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12 Kasım 2015

Über eine Billion Euro für die Energiewende

Effizienzmaßnahmen könnten Investitionen reduzieren: Größte Einsparung beim Licht


Auf bis zu 30 Mrd. Euro jährlich könnten die Kosten anwachsen, die der deutschen Volkswirtschaft durch die Energiewende entstehen. Das rechnet eine Studie des Fraunhofer-ISE-Instituts vor, die gestern veröffentlicht wurde. Bis zur Erreichung des für 2050 gesetzten Klimaziels summieren sich die Kosten demnach sogar unter günstigen Bedingungen auf bis zu 1,1 Billionen Euro. Die sofortige Umsetzung von wirksamen Effizienzmaßnahmen könnte diese Investitionen drastisch senken – viele wären sogar zum Nulltarif zu haben, wie LED-Experte Marco Hahn vorrechnet.


Die Studie hat neun verschiedene Szenarien durchgerechnet, mit denen die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden können. Der Analyse legt das Fraunhofer-Institut konstante Kosten für die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern und anhaltend günstige CO2-Zertifikate zugrunde – in Anbetracht des betrachteten Zeitraums eine eher günstige Annahme. Dennoch kommt sie zum Ergebnis, dass die Bewältigung der Herkulesaufgabe Energiewende unsere Volkswirtschaft über eine Billion Euro kosten wird. Für die schrittweise Umstellung von fossilen auf regenerative Energiequellen seien Mehrkosten von bis zu 30 Mrd. Euro jährlich zu erwarten.


Dem lässt sich eine andere aktuelle Studie gegenüberstellen, die sich mit den volkswirtschaftlichen Gewinnen durch die Hebung von Effizienzpotenzialen beschäftigt hat. Die Analyse der Prognos AG, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass bereits eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent bis 2035 bis zu 20 Mrd. Euro weniger Ausgaben zur Folge hätte – durch Einsparungen bei Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporten. Die technischen Mittel dafür wären vorhanden: Schon ein flächendeckender LED-Umstieg könnte bis 2026 weltweit rund 105 Terawattstunden Strom einsparen. „Das wäre mehr als alle deutschen Kernkraftwerke in 2014 an Strom produziert haben oder ein Land wie Dänemark in knapp vier Jahren verbraucht“, rechnet LED-Fachmann Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Gelänge es, den deutschen Stromverbrauch mit solchen Mitteln um bis zu 35 Prozent zu senken, würde der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes auf die Hälfte bis ein Fünftel des derzeit angenommenen Umfangs schrumpfen – und mit ihm die auf alle Stromverbraucher umgelegten Kosten, betont Hahn. Eine sofortige Modernisierung aller Beleuchtungssysteme wäre ein erster, wirkungsvoller Meilenstein. Hahns Vision ist deshalb, mit kleinen Leuchtdioden große Effekte zu erzielen.


Darauf arbeitet er mit der Deutschen Lichtmiete hin: Das Unternehmen hat sich vorgenommen, zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 bis 2020 beizutragen. Dafür hat es eigens ein intelligentes Konzept entwickelt: Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann nur eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Dank Mietmodell lässt sich ein Umstieg ohne eigene Investitionen realisieren. Und nach Abzug der Mietkosten sparen die Nutzer des Lichts zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung; als zusätzliches Plus bieten sie eine deutlich verbesserte Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen. Der Nutzer des hochwertigen, neuen Lichtsystems profitiert zudem von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und lagert das Produkt- und Haftungsrisiko auf den Vermieter aus. Eine buchstäblich einleuchtende Idee, von der Hahn bereits eine stattliche Anzahl von Unternehmen, vom Mittelständler bis zum DAX-Unternehmen, begeistert hat: „Denn in keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung.“


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Marco Hahn

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Über eine Billion Euro für die Energiewende

26 Ekim 2015

Effizient gegen die Strompreisspirale

Beschlossene Umlagen sorgen für steigende Energiekosten – Beleuchtung bietet großes Einsparpotenzial für die Industrie


Atomausstieg, der Abschied von Kohlekraftwerken und der Ausbau der erneuerbaren Energien – das deutsche Stromsystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Doch wer hofft, dass die Zeiten stetig steigender Strompreise bald vorbei sind, wird enttäuscht. Denn trotz niedriger Börsenstrompreise treiben in den nächsten Jahren gleich mehrere politisch motivierte Aufschläge den Strompreis in die Höhe. Für die Industrie wird das teuer. Die Suche nach Einsparpotenzialen ist für die Wirtschaft daher unerlässlich, um konkurrenzfähig zu bleiben. Meist werden diese aber bei besonders energieintensiven Anwendungen gesucht, die nur geringe Effizienzgewinne versprechen – und nicht dort, wo sich kurzfristig und einfach mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs einsparen ließe, etwa beim Licht, wie Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete, bedauert.


Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien eingeführt wurde, verpflichtet Netzbetreiber dazu, bevorzugt Strom aus regenerativen Energiequellen ins Netz einzuspeisen. Dafür erhalten die Stromerzeuger feste Vergütungssätze. Über die EEG-Umlage werden die Förderkosten auf die Stromkunden verteilt. Diese Abgabe ist in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen – von 3,592 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) im Jahr 2012 auf den aktuellen Wert von 6,17 ct/kWh. 2016 wird die EEG-Umlage auf 6,354 ct/kWh steigen. Ein kleiner Gewerbebetrieb mit einem jährlichen Stromverbrauch von 20.000 kWh unterstützt die erneuerbaren Energien somit künftig mit rund 1270 Euro im Jahr. Und die Gesamtbelastungen für Stromkunden durch die EEG-Umlage steigen auf etwa 22,9 Milliarden Euro.


Anschluss von Offshore-Windparks


Deutlich weniger, aber immer noch die stattliche Summe von rund 1,6 Milliarden Euro mussten Verbraucher zuletzt für die Offshore-Haftungsumlage berappen. Sie soll Schadenersatzkosten decken, die durch lang andauernde Netzunterbrechungen oder durch den verspäteten Anschluss von Windenergieanlagen auf See, sogenannten Offshore-Windparks, an das Übertragungsnetz an Land entstehen können. Da die Offshore-Anbindungen inzwischen aber gut vorankommen, kann sich die Haftungsumlage weiter stabilisieren. Für Letztverbraucher mit einem Stromverbrauch von bis zu 1.000.000 kWh wird sie im kommenden Jahr voraussichtlich 0,039 oder 0,04 ct/kWh betragen. Die exakte Höhe der Umlage hängt davon ab, ob das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) noch in diesem Jahr verabschiedet wird und zum 1. Januar 2016 umgesetzt werden kann.


Teure Erdkabel


Im KWKG wird dann auch die neue Umlage zur Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung festgelegt sein. Da die staatliche Förderung der KWK-Anlagen von bisher 750 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro angehoben wird, könnten die Kosten für Endkunden mit einem Verbrauch unter 1 GWh von derzeit 0,22 auf 0,53 ct/kWh steigen. Auch die Kosten für die neuen Stromtrassen, die gebaut werden müssen, um die im windreichen Norddeutschland produzierte Windenergie in den Süden zu transportieren, tragen letztlich die Verbraucher. Auf Drängen Bayerns hin werden die Trassen nun mithilfe von Erdkabeln unterirdisch verlegt, was Mehrkosten zwischen drei und acht Milliarden Euro verursacht. Und da sich deren Bau immens verzögert hat, müssen nach der Abschaltung des letzten Atomkraftwerks Ende 2022 wohl Reservekraftwerke einspringen, um Engpässe in der Stromversorgung bis zur geplanten Fertigstellung der Stromautobahnen 2025 zu vermeiden.


Prämien für alte Kohlemeiler


Und schließlich droht deutschen Stromnutzern auch noch eine Abwrackprämie für alte Braunkohlekraftwerke. Um das gesteckte Klimaziel zu erreichen, muss Deutschland bis 2020 exakt 40 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als im Vergleichsjahr 1990. Dafür müssen aber noch mindestens 22 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Laut einem Beschluss der großen Koalition sollen zwischen 2017 und 2020 daher mehrere Kohlekraftwerksblöcke mit einer Kapazität von 2,7 GW Strom vom Netz genommen werden und für Notfälle als Reserve bereitstehen. Die Kraftwerksbetreiber erhalten dafür eine Entschädigung – voraussichtlich einmalig ein bis zwei Milliarden Euro sowie weitere 230 Millionen Euro pro Jahr. Diese wird ebenfalls auf die Stromkunden umgelegt.


