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26 Kasım 2015

Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

(Mynewsdesk) Deutschland ist beim Smart Metering im europäischen Vergleich schlecht aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister (BEMD). In Deutschland sind und bleiben intelligente Stromzähler demnach ein Zuschussgeschäft. Installation und Betrieb von Intelligenten Messsystemen sind nirgendwo in Europa so teuer wie in Deutschland.


In der Verbreitung von Smart Metering hinkt Deutschland im europäischen Vergleich hinterher. In seinen Prognosen geht das BMWi davon aus, dass bis 2020 lediglich 23 Prozent aller deutschen Stromzähler durch ein intelligentes Messsystem ersetzt oder ergänzt werden. Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass Smart Metering erfolgreich umgesetzt werden kann. In den Niederlanden, Österreich, Schweden und England rechnet man bis spätestens 2020 mit einer 100-prozentigen Verbreitung, Italien ist bereits zu fast 100% abgedeckt.


Dort, wo Smart Metering im großen Stil eingeführt wurde, wird auch der wirtschaftliche Nutzen deutlich. So liegt in den genannten Ländern der Kostenvorteil pro Zählerstation zwischen 35 und 216 Euro. Für die deutsche Volkswirtschaft dagegen ist das Smart Metering bislang mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Man prognostiziert eine Negativinvestition von 53 Euro pro Zählpunkt. Dies summiert sich laut Prognose bis 2020 deutschlandweit auf ein Gesamtdefizit von 600 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu spart beispielweise die englische Volkswirtschaft – wenn man die prognostizierte Gesamtinvestition zugrunde legt – bis 2020 fast 7 Milliarden Euro ein. Italien erreicht Kostenvorteile von 3 Milliarden Euro. In allen anderen Ländern, die in der Studie untersucht wurden, liegt das Investitionsplus im dreistelligen Millionenbereich.


Deutschland steht in der Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie auf einem der hinteren Plätze. Sollte sich die Umsetzung weiter verzögern, droht ein Verfahren seitens der EU-Kommission. Das wäre für die „Führungsmacht“ in Sachen Energiewende ein peinlicher Umstand. Bereits im sogenannten Meseberg-Papier von 2007 ist die flächendeckende Installation von intelligenten Zählern ein Kernelement des damaligen „Integrierten Energie- und Klimaprogrammes der Bundesregierung“. Der BEMD weist auf ein weiteres Versäumnis hin – die komplexe Systemarchitektur zur Umsetzung der Datenschutzauflagen verteuert die Systeme unnötig. 


Das deutsche Systemkonzept ist von Anfang an auf Messen und Steuern der Verbräuche im großen Stil ausgerichtet. Der Umfang des direkten oder indirekten Steuerns von Verbrauchern wird in den kommenden fünf bis zehn Jahren aber gering bleiben. Sinnvoll wäre ein pragmatisches zweistufiges Konzept gewesen: Im ersten Schritt wäre das eine preiswerte Basisversion mit weniger Leistungsmerkmalen – und damit auch niedrigeren Schutzanforderungen. Und der zweite Schritt wäre die Aufrüstung zur Vollversion – dort zu installieren, wo die erhöhten Installations- und vor allem Betriebskosten auch gerechtfertigt sind.


Das Zeitfenster für diese Option ist aus Sicht des BEMD endgültig geschlossen, Deutschland wird mit einer suboptimalen Systemarchitektur leben müssen. Deshalb muss mit dem bestehenden Systemkonzept schnellstmöglich eine Verbreitung erzeugt werden. Der Verbreitungsgrad muss Skaleneffekte ermöglichen und sinnvolle Smart-Meter-bezogene Energieprodukte anbieten. 


Die Forderung des BEMD nach einem deutlichen Bekenntnis zum Smart Metering heißt hier konkret:


* Erstens: Anheben der deutschen Ziele für Smart-Meter bis 2020 und danach. Dabei beide Sparten (Strom und Gas) ins Auge fassen

* Zweitens: Kurzfristige Refinanzierung der ersten Charge der Installationen (z.B. für das erste Viertel oder Fünftel) beispielsweise durch eine Umlage auf die Netzgebühr über wenige Jahre


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/annejacobs/pressreleases/smart-metering-in-der-sackgasse-bemd-warnt-vor-eu-klage-und-fordert-bekenntnis-zum-smart-metering-in-deutschland-1258524) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs (http://www.mynewsdesk.com/de/annejacobs).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/caln7f


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http://www.themenportal.de/politik/smart-metering-in-der-sackgasse-bemd-warnt-vor-eu-klage-und-fordert-bekenntnis-zum-smart-metering-in-deutschland-70163


BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.


Smart Metering: Smart Meter sind intelligente Zähler für Energie (Strom oder Gas). Dem jeweiligen Anschlussnutzer zeigen sie den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit. Alle Informationen werden in über einen von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Prozess zu den Netzbetreibern und darüber zu den Lieferanten weitergespeist. Solche intelligenten Zähler sind schon seit den 1990er Jahren vor allem für Großkunden in Betrieb, werden aber seit ungefähr 2010 auch für Privathaushalte angeboten. Modellabhängig können intelligente Zähler die erhobenen Daten automatisch an das Energieversorgungsunternehmen übertragen, was diesem eine intelligente Netz- und Ressourcensteuerung ermöglichen soll. Insbesondere soll es dadurch möglich werden, bei (Öko-)Stromüberangebot deutlich günstigere Preise anzubieten als bei Stromknappheit. Dadurch sollen die Kunden zur entsprechenden Verschiebung der Lasten (Haushaltsgeräte, betriebliche Maschinen, etc.) motiviert werden einem wichtigen Element der deutschen Energiewende.


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Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

12 Kasım 2015

Über eine Billion Euro für die Energiewende

Effizienzmaßnahmen könnten Investitionen reduzieren: Größte Einsparung beim Licht


Auf bis zu 30 Mrd. Euro jährlich könnten die Kosten anwachsen, die der deutschen Volkswirtschaft durch die Energiewende entstehen. Das rechnet eine Studie des Fraunhofer-ISE-Instituts vor, die gestern veröffentlicht wurde. Bis zur Erreichung des für 2050 gesetzten Klimaziels summieren sich die Kosten demnach sogar unter günstigen Bedingungen auf bis zu 1,1 Billionen Euro. Die sofortige Umsetzung von wirksamen Effizienzmaßnahmen könnte diese Investitionen drastisch senken – viele wären sogar zum Nulltarif zu haben, wie LED-Experte Marco Hahn vorrechnet.


Die Studie hat neun verschiedene Szenarien durchgerechnet, mit denen die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden können. Der Analyse legt das Fraunhofer-Institut konstante Kosten für die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern und anhaltend günstige CO2-Zertifikate zugrunde – in Anbetracht des betrachteten Zeitraums eine eher günstige Annahme. Dennoch kommt sie zum Ergebnis, dass die Bewältigung der Herkulesaufgabe Energiewende unsere Volkswirtschaft über eine Billion Euro kosten wird. Für die schrittweise Umstellung von fossilen auf regenerative Energiequellen seien Mehrkosten von bis zu 30 Mrd. Euro jährlich zu erwarten.


Dem lässt sich eine andere aktuelle Studie gegenüberstellen, die sich mit den volkswirtschaftlichen Gewinnen durch die Hebung von Effizienzpotenzialen beschäftigt hat. Die Analyse der Prognos AG, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass bereits eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent bis 2035 bis zu 20 Mrd. Euro weniger Ausgaben zur Folge hätte – durch Einsparungen bei Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporten. Die technischen Mittel dafür wären vorhanden: Schon ein flächendeckender LED-Umstieg könnte bis 2026 weltweit rund 105 Terawattstunden Strom einsparen. „Das wäre mehr als alle deutschen Kernkraftwerke in 2014 an Strom produziert haben oder ein Land wie Dänemark in knapp vier Jahren verbraucht“, rechnet LED-Fachmann Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Gelänge es, den deutschen Stromverbrauch mit solchen Mitteln um bis zu 35 Prozent zu senken, würde der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes auf die Hälfte bis ein Fünftel des derzeit angenommenen Umfangs schrumpfen – und mit ihm die auf alle Stromverbraucher umgelegten Kosten, betont Hahn. Eine sofortige Modernisierung aller Beleuchtungssysteme wäre ein erster, wirkungsvoller Meilenstein. Hahns Vision ist deshalb, mit kleinen Leuchtdioden große Effekte zu erzielen.


Darauf arbeitet er mit der Deutschen Lichtmiete hin: Das Unternehmen hat sich vorgenommen, zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 bis 2020 beizutragen. Dafür hat es eigens ein intelligentes Konzept entwickelt: Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann nur eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Dank Mietmodell lässt sich ein Umstieg ohne eigene Investitionen realisieren. Und nach Abzug der Mietkosten sparen die Nutzer des Lichts zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung; als zusätzliches Plus bieten sie eine deutlich verbesserte Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen. Der Nutzer des hochwertigen, neuen Lichtsystems profitiert zudem von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und lagert das Produkt- und Haftungsrisiko auf den Vermieter aus. Eine buchstäblich einleuchtende Idee, von der Hahn bereits eine stattliche Anzahl von Unternehmen, vom Mittelständler bis zum DAX-Unternehmen, begeistert hat: „Denn in keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung.“


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Über eine Billion Euro für die Energiewende

9 Kasım 2015

IfKom: Digitalisierung kann Stromkosten sparen und Umweltbilanz verbessern!

Intelligente Stromzähler sollen Energie sparen, es fehlen aber die passenden Tarife der Stromanbieter. Dafür müsste die Bundesregierung ihre Gesetzentwürfe nachbessern.


Im Zeichen der Energiewende kommt es nicht nur darauf an, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen, sondern auch den Strombedarf in Spitzenzeiten abzusenken. Neben intelligenten Stromzählern könnten nach Meinung des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) die richtigen Applikationen dazu beitragen, den Stromverbrauch in Spitzenzeiten abzusenken. Voraussetzung sind jedoch flexible Stromtarife, die eine solche Regelung für die Kunden auch attraktiv machen.


