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25 Kasım 2015

"Paris Pledge": Sparda-Bank München eG unterzeichnet Erklärung gegen die Unterstützung von Kohlekraft

Sparda-Bank München eG schließt Finanzierung des Kohleabbaus und der Kohlekraft aus – Förderung erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz


München – Mit der Unterzeichnung einer Erklärung im Rahmen von „Paris Pledge – Das Versprechen von Paris“ positioniert sich die Sparda-Bank München eG deutlich gegen die Nutzung der Kohlekraft. Im Zuge dieser weltweiten Kampagne werden Banken aufgefordert, aus der Kohlefinanzierung auszusteigen. Die Sparda-Bank München eG setzt seit jeher auf eine nachhaltige Geschäftspolitik und verspricht mit ihrer Erklärung, auch weiterhin nicht in die Finanzierung von Kohleabbau und -verbrennung zu investieren. Stattdessen unterstützen wir erneuerbare Energien und Energieeffizienz.


Der wichtigste Lieferant für unseren Strom in Deutschland sind momentan noch Kohlekraftwerke. Hier wird derzeit fast die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms gewonnen. Zwar gehört Kohlestrom zu den günstigsten Stromarten; aufgrund der extrem hohen CO2-Emssion ist die Kohle besonders schädlich für unser Klima. Der Braunkohleabbau zerstört Landschaften und teilweise werden dafür ganze Ortschaften verlegt.


Die Sparda-Bank München eG erstellt regelmäßig eine CO2-Bilanz, in der ihre verursachten Auswirkungen auf das Klima transparent dargelegt sind. Durch den Erwerb von Klimazertifikaten hat die Genossenschaftsbank bereits die Klimaneutralität bis Ende 2016 erreicht und unterstützt damit gleichzeitig ein Projekt zur Erzeugung erneuerbarer Energien.


Das Versprechen von Paris ist Teil der internationalen Kampagne Paris Pledge, im Rahmen derer Banken weltweit aufgefordert werden, bis sechs Monate nach der Klimakonferenz in Paris einen Kohleausstiegsplan vorzulegen: www.dotheparispledge.org


Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.

Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.


Firmenkontakt

Sparda-Bank München eG

Christine Miedl

Arnulfstraße 15

80355 München

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KONTEXT public relations GmbH

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"Paris Pledge": Sparda-Bank München eG unterzeichnet Erklärung gegen die Unterstützung von Kohlekraft

17 Kasım 2015

Mit Energiedaten einfacher arbeiten Werkstudent sorgt für mehr Nutzerfreundlichkeit

Mit Energiedaten einfacher arbeiten Werkstudent sorgt für mehr Nutzerfreundlichkeit(Mynewsdesk) Toni Wechselberger, Werkstudent bei der ccc software gmbh, entwickelte seit November 2014 ein Konzept zur Erstellung nutzerfreundlicher Online-Dokumentation. Nutzer werden nun durch übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit der Funktionsweise der Analysewerkzeuge vertraut gemacht. Zusätzlich werden damit Produktinformationen angeboten, die ihnen die Konzepte der Anwendung näherbringen. So können Nutzer die Energiemanagementsoftware optimal nutzen und selbst mit den mitunter sehr komplexen Daten einfach arbeiten.


Herr Wechselberger studierte Technische Redaktion und Wissenskommunikation an der Hochschule Merseburg. Während seiner praktischen Tätigkeit bei ccc erstellte er für die Energiemanagementsoftware cccEPVI sowohl eine Online-Hilfe wie auch ein Benutzerhandbuch. Auch in seiner Masterarbeit befasste er sich intensiv mit dem Thema und schloss mit der Note „sehr gut“ ab.


Online-Hilfe und Handbuch stammen aus einer gemeinsamen Datenquelle. Damit können Aktualisierungen schneller durchgeführt werden. Dabei wurde der XML-Standard DITA eingeführt. DITA ist eine XML-basierte Architektur für die Erstellung, Verteilung und Wiederverwendung von technischen Informationen. Mit DITA kann besonders strukturiert und transparent gearbeitet werden. So kann der Fokus auf ein minimalistisches Instruktionsdesign und konsistente Texte gerichtet werden.


Die beschriebene Software cccEPVI ermöglicht genaue Analysen und Bewertungen des Energieeinsatzes auf Produkt- und Prozessebene. Energiekennzahlen und Berichte stehen so jederzeit auf Knopfdruck bereit. Durch die validen und lückenlosen Daten kann der Energieverbrauch aller Verbrauchstellen optimiert werden. Das System unterstützt zudem die ISO 50001 und ist staatlich förderfähig.


Das Team der ccc software gmbh gratuliert Herrn Wechselberger zum bestandenen Masterabschluss und dankt für die geleistete Arbeit!


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/ccc-software-gmbh/pressreleases/mit-energiedaten-einfacher-arbeiten-werkstudent-sorgt-fur-mehr-nutzerfreundlichkeit-1254898) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ccc software gmbh (http://www.mynewsdesk.com/de/ccc-software-gmbh).


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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene.


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Heike Diebler

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+49 (341) 30548 560

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4 Kasım 2015

Neue Gesellschaften für Handel und Vertrieb

PST hat sich für Strom- und Gasmarkt neu aufgestellt


München. Der bisher unter PGNiG Sales & Trading GmbH bekannte Energielieferant aus München hat sich für das Strom- und Gasgeschäft neu aufgestellt. Er firmiert zukünftig unter PGNiG Supply & Trading GmbH (PST). Den Vertrieb übernimmt ab sofort das hundertprozentige Tochterunternehmen PST Europe Sales GmbH (PST ES).


"Mit der neuen Struktur stärken wir unsere Kompetenz im Bereich Beschaffung und Handel. Gleichzeitig sorgen wir für eine hohe Qualität der Serviceleistungen mit kundenfreundlichen Produkten und persönlicher Betreuung", erklärt Geschäftsführer Uwe Bode. Er ist für die Geschäftsführung beider Unternehmen verantwortlich.


Die PGNiG Supply & Trading ist für den Handel und die Lieferung von Strom und Gas zuständig. Hier wird die Kompetenz für Handel, Portfoliomanagement und Beschaffung gebündelt. Das Unternehmen nimmt als Handelsdrehscheibe und Versorger eine wichtige Rolle in der PGNiG-Gruppe ein. Das Tochterunternehmen PST Europe Sales bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.


Die Ansprechpartner in den Fachbereichen bleiben für die Kunden und Handelspartner dieselben wie bisher. Im Zuge des angestrebten Wachstums soll das Unternehmen auch personell breiter aufgestellt werden.


Faire Preise und transparente Konditionen


Die PST setzt bei ihren Strom- und Gas-Tarifen für den deutschen Energiemarkt auf transparente Konditionen, Versorgungssicherheit zu attraktiven Preisen und Kundenfreundlichkeit. Dabei kann sie auf die jahrelange Erfahrung ihrer Mitarbeiter auf den europäischen Handelsmärkten und deren Know-how im Vertrieb zurückgreifen. Bei der Preisgestaltung profitiert die PST vor allem von ihren Experten im Strom- und Gashandel. Die Preisvorteile, die das Unternehmen beim Einkauf von Strom und Gas erzielt, kommen über die stets fairen und transparenten Tarife bei den Privat- und über attraktive und maßgeschneiderte Produkte bei den Gewerbekunden an.


Hintergrundinformationen


Weitere Informationen zum Thema finden hier: www.pst-energie.com


Die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) ist ein stark wachsender Energieversorger mit Sitz in München. Die PST Europe Sales GmbH (PST ES) bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.


Die PST entwickelt attraktive und transparente Produkte sowie Dienstleistungen für den europäischen Energiemarkt. Als innovativer Geschäftspartner will die PST die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftskunden durch speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Leistungen sichern und die Zufriedenheit ihrer Haushaltskunden durch faire und transparente Tarife in Verbindung mit sehr gutem Service erhöhen. Eine der Stärken des Unternehmens ist es, durch den direkten Zugriff auf konzerneigene Produktionsquellen im Norwegischen Schelf jederzeit die Versorgungssicherheit bei attraktiven Preisen zu gewährleisten.


Kontakt

PGNiG Supply & Trading GmbH

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N.

80335 München

+49 89 159259-190

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Neue Gesellschaften für Handel und Vertrieb

2 Kasım 2015

Steigende Stromkosten mit staatlicher Förderung bekämpfen: Durchblick im Förderdschungel mit ECG Online-Überblick

Kehl, 02.11.2015 – Ab sofort bietet die Energie Consulting GmbH (ECG) online eine Schnellübersicht über die staatlichen Fördermaßnahmen für Energieeinsparungen sowie die Voraussetzungen, die die Unternehmen dafür erfüllen müssen. Das Tool ist unter http://www.energie-consulting.com/foerdermittel/ abrufbar. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatung ECG aus Kehl: „Schon bei einem mittelgroßen Unternehmen können die im nächsten Jahr steigenden Kosten für Energie leicht fünfstellige Beträge erreichen. Der Kostenanstieg lässt sich nur bekämpfen, indem man den Energieverbrauch reduziert. Der Staat unterstützt mit zahlreichen Förderprogrammen die Maßnahmen zu mehr Energieeffizienz. Jetzt kommt es für die Unternehmen darauf an, die für sie attraktivsten Fördermaßnahmen zu identifizieren. Der Online-Überblick der ECG bietet hier schnelle Orientierung im Förderdschungel.“


Seit Mitte Oktober ist klar, dass die Stromkosten in Deutschland auch 2016 wieder deutlich ansteigen werden. Leidtragende sind vor allem die Unternehmen. Erster Kostentreiber ist dabei die so genannte EEG-Umlage zur Förderung der Ökostromproduktion, die nach Berechnungen der deutschen Übertragungsnetzbetreiber im kommenden Jahr auf einen neuen historischen Höchstwert von 6,354 Cent pro Kilowattstunde klettern wird. Zusätzlich zeigt die Tendenz auch bei anderen gesetzlichen Abgaben und Umlagen wie der Offshore-Haftungs-, §19- oder KWKG-Umlage mit Steigerungen von im Extremfall über 130 Prozent deutlich nach oben. Und auch die ebenfalls auf den Verbraucher umgelegten Netznutzungsentgelte werden deutschlandweit um durchschnittlich 8 bis 10 Prozent steigen. Selbst durch geschickten Einkauf an den Strombörsen lässt sich diese für die Unternehmen kritische Entwicklung nur teilweise ausgleichen. Die Steigerung der Energieeffizienz wird daher immer wichtiger.


Dr. Wolfgang Hahn: „Während die großen Konzerne Energieeffizienz schon vor Jahren als Optimierungsgröße für sich entdeckt haben und nun nach und nach entsprechende Maßnahmen umsetzen, hinkt insbesondere der Mittelstand hier noch deutlich hinterher. Gerade bei den KMUs sind die Potentiale zur Verbrauchs- und damit Kostenminimierung deshalb besonders groß.“ Umso erfreulicher ist es, dass der Gesetzgeber die Unternehmen mit unterschiedlichsten Förderlinien auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz unterstützt. So können viele Mittelständler zum Beispiel mit der Förderlinie „Energieberatung Mittelstand“ ihre aktuelle Verbrauchssituation staatlich gefördert analysieren lassen. Das kann dann die Basis für konkrete Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs sein, von denen nicht wenige ebenfalls förderfähig sind. Leider wissen viele Mittelständler bisher noch nichts von diesen so weitreichenden wie sinnvollen Möglichkeiten. Der Online-Überblick der ECG schafft hier schnell Transparenz.


Über die Energie Consulting GmbH (ECG):

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.

Weitere Informationen über die ECG unter www.ecg-kehl.de.


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Steigende Stromkosten mit staatlicher Förderung bekämpfen: Durchblick im Förderdschungel mit ECG Online-Überblick

26 Ekim 2015

Heizung als zentral regelbares Gesamtsystem

Energieeffizienz hängt von der Vernetzbarkeit ab


Heizung als zentral regelbares Gesamtsystemsup.- Wohnen Sie schon systematisch oder zahlen Sie noch drauf? Mit dieser Frage sehen sich Heizungsbesitzer spätestens dann konfrontiert, wenn die Kosten für Energie zu einer immer größeren Belastung der Haushaltskasse werden. In vielen dieser Fälle treiben nicht allein die Brennstoffpreise oder ein zu großzügiges Heizverhalten die Nebenkostenabrechnung in die Höhe. Vielmehr ist es die mangelhafte Abstimmung zwischen den einzelnen Gerätekomponenten, die gerade in älteren bzw. unsanierten Wohngebäuden zu den Hauptursachen für Energieverschwendung zählt. Das möglichst reibungslose Zusammenspiel eines Gesamtsystems von Heizkessel, Warmwasserspeicher, Regelungsmodul und anderen Anlagenteilen entscheidet letztlich über Wärmekomfort und Energieverbrauch. Maßgeblich für dieses Teamwork sind der Funktionsumfang sowie das Bedienkonzept der zentralen Steuerung. Hier ist neben der Anpassungsfähigkeit an Witterung und Nutzerbedürfnisse längst das Talent zu bedarfsgerecht abgestimmten Kombinationen in den Mittelpunkt der Qualitätskriterien gerückt.


Anbieter wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (http://www.wolf-heiztechnik.de) (Mainburg) vernetzen deshalb die verschiedenen Geräte durch eine intelligente, modular erweiterbare Regelungseinheit. Wenn nach einer energetischen Modernisierung beispielsweise eine Solaranlage, ein Biomassekessel oder eine Wärmepumpe das System durch regenerative Lösungen zusätzlich aufwerten, dann kann die Regelung diese Komponenten inklusive eines multifunktionalen Schichtenspeichers ebenfalls problemlos einbinden. Selbst eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung lässt sich in das gebäudetechnische Gesamtkonzept integrieren und über ein gemeinsames Bedienmodul kontrollieren (www.wolf-heiztechnik.de). Angesichts der Tatsache, dass zeitgemäße Lüftungsanlagen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der verbrauchten Abluft zurückgewinnen können und damit den Heizkessel entlasten, ist diese Kooperation zwischen Lüftung und Wärmeerzeugung eine maßgebliche Voraussetzung für die Effizienz des Systems. Auf dem Display der zentralen Steuerung lassen sich dann die Verbrauchs- und Ertragsdaten sowie weitere Parameter aller beteiligten Geräte anschaulich darstellen und konfigurieren.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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13 Ekim 2015

Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

Mehr Energieeffizienz bei der Beleuchtung von Großlagern


Energieoptimierung und eine nachhaltige CO2-Reduzierung gehören für international tätige Konzerne zum Pflichtprogramm, sowohl zur Verbesserung der Wettbewerbssituation als auch aus Verantwortung der Umwelt gegenüber. Die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen ist dabei ein wichtiger Hebel, denn hier lassen sich substanzielle Einsparungen realisieren und Unternehmen können gleichzeitig aktiven Klimaschutz betreiben. Optimal also, wenn für die Verbesserungen nicht einmal konzerneigene Investitionsmittel aufzuwenden sind. Einer der weltgrößten Lebensmittelkonzerne hat damit begonnen, seine Lagerhallen auf gemietete LED-Beleuchtung umzustellen. Kooperationspartner ist die Deutsche Lichtmiete, die ein innovatives Beleuchtungs-Mietmodell deutschlandweit anbietet.


Für das Erreichen ehrgeiziger Klimaziele, die unter anderem über Energieoptimierungen realisiert werden sollen, zählen auch und vor allem kleinere Umrüstungen und Veränderungen der Abläufe. „Die Beleuchtung ist zwar ein geringerer Stromposten als beispielsweise eine Kühlung in Lebensmittellagern, aber wenn das Licht in den großen Hallen lange brennt, kommt eine beachtliche Stromrechnung zusammen“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete.


Im konkreten Fall hängen die Lampen in acht bis zwölf Metern Höhe und müssen zum Großteil mindestens 200 Lux Lichtleistung garantieren. Nur so werden die Voraussetzungen der Arbeitsstättenrichtlinie erfüllt, die für den Lagerbereich ausreichende Helligkeit zum Beispiel für Umpackarbeiten vorschreiben. Derartige Tätigkeiten fallen in vielen Lagerhallen an.


Zudem mussten die in den Hallen installierten Quecksilberdampflampen ersetzt werden, da sie zu stromintensiv arbeiten und laut EU-Verordnung nicht mehr vertrieben werden dürfen.


Neue Beleuchtungsanlage per Miete


Die Lichtplanung, die Auswahl passender moderner Leuchten und die Finanzierung einer neuen Lichtanlage standen also an. Wegen der außerordentlich guten Öko-Bilanz fiel die Wahl auf LED-Leuchten, die rund 65 Prozent weniger Strom verbrauchen als konventionelle Leuchtmittel, die auch die CO2-Emissionen um den gleichen Faktor reduzieren und bei deren Entsorgung keine umweltschädlichen Problemstoffe anfallen. Die Geschäftsführung prüfte alternative Konzepte für die Lichtplanung und -umrüstung.


Das Großunternehmen entschied sich gegen einen risikobehafteten Kauf und für eine risikolose, langjährige Miete der LED-Beleuchtung in seinen Lagerhallen. Trotz Mietzahlungen reduzieren sich so die Gesamtbeleuchtungskosten im Vergleich zur vorherigen Situation deutlich. Zudem braucht sich der Großkonzern um den Ersatz defekter Beleuchtungen nicht mehr zu kümmern. Die Maintenance-Kosten reduzieren sich drastisch. Ein Konzept, das die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg entwickelt hat.


Besseres Licht vom Hochregal bis zum Boden


Im Lager vorhandene LED-Leuchten wurden in die neue Planung integriert und zusätzliche LED-Deckenstrahler angebracht. „In Teilbereichen wird jetzt sogar eine Lichtstärke von 280-320 Lux erreicht“, beschreibt Uwe Westermann, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, die neuen Lichtverhältnisse.


Bei den Mitarbeitern vor Ort kam die neue Ausleuchtung sehr gut an: „Nicht nur in den Gängen im Fußbodenbereich, sondern auch in den Hochregalen sieht man viel besser. Unsere Gabelstaplerfahrer können nun auch kleinere Beschriftungen in den Hochregalen viel einfacher erkennen und erfassen“, erläutert der zuständige Warehouse Manager die Auswirkungen der neuen Lichtbedingungen. Neben besseren Arbeitsbedingungen hat die Umstellung auf LED-Beleuchtung auch die Arbeitssicherheit in den Verkehrsbereichen erhöht.


Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

24 Eylül 2015

Energieversorgung im Wandel

Energieoptimierung mit System von KBR – für die Anforderungen von Morgen


Energieversorgung im WandelDie klassische Lastspitzenoptimierung ist bereits seit vielen Jahren bekannt

und ein effektives Mittel zur Reduzierung der Energiekosten. Eine solche Einrichtung amortisiert sich bei optimaler Auslegung bereits in kürzester Zeit durch die Eliminierung teurer Lastspitzen. Bereits eine einmalige achtlose Lastspitze bestimmt den „Leistungspreis“ auf der Energierechnung für ein ganzes Abrechnungsjahr.


Die Netzbetreiber sind aufgrund der Integration der erneuerbaren Energien stark an einer optimalen Nutzung der Netzkapazitäten interessiert und versuchen ihre Ziele durch monetäre Anreize und Vorgaben zu erreichen.


Auch befinden sich in Unternehmen und Gebäuden unterschiedlichste, komplexe Energieversorgungsstrukturen, die sich von den klassischen Versorgungsstrukturen immer mehr unterscheiden.