Einfach Energie einsparen


Vielen Betrieben wachsen die hohen Stromkosten längst über den Kopf. Wer nach cleveren Einsparpotenzialen sucht, wird am schnellsten beim Licht fündig. „In keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung“, betont Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete. Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Unser Mietmodell macht eigene Investitionen überflüssig. Und nach Abzug der Mietkosten sparen unsere Kunden ab dem ersten Tag zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung, welche zudem die Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen erheblich verbessern. Der Betrieb profitiert auch von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und trägt zudem keinerlei Produkt- und Haftungsrisiko beim Umbau alter Lampengehäuse. „Und er tut sogar noch mehr für sein „grünes Gewissen““, verrät Hahn. „Denn neben der massiven Stromeinsparung und einer Verringerung der CO2-Emissionen um rund 65 Prozent sind die LED-Leuchten sogar reparabel, was wertvolle Ressourcen schont.“


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Effizient gegen die Strompreisspirale

13 Ekim 2015

Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

Mehr Energieeffizienz bei der Beleuchtung von Großlagern


Energieoptimierung und eine nachhaltige CO2-Reduzierung gehören für international tätige Konzerne zum Pflichtprogramm, sowohl zur Verbesserung der Wettbewerbssituation als auch aus Verantwortung der Umwelt gegenüber. Die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen ist dabei ein wichtiger Hebel, denn hier lassen sich substanzielle Einsparungen realisieren und Unternehmen können gleichzeitig aktiven Klimaschutz betreiben. Optimal also, wenn für die Verbesserungen nicht einmal konzerneigene Investitionsmittel aufzuwenden sind. Einer der weltgrößten Lebensmittelkonzerne hat damit begonnen, seine Lagerhallen auf gemietete LED-Beleuchtung umzustellen. Kooperationspartner ist die Deutsche Lichtmiete, die ein innovatives Beleuchtungs-Mietmodell deutschlandweit anbietet.


Für das Erreichen ehrgeiziger Klimaziele, die unter anderem über Energieoptimierungen realisiert werden sollen, zählen auch und vor allem kleinere Umrüstungen und Veränderungen der Abläufe. „Die Beleuchtung ist zwar ein geringerer Stromposten als beispielsweise eine Kühlung in Lebensmittellagern, aber wenn das Licht in den großen Hallen lange brennt, kommt eine beachtliche Stromrechnung zusammen“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete.


Im konkreten Fall hängen die Lampen in acht bis zwölf Metern Höhe und müssen zum Großteil mindestens 200 Lux Lichtleistung garantieren. Nur so werden die Voraussetzungen der Arbeitsstättenrichtlinie erfüllt, die für den Lagerbereich ausreichende Helligkeit zum Beispiel für Umpackarbeiten vorschreiben. Derartige Tätigkeiten fallen in vielen Lagerhallen an.


Zudem mussten die in den Hallen installierten Quecksilberdampflampen ersetzt werden, da sie zu stromintensiv arbeiten und laut EU-Verordnung nicht mehr vertrieben werden dürfen.


Neue Beleuchtungsanlage per Miete


Die Lichtplanung, die Auswahl passender moderner Leuchten und die Finanzierung einer neuen Lichtanlage standen also an. Wegen der außerordentlich guten Öko-Bilanz fiel die Wahl auf LED-Leuchten, die rund 65 Prozent weniger Strom verbrauchen als konventionelle Leuchtmittel, die auch die CO2-Emissionen um den gleichen Faktor reduzieren und bei deren Entsorgung keine umweltschädlichen Problemstoffe anfallen. Die Geschäftsführung prüfte alternative Konzepte für die Lichtplanung und -umrüstung.


Das Großunternehmen entschied sich gegen einen risikobehafteten Kauf und für eine risikolose, langjährige Miete der LED-Beleuchtung in seinen Lagerhallen. Trotz Mietzahlungen reduzieren sich so die Gesamtbeleuchtungskosten im Vergleich zur vorherigen Situation deutlich. Zudem braucht sich der Großkonzern um den Ersatz defekter Beleuchtungen nicht mehr zu kümmern. Die Maintenance-Kosten reduzieren sich drastisch. Ein Konzept, das die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg entwickelt hat.


Besseres Licht vom Hochregal bis zum Boden


Im Lager vorhandene LED-Leuchten wurden in die neue Planung integriert und zusätzliche LED-Deckenstrahler angebracht. „In Teilbereichen wird jetzt sogar eine Lichtstärke von 280-320 Lux erreicht“, beschreibt Uwe Westermann, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, die neuen Lichtverhältnisse.


Bei den Mitarbeitern vor Ort kam die neue Ausleuchtung sehr gut an: „Nicht nur in den Gängen im Fußbodenbereich, sondern auch in den Hochregalen sieht man viel besser. Unsere Gabelstaplerfahrer können nun auch kleinere Beschriftungen in den Hochregalen viel einfacher erkennen und erfassen“, erläutert der zuständige Warehouse Manager die Auswirkungen der neuen Lichtbedingungen. Neben besseren Arbeitsbedingungen hat die Umstellung auf LED-Beleuchtung auch die Arbeitssicherheit in den Verkehrsbereichen erhöht.


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Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

22 Eylül 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe - Weltweiter Temperaturrekord 2015: Klimawandel offiziell bestätigt

Konsequente Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen jetzt!


Nun ist es amtlich: der Sommer 2015 war der weltweit wärmste seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen. Es gibt keinen Zweifel mehr: die Welt befindet sich mitten in einer stetigen Klimaerwärmung. Mit dafür verantwortlich ist die ständig steigende Emission von Treibhausgasen durch die Industrieländer. Der CO2-Ausstoß ließe sich reduzieren – durch Abkehr von fossilen Brennstoffen bei der Energieerzeugung und vor allem durch einen konsequenteren Ausbau der Energieeffizienz. Allein durch den Einsatz hocheffizienter LED-Lampen bei der Beleuchtung könnten Unternehmen ihren Gesamtstromverbrauch sofort deutlich senken, denn dafür fallen im Schnitt 20 Prozent der Stromkosten an.


Außergewöhnliche Hitzewellen mit Temperaturen bis 45 Grad in Indien, extreme Dürre und massive Waldbrände in Kalifornien sowie absolute Sommer-Rekordtemperaturen in Süddeutschland: Die US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA bestätigte am 17.9. offiziell, dass die drei Sommermonate von Juni bis August 2015 weltweit die wärmsten jemals gemessenen Monate gewesen sind. Das wird den Druck auf die Industrieländer verstärken, auf der Pariser UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 endlich entschlossenere Schritte zu unternehmen. Vor allem die USA, weltweit zweitgrößter CO2-Emittent, müsste eine neue Vereinbarung mittragen. Die bisher zögerliche Haltung dazu könnte sich angesichts der neuen Datenlage nun ändern.


Die Lösung: Clean Energy und Energieeffizienz


Energieerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen, bei denen kein Kohlendioxid emittiert wird, ist weltweit auf dem Vormarsch und langfristig alternativlos. Doch eine nachhaltige Energiepolitik funktioniert nicht ohne einen intelligenten Umgang mit dem Verbrauch. Martin Bornholdt, geschäftsführender Vorstand der DENEFF betont: „Die weltweit wichtigste Energieressource ist die Erhöhung der Energieeffizienz“. Die DENEFF – Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz – hat deshalb unter anderem ein Partnernetzwerk geschaffen, in dem international Best Practices und Erfahrungen ausgetauscht werden und auch bei der weiteren Ausgestaltung der EU-Politik zu Energiethemen kooperiert wird.


Tipp für schnelle Reduzierung des Stromverbrauches: LED-Beleuchtung


„Besonders schnell und unkompliziert lässt sich in Unternehmen durch eine Umrüstung der Beleuchtung Strom einsparen. Mit LED-Lampen reduzieren sich sowohl der Verbrauch als auch die CO2-Emissionen sofort um rund 65 Prozent“, erläutert Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete, die professionelle LED Industrie-Beleuchtung langfristig vermietet – und damit einen Umstieg ohne Kapitaleinsatz ermöglicht. „Je nach Branche machen die Stromkosten für die Beleuchtung durchschnittlich 20 Prozent des Gesamtverbrauches aus, wobei dieser Anteil in einigen Industriezweigen deutlich höher liegt „, erläutert Marco Hahn. Eine Umrüstung wäre damit ein nicht unerheblicher Hebel, um die Energieeffizienz im Unternehmen mit einem Schlag drastisch zu erhöhen. Mit dem Konzept der Umrüstung per Miet-Modell, für das sich schon eine Reihe von namhaften deutschen Unternehmen entschieden hat, plant die Deutsche Lichtmiete, den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases bis 2020 um eine Million Tonnen zu reduzieren.


