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8 Ekim 2015

TROPPER fasst Nutzenargumente für die elektronische Personalakte zusammen

Leverkusen, 08. Oktober 2015. Personalabteilungen, die ihr Management, ihren Betriebsrat oder ihre IT-Abteilung dafür gewinnen wollen, eine elektronische Personalakte einzuführen, erhalten Unterstützung von der TROPPER DATA SERVICE AG. Das Unternehmen hat auf seiner Webseite eine Argumentationskette veröffentlicht, die die daraus resultierenden Vorteile zusammenfasst. Dort finden sich auch die Gründe, warum ein externer Dienstleister die Digitalisierung der Altakten vornehmen sollte.


Claudia Felten, Account Manager bei der TROPPER DATA SERVICE AG, erklärt: „Viele Institutionen scheuen die Einführung einer elektronischen Personalakte, weil sie den Aufwand für die Digitalisierung ihrer Bestandsakten fürchten. Auch führen Datenschutzbedenken, insbesondere des Betriebsrates, häufig zu einem Veto.“

Die Argumentationskette steht hier (http://www.tropper.de/wp-content/uploads/2015/10/Argumentation-EPA-TROPPER.pdf) zum Download bereit.


Die TROPPER DATA SERVICE AG bietet die Digitalisierung von Personalaktenbeständen sowie die Integration in das Zielsystem als kostensparende Full-Service-Dienstleistung an. Dabei garantiert das Unternehmen höchsten Datenschutz und Sicherheit – angefangen beim Transport, über die Verarbeitung und Lagerung, bis hin zur Rückgabe bzw. Vernichtung. Optional verarbeitet TROPPER die Personalakten auch beim Kunden vor Ort.


Über die TROPPER DATA SERVICE AG:


Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen, eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.


Firmenkontakt

TROPPER DATA SERVICE AG

Dirk Wilbertz

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51377 Leverkusen

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good news! GmbH

Nicole Körber

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TROPPER fasst Nutzenargumente für die elektronische Personalakte zusammen

24 Ağustos 2015

Hamburger Software unterstützt Initiative "Digital HR"

Mit der digitalen Personalakte und DigitalHR Freiräume für die „neue“ HR schaffen


Hamburger Software unterstützt Initiative Wer die Entwicklungen in der HR-Szene aufmerksam verfolgt, stellt fest, dass die Erwartungen an die Personalarbeit kontinuierlich steigen und vielfältiger werden. Die Forderungen sind deutlich: HR müsse sich ständig weiterentwickeln, sich gar neu erfinden, heißt es. Darüber hinaus gelte es für HR-Teams, unermüdlich zu konfrontieren und endlich den Elfenbeinturm zu verlassen, um sich im Unternehmenskontext strategischer zu positionieren und ein „Player“ zu werden. HS – Hamburger Software GmbH setzt daher schon lange auf die digitale Personalakte und unterstützt die Kompetenzinitiative und das Competence Book Digital HR.


Letztlich sind es zwei Aspekte, die eine Neudefinition der Rolle von HR erfordern, so Christian Seifert, Produktmanager des Hamburger ERP-Herstellers, in seinem Grußwort für das neue Competence Book: Zum einen gibt es in den Unternehmen klare Erwartungen an die Personalabteilungen, dass sie Themen wie die Mitarbeiterbindung und die Personalentwicklung anpacken. Zum anderen möchten Personaler von der Geschäftsführung nicht länger nur als Verwalter, sondern endlich auch als Gestalter wahrgenommen werde Was liegt da näher, als möglichst wenig Zeit in administrative Aufgaben zu investieren, um Zeit für Zukunftsthemen zu gewinnen? Mithilfe einer digitalen Personalakte lassen sich viele routinemäßige Abläufe in der Personaladministration automatisieren. Dies entlastet die Personaler und verschafft ihnen die Freiräume, die sie benötigen, um sich mit den erfolgskritischen Themen im Bereich der Personalentwicklung zu befassen, so Christian Seifert. Digital HR wäre natürlich mehr als die Digitalisierung der Akten, aber die Digitalisierung der Akten wäre auf jeden Fall ein guter Ausgangspunkt und würde HR greifbar als Transformator positionieren.


„Es wundert mich daher nicht, dass das Thema Digitale Transformation des Personalmanagements jetzt überall auf der Agenda steht. Wie sagt Victor Hugo so schön: Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Dabei ist Seifert optimistisch, was den Wandel angeht. Die allgemeine Skepsis könne er so nicht bestätigen. Die digitale Personalakte sei z.B. klar auf dem Vormarsch und würde in den Unternehmen nicht als lästige Pflicht, sondern als Gewinnerthema wahrgenommen, mit dem man sich etwas Gutes tut. Früher oft gehörte Vorbehalte wie „Scanner zu teuer“ oder „aufwändiger Einführungsprozess“ wären mittlerweile ausgeräumt. Im Competence Book stelle der ERP-Hersteller daher bewusst den Anwendungsfall des Reisebüros Kreuzfahrtberater GmbH vor, weil dieses Unternehmen eben kein Großkonzern sei, aber dennoch enorm von der Digitalisierung profitiere. Der 50-Mitarbeiter-Betrieb sei in den vergangenen Jahren schnell gewachsen. Dies stellte vor allem die Personalverwaltung vor größere organisatorische Herausforderungen, denn die papiergebundene Archivierung und Verwaltung der Personalakten nahm immer mehr Raum und Zeit in Anspruch. Nach Einschätzung von Geschäftsführer Andreas Köster-Clobes hätte das Unternehmen hier über kurz oder lang nur noch mit einem hohen personellen und finanziellen Aufwand den Überblick behalten.


Trotzdem sieht er die Notwendigkeit, diese Wissen und die Praxiserfahrung noch breiter in die Fläche zu tragen. Mit der Lektüre des zukünftigen Competence Books würden die Leser manchen Ansatz für den notwendigen Wandel neu kennenlernen oder ihr Wissen darüber vertiefen können, damit die eigene HR nicht länger mit dem sprichwörtlichen Elfenbeinturm, sondern mit der Gestaltung der Unternehmenszukunft assoziiert wird.


HS – Hamburger Software ist ein führender deutscher Hersteller von ERP- Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt das Unternehmen systemgeprüfte, branchenunabhängige Programme für die Bereiche Auftragsbearbeitung/Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft. Mehr als 26.000 Kunden in Deutschland und Österreich – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Produkte von HS. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet. Umfassender Support durch eine der größten Hotlines für betriebswirtschaftliche Software in Deutschland rundet das Angebot des Herstellers ab.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/266195.jpgHamburger Software unterstützt Initiative "Digital HR"

23 Mart 2015

CeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegen

CeBIT-Fazit: ERP-Anforderungen kleinerer Unternehmen sind gestiegenHamburg, 23. März 2015 – Hochwertige Geschäftskontakte, professionelle Business-Atmosphäre: ERP-Spezialist HS – Hamburger Software (HS) zieht ein positives Resümee seines diesjährigen CeBIT-Auftritts. In Gesprächen mit den Besuchern habe sich gezeigt, dass die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) rasch voranschreitet. Gerade Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern stellen laut HS zunehmend höhere Ansprüche an den Funktionsumfang und die Integrationsfähigkeit ihrer ERP-Software. Der Hersteller sieht sich hierfür mit seinem Produktportfolio gut gerüstet. Im Mittelpunkt standen in Hannover unter anderem die Warenwirtschaftssoftware des Anbieters sowie Lösungen zur Optimierung dokumentenbasierter Workflows, wie die digitale Personalakte oder elektronische Rechnungen im ZUGFeRD-Format.


Gefragt: Warenwirtschaftssoftware


“Die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist vor allem für kleinere Unternehmen eine Herausforderung. Zugleich eröffnet sie die Möglichkeit zur Optimierung, etwa im Bereich der Warenwirtschaft. Viele Entscheider haben das erkannt”, meint HS-Vertriebsleiter Jörg Brähmig. Entsprechend groß war auf der Messe das Interesse an den Warenwirtschaftslösungen des Hamburger ERP-Spezialisten. Besonders gefragt war die in Zusammenarbeit mit der DATEV entwickelte und erstmals auf der CeBIT präsentierte HS Auftragsbearbeitung für DATEV (http://www.hamburger-software.de/www.nsf/740e2cf5cc97268cc125667500328c6d/5a61b9379b7e7b08c1257c92003f1859?OpenDocument). Unternehmensvertreter und zahlreiche Steuerberater informierten sich über die Warenwirtschaftslösung, die auf das Zusammenspiel mit der Rechnungswesensoftware von DATEV ausgerichtet ist. Häufig interessierten sich die Besucher dabei für umfangreiche Gesamtlösungen, einschließlich Software für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) und das Customer-Relationship-Management (CRM). “Wir beobachten hier einen Trend zu funktionell aufwendigeren und umfassenderen ERP-Installationen”, sagt Vertriebsleiter Brähmig.


Im Fokus: Digitale Personalakte


Auch in der Personalwirtschaft ist Digitalisierung ein Thema: Immer mehr KMU planen, ihr Papierarchiv durch eine effizientere elektronische Lösung zu ersetzen. “Die Nachfrage nach der HS Digitale Personalakte (http://www.hamburger-software.de/personalakte) war auf der CeBIT, wie schon in den Vorjahren, groß”, berichtet Jörg Brähmig. Neben größeren Firmen wenden sich seinen Angaben zufolge zunehmend auch kleinere Arbeitgeber mit 100 oder 150 Beschäftigten an HS, weil sie mithilfe der Software Zeit sparen und Kosten senken wollen: “Als Hersteller sehen wir in diesem Produktbereich für die kommenden Jahre beträchtliches Marktpotenzial.” Diese Prognose gelte ebenso für die übrigen Dokumentenmanagementlösungen, die HS in Verbindung mit seinen ERP-Anwendungen anbietet. Elektronisches Dokumentenmanagement setze sich gerade bei den kleineren Unternehmen zwar nur langsam durch, Interesse daran sei bei vielen Entscheidern jedoch vorhanden.


Im Kommen: elektronische Rechnungen mit ZUGFeRD


Elektronik statt Papier – nach diesem Motto möchten zudem viele Betriebe ihre Rechnungsprozesse digitalisieren, um Arbeitszeit, Material und Porto einzusparen. “Durch das einheitliche Rechnungsformat ZUGFeRD, das seit Juni 2014 zur Verfügung steht, ist Bewegung in die Sache gekommen”, sagt Jörg Brähmig. Die Anzahl der Anfragen zum Thema elektronische Rechnung sei sprunghaft angestiegen. HS informierte die Messebesucher über die Umsetzung des ZUGFeRD-Formats in seinen ERP-Anwendungen. Demnach soll es ab Sommer dieses Jahres mit der Warenwirtschaftssoftware des Herstellers möglich sein, ZUGFeRD-Rechnungen (http://www.hamburger-software.de/erechnung) zu erstellen und per E-Mail zu versenden. Die weitere Einbindung des Formats in die betrieblichen Prozesse – von der automatischen Vorkontierung eingehender Rechnungen bis zur Rechnungsprüfung und -freigabe – soll folgen.


HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.


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