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12 Kasım 2015

Über eine Billion Euro für die Energiewende

Effizienzmaßnahmen könnten Investitionen reduzieren: Größte Einsparung beim Licht


Auf bis zu 30 Mrd. Euro jährlich könnten die Kosten anwachsen, die der deutschen Volkswirtschaft durch die Energiewende entstehen. Das rechnet eine Studie des Fraunhofer-ISE-Instituts vor, die gestern veröffentlicht wurde. Bis zur Erreichung des für 2050 gesetzten Klimaziels summieren sich die Kosten demnach sogar unter günstigen Bedingungen auf bis zu 1,1 Billionen Euro. Die sofortige Umsetzung von wirksamen Effizienzmaßnahmen könnte diese Investitionen drastisch senken – viele wären sogar zum Nulltarif zu haben, wie LED-Experte Marco Hahn vorrechnet.


Die Studie hat neun verschiedene Szenarien durchgerechnet, mit denen die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden können. Der Analyse legt das Fraunhofer-Institut konstante Kosten für die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern und anhaltend günstige CO2-Zertifikate zugrunde – in Anbetracht des betrachteten Zeitraums eine eher günstige Annahme. Dennoch kommt sie zum Ergebnis, dass die Bewältigung der Herkulesaufgabe Energiewende unsere Volkswirtschaft über eine Billion Euro kosten wird. Für die schrittweise Umstellung von fossilen auf regenerative Energiequellen seien Mehrkosten von bis zu 30 Mrd. Euro jährlich zu erwarten.


Dem lässt sich eine andere aktuelle Studie gegenüberstellen, die sich mit den volkswirtschaftlichen Gewinnen durch die Hebung von Effizienzpotenzialen beschäftigt hat. Die Analyse der Prognos AG, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass bereits eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent bis 2035 bis zu 20 Mrd. Euro weniger Ausgaben zur Folge hätte – durch Einsparungen bei Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporten. Die technischen Mittel dafür wären vorhanden: Schon ein flächendeckender LED-Umstieg könnte bis 2026 weltweit rund 105 Terawattstunden Strom einsparen. „Das wäre mehr als alle deutschen Kernkraftwerke in 2014 an Strom produziert haben oder ein Land wie Dänemark in knapp vier Jahren verbraucht“, rechnet LED-Fachmann Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Gelänge es, den deutschen Stromverbrauch mit solchen Mitteln um bis zu 35 Prozent zu senken, würde der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes auf die Hälfte bis ein Fünftel des derzeit angenommenen Umfangs schrumpfen – und mit ihm die auf alle Stromverbraucher umgelegten Kosten, betont Hahn. Eine sofortige Modernisierung aller Beleuchtungssysteme wäre ein erster, wirkungsvoller Meilenstein. Hahns Vision ist deshalb, mit kleinen Leuchtdioden große Effekte zu erzielen.


Darauf arbeitet er mit der Deutschen Lichtmiete hin: Das Unternehmen hat sich vorgenommen, zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 bis 2020 beizutragen. Dafür hat es eigens ein intelligentes Konzept entwickelt: Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann nur eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Dank Mietmodell lässt sich ein Umstieg ohne eigene Investitionen realisieren. Und nach Abzug der Mietkosten sparen die Nutzer des Lichts zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung; als zusätzliches Plus bieten sie eine deutlich verbesserte Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen. Der Nutzer des hochwertigen, neuen Lichtsystems profitiert zudem von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und lagert das Produkt- und Haftungsrisiko auf den Vermieter aus. Eine buchstäblich einleuchtende Idee, von der Hahn bereits eine stattliche Anzahl von Unternehmen, vom Mittelständler bis zum DAX-Unternehmen, begeistert hat: „Denn in keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung.“


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Über eine Billion Euro für die Energiewende

26 Ekim 2015

Effizient gegen die Strompreisspirale

Beschlossene Umlagen sorgen für steigende Energiekosten – Beleuchtung bietet großes Einsparpotenzial für die Industrie


Atomausstieg, der Abschied von Kohlekraftwerken und der Ausbau der erneuerbaren Energien – das deutsche Stromsystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Doch wer hofft, dass die Zeiten stetig steigender Strompreise bald vorbei sind, wird enttäuscht. Denn trotz niedriger Börsenstrompreise treiben in den nächsten Jahren gleich mehrere politisch motivierte Aufschläge den Strompreis in die Höhe. Für die Industrie wird das teuer. Die Suche nach Einsparpotenzialen ist für die Wirtschaft daher unerlässlich, um konkurrenzfähig zu bleiben. Meist werden diese aber bei besonders energieintensiven Anwendungen gesucht, die nur geringe Effizienzgewinne versprechen – und nicht dort, wo sich kurzfristig und einfach mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs einsparen ließe, etwa beim Licht, wie Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete, bedauert.


Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien eingeführt wurde, verpflichtet Netzbetreiber dazu, bevorzugt Strom aus regenerativen Energiequellen ins Netz einzuspeisen. Dafür erhalten die Stromerzeuger feste Vergütungssätze. Über die EEG-Umlage werden die Förderkosten auf die Stromkunden verteilt. Diese Abgabe ist in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen – von 3,592 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) im Jahr 2012 auf den aktuellen Wert von 6,17 ct/kWh. 2016 wird die EEG-Umlage auf 6,354 ct/kWh steigen. Ein kleiner Gewerbebetrieb mit einem jährlichen Stromverbrauch von 20.000 kWh unterstützt die erneuerbaren Energien somit künftig mit rund 1270 Euro im Jahr. Und die Gesamtbelastungen für Stromkunden durch die EEG-Umlage steigen auf etwa 22,9 Milliarden Euro.


Anschluss von Offshore-Windparks


Deutlich weniger, aber immer noch die stattliche Summe von rund 1,6 Milliarden Euro mussten Verbraucher zuletzt für die Offshore-Haftungsumlage berappen. Sie soll Schadenersatzkosten decken, die durch lang andauernde Netzunterbrechungen oder durch den verspäteten Anschluss von Windenergieanlagen auf See, sogenannten Offshore-Windparks, an das Übertragungsnetz an Land entstehen können. Da die Offshore-Anbindungen inzwischen aber gut vorankommen, kann sich die Haftungsumlage weiter stabilisieren. Für Letztverbraucher mit einem Stromverbrauch von bis zu 1.000.000 kWh wird sie im kommenden Jahr voraussichtlich 0,039 oder 0,04 ct/kWh betragen. Die exakte Höhe der Umlage hängt davon ab, ob das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) noch in diesem Jahr verabschiedet wird und zum 1. Januar 2016 umgesetzt werden kann.


Teure Erdkabel


Im KWKG wird dann auch die neue Umlage zur Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung festgelegt sein. Da die staatliche Förderung der KWK-Anlagen von bisher 750 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro angehoben wird, könnten die Kosten für Endkunden mit einem Verbrauch unter 1 GWh von derzeit 0,22 auf 0,53 ct/kWh steigen. Auch die Kosten für die neuen Stromtrassen, die gebaut werden müssen, um die im windreichen Norddeutschland produzierte Windenergie in den Süden zu transportieren, tragen letztlich die Verbraucher. Auf Drängen Bayerns hin werden die Trassen nun mithilfe von Erdkabeln unterirdisch verlegt, was Mehrkosten zwischen drei und acht Milliarden Euro verursacht. Und da sich deren Bau immens verzögert hat, müssen nach der Abschaltung des letzten Atomkraftwerks Ende 2022 wohl Reservekraftwerke einspringen, um Engpässe in der Stromversorgung bis zur geplanten Fertigstellung der Stromautobahnen 2025 zu vermeiden.


Prämien für alte Kohlemeiler


Und schließlich droht deutschen Stromnutzern auch noch eine Abwrackprämie für alte Braunkohlekraftwerke. Um das gesteckte Klimaziel zu erreichen, muss Deutschland bis 2020 exakt 40 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als im Vergleichsjahr 1990. Dafür müssen aber noch mindestens 22 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Laut einem Beschluss der großen Koalition sollen zwischen 2017 und 2020 daher mehrere Kohlekraftwerksblöcke mit einer Kapazität von 2,7 GW Strom vom Netz genommen werden und für Notfälle als Reserve bereitstehen. Die Kraftwerksbetreiber erhalten dafür eine Entschädigung – voraussichtlich einmalig ein bis zwei Milliarden Euro sowie weitere 230 Millionen Euro pro Jahr. Diese wird ebenfalls auf die Stromkunden umgelegt.


Einfach Energie einsparen


Vielen Betrieben wachsen die hohen Stromkosten längst über den Kopf. Wer nach cleveren Einsparpotenzialen sucht, wird am schnellsten beim Licht fündig. „In keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung“, betont Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete. Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Unser Mietmodell macht eigene Investitionen überflüssig. Und nach Abzug der Mietkosten sparen unsere Kunden ab dem ersten Tag zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung, welche zudem die Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen erheblich verbessern. Der Betrieb profitiert auch von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und trägt zudem keinerlei Produkt- und Haftungsrisiko beim Umbau alter Lampengehäuse. „Und er tut sogar noch mehr für sein „grünes Gewissen““, verrät Hahn. „Denn neben der massiven Stromeinsparung und einer Verringerung der CO2-Emissionen um rund 65 Prozent sind die LED-Leuchten sogar reparabel, was wertvolle Ressourcen schont.“


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Effizient gegen die Strompreisspirale

13 Ekim 2015

Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

Mehr Energieeffizienz bei der Beleuchtung von Großlagern


Energieoptimierung und eine nachhaltige CO2-Reduzierung gehören für international tätige Konzerne zum Pflichtprogramm, sowohl zur Verbesserung der Wettbewerbssituation als auch aus Verantwortung der Umwelt gegenüber. Die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen ist dabei ein wichtiger Hebel, denn hier lassen sich substanzielle Einsparungen realisieren und Unternehmen können gleichzeitig aktiven Klimaschutz betreiben. Optimal also, wenn für die Verbesserungen nicht einmal konzerneigene Investitionsmittel aufzuwenden sind. Einer der weltgrößten Lebensmittelkonzerne hat damit begonnen, seine Lagerhallen auf gemietete LED-Beleuchtung umzustellen. Kooperationspartner ist die Deutsche Lichtmiete, die ein innovatives Beleuchtungs-Mietmodell deutschlandweit anbietet.


Für das Erreichen ehrgeiziger Klimaziele, die unter anderem über Energieoptimierungen realisiert werden sollen, zählen auch und vor allem kleinere Umrüstungen und Veränderungen der Abläufe. „Die Beleuchtung ist zwar ein geringerer Stromposten als beispielsweise eine Kühlung in Lebensmittellagern, aber wenn das Licht in den großen Hallen lange brennt, kommt eine beachtliche Stromrechnung zusammen“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete.


Im konkreten Fall hängen die Lampen in acht bis zwölf Metern Höhe und müssen zum Großteil mindestens 200 Lux Lichtleistung garantieren. Nur so werden die Voraussetzungen der Arbeitsstättenrichtlinie erfüllt, die für den Lagerbereich ausreichende Helligkeit zum Beispiel für Umpackarbeiten vorschreiben. Derartige Tätigkeiten fallen in vielen Lagerhallen an.


Zudem mussten die in den Hallen installierten Quecksilberdampflampen ersetzt werden, da sie zu stromintensiv arbeiten und laut EU-Verordnung nicht mehr vertrieben werden dürfen.


Neue Beleuchtungsanlage per Miete


Die Lichtplanung, die Auswahl passender moderner Leuchten und die Finanzierung einer neuen Lichtanlage standen also an. Wegen der außerordentlich guten Öko-Bilanz fiel die Wahl auf LED-Leuchten, die rund 65 Prozent weniger Strom verbrauchen als konventionelle Leuchtmittel, die auch die CO2-Emissionen um den gleichen Faktor reduzieren und bei deren Entsorgung keine umweltschädlichen Problemstoffe anfallen. Die Geschäftsführung prüfte alternative Konzepte für die Lichtplanung und -umrüstung.


Das Großunternehmen entschied sich gegen einen risikobehafteten Kauf und für eine risikolose, langjährige Miete der LED-Beleuchtung in seinen Lagerhallen. Trotz Mietzahlungen reduzieren sich so die Gesamtbeleuchtungskosten im Vergleich zur vorherigen Situation deutlich. Zudem braucht sich der Großkonzern um den Ersatz defekter Beleuchtungen nicht mehr zu kümmern. Die Maintenance-Kosten reduzieren sich drastisch. Ein Konzept, das die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg entwickelt hat.


Besseres Licht vom Hochregal bis zum Boden


Im Lager vorhandene LED-Leuchten wurden in die neue Planung integriert und zusätzliche LED-Deckenstrahler angebracht. „In Teilbereichen wird jetzt sogar eine Lichtstärke von 280-320 Lux erreicht“, beschreibt Uwe Westermann, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, die neuen Lichtverhältnisse.


Bei den Mitarbeitern vor Ort kam die neue Ausleuchtung sehr gut an: „Nicht nur in den Gängen im Fußbodenbereich, sondern auch in den Hochregalen sieht man viel besser. Unsere Gabelstaplerfahrer können nun auch kleinere Beschriftungen in den Hochregalen viel einfacher erkennen und erfassen“, erläutert der zuständige Warehouse Manager die Auswirkungen der neuen Lichtbedingungen. Neben besseren Arbeitsbedingungen hat die Umstellung auf LED-Beleuchtung auch die Arbeitssicherheit in den Verkehrsbereichen erhöht.


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Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

29 Eylül 2015

Formschön, superflach und vielseitig: Das LED-Panel AruFlat PRO von Aruana LED

(Mynewsdesk) Mit AruFlat PRO bringt Aruana ein LED-Panel der neuesten Generation auf den Markt. Durch sein ultraflaches Design ist das Panel die ideale Beleuchtung für moderne Büros, Ladenlokale und Hallen. Ob fest in Decke oder Wand eingebaut oder als Pendelvariante: Aruflat PRO sorgt für vollflächige und gleichmäßige Raumausleuchtung und angenehmes Licht. Das passende Zubehör für den gewählten Aufbau sowie kompatible Vorschaltgeräte und Driver werden auf Wunsch mitgeliefert.


Licht-Designer können dabei unterschiedliche Farbtemperaturen wählen und das Raumklima durch Warm- Neutral- oder Tageslicht beeinflussen. AruFlat ist besonders hochwertig verarbeitet und punktet mit seiner herausragenden Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt bei einem sehr niedrigen UGR-Wert (< 19). Das Aruflat PRO LED-Panel ist sehr energieeffizient und entwickelt quasi keine Wärme. AruFlat PRO ist die formschöne, dezente und leistungsstarke Beleuchtung für Gebäude jeder Art zum Top Preis-Leistungs-Verhältnis.


Die Aruflat PRO LED-Panels werden derzeit hauptsächlich im Projektgeschäft vertrieben und demnächst zudem im Aruana Online-Shop erhältlich sein.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/aruana-led-gmbh/pressreleases/formschoen-superflach-und-vielseitig-das-led-panel-aruflat-pro-von-aruana-led-1223707) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aruana LED GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/aruana-led-gmbh).


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Aruana® LED steht für LED-Qualität nach deutschen und europäischen EU Standards. Alle Aruana® Produkte durchlaufen aufwendige Tests im Lichtlabor und zahlreiche Entwicklungsprozesse, um beste Qualität und Produktsicherheit zu garantieren.


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26 Ağustos 2015

Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

Wirkung eines konsequenten LED-Umstiegs drastisch unterschätzt


Der Markt ist der Politik bereits weit voraus: Studien belegen, dass die Umrüstung von Privathaushalten und Unternehmen auf LED-Licht schneller vorankommt als alle Prognosen angenommen hatten. Dennoch zögert die EU-Kommission, die geplante Regulierung dem Tempo anzupassen: Mit einem verpflichtenden Umstieg auf LED der Güteklasse A ab 2016 könnte Europa bis 2026 über 100 Terawatt Strom einsparen. Auch der CO2-Ausstoß und die Kosten der nationalen Stromsysteme würden dadurch deutlich sinken. „Das Ausmaß der positiven Wirkungen einer konsequenten Umrüstung auf LED wird nach wie vor drastisch unterschätzt“, bestätigt LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete.


Nach einer Studie der Nichtregierungsorganisationen CLASP und eceee in Zusammenarbeit mit schwedischen und belgischen Ministerien sind LED-Lampen inzwischen das populärste Beleuchtungsprodukt in Europa. „Mit einem Umsatzwachstum von 477 Prozent zwischen 2007 und 2013 übertrafen die Umsätze die Erwartungen der Europäischen Kommission bei Weitem“, so CLASP in seinem aktuellen „Report on European LED Market“. Das bestätigt auch der aktuelle Lagebericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: LED habe bei Neuanschaffungen „im Bereich der Außenbeleuchtung inzwischen einen Marktanteil von 60 Prozent, bei der Innenbeleuchtung von 45 Prozent erreicht“. Entsprechend berät die EU-Kommission derzeit die Anpassung eines Gesetzes, das in den nächsten Jahren bereits die stufenweise Umstellung des Marktes von Halogen- auf LED-Lampen vorsieht. Eine Verkürzung der Umstiegsfristen und eine konsequente Umrüstung auf LED der Klasse A ab September 2016 hätte erhebliche Einsparungen für die europäischen Verbraucher und Volkswirtschaften zur Folge.


Kleine Ursache, enorme Wirkung


Hochrechnungen gehen nicht nur von rund 105 Terawatt Stromeinsparung bis 2026 aus – das wären mehr als 110 Prozent der Stromerzeugung deutscher Kernkraftwerke in 2014 oder der gesamte Stromverbrauch eines Landes wie Dänemark über fast vier Jahre. Der durch einen flächendeckenden LED-Umstieg erzielte Effizienzgewinn würde auch die Kosten für Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporte auf Jahre hinaus eindämmen. „Allein der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes fiele durch entsprechende Einsparungen um 50 bis 80 Prozent geringer aus, mit entsprechend niedrigeren Kosten für alle Stromverbraucher“, rechnet Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Auch eine Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) bestätigt: Eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent ersparte Deutschland bis 2035 zusätzliche Investitionen von bis zu 20 Mrd. Euro.


Sparen verursacht meist Kosten


Trotz überzeugender Zahlen dämpfen manche Studien den Optimismus: Denn viele Berechnungen zu erzielbaren Effizienzgewinnen verschweigen die Kosten, die eine Umrüstung auf energieeffizientere Technologien verursacht. „Besonders Unternehmen, die ihre Liquidität für andere Maßnahmen brauchen, warten daher vielfach noch ab“, beobachtet LED-Experte Marco Hahn. Zu den Ausgaben für die Anschaffung wirklich hochwertiger Produkte stimmt viele auch das Produktrisiko bedenklich: Bei der neuen LED-Technologie fehlt es vielfach noch an Erfahrungen zur tatsächlichen Lebensdauer. Eine Möglichkeit, die beide Probleme löst und einen sofortigen Umstieg realisiert, ist eine Umrüstung im Mietmodell, wie es die Deutsche Lichtmiete anbietet. Hier trägt der Anbieter das Produktrisiko für die hochwertigen, in Eigenregie Made in Germany gefertigten LED-Leuchten – und die Kosten für die Umsetzung des maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Lichtsystems. Beim Nutzer des Lichts bleiben, bei deutlich besserer Ausleuchtung, ab dem ersten Tag 15 bis 35 Prozent seiner bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung als Ersparnis, nach Abzug der monatlichen Mietzahlung.


Effizienzgewinne ohne Risiken


Mit diesem Modell, das inzwischen selbst Branchenriesen überzeugt hat, will die Deutsche Lichtmiete den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases bis 2020 um eine Million Tonnen reduzieren helfen. Auch die Unternehmen profitieren mehrfach davon: „Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt auch im eigenen Interesse für die optimale Qualität der LED-Lampen“, erklärt Hahn. Ein Umstieg ohne Kapitaleinsatz ist für interessierte Unternehmen oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


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26 Temmuz 2015

Smart Candle wiederaufladbare LED Kerzen für die Gastronomie, Hotellerie und Eventlocations

Smart Candle sind hochwertige LED Kerzen für die Gastronomie, Hotellerie und Events. Das hochwertige Produkt für den professionellen Einsatz ist bei TN GASTRO exklusiv für Deutschland erhältlich.


BildPaderborn, den 24. Juli 2015


Die hochwertigen Smart Candle LED Kerzen wurden speziell für den Einsatz in der Gastronomie, Hotellerie und auf Eventlocations entwickelt. In Deutschland ist die Produktserie von Smart Candle für den professionellen und gewerblichen Einsatz exklusiv bei TN GASTRO erhältlich.


Bereits seit über zehn Jahren werden Smart Candle LED Kerzen produziert und weltweit vertrieben. Die Produktserie Smart Candle wurde speziell für den Einsatz in Gastronomie, Hotellerie und Eventlocations entworfen und erfüllt die hohen Ansprüche im professionellen Betrieb.


Smart Candle sind die beste Alternative zu herkömmlichen Kerzen. Sie spenden warmes und echt anmutendes Kerzenlicht, ohne die Risiken offenen Feuers. Smart Candle LED Kerzen sind sauber und tropfen nicht. Dabei sind Smart Candle LED Kerzen günstig im Betrieb und äußerst wartungsarm, sie liefern bis zu 100 Stunden Brenndauer mit einem Ladezyklus und besitzen ein lange Lebensdauer von bis zu 500 Ladezyklen.


Smart Candle LED Kerzen gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen, vom T-light als realistischen Ersatz für Teelichter bis hin zur LED-Kerze aus Echtwachs. Smart Candle LED Kerzen lassen sich per Fernbedienung Ein- und Ausschalten und sind sowohl im Innen- als auch im Außenbereich einsetzbar.


Mit modernster LED-Technik lassen sich Flammen simulieren und durch verschiedene Einstellungen die gewünschte Atmosphäre kreieren. Die Lichter sind langlebig und müssen – anders als ihr Gegenpart aus Wachs – nur selten erneuert werden.


Über:


TN GASTRO
Herr Tobias Neuhäuser
Hasenberg 5
33100 Paderborn
Deutschland


fon ..: +49 (0) 52 51 / 87 78 54
web ..: http://www.gastronomie-kerzen.de
email : info@tngastro.de


TN GASTRO mit Sitz in Paderborn ist ein Fachhandel für die Gastronomie. TN GASTRO vertreibt exklusiv in Deutschland die Produkte des Marktführers „Smart Candle“ aus Großbritannien. Hierbei handelt es sich um wiederaufladbare LED Kerzen, die speziell für die Ansprüche von und den Einsatz in Gastronomie, Hotellerie und Events entwickelt wurden.


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20 Temmuz 2015

Neue LED-Beleuchtung für Stahlbauspezialisten

Die Jebens GmbH nutzt Mietkonzept für Beleuchtung im Produktions- und Lagerbereich


Neue LED-Beleuchtung für StahlbauspezialistenWo gehobelt wird, fallen Späne, wo Stahl bearbeitet, geschweißt und per Brennzuschnitt in Form gebracht wird, fällt sehr viel Staub an. Und viel Staub schluckt automatisch massiv Licht. Deshalb kommt es im Stahlbau besonders auf eine leistungsfähige und gut austarierte Beleuchtung an. Aus diesem Grund entschied sich der schwäbische Stahlbauer bei diesem lichttechnisch anspruchsvollen Umfeld für eine komfortable Komplettlösung der Deutschen Lichtmiete. Im Paket enthalten: Lichtplanung, Installation und Garantie auf die Leuchtmittel, alles ohne jeglichen Finanzierungsbedarf. Überzeugt vom Mietsystem, rüstete der Stahlbauer nun sechs Produktionshallen um. Zwei weitere Lagerhallen wurden ebenfalls mit LED-Leuchten bestückt beziehungsweise nachgerüstet.


