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9 Kasım 2015

IfKom: Digitalisierung kann Stromkosten sparen und Umweltbilanz verbessern!

Intelligente Stromzähler sollen Energie sparen, es fehlen aber die passenden Tarife der Stromanbieter. Dafür müsste die Bundesregierung ihre Gesetzentwürfe nachbessern.


Im Zeichen der Energiewende kommt es nicht nur darauf an, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen, sondern auch den Strombedarf in Spitzenzeiten abzusenken. Neben intelligenten Stromzählern könnten nach Meinung des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) die richtigen Applikationen dazu beitragen, den Stromverbrauch in Spitzenzeiten abzusenken. Voraussetzung sind jedoch flexible Stromtarife, die eine solche Regelung für die Kunden auch attraktiv machen.


Die IfKom fordern die Energieunternehmen auf, flexible Tarifstrukturen einzuführen, um den Strombedarf in Spitzenzeiten abzusenken. Dies erfordert intelligente Stromzähler, die dem Kunden die jeweils zeitabhängigen Strompreise nicht nur anzeigen, sondern auch geeignete Steuerungsprogramme in die Lage versetzen, Elektrogeräte gezielt in Betrieb zu setzen. Schon heute bietet die Informations- und Kommunikationstechnik die Möglichkeit, Großverbrauchergeräte in Haushalt und Industrie zu adressieren, in WLAN-Netze einzubinden und Computer-gesteuert zu den Zeiten einzuschalten, in denen der Strombedarf gering und die Strompreise niedrig sind.


Auf diese Weise ließe sich die Netzauslastung für die Stromanbieter planbarer machen. Es könnte gezielter Strom aus umweltfreundlicher Herstellung verwendet und deutschlandweit könnten einige Kraftwerke abgeschaltet werden, die bisher nur der Spitzenlastabdeckung dienen. Um diese Möglichkeiten auszuschöpfen, bedarf es jedoch der entsprechenden flexiblen Tarife. Den Verbrauchern nur intelligente Stromzähler zu verkaufen und ihnen diese auch noch in Rechnung zu stellen, ohne den Nutzen für die Kunden möglich zu machen, wird jedes Geschäftsmodell scheitern lassen.


Mit der in der letzten Woche beschlossenen Energierechtsreform will die Bundesregierung die Voraussetzungen für hohe Flexibilität und optimale Einbindung der erneuerbaren Energien schaffen. Die neuen Rahmenbedingungen sollen dazu beitragen, ausreichend Kapazitäten für die Energieerzeugung vorzuhalten und gewährleisten, dass diese Kapazitäten auch zur richtigen Zeit und im erforderlichen Umfang genutzt werden.


Der Nutzen, den die Digitalisierung beim Energieverbrauch schaffen kann, muss nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation deutlicher in den Vordergrund treten. Es reicht nicht aus, – wie jetzt geschehen – eine EU-Richtlinie umzusetzen und den Einbau der intelligenten Messsysteme als verpflichtend festzulegen. Die Politik ist gefordert, klare Rahmenbedingungen zu schaffen, mit denen die Stromanbieter zu angepassten flexiblen und insgesamt auch günstigeren Tarifen verpflichtet werden. Nur auf diese Weise akzeptieren die Verbraucher auf der anderen Seite auch die Kosten für die intelligenten Stromzähler.


Über:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland


fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de


Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


Pressekontakt:


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2 Kasım 2015

DEUTSCHLAND TEST / Focus Money: eprimo erhält Nachhaltigkeitspreis

– Auszeichnung für verantwortungsbewusste Unternehmensführung

– Umfrage bewertete ökonomische, ökologische und soziale Gesichtspunkte


DEUTSCHLAND TEST / Focus Money: eprimo erhält NachhaltigkeitspreisNeu-Isenburg, 2. November 2015. Welche deutschen Marken und Unternehmen stehen in den Augen der Kunden für Nachhaltigkeit? Insgesamt 1.000 Marken wurden in der repräsentativen Verbraucherumfrage „DEUTSCHLAND TEST“ auf den Prüfstand gestellt. Die besten erhielten das Prädikat „Mit gutem Gewissen“. Der Energiediscounter eprimo gehört zu den Preisträgern in der Kategorie „Stromanbieter“.


16.500 Umfrageteilnehmer gaben ihr Urteil ab und durften jeweils 35 Marken hinsichtlich ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung bewerten. eprimo erhielt dabei überdurchschnittlich gute Bewertungen und wurde deshalb jetzt von Focus Money als „Preisträger Nachhaltigkeit Mit gutem Gewissen“ ausgezeichnet (Heft 44/2015). „Wir freuen uns sehr – die Auszeichnung spiegelt das große Interesse an unseren zertifizierten Öko-Produkten wider“, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo. Mehr als jeder dritte eprimo-Kunde bezieht bereits Öko-Strom oder klimaneutrales Gas. Bei den Neukunden beträgt der Öko-Anteil sogar 50 Prozent.


Über eprimo:


eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.


Kontakt

eprimo GmbH

Jürgen Rauschkolb

Flughafenstraße 20

63263 Neu-Isenburg

069/697670-150

Juergen.Rauschkolb@eprimo.de

http://www.eprimo.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273013.jpgDEUTSCHLAND TEST / Focus Money: eprimo erhält Nachhaltigkeitspreis

Steigende Stromkosten mit staatlicher Förderung bekämpfen: Durchblick im Förderdschungel mit ECG Online-Überblick

Kehl, 02.11.2015 – Ab sofort bietet die Energie Consulting GmbH (ECG) online eine Schnellübersicht über die staatlichen Fördermaßnahmen für Energieeinsparungen sowie die Voraussetzungen, die die Unternehmen dafür erfüllen müssen. Das Tool ist unter http://www.energie-consulting.com/foerdermittel/ abrufbar. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatung ECG aus Kehl: „Schon bei einem mittelgroßen Unternehmen können die im nächsten Jahr steigenden Kosten für Energie leicht fünfstellige Beträge erreichen. Der Kostenanstieg lässt sich nur bekämpfen, indem man den Energieverbrauch reduziert. Der Staat unterstützt mit zahlreichen Förderprogrammen die Maßnahmen zu mehr Energieeffizienz. Jetzt kommt es für die Unternehmen darauf an, die für sie attraktivsten Fördermaßnahmen zu identifizieren. Der Online-Überblick der ECG bietet hier schnelle Orientierung im Förderdschungel.“


Seit Mitte Oktober ist klar, dass die Stromkosten in Deutschland auch 2016 wieder deutlich ansteigen werden. Leidtragende sind vor allem die Unternehmen. Erster Kostentreiber ist dabei die so genannte EEG-Umlage zur Förderung der Ökostromproduktion, die nach Berechnungen der deutschen Übertragungsnetzbetreiber im kommenden Jahr auf einen neuen historischen Höchstwert von 6,354 Cent pro Kilowattstunde klettern wird. Zusätzlich zeigt die Tendenz auch bei anderen gesetzlichen Abgaben und Umlagen wie der Offshore-Haftungs-, §19- oder KWKG-Umlage mit Steigerungen von im Extremfall über 130 Prozent deutlich nach oben. Und auch die ebenfalls auf den Verbraucher umgelegten Netznutzungsentgelte werden deutschlandweit um durchschnittlich 8 bis 10 Prozent steigen. Selbst durch geschickten Einkauf an den Strombörsen lässt sich diese für die Unternehmen kritische Entwicklung nur teilweise ausgleichen. Die Steigerung der Energieeffizienz wird daher immer wichtiger.


Dr. Wolfgang Hahn: „Während die großen Konzerne Energieeffizienz schon vor Jahren als Optimierungsgröße für sich entdeckt haben und nun nach und nach entsprechende Maßnahmen umsetzen, hinkt insbesondere der Mittelstand hier noch deutlich hinterher. Gerade bei den KMUs sind die Potentiale zur Verbrauchs- und damit Kostenminimierung deshalb besonders groß.“ Umso erfreulicher ist es, dass der Gesetzgeber die Unternehmen mit unterschiedlichsten Förderlinien auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz unterstützt. So können viele Mittelständler zum Beispiel mit der Förderlinie „Energieberatung Mittelstand“ ihre aktuelle Verbrauchssituation staatlich gefördert analysieren lassen. Das kann dann die Basis für konkrete Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs sein, von denen nicht wenige ebenfalls förderfähig sind. Leider wissen viele Mittelständler bisher noch nichts von diesen so weitreichenden wie sinnvollen Möglichkeiten. Der Online-Überblick der ECG schafft hier schnell Transparenz.


Über die Energie Consulting GmbH (ECG):

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.

Weitere Informationen über die ECG unter www.ecg-kehl.de.


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77694 Kehl-Goldscheuer

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Steigende Stromkosten mit staatlicher Förderung bekämpfen: Durchblick im Förderdschungel mit ECG Online-Überblick

24 Eylül 2015

Staatliche Abgaben belasten weiter die Stromkosten

Köln. Sah es 2015 durch die erstmalige Senkung der EEG-Umlagen noch nach einer Atempause für die Verbraucher aus, so lassen neuere Entwicklungen das Gegenteil befürchten. Zukünftig ist eher mit weiteren Belastungen der Stromkosten zu rechnen. Darauf weist der unabhängige Stromversorger 365 AG aus Köln hin.


Teure Energiewende


Künftig lassen sich die großen Stromkonzerne beispielsweise dafür bezahlen, dass sie Kraftwerke einsatzbereit halten. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet allein dafür mit Kosten von jährlich 230 Millionen Euro.


Noch deutlich teurer wird der Ausbau der Stromnetze. Dafür werden in den nächsten Jahren finanzielle Mittel in Milliardenhöhe benötigt. Umgelegt auf die Netzentgelte tauchen diese Kosten in den Stromrechnungen der Verbraucher wieder auf. Die Kosten der Energiewende werden also zu großen Teilen auf die Verbraucher abgewälzt.


Deutlich höhere KWK-Förderung


Die höhere Förderung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen beispielsweise soll per Umlage bei den Stromkunden erhoben werden. Bislang ist die staatliche Förderung begrenzt auf 750 Millionen Euro im Jahr, zukünftig soll diese Förderung bei 1,5 Milliarden Euro im Jahr liegen. Die Verbraucher werden diese höhere Förderung mit einer deutlich erhöhten KWK-Umlage in den Strompreisen der nächsten Jahre bezahlen müssen.


Einkaufsverhalten und Kostenstrukturen entscheiden


Unabhängige Energieversorger wie die 365 AG stehen durch die staatlich verursachten Kosten vor großen Herausforderungen. Günstige Stromtarife für private Verbraucher anzubieten, ist das erklärte Ziel des Unternehmens.


"Auf mittlere Sicht kommt es noch mehr auf geschicktes Einkaufsverhalten und schlanke Kostenstrukturen an, um Kunden eine bezahlbare Alternative zur Grundversorgung bieten zu können", erklärt Martin Weber, Sprecher der 365 AG.


"Eine Entspannung bei den Abgaben ist derzeit jedenfalls nicht in Sicht. Die Zeche dafür zahlen die Stromkunden", so Weber. Bereits jetzt empfinden viele Stromkunden nach seiner Erfahrung die Zusammensetzung der Strompreise als nicht sehr transparent.


365 AG: "Mehr Transparenz notwendig"


"Die Aufklärungsarbeit über die Kosten sollte bei einem so wichtigen Zukunftsprojekt wie der Energiewende – von der ja alle Haushalte betroffen sind – nicht nur denjenigen Marktteilnehmern überlassen werden, die die steigenden Preise an ihre Kunden weitergeben müssen", so Weber.


Einige kümmern sich aktiv darum. Zur Verbesserung der Transparenz bei den Netzentgelten gibt es beispielsweise ein Positionspapier des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft e.V. (bne), das von der 365 AG ausdrücklich unterstützt wird.


Hintergrundinformationen


Weitere Informationen finden Sie hier:


Strompreisbestandteile: http://strom-report.de/strompreise/#strompreise


Positionspapier des bne: http://www.bne-online.de/de/content/bne-veröffentlichung-verbindlicher-netzentgelte-zum-15-oktober


MeisterStrom:       www.meisterstrom.de


Almado Energy:     www.almado-energy.de


Immergrün!:         www.immergruen-energie.de


idealenergie.de:    www.idealenergie.de


 


Die 365 AG ist ein unabhängiger Energieversorger mit Sitz in Köln. Zur 365 AG gehören die Gesellschaften immergrün! Energie GmbH, Almado Energy GmbH, Meisterstrom-Service GmbH und Ideal Energie GmbH.


365 AG, Im Mediapark 8, 50670 Köln – Vorstand: Antoine Werner Beinhoff, Ines Melina Hoerner – Aufsichtsrat: Prof. Dr. Erwin Albers (Vors.) – Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter: HRB 33 7 52 – Ust-IdNr. DE 212755674.


Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.


Kontakt

365 AG

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50670 Köln

0221 985 999 55

presseservice@365ag.de

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Staatliche Abgaben belasten weiter die Stromkosten

18 Ağustos 2015

100 Prozent öko, 100 Prozent wegweisend

Neue Lösungen, bester Kundenservice und eine Vielzahl von Auszeichnungen – Haferkamp Immobilien und der Ökostrom-Anbieter Lichtblick haben viele Gemeinsamkeiten. Das renommierte Hamburger Immobilienunternehmen ist sich nicht nur seiner Verantwortung gegenüber den eigenen Kunden bewusst, sondern auch gegenüber der Umwelt und bezieht deshalb seit einigen Monaten sauberen Ökostrom von Lichtblick. Damit setzen die Immobilienexperten auch in puncto nachhaltigem Wirtschaften neue Maßstäbe in der Branche.


„Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 50.450 kWh Strom ersparen wir der Umwelt ganze 26,19 Tonnen Kohlendioxid“, so Geschäftsführer Jens-Hendrik Haferkamp. Damit zählt das Unternehmen zu der Million verantwortungsbewusster Kunden, die mit einem Anbieterwechsel den Ausstieg aus Kern- und Kohleenergie vorantreiben sowie die Vernetzung lokaler Energieproduzenten unterstützen. Drei Haferkamp-Filialen werden von Ökostrom versorgt.


