bzw. Erweiterung für die individuellen Security-Pakete der Kunden.


In den vergangenen Jahren ist es immer schwieriger geworden, IT-Angriffe und Malware präventiv vom Netzwerk fernzuhalten. Sobald z.B. Smartphones oder Tablets mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, können Cyberkriminelle die Geräte für gezielte Angriffe nutzen. Auf diese Weise umgehen sogenannte “Advanced Persistent Threats” (APTs) die internen Sicherheitskontrollen eines Unternehmens. Der Angreifer kann sich nun im Netzwerk austoben und die komplette Kontrolle erlangen.


Sicherheitsplattform lernt Nutzer-Traffic

Um dies zu verhindern, setzen die Experten von Telonic auf die Automatisierung von Echtzeit-Erkennung und -Reporting: Neupartner Vectra Networks hat eine zum Patent angemeldete Sicherheitstechnologie entwickelt, die vorausdenkt und mögliche Aktivitäten der Cyberkriminellen im LAN antizipiert und dokumentiert. Vectra kann mit seiner X-Serien-Plattform (als einziger Security-Hersteller auf dem Markt) Malware alleine auf Basis des Netzwerkverhaltens einzelner Endgeräte erkennen. Sollte sich ein Firmen-Rechner beispielsweise durch einen USB-Stick oder einen WLAN-Hotsport infiziert haben, schafft Vectra Abhilfe – auch wenn der Antivirus-Schutz über keine passende Signatur verfügt. Die X-Serien-Plattform identifiziert Kommunikationsverbindungen über einen längeren Zeitraum und kann “böse” Endgeräte durch ungewöhnliche Verhaltensweisen entlarven.


Die Vectra-Technologie ermöglicht IT-Abteilungen somit, Attacken auf Betriebssysteme, Anwendungen, Geräte und Browser zu identifizieren. Zudem priorisiert die Plattform Bedrohungen gemäß ihrem potenziellen Risikograd, was den Administrator beim Einleiten von Gegenmaßnahmen unterstützt.


Sofort mit allen Funktionen an den Start

Um eine solche Sicherheitsplattform individuell zu konfigurieren, benötigen Administratoren in der Regel viel Zeit bzw. doktern wochenlang an der Plattform herum. Telonic vereinfacht dies mit Hilfe von Vectra: Sobald die X-Serie an das Netzwerk angeschlossen ist, lernt sie automatisch alle Funktionen, die zur Bedrohungserkennung nötig sind. Somit ist die Plattform sofort einsatzbereit und spürt Verhaltensweisen der gekoppelten Geräte auf. Die Vectra-Lösung aktualisiert sich zudem automatisch über einen Cloud-Service, so dass der Netzwerkschutz stets up to date ist.


“Mit Vectra Networks haben wir einen neuen Partner mit einer innovativen und hochmodernen Sicherheitstechnologie an unserer Seite”, kommentiert Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. “Die Plattform eignet sich ideal für unsere Security-Services, da sie durch das Antizipieren von Cyberthreats weit über den herkömmlichen Perimeterschutz im Netzwerk hinausgeht. Vectra bietet eine kontinuierliche und automatische Cyberangriffserkennung sowie ein übersichtliches Reporting. Aus den Berichten erfahren unsere Kunden detailliert, wie der Angreifer handelt. Diese Funktionen werden wir in unsere individuellen Security-Pakete einbinden, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, sich gegen alle Arten von Malware abzusichern.”


About Vectra Networks:

Vectra Networks™ is the leader in real-time detection of in-progress cyber attacks. The company”s advanced threat-detection solution continuously monitors internal network traffic to pinpoint cyber attacks as they happen. It then automatically correlates threats against hosts that are under attack and provides unique context about what attackers are doing so organizations can quickly prevent or mitigate loss. Vectra prioritizes attacks that pose the greatest business risk, enabling organizations to make rapid decisions on where to focus time and resources. In 2015, Gartner named Vectra a Cool Vendor in Security Intelligence for addressing the challenges of post-breach threat detection. Vectra”s investors include Khosla Ventures, Accel Partners, IA Ventures and AME Cloud Ventures. The company”s headquarters are in San Jose, Calif. More information can be found at www.vectranetworks.com.


Über Telonic GmbH:

Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.


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3 Mart 2015

Clavister vermeldet 91 % Umsatzwachstum in Q4

Netzwerksicherheitsexperte mit vertriebsintensivem Schlussquartal 2014


Clavister vermeldet 91 % Umsatzwachstum in Q4Netzwerksicherheitsexperte Clavister (https://www.clavister.com/) (Nasdaq: CLAV) setzt seine positive Vertriebsentwicklung auch im vierten Quartal des Jahres 2014 fort, wo man den Umsatz um 91 % auf 22,2 Millionen schwedische Kronen steigern konnte. Als Hauptantreiber nennt das Unternehmen das gesteigerte Interesse an Cybersecurity-Lösungen. Zudem fokussierte sich Clavister vermehrt darauf, seine Produkte kompatibel für den OEM-Einsatz zu machen, woraus zahlreiche vielversprechende Partnerschaften resultierten.


Clavister vermeldete gegen Ende 2014 mehrere hochkarätige Geschäftsab-schlüsse. Beispielsweise vertrauten die Veranstalter der Nordischen Skiweltmeisterschaften im schwedischen Falun auf Clavister-Lösungen. Zudem rüstete das Unternehmen 16 Arenen der Swedish Hockey League mit hochperformanten WLAN-Plattformen aus. Hinzu kamen bedeutende Kooperationen mit einem globalen Anbieter von Militärkommunikations-technologie sowie mit einem großen südostasiatischen Telekommunikationsunternehmen. Clavister schuf somit gute Voraussetzungen für weiteres Wachstum und verbesserte Margen in 2015.


Clavister nennt folgende Highlights des vierten Quartals 2014:

– Der Vertrieb stieg um 91 % an.

– Der Umsatz im vierten Quartal wuchs um 91 % auf 22,2 Mio. schwedische Kronen.

– Der Bruttogewinn erhöhte sich um 254 % auf 16,8 Mio. schwedische Kronen (Nettogewinn liegt bei 13,5 Mio.).

– Der Kassenbestand am Ende des Buchungsabschnitts betrug 11,7 Mio. schwedische Kronen.


Der komplette Q4-Bericht von Clavister ist HIER (https://www.clavister.com/investor-relations/financial-documents/) zu finden.


Kurzporträt Clavister:

Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.


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