Die Geschäftsführung der Jebens Stahlbau GmbH war schon früh von den Vorteilen von LED-Beleuchtung überzeugt: bis zu 65 Prozent geringerer Energieverbrauch – und damit ein ebenso reduzierter CO2-Ausstoß sowie eine extrem lange Lebensdauer. Deshalb entschied sich der Stahlfertigungsspezialist zunächst für die Umrüstung zweier Lagerhallen auf LED-Leuchten. Doch das Ergebnis überzeugte nicht. Die Lichtausbeute erreichte stellenweise nur 60-120 Lux, obwohl sogar an den Seitenwänden noch Tageslicht einfiel. Zu wenig für den Lagerbereich, denn die Arbeitsstättenrichtlinien schreiben je nach Anforderungsprofil für den Lagerbereich mindestens 100 Lux vor.


Situationsanalyse und Lichtplanung


Bei der Suche nach geeigneten Dienstleistern für eine Nachrüstung stieß Jebens Stahlbau auf das Konzept der Deutschen Lichtmiete. „Überzeugt hat uns letzten Endes, dass mit dem Lichtmietvertrag keinerlei Produktrisiken verbunden sind“, bekennt Peter Knote, Technischer Einkäufer und Energiemanagementbeauftragter bei Jebens. Das Unternehmen ließ die Lagerhalle nachrüsten, wobei die vorhandenen Leuchten in das neue Beleuchtungskonzept eingebunden und nun in Randbereichen installiert wurden.


Starke LED-Deckenstrahler im Produktionsbereich


Jebens Stahlbau stellte danach auch insgesamt sechs Produktionshallen auf Miet-LED-Leuchten um. Zum Einsatz kamen in 9-12 Metern Höhe angebrachte, moderne LED-Deckenstrahler, die die Deutsche Lichtmiete in Deutschland in eigener Fertigung produzieren lässt. „Wir garantieren unseren Mietkunden eine lange Leuchten-Lebensdauer bei optimaler Leuchtkraft. Das geht nur, wenn wir genau wissen, dass qualitativ hochwertige und perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten verbaut wurden. Also produzieren wir unsere LED-Lampen selbst“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. Zudem ist der Vermietspezialist selbst daran interessiert, dass die eingebrachten LED-Industrieprodukte möglichst lange halten. Denn die Garantiepflicht für ausgefallene Leuchten liegt beim Anbieter des Mietkonzeptes.


Auch für die Montagehallen musste das bestehende Lichtkonzept überarbeitet und optimiert werden: Durch den stark anfallenden Stahlstaub gibt es in den Hallen keine Reflexionsflächen, alles ist grau und schwarz. Die dunklen Flächen schlucken das Licht förmlich. „Die Stahlbauhallen waren auch für unsere Lichtplaner eine Herausforderung“ gibt Uwe Westermann-Million, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, zu. „Wir mussten in einer Halle noch 20 zusätzliche Strahler anbringen, um diesen Effekt zu berücksichtigen und eine hellere Ausleuchtung zu garantieren.“ Jetzt beträgt die Lichtausbeute in den Teilbereichen mit Arbeitsplätzen an Maschinen sehr helle 300 Lux.


Bei einem Ausfall der LED-Industrieleuchten steht die Servicegesellschaft der Deutschen Lichtmiete bundesweit zur Verfügung, um schnelle Wartungen oder – im Bedarfsfall – Reparaturen durchzuführen. Bisher sind aber noch keine Ausfälle aufgetreten. Bei einer so starken Verschmutzungsbildung wie in der Stahlbearbeitung ist allerdings eine Reinigungs-Wartung der Leuchten in regelmäßigen Abständen notwendig. Sie können vom Unternehmen selbst oder auch durch einen externen Dienstleister durchgeführt werden.


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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26 Haziran 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe: "Pay-as-you-save" gewinnt weltweit rasant an Bedeutung

Klimawandel: Problem wie Lösungschancen dramatisch unterschätzt


Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe: Nach zeitweiser Entwarnung offenbaren aktuelle Forschungsergebnisse alarmierende Fakten: Der Klimawandel hat weiter an Fahrt gewonnen, während der Energiehunger ungebremst weiter wächst. Eine neue Studie sieht in so genannten “Pay-as-you-save”-Modellen inzwischen eine entscheidende Stellschraube für die Realisierung von Einsparpotenzialen: Anbieter übernehmen die Investitionskosten gegen eine Beteiligung an der erzielten Einsparung. Die Deutsche Lichtmiete macht in Deutschland seit 2008 vor, wie gut das funktioniert.


Ist der Klimawandel zum Stillstand gekommen? Messungen schienen die These zuletzt zu belegen. Nun kann offenbar doch keine Rede von einer Pause bei der Erderwärmung sein. Neue Studien zeigen: Messfehler verschleierten, dass der Klimawandel sich seit 2005 sogar beschleunigt hat. Dass sich infolgedessen der Golfstrom abschwächt, wies zudem der Klimatologe Stefan Rahmstorf nach – und warnt vor unabsehbaren Folgen auch für das europäische Klima. Die meisten Menschen betrachteten die Erderwärmung “als etwas, das woanders stattfindet, etwas, mit dem sie nichts zu tun haben”, bedauert der spanische Klimaforscher Jonathan Gomez Cantero. Aber ebenso, wie viele noch immer die Risiken der Erderwärmung unterschätzen, überschätzen die meisten auch den Aufwand für einen Umstieg auf effiziente Technologien.


Über eine Mio. Tonnen in zehn Jahren


Tatsächlich verbraucht jeder Deutsche rechnerisch 11 Tonnen CO2 im Jahr. Zwei bis drei Tonnen dürften es nur sein, wenn man das das globale Budget pro Kopf über die nächsten 40 Jahre verteilen würde. Den Löwenanteil macht dabei gar nicht die direkte Verbrennung fossiler Energieträger aus: So ist der Stromverbrauch etwa in der Industrie in den letzten 40 Jahren dreimal stärker gestiegen als der Gesamtenergieverbrauch. Hier wiederum liegen ganz erhebliche Einsparpotenziale brach. “Eine drastische Reduktion wäre ganz einfach schon durch einen Umstieg auf LED-Beleuchtung zu realisieren”, rechnet LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. “Denn nirgends lassen sich Einsparungen schneller und in höherem Umfang realisieren als beim Licht.” Das Unternehmen hat sich vorgenommen, durch niedrige Hürden bei der Umrüstung zur Reduktion von über einer Million Tonnen des schädlichen Treibhausgases binnen zehn Jahren beizutragen.


Mehr für weniger bekommen


Die Idee dahinter: Ein intelligentes Mietmodell ermöglicht modernisierungswilligen Unternehmen eine rasche Entscheidung ohne Liquiditätsverluste. Der Einsatz hoch effizienter LED-Technik reduziert nicht nur die durch Lichtstrom verursachten Emissionen um 65 Prozent, sondern auch die laufenden Kosten. Der Anbieter übernimmt die Umrüstung gegen eine monatliche Mietzahlung. Diese fällt deutlich geringer aus, als die beim Lichtstrom sofort erzielte, laufende Kostenersparnis des Unternehmens. So bleiben 15 und 35 Prozent der bisherigen Ausgaben als Effizienzgewinn im Unternehmen, bei meist höherer Qualität der Ausleuchtung. Denn die hochwertigen und langlebigen LED-Leuchten der Deutsche Lichtmiete stammen aus eigener, deutscher Produktion. “Durch die Miete entfällt so neben dem oft unterschätzten Haftungsrisiko zugleich die Gefahr, in die falschen Produkte zu investieren”, ergänzt Hahn. “Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt schon im eigenen Interesse für die optimale Qualität.” Ein Umstieg ist oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


“Pay-as-you-save” wird entscheidend


Eine aktuelle Studie von Siemens Financial Services (SFS) lobt “Pay-as-you-save”-Modelle, bei denen ein Anbieter die Kosten für die Umrüstung gegen eine Beteiligung an der laufenden Einsparung übernimmt, als intelligente Lösung. Und prognostiziert, dass ihr Ansatz künftig weltweit von zunehmend entscheidender Bedeutung für den Klimaschutz sein wird. “Ein transparentes Mietmodell mit fixierter Mietrate macht den Umstieg genauso einfach – und bietet zusätzlich Planungssicherheit”, ergänzt Marco Hahn. Denn steigen die Strompreise weiter wie bisher, wächst auch die Einsparung, von der der Kunde profitiert. Die Mietzahlung für sein modernes Lichtsystem bleibt hingegen über die gesamte Mietdauer stabil – im Gegenteil zu Modellen, die den Anbieter direkt an der Ersparnis beteiligen. Dass die Modernisierung der Beleuchtung auch für die Umwelt einen entscheidenden Unterschied macht, hat McKinsey 2012 errechnet. Demnach würde eine flächendeckende Umrüstung auf LED-Beleuchtung allein in Deutschland drei Atomkraftwerke einsparen. Ein Umweltbeitrag, von dem Unternehmen im Mietmodell finanziell sofort profitieren könnten.


Über die Deutsche Lichtmiete

Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der Spezialist für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen in Deutschland. Nach einer gründlichen Bedarfsanalyse konzipiert und installiert sie hochwertige LED-Beleuchtungstechnik auf Mietbasis. Alle LED-Leuchtmittel der Deutschen Lichtmiete entsprechen den hohen Anforderungen der Industrie und werden exklusiv in Deutschland hergestellt.


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3 Haziran 2015

LDG Light Bulb - Sicherheitsbeleuchtung der Zukunft: Parhelion entwickelt innovative Laserlicht-Technologie

LDG Light Bulb - Sicherheitsbeleuchtung der Zukunft: Parhelion entwickelt innovative Laserlicht-TechnologieHamburg, April/Mai 2015 – “We bring laser technology to everyday life” – diesem Motto hat sich das amerikanische Unternehmen Parhelion verschrieben. Das junge Unternehmen entwickelt innovative Laserlichttechnologien, die es ermöglichen die Vorteile von Laserlicht in Produkte des alltäglichen Lebens zu integrieren. Insbesondere den Bereich der Sicherheitsbeleuchtung will Parhelion revolutionieren. Nach drei Jahren intensiver Forschung und Entwicklung ist es soweit: Parhelion stellt mit dem “LDG (Laser Diffraction Grating) Light Bulb” ein innovatives Beleuchtungsmodell auf Laserbasis vor, das speziell für Notbeleuchtungssysteme entwickelt wurde. Hierfür verwendet Parhelion eine neuartige Technologie, für die das Unternehmen seine eigenen Lasermodule mit einer Nanotechnologie kombiniert.


Der “LDG Light Bulb” zeichnet sich durch sein besonders tiefreichendes Licht aus, das darauf ausgelegt ist starke Sichteinschränkungen wie Rauch, Nebel und Feuer zu durchdringen – und das ohne an Leuchtintensität zu verlieren. So kann beispielsweise bei einem Gebäudebrand sichergestellt werden, dass Notausgänge selbst durch dichten Rauch noch gut erkennbar sind.


Zudem ist das Beleuchtungsmodell mit einem Stromverbrauch von nur einem Watt sehr energieeffizient und ermöglicht für batteriegetriebene Notlichteinheiten einen 24-Stunden Betrieb.


Parhelion ist ein amerikanisches Lasertechnologie-Unternehmen aus Apex in North Carolina. Das junge Unternehmen entwickelt innovative Laserlichttechnologien für den alltäglichen Bedarf. Dabei hat Parhelion patentierte Schlüsseltechnologien hervorgebracht, die es ermöglichen Lasertechnik wirksam für Beleuchtungen einzusetzen. Vor allem im Bereich der Sicherheitsbeleuchtung will Parhelion damit Fortschritte erzielen.


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1 Haziran 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Energiesparen ohne Investition:


Presseinformation der Deutschen Lichtmiete UnternehmensgruppeBis 5. Dezember dieses Jahres muss ein Großteil der deutschen Unternehmen seinen Energieverbrauch offen gelegt haben. Ziel der verpflichtenden Energieaudits ist das Aufdecken von Einsparpotenzialen, die mittel- und langfristig auch finanzielle Entlastungen mit sich bringen sollen, sowohl durch den reduzierten Energieverbrauch als auch durch steuerliche Vorteile. Die Umwelt profitiert davon durch einen geringeren C02-Ausstoß. Nicht zwangsläufig ist ein Umstieg auf energiesparende Technik mit Kapitalinvestitionen verbunden. Inzwischen gibt es alternative Modelle, die zudem die wirtschaftlichen Ressourcen der Unternehmen schonen. Wo liegen die Vor- und Nachteile von Leasing, Contracting oder Mietkonzepten wie dem der Deutschen Lichtmiete?


Das von der EU-Gesetzgebung vorgegebene Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent gegenüber 2008 zu senken, ist ambitioniert. Für den nötigen Nachdruck bei der Realisierung der geforderten Einsparungen wurde nun das Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) verschärft. Für viele Unternehmen schreibt es inzwischen Energieaudits verpflichtend vor. Der Zeitplan dafür ist sportlich: Spätestens bis 5. Dezember dieses Jahres müssen betroffene Betriebe ein solches Audit vorweisen können. Sonst drohen Strafen bis zu 50.000 Euro. Doch bevor ein Unternehmen mit entsprechender Technik Energiekosten einsparen kann, muss es in der Regel erst einmal in die Modernisierung investieren. Die Bereitstellung von Mitteln für Maßnahmen zur Energieeffizienz liegt aber bisher nicht im Trend – die Unternehmen stecken ihre Liquidität lieber in den Ausbau des jeweiligen Kerngeschäftes, um auf den globalisierten Märkten weiterhin bestehen zu können.


Wenn kein Geld für Investitionen zur Verfügung steht


Experten gehen von einem Investitionsvolumen von 90 Milliarden Euro für das Erreichen der EU-Energieeffizienzziele aus. Unternehmen, die ihre Energiebilanz bereits vor Abgabe der ersten Audit-Ergebnisse verbessern wollen, ihre Liquidität aber für den Geschäftsausbau einsetzen möchten, finden mit alternativen Finanzierungs- oder Nutzungsmethoden eine praktikable Lösung: Die gängigsten Konzepte dafür sind derzeit Leasing, Miete oder auch Contracting. Unternehmen sollten vor der Auswahl jedoch genau prüfen, welches Modell sich für ihre Bedürfnisse am besten eignet. Da Leasinganbieter sich häufig auf den Finanzierungsaspekt konzentrieren, arbeiten sie meist mit etablierten Herstellern auf dem Markt zusammen und bieten in erster Linie Baukasten-Lösungen. Zu berücksichtigen ist auch die steuerliche und rechtliche Komplexität dieser Finanzierungsform. Beim Leasing trägt der Vertragspartner zudem das Ausfall-Risiko des Leasinggutes und muss für eventuelle Reparaturen selbst aufkommen.


Contracting als Alternative?


Bei dem seit den 1990er Jahren in Deutschland aufgekommenen Energie-Contracting werden komplette Energieeffizienzprozesse an einen Dienstleister ausgelagert. Dieser Contractor entwickelt ein individuell erstelltes Konzept für energieeffizientere Prozesse, plant alle Maßnahmen, stellt das Investitionskapital und setzt das Projekt um. Wartung und Betrieb der neuen Systeme werden nach Vereinbarung übernommen. Auch mit diesem Modell lassen sich Produkt- und Haftungsrisiken auslagern. Der Contractor erhält so lange Zahlungen aus den eingesparten Energiekosten, bis zum Ende des Vertrages die eigenen Projekt- und Finanzierungskosten, inklusive Gewinn, zurückgezahlt wurden. Interessant ist diese Finanzierungsform bei komplexen Energieeffizienzprozessen.


Größte Einsparung: Licht plus Miete


Schnelle Energieeinsparungen lassen sich durch die Umrüstung der Beleuchtung erreichen, die je nach Unternehmensform leicht die Hälfte der Gesamtenergiekosten ausmachen kann. “Die einfachste Lösung für den Umstieg auf energieeffiziente LED-Beleuchtung ist die Miete”, erläutert Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Durch die Miete entfällt neben dem Haftungsrisiko auch der Aufwand für die Auswahl und Einrichtung der neuen stromsparenden Anlage. Fällt eine LED-Leuchte aus, leistet der Vermieter sofortigen Ersatz. Die Deutsche Lichtmiete produziert die speziell auf die besonderen Anforderungen der Industrie ausgelegten LED-Industrieprodukte in eigener Anlage selbst. “So können wir die erforderliche Qualität und Langlebigkeit der LED-Leuchten sicherstellen”, erklärt Marco Hahn. “Denn wir haben ein vitales Interesse daran, dass unsere LED-Industrieleuchten auch nach Jahren noch eine exzellente Lichtausbeute liefern.” Neben der liquiditätsschonenden Wirkung bei der Anschaffung erlaubt das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete eine stattliche Reduktion der laufenden gesamten Beleuchtungskosten. 15 bis 35 Prozent Einsparung bleiben nach Abzug der monatlichen Mietzahlungen im Unternehmen.


Positive Bilanz nach dem Energie-Audit – und Alternativen zur regelmäßigen Überprüfung

Ein positives Rating im Energieaudit führt zu Steuererleichterungen für das Unternehmen im Bereich Strom- und Energiesteuer. Von der Pflicht zur Durchführung regelmäßiger Energie-Audits grundsätzlich ausgenommen sind nur Unternehmen, die entweder schon ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach dem EU-Standard EMAS etabliert haben. Wichtig zu wissen: Viele Unternehmen, die sich selbst als kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) sehen, fallen nach der EU-Verordnung nicht unter die Audit-Befreiung. Auch Unternehmensbeteiligungen, Banken und Versicherungen, Handel sowie Verwaltungen und sogar Kliniken müssen die Energie-Überprüfungen durchführen lassen, wenn sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme ab 43 Mio. Euro vorweisen.


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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25 Şubat 2015

LED2WORK bietet LED-Leuchte für den Reinraum

TUBELED 40 mit über 2.200lx für Reinräume geeignet


LED2WORK bietet LED-Leuchte für den ReinraumIn Reinräumen müssen verbaute Komponenten besonders hohen Anforderungen gerecht werden. Die TUBELED 40 von LED2WORK ist mit kompakter Bauweise, hoher Leistungsfähigkeit und sorgfältiger Verarbeitung bestens für Reinräume geeignet und wird bereits erfolgreich bis zur Reinraumklasse 5 verbaut.


In Reinräumen kommt es unter anderem darauf an, so wenig Material wie möglich zu verbauen, um Verunreinigungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Gleichzeitig sind Leistungs- und Beleuchtungsanforderungen, wie beispielsweise in der Mikroproduktion oder bei optisch anspruchsvollen Arbeiten in der Reinraum-Montage, besonders hoch. Kompakte und leistungsfähige LED-Leuchten, wie die TUBELED 40 von LED2WORK, können hier ihre Vorzüge besonders gut ausspielen.


Klein und fein

Die LED ist mit einem Aluminium-Grundkörper und einer sprungsicheren Scheibe aus Borosilikatglas ausgestattet. Zudem ist die Leuchte verkapselt verbaut; damit wird die Ausgasung von Kunststoffen vermieden, was besonders für Reinräume in der Halbleitertechnik von Bedeutung ist.

Ausgestattet mit leistungsfähigen SMD-LEDs, sorgt die TUBELED 40 bei gerade einmal 40 mm Durchmesser und einem Abstrahlwinkel von 40 Grad, mit 2.200 Lux (gemessen auf 50 cm Abstand) für eine starke Ausleuchtung. Die TUBELED 40 leuchtet homogen und flimmerfrei.


Made in Germany

Der elektrische Anschluss der TUBELED 40 kann über einen M12 Sensorstecker an 24V DC Maschinenspannung wie auch über einen 220-240V AC Anschluss ans Stromnetz erfolgen. Da sich das Netzteil im Gehäuse der LED-Leuchte befindet, müssen bei Instandhaltungsmaßen weder eine zusätzliche Verkabelung, noch ein externes Netzteil verbaut werden. Dadurch geht der Leuchten-Austausch schnell und unkompliziert vonstatten. Erhältlich ist die TUBELED 40 in unterschiedlichen Größen und Lichtstärken. Mehr Informationen unter www.led2work.de (http://www.led2work.de) .


Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.


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Stuttgarter Str. 13 a

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KOKON – Marketing mit Konzept!

Marion Oberparleiter

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76275 Ettlingen

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25 Ocak 2015

Jetzt Förderung für Umstieg ohne Investition in 2015 sichern!

Jetzt Förderung für Umstieg ohne Investition in 2015 sichern! -

BAFA-Förderung für LED-Produkte läuft in 31 Tagen aus


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Der deutsche Mittelstand erkennt zunehmend Bedarf an energieeffizienten Lösungen: Mit 68 Prozent ganz vorne liegt laut einer aktuellen GfK-Umfrage unter KMUs die Optimierung der Beleuchtung. Wer die Umrüstung bislang aber nur in Planung hat, kommt für die öffentliche BAFA-Förderung zu spät. Das Programm läuft Ende Dezember aus. Was viele nicht wissen: Weitaus günstiger und unbürokratischer funktioniert der Wechsel mit einer LED-Mietlösung – und das sogar gefördert.


65 Prozent CO2-Einsparung und 15 bis 35 Prozent weniger Gesamtkosten fürs Licht – dieses Effizienzpotenzial können Mittelständler binnen weniger Wochen realisieren, wenn sie sich für eine LED-Mietlösung entscheiden. “In keinem anderen Bereich lässt sich schneller mehr Energie einsparen als beim Licht”, bestätigt LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe, einem hochspezialisierten Anbieter für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen. Er befürchtet: Nachdem die BAFA-Förderung für LED-Produkte zum Jahresende ausläuft, fehlt vielen Unternehmen womöglich ein weiteres Argument für die Umrüstung. “Wer aber jetzt handelt, kann sich bei uns noch formlos und unkompliziert Fördermittel für 2015 sichern.”


Das Unternehmen hat sich auf die Fahnen geschrieben, aus eigener Kraft in den nächsten zehn Jahren über eine Million Tonnen CO2 einzusparen, indem es ein intelligentes Win-Win-Modell für Unternehmen und Umwelt anbietet: Die Deutsche Lichtmiete konzipiert und installiert nach gründlicher Bedarfsanalyse exklusiv in Deutschland hergestellte, hochwertige LED-Systeme auf Mietbasis. Das bedeutet einen raschen Umstieg auf besseres und energiesparendes Licht ganz ohne Investitionen. Dank der hocheffizienten Lichttechnologie spart der Nutzer nach Abzug der monatlichen Miete sofort und dauerhaft noch immer 15 bis 35 Prozent der bisherigen Beleuchtungskosten.


Obwohl die Vorteile für Bilanz und Umwelt auf der Hand liegen, sind viele Unternehmen nach wie vor zurückhaltend: Sie unterschätzen die Effekte einer Umrüstung auf hochwertige LED-Technik. Zudem sucht die Industrie ihre Energieeffizienzpotenziale häufig dort, wo der Stromverbrauch am höchsten ist. Da die Einsparungen hier meist geringer sind, wird viel Zeit und Geld verschenkt. Denn Studien zeigen: Allein durch eine flächendeckende Umrüstung auf LED-Technologie ließe sich der CO2-Ausstoß in Deutschland um 13 Millionen Tonnen jährlich reduzieren.


“Auch wenn die Bundesregierung heute vor allem die Stromerzeuger in den Fokus nimmt: Der Löwenanteil der geforderten CO2-Reduktion muss über Einsparungen erbracht werden”, ist Marco Hahn sicher. Die Deutsche Lichtmiete bietet daher nun ein Förderprogramm für Kurzentschlossene, das die Umrüstung auf LEDs noch attraktiver machen soll. Unbürokratisch und einfach sei das Verfahren, versichert Hahn: “Wer jetzt aktiv wird, kann unkompliziert, zu günstigsten Konditionen und ohne Investitionen schon 2015 besseres Licht nutzen und künftig doppelt sparen.”


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