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23 Kasım 2015

China hat den Markt - Deutschland die Innovation

Generalkonsul der Provinz Guangdong sieht aktuell gute Chancen für deutschen Mittelstand


Stuttgart, 23. November 2015 – Schnell kommt Helmut Lüders bei seinem Vortrag zur Sache, und Schnelligkeit ist auch sein Thema, wenn es um die aktuellen Entwicklungen in der südchinesischen Provinz Guangdong geht: „In China werden auch große Transformationen schnell umgesetzt“, berichtet er aus Erfahrung. Lüders, Generalkonsul der Provinz Guangdong, skizziert vor den Zuhörern des Chinaforum Breakfast Clubs in Ingolstadt die historische Chance für den deutschen Mittelstand, die sich aus der Transformation der chinesischen Wirtschaft ergibt. „Guangdong gilt heute noch als Werkbank für die Welt. Aber schon in drei bis fünf Jahren wird der technologische Vorsprung, den deutsche Unternehmen heute noch haben, aufgeholt sein.“ Dies soll durch die Stimulierung der Binnenwirtschaft, den Ausbau des Dienstleistungssektors und den Einsatz von Hochtechnologie erreicht werden.

Er plädiert für Innovationspartnerschaften, wie sie heute schon im Industriepark Metal Eco City (MEC) praktiziert werden: Deutsche Unternehmen bringen ihr Know-how ein und verschaffen sich dadurch Zugang zu einem riesigen Markt. Mike de Vries, Geschäftsführer der ZhongDe Metal Group GmbH in Stuttgart, konkretisiert die Vorteile der MEC: „Wir beraten die Unternehmen schon in Deutschland und begleiten sie in der MEC mit einem deutschen Management. Vor Ort treffen sie auf viele andere deutsche und chinesische Unternehmen. Die Erfahrung zeigt: Es finden sich im Umfeld der MEC schnell die geeigneten Partner, mit denen die Markterschließung in Angriff genommen werden kann.“

Helmut Lüders beschreibt das Ausmaß der Chancen mit einem Vergleich: „Wäre Guangdong ein eigenes Land, hätten nur 15 Länder eine größere Volks-wirtschaft. Und auch heute noch wächst das Land im Volumen der gesamten Volkswirtschaft Argentiniens – und das jedes Jahr.“

Die Probleme verschweigt er dabei nicht. Korruption und Umweltverschmutzung, steigende Löhne und eine ungünstige demografische Kurve seien nur einige von ihnen. „Aber die chinesische Regierung und die chinesischen Unternehmen haben für die Probleme eine Lösung, die auch deutsche Unternehmer interessieren wird: Sie heißt Innovation.“

Auch de Vries ist überzeugt, dass es deutschen Unternehmen gelingen wird, die aktuellen Chancen zu nutzen: „Wir in Deutschland haben die Technologie. Chinesische Unternehmen verfügen über den Zugang zu diesem riesigen Markt. Gemeinsam und mit dem richtigen Umfeld, wie es die MEC bietet, kann der deutsche Mittelstand diese große Chance nutzen.“


Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.


Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.

Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.


Kontakt

ZhongDe Metal Group GmbH

Anja Barlen-Herbig

Königstraße 26

70173 Stuttgart

01702089310

kommunikation@metal-eco-city.com

http://www.metal-eco-city.com



China hat den Markt - Deutschland die Innovation

23 Ekim 2015

"PengYou by Meliá Hotels International": Neues Programm für chinesische Touristen

Hotels der spanischen Gruppe Meliá sollen noch attraktiver für chinesische Gäste werden


BildPalma de Mallorca/ Xi’an. – Auf einer Asienreise des Senior Executive Teams stellte Vice Chairman und CEO Gabriel Escarrer ein neues Programm vor, das die Hotels der spanischen Gruppe noch attraktiver für chinesische Gäste machen soll. Angestrebt wird zudem die China Outbound Tourism Quality Service Certification der Nationalen Tourismusbehörde Chinas.


In China betreibt die Gruppe bereits zwei Hotels in Jinan und Xi’an, bis 2017 sollen sechs weitere Häuser eröffnen. Aber auch als Quellmarkt für Europa spielt das Reich der Mitte eine große Rolle. In 2014 verreisten 100 Millionen Chinesen ins Ausland, bis 2020 wird sich diese Zahl voraussichtlich verdoppeln. Chinesische Touristen erweisen sich im internationalen Vergleich als überaus konsumfreudig, haben aber besondere Erwartungen an ihren Aufenthalt.


Meliá hat dafür das globale Programm „PengYou by Meliá“ entwickelt, das schrittweise in 80 ausgewählten Häusern, vor allem in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, eingeführt wird. „PengYou“, was übersetzt so viel bedeutet wie „Freund“, ist in einer ersten Phase bereits angelaufen, darunter im Meliá Madrid Princesa und Meliá Barcelona Sarriá. Das Programm umfasst umfangreiche Schulungen für die Mitarbeiter, Mandarin sprechendes Personal, chinesische Fernsehkanäle und Infomaterial, spezielle Menüs und Minibar-Snacks sowie die Annahme der chinesischen Kreditkarten von Union Pay. Die spanische Kette kooperiert zudem mit dem führenden chinesischen Online-Reiseanbieter CTrip und intensiviert auch die direkte Ansprache der Konsumenten über sein Portal und chinesische Soziale Netze.


Weitere Informationen: www.melia.com


Bildunterschrift:

Chairman und Firmengründer Gabriel Escarrer Juliá, Vice Chairman und CEO Gabriel Escarrer sowie weitere Mitglieder des Senior Executive Teams mit Hotelangestellten im Gran Meliá Xian (China).


Über:


Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland


fon ..: + 34 971 22 44 64
web ..: http://www.melia.com
email : comunicacion@melia.com


Über Meliá Hotels International

Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, Innside by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.

In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 24 Häuser: zwei Meliá, elf Innside und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Verträge wurden bereits für sechs weitere Hotels unterzeichnet: Innside Aachen (2016), Innside Frankfurt Ostend (2016), Innside Leipzig (2016), Innside Hamburg (2017), Innside Essen (2017), Meliá Frankfurt (2019).

www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt


Pressekontakt:


W&P PUBLIPRESS GmbH
Frau Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn


fon ..: 089-6603966
web ..: http://www.wp-publipress.de
email : melia@wp-publipress.de



http://pm.connektar.de/reisen-touristik/pengyou-by-meli-hotels-international-neues-programm-fuer-chinesische-touristen-37635/anhang/escarrer-granmeliaxian-china.jpg?b=200&h=200"PengYou by Meliá Hotels International": Neues Programm für chinesische Touristen

22 Ekim 2015

Pfiffige Köstlichkeiten nach chinesischer Medizin

Buchtipp zur Ernährung

Das TCM-Kochbuch – Kulinarisch genießen nach Traditioneller Chinesischer Medizin


Wittlich – Leckere Klößchensuppe aus Dinkel-, Buchweizenflocken und Hähnchenbrustfilet abgeschmeckt mit frischem Ingwer und Anis oder Pfannkuchen mit Möhren-Zucchini-Füllung aromatisiert mit Zimt. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Gesund und preiswert sind diese Köstlichkeiten noch dazu.


Bo Sun, der in China geborener Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), hat gemeinsam mit der Heilpraktikerin Theresia Wilhelms diese unkomplizierten Rezepte nach chinesischer Medizin kreiert. Die Rezepte haben vor allem eins: Pfiff! Außerdem sind sie alltagstauglich, leicht nachzukochen und preiswert. Sie stammen allesamt aus: „Das TCM-Kochbuch – Kulinarisch genießen nach Traditioneller Chinesischer Medizin“.


Abgestimmt sind diese kreativen Rezepturen nach Yin, Yang und den fünf Elementen mit ihren Geschmackskomponenten sauer, bitter, süß, scharf und salzig. Sie sind zusammengestellt für Menschen, die sich gesund und vollwertig ernähren möchten.


Vornehmlich aber auch für Menschen, die mit Magen- und Darmstörungen, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen zu kämpfen haben und ihre Ernährung nachhaltig umstellen und zugleich bereichern möchten. Die klar strukturierten Rezepte vermitteln, wie mit wenig Zeit- und Kostenaufwand eine gesunde, wohltuende Ernährung für die ganze Familie zubereitet werden kann. Alle Zutaten sind in Lebensmittelläden erhältlich.


Beispiel: Gedämpfter Fisch an gekochter Hirse-Reis-Mischung. Die Autoren bereiten mit frischem Fisch, Hirse, Reis, Frühlingszwiebeln und Ingwer eine Gaumenfreude zu, die leicht verdaulich ist, gegen hohen Blutdruck, hohe Blutfett- und Cholesterinwerte wirkt, zudem das Herz stärkt und schlank hält. Oder die warme, vegane Salatvariation, die mit Chinakohl, Möhren, Zitrone und Sesamsamen eine preiswerte, leicht verdauliche, erfrischende und magenfreundliche Köstlichkeit ist.


Somit sollte „Das TCM-Kochbuch“ mit seinen vielen Hintergrundinformationen zur Traditionellen Chinesischen Medizin und den umfangreichen Tabellen zum Nachschlagen über die Wirkungsweise und Eigenschaften vieler Nahrungsmittel und Speisen in keiner Küche fehlen.


Das TCM-Kochbuch – Kulinarisch genießen nach Traditioneller Chinesischer Medizin


Bo Sun, Theresia Wilhelms

© Sun Verlag 2015

168 Seiten, Hardcover, 86 farbige Abbildungen

ISBN 978-300-040183-1

EUR 19,95 [D] | EUR 20,60 [A] | CHF 28,50


Weitere Informationen unter www.tcm-kochbuch.de


Sun Verlag, der Verlag für Gelassenheit, Genuss und Gesundheit


Kontakt

Sun Verlag GbR

Theresia Wilhelms

Anne-Frank-Straße 6

54516 Wittlich

+49 (0) 65719532-0

+49 (0) 65719532-99

th.wilhelms@sun-verlag.de

www.sun-verlag.de



Pfiffige Köstlichkeiten nach chinesischer Medizin

28 Eylül 2015

Empfang für Delegation aus Rudong - einer der wachstumsstärksten Wirtschaftsentwicklungsregionen Chinas

bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg und Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) begrüßten den Bürgermeister von Rudong, Jianhua Pan


BildAls eine der wachstumsstärksten Wirtschaftsentwicklungszonen Chinas, direkt an der Mündung des „goldenen Flusses“ Jangtsekiang gelegen, mit starker internationaler Ausrichtung und attraktiven Standortvorteilen für ausländische Unternehmen, präsentierte sich Rudong am 23.09.2015 auf Einladung des bbw führenden Vertretern der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) und interessierten Firmen der Hauptstadtregion.


Im Rahmen ihres Berlin-Besuchs kamen der Bürgermeister von Rudong, Jianhua Pan, Direktor und Vizedirektor der Wirtschaftsentwicklungszone sowie der Direktor der Umweltschutzbehörde und der Direktor der Bildungsbehörde ins Berliner Haus der Wirtschaft, um hier Wirtschaftsexperten und mittelständische Firmen kennenzulernen, mit ihnen über das duale deutsche Ausbildungssystem zu sprechen, für Kooperationen und Ansiedlung zu werben, und schließlich mehr über das praxisbezogene Studium an der bbw Hochschule zu erfahren.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit auch mit Firmen aus Berlin und Brandenburg gut gelingen wird. Wir haben dafür sehr gute Voraussetzungen oder werden sie schaffen“, sagte der Bürgermeister. Besonders gute Entwicklungschancen für ausländische Unternehmen eröffnete er Firmen, die auf moderne Technologien, Elektrotechnik, neuen Energien, Sicherheitstechnik und Mechanik setzen.


In diesen Bereichen gebe es durchaus gute Anknüpfungspunkte, sagte der Geschäftsführer der UVB, Alexander Schirp. „Hier sehe ich neben den großen Konzernen besonders mittelständische Unternehmen, die sich international ausrichten. Sie sind überaus beweglich, zum Teil Weltmarktführer. Aber sie brauchen im Ausland auch passende Strukturen. Eine Zusammenarbeit werden wir gern unterstützen.“ Kirstin Wenk von der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) unterstrich, dass besonders kleine und mittelständische Unternehmen auf Partner vor Ort angewiesen seien, die Wege ebnen und bei der Planung helfen können. Auch sie bekundete die Bereitschaft der ZAB, bei Ansiedlungsinteresse behilflich zu sein.


Weil sich schon jetzt viele deutsche Firmen in Rudong angesiedelt haben, gibt es dort seit September 2015 die jüngste Niederlassung des bbw Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg. Das bbw Tochterunternehmen, bbw Vocational Education Suzhou Co. Ltd. (VES), ist neben Rudong bereits in fünf weiteren Städten Chinas präsent. Unternehmensgründung und Ansiedlung, sagt Bodo Teubert, General Manager der bbw VES seien relativ schnell und unkompliziert möglich gewesen und bestätigt, „aber ohne ortskundige Partner wären sie unmöglich gewesen. Die bbw VES unterstützt seit gut zwei Jahren über die Verbundausbildung die duale Berufsausbildung deutscher Unternehmen in technischen, vor allem Metall- /Elektro-Berufen. „Es gibt dort einen Riesenbedarf an Fachkräftenachwuchs, der nach deutschen Standards ausgebildet ist“, sagt Bodo Teubert. „Dabei geht es vor allem darum, junge Chinesinnen und Chinesen für die Unternehmenspraxis fit zu machen. Sie bringen meist hervorragende theoretische Kenntnisse mit, auf die wir mit einem intensiven Training der nötigen fachpraktischen Fähigkeiten aufbauen können. Damit sie die Technik nicht nur verstehen, sondern auch damit umgehen können. Daneben lernen sie bei uns komplexe praktische Probleme selbstständig zu lösen“, ergänzt er.


„Noch bringen wir unsere Ausbilder aus Deutschland nach China. Aber natürlich brauchen wir auch in unseren Lernfabriken in Frankfurt (Oder) erfahrene Praktiker, die dort die Berufsausbildung stemmen. Deshalb freuen wir uns, dass das bbw im nächsten Jahr in China eine Dependance der bbw Hochschule eröffnen kann. Wir werden dort einen Bachelor für Berufspädagogik anbieten, der wie unsere Studiengänge in Berlin und Brandenburg in jeder Hinsicht absolut praxisnah sein wird und auch praxisbezogene Lehr-Methoden vermittelt“, sagt Jürgen Weiß, der Rektor der bbw Hochschule und Geschäftsführer der bbw Ostbrandenburg GmbH.


Über:


bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Herr Lars Kramer
Leibnizstraße 11-13
10625 Berlin
Deutschland


fon ..: 03050929409
web ..: http://www.bbw-hochschule.de
email : lars.kramer@bbw-hochschule.de


Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig

tätige Unternehmensgruppe. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen vieler Branchen. Mit vielfältigen Aus-, Wei-terbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell über 30 Standorten in die Region präsent. Zum bbw gehört auch die inzwischen größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg, die bbw Hochschule, mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot.

www.bbw-gruppe.de


Pressekontakt:


bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Frau Heike Mielke
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin


fon ..: 03050929-383
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : heike.mielke@bbw-akademie.de



http://pm.connektar.de/wirtschaft-finanzen/empfang-fuer-delegation-aus-rudong-einer-der-wachstumsstaerksten-wirtschaftsentwicklungsregionen-chinas-36963/anhang/20150923chinesischedelegationhdw-3.jpg?b=200&h=200Empfang für Delegation aus Rudong - einer der wachstumsstärksten Wirtschaftsentwicklungsregionen Chinas

20 Eylül 2015

Hellmann Worldwide Logistics erweitert das Angebot Rail Eurasia um das Land Vietnam

Hellmann Worldwide Logistics erweitert das Angebot Rail Eurasia um das Land Vietnam


Osnabrück, 18. September 2015. Der Osnabrücker Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics erweitert sein Angebot im Rail Eurasia Bereich um das Land Vietnam.


Im letzten Monat hat Hellmann eine neue Route im Bereich Rail Service von Vietnam nach Europa aufgenommen. Die Abfertigung erfolgt in Hanoi. Mit einem geprüften und vom Zoll bestätigten operativen Verfahren werden die Container auf den Weg gebracht und erreichen die Zieldestination von Hanoi bis zum Terminal in Deutschland in 19 bis 20 Tagen.


Die Bahn bekommt eine immer wichtigere Bedeutung für die Textilindustrie für die Transporte von Asien nach Europa. Durch die deutlich kürzeren Laufzeiten, die im Vergleich zur Luftfracht weitaus bessere CO2-Bilanz und die Verlässlichkeit setzen immer mehr Textilkunden auf die Bahn. Nicht nur FCL, sondern auch LCL-Sendungen werden durchgeführt. Das Angebot wird abgerundet durch Cross Docking-, HUB-, und Warehouse-Lösungen sowie Fiscal-Vertretungen. Bisher hat Hellmann bereits 3.000 TEU auf diesem Weg transportiert.


Viele Fabriken werden ins Landesinnere Chinas verlagert, weg von den Standorten in teuren Küstenstädten. Daher ist Rail Service eine Alternative, die immer mehr genutzt wird im Vergleich zur Luftfracht oder einer Sea/Air-Kombination. Werner Hortig von s.Oliver, Rottendorf, bestätigte auf dem Textillogistik-Kongress im September 2015, dass die Temperatur-schwankungen auf dem Schienenweg von Asien nach Europa nach bisherigen Erfahrungen keine negativen Auswirkungen auf die Textilien hatten.


1871 gegründet, ist Hellmann Worldwide Logistics heute ein weltweit führender Logistikanbieter. Das Familienunternehmen wird in der vierten Generation geführt. Das weltweite Netzwerk ist mit 19.300 Beschäftigten in 443 Büros in 157 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst Transportlösungen per LKW, Bahn, Luft und See sowie maßgeschneiderte Branchenlösungen.


Kontakt

Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG

Kirsten Willenborg

Elbestraße 1

49090 Osnabrück

05416051279

info@de.hellmann.net

http://www.hellmann.net



Hellmann Worldwide Logistics erweitert das Angebot Rail Eurasia um das Land Vietnam

16 Eylül 2015

Kisil Ayak - atemberaubender Erlebnisbericht der ersten Europäerin im Afghanischen Pamir

Uta Mazzei-Karl erzählt in „Kisil Ayak“ von zwei Reisen in nahezu unbekannte Gebiete Afghanistans.


BildMit ihrem Lebensgefährten, einem Filmemacher, bereist Uta Mazzei-Karl schon in den 1960er Jahren die entlegensten Winkel Zentralasiens. Durch dessen Beziehung zum afghanischen König dürfen sie 1966 in ein Gebiet reisen, das für alle Ausländer gesperrt war. Auf den Spuren von Marco Polo, der auf seiner weltberühmten Reise nach China durch dieses Teilstück der Seidenstraße zog, entführt uns die Autorin in ihrem Buch auf zwei außergewöhnliche Reisen, die sie in Begleitung eines Filmemachers durch den Wakhan auf die Hochebenen des afghanischen Pamirs unternommen hat. Die dort ansässigen Kirgisen taufen sie beim ersten Besuch aufgrund ihrer roten Wollsocken Kisil Ayak – Rotstrumpf. Mit einem kleinen Wolf, den Abschiedsgeschenk des Fürsten Rahman Kol Khan, kehrt sie vom ersten Besuch zurück …


Autorin Uta Mazzei-Karl ist die erste Europäerin, die je in den Afghanischen Pamir reiste. Dieser persönliche, spannende, auch ethnologisch interessante Reisebericht entführt den Leser in ein kaum bekanntes Gebiet Afghanistans und gibt einen Einblick in das damals noch friedliche, nicht von den Kriegswirren erschütterte Land. Die unterhaltsame, mit vielen Schwarzweiß-Fotos bebilderte Reiseerzählung entführt den Leser in eine vergangene Welt – und schwört den Geist des damaligen Reisens wieder herauf.


„Kisil Ayak“ von Uta Mazzei-Karl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-4048-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg


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27 Ağustos 2015

Deutschland genießt hervorragenden Ruf bei ausländischen Musikstudenten

Deutsche Sprachkenntnisse sind Bedingung zur Aufnahmeprüfung


Deutschland genießt hervorragenden Ruf bei ausländischen Musikstudenten(NL/5875482171) Suttgart/Fulda/Schlitz/Nagold, August 2015.

Großer Beliebtheit erfreuen sich die deutschen Musikhochschulen und -akademien bei Studenten aus dem Ausland. Die Zahl der ausländischen Musikstudenten liegt beispielsweise an der Musikhochschule Stuttgart im ersten Semester bei über 80 Prozent. Für ein Studium sind sehr gute Deutschkenntnisse Voraussetzung.


Liu Jiawen (19), Zhang Yuhan (18) und Song Yang (18) kamen vor einem Jahr nach Deutschland, um sich auf die Aufnahmeprüfung der Musikhochschule in Stuttgart vorzubereiten. Die drei jungen Damen aus der Stadt Shen Yang in Nordchina würden ein schönes Trio geben, denn sie spielen Violine, Klavier und Querflöte. In Deutschland waren sie noch nie zuvor, trotzdem machten sie sich auf die Reise, denn in ihrer Heimat hörten sie, dass Deutschland sehr gute Ausbildungen für klassische Musiker bietet. Neben den staatlichen Hochschulen und Akademien genießen auch die privaten Institutionen einen hervorragenden Ruf. In Fulda beispielsweise findet jährlich im Sommer die Pianale Klavierakademie statt, Interpretationskurse für Klavier mit Sprachkursen für Musiker sowie öffentlichen Konzerten in einem Konzept. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz und der inlingua Sprachschule Fulda entstehen somit beste Voraussetzungen für die Weiterbildung und Zukunftsplanung von jungen Musikerinnen und Musikern. In diesem Jahr nahmen 42 junge Musiktalente aus Europa, Nordamerika und Asien an diesem Programm teil. Über 40 Prozent nutzen dabei das Zusatzangebot des begleitenden Sprachtrainings durch inlingua. Wer in Deutschland Musik studieren möchte, muss die Sprache sicher beherrschen.


Sprachliche Anforderungen

Liu Jiawen, Zhang Yuhan und Song Yang zieht es zur Staatlichen Hochschule für Musik und Kunst nach Stuttgart, ausländische Studenten müssen dort ein B2-Zertifikat für Deutsch vorweisen.

Seit gut einem Jahr wohnen die drei Chinesinnen in Mötzingen bei Nagold, bei Verwandten von Zhang Yuhan. Nach ihrer Ankunft in Deutschland besuchten die jungen Frauen sechs Monate lang an fünf Tagen pro Woche vormittags eine Sprachschule. Es war ein Gruppenkurs mit über 15 Teilnehmern. Als wir von einer Freundin erfuhren, dass es bei inlingua individuelle Sprachkurse für Deutsch gibt, wechselten wir. Zu Dritt macht es viel mehr Spaß und wir lernen viel mehr, weil die Lehrerin individuell auf uns eingeht, erzählt Zhang Yuhan. Einen Monat hatten sie bei inlingua Stuttgart von Montag bis Samstag Deutschunterricht, Anfang August absolvierten sie den Test zum B2-Zertifikat. Einmal habe ich den falschen Zug genommen. Das war noch am Anfang. Mein Deutsch war sehr schlecht. Aber die Leute waren alle sehr nett und haben mir geholfen und gezeigt, wo ich hin muss, berichtet Liu Jiawen lachend von einem ihrer ersten Erlebnisse in Nagold. Heute würde ihr das nicht mehr passieren, denn sie könnte sich besser verständigen. Auf die Frage, warum sie denn als junge Menschen die Sprache nicht bequem mittels eines E-Learning-Programms lernen, anstatt fast täglich die weite Strecke nach Stuttgart auf sich zu nehmen, schütteln alle drei vehement den Kopf. Nein, da sind wir zu undiszipliniert. Und die Aussprache- und Grammatikfehler werden nicht so gut korrigiert wie in einem Kurs, ist Zhang Yuhan überzeugt, ohne dass sie je einen Online-Kurs gemacht hätte.


Anforderungen zur Aufnahmeprüfung

Für die Musikhochschule müssen die angehenden Studentinnen noch viel mehr können, als nur die Sprache. Die Aufnahmeprüfung besteht neben der Sprachprüfung aus Musiktheorie, Gehörbildung und dem Vorspielen im Hauptfach. Seit einem Jahr nehmen wir in unserem Hauptfach einmal wöchentlich Musikunterricht an der Musikhochschule. Fast jeden Abend gibt es dort Konzerte, in die wir gehen. So eine Möglichkeit hatten wir in China nicht, schwärmt Song Yang, die zum ersten Mal in Deutschland ist.


Unterschiede zwischen China und Deutschland

Aus ihrer Sicht gibt es viele Dinge in dem europäischen Land, die anders sind als in ihrer Heimat. Typisch deutsch ist für sie das Kaffeetrinken, das in China unüblich ist. Auch das Essen ist anders. In China isst sie zum Frühstück fast die gleichen Speisen wie am Abend, Brötchen mit Butter und Marmelade kannte sie nicht. In ihrer Heimat ist der Rhythmus deutlich schneller als hier. Die Züge und U-Bahnen fahren alle paar Minuten, die Kommunikation funktioniert weniger über E-Mail, dafür mehr über SMS und Telefonate per Handy. Was den drei Frauen am meisten auffällt und auch gefällt, sind die vielen unterschiedlichen Menschen in Deutschland. In China gibt es nur Chinesen, hier gibt es so viele verschiedene Nationalitäten. Und es sind viel weniger Menschen als in China, das ist viel entspannter. Auch die Häuser sind hier unterschiedlich. Zu Hause haben wir nur Hochhäuser, fügt Liu Jiawen hinzu. Sie fühlt sich, ebenso wie ihre Freundinnen, sehr wohl in Deutschland. Bleibt zu hoffen, dass sie nach ihrem Mut, ihre Heimat zu verlassen, alle drei einen Studienplatz bekommen.


Bildunterschriften:

Liu Jiawen (19), Zhang Yuhan (18) und Song Yang (18), angehende Musikstudentinnen aus Nordchina, beim Sprachkurs im inlingua-Sprachcenter in Stuttgart (Bild: inlingua Stuttgart/Frank P. Kistner)


inlingua

inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden hier neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.

Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.

Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.


Mehr zu inlingua unter: www. inlingua.de


Unternehmenskontakt:

Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland e. V.

Petra Schöttner, Normannenweg 17-21, D-20537 Hamburg

Fon: 49 40 32082929, Fax: 49 40 32082931

service@inlingua.de, www.inlingua.de

www.facebook.com/inlingua


Kontakt

meister-plan – agentur für werbung & pr

Bettina Meister

Gutbrodstraße 40

70193 Stuttgart

49 711 2635443

pr@meister-plan.de

www.meister-plan.de



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30 Temmuz 2015

HKTDC-Studie zum Kaufverhalten von Chinas Best Agern überrascht

Die wachsende Gruppe älterer Menschen auf dem chinesischen Festland ist offenbar konsumfreudiger und technisch versierter als bisher angenommen.


BildZu diesem Ergebnis kam eine Fokusgruppen-Studie, die Mitte Juli vom Research-Team des Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) veröffentlicht wurde.


Um Geschäftschancen und -trends in diesem Marktsegment aufzuzeigen, führte das HKTDC in vier Städten auf dem chinesischen Festland (Peking, Shanghai, Guangzhou und Wuhan) Fokusgruppen durch. An den Diskussionen nahmen Personen im Alter von 65 Jahren oder älter (Männer und Frauen zu gleichen Anteilen) oder Betreuer und Pfleger von Personen dieser Altersgruppe teil. Die durchschnittlichen Ausgaben der Teilnehmer erreichten monatlich mindestens 539 USD. Die Ergebnisse der Studie rücken einige der bisher üblichen Vorstellungen über die Zielgruppe in ein neues Licht.


Denn die Untersuchung ergab, dass ältere Menschen aus der Mittelschicht des chinesischen Festlands gern bereit sind, ihre Portemonnaies zu öffnen – ganz besonders für Gesundheits- und Lifestyle-Artikel wie etwa Saunabesuche und Sportschuhe. Und sie treffen ihre eigenen Kaufentscheidungen.


„Für gewöhnlich denkt man, dass ältere Menschen beim Thema Geldausgeben eher passiv sind, dazu tendieren, nicht zu viel auszugeben und ihre Kinder die Einkäufe erledigen zu lassen“, erläutert der Verantwortliche der Studie, Billy Wong, Principal Economist (Greater China), HKTDC RESEARCH. „Es war daher während der Gruppendiskussionen sehr interessant zu erfahren, dass dem nicht so ist: Überwiegend bestimmen ältere Menschen mit mittlerem Einkommen selbst, was sie kaufen möchten und bezahlen Produkte und Services selbst“.


Obwohl Markenprodukte im „silbernen Markt“ eine eher untergeordnete Rolle spielen, lege die ältere Generation Wert auf Produktqualität und ein zufriedenstellendes Ergebnis. Dabei besitzen alltägliche Gebrauchsgegenstände guter Qualität und modische Bekleidung das größte Marktpotenzial. Zudem halten ältere Konsumenten Ausschau nach Produkten mit hohem Technologiegehalt.


Die zunehmende Auswahl an Smart-Products auf dem Markt stößt bei den Befragten auf großes Interesse. So ergab die Studie, dass bei den Älteren und deren Betreuern eine große Nachfrage nach Lösungen für eine angenehme Lebensgestaltung besteht, etwa maschinengesteuerte Hilfen für zu Hause oder „smarte“ Produkte mit deren Hilfe demenzkranke Patienten beaufsichtigt, der Gesundheitszustand überwacht, Erinnerungen zur Medikamenteneinnahme gespeichert oder auch Toilettenspülungen automatisiert werden können.


Es gibt heute bereits viel Werbung für Produkte und Artikel aus dem Healthcare-Bereich, die den „silbernen Markt“ auf dem chinesischen Festland als Zielgruppe haben. Die Studie des HKTDC ergab aber, dass mündliche Empfehlungen die Kaufentscheidungen älterer Konsumenten entscheidend beeinflussen. Nach Angabe der Befragten vertrauen sie mehr den von Ärzten, Freunden oder Verwandten empfohlenen Produkten. Markentreue sei zwar ein Kriterium, habe aber im Vergleich zu persönlichen Empfehlungen das Nachsehen.


Die Auswertung der Fokusgruppen zeigte zudem, dass die Ansprüche der Best Ager bei Kaufentscheidungen hoch sind. So sind etwa das kostenlose Testen von Produkten und ein aufmerksamer Service wichtige Bestandteile der Verkaufsstrategie für diese Zielgruppe. Im Vergleich zu anderen Altersgruppen war Online-Shopping bei den Befragten im Allgemeinen weniger angesagt. Dies galt jedoch nicht für die Shanghai-Fokusgruppe, die den „Oriental TV“-Shoppingkanal und dessen Website favorisieren.


Auf dem chinesischen Festland waren 2014 fast 140 Millionen Menschen 65 Jahre oder älter und erreichten einen Bevölkerungsanteil von 10,1 Prozent (2005: 7,7%). Laut Angaben der United Nations soll sich die Anzahl der über 65-Jährigen auf dem Festland in den nächsten 20 Jahren um durchschnittlich weitere sieben Millionen Menschen pro Jahr vergrößern. Bis 2035 würde diese Altersgruppe dann fast 20 Prozent der Landesbevölkerung ausmachen. Da mit dem Wachstum der älteren Bevölkerungsgruppen auch deren Konsumausgaben steigen, rechnen die Experten mit einem Wachstum des „silbernen Marktes“ von 653 Milliarden USD in 2014 auf rund 17,3 Billionen USD im Jahr 2050.


Über:


Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland


fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org


Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.



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HKTDC-Studie zum Kaufverhalten von Chinas Best Agern überrascht

22 Temmuz 2015

Mit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion

Ingenics feiert zehn Jahre Engagement in China mit „ShanghaiTalks“ zum Thema Industrie 4.0


Mit Riesenschritten zur Digitalisierung der Produktion(Ulm/Shanghai, VRC) – Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens ihrer ersten chinesischen Niederlassung lud die Ingenics AG zu einer Veranstaltung ein, die in eine Reihe mit den bereits etablierten Talk- und Diskussionsformaten in Ulm, Hamburg und Prag zu stellen ist. Thema: „Industrie 4.0 – Vom Nebeneinander zum Miteinander von Mensch und Maschine: Effizienzsteigerung durch mehr Intelligenz in Prozessen und Systemen“.


Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (https://www.ingenics.de/de/), und Raymond Brady, Geschäftsführer der chinesischen Tochtergesellschaft Ingenics Consulting (Shanghai) Co., Ltd., kurz ICS, konnten im Konferenzzentrum des Grand Hyatt Shanghai gut 120 geladene Gäste begrüßen. Neben großen und mittelständischen internationalen Unternehmen wie Jaguar-Landrover oder SAP waren zahlreiche chinesische Unternehmen vertreten. Das Verhältnis von einem Drittel Europäer zu zwei Dritteln Chinesen spiegelt die Qualität des Standorts und die Dynamik der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit gleichermaßen wider.


Bevor er die Referenten vorstellte, ging Oliver Herkommer auf den Anlass der Veranstaltung ein, den zehnten Jahrestag der Gründung der Ingenics Consulting Shanghai als eigenständige Tochtergesellschaft. Er dankte sowohl Raymond Brady und seinem Team für ihr großes Engagement in zahlreichen erfolgreichen Projekten als auch den Shanghaier Behörden. „Wir wissen es zu schätzen von dieser boomenden Metropole aus unsere Kundenbeziehungen pflegen und unterhalten zu können“, so Oliver Herkommer, für den Shanghai zu einem „strategisch wichtigen Ort, von dem aus Ingenics zahlreiche Projekte im ganzen asiatischen Raum betreut“ geworden ist.


Mit drei einfach erscheinenden Fragen machte Oliver Herkommer umgehend deutlich, dass man nicht nur zum Feiern zusammengekommen war, sondern vor allem um über aktuelle Erfahrungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 – international meist „Smart Factory“, in China „Made in China 2025″ – zu diskutieren:

-Wie lassen sich Produktionsprozesse noch effizienter planen und steuern?

-Wie wird die Fabrik der Zukunft gestaltet?

-Welche Rolle spielt eine immer besser unterstützende IT?


Mit der Vorlage „Wir sind fest davon überzeugt, dass in diesem facettenreichen Thema ganze Bündel von Chancen stecken, die deutlich mehr Effizienz in den Produktionsprozess bringen werden“, übergab der CEO, der sich auch als Professor der Neu-Ulmer Hochschule intensiv mit diesem Thema beschäftigt, an den Ingenics Partner und Direktor für Forschung und Entwicklung.


Dr. Jens Nitsche: Industrie 4.0 zwischen Hype und Revolution


In seinem Grundsatzreferat „Industrie 4.0 zwischen Hype und Revolution“ bezog sich Dr. Jens Nitsche zunächst auf Chancen und Risiken im Umfeld von Industrie 4.0 und die Spannweite der einzelnen Ausprägungen, die mit dem Begriff verbunden werden. Davon ausgehend beleuchtete er die Themen Big Data, die Möglichkeiten der Mensch-Roboter-Kollaboration sowie die Logistik tiefergehend. Wichtig war ihm vor allem, einen gangbaren Weg von der Analyse eines Unternehmens bezüglich seiner Industrie-4.0-Potenziale über die Feststellung der tatsächlichen Bedarfe bis hin zur Roadmap für eine stufenweise Einführung aufzuzeigen. „Industrie 4.0 ist sicher viel mehr Evolution, als Revolution, denn die neuen Anforderungen an die Qualifizierung von Menschen und zukunftsfähige Organisationsstrukturen müssen Schritt für Schritt geschaffen werden“, so Dr. Nitsche. Eine verbindliche Antwort auf die Frage „Hype oder Revolution?“ sei insofern nicht wirklich von Bedeutung. Wichtiger sei, festzustellen, dass der Transformationsprozess längst begonnen habe. „Die wichtigere Frage ist, wie die Unternehmen an Industrie 4.0 herangehen, um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.“


Prof. Chen Ming: Von der Idee zur Praxis in China


Der Professor von der Deutsch-Chinesischen Hochschule für Angewandte Wissenschaften an der Tongji-Universität, Shanghai, leitet ein Smart Factory Lab. Nicht nur für die europäischen Gäste war es spannend, zu sehen, wie China das Thema Industrie 4.0 interpretiert und wie die Protagonisten mit den politischen Vorgaben umgehen. Mit seinem Ansatz, das Produktdatenmanagement und die Produktionsplanung und -steuerung auf eine integrierte Plattform zu bringen, hat Professor Chen die als Strategie „Made in China 2025″ formulierte chinesische Herangehensweise an die Digitalisierung im Sinne der Politik vorangetrieben. Deren Ziel ist es, den Sprung zur Losgröße 1 zu schaffen, um auch nach dem Abschied vom Status eines Billiglohnlandes als Produktionsstandort attraktiv zu bleiben. Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit spiele bei den Aktivitäten im Blick auf die intelligente Fabrik eine prominente Rolle, so Prof. Chen. „Industrie 4.0 wird China helfen, die Integration von Digitalisierung und Industrialisierung voranzutreiben und die Übergangsprobleme zu lösen.“


Dr.-Ing. Sebastian Schlund: Fabrik der Zukunft braucht Selbstorganisation


Als Leiter Competence Center Produktionsmanagement am Stuttgarter Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, IAO, nahm Dr. Schlund Bezug auf die von Ingenics und IAO gemeinsam durchgeführte repräsentative Studie „Industrie 4.0 – Eine Revolution der Arbeitsgestaltung – Wie Automatisierung und Digitalisierung unsere Produktion verändern werden.“ Für seinen Shanghaier Vortrag über die „Produktionsmethoden der Zukunft“ erweiterte er die Perspektive, indem er vor allem das Rationalisierungspotenzial sich selbstorganisierender Cyber-Physical-Systems in den Blick nahm: „Den größten Umbruch in der Fabrik 4.0 erwarten wir von den Fähigkeiten der CPS. Um auch bei kleinen Stückzahlen effizient arbeiten zu können, benötigen wir autonome, sich selbst konfigurierende und räumlich verteilte Produktionsressourcen inklusive der Planungs- und Steuerungssysteme, die über die gesamte Wertschöpfungskette ihre Bearbeitungsschritte planen sowie die benötigten Materialien und Anlagenkapazitäten reservieren.“ Die o. g. Studie hatte ergeben, dass drei Viertel der Befragten von Industrie 4.0. für Auftragsabwicklung, Maschinenvernetzung und im Shopfloor Management einen klaren Mehrwert erwarten.


Andreas Nikolaus: vollständige Integration ist der Schlüssel


Auch bei Andreas Nikolaus, Chief Solutions Architect, Active Global Support von der SAP SE, Peking, gilt der Blick beim Thema „Made in China 2025″ bzw. Industrie 4.0 zuerst der Rolle der Selbstorganisierenden Produktion und der Autonomen Systeme. Unter dem Titel „SAP – Capturing Opportunities of ,Made in China 2025″ and Industrie 4.0″ untersuchte er zunächst fünf Szenarien logischer Zusammenhänge vom Shopfloor bis zur Cloud und formuliert seine Schlussfolgerung mit einem Zitat von SAP-Vorstand Bernd Leukert, der kürzlich erklärt hatte, die digitale Produktion erfordere ein ganz neues Verständnis von Prozessen und Verantwortlichkeiten. Das „Internet der Dinge“ müsse alle Ideen und Entwicklungen verknüpfen. „Eine vollständige Integration von ERP- and MES-System, die Vernetzung bis zur einzelnen Maschine über die Cloud ist der Schlüssel zum Potenzial von Industrie 4.0 und damit zur Losgröße 1″, so Andreas Nikolaus.


Nach diesen vier Referenten fasste Raymond Brady die wichtigsten Aspekte zusammen und übernahm die anspruchsvolle Rolle des Moderators in der abschließenden Diskussion mit Experten und Publikum. Insbesondere Andreas Nikolaus und Dr. Schlund mussten zum Thema „Selbstorganisation“ weiter erhellende Erklärungen liefern, ehe Oliver Herkommer und Raymond Brady ihre Gäste zum Essen geleiteten. Dabei wurde bis in die späten Abendstunden munter weiter diskutiert.


„Die Veranstaltung war auf der ganzen Linie ein Erfolg“, ist sich Oliver Herkommer sicher. „Die Teilnehmer haben ganz gewiss davon profitiert und wir wollen die Prozesse auf dem Weg in die Digitalisierung nicht nur begleiten, sondern aktiv vorantreiben.“ Das Thema Datensicherheit gewinne nun schnell an Bedeutung – und habe auch bei der Diskussion eine entsprechende Rolle gespielt. „Vor allem die deutschen Mittelständler haben das thematisiert – vor dem Hintergrund, dass die Chinesen darauf bestehen, ihre eigenen Rechenzentren für Cloud-Anwendungen in China aufzubauen.“


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Be-ratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifi-zierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und eu-ropäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produk-tionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbil-dungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


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17 Temmuz 2015

Mersen übernimmt ASP, einen führenden chinesischen Hersteller von Überspannungsschutz

Stärkung der Gruppe auf dem schnell wachsenden Markt für Elektroschutz


Mersen gibt die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von ASP bekannt, einem führenden chinesischen Hersteller von Produkten für den Überspannungsschutz. Die Akquisition ist Teil der Expansionsstrategie von Mersen im Marktsegment Überspannungsschutz. Bis zum Jahr 2018 will Mersen in diesem Marktsegment einen Umsatz in der Größenordnung von 40 Millionen Euro erzielen.


Die Übernahme von ASP folgt dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an dem spanischen Unternehmen Cirprotec im Februar 2014, durch den die Gruppe zusätzliche Fachkompetenz auf dem Gebiet der IEC Standards hinzugewonnen hat. Mersen wird nun auf Basis der gut eingeführten chinesischen Marke ASP eine leistungsfähige industrielle Plattform über ganz Asien ausbauen; eine Region, in der die europäische Technologie für Überspannungsschutz jetzt bereits überwiegend angewandt wird.


Seit 2009 hielt die CIMIC Gruppe aus Taiwan eine Mehrheitsbeteiligung an ASP. Das Unternehmen verfügt über ein Vertriebsnetzwerk, das ganz China abdeckt und über einen Produktionsstandort in Guangzhou. ASP wird im Mersen Geschäftsbereich Electrical Protection integriert, wo es ca. 6 Millionen Euro zum Gesamtumsatz der Gruppe beitragen wird.

Der Abschluss der Transaktion wird nach der Zustimmung der chinesischen Behörden im September erwartet.


Gilles Boisseau, Group Vice President Electrcial Protection, sagte: „Die Akquisition ermöglicht der Unternehmensgruppe ihren Wachstumspfad auf dem Gebiet von qualitativ hochwertiger und sicherer Stromversorgung weiter zu verfolgen, indem wir von den attraktiven Wachstumsraten dieses Marktes profitieren. Ich möchte alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von ASP herzlich willkommen heißen und bin begeistert, dass sie sich den Teams von Mersen in China anschließen. Zusammen werden wir unseren Kunden die besten technischen Lösungen entsprechend ihren individuellen Anforderungen bieten.“


Als weltweit tätige Experten für Elektrokomponenten und Werkstoffe auf Basis von Graphit entwickelt Mersen innovative, auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnittene Lösungen zur Optimierung von Produktionsprozessen in Wirtschaftsbereichen mit hohem Wachstumspotential wie Energie, Transport, Elektronik, Chemie- und Pharmaindustrie sowie in der Verfahrenstechnik.

Der Mersen Geschäftsbereich für die Sicherheit und Zuverlässigkeit von elektrischen Geräten und Anlagen liefert Produkte und Systemlösungen für folgende Bereiche:

-UL/CSA Sicherungen, Sicherungsschaltgeräte und Sicherungssysteme

-IEC Sicherungen, Sicherungsschaltgeräte und Sicherungssysteme

-Überspannungsschutz

-Hochleistungsschaltgeräte und Schütze

-Energieübertragung im Schienenverkehr

-Halbleitersicherungen

-Kühlung für Leistungselektronik

-Stromschienen


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Die Mersen Gruppe ist börsennotiert an der NYSE Euronext Paris – Compartment B


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17 Haziran 2015

Naturschutz verbindet - Deutschland, Botswana, China

Deutsche Naturschutzorganisation initiiert größtes Auswilderungsprojekt in der Kalahari (Botswana)


Naturschutz verbindet - Deutschland, Botswana, ChinaSAVE Wildlife Conservation Fund Deutschland und das Wildlife Department Botswana haben im Mai dieses Jahres 400 Steifengnus und 100 Eland Antilopen in die Freiheit des Central Kalahari Game Reserve (CKGR) Nationalparks in Botswana ausgewildert.

Dies ist die bisher größte Anzahl an Wildtieren, die auf einmal in die Freiheit des Tierreservats entlassen wurde. Das CKGR ist das zweitgrößte Wildreservat der Welt und mit seinen 52.800 km2 größer als die Schweiz.

Nach der verspäteten Regenperiode sind zu diesem Zeitpunkt alle Wasserlöcher des Reservats gut gefüllt und bieten den Tieren eine gute Überlebenschance.


SAVE initiierte das gemeinschaftliche Großprojekt und kaufte die Tiere der nahe der Central Kalahari gelegenen Grassland Safari Lodge ab, um sie im CKGR freizulassen. Der Aktion ging eine längere Planungsphase voraus und SAVE konnte es Anfang dieses Jahres mit dem Wildlife Ministerium Botswanas besiegeln.

Auch die chinesische Botschaft in Botswana beteiligte sich an dem Vorhaben – und somit erstmals an einem Wildtierschutzprojekt in Botswana – durch anteilige finanzielle Unterstützung bei den Einfang- und Transportkosten, ebenso wie die Umweltstiftung Tlhokomela Trust. Der Reiseanbieter Abendsonne (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260537.jpgNaturschutz verbindet - Deutschland, Botswana, China

27 Mayıs 2015

Hainan: China"s Inselparadies boomt beim Tourismus

TOPHOTELPROJECTS: 48 Luxus-Resorts auf Ferieninsel im Chinesischen Meer in Bau


Hainan: China(Peking, 27. Mai 2015) Das Paradies auf Erden: Die sonnenverwöhnte Ferieninsel Hainan im Süden Chinas soll nun zu einem internationalen Touristenziel ausgebaut werden. Seit mehr als fünf Jahren boomt der Tourismus geradezu – ein staatlicher Index verzeichnet jährlich Wachstumsraten von knapp 18 Prozent. Laut TOPHOTELPROJECTS, dem führenden Informationsdienstleister für Hotelprojekte und Hotelketten weltweit (www.tophotelprojects.com), sind auf Hainan derzeit 48 neue luxuriöse Resorts mit insgesamt mehr als 20.700 Zimmern in Bau bzw. in Entwicklung.


Spektakulär ist das größte Hotelprojekt auf der Insel: Das Sanya Beauty Crown Hotel – mit “sieben Hotelsternen” – wird 6.000 Zimmer und Serviced Apartments in neun Gebäudeteilen, die die Bäume aussehen, bieten. Das über eine Milliarde US-Dollar teure Hotelprojekt soll im Frühjahr 2016 eröffnet werden. Die außergewöhnliche Bauform der “Neun Wunderschönen Bäume” soll an die tropische Natur der Insel, die auch als das “Hawaii von China” bezeichnet wird, erinnern.


Ausgewählte Top-Hotelprojekte auf Hainan in China (Quelle: tophotelprojects.com)

Hard Rock Hotel Haikou – Hainan – 250 Zimmer – August 2015

Moringa Hotel Sanya Beauty Crown – Hainan – 6000 Zimmer & Serviced Apartments – Geplante Eröffnung: Frühjahr 2016

St. Regis Qingshui Bay Resort – Hainan – 400 Zimmer – Frühjahr 2016

Swissotel Sanya – Hainan – 300 Zimmer – Frühjahr 2016

Submarine Hotel – Hainan – 175 Zimmer – Anfang 2016

Jumeirah Haikou Hotel – Hainan – 140 Zimmer – Anfang 2018


Die Chinesen haben die Deutschen bereits als Reiseweltmeister abgelöst und sorgen gerade im Reich der Mitte für einen boomenden Inlandstourismus. Derzeit gibt es in China rund 2,7 Millionen Zimmer in mehr als 11.700 Hotels, Tendenz stark steigend. Zuletzt wurden im Tourismus ca. 40 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Bis 2022 soll das Marktvolumen auf geschätzte 100 Milliarden US-Dollar steigen und damit auch die USA überflügel.


Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.


Weitere Informationen:

www.tophotelprojects.com

www.tophotelchains.com


Kontakt

TOPHOTELPROJECTS GmbH

Rolf W. Schmidt

Jeersdorfer Weg 20

27356 Rotenburg an der Wümme

04261-41400

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/258663.jpgHainan: China"s Inselparadies boomt beim Tourismus

22 Mayıs 2015

Reif für die internationale Karriere in China?

Kneifen Sie bloß nicht bei Karaoke


Reif für die internationale Karriere in China?(NL/7604011805) Hamburg, Mai 2015.

China erlebte in den vergangenen 20 Jahren einen rasanten Wandel. Viele ältere Chinesen, die heute Managementpositionen innehaben oder mittelständische Unternehmen besitzen, mussten am eigenen Leib Armut, Hunger und den staatlichen Terror Maos während der Kulturrevolution erfahren. So ist es nicht verwunderlich, dass im Land des Lächelns die Neigung zu Harmonie allgegenwärtig spürbar ist. In China gelten im Geschäftsleben andere Grundsätze als in Deutschland, um erfolgreich sein zu können.

Die meisten Deutschen, die als Expat für ihre Arbeitgeber in China waren, berichten nach ihrer Rückkehr, dass es sehr wichtig gewesen sei, nicht nur ein paar Wörter Chinesisch oder Mandarin zu sprechen, sondern auch die chinesischen Verhaltensregeln zu kennen und zu respektieren, schildert Dagmar Schneider, Inhaberin des inlingua-Sprachcenters Osnabrück.


Eine gute Vorbereitung ist ein Muss. Und trotzdem wird man viele Sachen und Riten erst verstehen, wenn man sie selbst erlebt. Die Tatsache, dass man nicht sprechen und verstehen, aber insbesondere auch nichts lesen kann, macht den Lernprozess extrem langsam und mühselig, erzählt Joachim Meister, der als Expat mit seiner Familie einige Jahre in China lebte.

Einige der Verhaltensweisen in dem fernöstlichen Land stammen noch aus der dynastischen Zeit, andere sind Überbleibsel aus der maoistischen Zeit. Sein Gesicht zu verlieren, auch nur ansatzweise, gilt als unschicklich. Das Thema loosing face ist zwar grundsätzlich bekannt, aber die potenzielle Dimension wird einem Europäer erst deutlich, wenn er ein paar Mal vom extrem schmalen Grad heruntergefallen ist. Ein Tanz auf Eierschalen erscheint manchmal einfacher, berichtet Joachim Meister. Generell heißt es deshalb in China, sich in viel Geduld zu üben. Schnell etwas zu klären, das ist definitiv die falsche Taktik, ergänzt Dagmar Schneider.


Eine gute Vorbereitung ist ein Muss

Essen spielt eine zentrale Rolle in der chinesischen Kultur. Guanxi (Beziehung) wird deshalb in erster Linie nicht im Büro, sondern im Restaurant aufgebaut, was übersetzt zahlreiche Abendessen mit viel Alkohol meist starkem Schnaps, Bier, Pflaumenwein und Reiswein bedeutet. Das Glas (0,1 l) leeren die Beteiligten üblicherweise auf einen Zug. Wer die Einladung ablehnt oder beim Trinken Nein sagt, verliert sein Gesicht. Und die geschäftlichen Angelegenheiten werden erst nach dem Essen besprochen. Meine Zeit in China war sehr anstrengend, denn nach den Geschäftsessen kam ich immer erst sehr spät und vor allem ziemlich angeheitert, um nicht zu sagen betrunken, nach Hause. Das stellte nicht nur meine Leber, sondern auch die Beziehung zu meiner Frau auf eine harte Probe. Nach dem Essen ging es oft noch in die Karaoke-Bar. Es gehört in China zum guten Ton, dann nicht zu kneifen, erzählt Joachim Meister.

Doch bereits bei der ersten Anbahnung eines Geschäftskontaktes beginnen die zu Deutschland unterschiedlichen Regeln. Pünktlichkeit ist eine der wichtigsten Tugenden in China. Wer es wie die Chinesen macht, ist bereits einige Minuten vor dem Termin vor Ort, rät Dagmar Schneider.

Bei der Begrüßung reichen sich die Beteiligten zwar auch die Hände, allerdings sollte der Händedruck nur sehr schwach sein wir würden ihn als Ineinanderlegen der Hände bezeichnen. Immer mit beiden Händen findet die Übergabe von Visitenkarten statt. Die Karten sollten auf der Vorderseite in Englisch, auf der Rückseite in Chinesisch beschriftet sein. Sich auf der Kartenrückseite Notizen zu machen, gilt bei den Chinesen als absoluter Fauxpas.

Einen ebensolchen Fehltritt begeht, wer seinem Gesprächspartner ins Wort fällt. Das gilt auch für die eigenen Arbeitskollegen. Um eine Verhandlung erfolgreich führen zu können, sollten sich die Delegierten eines Unternehmens deshalb vor dem Gespräch abstimmen, wer welchen Beitrag leisten wird. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass bei den Formulierungen immer ein Verhandlungsspielraum existiert, damit am Ende ein harmonischer Konsens erzielt werden kann. Ein lineares Abarbeiten von Punkten ist in China unüblich. Selbst schon besprochene Fragen können von Chinesen zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgegriffen und neu verhandelt werden. Deshalb gilt vor allem eins: Geduld.

Auf Druck, aggressive Verhandlungsführung oder mangelnde Empathie reagieren Geschäftspartner in China äußerst empfindlich. Das Wort Nein wird im Geschäftsalltag als unhöflich empfunden, ebenso wie Das ist schlecht. Bessere Verhandlungschancen ergeben sich mit Sätzen wie Das könnte schwierig werden oder Ich werde es auf jeden Fall versuchen. Ein chinesisches Ja dagegen ist nicht unbedingt mit einem Einverständnis gleichzusetzen, denn es kann auch bedeuten: Ja, ich habe verstanden oder Nein, ich denke darüber nach.

Mit kleinen Aufmerksamkeiten und Geschenken lassen sich im Business in China Pluspunkte sammeln. Wer alles richtig machen möchte, bringt Pralinen, Bonbons, Werbegeschenke des Unternehmens, Füllfederhalter, Kugelschreiber oder alkoholische Spezialitäten seines Landes mit. Am besten eingepackt in gelbes, rotes oder rosafarbiges Papier, denn diese Farben stehen für Fröhlichkeit und Lebensfreude. Aber bitte erwarten Sie nicht, dass die Geschenke vor Ihren Augen ausgepackt werden. Das wäre für einen Chinesen unschicklich. Es wird alles zur Seite gestellt und später ohne Anwesenheit der Gäste ausgepackt gemäß dem Motto: Geduld.


Wissenswertes über China aus Sicht eines Expats

China ist nicht China: Das Land ist so groß und kulturell so vielseitig, dass es kein China gibt. Was wir Deutsche meistens als China verstehen, ist die Han-Kultur (herrschende Kultur). Aber der Süden unterscheidet sich vom Norden so sehr wie der Osten vom Westen. Es gibt muslimische Gegenden, natürlich Tibet, den kantonesischen Süden und viele weitere typisch geprägte Regionen. Selbst im Han-dominierten Osten ist der Unterschied zwischen einer Stadt wie Shanghai und den im Inland gelegenen Regionen und Orten sehr groß.

Die schnelle Wandlung und Umsetzung von geplanten Investitionen ist in China beeindruckend. Das Land besitzt mittlerweile eine der modernsten Infrastrukturen, die durch gezielte Investitionen in Hochgeschwindigkeitsbahn (High Speed Rail), Flughäfen und Häfen entstand.


Das rasante Wachstum von China kann man erst begreifen, wenn man es selber miterlebt: der schnelle Wandel der Städte wie beispielsweise in Schanghai, das Entstehen neuer Städte aus dem Nichts, die Größe von Baustellen mit teilweise mehr als 200.000 Arbeitern. Diese Dimensionen kennen wir aus Europa einfach nicht, berichtet Joachim Meister. Und noch etwas ist ihm aufgefallen: Reichtum hat großes Prestige. Er erlebte China deutlich kapitalistischer als westliche Länder.


Weitere Tipps für einen erfolgreichen, beruflichen Auslandseinsatz in China finden Sie unter: www.inlingua.de


inlingua

inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden hier neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.

Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.

Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.


Mehr zu inlingua unter: www. inlingua.de


Unternehmenskontakt:

Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland e. V.

Petra Schöttner, Normannenweg 17-21, D-20537 Hamburg

Fon: 49 40 32082929, Fax: 49 40 32082931

service@inlingua.de, www.inlingua.de

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meister-plan – agentur für werbung & pr

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13 Mayıs 2015

Maschinenbau: Exportweltmeister Deutschland soll Zusatzgewinne für Investitionen nutzen

AlixPartners Maschinenbaustudie 2015


Maschinenbau: Exportweltmeister Deutschland soll Zusatzgewinne für Investitionen nutzen– Maschinenbau weltweit weiter im Aufwärtstrend

– Deutscher Maschinenbaumarkt steigert auch 2015 Umsätze

– Wachstum vor allem im hohen und mittleren Technologiesegment

– Schwacher Euro hilft deutschem Maschinenbau, den steigenden Wettbewerbsdruck, vor allem durch chinesische Hersteller, aufzuhalten

– AlixPartners rät dazu, zusätzliche Profitabilität für Investitionen in Technologie und Service zu nutzen. Industrie 4.0 ist dabei ein möglicher Treiber, um die starke Wettbewerbsposition zu halten

– M&A-Markt im Industriegüterumfeld wächst


Der Maschinenbau hat sich nach der Stagnation 2013 weltweit erholt. Im Jahr 2014 lag der globale Umsatz bei 2,3 Billionen Euro, rund 1,2 Billionen entfallen auf Asien. Die Autoren der diesjährigen Maschinenbaustudie von AlixPartners erwarten bis 2020 ein jährliches Umsatzwachstum von drei Prozent auf mehr als 2,7 Billionen Euro, auf Asien sollen rund 1,5 Billionen Euro entfallen.


China ist bereits der größte Maschinenbau-Produzent weltweit und stellt fast 10 Prozent der weltweit 2000 größten Maschinenbau-Unternehmen. Trotz Risiken, wie einer möglichen Überhitzung des Marktes, erwartet AlixPartners, dass der Wettbewerbsdruck durch China im Maschinenbau zunehmen wird.


Für den deutschen Maschinenbau rechnen die Autoren der Studie mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent im laufenden Jahr. Der schwache Euro könnte zusätzliche Wettbewerbsvorteile und Profitabilitätschancen bringen und so den steigenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller vorübergehend aufhalten. Um die Position als Technologieführer zu halten, empfiehlt AlixPartners deutschen Maschinenbau-Unternehmen, mögliche Zusatzgewinne nicht zur Preissenkung zu nutzen, sondern in Forschung und Entwicklung zu investieren und die Möglichkeiten von Industrie 4.0 zu nutzen.


München, 13. Mai 2015 – Die Lage für den deutschen Maschinenbau ist nach wie vor komfortabel. Trotz Unsicherheiten, wie der Ukraine-Krise und den Folgen eines möglicherweise überhitzten chinesischen Marktes, erwartet AlixPartners in diesem Jahr für Deutschland ein zweiprozentiges Wachstum für verkaufte Maschinen. Unter den Herstellern liegt in der jüngsten Statistik Deutschland wieder weltweit auf Platz 3 (nach einem Ausflug im Vorjahr auf Platz 4). Bislang unangefochten ist indes der Platz des “Exportweltmeisters”, was AlixPartners vor allem auf führende Technologien, Innovationsoffensiven, starke Marken und den stetigen Ausbau des Serviceangebots zurückführt. Risiken liegen für den deutschen Maschinenbau in einem steigenden Wettbewerb – vor allem durch chinesische Maschinenbauer. Diese sind bereits die größten Produzenten weltweit und stellen mittlerweile fast ein Zehntel der 2000 weltweit größten Maschinenbau-Unternehmen.


Schwacher Euro birgt Chancen


Aufgrund des schwachen Euro erwartet AlixPartners für den deutschen Maschinenbau einen starken Wettbewerbs- und Profitabilitätsimpuls. Wer diese Vorteile nutzt, könne seine Marktstellung als Technologieführer halten und weiter ausbauen sowie den zunehmenden Wettbewerbsdruck, vor allem aus China, zumindest zeitweise aufhalten.


Auch gegenüber der Schweiz entstehen Vorteile. “Deutsche Hersteller sind gegenüber dem Schweizer Maschinenbau heute deutlich wettbewerbsfähiger. Der Wechselkurs zwischen Euro und Franken führt dazu, dass die Schweizer bei einem Verkauf in die Euro-Zone im Vergleich zur Vergangenheit etwa 20 Prozent weniger Umsatz machen. Das wirkt sich selbstredend direkt auf die Profitabilität aus”, erklärt Dr. Dierk Buss, Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei AlixPartners.


Inwieweit der schwache Euro-Kurs auch im US-Dollar-Raum zu einem Wettbewerbs- und Profitabilitätsimpuls führe, hänge vor allem vom Grad des finanziellen Hedgings ab, sagt Buss: “Unternehmen, die stark auf natürliches Hedging gesetzt und ihre Produktion in den US-Dollar-Raum verlagert haben, profitieren jetzt weniger vom aktuellen Wechselkurs.”


Letztendlich bringt der schwache Euro einen Zeitvorteil vor der weiter erstarkenden Konkurrenz, etwa aus China. “Die Zeit des schwachen Euro müssen Unternehmen nutzen, um ihre führende Technologieposition zu halten oder auszubauen. Wer sich nun zurücklehnt, den könnte in einigen Monaten oder Jahren die starke asiatische Konkurrenz böse überraschen”, warnt Buss.


Marktwachstum im hohen und mittleren Technologiesegment


Marktwachstum erwartet AlixPartners vor allem im hohen und mittleren Technologiesegment. Das untere Segment werde weltweit weiter an Bedeutung verlieren: “Nachgefragt sind künftig vor allem qualitativ hochwertige Maschinen”, sagt Patrick Widmaier, Maschinenbauexperte bei AlixPartners. Daher gelte es, derzeitige Profitabilitätsvorteile zu nutzen, um die starke Marktposition zu behaupten und auszubauen. Zusätzliche Gewinne sollten deutsche Maschinenhersteller nicht im Preiswettbewerb mit (vor allem chinesischen) Produzenten an ihre Kunden weitergeben. Vielmehr sollte man verstärkt in Produktinnovationen und Fertigungstechnologien investieren. “Wer komplette Produktlösungen anbietet, wird die Wachstumsmärkte in Asien weiter durchdringen können. Dazu gehört, mehrere Produkte zu Verbundsystemen zu kombinieren und Aftersales Services anzubieten, also Ersatzteile-Management und Beratungsdienstleistungen”, erläutert Widmaier. Bereits jetzt veränderten Hersteller die Zusammensetzung ihrer Produktportfolios. Bis 2020 erwartet AlixPartners ein Absinken des Marktanteils originärer Produktlösungen auf 45 Prozent. “Der Anteil von Komplettlösungen und Dienstleistungen”, so Widmaier, “dürfte dagegen in den nächsten fünf Jahren auf knapp 30 Prozent steigen”.


Neue Chancen durch Industrie 4.0


Neue Chancen bieten sich dem Maschinenbau durch die gezielte Adaption digitaler Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Verknüpfung von Datenquellen und deren Analyse kann dazu führen, zum Beispiel Instandhaltungskosten, Energiekosten oder Ausschuss zu reduzieren. Harmonisierte Steuerungssoftware ermöglicht die direkte Kommunikation von Maschinen und Produkten. So lassen sich Produktionsprozesse wesentlich flexibler gestalten, und Hersteller können sehr passgenau auf kurzfristige Nachfrageschwankungen oder auf Änderungen in vor- und nachgelagerten Prozessschritten reagieren. Maßgeschneidert konfigurierte Produkte tragen zudem dazu bei, das Aftersales-Geschäft weiter ausbauen und optimieren zu können.


“Auf dieser Basis können sich grundlegend neue Geschäftsmodelle entwickeln. Industrie 4.0 kann als entscheidender Faktor dazu beitragen, die führende Wettbewerbsposition des deutschen Maschinenbaus zu halten”, sagt Andreas Rüter, Deutschland-Chef von AlixPartners. “Auf der Hannover-Messe war die Aufbruchsstimmung deutlich zu spüren. Die Konzepte allerdings haben zum Teil noch eher visionären Charakter. Der Beleg, dass sie zu messbaren Umsatz- und Kostenverbesserungseffekten führen, muss erst noch erbracht werden.”


Investitionen in Maschinenbau steigen


Der M&A-Markt im Industriegüter-Umfeld ist 2014 um 42 Prozent auf weltweit 127 Milliarden US-Dollar gestiegen. Davon entfallen auf den Industriezweig Maschinenbau rund 40 Prozent. Zu zwei Dritteln handelt es sich dabei um strategische Akquisitionen. “Hauptmotiv der europäischen Maschinenbauer für die Konsolidierung ist, gemeinsam die Marktposition zu stärken, Skaleneffekte zu nutzen sowie in Wachstumsmärke einzutreten. Die Unternehmen in den Schwellenländern möchten sich hingegen vor allem Know-how einkaufen und ihre Internationalisierung vorantreiben”, so Dr. Stefan Ohl, Managing Director und Experte für Unternehmensintegrationen bei AlixPartners. Ein Drittel der Transaktionen tätigen Finanzinvestoren. “Diese sind natürlich ebenfalls sehr motiviert, am attraktiven Maschinenbaumarkt zu partizipieren”, so Ohl. Bis 2020 soll der weltweite Umsatz im Maschinenbau von heute 2,3 Billionen auf mehr als 2,7 Billionen Euro wachsen.


AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.


AlixPartners hat mehr als 1.400 Mitarbeiter in weltweit 27 Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.de


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17 Mart 2015

Deutsche Unternehmen mit Problemen in CeBIT-Partnerland China

Website-Ladezeiten und Internetzensur erschweren digitale Geschäfte


Deutsche Unternehmen mit Problemen in CeBIT-Partnerland China56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Der südkoreanische Content-Delivery-Network-Anbieter und China Performance Expert CDNetworks hat Seiten von deutschen Großunternehmen getestet und ein hilfreiches Live-Vergleichstool (http://china.cd-networks.de) ins Netz gestellt.


China ist das Partnerland der CeBIT 2015. Über 600 Aussteller zeigen eindrucksvoll: Das Land ist inzwischen ein mächtiger Vertreter in der IT-Wirtschaft. Nur die USA haben einen größeren Markt, wie eine Infografik der CeBIT (http://www.cebit.de/de/exhibition/partnerland/artikel/) zeigt. Für deutsche Unternehmen mit Interesse in China ergeben sich jedoch drei Schwierigkeiten:


Schwierigkeit 1: Langsame Internetgeschwindigkeit


Deutsche Unternehmen haben Chinas aufstrebenden Trend längst erkannt. Allein die Deutsche Handelskammer China zählt 2400 Mitglieder. Bei der Umfrage zum Geschäftsklimaindex 2014 (http://china.ahk.de/de/news/single-view/artikel/geschaeftsklimaindex-2014/?cHash=0bfc44ba31407fac05a7c46183f392a4) gaben dabei aber 59,1% an, dass die langsame Internetgeschwindigkeit zu den größten Herausforderungen in China gehört.


Dabei ist vielen Unternehmen nicht bewusst, dass auch ihre eigenen Seiten von diesem Problem betroffen sind. Insbesondere wenn diese in Deutschland gehostet werden. 56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Dieser Wert gilt hierzulande aber auch in China als inakzeptabel. Gerade einmal 89 Webseiten (12 %) laden innerhalb von 3 Sekunden. Dies ist ein Standard-Wert, sowohl für Deutschland als auch China.


Schwierigkeit 2: Bürokratie


Eine weitere Hürde für die Unternehmen stellt die stark ausgeprägte Bürokratie dar. Das sehen auch 58,7% der Befragten des Geschäftsklimaindexes so. Dieser bürokratische Aufwand beginnt schon bei der Zulassung, die ein Unternehmen benötigt, um eine Website in China betreiben zu dürfen. Neben einer verpflichtenden Lizenz für alle Websites, der PSP Beian, braucht ein Unternehmen je nach IP-Adresse, Art der Website und für spezielle Branchen weitere Lizenzen.


Schwierigkeit 3: Internetzensur


Die dritte große Herausforderung für Unternehmen ist die Internetzensur in China. Bei einer Befragung der EU-Außenhandelskammer im Juni 2014 gaben ganze 86% der Unternehmen negative Effekte durch die Internetzensur an. Wurden Inhalte einer Seite als “rechtswidrig” identifiziert, werden die entsprechenden Bereiche nicht geschwärzt, wie man sich Zensur vermutlich vorstellen würde. Meist wird die URL der Seite gesperrt, in schwerwiegenden Fällen gleich die ganze Domain. Ebenso ist die Zensur von einzelnen Bildern möglich.


Die Gründe für eine Zensur sind dabei vielseitig. Sowohl ein Blog, der mit WordPress betrieben wird, kann ein Kriterium sein, als auch die Einbindung gesperrter URLs z.B. zu einem Twitter-Profil. Dabei basiert die Auswahl sowohl auf elaborierten Algorithmen, als auch auf menschlicher Prüfung. Verschiedene Behörden sind mit der Überprüfung beschäftigt. Dadurch ist nicht immer klar, warum Seiten gesperrt wurden. Für Unternehmen ist es schwierig, den Überblick über Lizenzen und Richtlinien zu behalten. Sollen die Präsenzen des Unternehmens nicht zensiert werden, müssen die richtigen Lizenzen vorhanden sein, es dürfen sich keine rechtswidrigen Inhalte auf den Seiten befinden und keine Links zu gesperrten Diensten (z.B. Twitter) vorhanden sein, um nur einige Beispiele zu nennen.


Lösung: Web Acceleration und Beratung


Um diesen Problemen zu begegnen, benötigt man sowohl eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Behörden, Politik und Kultur, als auch die nötige technische Infrastruktur. Der China Performance Experte CDNetworks beschleunigt und stabilisiert über eine eigene Infrastruktur Websites und Anwendungen von Unternehmen. Im Ergebnis steht bei dem Großteil der Websites eine Ladezeit von unter 3 Sekunden.


Zusätzlich beschäftigt sich ein Team ausschließlich mit den nötigen Internetlizenzen und der Great Firewall. Dieses Team steht in engem Kontakt mit den chinesischen Behörden. Hinzu kommt ein Monitoring, um auf mögliche Änderungen in den Algorithmen aufmerksam zu werden. Nur ein solcher Aufwand ermöglicht es, Änderungen rechtzeitig zu begegnen. Mit Hilfe dieses Wissens kann eine Beratung sichergestellt werden, die es Unternehmen ermöglicht, die Online-Präsenzen vor Internetzensur zu bewahren.


Auf china.cd-networks.de (http://china.cd-networks.de) hat CDNetworks ein Tool zur Verfügung gestellt, mit dem Unternehmen die Ladezeiten ihrer Seiten in China live testen und sich gleichzeitig im Vergleich einordnen können. Ebenso befinden sich dort weitere Informationen zu diesem Thema.


CDNetworks ist ein globaler Content-Delivery-Network-Anbieter. Wir verwandeln das Internet in eine sichere, zuverlässige, skalierbare und leistungsfähige Plattform für die Beschleunigung von Websites und unternehmenskritischen Anwendungen, unabhängig davon, wo auf der Welt diese aufgerufen werden. Mittels unserer mehr als 160 Knotenpunkte bieten wir schnelle und sichere cloud-basierte Lösungen zur Beschleunigung, Optimierung und Steuerung Ihrer Web Performance jenseits der Beschränkungen von Hardware und Infrastruktur.

Als einziges globales Content Delivery Network mit Expertise und Infrastruktur in China, Russland und anderen Zukunftsmärkten unterstützen unsere Produkte Ihre Online-Expansion selbst in den anspruchsvollsten Regionen der Welt.

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13 Mart 2015

Typhoon Kirogi - ein Seebär entführt seine Leser auf die raue See

Kapitän Mike S. Born erzählt in seinem packenden Bericht “Typhoon Kirogi” von hoher See, einem Taifun und wilden Abenteuern.


BildEin Containerschiff gerät während seiner Jungfernfahrt von Shanghai nach Neuseeland in einen gefährlichen Typhoon. Wellen bis zu 20 Meter hoch schlagen auf das Schiff ein, welches immer mehr Schaden nimmt und langsam voll Wasser läuft. Diese hochgefährliche Situation stellt die gesamte Crew vor einen Kampf um Leben und Tod …


Hoher Seegang, erschöpfte Besatzung, sowie das Porträt eines wahrhaftigen “Seebären” nehmen den Leser in dem packenden Buch “Typhoon Kirogi” gefangen. Autor Michael S. Born wurde im Februar 1949 im Ruhrgebiet geboren. Eine wenig schmeichelhafte Kindheit bewegte ihn in jungen Jahren zur See zu fahren. Schon früh fuhr er als Kapitän auf Kümos in der Nord und Ostsee, danach auf größeren Frachtern weltweit. Seine Seefahrtzeit wurde oft durch Landjobs unterbrochen, die seiner Abenteuerlust entgegenkamen. Seit fast 20 Jahren selbständig, unterbrochen durch mehrjährige Fahrten als Kapitän ist er der See immer treu geblieben. Zur Zeit schippert er mit seinem Segelboot auf den Kanarischen Inseln. Die Idee zu seinem packenden Buch basiert auf einer wahren Geschichte.


“Typhoon Kirogi” von Mike S. Born ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-2507-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/typhoon-kirogi.jpgTyphoon Kirogi - ein Seebär entführt seine Leser auf die raue See

29 Ocak 2015

Deutschland braucht klare China Strategie

Deutschland braucht klare China Strategie -

BWA fordert bessere Koordination zwischen Ministerien und Kanzleramt


Deutschland braucht klare China Strategie


Angesichts der herausragenden Rolle, die China in der Weltwirtschaft angenommen hat, und einer wachsenden Komplexität globaler Herausforderungen fordert der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) von der Bundesregierung die Schaffung einer klar definierten und gut koordinierten Strategie für den Umgang mit China.


“Es gibt derzeit keine klar erkennbare Linie der deutschen Politik im Umgang mit China. Das Außenministerium, das Wirtschaftsministerium und das Kanzleramt kooperieren nicht hinreichend und verfolgen unterschiedliche Ziele. Es fehlt ein übergeordnetes Gremium, das die deutschen Beziehungen zum Exportweltmeister China analysiert und kenntnisreich begleitet”, so Dirk Bormann, Vorstandsvorsitzender des BWA.


“Wie passt es zusammen, wenn ein Land einerseits die Wichtigkeit enger wirtschaftlicher Beziehungen unablässig betont, andererseits aber die Einreise von Wirtschaftsvertretern und Investoren mit einer Vielzahl von Hürden erschwert?” fragt Michael Schumann, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der chinesischen Repräsentanz des BWA und beschreibt damit ein Problem, das die mangelnde Zusammenarbeit offenbart.


Dass eine China-Strategie eine “wirkliche Hausaufgabe” für die Bundesregierung sei, erkannte Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender Bundesvorsitzender jener SPD, die die Minister im Auswärtigen Amt und im Wirtschaftsministerium stellt, Anfang des Jahres in einem Interview selbst.


“Der stellvertretende Bundesvorsitzende hat völlig Recht. Diese Hausaufgabe muss nun dringend erledigt werden” so Bormann. “Der BWA verfügt über langjährige Kontakte in viele Regionen Chinas und hat dabei großes Know-how erworben. Gern stehen wir beratend zur Seite.”


Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V. (BWA) wurde im Jahr 2003 gegründet und ist auf Bundes- und Landesebene wie auch in regionalen Internationalen Wirtschaftsclubs organisiert und in über 70 Ländern vertreten. Er vereint Führungskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben, die für eine Ökosoziale Marktwirtschaft eintreten. Der Verband vertritt dabei die Überzeugung „Wirtschaft – das sind wir alle!“ – versteht die Menschen in Deutschland also als das Wertschöpfungssystem des Landes, das es auf verschiedenen Ebenen zu fördern gilt. Der BWA bringt Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik in einen Dialog, mit dem Ziel gemeinsam Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft zu stärken.

Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. Den Mitgliedern steht ein kostenfreier Rechercheservice Außenwirtschaft zur Verfügung. Ferner können sie mit Experten eines Netzwerks von Außenwirtschaftsberatern, dem unter anderem erfahrene Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Personalberater sowie Unternehmensberater angehören, in Kontakt gebracht werden. So bietet der BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen jenseits der ausgetretenen Außenhandelspfade komplettieren diesen Service.


Kontakt

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA)

Dominik Adrian

Fasanenstraße 85

10623 Berlin

+4930700114315

d.adrian@bwa-deutschland.de


http://www.bwa-deutschland.de



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