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27 Kasım 2015

HS Auftragsbearbeitung: Mit elektronischen Rechnungen im ZUGFeRD-Format Geld und Zeit sparen

Hamburg, 27. November 2015 – ZUGFeRD ist auf dem Vormarsch: Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen möchten ihre Rechnungsstellung mithilfe des einheitlichen Standardformats digitalisieren und dadurch ihre Prozesse optimieren und die Kosten senken. Der Hersteller HS – Hamburger Software hat sein Warenwirtschaftssystem HS Auftragsbearbeitung (https://www.hamburger-software.de/auftragsbearbeitung) daher um ZUGFeRD-Funktionen erweitert.


Standardkonforme Erstellung von ZUGFeRD-Rechnungen


Die Software ermöglicht den Benutzern, Ausgangrechnungen, Rechnungskorrekturen und Wertgutschriften im ZUGFeRD-Format (Comfort-Profil) zu erstellen. Dabei fasst sie die Rechnungsdaten, als strukturierte XML-Datei, gemeinsam mit dem Belegbild in einer PDF/A-3-Datei zusammen. Das verwendete XML-Format bietet den Vorteil, dass Finanzbuchhaltungsprogramme die ZUGFeRD-Rechnungen auch ohne OCR-Erkennung halbautomatisch vorkontieren können. Dies beschleunigt die innerbetrieblichen Abläufe und hilft, Fehler zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil von ZUGFeRD liegt in der Kostenersparnis: Laut Bundeswirtschaftsministerium senken Unternehmen ihre Ausgaben durch die Digitalisierung allein beim Rechnungsausgang um rund 10 Euro je Rechnung.


Rechnungsversand per E-Mail


Zur Kostenersparnis trägt bei, dass die Druck- und Portokosten entfallen. Die mit der HS Auftragsbearbeitung erstellten Rechnungen lassen sich in Form einer angehängten PDF/A-3-Datei per E-Mail direkt versenden. Weitere Dateien, wie zum Beispiel Leistungsbeschreibungen und allgemeine Geschäftsbedingungen, können ebenfalls in die Rechnungsdatei eingebettet werden. Der Empfänger erhält somit eine E-Mail mit nur einem Anhang. Bei Bedarf kann er die einzelnen Dateien extrahieren und separat ablegen.


Digitale Archivierung nach GoBD


Bei der Aufbewahrung von elektronischen Rechnungen gilt der umsatzsteuerrechtliche Grundsatz, dass Belege stets im Originalformat zu archivieren sind. Versender und Empfänger sind deshalb verpflichtet, elektronische Rechnungen nach den vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz: GoBD, digital aufzubewahren. Hierbei muss die Unversehrtheit des Inhalts für die gesamte Aufbewahrungsfrist gewährleistet sein. Benutzer der HS Auftragsbearbeitung können diese Vorgaben mithilfe des HS Dokumentenmanagement (https://www.hamburger-software.de/dokumentenmanagement) umsetzen. Das System ermöglicht eine GoBD-konforme Aufbewahrung, indem es sämtliche ZUGFeRD-Belege und die ergänzenden Rechnungsbestandteile, die für einen Vorsteuerabzug relevant sind, beim E-Mail-Versand automatisch und unveränderbar als PDF/A-3-Datei archiviert.


HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.


Kontakt

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG

Johannes Tenge

Überseering 29

22297 Hamburg

49 40 632 97 344

49 40 632 97 31344

presse@hamburger-software.de

http://www.hamburger-software.de



HS Auftragsbearbeitung: Mit elektronischen Rechnungen im ZUGFeRD-Format Geld und Zeit sparen

10 Kasım 2015

Collax vertreibt ab sofort über den Distributor Happyware

VAD nimmt vollständiges Produktportfolio des Infrastruktur-Spezialisten für KMUs auf


Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastruktur-Lösungen, bietet ihr gesamtes Produktportfolio ab sofort auch über die Happyware Server Europe GmbH an. Der Distributor wird damit sowohl die Collax C-Server als auch die Collax V-Server vertreiben und Reseller, IT-Dienstleister und Systemhäuser mit ergänzenden Dienstleitungen wie Consulting und Support unterstützen.


Die Collax GmbH arbeitet ab sofort mit der Happyware Server Europe GmbH als neuem Distributionspartner zusammen. Der Spezialist für Infrastruktur-Lösungen wird damit seine Präsenz im indirekten Vertriebskanal weiter ausbauen und das bestehende Vertriebsnetz erweitern.


Hochverfügbare, sichere und verlässliche IT-Infrastrukturen


Happyware wird das vollständige Lösungsportfolio von Collax anbieten: Mit der Produktreihe der Collax C-Server können kleine und mittelständische Unternehmen die drei Bereiche Infrastruktur, Sicherheit und Collaboration abdecken. Die Produktreihe der Collax V-Server bietet Lösungen für Ausfallsicherheit und Virtualisierung und gewährleistet, dass auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen alle Anwendungen und Daten stets hochverfügbar zur Verfügung stehen. Alle Collax-Lösungen zeichnen sich dabei durch ein einfaches, zentrales Management mit einer browserbasierenden Benutzeroberfläche, hohe Flexibilität und einfache Erweiterbarkeit sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus.


„Als Distributor bedienen wir sehr viele Reseller, Systemintegratoren und IT-Dienstleister, deren Kunden kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region sind. Mit dem breiten Softwarespektrum von Collax, das maßgeschneidert für diesen Endkundenkreis ist, können wir unseren Partnern ein ideales Lösungsportfolio anbieten. Die Lösungen von Collax decken exakt die Ansprüche von KMUs ab – sie sind einfach zu installieren und zu nutzen, laufen sicher und stabil und sind dabei noch kostengünstig“, erläutert Firat Güney, CEO bei der Happyware Server Europe GmbH.


Happyware V-Bien Appliance – die platz- und energiesparende Hochverfügbarkeitslösung


Happyware wird Collax V-Bien und Collax V-Bien Pro auf den eigenen, leistungsstarken Servern anbieten. Zunächst bietet der Distributor eine Appliance mit Collax V-Bien an. Collax V-Bien ist ein Komplettpaket für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit, wobei diese Lösung vorwiegend kleinere Unternehmen mit bis zu fünf virtuellen Maschinen unterstützt. Alle Daten eines Unternehmens stehen mit dem Einsatz der Appliance stets synchronisiert auf beiden Servern von Happyware (Compact Mini-Tower) zur Verfügung. Für die Synchronisation wird eine 10 GbE-Verbindung genutzt. Die SSHDs sorgen für eine verzögerungsfreie Synchronisation des internen Storage mit einem SAS3 RAID-Controller. Die neuen Xeon-D Prozessoren D-1540 8-Core eignen sich dank der acht physischen Kerne ideal für Virtualisierung. Gleichzeitig arbeiten sie aufgrund ihrer Architektur sehr energieeffizient und erzeugen minimale Abwärme. Mit den Abmessungen von lediglich 24 cm (H) x 21 cm (B) x 28 cm (T) sind die Server zudem sehr platzsparend.


In Kürze wird auch eine Appliance mit Collax V-Bien Pro auf den Markt kommen. Collax V-Bien Pro unterliegt keiner Hauptspeicher-Begrenzung und bietet die Möglichkeit, eine unbegrenzte Zahl an virtuellen Maschinen zu installieren. So wird Collax V-Bien Pro den hohen IT-Anforderungen größerer mittelständischer Unternehmen gerecht.


„Wir freuen uns sehr, Happyware als Partner gewonnen zu haben. Happyware verfügt nicht nur über eine exzellentes Netzwerk aus mehr als 5.000 kompetenten Resellern, IT-Dienstleistern und Systemintegratoren. Das Unternehmen produziert zudem Server- und Storage-Systeme in Deutschland und hat sich als Lieferant für zuverlässige, qualitativ hochwertige Hardware – die ideale Plattform für unsere Infrastruktur-Lösungen – etabliert“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH.


Collax – Flexible IT

Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com.


Kontakt

Collax GmbH

Susanne Garhammer

Dieselstraße 25

85748 Garching

+49 (0) 89-990157-0

sg@sgkom.de

http://www.collax.com



Collax vertreibt ab sofort über den Distributor Happyware

6 Kasım 2015

Preis ausgelobt: 1. Deep Tech Award

50.000 Euro Preisgeld für innovative Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software


Preis ausgelobt: 1. Deep Tech AwardBerlin. Bis zum 20. November 2015 haben in Berlin niedergelassene Unternehmen aus ICT-bezogenen Technologiefeldern die Möglichkeit, mit ihren innovativen Lösungen und Produkten aus den Bereichen Hardware oder systemnaher Software im Rahmen des 1. Deep Tech Award mit einem „Deep Tech Star“ (http://www.sibb.de/news/sibb-news/newsdetail/artikel/deep-tech-award-2015-ausgelobt.html) ausgezeichnet zu werden. Besonders attraktiv ist der Wettbewerb auch für kleine und mittlere Unternehmen, denn der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird anteilig aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.


Eingereicht werden können anwendungsorientierte und erprobte Lösungen und Produkte im Bereich Hardware und systemnaher Software wie z.B.:

– neuartige und innovative Hardware-Designs: neue Chip- und/oder Rechnerarchitekturen, Hardwareunterstützung für spezifische Aufgabenfelder

– neuartige Sensoren und Aktoren

– Innovationen für Kommunikationsinfrastrukturen: neue Übertragungsverfahren Routing- und Weiterleitungsstrategien, innovative Netze und Kommunikationsprotokolle

– mobile Hardwarekomponenten, einschließlich neuartiger Zusatzhardware für mobile Endgeräte

– hocheffiziente Algorithmen, insbesondere solche mit kreativer Nutzung von spezieller Hardware oder Infrastruktur

– innovative IT-Security-Lösungen: Sicherheits-Hardware, systemnahe Security


In die Bewertung der Jury fließen der Innovationsgrad, mögliche Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein, wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und das Design.


Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Mit neuen digitalisierten Produktions- und Fertigungsprozessen – Stichwort Industrie 4.0 – rücken Hard- und Softwaresystemlösungen als Träger technischer Innovation ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Neben einer starken Softwareszene bietet Berlin auch im Hardwarebereich mit seinen innovativen Startups und der modernen IT-Szene schon heute vernetzte Lösungen von morgen. Mit diesem Preis wollen wir das Netzwerk weiter stärken und damit die IT-Entwicklerszene der Hauptstadt noch sichtbarer machen.“


Thomas Schröter, Jurymitglied und Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. zum Wettbewerb: „Für die erfolgreiche Gestaltung des digitalen Wandels ist neben der Software auch eine innovative Hardware entscheidend. Der gegenwärtige Digitalisierungsschub sorgt für eine Renaissance genau dieser. So bilden etwa intelligente und vernetzte Gegenstände die wesentliche Grundlage für das Internet der Dinge. Auch im Bereich Hardware ist Berlin längst wesentlicher Impulsgeber. Neben unzähligen Start-Ups behaupten sich seit langem viele hochspezialisierte kleine und mittelständische Unternehmen erfolgreich auf dem Markt. Diese wollen wir mit der Auslobung eines solchen Preises motivieren, ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und damit die entsprechende Wertschätzung für diese technologiebasierten Leistungen zu erfahren. Mit den Auszeichnungen wollen wir die Innovationskraft aufstrebender Start-Ups, aber auch etablierter Unternehmen würdigen und natürlich Aufmerksamkeit für „Hardware Made in Berlin“ erzielen.“


Der 1. Deep Tech Award 2015 ist eine Gemeinschaftsinitiative des Verbandes der Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg SIBB e.V. und des Business Apps Network, der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung in Kooperation mit der Standort- Marketing- Kampagne log in. berlin (www.loginberlin.de).


Die Preisverleihung findet am 10. Dezember 2015 im Rahmen des SIBB SUMMIT in Berlin statt.


Bewertet werden die eingereichten Wettbewerbsbeiträge von einer hochkarätig besetzten unabhängigen Fachjury. Diese setzt sich zusammen aus:


Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender SIBB e.V: Thomas Schröter war selbst Gründer und Geschäftsführer von Software-Unternehmen mit mehr als 140 Mitarbeitern und über 17 Jahre in der IT-Branche tätig. Im Jahr 2003 gründete er die Corporate Finance Beratung eventurecat und 2012 die förderbar GmbH, eine auf die IT-und Internet-Industrie spezialisierte Fördermittelberatung. Thomas Schröter wurde im Mai 2007 in den Vorstand des SIBB e.V. gewählt, seit 2014 ist der 53-Jährige Vorstandsvorsitzender des IT-Branchenverbandes der Hauptstadtregion. Besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung der Berliner und Brandenburger IT-Unternehmen bei Wachstum, Restrukturierung oder Nachfolge. Darüber hinaus ist er Aufsichtsratsmitglied der FRIENDSHIP SYSTEMS AG und als Vertreter der IT- und Internet-Industrie Mitglied des Bürgschaftsausschusses bei der Bürgschaftsbank zu Berlin Brandenburg. Seine private Leidenschaft gehört dem Mountainbike-Marathon, dem Laufsport und den damit verbundenen Reisen.


Michael Pemp: Der Referent bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung für die IKT Branche, Telekommunikation und Postwesen gilt als ausgewiesener Experte der IT-Branche und IT-Anwendungen in der Berliner Senatsverwaltung. Schwerpunkte seiner Arbeit sind wirtschafts-und technologiepolitisch untersetzte Themen und damit verbunden Innovationsmanagement und Innovationsfinanzierung. Michael Pemp ist studierter Wirtschaftsingenieur.


Jens Tamm, IT-Berater: Der langjährige Manager in Führungspositionen betreute komplexe Hosting und Outsourcing-Lösungen in mehreren Datacentern. Jens Tamm verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der Telekommunikations- und IT-Industrie. Vor seinem Wechsel an die Spitze von Interoute in Deutschland und Österreich bekleidete er unterschiedliche Führungspositionen. Über mehrere Stationen, unter anderem im Partnermanagement bei der Strato AG und als Gründer des Startups livingNet Medien AG, kam er im Jahre 2001 zum Hosting-Anbieter PSINet. Dort baute er als Partner Manager strategische Kooperationen und Technologiepartnerschaften unter anderem mit HP, IBM sowie Agenturen und Systemintegratoren auf. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Kiel und Berlin.


Prof. Dr. Björn Scheuermann, Leiter des Lehrstuhls für technische Informatik, Humboldt Universität Berlin: Björn Scheuermann ist Inhaber des Lehrstuhls für Technische Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte in Mannheim Mathematik und Informatik, promovierte 2007 in der Informatik an der Universität Düsseldorf und übernahm dort 2008 eine Juniorprofessur für Mobile und Dezentrale Netzwerke. 2011 folgte er zunächst einem Ruf auf eine Professur für Telematik an der Universität Würzburg und übernahm später eine Professur für IT- Sicherheit an der Universität Bonn, bevor er 2012 an die HU Berlin wechselte. Seine Interessen liegen im Bereich des Entwurfs von Rechner- und Netzwerksystemen. Neben vielen erfolgreichen Kollaborationen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft hat sein Lehrstuhl auch bereits mehrere erfolgreiche Startups hervorgebracht. Derzeit arbeitet er unter anderem an Kommunikationstechnik für mehr Effizienz und Sicherheit im Straßenverkehr, an Verfahren für den technischen Datenschutz sowie an Netzwerken für Industrie-4.0-Anwendungen.


Prof. Dr. Tobias Friedrich, Hasso-Plattner Institut für Softwaretechnik GmbH: Von 2012 bis 2015 war Tobias Friedrich Leiter des Lehrstuhls für Theoretische Informatik der Universität Jena. Seit April 2015 leitet er das Fachgebiet Algorithm Engineering am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam. Seine Schwerpunkte sind effiziente Algorithmen für große Netzwerke, Schwarmintelligenz und stochastische Optimierung.


Tim Lange, Vorstand und Gründer der casenio AG, Berlin: Tim Lange entwickelt und vertreibt mit seinem Unternehmen das intelligente Hilfe und Komfortsystem casenio. Das Unternehmen ist mit dem Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert. Das Siegel zeichnet seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen unter der Berücksichtigung der Seniorenfreundlichkeit, Produktvielfalt, dem Preis-Leistungs-Verhältnis und der Qualität der Produkte aus. Darüber hinaus siegte das Unternehmen im Halbfinale beim Pitch „30in30in30“ von Aging 2.0. Der internationale Wettbewerb zeichnet Start-ups aus, die besonders gute Ideen zum Thema „Älter werden in der Zukunft“ entwickeln. Langes Unternehmen wurde zudem ausgezeichnet mit dem SmartHome Deutschland Award als eines der drei besten „Start-ups im Bereich SmartHome/SmartBuilding“. Darüber hinaus ist Lange seit 1995 Vorstand von Die Netz-Werker-AG Berlin, einem IT-Systemhaus mit Schwerpunkt Beratung & Cloud-Services.


Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen zum Wettbewerb finden Sie unter www.sibb.de


Das Bewerbungsformular finden Sie hier (http://www.sibb.de/fileadmin/sibb_upload/Pressemitteilungen/2015/Bewerbungsformular_Deep_Tech_Award_2015.pdf)


Über den IT-Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


Über Business Apps Network

Business Apps Network ist das Kompetenznetzwerk für moderne Geschäftsanwendungen. Der Zusammenschluss aus Wirtschaft und Wissenschaft steht für innovative Lösungen in den Bereichen E-Government, E-Health und Industrie 4.0. Unsere Mitglieder verfügen über langjährige Erfahrung und fundiertes Know-how. Gemeinsam erarbeiten sie zukunftsweisende Lösungen für die mobile Gesellschaft. Im Fokus des Netzwerkes stehen dabei nicht allein Anwendungen, sondern die dahinterliegenden Services, Prozesse und Geschäftsmodelle. Der Verein Business Applications for the Mobile World e.V. als Träger der Business Apps Network wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) durch Bundes- und Landesmittel gefördert.

http://www.businessappsnetwork.de


Über log in. berlin

Die Werbe-Kampagne „log in. berlin.“ (www.loginberlin.de) erzählt weltweit von den Stärken der Berliner IT-Wirtschaft. Anzeigen in deutschen und internationalen Medien machen auf den Standort neugierig. Die Gründungspartner und über 170 Unternehmenspartner der Kampagne präsentieren Berlin auf wichtigen Veranstaltungen und Messen im In- und Ausland. Infomaterial und Give-aways werden allen Partnern kostenlos zur Verfügung gestellt und unterstützen so den gemeinsamen Auftritt Berlins. Darüber hinaus bietet die Kampagne den Partnern eine Plattform, ihre eigenen IT-Stellen zu bewerben und Fachkräfte zu suchen. Der Blog der Kampagne gibt spannende Einblicke in die Vielfalt und Besonderheit der Berliner Digitalen Wirtschaft. Alles unter dem Kampagnen-Motto: „redefine the possible. log in. berlin“! Gründungspartner der Kampagne sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, der SIBB e. V., die Industrie und Handelskammer zu Berlin und die Technologiestiftung Berlin


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SIBB e.V.

René Ebert

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/273547.jpgPreis ausgelobt: 1. Deep Tech Award

13 Ekim 2015

FibuNet GmbH und eurodata AG kooperieren in Sachen Lohn- und Gehaltsabrechnung

FibuNet GmbH und eurodata AG kooperieren in Sachen Lohn- und GehaltsabrechnungSaarbrücken/Kaltenkirchen, 13. Oktober 2015 – Die steigende Flut von Sozial- und Arbeitsgesetzen in Verbindung mit einer zunehmenden Individualisierung von Abrechnungsfällen sind eine Herausforderung für kleine und mittelständische Unternehmen, die einen versierten Lohnbuchhalter nicht voll auslasten können. Ein Outsourcing der Lohnabrechnung an Dienstleister, die primär auf standardisierte Massenabrechnung ausgerichtet sind, füllt diese Bedarfslücke jedoch nicht. Das mittelstandsgerechte Serviceangebot der eurodata AG im Bereich Lohnabrechnung ist ein echtes Differenzierungsmerkmal, denn alle Leistungen sind individuell buchbar und die Services können – je nach Bedarf – gewechselt werden. Die FibuNet GmbH sieht darin auch einen echten Mehrwert für ihre Buchhaltungs-Kunden und hat sich entschlossen, das lohnbezogene Lösungspaket der eurodata AG als Kooperationspartner aktiv zu vertreiben.


Vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs im Umfeld der FibuNet-Zielkunden hat sich FibuNet entschlossen, das Produktangebot um Lösungen im Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erweitern ist nun offizieller Kooperationspartner der eurodata AG im Bereich edlohn.


„Immer wieder haben Interessenten und Kunden bei FibuNet nach einer mittelstandsgerechten Lösung für den Bereich Lohn- und Gehalt nachgefragt, die besonders gut mit FibuNet integriert werden kann. FibuNet hat daraufhin das Angebot der eurodata AG intensiv geprüft und es bereits vor Unterzeichnung eines Partnervertrags an eigene Kunden erfolgreich vermittelt. Die Erfahrungen mit dem Lohnsystem selbst und der kostenfreien Systemberatung der eurodata sind dabei durchgehend positiv“, so Doris Dreyer, geschäftsführende Gesellschafterin der FibuNet GmbH.


„Endlich haben wir bei der eurodata AG ein qualitativ hochwertiges und individuell anpassbares Outsourcing-Angebot gefunden, das unseren kleineren und mittelständischen Kunden guten Gewissens empfohlen werden kann“.


Auch wenn Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung zwei weitgehend voneinander unabhängige Bereiche mit eigenen Anforderungen, Kompetenzen und Gesetzesauflagen sind, lassen sich die Themen nicht völlig voneinander trennen. Die Verantwortung für Kaufmännische Leitung, Verwaltungsleitung und häufig auch Buchhaltungsleitung liegt in kleineren Unternehmen in einer Hand. Ebenso müssen die Lohn-Abrechnungsdaten korrekt und zeitnah für die Kosten- und Leistungsrechnung bzw. für die Gewinn- und Verlustrechnung in elektronischer und leicht einlesbarer Form bereitstehen.


Mit dem Lohnsystem edlohn werden im eigenen Hochsicherheits-Rechenzentrum der eurodata in Saarbrücken aktuell jährlich mehr als 3,7 Mio. Lohnabrechnungen durchgeführt. eurodata bietet dabei ein breites Spektrum an flexiblen Leistungspaketen an. Der Kunde entscheidet, ob er selbst anpacken, mitmachen oder die Abrechnung an ein Personal-Kompetenzcenter auslagern möchte.


eurodata steuert und überwacht den gesamten elektronischen Datenaustausch mit den Sozialversicherungsträgern und der Finanzverwaltung. Daneben liegen die Vorteile von edlohn in den geringen Hardware-Voraussetzungen, der automatischen Datensicherung, der hohen Aktualität durch automatische Software-Updates sowie den hohen Sicherheitsmaßnahmen in der eurodata-Cloud.


„Unser flexibles Leistungsangebot im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnung stößt gerade bei mittelständischen Unternehmen im Moment auf sehr großes Interesse“, so Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter bei der eurodata AG. „Wir sind deshalb sehr froh, mit der FibuNet GmbH einen kompetenten und renommierten Partner im Mittelstandssektor gefunden zu haben. Alle Beteiligten haben im Vorfeld dafür gesorgt, dass die Lohnabrechnung mit edlohn und die Finanzbuchhaltung mit FibuNet zu einem Ganzen zusammenwachsen. Die FibuNet-Kunden können sich auf eine tolle Gesamtlösung freuen.“


Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud \“Made in Germany\“, mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de


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eurodata AG

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271062.jpgFibuNet GmbH und eurodata AG kooperieren in Sachen Lohn- und Gehaltsabrechnung

1 Ekim 2015

Steuerberater im digitalen Wandel zum Business-Berater

Internationale Studie „Exact Cloud Barometer 2015“ untersucht die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und Unternehmen


Frankfurt am Main, 01.10.2015 – Bei der Finanzbuchhaltung sind Steuerberater wichtige Partner kleiner und mittlerer Unternehmen. In der internationalen Studie „Cloud Barometer 2015“ hat das Softwareunternehmen Exact ( www.exact.de (http://www.exact.de)) jetzt die Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Unternehmer untersucht – auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen und bei ihren Partnern. Ein Ergebnis: Für deutsche Steuerberater sind die wichtigsten Herausforderungen bei steuerlichen und buchhalterischen Vorgaben immer auf dem neuesten Stand zu bleiben (55 Prozent), die Verbesserung der Servicequalität (47 Prozent) sowie die Entwicklung hin zu einer beratenden Rolle (32 Prozent).


Mit der internationalen Studie „Cloud Barometer 2015“ des Marktforschungsinstituts Pb7 befragte Exact knapp 3.000 Steuerberater und Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden sowie den USA.


360-Grad-Einblick fehlt häufig


Um eine stärkere, beratende Rolle für ihre Mandanten einzunehmen, fehlt Steuerberatern jedoch häufig ein ganzheitliches und aktuelles Unternehmensbild:


– Nur jeder Fünfte (19 Prozent) nutzt beispielsweise ein CRM-System, das ihm einen 360-Grad-Blick auf die aktuelle Situation bietet.

– Weniger als ein Viertel verfügen laut Studie über Zugang zu umfassenden und validen Unternehmensdaten, mit denen sie neue Services und eine weiterführende Beratung, beispielsweise zu Unternehmens- oder Finanzentscheidungen, anbieten könnten.

– Ein umfassender Überblick über alle Unternehmenskennzahlen fehlt: Lediglich 11 Prozent der deutschen Unternehmer haben ihre Daten in einer Form vorliegen, auf die der Berater direkt und in Echtzeit zugreifen kann.

– 45 Prozent der Firmen hingegen stellen dem Steuerberater die buchungsrelevanten Daten immer noch über eine Excel-Tabelle beziehungsweise als Exportdokument aus der unternehmensinternen Softwarelösung bereit.

– 41 Prozent der deutschen Steuerberater gaben sogar an, die Belege ihrer Mandanten immer noch in Papierform auf dem Postweg zu erhalten. Medienbrüche bei der Datenübertragung kosten Zeit und sind fehleranfällig.


„Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in kleinen und mittleren Unternehmen schreitet zunehmend voran. Die Zusammenarbeit mit ihrem Steuerberater organisieren viele Firmen jedoch immer noch wie früher. Dabei ist das Potenzial hier besonders groß“, meint Hartmut Wagner, Managing Director Cloud Solutions bei Exact. „Mit einer integrierten, Cloud-basierten Unternehmenssoftware arbeiten Unternehmer und Steuerberater auf einer gemeinsamen Plattform mit Echtzeit-Daten. Der digitale Austausch von Beleg- und Buchungsdaten sorgt nicht nur für eine effizientere Buchhaltung. Der Steuerberater gewinnt umfassende Einblicke in die Finanzsituation und kann damit verstärkt beratend tätig werden.“


„Steuerberater, die den Schritt in die Cloud gegangen sind und enger mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, profitieren von einer höheren Kundenbindung“, ergänzt Christopher Baxter, General Manager Cloud Solutions Germany bei Exact. „Das macht sie agiler im Wettbewerb und fit für die zukünftigen Herausforderungen. Mit unserem Portfolio und unserer gleichzeitigen Expertise in Lösungen für Steuerberater und Unternehmer helfen wir beiden Parteien, die digitale Transformation reibungslos zu vollziehen.“


Eine Zusammenfassung und Grafiken zur Studie finden Sie unter: http://blog.exactonline.de/exact-cloud-barometer-2015-steuerberater-im-digitalen-wandel-zum-business-berater/


Kraftvolle Business Software. Entwickelt von Exact. Für mehr als 230.000 Unternehmen weltweit. Für Unternehmer, die etwas wagen und wieder aufstehen, wenn sie fallen. Genau das zeichnet Exact aus. In den letzten 30 Jahren entwickelte sich das einstige Start-up, das von sechs Studenten gegründet wurde, in ein globales Unternehmen mit 1.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 15 Ländern und einem Umsatz von 188 Millionen Euro im Jahr 2014.


Mit Exact können Unternehmen sofort auf schwankende Marktsituationen reagieren und Chancen dann nutzen, wenn diese sich bieten. Unsere kraftvolle Business Software ermöglicht es unseren Kunden, konsequent ihre Ziele zu verfolgen und dabei neue Herausforderungen anzunehmen.


Weitere Informationen finden Sie unter www.exact.de.

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Steuerberater im digitalen Wandel zum Business-Berater

25 Eylül 2015

Deutsche Unternehmen sind nur Durchschnitt in der Datenanalyse

Iron Mountain und PwC führen neuen Index ein, mit dessen Hilfe Unternehmen ihre Datenanalyse-Fähigkeiten bewerten können


BildDer Informationsmanagement-Dienstleister Iron Mountain stellt gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) den Informationswert-Index vor, mit dessen Hilfe Unternehmen bewerten können, wie gut sie ihre Informationen gewinnbringend einsetzen. Dieser neue Vergleichsindex ist eine Fortschreibung des seit 2012 jährlich präsentierten Index zum Informationsrisiko, bei dem es um den Schutz von Informationen ging. Bei der diesjährigen Befragung zum Informationswert-Index wurden 1.800 Manager aus Europa und Nordamerika befragt. Deutsche Unternehmen schneiden in der Studie mit 48 Punkten (100 stellt den Idealwert dar) nur durchschnittlich ab. Die Selbsteinschätzung der deutschen Manager steht dazu im Widerspruch: es glauben 70 Prozent der Führungskräfte, dass sie ihre Informationen bereits optimal ausschöpfen.


„Die drei früheren Studien befassten sich damit, wie effektiv Unternehmen ihre Informationen verwalten, um Risiken zu minimieren. Als Reaktion auf die Sorge vieler Befragter, dass die unzureichende Nutzbarmachung von Informationen ebenfalls ein großes Risiko für Unternehmen darstellt, richtet die diesjährige Studie ihr Augenmerk verstärkt auf die Frage, wie gut Unternehmen ihre Informationen zu ihrem Wettbewerbsvorteil einsetzen.“, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.


In der Studie wurden insgesamt 1.800 leitende Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen (über 250 Angestellte) und Großunternehmen (über 2.500 Angestellte) befragt, bei denen eine gleichmäßige Verteilung auf Europa und Nordamerika vorliegt.


Deutschland mit 48 Punkten nur Durchschnitt bei Datenanalyse


Die Studienergebnisse wurden dazu verwendet, den Informationswert-Index zu erstellen. Dieser misst, wie gut unterschiedliche Unternehmen in verschiedenen Ländern ihre Informationen als Wettbewerbsvorteil nutzen. Eine Punktzahl von 100 stellt den Idealwert dar. Das bedeutet, dass Unternehmen von ihren Informationen optimal profitieren.


An der Spitze des Informationswert-Index stehen US-amerikanische Unternehmen mit 56,7 Punkten, gefolgt von kanadischen Unternehmen (49,2 Punkte). Die Niederlande schneiden unter den europäischen Unternehmen am besten ab (48,3 Punkte), danach erst folgt Deutschland mit 48 Punkten. Spanien steht mit 46,6 Punkten knapp hinter Frankreich und dem Vereinigten Königreich (beide 46,9 Punkte) an letzter Position.


Der Durchschnittswert von 50,1 (47,3 für Europa und 52,9 für Nordamerika) legt nahe, dass die breite Mehrheit der Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe, Lage und Branche – noch einen langen Weg vor sich hat, bevor sie den vollen Wert aus ihren Informationen fördern kann.

Die Ergebnisse zeigen ebenfalls, dass viele Führungskräfte (70 Prozent) in deutschen Unternehmen glauben, ihre Informationen bereits optimal auszuschöpfen. Ein Blick auf die in Unternehmen eingesetzten Ressourcen lässt die Situation jedoch ganz anders aussehen.


Jedes vierte deutsche Unternehmen arbeitet ohne Datenanalyst


Jeder fünfte Befragte (22 Prozent) aus Deutschland gab an, keinen Datenanalysten zu beschäftigen, um den vollen Wert aus Informationen zu fördern. Bei 19 Prozent fehlt es an den nötigen Fähigkeiten zur Dateninterpretation, um Informationen in entscheidungsreife Fakten, gezielte Marketing-Kampagnen und verbesserte Prozesse umzuwandeln, die einen Return on Investment liefern.


Zudem sind nur vier Prozent der Unternehmen in der Lage, ihre Informationen gewinnbringend einzusetzen. Mehr als einem Drittel (36 Prozent) fehlen dazu die nötigen Instrumente und Fähigkeiten. Als Folge davon erlangen 43 Prozent der befragten europäischen und nordamerikanischen Unternehmen nur wenig Nutzen aus ihren Informationen; 23 Prozent erhalten keinerlei Nutzen.


„Die digitale Vernetzung verändert unsere Wirtschaftswelt nachhaltig. Der Kampf um die industriellen Spitzenplätze wird zunehmend in der digitalen und nicht in der realen Welt gewonnen. Deshalb ist die optimale Nutzung und Steuerung von Informationen in Unternehmen geschäftsentscheidend. Ein einfaches Beispiel sind Kundendaten: Mithilfe von intelligenten Datenanalysen lässt sich das Kaufverhalten von Kunden auswerten. Dadurch kann man Kunden individuelle Angebote zukommen lassen und so den Umsatz steigern. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen noch viel Arbeit vor sich haben und lernen müssen, sich die richtigen Fähigkeiten in der Datenanalyse anzueignen, um in Zukunft mit der Konkurrenz Schritt halten zu können.“, sagt Hans-Günter Börgmann


Joachim Mohs, IT-Experte bei PwC sagt, dass Informationen das am meisten unterschätzte Wirtschaftsgut in der Geschäftswelt sind:

„Jedes Geschäft mit einem Kunden und jede Interaktion mit einem Interessensvertreter liefert wertvolle Marktinformationen, Kundeninformationen sowie Raum für Innovation und potenziellen Gewinn.“

„Noch zeigt unser Informationswert-Index, dass nur vier Prozent der Unternehmen ihre Datenbestände regelrecht auspressen, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Wenn es um das Thema Informationsmanagement geht, ist vielen der weltweit führenden Organisationen nicht klar, welche Werte in ihren Datenbeständen schlummern. Sie versuchen auch nicht, es herauszufinden.“


Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight of the information they hold‘ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc



[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.


Über:


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Iron Mountain ist ein führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Informationsmanagement. Die mehr als 1.000 gesicherten Archivcenter des in 36 Ländern tätigen Unternehmens umfassen 6 Millionen Quadratmeter. Iron Mountain kümmert sich um die Archivierung, Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von physischen und digitalen Firmenunterlagen, Daten und Datenträgern, um Organisationen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.


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http://pm.connektar.de/wirtschaft-finanzen/deutsche-unternehmen-sind-nur-durchschnitt-in-der-datenanalyse-36911/anhang/pwcironmountaininformationswert-indexinfografik.jpg?b=200&h=200Deutsche Unternehmen sind nur Durchschnitt in der Datenanalyse

23 Eylül 2015

Status quo und Perspektiven: Blended Learning im Mittelstand

Status quo und Perspektiven: Blended Learning im MittelstandStudie des Institute of Microtraining ermittelt, dass in deutschen KMU Blended Learning bisher kaum verbreitet ist. Für die Ausgestaltung von Trainings- und Weiterbildungskonzepten in mittelständischen Unternehmen bietet sich noch ein enormes Wachstumspotenzial für flexible Angebote wie E- und Blended Learning.


Das Corporate Learning ist im Umbruch! Ist das Corporate Learning im Umbruch? Das aktuelle Research Paper des Institute of Microtraining zeigt, dass neue Lernformen mit multimedialem Charakter und innovativen digitalen Strukturen im deutschen Mittelstand bisher noch zögerlich eingesetzt werden.


Auf niedrigem Niveau stagnierende Trainingsbudgets, Zeitmangel, Enttäuschungen mit frühen, unausgereiften E-Learning-Technologien und mangelnde Transparenz in Sachen Lernkontrolle und Return on Investment: Das scheinen die wesentlichen Gründe zu sein, weshalb sowohl klassische Trainingsmaßnahmen als auch Blended Learning-Angebote in KMU noch ausbaufähig sind. Das Mobile Learning auf digitalen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones wird in Deutschland und Österreich kumuliert bisher erst von 16 Prozent der Unternehmen genutzt (zum Vergleich: in den USA von 77 Prozent der Unternehmen). Stattdessen wird nach wie vor bevorzugt auf konventionelle Schulungen wie Inhouse-Seminare mit internen (40,3 %) und externen Trainern (50,75 %) gesetzt.


„Mobile-, E-Learning- und Blended Learning-Modelle haben in Deutschland noch enormes Wachstumspotenzial. Vielen Unternehmen sind die damit verbundenen Vorteile und Chancen noch gar nicht richtig bewusst. Während klassische Präsenztrainings zeit- und kostenintensiv sind und die Mitarbeiter grob gesprochen von ihrem Arbeitsplatz „fernhalten“, bieten wir mit unseren Blended Learning-Angeboten maßgeschneiderte betriebliche Weiterbildung auf den Punkt: kompakt, effektiv und preiswert. Die Lerninhalte können auf allen browserfähigen Geräten reibungslos abgerufen und on demand bearbeitet werden. Das spricht nicht nur die „Digital Natives“ an; ein Smartphone oder Tablet hat heute schließlich fast jeder Arbeitnehmer zur Verfügung. Wiederholung, Vertiefung und Wissenstransfer sind so sichergestellt, und die Unternehmen profitieren in E-Learning-Settings vom einem validen Bildungscontrolling“, so Dr. Arnd Halbach, Geschäftsführer des Institute of Microtraining, der die Befragung zum Einsatz von Blended Learning initiiert hat.


Die befragten Unternehmen haben eine Größe zwischen 51 und 1000 Mitarbeitern und repräsentieren einen Querschnitt durch die mittelständische Wirtschaft. Kleine und Kleinstunternehmen spielen aufgrund des geringen Weiterbildungsengagements in der Studie nur eine untergeordnete Rolle. Befragt wurden Personalentwicklungsverantwortliche, Personalleiter und Geschäftsführer aus 72 Unternehmen.


Die Studie läuft weiter und kann unter https://de.surveymonkey.com/s/QF79R78 (https://de.surveymonkey.com/s/QF79R78) verfolgt werden. Eine persönliche Kopie des vollständigen Research Papers des Institute of Microtraining können Sie unter http://micro-training.com/veroeffentlichungen/ kostenfrei bestellen.


Das Institute of Microtraining ist einer der Vorreiter im Mobile Learning. Es wurde 2010 in Innsbruck von Dieter Duftner gegründet. Ziel war es, als europäische Pioniere in der Organisation von Microtrainings die Idee des zielgerichteten, nachhaltigen und effizienten Lernens in kurzen Lerneinheiten zur Realität zu machen. Microtraining steht als Marke für die „Maßkonfektion“ im Trainingsmarkt: für ein Höchstmaß an Individualisierung und Passgenauigkeit der Schulungen und für eine Mischform aus Präsenztrainings und digitalen Lernformen, die sich als besonders nachhaltig erwiesen hat.


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Dr. Arnd Halbach

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10 Eylül 2015

Webinar: Automatisiertes Kontrollsystem für den Mittelstand

Location: ONLINE

Street: Neuer Zollhof 3

City: 40221 – Düsseldorf (Germany)

Start: 30.10.2015 11:00 Uhr

End: 30.10.2015 12:00 Uhr

Entry: free
get ticket


Webinar: Automatisiertes Kontrollsystem für den Mittelstand


Welche Vorteile bringt die Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) einem mittelständischen Unternehmen? Wie spart es dadurch – in der Praxis – Zeit und Geld? Diesen und weiteren Fragen geht Günter Czesna von der Hörmann Gruppe in dem Webinar Automatisiertes Kontrollsystem für den Mittelstand – Doppelzahlungen aufdecken in SAP® nach.


Inhalte:

Die Notwendigkeit automatisierter Kontrollen

Die Umsetzung in der Praxis – IKS ist Chefsache!

IKS mit CaseWare Monitor in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen und Personalwesen

Praxisbeispiele, u. a. Aufdeckung von Doppelzahlungen in SAP®


Zielgruppe:

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführer von Unternehmen sowie an Mitarbeiter aus dem Bereich Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen und Controlling.


Die Fakten im Überblick:

Termin: 30.10.2015 von 11.00-12.00 Uhr

Webinardauer: mit Fragerunde ca. 1 Stunde


Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. 23 der 25 in den Lünendonk®-Listen 2015 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).


Kontakt

Audicon GmbH

Antje Blum

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

0211/52059438

presse@audicon.net

http://audicon.net/pressebereich



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=267353Webinar: Automatisiertes Kontrollsystem für den Mittelstand

8 Eylül 2015

Greven weitet Produktportfolio stark aus: Optimale Auffindbarkeit im Internet dank Local Listing

Greven Medien hat sein Portfolio rund um das Produkt Local Listing erheblich erweitert. Der Experte für lokales Marketing bietet nun die professionelle Pflege von Firmendaten wie Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten in bis zu 30 Portalen an. Unternehmen tun damit nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Kunden einen Gefallen: Sie müssen nicht mehr befürchten, aufgrund veralteter Angaben vor verschlossenen Türen zu stehen.
Die kontinuierliche Pflege von Firmendaten im Internet stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung. Ändern sich Öffnungszeiten oder Anschrift, wird ein Logo aktualisiert oder das Angebotsportfolio erweitert, entstehen oft inkonsistente Informationen auf unterschiedlichen Online-Portalen. Aus diesem Grund hat Greven Medien sein Produkt Local Listing, mit dem die Pflege des digitalen Firmenprofils übernommen wird, ausgeweitet. Angeboten werden nun drei Pakete: Local Listing Basic, Local Listing Business und Local Listing Premium. Während das Basic-Paket die Pflege der Firmeneinträge in Google My Business und Bing Places beinhaltet, umfasst bereits das Business-Paket 13 Portale. Im Premium-Paket werden 30 Portale gepflegt. Hierzu zählen reichweitenstarke Dienste wie Nokia here, Focus, meinestadt.de, Gmx, Web.de, 1&1, Google+ oder Facebook.


„Unser Service bietet Unternehmen die Gewissheit, dass auf allen Portalen die aktuellsten Firmendaten zu finden sind. So ist ein professioneller Auftritt im Web gewährleistet“, erklärt Alexander Troll, Produktmanager Neue Medien bei Greven Medien. Neben einem einheitlichen Auftritt können sich die Einträge auch positiv auf das Ranking des Unternehmens in Suchmaschinen auswirken. „Firmendaten, die mit dem Produkt Local Listing gepflegt werden, bezeichnet man als Citations. Hat ein Unternehmen zahlreiche und vor allem einheitliche Citations, steigert dies die Relevanz des Unternehmens für Suchmaschinen wie Google“, resümiert Alexander Troll. Unternehmen, die wissen möchten, wie gut sie aktuell im Internet aufgestellt sind, können dies kostenlos unter www.greven.de/localcheck testen.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/grevens/news/3437 sowie http://www.greven.de.


Über Greven Medien GmbH & Co. KG:
Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.


Pressekontakt:
Public Affairs PR Agentur GmbH
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Kamekestr. 21
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Deutschland
0221/95 14 41-911
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Greven weitet Produktportfolio stark aus: Optimale Auffindbarkeit im Internet dank Local Listing

31 Ağustos 2015

Expertenrat trifft Unternehmererfahrung

(Mynewsdesk) Für kleine und mittlere Unternehmen ist die Erschließung internationaler Märkte Herausforderung und Chance zugleich. Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt dabei.


Südostasien gilt als interessanter internationaler Wirtschaftsraum. Die Firma FRANKE Elektrotechnik e.K. aus Halle hat diesen Absatzmarkt für sich erfolgreich erschlossen. Sie hat Tochterunternehmen in Vietnam und Thailand gegründet, die Knowhow und Service rund um die störsichere und sparsame Elektroenergieversorgung anbieten. Auch die EM Elektromontage GmbH aus Siersleben betreut Baustellen im Ausland, ihre Mitarbeiter montieren Elektro-Schienensysteme und stellen Schaltanlagen auf. „Viele Unternehmen nutzen bereits ihre Chancen für den Einkauf oder Absatz von Waren und Dienstleistungen auf ausländischen Märkten sowie für Kooperation, aber es könnten mehr sein“, schätzt Wolfgang Sandrock, Abteilungsleiter Betriebsberatung/ Unternehmensförderung der Handwerkskammer Magdeburg ein. Einen wesentlichen Grund für Zurückhaltung sieht er darin, dass den Unternehmen oftmals Informationen über geeignete Auslandsmärkte und Erfahrungen für die Umsetzung eines Engagements fehlen. „Großen Nutzen können kleine und mittlere Unternehmen aus den Veranstaltungen zur Außenwirtschaft ziehen, denn da gibt es wichtige Informationen und die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen“, so Sandrock.


Wer sich auf ausländischen Märkten engagieren will, steht vor allem zu Beginn vor unzähligen Fragen, weiß Michael Hirsch, Betriebsberater Unternehmensbetreuung der Handwerkskammer Halle. „Welche Anmeldeformalitäten sind für die Mitarbeiter einzuhalten? Welche steuerlichen Besonderheiten gelten im Zielland? Was ist zu beachten, wenn das Unternehmen Leistungen als Subunternehmer erbringt? Fragen zu Arbeitsgenehmigungen, Qualitätsansprüchen, Ein- und Ausfuhrbedingungen, Fördermöglichkeiten und zur Finanzierung bestimmen den Beratungsalltag. Handwerkskammern und IHK arbeiten dabei Hand in Hand, um die interessierten Unternehmen mit Informationen zu versorgen.


„Im Rahmen des Außenwirtschaftskonzeptes (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/fileadmin/SOM/IISA/Sonstige_Veranstaltungen_Unterseiten/Aussenwirtschaftstag_2015/Aussenwirtschaftskonzept_Sachsen-Anhalt_2014.pdf)des Landes wollen wir noch mehr heimische Unternehmen für Auslandsmärkte sensibilisieren, sie umfassend zu Chancen und Risiken beraten und sie auf ihrem Weg in neue Märkte begleiten“, sagt Robin Baake, stellvertretender Pressesprecher im Wirtschaftsministerium. Dafür wurde zum Beispiel die Messeförderung (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/unternehmen/foerderung/Messefoerderung)neu justiert; Firmen können dadurch deutlich höhere Zuschüsse erhalten. Außerdem fördert das Land über das Programm „ Innovationsassistent (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/unternehmen/foerderung/Innovationsassistent)“ die Einstellung zusätzlicher Hochschulabsolventen nun auch für den Bereich Außenwirtschaft. Neu ist auch eine Reihe mit Praxisworkshops zur Außenwirtschaft (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/themen/aussenwirtschaft/), die landesweit veranstaltet werden. Darüber hinaus sollen auch die Potenziale ausländischer Studierender an den Hochschulen des Landes sowie bestehende Hochschulkooperationen stärker für die Außenwirtschaftsförderung (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/maerkte/zukunftsfragen/internationalisierung)genutzt werden. Zudem wird noch 2015 ein neues Förderprogramm des Landes zur Unterstützung von Beratungsleistungen für KMU starten; dafür stehen bis 2020 insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Als ein bewährtes Mittel werden Delegations- und Unternehmerreisen für KMU weiterhin unterstützt, betont Baake.


Für die Unternehmen FRANKE Elektrotechnik e.K. und EM Elektromontage GmbH aus Sachsen-Anhalt gehört das Auslandsgeschäft fest zum Alltag. Mit Erfolg, wie Sie hier weiterlesen (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/report-invest/newsletter-iisa/2015/08/expertenrat-auenwirtschaft) können.



Weitere Informationen aus erster Hand zur Außenwirtschaft in der Praxis bekommen KMUs auf dem dritten „Praxis-Workshop Außenwirtschaft“ in Zahna-Elster am 8. September 2015. Themenschwerpunkt ist „Exportgenehmigungen und Ausfuhrkontrollen.“ Neben einem Expertenvortrag berichten die Unternehmen Wikana Keks und Nahrungsmittel GmbH und die EMPL Fahrzeugwerk GmbH aus erster Hand von ihren Erfahrungen bei der Internationalisierung. Weitere Infos finden Sie hier (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/praxis-workshop-aussenwirtschaft-3).


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/expertenrat-trifft-unternehmererfahrung-1209014) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

http://shortpr.com/qm8jp3



Expertenrat trifft Unternehmererfahrung

27 Ağustos 2015

BUCKMANN BOXT: Das erste Employer Branding Do-it-yourself-Kit für KMU

Weltneuheit – Employer Branding zum Selbermachen! Workshop-Innovation, die das Zeug hat, den HR-Markt zu revolutionieren, da sie externe Unterstützung bei der Grundlagenarbeit weitestgehend ersetzt.


BildWeiterstadt, Osnabrück, Zürich im August 2015


Nach intensiver Testphase ist BUCKMANN BOXT ab sofort verfügbar. Ein absolutes Novum! Denn das von menschmark und Jörg Buckmann entwickelte Workshop-Paket folgt konsequent der Idee „Hilfe zur Selbsthilfe“ und ersetzt weitgehend externe Unterstützung im Rahmen der Grundlagenarbeit. Mit der BOX können speziell Mittelständler die Basis für ihr Employer Branding in Eigenregie entwickeln.

Das gelingt mittels kompletter Moderationsanleitung, unterstützenden Materialien sowie einem Telefoncoaching (wahlweise kann die Moderation auch zugebucht werden).


Die Analogie zum Boxen ist beabsichtigt, denn die BOX enthält das passende Rüstzeug für den Wettstreit um die besten Talente. Sie besteht aus drei Modulen, die auch einzeln bezogen werden können. In Runde eins werden wesentliche Attraktivitätsmerkmale als Arbeitgeber bestimmt. Runde zwei widmet sich der präzisen Definition passender Zielgruppen. In Runde drei werden am besten geeignete Kommunikationsmittel identifiziert. Das Ganze auf spielerische Art, kostengünstig und mit vergleichsweise geringem Aufwand.


Die Vorteile für die Anwender: Mit BUCKMANN BOXT nutzen sie ein erprobtes Instrument, das auf jahrzehntelanger Erfahrung beruht und erreichen die gewünschten Ergebnisse in kurzer Zeit. Dabei binden sie eigene Mitarbeiter ein und können die Ausgangsbasis anschließend als Briefing inhouse oder für ihre Agentur nutzen. Dabei behalten sie stets das Ruder selbst in der Hand. In Summe stärkt das Vorgehen den Rückhalt im eigenen Unternehmen!


Anwenderstimmen, weitere Informationen und das Einführungsangebot www.menschmark.me/buckmannboxt


Über:


menschmark GmbH & Co. KG
Herr Oliver Mattern
Arheilger Str. 9a
64331 Weiterstadt
Deutschland


fon ..: 0160-7107026
web ..: http://www.menschmark.me
email : info@menschmark.me


menschmark GmbH & Co. KG – Gesellschaft für Begegnungsqualität – ist die spezialisierte Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt „Employer Branding für Mittelständler“ (www.menschmark.me)


Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement Verkehrsbetrieb Zürich, Blogger, Autor, Referent und Berater (www.buckmanngewinnt.ch)


Pressekontakt:


menschmark GmbH & Co. KG
Herr Oliver Mattern
Arheilger Str. 9a
64331 Weiterstadt


fon ..: 0160-7107026
web ..: http://www.menschmark.me
email : oliver@menschmark.me



http://pm.connektar.de/marketing-werbung/buckmann-boxt-das-erste-employer-branding-do-it-yourself-kit-fuer-kmu-36090/anhang/img2757.jpg?b=200&h=200BUCKMANN BOXT: Das erste Employer Branding Do-it-yourself-Kit für KMU

13 Ağustos 2015

Sicherheit für jede Unternehmensgröße leicht gemacht

Sicherheit Zürich: Axis Communications präsentiert gemeinsam mit Morphean und STVS die neuesten Lösungen für IP-Videosicherheit


Sicherheit für jede Unternehmensgröße leicht gemachtBedienerfreundlichkeit des Systems, einfache Installation sowie Skalierbarkeit – dies sind Stichwörter, die im Bereich Videosicherheit für kleine oder mittelständische Unternehmen von großer Bedeutung sind. Worauf es im Bereich IP-Videotechnologie bei Systemen unter 100 Kameras ankommt, zeigt Axis Communications auf der diesjährigen Sicherheit Zürich vom 10. bis 13. November 2015. Der Netzwerk-Kamera-Hersteller präsentiert seine neuesten Lösungen für KMU sowie aktuelle Produkte, wie den AXIS C3003 Horn-Netzwerk-Lautsprecher.


Der Markt für Videosicherheit im Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) wächst kontinuierlich. Während vor einiger Zeit noch die Meinung vorherrschte, dass Sicherheitssysteme generell zu komplex, zu kostenintensiv in der Anschaffung und Instandhaltung sowie zu überdimensioniert sein, hat sich diese Haltung inzwischen deutlich geändert. Axis Communications bietet dafür eine Palette an neuen Produkten und Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse von KMU abgestimmt sind.


Auf der diesjährigen Sicherheit Zürich präsentiert der schwedische Hersteller für Netzwerk-Kameras zum Beispiel AXIS Camera Station S10 Recorder-Serie. Diese umfasst drei sofort einsatzbereite Desktop- und Rack-Server-Modelle. Hier ist die Videomanagementsoftware AXIS Camera Station bereits vorinstalliert und so konfiguriert, dass sie hervorragend zu den unternehmenseigenen Netzwerk-Kameras passt. Der Vorteil: Die Installation ist sehr einfach.


Gemeinsam mit Axis sind zudem die Schweizer Unternehmen Morphean und STVS auf der Messe präsent:


Morphean ist der Hosting-Provider von Axis und bietet Infrastruktur für Cloud-basierte Video-Services an. Managed-Services, oder auch Video Surveillance-as-a-Service (VSaaS), ist vor allem für kleine und mittelständische Endkunden interessant, die einen zuverlässigen und kostengünstigen Video-Schutz rund um die Uhr benötigen, der sie jedoch keinerlei technische Investitionen oder Wartungsaufwand kostet.


STVS SA ist seit über zehn Jahren Axis Application Development Partner (ADP). Das Schweizer Unternehmen ist fokussiert auf die Entwicklung von auf Axis Produkte spezialisierte IP-Videomanagement-Software-Lösungen.

STVS SA präsentiert in Zürich exklusiv die innovative und einfach zu bedienende Zeitraffer Software Arqivis. Dank der Möglichkeit, Bilder mit hoher Auflösung zu archivieren, diese sowie Videos zu teilen oder auch sogenannte Time-Lapse zu erstellen (Zeitraffer-Filmen), stellt Arqivis ein ausgezeichnetes Marketing-Tool dar.


Flexible Integration dank offener Plattformen


Im Bereich Zutrittskontrolle sind offene, nicht-proprietäre Systeme die zukunftsweisende Alternative zu herkömmlichen Lösungen. Axis präsentiert in diesem Zusammenhang seine AXIS A8004-VE Netzwerk-Video-Türstation, die für eine Zwei-Wege-Kommunikation, HD-Video sowie Zutrittskontrolle aus der Ferne geeignet ist. Damit kann jede Überwachungsinstallation ergänzt werden.


Axis finden Sie in Halle 3, Stand 125, gemeinsam mit den Partnern Morphean (http://morphean.ch/de/)und STVS (http://www.stvs.ch/).


Weitere Informationen über den Messeauftritt werden in Kürze auf www.axis.com veröffentlicht.


Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform. Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk. Axis beschäftigt über 1.600 engagierte Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern und arbeitet mit über 60.000 Partnern aus 179 Ländern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ OMX Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert. Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.


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23 Haziran 2015

QNAP: Vier Einschübe für die TVS-x71U-Reihe

QNAP: Vier Einschübe für die TVS-x71U-ReiheMünchen, Taipeh, 23. Juni 2015 – QNAP Systems, Inc. bietet mit den 10-GbE-fähigen Turbo vNAS TVS-471U-RP und TVS-471U ab sofort die Ergänzung der TVS-x71U-Reihe mit vier Einschüben für KMU. Dank der leistungsfähigen Rackmount-NAS mit wahlweise redundanter Stromversorgung arbeiten Nutzer bei skalierbarem Design und umfassenden Unternehmensapplikationen zuverlässig und kosteneffizient. Die TVS-471U-Reihe ist ab sofort ab 1391 Euro inkl. MwSt. erhältlich.


QNAP hat die Neuzugänge der TVS-x71U-Serie hochleistungsfähig konzipiert: Das Rackmount-Modell TVS-471U ist mit einem Intel Haswell Pentium-, das TVS-471U-RP mit einem Core i3-Prozessor ausgestattet. Damit erreichen die NAS einen Durchsatz von mehr als 1.533 MB/s und 128.059 IOPS für CPU-intensive Aufgaben – etwa zur Ausführung der Virtualization Station oder zur 4K-Videowiedergabe und -transkodierung. Der Spezialist für hochleistungsfähige NAS-Server hat zusätzlich zwei interne Cache-Ports integriert, womit Nutzer kleine mSATA-Flash-Module installieren können. QNAP erhöht somit die NAS-Leistung für IOPS-intensive Anwendungen zusätzlich. Durch Anschluss der RAID-Erweiterungsgehäuse von QNAP – etwa REXP-1600U-RP mit 16 oder REXP-1200U-RP mit 12 Einschüben – vergrößert sich die Speicherkapazität der TVS-471U-Serie auf über 1 Petabyte.


“Bei den neuen Dual-Core-Modellen TVS-471U und TVS-471U-RP haben wir besonders großen Wert auf Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit gelegt”, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH. “Damit eignen sich die NAS besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die mit der Virtualization Station mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig ausführen oder Videos mit hohem Datenvolumen bearbeiten”, ergänzt Fürlinger.


Nach der Installation der Anwendung Qsirch aus dem QTS App Center finden Nutzer bestimmte Dateien auf dem TS-471U im Handumdrehen. Die App sucht bereits während des Tippens und ermöglicht zudem die Wahl verschiedener Kategorien wie Bilder, Musik oder Dokumente. Dadurch arbeiten Nutzer effektiver und das NAS wird zum flexiblen und dynamischen Dateicenter.


Die iSCSI-SAN-Lösungen der TVS-471U-Serie verfügen über umfassende Unternehmensfunktionen: Die NAS unterstützen die Virtualisierungslösungen von VMware, Microsoft und Citrix und vereinfachen somit die Verwaltung von virtuellem Speicher sowie die plattformübergreifende Dateifreigabe für Windows, Mac und Linux, bzw. UNIX. Darüber hinaus unterstützen die beiden QNAP-NAS Windows AD, LDAP-Verzeichnisdienste und Windows ACL für effiziente Berechtigungseinstellungen und agieren als Domain-Controller für Windows. Windows- und Mac-Nutzer profitieren von flexiblen Sicherungs- und Notfallwiederherstellungslösungen – einschließlich RTRR, rsync und Cloud-Speicher.


Alle technischen Daten zum TVS-471U und TVS-471U-RP auf einen Blick


Rackmount-Modell mit vier Schächten, 3,5-/2,5-Zoll-SATA-6-Gb/s- und -3-Gb/s-Festplatten und SSDs, Hot-Swapping-fähige Festplatten; 4 Gigabit-LAN-Ports; 10-GbE-fähig (optional erhältlich); 1 PCIe-Erweiterungsteckplatz; 2 interne Cache-Ports; 4 USB-3.0-Ports; HDMI-Ausgang


Modelle mit redundanter Stromversorgung:

TVS-471U-RP-PT-4G: Intel Pentium G3250-Dual-Core-Prozessor mit 3,1 GHz und 4 GB DDR3-RAM

TVS-471U-RP-i3-4G: Intel Core i3-4150-Dual-Core-Prozessor mit 3,5 GHz und 4 GB DDR3-RAM


Modelle mit Netzteil:

TVS-471U-PT-4G: Intel Pentium G3250-Dual-Core-Prozessor mit 3,1 GHz und 4 GB DDR3-RAM

TVS-471U-i3-4G: Intel Core i3-4150-Dual-Core-Prozessor mit 3,5 GHz und 4 GB DDR3-RAM


Verfügbarkeit


Die neuen QNAP Turbo vNAS-Modelle TVS-471U und TVS-471U-RP sind ab sofort ab 1391 Euro inkl. MwSt. verfügbar. Weitere Informationen zu neuen Produkten und dem vollständigen Turbo NAS-Produktsortiment von QNAP sowie Händlern finden Sie unter www.qnap.com.


Über QNAP


QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen, NVR-Videoüberwachungslösungen und Digital Signage. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.


Weitere Informationen:

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/261059.jpgQNAP: Vier Einschübe für die TVS-x71U-Reihe

16 Haziran 2015

Klein, aber oho: QNAP TS-431U

Klein, aber oho: QNAP TS-431UMünchen, Taipeh, 16. Juni 2015 – QNAP Systems, Inc. bietet ab sofort das Rackmount NAS TS-431U der Unternehmensklasse mit vier Einschüben. Dank des erweiterten 1,2-GHz-Doppelkernprozessors Freescale ARM Cortex und 1 GB DDR3-RAM eignet sich das Turbo NAS des Netzwerkspezialisten besonders für kleine und mittlere Unternehmen, etwa zur Einrichtung einer Cloud. Das TS-431U ist ab sofort für 534 Euro inkl. MwSt. erhältlich.


QNAP bietet mit dem Rackmount NAS TS-431U ab sofort eine zuverlässige und leistungsstarke Netzwerkspeicherlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Der Spezialist für hochleistungsfähige NAS-Server hat das TS-431U mit zwei Gigabit LAN-Anschlüssen für einen maximalen Lesedurchsatz bis zu 148 MB/s und maximalen Schreibdurchsatz bis zu 119 MB/s ausgestattet. Das Turbo NAS unterstützt zwei IP-Einstellungen, Port-Trunking-Modi und ermöglicht Benutzern die Einrichtung einer Fehlertoleranz oder Link-Aggregation für einen erhöhten Datendurchsatz.


Das TS-431U integriert eine Vielzahl nützlicher Unternehmensfunktionen. Neben plattformübergreifender Dateifreigabe für Windows-, Mac- sowie Linux- und UNIX-Nutzer unterstützt das NAS Windows AD und LDAP-Verzeichnisdienste mit individueller Anpassung von Berechtigungseinstellungen. Darüber hinaus verfügt das NAS über flexible Sicherungslösungen für Windows- und Mac-Nutzer, Lösungen zur Notfallwiederherstellung mit RTRR oder rsync sowie Sicherung unter (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260399.jpgKlein, aber oho: QNAP TS-431U

12 Mayıs 2015

bfragt.com - Institut für Marktforschung in Bautzen eröffnet

bfragt.com - Institut für Marktforschung in Bautzen eröffnetBautzen, 12. Mai 2015


Mit der bfragt KG hat die Region Bautzen nun ihr eigenes Institut für Marktforschung und Sozialforschung. Fachwissen, jede Menge Erfahrung und neue Ideen bringt der Wahl-Bautzener Marcel Päßler in die Region. Das Angebot von bfragt richtet sich vor allem an Unternehmen, die mehr über ihre Außenwirkung und Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung erfahren möchten. Dazu gehören u.a. die Zielgruppen, aber auch die Wettbewerber.


bfragt startet mit einem speziellen Angebot für Apotheken und Kitas und ist auf Onlinebefragung sowie persönliche Befragung (Face-to-Face) spezialisiert. Im Fokus steht dabei immer der Informationsbedarf der Entscheidungsträger. Mithilfe verschiedener Web Monitoring Tools und einer individuellen Social Media Analyse, werden im Vorfeld wichtige Themen und Ansatzpunkte für eine Befragung untersucht. Parallel werden in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen mögliche Fragestellungen erarbeitet. Diese sind Grundlage für eine zielgerichtete Befragung und sichern valide Ergebnisse.


Die Erkenntnisse einer kontinuierlichen Marktbeobachtung werden mittlerweile in fast allen Unternehmensbereichen eingesetzt. Neben dem Marketing werden auch die Gebiete Public Relations (PR) und Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Kundenservice und Support, Vertrieb und interne Kommunikation durch Marktforschung unterstützt. Marktforschung ist mittlerweile auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wichtig.


Die bfragt KG Marktforschung und Sozialforschung ist eine Ausgliederung der azobit GmbH, mit der eine Handvoll Agenturen eng zusammenarbeiten. Päßler steht mit seinem Unternehmen also nicht alleine da und kann auf die Unterstützung eines Kompetenznetzwerkes bauen. Gemeinsam mit dem Mutterunternehmen verknüpft bfragt die klassische Marktforschung mit Social Media Analysen und Web Monitoring. Dies ermöglicht eine genauere und zeitgemäße Analyse der Ziel- und Anspruchsgruppen. Darüber hinaus bietet bfragt u.a. einen Preistest an, der vor allem in der Konsumgüterbranche wichtige Anhaltspunkte über den Preis eines Produktes liefert, den die Konsumenten zu zahlen bereit sind.


Der gebürtiger Berliner, Marcel Päßler, legte bereits im November 2014 den Grundstein für sein Unternehmen. Er gründete zusammen mit dem Geschäftsführer der azobit GmbH (https://www.azobit.com), Michel Walther, die Kommanditgesellschaft für Markt- und Sozialforschung.


bfragt – klare Antworten.


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bfragt KG Marktforschung und Sozialforschung

Marcel Päßler

Wilthener Straße 32

02625 Bautzen

+49 (0)3591 272 26-260

anfrage@bfragt.com

www.bfragt.combfragt.com


bfragt – eine Tochter der azobit GmbH


Die bfragt KG Marktforschung und Sozialforschung ist eine Ausgliederung aus der azobit GmbH. Wir haben uns als Forschungsinstitut auf dem Gebiet der Markt- und Sozialforschung spezialisiert und bieten Produkte und Dienstleistungen auf diesem Segment an. Dabei haben wir den Fokus vor allem auf Onlinebefragungen und Face-to-Face-Befragungen.


Zusammen mit dem Mutterunternehmen – der azobit GmbH – verknüpfen wir die klassische Marktforschung mit Social Media Analysen und Social Media Monitoring. So können wir Insights aus der “Offlinewelt” mit der “Onlinewelt” verbinden und noch genauere Analysen Ihrer Zielgruppe anbieten.


Kontakt

bfragt.com Marktforschung und Sozialforschung

Marcel Paessler

Wilthener Strasse 32

02625 Bautzen

03591 272 26 260

marcel.paessler@bfragt.com

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257136.jpgbfragt.com - Institut für Marktforschung in Bautzen eröffnet

15 Nisan 2015

Abwrackprämie für Webseiten?

Erhebung zu Onlinepräsenzen Brandenburger KMU mit alarmierenden Ergebnissen


BildPotsdam/ Wildau. Drei Viertel der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren sind heute online. Über die Nutzung des Internets zur Recherche, zum Einkaufen und allgemeinen Informationssammlung diskutiert längst niemand mehr. Dass vor diesem Hintergrund auch die kompetente Darstellung eines Unternehmens im world wide web zum gelebten Selbstverständnis gehört, möchte man da voraussetzen. Was im Großen längst gelebter Alltag ist, sollte auch im klein- und mittelständischen Unternehmensbereich, und in diesem speziellen Fall auch in der Brandenburger Wirtschaft, funktionieren. Eine aktuelle Untersuchung zeichnet jedoch ein anderes, teilweise alarmierendes, Bild.


Ob und wie Brandenburger kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf die Entwicklungen im Online-Bereich reagiert haben, ob und wie sie auf die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen vorbereitet sind, war Gegenstand der Untersuchung, die vom Brandenburger Branchenverband und Netzwerk der IT-Wirtschaft, SIBB region, in Auftrag gegeben wurde und deren Ergebnisse jetzt in Potsdam vorgestellt wurden.


Untersuchungsergebnisse, die durch die Internetagentur “Competence Center für Digitale Medien – CCDM GmbH” Potsdam ausgewertet wurden, zeichnen im Ergebnis ein sehr differenziertes Bild mit großem Nachholbedarf.


“Ziel der Untersuchung war es, die Optimierungspotenziale der Internetpräsenzen Brandenburger KMU besser einzuschätzen und so den Entwicklungsstand der brandenburgischen Wirtschaft auch im Vergleich zu anderen (Bundes-)Ländern einordnen zu können”, so CCDM Geschäftsführer und Projektleiter Matthias Gehrmann.


Anhand zufällig ausgewählter Stichproben wurden im Rahmen der Analyse 285 Webseiten von Brandenburger Unternehmen ausgewertet, die nicht in eine Franchise- oder Konzernstruktur eingebunden sind. Bereits hier stellte sich heraus, dass immerhin noch 17 Prozent der Unternehmen nicht über eine Webseite verfügen und damit offline agieren! Zu den Kriterien gehörten ein “Technikteil” in dem Erreichbarkeit, Mobil-Freundlichkeit, das Content-Management-System, Impressum, Datenschutzerklärung und Ladezeit analysiert wurden. Im Bewertungskriterium “Analyse” wurden die beiden am häufigsten vertretenen Analysewerkzeuge bzw. Services “Google Analytics” und PIWIK zusammengefasst. Das dritte Kriterium “SEO” beinhaltete die suchmaschinenrelevanten Momente der Metadaten, der Unternehmen in Suchergebnislisten (SERP) bei Google sowie der angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen in den SERP bei Google. Abgerundet wurde das Allgemeinbild durch den Passus “Interaktivität”, das die Aktivität der Unternehmen in den Sozialen Medien und eine grundsätzliche Interaktivitätsbereitschaft betrachtete. Dies sind die Anzahl der Social Media Profile, deren Verlinkung auf die eigene Webseite, der Existenz und Aktualität von News sowie das Vorhandensein und/ oder die Aktualität eines Blogs.


“Die Ergebnisse zeigen, dass selbst jene Unternehmen, die über eine Internetpräsenz verfügen, erheblich nachbessern müssten. Das Fehlen eines Content Management Systems (CMS) bedeutet für jene beispielsweise höhere Wartungskosten und Aufwand. Selbst mit CMS stellt sich der überwiegende Einsatz mit veralteten Versionen dar, was wiederum ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in sich birgt. Viele Probleme sind hausgemacht, ” resümiert Gehrmann. Hinzu käme eine Abmahngefahr bei zirka 13 Prozent der untersuchten Webseiten aufgrund mangelhafter Implementierung von Webanalyse-Werkzeugen. Aber auch solche einfachen Instrumente, wie ein Kontaktformular oder eine E-Mail -Adresse zum Kontaktieren des Unternehmens fehlten in 42 Prozent der untersuchten Unternehmenswebsites!


In der Zusammenfassung werden längst nicht die Möglichkeiten genutzt, die das Internet den Unternehmen bietet. “Vom Online-Verkauf reden wir dabei noch gar nicht”, so Matthias Gehrmann. Von maximal erreichbaren 110 Punkten erreichten zwei Drittel der Webseiten der untersuchten Unternehmen (72 Prozent) nur maximal 50 Punkte auf dem Modernitäts-Index für Webseiten und damit ein “ausreichend”. Die höchste erreichte Punktzahl beträgt 88, und nur 4,5 Prozent der untersuchten Unternehmen erreichen 70 und mehr Punkte und damit ein “gut”. Das daraus logisch folgende Fazit gibt zu denken: Die Webseite als permanenten Botschafter und Vertriebsmitarbeiter 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zu verstehen, ist längst noch nicht im Brandenburger Klein- und Mittelstand angekommen.


Für Jens Juppe, Geschäftsführer der fit4on GmbH in Peitz, der seit 13 Jahren kleine und mittelständische Firmen im Rahmen der Online-Präsenzen berät und weiter bildet, leitet sich aus den Studienergebnissen auch eine wichtige Botschaft für Wirtschaftspolitik und Branchenspezialisten ab: Nicht nur die Unternehmen selbst sind in der Pflicht, auch über eine weiter gehende und notwendige Hilfestellung von außen gelte es nachzudenken: “Die Ergebnisse der Studie decken sich mit unseren Beobachtungen und Gesprächen, die wir zu diesem Thema mit den Verantwortlichen führen. Betrachtet man die letzten drei Jahre, so kann man von ein ´bisschen Bewegung´ und Entwicklung sprechen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man den Unternehmen die Zusammenhänge erklärt – man könnte es auch als die Politik der kleinen Schritte bezeichnen… Ratschläge und Hinweise müssen nachvollziehbar und verständlich sein. Erst wenn dies erkannt wird, setzt auch die Bereitschaft ein, etwas zu tun. Vielzitierte Argumente, wie ´ich verkaufe nichts im Internet´ oder ´das brauche ich nicht´ sind absolut kontraproduktiv und bringen dem jeweiligen Unternehmen regelmäßige wirtschaftliche Verluste. Alles, was im Internet suchbar ist, ist auch vermarkt- und damit präsentierbar. Ein User ist im Netz, um ein Problem zu lösen. Meist sucht dieser den Problemlöser in seiner Region. Hier müssen wir gemeinsam ansetzen. Die Analyse zeigt, dass dies in den Unternehmen noch immer nicht etabliert ist und wertvolles wirtschaftliches Potenzial verloren geht.”


Tim Neugebauer, Forensprecher des SIBB-Forums “Digital Business” ergänzt: “Will der regionale Mittelstand die erheblichen Chancen der Digitalisierung besser nutzen, sollten die eigenen Prozesse und Services zukünftig mit mehr Konsequenz hinsichtlich Ihres Digitalisierungsgrades untersucht werden. Wir als Forum stehen als regionaler Informationsgeber und Kontaktpunkt allen Interessierten KMU branchenübergreifend zur Verfügung. Hier können Netzwerke zu regionalen Digitalisierungsexperten geknüpft und individuelle Erfahrungen ausgetauscht werden.”


Um eine signifikante Verbesserung der Darstellung der wirtschaftlichen Potenziale der Brandenburger Unternehmen auch im Netz zu erreichen, könne man über eine “Abwrackprämie für veraltete Webseiten” nachdenken – kostenfreie Beratungsleistungen mit beim Branchenverband SIBB e.V. gelisteten Experten könne dabei ein erster Ansatz sein.


Auf der Basis des vorliegenden Resultates hat der SIBB e.V. eine Checkliste entwickelt, die kleinen und mittleren Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt und zum Download angeboten wird. Sie ermöglicht eine erste Eigendiagnose, in dessen Ergebnis über den Branchenverband SIBB e.V. Hilfe und Unterstützung bzw. Empfehlungen für die Umsetzung einer repräsentativen Darstellung des Unternehmens genutzt werden können.


Den Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Unternehmenspräsentation im Internet finden Sie hier


Über:


SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland


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fax ..: 030 / 40 81 91 289
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Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Pressekontakt:


Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/sibbquerregionrgb300px.jpgAbwrackprämie für Webseiten?

27 Mart 2015

Schlauer als IT-Outsourcing: Mobile Admin

Schlauer als IT-Outsourcing: Mobile AdminBabenhausen, 27.03.2015


Make or Buy? Diese unternehmerische Grundfrage beschäftigt auch Entscheider und IT-Verantwortliche im deutschen Mittelstand regelmäßig. Bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung betreuen wir seit über 10 Jahren Kunden ganzheitlich als externe IT-Abteilung oder regelmäßig als Unterstützer der internen IT. Unsere Erfahrungen möchte ich einmal zusammenfassen, um Ihnen eine Entscheidungshilfe bei der Wahl zu geben, ob Sie Ihre IT-Abteilung ganz oder in Teilen auslagern oder vollständig selbst betreiben.


In mittelständischen Unternehmen mit bis zu einhundert PC-Arbeitsplätzen ist in der Regel eine Person als Administrator für die Betreuung der IT-Systeme zuständig. Gerade diese Konstellation ist für das Unternehmen gefährlich. Eine qualifizierte Vertretung ist in der Regel nicht gewährleistet. Wird der IT-Administrator krank, ist er im Urlaub oder fällt er für längere Zeit aufgrund Unfalls oder Elternzeit aus, kann ein Dritter ihn nur nach zeitintensiver Einarbeitung vertreten. Noch deutlicher wird das Risiko beim Ausscheiden des IT-Verantwortlichen aus dem Unternehmen: In der Regel besteht keine Dokumentation der IT-Infrastruktur und Anwendungen. Das Unternehmen ist in einem Maße abhängig vom Administrator, wie es weder sinnvoll noch notwendig ist.


Ein einziger IT-Mitarbeiter hat aber noch ein weiteres Problem: Er kann immer nur eine Aufgabe nach der anderen erledigen. Bei Belastungsspitzen entstehen Wartezeiten, die teilweise auch Produktivitätsverluste bedeuten. In dieser Situation der latenten Überforderung wird ein interner IT-Administrator darüber hinaus eines nicht machen: Ernsthaft an der IT-Strategie arbeiten. Er ist voll ausgelastet mit der Abarbeitung der Anforderungen von Geschäftsleitung und Kollegen. Dabei könnte die Entwicklung der Rahmenbedingungen die Arbeit deutlich erleichtern. Moderne Service-Ansätze wie zentrales IT-Monitoring oder der Aufbau hochverfügbarer Strukturen sparen mittelfristig Zeit. Zuvor allerdings benötigen sie Zeit – Zeit, die der interne IT-Administrator nicht hat.


Früher reichte es aus, einen Allrounder zu beschäftigen, der die wesentlichen Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen halbwegs beherrscht. Diesen Allrounder gibt es heute nicht mehr: Die IT-Welt wird mit rasender Geschwindigkeit so viel komplexer, dass kein einzelner Mensch alle Lösungen überschauen oder umsetzen kann. Das wird der interne Mitarbeiter allerdings kaum zugeben. Wahrscheinlicher ist, dass das Unternehmen sich mit Kompromiss-Lösungen zufrieden geben muss: Es werden nur die Anwendungen eingesetzt, die der Administrator auch beherrscht. Nicht die sinnvollste Lösung, sondern die limitierten Fähigkeiten entscheiden über strategisch IT-Fragen. Dieses Szenario treffen wir häufig in KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) an. Dieses Problem kann allerdings auch struktureller Natur sein: Manche Anwendungen sind für einzelne Unternehmen schlicht zu teuer. In beiden Fällen hilft eine externe IT-Abteilung, durch breiteres Fachwissen und die Aufteilung von Lizenzkosten auf mehrere Unternehmen.


Nicht zuletzt ist eines der größten Themen für IT-Entscheider heute der Fachkräftemangel. Für mittelständische Unternehmen ist es aufwändig, gute Mitarbeiter zu finden, sie adäquat auszubilden und an sich zu binden. Rechnet man Gehalt, Nebenkosten und Aufwand der Personalsuche und -bindung zusammen, entsteht meist ein sechsstelliger Betrag pro Jahr für den internen IT-Administrator mit den oben beschriebenen Kapazitätsengpässen.


Zusammenfassend können wir nur raten: Holen Sie sich Unterstützung ins Haus. Sie müssen nicht gleich die gesamte IT-Abteilung auslagern, profitieren jedoch sehr schnell von mehr Ressourcen und breiterem Expertenwissen. Wir haben bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung (http://www.schneider-wulf.de/) einen Pool von Fachleuten mit Erfahrung und Spezialwissen und unterschiedlichen Fachbereichen. Wir bringen professionelle Service-Anwendungen zum Monitoring und zur Automatisierung von Prozess-Schritten mit in Ihr Unternehmen und unser Helpdesk ist immer erreichbar. Ich meine: Immer. Bei hunderten von Kunden und tausenden von Endgeräten sammeln wir Erfahrungen, die wir mit Ihnen teilen. Auf dieser Basis erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine IT-Strategie und verfolgen sie. Hochverfügbarkeit und Datensicherheit erhöhen sich in den ersten Wochen unserer Tätigkeit dramatisch und messbar. Wenn die letzten 576 Wörter Sie nicht überzeugen konnten, sich mit Outsourcing IT ernsthaft zu beschäftigen, dann unternehmen wir gerne den Versuch, das im persönlichen Gespräch zu schaffen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis

“100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge” ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.


Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.


Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das “Thema IT” ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.


Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.


Firmenkontakt

Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

Kerstin Höpfner

Im Riemen 17

64832 Babenhausen

06073-6001-0

khoepfner@schneider-wulf.de


http://www.schneider-wulf.de


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