„Wichtig war mir die Garantie, dass es sich bei dem bezogenem Strom wirklich um saubere Energie handelt“, sagt Jens-Hendrik Haferkamp. „Es gibt zahlreiche Wasserkraftwerke, die ihren Strom als Ökostrom vermarkten. Leider befinden sie sich oft in der Hand bekannter Energieriesen, die sowohl Atom- als auch Kohlekraftwerke betreiben. Für uns kamen diese Anbieter daher nicht infrage.“ Fasziniert hat den Geschäftsführer von Haferkamp Immobilien an Lichtblick die Idee des Schwarm-Dirigenten. Durch dieses Instrument haben viele kleine Energieerzeuger die Möglichkeit, sich zu einem virtuellen Kraftwerk zusammenzuschließen und den in Blockheizkraftwerken oder Solaranlagen produzierten Strom dem Markt zur Verfügung zu stellen. „Dem Vernetzen gehört die Zukunft“, erklärt Jens-Hendrik Haferkamp, der auch unternehmensintern auf Synergieeffekte durch die Kooperation mit kompetenten Netzwerkpartnern setzt.


Details zu Haferkamp Immobilien, zu den Leistungen und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Wohnungen Hamburg, Immobilie privat verkaufen, Mehrfamilienhaus Hamburg und vielem mehr sind auf http://www.haferkamp-immobilien.de erhältlich.


Haferkamp Immobilien GmbH

Jens-Hendrik Haferkamp

Bremer Str. 181


21073 Hamburg

Deutschland


E-Mail: info@haferkamp-immobilien.de

Homepage: http://www.haferkamp-immobilien.de

Telefon: (0)40 / 766 500-0


Pressekontakt

wavepoint GmbH & Co. KG

Claudia Proske

Moosweg 2


51377 Leverkusen

Deutschland


E-Mail: info@wavepoint.de

Homepage: http://www.wavepoint.de

Telefon: 0214 7079011



100 Prozent öko, 100 Prozent wegweisend

12 Ağustos 2015

Regionale Strompreisunterschiede ausgleichen

Regionale Strompreisunterschiede ausgleichenKamen. Die Strompreise sind regional sehr unterschiedlich. Ein wesentlicher Grund sind, neben der Preispolitik der jeweiligen örtlichen Versorger, die regional unterschiedlichen Netznutzungsentgelte. Sie werden von den regionalen Netzbetreibern verlangt und sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen. In den letzten fünf Jahren betrug die Steigerung rund 15 Prozent. So zahlten die Haushaltskunden im April 2014 für die Grundversorgung mit Strom im Durchschnitt 6,47 Cent pro Kilowattstunde an Netznutzungsentgelten. Im Jahr 2011 waren es noch 5,57 Cent je Kilowattstunde.


Neben der EEG-Umlage treiben daher vor allem die Netzkosten die Endkundenpreise. Beispielsweise fließen die Kosten für den Stromnetzausbau in die Netzentgelte ein.


"Die Netznutzungsentgelte sind regional sehr unterschiedlich. Sie müssen von jedem Stromlieferanten gleichermaßen bezahlt werden und werden mit dem Stromtarif an die Kunden weitergegeben. Die Kunden haben aber die Möglichkeit, hohe Endkundenpreise durch die Wahl eines günstigen Anbieters teilweise auszugleichen", rät Energieexperte Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH.


Während die Netznutzungsentgelte für alle Anbieter in einem Netzgebiet gleich ausfallen, haben schlanke und innovative Stromanbieter meist die Möglichkeit, den Gesamtpreis für die Kunden durch professionellen Einkauf und intelligente Produkte und Prozesse günstiger zu gestalten.


Regionale Angebote mit einfachen und fairen Stromtarifen


Unter der Marke Kleiner Racker bietet der Stadtwerke Energieverbund bundesweit einfache und faire Stromprodukte ganz ohne Kaution, Vorauszahlung oder Neukundenbonus an. Dazu gibt es zwölf Monate Preisgarantie. Gegenüber dem Grundversorgungstarif können Privatkunden durch einen Wechsel in einen günstigen regionalen Stromtarif des Kleinen Racker durchaus 100 Euro und mehr im Jahr einsparen.


Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.


Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.


Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.


Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.


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Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH

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59174 Kamen

02307 71988-19

presse@stadtwerke-energie-verbund.de

www.kleinerracker.de



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7 Ağustos 2015

Effizienter und zuverlässiger Kundenservice

365 AG hat nach starkem Kundenwachstum Strukturen und Prozesse angepasst


Effizienter und zuverlässiger KundenserviceKöln. Der Energieversorger 365 AG aus Köln hat im ersten Halbjahr 2015 seine Strukturen und Prozesse durch organisatorische Maßnahmen verbessert. Dadurch sollen auch in Zukunft günstige Preise und zuverlässige Belieferung bei effizientem Kundenservice gewährleistet werden.


Durch die Zusammenarbeit mit entsprechenden Dienstleistern und die Anpassung interner Prozesse und Abläufe wurde die Leistungsfähigkeit des Unternehmens gestärkt. Dadurch soll sichergestellt sein, dass die Abwicklung neuer Verträge zukünftig reibungsloser funktioniert. Auch die Kundenbetreuung wurde den Kundenzahlen und den Serviceanforderungen angepasst.


Im Jahr 2014 war der Stromanbieter durch das starke Wachstum seiner Marken Almado-Energy, Immergrün!, Meisterstrom und idealenergie.de teilweise an seine Leistungsgrenzen gestoßen. Dadurch kam es zeitweise zu Verzögerungen in der Auftragsbearbeitung und im Kundenservice.


Bei ihren günstigen Stromtarifen wird der Kundenservice von den Marken der 365 AG auch in Zukunft in erster Linie online angeboten. Der Kundenservice der 365 AG steht für alle Marken in Service-Zeiten von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 16 Uhr zur Verfügung. In diesen Zeiten ist der Telefon- und Online-Kundenservice für alle Marken der 365 AG erreichbar.


Weitere Informationen finden hier:

MeisterStrom:      www.meisterstrom.de

Almado Energy:    www.almado-energy.de

Immergrün!:        www.immergruen-energie.de

idealenergie.de:   www.idealenergie.de


Die 365 AG ist ein unabhängiger Energieversorger mit Sitz in Köln. Zur 365 AG gehören die Gesellschaften immergrün! Energie GmbH, Almado Energy GmbH, Meisterstrom-Service GmbH und Ideal Energie GmbH.


365 AG, Im Mediapark 8, 50670 Köln – Vorstand: Antoine Werner Beinhoff, Ines Melina Hoerner – Aufsichtsrat: Prof. Dr. Erwin Albers (Vors.) – Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter: HRB 33 7 52 – Ust-IdNr. DE 212755674.


Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.


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365 AG

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50670 Köln

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4 Ağustos 2015

revolt Digitale, minutengenaue Zeitschaltuhr

Ein echter Gewinn: Strom sparen und Komfort genießen!


revolt Digitale, minutengenaue ZeitschaltuhrMit der digitalen Zeitschaltuhr (http://www.pearl.de/nc-3102-energiekostenmesser-zeitschaltuhren.shtml) von revolt (http://www.pearl.de/ar-2-55.shtml)steuert man den Betrieb der elektrischen Verbraucher sehr genau – sogar bis auf die Minute.


Ideal für alle Geräte, die sich ansonsten gar nicht richtig ausschalten lassen und so teuren Strom verschwenden.


Oder man bringt mehr Komfort in den Alltag! Beispielsweise lässt sich die Kaffeemaschine morgens automatisch einschalten. Jeder Tag der Woche lässt sich einzeln einstellen.


Mit bis zu 140 Ein- und Ausschaltzeiten pro Woche legt man einfach fest, ob das Gerät täglich oder nur alle 48 Stunden und am Wochenende zu anderen Zeiten als wochentags angeht. Genauso leicht kann man potentiellen Einbrechern während des Urlaubs ein bewohntes Haus vorgaukeln.


Über das LCD-Display ist die Programmierung superschnell erledigt, und das auch bequem in der Hand, die Zeitschaltuhr muss dabei nicht in der Steckdose stecken.


– Großzügiges LCD-Display

– Bis zu 20 verschiedene Ein- und Ausschaltzeiten minutengenau programmierbar

– Vielfältige Möglichkeiten: Programme können für bestimmte Tage, für alle Tage, für Werktage, alle Tage außer Sonntag, für Mo/Mi/Fr oder Di/Do/Sa und auch nur für das Wochenende definiert werden

– Zusätzlich manuell an/ausschaltbar

– Maximale Schaltleistung: 3.500 Watt

– Kindersicherung in Steckdose, Status-LED

– Automatische Speicherung der Einstellungen auf dem internen 1,2-V-Akku, wiederaufladbar über Steckdose

– Maße: 57 x 127 x 90 mm

– Inklusive deutsche Anleitung

Preis: 7,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 16,90 EUR

Bestell-Nr. NC-5519 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NC5519-3102.shtml


PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).


Kontakt

PEARL.GmbH

Heiko Loy

PEARL-Straße 1-3

79426 Buggingen

07631-360-417

presse@pearl.de

http://www.pearl.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264707.jpgrevolt Digitale, minutengenaue Zeitschaltuhr

31 Temmuz 2015

Hitze und Photovoltaik

Bei diesem Wetter wird einem nur ansatzweise klar, wie viel Energie die Sonne uns jährlich auf der Erde zur Verfügung stellt. Im Sommer in Deutschland kommen mehr als 1.200 kWh/m² Globalstrahlung auf


BildBei hohen Lufttemperaturen und starker Sonneneinstrahlung verringert sich der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen um bis zu 10 %. Durch die Überhitzung der Module können sie nicht mehr optimal Strom produzieren.


Deshalb sollte schon bei der Ausführung und Montage auf eine entsprechende Hinterlüftung geachtet werden, ansonsten können die hohen Temperaturen die Photovoltaikmodule negativ beeinflussen. Denn Photovoltaikmodule produzieren weniger Strom, wenn die Module überhitzt sind. Wichtig ist hierbei der Temperaturkoeffizient der auf den Moduldatenblättern ausgewiesen ist. Er gibt an, wie viel Prozent Leistung bei der Erhöhung der Umgebungstemperatur um 1 Grad verloren gehen kann. Der Leistungsverlust liegt bei kristallinen Modulen bei ca. 0,5 %/°C. Dünnschichtmodule sind hier weniger empfindlich.


Eine Überhitzung der Photovoltaikmodule kann zum Beispiel durch mehr Abstand zwischen Modulen und Dach oder Untergrund vermieden werden. Bei normaler Nutzung kann hier ein Abstand von 10 cm eingehalten werden. Durch den Abstand zwischen Modul und Dachhaut entsteht ein Kamineffekt der die warme Luft nach oben bringt und dort entweichen kann. Die steigende warme Luft „saugt“ frische Luft von unten an. Auch eine separate Kühlung der Module ist möglich, diese ist sehr energieeffizient, allerdings oft nicht wirtschaftlich.

Aufbau einer Solarzelle

Wie funktioniert eine Photovoltaikzelle?


Die Leistung der Photovoltaikzelle ist abhängig von der Anzahl der Lichtteilchen (Photonen) in der Sonnenstrahlung. Die Photonen werden in dem Halbleitermaterial (Silizium in Lochgitterstruktur) aufgenommen und setzen ein bewegliches Elektron frei, die zur elektrischen Spannung benötigt wird. Diese Umwandlung, auch Photoeffekt genannt, macht die Nutzung von Sonnenenergie in Strom erst möglich. Da sich bei Hitze das Silizium ausdehnt, werden auch die Bandlücken der Lochgitterstruktur der Photovoltaikzelle ausgedehnt und so können sich die Elektronen schwerer lösen.

Sind nun Photovoltaik-Module in wärmeren Regionen z.B. der Sahara nicht einsetzbar?


Die Photovoltaik-Module haben in wärmeren Regionen zwar höhere Verluste durch die Wärme, allerdings wird dies durch andere Faktoren überwogen. Die jährliche Globalstrahlung ist in der Sahara mit 2.500 kWh/m² deutlich höher als in München 1.280 kWh/m². Auch die Anzahl der jährlichen Sonnenstunden ist in der Sahara (4.300 Stunden) deutlich höher als in München (1.800 Stunden). Durch die häufigere und intensivere Sonnenstrahlung in der Sahara oder südlichen und wärmeren Regionen können Photovoltaikanlagen auch hier eingesetzt werden.


Über:


Ingenieurbüro Kehl
Frau Lena Kehl
Volkartstraße 72
80636 München
Deutschland


fon ..: 089/ 23154830
web ..: http://www.ing-kehl.de
email : kehl@ing-kehl.de


Das Ingenieurbüro Kehl bietet Fachplanungen in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie an. Der Leistungsumfang beinhaltet Beratung, Planung, Unterstützung bei der Finanzierung (Wirtschaftlichkeit und Förderung), Mitwirkung bei der Vergabe des Auftrags und Begleitung bei der Realisierung.


Pressekontakt:


Ingenieurbüro Kehl
Frau Lena Kehl
Volkartstraße 72
80636 München


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23 Temmuz 2015

Energie, die begeistert

Biogasanlage Raitzen startet durch!


Energie, die begeistert(NL/2039318924) 40 Millionen KWh saubere Energie jährlich – das rechnet sich für Anleger und Gemeinde!


Nürnberger Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert seine 46. Biogasanlage. Bürgermeister Michael Reinhardt gibt den Startschuss für die erste Biomethaneinspeisung ins Erdgasnetz.


In enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau der Biogasanlage Raitzen nach nur zehn monatiger Bauzeit jetzt im Juli fertiggestellt. Raitzen gehört zur Gemeinde Naundorf im Landkreis Nordsachsen. Ab jetzt speist die Anlage Biogas ins Erdgasnetz ein, so Bürgermeister Michael Reinhardt. Was uns besonders freut, es entstehen neue Arbeitsplätze. Die Wartung und Instandhaltung der Anlage wird von örtlichen Handwerksbetrieben übernommen und durch langfristige Substrat-Lieferverträge mit Landwirten unserer Region verbleibt die Wertschöpfung in der Kommune. Ob Windräder, Photovoltaik oder Biogas – Bürgermeister und Rat stehen zu den erneuerbaren Energien. Um die Bevölkerung in dieses Großprojekt einzubeziehen, lädt die UDI- im Frühling zum Tag der offenen Tür alle Interessierten in die Anlage ein.


Seit dieser Woche läuft die Biogasanlage Raitzen, die künftig eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde liefern wird. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch 40 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 2.500 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.


Das Rohbiogas wird mittels eines speziellen Verfahrens gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Biomethan ist ein Energieträger der Zukunft, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI-Bioenergie, der die Planung und Realisierung betreut hat. Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist der größte Energiespeicher Deutschlands. Wir brauchen für unser Biogas keine neuen Trassen. Durch das Einspeisen ins Gasnetz können Stadtwerke beispielsweise irgendwo in Deutschland auf das Gas zugreifen und ihre Blockheizkraftwerke für Gewerbegebiete und Großverbraucher betreiben. Natürlich könnte das Gas auch direkt an private Verbraucher gehen.


Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen bereits das 46. Biogasprojekt. Der Finanzdienstleister und Projektierer aus Nürnberg gehört mit über 15.200 Kunden zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. UDI ermöglichte so den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Dieser Erfolg treibt uns natürlich voran, so Harald Felker weiter. Am früheren Kraftwerkstandort Thierbach, südlich von Leipzig, entsteht gerade eine weitere Biogasanlage unter unserer Regie. Da freuen wir uns schon auf das Richtfest.

Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.


Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.


Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.


Kontakt

FutureConcepts

Christa Jäger-Schrödl

Häcklgasse 6

84419 Schwindegg

49 (0) 171/ 501 843 8

info@futureconcepts.de

www.futureconcepts.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/263766.jpgEnergie, die begeistert

Somentec lädt Kunden zum Praxisforum

Somentec lädt Kunden zum Praxisforum(NL/8920894482) Die Somentec Software GmbH lädt ihre Kunden am 30. Juli 2015 zum Praxisforum nach Fulda ein. Die im halbjährlichen Rhythmus anberaumte Veranstaltung ist bei den XAP-Anwendern sehr beliebt, weil sie konkrete Hilfestellung und Unterstützung zu aktuellen energiewirtschaftlichen Prozessen sowie deren Umsetzung in XAP vermittelt. Als Forum für den fachlichen Austausch ist das Praxisforum zum unverzichtbaren Bestandteil unserer Kundenkommunikation geworden, betont Somentec-Vertriebsleiter Michael Kaufmann.


Maßgeblicher inhaltlicher Taktgeber des Somentec-Praxisforums sind die jeweils zum 1. April und 1. Oktober von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Prozessänderungen. Deren Umsetzung stellt Softwarehersteller und Softwarenutzer regelmäßig vor neue Herausforderungen. Der Blick richtet sich aber auch schon auf Marktanforderungen, die über den nächsten Stichtag (1. Oktober 2015) hinausgehen, diesmal beispielsweise die zählpunktscharfe Mehr-/Mindermengenabrechnung für Strom und Gas, die zum 1. April 2016 wirksam wird. Zu den festen Themenbestandteilen zählt auch die Weiterentwicklung und stetige Optimierung von XAP. Im Grunde ist das Praxisforum ein aktuelles Info-Update für unsere Kunden, denen wir damit signalisieren, dass wir uns intensiv um sie kümmern und sie bei der Erledigung ihrer Aufgaben auf uns zählen dürfen, so Kaufmann.


Über die Somentec Software GmbH


Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.


Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften.


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Somentec Software GmbH

Beate Schwegler

Heinrich-Hertz-Straße 26

63225 Langen

0 61 03 / 90 44 00

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Somentec lädt Kunden zum Praxisforum

20 Temmuz 2015

Stromerzeugende Heizung - bessere Alternative zur Gasheizung

Stromerzeugende Heizung - bessere Alternative zur GasheizungSteht der Kauf einer neuen Heizung ins Haus, so erzittern viele Hausbesitzer vor dem Blick in ihre Geldbörse. Zukunftsorientiert sollte sich ein Ein- bis Zweifamilienhausbesitzer über ökonomisch sinnvolle Heizmethoden informieren.


Die reinen Anschaffungskosten einer Gasheizung sind anzusetzen bei 6.000 – 8.000 EUR. Betrachtet man aber die Betriebskosten dieser Heizanlage, so können diese jährlich auf mehrere Tausend Euro jährlich steigen. Auch hier spielen entscheidende Komponente wie die Geräumigkeit des Hauses, die Heizgewohnheiten des Besitzers und die Herstellermarke der Einlage eine Rolle. Insgesamt muss der Betreiber einer Gasheizung mit mindestens 8.000 EUR rechnen, diese Kosten können je nach Bauart auch bis zu 10.000 EUR in die Höhe schießen.


Die Anschaffung einer stromerzeugenden Heizung erscheint auf den ersten Blick teurer, jedoch erzeugt eine Mini- oder Mikro-KWK-Anlage neben Wärme auch Strom. Dieser Strom kann in den Eigenbedarf einfließen, dem öffentlichen Stromnetz staatlich vergütet zufließen oder an Dritte direkt weiterverkauft werden. Als zusätzliche Boni fallen keine Stromsteuer an und die vorab berechnete Energiesteuer fließt wieder zurück ins Portemonnaie des Eigenheimbesitzers.


Eigentümer, die sich durch schlechte Erfahrungen für einen Wechsel hin zu einem Mikro-BHKW und damit zur Energiewende entschließen, sollten sich dafür vertrauensvoll an einen Fachmann wenden.


EW Energy World GmbH als führender Dienstleister im Heizungsbausektor berät ihre Kunden vorab individuell, schaut sich die Gegebenheiten vor Ort an, plant und installiert die neue Anlage, welche auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten ist, steht dem Kunden direkt zur Seite bei allen Fragen der Finanzierung und kümmert sich zudem um die Fördermittelbeantragung. Dieses einmalige Servicepaket auf dem Heizungsbaumarkt bietet das Unternehmen mit Festpreisbindung ohne Preiskampf an. Eine Vergleichsmöglichkeit bietet auch der BHKW-Rechner auf der Website des Unternehmens.


EW ENERGY WORLD GmbH:

Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser


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Nicole Doering

Hausinger Straße 4

40764 Langenfeld

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19 Temmuz 2015

revolt Solar-Powerbank, 20.000 mAh, Ladestand-Anzeige, 2x USB

Saubere Sonnenpower für die mobilen Geräte überall und kostenlos nutzen!


revolt Solar-Powerbank, 20.000 mAh, Ladestand-Anzeige, 2x USBDie Sonne lacht – und die mobilen Geräte genauso! Dank hocheffizienter monokristalliner Solarzellen produziert man selbst saubere Solarenergie: das schützt die Umwelt und spart bares Geld.


Einfach die praktische Solar-Powerbank (http://www.pearl.de/nc-1420-powerbanks-notladegeraete-usb-ladegeraete-f-unterwegs-zusatz-akkus-ersatzakkus-solar-ladegeraete.shtml) von revolt (http://www.pearl.de/ar-2-55.shtml) per Sonnenkraft aufladen – als perfekte Stromreserve für Smartphone, Tablet, Navi, MP3-Player, Spielkonsolen-Controller und andere USB-Geräte. Ideal für unterwegs: Selbst wenn keine Steckdose in der Nähe ist, geht nie der Saft aus.


Egal ob auf Reisen, am Strand oder beim Campen: Diesen handlichen Stromspeicher hat man überall dabei! Zusätzlich ist eine Taschenlampe in dem Gerät integriert – ideal für unterwegs und bei Stromausfällen.


Und falls die Sonne einmal nicht scheint, wird die Powerbank einfach per Micro-USB an PC oder der USB-Netzteil.


Solarbetriebene Powerbank

Ideal für Smartphones und Tablets

Hoher Wirkungsgrad: Monokristalline Solarzellen laden auch im Schatten auf

Micro-USB-Anschluss zum Aufladen per Netzteil

Lädt bis zu zwei Geräte gleichzeitig

2x USB-Output: 5 V / 1 A (max. 2 A, wenn nur 1 USB-Port verwendet wird)

Integrierte LED-Taschenlampe

4 blaue LEDs zeigen den Ladestatus der Powerbank an

Farbe: schwarz/orange

Powerbank inklusive Micro-USB-Kabel und deutscher Anleitung


Hinweis: Solarzelle lädt am effektivsten unter klarem Himmel bei direkter Sonneneinstrahlung.


Extrem starker Li-Po-Akku mit 20.000 mAh Kapazität

Maße: 86 x 26 x 162 mm, Gewicht: 483 g


Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR

Bestell-Nr. PX-8847

Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8847-1420.shtml


PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).


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PEARL.GmbH

Heiko Loy

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79426 Buggingen

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7 Temmuz 2015

Weltpremiere: Erstes schwimmendes Gezeitenkraftwerk ankert vor Texel

Niederländisches Pilotprojekt setzt auf Energieerzeugung durch Wasserströmung


Weltpremiere: Erstes schwimmendes Gezeitenkraftwerk ankert vor TexelDie westfriesische Insel Texel wird einmal mehr zum Schauplatz von Pionierarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Energieproduktion. Kurz vor ihrer Südküste, in unmittelbarer Nähe zum Texeler Fährhafen, hat Ende Juni das weltweit erste schwimmende Gezeitenkraftwerk seinen Betrieb aufgenommen. Bei der Plattform “BlueTEC Texel” handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von 12 Partnern, unter Leitung des niederländischen Offshore-Unternehmens Bluewater Energy Services, das ab sofort in einer rund eineinhalb Jahre langen Testphase seine Praxistauglichkeit beweisen soll. Das Königlich Niederländische Institut für Meeresforschung (NIOZ), welches ebenfalls auf Texel ansässig ist, steuert zu diesem Projekt das wissenschaftliche Know-How im Bezug auf die Umwelteffekte der Gezeitenzentrale bei.


Flexible Lösung

Das Prinzip von BlueTEC Texel funktioniert so einfach wie effizient: Unter der Plattform ist eine Turbine aufgehängt, die durch die gezeitenbedingten Meeresströmungen angetrieben wird. Per Kabel gelangt die so erzeugte Energie zum NIOZ, wo sie ins Netz eingespeist wird. Auf diese Weise liefert das Gezeitenkraftwerk Strom für die Versorgung von rund 50 Haushalten. Die Besonderheit: BlueTEC Texel ist als weltweit erste Lösung nicht stationär am Meeresboden fixiert, sondern schwimmt wie ein Boot auf dem Wasser. Für die Befestigung dienen Anker, die bei Bedarf gelichtet werden können. Dadurch ist es möglich, das Gezeitenkraftwerk ganz flexibel an jedem Ort der Welt einzusetzen und auch extrem leicht zu warten.


Wissenschaftliche Begleitung

Bei BlueTEC Texel handelt es sich um eine erste Demonstrationsplattform, an der zahlreiche Parameter wie z.B. die Rentabilität der Energieproduktion im Echtbetrieb geprüft werden. Dr. Janine Nauw sondierte den Standort, der dafür die optimalen Bedingungen bietet. Die NIOZ-Ozeanologin beschäftigt sich bereits seit 2006 mit der Auswertung der Strömungsgeschwindigkeiten in der Fahrrinne zwischen Den Helder und Texel. Im Rahmen von BlueTEC Texel leitet sie ein Monitoring-Programm, bei dem z.B. der Effekt der vertikalen Strömung auf die Turbine und damit auf die Energieerzeugung gemessen und abgebildet wird. Während der Testperiode kommt u.a. auch eine Turbine aus dem Hause des deutschen Unternehmens Schottel zum Einsatz.


Nachhaltige Stromversorgung

Dank ihrer innovativen Bauweise mit Modulen in Containergröße kann die Plattform ganz leicht an jeden Teil der Welt transportiert und dort zusammengebaut werden. Die Entwicklung richtet sich vor allem an abgelegene Orte wie die indonesischen Inseln, wo aktuell noch Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Dank der Zuverlässigkeit und Vorhersagbarkeit der Gezeitenenergie soll BlueTEC für diese Gebiete eine effiziente und nachhaltige Lösung für die lokale Stromversorgung bieten.


Über Texel:

Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre (www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto “ganz Holland auf einer Insel” wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt “Hoge Berg”. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. kilometerlange Rad- und Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfischfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee “Ecomare”. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen “Runde um Texel” oder das Schlemmerfestival “Texel Culinair”. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation (www.texel.net).


Firmenkontakt

VVV Texel

Yvonne de

Büro Emmalaan 66

1791 AV Den Burg Postbus 3

+31 (0)222-314741

secretariaat@texel.net

http://www.texel.net


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forvision

Anke Piontek

Lindenstrasse 14

50674 Köln

0221 92 42 81 40

piontek@forvision.de

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3 Temmuz 2015

Preis-Test von Focus Money: eprimo gehört zu den günstigsten Stromanbietern Deutschlands

– Öko-Strom des Energiediscounters ist günstiger als viele Grundversorger-Tarife

– Zwei-Personen-Haushalte sparen bis zu 285 Euro, Familien bis zu 327 Euro


Preis-Test von Focus Money: eprimo gehört zu den günstigsten Stromanbietern DeutschlandsNeu-Isenburg, 3. Juli 2015. In Kooperation mit dem Verbraucherportal Verivox hat Focus Money (Ausgabe 27/2015) die Strompreise der 50 größten Grundversorger mit den jeweiligen Alternativangeboten verglichen. Das Ergebnis: Viele Haushalte zahlen für ihren Strom zu viel. Die Tarifexperten stellen fest: Der Energiediscounter eprimo gehört zu den günstigsten Stromanbietern Deutschlands.


Vor allem, wer seinen Strom immer noch im Grundversorgungstarif bezieht, zahlt drauf. Dabei gibt es preiswerte Alternativen – sogar Ökostrom kann günstiger sein. Im aktuellen Preis-Test von Focus Money erreicht eprimoStrom PrimaKlima nicht nur im Vergleich mit anderen Öko-Stromangeboten Spitzenplätze. Der Öko-Strom von eprimo ist auch günstiger als viele konventionelle Stromprodukte: In der Kategorie “mit Neukundenbonus” sparen Zwei-Personen-Haushalte bis zu 285 Euro jährlich, Familien-Haushalte sogar bis zu 327 Euro. “Der Marktüberblick von Focus Money zeigt, dass die Wahl des Stromanbieters erheblichen Einfluss auf die Höhe der Stromrechnung hat”, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo. Mehr als ein Drittel der Stromkunden des Energiediscounters beziehen inzwischen Öko-Strom. “Weil das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt”, ist sich Gemmel sicher. Der Öko-Strom von eprimo stammt aus Laufwasserkraftwerken. Die vom TÜV SÜD zertifizierten Anlagen wurden in den letzten Jahren vielfach modernisiert und erweitert.


Alle typischen Verbrauchsklassen im Test


Focus Money berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 27/2015 ausführlich über den Preis-Test, den das unabhängige Verbraucherportal Verivox für das Magazin durchgeführt hat. Dabei wurden die Kosten für den durchschnittlichen Verbrauch von Single-Haushalten (1.500 Kilowattstunden), Zwei-Personen-Haushalten (2.800 kWh) sowie Familien-Haushalten (4.000 kWh) verglichen. Basis waren die Kosten für ein Jahr Strombezug im günstigsten vom jeweiligen Grundversorger angebotenen Tarif inklusive Neukundenbonus.


Über eprimo:


eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.


Kontakt

eprimo GmbH

Jürgen Rauschkolb

Flughafenstraße 20

63263 Neu-Isenburg

0 69 / 69 76 70-150

Juergen.Rauschkolb@eprimo.de

http://www.eprimo.de



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19 Haziran 2015

Öko-Energie weiter im Trend: eprimo wächst mit Strom aus Wasserkraft

– Mehr als jeder dritte Stromkunde des Energiediscounters bezieht Öko-Strom

– Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt

– Öko-Strom aus zertifizierten Wasserkraftwerken in den Alpen


Öko-Energie weiter im Trend: eprimo wächst mit Strom aus WasserkraftNeu-Isenburg, 19. Juni 2015. Der Energiediscounter eprimo verzeichnet einen anhaltend starken Trend zu Öko-Stromprodukten. Allein in den vergangenen zwölf Monaten stieg die Anzahl der Kunden, die sich für den klimaschonenden Strom aus Wasserkraft entschieden haben, um 28 Prozent. Bei den eprimo-Stromkunden beträgt der Öko-Anteil mittlerweile 38 Prozent.


Für eprimoStrom PrimaKlima zahlt ein typischer Dreipersonenhaushalt im Vergleich zum eprimo-Standard-Stromprodukt nur rund zwei Euro mehr pro Monat. “Stromkunden sind durchaus bereit, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, wenn das Produkt glaubwürdig und transparent ist und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt”, sagt eprimo-Geschäftsführer Jens Michael Peters. Dabei kann ein Stromkunde durch den Wechsel zu einem eprimo-Öko-Stromprodukt in vielen Fällen sogar gegenüber konventionellen Stromtarifen sparen.


Der Öko-Strom von eprimo stammt aus Laufwasserkraftwerken, die das Schmelzwasser der Alpen zur Stromerzeugung nutzen. Die vom TÜV SÜD zertifizierten Anlagen wurden in den letzten Jahren vielfach modernisiert und erweitert. eprimo besteht darauf, dass die von den eprimo-Kunden bezogene Öko-Strommenge in das deutsche Stromnetz eingespeist wird (physikalische Lieferung).


Über eprimo:


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/260816.jpgÖko-Energie weiter im Trend: eprimo wächst mit Strom aus Wasserkraft

20 Mart 2015

GGEW AG ist Top-Stromanbieter

Bensheim. Die GGEW AG wurde 2015 mit dem FOCUS-MONEY Siegel “Top-Stromanbieter in Mainz und Wiesbaden” ausgezeichnet. Die Marktforscher von Statista Research & Analysis haben für FOCUS-MONEY die Servicequalität der Versorger bundesweit analysiert. Um die Leistungsfähigkeit der Energieunternehmen beurteilen zu können, hat Statista neben der Kundenbewertung und der Weiterempfehlungsbereitschaft in einem umfangreichen Website- und Servicetest die Stromanbieter im On- und Offline-Bereich, die Qualität im E-Mail-Kontakt sowie Angebotsmerkmale unter die Lupe genommen. “Wir freuen uns über diese Auszeichnung, aber vor allem profitieren auch die Verbraucher: Durch objektive und unabhängige Vergleichstests haben sie es leichter ihre Entscheidung für einen Energieversorger zu treffen”, erklärt GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller. GGEW-Vertriebschef Rainer Babylon betont die Bedeutung von Vertrauen im Energiemarkt. “Leider gibt es in der Energiebranche auch viele oft dubiose Anbieter, von denen wir uns klar abgrenzen. Die GGEW AG ist ein günstiger und zuverlässiger, verantwortungsbewusster Energieversorger – und das seit fast

130 Jahren”, so Babylon. Darüber hinaus wurde die GGEW AG als TOP-Lokalversorger 2015 in den beiden Sparten Strom und Gas sowie als Stromanbieter national und Ökostromanbieter national mit dem Bewertungskriterium “weit über dem Durchschnitt” von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien ausgezeichnet.


GGEW AG

Susanne Schäfer

Dammstraße 68


64625 Bensheim

Deutschland


E-Mail: susanne.schaefer@ggew.de

Homepage: http://www.ggew.de

Telefon: 0 62 51 13 01-190


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GGEW AG ist Top-Stromanbieter

Elektrosmog: 370-fache Körperspannung durch Haus-Elektroinstallation

Stromleitungen der Elektroinstallation strahlen fortwährend elektrische Spannungsfelder ab. Weil der Mensch zu rund 70 Prozent aus Wasser besteht, können sie sich auf den Körper übertragen und Gesundheitsstörungen verursachen.


Elektrosmog: 370-fache Körperspannung durch Haus-ElektroinstallationKrankmachende Stromleitungen, kann das sein? Gibt es nicht klare VDE-Vorschriften darüber, wie eine fachgerechte Elektroinstallation auszusehen hat? “Geprüfte Sicherheit” verspricht ein Branchen-Zertifikat und der “E-Check” des Elektrohandwerks ist Garant dafür, dass wir nicht durch einen Stromschlag zugrunde gehen.

Elektrosmog scheint es für Elektroindustrie und Handwerk gar nicht zu geben. Denn dafür, dass wir durch Elektrogeräte und Stromleitungen keine Elektrosmogbelastung erleiden, gibt es bislang kein Verbraucherlabel, obwohl hunderte wissenschaftlicher Studien die krankmachende Wirkung elektromagnetischer Felder nachweisen.


Warum strahlen Stromleitungen?


Stromleitungen in unseren Wohnungen haben ständig eine Spannung von 230 Volt und strahlen dementsprechend elektrische Spannungsfelder auch dann in die Räume ab, wenn die Leitungen unter Putz liegen. Wie weit diese Felder sich ausdehnen hängt vom Leitungstyp, dem Erdungswiderstand, dem Baumaterial usw. ab.

Ein unerfreulicher Effekt:

Befinden sich elektrisch leitfähige Materialien, vornehmlich Metallgegenstände, im Einwirkungsbereich der Felder, koppeln diese daran an und verbreiten sich vagabundierend auch dorthin, wo sich gar keine Stromleitungen befinden. Im Gebäude geschieht dies über Stahlträger, Putzgitter und nicht geerdete Wasser- und Heizungsrohre, aber auch über stillgelegte alte Stromleitungen, die nicht aus den Wänden entfernt wurden.

Auch Metallbetten, Federkernmatratzen und Wasserbetten stellen aufgrund ihrer elektrischen Leitfähigkeit ein Risikopotenzial für die Ankoppelung vagabundierender elektrischer Felder dar.


Zu Hause ständig unter Strom


Der Mensch selbst ist ein kleines elektrisches System, dessen Körperzellen mit einer “Betriebsspannung” von 90 Millivolt arbeiten. Und eine Reihe körpereigener Signale werden elektrisch übertragen. Wegen seines hohen Wasseranteils ist der menschliche Körper, wie Stahlträger und Stromleitung, auch ein elektrisch leitfähiges “Material”. Wirkt nun von außen her ein elektrisches Spannungsfeld auf den Körper ein, breitet es sich über diesen aus und erhöht damit die körpereigene elektrische Spannung weit über das natürliche Maß hinaus.

