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16 Kasım 2015

Knapp die Hälfte der Entscheider hat keinen Zugriff auf wertvolle Unternehmensinformationen

Iron Mountain- und PwC-Studie legt nahe, dass die IT zu sehr an ihren Informationen festhalte und dieses Verhalten andere Abteilungen bei der Informationsauswertung behindere


Der unzureichende Zugang zu wichtigen Unternehmensinformationen könnte leitende Angestellte dabei einschränken, effektive Geschäftsentscheidungen zu treffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie [1] des weltweit führenden Informationsmanagement-Dienstleisters Iron Mountain zusammen mit PwC. Nur 46 Prozent der Führungskräfte in Europa und Nordamerika ist es erlaubt, auf wertvolle Unternehmensinformationen zuzugreifen, wobei die Ergebnisse nahe legen, dass die Kontrolle der Daten durch die IT das größte Hindernis für die Erschließung des vollen Informationswerts darstellt.


Dort wo Informationen nicht nur wertvoll, sondern auch hochempfindlich sind (bei geistigem Eigentum beispielsweise oder Informationen, die persönliche Daten enthalten), spielt die IT eine wichtige Rolle, diese vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. In anderen Fällen könnten wertvolle Informationen in einem größeren Umfang genutzt werden.


Im Rahmen der PwC-Studie wurden insgesamt 1.800 leitende Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen (über 250 Angestellte) und Großunternehmen (über 2.500 Angestellte) befragt, bei denen eine gleichmäßige Verteilung auf Europa und Nordamerika vorliegt.


Etwas mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen (68 Prozent) sind zuversichtlich, dass wertvolle Informationen für all jene, die sie benötigen, zugänglich sind. Allerdings zeigen Unstimmigkeiten zwischen den Abteilungen, dass dies nicht immer der Fall ist. Zwei Drittel der befragten Unternehmen weisen Mitarbeiter an, auf die IT-Abteilungen zuzugehen, um an wertvolle Informationen zu gelangen. Nichtsdestotrotz erteilen 46 Prozent der Befragten ihren Mitarbeitern nicht den wirklich benötigten Zugriff für solche Informationen, was es schwierig für die IT macht, die Informationen an andere Abteilungen weiter zu geben.


Voller Zugriff nur dort, wo auch die IT ,Macht‘ hat


Bei denjenigen Unternehmen hingegen, die ihrer IT-Abteilung Zugang zu den wertvollsten Informationen gewähren, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie dies auch bei anderen Abteilungen tun. Laut Studie tun dies 35 Prozent für den Bereich ,Forschung und Entwicklung‘, 35 Prozent für das Finanzwesen, 27 Prozent für das Records- und Informationsmanagement sowie 26 Prozent für das Marketing mit dem Ziel, diese Abteilungen bei der kommerziellen Auswertung von Informationen zu unterstützen. Allerdings weiten nur vier Prozent der befragten Unternehmen diesen Zugang auf alle Mitarbeiter aus.


„Inwiefern ein Unternehmen in der Lage ist, Informationen zur Gänze zu ihrem Geschäftsvorteil zu nutzen, hängt maßgeblich davon ab, wie sich der Zugang und die Nutzung wertvoller Informationen gestaltet. Die Art, wie die IT mit dieser Sache umgeht, kann entscheidend sein, wie oder ob sich Informationen frei im Unternehmen bewegen können, damit sie dort, wo es notwendig ist, den größten Nutzen erzielen.“, sagt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.


„Die IT spielt eine wichtige Rolle beim Schutz und bei der Verwaltung von Informationen, aber die Dynamik, mit der sich Informationen bewegen, hat sich verändert“, erklärt Börgmann. „Unternehmen müssen daher ein Gleichgewicht zwischen einem Informationsmanagement zur Risikovermeidung und einem Informationsmanagement zur gewinnbringenden Datenanalyse finden. Dabei sollten Unternehmen gemeinsam mit ihren IT-Abteilungen sicherstellen, dass diejenigen Mitarbeiter, die am geeignetsten sind, Informationen zu nutzen, bestmöglich unterstützt werden. Dies mag voraussetzen, dass bestimmte Daten um datenschutzrechtlich heikle Informationen, wie Name, Geburtsdatum oder Sozialversicherungsnummer bereinigt werden müssen, bevor diese in das Analyseverfahren eintreten. Versagt ein Unternehmen jedoch dabei, den Zugang zu Informationen entsprechend zu kontrollieren, kann dies zu einem datenschutzrechtlichen Gau führen, wenn sich findige Mitarbeiter auf eigene Faust Zugang zu sensiblen Informationen verschaffen und dies über ungesicherte Verbindungen geschieht.“

„Unternehmen agieren heutzutage in einer datenintensiven und technologie-getriebenen Umgebung. Dies gibt ihnen die Möglichkeit, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Um diesem Ziel näher zu kommen, sollten sie sicherstellen, dass Informationen bestmöglich verwaltet werden, damit die richtigen Leute zur richtigen Zeit Zugang zu ihnen haben. Besser informierte Mitarbeiter können Entscheidungen nicht nur schneller treffen, sondern gehen – abgesichert durch die richtigen Informationen – vielleicht auch etwas mutiger an die Sache heran.“, sagt Joachim Mohs, Director bei PwC.


[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich).

Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.


Über:


Iron Mountain Deutschland GmbH
Frau Lena Peinemann
Hindenburgstraße 162
22297 Hamburg
Deutschland


fon ..: +49 (0)40 52108-182
web ..: http://www.ironmountain.de
email : lpeinemann@ironmountain.de


Iron Mountain ist ein führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Informationsmanagement. Die mehr als 1.000 gesicherten Archivcenter des in 36 Ländern tätigen Unternehmens umfassen 6 Millionen Quadratmeter. Iron Mountain kümmert sich um die Archivierung, Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von physischen und digitalen Firmenunterlagen, Daten und Datenträgern, um Organisationen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.


Pressekontakt:


essential media GmbH
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Landwehrstraße 61
80336 München


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25 Eylül 2015

Deutsche Unternehmen sind nur Durchschnitt in der Datenanalyse

Iron Mountain und PwC führen neuen Index ein, mit dessen Hilfe Unternehmen ihre Datenanalyse-Fähigkeiten bewerten können


BildDer Informationsmanagement-Dienstleister Iron Mountain stellt gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) den Informationswert-Index vor, mit dessen Hilfe Unternehmen bewerten können, wie gut sie ihre Informationen gewinnbringend einsetzen. Dieser neue Vergleichsindex ist eine Fortschreibung des seit 2012 jährlich präsentierten Index zum Informationsrisiko, bei dem es um den Schutz von Informationen ging. Bei der diesjährigen Befragung zum Informationswert-Index wurden 1.800 Manager aus Europa und Nordamerika befragt. Deutsche Unternehmen schneiden in der Studie mit 48 Punkten (100 stellt den Idealwert dar) nur durchschnittlich ab. Die Selbsteinschätzung der deutschen Manager steht dazu im Widerspruch: es glauben 70 Prozent der Führungskräfte, dass sie ihre Informationen bereits optimal ausschöpfen.


„Die drei früheren Studien befassten sich damit, wie effektiv Unternehmen ihre Informationen verwalten, um Risiken zu minimieren. Als Reaktion auf die Sorge vieler Befragter, dass die unzureichende Nutzbarmachung von Informationen ebenfalls ein großes Risiko für Unternehmen darstellt, richtet die diesjährige Studie ihr Augenmerk verstärkt auf die Frage, wie gut Unternehmen ihre Informationen zu ihrem Wettbewerbsvorteil einsetzen.“, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.


In der Studie wurden insgesamt 1.800 leitende Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen (über 250 Angestellte) und Großunternehmen (über 2.500 Angestellte) befragt, bei denen eine gleichmäßige Verteilung auf Europa und Nordamerika vorliegt.


Deutschland mit 48 Punkten nur Durchschnitt bei Datenanalyse


Die Studienergebnisse wurden dazu verwendet, den Informationswert-Index zu erstellen. Dieser misst, wie gut unterschiedliche Unternehmen in verschiedenen Ländern ihre Informationen als Wettbewerbsvorteil nutzen. Eine Punktzahl von 100 stellt den Idealwert dar. Das bedeutet, dass Unternehmen von ihren Informationen optimal profitieren.


An der Spitze des Informationswert-Index stehen US-amerikanische Unternehmen mit 56,7 Punkten, gefolgt von kanadischen Unternehmen (49,2 Punkte). Die Niederlande schneiden unter den europäischen Unternehmen am besten ab (48,3 Punkte), danach erst folgt Deutschland mit 48 Punkten. Spanien steht mit 46,6 Punkten knapp hinter Frankreich und dem Vereinigten Königreich (beide 46,9 Punkte) an letzter Position.


Der Durchschnittswert von 50,1 (47,3 für Europa und 52,9 für Nordamerika) legt nahe, dass die breite Mehrheit der Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe, Lage und Branche – noch einen langen Weg vor sich hat, bevor sie den vollen Wert aus ihren Informationen fördern kann.

Die Ergebnisse zeigen ebenfalls, dass viele Führungskräfte (70 Prozent) in deutschen Unternehmen glauben, ihre Informationen bereits optimal auszuschöpfen. Ein Blick auf die in Unternehmen eingesetzten Ressourcen lässt die Situation jedoch ganz anders aussehen.


Jedes vierte deutsche Unternehmen arbeitet ohne Datenanalyst


Jeder fünfte Befragte (22 Prozent) aus Deutschland gab an, keinen Datenanalysten zu beschäftigen, um den vollen Wert aus Informationen zu fördern. Bei 19 Prozent fehlt es an den nötigen Fähigkeiten zur Dateninterpretation, um Informationen in entscheidungsreife Fakten, gezielte Marketing-Kampagnen und verbesserte Prozesse umzuwandeln, die einen Return on Investment liefern.


Zudem sind nur vier Prozent der Unternehmen in der Lage, ihre Informationen gewinnbringend einzusetzen. Mehr als einem Drittel (36 Prozent) fehlen dazu die nötigen Instrumente und Fähigkeiten. Als Folge davon erlangen 43 Prozent der befragten europäischen und nordamerikanischen Unternehmen nur wenig Nutzen aus ihren Informationen; 23 Prozent erhalten keinerlei Nutzen.


„Die digitale Vernetzung verändert unsere Wirtschaftswelt nachhaltig. Der Kampf um die industriellen Spitzenplätze wird zunehmend in der digitalen und nicht in der realen Welt gewonnen. Deshalb ist die optimale Nutzung und Steuerung von Informationen in Unternehmen geschäftsentscheidend. Ein einfaches Beispiel sind Kundendaten: Mithilfe von intelligenten Datenanalysen lässt sich das Kaufverhalten von Kunden auswerten. Dadurch kann man Kunden individuelle Angebote zukommen lassen und so den Umsatz steigern. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen noch viel Arbeit vor sich haben und lernen müssen, sich die richtigen Fähigkeiten in der Datenanalyse anzueignen, um in Zukunft mit der Konkurrenz Schritt halten zu können.“, sagt Hans-Günter Börgmann


Joachim Mohs, IT-Experte bei PwC sagt, dass Informationen das am meisten unterschätzte Wirtschaftsgut in der Geschäftswelt sind:

„Jedes Geschäft mit einem Kunden und jede Interaktion mit einem Interessensvertreter liefert wertvolle Marktinformationen, Kundeninformationen sowie Raum für Innovation und potenziellen Gewinn.“

„Noch zeigt unser Informationswert-Index, dass nur vier Prozent der Unternehmen ihre Datenbestände regelrecht auspressen, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Wenn es um das Thema Informationsmanagement geht, ist vielen der weltweit führenden Organisationen nicht klar, welche Werte in ihren Datenbeständen schlummern. Sie versuchen auch nicht, es herauszufinden.“


Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight of the information they hold‘ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc



[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.


Über:


Iron Mountain Deutschland GmbH
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Deutschland


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Iron Mountain ist ein führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Informationsmanagement. Die mehr als 1.000 gesicherten Archivcenter des in 36 Ländern tätigen Unternehmens umfassen 6 Millionen Quadratmeter. Iron Mountain kümmert sich um die Archivierung, Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von physischen und digitalen Firmenunterlagen, Daten und Datenträgern, um Organisationen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.


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7 Temmuz 2015

AVARI launched bahnbrechende Content Empfehlungs Lösung

AVARI’s Next Best Content (TM) ermöglicht Vermarktern, automatisch relevante Inhalte in E-Mails anzeigen zu lassen


BildDas Empfehlungs- und Personalisierungs-Unternehmen AVARI (www.avari.io) hat die Einführung einer neuen Technologie angekündigt, die es der Markenkommunikation und dem Content-Marketing ermöglicht automatisch individuelle und relevante Inhalte in E-Mail-Kampagnen zu integrieren.


Die Lösung heisst Next Best Content (TM) und nutzt AVARIs Empfehlungs- und Machine Learning Technologie um automatisch zu bestimmen, was eine Person als nächstes interessieren könnte. AVARI zieht sich vom Content Pool einer Marke die Inhalte und injiziert die Artikel, Datenblätter, Decks, Anleitungen, Infografiken, Videos und mehr zu einer Marke in die E-Mail-Kampagne die mit jeder Marketing-Plattform verschickt werden kann.


“AVARI positioniert sich an der Überschneidung dreier kommerziell wichtiger Marketing-Trends 2015 – Content-Marketing, Big Data und Marketing-Automatisierung – und wir bringen einen innovativen Ansatz zur Personalisierung in E-Mails”, sagte AVARI CEO und Mitgründer Kevin Dykes.


Betrachten Sie beispielsweise ein großes Finanzinstitut, das vielfältige Inhalte für ein globales Publikum von Kunden, Investoren, Beratern und CEOs produziert. Die Marketing Abteilung sendet eine einzelne E-Mail zu 100.000 Menschen, und jeder Empfänger erhält Material relevant für die Finanzmärkte und die Themen, die sie interessiert. Es müssen keine Regeln, Segmente oder Trigger definiert werden. AVARI findet die besten Inhalte aufgrund der Geschichte jeder Person und der letzten Aktivität und sagt die entsprechenden Empfehlungen für jeden einzelnen vorraus. In der Kampagne werden dann die individuellen Inhalte für jeden einzelnen beim öffnen angezeigt.


AVARIs Next Best Content (TM) ist derzeit auf dem Markt aus zwei Gründen einzigartig:


1. AVARI kann sowohl explizite als auch implizite Daten für die Empfehlungen berücksichtigen, sowie durch kontinuierliche Optimierungen durch Machine Learning zu echten Eins-zu-Eins-Empfehlungen kommen. Implizite Daten sind Verhaltensweisen wie Lesezeit oder Formular Eingaben. Das sind wichtige Indikatoren für das Interesse an einem Inhalt, da stärkere Indikatoren wie ein Kauf in der Regel bei Inhalten nicht vorhanden sind.


2. Die AVARI Integration ist so einfach, dass sie auch ein Junior-Vermarkter ohne technischen Support zu benötigen durchführen kann. Es wird einfach ein Code-Schnippsel in den Header der Website hinzugefügt. Dieser misst dass Besucherverhalten. Dann werden die dynamischen Plug-and-Play-Inhaltsblöcke gestaltet und in jede Art von E-Mail integriert. Die App ist intuitiv und erfordert keine Schulung oder Support. Es funktioniert mit allen Plattformen, inklusive Exacttarget, Pardot, Silverpop, Constant Contact, Infusion und Mailchimp.


“Unternehmen investieren viel Geld in die Content-Marketing, diese auch an die richtigen Leuten zu bringen ist eine der größten Herausforderungen der Marken Kommunikation”, so Dykes. “AVARI Next Best Content macht es unglaublich einfach individuelle Interessen festzustellen und genau die passenden Inhalte auszuliefern die den Kunden weiter in der Konversion bringen. Es ist ein großer Schritt nach vorne für die Optimierung der Inhalte im Marketing-Funnel mit dem stärksten Kanal eines Marketers – E-Mail.”


AVARI arbeitet mit mehr als 7.000 Unternehmen in 59 Ländern und erreicht damit 14 Millionen Kunden in 187 Ländern. In Berlin im Jahr 2013 gegründet, hat das Unternehmen 1.200.000 EUR in zwei Finanzierungsrunden erhalten. Angeführt von Connect Ventures und mit Beteiligung von Soundcloud Gründer Eric Wahlforss und Alex Ljung und Christophe Maire von Atlantic Labs und EyeEm.


ENDE


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:


Sandy Hathaway

Mitgründerin / CMO, AVARI

sandy@avari.io

Twitter:StartupSandy

Skype: SKH3838

Tel: +49-151-1727-3838 (Deutschland)


Über:


AVARI
Frau Sandy Hathaway
Dunckerstrasse 19
10437 Berlin
Deutschland


fon ..: 4915117273838
web ..: http://www.avari.io
email : sandy@avari.io


AVARI (www.avari.io) wurde in Berlin im Jahr 2013 von Kevin Dykes, Sandy Hathaway und Karsten Rieke gegründet. Das Unternehmen wurde früher als Predictive Analytics und E-Mail-Marketing-Unternehmen RetentionGrid bekannt. Im Januar 2015 wurde es zu AVARI umbenannt. und seinen Fokus die Ermöglichung-Technologieunternehmen mit Personalisierungslösungen für Marketing-Plattformen zu reflektieren. Im Januar 2015 wurde das Unternehmen umbenannt in AVARI um den neuen Fokus als Technologieunternehmen für Personalisierungslösungen im Marketingbereich Rechnung zu tragen. AVARI betreut derzeit mehr als 7.000 Unternehmen in 59 Ländern. Diese Firmen erreichen 14 Millionen Verbraucher in 187 Ländern.


Sie können diese Pressemitteilung, auch in gekürzter oder veränderter Form, mit einem Hinweis auf die Quelle und einem Link zu unserer Webseite kostenlos verwenden.


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16 Haziran 2015

Flottenmanagement: MAN Financial Services verbessert Vertrieb, baut Verteiler-Flotte aus

Nach erfolgreicher Integration der Rental-Aktivitäten in die MAN Truck & Bus Center Frechen und Nürnberg verbessert MAN Financial Services seine Vertriebsstruktur weiter.


BildSittensen, 11.06.2015. Nach erfolgreicher Integration der Rental-Aktivitäten in die MAN Truck & Bus Center Frechen und Nürnberg verbessert MAN Financial Services seine Vertriebsstruktur weiter. Um Mietkunden besser betreuen und großräumiger agieren zu können, wird jetzt das Einzugsgebiet rund um Hannover erweitert.

Alle TGX-Fahrzeuge sind jetzt mit MAN Safety Packages unterwegs. Bild: Euro-Leasing GmbH/MAN

Bislang wurde die Region durch die Depots Hannover und Münster-Senden betreut. Mitte 2015 ist die Vermietsparte von MAN Financial Services dann auch am MAN-Standort in Bielefeld präsent.


„Durch den neuen Stützpunkt Bielefeld positionieren wir uns näher am Kunden“, betont Euro-Leasing-Vertriebsleiter Matthias Szupories. „Vom Service über den Verkauf bis hin zur Finanzierung und Miete. Unsere Mieter erhalten eine umfassende Betreuung direkt an einem Standort.“ Hierfür ist Alexander Wegner, zuvor Depotleiter Hannover, nach Bielefeld gewechselt und steht dort als fester Ansprechpartner für die Kurzzeitvermietung zur Verfügung.

 

Im MAN-Stützpunkt Münster-Senden ist Fabian Erxleben für die Kurzzeitgeschäfte zuständig, in Hannover-Langenhagen agiert Jens Oehme als (mehr …)



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/flottenmanagement.jpgFlottenmanagement: MAN Financial Services verbessert Vertrieb, baut Verteiler-Flotte aus

12 Mayıs 2015

Neue Studie zeigt: Europäische Unternehmen sollten mehr in Big Data und Analytics investieren

Studie von Xerox: Eine große Mehrheit (74 Prozent) erwartet, dass sich aus Big Data gezogenes Wissen innerhalb von 12 Monaten nach Implementierung positiv auf ihren Return of Investment auswirkt.


Big Data und Datenanalysen können für 74 Prozent aller europäischen Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil bedeuten. Schlechte Datenqualität hingegen kann das Wachstum vieler Unternehmen und Organisationen beeinträchtigen.


Neuss, 4. Mai 2015 – Wie eine neue Studie von Xerox zeigt, erwartet eine große Mehrheit (74 Prozent), dass sich aus Big Data gezogenes Wissen innerhalb von 12 Monaten nach Implementierung positiv auf ihren Return of Investment (ROI) auswirkt. Mehr als die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen (56 Prozent) verzeichnet bereits Geschäftsvorteile durch Big Data.


Im Namen von Xerox hat Forrester Consulting eine Umfrage unter 330 Geschäftsführern auf höchster Ebene in fünf westeuropäischen Ländern durchgeführt. Diese Studie offenbarte, dass es meist schlechte Datenqualität und fehlende Kompetenz im Umgang mit Daten sind, die einem möglichen Geschäftswandel mit Hilfe von Big Data im Weg stehen.


“Geschäftsführer verstehen zwar, dass die Verwurzelung von datengestütztem Wissen ein großes Potential für das Unternehmen birgt, allerdings ist der Boden dafür noch immer ziemlich steinig”, sagt Craig Saunders, Director, Analytics Resource Center, Xerox Consulting and Analytics Services. “Das Ökosystem ist voller Herausforderungen.”


Die Studie beleuchtet den derzeitigen Stand von Big Data in heutigen Unternehmen anhand von drei wichtigen Trends:


– Big Data ist der Schlüssel zu vielen Entscheidungen im Jahr 2015: Drei Fünftel (61 Prozent) der befragten Unternehmen sagen, dass Entscheidungen, die während des nächsten Jahres gefällt werden, eher auf datengetriebenem Wissen basieren werden als auf Faktoren wie Bauchgefühl, Meinung und Erfahrung.


– Ungenaue Daten können teuer werden: 70 Prozent der Organisationen haben es immer noch mit ungenauen Datensätzen in ihren Systemen zu tun. 46 Prozent sind der Meinung, dass diese zum Teil unbrauchbaren Datensätze ihr Geschäft negativ beeinflussen und dringend eine Überarbeitung benötigen.


– Datensicherheit und Datenschutz: 37 Prozent der Befragten gaben an, dass Datensicherheit und -schutz eine der größten Herausforderungen beim Implementieren von Big Data-Strategien sind.


“Obwohl es immer noch Herausforderungen gibt, treibt die überwiegende Mehrheit von Unternehmen Technologien zum besseren Nutzen von Big Data in vielen verschiedenen Anwendungsszenarien voran”, sagt Saunders. “Natürlich gibt es aber immer noch ein breites Spektrum an Problemen, die die Verantwortlichen abends lange wachhalten.”


Herausforderungen, die mögliche zukünftige Erfolge von Big Data-Strategien beeinflussen, sind von Land zu Land unterschiedlich:


– 48 Prozent der deutschen Firmen haben Probleme mit der Datenqualität – mehr als der europäische Durchschnitt mit 34 Prozent


– In Deutschland stehen auch die Themen Datensicherheit und Privatsphäre viel mehr im Fokus als in anderen europäischen Ländern (47 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt von 37 Prozent)


– In Belgien ist man vor allem beunruhigt über fehlendes Anwendertraining (39 Prozent) und mangelnde Unterstützung aus der Führungsebene (36 Prozent)


– In Frankreich ist der fehlende Zugang zu Kundendaten und Fremddaten ein wichtiges Thema (39 Prozent)


– 36 Prozent der Befragten aus Großbritannien sind der Meinung, dass fehlende Anwendertrainings einer erfolgreichen Implementierung einer Big Data-Strategie im Wege stehen


– In den Niederlanden ist mit 36 Prozent der fehlende Zugang zu internen Daten aufgrund technischer Hindernisse die größte Herausforderung


“Datarati” setzen sich ab

Die Studie zeigt, dass nur 20 Prozent der Befragten eine hohe Kompetenz im Umgang mit Big Data an den Tag legen. Diese werden von Forrester “Datarati” genannt. 31 Prozent hingegen bleiben klar hinter ihren Erwartungen zurück (“Daten-Nachzügler”). Die meisten, nämlich 49 Prozent, stehen zwischen diesen zwei Gruppen und werden als “Daten-Entdecker” definiert.


Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen den Datarati und den Daten-Nachzüglern in punkto Datenqualität. Beinahe zwei Fünftel (38 Prozent) der Datarati sagen, dass sie nie oder fast nie falsche oder ungenaue Informationen in ihren Daten finden, während dies bei den Daten-Nachzüglern mit 19 Prozent nur etwa ein Fünftel sagt.


Ein Drittel (33 Prozent) der Datarati vertrauen bei wichtigen Geschäftsentscheidungen komplett auf Big Data-Analysen. Dies tun nur 17 Prozent der Data-Nachzügler.


Partnerschaften helfen dabei, Hürden zu überwinden

Die Ziele von Unternehmen bezüglich Big Data bleiben, trotz ungenauer Daten, weiterhin hoch. Im Großen und Ganzen erwarten die Firmen, dass Big Data-Lösungen ihr Business verändern werden. Diese Veränderung kann eine engere Zusammenarbeit mit Kunden bedeuten, wie 55 Prozent annehmen, eine Verbesserung des Teamworks hervorbringen (54 Prozent) und die Produktivität der Mitarbeiter besser unterstützen (54 Prozent).


“Der Großteil der Geschäftsführer erwartet schon nach kurzer Zeit einen Return of Investment. Allerdings sind sie sich auch dessen bewusst, dass sie viele organisatorische Silos durchbrechen müssen, um diese Vision erreichen zu können”, sagt Saunders.


Über die Hälfte (55 Prozent) der Teilnehmer erklärt, dass die für wirklich gute Datenqualität benötigten Prozesse noch nicht weit genug sind. Zu diesem Zweck wollen 33 Prozent der Befragten in den nächsten zwei Jahren mehr Datenbeauftragte einstellen. 30 Prozent haben zudem vor, Data Governance-Entwickler sowie Wissenschaftler einzustellen, die sich ausschließlich mit dem Thema Daten beschäftigen.


Einige Geschäftsführer erhoffen sich durch die Zusammenarbeit mit externen Experten den gewünschten Fortschritt. Die Studie zeigt, dass 30 Prozent der Teilnehmer mit externen Anbietern zusammenarbeiten wollen, um ihre Big-Data-Projekte im nächsten Jahr schneller voranzutreiben.


Drei Fünftel (59 Prozent) der Studienteilnehmer würden sich wünschen, mit zwei verschiedenen Dienstleistern zusammenzuarbeiten, von denen einer das nötige, tiefgehende Branchenwissen mitbringen soll, während der andere als Spezialist für Datenanalyse fungiert.


“Um das Beste aus den vielen Möglichkeiten herauszuholen, die Big Data und Datenanalyse bieten, müssen Organisationen die richtigen Investitionen in ihr Big Data-Ökosystem tätigen – zum Beispiel in Mitarbeiter, Kultur, Systeme und Prozesse oder in die richtige Wahl der Partner”, sagt Saunders. “Dies können wir besonders gut bei vielen Unternehmen aus so unterschiedlichen Branchen wie Transportwesen und Customer Care beobachten, die Lösungen anwenden, die auf der Datenanalyseforschung von Xerox basieren. Sie können damit in Echtzeit auf Informationen zugreifen, komplexe Zusammenhänge von Daten verstehen und aufgrund von bereits vorhandenen Daten künftige Entwicklungen besser vorhersehen.”


Über die Studie:

Definition: Forrester definiert Big Data als eine Reihe von Methodologien, Prozessen, Architekturen und Technologien. Diese erfordern neben spezieller Hardware, Algorithmen und Wissen auch Prozesse, die über die Standardtechniken zur Datenanalyse hinausgehen, um die anfallenden großen Mengen an unterschiedlichsten Daten verarbeiten und ein Ergebnis liefern zu können.


Für die Studie “Big Data im heutigen Westeuropa” führte Forrester eine Online-Umfrage unter 330 Senior Business- (CEO, HR, Finance und Marketing) und IT-Entscheidern im Einzelhandel sowie in High-Tech-, Industrie- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien durch. Die Studie wurde im Januar 2015 fertig gestellt.


Die Studie bezieht sich auf drei Gruppen, die anhand ihrer “Datenreife” festgemacht werden: die “Datarati”, die “Daten-Entdecker” und die “Daten-Nachzügler”. Die Umfrageteilnehmer wurden anhand ihres Zustimmungsgrades zu bestimmten Statements über Big Data und Analysefähigkeiten in die einzelnen Gruppen eingeordnet.


Den Xerox-Report zur Studie können Sie hier herunterladen (englisch): http://www.xerox.de/services/campaigns/xerox-forrester-report-2015/dede.html&CMP=EMC-XEROX-BIG-DATA-DOWNLOAD-REPORT-2015-DE


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Über Xerox

Xerox ist ein weltweiter Anbieter von Business Services, Technologien und Dokumenten-Management. Mit Xerox können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten und ihre Informationen besser verwalten. Der Hauptsitz befindet sich in Norwalk, Connecticut, USA. Xerox beschäftigt weltweit mehr als 140.000 Mitarbeiter, die Kunden in 180 Ländern mit Business Process Services, Drucktechnologien sowie mit Hard- und Software beim Management ihrer Informationen unterstützen – angefangen beim Umgang mit Daten bis hin zu kompletten Dokumenten.

Die Xerox GmbH ist die deutsche Geschäftseinheit von Xerox. Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Neuss. Xerox Europe, die europäische Geschäftseinheit von Xerox, hat Fertigungs- und Logistik-Standorte in Irland, England und den Niederlanden. Darüber hinaus befindet sich in Grenoble in Frankreich das Xerox Research Centre Europe, die europäische Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Xerox.


Weitere Informationen sind unter www.xerox.de, http://news.xerox.de oder http://www.realbusiness.com verfügbar.


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fon ..: (089) 230 316-96/24
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26 Şubat 2015

XETICS als Partner der SOFTWARE AG auf der CEBIT 2015

Industrie 4.0 – XETICS LEAN dient der Erfassung & Analyse von Produktionsdaten und wird als SaaS angeboten. Mit Software AG-Technologie kann es an nahezu alle Datensysteme angebunden werden.


BildDie XETICS GmbH hat im Herbst 2014 XETICS LEAN auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um einen innovativen Datenservice für produzierende Unternehmen zur Steuerung der Produktion – kurz ein zukunftsweisendes Manufacturing Execution System der Neuzeit ganz im Sinne des Industriezeitalters 4.0.

XETICS LEAN liefert alle relevanten Daten, wertstromorientiert aus der laufenden Produktion in Echtzeit als Kennzahlen aufbereitet in übersichtlichen Grafiken. Durch die Nutzung eines abgesicherten Großrechenzentrums in Süddeutschland ist höchste Datensicherheit selbstverständlich gewährleistet.


XETICS LEAN kann ohne Schnittstellen zu vorhandenen IT-Systeme aufgesetzt und effizient genutzt werden, um schnell erhebliche Produktivitätsfortschritte zu erzielen. Das heißt konkret, schnelle Reaktion auf Veränderungen, schnelles erkennen von Engpässen und Störungen sowie Reduktion von Zwischenlägern und Materialbeständen.


XETICS LEAN liefert Echtzeitdaten wie:


– ständig aktualisierte KPI’s wie z.B. den OEE

– Verfügbarkeit und Auslastung von Stationen und Maschinen

– Zeitaktuelle Qualitätsdaten aus den Prozessen

– die Ausbringung Ihrer Produktion

– Bestände in Ihrer Fabrik


Mit XETICS LEAN decken Sie viele Systeme ab, die in der Vergangenheit aufwendig und teuer integriert werden mussten wie z.B. MDE, BDE, MES, CAQ, PPS,….


Die Architektur und Funktionsweise sowie die flexible Nutzung als Abonnement-Service machen XETICS LEAN zur ersten Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU’s). Es ist innerhalb weniger Tage einsatzbereit und verlangt keine großen Anfangsinvestitionen.


Die Software AG mit Sitz in Darmstadt gehört zu den Weltmarktführern für Softwarelösungen für Unternehmen und verbundene Dienstleistungen.


Durch die Zusammenarbeit zwischen der XETICS GmbH und der SOFTWARE AG erschließen sich weitere Synergien für den Kunden, so kann XETICS LEAN nun noch leichter über die DIGITAL BUSINESS PLATTFORM der SOFTWARE AG mit allen vorhandenen BackEnd Systemen verknüpft werden. Auf der CEBIT 2015 präsentieren wir uns gemeinsam als starke Partner für lösungsorientierte Software.


Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und einen tollen Messeauftritt. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie XETICS LEAN auf der CEBIT vom 16.-20.3.15 in Halle 4, Stand C11  – wir sind gerne für Sie da und informieren Sie persönlich oder unter www.xetics.com.



Über:


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23 Ocak 2015

FICO Model Central 5.0 verbessert die Verwaltung analytischer Modelle und die regulatorische Konformität

FICO Model Central 5.0 verbessert die Verwaltung analytischer Modelle und die regulatorische Konformität -

Neuer Software-Release geht über das Monitoring analytischer Modelle hinaus und bietet erweiterte Workflows und End-to-End-Modellmanagement


FICO World 11.-14. November 2014 in San Diego


München, 10. November 2014 – FICO (NYSE:FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, bringt FICO Model Central 5.0, die neue Version seiner Lösung für das Management analytischer Modelle heraus. Model Central 5.0 stellt die durchgehende End-to-End-Verwaltung, die zentrale Ablage aller analytischen Modelle eines Unternehmens und ein erweitertes Workflow-Management zur Verfügung.


Analytische Modelle sind das Herzstück der Entscheidungsprozesse eines Unternehmens. Die zunehmende regulatorische Aufsicht erfordert, dass Unternehmen einem vorschriftsmäßigen Prozess für die Modellentwicklung und das Monitoring folgen. Die umfangreiche Dokumentation wichtiger Entscheidungen während des kompletten Zyklus eines Modells ist ebenfalls erforderlich. FICO Model Central kann analytische Modelle, die mit den Tools beliebiger Anbieter erstellt wurden, verwalten. Damit wird sichergestellt, dass Unternehmen immer den aktuellen Status all ihrer Modelle kennen – angefangen beim Test der Datenqualität, über die Modellentwicklung, Implementierung und Freigabe bis hin zu Updates oder Ersatz. Neue Workflow-Management-Funktionen in der Version 5.0 stellen einen Audit-Pfad für die Entwicklung und das Management der Modelle zur Verfügung. Damit sind Compliance-Anforderungen einfacher zu erfüllen. Die Funktion Leistungskontrolle ermöglicht es Unternehmen, die Modelle besser zu verstehen und die jeweils geeignetsten Modelle im Regelbetrieb einzusetzen – für optimale Entscheidungen.


“Model Central ist insbesondere wichtig für unsere Kunden im Bereich Finanzdienstleistungen, die die Leistungsfähigkeit und Stabilität ihrer Modelle aufzeichnen und erkennen müssen, wenn Modelle nicht mehr passen. Außerdem sind sie verpflichtet, einem vorschriftsmäßigen Prozess für die Modellentwicklung und -überwachung zu folgen”, sagt Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East. “Mit Model Central 5.0 haben wir die Verwaltung von Modellen erheblich erweitert und das Workflow-Managament verbessert. So stellen wir sicher, dass unsere Kunden strengen aufsichtsrechtlichen Anforderungen gerecht werden. Damit können sie wichtige Entscheidungen treffen und auch hunderte Millionen Euro an möglichen Strafen für Compliance-Verstöße einsparen.”


“Unternehmen unterliegen heutzutage einem schweren regulatorischen Druck. Es kann schwierig und zeitaufwändig sein, regulatorische Gremien mit allen Informationen zu versorgen, die für ein Compliance-Audit notwendig sind”, meint Peyman Mestchian, Managing Partner bei Chartis. “Viele Unternehmen wissen wenig darüber, wie gut ihre analytischen Modelle sind. Um diese Herausforderungen zu meistern und Risiken zu reduzieren, brauchen sie Modell-Management-Lösungen, welche die Ressourcen, die für ein vollständiges Compliance-Audit benötigt werden, verringern können. Diese müssen den kompletten Lebenszyklus eines Modells und das Risikomanagement umfassen – von der Risikoidentifizierung bis zur Risikobewertung.”


FICO Model Central 5.0 ist ab sofort verfügbar.


FICO World 11. – 14. November 2014 in San Diego

Im Rahmen der FICO World 2014 findet erstmals das Decision Technology Forum statt. In 20 Sessions über die vier Eventtage verteilt wird dabei über die Entwicklung und Implementierung von analytischen Applikationen und smarte Business Entscheidungen im Kontext von Big Data diskutiert. Das Forum ist für alle Teilnehmer der FICO World offen. Zudem findet am 11. November das Credit Boot Camp auf der FICO World statt. Hier geht es um das Thema Kredit Entscheidungsmanagement im Bankenbereich.


Außerdem gibt es das Chief Analytics Officer Keynote Panel. Hier sprechen Chief Analytics Officer wie Dr. Alfredo Cateriano, Vice President and Chief Analytics Officer bei Ford Motor Credit Company, Ruben Sigala, Chief Analytics Officer bei Caesars Entertainment und Dr. Michael Wu, Chief Scientist bei Lithium Technologies. Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer von FICO wird das Panel moderieren. Dabei wird es um folgende Fragestellungen gehen: Wie sollen Chief Analytics Officer das operative Geschäft beeinflussen? Werden Unternehmen in 18 Monaten auch noch über Big Data sprechen? Was sind die Vorteile einer Daten-zentrierten Kultur?

Unter www.fico.com/ficoworld (http://www.fico.com/ficoworld) sind Anmeldungen zu den Panels, dem Camp und dem Forum möglich.


Über FICO World

Zur FICO World 2014 werden etwa 1.000 Experten aus der ganzen Welt erwartet. Dabei können sich Verantwortliche für kundenbezogene Entscheidungen in den Bereichen Marketing, Risiko-, Betrugs- und Forderungsmanagement mit CIOs, Datenwissenschaftlern und Systemarchitekten darüber austauschen, wie man mit neuen Ideen und Konzepten Neukunden profitabel gewinnen und an sich binden kann. Das Kongress-Programm bietet Präsentationen über Innovationen in den Bereich Analytik, Kreditbewertung, Kundenwachstum und Kundenbindung, Kreditvergabe, Forderungsmanagement, Betrug und Sicherheit, Immobilienfinan-zierung sowie aufsichtsrechtliche Vorgaben und Kredite für kleine Unternehmen.


Über FICO:

FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com


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FICO Model Central 5.0 verbessert die Verwaltung analytischer Modelle und die regulatorische Konformität

10 Ocak 2015

Big Data im Mittstand - Vision und Wirklichkeit

Big Data im Mittstand - Vision und Wirklichkeit -

- Ein Interview mit Dr. Jörg Reinnarth


Big Data im Mittstand - Vision und Wirklichkeit
Dr. Jörg Reinnarth, Geschäftsführer der Cintellic Consulting Group


Dr. Jörg Reinnarth, Geschäftsführer der Cintellic Consulting Group (www.cintellic.com), erklärt im Interview welche Möglichkeiten sich aus Big Data für Unternehmen in den Bereichen Marketing und Kundenmanagement ergeben, was davon noch Vision und was bereits heute Wirklichkeit ist: http://cintellic.com/Interview-Big-Data-im-Mittelstand/


Herr Dr. Reinnarth, wie ist Ihre Wahrnehmung bei den Unternehmen bezüglich Big Data und Digitalisierung?


Dr. Reinnarth: Big Data und Digitalisierung sind wichtige und viel diskutierte Themen, sowohl bei den Mittelständlern und auch bei den Konzernen. Es gibt kein Unternehmen, welches sich mit den Themen nicht aktiv auseinander setzt, wobei in vielen Unternehmen die beiden Themen erst einmal nur auf dem Papier diskutiert werden. Dennoch ist Big Data auch für Unternehmen, die sich erst einmal nur konzeptionell mit dem Thema beschäftigen, wichtig. Denn Big Data hat es geschafft in vielen Geschäftsführungsetagen das Thema intelligente Nutzung von Informationen, speziell Kundeninformationen, in die Köpfe zu bringen.

Wir merken, dass erst mit dem Thema Big Data gerade im Mittelstand die Möglichkeiten, die man mit den vorliegenden Informationen hat (z.B. Kundendaten) klarer geworden sind, und man sich nun auch auf der Geschäftsführungsebene damit beschäftigt.


Bedeutet dies, dass die eigentlich doch mittlerweile sehr bekannten Möglichkeiten über Kundendaten und mit den hieraus gewonnenen Informationen Geld zu verdienen im Mittelstand bisher eher wenig genutzt werden?


Dr. Reinnarth: Ja, genauso ist es. Vielen Unternehmen – nicht nur im Mittelstand – ist oft nicht klar, welche Datenmengen und damit verbundene Informationen sie vorliegen haben. Das hat zumeist einen einfachen Grund. Die Geschäftsführer selber haben oft nichts direkt mit der IT zu tun, sondern haben noch einen CIO neben sich sitzen, der in aller erster Linie einmal dafür sorgt, dass die IT-Systeme (Kassensysteme, Buchhaltung, etc.) laufen. Hier geht es in erster Linie erst einmal um das operative Kerngeschäft, mit dem Geld verdient wird. Dann haben die Geschäftsführer in zweiter Linie oft mit anderen strategischen Entscheidungen (Standorteröffnung, Ausbau von neuen Unternehmensbereichen) zu kämpfen, die wichtiger für das Alltagsgeschäft sind, als Kundeninformationen sinnvoller zu nutzen.


Das Interview in gesamter Länge mit weiteren Chancen und Möglichkeiten, die Big Data den Unternehmen bietet, finden Sie hier: http://cintellic.com/Interview-Big-Data-im-Mittelstand/


Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.


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