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17 Kasım 2015

Telonic-Weihnachtsgipfel 2015:Systemhausexperten touren durch Deutschland

Neue Netzwerk-, Security- und Monitoring-Technologien praxisnah präsentiert


Köln, 17. November 2015 – Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, und damit beginnt für IT-Entscheider eine heiße Phase: Wie rüste ich meine Unternehmens-IT für das kommende Jahr? Um brennende Fragen zum Thema Netzwerk, Security und Monitoring aufzulösen, laden die Experten des Kölner Systemhauses Telonic (http://www.telonic.de/) vom 02. bis 08. Dezember zu regionalen „Weihnachtsgipfeln“ ein. Zusammen mit den Spezialisten der Partner Riverbed, Palo Alto Networks, Vectra Networks, Juniper Networks, Ruckus Wireless, Ucopia und NetScout stellt Telonic dabei zukünftige Schlüsseltechnologien praxisnah vor.


Für Telonic ist Kundennähe ein essenzieller Bestandteil der Firmenphilosophie. Dies beweist das Team insbesondere auf den alljährlichen Gipfeltreffen im Kölner Hauptsitz. Der Event wird von zahlreichen Kunden sehr gerne als persönliche Informationsplattform angenommen. Immer gegen Jahresende sucht Telonic einen noch direkteren Kontakt zu seinen Kunden und tourt dafür durch Deutschland: Das Systemhaus lädt 2015 zu kostenfreien regionalen Weihnachtsgipfeln nach Münster, Hamburg und München ein, um die Highlights des Jahres vorzustellen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden die Top-Themen der Bereiche Netzwerk, Security und Monitoring anhand von Praxisbeispielen und Partnervorträgen vorgestellt und diskutiert.


Telonic präsentiert Highlights im Bereich Netzwerk

Auf den Weihnachtsgipfeln gibt u.a. Vectra Networks mit einem Fachvortrag sein Stelldichein. Die Experten präsentieren einen komplett neuen Security-Ansatz: Ihre X-Series-Plattform analysiert spezielle Verhaltensmuster im Datenverkehr. So können Firmen Anomalien erkennen und IT-Angriffe zuverlässig verhindern. Dem wichtigen Thema Netzwerksicherheit widmet sich auch Telonic-Partner Palo Alto Networks in seinem Fachvortrag und zeigt die Basis für Firewall-Technologien der Zukunft auf. Darüber hinaus wird auch der langjährige Telonic-Partner Riverbed seine neuen Technologien vorführen. Der Hersteller entwickelte sich mit den Jahren vom WAN-Optimierer zum Anbieter von IT-Monitoring, Application- und Performance-Management sowie von Plattformen für hybride IT-Infrastrukturen.


„Die Weihnachtsgipfel in Münster, Hamburg und München möchten wir vor allem dazu nutzen, unseren Kunden das persönliche Gespräch mit unseren Herstellerpartnern zu ermöglichen“, erklärt Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. „Zusammen stellen wir neue Servicemodelle und Technologien vor, mit denen Unternehmen ihre IT jetzt schon für die Zukunft ausrüsten können. Die spannenden Fachvorträge und Diskussionsrunden machen die Tage zu einem kurzweiligen Event, das allen Beteiligten einen nachhaltigen Mehrwert bringt. Wir freuen uns daher über zahlreiche Anmeldungen.“


Die Weihnachtsgipfel 2015 finden am 02.12. in Münster, 03.12. in Hamburg und 08.12. in München statt. Alle Angaben zu den genauen Veranstaltungsorten und Agenden sind auf der Telonic-Webseite (http://www.telonic.de/de/aktuelles/veranstaltungen.html) zu finden. Zur Anmeldung bitte eine E-Mail an seminare@telonic.de oder ein Fax an 02203-9648.231 senden.


Hochauflösendes Bildmaterial kann unter telonic@sprengel-pr.com angefordert werden.


Über Telonic GmbH:

Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.


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Telonic GmbH

Lorett Elert

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Telonic-Weihnachtsgipfel 2015:Systemhausexperten touren durch Deutschland

4 Kasım 2015

Virenschutz - Aktualität und regelmäßiges Scannen

Ein guter Virenschutz beispielsweise gilt neben vielen anderen möglichen Sicherheitsmaßnahmen heute bereits als Standard. Doch das beste Antivirenprogramm nützt nichts, wenn …


Heutzutage kursieren viele Schreckensmeldungen aus dem Bereich der IT-Sicherheit. Da geht es um Hackerangriffe oder sogar Terroranschläge, die auf Computersysteme mit sensiblen Daten erfolgt sind. Genau diese Dinge haben zu einer erhöhten Sensibilität beim Umgang mit solchen Systemen sowie den darauf enthaltenen Daten geführt. Ein guter Virenschutz beispielsweise gilt neben vielen anderen möglichen Sicherheitsmaßnahmen heute bereits als Standard. Tatsächlich findet man heute auf den meisten Computersystemen entsprechende Programme für den Virenschutz. Doch das beste Antivirenprogramm nützt nichts, wenn ein paar Dinge nicht beachtet werden. Und dies ist leider immer noch sehr häufig der Fall. Auf dem Rechner ist zwar ein Antivirenprogramm installiert, dies wird jedoch so gut wie nie aktualisiert. Dabei sind regelmäßige Aktualisierungen der Virendefinitionsdateien das A und O für einen wirksamen Schutz. Ebenso wichtig ist es aber auch, das eigene System regelmäßig zu scannen, um Schädlinge ausfindig zu machen und zu eliminieren. Häufig verstecken sich diese beispielsweise im temporären Speicher von verschiedenen Anwendungen (beispielsweise Java-Anwendungen) oder in sogenannten Cache-Speicher des Internetbrowsers. Tatsächlich werden heute die meisten Computerviren über das Internet verbreitet. Die meisten älteren Viren werden von aktuellen Scannern entdeckt und gefiltert. So verbreiten sich meist nur noch relativ neue Viren, die bis dato noch nicht entdeckt wurden. Aus diesem Grunde ist die Aktualität des Antivirenprogrammes äußerst wichtig, ebenso wie das regelmäßige Durchsuchen des eigenen Rechners mithilfe eines Virenscanners.


Tiefgehendes Fachwissen zu dieser Thematik vermittelt Ihnen unser Kurs „Viren und Virenschutz“. In diesem herstellerneutralen Seminar wird mit vielen praktischen Übungen sowie anschaulich präsentierter Theorie der Begriff Virenschutz geklärt und dessen Position im weiten Feld der IT-Sicherheit erläutert. Es werden die gängigsten Schadsoftware-Arten (Viren, Trojaner, Würmer) und deren Gefahrenpotenzial für Unternehmen vorgestellt, deren Funktionen erläutert und die wichtigsten Punkte für die Beschaffung einer Schutz-Software vorgestellt. Neben den Maßnahmen im Falle einer Infektion werden auch Virenschutzrichtlinien und rechtliche Aspekte (BSI) erläutert.


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SEM206: Viren und Virenschutz

Herstellerneutraler Überblick


Kursdauer: 2 Tage

Web-URL: http://www.iftt.de/seminare/it-sicherheit/seminar206.html


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Alle unsere Seminare & Workshops führen wir bundesweit und in der Schweiz an verschiedenen Standorten, auch in Ihrer Nähe oder in Ihren Räumlichkeiten, als öffentlichen oder firmenspezifischen Kurs durch.


Über:


IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main
Deutschland


fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
fax ..: +49 (0)69 / 78 910 820
web ..: http://www.IFTT.de
email : info@iftt.de


Pressekontakt:


IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Thomas Schönling
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60528 Frankfurt am Main


fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
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http://connekt.connektar.de/s/?947b-32e-1fc42Virenschutz - Aktualität und regelmäßiges Scannen

21 Ekim 2015

Sicherheit in IT-Systemen für die Produktion

Extrem wichtig ist es heutzutage, die durch die Computertechnologie bedingten Risiken durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen so weit wie möglich zu reduzieren.


Sowohl im privaten Umfeld als auch im Büro und in der Produktion ist der Einsatz von IT-Systemen und der Netzwerktechnik schon lange selbstverständlich geworden. Die Verwendung der Computertechnik in Produktionsanlagen erhöht natürlich auch die Gefahr genau durch diese Systeme bedingte oder verursachte Ausfälle. In der Regel sollen die Systeme bzw. Produktionsanlagen für eine Steigerung der Effektivität und Effizienz sorgen. Letztendlich sind es genau diese Punkte, die wesentlich zur wachsenden Automatisierung der eingesetzten Produktionsanlagen in den Firmen geführt haben. Sehr wichtig hierbei ist es jedoch, die durch die Computertechnologie bedingten Risiken durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen so weit wie möglich zu reduzieren. Schließlich bedeutet ein nur relativ kurz dauernder Ausfall der Produktionsanlage sehr schnell einen enormen wirtschaftlichen Schaden. Leider ist es oft so, dass sich die im Büroumfeld bereits zum Standard gehörenden Sicherheitsmaßnahmen in Form von Antivirenprogrammen auf die IT-Systeme in den Produktionsanlagen nicht ohne Weiteres umsetzen lassen. Trotzdem können die Unternehmen durch verschiedene Sicherheitsvorkehrungen zu einer deutlichen Steigerung der Sicherheit sowie einer Reduzierung der Gefahr teurer Ausfälle beitragen. Der Schutz der unternehmensinternen Infrastrukturen durch Firewalls, Antiviren-Gateways und IDS-Systeme stellen nur einige der Möglichkeiten dar. Oft sind es auch nicht genug durchdachte Berechtigungskonzepte und damit recht einfache unberechtigte Zugriffe auf die Systeme, die enorme Sicherheitsrisiken bedeuten.


Die IFTT EDV-Consult GmbH bietet im Security-Umfeld zahlreiche Seminare & Workshops an, die sich intensiv mit dieser Thematik beschäftigen. Beginnend mit den Grundlagen der Netzwerktechnik geht das Spektrum bis hin zum Highend-Profiwissen.