Volkswirtschaftlich enormes Sparpotenzial durch effizientere Beleuchtung


Die EU-Kommission diskutiert derzeit die stufenweise Umstellung des Marktes von den derzeit noch weit verbreiteten Halogen- auf LED-Leuchten. Eine Verkürzung der entsprechenden Fristen und eine breit angelegte Umrüstung auf LED-Lampen der Energieeffizienzklasse A ab 2016 würde zu enormen Einsparungen für die europäischen Volkswirtschaften führen. Hochrechnungen erwarten dabei eine Stromeinsparung von 105 Terawattstunden bis 2026. Das entspricht mehr als 110 Prozent der Stromerzeugung deutscher Kernkraftwerke in 2014. Diese Leistung könnte wegfallen – und der Ausstoß der schädlichen Klimagase würde sich um die gleiche Menge reduzieren.


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26 Ağustos 2015

Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

Wirkung eines konsequenten LED-Umstiegs drastisch unterschätzt


Der Markt ist der Politik bereits weit voraus: Studien belegen, dass die Umrüstung von Privathaushalten und Unternehmen auf LED-Licht schneller vorankommt als alle Prognosen angenommen hatten. Dennoch zögert die EU-Kommission, die geplante Regulierung dem Tempo anzupassen: Mit einem verpflichtenden Umstieg auf LED der Güteklasse A ab 2016 könnte Europa bis 2026 über 100 Terawatt Strom einsparen. Auch der CO2-Ausstoß und die Kosten der nationalen Stromsysteme würden dadurch deutlich sinken. „Das Ausmaß der positiven Wirkungen einer konsequenten Umrüstung auf LED wird nach wie vor drastisch unterschätzt“, bestätigt LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete.


Nach einer Studie der Nichtregierungsorganisationen CLASP und eceee in Zusammenarbeit mit schwedischen und belgischen Ministerien sind LED-Lampen inzwischen das populärste Beleuchtungsprodukt in Europa. „Mit einem Umsatzwachstum von 477 Prozent zwischen 2007 und 2013 übertrafen die Umsätze die Erwartungen der Europäischen Kommission bei Weitem“, so CLASP in seinem aktuellen „Report on European LED Market“. Das bestätigt auch der aktuelle Lagebericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: LED habe bei Neuanschaffungen „im Bereich der Außenbeleuchtung inzwischen einen Marktanteil von 60 Prozent, bei der Innenbeleuchtung von 45 Prozent erreicht“. Entsprechend berät die EU-Kommission derzeit die Anpassung eines Gesetzes, das in den nächsten Jahren bereits die stufenweise Umstellung des Marktes von Halogen- auf LED-Lampen vorsieht. Eine Verkürzung der Umstiegsfristen und eine konsequente Umrüstung auf LED der Klasse A ab September 2016 hätte erhebliche Einsparungen für die europäischen Verbraucher und Volkswirtschaften zur Folge.


Kleine Ursache, enorme Wirkung


Hochrechnungen gehen nicht nur von rund 105 Terawatt Stromeinsparung bis 2026 aus – das wären mehr als 110 Prozent der Stromerzeugung deutscher Kernkraftwerke in 2014 oder der gesamte Stromverbrauch eines Landes wie Dänemark über fast vier Jahre. Der durch einen flächendeckenden LED-Umstieg erzielte Effizienzgewinn würde auch die Kosten für Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporte auf Jahre hinaus eindämmen. „Allein der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes fiele durch entsprechende Einsparungen um 50 bis 80 Prozent geringer aus, mit entsprechend niedrigeren Kosten für alle Stromverbraucher“, rechnet Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Auch eine Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) bestätigt: Eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent ersparte Deutschland bis 2035 zusätzliche Investitionen von bis zu 20 Mrd. Euro.


Sparen verursacht meist Kosten


Trotz überzeugender Zahlen dämpfen manche Studien den Optimismus: Denn viele Berechnungen zu erzielbaren Effizienzgewinnen verschweigen die Kosten, die eine Umrüstung auf energieeffizientere Technologien verursacht. „Besonders Unternehmen, die ihre Liquidität für andere Maßnahmen brauchen, warten daher vielfach noch ab“, beobachtet LED-Experte Marco Hahn. Zu den Ausgaben für die Anschaffung wirklich hochwertiger Produkte stimmt viele auch das Produktrisiko bedenklich: Bei der neuen LED-Technologie fehlt es vielfach noch an Erfahrungen zur tatsächlichen Lebensdauer. Eine Möglichkeit, die beide Probleme löst und einen sofortigen Umstieg realisiert, ist eine Umrüstung im Mietmodell, wie es die Deutsche Lichtmiete anbietet. Hier trägt der Anbieter das Produktrisiko für die hochwertigen, in Eigenregie Made in Germany gefertigten LED-Leuchten – und die Kosten für die Umsetzung des maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Lichtsystems. Beim Nutzer des Lichts bleiben, bei deutlich besserer Ausleuchtung, ab dem ersten Tag 15 bis 35 Prozent seiner bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung als Ersparnis, nach Abzug der monatlichen Mietzahlung.


Effizienzgewinne ohne Risiken


Mit diesem Modell, das inzwischen selbst Branchenriesen überzeugt hat, will die Deutsche Lichtmiete den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases bis 2020 um eine Million Tonnen reduzieren helfen. Auch die Unternehmen profitieren mehrfach davon: „Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt auch im eigenen Interesse für die optimale Qualität der LED-Lampen“, erklärt Hahn. Ein Umstieg ohne Kapitaleinsatz ist für interessierte Unternehmen oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


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Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

6 Ağustos 2015

Markenpiraterie: Und ewig lockt der Preis

Wie sich Unternehmen gegen gefälschte Produkte wehren können und warum auch Käufer Risiken eingehen


Markenpiraterie: Und ewig lockt der PreisSchmuck, Taschen oder Kleidungsstücke bekannter Hersteller werden immer öfter über ausländische Internetangebote bestellt oder am Urlaubsort gern als Mitbringsel erstanden. Schließlich sind die ansonsten teuren Markenwaren dort meist deutlich günstiger zu haben als bei deutschen Händlern. Doch häufig erweisen sich die vermeintlichen Schnäppchen als billige Imitationen von mangelhafter Qualität. Während die Billig-Anbieter kräftig abkassieren, gehen den Originalherstellern Einnahmen verloren. „Markenpiraterie verursacht bei den betroffenen Unternehmen einen riesigen wirtschaftlichen Schaden“, sagt Marcus R. Lentz, Inhaber und Geschäftsführer der weltweit operierenden Detektei Lentz (http://www.lentz-detektei.de/wirtschaft/markenfaelschung-produktpiraterie). „Deshalb sollte man nicht tatenlos zusehen, sondern aktiv dagegen vorgehen.“ Seine Detektive deckten kürzlich eine Fabrik in Asien auf, die im großen Stil gefälschte Taschen eines deutschen Markenherstellers produzierte. Der Experte erklärt, wie sich Unternehmen am besten gegen Produktplagiate zur Wehr setzen und welchen Risiken die Verbraucher durch den Kauf gefälschter Produkte ausgesetzt sind.


2013 beschlagnahmten die europäischen Zollbehörden knapp 36 Millionen Artikel, die in Verdacht standen, geistige Eigentumsrechte zu verletzen. Der Wert dieser Waren wurde auf etwas mehr als 768 Millionen Euro geschätzt. Zu den häufigsten beschlagnahmten Produkten zählten Kleidung (12 Prozent), gefolgt von anderen Waren wie Lampen, Batterien, Schuhcreme oder Waschmittel (11 Prozent), Arzneimittel (10 Prozent) und Zigaretten (9 Prozent). Hauptherkunftsland der unter Fälschungsverdacht stehenden Erzeugnisse ist China. Rund 66 Prozent aller sichergestellten Produkte stammten aus dem Reich der Mitte.