Auf solche Überspannungen reagiert der Körper mit vegetativem Stress. Er produziert vermehrt Stresshormone. Besteht dieser Zustand längere Zeit fort, verbrauchen sich die körpereigenen Energiereserven, Erschöpfungszustände werden spürbar, das Immunsystem wird geschwächt, das Nervensystem wird überreizt und Störungen der Körperregulation nehmen zu.


Ein Praxisfall


Eine Immobilienmaklerin hatte zunehmend Gesundheitsprobleme, Schlafstörungen und Funktionsstörungen der Nieren und der Leber. Der behandelnde Heilpraktiker stellte im Laufe der Zeit eine Therapieresistenz fest und empfahl eine geopathologische Standortuntersuchung.

Neben einer Erdstrahlenbelastung des Schlafplatzes stellte sich heraus, dass an allen Fußböden der Wohnung stark überhöhte elektrische Spannungsfelder vorhanden waren. Diese betrugen stellenweise bis zu 350 Volt pro Meter (V/m) und verursachten am Körper der Bewohnerin eine Spannung von 12.400 Millivolt (mV). Das entspricht der Spannung einer Autobatterie und ist im Vergleich zur natürlichen Körperspannung eine 370-fache Überspannung! Kein einziges Elektrogerät würde eine Verdoppelung der Netzspannung auch nur eine Minute schadlos überstehen. Dass der Mensch solche Elektrosmogbelastungen oft über Monate und Jahre ohne Totalschaden übersteht, ist ein Wunder.


Patentlösungen die keine sind


Immer wieder ist zu lesen, dass ein Netzfreischalter Elektrosmogprobleme dieser Art beseitigt, doch das war in diesem Fall nun gar keine Lösung. Netzfreischalter werden im Sicherungskasten eingebaut. Sie schalten automatisch den Strom ab, wenn kein Strom mehr verbraucht wird. Wird ein Verbraucher wieder eingeschaltet, steht sofort wieder Strom zur Verfügung.

Um zu testen, ob ein Netzfreischalter die Spannungsfelder beseitigt, wurden zunächst die Sicherungen der Wohnung abgeschaltet, denn das entspricht der Wirkung eines Netzfreischalters. Doch diese Maßnahme führte lediglich zu einer geringen Senkung der Messwerte, denn die Spannungsfelder am Fußboden wurden durch die Elektroinstallation der darunter liegenden Wohnung verursacht. Doch daran war nichts zu ändern und es musste eine andere Problemlösung gesucht werden.


Wie viel Strom verträgt der Mensch?


Die Zahl der wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema, die seit Mitte der Achtzigerjahre durchgeführt werden, ist inzwischen kaum noch überschaubar. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist es unter Wissenschaftlern unstrittig, dass elektromagnetische Felder eine krankmachende Wirkung haben. Deshalb wurden in nahezu allen zivilisierten Ländern gesetzliche Elektrosmog-Grenzwerte festgelegt. Streit gibt es lediglich über die Frage, ob diese nicht wesentlich zu hoch sind, denn sowohl in der Forschung als auch in der Praxis zeigt sich, dass weit unterhalb der Grenzwerte gesundheitliche Effekte nachzuweisen sind. Man kann deshalb davon ausgehen, dass die Grenzwerte eher die Verursacher vor Schadenersatzansprüchen schützen als die Bevölkerung vor Gesundheitsschäden.

Als realistischer Elektrosmog-Richtwert gilt daher die TCO-Norm, eine freiwillige Norm der Industrie für Bildschirmstrahlung. Diese besagt, dass nicht mehr als 10 Volt pro Meter (V/m) auf den Menschen einwirken sollten. Dem entsprechen auch die Normen der Baubiologie und des TÜV-Rheinland. Diese Richtwerte beruhen auf biologischen und umweltmedizinischen Erkenntnissen und Grundlagen. Beim Vergleich mit den Feldern in der Wohnung von bis zu 350 V/m werden die Dimensionen der biologischen Überbelastung leicht nachvollziehbar.


Was tun? – Problemlösungen und Vorsorge


Bei geopathologischen Standortuntersuchungen zeigt sich, dass in ca. achtzig Prozent der Wohnungen die elektrischen Felder überhöht sind. Ursache dafür sind die Standard-Stromleitungen, die zwar isoliert, aber nicht abgeschirmt sind. Aus abgeschirmten Leitungen können keine elektrischen Felder abgestrahlt werden und deshalb auch nicht zu den beschriebenen Effekten führen. Doch obwohl es solche Leitungen schon sehr lange gibt, hat das Elektrohandwerk ihren Sinn noch immer nicht verstanden und installiert weiter ungeschirmte Stromleitungen.

Letztlich kommt es bei einer Elektrosmogsanierung aber immer auf die individuellen Verhältnisse der Wohnung an. Wilder Aktionismus, wie der Einbau von Netzfreischaltern “auf Verdacht”, beseitigt die Probleme oft gar nicht.

Voraussetzung für eine wirkungsvolle Sanierung ist eine messtechnische Analyse der Gegebenheiten. Der Zeit- und Kostenaufwand dafür ist, je nach Anbieter, weit geringer, als allgemein angenommen wird. Bei Neubauten ist eine geopathologische Bauberatung zu empfehlen, durch die schon im Voraus Gesundheitsprobleme durch Elektrosmog und geopathogene Zonen (Erdstrahlen) ausgeschlossen werden können.


Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.

Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.


Kontakt

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe

Hanspeter Kobbe

Ententeich 25

29225 Celle

+49- (0) 5141-330280

info@kobbe-celle.de


http://www.institutkobbe.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252403.jpgElektrosmog: 370-fache Körperspannung durch Haus-Elektroinstallation

26 Şubat 2015

Familien sollen weniger für Strom bezahlen

Viele Familien zahlen bisher noch viel zu viel für ihren privaten Strombezug. Der Stadtwerke Energie Verbund aus Kamen bietet daher im Jahr 2015 neue und günstige Stromtarife an.


Familien sollen weniger für Strom bezahlenKamen. Viele Familien zahlen bisher noch viel zu viel für ihren privaten Strombezug. Der Stadtwerke Energie Verbund aus Kamen bietet daher im Jahr 2015 neue und günstige Stromtarife an.


"Gerade junge Familien verbrauchen oft viel Strom und wollen nicht unnötig zuviel bezahlen. Vor allem wer noch einen Grundversorgungstarif hat, sollte sich dringend über preiswerte Alternativen informieren", rät Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH.


"Junge Familien sollen bei uns weniger für ihren Strom bezahlen müssen", so Grewe. Die jährlichen Einsparungen ließen sich gerade bei jungen Familien sinnvoller einsetzen. Gegenüber dem Grundversorgungstarif können Familien durch einen Wechsel in einen günstigen Tarif des Kleinen Racker durchaus 100 Euro und mehr im Jahr einsparen.


Einfache und faire Ökostromtarife


Unter der Marke Kleiner Racker bietet der Stadtwerke Energieverbund einfache und faire Ökostromprodukte an. Die Stromtarife des kleinen Racker liefern hundertprozentigen Ökostrom. Das transparente Preismodell ist maßgeschneidert für junge Familien – ganz ohne Kaution, Vorauszahlung oder Neukundenbonus. Dazu gibt es 12 Monate Preisgarantie.


Hintergrundinformationen


Weitere Informationen zum Thema finden hier: www.kleinerracker.de


Über die Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH


Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.


Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.


Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff ?Energie? für ihn das Größte.


Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.


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Scheurer

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