Eine Übersicht von Kursen aus dem Security-Umfeld finden Sie auf der IFTT-Webseite unter:


www.iftt.de/seminare/netzwerke-security/it-sicherheit.html sowie
www.iftt.de/seminare/netzwerke-security.html


Für weitere Themenbereiche sowie individuelle Weiterbildungskonzepte steht Ihnen Ihr IFTT-Berater gerne unter der Rufnummer +49 69-78 910 810 zur Verfügung.


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http://connekt.connektar.de/s/?92b3-32e-6802cSicherheit in IT-Systemen für die Produktion

20 Ekim 2015

Arkoon Netasq rüstet Schneider Electric mit Cybersecurity-Lösungen von Stormshield aus

Spezieller Schutz für Industrieanwendungen


Arkoon Netasq und Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Automationslösungen und SCADA-Systemen, haben sich zusammengeschlossen, um Stormshield Cybersecurity-Lösungen in die von Schneider bedienten industriellen Infrastrukturen und Netzwerke zu integrieren. Schneider Electric-Kunden profitieren fortan von den individuell konfigurierbaren Sicherheitslösungen.


Organisationen und Unternehmen sehen sich einer steigenden Anzahl gezielter Attacken mit potenziell kritischen Auswirkungen gegenüber. Security ist nicht nur eine Frage der Informationssicherheit, sondern auch des sicheren Betriebs von Produktionsstätten oder Stromnetzen. Resultierend aus den aktuellen Entwicklungen im Cybersecurity-Sektor wird Unternehmen empfohlen, ihre Infrastrukturen mittels vertrauenswürdiger Software bzw. Security-Ausstattung abzusichern. Eine solche generelle Empfehlung sprach jüngst die Agence Nationale de la Securite des Systemes d“Information (ANSSI) aus – die französische Behörde für Informationssicherheit.


Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, hat sich Schneider Electric an Arkoon Netasq gewandt, einen Cybersecurity-Experten, dessen Lösungen von ANSSI nach Level EAL4+ zertifiziert sind. Schneider Electric ist insbesondere an der komplementären Natur der Arkoon Netasq-Produkte interessiert, die sowohl Netzwerk- (Stormshield Network Security) als auch Arbeitsplatz- und Serverschutz (Stormshield Endpoint Security) bieten. Durch ihre Erfahrungen im Bereich industrieller Systeme sind die Cybersecurity-Teams bei Schneider Electric in der Lage, diese Lösungen in jegliche Art von Infrastruktur zu integrieren, darunter auch hochsensible Umgebungen wie Stätten mit einer „Seveso“-Klassifizierung (Umgang mit hochgefährlichen Chemikalien).


„Durch die Bündelung unserer Kompetenzen kann Arkoon Netasq seine Cybersecurity-Produkte auch auf industrielle Anwendungen zuschneiden“, kommentiert Pierre Calais, CEO von Arkoon Netasq. „Die Integration der Stormshield-Produkte macht Schneider Electric zum ersten Anbieter, der seinen Kunden einzigartige Cybersecurity-Lösungen für industrielle Netzwerke anbieten kann.“


Weitere Informationen sind unter www.stormshield.de (https://www.stormshield.eu/de/) zu finden.


Über Arkoon Netasq/Stormshield:

Arkoon Netasq, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Airbus Defence and Space, bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.


Weitere Informationen:

Stormshield Sales-Büro DACH

Landsberger Straße 155

D-80687 München

www.stormshield.eu


Ansprechpartner:

Oliver Bareiss

Regional Manager

Deutschland, Österreich & Schweiz

Tel.: +49 (0) 160-44 13 962

E-Mail: dach@stormshield.eu


PR-Agentur:

Sprengel & Partner GmbH

Nisterstraße 3

D-56472 Nisterau

www.sprengel-pr.com


Ansprechpartner:

Marius Schenkelberg

PR Account Supervisor

Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0

Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29

E-Mail: stormshield@sprengel-pr.com


Über Arkoon Netasq/Stormshield:

Arkoon Netasq, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Airbus Defence and Space, bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.


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Arkoon Netasq rüstet Schneider Electric mit Cybersecurity-Lösungen von Stormshield aus

6 Ekim 2015

Dedicated Cloud von OVH ist PCI DSS zertifiziert

OVH erhält für seine Dedicated Cloud die PCI DSS Zertifizierung zum Schutz von Bankfilialen und Nutzern von Online Services.


Dedicated Cloud von OVH ist PCI DSS zertifiziertSaarbrücken, 06. Oktober 2015


OVH hat für seine Dedicated Cloud die PCI DSS Zertifizierung (Payment Card Industry Data Security Standard) erhalten. Mit dem Sicherheitsstandard wird Bankfilialen und Nutzern von Online-Services gewährleistet, dass spezielle Sicherheitsauflagen zum Schutz von Karteninhaberdaten erfüllt werden. Nachdem OVH bereits den Standard für sein Online Bezahlsystem erworben hat, ist das nun die zweite PCI DSS Zertifizierung.


Die Dedicated Cloud von OVH ist nach PCI DSS zertifiziert (Payment Card Industry Data Security Standard). Der Sicherheitsstandard wird vom Security Standards Council ausgegeben. Er zeigt, dass spezielle Sicherheitsauflagen zum Schutz von Karteninhaberdaten erfüllt werden – das ist besonders wichtig für Bankfilialen und Nutzer von Online Services. Kunden von OVH können nun ihre Zahlungsanwendungen in der zertifizierten Cloud installieren und haben damit die Möglichkeit, Kartendaten präventiv zu schützen und so die Sicherheit beim Bezahlvorgang zu erhöhen.

Für OVH ist es nach dem Standard für sein Online Bezahlsystem bereits die zweite PCI DSS Zertifizierung.


„Mit PCI DSS haben wir unseren ersten Standard erhalten, den wir Online Händlern, die die Dedicated Cloud nutzen, anbieten können. Damit wird ein neues Maß des Vertrauens für unsere Kunden geschaffen und es zeigt das Engagement von OVH im Kampf gegen Kreditkartenbetrug“, sagt Thibaud Sandrais, verantwortlich für die Qualitätssicherung in der OVH Gruppe.


Weitere Sicherheit durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

OVH hat mit PCI DSS einen weiteren Schritt in seiner globalen Zertifizierungsstrategie getätigt und unterstreicht damit sein Bemühen für die Sicherheit seiner Kunden. Der Internet Service Provider führte bereits für alle Dienstleistungen die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein: Mit der Kombination von zwei verschiedenen und unabhängigen Komponenten (Faktoren) kann der Nutzer sich identifizieren. Der User kann die Option im OVH-Kundencenter aktivieren und zwischen dem Versand eines SMS-Codes oder der Verwendung einer App wählen. Durch die Nutzung von zwei Faktoren statt nur einem (z.B. Passwort) ist der Zugang zu Diensten und Infrastrukturen auch dann geschützt, wenn jemand das Passwort in seinen Besitz bringen sollte.


Mit rund 200.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3,5 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.


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Alpha & Omega PR

Dr. Oliver Schillings

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o.schillings@aopr.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/270387.jpgDedicated Cloud von OVH ist PCI DSS zertifiziert

29 Eylül 2015

SECUDE kündigt Support für SAP® BusinessObjects™ BI-Applikationen an

Auf der DSAG-Jahreskonferenz stellt SECUDE die erweiterten Audit- und Sicherheitsfunktionen seiner Datenschutzlösung Halocore vor, die nun auch SAP Crystal Reports und Web Intelligence abdeckt


Darmstadt, 29. September 2015 – SECUDE, Experte für Datensicherheits-Lösungen im SAP-Umfeld, kündigt zusätzliche Funktionen für seine Produkt Suite Halocore an. Halocore hilft SAP-Kunden dabei, Daten, die aus SAP-Applikationen exportiert werden, zu schützen und so wertvolles geistiges Eigentum und sensible Informationen gegenüber Datenverlust und Diebstahl abzusichern. Mit dem erweiterten Support von SAP Crystal Reports und Web Intelligence, kann Halocore nun auch Datenexporte aus BusinessObjects™ BI-Applikationen nachverfolgen, analysieren, Reports und Benachrichtigungen initiieren und gegebenenfalls Datenexporte besonders sensibler Informationen durch Nutzer ohne die entsprechenden Berechtigungen blockieren. SECUDE wird die Lösungserweiterung auf der DSAG-Jahreskongress vom 29.09. bis 01.10. 2015 vorstellen und bietet Besuchern am Stand K6 die Gelegenheit, sich mit den Datensicherheitsexperten auszutauschen.


Die SAP® BusinessObjects™ Business Intelligence Applikationen wurden entwickelt, um SAP-Nutzern bei der Durchführung von Geschäftsanalysen und der Generierung komplexer Berichte zu helfen, und damit Geschäftsprozesse zu beschleunigen. Diese Berichte enthalten oft hochsensible Informationen, Betriebsgeheimnisse und andere geschäftsbezogene Daten vertraulicher Art. Damit bilden sie ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle oder Insider mit böswilligen Intentionen. SAP-Nutzer exportieren diese ungeschützten Berichte aus den BusinessObjects BI-Applikationen und sind demnach höheren Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Daher haben viele Unternehmen weder eine Übersicht noch Kontrolle über die aus dem SAP-System exportierten Dokumente.


„Unser Ziel ist es, SAP-Nutzern einen hohen Grad an Kontrolle und Sicherheit für das Exportieren sensibler Dokumente aus SAP-Applikationen zu ermöglichen, damit die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse so effizient und sicher wie möglich gestalten können“, erklärt Jörg Dietmann, CEO von SECUDE. „Der Einsatz von Crystal Reports und Web Intelligence bei Entscheidungsprozessen nimmt zu. Mit Halocore sind Nutzer von SAP in der Lage, Datenexporte aus den BusinessObjects™ BI-Applikationen genau nach zu verfolgen und zu analysieren. Damit kann der Export von Daten verhindert werden, bevor ein nicht autorisierter Anwender diese überhaupt einsehen kann. Dieser innovative Ansatz erlaubt es Unternehmen, einer unerwünschten Offenlegung von Informationen vorzubeugen und so Sicherheitsrisiken von innen und außen zu verringern.“


Halocore ist eine Datenschutztechnologie für Nutzer von SAP-Software. Sie ermöglicht es sensible Datenexporte mit einer kontextbezogenen Klassifizierung zu erkennen, alle Download-Aktivitäten aus SAP-Applikationen nach zu verfolgen und zu analysieren. Mögliche Datenverluste können mithilfe der Data Loss Prevention (DLP)-Funktion verhindert werden, und granular strukturierte Zugriffsberechtigungen helfen bei der Absicherung hoch sensibler Datenexporte.