Die Anforderung an eine Energieoptimierung ist also stark gestiegen. Ein einfacher „Lastspitzenwächter“ ist den neuen Aufgaben in der Praxis nicht mehr gewachsen.


KBR hat seine bekannte modulare Energieoptimierung multimax für moderne Anwendungen weiterentwickelt und bietet für fast jede Konstellation die passende Lösung.


Längst reicht es nicht mehr aus mit der Erfassung des Verbrauches an der Zählstelle des Energieversorgers den Energiebezug durch Abschaltung von definieren Verbrauchen zu optimieren.


Oft sind heute Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen, Netzersatzanlagen und andere Energieerzeugungsanlagen im Einsatz. Die Erzeuger können in dem KBR multimax erfasst und in die Trendberechnung einbezogen werden. Mittels analoger Schnittstellen werden diese Anlagen stufenlos geregelt und tragen erheblich zu einer kontrollierten Leistungsaufnahme aus dem Versorgungsnetz bei. Die Lastprofile aller Erzeugungsanlagen speichert der KBR multimax in einem Langzeitspeicher und stellt die Daten für Auswertungen dem Energiedatenmanagement zur Verfügung.


Konventionelle Systeme arbeiten mit digitalen Rückmeldeeingängen und einem statisch programmierten Leistungswert, der in vielen Fällen zu unnötigen Verbraucherabschaltungen führt.


Das KBR multimax System kann die Momentanleistung der Verbraucher mittels Messmodule direkt erfassen, und bietet dem Regelungsprozess eine reale und optimale Korrekturleistung an. Dadurch wird eine effektive Ausregelung des Energiebezuges mit ca. 20 % weniger Schalthandlungen erreicht.


Durch die atypische Netznutzung können Unternehmen das Netzendgeld unter bestimmten Voraussetzungen erheblich reduzieren. Ein richtig projektiertes Energieoptimierungssystem kann dazu beitragen diese Ersparungen überhaupt zu sichern erhalten. Zudem können die Einsparungen durch wenige Schalthandlungen noch erheblich gesteigert werden. Der KBR multimax unterstützt dieses Vorhaben durch umfangreiche Möglichkeiten von Sollwertvorgaben und integrierten Zeitprogrammen.


Seinen großen Vorteil spielt das KBR System mit seinem modularen und dezentralen Aufbau aus. Es können bis zu 80 physikalische Ein- oder Ausgänge logisch verknüpft werden. Das bestehende TCP/IP -Netzwerk des Unternehmens kann den Komponenten des Systems als Kommunikationsbasis dienen. Der Installationsaufwand wird durch die Nutzung der vorhandenen Netzstruktur erheblich minimiert.


Das System multimax stellt ein wichtiges Werkzeug innerhalb des KBR Energiedatenmanagementsystems visual energy dar. Die webbasierende Software unterstützt das Energiemanagement in Unternehmen bei der nachhaltigen Reduzierung der Energiekosten. Die KBR Energiedatenmanagementsoftware visual energy kann sowohl auf unternehmenseigenen Servern oder als Cloud-Lösung eingesetzt werden.


Lassen auch Sie sich begeistern und vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem zuständigen Vertriebsingenieur von KBR. Ihren Ansprechpartner finden Sie unter ww.kbr.de oder telefonisch unter 09122/63730.


Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit 40 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.


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26 Ağustos 2015

Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

Wirkung eines konsequenten LED-Umstiegs drastisch unterschätzt


Der Markt ist der Politik bereits weit voraus: Studien belegen, dass die Umrüstung von Privathaushalten und Unternehmen auf LED-Licht schneller vorankommt als alle Prognosen angenommen hatten. Dennoch zögert die EU-Kommission, die geplante Regulierung dem Tempo anzupassen: Mit einem verpflichtenden Umstieg auf LED der Güteklasse A ab 2016 könnte Europa bis 2026 über 100 Terawatt Strom einsparen. Auch der CO2-Ausstoß und die Kosten der nationalen Stromsysteme würden dadurch deutlich sinken. „Das Ausmaß der positiven Wirkungen einer konsequenten Umrüstung auf LED wird nach wie vor drastisch unterschätzt“, bestätigt LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete.


Nach einer Studie der Nichtregierungsorganisationen CLASP und eceee in Zusammenarbeit mit schwedischen und belgischen Ministerien sind LED-Lampen inzwischen das populärste Beleuchtungsprodukt in Europa. „Mit einem Umsatzwachstum von 477 Prozent zwischen 2007 und 2013 übertrafen die Umsätze die Erwartungen der Europäischen Kommission bei Weitem“, so CLASP in seinem aktuellen „Report on European LED Market“. Das bestätigt auch der aktuelle Lagebericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: LED habe bei Neuanschaffungen „im Bereich der Außenbeleuchtung inzwischen einen Marktanteil von 60 Prozent, bei der Innenbeleuchtung von 45 Prozent erreicht“. Entsprechend berät die EU-Kommission derzeit die Anpassung eines Gesetzes, das in den nächsten Jahren bereits die stufenweise Umstellung des Marktes von Halogen- auf LED-Lampen vorsieht. Eine Verkürzung der Umstiegsfristen und eine konsequente Umrüstung auf LED der Klasse A ab September 2016 hätte erhebliche Einsparungen für die europäischen Verbraucher und Volkswirtschaften zur Folge.


Kleine Ursache, enorme Wirkung


Hochrechnungen gehen nicht nur von rund 105 Terawatt Stromeinsparung bis 2026 aus – das wären mehr als 110 Prozent der Stromerzeugung deutscher Kernkraftwerke in 2014 oder der gesamte Stromverbrauch eines Landes wie Dänemark über fast vier Jahre. Der durch einen flächendeckenden LED-Umstieg erzielte Effizienzgewinn würde auch die Kosten für Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporte auf Jahre hinaus eindämmen. „Allein der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes fiele durch entsprechende Einsparungen um 50 bis 80 Prozent geringer aus, mit entsprechend niedrigeren Kosten für alle Stromverbraucher“, rechnet Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Auch eine Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) bestätigt: Eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent ersparte Deutschland bis 2035 zusätzliche Investitionen von bis zu 20 Mrd. Euro.


Sparen verursacht meist Kosten


Trotz überzeugender Zahlen dämpfen manche Studien den Optimismus: Denn viele Berechnungen zu erzielbaren Effizienzgewinnen verschweigen die Kosten, die eine Umrüstung auf energieeffizientere Technologien verursacht. „Besonders Unternehmen, die ihre Liquidität für andere Maßnahmen brauchen, warten daher vielfach noch ab“, beobachtet LED-Experte Marco Hahn. Zu den Ausgaben für die Anschaffung wirklich hochwertiger Produkte stimmt viele auch das Produktrisiko bedenklich: Bei der neuen LED-Technologie fehlt es vielfach noch an Erfahrungen zur tatsächlichen Lebensdauer. Eine Möglichkeit, die beide Probleme löst und einen sofortigen Umstieg realisiert, ist eine Umrüstung im Mietmodell, wie es die Deutsche Lichtmiete anbietet. Hier trägt der Anbieter das Produktrisiko für die hochwertigen, in Eigenregie Made in Germany gefertigten LED-Leuchten – und die Kosten für die Umsetzung des maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Lichtsystems. Beim Nutzer des Lichts bleiben, bei deutlich besserer Ausleuchtung, ab dem ersten Tag 15 bis 35 Prozent seiner bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung als Ersparnis, nach Abzug der monatlichen Mietzahlung.


Effizienzgewinne ohne Risiken


Mit diesem Modell, das inzwischen selbst Branchenriesen überzeugt hat, will die Deutsche Lichtmiete den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases bis 2020 um eine Million Tonnen reduzieren helfen. Auch die Unternehmen profitieren mehrfach davon: „Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt auch im eigenen Interesse für die optimale Qualität der LED-Lampen“, erklärt Hahn. Ein Umstieg ohne Kapitaleinsatz ist für interessierte Unternehmen oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

24 Ağustos 2015

Für Wohnmobile, Boote, Flughäfen: Leistungsstarke Solaranlagen made in Germany sind immer mehr gefragt

Eines der Trendthemen auf dem Caravan Salon in Düsseldorf: Energieeffizienz steht zunehmend im Fokus von Unternehmen und Privatleuten – vor allem bei mobilen Fahrzeugen aller Art.


Von Dächern auf Häusern und Firmengebäuden nicht mehr wegzudenken, treten sie nun auch auf „mobilen Flächen“ den Siegeszug an: Solar-Anlagen steigern Komfort und Flexibilität, machen im besten Falle unabhängig von Stromversorgern und reduzieren Stromkosten bis auf Null. Dabei beobachtet der Ausrüster GNS Reisemobiltechnik aus Mönchengladbach – bundesweit bekannt als Spezialist für den Einbau von Solar-, Sat- und Klimaanlagen – einen Trend, der jetzt auch auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (29.8. bis 6.9.) im Fokus vieler Aussteller steht: Privatleute und Unternehmen setzen zunehmend auf die Kraft der Sonne und suchen sich dafür die unterschiedlichsten Einsatzorte. Neben vielen Reisemobilen, die aus ganz Deutschland und zahlreichen europäischen Staaten nach Mönchengladbach kommen, installiert GNS leistungsstarke Solaranlagen aus deutscher Produktion zum Beispiel auch in Booten und medizinischen Fahrzeugen – sogar zwei Dutzend Flugzeugtreppen am Stuttgarter Flughafen wurden energieautark umgerüstet.


„So wie die Nachfrage seit Jahren kontinuierlich zunimmt, wird auch die Technik immer leistungsfähiger – und das wiederum macht immer mehr Einsatzorte möglich“, erklärt Guido Neiken, der zusammen mit Lebensgefährtin Anja Bayer in diesem Jahr ein Jubiläum feiert: In 25 Jahren hat Neiken so viel Erfahrung in der Boots- und Reisemobilbranche gesammelt und schon die unterschiedlichsten Wünsche erfüllt, dass viele Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet sich auf den Weg nach Mönchengladbach machen, um gezielt den Service von GNS in Anspruch zu nehmen. Sogar weit darüber hinaus: „Viele kommen aus den Benelux-Ländern, aus Österreich und der Schweiz, sogar aus Dänemark, Tschechien, Polen, Frankreich, Spanien und Portugal“, erzählt Neiken. „Bisheriger Extremfall war ein Kunde, der extra aus Südspanien sagenhafte 2000 Kilometer auf sich genommen hat.“


Vom Mammographie-Mobil mit Internet-fähiger Sat-Anlage bis zum Großauftrag am Stuttgarter Flughafen, wo seitdem 25 Flugzeugtreppen kräftig Strom sparen, hat Guido Neiken schon viele spannende Installationen durchgeführt. „Etwas Besonderes sind natürlich immer die ungewöhnlich großen Reisemobile wie ein Morelo, ein MAN Concorde oder ein Niesmann & Bischoff – das sind quasi Eigenheime auf Rädern.“ In diesen Fällen kamen 500 Watt starke Black-Contakt-Zellen zum Einsatz, die leistungsstärksten Solarmodule der Welt, sowie Mikroprozessor-gesteuerte Solarregler.


„Eines der Highlights in meiner Tätigkeit war sicherlich die Ausstattung von Wohnmobilen der Kartbahn in Kerpen und der Familie von Michael Schumacher“, erzählt der zweifache Meister. Zweifach deswegen, weil Neiken sein Geschäft als frischgebackener Gas- und Wasserinstallateur-Meister eröffnete und seine Ausbildung als Meister für Zentralheizungs- und Lüftungsbau fortführte. Ebenso zieren zahlreiche Weiterbildungszertifikate, die regelmäßig erneuert werden, eine Wand in der 400 Quadratmeter großen Werkstatt an der Alsstraße in Mönchengladbach – die übrigens mit einer Einfahrtshöhe von 4,10 Meter wohl auch den größten Camping-Fahrzeugen Einlass gewährt.


Nicht nur in der Fachwerkstatt werden die wichtigsten Solar-, Sat- und Klimaanlagen und weiteres Elektrozubehör in einer Ausstellung gezeigt, damit Kunden in aller Ruhe ihr Produkt auswählen können – auch auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (www.caravan-salon.de) ist GNS Reisemobiltechnik mit einer großen Palette an technischen Möglichkeiten vertreten. In Halle 5, Stand H31, werden Solar- und Sat-Anlagen, Regeltechnik und Fernsehgeräte ausgestellt.


Worüber sich der GNS-Chef besonders freut: In den letzten Jahren sei der Messestand zu einer Anlaufstelle als „Anlageberater“ geworden. „Es kommen viele Messebesucher zu uns, die sich auf dem Caravan Salon ein neues Reisemobil kaufen wollen und durch Internet-Foren und Facebook-Gruppen auf unsere umfassende Beratung aufmerksam geworden sind. Wir nehmen uns sehr viel Zeit, um die genauen Vorlieben und Wünsche herauszufinden, denn jede Solaranlage muss ja zu den Bedürfnissen der Menschen passen, die in dem Wohnmobil reisen. Welche Geräte sollen über Solarstrom betrieben werden? Welches Zubehör muss sein, welches nicht? Welche Einbaupraktiken gibt es? In diesem Bereich kann man viel falsch machen“, mahnt Guido Neiken. „Größe, Leistung, Einbauort und vieles mehr – auf die Kombination dieser Aspekte kommt es an. Wir verkaufen nur das, was der Kunde wirklich braucht, und vor allem: nichts von der Stange, sondern ausschließlich beste Qualität.“ Ein Beispiel sei die Kooperation mit dem deutschen Solarmodule-Hersteller Solara, der sich ebenfalls auf dem Caravan Salon als Aussteller präsentiert (Halle 13, Stand A51).


Einen Namen gemacht hat sich GNS Reisemobiltechnik auch durch den Einbauservice vor Ort: „Die meisten Anlagen können auf Wunsch direkt beim Kunden installiert werden“, erklärt Neiken. „Für die Fahrt nutzen wir unser eigenes Reisemobil, ein Sunlight T 63, der die große Bandbreite der technischen Möglichkeiten zeigt. Das ist sozusagen unsere rollende Ausstellung.“


Darüber hinaus ist GNS Reisemobiltechnik auch bundesweiter Ansprechpartner für den Bereich Sat- und Klima-Anlagen, u.a. für die renommierten Sat-Anlagen-Hersteller Alden und ten Haaft als Service-Stützpunkt Mönchengladbach sowie für die Klimaanlagen-Hersteller Dometic und Truma. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Webseite www.fa-gns.com sowie aktuelle Neuigkeiten über die Facebook-Seite www.facebook.com/GNSReisemobiltechnik.


Was übrigens auch viele Mönchengladbacher noch nicht wissen: In der Stadt gibt es einen weiteren Reisemobilstellplatz. GNS bietet Reisenden die Möglichkeit, mit ihrem Wohnmobil – nach vorheriger Reservierung – eine Pause in der Vitusstadt einzulegen. Guido Neiken verspricht: „Auf unserem Stellplatz stehen Sie über Nacht ruhig, ohne Straßenlärm. Strom, Wasser und Stellplatz sind natürlich kostenlos.“


GNS Reisemobiltechnik mit Sitz in Mönchengladbach bei Düsseldorf baut auf eine Erfahrung von mehr als 25 Jahren in der Boots- und Reisemobiltechnik. Nach bestandener Meisterprüfung eröffnete Inhaber Guido Neiken 1994 sein Geschäft, mittlerweile zieren Urkunden für zwei Meistertitel und zahlreiche Weiterbildungszertifikate die 400 Quadratmeter große Werkstatt an der Alsstraße in Mönchengladbach.


Kontakt

GNS Reisemobiltechnik

Guido Neiken

Alsstraße 123

41063 Mönchengladbach

02161 / 4667388

02161 / 4667390

fa.gns@gmx.de

www.fa-gns.com



Für Wohnmobile, Boote, Flughäfen: Leistungsstarke Solaranlagen made in Germany sind immer mehr gefragt

Effizienz auf die Spitze getrieben

JET-Gruppe führt neue Verglasungsvariante für Sattellichtband JET-VARIO-THERM S ein


BildNach erfolgreicher Einführung des komplett thermisch getrennten Sattellichtbandsystems „JET-VARIO-THERM S“ im Jahr 2013 optimiert die JET-Gruppe (Hüllhorst) die Energieeffizienz dieses Systems noch weiter: Neben den bisherigen Verglasungsvarianten bestehend aus einer 16-Millimeter-Siebenfach- oder 25-Millimeter-Fünffach-Stegplatte kann nun optional auch eine 32-Millimeter-Fünffach-Stegplatte aus Polycarbonat in das Sattellichtband eingesetzt werden. „Dank der neuen Verglasung erreicht das gesamte Lichtband nun Uw-Werte von bis zu 1,1 W/m²K und verbessert seine Dämmeigenschaften damit noch weiter“, erklärt Yannick Tegeler, Produktmanager der JET-Gruppe. Das System JET-VARIO-THERM S eignet sich insbesondere zur energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden, da die bestehenden Tragkonstruktionen genutzt werden können.


Hoher Tageslichteintrag bei geringem Energieverlust – eine Kombination, die für den Industrie- und Gewerbebau besonders interessant ist. Um diesem Ziel möglichst nahe zu kommen, hat die JET-Gruppe, als einer der führenden europäischen Hersteller von Tageslichtelementen, ihre erfolgreiche Lichtbandreihe „JET-VARIO-THERM S“ noch einmal energetisch optimiert.


Hoher Tageslichteintrag bei guter Dämmung


Bereits die herkömmlichen Versionen des Sattellichtbandes JET-VARIO-THERM S, verglast mit einer 16-Millimeter-Siebenfach- oder einer 25-Millimeter-Fünffach-Stegplatte aus Polycarbonat, sind höchst energieeffizient. Das belegen die Uw-Werte von bis zu 1,2 W/m²K für die gesamte Lichtbandkonstruktion. Erreicht wird dies durch die „JET-Kompositprofil-Technologie“, auf der das Lichtband aufgebaut wird. Diese innovative Materialkombination aus innenliegender Hart-PVC-Mehrkammerdämmkonstruktion und äußerem Alu-Einfassprofil garantiert eine gute Stabilität bei gleichzeitig hervorragenden Dämmwerten. Der zusätzliche Einsatz eines ebenfalls dämmend konstruierten Zargenanschlussprofils verhindert Wärmebrücken und bildet zudem einen komfortablen Systemanschluss für perfekte Dachabdichtungen.


Die JET-Gruppe geht nun konsequent einen Schritt weiter: Eine zusätzliche Verglasungsvariante verbessert die Energieeffizienz der Lichtband-Reihe JET-VARIO-THERM S noch einmal. Ab sofort ist auch der Einbau einer 32-Millimeter-Fünffach-Polycarbonat-Stegplatte in das Sattellichtband möglich. Mit dieser neuen Verglasung erreicht die Gesamtkonstruktion einen Uw-Wert von bis zu 1,1 W/m²K. Damit unterschreitet das Lichtband den aktuellen EnEV-Referenzwert von dako pr.


Über:


JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland


fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de


Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet.Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska Sp. z o. o.“), Dänemark („JET Domex A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“), der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“) sowie in Österreich („JET Gruppe Austria GmbH“). Die internationale JET-Group beschäftigt knapp 700 Mitarbeiter.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 02 14 – 20 69 10
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Effizienz auf die Spitze getrieben

17 Ağustos 2015

Strom und Wärme ohne Übertragungsverluste

Blockheizkraftwerke optimieren die Energieeffizienz


Strom und Wärme ohne Übertragungsverlustesup.- Bei der Planung von Neubauten oder energetischen Sanierungen an Firmenstandorten ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) heute eine immer bedeutsamere Option. Sobald Strom- und Wärmebedarf des Unternehmens eine gewisse Kapazität erreichen, lohnt sich die gleichzeitige Eigenerzeugung vor Ort mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Hier treibt ein Verbrennungsmotor einen Generator zur Stromerzeugung an, während die dabei automatisch anfallende Wärme an das Heizungssystem abgegeben wird bzw. dem Betrieb als Prozesswärme zur Verfügung steht. Der Effizienz-Vorteil: Die enormen Übertragungsverluste bei einer Stromversorgung aus weit entfernten Großkraftwerken lassen sich vermeiden. Sowohl die Wärme als auch die elektrische Energie entstehen unmittelbar dort, wo sie auch benötigt werden. Dieses Spar-Konzept ist längst nicht mehr an die großen Bedarfsdimensionen wie z. B. in einem Krankenhaus oder in einem Hotel gebunden. So genannte Mini-BHKWs im unteren Leistungsbereich können auch auf die Energieversorgung von kleinen Gewerbebetrieben oder Wohngebäuden abgestimmt werden.


Im Prinzip ist es möglich, den Standort einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage völlig unabhängig von einer leitungsgebundenen Energieversorgung zu betreiben. BHKWs in entlegenen Berghütten sind dafür ein eindrucksvolles Beispiel. Aber auch in ausgewiesenen Industriegebieten fehlt nicht selten die Anbindung ans öffentliche Gasversorgungsnetz. Diese Insel-Situation stellt für KWK-Konzepte kein Handicap dar, denn der Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung kann auch mit leitungsunabhängigen Energieträgern wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. In diesem Fall besteht zudem für die Käufer der Antriebsenergie die Möglichkeit einer speziellen Absicherung hinsichtlich der Produktgüte sowie der Seriosität und Zuverlässigkeit des Lieferanten. Gemeint ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel (http://www.guetezeichen-energiehandel.de), das nur an streng überprüfte Anbieter von transportablen Brennstoffen verliehen wird. Diese Auszeichnung setzt voraus, dass sowohl die Qualität der Produkte als auch die gesamte Liefer- und Zählertechnik in den Tankfahrzeugen bei kontinuierlicher externer Kontrolle ohne Beanstandungen bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Nicht nur nach der Installation eines BHKW bietet sich das Prädikat also als flankierende Schutzmaßnahme im Sinne der Betriebskostenoptimierung an. Der Spareffekt dieser und anderer energetischer Sanierungsmaßnahmen ist nämlich gefährdet bei eingeschränkter Produktgüte des Brennstoffs und auch bei einer fehlerhaften Mengenerfassung der Energielieferungen.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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5 Ağustos 2015

Kühle Server statt heißer Luft: Neue Fujitsu PRIMERGY CX-Server mit Cool-Central Liquid Cooling-Lösung halbier

Fujitsu präsentiert neue Cool-Central Liquid Cooling-Lösungen auf Basis des Fujitsu PRIMERGY CX400 M1 Servers sowie den Cluster Nodes PRIMERGY CX2550 M1 und CX2570 M1


München, 05. August 2015 – Fujitsu erweitert sein Portfolio von energieeffizienten Hochleistungs-Servern um zwei neue Cluster Nodes der PRIMERGY CX-Reihe, die sich besonders für große Scale-Out-Umgebungen, Cloud- und High Performance Computing (HPC) eignen. Gleichzeitig kündigt Fujitsu an, die neuen Server mit der Cool-Central Liquid Cooling-Lösung auszustatten – mit dieser prämierten Kühltechnologie sind Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent möglich.


Stromverbrauch senken, Rechenleistung maximieren


Ein typisches Rechenzentrum verbraucht bis zu 40 Prozent seines Strombedarfs für die Kühlung. Um die Betriebskosten zu senken, ist folglich die Senkung des Stromverbrauchs essentiell. Für Hochleistungsrechner (HPC) ist es außerdem von hoher Priorität, die Rechenleistung auf Grund von limitiertem Platz auf jedem verfügbaren Quadratmeter zu maximieren. Die neuen flüssigkeitsgekühlten Fujitsu PRIMERGY CX400 M1 Server und ihre Cluster Nodes erreichen dieses Ziel, indem sie die Packdichte um ein Vielfaches erhöhen. Bei der Verdichtung der Rechenleistung können nun bis zu 160 Intel Xeon-Prozessoren und 1.280 Speichermodule pro Standard-Rack zum Einsatz kommen.


Der daraus resultierende Stromverbrauch von über 30 kW pro Rack rückt eine leistungsfähige Flüssigkeitskühlung in den Fokus, um möglichst geringe Betriebstemperaturen zu gewährleisten. Da der Stromverbrauch nach Schätzungen von Fujitsu im kommenden Jahr auf bis zu 50 kW pro Rack ansteigen wird, benötigen Rechenzentrumsbetreiber schon heute eine modulare und erweiterbare Kühltechnologie.


Deutliche Vorteile gegenüber Rechenzentren mit Luftkühlung


Die Fujitsu Cool-Central Liquid Cooling-Lösung bietet für die genannten Herausforderungen eine effiziente technologische Basis: Während die Rack-Dichte bei sinkenden Kühlungs- und Energiekosten erhöht wird, ist für das Errichten neuer Rechenzentren ein deutlich geringeres Investment nötig. Dies gilt insbesondere im Vergleich mit traditionell luftgekühlten Infrastrukturen. Positiver Nebeneffekt der Flüssigkeitskühlung ist außerdem, dass die Abwärme in Form von 60°C warmem Wasser sehr einfach zum Heizen oder Kühlen von Büroräumen oder anderen Einrichtungen genutzt werden kann.


Durch die Kooperation mit dem dänischen Kühlungs-Spezialisten Asetek ist Fujitsu dazu in der Lage, eine leistungsfähige Server-Infrastruktur anzubieten, die mit Hilfe einer Rechenzentrums-Flüssigkühlung „Direct to Chip“ die Abwärme von zentralen Komponenten wie CPUs, Grafikprozessoren und Speichermodulen in Servern reibungslos abführt.


Preise und Verfügbarkeit


Die neuen Cool-Central Liquid Cooling-Lösungen auf Basis des Fujitsu PRIMERGY CX400 M1 Servers sowie den Cluster Nodes PRIMERGY CX2550 M1 und CX2570 M1 sind bereits heute auf Projektbasis verfügbar. Die generelle globale Verfügbarkeit ist für September 2015 geplant. Die Preise variieren nach Konfiguration und Region.


Zitat


Uwe Romppel, Head of Product Management Server bei Fujitsu

„Fujitsu revolutioniert mit diesem System die Rechenzentrumsplanung und ist der erste große Hersteller, der eine Direct-to-Chip-Flüssigkühlung für die effiziente Errichtung und den Betrieb von Scale-Out-Rechenzentren liefert. Das Erreichen eines PUE-Wertes von knapp 1,0 bekräftigt unser Vorhaben eine optimale Energieauslastung im RZ zu erreichen. PUE-Werte von 1,3 sind bereits ausgezeichnet und bedeuten, dass nur 30 % der eingesetzten Energie uneffizient verbraucht werden. Die Fujitsu Cool-Central Liquid Cooling-Lösung erlaubt den Betreibern von Rechenzentren das Erreichen einer PUE von weniger als 1,06 und erleichtert die Zweitverwertung von Abwärme an anderer Stelle.“


Über:


Fujitsu Technology Solutions
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Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 159.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (40 Milliarden US-Dollar).

Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com/de/


Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2014 (zum 31. März 2015) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro.

Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/


Über Fujitsu EMEIA

In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) zählt Fujitsu zu den führenden Anbietern von Informations- und Kommunikations-basierten Geschäftslösungen. Das Unternehmen bietet ein breites Portfolio an Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Arbeitsplatzsystemen über Rechenzentrumslösungen und Managed Services bis hin zu Software und Lösungen aus der Cloud reicht. Die Fujitsu Vision „Human Centric Intelligent Society“, zielt auf eine intelligente Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglicher Informations- und Kommunikationstechnologie stellt. Fujitsu EMEIA ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe und beschäftigt rund 28.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: ts.fujitsu.com/aboutus.


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23 Temmuz 2015

Effizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhöht Förderdarlehen für Energie-Effizienzhäuser +++ Einsparmöglichkeiten für Erstkäufer +++ Energieverbrauch gewinnt immer mehr an Gewicht bei Immobilienkauf


BildBeim Kauf einer Immobilie achten Interessenten zunächst auf Lage, Wohnraumaufteilung und Komfort-Ausstattung. Jedoch gewinnt auch das Thema Energieverbrauch immer mehr an Gewicht für Wohnungseigentümer und Mieter. Die Energieeffizienz einer Immobilie ist jedoch nicht nur für die späteren Energiekosten von Bedeutung, sondern bereits beim Kauf spielt der Begriff „Effizienzhaus“ eine große Rolle. Ab August erhöhen sich für Erstkäufer, dank staatlicher Förderung, die Einsparmöglichkeiten der Finanzierung von Effizienzhäusern noch einmal.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG realisiert erstklassige Bauprojekte im Denkmal- und Neubaubereich und arbeitet dabei mit dem Energieberater Stefan Preiß, einem der führenden deutschen Energiesachverständigen, zusammen. Prinz von Preussen Grundbesitz AG-Vorstand Theodor J. Tantzen und Energieexperte Preiß erläutern die Grundsätze der Effizienzhaus-Förderung.


Herr Tantzen, warum nimmt das Thema Energieeffizienz einen immer höheren Stellenwert bei Immobilien ein?

Es stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob man für eine Immobilie Energiesparmaßnahmen vornimmt, sondern vielmehr, wie viel Energie man einsparen möchte. Und dies nicht nur aus umweltpolitischen Erwägungen, sondern weil die Nebenkosten beim Wohnen weiterhin steigen und zur nachhaltigen Belastung werden können. Die Investition in Energieeffizienz bei Wohnobjekten wird in Deutschland maßgeblich gefördert – wie durch die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Hier gilt es dann jedoch, spezielle Effizienzhaus-Standards bei Sanierungen oder Neubauten einzuhalten.


Herr Preiß, was bedeutet denn der Begriff KfW-Effizienzhaus?

Wie der Name schon impliziert, definiert der Begriff, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Wichtig ist dabei die Zahl, die auf den Begriff Effizienzhaus folgt, denn diese beschreibt die Qualität des KfW-Effizienzhauses im Vergleich zu dem gesetzlichen Energieeinsparverordnungsstandard eines vergleichbaren Neubaus. So ist zum Beispiel ein Effizienzhaus 70 um 30 Prozent, ein Effizienzhaus 55 um 45 % besser als der gesetzliche Standard.

Die angegebenen Werte spiegeln sich auch im Energieausweis wider, was wichtig für die Aussage über die Werthaltigkeit und die Mietrendite einer Wohnung ist. So wird auch finanziell nachhaltig geplant, denn zurzeit steht eine CO2-Steuer ab 2021 im Raum, deren Höhe sich dann aus dem Energieausweis errechnen wird.


Und wie können die Maßnahmen bei einer Sanierung umgesetzt werden, Herr Preiß?

Ausgehend von einer gründlichen Bestandsanalyse erarbeiten wir Konzepte zur Erreichung verschiedener Effizienzhaus-Standards. Höhere energetische Standards führen nicht nur zu höheren Tilgungszuschüssen, sondern erfordern auch einen höheren baulichen Aufwand. Deshalb sollte ein Kosten-Nutzen-Vergleich zu einer abschließenden Bewertung führen, welches Effizienzhaus angestrebt wird. Da nur fünf Prozent aller Wohnungen in Deutschland altersgerecht sind, hier aber ein ständig wachsender Bedarf vorhanden ist, prüfen wir in der Regel auch, inwieweit die Wohnungen zudem altersgerecht umgesetzt werden können.


Herr Tantzen, wie können Ihre Kunden von der verbesserten Förderung ab August profitieren?

Im Moment setzen wir ein Bauprojekt in Düsseldorf-Golzheim/Derendorf um, bei dem erhaltenswerte Teile eines Verwaltungsgebäudes mit neuer Architektur verbunden werden, so dass moderne und funktionale Wohneinheiten sowie einige Gewerbeeinheiten für stilles Gewerbe entstehen.


Mit den neuen Rahmenbedingungen der KfW erhält ein Ersterwerber von Wohnungen nach dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70″ ab August 2015 einen Förderbetrag von bis zu 100.000 Euro bei derzeit 0,75 Prozent effektivem Jahreszins je Einheit, zuvor lag die Höchstförderung bei 75.000 Euro. Dabei gewährt die KfW einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro – dieser muss nicht zurückgezahlt werden. Um die KfW-Finanzierung für unsere Kunden möglich zu machen, wird im Vorfeld jede Wohnung einzeln bewertet. Hierfür ist die Beauftragung eines eingetragenen Sachverständigen, der die Einhaltung der Standards prüft, zwingend notwendig. Nur nach Bescheinigung durch den Energieeffizienzexperten kann eine geförderte Finanzierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Anspruch genommen werden.


Dabei kommt es für den KfW-Förderbetrag nicht auf die Quadratmetergröße an. Auch für kleine Wohnungen können hohe Beträge bei der Förderung zum Tragen kommen.


Diese Vorteile sind natürlich auch starke Marketingargumente und machen Immobilien noch attraktiver für Investoren. Zumal es zurzeit kaum eine Möglichkeit gibt, sein Geld bei ähnlich hoher Rendite und ähnlich geringem Risiko anzulegen.


Über das Energieberatungsbüro Stefan Preiß:

Das Energieberatungsbüro Stefan Preiß mit seinen 7 Niederlassungen in Hannover, Rosenheim, Bissingen, Heilbronn, Leipzig, Berlin und Oberwiera erstellt bundesweit energetische Konzepte, berät Kunden in energetischer Hinsicht, plant Modernisierungsmaßnahmen und erstellt Anträge für Darlehen und Zuschüsse. Ziel der Beratung ist kostenoptimiertes Bauen mit hoher Qualität und optimierter Förderung und Finanzierung. Stefan Preiß ist mit seinen Energieberatern und Ingenieuren deutschlandweit in seinen Spezialgebieten der energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und der Sanierung von großen Wohnanlagen, wie auch in der energetischen Planung von großen Neubauvorhaben tätig.


Über die Prinz von Preussen Grundbesitz AG:

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.


Über:


Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland


fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu


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Frau Constanze von Poser
Max-Planck-Straße 6-8
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/stefanpreissundtheodorjtantzen.jpgEffizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung

16 Temmuz 2015

Mit viel Energie Strom sparen

Neues Energie-Effizienz-Partnernetzwerk behauptet sich am Markt


Mit viel Energie Strom sparenSteigende Energiepreise in den vergangenen Jahren lassen Hauseigentümer und Mieter gleichermaßen aufstöhnen. Strom sparen, Wärmedämmung und Heizungserneuerung beschäftigen Verbraucher mehr denn je. Auch das Heizen mit erneuerbaren Energien wie Holz und Solarenergie ist ein Thema. Doch welche Technologie passt in welchen Haushalt? Welche Regeln sind zu beachten und wie lässt sich das Ganze finanzieren?

Auch auf diese Fragen bietet das neue Energie-Effizienz-Partnernetzwerk Antworten. Als Teil des 2007 gegründeten Vereins „KompetenzNetz Energie Kreis Wesel“ haben sich Handwerksbetriebe, Ingenieurbüros und Energieberater zusammengeschlossen. Waren es anfangs noch sechs, ist inzwischen ein weiteres Mitglied dazu gekommen. Das Netzwerk bietet sowohl Unternehmen als auch Privatkunden eine bestmögliche und transparente Beratung. Die Partner sind verpflichtet, sich ständig in Sachen energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie in der Anlagentechnik weiterzubilden und entsprechende Zertifizierungen vorzuweisen. Sie arbeiten fachübergreifend mit externen Statikern, Ingenieuren, Architekten usw., um jeweils die bestmögliche Lösung für die Kunden zu finden.

Gerhard W. Brinkmann, Inhaber des Ingenieurbüros Brinkmann mit Sitz in Hamminkeln und Vorstandsmitglied von „KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V.“, zählt zu den Initiatoren des neuen Netzwerkes. Es bietet die Möglichkeit, „Firmen aus der Masse herauszuheben“. Mit der Verpflichtung aller Partner, sich zu qualifizieren, fortzubilden und fachlich stets auf dem neusten Stand zu sein, „können wir uns besser auf dem Markt behaupten“, sagt der Energie-Experte. „Wir sind etwas Besonderes“ in der Branche.

Der Diplom-Ingenieur ist auf Privatkunden spezialisiert und hat beispielsweise in den Städten Rheinberg und Alpen Energieberatungen in verschiedenen Stadtteilen durchgeführt. Die Berechnung von Effizienzhäusern und Einzelmaßnahmen nach KfW-Richtlinien, das Erstellen von Energieausweisen etc. zählt ebenfalls zum Leistungskatalog. So wird aktuell nach seinen Plänen u.a. ein Haus in Wesel-Bislich energetisch umgebaut. Die Umstellung von Öl- auf Gasheizung, der Einbau von Fenstern und andere Maßnahmen sind Teil des dafür erstellten Energie-Konzepts. Gerhard W. Brinkmann ist außerdem auf die Ermittlung von Schwachstellen und Wärmeverlusten in Gebäuden mittels Thermografie spezialisiert. Mit einem Thermocopter, der mit einer Infrarot-Kamera ausgestattet ist, werden Photovoltaik-Anlagen im Sommer überprüft. Denn Teilausfälle können bis zu 30 Prozent Stromverlust nach sich ziehen. Mit Hilfe der Thermokamera lassen sich fehlerhafte Module (sog. Hot Spots) sowie ggf. auch Montagefehler darstellen, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind.

Marc Gerlitzki, unabhängiger und staatlich zugelassener Energieberater in Sonsbeck, ist ebenfalls auf Privatkunden spezialisiert. Durch seine Mitgliedschaft im Partnernetzwerk möchte er „die hohen Qualitätsanforderungen, die ich an mich selbst stelle, auch nach außen transportieren. Wir wollen den Kunden zeigen, dass wir qualitätsorientiert arbeiten.“ Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen das Ausstellen von Energie-Ausweisen, Schimmelpilz-Sanierung, KfW-Förderung und Beratungen zur Energie-Einsparung. Bei Letzterem ist Transparenz das A und O. „Wenn meine Kunden, bei denen der finanzielle Aspekt im Vordergrund steht, verstanden haben, was ich mache, ist schnell klar und akzeptiert, dass das nicht für 20 Euro zu bekommen ist.“ Und langfristig lohnt sich eine Energie-Beratung allemal. So plante Marc Gerlitzki die Sanierung eines Altbaus aus den 60er Jahren zum Energie-Effizienzhaus mit Maßstäben, die einem heutigen Neubau entsprechen. Ob Dämmung, Heizung oder Fenster – „alles, was Energie nach außen transportiert, kommt dabei auf den Prüfstand“. Beim modernisierten Altbau wurden am Ende 50 bis 60 Prozent Energie eingespart. Das freut den Hausbesitzer.

Neues Mitglied im Partnernetzwerk ist Dirk Schwamborn. Früher in einem Architekturbüro beschäftigt, hat er sich Anfang 2015 mit dem Ingenieurbüro für Bauphysik und Energieeffizienz „Wirkungsgrad“ in Voerde selbstständig gemacht. Der Name seiner Firma ist Programm. „Der Wirkungsgrad ist ja bei der Energie-Effizienz ein großes Thema“, sagt Schwamborn. Er berät private und gewerbliche Kunden, bietet eine spezielle Beratung zur Energie-Effizienz bei Baudenkmalen an, erstellt Energie-Audits und plant Häuser. Eines seiner abgeschlossenen Projekte ist ein so genanntes „Effizienzhaus 55″ komplett aus Holz. Das Zwei-Familienhaus wurde nicht nur altengerecht und weitestgehend barrierefrei gebaut, sondern unterschreitet auch die gesetzlichen Bestimmungen in Sachen Energie-Effizienz. „Sie ist 45 Prozent besser als der aktuell geltende Standard“, so der Fachmann. Deutlich schlankere Wände im Holzhaus ermöglichen eine optimale Dämmung, die Fenster entsprechen dem neusten Stand der Technik und Fernwärme bietet eine gute Versorgungssicherheit. Und: Das Haus ist nur minimal teurer als ein herkömmlicher Bau, „binnen 20 Jahren amortisiert sich das“, so Dirk Schwamborn. Bauen mit Köpfchen lohnt sich eben.


Das Energie-Effizienz-Partnernetzwerk ist Teil des KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V..

Aus dem großen Kreis unserer Mitgliedsunternehmen haben sich im Jahr 2015 Handwerksbetriebe, Ingenieurbüros und Energieberater zum Energie-Effizienz-Partnernetzwerk zusammengeschlossen. Die Aufnahme in das Energie-Effizienz-Partnernetz unterliegt anspruchsvollen Regelungen.


Firmenkontakt

KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V.

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1 Temmuz 2015

DAIKIN FOR F.R.E.E.: Gewinnerprojekt vorgestellt

4-Sterne Hotelneubau in Neustadt in Holstein wird Vorreiter für Energie-Effizienz


DAIKIN FOR F.R.E.E.: Gewinnerprojekt vorgestelltLeuchtturmprojekt gesucht und gefunden: Der geplante 4-Sterne Hotelneubau auf dem Gelände der ancora Marina in Neustadt in Holstein hat die von DAIKIN (http://www.daikin.de/minisite/vrv-iv/index.jsp) initiierte Ausschreibung ” FOR F.R.E.E. – Förderprojekt Regenerative Energie-Effizienz (http://leading-air.com/)” gewonnen. Das innovative Projekt am größten privaten Yachthafen an der Ostsee wird einen zukunftsweisenden Maßstab für sparsamen Energieeinsatz und

-verbrauch in der Hotelbranche setzen. Eingereicht wurde die Bewerbung von der GBP Projektentwicklungs GmbH, die das neue Hotelkonzept zusammen mit der LHRE GmbH aus Düsseldorf entwickelte. Am 30. Juni 2015 stellte DAIKIN in Anwesenheit der schleswig-holsteinischen Umweltstaatsekretärin Dr. Ingrid Nestle und der Bürgermeisterin von Neustadt in Holstein Dr. Tordis Batscheider das Hotelkonzept der Öffentlichkeit vor.


Gewinnerprojekt unter mehr als 50 Bewerbern


Das geplante Hotelkonzept setzte sich unter mehr als 50 Bewerberprojekten durch. Im Rahmen der Ausschreibung “FOR F.R.E.E. – Förderprojekt Regenerative Energie-Effizienz” hatte DAIKIN ein Hotelprojekt gesucht, dessen Betreiber das Thema Nachhaltigkeit besonders berücksichtigen. Ziel der Ausschreibung war es, bei der Planung von Anfang an ein übergreifendes Energiekonzept zu integrieren, um alle Energieeinsparpotentiale auszuschöpfen. Daran wird DAIKIN künftig zusammen mit der GBP Projektentwicklungs GmbH, der LHRE GmbH und der Hafenbetreibergesellschaft ancora Marina arbeiten. Für das Gewinner-Hotel plant und realisiert DAIKIN nun kostenlos ein maßgeschneidertes Konzept für Klima, Kälte, Lüftung und Heizen. “Mit der FOR F.R.E.E. Initiative setzen wir ein Zeichen, wie vorhandene Technik aktiv zum Klimaschutz beiträgt und den CO2-Ausstoß reduzieren kann. Das Hotelneubau-Projekt auf dem Gelände der ancora Marina ist dafür ideal geeignet. Maximale Energie-Effizienz und niedrige Energiekosten sind heute realisierbar, denn die Technik und das Know-how sind vorhanden und ausgereift. Wie das im Hotelbereich umsetzbar ist, wollen wir mit FOR F.R.E.E. beweisen”, sagt Gunther Gamst, Geschäftsführer von DAIKIN Deutschland.

Staatssekretärin Dr. Ingrid Nestle, Ministerium für Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und ländliche Räume in Schleswig-Holstein, lobte das Hotelkonzept und die “FOR F.R.E.E.”-Initiative: “Bei diesem Projekt finden Tourismus und Energiewende perfekt zueinander. Das Besondere ist, dass der Fokus der Ausschreibung auf der Energie-Effizienz liegt, ohne die die Energiewende nicht gelingen kann.”


Innovatives Hotelprojekt mit außergewöhnlichem Angebot


Das 4-Sterne Hotel mit eigenem Sandstrand wird im Frühjahr 2017 eröffnen. Entwickelt haben das Konzept die GBP Projektentwicklungs GmbH (http://www.gbp-project.com/)mit Sitz in Hamburg und die LHRE GmbH (http://lindner-hotels-real-estate.de/)aus Düsseldorf. Beide Unternehmen wollen als Betreiber ARBOREA HOTELS & RESORTS GMBH zusammen neue Wege in der thematischen Ausrichtung sowie der visionären Teamintegration gehen. Der Anspruch des Hotels: Den Gästen durch intensive, aktive Momente tiefe Entspannung zu ermöglichen.


“Energiesparende Gebäudetechnik bei optimalem Komfort”


Für die Verantwortlichen der GBP Projektentwicklungs GmbH ist der Gewinn der Ausschreibung ein wichtiger Meilenstein für ihr Projekt. “Eine zukunftsweisende und energiesparende Gebäudetechnik bei gleichzeitig optimalem Komfort gehörte von Anfang an zu den Schwerpunkten unseres Konzepts. Dass wir bei Planung und Umsetzung auf das langjährige Wissen der Firma DAIKIN zurückgreifen können, gibt uns Gewissheit, diesen Anspruch auch zu erfüllen”, so Philipp Jouck, Geschäftsführer GBP Projektentwicklungs GmbH. Nach der Hoteleröffnung wird das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT (http://www.umsicht.fraunhofer.de/) die Energie-Effizienz und -Ersparnis des Projekts bewerten und transparent dokumentieren. Dazu wird das Institut während des laufenden Hotelbetriebs alle energierelevanten Verbrauchsdaten erheben und veröffentlichen.


Die DAIKIN Airconditioning Germany GmbH mit Sitz in Unterhaching bei München wurde 1998 gegründet und vertreibt hochwertige, energieeffiziente Wärmepumpen sowie Klimaanlagen für Privatmarkt, Gewerbe und Industrie. Für den gewerblichen Bereich bietet DAIKIN zudem Produkte für Normal- und Tiefkühlung sowie Lüftungsanlagen und Kaltwassersätze an. Die Deutschland-Tochter der DAIKIN Industries Ltd. (Osaka/Japan) ist mit 155 Mitarbeitern und einem Umsatz von 108,3 Millionen Euro (2013/2014) in Deutschland Marktführer auf dem Gebiet der Split- und VRV-Klimatechnologie. Über 80 % der Geräte für den europäischen Markt werden auch in Europa produziert. In Japan werden sowohl die Elektronik, die Kompressoren als auch die Kältemittel selbst entwickelt und hergestellt. Die im belgischen Oostende etablierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung orientiert sich an den länderspezifischen Gegebenheiten in Europa.


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26 Haziran 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe: "Pay-as-you-save" gewinnt weltweit rasant an Bedeutung

Klimawandel: Problem wie Lösungschancen dramatisch unterschätzt


Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe: Nach zeitweiser Entwarnung offenbaren aktuelle Forschungsergebnisse alarmierende Fakten: Der Klimawandel hat weiter an Fahrt gewonnen, während der Energiehunger ungebremst weiter wächst. Eine neue Studie sieht in so genannten “Pay-as-you-save”-Modellen inzwischen eine entscheidende Stellschraube für die Realisierung von Einsparpotenzialen: Anbieter übernehmen die Investitionskosten gegen eine Beteiligung an der erzielten Einsparung. Die Deutsche Lichtmiete macht in Deutschland seit 2008 vor, wie gut das funktioniert.


Ist der Klimawandel zum Stillstand gekommen? Messungen schienen die These zuletzt zu belegen. Nun kann offenbar doch keine Rede von einer Pause bei der Erderwärmung sein. Neue Studien zeigen: Messfehler verschleierten, dass der Klimawandel sich seit 2005 sogar beschleunigt hat. Dass sich infolgedessen der Golfstrom abschwächt, wies zudem der Klimatologe Stefan Rahmstorf nach – und warnt vor unabsehbaren Folgen auch für das europäische Klima. Die meisten Menschen betrachteten die Erderwärmung “als etwas, das woanders stattfindet, etwas, mit dem sie nichts zu tun haben”, bedauert der spanische Klimaforscher Jonathan Gomez Cantero. Aber ebenso, wie viele noch immer die Risiken der Erderwärmung unterschätzen, überschätzen die meisten auch den Aufwand für einen Umstieg auf effiziente Technologien.


Über eine Mio. Tonnen in zehn Jahren


Tatsächlich verbraucht jeder Deutsche rechnerisch 11 Tonnen CO2 im Jahr. Zwei bis drei Tonnen dürften es nur sein, wenn man das das globale Budget pro Kopf über die nächsten 40 Jahre verteilen würde. Den Löwenanteil macht dabei gar nicht die direkte Verbrennung fossiler Energieträger aus: So ist der Stromverbrauch etwa in der Industrie in den letzten 40 Jahren dreimal stärker gestiegen als der Gesamtenergieverbrauch. Hier wiederum liegen ganz erhebliche Einsparpotenziale brach. “Eine drastische Reduktion wäre ganz einfach schon durch einen Umstieg auf LED-Beleuchtung zu realisieren”, rechnet LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. “Denn nirgends lassen sich Einsparungen schneller und in höherem Umfang realisieren als beim Licht.” Das Unternehmen hat sich vorgenommen, durch niedrige Hürden bei der Umrüstung zur Reduktion von über einer Million Tonnen des schädlichen Treibhausgases binnen zehn Jahren beizutragen.


Mehr für weniger bekommen


Die Idee dahinter: Ein intelligentes Mietmodell ermöglicht modernisierungswilligen Unternehmen eine rasche Entscheidung ohne Liquiditätsverluste. Der Einsatz hoch effizienter LED-Technik reduziert nicht nur die durch Lichtstrom verursachten Emissionen um 65 Prozent, sondern auch die laufenden Kosten. Der Anbieter übernimmt die Umrüstung gegen eine monatliche Mietzahlung. Diese fällt deutlich geringer aus, als die beim Lichtstrom sofort erzielte, laufende Kostenersparnis des Unternehmens. So bleiben 15 und 35 Prozent der bisherigen Ausgaben als Effizienzgewinn im Unternehmen, bei meist höherer Qualität der Ausleuchtung. Denn die hochwertigen und langlebigen LED-Leuchten der Deutsche Lichtmiete stammen aus eigener, deutscher Produktion. “Durch die Miete entfällt so neben dem oft unterschätzten Haftungsrisiko zugleich die Gefahr, in die falschen Produkte zu investieren”, ergänzt Hahn. “Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt schon im eigenen Interesse für die optimale Qualität.” Ein Umstieg ist oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


“Pay-as-you-save” wird entscheidend


Eine aktuelle Studie von Siemens Financial Services (SFS) lobt “Pay-as-you-save”-Modelle, bei denen ein Anbieter die Kosten für die Umrüstung gegen eine Beteiligung an der laufenden Einsparung übernimmt, als intelligente Lösung. Und prognostiziert, dass ihr Ansatz künftig weltweit von zunehmend entscheidender Bedeutung für den Klimaschutz sein wird. “Ein transparentes Mietmodell mit fixierter Mietrate macht den Umstieg genauso einfach – und bietet zusätzlich Planungssicherheit”, ergänzt Marco Hahn. Denn steigen die Strompreise weiter wie bisher, wächst auch die Einsparung, von der der Kunde profitiert. Die Mietzahlung für sein modernes Lichtsystem bleibt hingegen über die gesamte Mietdauer stabil – im Gegenteil zu Modellen, die den Anbieter direkt an der Ersparnis beteiligen. Dass die Modernisierung der Beleuchtung auch für die Umwelt einen entscheidenden Unterschied macht, hat McKinsey 2012 errechnet. Demnach würde eine flächendeckende Umrüstung auf LED-Beleuchtung allein in Deutschland drei Atomkraftwerke einsparen. Ein Umweltbeitrag, von dem Unternehmen im Mietmodell finanziell sofort profitieren könnten.


Über die Deutsche Lichtmiete

Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der Spezialist für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen in Deutschland. Nach einer gründlichen Bedarfsanalyse konzipiert und installiert sie hochwertige LED-Beleuchtungstechnik auf Mietbasis. Alle LED-Leuchtmittel der Deutschen Lichtmiete entsprechen den hohen Anforderungen der Industrie und werden exklusiv in Deutschland hergestellt.


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, “Made by Deutsche Lichtmiete” ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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1 Haziran 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Energiesparen ohne Investition:


Presseinformation der Deutschen Lichtmiete UnternehmensgruppeBis 5. Dezember dieses Jahres muss ein Großteil der deutschen Unternehmen seinen Energieverbrauch offen gelegt haben. Ziel der verpflichtenden Energieaudits ist das Aufdecken von Einsparpotenzialen, die mittel- und langfristig auch finanzielle Entlastungen mit sich bringen sollen, sowohl durch den reduzierten Energieverbrauch als auch durch steuerliche Vorteile. Die Umwelt profitiert davon durch einen geringeren C02-Ausstoß. Nicht zwangsläufig ist ein Umstieg auf energiesparende Technik mit Kapitalinvestitionen verbunden. Inzwischen gibt es alternative Modelle, die zudem die wirtschaftlichen Ressourcen der Unternehmen schonen. Wo liegen die Vor- und Nachteile von Leasing, Contracting oder Mietkonzepten wie dem der Deutschen Lichtmiete?


Das von der EU-Gesetzgebung vorgegebene Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent gegenüber 2008 zu senken, ist ambitioniert. Für den nötigen Nachdruck bei der Realisierung der geforderten Einsparungen wurde nun das Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) verschärft. Für viele Unternehmen schreibt es inzwischen Energieaudits verpflichtend vor. Der Zeitplan dafür ist sportlich: Spätestens bis 5. Dezember dieses Jahres müssen betroffene Betriebe ein solches Audit vorweisen können. Sonst drohen Strafen bis zu 50.000 Euro. Doch bevor ein Unternehmen mit entsprechender Technik Energiekosten einsparen kann, muss es in der Regel erst einmal in die Modernisierung investieren. Die Bereitstellung von Mitteln für Maßnahmen zur Energieeffizienz liegt aber bisher nicht im Trend – die Unternehmen stecken ihre Liquidität lieber in den Ausbau des jeweiligen Kerngeschäftes, um auf den globalisierten Märkten weiterhin bestehen zu können.


Wenn kein Geld für Investitionen zur Verfügung steht


Experten gehen von einem Investitionsvolumen von 90 Milliarden Euro für das Erreichen der EU-Energieeffizienzziele aus. Unternehmen, die ihre Energiebilanz bereits vor Abgabe der ersten Audit-Ergebnisse verbessern wollen, ihre Liquidität aber für den Geschäftsausbau einsetzen möchten, finden mit alternativen Finanzierungs- oder Nutzungsmethoden eine praktikable Lösung: Die gängigsten Konzepte dafür sind derzeit Leasing, Miete oder auch Contracting. Unternehmen sollten vor der Auswahl jedoch genau prüfen, welches Modell sich für ihre Bedürfnisse am besten eignet. Da Leasinganbieter sich häufig auf den Finanzierungsaspekt konzentrieren, arbeiten sie meist mit etablierten Herstellern auf dem Markt zusammen und bieten in erster Linie Baukasten-Lösungen. Zu berücksichtigen ist auch die steuerliche und rechtliche Komplexität dieser Finanzierungsform. Beim Leasing trägt der Vertragspartner zudem das Ausfall-Risiko des Leasinggutes und muss für eventuelle Reparaturen selbst aufkommen.


Contracting als Alternative?


Bei dem seit den 1990er Jahren in Deutschland aufgekommenen Energie-Contracting werden komplette Energieeffizienzprozesse an einen Dienstleister ausgelagert. Dieser Contractor entwickelt ein individuell erstelltes Konzept für energieeffizientere Prozesse, plant alle Maßnahmen, stellt das Investitionskapital und setzt das Projekt um. Wartung und Betrieb der neuen Systeme werden nach Vereinbarung übernommen. Auch mit diesem Modell lassen sich Produkt- und Haftungsrisiken auslagern. Der Contractor erhält so lange Zahlungen aus den eingesparten Energiekosten, bis zum Ende des Vertrages die eigenen Projekt- und Finanzierungskosten, inklusive Gewinn, zurückgezahlt wurden. Interessant ist diese Finanzierungsform bei komplexen Energieeffizienzprozessen.


Größte Einsparung: Licht plus Miete


Schnelle Energieeinsparungen lassen sich durch die Umrüstung der Beleuchtung erreichen, die je nach Unternehmensform leicht die Hälfte der Gesamtenergiekosten ausmachen kann. “Die einfachste Lösung für den Umstieg auf energieeffiziente LED-Beleuchtung ist die Miete”, erläutert Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Durch die Miete entfällt neben dem Haftungsrisiko auch der Aufwand für die Auswahl und Einrichtung der neuen stromsparenden Anlage. Fällt eine LED-Leuchte aus, leistet der Vermieter sofortigen Ersatz. Die Deutsche Lichtmiete produziert die speziell auf die besonderen Anforderungen der Industrie ausgelegten LED-Industrieprodukte in eigener Anlage selbst. “So können wir die erforderliche Qualität und Langlebigkeit der LED-Leuchten sicherstellen”, erklärt Marco Hahn. “Denn wir haben ein vitales Interesse daran, dass unsere LED-Industrieleuchten auch nach Jahren noch eine exzellente Lichtausbeute liefern.” Neben der liquiditätsschonenden Wirkung bei der Anschaffung erlaubt das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete eine stattliche Reduktion der laufenden gesamten Beleuchtungskosten. 15 bis 35 Prozent Einsparung bleiben nach Abzug der monatlichen Mietzahlungen im Unternehmen.


Positive Bilanz nach dem Energie-Audit – und Alternativen zur regelmäßigen Überprüfung

Ein positives Rating im Energieaudit führt zu Steuererleichterungen für das Unternehmen im Bereich Strom- und Energiesteuer. Von der Pflicht zur Durchführung regelmäßiger Energie-Audits grundsätzlich ausgenommen sind nur Unternehmen, die entweder schon ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach dem EU-Standard EMAS etabliert haben. Wichtig zu wissen: Viele Unternehmen, die sich selbst als kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) sehen, fallen nach der EU-Verordnung nicht unter die Audit-Befreiung. Auch Unternehmensbeteiligungen, Banken und Versicherungen, Handel sowie Verwaltungen und sogar Kliniken müssen die Energie-Überprüfungen durchführen lassen, wenn sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme ab 43 Mio. Euro vorweisen.


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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