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27 Kasım 2015

HS Auftragsbearbeitung: Mit elektronischen Rechnungen im ZUGFeRD-Format Geld und Zeit sparen

Hamburg, 27. November 2015 – ZUGFeRD ist auf dem Vormarsch: Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen möchten ihre Rechnungsstellung mithilfe des einheitlichen Standardformats digitalisieren und dadurch ihre Prozesse optimieren und die Kosten senken. Der Hersteller HS – Hamburger Software hat sein Warenwirtschaftssystem HS Auftragsbearbeitung (https://www.hamburger-software.de/auftragsbearbeitung) daher um ZUGFeRD-Funktionen erweitert.


Standardkonforme Erstellung von ZUGFeRD-Rechnungen


Die Software ermöglicht den Benutzern, Ausgangrechnungen, Rechnungskorrekturen und Wertgutschriften im ZUGFeRD-Format (Comfort-Profil) zu erstellen. Dabei fasst sie die Rechnungsdaten, als strukturierte XML-Datei, gemeinsam mit dem Belegbild in einer PDF/A-3-Datei zusammen. Das verwendete XML-Format bietet den Vorteil, dass Finanzbuchhaltungsprogramme die ZUGFeRD-Rechnungen auch ohne OCR-Erkennung halbautomatisch vorkontieren können. Dies beschleunigt die innerbetrieblichen Abläufe und hilft, Fehler zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil von ZUGFeRD liegt in der Kostenersparnis: Laut Bundeswirtschaftsministerium senken Unternehmen ihre Ausgaben durch die Digitalisierung allein beim Rechnungsausgang um rund 10 Euro je Rechnung.


Rechnungsversand per E-Mail


Zur Kostenersparnis trägt bei, dass die Druck- und Portokosten entfallen. Die mit der HS Auftragsbearbeitung erstellten Rechnungen lassen sich in Form einer angehängten PDF/A-3-Datei per E-Mail direkt versenden. Weitere Dateien, wie zum Beispiel Leistungsbeschreibungen und allgemeine Geschäftsbedingungen, können ebenfalls in die Rechnungsdatei eingebettet werden. Der Empfänger erhält somit eine E-Mail mit nur einem Anhang. Bei Bedarf kann er die einzelnen Dateien extrahieren und separat ablegen.


Digitale Archivierung nach GoBD


Bei der Aufbewahrung von elektronischen Rechnungen gilt der umsatzsteuerrechtliche Grundsatz, dass Belege stets im Originalformat zu archivieren sind. Versender und Empfänger sind deshalb verpflichtet, elektronische Rechnungen nach den vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz: GoBD, digital aufzubewahren. Hierbei muss die Unversehrtheit des Inhalts für die gesamte Aufbewahrungsfrist gewährleistet sein. Benutzer der HS Auftragsbearbeitung können diese Vorgaben mithilfe des HS Dokumentenmanagement (https://www.hamburger-software.de/dokumentenmanagement) umsetzen. Das System ermöglicht eine GoBD-konforme Aufbewahrung, indem es sämtliche ZUGFeRD-Belege und die ergänzenden Rechnungsbestandteile, die für einen Vorsteuerabzug relevant sind, beim E-Mail-Versand automatisch und unveränderbar als PDF/A-3-Datei archiviert.


HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.


Kontakt

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG

Johannes Tenge

Überseering 29

22297 Hamburg

49 40 632 97 344

49 40 632 97 31344

presse@hamburger-software.de

http://www.hamburger-software.de



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18 Ekim 2015

Kostenloses Webinar rund um Postversand und digitalen Wandel

Experten liefern einen Überblick zu allen gängigen Versandwegen mit Vor- und Nachteilen, außerdem viele wertvolle Praxistipps.


München, 19. Oktober 2015 – Mit dem digitalen Wandel in der Postbearbeitung haben die Versandoptionen rapide zugenommen. Das neue Live-Webinar von Neopost hilft Unternehmen, den Überblick zu behalten und die lohnendsten Versandwege für sich zu finden.


Webinar-Termin: Dienstag, 27. Oktober 2015 – 14.00 bis ca. 14.45 Uhr


Veranstaltungstitel:“EDI, ZUGFeRD, PDF, Hybridmail? Oder doch der klassische Brief?

Hat Ihr Unternehmen den richtigen Versandweg schon gefunden?“


Webinar-Inhalt

Als Themenexperten bei Neopost e-Services & e-Business beantworten Nicole Karas, Business Development, und Vertriebsleiter Michael Hemschik Fragen wie diese:

– Welche Versandwege bzw. -formate sind heute gängig und wo liegen ihre Vor- und Nachteile?

– Was ist von aktuellen Trends wie EDI, Hybridmail oder ZUGFeRD zu halten?

– Wann und warum sollten Unternehmen digitale Versandoptionen nutzen, wenn überhaupt?

– Was hat die heutige Bandbreite an Versandwegen und -formaten mit Kundenbindung zu tun?

– Wie lässt sich der digitale Dokumentenversand einfach, rechtssicher und wirtschaftlich umsetzen?


Onlineanmeldung

Interessierte können sich einfach unter http://www.neopost.de/webinar anmelden. Dann erhalten sie per E-Mail eine Anleitung, wie sie sich zum betreffenden Termin ins Webinar einwählen. Ebenfalls per E-Mail werden nach dem Webinar umfassende Teilnehmerunterlagen verschickt.


Neopost ist ein weltweit führender Anbieter für Postbearbeitungslösungen und ein Hauptakteur rund um digitale Kommunikation und Transportservices. Wir glauben, dass Menschen der Schlüssel zum Geschäftserfolg sind. Deshalb sind unsere Produkte und Dienstleistungen darauf zugeschnitten, Ihrem Unternehmen dabei zu helfen, die Qualität von Interaktionen zu verbessern und Menschen näher zusammenzubringen.

Im Zeitalter der Multichannel-Kommunikation begleitet und unterstützt Neopost Unternehmen dabei, neue und innovative Wege zu gehen. Neopost berät Unternehmen, wie sie Synergien schaffen, die das Wachstum ankurbeln. Mit weltweiter Abdeckung sowie starker lokaler Präsenz bietet Neopost durchgängige Betreuung: telefonisch, online und vor Ort.

Heute ist Neopost in 31 Ländern vertreten, hat ein Partnernetzwerk in mehr als 90 Ländern und einen Umsatz von 1,1 Mrd. Euro (2013). Mit seinen Produkten und weiterreichenden Programmen fördert Neopost verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und nachhaltige Entwicklungen. Zudem engagieren sich 6.200 Neopost-Angestellte auf der ganzen Welt dafür, die Interaktionen ihrer Kunden stimmiger und effektiver zu machen – und ihnen so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, der eine Fülle von Geschäftschancen eröffnet.

Neopost ist im Compartment A des Euronext Paris börsengeführt und im SBF 120 gelistet.

Erfahren Sie mehr unter www.neopost.de


Kontakt

Neopost GmbH & Co. KG

Ute Jorgas

Landsberger Str. 154

80339 München

0800 1791791

neopostaktuelles@neopost.de

http://www.neopost.de



Kostenloses Webinar rund um Postversand und digitalen Wandel

5 Ekim 2015

"Mind the gap": Motto beim tangro Kundentag 2015

Durchgängige Geschäftsprozesse als zentrales Thema


Heidelberg, den 05.10.2015 – Das Softwarehaus tangro (www.tangro.de (http://www.tangro.de/produkte/dokumenteneingang.html)), SAP-Experte für die Verarbeitung eingehender Dokumente in SAP, lädt am 17. November 2015 zum Kundentag in die Print Media Academy in Heidelberg ein. Unter dem Motto „Mind the gap“ widmet sich die Veranstaltung der Bedeutung durchgängiger Geschäftsprozesse für mehr Effizienz in Unternehmen.


„Unternehmen sind darauf angewiesen, mit möglichst geringem Einsatz größtmöglichen Nutzen zu erzielen, um auf dem Markt erfolgreich zu sein. Mit der optimierten Verarbeitung der Dokumente im Einkauf und Kundenservice, unter der strikten Vermeidung von Medienbrüchen, bringen wir unsere Kunden diesem Ziel ein gutes Stück näher“, sagt tangro-Geschäftsführer Andreas Schumann.


So erfahren Besucher auf dem tangro-Kundentag, wie Abläufe im Einkauf durch eine Automatisierung von der Bedarfsmeldung bis zur Rechnungsprüfung optimiert werden können. Zudem wird aufgezeigt, wie eine automatisierte Auftragsverarbeitung für mehr Effizienz und Transparenz im Kundenservice sorgt. B2B-Prozesse ohne Medienbrüche werden ein weiteres Thema der Veranstaltung sein.


Ebenfalls auf dem Programm steht die Frage, welche Relevanz Hype-Themen wie SAP HANA und Industrie 4.0 für Unternehmen wirklich haben. Zudem wird mehr zu Compliance, Verfahrensdokumentation und ZUGFeRD zu hören sein. In speziellen Breakout-Out-Sessions können Teilnehmer sich am Nachmittag außerdem gezielt zu einzelnen Themenbereichen informieren oder sich von tangro-Kunden aus der Praxis berichten lassen. Dazwischen besteht natürlich ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch.


Die Veranstaltung richtet sich an tangro-Kunden. Anmeldungen können bis zum 26. Oktober 2015 unter www.tangro.de (http://www.tangro.de/unternehmen/kundentag-2015.html) erfolgen.


Die tangro software components gmbh (www.tangro.de) ist Experte für die automatisierte Verarbeitung eingehender Dokumente in SAP mit über 30 Jahren SAP-Erfahrung. Mit der tangro Inbound Suite bietet tangro eine Komplettlösung an, die den Beschaffungsprozess (Purchase-to-Pay) sowie Abläufe von der Bestellung bis zum Zahlungseingang (Order-to-Cash) abdeckt und für erhebliche Optimierungen der Geschäftsprozesse sorgt. Dank der patentierten Anwendungsarchitektur entwickelt tangro Software auf besonders effektive Weise. Dies garantiert eine schnelle und kostengünstige Umsetzung von unternehmensspezifischen Anforderungen im laufenden Prozess.


Kontakt

tangro software components gmbh

Gesine Liskien

Speyerer Straße 4

69115 Heidelberg

06221-1333638

gl@tangro.de

http://www.tangro.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270254.jpg"Mind the gap": Motto beim tangro Kundentag 2015

18 Eylül 2015

Interne Strukturen von PDF-Dokumenten mit pdfaPilot analysieren

Berlin, 18.September 2015. Die callas software GmbH hat die Version 6 ihrer Softwarelösung pdfaPilot freigegeben. Bestandteil des neuen Releases ist ein Objekt-Inspektor, mit dem Anwender die interne Struktur von PDF-Dokumenten analysieren können. Ebenfalls dazugekommen ist die Möglichkeit, GiroCodes bei der Erzeugung ZUGFeRD-kompatibler Rechnungen mitaufzunehmen, Dokumente gleichzeitig nach PDF/A und PDF/X zu konvertieren, sowie eine verbesserte Unterstützung von PDF/UA, dem ISO-Format für eine barrierefreie Darstellung von PDF-Dateien. Darüber hinaus sind nun Übersichtsseiten, die die Inhalte einer PDF/A-3-Datei darstellen, individuell anpassbar.


callas pdfaPilot zählt zu den führenden Lösungen für die Konvertierung und Validierung von PDF-Dokumenten. Die Software basiert auf derselben PDF/A-Technologie, die Adobe in Acrobat verwendet.


Ein sogenannter Objekt-Inspektor ist ab der Version 6 Bestandteil von pdfaPilot Desktop. Er erlaubt einen Blick auf die interne Struktur von PDF-Dateien. Anwender erhalten detaillierte Informationen über die Eigenschaften von einzelnen Objekten wie beispielsweise Farbe oder Bildauflösung.


Lieferanten können mit dem neuen Release ihre ZUGFeRD-konformen Rechnungen optional mit einem GiroCode versehen. Dabei handelt es sich um einen QR-Code, in dem alle zahlungsrelevanten Daten, also Empfänger, IBAN, BIC, Betrag und Verwendungszweck enthalten sind. Der Kunde liest diesen über eine entsprechende App aus und die Daten werden automatisch in das Überweisungsformular übertragen.


Ebenfalls neu ist die gleichzeitige Konvertierung von Dokumenten nach PDF/A und PDF/X. Anwendern steht somit komfortabel sowohl ein langzeitarchivtaugliches als auch ein druckaufbereitetes PDF zur Verfügung.


Zusätzlich hat callas software die Unterstützung von PDF/UA vervollständigt. Dazu ist in pdfaPilot die Software pdfGoHTML integriert, die die Dokumentstruktur samt Lesereihenfolge und Alternativtexten für Bilder in einer leicht verständlichen Schnelldiagnose-Ansicht mit farblichen Markierungen wiedergibt. Die PDF/UA-Prüfung kann dadurch sowohl den maschinellen als auch den interaktiv zu kontrollierenden Teil umfassen. Nach erfolgreichem Abschluss ist eine Protokollierung mit pdfaPilot möglich.


Eine weitere neue Funktion betrifft den dritten Normteil von PDF/A, der das Einbetten beliebiger Dateien erlaubt, die von pdfaPilot dann auf einer Übersichtsseite aufgelistet werden können. Mit pdfaPilot 6 können Anwender über HTML-Templates diese Übersichtsseite individuell anpassen und beispielsweise ihr Firmenlogo aufnehmen oder Umfang und Art der dargestellten Daten beeinflussen.


Webinare


Am 7.Oktober führen Marc Heusmann und Dietrich von Seggern von callas software um 10.30 Uhr ein deutschsprachiges Webinar zu pdfaPilot 6 und den neuen Funktionen durch. Bitte registrieren Sie sich über diesen Link:

https://attendee.gotowebinar.com/register/1889419842102428930 (https://attendee.gotowebinar.com/register/1889419842102428930)


David van Driessche, CTO bei Four Pees, führt auch ein englischsprachiges Webinar durch. Es findet am 8. Oktober um 16.00 Uhr statt. Über diesen Link kann man sich zu dem Webinar anmelden:

https://attendee.gotowebinar.com/register/7282333061320342274 (https://attendee.gotowebinar.com/register/7282333061320342274)


Preise und Verfügbarkeit


callas pdfaPilot 6 ist ab sofort in zwei Versionen verfügbar und gratis für Kunden mit einem gültigen Wartungsvertrag.


Der callas pdfaPilot Server kostet 4.499 Euro zzgl. MwSt. und beinhaltet eine vollständige Hotfolder-Schnittstelle und ein Kommandozeilen-Werkzeug. Die Serverkomponenten unterstützen Multiprozessor-Umgebungen bei der Konvertierung und Validierung von PDF/A-Dateien.


Der callas pdfaPilot Desktop kostet 379 Euro zzgl. MwSt.. Er verarbeitet einzelne Dokumente oder bei Nutzung der Stapelfunktion komplette Ordner. Als Plug-in für Adobe Acrobat oder als schnelle Einzelapplikation beinhaltet der callas pdfaPilot zahlreiche nützliche Tools, um Dokumente PDF/A-kompatibel zu machen oder an weitere Anforderungen anzupassen. Upgrades von Version 5 auf 6 kosten € 129 zzgl. MwSt.; und von Version 4 auf 6 € 159 zzgl. MwSt..


Für Softwarehäuser, die den pdfaPilot in ihr Produkt integrieren möchten, steht die Programmierbibliothek pdfaPilot SDK zur Verfügung. Preise auf Anfrage.


Über callas software


callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.


callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.


Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.


Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.


callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und seit Oktober 2010 ist der Geschäftsführer von callas software, Olaf Drümmer, Vorstandsvorsitzender des internationalen Verbandes.


Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com.


Firmenkontakt

callas software GmbH

Dietrich von Seggern

Schönhauser Allee 6/7

10119 Berlin

+49 30 4439031-0

+49 30 441 64 02

d.seggern@callassoftware.com

http://www.callassoftware.com


Pressekontakt

good news! GmbH

Nicole Körber

Kolberger Straße 36

23617 Stockelsdorf

+49 451 88199-12

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nicole@goodnews.de

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28 Mart 2015

E-Invoicing: Jetzt schaltet auch Italien um

Ab dem 31. März 2015 akzeptieren die italienischen Behörden keine Papierrechnungen mehr von ihren Zulieferern. MWas das bedeutet, hat der Verband elektronische Rechnung (VeR) zusammengefasst.


BildAb dem 31. März 2015 gehört die Papierrechnung an die öffentliche Verwaltung in Italien endgültig der Vergangenheit an. Die viertgrößte Volkswirtschaft Europas macht es damit Vorreitern wie Frankreich oder Österreich gleich, die allesamt bereits ihre öffentlichen Stellen auf den ressourcenschonenden elektronischen Rechnungsempfang umgestellt haben.


Betroffen sind alle (inländischen) Zulieferer und Dienstleister, die Rechnungen an die italienische Verwaltung stellen. Ziel der Umstellung ist neben dem Erfüllen der Vorgaben der EU-Richtlinie 2010/45/EU eine deutliche, finanzielle wie personelle Entlastung der öffentlichen Verwaltung sowie das Eindämmen einer weitverbreiteten Steuerhinterziehungspraxis. Zudem erfüllt Italien – ebenso wie etwa Frankreich oder Österreich – damit schon heute die Vorgabe der EU-Richtlinie 2014/55/EU, die bis spätestens 2018 eine verpflichtende Umstellung der öffentlichen Verwaltungen auf den elektronischen Rechnungsempfang vorsieht.


Umstellung erfolgt früher als ursprünglich geplant


Die Weichen für die behördenübergreifende Umstellung hatte die italienische Regierung bereits 2007 gestellt. Nach einer freiwilligen Einführungs- und Übergangsphase ab Dezember 2013 ist der elektronische Rechnungsempfang bereits seit 6. Juni 2014 für alle italienischen Staatsministerien, die Steuerbehörde sowie die staatlichen Sicherheitsorganisationen verpflichtend. Neun Monate später folgen nun (fast) alle übrigen staatlichen Stellen sowie deren Zulieferer. Papierrechnungen, die nach dem 31. März 2015 bei den italienischen Behörden eingehen, werden weder akzeptiert noch beglichen.


Die Umstellung erfolgt damit knapp zwei Monate früher als ursprünglich vorgesehen, nachdem bereits im April letzten Jahres eine zusätzliche Beschleunigung des Einführungsprozesses beschlossen worden war.


Hohe Qualitätsanforderungen an Rechnungsdaten


Grundsätzlich muss jeder Lieferant zunächst ein zertifiziertes E-Mail-Postfach (CEM) beantragen, welches in Italien PEC genannt wird – unabhängig davon, auf welche Weise die Datenübertragung tatsächlich erfolgen soll. Denn dafür stehen den Zulieferern später verschiedene technische Alternativen zur Verfügung:


– über das CEM-Postfach selbst

– über ein zentrales E-Invoicing-Portal

– per SFTP

– per WebService


Das eigens eingerichtete E-Invoicing-Portal soll die Umstellung auf die elektronische Rechnungsstellung vor allem für kleinere Zulieferer erleichtern, die nicht auf die Dienste eines erfahrenen E-Invoicing-Providers* zurückgreifen.


“Inhaltlich wie formal stellen die italienischen Behörden hohe Ansprüche an die Übermittlung elektronischer Rechnungen”, gibt Marcus Laube, VeR-Experte für den Bereich “E-Invoicing international”, zu bedenken. So müssen die einzureichenden Rechnungsinhalte grundsätzlich im XML-Format übermittelt, in einer bestimmten Nomenklatur benannt und mit (mehr …)



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/logo-verneu300dpi.jpgE-Invoicing: Jetzt schaltet auch Italien um

23 Mart 2015

CeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegen

CeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegenHamburg, 23. März 2015 – Hochwertige Geschäftskontakte, professionelle Business-Atmosphäre: ERP-Spezialist HS – Hamburger Software (HS) zieht ein positives Resümee seines diesjährigen CeBIT-Auftritts. In Gesprächen mit den Besuchern habe sich gezeigt, dass die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) rasch voranschreitet. Gerade Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern stellen laut HS zunehmend höhere Ansprüche an den Funktionsumfang und die Integrationsfähigkeit ihrer ERP-Software. Der Hersteller sieht sich hierfür mit seinem Produktportfolio gut gerüstet. Im Mittelpunkt standen in Hannover unter anderem die Warenwirtschaftssoftware des Anbieters sowie Lösungen zur Optimierung dokumentenbasierter Workflows, wie die digitale Personalakte oder elektronische Rechnungen im ZUGFeRD-Format.


Gefragt: Warenwirtschaftssoftware


“Die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist vor allem für kleinere Unternehmen eine Herausforderung. Zugleich eröffnet sie die Möglichkeit zur Optimierung, etwa im Bereich der Warenwirtschaft. Viele Entscheider haben das erkannt”, meint HS-Vertriebsleiter Jörg Brähmig. Entsprechend groß war auf der Messe das Interesse an den Warenwirtschaftslösungen des Hamburger ERP-Spezialisten. Besonders gefragt war die in Zusammenarbeit mit der DATEV entwickelte und erstmals auf der CeBIT präsentierte HS Auftragsbearbeitung für DATEV (http://www.hamburger-software.de/www.nsf/740e2cf5cc97268cc125667500328c6d/5a61b9379b7e7b08c1257c92003f1859?OpenDocument). Unternehmensvertreter und zahlreiche Steuerberater informierten sich über die Warenwirtschaftslösung, die auf das Zusammenspiel mit der Rechnungswesensoftware von DATEV ausgerichtet ist. Häufig interessierten sich die Besucher dabei für umfangreiche Gesamtlösungen, einschließlich Software für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) und das Customer-Relationship-Management (CRM). “Wir beobachten hier einen Trend zu funktionell aufwendigeren und umfassenderen ERP-Installationen”, sagt Vertriebsleiter Brähmig.


Im Fokus: Digitale Personalakte


Auch in der Personalwirtschaft ist Digitalisierung ein Thema: Immer mehr KMU planen, ihr Papierarchiv durch eine effizientere elektronische Lösung zu ersetzen. “Die Nachfrage nach der HS Digitale Personalakte (http://www.hamburger-software.de/personalakte) war auf der CeBIT, wie schon in den Vorjahren, groß”, berichtet Jörg Brähmig. Neben größeren Firmen wenden sich seinen Angaben zufolge zunehmend auch kleinere Arbeitgeber mit 100 oder 150 Beschäftigten an HS, weil sie mithilfe der Software Zeit sparen und Kosten senken wollen: “Als Hersteller sehen wir in diesem Produktbereich für die kommenden Jahre beträchtliches Marktpotenzial.” Diese Prognose gelte ebenso für die übrigen Dokumentenmanagementlösungen, die HS in Verbindung mit seinen ERP-Anwendungen anbietet. Elektronisches Dokumentenmanagement setze sich gerade bei den kleineren Unternehmen zwar nur langsam durch, Interesse daran sei bei vielen Entscheidern jedoch vorhanden.


Im Kommen: elektronische Rechnungen mit ZUGFeRD


Elektronik statt Papier – nach diesem Motto möchten zudem viele Betriebe ihre Rechnungsprozesse digitalisieren, um Arbeitszeit, Material und Porto einzusparen. “Durch das einheitliche Rechnungsformat ZUGFeRD, das seit Juni 2014 zur Verfügung steht, ist Bewegung in die Sache gekommen”, sagt Jörg Brähmig. Die Anzahl der Anfragen zum Thema elektronische Rechnung sei sprunghaft angestiegen. HS informierte die Messebesucher über die Umsetzung des ZUGFeRD-Formats in seinen ERP-Anwendungen. Demnach soll es ab Sommer dieses Jahres mit der Warenwirtschaftssoftware des Herstellers möglich sein, ZUGFeRD-Rechnungen (http://www.hamburger-software.de/erechnung) zu erstellen und per E-Mail zu versenden. Die weitere Einbindung des Formats in die betrieblichen Prozesse – von der automatischen Vorkontierung eingehender Rechnungen bis zur Rechnungsprüfung und -freigabe – soll folgen.


HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.


Kontakt

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG

Johannes Tenge

Überseering 29

22297 Hamburg

49 40 632 97 344

49 40 632 97 31344

presse@hamburger-software.de


http://www.hamburger-software.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252613.jpgCeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegen