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23 Kasım 2015

China hat den Markt - Deutschland die Innovation

Generalkonsul der Provinz Guangdong sieht aktuell gute Chancen für deutschen Mittelstand


Stuttgart, 23. November 2015 – Schnell kommt Helmut Lüders bei seinem Vortrag zur Sache, und Schnelligkeit ist auch sein Thema, wenn es um die aktuellen Entwicklungen in der südchinesischen Provinz Guangdong geht: „In China werden auch große Transformationen schnell umgesetzt“, berichtet er aus Erfahrung. Lüders, Generalkonsul der Provinz Guangdong, skizziert vor den Zuhörern des Chinaforum Breakfast Clubs in Ingolstadt die historische Chance für den deutschen Mittelstand, die sich aus der Transformation der chinesischen Wirtschaft ergibt. „Guangdong gilt heute noch als Werkbank für die Welt. Aber schon in drei bis fünf Jahren wird der technologische Vorsprung, den deutsche Unternehmen heute noch haben, aufgeholt sein.“ Dies soll durch die Stimulierung der Binnenwirtschaft, den Ausbau des Dienstleistungssektors und den Einsatz von Hochtechnologie erreicht werden.

Er plädiert für Innovationspartnerschaften, wie sie heute schon im Industriepark Metal Eco City (MEC) praktiziert werden: Deutsche Unternehmen bringen ihr Know-how ein und verschaffen sich dadurch Zugang zu einem riesigen Markt. Mike de Vries, Geschäftsführer der ZhongDe Metal Group GmbH in Stuttgart, konkretisiert die Vorteile der MEC: „Wir beraten die Unternehmen schon in Deutschland und begleiten sie in der MEC mit einem deutschen Management. Vor Ort treffen sie auf viele andere deutsche und chinesische Unternehmen. Die Erfahrung zeigt: Es finden sich im Umfeld der MEC schnell die geeigneten Partner, mit denen die Markterschließung in Angriff genommen werden kann.“

Helmut Lüders beschreibt das Ausmaß der Chancen mit einem Vergleich: „Wäre Guangdong ein eigenes Land, hätten nur 15 Länder eine größere Volks-wirtschaft. Und auch heute noch wächst das Land im Volumen der gesamten Volkswirtschaft Argentiniens – und das jedes Jahr.“

Die Probleme verschweigt er dabei nicht. Korruption und Umweltverschmutzung, steigende Löhne und eine ungünstige demografische Kurve seien nur einige von ihnen. „Aber die chinesische Regierung und die chinesischen Unternehmen haben für die Probleme eine Lösung, die auch deutsche Unternehmer interessieren wird: Sie heißt Innovation.“

Auch de Vries ist überzeugt, dass es deutschen Unternehmen gelingen wird, die aktuellen Chancen zu nutzen: „Wir in Deutschland haben die Technologie. Chinesische Unternehmen verfügen über den Zugang zu diesem riesigen Markt. Gemeinsam und mit dem richtigen Umfeld, wie es die MEC bietet, kann der deutsche Mittelstand diese große Chance nutzen.“


Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.


Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.

Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.


Kontakt

ZhongDe Metal Group GmbH

Anja Barlen-Herbig

Königstraße 26

70173 Stuttgart

01702089310

kommunikation@metal-eco-city.com

http://www.metal-eco-city.com



China hat den Markt - Deutschland die Innovation

20 Kasım 2015

Business Talk "Arbeitswelt 2025" in Frankfurt

Bei einem Business Talk des Machwürth Teams diskutieren (HR-)Manager und Organisationsentwickler darüber, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen künftig stehen und wie sie diese meistern können.


Business Talk Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y, Führung 4.0 – das sind nur einige der Schlagworte, unter denen Personalverantwortliche aktuell darüber diskutieren: Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen zu? Welchen Beitrag können ihre Human Ressource- und Organisationsentwicklungsbereiche zu ihrer Bewältigung leisten? Und: Inwieweit eignen sich die bewährten Instrumenten und Methoden hierzu oder müssen neue entwickelt werden?


Über diese Fragen möchte das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 14. Januar 2016 in Frankfurt auch mit Personalverantwortlichen, HR-Managern und Organisationsentwicklern debattieren. Dann lädt das weltweit agierende Beratungs- und Trainingsunternehmen alle Personen, „die in Unternehmen Personal- und/oder Ergebnisverantwortung tragen“ um 14 Uhr zu einem Business Talk „Arbeitswelt 2025“ in die VINCI-Akademie ein.


Bei dem circa zweistündigen Treffen in den Akademieräumen der deutschen Zentrale des französischen Konzerns VINCI Energies (Colmarer Straße 11, 60528 Frankfurt) werden die anwesenden Manager sowie Personal- und Organisationsentwicklungsexperten gemeinsam Antworten auf solche Frage suchen wie: Wie muss die Arbeitswelt von morgen gestaltet sein, damit die Unternehmen die Herausforderungen, vor denen sie stehen, meistern und die Mitarbeiter ihrer Potenziale entfalten können? Welche Kulturanpassungen sind dafür nötig und mit welchen Konzepten können diese sinnvoll begleitet werden? Und: Welche Voraussetzungen muss die Unternehmensleitung schaffen, um diesen Change-Prozess erfolgreich zu realisieren?


Bei dem Business Talk erfolgt nach der Begrüßung eine Einführung in das Thema durch den MTI-Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth. Danach werden mit Hilfe digitaler Moderationstechnik die aktuellen Fragen der Teilnehmer zur „Arbeitswelt 2025“ gesammelt und „geclustert“. Anschließend schauen sie sich gemeinsam den Kurzfilm „Augenhöhe“ an, in dem die Mitglieder eines gleichnamigen Projekts einige Unternehmen besuchen und porträtieren, in dem bereits viele Prinzipien des „New Work“ gelebt und täglich umgesetzt werden.


Nach diesem inspirierende Film, der Mut macht, sich neuen Denkmodellen zu öffnen, diskutieren die Teilnehmer in moderierten Gruppen anhand unterschiedlicher Leitfragen über den Film und mögliche Erkenntnisse, die sich aus ihm zur Beantwortung ihrer Fragen ziehen lassen. Nach einer Pause werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit und -diskussion im Plenum vorgestellt. Diese werden dann nochmals zusammengefasst. Zudem wird ein Ausblick gewagt.


Personalverantwortliche sowie Personal- und Organisationsentwickler, die sich für eine Teilnahme an dem Business Talk „Arbeitswelt 2025“ am 14. Januar in Frankfurt interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Webseite www.mti-toolbox.com. Dort können sie sich auch anmelden. Die Teilnahme am Business Talk ist kostenfrei. Interessierte können das Machwürth Team International (MTI) auch direkt kontaktieren (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com)


Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.


Das Machwürth Team International stellt seinen Kunden auch (elektronische) Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.


Das Machwürth Team International hat Niederlassungen in zahlreichen Ländern Europas; außerdem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens ist Hans-Peter Machwürth.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.


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MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

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Die PRofilBerater GmbH

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/274869.jpgBusiness Talk "Arbeitswelt 2025" in Frankfurt

19 Kasım 2015

SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

Deutsche Messe beauftragt Bonner Agentur für Strategische Kommunikation mit der Abschlussveranstaltung der 8. MES Tagung am 28.4.2016 in Hannover


SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE„Industrie 4.0 – wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?“ So der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die im nächsten Jahr die 8. MES Tagung abrunden soll. Die MES Tagung hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE (http://www.hannovermesse.de/) entwickelt. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird 2016 die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung sein, mit deren Umsetzung Lötters beauftragt wurde.


„Ich habe mich bewusst für dieses aus meiner Sicht hochaktuelle und auch im MES Umfeld immer wichtiger werdende Thema entschieden“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters (http://www.sc-loetters.de/) mit Sitz in Bonn. Visuell gestaltete Benutzeroberflächen – direkt an der Maschine – nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Der Werker bekommt genau angezeigt, welches Teil er an welche Stelle ins Lager legen oder entsprechend verarbeiten soll. Diese Entwicklung wird die Fertigungslandschaft weiter verändern. Wieso dies wichtig ist und wohin dies führen kann, darüber will Lötters in Hannover mit handverlesenen Gesprächspartnern (http://www.sc-loetters.de/events-vermarkter/) diskutieren.


Mit der Auswahl der exklusiven Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwarehersteller. „Wichtig ist mir eine bunte Mischung der Gäste, um möglichst verschiedene Facetten aufzeigen zu können und die Besucher zum Nachdenken anzuregen“, schließt Lötters.


Industrie 4.0 ist ein Prozess in den Unternehmen und keine fertige Lösung. Ihre Umsetzung muss den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Visual Computing ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.


SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit mehr als 17-jähriger Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.


Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.


Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.


Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.


Kontakt

SC.L – Strategy Communication Lötters

Dr. Christine Lötters

Zur Marterkapelle 30

53127 Bonn

+49 228 209478-22

+49 228 209478-23

post@sc-loetters.de

http://www.sc-loetters.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274722.jpgSC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

17 Kasım 2015

Fraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-Technologien

Fraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-TechnologienDem Computer das Sehen beizubringen ist kompliziert. Darmstädter Fraunhofer-Forscher spielen hier in der ersten Liga mit. Ihre Technologien eignen sich für Anwendung in der Industrie.


Tracking bildet die Grundlage für Anwendungen von Erweiterter Realität (englisch auch Augmented Reality, kurz AR). Bei AR-Anwendungen geht es um die Überblendung von Echtzeitkameraaufnahmen mit Bild- oder Textinformationen. Egal ob CAD-Daten mit der realen Umgebung abgeglichen werden oder ein Monteur seine digitale Bauanleitung passend zu seinem Wartungsauftrag auf dem Tabletmonitor sieht, ohne die genaue Erfassung des Objekts ist dies nicht möglich.


Beim „Computer Vision basiertem Tracking“ stellen sich die Forscher immer die Frage: „Wo ist die Kamera und in welche Richtung schaut sie?“ Objekte werden mit einer Videokamera gefilmt und eine Software erkennt sie aufgrund ihrer geometrischen Beschaffenheit und Größe. „Auf Basis von in Echtzeit gelieferten Bildern erkennt die Software ein Objekt. Dieses kann dann zum Beispiel mit Graphiken überlagert werden, die auch bei Kamerabewegungen noch an der gleichen Stelle bleiben“, erklärt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtuelle und Erweiterte Realität“ am Fraunhofer IGD. „In weitläufigen industriellen Umgebungen, die häufig schlecht beleuchtet sind, wird diese Aufgabe sehr kompliziert.“ Nach Bockholt ist das Interesse an Tracking-Technologien vor allem im Automobilsektor sehr hoch. Volkswagen richtet zum Beispiel die jährliche „Tracking Challenge“ aus, um Tracking-Technologien für industrielle Anwendungen zu testen. In diesem Wettbewerb lösen internationale Teams komplexe Aufgaben. Auch das Team vom Fraunhofer IGD beteiligte sich an der Tracking Challenge 2015, mit der „VisionLib“-Software.


Die am Fraunhofer IGD entwickelte „VisionLib“-Software ermöglicht es, mehrere Tracking-Verfahren zu kombinieren. „Hiermit können wir uns an die konkreten Begebenheiten schnell anpassen und sehr gute Ergebnisse erzielen“, sagt Bockholt. Mit ihren Lösungen müssen die Darmstädter keinen internationalen Vergleich scheuen und sind stolz auf deren Nutzung in der Industrie für Montage und Wartung. So haben sie in den vergangenen Jahren mehrmals erste Plätze bei der „ISMAR Tracking Competition“ (2009, 2012 und 2014) und auch bei der „Volkswagen Tracking Challenge“ (2014 und 2015) gewinnen können. 2014 wurden ISMAR- und Volkswagen-Wettbewerb zusammen ausgerichtet.


Weiterführende Informationen:


http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/VRAR/Projekte/ISMAR-Tracking-Contest


http://www.tracking-challenge.de


Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.


Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


Kontakt

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Konrad Baier

Fraunhoferstraße 5

64283 Darmstadt

+49 6151 155-146

+49 6151 155-199

presse@igd.fraunhofer.de

http://www.igd.fraunhofer.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274364.jpgFraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-Technologien

Fraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-Technologien

— /via JETZT-PR/ —


BildDem Computer das Sehen beizubringen ist kompliziert. Darmstädter Fraunhofer-Forscher spielen hier in der ersten Liga mit. Ihre Technologien eignen sich für Anwendung in der Industrie.


Tracking bildet die Grundlage für Anwendungen von Erweiterter Realität (englisch auch Augmented Reality, kurz AR). Bei AR-Anwendungen geht es um die Überblendung von Echtzeitkameraaufnahmen mit Bild- oder Textinformationen. Egal ob CAD-Daten mit der realen Umgebung abgeglichen werden oder ein Monteur seine digitale Bauanleitung passend zu seinem Wartungsauftrag auf dem Tabletmonitor sieht, ohne die genaue Erfassung des Objekts ist dies nicht möglich.


Beim „Computer Vision basiertem Tracking“ stellen sich die Forscher immer die Frage: „Wo ist die Kamera und in welche Richtung schaut sie?“ Objekte werden mit einer Videokamera gefilmt und eine Software erkennt sie aufgrund ihrer geometrischen Beschaffenheit und Größe. „Auf Basis von in Echtzeit gelieferten Bildern erkennt die Software ein Objekt. Dieses kann dann zum Beispiel mit Graphiken überlagert werden, die auch bei Kamerabewegungen noch an der gleichen Stelle bleiben“, erklärt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtuelle und Erweiterte Realität“ am Fraunhofer IGD. „In weitläufigen industriellen Umgebungen, die häufig schlecht beleuchtet sind, wird diese Aufgabe sehr kompliziert.“ Nach Bockholt ist das Interesse an Tracking-Technologien vor allem im Automobilsektor sehr hoch. Volkswagen richtet zum Beispiel die jährliche „Tracking Challenge“ aus, um Tracking-Technologien für industrielle Anwendungen zu testen. In diesem Wettbewerb lösen internationale Teams komplexe Aufgaben. Auch das Team vom Fraunhofer IGD beteiligte sich an der Tracking Challenge 2015, mit der „VisionLib“-Software.


Die am Fraunhofer IGD entwickelte „VisionLib“-Software ermöglicht es, mehrere Tracking-Verfahren zu kombinieren. „Hiermit können wir uns an die konkreten Begebenheiten schnell anpassen und sehr gute Ergebnisse erzielen“, sagt Bockholt. Mit ihren Lösungen müssen die Darmstädter keinen internationalen Vergleich scheuen und sind stolz auf deren Nutzung in der Industrie für Montage und Wartung. So haben sie in den vergangenen Jahren mehrmals erste Plätze bei der „ISMAR Tracking Competition“ (2009, 2012 und 2014) und auch bei der „Volkswagen Tracking Challenge“ (2014 und 2015) gewinnen können. 2014 wurden ISMAR- und Volkswagen-Wettbewerb zusammen ausgerichtet.


Weiterführende Informationen:


http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/VRAR/Projekte/ISMAR-Tracking-Contest


http://www.tracking-challenge.de


Über:


Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland


fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de


Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.


Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


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5 Kasım 2015

Fraunhofer: Intelligente Produktionssteuerung für die Fabrik 4.0

(Mynewsdesk) Stadt, Land, Netz — Das Fraunhofer IGD ist ein „Ausgezeichneter Ort 2015“ im Land der Ideen. Sein Konzept verbindet Realität und Visual Computing für die Industrie 4.0.


(Rostock/Darmstadt/Graz) „Industrie 4.0“ nennt man die vierte industrielle Revolution. In dieser kommen vor allen aus dem Internet bekannte Kommunikationstechnologien in der Fabrik zum Einsatz. Die Produktionsstätten erhalten dadurch eine gewisse Intelligenz, um auch bei Kleinserien oder Einzelstücken hocheffizient zu arbeiten. Mit ihrem Konzept der Cyber-physischen-Äquivalenz erstellen Fraunhofer-Forscher eine visuelle Darstellung der Produktion in Echtzeit und machen diese somit für den Menschen leichter verständlich und kontrollierbar. „Wir ermöglichen so im Vorfeld die Produktion besser zu planen und Störungen oder Engstellen leichter zu erkennen“, erklärt Professor Bodo Urban, einer der Standortleiter des Fraunhofer IGD in Rostock. „Die Produktion wird flexibler und die Wahrscheinlichkeit von Produktionsausfällen verringert.“


Mit diesem Ansatz sind die Fraunhofer-Forscher nun Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015. Zum Thema „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ lieferten sie nach Ansicht von Expertenjury und Fachbeirat des Wettbewerbs eine Antwort auf die Frage, wie Fertigungsprozesse der Industrie 4.0 effizienter gesteuert werden können. „Wir freuen uns sehr wieder ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ zu sein“, sagt Professor Uwe Freiherr von Lukas, der zusammen mit Urban den Standort Rostock leitet. „Eine solche Auszeichnung ist Bestätigung und Ansporn für die Kreativität unserer Mitarbeiter.“


Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam Ideen und Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung einer vernetzten Welt leisten und Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels geben. Kurt Linden, Leiter des Öffentlichen Sektors der Deutschen Bank Ostsee / Lübeck, überreichte die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ort“ und betonte: „Mit seiner Arbeit lässt uns das Fraunhofer IGD einen Blick in die Zukunft moderner Produktionsprozesse werfen und uns erahnen, wie tiefgreifend die Digitalisierung Produktion und Industrie verändert. Das sind – abseits schillernder Technologiestandorte – die wirklichen Leuchttürme des digitalen Wandels – weil sie an den Bedürfnissen von Unternehmen und Kunden ansetzen.“


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd/pressreleases/fraunhofer-intelligente-produktionssteuerung-fur-die-fabrik-4-0-1244748) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wdc9v6


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/fraunhofer-intelligente-produktionssteuerung-fuer-die-fabrik-4-0-87114


Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

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Fraunhofer: Intelligente Produktionssteuerung für die Fabrik 4.0

22 Ekim 2015

Qualitätsmanagement am smarten Arbeitsplatz: in-GmbH stellt QM- und Collaboration-Plattform vor

Webinar am 5. November um 15.30 Uhr gibt Überblick zu Intranet und QMH aus einem Guss


Konstanz, 22. Oktober 2015 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) veranstaltet am 5. November um 15.30 Uhr ein Webinar zu ihrem neuen Produkt „weblet Quality Manager for SharePoint“. Die Lösung unterstützt die Teilnehmer unter anderem dabei, den aktuellen Herausforderungen der ISO 9001:2015 zu begegnen. Zudem gibt das Webinar Aufschluss darüber, wie Verantwortliche ein QMH (Qualitätsmanagementhandbuch) als digitale Anleitung unter Berücksichtigung aller Dokumente, Arbeitsanweisungen und Maßnahmen etablieren. Das übergeordnete Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der neuen Unternehmensprozesse.


Die zunehmende Digitalisierung am Arbeitsplatz und die gleichzeitige Mobilität haben auch Auswirkungen auf unterstützende Prozesse wie das Qualitätsmanagement. Die klassischen QM-Tools orientieren sich oftmals an gewachsenen Prozessen – der Wandel zum smarten Arbeitsplatz erfordert jedoch auch eine Anpassung der Werkzeuge für das Qualitätsmanagement. Nur so kann der Digitalisierung und Flexibilisierung im Sinne der Vernetzung effizient begegnet werden.


Damit Unternehmen dies umsetzen können, stellt die in-GmbH die Kombination aus Qualitätsmanagement- und Kollaborationsplattform in einer Lösung bereit: „weblet Quality Manager for SharePoint“. Diese ganzheitliche Plattform bietet das Rüstzeug für ein Intranet und QMH aus einem Guss. Sie ermöglicht die einfache Administration und Pflege von Daten ohne Redundanzen. Das QMH entwickelt sich dabei zum nutzbringenden Bestandteil des digitalen Arbeitsplatzes.


Webinar stellt Qualitätsmanagement und Zusammenarbeit in den Fokus

Das Webinar widmet sich dabei der zentralen Frage: Wo liegen die Chancen für Unternehmen bei Einsatz einer kombinierten Plattform für Qualität und Zusammenarbeit? Dies wird anhand einer Live-Demo des Produktes „weblet Quality Manager for SharePoint“ veranschaulicht.


Inhalte des Webinars sind unter anderem:

– Integration Qualitätsmanagement in strategische Ausrichtung der Organisation

– Einbeziehung der Zielgruppen wie Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Partner etc.

– Prozessmanagement

– Wissensmanagement zur Durchführung der Prozesse ist Wettbewerbsfaktor

– Risiko- und Chancen-Management

– Flexiblere Verteilung von Verantwortlichkeiten


Zielgruppe:

– Qualitätsmanagementbeauftragte und -leitung

– Unternehmenskommunikation

– Manager/Entscheider

– IT-Verantwortliche


Anmeldungen zum Webinar unter:

https://attendee.gotowebinar.com/register/845033329735960065


Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de


Firmenkontakt

in-integrierte informationssysteme GmbH

Manja Wagner

Am Seerhein 8

78467 Konstanz

+49 (0)7531-8145-0

manja.wagner@in-gmbh.de

http://www.in-gmbh.de


Pressekontakt

punctum pr-agentur GmbH

Ulrike Peter

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

+49 (0)211-9717977-0

up@punctum-pr.de

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Qualitätsmanagement am smarten Arbeitsplatz: in-GmbH stellt QM- und Collaboration-Plattform vor

21 Ekim 2015

Sicherheit in IT-Systemen für die Produktion

Extrem wichtig ist es heutzutage, die durch die Computertechnologie bedingten Risiken durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen so weit wie möglich zu reduzieren.


Sowohl im privaten Umfeld als auch im Büro und in der Produktion ist der Einsatz von IT-Systemen und der Netzwerktechnik schon lange selbstverständlich geworden. Die Verwendung der Computertechnik in Produktionsanlagen erhöht natürlich auch die Gefahr genau durch diese Systeme bedingte oder verursachte Ausfälle. In der Regel sollen die Systeme bzw. Produktionsanlagen für eine Steigerung der Effektivität und Effizienz sorgen. Letztendlich sind es genau diese Punkte, die wesentlich zur wachsenden Automatisierung der eingesetzten Produktionsanlagen in den Firmen geführt haben. Sehr wichtig hierbei ist es jedoch, die durch die Computertechnologie bedingten Risiken durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen so weit wie möglich zu reduzieren. Schließlich bedeutet ein nur relativ kurz dauernder Ausfall der Produktionsanlage sehr schnell einen enormen wirtschaftlichen Schaden. Leider ist es oft so, dass sich die im Büroumfeld bereits zum Standard gehörenden Sicherheitsmaßnahmen in Form von Antivirenprogrammen auf die IT-Systeme in den Produktionsanlagen nicht ohne Weiteres umsetzen lassen. Trotzdem können die Unternehmen durch verschiedene Sicherheitsvorkehrungen zu einer deutlichen Steigerung der Sicherheit sowie einer Reduzierung der Gefahr teurer Ausfälle beitragen. Der Schutz der unternehmensinternen Infrastrukturen durch Firewalls, Antiviren-Gateways und IDS-Systeme stellen nur einige der Möglichkeiten dar. Oft sind es auch nicht genug durchdachte Berechtigungskonzepte und damit recht einfache unberechtigte Zugriffe auf die Systeme, die enorme Sicherheitsrisiken bedeuten.


Die IFTT EDV-Consult GmbH bietet im Security-Umfeld zahlreiche Seminare & Workshops an, die sich intensiv mit dieser Thematik beschäftigen. Beginnend mit den Grundlagen der Netzwerktechnik geht das Spektrum bis hin zum Highend-Profiwissen.


Eine Übersicht von Kursen aus dem Security-Umfeld finden Sie auf der IFTT-Webseite unter:


www.iftt.de/seminare/netzwerke-security/it-sicherheit.html sowie
www.iftt.de/seminare/netzwerke-security.html


Für weitere Themenbereiche sowie individuelle Weiterbildungskonzepte steht Ihnen Ihr IFTT-Berater gerne unter der Rufnummer +49 69-78 910 810 zur Verfügung.


Über:


IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main
Deutschland


fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
fax ..: +49 (0)69 / 78 910 820
web ..: http://www.IFTT.de
email : info@iftt.de


Pressekontakt:


IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Thomas Schönling
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fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
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http://connekt.connektar.de/s/?92b3-32e-6802cSicherheit in IT-Systemen für die Produktion

19 Ekim 2015

iTAC zeigt auf der productronica: Industrie 4.0-Lösungen für die Connected Industry

Supply-Chain-übergreifende Business Intelligence- und Big Data-Lösungen treffen auf Apps und Apple-Devices in der smarten Fabrik


Montabaur, 19. Oktober 2015 – Der diesjährige Messeauftritt der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) auf der productronica steht im Zeichen der „Connected Industry“. Vom 10. bis 13. November zeigt der MES-Hersteller am Stand 226 in Halle A3 auf dem Messegelände in München Lösungen für die vernetzte Fabrik. Eine der Neuheiten bildet das Release 8.50 der iTAC.MES.Suite in Kombination mit einem neuen Java EE 7-konformen Applikationsserver, dem iTAC.AppServer. Zudem präsentiert das Unternehmen eine Supply-Chain-übergreifende Big Data-Anwendung, die auf modernsten Kommunikationstechnologien aus dem Hause iTAC basiert. Weitere Schwerpunkte bilden das Public Cloud-MES und APS-Lösungsportfolio auf Basis der iTAC.ARTES Middleware.


Die iTAC Software AG ist auf die Bereitstellung von modernen Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Zum Portfolio gehören dabei unter anderem das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, die Middleware iTAC.ARTES, der Java EE Applikationsserver iTAC.AppServer, das iTAC.BI.Portal sowie die Java EE Entwicklungsplattform iTAC.Enterprise.Framework. Mittels dieser Entwicklungsumgebung, die auf dem Java EE 7-Standard basiert, lassen sich prozess- und kundenspezifische Software-Applikationen für weltumspannende IT-Projekte realisieren.


Intelligente Software trifft auf Devices für vernetzte Prozesse

Auf der productronica 2015 zeigt iTAC verschiedene Neuerungen, welche die Connected Industry-Umsetzungen weiter vorantreiben. So wartet das neue Release iTAC.MES.Suite 8.50 künftig mit dem iTAC.App.Server auf. Mit diesem Applikationsserver ist eine erheblich höhere Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Gesamtlösung gegeben, die für den 24/7-Betrieb von Industrie 4.0-Anwendungen unerlässlich ist.


Auch das iTAC.Enterprise.Framework wurde mit einer Neuerung veredelt: das iTAC.Factory.AppStudio. Hierbei handelt es sich um ein grafisches Entwicklungstool zur Plug & Play-Entwicklung eigener Apps für iOS sowie für Android-basierte Smart Devices wie iPAD, iPhone etc. Als NetBeans-Plugin integriert sich das iTAC.Factory.AppStudio nahtlos in die NetBeans-basierte iTAC.Enterprise.Framework-Systemlandschaft.


Darüber hinaus demonstriert iTAC auf der Messe sein Cloud-based MES mit integriertem APS als Public Cloud-Lösung. Die weltweit erste SMT-Fertigung im Hause der MID-TRONIC Wiesauplast GmbH wurde bereits erfolgreich mit dieser Industrie 4.0-konformen Cloud-basierten MES-Lösung ausgestattet. Zudem können sich die Fachbesucher über Neuerungen im Zuge der „Smart Electronic Factory e.V.“ informieren. So wurden beispielsweise mit IoT-fähigen Devices in der Evaluierungsumgebung der „Smart Electronic Factory“ erfolgreich OPC UA-Kommunikationstechnologien getestet und auf die kommerziellen Steuerungen und Komponenten der Bosch Rexroth Group sowie weitere Devices adaptiert. Dadurch entsteht ein Regelkreis, der beliebig um Cloud-basierte Internetdienste ergänzt werden kann.


Ein weiteres Highlight ist der iTAC.Trace.Server. Hierbei handelt es sich um eine MES-Appliance mit integriertem Java EE Applikationsserver sowie einer leistungsfähigen Datenbank. Das Produkt ermöglicht es, den gesamten Herstellungsprozess eines Produktes zurückzuverfolgen. Die autarke Lösung bietet – unabhängig von der Installation eines MES – eine aktive Traceability-Funktionalität inklusive Prozessverriegelung. Sie stellt demnach gemäß dem Plug & Produce-Prinzip eine ideale Lösung für KMUs dar.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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iTAC zeigt auf der productronica: Industrie 4.0-Lösungen für die Connected Industry

6 Ekim 2015

in-GmbH mit IoT-Kompetenz auf dem "3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit"

Spezialist für transparente, optimierte Geschäftsprozesse stellt bei Expertentreff am 20. und 21. Oktober die „Digital Business Transformation“ in den Fokus


Konstanz, 6. Oktober 2015 – Das Internet der Dinge sichtbar und nutzbar machen – darauf hat sich die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) spezialisiert. Auf dem „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“, das am 20. und 21. Oktober in München stattfindet, zeigt Geschäftsführer Siegfried Wagner, wie sich die Potenziale des Internet of Things erschließen lassen. Denn die Kernkompetenz der in-GmbH liegt darin, auf Basis intelligenter IoT-Plattformen Unternehmen bei der „Digital Business Transformation“ zu unterstützen.


Das „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ ist ein interdisziplinärer und praxisnaher Expertentreff, der am 20. und 21. Oktober im RAMADA Hotel & Conference Center der München Messe die digitale Revolution beleuchtet. Veranstalter sind die Zeitschriften Markt & Technik und Computer & Automation, in Kooperation mit dem VDE.


An dem Know-how-Transfer rund um die Industrie 4.0 beteiligt sich an den beiden Veranstaltungstagen auch die in-GmbH. Denn das Unternehmen ist darauf spezialisiert, relevante Daten im Sinne des Industrial Internet sichtbar und nutzbar zu machen. Mit sphinx open online stellt die in-GmbH eine IoT-Plattform bereit, die Daten in Echtzeit visualisiert und Anwender umgehend auch mobil über wichtige Ereignisse informiert. Der Service ist aus der Cloud verfügbar, mandantenfähig und hochgradig skalierbar.


Internet of Things-Anwendungen in der realen Fabrik bewährt

Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass die IoT-Intelligenz von sphinx open online branchenübergreifend zur Erschließung der Industrie 4.0-Potenziale beiträgt: ob in der Speditionslogistik, im Flughafen oder in der Raumfahrt. So ist die in-GmbH beispielsweise an dem Projekt „Smart Electronic Factory“ beteiligt. Hierbei handelt es sich um eine Evaluierungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – von einer Mittelstandsoffensive gegründet und betrieben. Das Unternehmen ist Mitglied dieser Initiative und stellt in der realen smarten Fabrik mit ihrem Produkt sphinx open die technologische Plattform zur realitätsnahen Online-Visualisierung auf Basis von 3D-Modellen bereit. Dies ist zudem georeferenziert angelegt, so dass über eine Positionserkennung auch bewegte Objekte in die „Smart Electronic Factory“ eingeblendet werden können. Somit ist eine optimale Übersicht bzw. effiziente Überwachung von realen Industrie 4.0-Anwendungen und -Objekten gewährleistet.


Die in-GmbH-Spezialisten stehen im Rahmen des „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ in der begleitenden Ausstellung an allen Tagen Rede und Antwort. Zudem wird die „Smart Electronic Factory“ und die damit verbundene IoT-Plattform der in-GmbH am 20. Oktober um 14 Uhr (Session 2) in einem Vortrag unter dem Titel „Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand“ vorgestellt.


Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de


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in-GmbH mit IoT-Kompetenz auf dem "3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit"

5 Ekim 2015

iTAC mit Mittelstandsoffensive auf dem "3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit"

Interdisziplinärer und praxisnaher Expertentreff am 20. und 21. Oktober in München beleuchtet die digitale Revolution


Montabaur, 5. Oktober 2015 – Damit die vierte industrielle Revolution gelingen kann, entwickelt die iTAC Software AG konkrete Industrie 4.0-Anwendungen. Zudem hat der MES-Spezialist gemeinsam mit dem EMS-Dienstleister Limtronik GmbH eine Mittelstandsoffensive initiiert, die unter anderem das Projekt „Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) hervorgebracht hat. Über diese einzigartige reale Industrie 4.0-Umgebung sowie über die erste Cloud-basierte SMT-Fertigungslinie referiert das Unternehmen gemeinsam mit Partnern auf dem „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“, das am 20. und 21. Oktober in München stattfindet.


Das Summit wird veranstaltet von den Zeitschriften Markt & Technik und Computer & Automation, in Zusammenarbeit mit dem VDE. Das Event findet am 20. und 21. Oktober im RAMADA Hotel & Conference Center der München Messe statt. Hier bildet die Veranstaltung die Plattform für Know-how-Transfer rund um die Industrie 4.0 und das Industrial Internet. Unter dem Motto „Automatisierung trifft auf Elektronik und IT“ beleuchten Experten die Entwicklung intelligenter Objekte und Maschinen in Fabriken – bei gleichzeitig sicherer IT-Infrastruktur und cleverem Datenmanagement.


Smart Electronic Factory e.V. – vom Mittelstand für den Mittelstand

Ein Leuchtturmprojekt zum Erproben derartiger Industrie 4.0-Anwendungen stellt die „Smart Electronic Factory“ dar – diese ist in der realen Produktion von Limtronik implementiert. Um diese reale Demonstrations- und Forschungsplattform herum hat sich eine Mittelstandsoffensive gebildet. Auf dem Summit referieren die Initiatoren Dieter Meuser, CTO bei iTAC, und Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik, über die Fortschritte dieses Projektes.


Zudem sind weitere Mitglieder und Entwicklungspartner der Mittelstandsoffensive vor Ort. Hierzu zählen die Unternehmen Limtronik, iTAC, DUALIS, in-GmbH, MID-TRONIC sowie die Hochschule THM und die Rexroth Bosch Group. Die Unternehmen stehen in der begleitenden Ausstellung der Veranstaltung am Messestand der „Smart Electronic Factory e.V.“ rund um die Industrie 4.0-Demonstrationsszenarien Rede und Antwort. So präsentiert beispielsweise die Rexroth Bosch Group ein neues OPC/UA-Szenario, das im Zuge der Smart Electronic Factory realisiert wird.


Weltweit erstes Public Cloud-MES in der Elektronikfertigung

Ein Paradebeispiel für die praktische Umsetzung eines Industrie 4.0-konformen Projektes beleuchtet der zweite Vortrag, an dem iTAC an diesem Tag beteiligt ist. Gemeinsam mit Karl Görmiller, Geschäftsführer bei MID-TRONIC, und Dr. Thomas Marktscheffel, Director SW R&D von ASM Assembly Systems, präsentiert Dieter Meuser Industrie 4.0 in der Praxis. Denn gemeinsam haben die drei Unternehmen die erste Cloud-basierte SMT-Fertigungslinie im Hause MID-TRONIC in Wiesau umgesetzt. iTAC hat dabei die Cloud-basierte IT-Infrastruktur und das MES bereitgestellt und ASM die Industrie 4.0-Schnittstelle. Dieses Anwendungsszenario ist in dieser Form im Markt bisher einzigartig.


Die Vorträge in der Übersicht:


Dienstag, 20. Oktober, 14 Uhr, Session 2:

Die Smart Electronic Factory e.V. – Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand (Dieter Meuser, iTAC Software AG; Gerd Ohl, Limtronik GmbH)


Dienstag, 20. Oktober, 15.30 Uhr, Session 2:

Industrie 4.0 in der Praxis: Die erste Cloud-basierte SMT-Fertigungslinie (Dieter Meuser, iTAC Software AG; Karl Görmiller, MID-TRONIC – Wiesauplast GmbH; Dr. Thomas Marktscheffel, ASM Assembly Systems)


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) ist seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES). Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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28 Eylül 2015

Ölfreier Kompressor für sensible Anwendungen

Die flüsterleisen und vibrationsarmen Kompressoren der BOGE EO-Baureihe verfügen über integrierte Druckluftaufbereitung und liefern ölfreie Druckluft der Kasse 0.


Gerade in sensiblen Arbeitsumgebungen ist absolute Ölfreiheit ein Muss. Für Anwender, die einen Kompressor benötigen, der leise und kompakt genug ist, um ihn nahe am Arbeitsplatz aufstellen zu können, hat BOGE die neue EO-Baureihe entwickelt. Deren Scroll-Verdichter arbeiten extrem leise und vibrationsarm. Ein modulares Konzept mit ein bis vier Verdichterstufen erlaubt die gezielte Bedarfsanpassung ebenso wie eine maximale Variantenvielfalt -ob auf Behälter, mit Kältetrockner, als Doppelanlage oder mit Zyklonabscheider. Ab Oktober werden die Kompressoren der EO-Baureihe mit Antriebsleistungen von 16,5 kW und 22 kW und Liefermengen von 1,5 m³/min (1.515 l/min) bis 2,5 m³/min (2.520 l/ min) in den Markt eingeführt.


Herzstücke der BOGE EO-Kompressoren (EO steht für Eccentric Oilfree) sind ein bzw. mehrere Scroll-Verdichter. Diese operieren jeweils mit zwei Spiralen, von denen eine fest steht, während die andere exzentrisch rotiert. Die beiden Spiralen greifen zwar ineinander, berühren sich aber nicht. Kontinuierlich wird die angesaugte Luft in den immer enger werdenden Innenraum gedrückt, wodurch pulsationsfreie, absolut ölfreie Druckluft erzeugt wird. Mit einer zweistufigen Nachkühlung wird die Effizienz zusätzlich gesteigert. Bis zu vier Verdichter lassen sich in einem Gehäuse unterbringen, wenn besonders hohe Liefermengen gefragt sind.


Ölfreie Druckluft Klasse 0

Scroll-Verdichter kommen ohne Ölschmierung aus, weil die Aluminiumspiralen in der Verdichtungskammer nicht aneinander reiben. Dieser bauartbedingte Vorteil garantiert 100 Prozent hochwertige, ölfreie Druckluft. Auch ein Öl-Wassertrenner ist nicht erforderlich.


Leise und vibrationsarm für den Einsatz am Arbeitsplatz

Je näher ein Kompressor an den Arbeitsplatz heranrückt, desto mehr rückt die Frage nach dem Schalldruckpegel in den Mittelpunkt. Hier punktet der Scroll-Verdichter mit seinem flüsterleisen und besonders vibrationsarmen Lauf – ideal zum Beispiel für Labore oder Krankenhäuser. Die intelligente Anordnung der Bauteile eines BOGE EO-Kompressors resultiert in einem sehr geringen Platzbedarf, was die Aufstellung direkt am Arbeitsplatz einmal mehr begünstigt – selbst die Systemlösung mit integriertem Trockner ist so kompakt, dass sie durch eine Standardtür passt.


Intelligente Kompressorsteuerung

Die Steuerung und Bedienung der Scroll-Verdichter erfolgen serienmäßig über die intelligente Steuerung focus control 2.0, die sich im Zeitalter von Industrie 4.0 ideal in die moderne, vernetzte Produktion einbinden lässt. Die moderne Maschinensteuerung erlaubt die Anbindung von bis zu vier Kompressoren. Über das hochauflösende Farbdisplay lassen sich Informationen komfortabel ablesen und die kapazitiven Tasten in Touchscreen-Manier machen die Bedienung denkbar einfach. Eine RFID-Schnittstelle sorgt für eine berührungslose Anmeldung von autorisiertem Bedienpersonal am Gerät. Ob Status-Anzeige, Zustand je Aggregat, Netzdruck oder Überwachung der Ansaug- und Druckluftaustrittstemperatur – dank klarer Struktur mit Maschinensymbolik können Anwender schnell und einfach über kapazitiven Tasten zwischen den Anzeigen wechseln.


BOGE und Industrie 4.0 – Druckluftsysteme der Zukunft

BOGE ist bereits seit Jahren Vorreiter bei der Entwicklung intelligenter Druckluftlösungen ganz im Sinne von Industrie 4.0. So sorgen die BOGE Steuerungs- und Monitoringsysteme der neuesten Generation dafür, dass sich die komplette Druckluftversorgung in ein intelligentes, adaptives Gesamtsystem („Smart Factory“) einbinden lässt. So wird automatisch die situativ benötigte Druckluftleistung und -qualität unter Effizienzgesichtspunkten erzeugt. Da auch die Wartungen in diesem System unter Berücksichtigung des Condition Monitoring abgebildet werden, resultieren daraus die geringstmöglichen Lebenszykluskosten.


Auf der Hannover Messe stellte BOGE den Scroll-Verdichter EO 22 D mit integriertem Kältetrockner und focus control 2.0 vor. Die Maschine liefert Druckluft bei 8 bar und realisiert eine Liefermenge von 2.520 Liter pro Minute bei einem Schallpegel von 64 dB.


Mehr über die technischen Details und Optionen der BOGE Kompressoren finden Anwender unter www.boge.de.


Über BOGE

Mit der Erfahrung von mehr als 100 Jahren gehört die BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG zu den ältesten Herstellern von Kompressoren und Druckluftsystemen in Deutschland. Und ist einer der Markführer. Ob High-Speed-Turbo-Kompressoren, Schraubenkompressoren, Kolbenkompressoren, ölgeschmiert oder ölfrei, komplette Anlagen oder einzelne Geräte – BOGE bedient unterschiedlichste Anforderungen und höchste Ansprüche. Präzise und qualitätsbewusst. Das international tätige Familienunternehmen beschäftigt 700 Mitarbeiter, davon rund 400 am Stammsitz in Bielefeld und wird von Wolf D. Meier-Scheuven und Thorsten Meier geführt. Internationalen Kunden steht BOGE mit zahlreichen Verkaufsbüros und Tochtergesellschaften vor Ort zur Verfügung und liefert Produkte und Systeme in weltweit mehr als 120 Länder. Weitere Informationen: www.boge.de.


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Ölfreier Kompressor für sensible Anwendungen

18 Eylül 2015

AVANTI zur intelligenten Fabrik

(Mynewsdesk) Am 23. und 24. September findet mit der „all about automation leipzig“ erstmals eine regional ausgerichtete und auf Industrieautomation spezialisierte Messe in der und für die Region Mitteldeutschland statt. Komponenten- und Systemhersteller, Händler, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik präsentieren ihre Produkte und Lösungen.


Als regionaler Partner unterstützt die IMG Sachsen-Anhalt mit einem Gemeinschaftsstand für Automatisierungsanbieter aus Sachsen-Anhalt die Präsentation.



Das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) und die Verwirklichung der Vision von der Industrie 4.0.


Umrüstzeiten sind Stillstandszeiten und kosten die Fahrzeugindustrie viel Geld. Ein neues Testsystem, das bei den vorausgehenden 3D Simulierungen alle Abläufe und das Verhalten aller Komponenten automatisch und systematisch abarbeitet, soll die Inbetriebnahmezeiten der Fertigungsstrecken fürneue Fahrzeugtypen weiter verkürzen.


An diesem internationalen Projekt AVANTI mit dem Autokonzern Daimler ist das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) ebenso beteiligt wie an dem Mittelstandsprojekt autoAPSint mit regionalen Partnern, das die Informationen aus der Geräte- und Maschinenebene mit der Software für die Personal- und Betriebsmittelplanung verknüpft. Die Vision Industrie 4.0, die durchgängige Kommunikation aller beteiligten Maschinen und Anlagen, ihre Integration in die Steuerung und Regelung bis zur Einbindung in das Management, wird im Zusammenspiel alter und neuer Technologien umgesetzt.


Welche Maschinen arbeiten gerade welche Aufträge ab? Für welche Verschleißteile naht das Ende der Nutzungsdauer? Und wie können Wartung, Personal- und Maschineneinsatz reibungslos organisiert werden? Mit der Digitalisierung der Produktion sollen diese Informationen den Entscheidern in Echtzeit zur Verfügung stehen, ohne den Blick auf das Typenschild auf der Maschine und in den Aktenordner, ohne Missverständnisse zwischen Kollegen und ohne Zeitverlust beim Ausfüllen von Excel-Tabellen oder im E-Mail-Verkehr. „Die Automobilindustrie ist auf diesem Gebiet sehr weit, so schafft sie es, bei hohem Tempo an den Fertigungsstraßen die kontinuierliche Produktion eines Fahrzeugtyps mit den jeweils individuellen Kundenwünschen zu verbinden“, sagt der stellvertretende ifak-Leiter Dr. Thomas Bangemann. „Kleinere Zulieferbetriebe sowie andere Unternehmen des Mittelstandes wollen nun nachziehen.“ Planungsprozesse sollen von der eher statischen manuellen Eingabe in einen kontinuierlichen Datenfluss überführt und so effektiver gestaltet werden.


Wie die Industrie 4.0 in der Kooperation zwischen dem ifak und Daimler umgesetzt wird, lesen Sie hier http://lsaurl.de/HSPy


Informationen zu Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt präsentieren wir Ihnen unter http://lsaurl.de/PqeW


(http://lsaurl.de/HSPy)


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/avanti-zur-intelligenten-fabrik-1219335) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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AVANTI zur intelligenten Fabrik

17 Eylül 2015

Lantek-Lösungen zur intelligenten Fabrik auf der Blechexpo 2015

Software-Experte präsentiert sein Konzept „Lantek Factory“


Lantek-Lösungen zur intelligenten Fabrik auf der Blechexpo 2015Darmstadt, 17. September 2015 – Flexible und aufeinander abgestimmte Prozesse sind das A und O für effiziente Produktion in der Metallindustrie. Um heute dauerhaft wettbewerbsfähig zu sein, müssen Unternehmen kurzfristig auf Kundenanfragen mit hochwertigen Produkten reagieren können, ohne dabei die Rentabilität aus den Augen zu verlieren. Das alles fasst die Vision der intelligenten Fabrik nach dem deutschen Schlagwort „Industrie 4.0“ oder dem US-amerikanischen „advanced manufacturing“ zusammen: Technische Systeme regeln und flexibilisieren die Fertigung auf Basis aktueller Daten.


Mit Softwarelösungen von Lantek (http://www.lanteksms.com) wird dieses Szenario schon heute Realität: Das internationale Unternehmen mit Sitz in Deutschland und 15 Länderbüros weltweit gehört zu den internationalen Marktführern mit seinen maschinenunabhängigen CAD-/CAM-/MES-/ERP-Lösungen (http://www.lanteksms.com/de/software) für die Metallindustrie. Lohnfertiger, Zulieferbetriebe oder Maschinenbauer – mehr als 16.000 Kunden in über 100 Ländern vernetzen durch Lantek-Software ihre Produktion mit dem technischen Planungsprozess sowie Einkauf und Vertrieb. Vom Angebot über die Produktion bis zur Materialwirtschaft steuern sie sämtliche Maschinen und Prozesse aus einer Oberfläche. Das ermöglichen unter anderem Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen.


Flexibilität durch vernetze Software-Systeme

„Flexible“ Unternehmen passen nicht nur ihre Prozesse bestmöglich an veränderte Umweltbedingungen an, sondern auch ihre Produktionszyklen, Bestände und Betriebskosten, um blitzschnell auf Veränderungen und wechselnde Anforderungen reagieren zu können. Wer Software gestützt den Überblick über Produktion und Lager behält, kann Material, Maschinen und Personal ökonomischer einsetzen sowie Bestands- und Betriebskosten optimieren. Das bedeutet: Zum letztmöglichen Zeitpunkt Material einkaufen, Teile produzieren und liefern sowie individuelle Kundenaufträge mit der Fertigung von Standardprodukten kombinieren. Voraussetzung für eine derart optimierte Produktion sind jedoch vernetzte Software-Systeme, die verschiedene Abteilungen integrieren und flexibel auf veränderte Anforderungen reagieren können. Und die in Echtzeit auf Informationen zu verfügbaren Ressourcen wie Personal, Material und Finanzen zugreifen können.


Integration in bestehende IT

„Die Durchdringung der Produktion mit Software geht zunehmend in immer kleinere Unternehmen hinein – bis zum „kleinen“ Handwerker, der erkennt, wie profitabel eine vernünftige IT für seinen Betrieb ist“, sagt Christoph Lenhard, diplomierter Maschinenbauingenieur und Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Konzept „Lantek Factory“ macht kleine Betriebe und große, internationale Unternehmen der Metallbranche mit schnellen und leistungsfähigen Softwarelösungen fit für das Zeitalter „Industrie 4.0“. CAD/CAM-Systeme bieten ausgefeilte Berechnungsalgorithmen für optimale Materialnutzung sowie verkürzte Schneidzeiten und Bearbeitungsabläufe. Validierungssysteme unterstützen strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung mit Echtzeit-Daten über die Auslastung der gesamten Anlage. Managementsysteme sind an die Besonderheiten der jeweiligen Branche angepasst und erfassen alle Produktions- und Bereitstellungsprozesse, inklusive Statusanzeige eines jeden Elements der Wertschöpfungskette. Anwenderschnittstellen integrieren sämtliche unternehmenseigene Systeme.


Ob Auftragswerkstätten, Metallbetriebe aus der Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrt, Werften sowie Produzenten für den Einzelhandel oder die Energiebranche – für jeden Kunden entwickeln die Lantek-IT-Experten aus dem vielfältigen Portfolio Konzepte, von denen keines dem anderen gleicht: Individuelle Software-Suiten, die dem Bedarf des Unternehmens und der möglicherweise bereits vorhandenen IT-Architektur entspricht – und nach Bedarf auch mit ihm wachsen kann.


Seine innovative Branchen-Software für Unternehmen der Blechverarbeitung präsentiert Lantek (http://www.lanteksms.com) auf der 12. Blechexpo (http://www.blechexpo-messe.de) vom 3. bis 6. November in Stuttgart (Halle 1, Stand 1810).


Über Lantek

Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 15.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com


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15 Eylül 2015

Rockwell Automation setzt das Konzept des Connected Enterprise um

Die Prinzipien von Industrie 4.0 werden in der Produktion von Rockwell Automation praktisch umgesetzt


Düsseldorf, 15. September 2015 – Die Umsetzung der vierten industriellen Revolution innerhalb Europas ist je nach Land unterschiedlich weit fortgeschritten. Laut der Studie „RB Industry 4.0 Readiness Index for Europe“ ( Roland Berger Strategy Consultants (http://www.rolandberger.co.uk/media/pdf/Roland_Berger_TAB_Industry_4_0_20140403.pdf)) gehören Deutschland, Österreich, Schweden und Irland zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Einer aus der Technologie bekannten Einteilung folgend liegen diese Länder in der Adaption demnach vor den „High Potentials“ Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Belgien und den Niederlanden.


Im Rahmen einer kürzlich in Irland unter dem Motto „Manufacturing 4.0“ stattgefundenen Veranstaltung wurden die politischen, ökonomischen sowie praktischen Aspekte und Folgen der Umsetzung von Industrie 4.0 diskutiert. Dazu kamen, eingeladen von Hanley Automation, einem langjährigem Rockwell Automation Partner, hochrangige Experten aus verschiedenen Branchen zusammen. Die Premierministerin Enda Kenny stellte in diesem Zusammenhang die Frage nach den drei wichtigsten Dingen, die eine Regierung zu tun hätte, um es Unternehmen zu erleichtern, die Vision Industrie 4.0 umzusetzen und die Vorteile dieser Adaption zu nutzen.


Diese Art von Diskussionen finden derzeit überall auf der Welt statt. Gesucht wird die Antwort auf die Frage, wie sogenannte Smart-Manufacturing-Technologien es Herstellern ermöglichen, von der Umsetzung von Industrie 4.0 Ansätzen zu profitieren. Dazu hat Rockwell Automation bereits in der eigenen Produktion konkrete Ergebnisse erzielt. Warum versteht ein globaler Lieferant von Automatisierungslösungen die Welt der Produktion? Rockwell Automation ist selbst ein produzierendes Unternehmen, welches täglich wachsende Herausforderungen bewältigen muss. Darum setzt das Unternehmen auf Smart Manufacturing und konsequente Anwendungen der Ansätze von Industrie 4.0. Das ist nichts Neues für Rockwell Automation als Lösungsanbieter: Seit Jahrzenten gilt bei Rockwell Automation die Devise, dass Entscheidungen einer soliden Datenbasis bedürfen. Die weltweite Vernetzung der Produktionsanlagen war eine praktische Umsetzung des Connected Enterprise (http://www.rockwellautomation.com/de_DE/solutions-services/capabilities/connected-enterprise/overview.page?utm_source=Marketing&utm_medium=Public_Relations&utm_content=RA_TCE_Journey&utm_campaign=Corporate_EMEA_UnitedKingdom_EN_2015_Press_Releases).


Diese Lösung umfasst ein standardisiertes Informationssystem, das bereits an neun Produktionsstandorten in Nordamerika, Europa sowie Asien genutzt wird. Mit der schrittweisen Einführung werden 2016 etwa 95 Prozent der Produktionsstandorte integriert sein. Durch die Zusammenführung von Informationen aus Systemen der Information Technology (IT) mit denen aus Produktionssystemen (Operations Technology – OT) schloss Rockwell Automation die Informationslücke zwischen Produktion und Managementebene und konnte die Optimierung von Produktion und Agilität nicht nur unternehmensweit sondern auch entlang der Lieferkette umsetzen.


Während des Baus von zwei neuen Anlagen in Mexiko wurde eine umfangreiche MES-Applikation erstellt und später erweitert. Diese Lösung ermöglicht die Kommunikation zwischen Produktion und Management. Das neue System liefert auf Basis einer einheitlichen Plattform Applikationen, die in allen anderen Rockwell Automation Produktionsstandorten unabhängig von Region oder Produktionsausrichtung zur Generierung effizienter und vergleichbarer Kennzahlen eingesetzt werden können.


Nach diesem ersten Schritt folgte die erste Implementierung in eine bestehende Anlage in Twinsburg, USA, in der viele verschiedene Produkte – etwa 2500 pro Jahr – hergestellt werden. Zielsetzung war die verbesserte Erfassung von Produktionsdaten für eine effizientere Entscheidungsfindung auf Bedienerebene zur Steigerung der Produktionseffizienz.


Einblick in Echtzeitangaben von Kennzahlen und Leistung in Verbindung mit geplanter Produktion liefert der Produktionsleitung dabei wichtige Informationen. Zudem erkennt das System Abweichungen und meldet diese sofort, so dass umgehend eingegriffen werden kann, was die Produktionsqualität erhöht.


Zusätzlich dient die Integration der Systeme der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und Kontextualisierung von Informationen. Prozesse werden konsequent, im Hinblick auf die Qualität von Produkten und Anforderung der Kunden, optimiert. Weiterhin dient die konsequente Anwendung neuer, innovativer Technologien wie Cloud, Mobilität, Big Data etc. der stetigen Verbesserung der Lösungen, die Rockwell Automation seinen Kunden zur Verfügung stellt.


Konkrete Erfolge und Ergebnisse (http://embed.vidyard.com/share/p_23_DiR4pczjTPM3mBuoQ) stellten sich zeitnah ein: z.B. konnten die notwendigen Lagerkosten stark reduziert werden. Zudem war ein Anstieg der pünktlichen Auslieferungen von 80 auf 96 Prozent zu verzeichnen, sowie auch eine Verbesserung der Dienstleistungen. Die Produktivität konnte um 4-5 Prozent pro Jahr gesteigert werden, schnellere und effizientere Entscheidungsfindung auf Basis von realen und zeitnah bereitstehenden Daten ist der Schlüssel für diesen Erfolg.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


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Rockwell Automation setzt das Konzept des Connected Enterprise um

9 Eylül 2015

Content - alles nichts ohne.

Digitale Transformation, Industrie 4.0 und das IoT sind als Treiber des ökonomischen Wandels ohne „Content“ nicht zu Ende gedacht.


Content - alles nichts ohne.Aktuelle Beiträge und Studien zur Digitale Transformation und Industrie 4.0, wie Potenzialstudie des BMWI (http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/erschliessen-der-potenziale-der-anwendung-von-industrie-4-0-im-mittelstand-kurzfassung,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf), zeigen, wie wichtig der Funktionsbereich “ Datenerfassung- und -verarbeitung“ ist. Das findet Sven Kaiser von OPTIMAL SYSTEMS sehr erfreulich: „Digitale Transformation bedeutet vor allem auch eine neue Wertschätzung von Information und Kommunikation. Das ist genau unser Themengebiet als Anbieter von Softwarelösungen für Enterprise Content Management (ECM). Es wird zunehmend erkannt, dass ECM-Technologie nicht nur für die Digitalisierung von Papier sondern für viele Herausforderungen in unterschiedlichen Geschäftsbereiche in Unternehmen nützlich ist. Das freut uns“.


Zugleich sehen die Macher der ECM-Software enaio® aber den dominierenden Fokus auf strukturierte Daten in der Diskussionen um Industrie 4.0 als zu oberflächlich. „Häufig wird der Blick auf das Thema „Big Data“ gerichtet. Das ist ohne Zweifel ein interessantes Themenfeld, aber nur ein Aspekt des digitalen Wandels. Digitalisiertes Wissen ist der Rohstoff der neuen industriellen Ära. Die Herausforderung ist, wie dieser Rohstoff nutzbar gemacht werden kann. Deshalb brauchen wir in Zeiten von Industrie 4.0 und Enterprise 4.0 auch ein „Content 4.0″. Informationen und deren Wert zu erschließen ist ein Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.“, so Kaiser. Er sieht ähnliche Chancen und Herausforderungen aber nicht nur im Kontext der Produktion sondern in allen Unternehmensbereichen. „Die Qualität der Customer Experience wird maßgeblich von der Qualität der Informations-Kompetenz von Mitarbeitern und Systemen bestimmt. Darin sehen wir unsere Kernkompetenz: Informationen nutzbar machen.“


Das neue Competence Book zu Industrie 4.0 der Competence Site wird sich als Schwerpunkt mit dem Thema „Content 4.0 und ECM“ auseinandersetzen. Die Experten von OPTIMAL SYSTEMS werden dabei nicht nur Konzepte diskutieren, sondern auch konkrete Anwendungsszenarien erläutern.


*** Competence Books***

Das sind die Übersichten der relevanten Marktanbieter, Top-Experten der jeweiligen Branche kombiniert mit aktuellem Fachwissen in Form von Studien, Artikeln, Interviews, Case-Studies, Events und Literatur. www.competence-books.de (http://www.competence-books.de)


OPTIMAL SYSTEMS entwickelt und vertreibt seit über zwei Jahrzehnten Softwarelösungen für Enterprise Content Management (ECM). Die ECM-Suite von OPTIMAL SYSTEMS ist eine ganzheitliche Informationsmanagementplattform und umfasst im Wesentlichen Lösungen für digitale Archivierung, Dokumentenmanagement und Business Process Management. Derzeit sind 330 Mitarbeiter in der OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe beschäftigt. Der Hauptsitz befindet sich seit der Gründung 1991 in Berlin.


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8 Eylül 2015

Rockwell Automation lädt zur 24. Automation Fair nach Chicago

Eventteilnehmer erfahren, wie man die Unternehmensleistung mittels The Connected Enterprise erhöht


Düsseldorf, 07. September 2015 – Durch die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien sowie die Annäherung der Informations- und Betriebstechnologie ist die Fertigungs- und Produktionsindustrie derzeit im Umbruch. Daher stehen die Herausforderungen des digitalen Zeitalters des Internet of Things, die Umsetzung der Prinzipien der Industrie 4.0 und die zahlreichen Möglichkeiten, die das integrierte Steuerungs- und Informationsportfolio aus Produkten, Services und Lösungen innerhalb eines Connected Enterprise bietet, im Mittelpunkt der diesjährigen Automation Fair (http://www.rockwellautomation.com/global/events/automation-fair/overview.page?utm_source=Marketing&utm_medium=PublicRelations&utm_content=Afpreevent_NewsRelease_August312015&utm_campaign=EventsAF_NA_XX_EN_2015) von Rockwell Automation.


Auf der Automation Fair in Chicago am 18. und 19. November 2015, die von Rockwell Automation sowie von Vertretern von Partnerunternehmen im Rahmen des PartnerNetwork Programs organisiert wird, werden technologische Innovationen, Dienstleistungen und Lösungen vorgestellt, die sowohl den Maschinenbau als auch produzierende Unternehmen unterstützen, tiefgreifende Veränderungen im Lebenszyklus der Automatisierungstechnik umzusetzen.


„Unsere wichtigste Aufgabe ist, unseren Kunden durch das Connected Enterprise eine höhere Produktivität sowie verbesserte Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen“, so Keith D. Nosbusch, Vorsitzender und CEO, Rockwell Automation. „Auf der diesjährigen Automation Fair können sich Anwender über die aktuellen industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen für Maschinen, Anlagen und die Produktion informieren und von der Leistungsfähigkeit der IT/OT-Konvergenz profitieren.“


Im Chicagoer McCormick Place werden in diesem Jahr über 100 Aussteller zu Gast sein. In 19 Hands-on-Labs können Besucher direkt mit Produkten und Technologie von Rockwell Automation arbeiten, wie auch an 91 technischen Vorträgen teilnehmen. Im Rahmen von neun branchenbezogenen Foren teilen Kunden und Experten u.a. aus den Bereichen Automotive, Energie und Umwelt, Food und Beverage, Life Sciences, Marine, Öl und Gas, Wasser und Abwasser sowie Maschinen- und Anlagenbauer ihre Erfahrungen aus aller Welt.


Die Woche startet mit dem jährlichen Treffen der Process Solutions User Group (PSUG) am Montag und Dienstag sowie dem Automation Perspectives Global Media Forum am Dienstagmorgen. Mehr als 800 Vertreter der Prozess-Industrie können hier Ideen austauschen und Lösungen für die Probleme ihrer Anwendungen finden. Das Treffen umfasst 25 Kundenpräsentationen und mehr als 30 Schulungen. Anwender können Feedback zum Prozessleitsystem PlantPAx geben und damit dessen Weiterentwicklung beeinflussen.


Auf dem Automation Perspectives Global Media Forum werden Medienvertreter und Industrieanalysten über Trends und Visionen in der Automatisierung informiert. Das Forum umfasst Podiumsdiskussionen und Key Notes Vertretern von Rockwell Automation sowie führenden Unternehmen, die über ihre Fortschritte, Herausforderungen und Erfolge in Bezug auf individuelle, vernetzte Strategien, sprechen werden.


Anmeldungen zur 24. Automation Fair, PSUG und dem Automation Perspectives Global Media Forum sind ab sofort online (http://www.rockwellautomation.com/global/events/automation-fair/overview.page?utm_source=Marketing&utm_medium=PublicRelations&utm_content=Afpreevent_NewsRelease_August312015&utm_campaign=EventsAF_NA_XX_EN_2015) möglich.


Über das PartnerNetwork™ Program von Rockwell Automation:

Das PartnerNetwork™ Program von Rockwell Automation ermöglicht weltweit agierenden Herstellern Zugang zu einem partnerschaftlichen Netzwerk, das darauf abzielt, einen kontinuierlichen Lösungsansatz für werksweite Optimierung zu entwickeln, die Maschinen-Performance zu verbessern und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


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Rockwell Automation lädt zur 24. Automation Fair nach Chicago

2 Eylül 2015

Fachzeitung Produktion mit neuer Website

Industrie-Entscheider im Fokus von www.produktion.de


Fachzeitung Produktion mit neuer Website2. September, Landsberg am Lech:

Die Fachzeitschrift Produktion unterstreicht mit dem neuen Internetauftritt www.produktion.de (http://www.produktion.de) ihren Anspruch auf Schnelligkeit, Aktualität und Nutzwert für Entscheider zwischen Shopfloor und Management-Etage. Die neue Website bietet in klar aufgeteilten Bereichen einen kompletten Überblick über die Welt der verarbeitenden Industrie und der Produktioner.


Ob Unternehmensmeldungen, Analysen, Praxis-Beispiele, Produkt-Innovationen, Top-Technik-Neuheiten im Shop Floor, Best-Practice, Trend-Berichte oder Wettbewerbs- und Marktanalysen – alles was die nationale und globale verarbeitende Industrie bewegt, präsentiert www.produktion.de (http://www.produktion.de) mit neuer Technik und größter Benutzerfreundlichkeit.


Responsive design: Um den Lesegewohnheiten jedes einzelnen Users entgegenzukommen, wurde die Website der Produktion responsive programmiert und passt sich dem Büro-PC, Tablet oder Smartphone an. Auch die Anbindung an die diversen Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Xing wurde komplett implementiert, so dass spannende Inhalte mit Kollegen geteilt werden können.


Freemium-Bereich: Im individuell gestaltbaren und komplett kostenfreien Freemium-Bereich der Produktion online können Nutzer nach der Registrierung festlegen, welche Inhalte sie an welcher Stelle lesen möchten. Ob Branchennews oder Wirtschaftsdaten – das System merkt sich die persönlichen Einstellungen und informiert auf diesem Weg noch einfacher und zeitnäher.

Im Freemium-Bereich finden Leser die exklusiven Nachrichten und Berichte in voller Länge. Ergänzt wird dieser Bereich durch Umfragen, Videos, Bildergalerien, Meldungen und Inhalte, die der „einfache“ User nicht nutzen kann.


Für Leser, die bereits Abonnenten der Produktion sind, gibt es kostenfrei einen zusätzlichen Premium-Bereich auf der neuen Website. Dort haben sie die Möglichkeit, alle Ausgaben der Fachzeitung, auch die aktuelle, aufzurufen und als PDF-Ausgabe zu lesen. Außerdem können sie dort ihr Abo verwalten, Versandpausen oder ähnliches veranlassen.


Zur Fachzeitung Produktion:

Die Fachzeitung Produktion erscheint im 54. Jahrgang und richtet sich an die Entscheider der verarbeitenden Industrie von Fachkräften und Anwendern über Leiter von fertigungs- und produktionsnahen Abteilungen bis zu Geschäftsführern und Technik-Vorständen. Sie erscheint wöchentlich mittwochs mit einer Auflage von 40 000 Exemplaren.


Der verlag moderne industrie mit der Fachzeitung Produktion ist ein führender Fachverlag in den Bereichen Produktionstechnik, Fertigungstechnik, Konstruktion & Entwicklung, Betriebstechnik, Automedien und Medizin. Seit 1952 publiziert der Verlag aktuelle marktorientierte und praxisnahe Fachinformationen. Das Medienangebot reicht von digitalen Diensten, Direktmarketing und Fachzeitschriften bis zu Kongressen und Veranstaltungen sowie weiteren Dienstleistungen. Hierbei versucht die verlag moderne industrie GmbH mit höchstem qualitativem Anspruch ihre Produkte crossmedial umzusetzen. Top-Entscheider aus Industrie und Wirtschaft werden mit 14 anerkannten Fachpublikationen und 15 Informationsportalen direkt angesprochen und können von diesem nationalen und internationalen Angebot profitieren.


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Justus-von-Liebig Str. 1

86899 Landsberg

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18 Ağustos 2015

Fraunhofer-Forscher zu SmartHome, Lifestyle und Industrie 4.0: Potenzial der Aktivitätserkennung wird noch lange nicht ausgeschöpft

(Mynewsdesk) Fraunhofer-Forscher arbeiten daran, Aktivitätserkennung auf eine neue Ebene zu heben. Der digitale Wandel eröffnet Chancen sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz.


(Rostock/Darmstadt/ Graz) Es scheint wie Zukunftsmusik, ist aber schon im Alltag zu Hause und am Arbeitsplatz angekommen. Beschleunigungssensoren in Smartphones, Smartwatches und in der Kleidung ermöglichen das unaufdringliche Erfassen körperlicher Aktivität. Beim Sport helfen sie digitalen Trainern Übungen zu korrigieren. Intelligente Wohnumgebungen erkennen Stürze und rufen Hilfe herbei. Eine Handbewegung kann Licht dimmen, Jalousien herunterlassen oder den Fernseher anschalten.


Am Fraunhofer IGD werden solche Technologien entwickelt. Technologien, die die Aktivität eines Menschen erkennen und damit Anwendungen und Maschinen steuern können. Sie messen beispielsweise den Puls, Körperbewegungen oder den Blutdruck. Diese Daten helfen Ärzten oder Therapeuten, den Gesundheitszustand und die zukünftige Entwicklung eines Patienten besser einzuschätzen. Am Arbeitsplatz können ungesunde Körperhaltung, zu starke körperliche Belastung oder ein zu hoher Lärmpegel erkannt werden. Auf die Sicherheit der erhobenen Daten legen die Fraunhofer-Forscher dabei großen Wert.


Laut Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD in Rostock können wir uns in den nächsten Jahren auf spannende Entwicklungen in der Industrie gefasst machen: „Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird durch Aktivitätserkennung auf die nächste Ebene gehoben.“ Maschinen und Roboter erkennen menschliche Aktivitäten und reagieren auf diese. Produktionsanlagen können via Smartwatch intuitiv durch Gesten gesteuert werden. Beispielsweise löst ein Hochreißen der Hände im Störungsfall den Not-Aus-Schalter aus. Maschinen erfassen, wann sich der Werker wo befinden wird und sorgen dafür, dass benötigte Materialien und Werkzeuge zur richtigen Zeit am richtigen Platz zu finden sind. „Das Potenzial der Aktivitätserkennung wird noch lange nicht ausgeschöpft“, sagt Urban.


Weiterführende Informationen:


Aktivitätserkennung im Alltag: http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/IDE/Projekte/DiaTrace-Trace-your-Day


http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/IDE/Projekte/HIS-Home-Interaction-Service


TakeCare – Kompetenznetzwerk zur Aktivitäts- und Vitaldatenassistenz: https://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/IDE/Projekte/TakeCare-Kompetenznetzwerk-zur-Aktivitaets-und-Vitaldatenassistenz (https://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/IDE/Projekte/TakeCare-Kompetenznetzwerk-zur-Aktivitaets-und-Vitaldatenassistenz)


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd/pressreleases/fraunhofer-forscher-zu-smarthome-lifestyle-und-industrie-4-0-potenzial-der-aktivitaetserkennung-wird-noch-lange-nicht-ausgeschoepft-1203477) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/kj95s1


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/fraunhofer-forscher-zu-smarthome-lifestyle-und-industrie-4-0-potenzial-der-aktivitaetserkennung-wird-noch-lange-nicht-ausgeschoepft-14529


Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


Kontakt

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Dr. Konrad Baier

Fraunhoferstraße 5

64283 Darmstadt

00 49 6151 155-146

konrad.baier@igd.fraunhofer.de

http://shortpr.com/kj95s1



Fraunhofer-Forscher zu SmartHome, Lifestyle und Industrie 4.0: Potenzial der Aktivitätserkennung wird noch lange nicht ausgeschöpft