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9 Kasım 2015

IfKom: Digitalisierung kann Stromkosten sparen und Umweltbilanz verbessern!

Intelligente Stromzähler sollen Energie sparen, es fehlen aber die passenden Tarife der Stromanbieter. Dafür müsste die Bundesregierung ihre Gesetzentwürfe nachbessern.


Im Zeichen der Energiewende kommt es nicht nur darauf an, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen, sondern auch den Strombedarf in Spitzenzeiten abzusenken. Neben intelligenten Stromzählern könnten nach Meinung des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) die richtigen Applikationen dazu beitragen, den Stromverbrauch in Spitzenzeiten abzusenken. Voraussetzung sind jedoch flexible Stromtarife, die eine solche Regelung für die Kunden auch attraktiv machen.


Die IfKom fordern die Energieunternehmen auf, flexible Tarifstrukturen einzuführen, um den Strombedarf in Spitzenzeiten abzusenken. Dies erfordert intelligente Stromzähler, die dem Kunden die jeweils zeitabhängigen Strompreise nicht nur anzeigen, sondern auch geeignete Steuerungsprogramme in die Lage versetzen, Elektrogeräte gezielt in Betrieb zu setzen. Schon heute bietet die Informations- und Kommunikationstechnik die Möglichkeit, Großverbrauchergeräte in Haushalt und Industrie zu adressieren, in WLAN-Netze einzubinden und Computer-gesteuert zu den Zeiten einzuschalten, in denen der Strombedarf gering und die Strompreise niedrig sind.


Auf diese Weise ließe sich die Netzauslastung für die Stromanbieter planbarer machen. Es könnte gezielter Strom aus umweltfreundlicher Herstellung verwendet und deutschlandweit könnten einige Kraftwerke abgeschaltet werden, die bisher nur der Spitzenlastabdeckung dienen. Um diese Möglichkeiten auszuschöpfen, bedarf es jedoch der entsprechenden flexiblen Tarife. Den Verbrauchern nur intelligente Stromzähler zu verkaufen und ihnen diese auch noch in Rechnung zu stellen, ohne den Nutzen für die Kunden möglich zu machen, wird jedes Geschäftsmodell scheitern lassen.


Mit der in der letzten Woche beschlossenen Energierechtsreform will die Bundesregierung die Voraussetzungen für hohe Flexibilität und optimale Einbindung der erneuerbaren Energien schaffen. Die neuen Rahmenbedingungen sollen dazu beitragen, ausreichend Kapazitäten für die Energieerzeugung vorzuhalten und gewährleisten, dass diese Kapazitäten auch zur richtigen Zeit und im erforderlichen Umfang genutzt werden.


Der Nutzen, den die Digitalisierung beim Energieverbrauch schaffen kann, muss nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation deutlicher in den Vordergrund treten. Es reicht nicht aus, – wie jetzt geschehen – eine EU-Richtlinie umzusetzen und den Einbau der intelligenten Messsysteme als verpflichtend festzulegen. Die Politik ist gefordert, klare Rahmenbedingungen zu schaffen, mit denen die Stromanbieter zu angepassten flexiblen und insgesamt auch günstigeren Tarifen verpflichtet werden. Nur auf diese Weise akzeptieren die Verbraucher auf der anderen Seite auch die Kosten für die intelligenten Stromzähler.


Über:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland


fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de


Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


Pressekontakt:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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17 Ağustos 2015

Mit EMH haben Energielieferanten den Zähleraustausch fest im Griff

Der Marktführer auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik präsentiert den MTE installCheck zum Wechsel von Stromzählern auch unter Spannung


Mit EMH haben Energielieferanten den Zähleraustausch fest im GriffMarkteinführung bei der EMH Energie-Messtechnik GmbH: Neu im Portfolio der Prüftechnikspezialisten aus dem norddeutschen Brackel ist der MTE installCheck, ein Überbrückungsgriff mit integrierter Drehfeld-Anzeige und Anzeige von aktiven Leitern L1 L2 L3 N. Der erweiterte Überbrückungsgriff der Hager Zählersteckklemme KJ31CH (bis 100 A) und KJ30S (bis 63 A) dient dem Zählertausch unter Spannung sowie der gleichzeitigen Kontrolle der Installation. So können Energielieferanten Stromzähler bis 100A schnell und sicher austauschen, ohne den Betrieb der nachgeschalteten Anlagen unterbrechen zu müssen. Schäden an EDV-Anlagen sowie ein Neuprogrammieren elektronischer Geräte gehören damit der Vergangenheit an.


Zählersteckklemmen ermöglichen den Wechsel von Stromzählern, ohne dabei die Betriebsspannung nachgeschalteter Anlagen zu unterbrechen. Dabei verhindert die serienmäßige Sperrung der Zählersteckklemme eine unbefugte Unterbrechung der Stromversorgung. Mit dem MTE installCheck werden die Eingangs- und Ausgangsklemmen kontrolliert kurzgeschlossen, so dass die nachgeschalteten Installationen weiter mit Strom versorgt bleiben. Störungen oder Schäden durch Spannungsunterbrechungen treten nicht mehr auf.


Der Überbrückungsgriff bietet als erweiterte Funktionen eine Drehfeldanzeige mit grüner LED für die Anzeige „richtig“ sowie roter LED, die der Anzeige für „falsch“ entspricht.

Dazu kommen die individuelle Anzeige für aktive Leiter: gelbe LED für Phasen L1 L2 L3 sowie blaue LED für Nullleiter N. Durch Rändelschrauben ist der Überbrückungsgriff vor einem unbeabsichtigten Ausstecken gesichert.


Der MTE installCheck reiht sich nahtlos in die intelligente Prüftechnologie der EMH Energie-Messtechnik GmbH ein, die auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Präzisionssystemen zur Messung und Erzeugung elektrischer Größen spezialisiert ist. „Für eine komplette Prüfung der Installation empfehlen wir den Einsatz von portablen Zählerprüfgeräten mit der Möglichkeit, die Ströme in L1, L2, L3 mit Stromzangen zu messen. Hier bieten sich etwa der PWS 2.3 genX oder der CheckMeter 2.3 an“, sagt Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH. Der MTE PWS 2.3 genX ist ein dreiphasiges, tragbares Arbeitsnormal zur Überprüfung von Elektrizitätszählern und Messwandlern. Mit dem kleinen und leichten tragbaren Präzisionsmessgerät CheckMeter 2.3 macht EMH die Vor-Ort-Überprüfung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern noch komfortabler.


Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.


Firmenkontakt

EMH Energie-Messtechnik GmbH

Hilke Schamlott

Vor dem Hassel 2

21438 Brackel

+49 4185 5857 0

info@emh.de

http://www.emh.eu


Pressekontakt

ICD Hamburg GmbH

Michaela Schöber

Haynstraße 25a

20249 Hamburg

+49 40 467 770 10

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