Fast alle Branchen und Produkte betroffen

„Nahezu alle Branchen sind von billigen Kopien und minderwertigen Fälschungen betroffen“, erzählt Marcus R. Lentz. „Es gibt quasi kaum Produkte, die nicht gefälscht werden.“ Und da die meisten davon in Asien produziert werden, ist die Lentz Gruppe mit ihrem Team von eigenen, festangestellten, orts- und sprachkundigen Detektiven vor Ort bestens für Ermittlungen im Bereich der Marken- und Produktpiraterie gerüstet. „Seit etwa 20 Jahren sind wir in ganz Asien im Einsatz und waren dabei bereits mehreren Unternehmen äußerst erfolgreich bei der Auffindung von Fälschungen sowie bei der Feststellung der Einfuhr- und Vertriebswege behilflich.“


Finanzielle Verluste, Imageschaden und gefährdete Arbeitsplätze

Der Handel mit Plagiaten blüht seit Jahren – zum Leidwesen zahlreicher Hersteller. „Allein der deutschen Wirtschaft entsteht durch die Verletzung geistiger Eigentumsrechte ein geschätzter Schaden von über 50 Milliarden Euro“, weiß der Chef-Ermittler. Neben dem finanziellen Verlust leidet auch das Image des Unternehmens, da die gefälschten Artikel nicht mit der Qualität der Originale mithalten können und somit kein gutes Licht auf die Marke werfen. Außerdem sind durch die illegalen Machenschaften letztlich auch zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet – in Deutschland schätzungsweise bis zu 70.000 im Jahr. Klar, dass die Firmen daher ein großes Interesse daran haben, Produktpiraten das Handwerk zu legen. Hierbei kann die Detektei Lentz einen erheblichen Beitrag leisten. „Wir können hiesigen Unternehmen zum Beispiel dabei helfen, dass die Lagerräume der gefälschten Waren in Europa gefunden und die Produkte durch den Zoll beschlagnahmt werden können“, sagt Marcus R. Lentz. „Oder aber wir machen die meist im asiatischen Raum sitzenden Hintermänner ausfindig, um sie zur Verantwortung zu ziehen.“


Lieferanten sorgfältig auswählen

Auch die Hersteller selbst können im Vorfeld einiges unternehmen, um das Fälschen ihrer Produkte zu erschweren. „Unternehmen sollten ihre Lieferanten sorgfältig auswählen und die Schutzrechte in den Vertragsbeziehungen berücksichtigen, also sich zum Beispiel vertraglich absichern, dass Zulieferer die Produkte nicht auch an Dritte verkaufen“, erklärt Marcus R. Lentz. Ratsam sind zudem Kooperationen mit dem deutschen Zoll und Strafverfolgungsbehörden oder die Zusammenarbeit mit dem nationalen und internationalen Handelskammernetzwerk. Auch technisch gestaltete Kennzeichnungen wie Etiketten, Sicherheitslabels, Hologramme oder Magnetstreifen können helfen, Originale fälschungssicher zu machen. „Das A und O im Kampf gegen Markenpiraterie ist jedoch die Anmeldung gewerblicher Schutzrechte“, betont der Ermittlungsexperte. „Nur wenn diese für die Originalprodukte gesichert sind, ist es möglich, eine Grenzbeschlagnahme beim Zoll zu beantragen und zivil- und strafrechtlich gegen die Plagiate vorzugehen.“


Bei Verdacht auf Handel droht Gefängnis

Doch nicht nur die Fälscher, sondern auch Verbraucher können ins Visier von Zoll und Polizei geraten. „Was viele nicht wissen: Bereits der Kauf von Plagiaten kann unter Umständen strafbar sein“, warnt Marcus R. Lentz. Sind die Waren offensichtlich nur für den privaten Gebrauch bestimmt, kommt man in der Regel straffrei davon. Wenn allerdings der Verdacht besteht, dass die Produkte weiterverkauft werden sollen, wird der Zoll sie beschlagnahmen. Anzeichen für geschäftlichen oder gewerblichen Handel sind zum Beispiel der Kauf größerer Mengen eines Artikels. Dann drohen Bußgelder, je nach Aufenthaltsort im Ausland auch Geld- oder gar Gefängnisstrafen. Und nicht zuletzt kann der Schutzrechtinhaber rechtliche Schritte einleiten, die ein Strafverfahren und hohe Schadensersatzforderungen nach sich ziehen können.


Verbraucher setzen ihre Gesundheit aufs Spiel

Dass manchen Verbrauchern dabei jegliches Unrechtsbewusstsein zu fehlen scheint, findet der Geschäftsführer der Detektei Lentz sehr bedenklich: „Das Schlimme ist ja: 40 Prozent der unter 35-jährigen Europäer kaufen bewusst gefälschte Waren, also Produkte minderer Qualität.“ Bei vielen Artikeln setzen die Käufer wegen ein paar gesparten Euro sogar ihre Gesundheit aufs Spiel, zum Beispiel bei Sonnenbrillen, die häufig keinen UV-Schutz aufweisen, Textilien, die mit zweifelhaften Färbemitteln behandelt wurden, oder auch bei Medikamenten, die in vielen Fällen nicht zugelassene Inhaltsstoffe enthalten. Marcus R. Lentz rät daher, die Herkunft der Waren stets zu hinterfragen. „Kaufinteressenten können sich zum Beispiel – sofern bei Fälschungen überhaupt vorhanden – die Produkt- und Garantieinformationen näher anschauen. Oft findet man hier Rechtschreibfehler oder unsinnige Satzgefüge. Und im Zweifel sollte man eben doch lieber die Finger von dem Produkt lassen, auch wenn der Preis zu verlockend ist. Aber das ist ja eigentlich schon der allererste Hinweis auf ein mögliches Plagiat.“


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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH

Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.


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Markenpiraterie: Und ewig lockt der Preis

24 Temmuz 2015

Wie viel Strom und Geld spart LED?

Schnellrechner zeigt Unternehmen Sparpotenziale in nur fünf Klicks


Wie viel Strom und Geld spart LED?Dass LED-Leuchten mit wenig Strom auskommen und Unternehmen damit Geld und CO2-Emissionen einsparen können, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber kaum jemand weiß so genau, um welche Sparpotenziale es in seinem speziellen Fall nach Euro und Cent tatsächlich geht. Dem lässt sich nun mit wenigen Mausklicks abhelfen: Seit heute gibt es einen schnellen Online-Rechner (http://www.deutsche-lichtmiete.de/de/die-produkte/gleich-testen-led-sparcheck/) im Netz, der auf Unternehmen verschiedenster Größenordnungen zugeschnitten ist – und im Handumdrehen sichtbar macht, was der Umstieg auf eine moderne LED-Beleuchtung an Einsparung in Kilowatt und Euro pro Jahr ausmacht. „Der Umstieg muss für Unternehmen einfach gestaltet werden“, erklärt LED-Experte Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. „Unsicherheit bei der Auswahl der richtigen Produkte, hohe Investitionen und Skepsis gegenüber der Technologie kosten Tag für Tag Geld und Umweltressourcen.“ Die Deutsche Lichtmiete hat sich deshalb vorgenommen, durch besonders langlebige Produkte „Made in Germany“ und eine Überlassung im einfachen Mietmodell bis 2020 zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 beizutragen. Die Idee überzeugt inzwischen zahlreiche mittelständische wie auch große DAX-Unternehmen: Sie rüsten ohne Kapitaleinsatz und Produktrisiken im Mietmodell auf moderne LED-Lichtsysteme um und sparen nach Abzug der monatlichen Mietzahlung noch immer 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung.


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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20 Temmuz 2015

Neue LED-Beleuchtung für Stahlbauspezialisten

Die Jebens GmbH nutzt Mietkonzept für Beleuchtung im Produktions- und Lagerbereich


Neue LED-Beleuchtung für StahlbauspezialistenWo gehobelt wird, fallen Späne, wo Stahl bearbeitet, geschweißt und per Brennzuschnitt in Form gebracht wird, fällt sehr viel Staub an. Und viel Staub schluckt automatisch massiv Licht. Deshalb kommt es im Stahlbau besonders auf eine leistungsfähige und gut austarierte Beleuchtung an. Aus diesem Grund entschied sich der schwäbische Stahlbauer bei diesem lichttechnisch anspruchsvollen Umfeld für eine komfortable Komplettlösung der Deutschen Lichtmiete. Im Paket enthalten: Lichtplanung, Installation und Garantie auf die Leuchtmittel, alles ohne jeglichen Finanzierungsbedarf. Überzeugt vom Mietsystem, rüstete der Stahlbauer nun sechs Produktionshallen um. Zwei weitere Lagerhallen wurden ebenfalls mit LED-Leuchten bestückt beziehungsweise nachgerüstet.


Die Geschäftsführung der Jebens Stahlbau GmbH war schon früh von den Vorteilen von LED-Beleuchtung überzeugt: bis zu 65 Prozent geringerer Energieverbrauch – und damit ein ebenso reduzierter CO2-Ausstoß sowie eine extrem lange Lebensdauer. Deshalb entschied sich der Stahlfertigungsspezialist zunächst für die Umrüstung zweier Lagerhallen auf LED-Leuchten. Doch das Ergebnis überzeugte nicht. Die Lichtausbeute erreichte stellenweise nur 60-120 Lux, obwohl sogar an den Seitenwänden noch Tageslicht einfiel. Zu wenig für den Lagerbereich, denn die Arbeitsstättenrichtlinien schreiben je nach Anforderungsprofil für den Lagerbereich mindestens 100 Lux vor.


Situationsanalyse und Lichtplanung


Bei der Suche nach geeigneten Dienstleistern für eine Nachrüstung stieß Jebens Stahlbau auf das Konzept der Deutschen Lichtmiete. „Überzeugt hat uns letzten Endes, dass mit dem Lichtmietvertrag keinerlei Produktrisiken verbunden sind“, bekennt Peter Knote, Technischer Einkäufer und Energiemanagementbeauftragter bei Jebens. Das Unternehmen ließ die Lagerhalle nachrüsten, wobei die vorhandenen Leuchten in das neue Beleuchtungskonzept eingebunden und nun in Randbereichen installiert wurden.


Starke LED-Deckenstrahler im Produktionsbereich


Jebens Stahlbau stellte danach auch insgesamt sechs Produktionshallen auf Miet-LED-Leuchten um. Zum Einsatz kamen in 9-12 Metern Höhe angebrachte, moderne LED-Deckenstrahler, die die Deutsche Lichtmiete in Deutschland in eigener Fertigung produzieren lässt. „Wir garantieren unseren Mietkunden eine lange Leuchten-Lebensdauer bei optimaler Leuchtkraft. Das geht nur, wenn wir genau wissen, dass qualitativ hochwertige und perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten verbaut wurden. Also produzieren wir unsere LED-Lampen selbst“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. Zudem ist der Vermietspezialist selbst daran interessiert, dass die eingebrachten LED-Industrieprodukte möglichst lange halten. Denn die Garantiepflicht für ausgefallene Leuchten liegt beim Anbieter des Mietkonzeptes.


Auch für die Montagehallen musste das bestehende Lichtkonzept überarbeitet und optimiert werden: Durch den stark anfallenden Stahlstaub gibt es in den Hallen keine Reflexionsflächen, alles ist grau und schwarz. Die dunklen Flächen schlucken das Licht förmlich. „Die Stahlbauhallen waren auch für unsere Lichtplaner eine Herausforderung“ gibt Uwe Westermann-Million, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, zu. „Wir mussten in einer Halle noch 20 zusätzliche Strahler anbringen, um diesen Effekt zu berücksichtigen und eine hellere Ausleuchtung zu garantieren.“ Jetzt beträgt die Lichtausbeute in den Teilbereichen mit Arbeitsplätzen an Maschinen sehr helle 300 Lux.


Bei einem Ausfall der LED-Industrieleuchten steht die Servicegesellschaft der Deutschen Lichtmiete bundesweit zur Verfügung, um schnelle Wartungen oder – im Bedarfsfall – Reparaturen durchzuführen. Bisher sind aber noch keine Ausfälle aufgetreten. Bei einer so starken Verschmutzungsbildung wie in der Stahlbearbeitung ist allerdings eine Reinigungs-Wartung der Leuchten in regelmäßigen Abständen notwendig. Sie können vom Unternehmen selbst oder auch durch einen externen Dienstleister durchgeführt werden.


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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26 Haziran 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe: "Pay-as-you-save" gewinnt weltweit rasant an Bedeutung

Klimawandel: Problem wie Lösungschancen dramatisch unterschätzt


Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe: Nach zeitweiser Entwarnung offenbaren aktuelle Forschungsergebnisse alarmierende Fakten: Der Klimawandel hat weiter an Fahrt gewonnen, während der Energiehunger ungebremst weiter wächst. Eine neue Studie sieht in so genannten “Pay-as-you-save”-Modellen inzwischen eine entscheidende Stellschraube für die Realisierung von Einsparpotenzialen: Anbieter übernehmen die Investitionskosten gegen eine Beteiligung an der erzielten Einsparung. Die Deutsche Lichtmiete macht in Deutschland seit 2008 vor, wie gut das funktioniert.


Ist der Klimawandel zum Stillstand gekommen? Messungen schienen die These zuletzt zu belegen. Nun kann offenbar doch keine Rede von einer Pause bei der Erderwärmung sein. Neue Studien zeigen: Messfehler verschleierten, dass der Klimawandel sich seit 2005 sogar beschleunigt hat. Dass sich infolgedessen der Golfstrom abschwächt, wies zudem der Klimatologe Stefan Rahmstorf nach – und warnt vor unabsehbaren Folgen auch für das europäische Klima. Die meisten Menschen betrachteten die Erderwärmung “als etwas, das woanders stattfindet, etwas, mit dem sie nichts zu tun haben”, bedauert der spanische Klimaforscher Jonathan Gomez Cantero. Aber ebenso, wie viele noch immer die Risiken der Erderwärmung unterschätzen, überschätzen die meisten auch den Aufwand für einen Umstieg auf effiziente Technologien.


Über eine Mio. Tonnen in zehn Jahren


Tatsächlich verbraucht jeder Deutsche rechnerisch 11 Tonnen CO2 im Jahr. Zwei bis drei Tonnen dürften es nur sein, wenn man das das globale Budget pro Kopf über die nächsten 40 Jahre verteilen würde. Den Löwenanteil macht dabei gar nicht die direkte Verbrennung fossiler Energieträger aus: So ist der Stromverbrauch etwa in der Industrie in den letzten 40 Jahren dreimal stärker gestiegen als der Gesamtenergieverbrauch. Hier wiederum liegen ganz erhebliche Einsparpotenziale brach. “Eine drastische Reduktion wäre ganz einfach schon durch einen Umstieg auf LED-Beleuchtung zu realisieren”, rechnet LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. “Denn nirgends lassen sich Einsparungen schneller und in höherem Umfang realisieren als beim Licht.” Das Unternehmen hat sich vorgenommen, durch niedrige Hürden bei der Umrüstung zur Reduktion von über einer Million Tonnen des schädlichen Treibhausgases binnen zehn Jahren beizutragen.


Mehr für weniger bekommen


Die Idee dahinter: Ein intelligentes Mietmodell ermöglicht modernisierungswilligen Unternehmen eine rasche Entscheidung ohne Liquiditätsverluste. Der Einsatz hoch effizienter LED-Technik reduziert nicht nur die durch Lichtstrom verursachten Emissionen um 65 Prozent, sondern auch die laufenden Kosten. Der Anbieter übernimmt die Umrüstung gegen eine monatliche Mietzahlung. Diese fällt deutlich geringer aus, als die beim Lichtstrom sofort erzielte, laufende Kostenersparnis des Unternehmens. So bleiben 15 und 35 Prozent der bisherigen Ausgaben als Effizienzgewinn im Unternehmen, bei meist höherer Qualität der Ausleuchtung. Denn die hochwertigen und langlebigen LED-Leuchten der Deutsche Lichtmiete stammen aus eigener, deutscher Produktion. “Durch die Miete entfällt so neben dem oft unterschätzten Haftungsrisiko zugleich die Gefahr, in die falschen Produkte zu investieren”, ergänzt Hahn. “Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt schon im eigenen Interesse für die optimale Qualität.” Ein Umstieg ist oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


“Pay-as-you-save” wird entscheidend


Eine aktuelle Studie von Siemens Financial Services (SFS) lobt “Pay-as-you-save”-Modelle, bei denen ein Anbieter die Kosten für die Umrüstung gegen eine Beteiligung an der laufenden Einsparung übernimmt, als intelligente Lösung. Und prognostiziert, dass ihr Ansatz künftig weltweit von zunehmend entscheidender Bedeutung für den Klimaschutz sein wird. “Ein transparentes Mietmodell mit fixierter Mietrate macht den Umstieg genauso einfach – und bietet zusätzlich Planungssicherheit”, ergänzt Marco Hahn. Denn steigen die Strompreise weiter wie bisher, wächst auch die Einsparung, von der der Kunde profitiert. Die Mietzahlung für sein modernes Lichtsystem bleibt hingegen über die gesamte Mietdauer stabil – im Gegenteil zu Modellen, die den Anbieter direkt an der Ersparnis beteiligen. Dass die Modernisierung der Beleuchtung auch für die Umwelt einen entscheidenden Unterschied macht, hat McKinsey 2012 errechnet. Demnach würde eine flächendeckende Umrüstung auf LED-Beleuchtung allein in Deutschland drei Atomkraftwerke einsparen. Ein Umweltbeitrag, von dem Unternehmen im Mietmodell finanziell sofort profitieren könnten.


