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19 Kasım 2015

Damit das Weihnachtsgeld nicht zur Pflichtübung wird

Unternehmer sollten bei Sonderzahlungen den Vorbehalt der Leistung erklären


Damit das Weihnachtsgeld nicht zur Pflichtübung wird(Mynewsdesk) Nürnberg, 19. November 2015: Im Vorfeld des Weihnachtsfests erfreuen viele Unternehmen ihre Mitarbeiter wieder mit einer Sondervergütung – dem Weihnachtsgeld. Was gedacht ist, um Wertschätzung zu zeigen und Freude zu bereiten, kann schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn der Betrieb aufgrund nicht so erfreulicher Jahresergebnisse diese Aufwendung einmal aussetzen möchte. Durch die regelmäßig durchgeführte Zahlung kann nämlich eine so genannte „betriebliche Übung“ entstehen, die dann einen rechtlichen Anspruch der Mitarbeiter nach sich zieht. Die DATEV eG, mit deren Lohn-Software jeden Monat mehr als elf Millionen Arbeitnehmer abgerechnet werden, empfiehlt Unternehmern daher, per Erklärung von vornherein auszuschließen, dass eine zukünftige Verbindlichkeit der Gratifikation entsteht.


Die betriebliche Übung ist zwar nicht gesetzlich geregelt, aber inzwischen in der Rechtsprechung anerkannt. Wann genau aus dem Verhalten des Arbeitgebers eine betriebliche Übung folgt, lässt sich nicht allgemein beantworten. Relevant ist in einem Streitfall stets die Beurteilung des Einzelfalls. Als Faustregel kann jedoch gelten, dass eine betriebliche Übung bereits entsteht, wenn eine freiwillig geleistete Zuwendung dreimal regelmäßig und ohne Erklärung eines Vorbehalts in gleicher oder zumindest vergleichbarer Höhe gewährt wird. Dabei ist unerheblich, ob der Arbeitgeber beispielsweise bei der Zahlung von Weihnachtsgeld die Intention einer regelmäßigen Zuwendung hatte. Entscheidend ist vielmehr, ob die Arbeitnehmer aus seinem Verhalten schließen durften, ihnen werde eine Leistung oder Vergünstigung auch zukünftig gewährt.Vorbehaltserklärung schützt den BetriebEin zentrales Element für das Zustandekommen der betrieblichen Übung ist also, ob die Beschäftigten die Handlung ihres Arbeitgebers als Selbstverpflichtung auffassen konnten. Dies lässt sich am einfachsten verhindern, indem das Unternehmen bei der Auszahlung grundsätzlich darauf hinweist, dass es eine Bindung für die Zukunft ausschließt. Eine solche Erklärung ist formfrei möglich und kann den Empfängern etwa durch Aushang, Rundschreiben oder auch via E-Mail zur Kenntnis gebracht werden. Eine elegante Lösung ist es, den Hinweis auf der Lohnabrechnung selbst anzubringen, mit der die Leistung gewährt wird. Die Lohnprogramme der DATEV bieten beispielsweise bereits im Abrechnungsprozess die Möglichkeit, unkompliziert Mitteilungen an den Arbeitnehmer in die Gehaltsabrechnung einzufügen.


Ist eine betriebliche Übung erst einmal entstanden, lässt sich diese nur sehr schwierig wieder beseitigen. Zudem ist sie nicht auf die bestehende Belegschaft beschränkt. Auch neu eintretende Mitarbeiter können in der Regel Ansprüche daraus herleiten. Sollen Neueinstellungen von einer bestehenden betrieblichen Übung ausgenommen werden, muss dies deshalb eindeutig vereinbart werden, etwa durch eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag. Der Anspruch der Bestandsbelegschaft lässt sich wirksam nur durch eine Änderungsvereinbarung mit jedem einzelnen Arbeitnehmer beseitigen. Das Problem dabei: Eine solche Vereinbarung basiert wiederum auf Freiwilligkeit, denn der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet, zuzustimmen.


Die Problematik der betrieblichen Übung trifft übrigens nicht nur das Weihnachtsgeld, das Urlaubsgeld oder sonstige monetäre Zuwendungen des Arbeitgebers. Auch andere Vergünstigungen, wie die erlaubte Nutzung des Internets oder des Firmenhandys für private Zwecke, verbilligtes Kantinenessen, die kostenlose Beförderung zum Arbeitsplatz, das Bereitstellen eines Dienstwagens auch zur privaten Nutzung oder das Angebot kostenloser Parkplätze können unter bestimmten Umständen einen Anspruch des Arbeitnehmers begründen. Unternehmer sollten deshalb sehr genau darauf schauen, welche Vergünstigungen sie ihren Mitarbeitern gewähren und sich im Zweifelsfall über eine Vorbehaltserklärung absichern.


Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=169356


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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


Kontakt

DATEV eG

Benedikt Leder

Paumgartnerstr. 6-14

90429 Nürnberg

+49 (911) 319-1246

benedikt.leder@datev.de

http://www.datev.de/presse



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274692.jpgDamit das Weihnachtsgeld nicht zur Pflichtübung wird

17 Eylül 2015

20 Jahre INFOSERVE: Saarbrücker IT-Haus feiert Firmenjubiläum

20 Jahre INFOSERVE: Saarbrücker IT-Haus feiert FirmenjubiläumSaarbrücken, 17. September 2015 – Unter dem Motto „We do IT“ feiert die INFOSERVE GmbH ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Das IT-Systemhaus wurde 1995 gegründet und hat sich seither zu einem gefragten und innovativen Anbieter für sichere Cloud- und Webservices entwickelt. Seit 1998 gehört INFOSERVE zur eurodata-Gruppe; beide Unternehmen blicken auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit zurück und haben schon wieder kreative Ideen für die Zukunft.


INFOSERVE ist Spezialist für IT-Lösungen und IT-Consulting mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der eurodata-Tochter ist das ISO-zertifizierte Hochleistungsrechenzentrum, das im Frühjahr beim renommierten „Innovationspreis-IT“ in der Kategorie Green IT den 2. Platz belegte. Das Bundesland Saarland hat das Rechenzentrum bereits im Jahr 2012 mit der „grünen Hausnummer“ für umweltgerechtes Bauen ausgezeichnet. Mit einem einheitlichen Webauftritt kommuniziert INFOSERVE seit kurzem auch nach außen das enge Zusammenwachsen mit der eurodata-Gruppe.


„Wir sind sehr stolz auf unsere 20-jährige Erfolgsgeschichte“, freut sich Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. „Dazu hat nicht nur die Unternehmensleitung beigetragen, sondern insbesondere unsere Mitarbeiter, die mit ihrem speziellen Know-how hervorragende Produkte und Lösungen entwickeln und sich bei unseren Kunden im täglichen Einsatz erfolgreich beweisen.“


Anlässlich des Firmenjubiläums hat INFOSERVE in diesem Jahr bereits eine Vielzahl von Aktionen umgesetzt. So wurden beispielsweise der Internetauftritt sowie das Facebook-Profil überarbeitet, ein großes Mitarbeiterfest veranstaltet und das Leistungsportfolio ausgebaut. Unter dem Motto „Green IT“ engagiert sich INFOSERVE zudem mit einer Spende von über 500 Bäumen bei zwei regionalen Baumpflanzaktionen.


Ebenso steht ein Projekt im Bildungsbereich auf der Agenda des Saarbrücker IT-Unternehmens: Dabei können sich Schulen um eine neue Website bewerben, die dann kostenlos gestaltet, entwickelt und von INFOSERVE im hauseigenen Hochleistungsrechenzentrum gehostet wird. Informationen unter: http://www.infoserve.de/news/INFOSERVE-unterstuetzt-bildungseinrichtung.


Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de


Firmenkontakt

eurodata AG

Markus Metz

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66119 Saarbrücken

0681 / 88080

m.metz@eurodata.de

www.eurodata.de


Pressekontakt

Schmidt Kommunikation GmbH

Alexandra Schmidt

Schillerstrasse 8

85521 Ottobrunn b. München

089 / 60 66 92 22

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/268564.jpg20 Jahre INFOSERVE: Saarbrücker IT-Haus feiert Firmenjubiläum

16 Eylül 2015

Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec Software als Aussteller auf dem BDEW-Forum für kleine und mittelgroße Versorger

(NL/8236026495) Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH sind als Aussteller auf dem Forum für kleinere und mittlere Stadtwerke in Bad Kreuznach (6. Oktober 2015) und Schwäbisch Gmünd (21. Oktober 2015) mit dabei. Die vom BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. initiierten Veranstaltungen bilden ein breites Spektrum an Themen ab, die aktuell die Branche bewegen. Eine ideale Gelegenheit, uns zu präsentieren, denn mit unserem Lösungsangebot erreichen wir dort genau unsere Zielgruppe, so Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Somentec-Geschäftsleitung.


Das gemeinsame Produktportfolio rund um SHERPA (Prozessdienstleistungen) und XAP (Branchensoftware) ist maßgeschneidert für kleine und mittelgroße Versorgungsunternehmen, die sich für die Herausforderungen durch Wettbewerb, Energiewende und Digitalisierung fit machen wollen. Zwischen den Lösungspolen Software-Eigenbetrieb und dem komplettem Prozess-Outsourcing können wir praktisch alle Varianten der Unterstützung für Unternehmen sämtlicher Sparten und Marktrollen flexibel und individuell abbilden. Sehr attraktiv für Versorger sind außerdem unsere cloudbasierten Dienste, die wir auf Basis unseres zertifizierten Rechenzentrums anbieten können, so Pfitzer. Dieses Komplettangebot ist deutschlandweit einzigartig. Den damit verbundenen vielfältigen Kundennutzen wollen wir auf den beiden BDEW-Foren und auch darüber hinaus kommunizieren.


Praktisch jedes Unternehmen verfolgt heute einen eigenen, individuellen Lösungsansatz. Insbesondere neu gegründete Energielieferanten und Netzbetreiber profitieren von der Beweglichkeit im Produktportfolio rund um SHERPA und XAP: Beispielsweise implementiert ein Unternehmen XAP in der Absicht, seine Prozesse später komplett in Eigenregie abzuwickeln, verfügt aktuell aber noch nicht über genügend Manpower oder Know-how. Dann kann es anfangs einen hohen Anteil Prozessunterstützung durch SHERPA dazu buchen und diese Unterstützung sukzessive zurückfahren. Viele Unternehmen andererseits wählen von vornherein das Komplett-Outsourcing von Geschäftsprozessen, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können.


Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH


Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das 1971 gegründet wurde und derzeit rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Mit dem Dienstleistungsangebot SHERPA ist das kommunale Unternehmen bereits seit 15 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Derzeit werden bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit etwa 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich

(z. B. Kundenservice, Abrechnung, Wechselprozessmanagement) unterstützt. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket SHERPA auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschafteten die Stadtwerke Schwäbisch Hall im Jahr 2014 einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro.

www.stadtwerke-hall.de

www.SHERPA-dienstleistung.de


Über die Somentec Software GmbH


Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.


Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften.


Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus cloudbasierte Dienste bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.


Kontakt

Somentec Software GmbH

Beate Schwegler

Heinrich-Hertz-Straße 26

63225 Langen

0 61 03 / 90 44 00

bschwegler@somentec.de

www.somentec.de



Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec Software als Aussteller auf dem BDEW-Forum für kleine und mittelgroße Versorger

31 Ağustos 2015

Marketing: Muss drin sein, was drauf steht?

Marketing: Muss drin sein, was drauf steht?(Mynewsdesk) Nürnberg, 31.08.2015: Viele Kanzleien haben mittlerweile mit verschiedenen Formen der Werbung experimentiert und ihre Erfahrungen nicht nur mit der schlichten Zeitungsanzeige, sondern auch mit Facebook & Co. gemacht. Die bescheidenen Erfolge rechtfertigten oft nicht die entstandenen Kosten – gerade wer unmittelbar vor der Nachfolge steht, meint daher, ganz darauf verzichten zu können. Weit gefehlt, denn mangelnder Werbeerfolg signalisiert das Hauptmanko der meisten Berater: die Aufbereitung des eigenen Leistungsportfolios und die Definition eines Markenkerns.


Zugegeben, der Blick ins Cockpit eines Flugzeugs ist attraktiver als eine Zahlenkolonne und macht sich in der Werbung deutlich besser. Grundsätzlich kann das Wortspiel des „Steuermanns“ für eine Steuerberatungskanzlei auch immer noch ganz reizvoll sein – differenzieren kann sie sich aber dadurch aufgrund der Fülle an Steuermännern und Steuerfrauen sicherlich nicht mehr. Der heutige Verdrängungsmarkt fordert Kanzleien jedoch genau dies ab, sofern sie auch jüngere Mandanten gewinnen und dadurch ihren Kanzleiwert erhalten oder steigern wollen.

Auf den Inhalt kommt es anIn vielen Steuerkanzleien funktioniert Werbung nach dem Prinzip des guten Einfalls, ist dabei durchaus kreativ, aber eben nicht Teil einer Gesamtstrategie. Doch genau auf Letztere kommt es an, wenn Werbung als Teil des Kanzleimarketings nachhaltig erfolgreich wirken soll. Im ersten Schritt geht es daher keineswegs darum, ein interessantes Motiv für den Facebook-Header zu finden, sondern das eigene Leistungsportfolio detailliert herauszuarbeiten.


Für ein solches individuelles Leistungsportfolio sollten die aktuellen Geschäftsfelder analysiert und die künftig gewünschten festgelegt und in griffige Dienstleistungsangebote verpackt werden. Insbesondere alle Leistungen rund um die betriebswirtschaftliche Beratung gewinnen erst dann eine verkäufliche und honorarfähige Gestalt, wenn sie kompakt definiert und beschrieben werden. Diese Analyse und Festlegung ist selbstverständliche Aufgabe der Kanzleiführung. Unterstützung kann sie dazu von Strategie-Consultants einholen, zum Beispiel bei denen ihrer berufsständischen Genossenschaft, der DATEV.

Ohne Ziel gibt es kein MaßNach der gemeinsamen Formulierung des Dienstleistungsangebotes stellen Kanzlei und Consultants die bisherigen Marketing-Aktivitäten auf den Prüfstand und legen zusammen konkrete Vermarktungsziele fest. Denn eines ist klar: Werbung, egal welche, wird Geld kosten. Um hinterher nicht nur aus dem Bauch heraus einschätzen zu müssen, ob dieses möglicherweise an der falschen Stelle investiert wurde, benötigen Steuerberater daher eine realistische Zielsetzung. Die Erfahrung der Marketing-Consultants insbesondere der DATEV ist hier ein unschätzbarer Vorteil.


Im nächsten Schritt geht es nun darum, die vorhandenen oder neuen Potenziale zur Mandats- oder Auftragsgewinnung zu analysieren. Getreu dem Motto „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“, nützt die schönste Kampagne wenig, wenn die eigentliche Zielgruppe unbekannt ist. So sprechen plakative, direkte und offensive Botschaften und Bilder vielleicht eine jüngere Einkommensteuermandantschaft eher an als den wohl situierten Privatkunden. Unternehmer unterschiedlicher Branchen wiederum bevorzugen eine ganz eigene Ästhetik und Sprache.


Erst wenn abschließend geklärt ist, wer überhaupt mit welchem Thema angesprochen werden soll, entwickeln Kanzlei und Consultants daher ein aufeinander abgestimmtes Vermarktungskonzept. Das kann eine werbliche Einzelmaßnahme zu einem bestimmten Beratungsprodukt oder eine ganze Kampagne sein. Mit der Umsetzung wird anschließend eine geeignete Werbeagentur beauftragt, die in jedem Fall Branchenerfahrung mitbringen sollte.

Mitarbeiter zu Multiplikatoren machenMindestens ebenso wichtig wie die außerhalb der Kanzlei platzierten (und bezahlten) Botschaften, ist der Beitrag der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die täglich mit den Mandanten in Kontakt stehen. Sie sind die wichtigsten „Verkäufer“ des Steuerberaters. Um sie für diese Aufgabe zu befähigen, bietet sich eine gezielte Schulung an, bei der sie lernen, die Leistungen der Kanzlei wirksam bei Mandanten und Interessenten ins Gespräch zu bringen. Jeder potenzielle Nachfolger wird diese Qualifikation des Kanzleiteams im Übrigen hoch schätzen und entsprechend honorieren.


Am Ende einer jeden Aktivität steht unabdingbar die Erfolgsmessung der einzelnen Maßnahmen an, da nur sie den Einstieg in nachhaltiges Marketing erlaubt. Damit eine Kampagne nicht von vornherein ins Leere läuft, muss selbstverständlich die Basis mit Corporate Design, Internetauftritt und gegebenenfalls Präsenz in den sozialen Netzwerken stimmen. Denn hat eine Werbemaßnahme Interesse geweckt, googelt heute die Mehrheit der Menschen erst einmal und will den positiven Eindruck im Internet bestätigt wissen, ehe sie bereit ist, Kontakt aufzunehmen.

Auch die Basis muss stimmenUm ihre Homepage inhaltlich aufzuwerten, können Steuerberater etwa auf das Portal DATEV E-Content (www.datev-e-content.de) zugreifen. Dort steht professioneller Content zu verschiedenen Themen zum Teil kostenfrei zur Verfügung und kann in die eigenen Seiten eingebunden werden. Zu den Inhalten zählen das Web-Magazin TRIALOG.tv für Mandanten, Videos, Demos und Banner, sowie Content-Elemente und RRS-Feeds im eigenen Design. Dank moderner Technik werden diese fremden Bestandteile optisch perfekt in die Kanzlei-Webseite eingepasst und außerdem stets aktuell angezeigt, ohne dass sich die Kanzlei darum kümmern müsste.


Auch Gedrucktes von der Geschäftsausstattung bis hin zu Werbemedien lässt sich im Übrigen mit Hilfe der Genossenschaft aktualisieren und optimieren: Im kostenfreien Portal DATEV E-Print (www.datev-e-print.de) stehen verschiedene professionelle Designlinien für die individuelle Gestaltung der Geschäftsausstattung zur Verfügung, die ohne großen Aufwand oder besondere Vorkenntnisse etwa farblich an den Kanzleiauftritt angepasst werden können. Erst wenn sämtliche gedruckten und digitalen Zeugnisse der Kanzlei einheitlich und professionell wirken, entsteht ein positiver Gesamteindruck bei demjenigen, der aufgrund einer gezielten Werbemaßnahme auf die Kanzlei aufmerksam wird.


Steuerberater, deren Nachfolge unmittelbar bevorsteht, verzichten häufig auf derlei Anstrengungen und generell auf alle vermeintlich vermeidbaren Investitionen, vergessen aber dabei, dass der erste Eindruck auch bei potenziellen Nachfolgern nicht folgenlos bleibt. Es macht überdies durchaus Sinn, sich nicht nur darum zu bemühen, Interessenten für die eigene Kanzlei mit einem professionellen Auftritt zu überzeugen, sondern auch bis zu einer eventuellen Übergabe neue Mandate zu akquirieren, da deren Existenz sich ganz unmittelbar auf den Kaufpreis auswirkt. Und nicht zuletzt macht Erfolg eine Menge Spaß.

Ganz konkret: mehr erfahrenAn den Sohn oder die Tochter übertragen? Einen Partner finden? Oder doch gleich komplett verkaufen? Welche Möglichkeiten und Formen der Nachfolge für Steuerberater grundsätzlich in Frage kommen und mit welchen Vor- und Nachteilen sie verbunden sind, erfahren Sie im nächsten Teil der DATEV-Serie „Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme“.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


Kontakt

DATEV eG

Anke Kolb-Leistner

Paumgartnerstr. 6-14

90429 Nürnberg

+49 (911) 319-51222

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www.datev.de/presse



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266857.jpgMarketing: Muss drin sein, was drauf steht?

11 Ağustos 2015

Schlüsselfertige Rechenzentren/Datencenter

Praxisorientierte Konzeption und Ausführung gewährleisten den gewählten Tier-Level; kurze Lieferzeit, hohe Energieeffizienz, modulare Erweiterbarkeit und Austausch, Leasing, Service über Technikraum ohne Betreten des Serverraumes; Remote Monitoring


Schlüsselfertige Rechenzentren/DatencenterLeistungsspektrum der schlüsselfertigen Rechenzentren

Betreiber erhalten von E-TEC GmbH (http://www.e-tecpowerman.de/index.htm), Langenfeld, Rechenzentren in sechs Standardbaugrößen. Die Kapazitätsschritte betragen jeweils 6 Racks (19 Zoll-Serverschränke) à 3 bis max. 4 kW Leistungsaufnahme; niedrige PUE-Werte bis zu 1,2. Weitere Hauptauswahlkriterien bilden der Tier-Level und die Kälteleistung je Rack bzw. Rechenzentrum.


Qualitativ hochwertig, günstig in Investition und Betrieb, modular und flexibel

Der Investor bzw. Betreiber wählt die Ausfallsicherheit über den Tier-Level von 1 bis 4. Hocheffiziente Klima-, USV- und übrige Technik ergeben niedrige PUE-Werte bis zu 1,5 und in besonderen Fällen sogar bis 1,2. Dies gewährleistet niedrige Energie- und Betriebskosten. Der modulare Aufbau und die industriell gefertigten Module sorgen für geringe Investitionskosten, kurze Lieferzeiten und sicheres Einhalten der Termine. E-Tec übernimmt als Gesamtunternehmer direkt die Verantwortung für das Erfüllen aller Vereinbarungen und Zusagen.


Die Rechenzentren (http://www.e-tecpowerman.de/rechenzentren.htm)/Datencenter sind modular aufgebaut. So kann der Betreiber die für ihn passende Ausstattung nach Kapazität und Art wählen. Dies gewährleistet eine hohe Flexibilität, z.B. hinsichtlich Erweiterbarkeit, Austausch, Mobilität.

Ein E-Tec Rechenzentrum besteht typisch aus drei Räumen: Server-, Technik- und Netzersatzanlagenraum. Die funktionale Trennung erlaubt Service- und Wartungsarbeiten vom Technikraum, ohne dass die Servicetechniker den Serverraum betreten.


Ein installiertes Rechenzentrum lässt sich später durch Anflanschen an einer Seite eines Modules und Anschluss an bereits vorbereitete Versorgungsanschlüsse erweitern. Die Statik sieht zusätzliche Installationen auf dem Dach vor. Alle Baumodule sind per Tieflader transportabel und damit mobil. So erfüllen die Rechenzentren die Voraussetzungen der Finanzierung per Leasing.


Die technische Ausstattung im Überblick

Der Serverraum ist nach dem „cold corridor“-System aufgebaut. Er enthält das Einbruchmeldesystem und die elektrische Unterverteilung sowie die Einspeisung der 9- Zoll-Schränke. Im Technikraum sind die Präzisionsklimageräte, Brandmelde- und Löschanlage sowie die Niederspannungshauptverteilung und die USV-Anlagen eingebaut. Der Serverraum und der Technikraum sind mit aufgeständertem Doppelboden ausgestattet.


Mehrere Betonraumzellen bilden den Körper des Rechenzentrums. Sie sind so verbunden, dass sie einen eventuell auftreffenden elektrischen Impuls, z.B. per Blitz, sicher ableiten und sich keine negativen Auswirkungen entwickeln können. Alle Räume enthalten ausreichende Beleuchtung, Steckdosen und gesicherte Abluftöffnungen.


Die gesamte technische Ausstattung wie Serverschränke mit A- und B-Versorgung, elektrische Energieversorgung, Datenverkabelung, Netzersatz- und USV-Anlage, Doppelboden, Klimasystem, optionale Freikühleinrichtung, Zutrittssystem mit Video-überwachung, Brandmelde- und Löschanlage sowie die Fernüberwachung sind von E-Tec aufeinander und auf die hohen Qualitäts- sowie Effizienzkriterien abgestimmt. E-Tec überwacht in den sechs Monaten nach Inbetriebnahme kostenfrei das Rechenzentrum und unterstützt den Betreiber in der Lernphase mit Tipps sowie mit sofortiger Reaktion bei Fehlern. Optional ist eine längere Fernüberwachung möglich.


Schlüsselfertige modulare Rechenzentren können Interessenten bei Kunden (http://www.e-tecpowerman.de/references.htm)von E-Tec besichtigen und mit den Betreibern deren Erfahrungen diskutieren.


E-TEC berät, konzipiert, plant, liefert und installiert schlüsselfertige modulare Rechenzentren des Tier-Standards 1 bis 4 von 10 kVA bis 2,5 MW. Ebenso erhalten die Kunden Inbetriebnahme und Service dieser Rechenzentren aus einer Hand. Qualitäts- und Sicherheitsaspekte haben erste Priorität.


Firmenkontakt

E-TEC Power Management GmbH

Alina Schäfer

Industriestraße 59a

40764 Langenfeld

+49 (2173) 941-1002

+49 (2173) 941-200

a.schaefer@e-tecpowerman.de

http://www.e-tecpowerman.de


Pressekontakt

rgt redaktionsbüro gerd trommer

Gerd Trommer

johannishofweg 7

64579 Gernsheim

06258 932010

redaktion@rgt-gg.de

www.rgt-gg.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265319.jpgSchlüsselfertige Rechenzentren/Datencenter

4 Ağustos 2015

Elektronisch, praktisch, gut - Ihre Arbeitsabläufe

Elektronisch, praktisch, gut - Ihre Arbeitsabläufe(Mynewsdesk) Nürnberg, 04. August 2015: Spätestens, wenn es darum geht, einen Nachfolger für die eigene Kanzlei zu finden, spielt die Effizienz der Arbeitsabläufe eine entscheidende Rolle. Den zentralen Schlüssel zu mehr Wirtschaftlichkeit liefern heute die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung. Aber auch der Chef bzw. die Chefin selbst – häufig Umsatzbringer Nummer eins – trägt mit seinem/mit ihrem persönlichen Zeitmanagement entscheidend dazu bei.


Es soll sie ja immer noch geben, die dienstälteren Steuerberater, die ihre Assistentinnen bitten, jede an sie gerichtete E-Mail auszudrucken und sie ihnen in der Dokumentenmappe vorzulegen. Vermutlich werden sie aber immer weniger, denn es hat sich herumgesprochen, dass die so genannten Medienbrüche – von digital auf Papier und zurück – viel Zeit und Geld kosten.


Die Beratungsrealität spielt sich ungeachtet dessen in vielen Steuerberatungskanzleien heute trotzdem noch überwiegend auf dem Papier ab. Manche Mandanten bringen die sprichwörtlichen Kartons, chaotisch mit Belegen befüllt, die ordentlicheren liefern brav ihren Pendelordner am Ende des Monats ab. Die Konsequenzen daraus sind sowohl für den Steuerberater als auch für den Mandanten unbefriedigend: Die Kanzlei sichtet und sortiert, der Mandant sucht und telefoniert, so er einen Beleg benötigt, der gerade weg ist, und strapaziert dadurch die Geduld der Steuerfachangestellten, die wiederum eine Menge Arbeitszeit verlieren.

Erklärtes Ziel: Medienbrüche vermeiden

Wer sich vom Papier verabschiedet – und das ist mittlerweile problemlos möglich – spart sich diesen Aufwand. Beim digitalen Belegwesen scannt der Mandant jede Rechnung, die er erhält, unmittelbar ein und schickt sie gleichzeitig digital per Belegverwaltung online ans Rechenzentrum der DATEV. Nicht nur er selbst, sondern auch sein Steuerberater hat anschließend dort jederzeit Zugriff auf alle gespeicherten Belegbilder. Die Weiterverarbeitung erfolgt in der zwischen beiden vereinbarten Aufgabenteilung.


Für die Kanzleiorganisation hat die Digitalisierung den entscheidenden Vorteil, dass die Buchführungsarbeiten kontinuierlich erledigt werden können. Bei der Abschlusserstellung sind zudem immer alle fraglichen Belege sofort greifbar, und auch jenseits der digitalen Buchführung tun sich gewaltige Arbeitserleichterungen auf, etwa über die automatisierte Kommunikation mit Banken und Sparkassen über das Modul Zahlungsverkehr. Dieses fragt Kontobewegungen automatisch ab oder erstellt vorab definierte Überweisungsaufträge und unterbreitet auch gleich die dazu passenden Buchungsvorschläge.

Wichtige Etappe: Mandanten überzeugen

Eine ganze Reihe von Kanzleien hat diese Vorteile natürlich längst erkannt und daher setzen auch immer mehr Steuerberater die entsprechenden Module ein. Doch nur ein Teil der Mandantschaft wird tatsächlich digital verbucht, der – meist größere – Rest deckt die Kanzlei weiterhin unbeirrt mit Papier ein.


Es sei nicht verhehlt, dass genau darin derzeit die Hauptschwierigkeit vieler Berater liegt: Sie müssen im Grunde jeden einzelnen ihrer Mandanten davon überzeugen, auf den digitalen Zug aufzuspringen. Denn erst wenn alle Mandate tatsächlich digital verbucht werden, lässt sich die derzeitige Praxis von zwei parallelen Arbeitsprozessen – alles andere als ein Paradebeispiel von Effizienz – beenden. Das erfordert neben Zeit auch gute Argumente in der Kommunikation. Dennoch sollten Berater diese Herausforderung zügig angehen. Denn je eher sie ihre Mandanten davon überzeugen, sie auf dem Weg zur Digitalisierung zu begleiten, desto schneller stellen sich Verbesserungen in der Wirtschaftlichkeit ein. Und im DATEV-Umfeld sind die digitalisierten Daten auch bestmöglich vor dem Zugriff Unbefugter geschützt.

Argumentationshilfe: Auslaufmodell Papierablage

Bisher gab es auch Vorbehalte, weil die Ansicht bestand, aus rechtlichen Gründen müssten Papierbelege wegen der Aufbewahrungsfristen auch dann aufbewahrt werden, wenn sie eingescannt wurden. Diese Vorbehalte dürften nun schwinden. Denn in einer Simulationsstudie der Universität Kassel entschieden die beteiligten Richter In der Mehrzahl der Fälle, dass eine elektronische Kopie vor Gericht als Beweis ausreicht, wenn sie richtig eingescannt und je nach Dokumentenklasse eventuell noch digital signiert ist. „Das Relikt Papierablage kann vor dem Hintergrund unserer Studie in Zukunft hoffentlich bald über Bord geworfen werden“, sagte Prof. Alexander Roßnagel vom Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Kassel nach der zweitägigen Veranstaltung in den Räumen der DATEV in Nürnberg. „Für Millionen von Unternehmen – insbesondere für den Mittelstand – bedeutet das künftig eine enorme Entlastung bei der Einhaltung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.“


Interessant in diesem Zusammenhang könnte insbesondere das Fazit von Ulrich Schwenkert, Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg sein, der im Rahmen der Studie „im Namen der Wissenschaft“ die finanzgerichtlichen Streitfälle zu klären hatte: „Im Regelfall dürften selbst die eigenhändig ohne besondere Vorkehrungen eingescannten Belege nicht zu einem Rechtsnachteil führen.“

Unbestechliche Juroren: Mandanten, Mitarbeiter und Käufer

Ohnehin werden in einigen Jahren fast alle Mandanten von sich aus nur noch digital Dokumente austauschen. Bis dahin abzuwarten ist allerdings keine Alternative. Gerade unter Werterhaltungsgesichtspunkten ist es für jede Kanzlei schlichtweg ein Muss, stetig neue Mandanten hinzuzugewinnen. Aber attraktive Neumandate, also vielversprechende, erfolgreiche und zukunftsfähige Unternehmen jeder Größenordnung und jeden Alters, haben mehrheitlich die alte papierene Geschäftswelt längst hinter sich gelassen und erwarten von ihrem Berater zu Recht genau dasselbe.


Auch jüngere Mitarbeiter verspüren heute wenig Lust, sich mit antiquierten Arbeitsabläufen herumzuschlagen – ob sie nun schon zu den „digital natives“ gehören oder nicht. Sie suchen ihre Arbeitgeber gezielt nach dem Kriterium aus, ob sie in der jeweiligen Kanzlei ihre Aufgaben mit einer Technik auf der Höhe der Zeit erledigen und dadurch selbst up to date bleiben und von der Flexibilität der neuen technischen Möglichkeiten profitieren.


Noch mehr als diese beiden Gruppen achten potenzielle Nachfolger respektive Käufer oder Juniorpartner auf die Effizienz der Arbeitsabläufe in einer Kanzlei, in die sie investieren wollen. Dies gilt sowohl für Existenzgründer als auch für etablierte Kanzleien, die durch Kauf wachsen wollen. Sie gelten mittlerweile im Übrigen als wichtigste Interessentengruppe und sind in der Regel äußerst professionell organisiert. Jede Kanzlei, die als Kaufobjekt attraktiv sein will, muss daher ebensolche technischen Voraussetzungen mitbringen, um nach einer Übertragung eine schnelle Integration zu gewährleisten.

Persönliche Voraussetzung: Mehr Zeit für Beratung gewinnen

Neben der Qualität der (digitalen) Organisation der Kanzlei entscheidet auch der ganz persönliche Umgang mit der vorhandenen Arbeitszeit maßgeblich über die Wirtschaftlichkeit. Jeder weiß: Wenn man endlich einmal konzentriert bei einer Sache bleiben könnte, ließen sich die meisten Dinge deutlich schneller erfolgreich abschließen. Doch genau das Gegenteil ist die tägliche Realität in deutschen Büros: pausenlos ploppen E-Mails auf, die postwendend beantwortet sein wollen, Mandanten rufen häufig an, Mitarbeiter haben unzählige Fragen – überspitzt formuliert halten sich alle irgendwie gegenseitig ständig vom Arbeiten ab.


Eine Möglichkeit, den ständigen Störungen der Konzentration beizukommen, ist die Festlegung einer „kommunikationsfreien“ Zeit. Während einer definierten Spanne – etwa Dienstag oder Mittwoch nachmittags – hat jeder Mitarbeiter und selbstverständlich auch der Chef ein Zeitfenster, in dem er ungestört genau die Dinge abarbeiten kann, die hohe Konzentration erfordern. Ob die Kanzlei während dieser Zeit ganz geschlossen werden soll, ist sicherlich eine Überlegung wert. Es gibt Steuerberater, die dies so handhaben. Das Resultat ist ein deutlich schnelleres und besseres Erledigen komplexer Aufgaben und die Chance, die gewonnenen Freiräume für zusätzliche Beratungsgespräche zu nutzen. Das steigert den Beratungsumsatz – der wiederum ein wichtiger Werttreiber im Hinblick auf eine etwaige Veräußerung ist.Ganz konkret: mehr erfahren

Wo die Wertsteigerungspotenziale Ihrer Kanzlei genau liegen und wie Sie diese heben können, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie „Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme“ der DATEV eG. Lesen Sie im nächsten Teil, wie Sie durch Qualitätsmanagement nicht nur Ihr Image heben, sondern auch die Güte Ihrer Dienstleistung entscheidend verbessern.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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26 Haziran 2015

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert(Mynewsdesk) Nürnberg, 26. Juni 2015: Die Ermittlung des Wertes einer Steuerberatungskanzlei gilt vielen als einfaches Rechenexempel: Entweder gleicht er schlicht dem aktuellen Jahresumsatz oder weicht davon um zehn bis zwanzig Prozent nach oben beziehungsweise unten ab. Doch diese pragmatische Methode liefert nicht immer zutreffende Ergebnisse auf einem Markt, der einem deutlichen Wandel entgegensieht.


Es herrscht kein Mangel an Methoden, wenn es darum geht, den Wert einer Kanzlei zu berechnen: Wer möchte, kann in verschiedenen Varianten des Ertragswertverfahrens, nach IDW-Standard oder per Umsatzverfahren berechnen, welchen Preis seine Praxis theoretisch aktuell am Markt erzielen könnte. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Verfahren vor allen Dingen in der Exaktheit und im Detailreichtum. Gemein ist ihnen dagegen, dass die errechnete Zahl keinerlei Aussage darüber macht, ob die Kanzlei tatsächlich zu diesen Konditionen einen Abnehmer finden wird.


Die Praxis der Kanzleibewertung dominiert seit Jahrzehnten das Umsatzverfahren, das sich im Wesentlichen am Markt orientiert: zum einen an vermutlich bereits erzielten Preisen bei Verkäufen ähnlicher Praxen, zum anderen dezidiert an der Hypothese, zu welchen Konditionen potenzielle Käufer bereit sein werden, die Kanzlei zu erwerben. Damit kommt es dem Kern der Sache zwar deutlich näher als das Ertragswertverfahren, pauschaliert dafür aber an anderer Stelle über die Maßen.

Pi mal Daumen: der Multiplikator

Denn neben dem bereinigten, nachhaltigen, auch in Zukunft zu erwirtschaftenden Umsatz, der noch relativ exakt zu bestimmen ist, kommt ein Multiplikator zum Einsatz. Dieser schwankt im Allgemeinen zwischen 80 und 130 Prozent. Dabei spielt es anders als in früheren Jahren kaum noch eine Rolle, ob sich die Kanzlei in der Stadt oder auf dem Land befindet.


Grundsätzlich gilt, dass der so errechnete Goodwill maßgeblich zum Kanzleiwert beiträgt. Der zu addierende Substanzwert spielt dagegen in der Regel eine untergeordnete Rolle. Exakt bestimmt ergibt er sich aus dem betriebsnotwendigen Vermögen, also der Büro- und Geschäftsausstattung, zum Wiederbeschaffungswert abzüglich bereits getätigter AfA und dem nicht-betriebsnotwendigen Vermögen zum Liquidationswert.

Solide Basis: die anonymisierte Mandantenumsatzliste

Die Basis, auf der der immaterielle Firmenwert solide berechnet wird, ist eine anonymisierte Mandantenumsatzliste – die Programme der DATEV erzeugen diese im Übrigen auf Knopfdruck. Sie liefert idealerweise für jeden Mandanten Aufschluss über die Umsätze der vergangenen drei Jahre, gegliedert nach Geschäftsbereichen, und enthält Informationen zur Branche, zur Mandatsdauer und zum Alter des Mandanten.


Einmalige, nicht wiederkehrende Umsätze wie etwa Beratungsaufträge oder Erbschaftsteuererklärungen werden im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre berücksichtigt. Höchstpersönliche Umsätze, die nur der Veräußerer etwa aufgrund einer besonderen zusätzlichen Qualifikation erbringen kann, werden nicht mit einbezogen. Problematisch zu werten sind zudem Großmandate, sofern sie einen Umsatzanteil von 30 Prozent oder mehr ausmachen.

Objektiv und neutral bewertet: von DATEV

Ist die anonymisierte Mandantenumsatzliste erstellt und entsprechend bereinigt, geht es im nächsten Schritt darum, den anzuwendenden Multiplikator zu ermitteln. DATEV setzt dazu ein selbst entwickeltes Verfahren ein, das es erlaubt, den Multiplikator nach 18 objektiven und unterschiedlich gewichteten Kriterien festzulegen (siehe Checkliste). Wird diese Methodik im Vorfeld einer Veräußerung eingesetzt, befördert das nicht nur die Selbsteinschätzung des Veräußerers, sondern stärkt im Weiteren auch seine Verhandlungsposition.


Zentraler Werttreiber beziehungsweise -minderer des Multiplikators ist dabei die Rendite der Kanzlei. Aber auch die Mandatsstruktur, die Qualifikation und das Alter der Mitarbeiter sowie ein gelebtes Qualitätsmanagement spielen eine große Rolle. Die IT-Ausstattung der Kanzlei hat insofern hohe Relevanz, als dass die Mitarbeiter durch sie entweder mit modernen technischen Werkzeugen umgehen können oder eben nicht. Leider tendieren insbesondere ältere Steuerberater dazu, notwendige Investitionen zu unterlassen und schmälern auf diese Weise ihren Kanzleiwert.

Im Sinkflug: der Durchschnitts-Kanzleiwert

Für diejenigen Kanzleien, die DATEV bislang bewertet hat, ergaben sich Multiplikatoren zwischen 70 und 138 Prozent. Allerdings stellt sich in der jüngeren Vergangenheit eine Tendenz zu sinkenden Werten ein. Rund ein Viertel der Kanzleien verbleibt so inzwischen nach dieser objektiven und neutralen Bewertung unterhalb der 100-Prozent-Schwelle. Die Ursache dafür findet sich in den meisten Fällen in einer überalterten Mandantschaft. Die Tatsache, dass auch das Durchschnittsalter der Steuerberater weiter ansteigt und daher in den kommenden Jahren mehr Kanzleien aus Nachfolgegründen auf den Markt kommen werden, dürfte dafür sorgen, dass sich dieser Trend verstärkt.


