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5 Kasım 2015

Centrify ist Premier Partner im neuen Dropbox Partnernetzwerk

Centrify erweitert die Integration mit Dropbox und bietet seine marktführende Identity-und-Access-Management-Lösung für Dropbox for Business an


Santa Clara, CA/München, 05.11.2015 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, ist Premier Partner im neuen Partnernetzwerk von Dropbox. Centrify bietet seine marktführende Identity-as-a-Service (IDaaS)-Lösung für Dropbox for Business an. Die Lösung umfasst sicheres Single Sign-On (SSO), automatische Anwenderprovisionierung und Mobile Device Management (MDM). Als Teil der Partnerschaft kooperieren Centrify und Dropbox bei zwei neuen Sicherheitsinitiativen: Cloud Access Security durch die Integration gemeinsamer Cloud Access Security Broker (CASB) Partner und Enterprise Mobility Management (EMM). Centrify ist zudem Sponsor der Dropbox Open, welche am 4. November in San Francisco stattfanden.


Unternehmen sehen sich einem nie dagewesenen Anstieg an Komplexität, Größe und Raffinesse von Cyber-Angriffen ausgesetzt. Zahlreiche Studien zeigen, dass dabei vor allem kompromittierte Zugangsdaten die Ursache vieler Attacken sind. Dank Centrify Identity Service können Organisationen Dropbox schnell und sicher nutzen. Dazu wird das bereits existierende Directory des Unternehmens genutzt. Identitäten-Silos in Applikationen werden eliminiert und Endanwender profitieren von vereinfachtem Zugriff. Zusätzlich automatisiert Centrify Identity Service die Anwenderprovisionierung von Dropbox je nach Rolle der Anwender und Unternehmen können umfassende Zugriffsrichtlinien für Anwender umsetzen. Das integrierte und Cloud-basierte Management für mobile Endgeräte sowie Applikationen sichert die Mobilgeräte der Anwender. Zudem wird sichergestellt, dass die Dropbox App an alle autorisierten mobilen Endgeräte ausgeliefert wird und die Anwender von jedem ihrer Geräte einfachen, passwortlosen und gleichzeitig sicheren Zugriff auf Dropbox for Business sowie ihre anderen Geschäftsapplikationen bekommen.


„Wir freuen uns über die Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Dropbox im Cloud- und Mobile-Security-Bereich“, sagt Shreyas Sadalgi, Senior Vice President of Business Development von Centrify. „Wir sehen eine gestiegene Nutzung von Dropbox in Unternehmen. Jetzt bieten wir die branchenweit umfassendste IDaaS-Lösung, die mehr als nur Single Sign-On bietet und sich auch den Sicherheitsbedürfnissen ihrer Kunden im mobilen Bereich annimmt.“


Hauptfunktionen der Centrify IDaaS-Lösung für Dropbox for Business:


Single Sign-On: Centrify bietet Single Sign-On für Dropbox und andere Applikationen in der Cloud, On-premise oder auf mobilen Endgeräten. Centrify für Dropbox integriert die Directories der Unternehmen, und bietet über ein zentrales Interface sicheres Single Sign-On, automatische Anwenderprovisionierung und Mobile Device Management.


Umfassender Unterstützung der Provisionierung von Dropbox for Business: Centrify bietet als einziges Unternehmen umfassenden Support von Gruppen-APIs an. Dies beinhaltet die Provisionierung von Anwendern in Dropbox Gruppen entsprechend dem Anwender- und Gruppen-Directory von Rollen- und Zugriffsrichtlinien im Unternehmen.


Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): Centrify bietet kontextsensitive, richtlinienbasierte MFA für Dropbox und alle weiteren SaaS-Applikationen. Dies erlaubt Sicherheitsrichtlinien basierend auf Standort, benutztem Netzwerk, Geräteposition und weiteren Faktoren.


Integration von führenden DLP/CASB Partnern: Centrify´s tiefgreifende technische Integration in Lösungen führender DLP/CASB Partnern liefert eine leistungsstarke Visualisierung zur Überwachung, Sicherung und Überprüfung von Cloud-Applikationen durch granulare Sichtbarkeit von Transaktionen sowie Gefahrenerkennung in Echtzeit.


Enterprise Mobility Management (EMM): Unabhängig ob ein Gerät Privat- oder Firmeneigentum ist, ermöglicht Centrify für Dropbox die sichere Auslieferung der Applikation und Zugriff auf alle verwalteten Geräte.


„Das Vertrauen unserer Kunden hat für uns höchste Priorität. Deswegen wollen wir ihnen führende Sicherheitslösungen anbieten“, sagt Patrick Heim, Head of Trust & Security bei Dropbox. „Wir haben uns daher mit führenden Sicherheitsanbietern zusammengeschlossen, die unseren Kunden die nötige Agilität liefern, damit sie heutige Sicherheitsrisiken bewältigen können. Diese Partner fokussieren sich nicht nur kontinuierlich auf die Sicherheit, sondern legen auch hohen Wert auf Benutzerfreundlichkeit.“


Über Centrify

Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.


Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.


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Centrify ist Premier Partner im neuen Dropbox Partnernetzwerk

@data, BORDONARO IT-Systemhaus, WEBanizer, SIEVERS-GROUP und Synesty beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

@data, BORDONARO IT-Systemhaus, WEBanizer, SIEVERS-GROUP und Synesty beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in GermanyDie Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf: Mit @data, BORDONARO IT-Systemhaus, WEBanizer, SIEVERS-GROUP und Synesty haben sich fünf weitere, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.


@data: Funktionierende EDV-Lösungen für den Mittelstand vom Mittelstand


Das @data-Produktportfolio ist exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten. Mit den @data-Lösungen gewinnen Unternehmen mehr Zeit für das Wesentliche. Beginnt das Unternehmen zu wachsen, dann wachsen die Lösungen einfach mit.


BORDONARO IT-Systemhaus: Herstellerunabhängige IT- und Cloud Computing-Lösungen aus einer Hand


Mit einem umfangreichen Portfolio an IT- und Cloud Computing Lösungen und Dienstleistungen unterstützt das BORDONARO IT-Systemhaus insbesondere kleine und mittlere Unternehmen beim Aufbau und Betrieb einer leistungsfähigen, flexiblen und skalierbaren IT-Umgebung.


sendeffect – die E-Mail Marketing Software für Anspruchsvolle


Die WEBanizer AG bietet mit sendeffect nach eigenen Angaben eine „E-Mail Marketing Software für Anspruchsvolle“ aus der Cloud. sendeffect eignet sich dabei sowohl für das einfache Erstellen und hochpersonalisierte Versenden von Newslettern als auch für das Umsetzen individueller Kommunikationsprozesse mit Integration von CRM-, CMS- oder Shop-Systemen.


SIEVERS-GROUP: Ganzheitliche IT-Architekturen zur strategischen Unternehmensführung


Die SIEVERS-GROUP bietet seit 25 Jahren Unternehmen und Konzernen ganzheitliche IT-Architekturen zur strategischen Unternehmensführung. Das Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sechs Standorten – die meisten davon am Hauptsitz in Osnabrück.


Synesty – die professionelle Lösung für Automatisierung, Schnittstellen, Datenfeeds


Synesty Studio ist ein professionelles SaaS-Tool zur Automatisierung von Backend-Prozessen, Schnittstellen, Datenfeeds, Auftragsdaten- und Produktdatenmanagement – ohne dass dafür Programmierkenntnisse notwendig sind.


Weitere Informationen zu den in der Initiative Cloud Services Made in Germany vertretenen Unternehmen finden Sie im Lösungskatalog (http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) auf der Webseite der Initiative.


Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen


Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:


– Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.

– Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.

– Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.

– Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.


Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“


Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de (http://www.cloud-services-made-in-germany.de) zur Verfügung.


Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG (http://www.appsphere.com) mit Unterstützung des Cloud Computing Report (http://www.cloud-computing-report.de) ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/273330.jpg@data, BORDONARO IT-Systemhaus, WEBanizer, SIEVERS-GROUP und Synesty beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

2 Kasım 2015

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt neue Ausgabe der Schriftenreihe vor

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt neue Ausgabe der Schriftenreihe vorDie von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine aktualisierte Auflage ihrer zweibändigen Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ stehen ab sofort in der aktuellen Fassung als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.


Ziel der Initiative Cloud Services Made in Germany, der sich mittlerweile zahlreiche, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen angeschlossen haben, ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing zu sorgen.


Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch


Unter diesem Titel enthält Band 1 der Schriftenreihe eine Auswahl von Interviews mit Firmenvertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im speziellen.


Neu in die Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:


– Jan Krause, Geschäftsführer Billbee GmbH

– Thomas Kutsch, Geschäftsführer Save.TV

– Udo Meyer, Director Outsourcing VEDA GmbH


Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.


„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“


Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis – Schritt halten mit der technischen Entwicklung


Neu in Band 2 enthalten ist ein Anwenderbericht über den Einsatz von Cloud Telefonie bei der Berliner Steuerberaterkanzlei WEKEL – STRASSER & KOLLEGEN. Das verstaubte Steuerbüro-Image mit IP Telefonie völlig umkrempeln und sich neu ausrichten. Dieses Ziel hatte sich die Pankower Kanzlei WEKEL – STRASSER & KOLLEGEN gesetzt. Mit einer Ausrichtung auf die neuen Märkte Start-Ups und eCommerce schaffte es die Kanzlei sich innerhalb weniger Jahre zu verdoppeln und sich auf drei Standorte in Berlin auszuweiten.


Auf ihrem Weg wurden sie von der Firma reventix begleitet. Nach der Übername der Kanzlei standen die Steuerberater in Büroräumen mit veralteten technischen Anlagen. Dies wirkte sich nicht gut auf das Image der Kanzlei aus, welche sich auf Kunden in den neuen Märkten spezialisiert hat. Die Mitarbeiter sind permanent in Kontakt mit den neusten technischen Entwicklungen. Durch ihre Ausrichtung auf Start-Ups wirkte die verstaubte Telefonanlage in der Ecke fehl am Platz. IP Telefonie kam da wie gerufen.


Der komplette Anwenderbericht wurde in Band 2 der Schriftenreihe veröffentlicht.


Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany erklärt: „Die erweiterte Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt.“


Der neuen Bände der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen (http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.


Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen


Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.


Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“


Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de (http://www.cloud-services-made-in-germany.de) verfügbar.


Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.


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24 Eylül 2015

Effektives Formular-Management mit DocuWare

Unleserliche Vordrucke sind passe


Effektives Formular-Management mit DocuWareGermering, den 24. September 2015 – Mit DocuWare Forms bietet ECM-Spezialist DocuWare eine sehr effiziente Software zur Generierung digitaler Formulare. Auf Formularen basierende Prozesse werden dadurch deutlich vereinfacht.


Die mehrfache Eingabe gleicher Daten in Formularvordrucke ist lästig; das manuelle Ausfüllen sowieso. Mit DocuWare Forms lassen sich sogenannte Webformulare erstellen, die per URL aufgerufen, direkt im Browser ausgefüllt sowie an das Dokumentenmanagement-System zur Archivierung übermittelt werden können. Auch bewährte Papiervordrucke lassen sich weiterverwenden. Einfach einscannen, Felder definieren und mit dem Webformular verknüpfen – schon stehen sie zum Ausfüllen im Browser bereit. Design und Format der Vorlage bleiben erhalten. Einmal ausgefüllt stehen die Formulare allen Berechtigten jederzeit zur Verfügung und können zur weiteren Bearbeitung in Dokumenten-Workflows eingebunden werden.


In vielen Bereichen einsetzbar


Ein typisches Beispiel für ein Webformular ist der Einkaufsprozess in Unternehmen: Für eine Anschaffung wird mit DocuWare Forms zunächst ein Bestellauftrag erstellt. Informationen wie Lieferant, Beschreibung, Menge und Betrag werden in die Felder des Webformulars eingegeben und dann automatisch als Bestellauftragsdokument archiviert. Mit den eingegebenen Informationen wird der Auftrag zudem automatisch indexiert.


Der Bestellauftrag lässt sich auf Knopfdruck in einen Workflow einbinden und durchläuft somit alle Instanzen von der Bestellung über die Genehmigung bis hin zur Zahlung, ohne dass es zu Verzögerungen kommt. Transparenz ist zu jeder Zeit gewährleistet.


Ein weiteres Beispiel ist die Einstellung eines neuen Mitarbeiters: In der Regel benötigen mehrere Abteilungen Informationen über ihn – der Einkauf braucht Daten für die Büromöbel-Bestellung, die IT-Abteilung richtet E-Mail-Adresse und Netzwerkzugang ein, die Finanzabteilung reserviert einen Dienstwagen und die Lohnabrechnung benötigt unter anderem Bankverbindung und Versicherungsnummer zur Weitergabe an die Behörden.


Viele Vorlagen – ein Webformular


Anstatt den neuen Mitarbeiter viele Formulare ausfüllen zu lassen, wird ein einziges Webformular erstellt, das Felder für die Formularvorlagen aller Abteilungen enthält. Der Mitarbeiter füllt das Webformular aus und die Daten werden in die verknüpften Formularvorlagen automatisch übertragen. So müssen häufig abgefragte Daten wie Name, Anschrift und Geburtsdatum nur einmal eingegeben werden. Gleichzeitig werden bestimmte Daten wie etwa die Bankverbindung nur in die nötigen Formulare übertragen. Abgelegt werden alle verknüpften Formulare als einzelne PDF-Dateien im Design der Vorlage.


DocuWare Forms ist im Lieferumfang des DocuWare-Cloud-Systems enthalten sowie als Zusatzmodul für On-Premise-Lösungen verfügbar.


DocuWare gehört zu den international führenden Anbietern von Software für das Dokumenten-Management. Das Unternehmen (gegründet 1988) agiert weltweit aus Germering/München, New Windsor/New York sowie Wallingford/Connecticut und unterhält Tochtergesellschaften in Großbritannien, Spanien und Frankreich. Die Lösungen des Softwarehauses sind in über 70 Ländern und in 16 Sprachen erhältlich. Die Zahl der Installationen beträgt mehr als 14.000 – weit über 125.000 Anwender arbeiten täglich mit DocuWare.


Ob als Cloud- oder On-Premise-Lösung – DocuWare bietet alle Elemente für ein leistungsfähiges Enterprise Content Management. DocuWare-Lösungen zeichnen sich durch höchste Sicherheit, maximale Skalierbarkeit, flexible Integrierbarkeit und den Einsatz zukunftssicherer Technologien aus.


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16 Eylül 2015

Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec Software als Aussteller auf dem BDEW-Forum für kleine und mittelgroße Versorger

(NL/8236026495) Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH sind als Aussteller auf dem Forum für kleinere und mittlere Stadtwerke in Bad Kreuznach (6. Oktober 2015) und Schwäbisch Gmünd (21. Oktober 2015) mit dabei. Die vom BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. initiierten Veranstaltungen bilden ein breites Spektrum an Themen ab, die aktuell die Branche bewegen. Eine ideale Gelegenheit, uns zu präsentieren, denn mit unserem Lösungsangebot erreichen wir dort genau unsere Zielgruppe, so Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Somentec-Geschäftsleitung.


Das gemeinsame Produktportfolio rund um SHERPA (Prozessdienstleistungen) und XAP (Branchensoftware) ist maßgeschneidert für kleine und mittelgroße Versorgungsunternehmen, die sich für die Herausforderungen durch Wettbewerb, Energiewende und Digitalisierung fit machen wollen. Zwischen den Lösungspolen Software-Eigenbetrieb und dem komplettem Prozess-Outsourcing können wir praktisch alle Varianten der Unterstützung für Unternehmen sämtlicher Sparten und Marktrollen flexibel und individuell abbilden. Sehr attraktiv für Versorger sind außerdem unsere cloudbasierten Dienste, die wir auf Basis unseres zertifizierten Rechenzentrums anbieten können, so Pfitzer. Dieses Komplettangebot ist deutschlandweit einzigartig. Den damit verbundenen vielfältigen Kundennutzen wollen wir auf den beiden BDEW-Foren und auch darüber hinaus kommunizieren.


Praktisch jedes Unternehmen verfolgt heute einen eigenen, individuellen Lösungsansatz. Insbesondere neu gegründete Energielieferanten und Netzbetreiber profitieren von der Beweglichkeit im Produktportfolio rund um SHERPA und XAP: Beispielsweise implementiert ein Unternehmen XAP in der Absicht, seine Prozesse später komplett in Eigenregie abzuwickeln, verfügt aktuell aber noch nicht über genügend Manpower oder Know-how. Dann kann es anfangs einen hohen Anteil Prozessunterstützung durch SHERPA dazu buchen und diese Unterstützung sukzessive zurückfahren. Viele Unternehmen andererseits wählen von vornherein das Komplett-Outsourcing von Geschäftsprozessen, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können.


Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH


Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das 1971 gegründet wurde und derzeit rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Mit dem Dienstleistungsangebot SHERPA ist das kommunale Unternehmen bereits seit 15 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Derzeit werden bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit etwa 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich

(z. B. Kundenservice, Abrechnung, Wechselprozessmanagement) unterstützt. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket SHERPA auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschafteten die Stadtwerke Schwäbisch Hall im Jahr 2014 einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro.

www.stadtwerke-hall.de

www.SHERPA-dienstleistung.de


Über die Somentec Software GmbH


Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.


Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften.


Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus cloudbasierte Dienste bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.


Kontakt

Somentec Software GmbH

Beate Schwegler

Heinrich-Hertz-Straße 26

63225 Langen

0 61 03 / 90 44 00

bschwegler@somentec.de

www.somentec.de



Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec Software als Aussteller auf dem BDEW-Forum für kleine und mittelgroße Versorger

28 Ağustos 2015

Board-Portale: 10 Kritische Fragen

Genauso wie die Technologie den Zugriff auf und den Austausch von Informationen zu Hause und bei der Arbeit revolutioniert hat, verändert sie auch, wie in Führungsgremien Informationen bereitgestellt werden. Daher wurde das Board-Portal entwickelt, eine digitale Plattform ausgerichtet auf die spezifischen Bedürfnisse moderner Führungsgremien.


Hier finden Sie einige der häufig gestellten Fragen zu Board-Portalen.


1. WAS IST EIN BOARD-PORTAL?

Hierbei handelt es sich um ein Software-as-a-Service-Angebot, mit dessen Hilfe Führungsgremien Sitzungsunterlagen erhalten und zusammenarbeiten können. Dieser Dienst übernimmt die sichere digitale Verwahrung von Sitzungsunterlagen. Vorstandsmitglieder können überall und jederzeit über Tablets oder Laptops auf diese zugreifen. Dabei erhalten sie stets die allerneueste Version der Unterlagen, da das Sekretariat des Führungsgremiums die Dateien mit minimalem Aufwand aktualisieren kann. Zugriffsberechtigungen lassen sich so festlegen, dass bestimmte Dokumente nur für ausgewählte Mitglieder zugänglich sind. Das Sekretariat hat dabei jederzeit die Möglichkeit, diese Berechtigungen neu anzupassen. Mitglieder des Führungsgremiums können die Dokumente mit persönlichen Kommentaren versehen, ihre Kommentare mit anderen Mitgliedern ihrer Wahl teilen oder über Beschlüsse abstimmen und an Befragungen teilnehmen.


2. WELCHE VORTEILE BIETET EIN BOARD-PORTAL GEGENÜBER PAPIER?

Unternehmen, die noch immer gedruckte Sitzungsunterlagen versenden, profitieren unmittelbar von Einsparungen, da keine umfangreichen Pakete mit Sitzungsdokumenten mehr zusammengestellt und per Kurier verschickt werden müssen. Die Anwender werden außerdem feststellen, dass ausgereifte Board-Portale viele der Eigenschaften aufgreifen, die die Arbeit mit Papierunterlagen bisher so praktisch gemacht haben. Außerdem kann das Unternehmenssekretariat die Direktoren über Aktualisierungen informieren, während diese das Portal als Basis für ihre Diskussionen verwenden.


3. WELCHE VORTEILE BIETET EIN BOARD-PORTAL GEGENÜBER DEM VERSENDEN VON PDFS PER E-MAIL ODER DER NUTZUNG VON FILE-SHARING-PLATTFORMEN?

Viele Unternehmen haben den Schritt zur digitalen Sitzung gewagt, indem sie Unterlagen im PDF-Format per E-Mail versenden oder Mitgliedern die Möglichkeit bieten, diese über File-Sharing oder öffentliche Cloud- Dienste abzurufen. Da PDFs meist nicht für das Lesen am Bildschirm optimiert sind, drucken viele Anwender sie letztlich aus. Zudem unterstreichen kürzlich bekannt gewordene, schwerwiegende Sicherheitslücken bei renommierten Cloud-Diensten die Tatsache, dass diese nicht für die Bereitstellung sensibler Dokumente geeignet sind.


4. WELCHE ART VON UNTERNEHMEN NUTZT BOARD-PORTALE?

Board-Portale werden von Organisationen jeglicher Größe genutzt, darunter Privatunternehmen, Stiftungen, Behörden und Kommunalverwaltungen. Jede Organisation, deren Führungsmitglieder sich häufig an unterschiedlichen Orten aufhalten, kann von einem Board-Portal profitieren.


5. WAS IST MIT WENIGER TECHNOLOGIEAFFINEN ANWENDERN?

In Sachen Support sollte ein Board-Portal-Anbieter ein „Rundum-Paket“ anbieten, zu dem auch persönliche Schulungen gehören, die speziell auf die Erfahrung und Vorkenntnisse des jeweiligen Anwenders zugeschnitten sind. Zusätzlich kann das Sekretariat des Führungsgremiums denjenigen Direktoren, die dies explizit wünschen, weiterhin gedruckte Unterlagen zur Verfügung stellen.


6. WIE SORGEN BOARD-PORTALE FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT?

Die führenden Board-Portal-Anbieter verfolgen viele verschiedene Strategien zum Datenschutz. Sie verfügen über eigene Server, die in hochsicheren Rechenzentren stehen. Die Daten jedes Kunden werden getrennt von denen anderer verwahrt. Sämtliche Daten werden mithilfe bewährter Verschlüsselungstechnologien geschützt. Die Arbeitsprozesse des Portals folgen international anerkannten Branchenstandards für den Umgang mit vertraulichen Informationen. Die Rechenzentren beschäftigen ausschließlich ausgesuchtes Personal und nutzen physische Sicherheitsvorkehrungen wie biometrische Zugangskontrollen sowie Überwachungskameras. Und da der Zugriff auf das Portal zentral durch das Unternehmenssekretariat oder speziell autorisierte Mitarbeiter des jeweiligen Kunden kontrolliert wird, lässt sich der Zugriff bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts unterbinden.


7. WIE STEIGERN BOARD-PORTALE DIE EFFIZIENZ VON GESCHÄFTSLEITUNGS-, VORSTANDS- UND AUFSICHTSRATSSITZUNGEN?

Die meisten Organisationen entscheiden sich anfangs für ein Board-Portal, weil das Sekretariat damit Sitzungsunterlagen effizienter verteilen und verwalten kann. Die Anwender erkennen jedoch häufig, dass ein Board-Portal auch die Arbeit der Führungsgremien effizienter gestaltet. Die Möglichkeit, Kommentare für andere sichtbar in Dokumente einzufügen, gibt den restlichen Gremienmitgliedern die Chance, sich mit diesen bereits vorab vertraut zu machen. Damit sind die jeweiligen Standpunkte bereits vor der Sitzung klar, und im eigentlichen Treffen bleibt mehr Zeit zur Konsensfindung und zur Besprechung wichtiger Themen.


8. WELCHEN BEITRAG LEISTEN BOARD-PORTALE ZUR BESSEREN SITZUNGSVORBEREITUNG?

Mitglieder von Führungsgremien haben über ihre Tablets oder Laptops jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Versionen der Sitzungsunterlagen – online und offline. Dem Direktorium fällt die Vorbereitung auf Geschäftsleitungs-, Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen leichter verglichen mit anderen Methoden der Bereitstellung der Informationen. Sie haben Informationen und Aktualisierungen früher zur Hand, können schneller auf aktuelle und archivierte Materialien zugreifen und sich vorab mit anderen Mitgliedern abstimmen.


9. VERURSACHEN BOARD-PORTALE BEDENKEN HINSICHTLICH NACHVERFOLGBARKEIT?

Grundsätzlich verfolgen die marktführenden Board-Portale nicht, wie die Anwender das Portal nutzen oder welche Dokumente geöffnet werden. Nutzer können sich daher sicher sein, dass die Verwendung vertraulich bleibt. Da die zentrale Kontrolle der Geschäftsleitungs-, Vorstands- und Aufsichtsratsunterlagen beim Sekretariat des jeweiligen Führungsgremiums verbleibt, lassen sich Unternehmensrichtlinien zur

Aufbewahrung von Dokumenten mithilfe des Board-Portals leicht durchsetzen.


10. WER IST INNERHALB EINER ORGANISATION AN DER ERFOLGREICHEN EINFÜHRUNG EINES PORTALS BETEILIGT?

In der Regel schlägt das Sekretariat des jeweiligen Führungsgremiums oder Assistenten dem Vorsitzenden oder Geschäftsführer den Umstieg auf ein Board-Portal vor. Für eine erfolgreiche Einführung sollte der Entscheider das Portal jedoch aktiv unterstützen. Der CIO und ggf. der Compliance-Manager sollten ebenfalls in die Planung mit einbezogen werden.


Über Diligent Corporation (NZX: DIL)


Diligent ist der führende Anbieter sicherer Lösungen im Bereich der Unternehmensführung und Zusammenarbeit für Führungskräfte wie Aufsichtsräte und Vorstände. Über 3.300 Kunden in mehr als 60 Ländern vertrauen auf Diligent, um sicheren, intuitiven Zugang zu ihren höchst zeitkritischen und vertraulichen Informationen zu gewährleisten und letztlich bessere Entscheidungen zu treffen. Die Diligent Boards (ehemalig Diligent Boardbooks) Lösung beschleunigt und vereinfacht das Erstellen und Verteilen von Sitzungsunterlagen via iPad, Windows Geräten, PCs und im Web, indem sie die Sicherheitslücken beseitigt, die der Austausch per Kurier, Email und File Sharing mit sich bringt. Diligent ist ein börsennotiertes Unternehmen (NZX: DIL) mit einem wiederkehrenden Jahresumsatz von nahezu 90 Millionen US Dollar, basierend auf den erst kürzlich veröffentlichten Rückhalteberichten.


Besuchen Sie uns auf www.diligent.com und erfahren Sie mehr.


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Board-Portale: 10 Kritische Fragen

20 Temmuz 2015

SpamControl - Saas Antispam & Antiviren Lösung

Um mit Kunden und Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben bzw. zu treten, hat ein Unternehmen ein höheres Aufkommen an Nachrichten.


Die Betriebskommunikation wird heutzutage hauptsächlich am Telefon oder via E-Mail abgewickelt. Und natürlich sind Angriffe wie E-Mail-Bomben oder etwa Channel-Flooding auf diese Unternehmensschnittstellen keine Seltenheit. Daher ist es umungänglich die Sicherheit dieser Kommunikation mit einem effektiven Spamfilter garantieren zu können. Diverse Antispam-Systeme können installiert werden, meist jedoch mit hohen Investitions- und Verwaltungskosten, um das Spamfilter-System zu warten und auf dem neuesten Stand zu halten. Dabei wünscht man sich als Unternehmer nichts als eine unkomplizierte und kostenökonomische Antispam-Lösung.


Hier setzt livestep an und bietet genau das: zuverlässige Sicherheit der Kommunikation zu einem fairen Preis. Auf SaaS-Basis (Software as a Service) kann ein Antispam-Service zu einem monatlichen Fixpreis erworben werden, welcher einen Rundumschutz gewährleistet. Da es sich dabei um ein webbasiertes SaaS-Angebot handelt, entfallen Investitionen in Hard- und Software, sowie deren Wartung, Verwaltung und Aktualisierung. Die SaaS-Benutzeroberfläche ist kundenfreundlich gestaltet und lässt sich kinderleicht bedienen.


Bewährte Spamfilter-Technologien werden im Antispam-System SpamControl effektiv kombiniert und bieten vollständige E-Mail-Sicherheit für Ihr Unternehmen. Spam, Viren, Phishing und andere Malware werden bereits abgefangen, bevor sie in die Infrastruktur des Unternehmens eindringen könnten. Auf einem vorgeschalteten Server wird die Kommunikation nach Maß abgefertigt. Mithilfe des Control Panels kann der ein- und ausgehenden E-Mail-Verkehr genauestens verfolgt und verwaltet werden. Der Spamfilter kann nach eigenen Wünschen personalisiert werden. Unerwünschte Absender können mithilfe der Blacklist gesperrt und bekannte E-Mail-Adressen können in der Whitelist authorisiert werden. Alias-Domains können hier hinzugefügt oder entfernt werden. Die Warteschlange kann dort überwacht werden und noch einiges mehr ist mit dem SaaS-basierten Service möglich. Mithilfe des Control Panels behält man immer den vollen Überblick über die Betriebskommuniktion.


Der Service SpamControl von livestep ist verfügbar als Inbound-Service, der die eingehende Kommunikation verwaltet, als Outbound-Service, der die ausgehende Kommunikation steuert, oder als Kombi-Angebot mit In- und Outbound-Service in einem zu einem vergünstigten Tarif. Es gibt keine Einrichtungsgebühr oder etwaige Verwaltungskosten. Mit einem monatlich fixen Entgelt sind alle Leistungen abgedeckt und das bei geringer Bindung. Man behält volle Flexibilität. livestep bietet darüber hinaus eine kompetente Betreuung durch das Supportteam an, welches sowohl telefonisch wie auch via E-Mail erreichbar ist, sollte es doch einmal Fragen oder Probleme geben.


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23 Mayıs 2015

Super Computing at your fingertips

The cloudSME Appcenter became connected to the HLRS in Frankfurt


Super Computing at your fingertipsOne of the most compelling benefits of cloud computing has been its ability for on-demand provision of extraordinarily scalable resources, making High-performance computing (HPC) even available for small and medium-sized companies which weren”t able to afford the partly immense costs for the hardware, IT-maintenance or software licenses in the past.

This is exactly, what cloudSME focuses on. The cloudSME Appcenter, which was implemented in the EU funded cloudSME Project (http://www.cloudsme.eu), provides its customers with the opportunity to use expert simulation solutions on-demand in their web browser (SaaS) while simultaneously accessing HPC resources through the cloud. Simulation is widely used in manufacturing and engineering from product design and product testing to process optimisation, but it usually requires high levels of computing power. Hence, simulation used to be prohibitive for small and medium-sized companies, although they could considerably benefit as virtual testing reduces the number of physical prototypes needed and improves the knowledge of one”s product or processes. This will decimate costs and lead to an improved competitive capability in the end.

The cloudSME baseline technology will allow for the software to be remotely accessed, to be more easily connected to other software or services (data, sensors, etc.) and to be run on multiple cloud instances (possibly with multiple CPUs or specialized processors such as GPUs) that can share the processing load of the software and deliver significantly faster performance.

The cloudSME Appcenter (http://www.cloudsme-apps.com)is the frontend of the cloudSME platform, which consists of two main components, the CloudBroker Platform (CBP) and the WS-PGRADE gUSE framework. While the latter supports the development and deployment of HPC applications across different types of Distributed Computing Infrastructures (DCIs), the CBP environment enables the deployment and execution of compute-intensive applications on a cloud and widely automates user, software, resource, job, and invoice management. It is suitable for any kind of batch-oriented command line software, both Linux and Windows-based, and both serial or parallel processing (via MPI for example). It can be accessed through any web browser and through different application programming interfaces (APIs) and it virtually supports any cloud infrastructure and the user can decide which instance he wants to use to run his job.

By now being tied to the HLRS in Frankfurt (https://www.hlrs.de/), which currently is No. 16 of the biggest super computer centres worldwide and No. 5 in Europe operating a 94.656 core CRAY XC40, the cloudSME Appcenter will complete its portfolio providing its customers with the most recent HPC technology.

Currently 29 partners (companies & research facilities) work on the further development of the platform, implementing their individual solutions and industry use-cases. With the so far implemented solutions, the platform covers four key areas in simulation, such as Computational Fluid Dynamics (CFD) simulation, process simulation (DES), 3D modelling (CAD) and data analytics. In January 13 new partners joined the 16 initial partners as the result of an Open Call. They will bring in another broad variety of industry solutions. Some of their new applications will use discrete event simulation (DES), offering solutions for the improvement of the intermodal freight transport, for example, allowing SMEs to improve the planning, design and performance of intermodal transport nodes and their related processes. A shelf manufacturer will bring in its own DES based solution, an inventory control and forecasting system which will enable other manufacturers using the same standard business processes to reduce the proportion of cash tied up in their stock. Soon, there will also be an advanced OpenFOAM-based CFD and Finite Element Analysis (FAE) solver solution available, which will enable the complex design and optimization of the rotor blades of model helicopters and drones.


Die Duisburger SanderWerbung GmbH ist eine Full-Service-Agentur mit langjährigen Kunden aus (u.a.) Handwerk und Industrie und internationaler Erfahrung.


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11 Mayıs 2015

Cloud Services Made in Germany in der Praxis: Neue Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verfügbar

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt aktualisierte Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe vor


Cloud Services Made in Germany in der Praxis: Neue Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verfügbarNach der Vorstellung der neuesten Ausgabe von Band 1 ihrer Schriftenreihe mit dem Titel “Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch” gibt die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany nun bekannt, dass auch der zweite Band der Schriftenreihe mit dem Titel “Cloud Services Made in Germany in der Praxis” aktualisiert wurde. Der Band enthält eine Reihe von Praxisbeispielen für den Einsatz von Cloud Computing-Lösungen der an der Initiative beteiligten Unternehmen und kann ab sofort kostenlos auf der Webseite der Initiative heruntergeladen werden.


“Die immer größer werdende Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt”, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany, bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenbands.


Neu in den Schriftenband aufgenommen wurden die folgenden Anwenderberichte:


LHI Gruppe: Daten Backup im externen Rechenzentrum mit direktem und transparentem Zugriff


Die Geschäftsfelder der LHI Gruppe umfassen die Gestaltung strukturierter Finanzierungen für Unternehmen und die Öffentliche Hand, Real Estate Management und Objektverwaltung. Für private Investoren, Stiftungen, Family Offices, Pensionskassen, Versorgungswerke und institutionelle Investoren konzipiert die LHI Kapitalanlageprodukte. Gegenwärtig beschäftigt die LHI Gruppe rd. 280 Mitarbeiter in Deutschland, Polen und Luxemburg. Hauptsitz des 1973 gegründeten Unternehmens ist Pullach im Isartal bei München


Die Unternehmensdaten der LHI müssen für den Katastrophenfall in einem externen Rechenzentrum vorgehalten werden. Die LHI hat ein hohes Sicherheitsbedürfnis im Bereich des Datenschutzes. Das betrifft sowohl die Sicherheit bei der Desaster Recovery wie auch den Schutz vor Sabotage und Ausspähung der Daten. Die Cloud-Lösung von Advanced UniByte (AU) trägt den hohen Sicherheitsansprüchen der LHI in allen Bereichen Rechnung und erfüllt mit der auditfähigen Lösung die strengen Anforderungen des Kreditwesengesetzes an die Sicherung von Unternehmensdaten.


Backup as a Service für Digital Marketing Agentur iCrossing


Die Digital Marketing Agentur iCrossing ist auf das Online- und Suchmaschinenmarketing für weltweit operierende Marken aller Branchen spezialisiert. State of the Art IT ist dabei für die Agentur von fundamentaler Bedeutung. Die in die Jahre gekommene Backup-Lösung der iCrossing-Niederlassung in München wurde diesem Anspruch nicht mehr gerecht und konnte der Agentur nicht mehr die gewünschte Sicherheit bieten. Ausgehend von einer Marktsondierung, entschieden sich die IT-Verantwortlichen schließlich für die Cloud Backup Lösung matrix Backup as a Service, die diesen Anforderungen vollumfänglich gerecht wurde und zusätzlich durch ihr verbrauchsbasiertes Abrechnungsmodell punktete.


Bright Solutions: Backup2Net ist wie eine Versicherung


Vertrauenswürdigkeit war für Manuel Pistner das A&O bei der Suche nach einem Cloud-Backup-Anbieter. Die Sicherheit ihrer Geschäftsdaten ist existenziell für die Bright Solutions GmbH, denn sie sind ein wichtiges Wirtschaftsgut der Internetagentur aus Darmstadt. Mit Backup2Net von der Concat AG fand der Firmengründer genau die Lösung, die seine Forderungen erfüllte: “Die Daten müssen verschlüsselt in einem Rechenzentrum in Deutschland liegen und zu 100 % sicher sein, sodass ich mich nicht mehr um Backups kümmern muss.”


Der neue Band der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.


Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen


Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen. Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den “Großen” vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”


Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.


Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.


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26 Mart 2015

SaaS industry trends & their implications for PR-tech

SaaS industry trends & their implications for PR-tech (Mynewsdesk) Software-as-a-Service (SaaS) has become the prevalent model for selling software solutions to both private as well as enterprise customers. Famous industry juggernauts such as Salesforce, Marketo, Hortonworks and Zendesk have shown particularly fast growth, all of them reaching the $50m revenue mark in less than six years after being founded.


The software industry is changing fast, leading to two questions:


* What do other SaaS startups need to do to be successful?

* How does this affect PR-tech, the industry of Mynewsdesk?

SaaS makes software go viral – an evolving business model Not only has the way software is being offered fundamentally changed over the past years, recently enterprise SaaS companies have also been displaying a shift in their sales approach. Traditionally enterprise software selling has always targeted the budget holders and IT departments and thus was employer-focused – resulting in products being imposed on employees from above. Recent models are employee-focused and target the eventual end-users within a company more heavily while regarding the opinion and demands of users as the central part of product development. This approach attempts to make a product popular among individual users and ideally generates a viral referral effect through which a company can grow without spending much money on sales and marketing, a development that has been making sharing-economy startups such as Airbnb and Uber immensely successful. From a sales perspective this bottom-up or B2C2B approach to software sales attempts to offer a real value-add to the users and often starts with private individuals trying out a product first before using it at work, followed by their whole team and eventually an entire company adopting the product step-by-step.


Source: Tomasz Tunguz, Redpoint Ventures (tomtunguz.com)


Furthermore, enterprise SaaS startups have acknowledged the importance of various factors that help fuel the growth of their business. These factors include attracting end users through apps and open source software, offering referral bonuses for users, providing insightful content marketing and an excellent customer experience.


Critical focus areas to achieve growth while maintaining profitability To scale a SaaS startup successfully there are key areas startups need to get right, among them distribution, professional services, pricing & packaging, commission models and cost structure. In each of these key areas there are a number of important learnings:


* While most enterprise SaaS companies use field sales and inside sales as their two preferred ways of distribution the biggest impact on growth can be seen when using a mix of field, inside, internet and channel sales.

* Professional services are a necessary part of ensuring customer success and thus keeping a high retention rate, though they do not contribute much to a companys revenue and typically have rather low profit margins.

* Pricing and packaging need to have the customers in mind by fulfilling criteria such as simplicity and customer friendliness without disregarding the importance of the companys business goals. Enterprise SaaS startups have experienced the try-before-you-buy model to be much more successful in generating new contract value than freemium offerings.

* Most enterprise SaaS companies use commissions between 7% and 11%, though contrary to common perception differences in commission models have almost no impact on contract sizes.

* In order to become profitable it is particularly crucial for software startups to maintain a very high retention rate paired with viral growth that can offset any remaining cancellations. Especially since, due to the SaaS business model, lower upfront revenues, longer pay-back periods and often very high customer acquisition costs make it more difficult for enterprise SaaS companies to operate profitable. Marketo and Box are just two prominent examples of enterprise SaaS startups that had to disclose substantial losses despite vast revenue growth rates during their respective IPOs. It is therefore crucial for enterprise SaaS startups to focus on offsetting cancellations through upsells, upgrades and viral growth as well as reducing costs such as customer acquisition costs and improving gross profit margins by automating as many processes as possible without decreasing the quality of customer service to ensure profitability.

Source: Jason Cohen, venturebeat.com (2013)


Exemplary leadership is key Becoming successful in the fast-paced environment enterprise SaaS companies operate in also means getting and keeping the best talents on the team as only people who are smart, driven, entrepreneurial and who have an urge to be successful will be capable of helping the company succeed. In fact employees are the key to a companys success because, as Sir Richard Branson points out, The way you treat your employees is the way they will treat your customers. To achieve this the leadership team has to know how to lead, motivate and steer their employees and acting as a level 5 leader is crucial for becoming a successful leader. Adapting this approach has helped Mynewsdesk to consistently maintain an employee satisfaction rate of 90%.


Implications for the PR-tech industry All industries are affected by software and so is PR and communications too. The current PR-tech landscape is characterized by a high degree of fragmentation with numerous suppliers offering a large range of tools for various purposes. Furthermore, many of these suppliers still focus more on selling a software solution to a company while not concentrating enough on the eventual users. This industry will be undergoing a fundamental change process with consolidations reducing the number of suppliers and tools to result in a clear selection of software products that will combine all kinds of features in one seamless workflow-oriented solution. In addition, future PR-tech offerings will regard PR people and communicators as their main focus to be able to provide a product that will make the daily job lives of PR professionals easier and more efficient, adding real value to the industry.


As with many industries before, technology will also enable disruptive business models in the PR and communications industry and one can expect very interesting times ahead in PR-tech.


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16 Mart 2015

Douglas steuert internationale Kampagnen mit Marin Software

Douglas steuert internationale Kampagnen mit Marin SoftwareHamburg, 16. März 2015 – Parfümerie Douglas (http://frauwenk.us10.list-manage.com/track/click?u=9c10f6a2e837a65aa8e324510&id=35b666e90d&e=966fa0e554) setzt beim digitalen Marketing auf Marin Software (http://frauwenk.us10.list-manage.com/track/click?u=9c10f6a2e837a65aa8e324510&id=edbc97f38b&e=966fa0e554) . Das Unternehmen verfolgt eine konsequente Wachstumsstrategie und forciert den Ausbau des Online-Geschäfts und seine Internationalisierung. Über die Software-as-a-Service-Lösung von Marin kann Douglas seine Suchmaschinenmarketing-Kampagnen nun zentral für alle Märkte steuern und leichter neue Märkte erschließen. Marin Software (NYSE: MRIN) ist Anbieter einer führenden Cross-Channel- Performance-Marketing-Cloud.


Der Multichannel-Händler Douglas betreibt aktuell Online-Shops in neun europäischen Ländern. Im Online-Marketing setzt das Unternehmen auf Inhouse-Teams. Die Gründe: besserer Überblick über die Performance der internationalen Kampagne, stärkere Vernetzung der Online-Marketing-Kanäle und effizienterer Einsatz des Media-Budgets. Auch die SEA-Kompetenz wird in Köln gebündelt. Douglas” Search-Team nutzt dazu die Marketing-Cloud von Marin Software als zentrales Tool für die Kampagnenverwaltung, das Bidmanagement und die Optimierung der SEA-Kampagnen.


“Wir haben eine Software-Lösung gesucht, die einen ausgeklügelten Algorithmus für die CPC-Berechnung, skalierbare Kampagnenoptimierung und eine gute Usability bietet”, sagt Mustafa Filiz, Head of SEA bei der Parfümerie Douglas GmbH. “Das haben wir bei Marin Software gefunden. Auch die automatisierte Kampagnensteuerung und das Portfoliomanagement von internationalen Kampagnen sind ein echtes Plus.”


“Wir als globales Unternehmen sind ideal für die internationale Steuerung des Online Marketings über alle Kanäle”, stellt Andrea Ramponi, Regional Vice President DACH bei Marin Software fest. “Im Marktvergleich punkten wir mit der Möglichkeit alle internationalen Suchkanäle mit einer Softwarelösung zu managen. Zudem ist unser System offen und wir bieten Support in der Sprache des jeweiligen Marktes.”


Andrea Ramponi, Regional Vice President DACH, Marin Software GmbH

Porträtfoto:


http://www.frauwenk.de/mediaserver/FrauWenk/marin_andrea_ramponi_headshot.jpg


Xing-Profil: https://www.xing.com/profile/Andrea_Ramponi (https://www.xing.com/profile/Andrea_Ramponi)


Über Marin Software

Marin Software ist ein weltweit agierendes Werbetechnologie-Unternehmen und führender Anbieter der Marketing-Cloud für kanal- und geräteübergreifendes Online-Marketing-Management. Über Marin werden pro Jahr digitale Werbekampagnen im Gesamtwert von mehr als 7,2 Milliarden US-Dollar gesteuert und verwaltet. Die Cloud ermöglicht integriertes Kampagnenmanagement über die Kanäle Search, Social, Display und Mobile Marketing. Sie unterstützt Online-Marketing-Manager dabei, den Return-on-Investment ihrer Kampagnen zu optimieren, effizienter zu arbeiten und bessere Entscheidungen in Bezug auf ihre Werbeinvestitionen zu treffen. Mit Marin Software können Werbungtreibende ihre Zielgruppen auf Basis von aktuellen Nutzerdaten aus Search- sowie Social- und Display-Kanälen genau ansprechen und zur Conversion führen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco und betreibt neun weitere Büros weltweit. Die in Hamburg ansässige Marin Software GmbH mit derzeit zehn Mitarbeitern betreut namhafte Kunden in der DACH-Region. Dazu gehören Unternehmen und Marken wie adidas, Easyjet, Hotels.com, myToys.de, shopping24, Spartoo.com und Agenturen wie iProspect, Blue Summit Media, Neo@Ogilvy, Razorfish sowie uniquedigital. http://bit.ly/marinsoftwarede


Weitere Informationen

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Twitter: https://twitter.com/marinsoftwarede (@marinsoftwareDE)

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26 Şubat 2015

XETICS als Partner der SOFTWARE AG auf der CEBIT 2015

Industrie 4.0 – XETICS LEAN dient der Erfassung & Analyse von Produktionsdaten und wird als SaaS angeboten. Mit Software AG-Technologie kann es an nahezu alle Datensysteme angebunden werden.


BildDie XETICS GmbH hat im Herbst 2014 XETICS LEAN auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um einen innovativen Datenservice für produzierende Unternehmen zur Steuerung der Produktion – kurz ein zukunftsweisendes Manufacturing Execution System der Neuzeit ganz im Sinne des Industriezeitalters 4.0.

XETICS LEAN liefert alle relevanten Daten, wertstromorientiert aus der laufenden Produktion in Echtzeit als Kennzahlen aufbereitet in übersichtlichen Grafiken. Durch die Nutzung eines abgesicherten Großrechenzentrums in Süddeutschland ist höchste Datensicherheit selbstverständlich gewährleistet.


XETICS LEAN kann ohne Schnittstellen zu vorhandenen IT-Systeme aufgesetzt und effizient genutzt werden, um schnell erhebliche Produktivitätsfortschritte zu erzielen. Das heißt konkret, schnelle Reaktion auf Veränderungen, schnelles erkennen von Engpässen und Störungen sowie Reduktion von Zwischenlägern und Materialbeständen.


XETICS LEAN liefert Echtzeitdaten wie:


– ständig aktualisierte KPI’s wie z.B. den OEE

– Verfügbarkeit und Auslastung von Stationen und Maschinen

– Zeitaktuelle Qualitätsdaten aus den Prozessen

– die Ausbringung Ihrer Produktion

– Bestände in Ihrer Fabrik


Mit XETICS LEAN decken Sie viele Systeme ab, die in der Vergangenheit aufwendig und teuer integriert werden mussten wie z.B. MDE, BDE, MES, CAQ, PPS,….


Die Architektur und Funktionsweise sowie die flexible Nutzung als Abonnement-Service machen XETICS LEAN zur ersten Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU’s). Es ist innerhalb weniger Tage einsatzbereit und verlangt keine großen Anfangsinvestitionen.


Die Software AG mit Sitz in Darmstadt gehört zu den Weltmarktführern für Softwarelösungen für Unternehmen und verbundene Dienstleistungen.


Durch die Zusammenarbeit zwischen der XETICS GmbH und der SOFTWARE AG erschließen sich weitere Synergien für den Kunden, so kann XETICS LEAN nun noch leichter über die DIGITAL BUSINESS PLATTFORM der SOFTWARE AG mit allen vorhandenen BackEnd Systemen verknüpft werden. Auf der CEBIT 2015 präsentieren wir uns gemeinsam als starke Partner für lösungsorientierte Software.


Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und einen tollen Messeauftritt. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie XETICS LEAN auf der CEBIT vom 16.-20.3.15 in Halle 4, Stand C11  – wir sind gerne für Sie da und informieren Sie persönlich oder unter www.xetics.com.



Über:


XETICS GmbH
Herr Lars Trittel
Sigmaringer Str. 121
70567 Stuttgart
Deutschland


fon ..: +49 (0) 711 / 46 05 82 –
web ..: http://www.xetics.de
email : lpt@xetics.de


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17 Ocak 2015

Partnerschaft zwischen Wolters Kluwer Transport Services und Cargo.LT macht den europäischen Speditionsmarkt für alle sicherer

Partnerschaft zwischen Wolters Kluwer Transport Services und Cargo.LT macht den europäischen Speditionsmarkt für alle sicherer -


Brüssel, 9. Dezember 2014 – Wolters Kluwer Transport Services, der führende europäische Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich des Transport Management, und Cargo.LT, die führende in den Ostseeländern tätige Frachtenbörse aus Litauen, geben bekannt, dass ihre Frachtenbörsen Teleroute, BursaTransport, 123Cargo und Cargo.LT fortan zusammenarbeiten werden, um den europäischen Speditionsmarkt sicherer werden zu lassen. Die Partnerschaft betrifft den Austausch von Schwarzen Listen, also Informationen über betrügerische Kunden sowie die Vereinheitlichung von Qualifikationsverfahren. Beide Unternehmen sind überzeugt, dass ihre Zusammenarbeit allen Akteuren in der europäischen Speditionswirtschaft Nutzen bringen wird.


Zusammenarbeit im Dienste der Sicherheit


Die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen, die heute in Kraft tritt, umfasst den Austausch von erprobten Verfahren, wie etwa der Prüfung bei der Aufnahme neuer Kunden an jeder der vier Frachtenbörsen, die Zusammenarbeit bei der Forderungsvermittlung und den Austausch ihrer Schwarzen Listen von betrügerischen Kunden und säumigen Zahlern. So kann erreicht werden, dass eine betrügerische Spedition, die auf einer der Frachtenbörsen entdeckt worden ist, daran gehindert wird, an einer der anderen Frachtenbörsen tätig zu werden.

Fabrice Maquignon, Geschäftsführer von Wolters Kluwer Transport Services, sagt: “Diese Art von Partnerschaft verstärkt die 99,99%ige Sicherheit unserer Geschäfte. Wir arbeiten täglich daran, die sicherste europaweite Frachtenbörse zu sein und jede Frachtlieferung zu einem Erfolg werden zu lassen. Wir freuen uns darauf, Best Practices zwischen Cargo.LT, Teleroute, BursaTransport und 123Cargo auszutauschen.”

Laurynas Aidietis, Geschäftsführer von Cargo.LT, fügt hinzu: “Ein sicherer Markt hat überragende Bedeutung für Cargo.LT, und dies ist eine Gelegenheit für uns, Verantwortung dafür zu übernehmen, den Markt sicherer werden zu lassen. Diese Zusammenarbeit ist ein logischer Schritt für unsere Entwicklung und die Stärkung der Frachtsicherheit in Europa.”


Partnerschaften mit Dritten


Diese Partnerschaft ergibt sich aus einem gemeinsamen Bekenntnis, den Markt zu verbessern, und hat Bedeutung für die Zukunft des Frachtenaustauschs und der Speditionswirtschaft in Europa. Zunehmende Bekanntheit und wachsender Austausch relevanter Information werden dazu führen, dass mehr Fracht in ganz Europa sicher und pünktlich zugestellt werden kann, so dass die Kunden in Zukunft dem Speditionsmarkt noch mehr vertrauen werden.


Über Cargo.LT


Cargo.LT ist die größte Datenbank für den Frachtaustausch in den Ostseestaaten und besteht seit 1999. Jeden Tag geben hier mehr als 15.000 Systemunternehmen mehr als 17.000 Angebote von Ost nach West und umgekehrt ein. Mit seinem Nachrichtenportal www.CargoNEWS.lt ist Cargo.LT außerdem der größte Lieferant von Nachrichten aus dem Speditions- und Logistiksektor.


Über Wolters Kluwer Transport Services


Wolters Kluwer Transport Services ist der einzige Anbieter von On-Demand-Software und -Services für das Transportmanagement, die den Bedarf von Spediteuren, Frachtführern, Logistikdienstleistern und Verladern gleichermaßen erfüllen. Die effizienten Transportmanagementlösungen Teleroute, Nolis, 123cargo, BursaTransport, Transwide, TAS-tms und FreightCentral ermöglichen die Online-Vernetzung von über 100.000 Nutzern, darunter 50.000 Transportunternehmen, um kritische Transportprozesse auf vier Kontinenten und in 25 Sprachen erfolgreich zu managen.

Wolters Kluwer Transport Services gehört zur Gruppe Wolters Kluwer, die 2013 einen Jahresumsatz von 3,6 Milliarden Euro erzielte. Die Gruppe beschäftigt ca. 19.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Fernost. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich in der niederländischen Stadt Alphen aan den Rijn. Die Gruppe ist an der Euronext Amsterdam notiert und wird im AEX- sowie im Euronext 100-Index geführt.


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Wolters Kluwer Transport Services

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Partnerschaft zwischen Wolters Kluwer Transport Services und Cargo.LT macht den europäischen Speditionsmarkt für alle sicherer