Mit der Erweiterung der Audit- und Datensicherheitsfunktionen auf Crystal Reports und Web Intelligence, bietet Halocore Unternehmen, die SAP einsetzen, eine bessere Übersicht und Kontrolle über die hoch sensiblen Informationen, die in mithilfe von BusinessObjects™ BI-Applikationen generierten Berichten enthalten sind.


***

SAP, TechEd und andere SAP Produkte und Services, die in dieser Meldung erwähnt werden sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder registrierte Warenzeichen von SAP SE (oder einer SAP-Schwestergesellschaft) in Deutschland oder anderen Ländern (s. http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx). Alle anderen Service- und Produktnamen, die in dieser Meldung erwähnt werden sind Marken der jeweiligen Unternehmen.


Über SECUDE – www.secude.de

SECUDE ist ein innovativer, weltweit tätiger Anbieter von IT-Datenschutzlösungen für SAP-Kunden. Das Unternehmen wurde 1996 als Joint Venture von SAP AG und Fraunhofer Institut gegründet, um SAP relevante Sicherheitssoftware zu entwickeln. SECUDE ermöglicht heute SAP-Kunden, ihre unternehmenskritischen SAP-Datenexporte vor Verlust und Diebstahl zu schützen sowie die Auflagen branchenspezifischer Compliance-Richtlinien einzuhalten. Sensible Daten werden mit SECUDE Softwarelösungen durch intelligente Kontext-Analysen identifiziert, klassifiziert, verschlüsselt und mit Berechtigungen versehen. Das ermöglicht den vertraulichen Austausch geschäftskritischer SAP-Datenexporte, sowohl im eigenen Unternehmen als auch mit externen Geschäftspartnern, über die Cloud oder auf mobilen Endgeräten. SECUDE genießt heute das Vertrauen zahlreicher Fortune-500- und DAX-Unternehmen. Mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien steht SECUDE für weltumspannende IT-Sicherheit.


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SECUDE GmbH

Violetta Senzel

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64295 Darmstadt

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Herr Ralf Hartmann / Frau Wibke Sonderkamp

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SECUDE kündigt Support für SAP® BusinessObjects™ BI-Applikationen an

iT-CUBE @ it-sa 2015

iT-CUBE präsentiert Managed SOC, Post Breach Detection und Industrial Security im „Forum Orange“


iT-CUBE @ it-sa 2015Auch in diesem Jahr wird die iT-CUBE wieder auf der führenden deutschen IT-Sicherheits-Messe it-sa vertreten sein. Dieses Mal sogar mit eigenem Messestand. Mit einem Security Theater, dem „Forum Orange“, präsentiert der Münchner IT-Security-Experte gemeinsam mit den Technologiepartnern agileSI, HP Fortify, Lastline, LogRhythm, Tenable und Vectra Networks im Viertelstundentakt Live-Hacks und spannende Innovationen, u.a. zu Post Breach Detection, Managed Security Services, SAP-Security, SIEM 2.0 und Industrial Security.


München, 29.09.2015 Die it-sa 2015 ist eine feste Institution für alle Hersteller, Dienstleister und Anwender im und aus dem Bereich IT-Sicherheit. Die Nürnberger Leitmesse ist eine einzigartige Plattform für IT-Sicherheitsbeauftragte, Entwickler und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security. In diesem Jahr dreht sich bei iT-CUBE alles um Angriffserkennung und -abwehr.


Das SOC (Security Operations Center) – als Zentralnervensystem der Angriffsabwehr, bildet das Herz-stück des Cyber Defense Services. Nicht jede Organisation kann und will sich ein eigenes SOC leisten. Mit einem SOC in Augsburg bietet iT-CUBE seinen Endkunden umfassende Managed Security Services. Dabei fokussiert das Modul „Cyber Defense Services“ auf die Erkennung von Angriffen sowie deren Ab-wehr und beinhaltet alle Kerndisziplinen eines SOC, inklusive einer Managed SIEM Lösung.


„Mit über 60 realisierten SIEM-Implementierungen haben wir einen umfassenden Einblick in Kundenan-forderungen und den aktuellen Reifegrad der Umsetzung. Wir verfügen über das größte SIEM-Expertenteam in Deutschland. So lag es nahe, diese Kompetenz in einem Service für unsere Kunden zu bündeln. In Deutschland sind wir der erste MSS-Provider, der ein umfassendes und zugleich bezahlbares Konzept zur Abwehr von Cyber Bedrohungen anbietet.“, erklärt Andreas Mertz, Geschäftsführer und Gründer der iT-CUBE SYSTEMS AG.


Der iT-CUBE-Messestand auf der it-sa besticht durch sein einzigartiges Design: einem Security Theater mit hochauflösender Videowall, einem Industrial Security Demonstrator sowie einem virtualisierten Security Operation Center. Fachbesucher können sich in zahlreichen Vorträgen und Live-Demos über die neuesten Innovationen informieren.


Wenn Sie mehr über die Kompetenzen und das Portfolio der iT-CUBE SYSTEMS AG erfahren möchten, dann vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin auf der it-sa 2015 und registrieren Sie sich für ein Freiticket unter www.it-cube.net/itsa oder kontaktieren Sie uns einfach über sales@it-cube.net. Sie finden uns am Stand 12.0-318.


Vorträge:

07.10.2015 / 16.30-16.45 Uhr

Cyber Defense Services – die neue Taktik für Cyber Resilience/ Andreas Mertz im Forum Rot (Management)

07.10.2015 / 13.15-13:30 Uhr

Cyber Defense Services – die neue Taktik für Cyber Resilience/ Andreas Mertz im Forum Blau (Technik)


Über iT-CUBE SYSTEMS

iT-CUBE SYSTEMS ist ein Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen. Weil Ihr Kerngeschäft von einer vertrauenswürdigen und verfügbaren IT-Infrastruktur abhängt, übernehmen wir die Rolle des Systemintegrators und Managed Security Service Providers. Als Trusted Advisor begleiten wir Ihre ITSicherheitsprojekte über die gesamte Laufzeit von der Strategieentwicklung, Konzeption, Proof-of-Concept, Implementation, Customizing, Training … bis hin zur Finanzierung und übernehmen auf Wunsch auch den operativen Betrieb.


Unsere Leistungen gliedern sich in die Servicebereiche Professional und Managed Security mit den Schwerpunkten Security Intelligence, People & Processes, Application Security, Network & Endpoint Security sowie Industrial & Production Security. Mit diesem umfangreichen Beratungs- und Lösungsport-folio helfen wir unseren Kunden ihrer Verantwortung in Sicherheitsfragen nachhaltig gerecht zu werden. Sicherheit, Performance und Wirtschaftlichkeit bedarfsgerecht in Balance zu bringen, betrachten wir dabei als Kernaufgabe unseres Handelns. Kurz gesagt: Wir helfen, Ihre Werte zu verteidigen.


Proaktives Management hochverfügbarer IT-Infrastrukturen setzt effiziente Werkzeuge und Spezialwissen voraus – nicht immer ist beides verfügbar. iT-CUBE SYSTEMS betreibt IT-Security Systeme entweder als Managed Security Service (MSS) oder mit eigenen Mitarbeitern vor Ort. In unserem Security Operation Center (SOC) überwachen wir Ihre Netzwerke 24×7 mit automatisierten Werkzeugen und ausgeklügelten Kontrollalgorithmen, korrelieren, analysieren und reduzieren die Flut Ihrer Logevents auf wichtige Ereignisse. Angriffserkennung und Abwehr zum Schutz Ihrer Informationen, Applikationen und Systeme steht dabei an erster Stelle.


iT-CUBE SYSTEMS unterhält Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden IT-Konzernen insbesondere im Bereich SAP®-SIEM-Integration und ist akkreditierter Integrationspartner.


Kontakt

iT-CUBE SYSTEMS AG

Elena Adolf

Paul-Gerhardt-Allee 24

81245 München

+49 (0)89 2000 148 1416

+49 (0)89 2000 148 29

e.adolf@it-cube.de

http://www.it-cube.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269616.jpgiT-CUBE @ it-sa 2015

25 Eylül 2015

Rechtskonforme Archivierung von E-Mails in Office 365

dataglobal zeigt im Webcast, wie E-Mails bei der Nutzung von Office 365 rechtskonform archiviert werden.


BildHEILBRONN, 25.9.2015 – dataglobal, Technologieführer für Klassifizierung und Archivierung, informiert im Webcast am 5. Oktober über die E-Mail-Archivierung für Exchange Online.


Die Nutzung von Mailservices aus der Cloud wie Exchange Online im Rahmen von Microsofts Office 365 wird immer beliebter. Der aufwendige Betrieb einer eigenen Exchange-Infrastruktur mit all ihren Anforderungen an Hardware, Backup, Desaster Recovery und Know-how entfällt.


Schwierig wird es jedoch, wenn es um die für alle Unternehmen gesetzlich verbindlichen Vorgaben für die Archivierung von E-Mails geht. Mit der Einführung einer E-Mail-Archivierung wie dg mail werden nicht nur Compliance-Anforderungen erfüllt, sondern auch der Schutz von Informationen vor unberechtigten Zugriffen erhöht.


Im Webcast mit dem Titel „Microsoft Office 365: E-Mail-Archivierung für Exchange Online“ zeigt dataglobal, wie die E-Mail-Archivierung für Exchange Online funktioniert, wie Sie Compliance-Anforderungen zur E-Mail-Archivierung erfüllen und wie Sie eine Migration nach Office 365 mithilfe der Archivierung merklich beschleunigen können.


„dg mail verbindet auch bei Office 365 das Notwendige mit dem Nützlichen: E-Mails werden revisionssicher archiviert und der Umstieg auf moderne Cloud-Technologien wird stark vereinfacht“, sagt Stephan Unser, COO dataglobal. „Das senkt am Ende natürlich auch Kosten.“


Die Teilnahme am Webcast ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmer jedoch begrenzt. Eine rasche Anmeldung für den Webcast am Montag, den 5. Oktober 2015 von 10 bis 11 Uhr, wird also empfohlen. Nutzen Sie zur Anmeldung bitte folgenden Link:

http://www.dataglobal.com/events-training/webcasts-neu/webcasts-kunden/item/microsoft-office-365-e-mail-archivierung-f%C3%BCr-exchange-online-c.html


Hier finden Sie mehr Informationen über die Lösung zur E-Mail-Archivierung von dataglobal: http://www.dataglobal.com/dg_mail


Über:


dataglobal GmbH
Herr Sebastian Gottuck
Im Zukunftspark 1
74076 Heilbronn
Deutschland


fon ..: +49 7131 1226 500
fax ..: +49 7721 9169 500
web ..: http://www.dataglobal.com
email : info@dataglobal.com


dataglobal – der Spezialist für Unified Information Governance, Klassifizierung und Archivierung


dataglobal ist führender Anbieter für unternehmensweite und automatisierte Klassifizierung von Daten und übergreifende Archivierung (Unified Archiving). Mit seinen Lösungen unterstützt dataglobal seine Kunden in den Bereichen IT-Sicherheit, Governance, Risk-Management, Compliance und eDiscovery mit Unified Information Governance als integriertem Ansatz. Dabei optimieren die dataglobal-Produkte Systeme wie Storage-Plattformen, File-Server, Mail-Server, SharePoint, DMS/ECM-Systeme, ERP- und Drittanwendungen und helfen den Kunden, diese Systeme kostengünstig zu betreiben und gleichzeitig die Informationen, die von diesen Systemen generiert werden, sicher zu verwalten und zu schützen.

Zahlreiche Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse und Zehnder.

dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und einen weiteren Standort in Deutschland in Gaildorf bei Stuttgart. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.


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23 Eylül 2015

it-sa: Barracuda präsentiert Sicherheitstechnologien für die Cloud

Breites Security-Portfolio direkt am Eingang, Halle 12, Stand 403


it-sa: Barracuda präsentiert Sicherheitstechnologien für die CloudDie Sicherheit von Cloud-Technologien sowie die Konnektivität zu Cloud-Services stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts von Barracuda auf der it-sa (6. bis 8. Oktober in Nürnberg). Erneut finden die Besucher der Messe für IT-Sicherheit das breite Barracuda-Produktangebot für Security und Storage direkt am Eingang der Messe in Halle 12, Stand 403, beim Distributor Infinigate.


Barracuda verfügt über eines der größten Portfolios für IT-Sicherheit und Datensicherheit. Dazu gehören die Barracuda NG Firewall, Barracuda Backup, der Barracuda Message Archiver, die Barracuda Web Application Firewall, der Barracuda Web Filter und die Cloud-basierte File-Service-Plattform CudaDrive. In Nürnberg zu sehen sind insbesondere auch die neueste Version der Barracuda NG Firewall und die virtuelle Appliance Barracuda Backup Vx.


Michael Zajusch, Regional Sales Director bei Barracuda Networks, sieht in der it-sa die beste Gelegenheit für Anwenderunternehmen und IT-Dienstleister sich über alle Aspekte heutiger IT-Sicherheitstechnologien auf den neuesten Stand zu bringen: „Angesichts von Trends wie Internet of Things, Digitalisierung und Cloud Computing entstehen immer höhere Sicherheitsherausforderungen. Zugleich ist mittlerweile das Topmanagement auch bereit, diese anzuerkennen und in Lösungen zu investieren. Wir freuen uns auf spannende Gespräche in Nürnberg und auf die neue Aufgaben, die daraus entstehen werden.“


Barracuda lädt zur Standparty am 7. Oktober ab 18 Uhr ein und ist außerdem mit zwei Vorträgen auf der it-sa vertreten:


– Dienstag, 6.10.2015, 12:00-12:15, Forum Rot (Management) Halle 12, Stand 225: „Die zwei Gehirnhälften einer Firewall – oder die Frage: Wie begegnen IT Manager den Herausforderungen einer zunehmend komplexen IT-Welt.“ – Dr. Wieland Alge, President und General Manager EMEA, Barracuda Networks


– Mittwoch, 7.10.2015, 15:30-15:45, Forum Blau (Technik) Halle 12, Stand 750: „Wie erreichen Unternehmen Sicherheit UND Verfügbarkeit für ihre (SaaS)-Anwendungen?“ – Dr. Klaus Gheri, Vice President Network Security, Barracuda Networks


Über Barracuda Networks

Barracuda bietet Security- und Storage-Lösungen, die mit der Cloud vernetzt sind und die IT-Infrastruktur vereinfachen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen. Sie stehen als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder Hybrid-Lösung zur Verfügung. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange (NYSE) unter dem Symbol CUDA gelistet. Der internationale Hauptsitz liegt in Campbell, Kalifornien (USA), der Hauptsitz für Europa, Mittlerer Osten und Afrika, in Innsbruck (Österreich). Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar sowie über den Twitter-Account @barracuda.


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21 Ağustos 2015

Sensible Daten erkennen und schützen mithilfe automatischer Identifikation

Mit wachsenden Datenbeständen wächst auch das Sicherheitsrisiko in Unternehmen. dataglobal erklärt im Webcast, wie Daten mithilfe der automatischen Klassifizierung richtig eingeordnet werden können.


BildHEILBRONN, 21.8.2015 – dataglobal, Technologieführer für Klassifizierung und Archivierung, zeigt im Webcast am 11. September wie durch die automatische Klassifizierung Unternehmensdaten effektiv geschützt werden können.


Viele Unternehmen stehen vor einer immer größer werdenden Menge an unstrukturierten Daten, die zum Teil vor fremdem Zugriff geschützt oder zu Compliance-Zwecken archiviert werden müssen. Die IT-Verantwortlichen stehen hier in der Pflicht, ohne jedoch den Inhalt oder Wert der einzelnen Dateien, SharePoint-Objekte oder Mails für das Unternehmen zu kennen. Dieses Dilemma führt häufig zu ineffektiven One-Size-Fits-All-Konzepten, die niemanden zufrieden stellen.


Einen Ausweg aus dieser Situation bietet die automatisierte Klassifizierung von Unternehmensdaten, mit der der Sicherheitsaufwand auf die relevanten Informationen konzentriert und Lücken damit sehr viel genauer erkannt werden können. Im Webcast mit dem Titel „Wie Sie schützen, was Sie nicht kennen – Automatische Identifikation von schützenswerten Inhalten“ zeigt dataglobal, wie die automatische, inhaltsbasierte Klassifikation von Dateien oder SharePoint-Objekten funktioniert, wie Sie ineffektive One-Size-Fits-All-Ansätze zugunsten eines zielgerichteten Security-Konzepts ablösen können und welche Lösungsszenarien sich hieraus für Cloud Security, Data Leakage Prevention, Access Control und Encryption eröffnen.


„Nur wenn man detaillierte Kenntnis über die Sensibilität, Vertraulichkeit und den Wert der Unternehmensdaten hat, kann man diese auch entsprechend schützen oder archivieren“, sagt Stephan Unser, COO dataglobal. „Mit unserem Produkt dg classification erfolgt diese Einordnung automatisch und vollkommen transparent, ohne dass die Nutzer einen großen Aufwand damit haben.“


Die Teilnahme am Webcast ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmer jedoch begrenzt. Eine rasche Anmeldung für den Webcast am Freitag, den 11. September 2015 von 10 bis 11 Uhr, wird also empfohlen. Nutzen Sie zur Anmeldung bitte folgenden Link:

http://www.dataglobal.com/events-training/webcasts-neu/webcasts-kunden/item/wie-sie-schützen-was-sie-nicht-kennen-automatische-identifikation-von-schützenswerten-inhalten.html


Hier finden Sie mehr Informationen über das Produkt zur automatischen Klassifizierung von dataglobal: http://www.dataglobal.com/dg_classification


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dataglobal ist führender Anbieter für unternehmensweite und automatisierte Klassifizierung von Daten und übergreifende Archivierung (Unified Archiving). Mit seinen Lösungen unterstützt dataglobal seine Kunden in den Bereichen IT-Sicherheit, Governance, Risk-Management, Compliance und eDiscovery mit Unified Information Governance als integriertem Ansatz. Dabei optimieren die dataglobal-Produkte Systeme wie Storage-Plattformen, File-Server, Mail-Server, SharePoint, DMS/ECM-Systeme, ERP- und Drittanwendungen und helfen den Kunden, diese Systeme kostengünstig zu betreiben und gleichzeitig die Informationen, die von diesen Systemen generiert werden, sicher zu verwalten und zu schützen.

Zahlreiche Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse, voestalpine und Zehnder.

dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und einen weiteren Standort in Deutschland in Gaildorf bei Stuttgart. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.


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Mit automatischer Identifikation sensible Daten erkennen und schützen

Durch ständig wachsende Datenbestände in Unternehmen steigt auch das Sicherheitsrisiko. Im Webcast erklärt dataglobal, wie die automatische Klassifizierung dabei hilft, Daten bezüglich ihrer Wichtigkeit und Vertraulichkeit richtig einzuordnen.


Mit automatischer Identifikation sensible Daten erkennen und schützenHEILBRONN, 21.8.2015 – dataglobal, Technologieführer für Klassifizierung und Archivierung, zeigt im Webcast am 11. September wie durch die automatische Klassifizierung Unternehmensdaten effektiv geschützt werden können.


Viele Unternehmen stehen vor einer immer größer werdenden Menge an unstrukturierten Daten, die zum Teil vor fremdem Zugriff geschützt oder zu Compliance-Zwecken archiviert werden müssen. Die IT-Verantwortlichen stehen hier in der Pflicht, ohne jedoch den Inhalt oder Wert der einzelnen Dateien, SharePoint-Objekte oder Mails für das Unternehmen zu kennen. Dieses Dilemma führt häufig zu ineffektiven One-Size-Fits-All-Konzepten, die niemanden zufrieden stellen.


Einen Ausweg aus dieser Situation bietet die automatisierte Klassifizierung von Unternehmensdaten, mit der der Sicherheitsaufwand auf die relevanten Informationen konzentriert und Lücken damit sehr viel genauer erkannt werden können. Im Webcast mit dem Titel „Wie Sie schützen, was Sie nicht kennen – Automatische Identifikation von schützenswerten Inhalten“ zeigt dataglobal, wie die automatische, inhaltsbasierte Klassifikation von Dateien oder SharePoint-Objekten funktioniert, wie Sie ineffektive One-Size-Fits-All-Ansätze zugunsten eines zielgerichteten Security-Konzepts ablösen können und welche Lösungsszenarien sich hieraus für Cloud Security, Data Leakage Prevention, Access Control und Encryption eröffnen.


„Nur wenn man detaillierte Kenntnis über die Sensibilität, Vertraulichkeit und den Wert der Unternehmensdaten hat, kann man diese auch entsprechend schützen oder archivieren“, sagt Stephan Unser, COO dataglobal. „Mit unserem Produkt dg classification erfolgt diese Einordnung automatisch und vollkommen transparent, ohne dass die Nutzer einen großen Aufwand damit haben.“


Die Teilnahme am Webcast ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmer jedoch begrenzt. Eine rasche Anmeldung für den Webcast am Freitag, den 11. September 2015 von 10 bis 11 Uhr, wird also empfohlen. Nutzen Sie zur Anmeldung bitte folgenden Link:

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Hier finden Sie mehr Informationen über das Produkt zur automatischen Klassifizierung von dataglobal: http://www.dataglobal.com/dg_classification


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Mehr zahlreichen Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse, voestalpine und Zehnder.

dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und einen weiteren Standort in Deutschland in Gaildorf bei Stuttgart. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/266176.jpgMit automatischer Identifikation sensible Daten erkennen und schützen

31 Temmuz 2015

Intra2net veröffentlicht Security Gateway 6.2 mit Echtzeit-Monitoring

Neue Monitoring-Funktionen für Netzwerkverkehr und Internet-Verbindung vereinfachen Administratoren die Überwachung


Intra2net veröffentlicht Security Gateway 6.2 mit Echtzeit-MonitoringTübingen, 01.07.2015 – Die Intra2net AG, Spezialist für Groupware und Security (www.intra2net.com), stellt Intra2net Security Gateway 6.2 vor. Die neue Version der Unified Threat Management-Lösung für kleine Unternehmen verfügt erstmals über eine umfassende Monitoring-Funktion zur Überwachung des Netzwerkverkehrs. Dies ermöglicht eine Visualisierung der LAN/WAN-Datenströme in Echtzeit. Zusätzlich lässt sich die Provider-Verbindung kontinuierlich überprüfen, inklusive automatischem Fallback auf eine Ersatzleitung. Die neue Version bietet darüber hinaus erweiterte Informationen für die System-Überwachung per SNMP-Protokoll in zentralen Monitoring-Tools. Mit den neuen Features stellen IT-Verantwortliche jederzeit eine stabile Netzwerk- und Internetverbindung sicher und minimieren Ausfallzeiten.


Monitoring des Netzwerkverkehrs in Echtzeit


Die neue Version ermöglicht Administratoren jetzt per Echtzeit-Visualisierung einen genauen Überblick über den Datenverkehr zwischen Netzwerk und Internet. Durch die detaillierte Darstellung von Diensten und Endgeräten lässt sich bei Bedarf schnell feststellen, welches Endgerät die Leitung belegt. Verbindungen werden durch Anonymisierung der externen IP-Adresse datenschutzkonform angezeigt.


Überwachung der Provider-Verbindung und Fallback


Intra2net Security Gateway 6.2 überwacht automatisiert die Provider-Verbindung. Tritt eine Störung auf, erfolgt ein automatischer Fallback auf einen definierten Ausweich-Provider, um eine stabile Internetverbindung sicherzustellen. Zu prüfende Gegenstellen sind dabei individuell konfigurierbar.


Erweiterung der System-Überwachung per SNMP


Deutlich erweitert wurde außerdem die System-Überwachung per SNMP-Protokoll. So stehen jetzt auch Einzelheiten zu Syslog-Dateien, I/O-Auslastung und Datenvolumen sowie ein Paketzähler für LAN-Schnittstellen zur Verfügung. Die Informationen lassen sich besonders einfach in zentrale Monitoring-Systeme wie Nagios oder PRTG einbinden.


Zu den weiteren Neuerungen zählt eine Sandbox-Umgebung für zusätzliche Sicherheit bei der Filterung von E-Mail-Dateianhängen. Die Kompromittierung des Systems per E-Mail wird dadurch wesentlich erschwert.


„Eine stabile Internet-Verbindung ist für kleine Unternehmen heute essenziell, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Mit Intra2net Security Gateway 6.2 sehen Administratoren sehr schnell und auf einen Blick, was aktuell in ihrem Netzwerk passiert und können geeignete Maßnahmen ergreifen“, sagt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG.


Preise und Verfügbarkeit

Intra2net Security Gateway 6.2 steht ab sofort zum Download bereit. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion ist verfügbar unter: www.intra2net.com/de/download/


Die Lösung ist ab 350,- Euro erhältlich (Lizenz für fünf Benutzer, EVP zuzüglich MwSt.) und kann wahlweise als Software, Hardware oder virtuelle Maschine eingesetzt werden.


Fachhändler und Systemhäuser erhalten die Lösungen von Intra2net über den Distributor ALSO Deutschland.


Intra2net Security Gateway ist eine Security-Lösung für Unternehmen von fünf bis 250 Mitarbeitern inklusive mehrstufiger Firewall, VPN, Antivirus, Antispam und Webfilter.


Weitere Informationen, die aktuelle Preisliste sowie ein Produktvergleich sind unter http://www.intra2net.com/de/produkte/ zu finden.


Über Intra2net

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 3.000 kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/264454.jpgIntra2net veröffentlicht Security Gateway 6.2 mit Echtzeit-Monitoring

28 Temmuz 2015

Ruth Randt verstärkt Business Unit Check Point von Westcon

Erfahrene Channel-Expertin übernimmt beim VAD als Business Development Manager die Betreuung der Check Point Partner


Ruth Randt verstärkt Business Unit Check Point von WestconPaderborn, 24. Juli 2015 – Westcon Deutschland, Value Added Distributor führender Unified Communications-, Infrastruktur-, Datacenter- und Security-Lösungen, hat seine Business Unit Check Point verstärkt und Ruth Randt als Business Development Manager an Bord geholt. Die langjährige Channel-Expertin zeichnet bei Westcon Security Solutions für die Betreuung der Check Point Reseller und den Ausbau des Partnergeschäfts mitverantwortlich.


Vor ihrem Wechsel zu Westcon sammelte Ruth Randt in über 25 Jahren umfassende Erfahrung im Vertrieb von IT-Security-Lösungen und baute enge Kontakte zu Check Point und zum ITK-Channel auf. Unter anderem übernahm sie bei antispameurope als Partner Manager die Partnerakquise, die Partnerbetreuung und das Eventmanagement und baute das Partnerportal des Managed Security Services Providers auf.


„Mit Ruth Randt haben wir eine versierte Vertriebsexpertin gewonnen, die die IT-Security-Branche und das Channel-Business in allen Facetten kennt und unser Check Point Team perfekt ergänzt“, berichtet Evelyn Vogt, Leiterin des Business Developments bei Westcon Security Solutions. „Mit ihrer Unterstützung werden wir unsere Partner künftig noch besser betreuen, das Partnernetz für Check Point erweitern und unsere Marktposition als führender Check Point VAD nachhaltig ausbauen.“


Über die Westcon Group

Die Westcon Group Inc. ist ein Value Added Distributor von führenden Unified Communications-, Infrastruktur-, Data Center- und Security-Lösungen mit einem weltweiten Netzwerk von spezialisierten Wiederverkäufern. Die Westcon Teams erstellen einzigartige Programme und bieten außergewöhnliche Services welche es unseren globalen Partnern ermöglichen, ihre Umsätze zu steigern. Eine starke Beziehung zu jedem Bereich der Westcon Group Organisation, ermöglicht es Partnern, einen auf die Bedürfnisse maßgeschneiderten Support zu erhalten. Von weltweiten Logistik-Services und flexiblen, den Bedürfnissen angepassten Finanzierungslösungen bis hin zu Presales-Unterstützung, Entwicklungsunterstützung und technischer Unterstützung, arbeitet das Unternehmen mit Partnern sehr agil und schnell auf sich ändernde Marktgegebenheiten reagierend, um diese noch schneller erfolgreich zu machen. Das Portfolio an marktführenden Herstellern der Westcon Group umfasst unter anderem: Check Point, Palo Alto, Avaya, Juniper Networks, F5, Cisco, Polycom, and Blue Coat. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: www.westcongroup.com.


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20 Temmuz 2015

Security Software: ESET wächst deutlich schneller als der Markt

Analyse von Gartner sieht das inhabergeführte Unternehmen in den Top 5 der Security-Anbieter mit weltweiter Relevanz


Jena, 20. Juli 2015 – Der Security-Software-Hersteller ESET setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Wie eine aktuelle Analyse von Gartner anhand von Marktdaten aus dem Vorjahr zeigt, wächst ESET deutlich schneller als der Markt. Das bereits 1992 gegründete Unternehmen zählt laut der aktuellen Erhebung damit weltweit zu den Top 5 IT-Sicherheitsanbietern im Consumer- und Endpoint-Security-Bereich und ist in der Spitzengruppe das einzige Unternehmen mit Haupt- und Stammsitz in der EU.


Wachstum von 8 Prozent in 2014


Der weltweite Security-Markt ist laut Gartner im Jahr 2014 bei einem Umsatz von 21,4 Milliarden US-Dollar (entspricht rund 19,6 Milliarden Euro) um 5,3 Prozent gewachsen. ESET konnte laut der Gartner-Analyse ein Wachstum von 8 Prozent verbuchen und dadurch den Marktanteil bei Consumer- und Enterprise-Security-Lösungen innerhalb von zwei Jahren von 4,0 Prozent (2012) auf 5,1 Prozent (2014) ausbauen.


Gartner prognostiziert der Branche in diesem Jahr einen Umsatz von 76,9 Milliarden US-Dollar (rund 70,4 Milliarden Euro), bedingt durch die steigende Anzahl von neuer, vernetzter Technologie und Software, die folglich immer neue Angriffsmöglichkeiten für Cyber-Kriminelle bietet und nach modernen Schutzvorrichtungen verlangt.


Globale Daten konsistent zu Expansion in Deutschland


Die Ergebnisse der Gartner-Studie decken sich mit der Expansion, die ESET aktuell weltweit und getrieben von der guten Bilanz in Deutschland ausweisen kann: So wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres am Standort Jena alleine neun neue Mitarbeiter begrüßt, darunter erst kürzlich die neue Marketing-Chefin Claudia Ketzer. Der Personalaufbau soll in den Folgemonaten weitergehen, sieht ESET seine Mitarbeiter doch als wichtigen Wachstumstreiber.


„Wir sind sehr stolz, zur Spitzengruppe der IT-Sicherheitsanbieter mit weltweiter Relevanz zu zählen. Möglich gemacht haben dies die Menschen im Unternehmen, die immer an unsere gemeinsame Vision glauben. Weil wir wissen, wie wichtig unsere Mitarbeiter für unseren Erfolg sind, werden wir auch weiter massiv in neues Personal und den Ausbau der DACH-Region investieren“, so Stefan Thiel, Country Manager DACH bei ESET Deutschland.


In der Slowakei sind die Sicherheitslösungen von ESET marktführend. Auch in der Tschechischen Republik und Japan gehören die Lösungen von ESET zur Spitzengruppe – mit Bestnoten bei der Kundenzufriedenheit, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Weltweit zählt das inhabergeführte Unternehmen mittlerweile über 1.000 Mitarbeiter und ist in über 180 Ländern aktiv. Die Mitarbeiterzahlen von ESET wuchsen in der Vergangenheit konsequent und stetig an. Der zehnte Mitarbeiter wurde von den Gründern Miroslav Trnka, Peter Pasko und Rudolf Hrubý 1995 angestellt, im Jahr 2006 waren es 100. Im Zeitraum zwischen 2006 und 2010 verzeichnete ESET weltweit schon mehr als 500 Mitarbeiter – und verdoppelte diese Zahl im Frühjahr 2015.


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ESET Deutschland
Herr Michael Klatte
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fon ..: +49 3641 3114 257
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email : michael.klatte@eset.de


Über ESET


Seit 1992 schützt ESET mit modernsten Antimalwarelösungen Unternehmen und Privatanwender vor PC-Schädlingen aller Art. Der slowakische Sicherheitsspezialist gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen alle ESET-Produkte, wie beispielsweise ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security, aus. ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt eigene Niederlassungen in Prag (Tschechische Republik), San Diego (USA), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena. ESET-Lösungen sind über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit erhältlich.

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Frau Carolin Westphal
Hanauer Landtstr. 182A
60314 Frankfurt am Main


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http://connekt.connektar.de/s/?88ef-32e-6efd6Security Software: ESET wächst deutlich schneller als der Markt

23 Haziran 2015

Neue "Denkmaschine" für die Netzwerksicherheit

Telonic setzt auf Security-Ansatz von Vectra Networks: Angriffe antizipieren und im Vorfeld stoppen


Neue Das Systemhaus Telonic (http://www.telonic.de/) hat seit dem 01. Juni einen neuen Partner: Vectra Networks stattet IT-Infrastrukturen mit einer völlig neuartigen “Cybersecurity Thinking Machine” aus. Die X-Serien-Plattform erlernt die typischen Verhaltensmuster der Netzwerknutzer, um so IT-Angriffe in Echtzeit erkennen zu können. Durch die Vectra-Partnerschaft rundet die Telonic GmbH ihr Gesamtkonzept im Bereich Security ab. Das Systemhaus nutzt die Technologie der Sicherheitsplattform zukünftig als wichtige Ergänzung bzw. Erweiterung für die individuellen Security-Pakete der Kunden.


In den vergangenen Jahren ist es immer schwieriger geworden, IT-Angriffe und Malware präventiv vom Netzwerk fernzuhalten. Sobald z.B. Smartphones oder Tablets mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, können Cyberkriminelle die Geräte für gezielte Angriffe nutzen. Auf diese Weise umgehen sogenannte “Advanced Persistent Threats” (APTs) die internen Sicherheitskontrollen eines Unternehmens. Der Angreifer kann sich nun im Netzwerk austoben und die komplette Kontrolle erlangen.


Sicherheitsplattform lernt Nutzer-Traffic

Um dies zu verhindern, setzen die Experten von Telonic auf die Automatisierung von Echtzeit-Erkennung und -Reporting: Neupartner Vectra Networks hat eine zum Patent angemeldete Sicherheitstechnologie entwickelt, die vorausdenkt und mögliche Aktivitäten der Cyberkriminellen im LAN antizipiert und dokumentiert. Vectra kann mit seiner X-Serien-Plattform (als einziger Security-Hersteller auf dem Markt) Malware alleine auf Basis des Netzwerkverhaltens einzelner Endgeräte erkennen. Sollte sich ein Firmen-Rechner beispielsweise durch einen USB-Stick oder einen WLAN-Hotsport infiziert haben, schafft Vectra Abhilfe – auch wenn der Antivirus-Schutz über keine passende Signatur verfügt. Die X-Serien-Plattform identifiziert Kommunikationsverbindungen über einen längeren Zeitraum und kann “böse” Endgeräte durch ungewöhnliche Verhaltensweisen entlarven.


Die Vectra-Technologie ermöglicht IT-Abteilungen somit, Attacken auf Betriebssysteme, Anwendungen, Geräte und Browser zu identifizieren. Zudem priorisiert die Plattform Bedrohungen gemäß ihrem potenziellen Risikograd, was den Administrator beim Einleiten von Gegenmaßnahmen unterstützt.


Sofort mit allen Funktionen an den Start

Um eine solche Sicherheitsplattform individuell zu konfigurieren, benötigen Administratoren in der Regel viel Zeit bzw. doktern wochenlang an der Plattform herum. Telonic vereinfacht dies mit Hilfe von Vectra: Sobald die X-Serie an das Netzwerk angeschlossen ist, lernt sie automatisch alle Funktionen, die zur Bedrohungserkennung nötig sind. Somit ist die Plattform sofort einsatzbereit und spürt Verhaltensweisen der gekoppelten Geräte auf. Die Vectra-Lösung aktualisiert sich zudem automatisch über einen Cloud-Service, so dass der Netzwerkschutz stets up to date ist.


“Mit Vectra Networks haben wir einen neuen Partner mit einer innovativen und hochmodernen Sicherheitstechnologie an unserer Seite”, kommentiert Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. “Die Plattform eignet sich ideal für unsere Security-Services, da sie durch das Antizipieren von Cyberthreats weit über den herkömmlichen Perimeterschutz im Netzwerk hinausgeht. Vectra bietet eine kontinuierliche und automatische Cyberangriffserkennung sowie ein übersichtliches Reporting. Aus den Berichten erfahren unsere Kunden detailliert, wie der Angreifer handelt. Diese Funktionen werden wir in unsere individuellen Security-Pakete einbinden, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, sich gegen alle Arten von Malware abzusichern.”


About Vectra Networks:

Vectra Networks™ is the leader in real-time detection of in-progress cyber attacks. The company”s advanced threat-detection solution continuously monitors internal network traffic to pinpoint cyber attacks as they happen. It then automatically correlates threats against hosts that are under attack and provides unique context about what attackers are doing so organizations can quickly prevent or mitigate loss. Vectra prioritizes attacks that pose the greatest business risk, enabling organizations to make rapid decisions on where to focus time and resources. In 2015, Gartner named Vectra a Cool Vendor in Security Intelligence for addressing the challenges of post-breach threat detection. Vectra”s investors include Khosla Ventures, Accel Partners, IA Ventures and AME Cloud Ventures. The company”s headquarters are in San Jose, Calif. More information can be found at www.vectranetworks.com.


Über Telonic GmbH:

Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.


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12 Haziran 2015

Umfrage von ESET zeigt: IT-Experten sehen in Social Media Einfallstor für Hacker

Unternehmen und Mitarbeiter kennen die Sicherheitsrisiken von Social-Media-Angeboten nicht und schützen sich nicht


Jena, 12. Juni 2015 – Laut einer neuen Umfrage des Security-Software-Herstellers ESET glauben 80 Prozent der IT-Experten, dass Social-Media-Kanäle ein leichtes Einfallstor in Unternehmensnetzwerke sind. Grund hierfür sind zu lasche oder vernachlässigte Sicherheitsmaßnahmen. Darüber hinaus gaben 36 Prozent an, dass sich ein Angreifer leicht Zugang über die bei der Arbeit genutzten Socal-Media-Seiten verschaffen könnte.


12 Prozent der Befragten berichteten, dass ihr Netzwerk bereits über Social-Media-Kanäle mit Viren infiziert wurde. Obwohl 56 Prozent sagten, dass ihr Unternehmen eine Reglementierung bezüglich der Nutzung von Social Media hat, gaben ebensoviele zu, dass die Umsetzung dieser Regelung nie kontrolliert wurde. Die Umfrage wurde im Mai 2015 unter 200 IT-Experten in England durchgeführt.


Sorgloser Umgang mit Social Media

Als Teil der Studie wurden zudem 1.000 Arbeitnehmer über ihren Umgang mit Social Media am Arbeitsplatz befragt. 36 Prozent der Befragten gaben an, dass Einschränkungen für die Social-Media-Nutzung ihrer Meinung nach aufgrund höherer Produktivität eingeführt wurden und nicht als Schutzmaßnahme vor Viren & Co.


„Bei der Entwicklung von Sicherheitsstrategien wird Social Media in Unternehmen oft noch übersehen. Viele nehmen hier keine Bedrohung wahr – doch diese Annahme ist falsch. Hacker suchen sich immer wieder neue Wege, um Zugriff auf Firmennetzwerke zu erhalten und Social Media kann hier eine offene Tür sein“, so Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET.


Erschreckenderweise kennt rund ein Viertel der Befragten jemanden, dessen Facebook-Identität gestohlen wurde – oder war sogar selbst davon betroffen. „Cyberkriminelle nutzen Social Media um Malware und Exploits an der Firewall des Unternehmens vorbei zu schmuggeln“, so Uhlemann weiter. „Betrüger tricksen User aus, indem sie diese auf angeblich seriöse Seiten locken und dort ihre Daten stehlen. IT-Experten haben keinen Überblick darüber, was ihre Mitarbeiter auf Social-Media-Kanälen tun und ob die Seiten, die sie besuchen, eine potenzielle Gefahr für das Unternehmen darstellen.“


Ein ,Like’ kann ernste Folgen haben

Des Weiteren hat die Untersuchung gezeigt, dass 33 Prozent der erwerbstätigen Befragten eine Facebook-Seite „liken“ würden, um etwas zu gewinnen. Nur drei Prozent konnten behaupten, dass sie so auch wirklich einmal einen Preis gewonnen haben. Die Mitarbeiter wurden zudem gefragt, ob sie eine Seite wieder „unliken“ würden, wenn Sie feststellen, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. 12 Prozent würden hier keinen Handlungsbedarf sehen.


Ein Fehler: Denn eine der derzeit größten Betrugsmaschen auf Facebook ist das sogenannte ,Likejacking’. Hierbei werden Nutzer dazu gebracht, einen Facebook-Status für eine Seite abzusetzen, die sie eigentlich nicht „liken“ wollten. Dadurch verbreiten sich Hoaxes und Spam weiter. Dieses Vorgehen ist aktuell sehr beliebt und beinhaltet normalerweise verlockende Videos. Ein Klick leitet den Nutzer auf eine externe Seite, die versucht, Malware auf den Computer herunterzuladen. „Nutzer sollten sich über die Gefahren von ,Likejacking’ bewusst sein und kritisch hinterfragen, was wirklich ein ,Like’ bei Facebook wert ist. Denn ein Klick auf die falsche Seite kann mehr Schaden anrichten, als viele annehmen“, erklärt Uhlemann.


Unternehmen sind also gut beraten, ihre Mitarbeiter für die Gefahren im Umgang mit Social Media am Arbeitsplatz zu sensibilisieren. Eine passende Virenschutzlösung sichert das Unternehmensnetzwerk zusätzlich ab.


Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich auf dem ESET Security Blog WeLiveSecurity.


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Seit 1992 schützt ESET mit modernsten Antimalwarelösungen Unternehmen und Privatanwender vor PC-Schädlingen aller Art. Der slowakische Sicherheitsspezialist gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen alle ESET-Produkte, wie beispielsweise ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security, aus. ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt eigene Niederlassungen in Prag (Tschechische Republik), San Diego (USA), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena. ESET-Lösungen sind über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit erhältlich.

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http://connekt.connektar.de/s/?8455-32e-7720bUmfrage von ESET zeigt: IT-Experten sehen in Social Media Einfallstor für Hacker

21 Mayıs 2015

Lookout holt Gert-Jan Schenk als neuen VP EMEA an Bord

Der ehemalige President of Intel Security EMEA baut für Lookout den Bereich Mobile Security für Endkunden und Unternehmen aus


Lookout holt Gert-Jan Schenk als neuen VP EMEA an BordLookout, der Experte für mobile Sicherheit, stellt Gert-Jan Schenk (48) als VP EMEA vor. Mit Schenk will Lookout in der EMEA-Region stetig weiter wachsen, sein Produktportfolio ausbauen, neue Kanäle etablieren und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern festigen. Schenk bringt über 20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen in den Bereichen IT-Sicherheit und Netzwerk mit, zuletzt als President of Intel Security EMEA, die unter ihm zur leistungsstärksten Region des Unternehmens wurde.


“Angriffe vorherzusehen ist unsere einzige Möglichkeit, kriminellen Akteuren zuvorzukommen. Unsere Aufgabe ist es, mit der Komplexität und der Intelligenz von Bedrohungen insbesondere im Bereich Mobile umzugehen, bevor sie Schaden anrichten”, sagt Gert-Jan Schenk, VP EMEA bei Lookout. “Die vorausschauenden Sicherheitsmaßnahmen von Lookout, in Kombination mit der langjährigen Expertise des Unternehmens im Consumer-Markt, stimmen mich zuversichtlich, dass Lookout exzellent aufgestellt ist, um die mobile Sicherheit grundlegend zu revolutionieren.”


Lookout hat Partnerschaften mit führenden Mobilfunkanbietern in Europa, darunter die Deutsche Telekom, EE und die Orange Group. Durch die Erweiterung der prädiktiven Sicherheitsplattform, mit der Bedrohungen für Unternehmen vorhersehbar werden und bekämpft werden können, ist der Wirtschaftsraum EMEA der wichtigste Markt außerhalb von Nordamerika.


“EMEA ist für Lookout ein strategisch bedeutender Wachstumsbereich. Aus der Region stammen die meisten unserer Nutzer außerhalb der USA”, erklärt Jim Dolce, CEO von Lookout. “Gert-Jan Schenk, der bei Intel Security und Juniper Networks Erfahrungen in der Erweiterung von Produktportfolios im Raum EMEA und dem Aufdecken neuer Märkte sammeln konnte, ist genau der Richtige, um Lookout zu mehr Wachstum in EMEA zu verhelfen.”


Vor Lookout arbeitete Schenk über vier Jahre bei Intel Security (vormals McAfee, Übernahme erfolgte 2011). Den EMEA-Raum machte er zur umsatz- und wachstumsstärksten Region des Unternehmens. Vor seiner Zeit bei Intel Security war Schenk zudem Senior Vice President EMEA bei Juniper Networks. Mit 900 Mitarbeitern im gesamten EMEA-Raum steigerte er die Einnahmen des Unternehmens innerhalb von drei Jahren von 600 Mio. US-Dollar auf 1,2 Mrd. US-Dollar. Davor war Schenk VP Channels bei Unisphere Networks (Übernahme durch Juniper Networks im Jahr 2002).


Diese Personalie geht einher mit weiteren Neuigkeiten bei Lookout. So hat das Unternehmen einneues Technologieentwicklungszentrum in Boston (USA) gegründet undLookout Federal Systems für die mobile Sicherheit US-amerikanischer Bundesämter eingeführt. Außerdem startete Lookout die Partnerschaft mit KDDI, einem der führenden Mobilfunkanbieter in Japan. Kürzlich wurde Lookout von Gartner für sein vorausschauendes Sicherheitsmodell mit dem “Cool Vendor 2015″ ausgezeichnet.


Über Lookout

Lookout schützt mit seinen Sicherheitslösungen Nutzer, Unternehmen und Netzwerke vor mobilen Bedrohungen. Mit der weltgrößten Schadsoftware-Datenbank und 60 Millionen Nutzern in 400 Mobilfunknetzen in 170 Ländern verhindert Lookout präventiv Betrug und ermöglicht Datensicherheit und -schutz. Das Unternehmen hat seinem Hauptsitz in San Francisco und eine Europa-Niederlassung in London. Es wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter die Deutsche Telekom, Qualcomm, Andreessen Horowitz, Khosla Venture oder Peter Thiels Fonds Mithril Capital.


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10 Nisan 2015

Arxan bringt Sicherheit ins Internet der Dinge

Applikationsschutz nun für alle wesentlichen Internet of Things (IoT)-Plattformen verfügbar


Arxan bringt Sicherheit ins Internet der DingeMünchen – 10. April 2015 – Arxan Technologies erweitert seinen Schutz für das Internet of Things (IoT)-Ökosystem und unterstützt ab sofort alle wesentlichen IoT-Plattformen. Auf der RSA Conference (20. bis 24. April 2015 in San Francisco) stellt der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen sein umfassendes Portfolio in diesem Bereich vor und zeigt, wie sich Unternehmen wirksam und effektiv schützen können.


Mit aktuellen Prognosen, die bereits für 2017 IoT als einen größeren Markt sehen als PC, Tablet und Mobilfunk gemeinsam, erreicht der Bedarf an wirksamen Schutz für diese Applikationen ein Allzeithoch. Dabei wird Arxan Technologies vom Branchenmagazin CIO Review als eines der 50 vielversprechendsten IoT-Unternehmen genannt, das zudem auch zu den Finalisten des 11th Annual 2015 Info Security Global Excellence Awards in der Kategorie “Internet of Things Security” zählt.


Arxan schützt Applikationen im Internet der Dinge auf verschiedene Art. Der Schutz erstreckt sich dabei auf die mobilen Applikationen, welche die IoT-Anwendungen steuern, auf die Firmware und eingebettete Software sowie auf Applikationen auf offenen IoT-Plattformen.


Folgende Systeme werden hierbei unterstützt:


-Windows 8.1 (Enterprise Edition)

-Windows Embedded 7 (Standard Edition)

-Windows Server 2003 R2 (Standard Edition and Enterprise Edition)

-Windows XP Professional

-Windows XPe

-Windows Embedded POSReady 2009

-Windows Server 2003

-Windows XP Professional

-Windows 2000 (Server, Advanced Server, and Professional Edition)

-Windows NT Server 4.0

-Red Hat Enterprise Linux 6.4

-Red Hat Enterprise Linux 5.10


Der Applikationsschutz von Arxan kann auf diese Weise bei Automobilen (connected cars), im Bereich Smart Home (auch bei Schließsystemen), Industrial Ethernet und Wearables eingesetzt werden. Gerade Wearables konnten in jüngster Zeit – nicht zuletzt dank der angekündigten Apple Watch – deutliche Nachfragesteigerungen verzeichnen. Vor allem Sportler nutzen vermehrt Technologie zur Messung ihrer Fitnesswerte. Valencell bietet dazu innovative Technologien, die als Lizenz von zahlreichen Herstellern (wie LG oder iRiver) genutzt werden. Zum Schutz seiner hochwertigen und weit verbreiteten Software setzt Valencell auf Arxans Mobile & Embedded Application Protection Lösung für iOS und Android.


“Auch wenn eine Applikation keinerlei Programmierfehler enthält, ist sie dennoch physischen Angriffen auf Binärcode-Ebene ausgesetzt”, sagt Vince Arneja, VP of Product Management von Arxan. “Um diese Attacken wirksam abzuwehren, arbeiten wir auf Binär- und Objektcode-Ebene, um auch die Ausnutzung bislang unbekannter Schwachstellen zu verhindern und einen umfassenden, mehrstufigen Schutz einfach und schnell zu gewährleisten.”


Über Arxan Technologies

Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 1 Milliarde Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/254300.jpgArxan bringt Sicherheit ins Internet der Dinge

9 Nisan 2015

Automatische Klassifikation hilft, sensible Inhalte zu erkennen und zu schützen

Um kein Sicherheitsrisiko einzugehen, sollten Daten bezüglich Ihrer Wichtigkeit und Vertraulichkeit eingeordnet werden. dataglobal erklärt im Webcast wie die automatische Klassifizierung dabei hilft.


BildHEILBRONN, 09.04.2015 – dataglobal, Technologieführer für Klassifizierung und Archivierung, zeigt im Webcast am 30. April wie Unternehmensdaten automatisch klassifiziert werden können und damit ein effektives Sicherheitskonzept ermöglicht wird.


Das Thema Security entwickelt sich für Wirtschaft und Behörden zunehmend zu einer der zentralen Aufgaben in der IT. Die Verantwortlichen stehen hier allerdings häufig vor dem Dilemma, eine ständig wachsende Menge an unstrukturierten Daten schützen zu müssen, ohne deren Inhalt und Wert für das Unternehmen im Detail zu kennen.


Ohne detaillierte Kenntnis über die Sensibilität, Vertraulichkeit oder den Wert einzelner Dateien, SharePoint-Objekte oder Mails sind lediglich ineffektive One-Size-Fits-All-Konzepte möglich, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.


Einen Ausweg aus diesem Dilemma schafft die automatisierte Klassifizierung. dg classification ermöglicht es, den Wert von Informationen system- und formatübergreifend zu ermitteln und automatisiert nutzbar festzuhalten.


Im Webcast “Wie Sie schützen, was Sie nicht kennen – Automatische Identifikation von schützenswerten Inhalten” zeigt dataglobal wie die automatische, inhaltsbasierte Klassifikation von Dateien, SharePoint-Objekten und E-Mails funktioniert. Sie erfahren, wie Sie ineffektive One-Size-Fits-All-Ansätze zugunsten eines zielgerichteten Security-Konzepts ablösen können und welche Lösungsszenarien sich hieraus für Cloud Security, Data Leakage Prevention, Access Control und Encryption eröffnen.


“Die automatische Klassifikation schafft Transparenz über Wert, Vertraulichkeit und Relevanz aller Arten von Daten”, sagt Stephan Unser, COO dataglobal. “Damit können Unternehmen deutliche Einsparungen im Storage, Backup und Desaster Recovery erzielen.”


Der Webcast ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmer jedoch begrenzt. Eine rasche Anmeldung für die Veranstaltung am Donnerstag, den 30. April 2015 von 10 bis 11 Uhr, wird also empfohlen. Nutzen Sie zur Anmeldung bitte folgenden Link:

http://www.dataglobal.com/events-training/webcasts-neu/webcasts-kunden/item/wie-sie-sch%C3%BCtzen-was-sie-nicht-kennen-automatische-identifikation-von-sch%C3%BCtzenswerten-inhalten.html


Weitere Informationen zur automatischen Klassifizierung finden Sie hier:

http://www.dataglobal.com/klassifizierung


Über:


dataglobal GmbH
Herr Sebastian Gottuck
Im Zukunftspark 1
74076 Heilbronn
Deutschland


fon ..: +49 7131 1226 500
fax ..: +49 7721 9169 500
web ..: http://www.dataglobal.com
email : info@dataglobal.com


dataglobal – der Spezialist für Unified Information Governance, Klassifizierung und Archivierung


dataglobal ist führender Anbieter für unternehmensweite und automatisierte Klassifizierung von Daten und übergreifende Archivierung (Unified Archiving). Mit seinen Lösungen unterstützt dataglobal seine Kunden in den Bereichen IT-Sicherheit, Governance, Risk-Management, Compliance und eDiscovery mit Unified Information Governance als integriertem Ansatz. Dabei optimieren die dataglobal-Produkte Systeme wie Storage-Plattformen, File-Server, Mail-Server, SharePoint, DMS/ECM-Systeme, ERP- und Drittanwendungen und helfen den Kunden, diese Systeme kostengünstig zu betreiben und gleichzeitig die Informationen, die von diesen Systemen generiert werden, sicher zu verwalten und zu schützen.

Zahlreiche Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse, voestalpine und Zehnder.

dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und einen weiteren Standort in Deutschland in Gaildorf bei Stuttgart. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.


Pressekontakt:


bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen


fon ..: +49 7721 94 61 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/webcastteasersecuritythroughclassificationbc8506ac847d187ec610ea2f71cc.jpgAutomatische Klassifikation hilft, sensible Inhalte zu erkennen und zu schützen

Sensible Inhalte mithilfe automatischer Klassifikation erkennen und schützen

Die Datenbestände in den Unternehmen wachsen enorm. Um kein Sicherheitsrisiko einzugehen, sollten die Daten bezüglich Ihrer Wichtigkeit und Vertraulichkeit richtig eingeordnet werden.


Sensible Inhalte mithilfe automatischer Klassifikation erkennen und schützenHEILBRONN, 09.04.2015 – dataglobal, Technologieführer für Klassifizierung und Archivierung, zeigt im Webcast am 30. April wie Unternehmensdaten automatisch klassifiziert werden können und damit ein effektives Sicherheitskonzept ermöglicht wird.


Das Thema Security entwickelt sich für Wirtschaft und Behörden zunehmend zu einer der zentralen Aufgaben in der IT. Die Verantwortlichen stehen hier allerdings häufig vor dem Dilemma, eine ständig wachsende Menge an unstrukturierten Daten schützen zu müssen, ohne deren Inhalt und Wert für das Unternehmen im Detail zu kennen.


Ohne detaillierte Kenntnis über die Sensibilität, Vertraulichkeit oder den Wert einzelner Dateien, SharePoint-Objekte oder Mails sind lediglich ineffektive One-Size-Fits-All-Konzepte möglich, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.


Einen Ausweg aus diesem Dilemma schafft die automatisierte Klassifizierung. dg classification ermöglicht es, den Wert von Informationen system- und formatübergreifend zu ermitteln und automatisiert nutzbar festzuhalten.


Im Webcast “Wie Sie schützen, was Sie nicht kennen – Automatische Identifikation von schützenswerten Inhalten” zeigt dataglobal wie die automatische, inhaltsbasierte Klassifikation von Dateien, SharePoint-Objekten und E-Mails funktioniert. Sie erfahren, wie Sie ineffektive One-Size-Fits-All-Ansätze zugunsten eines zielgerichteten Security-Konzepts ablösen können und welche Lösungsszenarien sich hieraus für Cloud Security, Data Leakage Prevention, Access Control und Encryption eröffnen.


“Die automatische Klassifikation schafft Transparenz über Wert, Vertraulichkeit und Relevanz aller Arten von Daten”, sagt Stephan Unser, COO dataglobal. “Damit können Unternehmen deutliche Einsparungen im Storage, Backup und Desaster Recovery erzielen.”


Der Webcast ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmer jedoch begrenzt. Eine rasche Anmeldung für die Veranstaltung am Donnerstag, den 30. April 2015 von 10 bis 11 Uhr, wird also empfohlen. Nutzen Sie zur Anmeldung bitte folgenden Link:


http://www.dataglobal.com/events-training/webcasts-neu/webcasts-kunden/item/wie-sie-sch%C3%BCtzen-was-sie-nicht-kennen-automatische-identifikation-von-sch%C3%BCtzenswerten-inhalten.html


Weitere Informationen zur automatischen Klassifizierung finden Sie hier:


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dataglobal – der Spezialist für Unified Information Governance, Klassifizierung und Archivierung


dataglobal ist führender Anbieter für unternehmensweite und automatisierte Klassifizierung von Daten und übergreifende Archivierung (Unified Archiving). Mit seinen Lösungen unterstützt dataglobal seine Kunden in den Bereichen IT-Sicherheit, Governance, Risk-Management, Compliance und eDiscovery mit Unified Information Governance als integriertem Ansatz. Dabei optimieren die dataglobal-Produkte Systeme wie Storage-Plattformen, File-Server, Mail-Server, SharePoint, DMS/ECM-Systeme, ERP- und Drittanwendungen und helfen den Kunden, diese Systeme kostengünstig zu betreiben und gleichzeitig die Informationen, die von diesen Systemen generiert werden, sicher zu verwalten und zu schützen.

Mehr zahlreichen Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse, voestalpine und Zehnder.

dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und einen weiteren Standort in Deutschland in Gaildorf bei Stuttgart. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.


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