Die IfKom fordern die Energieunternehmen auf, flexible Tarifstrukturen einzuführen, um den Strombedarf in Spitzenzeiten abzusenken. Dies erfordert intelligente Stromzähler, die dem Kunden die jeweils zeitabhängigen Strompreise nicht nur anzeigen, sondern auch geeignete Steuerungsprogramme in die Lage versetzen, Elektrogeräte gezielt in Betrieb zu setzen. Schon heute bietet die Informations- und Kommunikationstechnik die Möglichkeit, Großverbrauchergeräte in Haushalt und Industrie zu adressieren, in WLAN-Netze einzubinden und Computer-gesteuert zu den Zeiten einzuschalten, in denen der Strombedarf gering und die Strompreise niedrig sind.


Auf diese Weise ließe sich die Netzauslastung für die Stromanbieter planbarer machen. Es könnte gezielter Strom aus umweltfreundlicher Herstellung verwendet und deutschlandweit könnten einige Kraftwerke abgeschaltet werden, die bisher nur der Spitzenlastabdeckung dienen. Um diese Möglichkeiten auszuschöpfen, bedarf es jedoch der entsprechenden flexiblen Tarife. Den Verbrauchern nur intelligente Stromzähler zu verkaufen und ihnen diese auch noch in Rechnung zu stellen, ohne den Nutzen für die Kunden möglich zu machen, wird jedes Geschäftsmodell scheitern lassen.


Mit der in der letzten Woche beschlossenen Energierechtsreform will die Bundesregierung die Voraussetzungen für hohe Flexibilität und optimale Einbindung der erneuerbaren Energien schaffen. Die neuen Rahmenbedingungen sollen dazu beitragen, ausreichend Kapazitäten für die Energieerzeugung vorzuhalten und gewährleisten, dass diese Kapazitäten auch zur richtigen Zeit und im erforderlichen Umfang genutzt werden.


Der Nutzen, den die Digitalisierung beim Energieverbrauch schaffen kann, muss nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation deutlicher in den Vordergrund treten. Es reicht nicht aus, – wie jetzt geschehen – eine EU-Richtlinie umzusetzen und den Einbau der intelligenten Messsysteme als verpflichtend festzulegen. Die Politik ist gefordert, klare Rahmenbedingungen zu schaffen, mit denen die Stromanbieter zu angepassten flexiblen und insgesamt auch günstigeren Tarifen verpflichtet werden. Nur auf diese Weise akzeptieren die Verbraucher auf der anderen Seite auch die Kosten für die intelligenten Stromzähler.


Über:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de


Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


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5 Kasım 2015

NATURSTROM AG nimmt Windparks in Bayern in Betrieb und sieht Hemmnisse für künftige Projekte

Forchheim, 5. November 2015. Die NATURSTROM AG erweitert den eigenen Kraftwerkspark. Der Öko-Energieversorger nimmt aktuell zwei Windprojekte in den Ortschaften Poppenlauer und Windheim im Landkreis Bad Kissingen in Betrieb, sieht allerdings den weiteren dezentralen Ausbau der Windenergie im Binnenland künftig deutlich erschwert.


Bei Poppenlauer hat NATURSTROM drei Nordex N117 mit einer Leistung von je 2,4 MW errichtet, in Windheim zwei Anlagen gleichen Typs. Insgesamt nimmt der Öko-Energieversorger somit Windenergieanlagen mit einer Leistung von 12 MW aktuell in Betrieb. NATURSTROM erwartet aus diesen Anlagen eine Stromproduktion von jährlich rund 25,6 Mio. kWh. Damit decken die fünf Öko-Kraftwerke rein rechnerisch den Jahresbedarf von ungefähr 8.000 Dreipersonenhaushalten und ersparen der Atmosphäre pro Jahr ca. 13.000 Tonnen des Klimakillers CO2.


Die von NATURSTROM im Mai angekündigte Investitionsoffensive trägt also Früchte. Bereits im August hatte NATURSTROM eine Windenergieanlage mit 2,3 MW im Landkreis Hof ans Netz gebracht sowie einen Solarpark in Wöbbelin in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Leistung von 0,9 MW fertiggestellt. Damit soll aber noch lange nicht Schluss sein, betont Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG: „Bis zum Jahresende werden wir 17 Windenergieanlagen, mehrere Nahwärmeprojekte sowie einen Solarpark realisiert haben. Insgesamt erweitert NATURSTROM in diesem Jahr seinen Kraftwerkspark um mehr als 44 MW.“ Damit investiert NATURSTROM etwa 80 Mio. Euro in neue Öko-Kraftwerke, für 2016 sind Investitionen in ähnlicher Größenordnung geplant. Ziel des Unternehmens ist es, einen relevanten Teil der Verbräuche der mehr als 242.000 mit naturstrom belieferten Haushalte, Unternehmen und Institutionen durch die Erzeugung in eigenen Anlagen abbilden zu können.


„Im Herbst wird NATURSTROM im Landkreis Bad Kissingen noch einen weiteren Windpark ans Netz bringen“, ergänzt Christoph Ströer, Geschäftsbereichsleiter Energieerzeugung. „Auch werden wir 2015 noch unseren bislang größten Windpark mit acht Anlagen und 21,6 MW Leistung in Oberbayern fertigstellen.“


Dass der Öko-Energieversorger derart Tempo macht, kommt nicht von ungefähr. Zum einen dürfte die im November 2014 in Kraft getretene Abstandsregelung in Bayern den Ausbau der Windenergie im Freistaat nach einer Übergangsphase, in der noch nach der alten Bauordnung genehmigte Projekte realisiert werden, nahezu zum Erliegen bringen. Zum anderen ist zu befürchten, dass die Umstellung der Erneuerbaren-Förderung auf Ausschreibungen für massive Verwerfungen sorgen wird. „Ohne entsprechende Ausnahmeregelungen benachteiligen Ausschreibungen kleine Projekte und kleinere Akteure wie Bürger-Energiegesellschaften, Gemeindewerke oder unabhängige Energieversorger“, mahnt NATURSTROM-Chef Dr. Banning. „Die von solchen Akteuren realisierten dezentralen Projekte ermöglichen lokale und regionale Energieversorgungslösungen zu niedrigen Systemkosten. Damit bringen sie einen klaren Mehrwert für die Energiewende. Mit den Ausschreibungen verbannt die Bundesregierung dezentrale Versorgungslösungen vom Marktzugang, protegiert die großen Player und fördert bewusst einen Konzentrationsprozess.“


Seit 2004 projektiert und betreibt NATURSTROM eigene Öko-Kraftwerke – vielfach gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, wobei die Anwohner aus den umliegenden Ortschaften bevorzugt als Mitinvestoren angesprochen werden. NATURSTROM koordiniert die Projektierung und den Anlagenbetrieb vom fränkischen Forchheim aus, ist aber auch in Wallenhorst bei Osnabrück, im brandenburgischen Senftenberg sowie in Erfurt und Dresden in Sachen Projektentwicklung aktiv.


Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien. Es versorgt bundesweit mehr als 242.000 Haushalte, Institutionen und Gewerbekunden mit naturstrom sowie mehr als 13.000 mit naturstrom biogas. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – mehr als 250 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.


Kontakt

NATURSTROM AG

Tim Loppe

Achenbachstraße 43

40237 Düsseldorf

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NATURSTROM AG nimmt Windparks in Bayern in Betrieb und sieht Hemmnisse für künftige Projekte

2 Kasım 2015

EU-Parlament übernimmt die Schirmherrschaft

Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ mahnen zum Lernen aus der Geschichte


EU-Parlament übernimmt die SchirmherrschaftDie Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ stehen im kommenden Jahr unter der Schirmherrschaft des EU-Parlaments. „Das Ziel Ihrer Initiative wird vom Europäischen Parlament sehr geschätzt“, ließ EU-Parlamentspräsident Martin Schulz das IBB Dortmund und die rund 100 Teilnehmer an der Planungskonferenz in Geseke (vom 29. Oktober bis 1. November) wissen.


Im Zeitraum vom 11. März bis 1. Mai 2016 erinnern Aktive in mehr als 200

Städten in Belarus, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien,

Italien, Japan, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, der Türkei und der

Ukraine an den 30. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und

den fünften Jahrestag der Katastrophe von Fukushima.


Erstmals werden neben Zeitzeugen aus der Ukraine und Belarus auch

Liquidatoren aus Russland eingeladen, um vor Schulklassen und

interessierten Erwachsenen zu berichten, wie das Unglück in Tschernobyl

ihr Leben verändert hat. „Tschernobyl ist leider auch ein Beweis dafür,

dass Reaktorkatastrophen nicht an Grenzen haltmachen“, sagt Peter

Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund, das die Konferenz

organisiert hatte. „Wir möchten mit der Einladung an russische

Liquidatoren auch einen Dialog ermöglichen zwischen Menschen in

inzwischen verfeindeten Ländern.“ Die Europäischen Aktionswochen „Für

eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ verbinden die Erinnerung an

die Reaktorkatastrophen konsequent mit einem Ruf nach neuen Energien:

Und dieses Konzept überzeugte den EU-Parlamentspräsidenten, erfuhren die

Konferenzteilnehmer.


„Unser Organ ist im Hinblick auf die Frage der Sicherheit im Bereich der

Kernenergie zutiefst besorgt“, schreibt EU-Parlamentspräsident Martin

Schulz in einem Brief an das IBB Dortmund. Das Parlament habe konsequent

darauf hingewiesen, dass die Sicherheits- und Umweltschutzanforderungen

verbessert werden müssen. Zudem fordert das EU-Parlament, dass

regelmäßige Risiko- und Sicherheitsbewertungen von Kernkraftwerken

innerhalb und außerhalb der EU vorgenommen werden müssen. Außerdem mache

sich das Parlament nachdrücklich für erneuerbare Energien stark.


„Wir müssen aus der Geschichte lernen für eine gemeinsame Zukunft und

die Energiewende engagiert vorantreiben in ganz Europa“, mahnt Peter

Junge-Wentrup. Deshalb richteten die Konferenzteilnehmer auch ihren

Blick nach vorn: Im Rahmen von drei Exkursionen hatten Gäste aus 13

Ländern Gelegenheit, im Klimapark Rietberg, im Bioenergiedorf Ebbinghof

in Schmallenberg und im Energiedorf Herbram-Wald in Lichtenau gelungene

Beispiele der Energiewende kennenzulernen.


Weitere Themen der Konferenz waren die Anti-Atomkraft-Bewegung in

Frankreich und die Energiewende in Polen, Modelle zur

Energieselbstversorgung in Belarus, Klimaschutz-Kampagnen der Stadt

Dortmund und eine Erfinderwerkstatt in der Ukraine.


Weitere Informationen unter www.ibb-d.de (http://www.ibb-d.de).


Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Internationalen Tschernobyl-Netzwerk (ICN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.


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13 Ekim 2015

Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

Mehr Energieeffizienz bei der Beleuchtung von Großlagern


Energieoptimierung und eine nachhaltige CO2-Reduzierung gehören für international tätige Konzerne zum Pflichtprogramm, sowohl zur Verbesserung der Wettbewerbssituation als auch aus Verantwortung der Umwelt gegenüber. Die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen ist dabei ein wichtiger Hebel, denn hier lassen sich substanzielle Einsparungen realisieren und Unternehmen können gleichzeitig aktiven Klimaschutz betreiben. Optimal also, wenn für die Verbesserungen nicht einmal konzerneigene Investitionsmittel aufzuwenden sind. Einer der weltgrößten Lebensmittelkonzerne hat damit begonnen, seine Lagerhallen auf gemietete LED-Beleuchtung umzustellen. Kooperationspartner ist die Deutsche Lichtmiete, die ein innovatives Beleuchtungs-Mietmodell deutschlandweit anbietet.


Für das Erreichen ehrgeiziger Klimaziele, die unter anderem über Energieoptimierungen realisiert werden sollen, zählen auch und vor allem kleinere Umrüstungen und Veränderungen der Abläufe. „Die Beleuchtung ist zwar ein geringerer Stromposten als beispielsweise eine Kühlung in Lebensmittellagern, aber wenn das Licht in den großen Hallen lange brennt, kommt eine beachtliche Stromrechnung zusammen“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete.


Im konkreten Fall hängen die Lampen in acht bis zwölf Metern Höhe und müssen zum Großteil mindestens 200 Lux Lichtleistung garantieren. Nur so werden die Voraussetzungen der Arbeitsstättenrichtlinie erfüllt, die für den Lagerbereich ausreichende Helligkeit zum Beispiel für Umpackarbeiten vorschreiben. Derartige Tätigkeiten fallen in vielen Lagerhallen an.


Zudem mussten die in den Hallen installierten Quecksilberdampflampen ersetzt werden, da sie zu stromintensiv arbeiten und laut EU-Verordnung nicht mehr vertrieben werden dürfen.


Neue Beleuchtungsanlage per Miete


Die Lichtplanung, die Auswahl passender moderner Leuchten und die Finanzierung einer neuen Lichtanlage standen also an. Wegen der außerordentlich guten Öko-Bilanz fiel die Wahl auf LED-Leuchten, die rund 65 Prozent weniger Strom verbrauchen als konventionelle Leuchtmittel, die auch die CO2-Emissionen um den gleichen Faktor reduzieren und bei deren Entsorgung keine umweltschädlichen Problemstoffe anfallen. Die Geschäftsführung prüfte alternative Konzepte für die Lichtplanung und -umrüstung.


Das Großunternehmen entschied sich gegen einen risikobehafteten Kauf und für eine risikolose, langjährige Miete der LED-Beleuchtung in seinen Lagerhallen. Trotz Mietzahlungen reduzieren sich so die Gesamtbeleuchtungskosten im Vergleich zur vorherigen Situation deutlich. Zudem braucht sich der Großkonzern um den Ersatz defekter Beleuchtungen nicht mehr zu kümmern. Die Maintenance-Kosten reduzieren sich drastisch. Ein Konzept, das die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg entwickelt hat.


Besseres Licht vom Hochregal bis zum Boden


Im Lager vorhandene LED-Leuchten wurden in die neue Planung integriert und zusätzliche LED-Deckenstrahler angebracht. „In Teilbereichen wird jetzt sogar eine Lichtstärke von 280-320 Lux erreicht“, beschreibt Uwe Westermann, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, die neuen Lichtverhältnisse.


Bei den Mitarbeitern vor Ort kam die neue Ausleuchtung sehr gut an: „Nicht nur in den Gängen im Fußbodenbereich, sondern auch in den Hochregalen sieht man viel besser. Unsere Gabelstaplerfahrer können nun auch kleinere Beschriftungen in den Hochregalen viel einfacher erkennen und erfassen“, erläutert der zuständige Warehouse Manager die Auswirkungen der neuen Lichtbedingungen. Neben besseren Arbeitsbedingungen hat die Umstellung auf LED-Beleuchtung auch die Arbeitssicherheit in den Verkehrsbereichen erhöht.


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Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

16 Eylül 2015

Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec Software als Aussteller auf dem BDEW-Forum für kleine und mittelgroße Versorger

(NL/8236026495) Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH sind als Aussteller auf dem Forum für kleinere und mittlere Stadtwerke in Bad Kreuznach (6. Oktober 2015) und Schwäbisch Gmünd (21. Oktober 2015) mit dabei. Die vom BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. initiierten Veranstaltungen bilden ein breites Spektrum an Themen ab, die aktuell die Branche bewegen. Eine ideale Gelegenheit, uns zu präsentieren, denn mit unserem Lösungsangebot erreichen wir dort genau unsere Zielgruppe, so Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Somentec-Geschäftsleitung.


Das gemeinsame Produktportfolio rund um SHERPA (Prozessdienstleistungen) und XAP (Branchensoftware) ist maßgeschneidert für kleine und mittelgroße Versorgungsunternehmen, die sich für die Herausforderungen durch Wettbewerb, Energiewende und Digitalisierung fit machen wollen. Zwischen den Lösungspolen Software-Eigenbetrieb und dem komplettem Prozess-Outsourcing können wir praktisch alle Varianten der Unterstützung für Unternehmen sämtlicher Sparten und Marktrollen flexibel und individuell abbilden. Sehr attraktiv für Versorger sind außerdem unsere cloudbasierten Dienste, die wir auf Basis unseres zertifizierten Rechenzentrums anbieten können, so Pfitzer. Dieses Komplettangebot ist deutschlandweit einzigartig. Den damit verbundenen vielfältigen Kundennutzen wollen wir auf den beiden BDEW-Foren und auch darüber hinaus kommunizieren.


Praktisch jedes Unternehmen verfolgt heute einen eigenen, individuellen Lösungsansatz. Insbesondere neu gegründete Energielieferanten und Netzbetreiber profitieren von der Beweglichkeit im Produktportfolio rund um SHERPA und XAP: Beispielsweise implementiert ein Unternehmen XAP in der Absicht, seine Prozesse später komplett in Eigenregie abzuwickeln, verfügt aktuell aber noch nicht über genügend Manpower oder Know-how. Dann kann es anfangs einen hohen Anteil Prozessunterstützung durch SHERPA dazu buchen und diese Unterstützung sukzessive zurückfahren. Viele Unternehmen andererseits wählen von vornherein das Komplett-Outsourcing von Geschäftsprozessen, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können.


Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH


Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das 1971 gegründet wurde und derzeit rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Mit dem Dienstleistungsangebot SHERPA ist das kommunale Unternehmen bereits seit 15 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Derzeit werden bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit etwa 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich

(z. B. Kundenservice, Abrechnung, Wechselprozessmanagement) unterstützt. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket SHERPA auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschafteten die Stadtwerke Schwäbisch Hall im Jahr 2014 einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro.

www.stadtwerke-hall.de

www.SHERPA-dienstleistung.de


Über die Somentec Software GmbH


Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.


Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften.


Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus cloudbasierte Dienste bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.


Kontakt

Somentec Software GmbH

Beate Schwegler

Heinrich-Hertz-Straße 26

63225 Langen

0 61 03 / 90 44 00

bschwegler@somentec.de

www.somentec.de



Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec Software als Aussteller auf dem BDEW-Forum für kleine und mittelgroße Versorger

26 Ağustos 2015

Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

Wirkung eines konsequenten LED-Umstiegs drastisch unterschätzt


Der Markt ist der Politik bereits weit voraus: Studien belegen, dass die Umrüstung von Privathaushalten und Unternehmen auf LED-Licht schneller vorankommt als alle Prognosen angenommen hatten. Dennoch zögert die EU-Kommission, die geplante Regulierung dem Tempo anzupassen: Mit einem verpflichtenden Umstieg auf LED der Güteklasse A ab 2016 könnte Europa bis 2026 über 100 Terawatt Strom einsparen. Auch der CO2-Ausstoß und die Kosten der nationalen Stromsysteme würden dadurch deutlich sinken. „Das Ausmaß der positiven Wirkungen einer konsequenten Umrüstung auf LED wird nach wie vor drastisch unterschätzt“, bestätigt LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete.


Nach einer Studie der Nichtregierungsorganisationen CLASP und eceee in Zusammenarbeit mit schwedischen und belgischen Ministerien sind LED-Lampen inzwischen das populärste Beleuchtungsprodukt in Europa. „Mit einem Umsatzwachstum von 477 Prozent zwischen 2007 und 2013 übertrafen die Umsätze die Erwartungen der Europäischen Kommission bei Weitem“, so CLASP in seinem aktuellen „Report on European LED Market“. Das bestätigt auch der aktuelle Lagebericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: LED habe bei Neuanschaffungen „im Bereich der Außenbeleuchtung inzwischen einen Marktanteil von 60 Prozent, bei der Innenbeleuchtung von 45 Prozent erreicht“. Entsprechend berät die EU-Kommission derzeit die Anpassung eines Gesetzes, das in den nächsten Jahren bereits die stufenweise Umstellung des Marktes von Halogen- auf LED-Lampen vorsieht. Eine Verkürzung der Umstiegsfristen und eine konsequente Umrüstung auf LED der Klasse A ab September 2016 hätte erhebliche Einsparungen für die europäischen Verbraucher und Volkswirtschaften zur Folge.


Kleine Ursache, enorme Wirkung


Hochrechnungen gehen nicht nur von rund 105 Terawatt Stromeinsparung bis 2026 aus – das wären mehr als 110 Prozent der Stromerzeugung deutscher Kernkraftwerke in 2014 oder der gesamte Stromverbrauch eines Landes wie Dänemark über fast vier Jahre. Der durch einen flächendeckenden LED-Umstieg erzielte Effizienzgewinn würde auch die Kosten für Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporte auf Jahre hinaus eindämmen. „Allein der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes fiele durch entsprechende Einsparungen um 50 bis 80 Prozent geringer aus, mit entsprechend niedrigeren Kosten für alle Stromverbraucher“, rechnet Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Auch eine Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) bestätigt: Eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent ersparte Deutschland bis 2035 zusätzliche Investitionen von bis zu 20 Mrd. Euro.


Sparen verursacht meist Kosten


Trotz überzeugender Zahlen dämpfen manche Studien den Optimismus: Denn viele Berechnungen zu erzielbaren Effizienzgewinnen verschweigen die Kosten, die eine Umrüstung auf energieeffizientere Technologien verursacht. „Besonders Unternehmen, die ihre Liquidität für andere Maßnahmen brauchen, warten daher vielfach noch ab“, beobachtet LED-Experte Marco Hahn. Zu den Ausgaben für die Anschaffung wirklich hochwertiger Produkte stimmt viele auch das Produktrisiko bedenklich: Bei der neuen LED-Technologie fehlt es vielfach noch an Erfahrungen zur tatsächlichen Lebensdauer. Eine Möglichkeit, die beide Probleme löst und einen sofortigen Umstieg realisiert, ist eine Umrüstung im Mietmodell, wie es die Deutsche Lichtmiete anbietet. Hier trägt der Anbieter das Produktrisiko für die hochwertigen, in Eigenregie Made in Germany gefertigten LED-Leuchten – und die Kosten für die Umsetzung des maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Lichtsystems. Beim Nutzer des Lichts bleiben, bei deutlich besserer Ausleuchtung, ab dem ersten Tag 15 bis 35 Prozent seiner bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung als Ersparnis, nach Abzug der monatlichen Mietzahlung.


Effizienzgewinne ohne Risiken


Mit diesem Modell, das inzwischen selbst Branchenriesen überzeugt hat, will die Deutsche Lichtmiete den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases bis 2020 um eine Million Tonnen reduzieren helfen. Auch die Unternehmen profitieren mehrfach davon: „Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt auch im eigenen Interesse für die optimale Qualität der LED-Lampen“, erklärt Hahn. Ein Umstieg ohne Kapitaleinsatz ist für interessierte Unternehmen oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!


Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

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Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

14 Ağustos 2015

GLS Bank platziert Kraftwerkspark II von Green City Energy

München, 03.08.2015. Der Kraftwerkspark II von Green City Energy bündelt Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke in ausgewählten europäischen Märkten. Die festverzinslichen Anleihen stehen Interessenten seit rund eineinhalb Jahren zur Zeichnung offen und konnten sich bei unterschiedlichen Anlegergruppen viel Vertrauen erarbeiten. Bereits rund die Hälfte des maximalen Emissionsvolumens von 50 Mio. Euro konnte bei privaten Anlegerinnen und Anlegern, zahlreichen Stiftungen und einer Versicherung platziert werden. Ab August 2015 wird auch die GLS Bank die Anleihen im Angebot haben. Mittels eigens für die GLS Bank konzipierten Inhaberschuldverschreibungen können sich Bankkunden nun am wirkungsvollen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa beteiligen. Green City Energy und die GLS Bank arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich in der Projektfinanzierung zusammen.


GLS Bank platziert Kraftwerkspark II von Green City Energy

Die Energiewende macht sich nicht von alleine, sie braucht Gestalter. Aus diesem Grund wurde die Green City Energy 2005 von der gemeinnützigen Umweltorganisation Green City e.V. gegründet. Ziel ist es, regenerative Kraftwerkskapazitäten aufzubauen und in ökologischen Geldanlagen zu bündeln. Eine dieser Kapitalanlagen ist der Kraftwerkspark II. „Die Grundidee hinter dem Investitionsangebot fußt auf unserer Überzeugung, dass die Energiewende nur durch den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingen kann“, berichtet Green City Energy-Finanzvorstand Frank Wolf. Energiewende bedeutet dabei Einstieg in regenerative Energieerzeugungsformen und Ausstieg aus der atomar-fossilen Energieerzeugung. Dieser Ausstieg wird allerdings nur denkbar, wenn Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke das neue, stabile Rückgrat unseres zukünftigen Energiemixes bilden.


Effektiver Kapitaleinsatz für die Energiewende


Doch dieses Rückgrat muss durch konkrete Investitionen in Erneuerbare Energien gestärkt werden. Kurzum – die Energiewende braucht Kapitalgeber. Nachhaltigkeitsbanken wie die GLS Bank spielen dabei zusammen mit Ihren Kundinnen und Kunden eine wichtige Rolle, sie ermöglichen die Finanzierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen. So hat die Green City Energy einen erfahrenen Partner an ihrer Seite. Die GLS Bank war die erste deutsche Bank, die regenerative Energien förderte, bereits 1987 finanzierte sie Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Entscheidung der GLS Bank, den Kraftwerkspark II ins Angebot zu nehmen und über die eigens aufgelegten Inhaberschuldverschreibungen anzubieten, kommt zur rechten Zeit. „Zusammen mit unseren Kundinnen und Kunden wollen wir bis zu 25 Mio. Euro bereitstellen, um konkrete Energieprojekte zu finanzieren und die Energiewende in Europa konsequent voranzutreiben“, so der Bereichsleiter Vermögensmanagement der GLS Bank, Thomas Goldfuß.


Der Kraftwerkspark II bündelt aktuell sechs konkrete Wind-, Wasser- und Sonnenkraftwerke in Deutschland, Frankreich und dem nördlichen Italien zu einem attraktiven Kraftwerksportfolio. So werden die sich bietenden Möglichkeiten durch eine gezielte Streuung von verschiedenen Anlagentypen und Anlagenstandorten effektiv genutzt. Bislang sind in den Kraftwerkspark II drei Windparks in Baden-Württemberg und Bayern, acht Solarkraftwerke in Südfrankreich sowie eine Kleinwasserkraftanlage in den italienischen Dolomiten integriert. Zwei weitere Wasserkraftwerke nahe Mailand und in Turin stehen als sechstes Kraftwerksprojekt bereit.


Die Anleihe ist als festverzinsliche nachrangige Inhaberschuldverschreibung zur Unternehmensfinanzierung des Kraftwerkspark II konzipiert. Anlegerinnen und Anleger haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Tranchen mit einer Laufzeit bis zum 30. Dezember 2023 bzw. bis zum 30. Dezember 2033. Der laufende Zinsertrag beträgt plangemäß 4,75 bzw. 5,75 Prozent p.a.


Konditionen der Inhaberschuldverschreibungen Kraftwerkspark II

  • Zinssatz/Zinsmethode:
    Tranche A 4,75 % p. a. Zinsen werden taggenau (act/act) berechnet
    Tranche B 5,75 % p. a. Zinsen werden taggenau (act/act) berechnet

  • Laufzeit:
    Tranche A ca. 8 Jahre bis 30.12.2023
    Tranche B ca. 18 Jahre bis 30.12.2033

  • Stückelung: 1.000 Euro

  • Mindesterwerbsvolumen: 5.000 Euro je Tranche, höhere Betrage müssen durch 1.000 teilbar sein

  • Art der Anleihe: Festverzinsliche nachrangige Inhaberschuldverschreibungen

  • WKN/ISIN:
    Tranche A WKN: A161MQ – ISIN: DE000A161MQ1
    Tranche B WKN: A161MR – ISIN: DE000A161MR9

  • Emittentin: Green City Energy Kraftwerkspark II GmbH & Co. KG

  • Handelbarkeit: Derzeit keine Einbeziehung in den Freiverkehr an einer Wertpapierbörse oder Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt oder einem sonstigen gleichwertigen Markt.

Weitere Informationen zu dieser festverzinslichen Anleihe erhalten Interessenten unter www.gls.de/KWPII, vermoegensmanagement@gls.de oder Tel. 0234-5797-457.


Wichtiger Hinweis: Diese Pressemeldung dient Werbezwecken und enthält ausgewählte, verkürzt dargestellte Informationen mit Stand August 2015. Für eine Anlageentscheidung sind ausschließlich der vollständige Wertpapierprospekt sowie evtl. Nachträge maßgeblich. Für eine abschließende Beurteilung der Anleihe ist es daher erforderlich, sich mit dem gesamten Inhalt der genannten Dokumente, insbesondere den dort beschriebenen Risiken, vertraut zu machen. Der Wertpapierprospekt und etwaige Nachträge sind kostenfrei bei der GLS Gemeinschaftsbank eG, Postfach, 44774 Bochum erhältlich, die diese im Auftrag der Emittentin Green City Energy Kraftwerkspark II GmbH & Co. KG verschickt. Darüber hinaus sind der Wertpapierprospekt und alle gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen einsehbar bei der Emmitentin Green City Energy Kraftwerkspark II GmbH & Co. KG in der Zirkus-Krone-Straße 10, 80335 München sowie in elektronischer Form unter www.greencity-energy.de/ihsv.
Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung der Anleihe. Fehler im vorliegenden Dokument können trotz sorgfältiger Erstellung nicht ausgeschlossen werden.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/green-city-energy-ag/news/3426 sowie http://www.greencity-energy.de.


Über Green City Energy AG:
Die Green City Energy AG mit Sitz in München wurde 2005 als Tochter der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation Green City e.V. gegründet und steht für eine dezentrale Energiewende in Bürgerhand. Dafür projektiert sie Erneuerbare-Energien-Anlagen in den Bereichen Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik und bietet sie zur finanziellen Bürgerbeteiligung an. Der Bereich Kommunale Energieberatung unterstützt außerdem Landkreise und Kommunen auf dem Weg in die lokale Energieunabhängigkeit.


www.greencity-energy.de


Pressekontakt:
Green City Energy AG
Laura Rottensteiner
Zirkus-Krone-Straße 10
80335 München
Deutschland
089/890 668-240
laura.rottensteiner@greencity-energy.de
http://www.greencity-energy.de



http://www.prseiten.de/img/news/3426/GLSWertpapierprospektInhalberschuldverschreibungenKraftwerksparkIIvonGreenCityEnergy.jpgGLS Bank platziert Kraftwerkspark II von Green City Energy

11 Ağustos 2015

NATURSTROM nimmt erste Windenergieanlage in 2015 in Betrieb - 16 weitere folgen

NATURSTROM nimmt erste Windenergieanlage in 2015 in Betrieb - 16 weitere folgenDüsseldorf / Forchheim, 11. August. Die Investitionsoffensive der NATURSTROM AG (http://wwww.naturstrom.de) für 2015 und 2016 trägt erste Früchte. Der Öko-Energieversorger nahm kürzlich die erste Windenergieanlage mit 2,3 MW Leistung in der Gemeinde Berg im Landkreis Hof in Betrieb. Die prognostizierte Jahreserzeugung liegt bei rund 4,6 Mio. Kilowattstunden.


Vier weitere Windprojekte mit 16 Einzelanlagen sind derzeit in Nordbayern im Bau und werden in diesem Jahr in Betrieb genommen. Auch ein Solarpark in Wöbbelin, südlich von Schwerin, und ein Nahwärmenetz in Marktschorgast, Landkreis Regensburg, werden aktuell realisiert. „In diesem Jahr investieren wir etwa 80 Mio. Euro in neue Öko-Kraftwerke“, erzählt NATURSTROM-Vorstandschef Dr. Thomas E. Banning. Der Geschäftsbereich Energieerzeugung, der bei NATURSTROM die Projektentwicklung und den Kraftwerksbetrieb zusammenfasst, vollzieht somit nun den steilen Wachstumspfad nach, den in den vergangenen Jahren das Geschäft rund um die Endkundenbelieferung mit Ökostrom genommen hat.


Insgesamt erweitert NATURSTROM in diesem Jahr seinen Kraftwerkspark um mehr als 44 MW. „Die Projekte liegen voll im Plan, es geht gut voran“, freut sich Christoph Ströer, Geschäftsbereichsleiter Energieerzeugung bei der NATURSTROM AG. Bislang betreibt NATURSTROM deutschlandweit Windenergie-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 57 MW. Ziel des Öko-Energieversorgers mit mehr als 242.000 Ökostrom- und 13.000 Biogas-Kunden ist es, einen relevanten Anteil der Kundenverbräuche durch die Erzeugung eigener Anlagen abbilden zu können.


Seit 2004 projektiert und betreibt NATURSTROM eigene Öko-Kraftwerke – in vielen Fällen gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürger, wobei die Anwohner aus den umliegenden Ortschaften bevorzugt als Mitinvestoren angesprochen werden. NATURSTROM koordiniert die Projektierung und den Anlagenbetrieb vom fränkischen Forchheim aus, ist darüber hinaus aber auch in Wallenhorst bei Osnabrück, im brandenburgischen Senftenberg sowie in Erfurt und Dresden in Sachen Projektentwicklung aktiv.


Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien. Es versorgt bundesweit mehr als 242.000 Haushalte, Institutionen und Gewerbekunden mit naturstrom sowie mehr als 13.000 mit naturstrom biogas. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – mehr als 250 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.


Kontakt

NATURSTROM AG

Tim Loppe

Achenbachstraße 43

40237 Düsseldorf

0211-77900363

loppe@naturstrom.de

http://www.naturstrom.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265327.jpgNATURSTROM nimmt erste Windenergieanlage in 2015 in Betrieb - 16 weitere folgen

20 Temmuz 2015

Stromerzeugende Heizung - bessere Alternative zur Gasheizung

Stromerzeugende Heizung - bessere Alternative zur GasheizungSteht der Kauf einer neuen Heizung ins Haus, so erzittern viele Hausbesitzer vor dem Blick in ihre Geldbörse. Zukunftsorientiert sollte sich ein Ein- bis Zweifamilienhausbesitzer über ökonomisch sinnvolle Heizmethoden informieren.


Die reinen Anschaffungskosten einer Gasheizung sind anzusetzen bei 6.000 – 8.000 EUR. Betrachtet man aber die Betriebskosten dieser Heizanlage, so können diese jährlich auf mehrere Tausend Euro jährlich steigen. Auch hier spielen entscheidende Komponente wie die Geräumigkeit des Hauses, die Heizgewohnheiten des Besitzers und die Herstellermarke der Einlage eine Rolle. Insgesamt muss der Betreiber einer Gasheizung mit mindestens 8.000 EUR rechnen, diese Kosten können je nach Bauart auch bis zu 10.000 EUR in die Höhe schießen.


Die Anschaffung einer stromerzeugenden Heizung erscheint auf den ersten Blick teurer, jedoch erzeugt eine Mini- oder Mikro-KWK-Anlage neben Wärme auch Strom. Dieser Strom kann in den Eigenbedarf einfließen, dem öffentlichen Stromnetz staatlich vergütet zufließen oder an Dritte direkt weiterverkauft werden. Als zusätzliche Boni fallen keine Stromsteuer an und die vorab berechnete Energiesteuer fließt wieder zurück ins Portemonnaie des Eigenheimbesitzers.


Eigentümer, die sich durch schlechte Erfahrungen für einen Wechsel hin zu einem Mikro-BHKW und damit zur Energiewende entschließen, sollten sich dafür vertrauensvoll an einen Fachmann wenden.


EW Energy World GmbH als führender Dienstleister im Heizungsbausektor berät ihre Kunden vorab individuell, schaut sich die Gegebenheiten vor Ort an, plant und installiert die neue Anlage, welche auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten ist, steht dem Kunden direkt zur Seite bei allen Fragen der Finanzierung und kümmert sich zudem um die Fördermittelbeantragung. Dieses einmalige Servicepaket auf dem Heizungsbaumarkt bietet das Unternehmen mit Festpreisbindung ohne Preiskampf an. Eine Vergleichsmöglichkeit bietet auch der BHKW-Rechner auf der Website des Unternehmens.


EW ENERGY WORLD GmbH:

Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser


Kontakt

EW ENERGY WORLD GMBH

Nicole Doering

Hausinger Straße 4

40764 Langenfeld

0221 139566-0

n.doering@ew-energy-world.de

http://ew-energy-world.de


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1 Temmuz 2015

Es lebe die (R) evolution

Es lebe die (R) evolution(Mynewsdesk) Das neue forum Nachhaltig Wirtschaften 3/2015 zeigt seinen Lesern Wege in die Zukunft


München, den 01.07.2015. „Wir verlieren den Boden unter den Füßen“ beklagt Sarah Wiener und engagiert sich gemeinsam mit prominenten Mitstreitern wie Julia Roberts in der Kampagne S.O.S. – Save Our Soils.Im Special zum „UN-Jahr des Bodens“ zeigt forum, wie wertvoll der Boden unter unseren Füßen wirklich ist und was zu seinem Erhalt getan werden kann.


Viva la (r)evolución


Was Fidel Castro und Che Guevara begonnen haben, vollenden jetzt Bio-Landwirtschaft und Solidarökonomie. Kuba zeigt den Weg aus einer Krise, die der Wohlstandsgesellschaft mit Peak Soil und Peak Oil noch bevorsteht. Während hier noch über die Resilienz unseres Systems geforscht wird, zeigt die karibische Insel, wie die Ernährung einer wachsenden Erdbevölkerung und der Kampf gegen den Klimawandel gelingen können.


Die Weltpremiere


Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und neue Technologien vollbringen wahre Wunder. forum berichtet über den erstmaligen Einsatz von Biokunststoffen im 3D-Druck und die Verwendung von Pflanzenfasern in der Automobilindustrie.


Weitere Themen im Heft


* Neue Wege zur Gesundheit – Der Arzt der Zukunft ist ein Philosoph.

* Generation Y und Robert Jungk: Sind sie die Lichtgestalten der Zukunft?

* Inspiration und Innovation: Kunst als Ideengeber für die Wirtschaft

* Leben im Ökodorf: Ein Gesellschaftsmodell, das immer mehr Anhänger findet

* Gewaltfreie Kommunikation: Der Schlüssel für mehr Erfolg in Beruf und Privatleben

Diese Beiträge und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe von forum Nachhaltig Wirtschaften.


Das Heft „Viva la (r)evolución“ ist ab 1. Juli am Kiosk in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich und kann ab sofort in der Printversion oder als E-Magazin auf www.forum-csr.net (http://www.forum-csr.net/) zum Preis von 7,50 € bestellt werden.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/pressreleases/es-lebe-die-r-evolution-1187384) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ALTOP Verlags- und Vertriebsgesellschaft mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/altop-verlag).


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http://shortpr.com/4eu2ff


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
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Über den ALTOP Verlag:

Seit 30 Jahren engagiert sich ALTOP (All Love To Our Planet) für eine Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft sowie für die Entwicklung zukunftsfähiger Alternativen.


Mit ECO-World, dem alternativen Branchenbuch, werden seit 1986 Anbieter umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen gefördert. Es trug maßgeblich dazu bei, dass aus den Pionieren von damals Vorbilder für unternehmerische Verantwortung und Protagonisten einer Green Economy werden konnten. forum Nachhaltig Wirtschaften hat sich zum Ziel gesetzt, durch gute Beispiele auch die konventionelle Wirtschaft für mehr Nachhaltigkeit zu motivieren.


ALTOP lädt ein zum Engagement und zum Gedankenaustausch in Workshops und Konferenzen und freut sich über Ihr Feedback zum Heft und Vorschläge für eine Zusammenarbeit.


Ihr Ansprechpartner im Verlag:


Fritz Lietsch, f.lietsch@forum-csr.net: mailto:f.lietsch@forum-csr.net


Tel. +49(0)89/746611-11


Weitere Presseinformationen & Bildmaterial im


forum-Pressebereich: http://www.eco-world.de/scripts/shop.prg/presse?wg=forum


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Fritz Lietsch

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30 Mart 2015

Steigende Stromkosten contra Emanzipation der Frauen

Steigende Stromkosten contra Emanzipation der Frauen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ist stolz, dass die Frauenquote in leitenden Positionen jetzt gesetzlich festgeschrieben ist. Und alle Politiker fordern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es ist allerdings zweifelhaft, ob auch allen Politikern klar ist, dass dies nur mit preiswertem und verlässlichem Strom möglich ist. Denn elektrische Geräte übernehmen immer mehr Hausarbeit und schaffen Freiraum für Hausfrauen. Kinderbetreuung fällt allerdings nicht darunter.


Emanzipation von Frauen wurde nur möglich durch den Einzug von Elektrogeräten in den Haushalt. Das Leben ohne Elektrizität im Haushalt sah es noch vor 60 Jahren anders aus. Die Wohnungen waren zwar an das elektrische Netz angeschlossen, jedoch nur für die Beleuchtung und das Radio. Elektrische Geräte gab es im Haushalt nicht. Sie waren noch nicht entwickelt, und der Strom dafür war zu teuer. Für eine Kilowattstunde Strom musste ein Facharbeiter damals etwa fünf Minuten arbeiten. Und vor gut 100 Jahren kostete die Kilowattstunde Strom den Lohn einer ganzen Facharbeiterstunde.


Das Leben ohne Elektrogeräte

Ohne Elektrogeräte würde eine Person mehr als acht Stunden jeden Tag der Woche arbeiten müssen, um einen Familienhaushalt aufrecht zu erhalten. Es gibt keine Waschmaschine. Die gesamte Wäsche muss von Hand mit Wasser gewaschen werden, das auf dem Herd mit Holz oder Kohle erwärmt wird. Zum Kochen stand vor 60 Jahren zwar auch Stadtgas zur Verfügung, aber mit einem hohen Anteil an hochgiftigem Kohlenstoffmonoxid. Doch wurde das Kochen damit immerhin erleichtert und beschleunigt. Aber der Preis dafür war eine erhöhte Brandgefahr durch die offenen Flammen und immer wieder Todesfälle durch Vergiftungen mit Kohlenstoffmonoxid.


Und so war es vor 60 Jahren ebenfalls: Es gibt keinen Kühlschrank und keine Gefriertruhe. Fleisch, Milch, Gemüse und Fisch verderben schnell. Ohne Kühlschrank und Gefriertruhe gibt es auch keine vorgefertigte Tiefkühlkost. Geflügel und Fisch werden noch lebend oder gerade geschlachtet gekauft und erst zu Hause gerupft oder entschuppt und ausgenommen. Milch wird täglich frisch vom Milchmann geholt. Das gilt auch für Fleisch und Wurst, solange sie nicht geräuchert sind. Auch das Gemüse muss geputzt und gekocht werden. Vorgefertigtes Gemüse hält sich ohne Kühlschrank nicht sehr lange.


Es gibt auch keinen Staubsauger. Krümel und Schuhdreck werden mühsam aufgekehrt, Teppiche und Sessel mit dem Ausklopfer vom Staub befreit, nachdem sie in den Hof oder Garten gebracht worden sind. Geräte zum Rühren und Zerkleinern in der Küche gibt es ebenfalls nicht. Es fehlen der Elektroquirl, das elektrische Messer, die Küchenmaschine, (mehr …)



http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/123196_0_400.jpgSteigende Stromkosten contra Emanzipation der Frauen

10 Mart 2015

Höhere Strompreise durch verlustreiche Trassen

Höhere Strompreise durch verlustreiche Trassen Geplante und zum Teil bereits im Bau befindliche Hochspannungsleitungen sind extrem teure Maßnahmen, um überschüssige Ökostrom zu entsorgen. Jedes zusätzliche Windkraftwerk und Solarkraftwerk verschlimmert die Situation.


Politiker und Journalisten bejubeln den Zubau von Windstromanlagen, Solarstromanlagen und Biogasstromanlagen. Sie träumen in ihrer Verwirrung von einer hundertprozentigen Versorgung Deutschlands mit Ökostrom. Versorgungssicherheit, Wirkungsgrad und Kosten sind bedeutungslos. Allgemein ist man wohl der Ansicht: “Das werden die Ingenieure schon in den Griff bekommen.” So soll der Süden Deutschlands mit Windstrom aus dem Norden versorgt werden, um thermische Kraftwerke in Bayern abschalten zu können. Drei neue Stromtrassen für Höchstspannung sollen durch den Thüringer Wald, das waldreiche Hessen und durch die Nordsee nach Norwegen zu einem viel zu kleinen Pumpspeicherkraftwerk gebaut werden.


Teurer Stromtransport

Die politischen Planer ignorieren unbelastet durch Fachwissen den teuren Stromtransport und nehmen beachtliche Stromverluste durch elektrischen Widerstand in Kauf. Strom erwärmt die Leitungen und gibt so Energie an die Umwelt ab. Auch entstehen rund um Wechselstromleiter elektromagnetische Felder, die ebenfalls Verluste herbeiführen. Als Faustregel werden je 100 Kilometer Leitungslänge 1 bis 3 Prozent der elektrischen Energie in Wärme umgewandelt, wenn man die Transformatoren und Umrichter mit einbezieht. Daher gilt seit vielen Jahren in der Stromwirtschaft der Grundsatz: Ab 200 km ist der Transport von Brennstoff zur Stromerzeugung preisgünstiger als die Leitung über eine Stromtrasse. Kraftwerke werden aus gutem Grund immer in Verbrauchernähe gebaut.


Die Naturgesetze ignorierend, sollen neue Stromtrassen teuren und unzuverlässigen Windstrom von Norddeutschland, aus der Nordsee und aus der Ostsee nach Süddeutschland leiten. Überschüssiger Strom soll Wasser in die Oberbecken von Pumpspeicherkraftwerken pumpen. Da Deutschland nur über geringe Speicherkapazitäten verfügt, wird auch erwogen, ein norwegisches Speicherkraftwerk zu nutzen. Welche Kosten verursachen diese wahnwitzigen Pläne?


Nord-Süd-Trassen verdoppeln die Stromkosten

Windstrom an Land wird mit neun Cent je Kilowattstunde vergütet. In der Verteilerstation wird er mit Transformatoren auf 380.000 Volt umgeformt. Hochspannung bedeutet geringere Stromstärke und weniger Verlust durch elektrischen Widerstand. Bis hierher betragen die Verluste bereits drei bis fünf Prozent. Per Hochspannungstrasse geht es dann mit rund 10 Prozent Verlust nach Süddeutschland. Transformatoren passen die Spannung wieder an die Verteilernetze an, wo weitere Verluste von drei bis fünf Prozent entstehen, bis Strom verbraucht wird. 15 bis 20 Prozent der elektrischen Leistung gehen so verloren: Strom gemessen in Ampere mal Spannung gemessen in Volt ergibt die Leistung gemessen in Watt. Allein durch diese Stromverluste verteuert sich jede Kilowattstunde um rund zwei Cent.


Wesentlich mehr kosten allerdings die Technik und die Rohstoffe für den Stromtransport. Nach Angaben von Tennet werden für einen Kilometer Höchstspannungsleitung mehr als eine Million Euro fällig. Für Erdkabel steigen die Kosten aufgrund der aufwändigeren Isolation auf acht Millionen Euro je Kilometer an. Rechnet man für Zinsen, Abschreibungen und Betriebskosten nur zehn Prozent der Baukosten, liegen die Netzkosten für den Stromtransport über 100 Kilometer bei etwa 0,5 Cent je Kilowattstunde für Überlandleitungen. Erdkabel sind deutlich teurer, nämlich vier Cent je Kilowattstunde. Der Strompreis für norddeutschen Windstrom dürfte sich bei der Anlieferung in Bayern damit mehr als verdoppelt haben – ohne Mehrwertsteuer, ohne Stromsteuer, ohne Konzessionsabgabe und weiteres mehr.


Off-Shore Strom wird noch teurer

Im Meer erzeugter Windstrom soll angeblich das Rückgrat der deutschen Stromversorgung bilden. Mit welcher Mathematik Politiker rechnen, bleibt ein Rätsel. Windstrom vom Meer wird nach dem unsinnigen und unsozialen Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) mit 19 Cent je Kilowattstunde vergütet. Hinzu kommen die Transportkosten an Land durch aufwändige Leitungen mit fünf Cent je Kilowattstunde. Salzwasser leitet Strom noch besser als feuchter Erdboden, was den Isolationsaufwand für Seekabel extrem in die Höhe treibt. Dieser teure weitergeleitete Strom geht dann den gleichen Weg wie zuvor beschrieben. Einschließlich aller anderen Abgaben kostet er für den Endabnehmer in Bayern etwa 50 Cent je Kilowattstunde. Der Bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hat offensichtlich Recht, solange er den Sinn geplanter Stromtrassen anzweifelt und sein Einverständnis verweigert.


Pumpspeicher können nur zu hohen Kosten Bedarfsspitzen abdecken

Ferner spukt in politischen Wirrköpfen die Meinung herum, es gäbe Speicher, um unberechenbare und stark schwankende Windstrommengen und Solarstrommengen bedarfsgerecht einzuspeisen. So viele Speicher kann es niemals geben, von den Kosten ganz zu schweigen. Speicherkraftwerke sind die preisgünstigsten Speicher. Das Pumpspeicherwerk Goldisthal in Thüringen soll als Beispiel dienen. Es hat eine Leistung von rund 1.000 Megawatt, also die Leistung eines Kernkraftwerkes oder eines großen Kohlekraftwerkes. Es kann 8.000 Megawattstunden Strom speichern. Wird die volle Leistung abgerufen, ist der Speicher nach acht Stunden leer. In diesen acht Stunden liefert das Pumpspeicherwerk weniger als zwei Prozent des deutschen Strombedarfs und danach nichts mehr. Zu welchen Kosten wird gespeichert?


Die Energieverluste des Speicherkraftwerkes betragen 20 bis 25 Prozent. Dies scheint vertretbar zu sein. Doch die Betriebskosten und Kapitalkosten des Speicherkraftwerkes sind extrem hoch. Wird das Speichervolumen zwölfmal im Jahr umgesetzt, was der Anzahl längerer Flauten jährlich entspricht, kostet das Speichern rund 60 Cent pro Kilowattstunde. Zusammen mit den hohen Einspeisevergütungen für Ökostrom und den Kosten für die langen Trassen kostet Strom, der aus einem Speicherkraftwerk kommt, mindestens 100 Cent je Kilowattstunde, also mehr als das Dreifache des heute bereits überteuerten Strompreises in Deutschland. Speicherstrom war und ist nur sinnvoll, um kurzzeitige Bedarfsspitzen im Stromnetz aufzufangen. Thermische Kraftwerke hingegen erzeugen Strom bedarfsgerecht und brauchen keine Speicher.


Nordseeleitung entsorgt Ökostrom: Norwegen profitiert

Auch wer mit Stromwirtschaft nicht vertraut ist, dürfte verstehen, dass es wirtschaftlich unsinnig ist, teuren Ökostrom nach Norwegen zu schicken, ihn dort in Pumpspeicherkraftwerken in kinetische Energie umzuwandeln, um bei Bedarf erneut Strom zu erzeugen, der dann verlustreich den langen Weg zurück an die deutsche Küste und bis nach Süddeutschland geleitet wird. Die Verluste addieren sich auf 50 Prozent. Die Kosten werden untragbar. Der Witz ist jedoch, dass Norwegen hat nur ein einziges kleines Pumpspeicherkraftwerk hat, das laut Wikipedia gerade ein Viertel der Durchsatzleistung des geplanten Seekabels aufnehmen kann. Zusätzliche Pumpspeicherkraftwerke sind aus Naturschutzgründen in Norwegen kaum durchsetzbar. Außerdem werden sie nicht gebraucht.


Warum werden Stromkunden in Deutschland durch solche Hirngespinste getäuscht, die als Meilenstein der sogenannten Energiewende gefeiert werden? Hintergrund ist, den unwirtschaftlichen und unzuverlässigen Ökostroms entsorgen zu müssen. Mit jeder neuen Ökostromanlage wächst die Strommenge, die nicht verwertet werden kann. Deshalb werden Windkraftwerke und Solarstromkraftwerke automatisiert abgeschaltet, um die Spannung im Verbundnetz stabil zu halten. Überkapazitäten werden an der Leipziger Strombörse zu Dumpingpreisen verschleudert und häufig sogar unter Zuzahlung entsorgt.


Lange Leitungen vernichten Strom, der negativ in Statistiken aufgeführt werden müsste. Teurer deutscher Ökostrom wird generell zu Dumping-Preisen weit unter dem Gestehungspreis verkauft. Dies wäre für Norwegen finanziell vorteilhaft. Durch die geplante Nordseeleitung wird der Strom zwar teurer, ist aber immer noch sehr preiswert, wenn er in Norwegen ankommt. Die starken Schwankungen der Ökostromlieferungen kann Norwegen mit seinen vielen gut regulierbaren Wasserkraftwerken neben dem einen Pumpspeicherkraftwerk leicht ausgleichen. So würde Deutschland unbrauchbaren und die Netzstabilität störenden Ökostrom mit hohem Kostenaufwand zum finanziellen Nutzen von Norwegen entsorgen. Mit Österreich wird dies bereits erfolgreich auf Kosten der deutschen Stromkunden praktiziert.


Prof. Dr. Hans-Günter Appel

2. Vorsitzender und Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz


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http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/122226_0_400.jpgHöhere Strompreise durch verlustreiche Trassen

27 Ocak 2015

Energiefreiheit oder: Ist das Versprechen von Energieeffizienz Betrug?

Energiefreiheit oder: Ist das Versprechen von Energieeffizienz Betrug? -


Energiefreiheit oder: Ist das Versprechen von Energieeffizienz Betrug?(Mynewsdesk) Im ökologischen Ableger der „Wirtschaftswoche“ – der „WiWo Green“ – fand sich vor einiger Zeit ein recht spannender Artikel, in dem es um „Münchhausen-Produkte“ respektive betrügerische Produkte ging, die im Hinblick auf ihre Energieeffizienz nicht halten, was die Hersteller versprechen. Die Energiefreiheit GmbH hat sich die Thesen des Umweltmagazins etwas genauer angesehen – überzeugend sind sie nicht in allen Fällen. 


80 Prozent weniger Klimagase bis 2050 – ohne die Privathaushalte nicht möglich


Sehr real ist allerdings der Hintergrund dafür: Die Energiewende in Deutschland ist angesichts des Klimawandels und schwindender natürlicher Ressourcen unverzichtbar, dass sie nur schleppend vorankommt, hat unter anderem politische Gründe. Klar ist auch, dass mehr Energieeffizienz und der Umstieg auf regenerative Energien nur dann funktionieren werden, wenn auch die privaten Haushalte an diesem Prozess beteiligt sind. Der Energieverbrauch von Privathaushalten beläuft sich in Deutschland auf etwa 28 Prozent des gesamten Energiebedarfs. Um den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent zu senken – so das politisch vorgegebene Ziel – muss die Energieeffizienz auch in diesem Bereich im Durchschnitt um 2,1 Prozent jährlich steigen. Die Frage ist, wie dieses Ziel erreichbar ist und welche Möglichkeiten private Verbraucher haben, die Energieeffizienz ihrer Haushalte zu erhöhen. Für die „Wiwo Green“-Experten scheint dabei klar, auf welchen Wegen ein niedriger Verbrauch und Energieeinsparungen nicht zu erreichen sind. 


Effizienz-Flops: Energiesparfarben, Dämmfolien, Wasseraufbereiter, Zeitumstellung


Demnach versprechen die Hersteller von sogenannten Energiesparfarben, dass sich die Heizkosten durch die Beimengung von Kügelchen aus Plastik, Keramik oder „besonderen Nano-Zusatzstoffen“ um 30 bis 40 Prozent senken lassen, da diese Stoffe dafür sorgen, dass die Wärme gleichmäßig in den Raum gestrahlt wird. Aus Sicht von Verbraucherschützern und Energieexperten ist ein Dämmeffekt in diesem Ausmaß durch einen Anstrich mit solchen Farben schon aus physikalischen Gründen absolut nicht realistisch. Dämmfolien sind aus dem gleichen Grund in die Kritik geraten: Die Folien sollen durch eingeschlossene Luft für eine besonders gute Wärmeisolierung sorgen – ein Hersteller verspricht seinen Kunden mit seinen Produkten eine Heizkostenersparnis von bis zu 80 Prozent, die Folien könnten damit eine 20 Zentimeter dicke Dämmstofflage gut ersetzen. In beiden Fällen geht es nicht darum, dass mit speziellen Farben oder Folien überhaupt keine Dämmwirkung erzielt wird, sondern dass diese sehr weit unterhalb der Versprechungen der Produzenten liegt. Auch physikalische Wasseraufbereiter für Brauchwasser haben sich im Hinblick auf den energieeffizienten Betrieb von Waschmaschinen oder eine energiesparende Warmwasserbereitung als nur wenig wirkungsvoll erwiesen. Die Einführung von Sommer- und Winterzeit hat zwar mit industriellen Angeboten nichts zu tun, habe sich jedoch nichtsdestotrotz als Flop erwiesen – nach Angaben des Bundesumweltamtes verbrauchen die Bürger in den Sommermonaten zwar weniger Elektroenergie, heizen im Frühjahr und Herbst in den Morgenstunden jedoch mehr, so dass der Spareffekt wieder aufgehoben wird. 


Auch Infrarotheizungen stehen in der Kritik


Zusammen mit den Effizienz-Flops sind in dem Artikel auch Infrarotheizungen – wieder einmal – in die Kritik geraten. Den Aufhänger dafür bildet eine Studie der Universität Kaiserslautern aus dem Jahr 2009, die von den Herstellern von Infrarotheizungen immer wieder als Beleg für die Energieeffizienz ihrer Heizsysteme herangezogen wird. Die Studie erbrachte seinerzeit den Nachweis, dass echte Infrarotheizsysteme konventionellen Gasheizungen in Bezug auf ihren Wirkungsgrad, ihre Umweltfreundlichkeit und ihre Energieeffizienz deutlich überlegen sind. Die Kritik der „WiWo Green“ bezieht sich denn auch nicht auf Infrarotheizungen an sich, sondern auf einen „Warnhinweis“, der auch in der Studie selbst erscheint. Die Wissenschaftler gehen demnach davon aus, dass mehr als 90 Prozent der als Infrarotheizung oder Infrarotstrahler beworbenen Produkte keine infrarote Wärme spenden, sondern konventionelle Elektro-Direktheizungen sind. 


Wie energieeffizient sind Infrarotheizungen?


Den letzten Punkt möchte auch die Energiefreiheit GmbH nicht infrage stellen: Den Markt für Infrarotheizungen prägen in weiten Teilen minderwertige Produkte, die ihren Zweck – effizientes Heizen und das Spenden komfortabler Wärme – nicht oder nur sehr eingeschränkt erfüllen. Wenn eine konventionelle Elektro-Heizung als Infrarotheizung ausgegeben wird, handelt es sich selbstverständlich um offenen Produktbetrug. Auch „echte“ Infrarotheizungen punkten mit Energieeffizienz jedoch nur dann, wenn sie richtig konfiguriert und qualitativ hochwertige Präzisionsprodukte sind. Nur in diesem Fall kommen die Vorteile ihres Wirkprinzips zum Tragen: Gleichmäßige Wärmespeicherung in der Gebäudehülle, kontinuierliche Wärmeabgabe in die damit beheizten Räume, minimale Energieverluste und eine Wohlfühltemperatur, die um 2-3 Grad niedriger sein kann als bei Verwendung eines konventionellen Heizsystems, beispielsweise Öl- und Gasanlagen. Erfahrungswerte und nicht zuletzt die Kundenreferenzen der Energiefreiheit GmbH zeigen, dass sich mit hochwertigen Infrarotheizungen gegenüber Konvektionsheizungen – natürlich abhängig von dem zuvor genutzten Heizsystem – eine Energieersparnis von 15 bis 50 Prozent erzielen lässt. 


Evolutionäre Infrarotheizungen im „Konzept Energiefreiheit“


In ihrem Tagesgeschäft und ihrer strategischen Vision bleibt die Energiefreiheit GmbH übrigens keineswegs dabei stehen, für Infrarotheizsysteme als energieeffiziente Alternative zu Konvektionsheizungen zu plädieren. Der Umstieg auf infrarotes Heizen ist in ihrem Konzept in die Möglichkeit einer autarken Energieversorgung eingeordnet – spätestens in diesem Kontext sind Infrarotheizungen die bei Weitem umweltfreundlichste Heizungsvariante und bisher kaum durch andere Technologien übertroffen. Die Energiefreiheit GmbH führt in ihrem Sortiment die evolutionären Infrarotheizungen des schwäbischen Heizungsbauers REDPUR. Die REDPUR Infrarotheizsysteme sind für einen energieautarken Betrieb mit Solarstrom hervorragend geeignet. Sie sind zertifizierte und zum Teil patentgeschützte Präzisionsprodukte und stammen ausschließlich aus deutscher Produktion. Seit dem Sommer 2014 sind sie auch im Rahmen des integrierten „Konzepts Energiefreiheit“ erhältlich. Dabei handelt es sich um ein modulares Angebot für Bau- und Sanierungsprojekte mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten und ebensolchem Service. Neben den Infrarotheizungen von REDPUR besteht das Kernstück des „Konzepts Energiefreiheit“ aus Photovoltaikanlagen und intelligenten Stromspeichersystemen sowie dem Energiefreiheit Oekoboiler, einer innovativen Brauchwasserpumpe, die für eine ökologische Brauchwasserversorgung auf energieautarker Basis sorgt. 


Wenn Sie mehr über das Unternehmen und die Angebote der Energiefreiheit GmbH wissen möchten, besuchen Sie uns bitte auf unserer Firmenwebseite unter www.energiefreiheit.com oder in einem der bundesweit vertretenen Energiefreit VertriebsCenter und VertriebsStudios in der Nähe Ihres Wohnorts. 


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Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören die Bereiche Ökologisches Bauen/Das Aktive Energiehaus, innovative und energieeffiziente Infrarot-Heizsysteme, ökologische Wasseraufbereitung sowie umweltfreundliche Thermostate. In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. Die Partnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten.


Kontakt



Marc-Philipp Knorr

Kastanienallee 2

88499 Riedlingen

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Energiefreiheit oder: Ist das Versprechen von Energieeffizienz Betrug?

25 Ocak 2015

co.met eröffnet mySmartShop.de

co.met eröffnet mySmartShop.de -

das erste Shopping-Portal für Energie-Intelligenz


(NL/2479724153) Die co.met GmbH hat mySmartShop.de gestartet, den Onlineshop für Energieeffizienz. Mit den Produkten, die jedermann dort erwerben kann, gelingt die Energiewende fürs eigene Zuhause, kommentiert Sascha Schlosser, Marketing- und Vertriebschef bei co.met, die Inbetriebnahme. Besucher des Portals erwartet ein umfassendes und übersichtlich gegliedertes Angeboten von Geräten, die das eigene Heim smarter machen, sprich: energieeffizienter, sicherer und komfortabler.


Die Energiewende kann nur gelingen, wenn jeder Bürger bereit ist, seine Einstellung zum Energiekonsum und seinen Energieverbrauch kritisch zu hinterfragen. Doch wie kann man die breite Bevölkerung für ein so komplexes und politisch aufgeladenes Thema wie die Energiewende sensibilisieren und zur Verhaltensänderung motivieren? Bei der co.met GmbH, einem bundesweit führenden Messdienstleister, war man überzeugt, dass es nicht genügt, nur aufzuklären und zu informieren. Vielmehr wollte und will man aktiv dafür sorgen, dass die kleinen Privathaushalte Teil der großen Energiewende werden. Schließlich lebt die Energiewende entscheidend vom Mitmachen möglichst vieler Menschen.


Dieser Devise folgend, entstand bei co.met schon 2012 die Idee, eine Art Fachgeschäft für Energie-Effizienz im Internet zu eröffnen. Jeder sollte dort einfach zu installierende messtechnische Zusatzkomponenten erwerben können, um den Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden transparent zu machen. Der erste Online-Shop, seinerzeit über die co.met-Homepage ansteuerbar, war schnell realisiert. Und das Konzept ging auf: Durchschnittlich rund 200 Verkäufe pro Monat schon kurz nach dem Start hatte bei co.met niemand für möglich gehalten.


Heute ist der Smart-Home-Markt keine Nische mehr, sondern hat spürbar Fahrt aufgenommen. Zurückzuführen ist die Dynamik auf ein mittlerweile deutlich vergrößertes Angebot von Produkten und Diensten sowie ein wachsendes Interesse in der Bevölkerung. Branchenexperten schätzen, dass bis 2020 in mehr als einer Million Haushalten smarte und vernetzbare Geräte im Einsatz sein werden.


Messdienstleister steigt in den B2C-Markt ein


Die eigenen guten Erfahrungen und die positive Marktentwicklung veranlassten co.met, mit dem Onlineshop ein größeres Rad im B2C-Markt zu drehen. Der Website wurden ein eigener Name und ein neues Design verpasst, das Produktsortiment deutlich erweitert und kundenfreundliche Zusatzfunktionen installiert. Mit mySmartShop.de, das alle Anforderungen an einen modernen Online-Kanal erfüllt, will co.met nun deutschlandweit den Massenmarkt erobern. Mehr als 300 Produkte lassen sich über klar gegliederte Rubriken und Suchfilter zielsicher ansteuern. So finden Käufer unter dem Oberbegriff Smart Home neben zentralen Steuerungsgeräten ein umfangreiches Sortiment etwa in den Bereichen Sicherheit (z.B. Rauch- und Bewegungsmelder, IP-Kameras usw.), Heizungssteuerung (z.B. Thermostatventile), Rollladen (z.B. Schaltaktoren, Sensoren), Komfort (z.B. Wetterstationen, Dimmer), Effizienz (z.B. Zwischensteckdosen, Energiezähler) und Inhouse-Kommunikation (z.B. Powerline-Adapter). Nach gleichem Muster werden Geräte in den Bereichen Smart Metering, Smart Light und Smart Toolbox (Wassersparen) präsentiert. Im Info-Center stehen für Shop-Besucher darüber hinaus u.a. interessante Hinweise zum Thema Energie, ein FAQ-Bereich und Herstellerinformationen bereit. Am besten aber schaut man selbst hinein: http://www.mysmartshop.de/


co.met Partner der Stadtwerke


Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Im SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Partnern ein ganzheitlicher Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt.


Kontakt

co.met GmbH

Verena Hoff

Hohenzollernstraße 75

66117 Saarbrücken

49 (0) 681 587 2243

verena.hoff@co-met.info

www.co-met.info



co.met eröffnet mySmartShop.de

21 Ocak 2015

Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe -

Energie sparen mit LED-Technologie


Der deutsche Alleingang bei der Energiewende zeigt inzwischen die befürchteten Folgen: Energie wird ständig teurer – und knapper. Bereits heute sorgen Engpässe zu Spitzenzeiten laut Spiegel für Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Und in den nächsten drei bis fünf Jahren werde es, so eine aktuelle Studie des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums, im Süden der Republik nicht mehr genug Energiereserven geben, um die Industrie unter Höchstlast zu versorgen. Während politisch über den Ausbau von Stromtrassen und neue Gaskraftwerke gestritten wird, suchen viele Unternehmen nach mehr Einsparmöglichkeiten. Ein ebenso effizientes wie liquiditätsschonendes Konzept stellt die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe auf dem Fachkongress “Deutscher Maschinenbaugipfel” am 21. und 22. Oktober in Berlin vor: Sie vermietet hochwertige Beleuchtungstechnik für den industriellen Bereich – ein Modell, das sich für Umwelt und Wirtschaft rechnet.


Konventionelle Beleuchtung verbraucht viel Strom, weil Glühbirnen und Leuchtstoffröhren Energie zu einem großen Teil in Wärme umwandeln. Bei LEDs – lichtemittierenden Dioden – tritt dieser Effekt nicht auf. So brauchen sie rund 65 Prozent weniger Energie. So steckt in der Umstellung der Beleuchtung auf LEDs ein gewaltiger Einspareffekt, der sofort zum Tragen kommt. Doch die Umrüstung ist kostspielig und verbraucht Investitionsmittel, die nicht in jedem Unternehmen dafür bereitstehen.


Eine Alternative zur Umrüstung auf eigene Kosten ist das Mieten einer maßgeschneiderten LED-Beleuchtungsanlage. Die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg hat dafür ein innovatives Lichtmietkonzept entwickelt, das auf die eben mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Technologie setzt. “Die Umstellung auf LEDs lohnt sich für nahezu jedes Unternehmen”, rechnet Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete, vor: “Wer bei uns Licht mietet, spart trotz Mietzahlung 15 bis 35 Prozent Gesamtkosten”.


Hochwertige Leuchtmittel für individuell angepasste Ausleuchtung


Produktionshallen, Großraumbüros und Logistikzentren stellen unterschiedliche Anforderungen an die Ausleuchtung. Hohe Hallen erfordern zum Beispiel den Einsatz von Tiefstrahlern, die eine ausreichende Lichtstärke auch am Boden garantieren. In Büros sind LED-Leuchtstoffröhren und Panels die Leuchtmittel der Wahl. Die Experten der Deutschen Lichtmiete ermitteln deshalb die Ist-Situation und erstellen danach ein genau an die Bedürfnisse vor Ort angepasstes Lichtkonzept.


“Besonders im industriellen Bereich lohnt es sich, auf qualitativ hochwertige und langlebige Produkte zu achten, damit die Wartungskosten niedrig bleiben und die Lichtausbeute auch nach Jahren noch konstant hoch bleibt”, betont Marco Hahn. “Die Leuchtkörper der Deutschen Lichtmiete stellen wir deshalb auch selbst und ausschließlich in Deutschland her”.


Erfolgreiche Energiewende setzt auch energieeffizientes Wirtschaften voraus


Zunehmend werden in Deutschland konventionelle Kraftwerke aus wirtschaftlichen Gründen abgeschaltet. Wind- und Solarstrom kompensieren laut einer Studie im Auftrag des Umwelt- und Energieministeriums Baden-Württemberg den Ausfall herkömmlicher Kraftwerke jedoch nicht ausreichend. Ab 2018 drohen deshalb erste Stromengpässe in Süddeutschland. Knappe Energie muss deshalb immer effizienter ausgenutzt werden – der flächendeckende Einsatz von LED-Technologie wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung.


Mit Lichtmiete lassen sich nicht nur Stromeinsparungen ohne Investitionen erreichen, sondern es ergibt sich eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent. Damit übererfüllt die Deutsche Lichtmiete mit ihren Mietprodukten alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in Bezug auf den Klimaschutz. “Unser ehrgeiziges Ziel ist dabei die Einsparung von über 1.000.000 Tonnen CO2 bis zum Jahr 2020″, so Marco Hahn. Auch das ist ein erheblicher Beitrag zur Energiewende.


Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der Spezialist für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen in Deutschland. Nach einer gründlichen Bedarfsanalyse konzipiert und installiert sie hochwertige LED-Beleuchtungstechnik auf Mietbasis. Alle LED-Leuchtmittel der Deutschen Lichtmiete entsprechen den hohen Anforderungen der Industrie und werden exklusiv in Deutschland hergestellt.


Präsentation der Deutschen Lichtmiete und persönliche Beratung auf dem “Maschinenbaugipfel” am 21. und 22. Oktober in Berlin, Saal Berlin, Stand 10.


Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.609


Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials “Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe” als Quelle an.


Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!


Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


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Marco Hahn

Lindenallee 50

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0441 209 373-0

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Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe