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29 Ekim 2015

Erfolgreiche Veranstaltungen

Moderatoren sind ein wichtiger Faktor


Professionelle Moderatoren sind ein Garant für erfolgreiche Veranstaltungen. Der moderatorenpool-deutschland (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/#) hat aktuell knapp 300 Moderatoren, dabei ist eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persisch, niederländisch, ungarisch, russisch, mandarin ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl.

Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können und durch Konferenzen führen. Außerdem haben wir Moderatoren, die Sie aus dem Fernsehen kennen, Julia Josten, Angela Finger-Erben, Karsten Schwanke und Kena Amoa und und und… und wir können auch Workshop-Moderatoren bieten.


In den letzten beiden Monaten haben wir unter anderem folgende Moderatoren vermittelt: Florian Ambrosius moderierte eine Immobilien-Konferenz in englischer Sprache, Ike Fast (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/setcard.php?region=2&what=ike-fast-70×70-2013.jpg) als native speaker moderierte 3 Tage für einen Hersteller von LKW und Schwertransportern in Englisch, Katharina Gerlach moderierte politische, kulturelle und wirtschaftliche Gesprächsrunden, Christina Ringer (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/setcard.php?region=2&what=christina-ringer70x70.jpg) moderierte auf der Bühne der Bundesregierung zum Tag der Deutschen Einheit, Pietro Polidori moderierte vielsprachig in Barcelona … Es sind aber nicht nur die großen Events, auch kleine Veranstaltungen gewinnen durch gute oder sogar regional bekannte Moderatoren. Wie beim Handwerkertag in Berlin, Ausbildungsmessen, Marketingkampagnen von Genossenschaften etc.

Und wir sind stetig dabei, die Möglichkeiten zu erweitern.

Wir freuen uns über neue Moderatoren, die neue Felder eröffnen: Uwe Westphal kennt die USA und GB, spricht hervorragend Englisch und ist als Journalist schnell in Ihr Thema eingearbeitet. Carlos McConnie kommt aus den USA, spricht perfekt Englisch und Spanisch und macht jedes Event zu einer reinen Freude.


Ihr Vorteil: Sie haben nur einen Ansprechpartner, der alle weiteren Fragen klärt. Der moderatorenpool-deutschland fungiert als Vermittler zwischen Ihnen und dem gewünschten Moderator / speaker. Wir klären alle Fragen, die Zeiten, die Themen, die Gewährleistungen.


Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.


Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.


Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …

Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.


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moderatorenpool-deutschland

Katharina Gerlach

Kattfußstr. 46

13593 Berlin

0173 6259754

kg@moderatorenpool-deutschland.de

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katharina Gerlach

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Erfolgreiche Veranstaltungen

19 Ağustos 2015

Meltwater und Sprout Social werden Partner und bieten Intelligent Social Engagement

Meltwater und Sprout Social werden Partner und bieten Intelligent Social EngagementBerlin, 19. August 2015 – Meltwater, der weltweit führende Anbieter für Media Intelligence Lösungen, geht eine Partnerschaft mit Sprout Social ein, führend im Bereich Media Engagement. Diese neue Partnerschaft ermöglicht Unternehmen, auf Basis von Informationen aus Online- und Social Media-Quellen intelligent mit ihrer Zielgruppe zu kommunizieren und interagieren.


Zukünftig werden Insights von der Meltwater Plattform mit der weithin bekannten Social Engagement Plattform von Sprout Social kombiniert. Diese Partnerschaft bietet Unternehmen nun die Möglichkeit, alle relevanten Online-Daten zu finden und die eigene Zielgruppe zur richtigen Zeit anzusprechen. Tiefgehende Analysen helfen dabei, die digitale Influencer-Strategie erfolgreich zu planen und tragen dazu bei, Entscheidungsprozesse zu verändern – nicht nur für die Bereiche Marketing und Sales, sondern auch für das gesamte Unternehmen.


Die neue Media Intelligence Plattform wird auf der dmxco, die am 16. und 17. September in Köln stattfindet, sowie auf dem Kommunikationskongress am 17. und 18. September in Berlin vorgestellt.


„Meltwaters Kernkompetenz ist es, Erkenntnisse aus Online-Informationen zu extrahieren. Die Partnerschaft mit einem Top Player für Social Engagement einzugehen, war eine strategische Entscheidung,“ sagt Jorn Lyseggen, CEO und Gründer von Meltwater. „Wir haben uns mehr als 100 Produkte angesehen und uns für Sprout Social entschieden, da es eines der stärksten Social Engagement Produkte auf dem Markt ist und eine unübertroffene Nutzerfreundlichkeit bietet.“


Anfang des Jahres präsentierte Meltwater auf der CeBIT 2015 seine neue Media Intelligence Plattform, in die das Unternehmen 25 Millionen USD investierte. Bisher war Meltwater Buzz die Social Media Lösung von Meltwater. Nun ist die Monitoringfunktion ein Teil der neuen Media Intelligence Plattform und in Zukunft wird Sprout Social die Social Engagement Funktion von Meltwater erweitern.


Die Engagement Tools von Sprout ermöglichen den Usern, ihr Social Media Management über Twitter, LinkedIn, Facebook, Google+ und Instagram von einer einzigen Plattform aus durchzuführen. Das Sprout-Team wurde dieses Jahr mehrfach ausgezeichnet; unter anderem mit dem bronzenen Steve Award für Sales und Kunden Service in der Kategorie „Best Use of Technology in Customer Service“, mit dem 2015 G2 Crowd Award für das Top Social Media Management Tool für Kundenzufriedenheit, und als „2015 The Hubbies Finalist“ für die innovativste Social Media Marketing Plattform.


„Engagement über soziale Kanäle wird immer wichtiger für den Erfolg einer Marke,“ sagt Justyn Howard, CEO von Sprout Social. „Unsere Partnerschaft mit Meltwater bringt zwei erstklassige Lösungen zusammen und bietet dadurch ein außergewöhnliches Kundenerlebnis und bedeutungsvolles Engagement.“


Gemeinsam mit Sprout Social wird Meltwater drei unterschiedliche Pakete anbieten – enterprise, team und basic. Alle Lösungen sind ab heute erhältlich.


Über Sprout Social

Sprout Social ist eine Social Media Management Plattform für Unternehmen. Sprout unterstützt die Kommunikation in den sozialen Netzwerken von mehr als 15.000 Agenturen und Marken, unter anderem Anthropologie, GrubHub, Hyatt, MailChimp, Spotify und Zipcar. Mit der umfassenden Plattform für Social Business, die über Web, iOS oder Android Apps zur Verfügung steht, ermöglicht Sprout seinen Kunden, effektiver über soziale Kanäle zu kommunizieren, die Zusammenarbeit in Teams zu koordinieren, und bietet darüber hinaus eine außergewöhnliche Kundenzufriedenheit. Sprout hat seinen Unternehmenssitz in Chicago, ist ein Twitter Certified Product, ein Facebook Preferred Marketing Developer, LinkedIn Company Page Partner, und Google+ Pages API Partner. Erfahren Sie mehr auf sproutsocial.com.


Meltwater hilft Unternehmen, bessere und fundiertere Entscheidungen durch Erkenntnisse aus externen Daten zu treffen. Über 23.000 Kunden nutzen die Media Intelligence Plattform von Meltwater, um über Milliarden von Online-Konversationen auf dem Laufenden zu bleiben, relevante Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen, ihre Marke strategisch zu steuern und ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus zu sein. Mit 50 Büros auf sechs Kontinenten bietet Meltwater seinen Kunden internationalen Service, der auf lokaler Expertise basiert. Meltwater betreibt auch die Entrepreneurial School of Technology (MEST), eine gemeinnützige Organisation in Ghana, die sich der Ausbildung zukünftiger Unternehmer verschrieben hat.


Firmenkontakt

Meltwater Deutschland GmbH

Angela Wiesenmüller

Rotherstrasse 22

10245 Berlin

030 293 692 048

angela.wiesenmueller@meltwater.com

www.meltwater.com/de/


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Wake up Communications – Agentur für PR & Social Media

Fabian Fruhmann

Flügelstraße 47

40227 Düsseldorf

0211 97710111

fruhmann@wakeup-communications.de

http://www.wakeup-communications.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265905.jpgMeltwater und Sprout Social werden Partner und bieten Intelligent Social Engagement

14 Ağustos 2015

Schweiz erhofft sich als Partnerland der CeBIT 2016 Zugang zu neuen Märkten

Nach Abschaffung des Euro-Mindestkurses steht das Land vor neuen Herausforderungen. bloodsugarmagic hilft Schweizer IT-Firmen dabei, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.


BildVillingen-Schwenningen, 14. August 2015 – Mit der Schweiz präsentiert sich auf der CeBIT 2016 ein Partnerland, das beim Einsatz digitaler Technologien im weltweiten Vergleich führend ist, dessen ICT Branche allerdings auch vor großen Herausforderungen steht. Die Eidgenossen sehen mit ihrer Präsenz auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik die Chance, ihre „innovative Stärke und digitale Kompetenz einem internationalen Publikum“ vorzustellen.


Eine Brutto-Wertschöpfung in Höhe von 27 Milliarden Schweizer Franken im Jahr 2011 macht die ICT zur sechstgrößten Wirtschaftsbranche in der Schweiz. In den vergangenen vier Jahren ist die Anzahl der Arbeitsplätze in dem Bereich um zwölf Prozent auf 197.600 gewachsen. Weitere 87.000 Fachkräfte werden voraussichtlich bis zum Jahr 2022 benötigt. Laut einer Erhebung des Schweizer Bundesamts für Statistik nutzen beinahe alle unter 45-jährigen Einwohner das Internet. Bei der gesamten Bevölkerung ab 15 Jahren liegt der Anteil bei beachtlichen 84 Prozent. Der Media Use Index 2013 hat außerdem herausgefunden, dass die 8,9 Millionen Schweizer sowohl bei der Smartphone-Dichte als auch bei der mobilen Internetnutzung weltweit an der Spitze liegen. Eine andere Umfrage hat ergeben, dass rund 80 Prozent der Schweizer Unternehmen Digitalisierung als Chance für ihr Geschäft sehen – insbesondere in der Finanz- und Versicherungswirtschaft, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Medizintechnik. Aber auch in der Pharmaindustrie und der Landwirtschaft gewinnen Digitalisierungsstrategien zunehmend an Bedeutung. Die Schweiz ist also eigentlich prädestiniert dafür, Partnerland der CeBIT zu sein, findet auch Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe.


Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang des Jahres sah es für die Schweizer ICT-Branche allerdings zunächst nicht sehr gut aus: Ende März zeigte eine Umfrage des Schweizer Branchenverbands Swico, dass die ICT-Branche schwer mit dieser Entwicklung zu kämpfen hatte. Während die Segmente Software und IT-Services von unrentablerem Wachstum für das zweite Quartal 2015 ausgingen, erwarteten die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing sogar regelrechte Zerfallserscheinungen. Der starke Schweizer Franken wurde in sämtlichen Segmenten als größte Herausforderung empfunden. Doch inzwischen ist der Schock überwunden und die Stimmung wieder optimistischer. Die Segmente Consulting, Software und IT-Services blicken wieder positiv in das zweite Halbjahr 2015. Die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing zeigen sich dagegen bei immerhin verbesserten Werten gegenüber dem Vorquartal noch skeptisch.


Mittlerweile haben außerdem der enorme Fachkräftemangel und sinkende Margen den starken Schweizer Franken als größte direkte Herausforderung der Branche wieder verdrängt. Die mit der Währungsstärke verbundenen indirekten Probleme rücken laut Swico allerdings allmählich in den Vordergrund. Dazu gehört, dass das verstärkte Preisgefälle zwischen der Schweiz und dem EU-Umfeld für ansteigende Direktimporte, Preiserosion und einen zunehmenden Wettbewerb mit ausländischer Konkurrenz führt. Aus diesem Grund sind viele Schweizer ICT Firmen auf der Suche nach neuen Märkten. Insbesondere Mittelständler und Start-ups erhoffen sich deshalb von der CeBIT internationale Kontakte zu knüpfen mit wenig Aufwand.


Doch auch auf der anderen Seite der Landesgrenze besteht Interesse an einer Zusammenarbeit: Einer Umfrage des deutschen Branchenverbands BITKOM zufolge gehört die Schweiz für deutsche IT- und Telekommunikationsunternehmen zu den Top-10-Handelspartnern. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben an, dass die Schweiz künftig für sie ein interessanter Markt sei.


bloodsugarmagic kann dabei mit Expertenkenntnissen sowohl des deutschen als auch Schweizer Marktes ein interessanter Sparringspartner sein und entsprechende Kontakte vermitteln.


„Mit Interesse verfolgen wir die Entwicklungen des Schweizer IT-Marktes“, sagte Bernd Hoeck, Go-to-market-Experte und Managing Partner von bloodsugarmagic. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell sich die Branche nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses wieder aufgerappelt hat und nach vorn schaut. Sehr gern helfen wir Schweizer Unternehmen dabei, in Deutschland Fuß zu fassen oder auch den Sprung in die USA zu wagen, um damit neue Chancen auf internationalen Märkten zu eröffnen.“


Auf der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 werden sich die Schweizer Unternehmen auf dem Zentralstand in Halle 6 mit den Themenschwerpunkten Research & Innovation, Financial Technologies und Business Security präsentieren. Auch im Bereich Communication and Networks in Halle 13 wird das Partnerland vertreten sein.


Hier können Sie mehr über unsere Go-to-market-Strategien erfahren: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/go-to-market-leistungen


Über:


bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland


fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com


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Schweiz wird CeBIT-Partnerland 2016

Nach Abschaffung des Euro-Mindestkurses steht das Land vor neuen Herausforderungen. bloodsugarmagic hilft Schweizer IT-Firmen dabei, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.


Schweiz wird CeBIT-Partnerland 2016Villingen-Schwenningen, 14. August 2015 – Mit der Schweiz präsentiert sich auf der CeBIT 2016 ein Partnerland, das beim Einsatz digitaler Technologien im weltweiten Vergleich führend ist, dessen ICT Branche allerdings auch vor großen Herausforderungen steht. Die Eidgenossen sehen mit ihrer Präsenz auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik die Chance, ihre „innovative Stärke und digitale Kompetenz einem internationalen Publikum“ vorzustellen.


Eine Brutto-Wertschöpfung in Höhe von 27 Milliarden Schweizer Franken im Jahr 2011 macht die ICT zur sechstgrößten Wirtschaftsbranche in der Schweiz. In den vergangenen vier Jahren ist die Anzahl der Arbeitsplätze in dem Bereich um zwölf Prozent auf 197.600 gewachsen. Weitere 87.000 Fachkräfte werden voraussichtlich bis zum Jahr 2022 benötigt. Laut einer Erhebung des Schweizer Bundesamts für Statistik nutzen beinahe alle unter 45-jährigen Einwohner das Internet. Bei der gesamten Bevölkerung ab 15 Jahren liegt der Anteil bei beachtlichen 84 Prozent. Der Media Use Index 2013 hat außerdem herausgefunden, dass die 8,9 Millionen Schweizer sowohl bei der Smartphone-Dichte als auch bei der mobilen Internetnutzung weltweit an der Spitze liegen. Eine andere Umfrage hat ergeben, dass rund 80 Prozent der Schweizer Unternehmen Digitalisierung als Chance für ihr Geschäft sehen – insbesondere in der Finanz- und Versicherungswirtschaft, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Medizintechnik. Aber auch in der Pharmaindustrie und der Landwirtschaft gewinnen Digitalisierungsstrategien zunehmend an Bedeutung. Die Schweiz ist also eigentlich prädestiniert dafür, Partnerland der CeBIT zu sein, findet auch Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe.


Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang des Jahres sah es für die Schweizer ICT-Branche allerdings zunächst nicht sehr gut aus: Ende März zeigte eine Umfrage des Schweizer Branchenverbands Swico, dass die ICT-Branche schwer mit dieser Entwicklung zu kämpfen hatte. Während die Segmente Software und IT-Services von unrentablerem Wachstum für das zweite Quartal 2015 ausgingen, erwarteten die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing sogar regelrechte Zerfallserscheinungen. Der starke Schweizer Franken wurde in sämtlichen Segmenten als größte Herausforderung empfunden. Doch inzwischen ist der Schock überwunden und die Stimmung wieder optimistischer. Die Segmente Consulting, Software und IT-Services blicken wieder positiv in das zweite Halbjahr 2015. Die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing zeigen sich dagegen bei immerhin verbesserten Werten gegenüber dem Vorquartal noch skeptisch.


Mittlerweile haben außerdem der enorme Fachkräftemangel und sinkende Margen den starken Schweizer Franken als größte direkte Herausforderung der Branche wieder verdrängt. Die mit der Währungsstärke verbundenen indirekten Probleme rücken laut Swico allerdings allmählich in den Vordergrund. Dazu gehört, dass das verstärkte Preisgefälle zwischen der Schweiz und dem EU-Umfeld für ansteigende Direktimporte, Preiserosion und einen zunehmenden Wettbewerb mit ausländischer Konkurrenz führt. Aus diesem Grund sind viele Schweizer ICT Firmen auf der Suche nach neuen Märkten. Insbesondere Mittelständler und Start-ups erhoffen sich deshalb von der CeBIT internationale Kontakte zu knüpfen mit wenig Aufwand.


Doch auch auf der anderen Seite der Landesgrenze besteht Interesse an einer Zusammenarbeit: Einer Umfrage des deutschen Branchenverbands BITKOM zufolge gehört die Schweiz für deutsche IT- und Telekommunikationsunternehmen zu den Top-10-Handelspartnern. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben an, dass die Schweiz künftig für sie ein interessanter Markt sei.


bloodsugarmagic kann dabei mit Expertenkenntnissen sowohl des deutschen als auch Schweizer Marktes ein interessanter Sparringspartner sein und entsprechende Kontakte vermitteln.


„Mit Interesse verfolgen wir die Entwicklungen des Schweizer IT-Marktes“, sagte Bernd Hoeck, Go-to-market-Experte und Managing Partner von bloodsugarmagic. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell sich die Branche nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses wieder aufgerappelt hat und nach vorn schaut. Sehr gern helfen wir Schweizer Unternehmen dabei, in Deutschland Fuß zu fassen oder auch den Sprung in die USA zu wagen, um damit neue Chancen auf internationalen Märkten zu eröffnen.“


Auf der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 werden sich die Schweizer Unternehmen auf dem Zentralstand in Halle 6 mit den Themenschwerpunkten Research & Innovation, Financial Technologies und Business Security präsentieren. Auch im Bereich Communication and Networks in Halle 13 wird das Partnerland vertreten sein.


Hier können Sie mehr über unsere Go-to-market-Strategien erfahren: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/go-to-market-leistungen


bloodsugarmagic ist ein internationales Netzwerk von Spezialisten für strategisches Marketing, Positionierung, Storybuilding und Go-to-Market in der IT-Branche. Wir bieten IT-Unternehmen umfassende Leistungen für den Einstieg in neue Märkte oder optimieren die Vermarktung in bestehenden Märkten mit verbesserter Positionierung, Differenzierung und klaren USPs.


Unser Fokus auf die IT-Industrie erlaubt es uns, unser tiefes Verständnis von IT zu nutzen, um spezielle Methoden und Tools für die Vermarktung von IT-Produkten und -Services zu entwickeln. Dazu gehören unsere Positioning Canvas Methode zur Erstellung einer unverwechselbaren Positionierung und der Bento-Box-Ansatz mit vorgefertigten Kampagnen, die schnelle Erfolge garantieren.


Zu unseren Leistungen gehören Go-to-Market-Strategien für die USA, Trend Monitoring, Positionierung, Story Creation, Analyst Relations, Press Relations, Lead Generation, Channel Building und Sales Training.


Mit Büros in Deutschland und den USA vereint bloodsugarmagic internationale Reichweite mit Einblick in die lokalen Märkte und Netzwerke. Unsere Kundenspanne reicht von mittelständischen IT-Unternehmen bis zu Global Playern im deutschsprachigen Raum und international.


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1 Haziran 2015

BRAVIS International GmbH und SIBB e.V. bündeln Kräfte

Cottbus/ Wildau. (wei) Aktive Netzwerkarbeit.


BildDie Cottbuser BRAVIS International GmbH, ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt, hat sich dem Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin-Brandenburg, dem SIBB e.V., angeschlossen.


“Für uns als Brandenburger Mittelständler ist dieser Schritt ein logischer zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Das, was wir bei BRAVIS leben, nämlich, eine engagierte kollegiale Zusammenarbeit aller Mitarbeiter, höchste Flexibilität und den Anspruch, stets auf einem technologischen State-of-the-art-Niveau zu arbeiten, wollen wir im lebendigen Netzwerk des SIBB e.V. einbringen, aber auch von der vielfältigen Netzwerkarbeit des Verbandes partizipieren,” so BRAVIS Geschäftsführer André Röhrig. “Gerade für uns als Brandenburger IT-Arbeitgeber ist es gut zu wissen, dass wir mit dem SIBB e.V. und im Besonderen mit dem Netzwerk SIBB region über einen konzentrierten Anlaufpunkt verfügen. Hier werden uns branchenübergreifende Vernetzungsmöglichkeiten, Wissensvermittlung und Austausch auf fachlicher und unternehmerischer Ebene geboten,” so der diplomierte Wirtschaftsingenieur und Informatikspezialist.


Torsten Kaden, Netzwerkmanager SIBB region, begrüßt den Neuzugang und sieht die Mitgliedschaft von BRAVIS im SIBB e.V. als großen Gewinn an: “Die BRAVIS International GmbH ist wiederum ein Paradebeispiel für starke IT-Unternehmen in Brandenburg, noch dazu mehrfach preisgekrönt und mit kontinuierlicher Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren. Wir freuen uns, dass das Unternehmen uns seinen reichen Erfahrungsschatz, den es gerade auch als ehemaliges Spin-Off mitbringt, zur Verfügung stellt, sodass nicht nur die Mitglieder, sondern auch andere Anwenderbranchen davon profitieren. Das gilt auch im Hinblick auf den Sicherheitsfortschritt, den der Peer-to-peer-Kommunikationsansatz von BRAVIS für den Datenschutz zu bieten hat, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der anhaltenden NSA-Debatten. Zum anderen sehen wir als SIBB unsere Aufgabe darin, dem Unternehmen die Möglichkeit zu schaffen, unter dem Dach des Verbandes seine eigene internationale Produktplatzierung weiter voran zu treiben.”


BRAVIS wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet und hat seinen Firmensitz in Cottbus. BRAVIS-Konferenzsysteme sind in der persönlichen Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld – im Einsatz. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.


Für seine Gründungsidee gewann das Unternehmen im Dezember 2006 den ersten Preis unter 64 Mitbewerbern aus den Ländern Brandenburg und Sachsen im jährlich ausgelobten “Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb” und ist Gründerpreisträger des BMWi. Darüber hinaus wurde das Unternehmen mit dem Roland Berger Gründerpreis und dem Innovationspreis ITK der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.


Im August begeht der Cottbuser Mittelständler sein zehnjähriges Firmenjubiläum.


Über:


SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de


Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


Pressekontakt:


Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf


fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/bravissibbkoopdsc2197pmweb.jpgBRAVIS International GmbH und SIBB e.V. bündeln Kräfte

14 Mayıs 2015

Die Vorteile professioneller Event-Moderation

Was Sie von Moderatoren erwarten können


Die Vorteile professioneller Event-Moderation Moderatoren (http://www.moderatorenpool-deutschland.de/#) sind Menschen, die viel können: sie stellen Verbindungen her zwischen dem Veranstalter und dem Publikum, beziehen Menschen mit ein, sind neutral, aber emotional und verstehen auch noch etwas vom Thema.


Moderatoren sorgen für ein gutes Gefühl bei Tagungen, Messen, Kongressen und bei Produkteinführungen oder Podiumsdiskussionen. Ziel ist es immer, jeden Menschen im Publikum anzusprechen, damit alle sich eingebunden fühlen in das Konzept. Wenn es sehr gut läuft, begeistern Moderatoren ihr Publikum. Dafür müssen sie gut vorbereitet sein. Ohne präzise Informationen über Ziel, Gäste, Produkte, Abläufe etc kann ein Moderator nicht wirklich gut für diese spezielle Veranstaltung sein.


Moderatoren sind die Stellvertreter der Veranstalter auf der Bühne. Es ist nur gut, wenn im Vorfeld viel kommuniziert wird, das briefing sollte der Veranstalter ernst nehmen. Denn eine wichtige Aufgabe des Moderators ist die Informationsvermittlung für das Publikum – dafür benötigt er viele Hintergrundinformationen. Nur wenn jeder im Publikum sicher ist, in der richtigen Veranstaltung zu sein, weil sein Interesse geweckt und wach gehalten wird, kann er die Veranstaltung als einen Gewinn betrachten und nicht als verlorene Zeit.


Event-Moderatoren müssen so gut vorbereitet sein, dass sie Stimmungen im Publikum auffangen und spontan darauf reagieren können. Sie sollten wissen, zu wem sie sprechen, um alle zu erreichen und nicht etwa eine falsche Ansprache zu wählen. Sie haben den Zeitplan im Auge, sorgen für eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre, geben dem Publikum Orientierung und unterhalten es.

Es gibt auch Moderatoren, die sich in bestimmten Themenbereichen besonders fortgebildet haben, die ihre eigene Kompetenz in der Sache mitbringen und sich nicht nur auf ihre kommunikativen Fähigkeiten verlassen müssen. Diese Moderatoren für die verschiedenen Themen aufzufinden, mag manchmal schwierig sein. In diesem Fall helfen Vermittlungsagenturen mit großem Portfolio, zum Beispiel mit native speakern, mit Workshop-Moderatoren (http://www.katharina-gerlach.de/index.php?id=352), Messeprofis und Spezialisten für Autopräsentation, Medizin, Innovation, Technik, Verkauf. Teilweise können Sie auch showreels (https://www.youtube.com/results?search_query=moderatorenpool-deutschland) der Moderatoren ansehen, um sich ein Bild zu machen.


Bei einer guten Vorbereitung des Moderators können Sie sich ganz dem Erlebnis und Ihren Kunden widmen. Das sind die Vorteile von professionellen Event-Moderatoren.


Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.


Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.


Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …

Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.


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12 Mayıs 2015

Premiere für neues Fraunhofer-Designkonzept von Expotechnik

Neu entwickelter Markenauftritt und erster Einsatz der Möbelserie Zeta auf der CeBIT 2015


Premiere für neues Fraunhofer-Designkonzept von ExpotechnikTaunusstein/Hannover, 12. Mai 2015. Die CeBIT bietet Raum für Innovationen: So präsentierte sich die Fraunhofer Gesellschaft auf der diesjährigen Messe mit einem neuen Designkonzept, das die Expotechnik Group entwickelt hatte. Die Konzeption fasste die verschiedenen Institute von Fraunhofer zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Die zentralen Themen Transparenz und Forschung wurden über eine ausgefeilte Kombination aus Standarchitektur und kreativem Grafikkonzept in ein räumliches Erlebnis übertragen. Premiere Nummer zwei: Innerhalb des Fraunhofer-Stands hatte auch die neue modulare Expotechnik-Möbelserie Zeta ihren ersten

Auftritt.


Das Thema Transparenz aufnehmend, verlieh die Expotechnik Group dem Fraunhofer-Auftritt mit einer großzügigen, luftigen Architektur den Eindruck von Leichtigkeit und Offenheit. Grafisch wurde Transparenz durch die Abbildung von Key-Visuals in semi-transparenter Röntgen-Optik dargestellt. Neben der Röntgen-Optik zeichnete ein weiteres stilgebendes Element das Grafikkonzept aus: Visualisierungen unterschiedlicher Skalen, die standübergreifend verwendet wurden. Verschiedene Forschungsinstitute von Fraunhofer waren unter sechs Themenbereichen zusammengefasst, die Expotechnik durch Farbgebung optisch voneinander abgrenzte. Durch farbige Deckenframes war die Bereichskennung auch von weitem gut sichtbar. Ein Titanium-Überbau überspannte die komplette, insgesamt 462 Quadratmeter große Fläche.


Modulare Möbelserie Zeta unterstreicht Look

Während die Außen- und Themenbereiche passend zu ihrer technischen Ausrichtung hell und reduziert gestaltet waren, verströmte der Hospitality-Bereich eine warme, einladende Lounge-Atmosphäre. Lamellenwände trennten die einzelnen Flächen voneinander und ermöglichten es, den Hospitality-Bereich als separaten Raum anzulegen, der jedoch trotzdem einsehbar blieb. Mit ihrem weißen, geradlinigen Design bringt die Expotechnik-Möbelserie Zeta den reduzierten Look des Fraunhofer-Messeauftritts optimal zur Geltung. Tisch und Theke der neu entwickelten Serie verfügen über eine Deckplatte aus geöltem Eichenfurnier. Dieser natürliche Werkstoff unterstützt die angenehme Atmosphäre im Hospitality-Bereich.


Langjährige Erfolgskooperation: Expotechnik und Fraunhofer

Die Kooperation im Rahmen der CeBIT war das erste Projekt, das die Expotechnik Group für die Fraunhofer Gesellschaft innerhalb des jüngst neu geschlossenen Vertrags umsetzte – insgesamt währt die Zusammenarbeit bereits rund 20 Jahre. “Dass es uns gelungen ist, diesen Kunden über so eine lange Zeit zu binden, zeugt von einer effektiven und kontinuierlichen Teamleistung – vor allem hinsichtlich Kreativleistung und Passgenauigkeit unserer Services”, sagt Stefan Trieb, Executive Vice President der Expotechnik Group.

Die CeBIT ist mit etwa 3.300 Ausstellern aus rund 70 Ländern die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt. Sie findet jährlich im Frühjahr in Hannover statt und bietet eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, für Networking und Produktpräsentationen. 2015 fand sie vom 16. bis 20. März statt.


Über die EXPOTECHNIK Group

Die Expotechnik Group ist ein führender internationaler Full-Service-Anbieter für die Konzeption und Umsetzung von Markenerlebnisräumen in den Bereichen Exhibitions, Events und Environments – dazu gehören Messen und Veranstaltungen, Lounges, Showrooms, Büroräume sowie Ausstellungsflächen. Mit Experten in Strategie, Design, Architektur und Realisierung bietet die Expotechnik Group schnittstellenfreie Lösungen, die global verfügbar sind. Das Unternehmen setzt jährlich weltweit 1.500 Projekte mit skalierbaren Größen zwischen 12 und 12.000 Quadratmetern effizient um. Zum Kundenportfolio zählen internationale Konzerne wie Audi, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom, Fraunhofer-Gesellschaft und Nestle sowie führende mittelständische Unternehmen wie Krones, Phoenix Contact und Sew-Eurodrive. Die Expotechnik Group ist global aufgestellt und verfügt über elf Standorte in den Wirtschaftsräumen EMEA, Americas und Asia Pacific. Hauptsitz des 1968 gegründeten Unternehmens ist die Expotechnik International Holding GmbH & Co. KG in Taunusstein bei Frankfurt am Main. Die globale Leitung der Unternehmensgruppe liegt bei den Group Presidents Alexander D. Soschinski und Patrick O. Soschinski.


Weitere Informationen unter www.expotechnik.com und www.expotechnik-blog.com.


Kontakt

EXPOTECHNIK Heinz Soschinski GmbH

Andrea Paechnatz, Astrid Wolff

Aarstraße 176

65232 Taunusstein

+49. 6128. 269 28050

presse@expotechnik.com

http://www.expotechnik.com/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257346.jpgPremiere für neues Fraunhofer-Designkonzept von Expotechnik

1 Nisan 2015

Review CeBIT 2015 - LINworks: Neue Reseller-Bundles von NEC und Partnerprogramm überzeugen den Fachhandel

– /via JETZT-PR/ –


Bild+ LINworks baut Partner-/Reseller-Netzwerk in DACH weiter aus


Als Distributionspartner von NEC präsentierte LINworks auf der CeBIT 2015 neue leistungsstarke Reseller-Bundles des Weltmarktführers – von Groupware bis zu Security-Lösungen, basierend auf Open Source Produkten und den bekannt leistungsfähigen NEC-Servern. Für starkes Interesses sorgte ebenfalls die NEC Kommunikations- und Kooperationslösung 3C; zum Besuchermagneten wurde die NEC-Gesichtserkennungslösung Neoface. Ebenso positiv nahm der qualifizierte Fachhandel das neue LINworks Partnerprogramm an: So konnte das Reseller-Netzwerk im deutschsprachigen Raum deutlich ausgebaut werden. Alle Informationen zu den von LINworks vertriebenen Produkten und Lösungen finden Interessenten auf http://www.linworks.de


Zu den B2B-Innovationen der CeBIT zählten ebenfalls die gemeinsam von LINworks und NEC gezeigten IT-Lösungen für Unternehmen jeglicher Größenordnung – von Einsteiger- über Fault Tolerant- bis zu High Performance Computing. »Die Innovationskraft von NEC konnten wir auch mit der Gesichtserkennungslösung Neoface erneut unterstreichen«, so Metin Dogan, Geschäftsführer von LINworks. »Mit größtem Scan-Volumen bei niedrigster Fehlerrate wurde Neoface in der aktuellen Version als beste Lösung ausgezeichnet«. Die NEC Software analysiert biometrisch die Aufnahmen von bildbasierten Sensoren oder Videokameras und gleicht diese bei geringstmöglicher Latenz mit entsprechenden Face Templates ab. Ein weiteres Highlight des LINworks/NEC Messeprogramms war die NEC Kommunikations- und Kooperationslösung 3C, die auf einem Fault Tolerant Server mit 99,999 % Verfügbarkeit eine einzigartige Infrastruktur für unternehmenskritische Kommunikationsprozesse darstellt.


Aufgrund der starken Attraktivität der Reseller-Bundles konnte LINworks zahlreiche neue Retailer und Partner gewinnen und sein Vertriebsnetz weiter flächendeckend ausbauen. Damit blickt das Team von LINworks erfolgreich auf die diesjährige CeBIT in Hannover zurück. Alle Details zu den Vorteilen des LINworks Reseller- und Partnerprogramms inklusive Kontakt finden interessierte Fachhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt unter http://linworks.de/index.php/partner.html


Über:


LINworks GmbH
Herr Ferdi Yüceer
Robert-Koch-Straße 9
64331 Weiterstadt
Deutschland


fon ..: +49 (0)6151-9067232
web ..: http://www.linworks.de
email : ferdi.yueceer@linworks.de


Die LINworks GmbH mit Sitz im hessischen Weiterstadt bei Darmstadt, Tochterunternehmen der MAX 21 Unternehmensgruppe, konzipiert und implementiert mit ihren Spezialisten Open Source Lösungen nach den Maßstäben professioneller IT-Infrastrukturen für Unternehmen jeglicher Größenordnung. LINworks ist Distributor für IT-Lösungen von NEC im deutschsprachigen Raum, einem der weltweit größten Anbieter von IT-Systemen für Geschäftskunden.


Pressekontakt:


LINworks GmbH
Herr Ferdi Yüceer
Robert-Koch-Straße 9
64331 Weiterstadt


fon ..: +49 (0)6151-9067232
web ..: http://www.linworks.de
email : ferdi.yueceer@linworks.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/linworks.jpgReview CeBIT 2015 - LINworks: Neue Reseller-Bundles von NEC und Partnerprogramm überzeugen den Fachhandel

26 Mart 2015

ClueCamp presented by Mynewsdesk auf Rock the Blog 2015

ClueCamp presented by Mynewsdesk auf Rock the Blog 2015(Mynewsdesk) Zur diesjährigen CeBIT gab es etwas Neues, etwas Digitales! Das erste Rock the Blog von Blappsta (http://www.blappsta.com/) fand am 20.3. in Hannover statt.


Genau der passende Rahmen für das ClueCamp presented by Mynewsdesk. Es ging bei der Keynote und Diskussion um die Relevanz von Influencer Relations für Unternehmen.


In seiner inspirierenden Keynote provozierte AKOM360 Geschäftsführer Curt Simon Harlinghausen, eine öffentliche Meinung zu haben sei eine aktuelle Herausforderung für Unternehmen. Er gab zu verstehen, dass die wichtigsten Werte beim Aufbau von Influencer Relations Vertrauen, Authentizität, Relevanz und vor allem Nähe zur Zielgruppe sind.


(Auf)Klärende Hinweise, wie man Influencer für seine Marke gewinnt, gab Harlinghausen auch:


Durch …


* das Folgen der Profile

* den direkten Dialog

* die eigene Verbindlichkeit

* das Vertreten der eigenen Meinung

* interessante Inhalte / Mehrwerte und vor allem:

* das eigene Teilen von teilbaren Inhalten

Im unternehmerischen Kontext wird schnell die Frage laut, warum man Influencer braucht. Dazu gibt Harlinghausen die folgenden Argumente:


* Klassische Medien verlieren immer mehr an Reichweite und Wert

* Informationen & Quellen im Überfluss existieren

* Orientierung durch Kompetenz/Fokus gesucht wird

* Zielgruppen sind immer schwieriger zu erreichen

* Inhalte müssen nicht immer nur vom Marketing kommen

* Die mobile Evolution verkürzt die Informationswege

In der anschließenden Diskussionsrunde moderiert von Tabea Jost (Mynewsdesk) sprachen Anna-Lena Müller (Microsoft), Enno Schummers (arvato), Mike Schnoor (digibuzz) und Sven Wiesner (Beebop) darüber, ob das Influencer Relations-Thema eine Modeerscheinung ist.


Hier ein paar Statements:


“Nehmt eure Kunden und Influencer ernst!” #ClueCamp (https://twitter.com/hashtag/ClueCamp?src=hash) #rtb15 (https://twitter.com/hashtag/rtb15?src=hash) @ennome (https://twitter.com/ennome) #influencerrelations (https://twitter.com/hashtag/influencerrelations?src=hash) pic.twitter.com/pkFMWenJ4e (http://t.co/pkFMWenJ4e)


— Mynewsdesk (@mynewsdesk_de) 20. März 2015 (https://twitter.com/mynewsdesk_de/status/578916116183003136)


Sind Unternehmen in Deutschland bereit für #influencerrelations (https://twitter.com/hashtag/influencerrelations?src=hash)? “Zwischen 2. Klasse und Abitur!” Sagt @harlinghausen (https://twitter.com/harlinghausen) #cluecamp (https://twitter.com/hashtag/cluecamp?src=hash) #rtb15 (https://twitter.com/hashtag/rtb15?src=hash)


— Mynewsdesk (@mynewsdesk_de) 20. März 2015 (https://twitter.com/mynewsdesk_de/status/578915515047010305)


Einhellig war klar, dass Unternehmen bei Influencer Relations umdenken und neue digitale Wege gehen müssen. Bei der Ansprache ist Individualität und Köpfchen ein Muss.


Wir freuen uns auf das nächste ClueCamp im Juni 2015 in Frankfurt, Main!


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/mynewsdesk/pressreleases/cluecamp-presented-by-mynewsdesk-auf-rock-the-blog-2015-1135325) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mynewsdesk (http://www.mynewsdesk.com/de/mynewsdesk).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1nlh45


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/multimedia/cluecamp-presented-by-mynewsdesk-auf-rock-the-blog-2015-52851


Mynewsdesk ist ein effektives und kosteneffizientes PR Werkzeug, das in der komplexen Medienlandschaft von heute funktioniert.


Sven Törnkvist, Industry Head, Google Sweden


Mit dem Newsroom als All-In-One-PR-Solution ist Mynewsdesk in Skandinavien Marktführer. Mehr als 5.000 Markenunternehmen, wie Google, Microsoft, Volkswagen & Audi, nutzen weltweit erfolgreich die PR-Software-Lösung von Mynewsdesk.


Seit der Gründung 2003 in Schweden expandiert Mynewsdesk kontinuierlich und hat heute Niederlassungen in Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Singapur. Seit Oktober 2013 ist Mynewsdesk auf dem deutschen PR-Markt aktiv.


Insgesamt arbeiten über 160 Mitarbeiter leidenschaftlich daran, dass Unternehmen Storytelling und Echzeit-Marketing optimal für sich nutzen können und so zum PR-Vorreiter werden.


Kontakt



Tabea Christiane Jost, MSc

6 Etage, Aufgang 3, Ritterstraße 12 – 14

10969 Berlin

0049 30 208 479 505

tabea.jost@mynewsdesk.com


http://shortpr.com/1nlh45



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253027.jpgClueCamp presented by Mynewsdesk auf Rock the Blog 2015

23 Mart 2015

CeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegen

CeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegenHamburg, 23. März 2015 – Hochwertige Geschäftskontakte, professionelle Business-Atmosphäre: ERP-Spezialist HS – Hamburger Software (HS) zieht ein positives Resümee seines diesjährigen CeBIT-Auftritts. In Gesprächen mit den Besuchern habe sich gezeigt, dass die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) rasch voranschreitet. Gerade Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern stellen laut HS zunehmend höhere Ansprüche an den Funktionsumfang und die Integrationsfähigkeit ihrer ERP-Software. Der Hersteller sieht sich hierfür mit seinem Produktportfolio gut gerüstet. Im Mittelpunkt standen in Hannover unter anderem die Warenwirtschaftssoftware des Anbieters sowie Lösungen zur Optimierung dokumentenbasierter Workflows, wie die digitale Personalakte oder elektronische Rechnungen im ZUGFeRD-Format.


Gefragt: Warenwirtschaftssoftware


“Die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist vor allem für kleinere Unternehmen eine Herausforderung. Zugleich eröffnet sie die Möglichkeit zur Optimierung, etwa im Bereich der Warenwirtschaft. Viele Entscheider haben das erkannt”, meint HS-Vertriebsleiter Jörg Brähmig. Entsprechend groß war auf der Messe das Interesse an den Warenwirtschaftslösungen des Hamburger ERP-Spezialisten. Besonders gefragt war die in Zusammenarbeit mit der DATEV entwickelte und erstmals auf der CeBIT präsentierte HS Auftragsbearbeitung für DATEV (http://www.hamburger-software.de/www.nsf/740e2cf5cc97268cc125667500328c6d/5a61b9379b7e7b08c1257c92003f1859?OpenDocument). Unternehmensvertreter und zahlreiche Steuerberater informierten sich über die Warenwirtschaftslösung, die auf das Zusammenspiel mit der Rechnungswesensoftware von DATEV ausgerichtet ist. Häufig interessierten sich die Besucher dabei für umfangreiche Gesamtlösungen, einschließlich Software für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) und das Customer-Relationship-Management (CRM). “Wir beobachten hier einen Trend zu funktionell aufwendigeren und umfassenderen ERP-Installationen”, sagt Vertriebsleiter Brähmig.


Im Fokus: Digitale Personalakte


Auch in der Personalwirtschaft ist Digitalisierung ein Thema: Immer mehr KMU planen, ihr Papierarchiv durch eine effizientere elektronische Lösung zu ersetzen. “Die Nachfrage nach der HS Digitale Personalakte (http://www.hamburger-software.de/personalakte) war auf der CeBIT, wie schon in den Vorjahren, groß”, berichtet Jörg Brähmig. Neben größeren Firmen wenden sich seinen Angaben zufolge zunehmend auch kleinere Arbeitgeber mit 100 oder 150 Beschäftigten an HS, weil sie mithilfe der Software Zeit sparen und Kosten senken wollen: “Als Hersteller sehen wir in diesem Produktbereich für die kommenden Jahre beträchtliches Marktpotenzial.” Diese Prognose gelte ebenso für die übrigen Dokumentenmanagementlösungen, die HS in Verbindung mit seinen ERP-Anwendungen anbietet. Elektronisches Dokumentenmanagement setze sich gerade bei den kleineren Unternehmen zwar nur langsam durch, Interesse daran sei bei vielen Entscheidern jedoch vorhanden.


Im Kommen: elektronische Rechnungen mit ZUGFeRD


Elektronik statt Papier – nach diesem Motto möchten zudem viele Betriebe ihre Rechnungsprozesse digitalisieren, um Arbeitszeit, Material und Porto einzusparen. “Durch das einheitliche Rechnungsformat ZUGFeRD, das seit Juni 2014 zur Verfügung steht, ist Bewegung in die Sache gekommen”, sagt Jörg Brähmig. Die Anzahl der Anfragen zum Thema elektronische Rechnung sei sprunghaft angestiegen. HS informierte die Messebesucher über die Umsetzung des ZUGFeRD-Formats in seinen ERP-Anwendungen. Demnach soll es ab Sommer dieses Jahres mit der Warenwirtschaftssoftware des Herstellers möglich sein, ZUGFeRD-Rechnungen (http://www.hamburger-software.de/erechnung) zu erstellen und per E-Mail zu versenden. Die weitere Einbindung des Formats in die betrieblichen Prozesse – von der automatischen Vorkontierung eingehender Rechnungen bis zur Rechnungsprüfung und -freigabe – soll folgen.


HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.


Kontakt

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG

Johannes Tenge

Überseering 29

22297 Hamburg

49 40 632 97 344

49 40 632 97 31344

presse@hamburger-software.de


http://www.hamburger-software.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252613.jpgCeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegen

20 Mart 2015

BITMi zur CeBIT: Wandel zur Businessmesse erfolgreich

BITMi zur CeBIT: Wandel zur Businessmesse erfolgreichHannover, 20. März 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) verbucht die diesjährige CeBIT als vollen Erfolg für den IT-Mittelstand. Eine Neuausrichtung auf eine reine Business-Messe wurde schon im letzten Jahr angestrebt: “In diesem Jahr hat die CeBIT diesen Wechsel erfolgreich geschafft”, freut sich Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. “Das war eine erfolgreichere CeBIT als im Vorjahr, die Tendenz zeigt nach oben” zieht er sein Fazit.


Dem schließen sich die ausstellenden BITMi-Mitglieder an: Ob als Aussteller auf dem BITMi-Gemeinschaftsstand oder mit eigenem Stand vertreten, die IT-Mittelständler berichten einstimmig von vielen, hochwertigen Leads und zeigen sich rundum zufrieden.


Im Vergleich zum Vorjahr ist der BITMi-Pavillion dieses Jahr deutlich gewachsen. Unter dem Motto der Gütesiegel “Software Made in Germany” und “Software Hosted in Germany” versammelten sich an acht Arbeitsplätzen sechs BITMi-Mitgliedsunternehmen. Dieser Trend soll für das nächste Jahr weitergeführt werden: “Kleine und mittelständische Unternehmen brauchen eine Plattform, um Sichtbarkeit zu generieren”, betont Grün. “Der Erfolg des BITMi-Pavillions zeigt, dass unser Gemeinschaftsstand eine gute Möglichkeit dazu bietet.”


Der BITMi nutzte die Fachmesse auch, um für eine stärkere Vernetzung des IT-Mittelstands zu werben. Mit einer Vernetzung auf den drei Ebenen IT-Cluster, IT-Anbieter und IT-Anwender kann der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden und der Konkurrenz aus Silicon Valley vereint entgegen treten.


Zugleich nutzte das BITMi-Präsidium die Möglichkeit, sich mit CeBIT-Chef Oliver Frese über die Einbindung des IT-Mittelstands auszutauschen.


Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.


Kontakt

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Lisa Ehrentraut

Augustastraße 78-80

52064 Aachen

0241 1890558

kontakt@bitmi.de


http://www.bitmi.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252416.jpgBITMi zur CeBIT: Wandel zur Businessmesse erfolgreich

17 Mart 2015

Deutsche Unternehmen mit Problemen in CeBIT-Partnerland China

Website-Ladezeiten und Internetzensur erschweren digitale Geschäfte


Deutsche Unternehmen mit Problemen in CeBIT-Partnerland China56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Der südkoreanische Content-Delivery-Network-Anbieter und China Performance Expert CDNetworks hat Seiten von deutschen Großunternehmen getestet und ein hilfreiches Live-Vergleichstool (http://china.cd-networks.de) ins Netz gestellt.


China ist das Partnerland der CeBIT 2015. Über 600 Aussteller zeigen eindrucksvoll: Das Land ist inzwischen ein mächtiger Vertreter in der IT-Wirtschaft. Nur die USA haben einen größeren Markt, wie eine Infografik der CeBIT (http://www.cebit.de/de/exhibition/partnerland/artikel/) zeigt. Für deutsche Unternehmen mit Interesse in China ergeben sich jedoch drei Schwierigkeiten:


Schwierigkeit 1: Langsame Internetgeschwindigkeit


Deutsche Unternehmen haben Chinas aufstrebenden Trend längst erkannt. Allein die Deutsche Handelskammer China zählt 2400 Mitglieder. Bei der Umfrage zum Geschäftsklimaindex 2014 (http://china.ahk.de/de/news/single-view/artikel/geschaeftsklimaindex-2014/?cHash=0bfc44ba31407fac05a7c46183f392a4) gaben dabei aber 59,1% an, dass die langsame Internetgeschwindigkeit zu den größten Herausforderungen in China gehört.


Dabei ist vielen Unternehmen nicht bewusst, dass auch ihre eigenen Seiten von diesem Problem betroffen sind. Insbesondere wenn diese in Deutschland gehostet werden. 56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Dieser Wert gilt hierzulande aber auch in China als inakzeptabel. Gerade einmal 89 Webseiten (12 %) laden innerhalb von 3 Sekunden. Dies ist ein Standard-Wert, sowohl für Deutschland als auch China.


Schwierigkeit 2: Bürokratie


Eine weitere Hürde für die Unternehmen stellt die stark ausgeprägte Bürokratie dar. Das sehen auch 58,7% der Befragten des Geschäftsklimaindexes so. Dieser bürokratische Aufwand beginnt schon bei der Zulassung, die ein Unternehmen benötigt, um eine Website in China betreiben zu dürfen. Neben einer verpflichtenden Lizenz für alle Websites, der PSP Beian, braucht ein Unternehmen je nach IP-Adresse, Art der Website und für spezielle Branchen weitere Lizenzen.


Schwierigkeit 3: Internetzensur


Die dritte große Herausforderung für Unternehmen ist die Internetzensur in China. Bei einer Befragung der EU-Außenhandelskammer im Juni 2014 gaben ganze 86% der Unternehmen negative Effekte durch die Internetzensur an. Wurden Inhalte einer Seite als “rechtswidrig” identifiziert, werden die entsprechenden Bereiche nicht geschwärzt, wie man sich Zensur vermutlich vorstellen würde. Meist wird die URL der Seite gesperrt, in schwerwiegenden Fällen gleich die ganze Domain. Ebenso ist die Zensur von einzelnen Bildern möglich.


Die Gründe für eine Zensur sind dabei vielseitig. Sowohl ein Blog, der mit WordPress betrieben wird, kann ein Kriterium sein, als auch die Einbindung gesperrter URLs z.B. zu einem Twitter-Profil. Dabei basiert die Auswahl sowohl auf elaborierten Algorithmen, als auch auf menschlicher Prüfung. Verschiedene Behörden sind mit der Überprüfung beschäftigt. Dadurch ist nicht immer klar, warum Seiten gesperrt wurden. Für Unternehmen ist es schwierig, den Überblick über Lizenzen und Richtlinien zu behalten. Sollen die Präsenzen des Unternehmens nicht zensiert werden, müssen die richtigen Lizenzen vorhanden sein, es dürfen sich keine rechtswidrigen Inhalte auf den Seiten befinden und keine Links zu gesperrten Diensten (z.B. Twitter) vorhanden sein, um nur einige Beispiele zu nennen.


Lösung: Web Acceleration und Beratung


Um diesen Problemen zu begegnen, benötigt man sowohl eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Behörden, Politik und Kultur, als auch die nötige technische Infrastruktur. Der China Performance Experte CDNetworks beschleunigt und stabilisiert über eine eigene Infrastruktur Websites und Anwendungen von Unternehmen. Im Ergebnis steht bei dem Großteil der Websites eine Ladezeit von unter 3 Sekunden.


Zusätzlich beschäftigt sich ein Team ausschließlich mit den nötigen Internetlizenzen und der Great Firewall. Dieses Team steht in engem Kontakt mit den chinesischen Behörden. Hinzu kommt ein Monitoring, um auf mögliche Änderungen in den Algorithmen aufmerksam zu werden. Nur ein solcher Aufwand ermöglicht es, Änderungen rechtzeitig zu begegnen. Mit Hilfe dieses Wissens kann eine Beratung sichergestellt werden, die es Unternehmen ermöglicht, die Online-Präsenzen vor Internetzensur zu bewahren.


Auf china.cd-networks.de (http://china.cd-networks.de) hat CDNetworks ein Tool zur Verfügung gestellt, mit dem Unternehmen die Ladezeiten ihrer Seiten in China live testen und sich gleichzeitig im Vergleich einordnen können. Ebenso befinden sich dort weitere Informationen zu diesem Thema.


CDNetworks ist ein globaler Content-Delivery-Network-Anbieter. Wir verwandeln das Internet in eine sichere, zuverlässige, skalierbare und leistungsfähige Plattform für die Beschleunigung von Websites und unternehmenskritischen Anwendungen, unabhängig davon, wo auf der Welt diese aufgerufen werden. Mittels unserer mehr als 160 Knotenpunkte bieten wir schnelle und sichere cloud-basierte Lösungen zur Beschleunigung, Optimierung und Steuerung Ihrer Web Performance jenseits der Beschränkungen von Hardware und Infrastruktur.

Als einziges globales Content Delivery Network mit Expertise und Infrastruktur in China, Russland und anderen Zukunftsmärkten unterstützen unsere Produkte Ihre Online-Expansion selbst in den anspruchsvollsten Regionen der Welt.

Erfahren Sie mehr auf de.cdnetworks.com


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089-622 8625 268

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Philipp Hoffrichter

Pilgersheimer Straße 38

81543 München

089-622 86 2525 1

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/251920.jpgDeutsche Unternehmen mit Problemen in CeBIT-Partnerland China

16 Mart 2015

Wie sich der Mittelstand auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorbereiten kann

- Neue IDC-Studie zum Arbeitsplatz der Zukunft

– Digitaler Wandel erfordert neue IT-Services, die Cloud, Mobility und Datensicherheit vereinen

– TA Triumph-Adler zeigt mittelständischen Unternehmen konkrete Schritte auf


Wie sich der Mittelstand auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorbereiten kannNürnberg, 16.03.2015. Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitsprozesse organisieren, tiefgreifend. Die Zahl der Unternehmen in Deutschland, die ihren Mitarbeitern mobile Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, steigt stetig. Dass Mitarbeiter von unterwegs oder an verschiedenen Firmenstandorten per Laptop, Smartphone und Tablet schnell und flexibel auf Daten und Dokumente zugreifen können, wird für Organisationen immer erfolgskritischer. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie, die das international tätige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC im Auftrag der TA Triumph-Adler GmbH, Spezialist für Dokumenten- und Informationsmanagement, durchgeführt hat. Welche Möglichkeiten Unternehmen bereits heute haben, ihre Arbeitsorganisation den Herausforderungen anzupassen, erläutert TA Triumph-Adler auf der diesjährigen Cebit.


Wie verändern Technologien die Arbeitsabläufe? Machen mobile Arbeitsplätze meine Mitarbeiter wirklich produktiver? Welche Daten oder sogar Prozesse kann ich schon jetzt gefahrlos in die Cloud auslagern? “Speziell mittelständische Unternehmen geraten mehr denn je unter Druck, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen”, sagt Christopher Rheidt, Executive Vice President bei TA Triumph-Adler. IDC hat im Auftrag von TA Triumph-Adler für die Studie “Future Business World 2025 – Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert” über 700 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. “Die Trends sind eindeutig erkennbar und lassen sich bereits heute in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen”, so Rheidt. “Diese stellen wir in Hannover vor.”


“Unternehmen befinden sich derzeit in einer Phase weitreichender technologischer Veränderung, die in diesem Ausmaß alle 20 bis 25 Jahre stattfindet”, sagt Wafa Moussavi-Amin, Analyst und Geschäftsführer bei IDC Central Europe GmbH – Deutschland und Schweiz. “Wesentliche Treiber dafür sind insbesondere die Nutzung von Cloud Services, die Verbreitung von mobilen Geräten und Apps sowie stark wachsende Datenmengen. Diese Entwicklung fordert Unternehmen auf, etablierte Geschäftsmodelle und -prozesse hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit zu hinterfragen. Die vorliegende Studie zeigt den Handlungsbedarf für Unternehmen konkret auf.”


Über die Studie

IDC befragte im Dezember 2014 insgesamt 709 Information Worker aus Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Whitepaper wird nach Registrierung auf der Webseite www.talking-future.de ab dem 30.März 2015 zugeschickt. Ausführliche Informationen erhalten Interessenten unter www.talking-future.de


Die vollständige Pressemitteilung ist unter http://www.triumph-adler.de/C125713A00471CCE/direct/pressemeldung-cebit abrufbar.


Eine ausführliche Bildergalerie inklusive Download finden Sie hier: http://www.triumph-adler.de/C125713A00471CCE/direct/cebit-bildgalerie


Über die TA Triumph-Adler GmbH:

Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung “Triumph für Kinder” (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.


Firmenkontakt

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Gaisberstr. 16

69115 Heidelberg

+49 (0) 6 221/ 5 87 87 -32

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/251844.jpgWie sich der Mittelstand auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorbereiten kann

Mobile Sicherheit trotz BYOD: SecurePIM by virtual solution AG sagt auf den CeBIT Global Conferences gleich zweimal "Safety first!"

100 Prozent Security made in Germany


Mobile Sicherheit trotz BYOD: SecurePIM by virtual solution AG sagt auf den CeBIT Global Conferences gleich zweimal Vom 16. bis 20. März findet im Rahmen der CeBIT 2015 ein Konferenzprogramm statt. Highlight sind die sogenannten CeBIT Global Conferences. Hier treffen sich Anbieter und Anwender verschiedenster IT-Dienstleistungen, Internetfirmen und Investoren, Kreative und Vordenker. Auf drei Bühnen in Halle 8 bietet die Konferenz Keynotes, Workshops und Expertenrunden sowie eine Networking Area. Das Gesamtpaket ist ein 360°-Überblick über die digitale Welt.


Das eigene Smartphone im sicheren BYOD-Unternehmenseinsatz

Der Wunsch eines Angestellten, sein privates Smartphone oder Tablet auch im beruflichen Alltag zu nutzen, kollidiert nicht selten mit den Sicherheitsbedenken der IT-Verantwortlichen. Dieses Schutzbedürfnis kommt nicht von ungefähr, beträgt das Schadensvolumen durch Cyberkriminalität – laut dem Center for Strategic and International Studies (CSIS) – allein in Deutschland für das Jahr 2014 geschätzte 46 Milliarden Euro.


Ring frei für die erste Runde: “Start to secure your enterprise systems!”

Dr. Raoul-Thomas Herborg (CEO der virtual solution AG, SecurePIM) wird in seinem Vortrag “Smartphones und Tablets in Unternehmen – CIOs zwischen Sicherheit und Anwender” auf die zurecht gefürchteten Sicherheitsrisiken eingehen, die sich im “BYOD-Unternehmenseinsatz” ergeben. Er wird sich im Rahmen dessen unter anderem mit den folgenden Fragen auseinandersetzen: Wie kann der Verlust unternehmensinterner Daten verhindert werden? Wie können private und geschäftliche Daten voneinander getrennt werden, ohne dass die IT-Datenschutzregelungen verletzt werden? Welche Möglichkeiten der Sicherung mobiler Endgeräte stehen derzeit zur Verfügung?


Datum: 18.03.2015, Ort: Halle 8, Expert Stage, Uhrzeit: 13:15 – 13:45 Uhr

Sprache: Deutsch, Veranstaltungsart: Vortrag, Schwerpunkt: Security

Veranstaltungsreihe: CeBIT Global Conferences (https://www.securepim.com/mobile-sicherheit-trotz-byod-virtual-solution-sagt-auf-den-cebit-global-conferences-gleich-zweimal-safety-first-und-wenn-wir-schon-beim-thema-sind-safe-safer-s/)


Ring frei für die zweite Runde: “Secure email for everybody!”

Die virtual solution AG wird innerhalb einer hochkarätigen Expertenrunde von Sebastian Welke (Leiter Indirekter Vertrieb der virtual solution AG, SecurePIM) vertreten. Er wird die Wichtigkeit der “IT Security und Mobile Security” ins Gespräch bringen und damit schon einmal indirekt einen Übergang zu Edward Snowden schaffen, der wenig später auf den CeBIT Global Conferences zusammen mit Glenn Greenwald in einem Interview live zugeschaltet sein wird.


Edward Snowdens Enthüllungen gaben Einblicke in das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von Geheimdiensten – überwiegend der Vereinigten Staaten und Großbritanniens. 2013 war die sogenannte NSA-Affäre eines der dominierenden Themen des Sommers. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Agent für die US-amerikanischen Geheimdienste CIA, NSA und DIA hatte Snowden Zugang zu Informationen, die als streng geheim eingestuft waren, u. a. über US-amerikanische Programme zur Überwachung der weltweiten Internetkommunikation (PRISM und Boundless Informant) sowie das noch umfassendere britische Überwachungsprogramm Tempora.


Die Gesprächsrunde komplementieren werden Abel González Bello (Head of the Security and Industry CERT (CERTSI)) sowie Dr. Gerard Vidal (Gründer, Enigmedia, SL), Benjamin Nathan (Director of Sales Engineering, EMEA, Varonis Systems) und Chester Wisniewski (Sicherheitsberater, Sophos Ltd.). Moderiert wird die Diskussion von Dr. Michael Littger, dem Geschäftsführer von Deutschland sicher im Netz e.V.


Datum: 18.03.2015, Ort: Halle 8, Expert Stage, Uhrzeit: 14:30 – 15:15 Uhr

Sprache: Englisch, Veranstaltungsart: Expertenrunde, Schwerpunkt: Security

Veranstaltungsreihe: CeBIT Global Conferences (https://www.securepim.com/mobile-sicherheit-trotz-byod-virtual-solution-sagt-auf-den-cebit-global-conferences-gleich-zweimal-safety-first-und-wenn-wir-schon-beim-thema-sind-safe-safer-s/)


virtual solution AG ist ein international tätiges Softwarehaus mit Sitz in München. Im Geschäftsbereich IT-Systemberatung sind wir seit Jahren auf die Entwicklung anspruchsvoller Enterprise-Lösungen zur Abwicklung von Kerngeschäftsprozessen spezialisiert und unterstützen unsere Kunden individuell von der Planung komplexer IT-Projekte bis zum Rollout und darüber hinaus.

In unserem Geschäftsbereich Enterprise Mobility Management (EMM) für mobile Endgeräte sind wir führender Anbieter von hochsicheren Lösungen für Unternehmen, die mobile Anwendungen ihrer Mitarbeiter sicher in die Unternehmens-IT integrieren wollen. Mit unserem Produkt SecurePIM wird jede Information und jeder Prozess, der am Arbeitsplatzrechner genutzt wird, auch am mobilen Endgerät verfügbar – und der Schutz sensibler Firmendaten ist dabei sichergestellt. Einzigartig ist unsere Entwicklung durch die Verbindung von höchster Bedienerfreundlichkeit und deutscher Hochsicherheitstechnik.

Entsprechend hoch ist die Nachfrage seitens nationaler und internationaler Unternehmen, zunehmend auch für Android-Lösungen.


Kontakt

virtual solution AG

Thomas Schmidt

Rupprechtstraße 25

80636 München

089 – 30 90 57-183


thomas.schmidt@virtual-solution.com


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http://www.youtube.com/watch?v=MAsk3B8zc8k



http://www.pr-gateway.de/media/primage/251802.jpgMobile Sicherheit trotz BYOD: SecurePIM by virtual solution AG sagt auf den CeBIT Global Conferences gleich zweimal "Safety first!"

13 Mart 2015

CeBIT: Kontextbasiertes Kontomanagement von GFT schafft neue Qualität der Kundenansprache

CeBIT: Kontextbasiertes Kontomanagement von GFT schafft neue Qualität der Kundenansprache (Mynewsdesk) * Vernetzte IT-Systeme ermöglichen Personalisierung des Serviceangebots

* Bankkunden erhalten schneller kompetente Antworten auf Finanzfragen

* GFT präsentiert das Digital Banking Lab auf der CeBIT in der CODE_n Halle 16


Der Wettbewerb der Banken um Kunden ist in vollem Gange. Reine Onlinebanken und FinTech-Startupsmachen klassisch aufgestellten Kreditinstituten an immer mehr Fronten das Leben schwer. Filialbanken, die jetzt in die digitale Zukunft investieren und ihr Dienstleistungsportfolio an den Wünschen der Kunden ausrichten, haben allerdings gute Chancen, sich im immer härteren Wettbewerb zu behaupten. Wie beispielsweise die Kundenansprache in einer Bankfiliale von morgen aussieht, zeigt GFT mit dem Kontextbasierten Kontomanagement auf der CeBIT (Pressegespräch am 18.03.2015, 11:00 Uhr, CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07).


Stuttgart, 13. März 2015 – Wer ab und an eine Bankfiliale besucht, kennt das Prozedere: Zuerst Schlange stehen, dann in einer langwierigen Prozedur Fragen des Beraters beantworten, die er fleißig in den Computer tippt. Nicht selten mit dem Ergebnis, dass er für die gewünschte Transaktion einen Kollegen oder den Filialleiter hinzuziehen muss. Dann beginnt das Warten von neuem und der Kunde ahnt: Persönlicher Service sieht anders aus.


Wie Banken die Beziehung zu ihren Kunden stärken und die Kommunikation auf ein neues Qualitätsniveau bringen können, zeigt GFT mit dem kontextbasierten Kontomanagement auf der CeBIT. In einer Bankfiliale der Zukunft wird der Kunde beim Betreten der Geschäftsräume automatisch über das Smartphone erkannt. Dabei kommen kleine Beacon-Sender, der Kurzstreckenfunk Bluetooth Low Energy und eine von GFT entwickelte Banking-App zum Einsatz, die auch auf einer Smartwatch lauffähig ist. Mit der Begrüßung auf dem Mobilgerät erhält der Kunde nicht nur eine Information über die voraussichtliche Wartezeit, sondern erfährt auch gleich, welcher Mitarbeiter sich um sein Anliegen kümmern wird – inklusive Foto. Am Schalter wartet dann eine weitere angenehme Überraschung: Dank der Angaben, die der Kunde über die leicht bedienbare App gemacht hat, weiß der Berater bereits, worum es geht – zum Beispiel die Eröffnung eines Girokontos. So hat der Mitarbeiter zu Beginn des Gesprächs alle wichtigen Informationen auf dem Schirm. Das spart wertvolle Zeit und gibt dem Kunden ein gutes Servicegefühl.


Das kontextbasierte Kontomanagement bietet aber noch weitere Vorzüge. Wenn der Mitarbeiter die aktuelle Lebens- und Finanzsituation des Kunden kennt, kann er ihm direkt Lösungsvorschläge oder ein interessantes Upselling-Angebot machen, erklärt Bernd-Josef Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT. Diese neue Dimension der Dienstleistung sei aber nur mit einer intelligent vernetzten IT-Infrastruktur realisierbar. Banken, die ein kontextbasiertes Kontomanagement einführen, können in wenigen Schritten individuelle Bedarfsanalysen erstellen und sich zudem einen Platz im digitalen Alltag ihrer Kunden sichern, beispielsweise mit aktuellen Finanzinfos per Smartphone-Pushmail. Die intelligente digitale Transformation des eigenen Geschäftsmodells ist für Banken und Sparkassen die große Chance, nachhaltig Kundenbindung zu betreiben, betont Kohl.


Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick:


GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)


Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.


Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.


Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.


GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)


Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies .


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Elke Möbius

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9 Mart 2015

Digital Banking Lab auf der CeBIT: GFT präsentiert intelligentes Finanzmanagement der Zukunft

Digital Banking Lab auf der CeBIT: GFT präsentiert intelligentes Finanzmanagement der Zukunft (Mynewsdesk) * Semantische Dokumenten-Analyse ermöglicht neuartige Serviceangebote

* Automatische Kontooptimierung hilft dem Kunden beim Geldsparen

* Banken können sich als zentraler Dienstleister für alle Finanzfragen positionieren


Fast jeder Dritte wünscht sich von seiner Bank innovative Dienstleistungen, die das Leben leichter machen. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Repräsentativumfrage des Marktforschungsinstituts YouGov. GFT zeigt auf der CeBIT, wie digitale Dienste ein neues Banking-Erlebnis schaffen können. Im Mittelpunkt des Digital Banking Lab stehen Live-Präsentationen zu den Trendthemen Intelligentes Finanzmanagement und Automatisierte Kontooptimierung (CODE_n Halle 16/D30, GFT Stand 07).


Stuttgart, 9. März 2015 – Onlineangebote gehören für deutsche Banken längst zur Grundversorgung, aber mit neuen Geschäftsideen tut sich die Branche noch schwer. Dabei machen Technologien wie Big Data oder das Internet der Dinge den Weg frei für Konzepte, die dem Kunden einen echten Mehrwert bieten. Vor diesem Hintergrund zeigt GFT auf der CeBIT, wie sich alltägliche Aufgaben rund ums Geld mit smarter Technik komfortabler gestalten lassen: Die selbstlernende Finanzmanagement-Lösung beispielsweise basiert auf der semantischen Analyse von Belegen, Rechnungen oder Verträgen, die mit der Smartphone-Kamera fotografiert oder eingescannt und danach direkt weiterverarbeitet werden. So lassen sich auf dem schnellsten Weg Dokumente organisieren, Ausgaben zuordnen oder Reisekosten abrechnen – unabhängig davon, ob die digitalisierten Vorlagen als E-Mail, PDF oder Word-Datei vorliegen. Auch das zeitraubende Ausfüllen von Überweisungsträgern entfällt: Bankkunden fotografieren ihre Rechnungen einfach ab. Der mitdenkende App-Assistent filtert die überweisungsrelevanten Daten aus den Aufnahmen heraus und bereitet die Abbuchung vom Girokonto vor.


Banken können ihren Kunden also die Erledigung von Finanzgeschäften durch intelligente Apps erleichtern. Mit der automatisierten Kontooptimierung aus dem GFT Digital Banking Lab sind sie zudem in der Lage, ihren Kunden jederzeit die für sie bestmöglichen Angebote zu unterbreiten: Dank neuer, vernetzter Verfahren der Datenanalyse kann die Bank frühzeitig erkennen, ob der Kunde sein Konto überziehen wird und Alternativen zum Dispozins anbieten. Beispiele sind ein Transfer vom Tagesgeldkonto oder ein günstiger Überbrückungskredit. Mit diesem Service beweist die Bank eine neue Qualität der Kundennähe. Darüber hinaus ist die Kontooptimierung ein wichtiger Baustein des Personal Finance Managements. Dieses Konzept ermöglicht es Bankkunden, mehrere Konten oder Kreditkarten über ein zentrales Portal zu verwalten und dabei stets den Überblick über ihre Finanzsituation zu behalten – am Smartphone, Tablet und PC. Die Banken haben jetzt die Chance, den Vertrauensvorsprung zu nutzen, den sie aktuell gegenüber Unternehmen wie Google oder FinTech-Firmen besitzen, und sich als zentraler Finanzdienstleister zu positionieren, sagt Andreas Ebner, Senior Business Consultant bei GFT. Dabei seien auch für den Bankensektor neue Dienstleistungen wie ein unabhängiger Check von Versicherungsverträgen oder Fahrzeug-Leasingraten denkbar, um dem Kunden bei der Senkung seiner Fixkosten zu helfen. Mit PFM und den neuen digitalen Möglichkeiten sichern sich Filialbanken einen Platz im digitalen Alltag ihrer Kunden und bekommen dadurch die Chance, sich als moderner und persönlicher Berater in allen Geldangelegenheiten zu profilieren, betont Ebner.


Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick


GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)


Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.


Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.


Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.


GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)


Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.


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4 Mart 2015

Auch dieses Jahr auf der CeBIT 2015

Auch dieses Jahr auf der CeBIT 2015Die CeBIT 2015 öffnet vom 16. März. bis 20. März 2015 auf der Messe in Hannover wieder ihre Pforten.


Im Bereich Kommunikation (Telekommunikation) stehen u.a. die Themen Unified Communications und IP-Technologien dieses Jahr besonders im Fokus. Insbesondere durch die folgenreiche Entscheidung der Deutschen Telekom allen ISDN Anschlüssen bis Ende 2018 den Stecker zu ziehen und komplett auf IP-Telefonie umzustellen. Auch Endkunden werden von einer Kostenreduzierung durch diese alternative Telefontechnologie profitieren.


Unternehmen haben somit nun die Not, aber auch die Chance eine optimale Kommunikationslösung einzuführen, die auf die VoIP -Technik basiert und die Vorteile der Voice Over IP nutzen.


Überzeugen Sie sich persönlich vom neuen 3CX Phone System 12.5 mit integrierter Videokonferenz via Google”s WebRTC Technologie in einer Live-Demo.


3CX wird dieses Jahr in Halle 13 bei Allnet, snom und Yealink vertreten sein. Die folgenden Mitarbeiter werden Ihnen persönlich Rede und Antwort zu unserem gesamten Produktportfolio stehen:


Nick Galea, CEO 3CX

Marcus Kogel, Sales Manager EMEA, snom-Stand, Halle 13 C42, mk@3cx.com

Marcos Valassas, Sales Executive DACH, Allnet-Stand, Halle 13 C57, mva@3cx.com

Sebastian Balan, Sales Executive MENA & Eastern Europe, Yealink-Stand, Halle 13 C20, sbalan@3cx.com


Um mögliche Terminengpässe zu vermeiden, würden wir uns über eine kurze Terminabstimmung per Email mit Ihnen freuen. Wir verfügen über ein begrenztes Ticketkontingent für unsere Partner.


Wir freuen uns Sie zahlreich auf der CeBIT zu begrüßen und persönlich mit Ihnen zu sprechen.


Sie finden uns auch im Internet unter


http://www.3cx.de


Standort: Hannover Exhibi

Strasse: Hannover Messegelaende 1

Ort: 30521 – Hannover (Deutschland)

Beginn: 16.03.2015 09:00 Uhr

Ende: 20.03.2015 18:00 Uhr

Eintritt: kostenlos

Buchungswebseite: http://www.3cx.de/blog/cebit-2015/


3CX stellt als Entwickler des 3CX Phone System eine auf offenen Standards basierende Unified-Communications-Plattform für Microsoft Windows bereit, die standardmäßige SIP-Telefone optimal unterstützt. Die an den Anforderungen von IT-Administratoren ausgerichtete, leicht zu installierende und verwaltungsfreundliche Lösung ermöglicht es, Gesprächskosten um bis zu 70 Prozent zu senken.

Einige der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen nutzen bereits das 3CX Phone System, darunter Boeing, Mitsubishi Motors, Intercontinental Hotels & Resorts, Harley Davidson, die Stadt Wien und Pepsi.

Im Jahr 2014 ist 3CX mit als “Best On-Premise Enterprise Solution” mit einem Comms National Award ausgezeichnet worden. 3CX ist zudem im “Annual Network Connectivity Services Partner Program Guide 2014″ von CRN gelistet und hat von CRN im Jahr 2013 für sein Partnerprogramm eine Fünf-Sterne-Auszeichnung erhalten.

Besuchen Sie uns auf http://www.3cx.de und auf Facebook: https://www.facebook.com/3CX. Oder folgen Sie uns auf Twitter@3cx.


Kontakt

3CX

Maria Stoitsi

Landshuter Allee 8-10

80637 Muenchen

49 (89) 220 615 92

mst@3cx.com


http://www.3cx.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/250689.jpgAuch dieses Jahr auf der CeBIT 2015

2 Mart 2015

Mobile Lösungen für jede Anforderung im Unternehmen

Enterprise-Mobility-Management-Experte ISEC7 zeigt auf der CeBIT, wie die Mobilisierung von Daten und Prozessen die Effektivität erhöht.


Mobile Lösungen für jede Anforderung im UnternehmenDer Enterprise-Mobility-Management-Experte (EMM) ISEC7 Group stellt auf der diesjährigen CeBIT seine erfolgreichen Lösungen zur Beschleunigung und Mobilisierung von Geschäftsprozessen vor. Von der mobilen Anbindung von SAP-Daten für Android, Apple, BlackBerry und Windows Phone Devices über ein ganzheitliches EMM-System, den Stellvertreter-Zugriff auf E-Mails, Termine und Kontakte per BlackBerry Smartphones sowie iPhones bis hin zur Bereitstellung der gesamten Mobility-Infrastruktur in der ISEC7 Mobility Cloud hält ISEC7 für jede Kundenanforderung die passende mobile Lösung bereit. Als Full Service Provider für EMM bietet ISEC7 darüber hinaus alle erforderlichen Services zur Anpassung und Integration der mobilen Lösungen in die jeweilige Unternehmensinfrastruktur.


Marco Gocht, CEO ISEC7 Group, erklärt: “Unsere langjährige Erfahrung und Spezialisierung auf Enterprise Mobility zeigt sich in der hohen Qualität unserer Dienstleistungen und Lösungen. Die Sicht liegt dabei auf einem ganzheitlichen EMM-Verständnis. Damit helfen wir Unternehmen, ihre Daten und Mitarbeiter zu mobilisieren und so ihre Effektivität zu erhöhen sowie Enterprise Mobility zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen.”


ISEC7 lädt zum Fachgespräch an Stand A24 Halle 4 ein, wo das Unternehmen als Partner von MobileIron seine Lösungen präsentiert. Zur Vereinbarung eines Termins mit der Geschäftsführung von ISEC7 senden Sie bitte bis zum 13. März 2015 eine E-Mail an: info@ISEC7.com.


Die ISEC7 Group (www.isec7.com) ist ein global agierender Anbieter von Dienstleistungen und Softwarelösungen im Mobility-Bereich. ISEC7 gehört zu den Vorreitern in der Mobilisierung von Unternehmens- und Geschäftsprozessen und zählt heute einige der größten Unternehmen weltweit sowie staatliche Organisationen zu seinen Kunden. ISEC7 investiert kontinuierlich in die Evaluierung und Weiterentwicklung neuer Technologien. Die innovativen Lösungen ISEC7 EMM Suite, ISEC7 Mobile Exchange Delegate und ISEC7 Mobility for SAP sind in ihrem Bereich richtungsweisend. Die ISEC7 EMM Suite, von BlackBerry als “Most Innovative Enterprise Application” prämiert, ist eine ganzheitliche, global einsetzbare Mobile-Device-Management-Lösung. Mobility for SAP ermöglicht den mobilen Zugriff auf jedes beliebige SAP-Backend ohne zusätzliche Middleware. Die ISEC7-Lösung Mobile Exchange Delegate gewährleistet den mobilen Zugriff auf Microsoft Outlook-Kalender, E-Mails und Kontakte von Dritten per BlackBerry Smartphone. ISEC7 wurde 2003 in Hamburg gegründet und unterhält weltweit Standorte – darunter Deutschland, USA, Schweiz, Spanien und Brasilien.


Firmenkontakt

ISEC7 Group

Monika Broza

Schellerdamm 16

21079 Hamburg

+49 40 3250760

ISEC7@cream-communication.com


http://www.isec7.com


Pressekontakt

CREAM COMMUNICATION

Anne Bettina Jäger

Schauenburgerstrasse 37

20095 Hamburg

+49 (0)40 431 791 26

isec7@cream-communication.com


http://www.cream-communication.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/250357.jpgMobile Lösungen für jede Anforderung im Unternehmen