Über die Deutsche Lichtmiete

Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der Spezialist für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen in Deutschland. Nach einer gründlichen Bedarfsanalyse konzipiert und installiert sie hochwertige LED-Beleuchtungstechnik auf Mietbasis. Alle LED-Leuchtmittel der Deutschen Lichtmiete entsprechen den hohen Anforderungen der Industrie und werden exklusiv in Deutschland hergestellt.


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, “Made by Deutsche Lichtmiete” ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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9 Haziran 2015

Ich weiß, wo letzte Nacht dein Handy lag...

Handyortung ist einfach, billig – und verboten: Tipps vom Ermittlungsprofi


Ich weiß, wo letzte Nacht dein Handy lag...Verbringt der Ehemann seine vielen Überstunden wirklich im Büro? Wo hält sich mein Kind auf, wenn es nicht zu Hause ist? – Fragen, die sich eifersüchtige Partner oder besorgte Eltern häufiger stellen. Neue Technologien bieten viele Möglichkeiten, um den Standort einer Person zu lokalisieren, etwa eine Handyortung via App oder einen Internetdienst. Diese Services sind zum Teil sogar kostenlos verfügbar, aber bis auf wenige Ausnahmen ungesetzlich. Wie funktioniert eine Handyortung, wann kann dieses Mittel legal genutzt werden und welche Alternativen gibt es? Ermittlungsexperte Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Detektei Lentz (http://www.lentz-detektei.de/Glossar/H/handy-tracking), kennt die Einzelheiten.


Laut einer Statistik, besitzen mehr als die Hälfte der Deutschen ein Smartphone mit GPS- oder WLAN-Ortung. Die Standortbestimmung einer Person ist durch Smartphones recht einfach möglich. Nicht nur für Privatpersonen ist die Nutzung dieser Daten interessant. Auch Behörden haben die neue Technologie für sich erkannt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz versandte im ersten Halbjahr 2014 etwa 53.000 stille SMS zur Lokalisierung von Mobiltelefonen. Stille SMS sind Kurzmitteilungen ohne Text, die für den Empfänger nicht sichtbar sind. Die Polizei, der Zoll und die Geheimdienste nutzen diesen Weg, um Straftaten oder Gefahrsituationen aufzuklären. Für Privatpersonen hingegen gilt: „Die Ortung durch eine Privatperson ist laut §98 Telekommunikationsgesetz nur mit einer schriftlichen Einwilligung der georteten Person erlaubt”, betont Chefermittler Marcus Lentz von der bundesweit agierenden Detektei Lentz. „Von einer heimlichen Handyortung rate ich strikt ab, sie ist strafbar!”


Wie funktioniert eine Handyortung?

Es gibt zwei verschiedene Arten, ein Mobiltelefon zu lokalisieren. Zum einen das sogenannte Funkzellen-Verfahren, das auf allen Handys funktioniert. Je mehr Mobilfunkzellen in der Umgebung des zu ortenden Handys sind, desto genauer kann eine Lokalisierung erfolgen. Das andere Verfahren basiert auf GPS und ist somit nur bei internetfähigen Handys möglich. Diese Art der Handyortung ist die genaueste. Sie funktioniert aber nur, wenn der GPS-Service auch aktiviert ist. Bei beiden Verfahren gilt, dass das Mobiltelefon eingeschaltet und im Mobilfunknetz angemeldet sein muss.


Wann darf ein Handy lokalisiert werden?

Grundsätzlich ist eine Handyortung ohne Zustimmung illegal. Als Privatperson darf man nur sein eigenes Telefon oder das Handy des eigenen Kindes orten, solange dieses noch minderjährig ist. „Eltern, die Ortungsdienste einsetzen möchten, sollten vorher unbedingt mit ihrem Kind darüber sprechen. So schaffen sie Vertrauen und Verständnis”, empfiehlt Marcus Lentz. Eine weitere Möglichkeit wäre, das Kind nach einer Lokalisierung per SMS zu benachrichtigen. „Besteht der Verdacht , dass sich das Kind in akuter Lebensgefahr befindet, sollte umgehend die Polizei alarmiert werden”, rät der Ermittlungsexperte.


Alternativen und Tipps

Freilich sind Gefahrsituationen, deren Aufklärung einen Polizeieinsatz erfordert, nicht an der Tagesordnung – trotzdem machen sich viele Eltern Sorgen um ihr Kind. Sollte ein erheblicher Verdacht bestehen, dass sich das Kind zum Beispiel im falschen Umfeld bewegt und ein Absturz droht, helfen Informationen zum aktuellen Aufenthaltsort aber nur bedingt weiter. Weitaus konkretere Anhaltspunkte ergeben sich hier nur durch den Einsatz einer seriösen Detektei. „Durch eine diskrete Observation können wir herausfinden, wo sich das Kind regelmäßig aufhält und was es dort macht. Gegebenenfalls greifen Ermittler in einer akuten Gefahrensituation auch direkt ein”, erklärt Marcus Lentz. Von einer heimlichen Überwachung via App oder Internetdienst rät der Ermittler hingegen dringend ab. Diese ist bei Jugendlichen über 18 Jahren nicht nur strafbar, sondern häufig auch zu ungenau. Gleiches gilt für eine Überwachung des Partners aus Eifersucht: Eine ungenaue Standortbestimmung kann womöglich völlig grundlose Streitigkeiten provozieren – und entdeckt der Partner die Überwachung, kann dies erst recht das Aus für die Beziehung bedeuten. „Sinnvoll hingegen sind Apps, mit denen man sein eigenes Telefon wiederfinden kann”, sagt Lentz – als Diebstahlschutz und zum Ausgleich eigener Unachtsamkeit.


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Passendes Bildmaterial für Ihre Pressearbeit finden Sie auf unserem Presseportal www.lentz.eu/presse. Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und dem Medium, für das Sie tätig sind und Sie erhalten umgehend die Zugangsdaten.


Über die Detektei Lentz & Co. GmbH

Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.


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1 Haziran 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Energiesparen ohne Investition:


Presseinformation der Deutschen Lichtmiete UnternehmensgruppeBis 5. Dezember dieses Jahres muss ein Großteil der deutschen Unternehmen seinen Energieverbrauch offen gelegt haben. Ziel der verpflichtenden Energieaudits ist das Aufdecken von Einsparpotenzialen, die mittel- und langfristig auch finanzielle Entlastungen mit sich bringen sollen, sowohl durch den reduzierten Energieverbrauch als auch durch steuerliche Vorteile. Die Umwelt profitiert davon durch einen geringeren C02-Ausstoß. Nicht zwangsläufig ist ein Umstieg auf energiesparende Technik mit Kapitalinvestitionen verbunden. Inzwischen gibt es alternative Modelle, die zudem die wirtschaftlichen Ressourcen der Unternehmen schonen. Wo liegen die Vor- und Nachteile von Leasing, Contracting oder Mietkonzepten wie dem der Deutschen Lichtmiete?


Das von der EU-Gesetzgebung vorgegebene Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent gegenüber 2008 zu senken, ist ambitioniert. Für den nötigen Nachdruck bei der Realisierung der geforderten Einsparungen wurde nun das Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) verschärft. Für viele Unternehmen schreibt es inzwischen Energieaudits verpflichtend vor. Der Zeitplan dafür ist sportlich: Spätestens bis 5. Dezember dieses Jahres müssen betroffene Betriebe ein solches Audit vorweisen können. Sonst drohen Strafen bis zu 50.000 Euro. Doch bevor ein Unternehmen mit entsprechender Technik Energiekosten einsparen kann, muss es in der Regel erst einmal in die Modernisierung investieren. Die Bereitstellung von Mitteln für Maßnahmen zur Energieeffizienz liegt aber bisher nicht im Trend – die Unternehmen stecken ihre Liquidität lieber in den Ausbau des jeweiligen Kerngeschäftes, um auf den globalisierten Märkten weiterhin bestehen zu können.


