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30 Kasım 2015

Die Rohstoff-Gurus reichen sich die Hand

In London traf sich in der ersten Dezember-Woche die Rohstoff-Elite zur Mines & Money-Konferenz. Übernahmen und Fusionen sowie Vor- und Nachteile von Standorten sind große Themen.


BildPershing Gold (ISIN: US153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34922,Edelmetallmesse_Munich_2015/?v=294932 ), mit der Wiederbelebung der Relief-Canyon-Goldmine in Nevada zu Gange, ist schuldenfrei und in einem der besten Goldgebiete tätig – und nun auch an der US-amerikanischen Börse Nasdaq gelistet. Auch Ressourcenausweitungen und Bohrerfolge sind gegeben. Derzeit geht man bei Pershing von Ressourcen in Höhe von rund 800.000 Unzen Gold aus, hofft aber dies auf gut drei Millionen Unzen Gold zu erhöhen. In der vergangenen Zeit konnte Pershing einige große Gebiete hinzunehmen, so dass einem um den Explorationserfolg nicht bange sein muss.


Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036) produziert zwar seit längerem Gold in seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko. 2014 waren es rund 120.000 Unzen. Jetzt legt das Management jedoch den Focus mehr auf die Entwicklung des Ana Paula-Goldprojekts. Dieses befindet sich entlang des goldträchtigen Guerrero-Goldgürtels in Mexikos Süden. Sollte der Goldpreis bis Mitte 2016 nicht deutlich steigen, wird Timmins zu Gunsten des Ana-Paula-Projekts vielleicht seine Aktivitäten in der San Francisco-Goldmine auf Eis legen. Die Entwicklung des Ana-Paula-Projekts kann dank der zugekauften Aufbereitungsanlage El Sauzal von Goldcorp zügig vorangehen, da keine neue Anlage gebaut werden muss.


Gold-Unternehmen mit guten Projekten, jedoch Problemen aufgrund von leeren Kassen oder geologischen und verarbeitungsabhängigen Schwierigkeiten dürften in London auf der Mines & Money-Konferenz versuchen neue Lösungen zu finden. Diese können technologischer Fortschritt und meist noch mehr Partner mit gut gefüllten Investmentkassen bieten. Daher dürfte auch ein großes Thema dieses Jahr Fusionen und Übernahmen sein – auch wenn die Gespräche zuerst einmal hinter verschlossenen Türen abgehalten werden.


Doch in London geht es auch um politische Gegebenheiten in den Abbauländern und ein Thema sind ebenfalls Frauen im Management der Bergbaugesellschaften. So dürfte etwa die neue Regierung in Kanada, die ja eher etwas härter mit den Bergbaugesellschaften umgehen könnte als die alte, einige Debatten bei den abendlichen Drinks wert sein.


Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.


Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.



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25 Kasım 2015

Jabra Steel: Headset für raue Arbeitsumgebungen

Audiohersteller bringt robustes Mono-Bluetooth-Headset mit fünfjähriger Garantie auf den Markt


Rosenheim, 25. November 2015. Jabra bringt mit Jabra Steel ab sofort ein Mono-Bluetooth-Headset für raue Arbeitsumgebungen wie Lagerhallen, Produktionsstätten und handwerkliche Betriebe auf den Markt. Der Audiospezialist hat das langlebige und hochwertige Headset gemäß US Militär Standard nach Schutzart IP 54 zertifiziert und extremen Belastungstests unterzogen. Als erstes Jabra-Produkt verfügt Jabra Steel über die erweiterte Garantiezeit von fünf Jahren. Ergonomische Ohrbügel halten das zehn Gramm leichte Headset sicher im Ohr. Zwei integrierte Mikrofone verstärken die Stimme des Sprechers und blenden störende Hintergrundgeräusche aus. Über Bluetooth verbindet sich Jabra Steel einfach mit mobilen Endgeräten, NFC erleichtert das erstmalige Pairing. Jabra Steel ist ab sofort für 99,99 Euro inkl. MwSt. erhältlich.


Das hochwertige und robuste Mono-Bluetooth-Headset Jabra Steel hat Jabra für Arbeitsbereiche fernab des klassischen Schreibtischs konzipiert. Um selbst anspruchsvollen Arbeitsbedingungen in Produktion, Logistik oder auf dem Bau stand zu halten, hat der Audiospezialist das Headset speziellen Falltests unterzogen, es Wind-/Wettertests ausgesetzt und besonders hitze- und kältebeständig gemacht, wodurch es Temperaturen von -10 bis +55 Grad aushält. Zusätzlich ist Jabra Steel gemäß US Militär Standard nach Schutzart IP 54 resistent gegen Wasser, Staub und Stöße. Als erster Hersteller bietet Jabra mit Jabra Steel auf ein Mono Bluetooth Headset fünf Jahre Gewährleistung.


„Jabra Steel entspricht den Anforderungen, die Industrie und handwerkliche Betriebe an ein solches Produkt haben. Ob in Lagerhallen, auf dem Bau oder in der staubigen Produktionsstätte: Mitarbeiter können überall und ohne ihre Hände benutzen zu müssen Telefonate in klarer HD-Voice-Qualität führen“, sagt Michael Migain, Managing Director Central & South Europe bei Jabra Consumer Solutions.


Für das Jabra Steel hat Jabra spezielle Materialien verwendet: Thermo-Poly Urethan (TPU), das auch in Smartphone-Bumpern Verwendung findet, machen es extrem flexibel, langlebig und gleichzeitig stabil.


Zwei extragroße Tasten – eine An-/Ausschalttaste und die Sprachtaste zur Aktivierung von Siri und Google Now – können Nutzer auch mit Handschuhen leicht ertasten und sind gegen eindringendes Wasser und Staub versiegelt. Die Bedienung per Sprachansage mit deutschen Sprachbefehlen ermöglicht die Anrufverwaltung, auch wenn Mitarbeiter ihre Hände gerade nicht frei haben. Telefonate überträgt Jabra Steel im erweiterten Frequenzband von 300 bis 3400 Hertz. Mit seinen ergonomischen Ohrbügeln sitzt das Headset bei jeder Tätigkeit sicher und stabil im Ohr. Modernste Noise-Cancellation-Technologie ist im Jabra-Headset in Form zweier Mikrofone verbaut: Sie verstärken die Stimme des Sprechenden und filtern störende Hintergrundgeräusche wie Bau- oder Maschinenlärm. In windigen Umgebungen schützt die Windsocke, ein spezieller Schaumstoff-Überzug, die Mikrofonspitze.


Jabra Steel verbindet sich über Bluetooth mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs und hält zwei Verbindungen parallel aufrecht. Die NFC-Zone erleichtert Anwendern das erstmalige Pairing mit mobilen Endgeräten, sofern diese den Nahfunkstandard unterstützen. Das Bluetooth-Headset hat eine Reichweite von 30 Metern, abhängig vom verbundenen Endgerät. Über die Jabra Assist App können Nutzer ihre Einstellungen personalisieren, oder sich – unter Android – eingehende Textnachrichten vorlesen lassen.


Jabra Steel bietet bis zu sechs Stunden Gesprächszeit und hat zehn Tage Standby-Zeit. Laden lässt es sich über Micro-USB, ein Ladevorgang dauert in etwa zwei Stunden. Jabra Steel ist ab sofort zum Preis von 99,99 Euro inkl. MwSt. erhältlich.


Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.


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Jabra Steel: Headset für raue Arbeitsumgebungen

Gold geht seitwärts - Durchhaltevermögen wird sich lohnen

Die Türkei und Russland bekriegen sich jetzt offen, weitere Krisen könnten weltweit hochkochen. Gold dient als sicherer Hafen nach wie vor.


BildTerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=292665) hat sich bei der Wiederbelebung des Yellowknife-City-Goldprojektes in Kanada bereits einen Namen in der Branche gemacht. Das Winterbohrprogramm auf dem 116 Quadratkilometer großen Landpaket läuft auf Hochtouren. Bohrergebnisse mit bis zu rund 15 Gramm Gold pro Tonne Gestein wie hier sind nicht überall zu finden. Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=294378) fördert in Simbabwe auf seiner Blanket-Goldmine bereits erfolgreich das edle Metall (etwa 11.000 Unzen Gold im dritten Quartal 2015). Die Förderquoten steigen, nachdem ein ehrgeiziger Investmentplan ausgeführt wird. Und die Goldproduktion wird, selbst wenn die Kosten steigen, bei Goldpreisen über 1.000 US-Dollar profitabel bleiben.


Die neueste Krise zwischen der Türkei und Russland beherrscht die Nachrichten. Dabei wird die Grenzproblematik zwischen Indien und Pakistan, immerhin zwei Atommächte, vergessen. Sollten längere Dürreperioden und mangelnde Wasserversorgung dort auftreten, könnte Gold als sicherer Hafen wieder mehr Bedeutung erlangen.


Bei einem niedrigen Goldpreis können die Goldgesellschaften in der Regel nicht mehr profitabel ihre Produktion erhöhen. Auch viele Goldunternehmen sind beim derzeit schwachen und sich seitwärts bewegenden Goldpreis unterbewertet. Wenn der Goldpreis wieder nach oben geht, könnte es sich daher besonders lohnen bei einem niedrigen Preis investiert zu bleiben beziehungsweise einzusteigen.


Aktuell pendelt der Goldpreis um sein 6-Jahrestief zu herum. Einmal ist der US-Dollar weiter stark und andererseits gehen die von Bloomberg erfassten Gold-ETF-Abflüsse weiter. Und die spekulativen Finanzinvestoren haben laut Statistik in der Woche zum 17. November erstmals seit einem Vierteljahr wieder Netto-Short-Positionen von 13,9 Tausend Kontrakten.


Bei den Goldkäufern hat Kasachstan mit immerhin 2,9 Tonnen viel eingekauft. Russland und Asien waren weniger einkaufsfreudig. Die Schweiz hat 98 Tonnen Gold nach Asien ausgeführt. Davon gingen 29 Tonnen Gold nach China, was das höchste Niveau seit sieben Monaten darstellt. Hongkong orderte von den Schweizern etwa 47 Tonnen Gold, damit etwas weniger als im Monat davor. Aus Indien kamen trotz hoher Feiertage im November relativ wenig Nachfrage. Es gilt also durchzuhalten.



Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.


Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.



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23 Kasım 2015

Kupferpreis - Wann kommt die Wende

Die Preisentwicklung beim Kupfer in den letzten Jahren erfreut nicht unbedingt. Aber eine Verknappung am Kupfer-Markt dürfte in absehbarer Zeit eintreten und den Preis wieder nach oben bringen.


Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 ) ist mit seinem Cloncurry-Kupferprojekt in Queensland, Australien auf Erfolgskurs. Das Little Eva-Projekt ist bereits genehmigt und es ist geplant geschätzte 40.000 Tonnen Kupfer und 17.000 Unzen Gold über mindestens 11 Jahre hervorbringen. Das wird natürlich auch abhängig vom Kupferpreis sein. Altona und die Sichuan Railway Investment Group (SRIG) haben dazu ein Joint Venture abgeschlossen. 214 Millionen US-Dollar in bar wird SRIG in das Projekt einbringen, was deutlich für die Erfolgschancen des Projektes spricht.


Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294457) baut mehrere früher produzierende Projekte in Mexiko zu gewinnbringenden Betrieben aus, darunter die Silber-Kupfer-Mine Potosi in Nordmexiko. Cypriums Fremderzverarbeitungsanlage generiert bereits Einnahmen.


Der Kupferpreis ist unter 4.585 US-Dollar je Tonne gefallen. In 2011 kostete die Tonne des Metalls noch mehr als 10.000 US-Dollar. Da kommt nicht unbedingt Freude auf. Jüngst dürften die Wirtschaftszahlen aus China auf den Preis gedrückt haben. Für 2015 wird ein BIP Wachstum für China von 6,8 Prozent erwartet. Das ist für viele Volkswirtschaften ein unerreichbarer hoher Wert. Aber beispielsweise in 2007 konnte sich China noch über rund 14 Prozent freuen. Die UBS etwa erwartet für 2016 immerhin noch ein BIP Wachstum von 6,5 Prozent. Im jetzigen globalen Wirtschaftsgeschehen ist das doch gar nicht so schlecht.


Dazu kommt ein schrumpfender Kupferausstoß. Beim Schwergewicht BHP Billiton etwa ging in der größten Mine der Welt, der Escondida-Mine in Chile, der Kupfergehalt um 14 Prozent zurück. Und dieser soll sich in der Zukunft sogar um 27 Prozent reduzieren. Insgesamt sollten Anleger bei einem Investment in Kupfer und Kupfergesellschaften auf Langfristigkeit achten. Denn die Verknappung könnte sich auszahlen.


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19 Kasım 2015

Chinesen und Inder lieben Gold

In China wird weiter fleißig Gold eingekauft, ähnlich in Indien und die neueste EZB-Entscheidung spricht auch für einen festen Goldpreis. Caledonia Mining oder TerraX Minerals sollten profitieren.


BildTerraXMinerals (ISIN: CA88103X1087 – ) arbeitet an der Wiederbelebung seines Yellowknife-City-Goldprojektes (116 Quadratkilometer!) in der kanadischen Provinz Northwest Territories. Gerade wurden neueste Bohrergebnisse vom Gebiet Hebert Brent Shear veröffentlicht. Die Ergebnisse reichten bis zu einem Höchstwert von 15,2 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Neu entdeckte Zonen werden im Winterbohrprogramm weiter verfolgt werden. Auf das große Potenzial sind bereits die Investmentbanken aufmerksam geworden. Erst jüngst hat Haywood Securities ein ausführliches Research veröffentlicht.

Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 –
http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294379) befindet sich mit seiner Blanket-Goldmine in einer ganz anderen Region, in Simbabwe, einem aber nicht weniger goldträchtigem Land. Im dritten Quartal 2015 wurden knapp 11.000 Unzen Gold gefördert, damit mehr als im selben Quartal des Vorjahres. Durch die Umsetzung des neuen Investmentplanes stiegen die Förderaktivitäten auf ein Rekordhoch, so Präsident Steve Curtis.

In Indien war der Goldhandel zwischen Mitte Juli und Mitte August außergewöhnlich rege – eine Zeit, in der sonst eine Flaute herrscht. Hauptwachstumsmotor in der indischen Schmuckbranche waren Verbraucher aus ländlichen und kleinstädtischen Gebieten. Und dies trotz der viel beachteten schwachen Monsun-Regenfälle. Diese lagen um rund 14 Prozent unter dem durchschnittlichen Niveau. Grund war die regionale Verteilung der Regenfälle, die die meisten landwirtschaftlich intensiv genutzten Bereiche nicht so stark betraf. Und die Regierung hat Maßnahmen wie garantierte Mindestpreise ergriffen um Landwirte gegen den Preisverfall zu schützen.

Die chinesische Nachfrage nach Goldschmuck stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um moderate vier Prozent. Auch wenn der Goldpreis jüngst mit 1065 US-Dollar je Feinunze den tiefsten Stand seit Februar 2010 erreicht hat, stehen die Aussichten nicht schlecht. Denn laut den neuesten US-Inflationsdaten für Oktober ist die Teuerungsrate im Jahresvergleich auf 0,2 Prozent angestiegen. Von einem weiteren Anstieg der Inflationsrate wird ausgegangen, da der starke Ölpreisrückgang allmählich aus der Berechnung herausfällt. Als Folge dürften die Realzinsen nach unten gehen, was positiv für den Goldpreis ist.


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16 Kasım 2015

Silber in vielen Bereichen gefragt

Nicht nur Anlagemünzen aus Silber werden vermehrt nachgefragt, auch die industriellen Anwendungen steigen deutlich an. Silber und Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver dürften stehen im Fokus.


BildEndeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34914,Precious_Metal_Summit_2015_Zurich/?v=294905) kann seit rund 10 Jahren steigende Produktionszahlen vorweisen. Aus den drei Silber-Minen in Mexiko, die sich in bester Lage befinden, kamen in 2014 rund 63.000 Unzen Gold, sowie etwa sieben Millionen Unzen Silber. Auch in 2015 wurde und wird fleißig weiterproduziert. Das Portfolio von Endeavour Silver wird bald eine vierte Mine beinhalten und eine weitere Expansion ist geplant.

Experten rechnen für die nächsten Jahre mit einem stagnierenden Silberangebot aus dem Recycling. Wurden laut dem Silver Scrap Report (Silver Institute, September 2015) in 2011 noch 48,7 Millionen Unzen Silber recycelt, so sinkt seitdem die Menge beständig. Für 2015 und die folgenden Jahre werden nur noch zwischen 34 und 36 Millionen Unzen Silber aus dem Recycling erwartet

Gleichzeitig steigt die Anzahl der Anwendungen in der Industrie. Ob Silber, verarbeitet in PC-Tastaturen um Viren und Bakterien abzuöten oder mit Silberanteilen hergestellte Sensoren – die Anwendungen werden immer mehr. Ein zumindest mittelfristig steigender Bedarf nach dem Edelmetall wäre also kein Wunder. So war es auch bei der Silber-Industriekonferenz kürzlich zu hören. Die einzigartigen Qualitäten des Metalls, vor allem was Leitfähigkeit und reflektierende Eigenschaften betrifft, seien der Grund, so Michael DiRienzo vom Silver Institute.

Und Silber wird besonders auch in der Solarenergiebranche gebraucht. Dazu kommt die starke Nachfrage nach Silbermünzen als Anlageform. Nicht nur bei der United States Mint, verantwortlich für die Prägung von regulären Umlaufmünzen und für Sammler- und Anlegermünzen, kommt es immer wieder zu Lieferengpässen. Silberproduzenten wie Endeavour Silver sollten also keine Probleme haben ihr Silber weiter an den Mann zu bringen.


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3 Kasım 2015

BABOR optimiert Supply Chain-Prozesse mit add*ONE von INFORM

Pionier der professionellen Luxus-Hautpflege setzt nicht nur in der Kosmetik auf Präzisionsformeln


BABOR optimiert Supply Chain-Prozesse mit add*ONE von INFORMAachen, 03. November 2015 – BABOR (https://de.babor.com/), internationaler Anbieter von Premium-Kosmetik, hat sich für ein ganzheitliches und transparentes Management seiner Supply Chain-Prozesse entschieden. Mit Hilfe des Optimierungssystems add*ONE (https://www.inform-software.de/produkte/addone) von INFORM (https://www.inform-software.de/)werden einzelne Planungsinseln in der Absatz-, Beschaffungs- und Produktionsplanung schrittweise aufgebrochen und in einem gemeinsamen Ansatz gebündelt. Die Integrierte Planung bringt das strategische und operative Management unterschiedlicher Abteilungen im Unternehmen zusammen und koordiniert dieses, sodass robuste, optimierte Prozesse entstehen. Das Ergebnis ist eine durchgängig steuerbare Supply Chain sowie mehr Kollaboration und Transparenz entlang der Lieferketten. Im Rahmen des mehrstufigen Projekts hat BABOR mit Unterstützung des Software-Anbieters INFORM zunächst im Headquarter am Standort Aachen auf eine Simultane Produktionsprogrammplanung (https://www.inform-software.de/produktion/produktionsplanung-fuer-die-prozessindustrie-serienfertiger)(SPPP) umgestellt. Für 2016 ist die Netzwerkanbindung der Tochtergesellschaft in den USA geplant.


Mit Luxus-Hautpflegeprodukten auf Basis natürlicher, effektiver Wirkstoffe hat sich BABOR einen weltweiten Namen gemacht. Die teils eingeschränkte Erntezeit der hochwertigen Rohstoffe und ihre begrenzte Haltbarkeit sowie das Verlangen der Kunden nach immer neuen Beauty-Innovationen, stellen besondere Herausforderungen für das Supply Chain Management (SCM) dar. „Für eine optimale und vorausschauende Planung müssen die geringe Mindesthaltbarkeit, kurze Beschaffungszeiten sowie die hohen Änderungsraten seitens der Kundennachfrage berücksichtigt werden. Diese Faktoren erfordern ein sehr hohes Maß an Flexibilität und Transparenz“, sagt Rupert Freutsmiedl, Director Supply Chain Management & Member of the Executive Committee bei BABOR, und fügt hinzu: „Die zuständigen Planungsverantwortlichen stießen mit den Zahlen aus dem ERP-System zunehmend an ihre Grenzen. Wir haben deshalb nach einer Optimierungssoftware gesucht, mit der sich unsere SCM-Prozesse in einem Fluss, ohne Medienbrüche, abbilden lassen und die uns präzise Prognosen zu Abweichungen und Engpässen im System liefert.“ BABOR entschied sich deshalb für eine Integrierte Planung und Steuerung seiner Supply Chain-Prozesse mit Hilfe des intelligenten Optimierungssystems add*ONE von INFORM.


Integrierte Planung stärkt kollaboratives Handeln


Inzwischen wurde die erste Projektphase, die Umstellung auf eine Simultane Produktionsprogrammplanung, erfolgreich realisiert. „Diese berücksichtigt mehrstufig in einem Schritt sowohl die kapazitive Machbarkeit als auch die Verfügbarkeit der Waren. Der Unterschied zu klassischen Konzepten ist die Planung in Zeitintervallen, auch Bucketplanung (http://www.produktion-und-logistik.de/produktionundlogistik-372.html)genannt. Das bedeutet eine gröbere, aber dafür robuste Planung, die sich auch tatsächlich umsetzen lässt und durch diese Verlässlichkeit letztendlich die Beschaffungsvorgänge viel genauer steuert. So erreicht man nicht nur eine Bestandsreduzierung, sondern auch eine wesentlich zuverlässigere und stabilere Lieferkette, vom Kundenauftrag bis hin zur Beschaffung der Rohware“, erklärt Peter Frerichs, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Beratung & Strategie des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM.


Um das Projekt „Integrierte Planung“ bei BABOR abzuschließen, sollen als nächstes die Absatz- und Beschaffungsplanung eingebunden und mit Hilfe der intelligenten Prognosen aus add*ONE optimiert werden. 2016 ist zudem die Netzwerkplanung und damit verbunden die Einbindung der größten ausländischen Tochtergesellschaft in den USA geplant. BABOR hat für das Projekt „Integrierte Planung“ mit Dirk Voßen als Demand Planner eine neue Position im Unternehmen geschaffen. „Diese Position bildet eine Schnittstelle zwischen Sales und Operations. Dafür stehe ich im regen Austausch mit beiden Unternehmensbereichen, um frühzeitig zu klären, was aus Planungs- und Kapazitätensicht möglich ist und was nicht. Integrierte Planung bedeutet für uns, abteilungsübergreifend und kollaborativ zu arbeiten, denn nur so ist eine durchgängige Steuerung möglich. Es zählt nicht mehr nur, dass einzelne Inseln ihre Pläne erfüllen, vielmehr soll der ganze Prozess zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führen und Deckungsbeiträge erwirtschaften“, so Dirk Voßen, Supply Chain Management Demand Planner und Projektleiter APS System, über seinen neuen Verantwortungsbereich.


Weitere Informationen


-zur Simultanen Produktionsprogrammplanung unter: www.simultan-planen.de (https://www.inform-software.de/produktion/produktionsplanung-fuer-die-prozessindustrie-serienfertiger)

-zu add*ONE unter: www.inform-software.de/produkte/addone (https://www.inform-software.de/produkte/addone)


Thematisch passendes Bildmaterial steht Ihnen unter dem folgendem Link (https://de.hightail.com/e?phi_action=app/orchestrateDownload&batch_id=bXBZNHA0NHZvQUt2eE1UQw)zum Download zur Verfügung.


Über BABOR


WISSENSCHAFT. Alles begann 1956 mit einer schwarzen Rose, dem Symbol vollkommener Schönheit. Als Pionier der professionellen Hautpflege setzt BABOR seitdem Maßstäbe in der Hautpflegeforschung Made in Germany.


PRÄZISION. BABORs Präzisionsformeln basieren auf innovativsten Wirkstoffen. Gleich zu Beginn schrieb BABOR Beauty-Geschichte: Dr. Michael Babor entwickelte das HY-ÖL, ein einzigartiges Reinigungsprodukt, das die Haut mit einer natürlichen, wirkungsvollen Öl-Basis reinigt. Das war der Startschuss für zahlreiche preisgekrönte Pflegeinnovationen in den folgenden Jahren und Jahrzehnten. Wie zum Beispiel die BABOR Wirkstoff-Ampullen.


WIRKUNG. BABOR nimmt Schönheit persönlich. Denn die Hautpflege-Experten von BABOR wissen, dass Haut so individuell ist, wie ein Fingerabdruck. Daher entwickeln die Forscher in den BABOR Laboren mit innovativsten Wirkstoffen maßgeschneiderte Präzisionsformeln für verschiedene Hautbedürfnisse. Neueste Gerätetechnologie und innovative Massagetechniken verstärken in einer Behandlung den Effekt. So entsteht ein außergewöhnliches Schönheitserlebnis, das präzise Ergebnisse mit einem absoluten Verwöhnfaktor verbindet. Eben: Die Kunst präziser Hautpflege. www.babor.de (https://de.babor.com/)


INFORM GmbH

INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/273128.jpgBABOR optimiert Supply Chain-Prozesse mit add*ONE von INFORM

21 Ekim 2015

Sicherheit in IT-Systemen für die Produktion

Extrem wichtig ist es heutzutage, die durch die Computertechnologie bedingten Risiken durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen so weit wie möglich zu reduzieren.


Sowohl im privaten Umfeld als auch im Büro und in der Produktion ist der Einsatz von IT-Systemen und der Netzwerktechnik schon lange selbstverständlich geworden. Die Verwendung der Computertechnik in Produktionsanlagen erhöht natürlich auch die Gefahr genau durch diese Systeme bedingte oder verursachte Ausfälle. In der Regel sollen die Systeme bzw. Produktionsanlagen für eine Steigerung der Effektivität und Effizienz sorgen. Letztendlich sind es genau diese Punkte, die wesentlich zur wachsenden Automatisierung der eingesetzten Produktionsanlagen in den Firmen geführt haben. Sehr wichtig hierbei ist es jedoch, die durch die Computertechnologie bedingten Risiken durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen so weit wie möglich zu reduzieren. Schließlich bedeutet ein nur relativ kurz dauernder Ausfall der Produktionsanlage sehr schnell einen enormen wirtschaftlichen Schaden. Leider ist es oft so, dass sich die im Büroumfeld bereits zum Standard gehörenden Sicherheitsmaßnahmen in Form von Antivirenprogrammen auf die IT-Systeme in den Produktionsanlagen nicht ohne Weiteres umsetzen lassen. Trotzdem können die Unternehmen durch verschiedene Sicherheitsvorkehrungen zu einer deutlichen Steigerung der Sicherheit sowie einer Reduzierung der Gefahr teurer Ausfälle beitragen. Der Schutz der unternehmensinternen Infrastrukturen durch Firewalls, Antiviren-Gateways und IDS-Systeme stellen nur einige der Möglichkeiten dar. Oft sind es auch nicht genug durchdachte Berechtigungskonzepte und damit recht einfache unberechtigte Zugriffe auf die Systeme, die enorme Sicherheitsrisiken bedeuten.


Die IFTT EDV-Consult GmbH bietet im Security-Umfeld zahlreiche Seminare & Workshops an, die sich intensiv mit dieser Thematik beschäftigen. Beginnend mit den Grundlagen der Netzwerktechnik geht das Spektrum bis hin zum Highend-Profiwissen.


Eine Übersicht von Kursen aus dem Security-Umfeld finden Sie auf der IFTT-Webseite unter:


www.iftt.de/seminare/netzwerke-security/it-sicherheit.html sowie
www.iftt.de/seminare/netzwerke-security.html


Für weitere Themenbereiche sowie individuelle Weiterbildungskonzepte steht Ihnen Ihr IFTT-Berater gerne unter der Rufnummer +49 69-78 910 810 zur Verfügung.


Über:


IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main
Deutschland


fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
fax ..: +49 (0)69 / 78 910 820
web ..: http://www.IFTT.de
email : info@iftt.de


Pressekontakt:


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http://connekt.connektar.de/s/?92b3-32e-6802cSicherheit in IT-Systemen für die Produktion

3 Ekim 2015

Alles über das Thema Laserschneiden in der Metallbearbeitung auf Laserschneider.net

Praktische und nützliche Informationen rund um das Thema Laserschneiden von Metall bietet die Firma Kovinc d.o.o. aus der Metall verarbeitenden Industrie in ihrem Blog Laserschneider.net.


BildPressemitteilung


Cerklje na Gorenjskem, den 03. Oktober 2015


Das Laserschneiden hat die Metallverarbeitung in den letzten Jahren radikal verändert. Die Produktion wurde durch Laserschneider rationeller, schneller, präziser und kosteneffizienter.


Dabei ist das Thema Laserschneiden in der Metallbearbeitung äußerst umfangreich. Auf der Webseite Laserschneider.net finden sich zahlreiche nützliche Informationen rund um das Thema Laserschneiden von Metallen.


Das slowenische Unternehmen Kovinc d.o.o. ist seit 35 Jahren in der Metall verarbeitenden Industrie tätig und beliefert Kunden in ganz Europa. Der Maschinenpark des Unternehmens ist anspruchsvoll und modern, sodass auch komplizierte Aufträge schnell und in hoher Qualität bearbeitet werden können. Zur Produktion gehört auch das Schneiden von Metallen. Anstatt traditionell mit Metallsäge und -schere zu arbeiten, setzt Kovinc d.o.o. auch hier auf moderne Technik und arbeitet mit modernen Laserschneidern für die Zuschnitte von Metall.


Auf der Webseite Laserschneider.net teilt das Unternehmen seine eigenen Erkenntnisse aus dem täglichen Umgang mit Laserschneidern und gibt praktische Ratschläge zum Kauf von und Umgang mit Laserschneidern. Zudem stellt die Webseite nützliche Hintergrundinformationen über die grundsätzliche Funktion von Lasern im Allgemeinen und Laserschneidern für den Metallbau im Besonderen zur Verfügung. Mit Laser hergestellte Teile können direkt und ohne weitere Nacharbeiten in der Produktion verwendet werden. Die Laserbearbeitung hat sich daher als thermisches Trennverfahren einen festen Platz in der industriellen Fertigung gesichert.


Lernen auch Sie mehr über das Laserschneiden von Werkstoffen aus Metall, Kunststoff oder Verbundwerkstoffen und profitieren Sie von den herstellerunabhängigen Erfahrungen und Kenntnissen aus erster Hand eines produzierenden Unternehmens, welches Laserschneider selbst im täglichen Einsatz hat.



Weiterführender Link:
http://laserschneider.net


Über Kovinc d.o.o.:

Kovinc d.o.o. ist ein Produktionsbetrieb in der Metall verarbeitenden Industrie mit einer über 35-Jährigen Tradition in der maschinellen Metallverarbeitung. Auf 3500 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche bearbeiten 35 fest angestellte Mitarbeiter Auftrags- und Lohnarbeiten. Unweit der Hauptstadt Ljubljana in Slowenien gelegen hat sich Kovinc d.o.o. zu einem internationalen und konkurrenzfähigen Unternehmen entwickelt, welches Kunden in ganz Europa beliefert. Kovinc d.o.o ist nach ISO 9001/2008 Standard zertifiziert.


Über:


Kovinc d.o.o.
Herr Matej Nabergoj
Lahovce 87
4207 Cerklje na Gorenjskem
Slowenien


fon ..: +386 (0) 4 281 65 00
fax ..: +386 (0) 4 281 65 28
web ..: https://www.kovinc.de
email : info@kovinc.si


Kovinc d.o.o. ist ein Produktionsbetrieb in der Metall verarbeitenden Industrie mit einer über 35-Jährigen Tradition in der maschinellen Metallverarbeitung. Auf 3500 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche bearbeiten 35 fest angestellte Mitarbeiter Auftrags- und Lohnarbeiten. Unweit der Hauptstadt Ljubljana in Slowenien gelegen hat sich Kovinc d.o.o. zu einem internationalen und konkurrenzfähigen Unternehmen entwickelt, welches Kunden in ganz Europa beliefert. Kovinc d.o.o ist nach ISO 9001/2008 Standard zertifiziert.


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email : info@kovinc.si



Alles über das Thema Laserschneiden in der Metallbearbeitung auf Laserschneider.net

24 Eylül 2015

Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

Der Aachener Optimierungsspezialist Inform wird mit seiner neuen Unternehmenswebsite zur führenden Quelle für Wissen über intelligente Prozessoptimierung in der Logistik und anderen Branchen. Unter www.inform-software.de (http://www.inform-software.de) hat das Aachener Unternehmen die produktneutrale Information und konkretes Lösungswissen in den Mittelpunkt gestellt. Besucher können sich über die vielfältigen Anwendungsfelder der intelligenten Optimierung informieren, erhalten Wissensdokumente zu Praxisthemen und werden in einem Blog über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Laufenden gehalten.


„Intelligente Optimierung kann für Unternehmen wettbewerbskritische Bedeutung haben – wenn sie wissen, dass es sie gibt, und welche Möglichkeiten sich damit ergeben. Aber kaum jemand kommt von sich aus auf die Idee: „Intelligente Optimierung, genau das brauche ich““, erläutert Sabine Walter, Leiterin der Inform-Unternehmenskommunikation, das Konzept hinter der Website. „Deshalb ist der komplette Aufbau des Internetauftritts an der Frage ausgerichtet: „Wie kann ich einen bestimmten, z. B. einen logistischen Prozess optimieren und wie können mir intelligente Verfahren aus Fuzzy Logic oder Operations Research dabei helfen?““

Inform sortiert sein Optimierungswissen vertikal in die Themen Logistik, Supply Chain Management, Automotive, Aviation, Produktion und Betrugsprävention. Einen branchenübergreifenden Einstieg bieten eine umfassende Bibliothek an Informationsmaterial und der Blog als aktuelles Medium.


Die Inform-Website ist in einem responsiven Design angelegt, sodass Nutzer auch mobil auf die umfangreichen Inhalte einfach und gezielt zugreifen können. Sharing-Funktionen erlauben die einfache Integration von Inhalten in die laufenden Fachdiskussionen auf den wichtigen Social-Media-Plattformen.


Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.


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Publizistik Projekte

Hartmut Giesen

Faulenbruchstraße 83

52159 Roetgen

02471 921301

giesen@publizistik-projekte.de

http://www.publizistik-projekte.de



Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

2 Eylül 2015

Fachzeitung Produktion mit neuer Website

Industrie-Entscheider im Fokus von www.produktion.de


Fachzeitung Produktion mit neuer Website2. September, Landsberg am Lech:

Die Fachzeitschrift Produktion unterstreicht mit dem neuen Internetauftritt www.produktion.de (http://www.produktion.de) ihren Anspruch auf Schnelligkeit, Aktualität und Nutzwert für Entscheider zwischen Shopfloor und Management-Etage. Die neue Website bietet in klar aufgeteilten Bereichen einen kompletten Überblick über die Welt der verarbeitenden Industrie und der Produktioner.


Ob Unternehmensmeldungen, Analysen, Praxis-Beispiele, Produkt-Innovationen, Top-Technik-Neuheiten im Shop Floor, Best-Practice, Trend-Berichte oder Wettbewerbs- und Marktanalysen – alles was die nationale und globale verarbeitende Industrie bewegt, präsentiert www.produktion.de (http://www.produktion.de) mit neuer Technik und größter Benutzerfreundlichkeit.


Responsive design: Um den Lesegewohnheiten jedes einzelnen Users entgegenzukommen, wurde die Website der Produktion responsive programmiert und passt sich dem Büro-PC, Tablet oder Smartphone an. Auch die Anbindung an die diversen Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Xing wurde komplett implementiert, so dass spannende Inhalte mit Kollegen geteilt werden können.


Freemium-Bereich: Im individuell gestaltbaren und komplett kostenfreien Freemium-Bereich der Produktion online können Nutzer nach der Registrierung festlegen, welche Inhalte sie an welcher Stelle lesen möchten. Ob Branchennews oder Wirtschaftsdaten – das System merkt sich die persönlichen Einstellungen und informiert auf diesem Weg noch einfacher und zeitnäher.

Im Freemium-Bereich finden Leser die exklusiven Nachrichten und Berichte in voller Länge. Ergänzt wird dieser Bereich durch Umfragen, Videos, Bildergalerien, Meldungen und Inhalte, die der „einfache“ User nicht nutzen kann.


Für Leser, die bereits Abonnenten der Produktion sind, gibt es kostenfrei einen zusätzlichen Premium-Bereich auf der neuen Website. Dort haben sie die Möglichkeit, alle Ausgaben der Fachzeitung, auch die aktuelle, aufzurufen und als PDF-Ausgabe zu lesen. Außerdem können sie dort ihr Abo verwalten, Versandpausen oder ähnliches veranlassen.


Zur Fachzeitung Produktion:

Die Fachzeitung Produktion erscheint im 54. Jahrgang und richtet sich an die Entscheider der verarbeitenden Industrie von Fachkräften und Anwendern über Leiter von fertigungs- und produktionsnahen Abteilungen bis zu Geschäftsführern und Technik-Vorständen. Sie erscheint wöchentlich mittwochs mit einer Auflage von 40 000 Exemplaren.


Der verlag moderne industrie mit der Fachzeitung Produktion ist ein führender Fachverlag in den Bereichen Produktionstechnik, Fertigungstechnik, Konstruktion & Entwicklung, Betriebstechnik, Automedien und Medizin. Seit 1952 publiziert der Verlag aktuelle marktorientierte und praxisnahe Fachinformationen. Das Medienangebot reicht von digitalen Diensten, Direktmarketing und Fachzeitschriften bis zu Kongressen und Veranstaltungen sowie weiteren Dienstleistungen. Hierbei versucht die verlag moderne industrie GmbH mit höchstem qualitativem Anspruch ihre Produkte crossmedial umzusetzen. Top-Entscheider aus Industrie und Wirtschaft werden mit 14 anerkannten Fachpublikationen und 15 Informationsportalen direkt angesprochen und können von diesem nationalen und internationalen Angebot profitieren.


Kontakt

verlag moderne industrie GmbH

Oliver Koenig

Justus-von-Liebig Str. 1

86899 Landsberg

08191125118

oliver.koenig@mi-verlag.de

http://www.mi-verlag.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266527.jpgFachzeitung Produktion mit neuer Website

28 Ağustos 2015

Der TRIGO Businesspark begrüßt sein erstes Startup im neuen Startup Tower

Das ehemals durch das Bosch Siemens Hausgerätewerk als Forschungs- und Laborgebäude genutzte Objekt HW119 im TRIGO Businesspark erfährt jetzt eine Renaissance in der künftigen Nutzung.


Als erster Startup bezieht Tawakoni die Flächen des Startup Towers. Tawakoni ist ein Startup für Startups und bietet Coworking Spaces an, das heißt zeitlich begrenzte Arbeitsplätze. Vom einfachen Desk bis hin zum voll ausgestatteten Büro mit Konferenzräumen ist im Startup Tower alles möglich. Nicht nur die Werkstätten können genutzt werden, auch für Blogger und Youtuber gibt es voll ausgestattete Studios.


Durch die wunderschöne Insellage ist der TRIGO Businesspark nicht nur mit Auto, Bus, Bahn oder Fuß zu erreichen, sondern auch mit dem Boot. Inmitten von Grün kann man das Wasser von seinem Bürofenster aus sehen.


Betreut wird der Startup Tower im TRIGO Businesspark durch die IVL Langer Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH und die IFM Inselstadt Facility Management GmbH. Sie haben sich auf die Betreuung und die Entwicklung von gewerblichen und industriellen Objekten spezialisiert. Während die IVL Langer Aufgaben der Vermietung und Verwaltung übernimmt, werden bei der IFM Aufgaben des Gebäudemanagements und des Wartungs- und Servicemanagements in den Mittelpunkt gestellt. Beide Unternehmen sind seit Jahren feste Größen im Berliner Gewerbeimmobilienbereich und sind zuverlässige und kompetente Ansprechpartner rund um das Thema Immobilien.


Trigo28.de bietet auf seinem 500.000 m² Areal Gewerbeflächen mit außergewöhnlichen Dimensionen und hoher Flexibilität – egal, ob Produktion, Lager oder Veranstaltung. Dabei vereinigt TRIGO seinen historischen Industriecharme mit modernster Ausstattung und neuester IT-Infrastruktur – beste Voraussetzungen für Ihr Business.


Wir freuen uns sehr Tawakoni bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen allen Beteiligten viel Erfolg.


Vermietung und maßgeschneiderte Betreuung / Verwaltung von Gewerbeimmobilien


Kontakt

Jula GmbH

Jens Schönwetter

Gartenfelder Straße 28

13599 Berlin

030367538681

schoenwetter@ifm-berlin.com

http://www.trigo28.de/



Der TRIGO Businesspark begrüßt sein erstes Startup im neuen Startup Tower

25 Ağustos 2015

100.000 Mauerziegel nachhaltig verfüllt

Erste Coriso-Anlage in Baden-Württemberg erfolgreich angelaufen


BildHohe Nachfrage erfordert eine sichere Produktion: Um diese zu gewährleisten, ging Ende 2014 die neue Coriso-Anlage des Unipor-Mitgliedswerkes Schmid in Bönnigheim (Baden-Württemberg) an den Start. Bereits im ersten Quartal 2015 verfüllte die neue Anlage rund 100.000 Coriso-Mauerziegel. „Damit können wir nun auch die hohe Nachfrage nach dämmstoffgefüllten Wandbaustoffen in Baden-Württemberg direkt vor Ort abdecken“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr. Thomas Fehlhaber. „Die Lieferwege sind jetzt deutlich kürzer und es ist möglich, schneller und flexibler auf Kundenanfragen zu reagieren.“ Dies verbessere zudem die Ökobilanz der rein mineralischen Coriso-Mauerziegel.


Mauerziegel wirtschaftlich und leistungsstark herstellen: Mit dieser Zielsetzung stockte das Unipor-Mitgliedsunternehmen Schmid (Bönnigheim) im letzten Jahr seine Produktionsanlagen auf und installierte die erste Verfüllanlage für Coriso-Mauerziegel in Baden-Württemberg. Seitdem wurden in Bönnigheim bereits rund 100.000 Unipor-Mauerziegel mit rein mineralischer Coriso-Dämmstofffüllung versehen. „Die Zahlen zeigen schon jetzt, dass die Entscheidung für eine eigene Coriso-Anlage in der Region richtig war“, erklärt Martin Schmid, Geschäftsführer des Ziegelwerkes Schmid. „Zudem machen wir mit der modernen Anlage einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Ziegelproduktion.“


Effizient produzieren – ökologisch bauen


Mit der neuen Verfüllanlage können nun auch in Bönnigheim alle Arten von Coriso-Ziegeln besonders ökologisch fertiggestellt werden. „Zuvor wurde der Fertigungsprozess von Coriso-Produkten für Baden-Württemberg auf andere Unipor-Mitgliedsunternehmen in Bayern und Hessen übertragen“, ergänzt Fehlhaber. „Nun sind die Liefer- und Transportwege kürzer geworden.“ Das sorgt für eine umweltfreundlichere und ressourcenschonendere Arbeitsweise. Kurze Lieferzeiten steigern zudem die Flexibilität bei Kundenanfragen und die Wettbewerbsfähigkeit. Auch das jüngste Mauerziegel-Produkt der Unipor-Gruppe, der „Unipor WS08 Coriso“, ist hier bereits in der Produktion. Dieser „Alleskönner“ unter den Unipor-Ziegeln findet sowohl im Einfamilien-, Reihen- und Doppelhausbau als auch beim mehrgeschossigen Wohnungsbau sowie bei Nutzbauten Verwendung.


Dämmstoffgefüllte Coriso-Mauerziegel eignen sich aufgrund ihrer bauphysikalischen Eigenschaften insbesondere für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen bis hin zum Passivhaus-Standard. So sind sie für nahezu jedes Bauvorhaben geeignet und erfüllen die Ansprüche an eine dämmstarke Gebäudehülle zuverlässig. Auch eine mehrgeschossige Bauweise ist mit Coriso-Ziegeln problemlos möglich. Die rein mineralische Dämmstofffüllung gilt dabei nicht nur als äußerst wohngesund, sondern ist auch problemlos recyclebar.


Wohnkomfort durch Wärme- und Schallschutz


Dank ihrer mineralischen Füllung erreichen Coriso-Ziegel exzellente Wärmeleitwerte von bis zu 0,07 W/(mK). Auch den Schallschutz des Gebäudes verbessert die Coriso-Füllung. Bei entsprechender Planung ist ein erhöhter Schallschutz möglich. Dies ist insbesondere im mehrgeschossigen Wohnungsbau oder bei Reihenhäusern entscheidend: Optimal schallgedämmte Wände sorgen hier für den gewünschten Wohnkomfort. Gleichzeitig sind sowohl die Mauerziegel als auch ihre Füllung nach Baustoffklasse A1 als „nicht brennbar“ klassifiziert.


Doch nicht nur im fertigen Gebäude, auch auf der Baustelle profitieren die Maurer von der außergewöhnlichen Beschaffenheit der Coriso-Ziegel: im Vergleich zu ähnlichen Wandbaustoffen ermöglichen sie eine besonders problemfreie Verarbeitung. Ohne dass Füllung herausrieselt, können die Ziegel geschnitten, gebohrt oder gefräst werden. Bereits seit 2007 vertreibt die Unipor-Gruppe erfolgreich ihre Coriso-Ziegel. In vielen süddeutschen Regionen machen sie mittlerweile bereits 50 Prozent des Absatzes aller Unipor-Produkte aus. Mit der neuen Verfüllanlage in Bönnigheim kann die Unipor-Gruppe diese Erfolgsgeschichte nun auch in weiteren schwäbischen und badischen Regionen fortsetzen.


Weitere Informationen zu rein mineralischen Coriso-Mauerziegeln sind direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle in München erhältlich – per Telefon (089-74986780), Fax (089-74986711) oder E-Mail (marketing@unipor.de).


Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr


Über:


UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland


fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de


Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 9 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegel System“ angeboten.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Frau Corinna Wellnitz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.wellnitz@dako-pr.de



http://pm.connektar.de/garten-bau-wohnen/100-000-mauerziegel-nachhaltig-verfuellt-35614/anhang/15-13-neue-coriso-anlagek.jpg?b=200&h=200100.000 Mauerziegel nachhaltig verfüllt

12 Ağustos 2015

Nachhaltigkeit und Umweltschutz - auch bei Druckprodukten

Viele Unternehmen stellen sich immer häufiger nachhaltig auf. Auch ihre Drucksachen müssen dann umweltfreundlich sein. Dabei unterstützen auf Nachhaltigkeit konzentrierte Druckereien wie Das Druckhaus Beineke Dickmanns aus Korschenbroich.


Nachhaltigkeit und Umweltschutz - auch bei DruckproduktenIn der gesamten Wirtschaft wird Nachhaltigkeit immer wichtiger. Ob bei der Mitarbeiterführung, den Ressourcen oder den Lieferketten: Unternehmen achten darauf, dass sie fair und sozial und ökologisch einwandfrei vorgehen – denn das wollen auch gewerbliche Kunden, und sie achten immer mehr auf solche Aspekte bei der Auswahl ihrer Partner. Da darf das Marketing nicht nachstehen, sonst betreibt ein Unternehmer sogenanntes „Green Washing“, tut also nur so, als sei er nachhaltig, ist es aber eigentlich gar nicht. Und das wiederum fällt denen, die sich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz auseinandersetzen, negativ auf.


Dabei lässt sich auch das Marketing wirklich nachhaltig gestalten. Zum Beispiel durch eine umweltfreundliche Herstellung bei allen Drucksachen, sagt Uli Beineke. Er führt gemeinsam mit Jakob Dickmanns Das Druckhaus Beineke Dickmanns in Korschenbroich, einen mittelständischen Druckspezialisten. Sie haben ihren Betrieb konsequent auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit getrimmt. „Gemeinsam mit auf Ökologie und Nachhaltigkeit konzentrierte Druckereien können Unternehmer sich diesem Thema voll und ganz widmen: Angefangen bei der ausschließlichen Nutzung von Ökostrom reicht die Bandbreite der Möglichkeiten über ressourcensparende Produktionsabläufe und die Verwendung zertifizierter Papiere bis zum klimaneutralen Druck. Vor allem die beiden letztgenannten Punkte stehen bei der nachhaltigen Produktion von Werbematerialien wie Mailings, Flyer etc. im Vordergrund“, führt Jakob Dickmanns aus.


Konsequent bedeutet für die Inhaber auch wirklich konsequent. Deshalb gehört Das Druckhaus zu den ersten Druckereien bundesweit, die klimaneutralen Druck einsetzen. „Beim klimaneutralen Drucken wird die Menge an Emissionen, die beim Druckprozess entsteht, durch die Förderung von beispielsweise einem Windpark oder Wasserkraftwerk irgendwo auf der Welt eingespart. Da sich klimaschädliche Gase gleichmäßig verteilen, ist es unerheblich, wo in der Welt das CO2 verursacht und wo es eingespart wird“, sagt Uli Beineke, dessen Unternehmen dafür mit der anerkannten Organisation ClimatePartners zusammenarbeitet und alle neutralen Druckprodukte mit deren Siegel kennzeichnet.


Dass Druckereien auch bei der Papierverwendung nachhaltig sind, zeigen Siegel und Zertifikaten, die internationale Organisationen vergeben. „Wer sie nutzen darf, ist in Sachen Nachhaltigkeit gut aufgestellt und ein verlässlicher Partner für werbetreibende Unternehmen“, sagt Dickmanns. Ein Beispiel: das FSC-Siegel des Forest Steward Ship Council, einer internationalen gemeinnützigen Organisation, die das erste System zur Zertifizierung verantwortungsvoller Forstwirtschaft aufgestellt hat, betreibt und weiterentwickelt. Das FSC-System übernimmt die Kontrollfunktion vom Rohstoffanbau bis hin zur Verarbeitung des hergestellten Papieres beim Drucker. „Damit ein Papier mit dem FSC-Label gekennzeichnet werden darf, muss die Rückverfolgung bis zum Ursprung des eingesetzten Holzes gewährleistet sein. Jedes Unternehmen in der Handels- und Verarbeitungskette muss FSC-zertifiziert sein, jedoch nicht der Endkunde“, erläutert Uli Beineke.


Ein weiteres renommiertes Siegel über das Das Druckhaus verfügt, ist PEFC (Program for the Endorsement of Forest Certification Schemes); außerdem werden umweltfreundlich hergestellte Papiere (Blauer Engel, EU-Blume, Nordic Swan) bevorzugt eingesetzt.


Über Das Druckhaus


Wenn sich Unternehmen heute umfassend präsentieren wollen, müssen sie sowohl die klassischen als auch die neuen Medien professionell bedienen und Produkte schaffen, die sie unverwechselbar machen und ihre Zielgruppen perfekt adressieren. Das Druckhaus Beineke Dickmanns GmbH ist für Unternehmen traditionell der richtige Partner bei allen Fragestellungen rund um Gestaltung, Druck und Produktion. Die von Uli Beineke und Jakob Dickmanns inhabergeführte Druckerei mit rund 60 Mitarbeitern ist im Rhein-Kreis Neuss angesiedelt und betreut Unternehmen aller Größen, Werbeagenturen und die Hotellerie. Geboten wird die gesamte Palette von Dienstleistungen rund um klassische und neue Medien, ob im Offsetdruck, Digitaldruck oder Internet-Services. Als vollstufiger Druckereibetrieb liefert Das Druckhaus zudem den kompletten Service rund um die Medienproduktion aus einer Hand – von der Auftragsannahme bis zu den Bereichen Lagerung, Logistik und Versand. Selbstverständlich gehört auch die Creation zu den Leistungen des vielfach ausgezeichneten Unternehmens: Der Anspruch von Das Druckhaus ist es, gemeinsam mit dem Kunden individuelle Lösungen für die Print- und Internet-Unternehmenskommunikation zu entwickeln. Die Bandbreite der Print-Produkte reicht von der Visitenkarte bis zum hochwertigen Buch oder Geschäftsbericht. Gedruckt wird in drei Schichten rund um die Uhr mit modernsten Maschinen, um auch kurzfristig hochwertige und umfangreiche Produktionen abwickeln zu können. Im Internet-Bereich werden von der Firmen-Website über Web2Print-Portale bis zu individuellen Shop-Systemen alle Kunden-Anforderungen umgesetzt. Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Kunden hat Das Druckhaus auch Übersetzungstätigkeiten in zahlreiche Sprachen (auch mit einem Fokus auf Russland und Asien) implementiert und arbeitet nach der europäischen Übersetzungsnorm EN 15038. Für Das Druckhaus ist der Umweltschutz sehr wichtig, weshalb es den Kunden zahlreiche Möglichkeiten für eine ökologisch einwandfreie Produktion bietet. Als Spezialist für Digitaldruck fungiert das Schwesterunternehmen Das Druckhaus Digital in Düsseldorf (www.druckhaus-digital.de). Weitere Informationen: www.das-druckhaus.de


Kontakt

Das Druckhaus Beineke Dickmanns GmbH

Uli Beineke

Im Hasseldamm 6

41352 Korschenbroich

02161 5745-110

02161 5745-119

info@das-druckhaus.de

www.das-druckhaus.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265473.jpgNachhaltigkeit und Umweltschutz - auch bei Druckprodukten

23 Temmuz 2015

Andrea Heberger: Motion-Abteilung ausgebaut & Neue Fotografen und Filmemacher auf neuer Website

Andrea Heberger: Motion-Abteilung ausgebaut & Neue Fotografen und Filmemacher auf neuer WebsiteIn der Außendarstellung für Unternehmen im Bereich Crossmedia ebenso wie in der Werbeproduktion gewinnt das Bewegtbild immer mehr an Bedeutung; Deshalb hat Andrea Heberger Creative Pool & Coordination die Abteilung Motion weiter ausgebaut und ihren Internetauftritt überarbeitet. Mittlerweile vertritt die Agentur mehr als zehn internationale Top-Fotografen, die thematisch alles abdecken: von Lifestyle über People, Fashion, Sport und Stillife bis zu Beauty und Transportation. Einige neue Lifestyle Fotografen wie Thomas Juul stammen aus Skanidnavien, deren herausstechendes Merkmal ihr moderner nordischer minimalistischer Look ist. Parallel dazu hat Andrea Heberger ihre Repräsentanz für Kameramänner und all-in-one-Filmemacher weiter ausgebaut, die TV und Internet Commercials, Erklärflilme, Stop Motion, Making ofs und Corporate produzieren.

Das moderne Layout der neuen Website bietet Art Buyern und Kreativen jetzt einen noch schnelleren Überblick über den Stil der von ihr vertretenen Fotografen und Filmemacher – egal, ob auf dem Computer, dem Tablet oder Smartphone. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung ist Andrea Heberger Creative Pool & Coordination extrem routiniert in der Organisation unterschiedlichster Foto- und Filmproduktionen und versiert im Umgang mit kleinen wie großen Budgets. Weitere Infos: http://www.andreaheberger.de/

Mehr Infos: Website Andrea Heberger (http://www.andreaheberger.de/)


Foto: adam angelides


Seit 1997 als Fotorepräsentanz tätig, arbeiten Andrea Heberger und ihr Team an den Standorten Frankfurt a. M. und Hamburg für internationale Auftraggeber aus Werbung, Verlagen und Unternehmen aus der Textilbranche.

Andrea Heberger vermittelt ihren Kunden genau den Künstler, der ihre visuelle Idee perfekt umsetzen kann. Mit kreativem Gespür und technischer Präzision. In ihrem Pool sind zurzeit elf ausgewählte, internationale Fotografen: Jeder einzelne von ihnen bietet eine individuelle Bildsprache, alle zusammen ein vielfältiges Spektrum: Advertising/People, Animals, Beauty, Fashion, Kids, Stills, Food, Liquids und Sports. Hinzu kommen Digital Imaging und Panografie.

Budgetplanung, Timing-Erstellung, Casting, Booking, Reiseorganisation – die Agentur Andrea Heberger übernimmt die komplette Koordination von Fotoshootings von A bis Z. Maßgeschneidert für die jeweilige Produktion, zugeschnitten auf die spezifischen Wünsche des Kunden. Und mit einem internationalen Netzwerk aus Fotografen, Kreativen und Produktionern, die projektspezifisch ausgesucht werden.


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21 Temmuz 2015

Kleines Tool mit großer Wirkung!

vDesignRuleCheck – velian’s zweites Goal


Kleines Tool mit großer Wirkung!Braunschweig, 21.07.2013. Schon die erste Eigenentwicklung der velian GmbH wurde mit dem Prädikat der Initiative Mittelstand „Best of 2015″ ausgezeichnet. Mit mit zweiten Produkt „vDesignRuleCheck“ unterstreicht die Braunschweiger Softwareentwicklungsfirma einmal mehr ihre Expertise zum umfangreichen Thema des Produktlebenszyklus Managements und Industrie 4.0.


Wie bei dem Produktdebüt „vQATeam-Suite“ sorgt velian’s neuste Entwicklung „vDesignRuleCheck“ für mehr Effizienz durch sofortige Fehlerminimierung, und dadurch für mehr Wirtschaftlichkeit. Produktionsplaner, Konstrukteure usw. haben die Möglichkeit ihre Ausgabedateien im Rahmen des Produktentwicklungs-Zyklus (z.B. aus dem Siemens Process Designer / Tecnomatix) schnell und effektiv auf mögliche Attribut-Verletzungen überprüfen. Diese Regeln sind frei konfigurierbar und auf den Produktentwicklungsprozess anpassbar. Die regelmässige Überprüfung von Produktdaten steigert nicht nur die Qualität, sondern verringert die Turnaroundzeiten für die zu liefernden Datenpakete.


„Wir setzen unseren Weg im Bereich Product Lifecycle Management unbeirrt fort.“ so Christian Nolte, Geschäftsführer der velian GmbH. „Wir haben die gesammelten Fachkenntnisse der letzten Jahre auf unsere erst kürzlich veröffentlichten Eigenprodukte erfolgreich übertragen. Und das war erst der Anfang. Es gibt viele Produkte die sich bereits am Ende der Planungsphase befinden.“ Mit „vDesignRuleCheck“ setzt die velian GmbH einen weiteren Meilenstein in Ihrer achtjährigen Firmengeschichte.


Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.


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20 Temmuz 2015

Neue LED-Beleuchtung für Stahlbauspezialisten

Die Jebens GmbH nutzt Mietkonzept für Beleuchtung im Produktions- und Lagerbereich


Neue LED-Beleuchtung für StahlbauspezialistenWo gehobelt wird, fallen Späne, wo Stahl bearbeitet, geschweißt und per Brennzuschnitt in Form gebracht wird, fällt sehr viel Staub an. Und viel Staub schluckt automatisch massiv Licht. Deshalb kommt es im Stahlbau besonders auf eine leistungsfähige und gut austarierte Beleuchtung an. Aus diesem Grund entschied sich der schwäbische Stahlbauer bei diesem lichttechnisch anspruchsvollen Umfeld für eine komfortable Komplettlösung der Deutschen Lichtmiete. Im Paket enthalten: Lichtplanung, Installation und Garantie auf die Leuchtmittel, alles ohne jeglichen Finanzierungsbedarf. Überzeugt vom Mietsystem, rüstete der Stahlbauer nun sechs Produktionshallen um. Zwei weitere Lagerhallen wurden ebenfalls mit LED-Leuchten bestückt beziehungsweise nachgerüstet.


Die Geschäftsführung der Jebens Stahlbau GmbH war schon früh von den Vorteilen von LED-Beleuchtung überzeugt: bis zu 65 Prozent geringerer Energieverbrauch – und damit ein ebenso reduzierter CO2-Ausstoß sowie eine extrem lange Lebensdauer. Deshalb entschied sich der Stahlfertigungsspezialist zunächst für die Umrüstung zweier Lagerhallen auf LED-Leuchten. Doch das Ergebnis überzeugte nicht. Die Lichtausbeute erreichte stellenweise nur 60-120 Lux, obwohl sogar an den Seitenwänden noch Tageslicht einfiel. Zu wenig für den Lagerbereich, denn die Arbeitsstättenrichtlinien schreiben je nach Anforderungsprofil für den Lagerbereich mindestens 100 Lux vor.


Situationsanalyse und Lichtplanung


Bei der Suche nach geeigneten Dienstleistern für eine Nachrüstung stieß Jebens Stahlbau auf das Konzept der Deutschen Lichtmiete. „Überzeugt hat uns letzten Endes, dass mit dem Lichtmietvertrag keinerlei Produktrisiken verbunden sind“, bekennt Peter Knote, Technischer Einkäufer und Energiemanagementbeauftragter bei Jebens. Das Unternehmen ließ die Lagerhalle nachrüsten, wobei die vorhandenen Leuchten in das neue Beleuchtungskonzept eingebunden und nun in Randbereichen installiert wurden.


Starke LED-Deckenstrahler im Produktionsbereich


Jebens Stahlbau stellte danach auch insgesamt sechs Produktionshallen auf Miet-LED-Leuchten um. Zum Einsatz kamen in 9-12 Metern Höhe angebrachte, moderne LED-Deckenstrahler, die die Deutsche Lichtmiete in Deutschland in eigener Fertigung produzieren lässt. „Wir garantieren unseren Mietkunden eine lange Leuchten-Lebensdauer bei optimaler Leuchtkraft. Das geht nur, wenn wir genau wissen, dass qualitativ hochwertige und perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten verbaut wurden. Also produzieren wir unsere LED-Lampen selbst“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. Zudem ist der Vermietspezialist selbst daran interessiert, dass die eingebrachten LED-Industrieprodukte möglichst lange halten. Denn die Garantiepflicht für ausgefallene Leuchten liegt beim Anbieter des Mietkonzeptes.


Auch für die Montagehallen musste das bestehende Lichtkonzept überarbeitet und optimiert werden: Durch den stark anfallenden Stahlstaub gibt es in den Hallen keine Reflexionsflächen, alles ist grau und schwarz. Die dunklen Flächen schlucken das Licht förmlich. „Die Stahlbauhallen waren auch für unsere Lichtplaner eine Herausforderung“ gibt Uwe Westermann-Million, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, zu. „Wir mussten in einer Halle noch 20 zusätzliche Strahler anbringen, um diesen Effekt zu berücksichtigen und eine hellere Ausleuchtung zu garantieren.“ Jetzt beträgt die Lichtausbeute in den Teilbereichen mit Arbeitsplätzen an Maschinen sehr helle 300 Lux.


Bei einem Ausfall der LED-Industrieleuchten steht die Servicegesellschaft der Deutschen Lichtmiete bundesweit zur Verfügung, um schnelle Wartungen oder – im Bedarfsfall – Reparaturen durchzuführen. Bisher sind aber noch keine Ausfälle aufgetreten. Bei einer so starken Verschmutzungsbildung wie in der Stahlbearbeitung ist allerdings eine Reinigungs-Wartung der Leuchten in regelmäßigen Abständen notwendig. Sie können vom Unternehmen selbst oder auch durch einen externen Dienstleister durchgeführt werden.


Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de (http://www.deutsche-lichtmiete.de)


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament(Mynewsdesk) Singen, 17. Juli 2015 – Zahlreiche Gäste aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Vertreter aus regionaler Wirtschaft und der Gesundheitsbranche kamen heute auf Einladung von Takeda am Werkstandort in Singen zusammen, um die erweiterte Produktion feierlich einzuweihen. Mit dem Neubau steigt die Kapazität im Singener Pharmawerk für ein wichtiges Magenmittel um rund die Hälfte, 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Vor diesem Hintergrund diskutierten die Gäste über Perspektiven der Arzneimittelproduktion und wie sich die Versorgung im Sinne der Patienten weiter verbessern lässt. Ein Rundgang gewährte zudem Einblicke in die Medikamentenherstellung.


Seit 1981 ist der japanische Arzneimittelhersteller Takeda in Deutschland vertreten – nach der Übernahme von Nycomed seit 2011 auch in Singen. Gegenwärtig treibt Takeda seinen Wandel zu einem modernen, spezialisierten Pharmaunternehmen voran. „Takeda wächst und investiert weiter in Deutschland. Mit dem Ausbau hier in Singen möchten wir die deutsche Position im globalen Fertigungsnetzwerk des Unternehmens festigen“ so Jean-Luc Delay, Geschäftsführer von Takeda Deutschland. „Am Standort Singen arbeiteten jetzt 820 Mitarbeiter, der Ausbau hat rund 100 Arbeitsplätze geschaffen. Damit stärken wir sowohl die Region als auch unser Engagement in der deutschen Gesundheitswirtschaft.“


Patienten den Zugang zu innovativen Therapien gewährleisten


In den Gesprächsrunden mit den Gästen drehte sich viel um die Frage, was Politik, Ärzte, Kassen und Arzneimittelhersteller tun können, um die Versorgung der Patienten in Deutschland weiter zu verbessern. Takeda engagiert sich insbesondere bei der Entwicklung neuer, spezialisierter Arzneimittel, die therapeutische Lücken schließen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen neben Krebs auf Verdauungskrankheiten. Auch das seit 2003 in Singen hergestellte und weiter wachsende Präparat gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre gehört in diesen Bereich der Gastroenterologie. Mehr als eine Milliarde Patienten weltweit wurden bislang damit behandelt.


Jüngstes Beispiel für ein erfolgreiches neues gastroenterologisches Medikament istein erstmals darmselektives Arzneimittel für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, das seit genau einem Jahr auch für Patienten in Deutschland erhältlich ist. Seit 2011 durchlaufen innovative Arzneimittel in Deutschland die „frühe Nutzenbewertung“. Dr. med. Gundula Schneidewind, Leiterin Market Access bei Takeda, berichtete in diesem Zusammenhang über die Erfahrungen und Herausforderungen, denen sich Takeda in diesem Prozess gegenüber sieht: „Grundsätzlich begrüßen wir die Nutzenbewertung von Arzneimitteln. In der Praxis wird sie für Patienten jedoch unter Umständen zum Bumerang: der Nutzen wird allein auf Basis der Zulassungsstudien bewertet, die die Realität der Behandlung im Allgemeinen nicht abbilden können. Wünschenswert wäre die Einbeziehung breiter Evidenz, auch aus sogenannten pragmatischen Studien, um den langfristigen Nutzen einer Therapie besser vorherzusagen. Sonst kann die Nutzenbewertung als Innovationsbremse wirken und den Zugang zu neuen Medikamenten verschlechtern, für die auch medizinische Fachgesellschaften dringenden Bedarf sehen.“


Kompetenzzentrum Singen


Nach der Übernahme der Nycomed GmbH durch Takeda 2011 ging das seit 1979 bestehende Singener Pharmawerk in den Besitz des japanischen Arzneimittelherstellers über. Heute ist es als Kompetenzzentrum für gefriergetrocknete und halbfeste Arzneiformen ein wichtiger Standort im globalen Produktionsnetzwerk. „Mit der Gefriertrocknung ist Singen aus technologischer Sicht gut gerüstet für die Zukunft“, so Dr. Jürgen-A. Mahling,Geschäftsführer der Takeda GmbH und Standortleiter in Singen. „Unsere Technologie wird sowohl für etablierte als auch für neue, produktionstechnisch anspruchsvolle Medikamente gebraucht. Durch die Erweiterung können wir besser auf den weltweit steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Arzneimitteln reagieren.“


Gemeinsam die Versorgungsituation verbessern


„Der Standort Deutschland bleibt trotz aller Herausforderungen auch in Zukunft wichtig für Takeda“, resümierte Jean-Luc Delay. Vor diesem Hintergrund wird sich Takeda künftig weiterhin intensiv in den Dialog mit der Politik und den weiteren Partnern im Gesundheitswesen einbringen. „Es ist wichtig, dass wir eng vernetzt bleiben und gemeinsam zukunftsfähige Modelle zur Arzneimittelversorgung in Deutschland entwickeln. Mit unserer Erfahrung können wir dabei helfen, Lösungen zu finden, die im Interesse der Patienten und der Solidargemeinschaft eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau ermöglichen“, sagte Delay zum Ausblick.


Im Anschluss an die Diskussionsrunde konnten die Gäste selbst einen Blick in die neue hochmoderne Produktion werfen. Standortleiter Dr. Mahling zeigte den Gästen im neuen Gebäude einige abschließende Produktionsschritte, bevor die Medikamente in die ganze Welt verschickt werden.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/takeda/pressreleases/neubau-eingeweiht-uber-100-neue-jobs-produktion-in-singen-waechst-mit-magenmedikament-1193267) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Takeda Deutschland (http://www.mynewsdesk.com/de/takeda).


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Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind rund 1.800 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.: http://www.takeda.de


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13 Temmuz 2015

Innovation bei BMW: CortexDB hat Entwicklungsphase im Produktdatenmanagement abgeschlossen

Innovative NoSQL-Datenbank CortexDB unterstützt die Analyse der Stücklisten von Versuchsfahrzeugen in der Produktion


Innovation bei BMW: CortexDB hat Entwicklungsphase im Produktdatenmanagement abgeschlossenIsernhagen, Juli 2015. Die in Isernhagen/Hannover ansässige Cortex AG, Anbieter der innovativen temporalen NoSQL-Datenbank CortexDB, gibt bekannt, dass die Tests der Pilotphase für den Einsatz im Stücklistenmanagement bei BMW erfolgreich abgeschlossen wurden. Alle Change Requests der Fachabteilung konnten dabei zu hundert Prozent umgesetzt werden. Die Datenbank hat die Anforderungen Timeline, Effort/Costs und Quality zur vollsten Zufriedenheit erfüllt und befindet sich nun in der Leistungsstufe 2. Damit kann sich jetzt der Roll-out an die Anwender in der Fachabteilung Produktdatenmanagement anschließen.


Der Bereich Produktdatenmanagement arbeitet mit Stücklisten im Versuchsfahrzeugbau. Bei der Konfiguration eines Fahrzeugs kann man je nach gewünschten Ausstattungsmerkmalen zwischen “10 hoch 30″ und “10 hoch 60″ verschiedenen Fahrzeugvarianten wählen. Um die passenden Stücklisten für die zu bauenden Fahrzeuge zu erhalten, müssen die Stücklisten dabei dynamisch aufgelöst werden. Hier spielen Parameter wie Gültigkeiten der Teile, Verbaubedingungen mit anderen Teilen und rekursive Strukturen innerhalb von Baugruppen eine Rolle.


Vor Produktionsbeginn wird in Reviews überprüft, ob die unterschiedlichen Stücklisten der Bereiche Konstruktion, Logistik und Produktion vollständig sind und die richtigen Teile beinhalten. Dieses bisher sehr aufwändige Unterfangen mit seinem hohen Harmonisierungsaufwand wurde in der Vergangenheit in Excel durchgeführt und stieß in Sachen Zeitaufwand und Qualität deutlich an seine Grenzen.


Seit ihrer Implementierung als Testanwendung im vergangenen Jahr automatisiert die CortexDB den Abgleich der Stücklisten auf sehr komfortable Weise. Die NoSQL-Datenbank eignet sich mit ihrer bidirektionalen Verweistechnik ganz besonders zum Abbilden von Beziehungswissen. Mit ihrer innovativen Indexstruktur ist sie zudem auf die Verarbeitung großer, komplexer Datenbestände spezialisiert. Die gesamten Konfigurationsdaten für alle Bauteile sämtlicher Baureihen und Fahrzeugvarianten werden dabei schemalos gespeichert und für hoch-performante Abfragen in einem sensationellen Zeitfenster zur Verfügung gestellt.


Mit der CortexDB können die User des Produktdatenmanagements nun ihre eigenen Analysen erstellen und sich auch für neue Versuchsfahrzeuge selbst bedienen. Dabei ist vor allem die Agilität der Software ein überzeugendes Plus. Zudem bietet die CortexDB als Plattform alle relevanten Funktionen in einer Umgebung, so dass Import, Data Service API, Datenbank und User Interface ohne Systembrüche zur Verfügung stehen.


Neben der deutlich höheren Qualitätssicherheit überzeugt die CortexDB auch durch erhebliche Kostensparpotenziale im IT-Bereich, kurze Projektlaufzeiten und geringe Hardware-Anforderungen. Stellt man die Kosten dem bisherigen Aufwand für die Stücklistenüberprüfung gegenüber, so hat sich das Projekt in kurzer Zeit amortisiert.


Die Cortex AG ist Spezialist innovativer IT-Technologien zum Verarbeiten sehr großer, komplexer Datenmengen für beliebige Enterprise-Applikationen. Die CortexDB bietet als Multi-Modell NoSQL Datenbank hochperformante Datenbankabfragen über beliebige Attribute, deren Kombinationen und Beziehungen im zeitlichen Kontext untereinander. Vorteile sind: agile Softwareentwicklung, analytische- und Transaktionsdaten in einer Datenbank, Change Requests “on the Fly”, Self-Service in den Fachabteilungen, geringe Hardware-Anforderungen und schnelle Projektumsetzung. Weitere Informationen erhältlich unter www.cortex-ag.com.


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