Das muss aber nicht bedeuten, dass jeder Kanzleiinhaber mit Werteinbußen zu rechnen hat. Die rechtzeitige und konsequente Verbesserung der maßgeblichen Bewertungsfaktoren eröffnet Chancen, den individuellen Wert nicht nur zu sichern, sondern sogar zu erhöhen. Unabdingbar dafür sind allerdings ein beherztes Management, die Bereitschaft, sich jederzeit den eigenen ungeschminkten unternehmerischen Realitäten zu stellen und beizeiten eine Nachfolgestrategie zu entwickeln.

Checkliste:

Diese 18 Faktoren beeinflussen den objektiven Multiplikator – und damit Ihren Kanzleiwert


Finanzen (gewichtet mit 35 Prozent):

* Betriebsergebnis

* Umsatzentwicklung

* Umsatzstruktur

* Kostenstruktur

Kunden (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mandatsstruktur

* Altersstruktur

* Kundenzufriedenheit

* Zu- und Abgänge

* Zahlungsmoral

* Dienstleistungsstruktur

Mitarbeiter (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mitarbeiterstruktur

* Mitarbeiterproduktivität

* Zu- und Abgänge

* Mitarbeiterführung

Prozesse (gewichtet mit 25 Prozent):

* Kanzleiorganisation

* Arbeitsumfeld

* Qualität der Arbeitsergebnisse

* Produktivität der Geschäftsfelder

Ganz konkret: mehr erfahren

Wie Sie die Zukunft Ihrer Kanzlei sichern, den Wert erhalten oder steigern, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie Kanzleinachfolge der DATEV eG, die sich mit den einzelnen Handlungsfeldern beschäftigen. Im nächsten Teil lesen Sie, wie Sie Ihren Kanzleiwert ermitteln und welche Konditionen der Markt aktuell vorgibt.


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25 Haziran 2015

3U TELECOM kooperiert mit PROTONET

PROTONET-Housing im 3U Rechenzentrum Hannover; Auch als Mietlösung im Rahmen eines Managed-Service-Angebotes verfügbar


3U TELECOM kooperiert mit PROTONETMarburg, 25. Juni 2015. Die 3U TELECOM GmbH mit Sitz in Marburg und die in Hamburg ansässige PROTONET GmbH haben eine Kooperation zum Housing der PROTONET-Lösung im 3U-eigenen Rechenzentrum in Hannover vereinbart.


PROTONET erleichtert die tägliche Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen: Interne und externe Kommunikation, einfaches Dateimanagement, Aufgabenverwaltung sowie sichere Bereitstellung einer IT-Infrastruktur – und das alles mit nur einer Software. Diese läuft auf einem leistungsstarken Personal Server, dem PROTONET-Server. Die Lösungen werden in Hamburg entwickelt und gefertigt und vereinen Design mit höchster technischer Funktionalität.


Aufgrund ihrer zentralen Rolle im Betriebsablauf muss die Hardware besonders gut gegen Ausfall, vor Datenverlust und Fremdzugriff geschützt werden. Ebenso muss eine dauerhafte Verfügbarkeit für eine effiziente Projektarbeit gewährleistet sein.


Anforderungen, die über ein Housing der PROTONET-Lösung im 3U Rechenzentrum Hannover komplett erfüllt werden: “Unser Rechenzentrum ermöglicht eine bequeme und sichere Unterbringung der PROTONET-Lösung. Kunden profitieren dabei von unserer redundant ausgelegten Infrastruktur, einem nach neuesten technischen Standards konzipierten Backup- und Sicherheitskonzept sowie einer Highspeed-Internetverbindung”, so Björn Friedrichsen, Leiter Produktmanagement und Strategie der 3U TELECOM GmbH.


Die Tarife für das 3U PROTONET-Housing sind abhängig von der gewählten PROTONET-Hardware (System CARLA, CARLITA oder MAYA) und umfassen als Monatspauschale die Miete für den Rackspace, den Stromverbrauch und Internetzugang sowie ein Jahr Garantie. Optional können weitere Services wie ein Standby-System oder eine Garantieverlängerung hinzu gebucht werden.


Alternativ besteht die Möglichkeit, eine PROTONET-Lösung im 3U Rechenzentrum Hannover über ein sogenanntes Managed-Service-Angebot für eine bestimmte Laufzeit zu mieten – eine optimale Lösung für zeitlich begrenzte Projekte, an denen mehrere Parteien und Unternehmen beteiligt sind.


Ausführliche Informationen über die PROTONET-Lösung “Made in Germany”, die Technik und Software sowie alle Housing-Optionen sind unter www.3utelecom.de (http://www.3utelecom.de/rechenzentrum/3u-protonet-housing/) sowie www.protonet.info (http://protonet.info/de/) zu finden.


Die 3U TELECOM GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten 3U HOLDING AG. Sie wurde im Dezember 2007 gegründet und führt den bereits seit 1997 bestehenden, aus der 3U HOLDING AG ausgegliederten, Telekommunikationsbereich erfolgreich in einer eigenständigen Gesellschaft fort. Das Leistungsportfolio wurde im Verlaufe der letzten Jahre stetig weiterentwickelt und umfasst heute neben den ursprünglichen Produkten im Bereich der Festnetztelefonie und Netzinfrastruktur auch einen dedizierten Bereich rund um Rechenzentren. Insgesamt betreibt die 3U TELECOM GmbH vier eigene Rechenzentren in Deutschland (Berlin, Hannover, Frankfurt und Marburg). Angeboten werden Lösungen im Bereich Rechenzentrum, Colocation, Cloud Computing, Virtualisierung, Netzübertragungsdienste sowie Gebäude- und Infrastrukturmanagement.


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17 Haziran 2015

Notfalls auch ohne Sie

Notfalls auch ohne Sie(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. Juni 2015: Kaum ein Steuerberater stellt sich gern vor, dass er plötzlich ausfallen könnte und seine Kanzlei irgendwie ohne ihn weiterlaufen muss. Doch im Notfall sind Mitarbeiter und Mandanten genau darauf angewiesen, dass der Chef sich dieser unangenehmen Thematik rechtzeitig gestellt und verantwortungsbewusst vorgesorgt hat.


Eigentlich lief es – in Anbetracht der Umstände – ganz gut: Als Steuerberater Jürgen Steinborn die Folgen seines Unfalls in der Rehaklinik größtenteils auskuriert hatte, kam er mit dem guten Gefühl in seine Kanzlei zurück, die wesentlichen Dinge in die richtigen Bahnen gelenkt zu haben. Die Kanzlei, als Sozietät betrieben, hatte während seiner Abwesenheit sein Partner geführt, ganz so wie es der Partnerschaftsvertrag vorsah.


Zurück im Alltagsgeschäft allerdings sieht sich der Berater plötzlich Erwartungen von Mitarbeitern und Mandanten gegenüber, die er einfach nicht mehr erfüllen kann. Das weiß zunächst aber nur er selbst, die Mitarbeiter reagieren unsicher, Mandanten fühlen sich vernachlässigt. Erste Mandatskündigungen sind die unausweichliche Konsequenz. Es folgt eine unaufhaltsame „Erosion“, wie Steinborn heute sagt.

Ganz schnell einen Nachfolger finden?

Um zu retten, was noch zu retten (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260499.jpgNotfalls auch ohne Sie

27 Mayıs 2015

Neuer Barracuda Load Balancer FDC: 40 Gbps Durchsatz günstiger als je zuvor

Barracuda Load Balancer FDC T740 bietet High Performance für virtuelle Rechenzentren


Neuer Barracuda Load Balancer FDC: 40 Gbps Durchsatz günstiger als je zuvorInnsbruck, 13. Mai 2015 – Ein neuer Barracuda Load Balancer FDC (Fast Distribution Controller) mit dem Modellnamen T740 bietet mit 40 Gbps eine sehr hohe Leistung für virtuelle Rechenzentren. Mit dem neuen Produkt hat Barracuda Networks, Inc. (NYSE: CUDA) seine Load Balancer Produktfamilie nach oben hin erweitert und bietet zugleich High Performance zu einem Preis, der deutlich unter den bisher üblichen Marktpreisen liegt. Der Barracuda Load Balancer FDC T740 basiert auf einer Intel-Architektur und erreicht eine bis zu zehnmal höhere Leistung beim Packet Processing.


Der für virtuelle Rechenzentren konzipierte Load Balancer FDC bietet Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit insbesondere für Webseiten und Cloud-Dienste. Das Gerät kontrolliert den Zustand aller Server und verteilt die Serverlasten gleichmäßig. Dabei werden alle Nutzer-Sessions durchgehend aufrechterhalten, selbst wenn ein oder mehrere Server überlastet sind oder nicht mehr antworten.


Stephen Pao, General Manager Security bei Barracuda, kommentiert: “Anwender und Applikationen sind zunehmend über verschiedene Standorte verteilt. Das erzeugt neue Traffic-Muster. Unternehmen müssen daher ihren Ansatz zur Bereitstellung von Anwendungen überdenken. Das Rechenzentrum der nächsten Generation benötigt ein schnelles und effektives Load Balancing des Server-Traffics. Das muss auf der physikalischen Ebene stattfinden, wo es auf effizientere Weise gehandhabt werden kann, noch ehe die Daten in den Anwendungsvirtualisierungs-Layer gelangen. Der Barracuda Load Balancer FDC nutzt die Vorteile von Standard Intel Architecture Prozessoren. Er bietet Kunden so eine einmalige Kombination aus hoher Leistung und einem günstigen Preis.”


Gemäß den Analysten von Gartner “unterstützten herkömmliche Applikationen ein Modell, bei dem das Rechenzentrum in der Mitte jeglichen Datenverkehrs platziert ist. Jeder Zugang zur Applikation lief über das Rechenzentrum. Dadurch war es einfach, Security- und Application-Delivery-Funktionen zwischen Endgerät und Anwendungen zu positionieren. Neue Applikations-Architekturen ändern die Muster des Netzwerk-Traffics. Dadurch sind Application Delivery Controllers, Optimierungslösungen am Frontend und WAN Optimization Controllers nicht mehr dort, wo die Daten fließen. Dies zwingt Infrastruktur-Architekten dazu, ihre Application-Delivery-Strategie zu überdenken.” (Gartner “The Future of Application Delivery Is (Partly) Cloudy, 2014″ von Joe Skorupa und Mark Fabbi, 31. Oktober 2014.) Gartner empfiehlt Unternehmen “sich von einem Modell mit physischen Geräten, die spezifischen Applikationen zugeordnet sind, zu lösen, und stattdessen von den jeweiligen Vorteilen von physischen, virtuellen und Cloud-Elementen zu profitieren, um eine neue Geräte-/Browser-/Cloud-zentrierte Umgebung zu unterstützen.”


Der Barracuda Load Balancer FDC ist eine Hardware Appliance, die für solche virtualisierte Rechenzentrums-Umgebungen konzipiert wurde, die eine Verteilung hoher Datendurchsätze über Application-Server-Umgebungen verlangen, die Speicher und Rechenleistung konsolidieren. Mit dem Barracuda Load Balancer FDC können Unternehmen die Zugangskontrolle für Applikationen sowie die Applikationssicherheit vom Gerät am Frontend entkoppeln. Dank einer solchen Architektur kann sich der Load Balancer FDC am Frontend ganz der Verteilung des Netzwerk-Traffics widmen, während Lösungen für Zugangskontrolle und Applikationssicherheit näher an die Applikation in der virtuellen Umgebung rücken.


Der Barracuda Load Balancer FDC bietet Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit für unternehmensweite TCP/IP-Dienste wie Web, Terminal-Dienste, Proxy, VPN, Medien-Streaming und E-Commerce. Innerhalb des integrierten Produktportfolios von Barracuda stellt er die Ebene der Lastverteilung dar, und ist somit das Bindeglied zwischen der Barracuda Next Generation Firewall und virtuellen Web Application Firewalls (WAFs). Die Next Generation Firewall sorgt für sichere Konnektivität zwischen Standorten (Site-to-Site) und Rechenzentren – egal ob diese zum Unternehmen gehören oder in der Cloud liegen. Die Web Application Firewall bietet Sicherheit über Standorte hinweg, die gemeinsam mit virtualisierten Applikationen migriert und skaliert werden kann.


Zu den Highlights des neuen Produkts gehören:


– Performance – Nutzung moderner und quelloffener Software-Technologie auf Standard Intel-basierter Hardware, um Load Balancing mit 40 Gbps Durchsatz zu erreichen.

– Verfügbarkeit – Verteilung des Datenverkehrs, um eine effiziente Auslastung der Server-Ressourcen zu erreichen. Der Load Balancer nutzt dafür neueste Technologien für das Monitoring des Zustands von Servern und Applikationen.

– Kontrolle – Belastbare und reaktionsschnelle Dienste mit granularer Kontrolle über den Applikations-Traffic, einschließlich Administrationsfunktionen für verteilte Umgebungen.


Bob Ghaffari, Director Enterprise & Appliances, Network Platforms Group, bei der Intel Corporation, sagt: “Durch den Einsatz von DPDK (Data Plane Development Kit) und Intel Architecture optimiert der Barracuda Load Balancer FDC das Packet Processing und bietet schnelle 40 Gbps Durchsatz bei Application Delivery zu einem bisher kaum vorstellbaren Preis. Der Barracuda Load Balancer FDC ermöglicht so die Einrichtung von Application Delivery Networks. Diese sorgen für ständige Verfügbarkeit der Applikationen sowie Sicherheit, Transparenz und Beschleunigung – allesamt kritische Aspekte in modernen virtualisierten Rechenzentren.”


Nach einem Bericht von Principled Technologies, “kann der Barracuda FDC bis zu 60,71 Gbps Durchsatz leisten. Diese Zahl ist noch eindrucksvoller, wenn man den Listenpreis der Appliance berücksichtigt. Wenn Sie Ihre Infrastruktur auf diese Weise auf eine große Anzahl an Anwendern auslegen, die verschiedenste Anfragen stellt, haben Sie wahrscheinlich keine Probleme mehr mit Timeouts bei Anwendern und dem dadurch verursachten Frust. Wir haben herausgefunden, dass Barracuda FDC 9,99 Millionen simultane Web-Verbindungen gleichzeitig und 1,33 Millionen Verbindungen pro Sekunde handhabt. Diese Zahlen belegen, dass der DPDK-unterstützte Barracuda Load Balancer FDC T740 die Webtraffic-Last, die in modernen Rechenzentren erforderlich ist, zu einem guten Preis verteilen kann.” Der vollständige Bericht ist verfügbar unter: http://cuda.co/lbfdc740.


Die Barracuda Load Balancer Produktfamilie besteht aus verschiedenen Lösungen, die für unterschiedliche Rechenzentrums-Architekturen optimiert sind. Der Barracuda Load Balancer ADC (Application Delivery Controller) bietet konsolidierte Bereitstellung und Sicherheit. Der Barracuda Load Balancer FDC (Fast Distribution Controller) dient der Traffic-Verteilung bei besonders hohem Datendurchsatz. Weitere Informationen zur Barracuda Load Balancer Produktfamilie sind verfügbar unter http://cuda.co/appdelivery.


Preis und Verfügbarkeit

Der Barracuda Load Balancer FDC Modell T740 ist sofort verfügbar. Der Preis beginnt bei 21.549 Euro für die Appliance und 3.899 Euro pro Jahr für die Energize Updates. Ein optionaler Instant-Replacement-Dienst, der bei schadhafter Hardware ein schnelles Ersatzgerät garantiert sowie nach vier Jahren automatisch ein neues Gerät beinhaltet, beginnt bei 4.749 Euro pro Jahr.


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Ressourcen


Produktseite: Barracuda Load Balancer FDC – http://cuda.co/lbfdc


Über Barracuda Networks

Barracuda bietet Security- und Storage-Lösungen, die mit der Cloud vernetzt sind und die IT-Infrastruktur vereinfachen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen. Sie stehen als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder Hybrid-Lösung zur Verfügung. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen.

Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange (NYSE) unter dem Symbol CUDA gelistet. Der internationale Hauptsitz liegt in Campbell, Kalifornien (USA), der Hauptsitz für Europa, Mittlerer Osten und Afrika, in Innsbruck (Österreich).

Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar sowie über den Twitter-Account @barracuda.


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19 Mayıs 2015

Neuer Senior Vice President Sales EMEA für Level 3

Andrew Edison setzt Fokus auf Kunden und profitables Wachstum


Neuer Senior Vice President Sales EMEA für Level 3London, UK / Frankfurt am Main, 19. Mai 2015 – Der globale Netzwerkanbieter Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) gibt heute bekannt, dass Andrew Edison als Senior Vice President Sales EMEA ab sofort die Vertriebsaktivitäten in der Region leitet und federführend bei der Betreuung der Enterprise-, Government- und Wholesale-Kunden sein wird. Andrew Edison bringt umfangreiche Erfahrungen, insbesondere im Hinblick auf den Ausbau profitabler internationaler Geschäftsaktivitäten, mit. Diese Expertise erwarb er in seiner langjährigen Kariere bei AT&T, zuletzt als Region Vice President, Head – Europe, Middle East and Africa (EMEA).


Mit der Entscheidung für Andrew Edison, einer renommierten Führungspersönlichkeit der Branche, unterstreicht Level 3 erneut sein Engagement, die Aktivitäten zur weiteren Steigerung des Marktwachstums in EMEA auszubauen. Im November letzten Jahres ernannte Level 3 bereits Andrew Crouch, einen seiner erfahrensten und bewährten Top-Manager, zum EMEA Regional President. Die Ernennung des neuen Senior Vice President Sales EMEA kommentiert Andrew Crouch wie folgt: “Andrew Edison hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz und wird eine wichtige Führungsrolle in unserem EMEA-Geschäft einnehmen. Ich freue mich sehr auf seine Impulse zu unserer Erfolgsbilanz.”


Andrew Edison verstärkt nach 20 Jahren in Führungspositionen bei AT&T das Team von Level 3. In seiner letzten Position bei AT&T lag sein Fokus unter anderem auf der Umsatz- und Marktanteilssteigerung in den Hauptabsatzmärkten, mit besonderem Fokus auf Kontinentaleuropa.


“Ich werde bei Level 3 mein Augenmerk zum einen darauf legen, dass unsere Kunden genau die Lösungen erhalten, die ihre Geschäftsziele im Hinblick auf Wachstum, Effizienz und Sicherheit optimal unterstützen. Zum anderen werde ich alles daran setzen, um das profitable Wachstum von Level 3 durch effektive Vertriebsaktivitäten in der gesamten Region weiter zu steigern”, so Andrew Edison. Zu seinen Beweggründen zu Level 3 zu wechseln, fügte er hinzu: “Level 3 bietet mir unter anderem Chancen durch seine beeindruckende globale Netzwerkinfrastruktur. Genau dies ist ein entscheidender Vorteil, um dem wachsenden Herausforderungen der Unternehmen an Konnektivität, Zusammenarbeit und effiziente Geschäftsprozesse zu begegnen.”


Während seiner Zeit bei AT&T war Andrew Edison drei Jahre in den USA (2007-2010) als Vice President, Global Operations Planning tätig. Zwischen 2002 und 2007 zeichnete er zudem für mehrere Führungspositionen in der Niederlassung von AT&T in Paris verantwortlich.


Andrew Edison, der in Großbritannien geboren wurde, begann seine Karriere bei der British Telekom. Er ist ein angesehener Interessenvertreter der Technologiebranche und hat zum Prince”s Trust als Technology Leadership Mitglied beigetragen.


Herr Edison hat im Regional Headquarter EMEA von Level 3 in London seinen Hauptstandort. Level 3 betreut in dieser Region Kunden in über 30 Ländern. Zu den Level 3 Lösungen gehören IP-basierte Sprach- und Datenkommunikation; Data Center und Colocation-Einrichtungen; Video- und Content-Distribution; Sicherheitslösungen, Cloud-, Managed- und Professional Services.


Über Level 3 Communications

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen für Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Level 3 Portfolio an sicheren, gemanagten Lösungen bietet Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen. Level 3 betreut Kunden in mehr als 500 Märkten und 60 Ländern. Dazu nutzt es eine globale Service-Plattform, die auf eigenen Glasfasernetzen in drei Kontinenten mit Anbindung an die umfangreich ausgebaute Seekabeltechnik aufbaut. Weitere Informationen finden Sie unter www.level3.com. Besuchen Sie uns auch bei Twitter, Facebook und LinkedIn.


© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmennamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.


Kontaktdaten

Investoren:

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+1 720-888-2518

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Zukunftsweisende Aussagen

Einige in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen sind sogenannte zukunftsweisende Aussagen und basieren auf den aktuellen Erwartungen oder Überzeugungen der Geschäftsleitung. Diese zukunftsweisenden Aussagen sind keine Leistungsgarantie und unterliegen einer Anzahl von Ungewissheiten und anderen Faktoren, auf die Level 3 in vielen Fällen keinen Einfluss hat und aufgrund derer die tatsächlichen Ereignisse maßgeblich von den ausdrücklichen oder implizierten Darstellungen dieser Aussagen abweichen könnten. Die wichtigen Faktoren, aufgrund derer Level 3 seine erklärten Ziele verfehlen könnte, schließen ein, sind aber nicht beschränkt auf die Fähigkeit des Unternehmens, die mit der ungewissen globalen Wirtschaftslage einhergehenden Risiken zu steuern; die Erträge aus seinen Dienstleistungen zu steigern, um die finanziellen und betrieblichen Leistungsvorgaben zu verwirklichen; das Datenaufkommen auf seinem Netzwerk aufrechtzuerhalten oder zu steigern; effektive Geschäftsunterstützungssysteme zu entwickeln und instand zu halten; System- oder Netzwerkfehler bzw. Störungen zu beheben, die Sicherheit seines Netzwerks und seiner Computersysteme aufrechtzuerhalten; neue Dienste zu entwickeln, die den Kundenanforderungen gerecht werden und akzeptable Margen generieren; seine Rechte an geistigem Eigentum und anderen Unternehmensrechten zu verteidigen; sein Netzwerk in Zukunft erfolgreich auszuweiten oder anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben; anhaltende oder beschleunigte Preisrückgänge im Markt für Kommunikationsdienste zu bewältigen; Kapazitäten für sein Netz von anderen Anbietern zu günstigen Bedingungen zu erhalten und seine Netze mit anderen zu verbinden; qualifizierte Führungskräfte und anderes Personal anzuwerben und an sich zu binden; zukünftige Übernahmen erfolgreich zu integrieren; seine Risiken im Zusammenhang mit politischen, juristischen, regulatorischen, wechselkursbedingten und sonstigen Entwicklungen, die mit seinen umfangreichen Auslandstätigkeiten einhergehen, effektiv zu handhaben; sein Risiko von Eventualschulden zu minimieren und alle Bedingungen seiner Darlehen zu erfüllen. Weitere Informationen zu diesen und anderen wichtigen Faktoren finden sich in den Unterlagen, die Level 3 bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen sind unter Berücksichtigung dieser wichtigen Faktoren zu beurteilen. Level 3 ist in keiner Weise zur Aktualisierung oder Überarbeitung seiner zukunftsweisenden Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder sonstiger Gründe verpflichtet und lehnt jede solche Verpflichtung ausdrücklich ab.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257916.jpgNeuer Senior Vice President Sales EMEA für Level 3

13 Mayıs 2015

Fujitsu gewinnt Deutschen Rechenzentrumspreis - weitere Top-Platzierungen unterstreichen Innovationskraft

Fujitsu gewinnt den Deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie “RZ-Klimatisierung und Kühlung”. Außerdem erreicht Fujitsu Top-Platzierungen in vier weiteren Kategorien.


Auf einen Blick:

– Deutscher Rechenzentrumspreis honoriert Produkte und Projekte, die die Effizienz im Rechenzentrum steigern

– Platz eins für Cool-safe Liquid Cooling für Fujitsu PRIMERGY Server

– Fujitsu mit fünf Einreichungen unter den Top 3 in fünf Kategorien


München, 11. Mai 2014 – Fujitsu gewinnt mit dem Cool-safe Liquid Cooling für PRIMERGY Server den Deutschen Rechenzentrumspreis 2015 in der Kategorie “RZ-Klimatisierung und Kühlung”. Außerdem erreicht Fujitsu Top-Platzierungen in vier weiteren Kategorien und unterstreicht damit seine Innovationskraft bei der Entwicklung von Rechenzentrums-Lösungen.


Mit fünf Einreichungen erfolgreich

Fujitsu war beim Deutschen Rechenzentrumspreis in fünf von acht Kategorien erfolgreich und ging in der Kategorie “RZ-Klimatisierung und Kühlung” als Sieger hervor. In den Kategorien “RZ-Software” und “Energieeffizienzsteigerung durch Umbau im Bestandsrechenzentrum” belegte Fujitsu jeweils Platz zwei, in den Kategorien “Ideen und Forschung rund um das Rechenzentrum” sowie “RZ-IT und Netzwerk-Infrastruktur” Platz drei. Damit erzielten alle Bewerbungen von Fujitsu Top-Platzierungen im Rahmen der Preisvergabe.


In der Kategorie “RZ-Klimatisierung und Kühlung” ging das Cool-safe Liquid Cooling als Sieger hervor. Es handelt sich dabei um eine Warmwasser-Kühllösung, die direkt auf dem Motherboard der Systeme angebracht ist und zwischen 60 und 80 Prozent der im Server entstehenden Wärme direkt von Prozessoren, Arbeitsspeicher und Co-Prozessorkarten abführt. Diese flüssige Kühltechnik bietet erhebliche finanzielle Einsparungen und gewährleistet gleichzeitig die Kompatibilität mit bestehenden Rechenzentrums-Infrastrukturen. Darüber hinaus kann die erzeugte Wärme direkt als Energiequelle für Raumheizung, Warmwasserbereitung oder Wärmerückgewinnung verwendet werden.


Die zweiten Plätze belegte Fujitsu mit dem Projekt “Automatisierte Service Delivery Plattform für Rechenzentren” und der “Variablen Universal-Blindabdeckung (VUB) für Racks im RZ”. Die “Temperatursensor-Matrix für DCIM” und die “Fujitsu Rack-Scale Architektur” schafften es auf die dritten Plätze in ihren Kategorien.


“Wir sind stolz, dass die Cool-safe Liquid Cooling Technologie als Sieger aus der Preisverleihung hervorgeht. Die von Fujitsu und Asetek entwickelte Kühlung reicht bis in den Prozessorkern und ist im Rechenzentrums-Umfeld damit absolut einzigartig”, kommentiert Rupert Lehner, Managing Director, Vice President & Head of Sales bei Fujitsu. “Die weiteren Top-Platzierungen beweisen unsere Innovationskraft – und dass Fujitsu zu den führenden IT- -Anbietern gehört.”


Fujitsu knüpft an frühere Erfolge an

Der Deutsche Rechenzentrumspreis wurde erstmalig 2011 im Rahmen der Networking-Plattform “future thinking” vergeben. Er prämiert innovative Produkte und Projekte, die einen effizienteren Rechenzentrumsbetrieb ermöglichen. Die Auswahl der Preisträger wird von einer unabhängigen Fachjury ermittelt. Schon 2013 gewann Fujitsu den ersten Platz in der Kategorie “Energiemanagement im Rechenzentrum” und schaffte es im Folgejahr mit dem “Automatisierten Notfallhandbuch” auf den dritten Platz.


Über:


Fujitsu Technology Solutions
Frau Julia Henry
— —
— —
Deutschland


fon ..: +49 89 307686 238
fax ..: —
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email : julia.henry@ts.fujitsu.com


Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 162.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2013 (zum 31. März 2014) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,8 Billionen Yen (46 Milliarden US-Dollar).

Weitere Informationen unter http://www.fujitsu.com/de/


Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2013 (zum 31. März 2014) mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro.

Fujitsu entwickelt und fertigt in Deutschland Notebooks, PCs, Thin Clients, Server, Speichersysteme sowie Mainboards und betreibt hochsichere Rechenzentren. Mit rund 10.300 Channel-Partnern, davon 8.000 in Deutschland, 1.800 in Österreich und 500 in der Schweiz, verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/


Pressekontakt:


FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Almut Burkhardt
Blumenstraße 28
80331 München


fon ..: 089 23031-612
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http://connekt.connektar.de/s/?8181-32e-b2240Fujitsu gewinnt Deutschen Rechenzentrumspreis - weitere Top-Platzierungen unterstreichen Innovationskraft

18 Mart 2015

Aktuelle Studie: Europäische Entscheider sehen Wachstum bei Hybrid-IT 58 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits hybriden Ansatz bei IT-Infrastrukturen

Frankfurt, 18. März 2015 – Hybrid-IT-Strategien sind mittlerweile der Normalfall, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von IDG Connect. Auftraggeber der Untersuchung ist die INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation. IDG Connect befragte 625 IT-Entscheider in mittelständischen und großen europäischen Unternehmen zu ihrer aktuellen IT-Umgebung sowie ihren mittel- bis langfristigen Infrastrukturplänen.


Die Studie zeigt, dass hybride Infrastrukturen sowohl heute als auch in der mittel- bis langfristigen Zukunft die bevorzugte Strategie darstellen. Hybride Strukturen sind Lösungen, die Daten aus verschiedenen Quellen wie On-Premise-Rechenzentren sowie ausgelagerten Public und Private Clouds verarbeiten. 45 Prozent der europäischen Unternehmen nutzen bereits hybride IT-Lösungen, in Deutschland sind es 58 Prozent. So setzen deutsche Firmen heute bereits hybride Konzepte intensiver ein als der europäische Durchschnitt. Auch im kommenden Jahr werden Unternehmen hierzulande diesen Vorsprung noch deutlich ausbauen. 98 Prozent der deutschen Unternehmen schätzen, dass sie 2016 hybride IT-Lösungen nutzen werden, im europäischen Durchschnitt sind es 80 Prozent.


Die Hälfte der europäischen und 58 Prozent der deutschen Unternehmen verwenden bereits Private-Cloud-Umgebungen. Public Cloud-Services haben sich europaweit bei den Befragten mit 38 Prozent, in Deutschland mit 55 Prozent durchgesetzt. 51 Prozent der Studienteilnehmer in Europa erwarten, dass sie innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr Workloads in die Public Cloud verschieben. Dennoch bleiben eigene Rechenzentren für 44 Prozent weiterhin eine sehr wichtige Komponente bei geschäftskritischen, sensiblen Daten, unabhängig davon, ob diese intern oder von einem Service-Provider verwaltet werden.


Die Studie zeigt auch, dass eine hohe Konnektivität zwischen den verschiedenen Quellen ein Treiber für die weitere Migration der Daten in die Cloud ist. Die wichtigsten Hürden für die Cloud-Nutzung bilden Zweifel bei Sicherheit (53%) und Netzwerk-Performance (47%). In Deutschland besitzt die Hälfte der Befragten Sicherheitsbedenken gegenüber dem Cloud-Modell, 42 Prozent halten die Umsetzung von Datenschutz- und Corporate Governance-Regeln in der Cloud für schwierig. An dritter Stelle nannten die Unternehmen die Netzwerkleistung als Barriere für den Cloud-Einstieg (32%). Gäbe es keine Netzwerkprobleme, würden 89 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland Workloads in die Cloud verlagern, im europäischen Durchschnitt wären dies nur 77 Prozent. In diesem Fall würden sich die Workloads in der Cloud von heute 25 auf 42 Prozent erhöhen. Bereits jetzt möchten 41 Prozent der Studienteilnehmer das Internet für Unternehmenslösungen umgehen und sich über eine WAN-Verbindung oder Direktverbindungslösung (Direct Connect) mit der Cloud vernetzen. In Deutschland liegt hier die Rate mit 36 Prozent etwas niedriger.


“Wie die Untersuchung beweist, befinden sich Unternehmen heute schon auf dem Weg in die Wolke und die nächste Welle der Cloud-Migration steht unmittelbar bevor”, sagt Peter Knapp, Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH. “Die steigende Zahl der Unternehmen, die Direct Connect Services einsetzen, wird die Cloud-Nutzung weiter vorantreiben. Die Ergebnisse zeigen, die neue IT-Realität ist hybrid. Heute bieten insbesondere Rechenzentren für Colocation immer häufiger direkte Anbindungen an unterschiedliche Cloud-Plattformen und fungieren so als Zentrale für hybride IT-Konzepte.”


Weitere Informationen darüber, wie sich die Rechenzentrumsstrategien von Unternehmen verändern, liefern der Studienbericht “The Rise of Hybrid IT” und eine Video-Präsentation der Ergebnisse.


Über Interxion


Interxion (NYSE:INXN) ist ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation und betreibt insgesamt 39 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf 11 Länder. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu mehr als 500 Connectivity-Anbietern, 350 Cloud Providern und 20 europäischen Internetaustauschknoten hat Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity geschaffen, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter www.interxion.de.


Über IDG Connect


IDG Connect ist verantwortlich für die Nachfrageförderung bei der International Data Group (IDG), dem weltgrößten Medienunternehmen im Technologiebereich. Im Jahr 2006 gegründet, nutzt es den Zugang zu 38 Millionen Kontaktdaten von Geschäftsentscheidern, um Technologiemarketer mit relevanten Zielorganisationen aus weltweit 137 Ländern zusammenzubringen. IDG Connect verfasst lokalisierte Botschaften für ein heterogenes globales IT-Publikum, veröffentlicht marktspezifische Thought Leadership-Dokumente im Namen seiner Kunden und produziert Studien für das weltweite B2B-Marketing.

www.idgconnect.com


Interxion Deutschland GmbH

Helga Fichtel

Hanauer Landstraße 298


60314 Frankfurt am Main

Deutschland


E-Mail: interxion@ffpr.de

Homepage: http://www.interxion.de

Telefon: 069 / 40 147-120


Pressekontakt

Fink & Fuchs Public Relations AG

Tanja Diallo

Berliner Straße 164


65205 Wiesbaden

Deutschland


E-Mail: tanja.diallo@ffpr.de

Homepage: http://www.ffpr.de

Telefon: 0611 / 74 131-64



Aktuelle Studie: Europäische Entscheider sehen Wachstum bei Hybrid-IT 58 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits hybriden Ansatz bei IT-Infrastrukturen

24 Ocak 2015

DATEV-Lösung unterstützt skalierte Abschlussprüfung nach IDW-Prüfungsstandards

DATEV-Lösung unterstützt skalierte Abschlussprüfung nach IDW-Prüfungsstandards -

Abschlussprüfung nach dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz


DATEV-Lösung unterstützt skalierte Abschlussprüfung nach IDW-Prüfungsstandards


(Mynewsdesk) Nürnberg, 18. November 2014: In den letzten Jahren hat sich bei den Rahmenbedingungen und in der Praxis der Wirtschaftsprüfung viel geändert. Im Zentrum steht dabei die Weiterentwicklung des Prüfungsverfahrens hin zu mehr Effizienz, Effektivität und Wirtschaftlichkeit. Vor diesem Hintergrund hatten im November 2011 das IDW (Institut der Wirtschaftsprüfer) und die DATEV eG eine Kooperation unter dem Titel “think small first” geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung einer effizienten Softwarelösung, die eine skalierte, risikoorientierte Prüfung unterstützt. Nun hat das IDW offiziell erklärt, dass “…das mit dem “Zentraldokument” und mit den inhaltlich und prozessual überarbeiteten IKS-Arbeitspapieren umgesetzte Prüfungsverfahren der DATEV (…) bei sachgerechter Anwendung eine nach den Verhältnissen des Einzelfalls ausgestaltete, d.h. skalierte Durchführung der Abschlussprüfung entsprechend der IDW-Prüfungsstandards…” unterstützt (siehe kompletten Wortlaut der IDW-Stellungnahme).


Prüfungssteuerung und Risikoorientierung


Die DATEV-Arbeitspapiere in DATEV Abschlussprüfung comfort sind risikoorientiert aufgebaut und ermöglichen eine wirksame, wirtschaftliche Prüfungsdurchführung, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Der Abschlussprüfer kann seine Arbeit flexibel an der Größe und Komplexität des Unternehmens, dessen Geschäftsmodell oder dessen Stellung in der Branche ausrichten. Im Zentrum steht dabei insbesondere das sogenannte Zentraldokument.


In diesem Zentraldokument wird die gesamte Prüfung gesteuert und die Strategie entwickelt, werden die Ergebnisse dokumentiert und ausgewertet. Das Zentraldokument führt wie ein roter Faden durch den gesamten Prüfungsprozess – von der Auftragsannahme bis zum Prüfungsbericht. Alle Ergebnisse im Rahmen des Prüfungsprozesses werden an den passenden Stellen zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt und gewährleisten somit, dass die Transparenz gewahrt wird.


Darüber hinaus wurden die in diesem Arbeitspapieransatz enthaltenen Bereiche zur Prüfung des Internen Kontrollsystems (IKS) weiterentwickelt sowie der strukturelle Aufbau und die Inhalte des IDW Prüfungsnavigators übernommen. Die IKS-Prüfung bildet die Basis einer risikoorientierten Abschlussprüfung. Dabei wird das vorhandene Kontrollsystem des zu prüfenden Unternehmens in die Abschlussprüfung einbezogen. Zunächst wird das IKS daraufhin geprüft, ob es in der Lage ist, zur Verhütung, Entdeckung und Beseitigung wesentlicher Fehler beizutragen. Wenn dies gegeben ist kann der Prüfer die weiteren Prüfungshandlungen im Rahmen der Prüfungsplanung nach Art und Umfang festlegen. Bei als gut konzipiert und gut funktionierend beurteiltem IKS können die weiteren Prüfungstätigkeiten zum Teil deutlich reduziert durchgeführt werden.


Stellungnahme des IDW zum Projektfortschritt “think small first”


“Bei der wirtschaftlichen Umsetzung der risikoorientierten und damit skalierten Prüfung in der Praxis spielen geeignete Prüfungshilfsmittel – speziell Softwareprogramme – eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund arbeitet das IDW mit Softwareanbietern zusammen und berät unter anderem seit 2012 die DATEV bei der Weiterentwicklung der von DATEV angebotenen Prüfungssoftware.


Bisherige zentrale Ergebnisse der Kooperation sind der strukturelle Aufbau und eine stärkere Prozessorientierung des von der DATEV angebotenen “Zentraldokuments” sowie die Fortentwicklung der Prozesse der IKS-Prüfung im Programm Abschlussprüfung. Das “Zentraldokument” visualisiert den Prüfungsprozess und führt den Anwender durch die Prüfung. Die aus dem IDW Prüfungsnavigator übernommenen Meilensteinübersichten bieten einen kompakten Überblick über die Prüfungsziele, Schlüsselüberlegungen, Kernaktivitäten und notwendigen Schritte der jeweiligen Prüfungsphase.


Des Weiteren wurden die Prozesse der IKS-Prüfung mit Unterstützung des IDW im Programm weiterentwickelt, um die Risikoorientierung, den in heutigen Unternehmensorganisationen stärkeren IT-Bezug der internen Kontrollen sowie die klare Unterscheidung in Aufbau- und Funktionsprüfungen herzustellen.


Die DATEV hat angekündigt, in künftigen Versionen die bereits vorhandene Risikoorientierung im Arbeitspapier-Ansatz methodisch noch intensiver an einer vollintegrierten Dokumentation festgestellter Risiken auszurichten. Das mit dem “Zentraldokument” und mit den inhaltlich und prozessual überarbeiteten IKS-Arbeitspapieren umgesetzte Prüfungsverfahren der DATEV unterstützt nach Auffassung des IDW bei sachgerechter Anwendung eine nach den Verhältnissen des Einzelfalls ausgestaltete, das heißt skalierte Durchführung der Abschlussprüfung entsprechend der IDW-Prüfungsstandards.”


Originaltext des IDW nachzulesen im Mitgliederbereich “IDW News Exklusiv“.


Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter:
http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=158717


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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, mehr als 6.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von 803 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2013) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


Kontakt

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DATEV-Lösung unterstützt skalierte Abschlussprüfung nach IDW-Prüfungsstandards