Wenn kein Geld für Investitionen zur Verfügung steht


Experten gehen von einem Investitionsvolumen von 90 Milliarden Euro für das Erreichen der EU-Energieeffizienzziele aus. Unternehmen, die ihre Energiebilanz bereits vor Abgabe der ersten Audit-Ergebnisse verbessern wollen, ihre Liquidität aber für den Geschäftsausbau einsetzen möchten, finden mit alternativen Finanzierungs- oder Nutzungsmethoden eine praktikable Lösung: Die gängigsten Konzepte dafür sind derzeit Leasing, Miete oder auch Contracting. Unternehmen sollten vor der Auswahl jedoch genau prüfen, welches Modell sich für ihre Bedürfnisse am besten eignet. Da Leasinganbieter sich häufig auf den Finanzierungsaspekt konzentrieren, arbeiten sie meist mit etablierten Herstellern auf dem Markt zusammen und bieten in erster Linie Baukasten-Lösungen. Zu berücksichtigen ist auch die steuerliche und rechtliche Komplexität dieser Finanzierungsform. Beim Leasing trägt der Vertragspartner zudem das Ausfall-Risiko des Leasinggutes und muss für eventuelle Reparaturen selbst aufkommen.


Contracting als Alternative?


Bei dem seit den 1990er Jahren in Deutschland aufgekommenen Energie-Contracting werden komplette Energieeffizienzprozesse an einen Dienstleister ausgelagert. Dieser Contractor entwickelt ein individuell erstelltes Konzept für energieeffizientere Prozesse, plant alle Maßnahmen, stellt das Investitionskapital und setzt das Projekt um. Wartung und Betrieb der neuen Systeme werden nach Vereinbarung übernommen. Auch mit diesem Modell lassen sich Produkt- und Haftungsrisiken auslagern. Der Contractor erhält so lange Zahlungen aus den eingesparten Energiekosten, bis zum Ende des Vertrages die eigenen Projekt- und Finanzierungskosten, inklusive Gewinn, zurückgezahlt wurden. Interessant ist diese Finanzierungsform bei komplexen Energieeffizienzprozessen.


Größte Einsparung: Licht plus Miete


Schnelle Energieeinsparungen lassen sich durch die Umrüstung der Beleuchtung erreichen, die je nach Unternehmensform leicht die Hälfte der Gesamtenergiekosten ausmachen kann. “Die einfachste Lösung für den Umstieg auf energieeffiziente LED-Beleuchtung ist die Miete”, erläutert Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Durch die Miete entfällt neben dem Haftungsrisiko auch der Aufwand für die Auswahl und Einrichtung der neuen stromsparenden Anlage. Fällt eine LED-Leuchte aus, leistet der Vermieter sofortigen Ersatz. Die Deutsche Lichtmiete produziert die speziell auf die besonderen Anforderungen der Industrie ausgelegten LED-Industrieprodukte in eigener Anlage selbst. “So können wir die erforderliche Qualität und Langlebigkeit der LED-Leuchten sicherstellen”, erklärt Marco Hahn. “Denn wir haben ein vitales Interesse daran, dass unsere LED-Industrieleuchten auch nach Jahren noch eine exzellente Lichtausbeute liefern.” Neben der liquiditätsschonenden Wirkung bei der Anschaffung erlaubt das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete eine stattliche Reduktion der laufenden gesamten Beleuchtungskosten. 15 bis 35 Prozent Einsparung bleiben nach Abzug der monatlichen Mietzahlungen im Unternehmen.


Positive Bilanz nach dem Energie-Audit – und Alternativen zur regelmäßigen Überprüfung

Ein positives Rating im Energieaudit führt zu Steuererleichterungen für das Unternehmen im Bereich Strom- und Energiesteuer. Von der Pflicht zur Durchführung regelmäßiger Energie-Audits grundsätzlich ausgenommen sind nur Unternehmen, die entweder schon ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach dem EU-Standard EMAS etabliert haben. Wichtig zu wissen: Viele Unternehmen, die sich selbst als kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) sehen, fallen nach der EU-Verordnung nicht unter die Audit-Befreiung. Auch Unternehmensbeteiligungen, Banken und Versicherungen, Handel sowie Verwaltungen und sogar Kliniken müssen die Energie-Überprüfungen durchführen lassen, wenn sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme ab 43 Mio. Euro vorweisen.


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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7 Nisan 2015

"Raus aus der Stressfalle" - Verbraucherinformation der DKV

Wenn Druck und Hektik das Leben bestimmen, leidet die Gesundheit


Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. Doch wer ständig unter Hochdruck steht und selbst in der Freizeit nicht mehr entspannen kann, wird auf Dauer krank. Was bei Stress im Körper passiert, und mit welchen Strategien Betroffene dem Hamsterrad entkommen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.


Dauerstress ist ein Symptom unserer Zeit: Mehr als 40 Prozent der Deutschen haben dem Stressreport 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zufolge das Gefühl, dass die Belastungen im Job immer weiter zunehmen; einer von fünf fühlt sich überfordert. “Stress ist nicht grundsätzlich negativ: Er kann den Körper zu Höchstleistungen anspornen”, weiß DKV Experte Dr. Wolfgang Reuter. “In kritischen Situationen schüttet der Organismus Hormone wie Kortisol und Adrenalin aus, um Reaktionsschnelligkeit und Konzentration zu steigern.” Diese natürliche Reaktion ermöglicht es dem Menschen überhaupt erst, mit Belastungen umzugehen. Langfristig aber schlägt der Effekt ins Gegenteil um: Anhaltender Stress senkt die Leistungsfähigkeit und wirkt zerstörerisch auf Körper und Seele: Bei Daueralarm im Körper drohen Schlafstörungen, Depressionen und Burnout; zudem steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkte und Magen-/Darmerkrankungen. “Dauerhaft unter Stress stehende Menschen sollten die gesundheitlichen Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen”, so der DKV Experte. “Es ist wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen.”


Lernen, auch mal “Nein” zu sagen

“Ein Leben ganz ohne Stress ist weder möglich noch wünschenswert”, stellt Dr. Wolfgang Reuter klar. Aber der Stresspegel sollte nicht außer Kontrolle geraten. “Kritisch wird es, wenn Druck und Hektik das Leben bestimmen und der Betroffene selbst in seiner Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt.” Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Leben radikal umkrempeln; meist lässt sich der Stress schon in kleinen Schritten reduzieren. Entscheidend dabei ist zu lernen, auf sich und seine Bedürfnisse zu achten. Dazu gehört, auch mal “Nein” zu sagen. Falls der Chef wieder kurz vor Feierabend mit dringenden Projekten kommt, obwohl der Schreibtisch schon voll ist, sollten Betroffene die Reißleine ziehen, rät der DKV Experte: “Nur, wer sich vor Überlastung schützt, kann die übernommenen Arbeiten produktiv und effizient erledigen.” Ratsam ist zudem, das eigene Leben einmal mit Ruhe und Distanz zu betrachten: Was ist wirklich wichtig? Was lässt sich delegieren oder aufschieben? Stressbewältigung bedeutet auch, sich auf die wesentlichen Ziele zu konzentrieren und überflüssige Termine aus dem Kalender zu streichen. Checklisten und Arbeitspläne können Betroffenen helfen, sich besser zu strukturieren.


Sport, genug Schlaf, gesunde Ernährung

Das effektivste Ventil zum Stressabbau ist Sport: Wer sich bewegt, setzt Adrenalin und Kortisol in Muskelkraft um und baut es damit ab. Im Anschluss sinkt der Blutdruck, Entspannung setzt ein. “Besonders gut helfen Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren”, meint Dr. Wolfgang Reuter. “Aber auch schon ein Spaziergang nach Feierabend kann Wunder wirken.” Bewährt haben sich auch Entspannungsmethoden wie Yoga, Qigong und Autogenes Training. Genug Schlaf und gesunde Ernährung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn bei Müdigkeit oder Energiemangel ist Stress deutlich schwerer zu verkraften. Um nicht in die Stressfalle zu geraten, empfiehlt es sich, auf Warnsignale zu achten, rät der DKV Gesundheitsexperte: “Muskelzuckungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können Hinweise sein, dass die Belastung überhandnimmt. Wer sich über nichts mehr freuen kann oder in die Isolation abdriftet, sollte Hilfe suchen, etwa bei einem Arzt oder Psychologen.” Meist aber reicht es schon aus, in der Freizeit ausreichend Erholungsmöglichkeiten zu schaffen. Gut ist alles, was beim Abschalten hilft: Das kann ein Schaumbad sein, ein Abend mit Freunden oder ein Besuch in der Sauna. Und: Um wirklich zu entspannen, sollten Handy und Computer ausgeschaltet sein.


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Kurzfassung:


Stress lass nach!


Hinweise zur Stressbewältigung von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung


-*Im Beruf: Maßnahmen zur Stressbewältigung

Prioritäten setzen

“Nein” sagen

Konzentration auf wesentliche Ziele

Checklisten und Arbeitspläne erstellen


-*In der Freizeit: Maßnahmen zur Stressbewältigung

Ausdauersportarten, z.B. Joggen, Schwimmen, Radfahren

Entspannungsmethoden, z.B. Yoga, Qigong, Autogenes Training

Ausreichend Schlaf

Gesunde Ernährung

Zeit für Freizeitaktivitäten

Handy und Computer auch einmal ausschalten

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 663


Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.


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Über die DKV

Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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26 Mart 2015

"Elternzeit für Großeltern" - Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe


Herbert G. aus Duisburg:

Ich bin 60 und betreue regelmäßig unser Enkelkind. Seine Mutter ist alleinerziehend. Aber: Auch ich arbeite. Gibt es nicht für Großeltern etwas Ähnliches wie die “Elternzeit”?


Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:

Paragraph 15 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes räumt auch Großeltern einen Anspruch auf “Elternzeit” ein – als Ausnahme und unter besonderen Voraussetzungen. Großeltern erhalten sie nur, wenn ein Elternteil des Enkels noch minderjährig ist oder sich im letzten oder vorletzten Jahr seiner Ausbildung befindet. Diese muss vor dem 18. Lebensjahr begonnen worden sein. Außerdem muss das Enkelkind mit den Großeltern in einem Haushalt wohnen und überwiegend von diesen betreut werden. Der Anspruch besteht nur für Zeiten, in denen keiner der Elternteile des Kindes selbst Elternzeit nimmt. Treffen die genannten Kriterien auf Ihre Familiensituation zu, können Sie Elternzeit beantragen. Übrigens können Großeltern dies auch in Notfällen tun: Wenn die Eltern ihr Kind wegen einer schweren Krankheit, Schwerbehinderung oder Tod nicht selbst betreuen können.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.135


Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal.


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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2013 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de


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22 Ocak 2015

"Rentenlücke berechnen" - ERGO Lebensversicherung Verbraucherfrage der Woche

"Rentenlücke berechnen" - ERGO Lebensversicherung Verbraucherfrage der Woche -

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe


Patricia Ö. aus Westerland:

Ich möchte privat etwas für meine Rente ansparen. Wie berechne ich dazu meine Rentenlücke im Alter?


Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung:

Als erstes sollten Sie sich einen Überblick über Ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung verschaffen. Prüfen Sie dazu die Renteninformation, die Ihnen Ihr Rentenversicherungsträger jährlich zuschickt. Oder nutzen Sie einen Versorgungslückenrechner, etwa auf www.ergo.de. Wer die Höhe seiner gesetzlichen Ansprüche kennt, kann dann einschätzen, welche zusätzliche private Vorsorge nötig ist. Wichtig: Sie sollten dabei den Kaufkraftverlust bedenken, der Ihre Altersbezüge im Lauf der Zeit schmälern wird. Denn bei einer Inflationsrate von zwei bis fünf Prozent fehlt hier am Ende monatlich leicht ein dreistelliger Betrag. Außerdem muss in die Berechnung möglichst genau einfließen, welche Ausgaben die Rente später abdecken soll – auch eine höhere Miete oder teurere Krankenversicherung. Als allgemeiner Richtwert kann gelten: Die Rente sollte insgesamt etwa 70 Prozent des derzeitigen Nettoeinkommens betragen.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 928


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Über die ERGO Versicherungsgruppe

ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. 

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"Rentenlücke berechnen" - ERGO Lebensversicherung Verbraucherfrage der Woche

21 Ocak 2015

Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe -

Energie sparen mit LED-Technologie


Der deutsche Alleingang bei der Energiewende zeigt inzwischen die befürchteten Folgen: Energie wird ständig teurer – und knapper. Bereits heute sorgen Engpässe zu Spitzenzeiten laut Spiegel für Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Und in den nächsten drei bis fünf Jahren werde es, so eine aktuelle Studie des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums, im Süden der Republik nicht mehr genug Energiereserven geben, um die Industrie unter Höchstlast zu versorgen. Während politisch über den Ausbau von Stromtrassen und neue Gaskraftwerke gestritten wird, suchen viele Unternehmen nach mehr Einsparmöglichkeiten. Ein ebenso effizientes wie liquiditätsschonendes Konzept stellt die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe auf dem Fachkongress “Deutscher Maschinenbaugipfel” am 21. und 22. Oktober in Berlin vor: Sie vermietet hochwertige Beleuchtungstechnik für den industriellen Bereich – ein Modell, das sich für Umwelt und Wirtschaft rechnet.


Konventionelle Beleuchtung verbraucht viel Strom, weil Glühbirnen und Leuchtstoffröhren Energie zu einem großen Teil in Wärme umwandeln. Bei LEDs – lichtemittierenden Dioden – tritt dieser Effekt nicht auf. So brauchen sie rund 65 Prozent weniger Energie. So steckt in der Umstellung der Beleuchtung auf LEDs ein gewaltiger Einspareffekt, der sofort zum Tragen kommt. Doch die Umrüstung ist kostspielig und verbraucht Investitionsmittel, die nicht in jedem Unternehmen dafür bereitstehen.


Eine Alternative zur Umrüstung auf eigene Kosten ist das Mieten einer maßgeschneiderten LED-Beleuchtungsanlage. Die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg hat dafür ein innovatives Lichtmietkonzept entwickelt, das auf die eben mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Technologie setzt. “Die Umstellung auf LEDs lohnt sich für nahezu jedes Unternehmen”, rechnet Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete, vor: “Wer bei uns Licht mietet, spart trotz Mietzahlung 15 bis 35 Prozent Gesamtkosten”.


Hochwertige Leuchtmittel für individuell angepasste Ausleuchtung


Produktionshallen, Großraumbüros und Logistikzentren stellen unterschiedliche Anforderungen an die Ausleuchtung. Hohe Hallen erfordern zum Beispiel den Einsatz von Tiefstrahlern, die eine ausreichende Lichtstärke auch am Boden garantieren. In Büros sind LED-Leuchtstoffröhren und Panels die Leuchtmittel der Wahl. Die Experten der Deutschen Lichtmiete ermitteln deshalb die Ist-Situation und erstellen danach ein genau an die Bedürfnisse vor Ort angepasstes Lichtkonzept.


“Besonders im industriellen Bereich lohnt es sich, auf qualitativ hochwertige und langlebige Produkte zu achten, damit die Wartungskosten niedrig bleiben und die Lichtausbeute auch nach Jahren noch konstant hoch bleibt”, betont Marco Hahn. “Die Leuchtkörper der Deutschen Lichtmiete stellen wir deshalb auch selbst und ausschließlich in Deutschland her”.


Erfolgreiche Energiewende setzt auch energieeffizientes Wirtschaften voraus


Zunehmend werden in Deutschland konventionelle Kraftwerke aus wirtschaftlichen Gründen abgeschaltet. Wind- und Solarstrom kompensieren laut einer Studie im Auftrag des Umwelt- und Energieministeriums Baden-Württemberg den Ausfall herkömmlicher Kraftwerke jedoch nicht ausreichend. Ab 2018 drohen deshalb erste Stromengpässe in Süddeutschland. Knappe Energie muss deshalb immer effizienter ausgenutzt werden – der flächendeckende Einsatz von LED-Technologie wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung.


Mit Lichtmiete lassen sich nicht nur Stromeinsparungen ohne Investitionen erreichen, sondern es ergibt sich eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent. Damit übererfüllt die Deutsche Lichtmiete mit ihren Mietprodukten alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in Bezug auf den Klimaschutz. “Unser ehrgeiziges Ziel ist dabei die Einsparung von über 1.000.000 Tonnen CO2 bis zum Jahr 2020″, so Marco Hahn. Auch das ist ein erheblicher Beitrag zur Energiewende.


Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der Spezialist für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen in Deutschland. Nach einer gründlichen Bedarfsanalyse konzipiert und installiert sie hochwertige LED-Beleuchtungstechnik auf Mietbasis. Alle LED-Leuchtmittel der Deutschen Lichtmiete entsprechen den hohen Anforderungen der Industrie und werden exklusiv in Deutschland hergestellt.


Präsentation der Deutschen Lichtmiete und persönliche Beratung auf dem “Maschinenbaugipfel” am 21. und 22. Oktober in Berlin, Saal Berlin, Stand 10.


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Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe