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24 Temmuz 2015

IT-Security Made in Germany - 15 Jahre Linogate

Charles Kolodgy prägte 2003 erstmals den Begriff Unified Threat Management, kurz UTM. Bis dahin nannte man UTM-Gateways noch umständlich „Gateways mit integrierter Firewall und Gateway-Virenscanner“.


BildAls Linogate im Jahr 2000 eine eigene UTM-Appliance anbot, war das Augsburger Security-Unternehmen auf dem Markt in guter Gesellschaft. Denn die Dotcom-Blase lag noch in der Zukunft und UTM-Gateways verkauften sich wie geschnitten Brot. Wer damals die CeBIT besuchte, sah regelmäßig große Stände von Unternehmen, die es im Vorjahr noch nicht gegeben hatte und teilweise auch im Jahr drauf schon nicht mehr gab. Allein Hersteller von UTM-Appliance gab es damals rund 600 auf dem Markt, und zählt man reine UTM-Softwarelösungen hinzu, so waren es etliche tausend Unternehmen. Aber nicht nur die Dotcom-Blase veränderte den Markt grundlegend, auch der spätere NSA-Skandal war insbesondere für Gateway-Hersteller eine Zäsur im Geschäftsbetrieb. 15 Jahre Linogate sind daher eine willkommene Gelegenheit sich das Marktumfeld im Bereich UTM näher anzuschauen.


Wie Linogate die Dotcom-Blase erlebte


Dass IT-Start-ups vor der Dotcom-Blase mit Investorengeldern zu multinationalen Unternehmen aufgeblasen wurden, war nicht unüblich, schließlich konnte damals scheinbar jedes IT-Unternehmen beliebig hohe Renditen erzielen. Und beinahe wäre die Geschichte von Linogate nicht anders verlaufen als die der allermeisten IT-Unternehmen aus dem Jahre 2000. Nach den ersten Monaten, als die ersten Produkte marktreif waren, gab es für Linogate in München die Gelegenheit, für Investoren zu werben. 200 Business Angels des „Munich Network“ waren geladen und acht Firmen durften ihr Geschäft vorstellen. Pech allerdings, dass dieses Treffen mit Investoren genau zwei Wochen nach dem 11. September erfolgte. Quasi über Nacht änderten fast alle Investoren ihre Geld-Politik und an frisches Kapital zu kommen wurde plötzlich so schwierig wie noch nie. Im Endeffekt blieb Linogate damals nichts anderes übrig, als mit dem Geld ihrer Kunden das Unternehmen in kleinen Schritten aufzubauen, zwar ohne Investorengelder, dafür aber auch ohne fremde Konzerne und Finanzdienstleister, die die Unternehmenspolitik Linogates beeinflussen würden.


Linogate produziert für Siemens und T-Systems


Der 11. September war nicht der einzige Schicksalsschlag zu jener Zeit. Denn das Platzen der Dotcom-Blase sollte folgen. Gemäß Jackie Fenn folgt bei einem Hype auf den „Peak of Inflated Expectations“ das „Trough of Disillusionment“, durch das auch alle UTM-Hersteller nach der Dotcom-Blase schreiten mussten. In der Konsequenz mussten sechs von sieben UTM-Herstellern ihren Laden dicht machen. Dies waren vor allem jene Start-ups, die mit viel Investorengeld künstlich aufgeblasen wurden und daher unter einem enormen Zeitdruck Lösungen anbieten mussten, die oftmals nicht ausgereift waren. Nur mit den hohen Renditen, die am Peak of Inflated Expectations zu erzielen waren, waren solche Geschäftsmodelle überlebensfähig. Als das Kartenhaus dann einstürzte trennte sich die Spreu vom Weizen und Hersteller wie Linogate hatten plötzlich wieder bessere Chancen. Überleben konnten die Firmen, die finanziell auf ihre Kunden und nicht auf ihre Investoren angewiesen waren. Ausgereifte und solide getestete Lösungen bekamen auf einem ebenfalls deutlich geschrumpften Absatzmarkt ein viel stärkeres Gewicht. Diesen Druck bekamen auch Großkonzerne zu spüren und er veranlasste Unternehmen wie Siemens oder T-Systems, zu OEM-Kunden von Linogate zu werden. Bei Gateways wie ‚E-Sienet‘ oder ‚Advanced Security Server‘ waren fortan nur noch Hardware und Design aus eigenem Hause, die gesamte Software wurde von Linogate entwickelt.


CALEA ohne Linogate


Eine zweite Herausforderung für die Branche war der NSA-Skandal. Plötzlich wurden Backdoors in Gateways bekannt, Betriebsspionage durch ausländische Staaten wurde offenbar und eine UTM-Lösung sollte nun nicht mehr nur vor Viren und Hackern anderer Firmen schützen, sondern auch die Geheimdienste anderer Staaten ausschließen. Allerdings ist die Empörung, die der NSA-Skandal im IT-Security-Umfeld auslöste etwas zynisch und auf Seiten vieler Anbieter daher wohl gespielt. Denn produziert ein UTM-Hersteller in den USA oder will er in die USA exportieren, dann ist er gezwungen, Backdoors zu implementieren, mittels denen amerikanische Geheimdienste unbemerkt mitlauschen können. Dies ist nicht erst seit dem 11. September so, sondern spätestens seit dem „Communications Assistance for Law Enforcement Act“ (CALEA) aus dem Jahre 1994. Was sich seit dem 11. September geändert hat ist eher, dass amerikanische Geheimdienste ihre schon lange zugesicherten Abhörrechte viel exzessiver ausnutzen.


In der Konsequenz heißt dies: Bereits im Jahre 2000 musste sich ein UTM-Hersteller zwischen dem amerikanischen Absatzmarkt auf der einen Seite und sicheren Gateways ohne Backdoors auf der anderen Seite entscheiden. Ein Spagat konnte hier nie gelingen. Linogate traf daher schon ganz am Anfang im Jahr 2000 eine klare Entscheidung und ist bis heute einer von wenigen UTM-Herstellern, die das Teletrust-Siegel „IT-Security made in Germany“ tragen, mit welchem sie garantieren, dass ihre Produkte keine geheimen Backdoors enthalten. Zwar gibt es viele UTM-Hersteller, die auch ohne Siegel behaupten, keine offenen Stellen zu haben, nur ist diese Aussage vorsätzlich falsch, wenn sie gleichzeitig in die USA exportieren oder dort gar produzieren. Noch zynischer wird es, wenn die US-Regierung dann sogar vor Netzwerkequipment made in China warnt, wegen der von chinesischer Seite implementierten Backdoors. Thomas Scholz, Geschäftsführer von Linogate räumt jedoch ein: „Hätten wir damals Investorengelder bekommen, wär es vermutlich anders gelaufen. Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Investor gegeben hätte, der bereit gewesen wäre, auf den amerikanischen Markt zu verzichten, nur damit wir Backdoor-freie Lösungen produzieren können. Und auch wenn wir uns damals ein paar Dinge anders gewünscht hätte, im Nachhinein können wir sehr froh damit sein, dass es so für uns ausging.“


NSA-Skandal und Marktreaktionen


Nun hatte der NSA-Skandal das Potential für Unternehmen wie Linogate goldene Zeiten anbrechen zu lassen und in der Tat hat das Unternehmen in den letzten Jahren einen deutlich Zuwachs von Kunden, für die „IT-Security made in Germany“ ein Verkaufsargument ist. Aber der Markt für UTM-Equipment ist weit davon entfernt, sich aufgrund der Enthüllungen über die Machenschaften der NSA neu zu erfinden. Stellt sich die Frage, warum der Markt so reagiert, und womit in Zukunft gerechnet werden muss.


Zunächst einmal kamen die Enthüllungen über die NSA für viele Branchenkenner nicht wirklich überraschend. Mit CALEA vertraut, sorgten viele Unternehmen sogar aktiv dafür, dass die nun bekannt gewordene Überwachung überhaupt erst möglich wurde. Außerdem war die nun aufgedeckte flächendeckende Überwachung lange Zeit kein Thema. Eher als abstrakte theoretische Möglichkeit begriffen, wurde jemand, der vor dem Ausspionieren ganzer Länder von der Privatperson bis zum Börsenkonzern warnte, mit dem Etikett „paranoid“ bedacht, wenngleich man wusste, dass er zumindest theoretisch Recht haben könnte. Hinzu kam, dass Unternehmen die Geheimdienste nicht wirklich als Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Interessen ansahen. Wenn eine UTM-Lösung vor Industriespionage schützte, so war das ausreichend. Der letzte Punkt dürfte sich wohl geändert haben, seit anzunehmen ist, dass Geheimdienste sehr wohl Industriespionage betreiben und diese Informationen auch an einheimische Firmen weitergeben.


Ausblick


Heute gibt es immer noch viele Distributoren und IT-Admins, die sich mittlerweile in einer sehr unkomfortablen Lage sehen. Schon lange vor dem NSA-Skandal waren ihnen sowohl die gesetzlichen Grundlagen als auch die technischen Möglichkeiten zur Überwachung bekannt, lediglich die daraus resultierende Bedrohung wurde von vielen anders eingeschätzt. Eine solche Einschätzung musste auch Linogate treffen und zog daher für sich die Konsequenz, nicht in die USA zu exportieren.


Volker Lang, Technical Director bei Linogate und von Anfang an dabei kann sich nun freuen, wundert sich jedoch auch ein wenig über den Markt: „Es ist ganz offensichtlich der Zeitpunkt gekommen, an dem sich viele Unternehmen eingestehen müssen, dass sie sich geirrt haben. IT-Security made in Germany ist plötzlich ein Qualitätsmerkmal, welches nun auch für jene interessant wird, die Überwachung und Spionage bislang mit Panikmache assoziiert haben. Bleibt die Frage, warum der Markt so langsam reagiert. Es ist nicht so, als würden die bisherigen Enthüllungen und der öffentliche Druck nicht ausreichen. Es braucht nicht noch pikantere Details. Die Ursache für die träge Reaktion liegt in den Vertriebswegen. Ein Admin muss sich gegenüber dem Vorstand, ein Distributor gegenüber seinem Kunden rechtfertigen, warum er trotz Kenntnis der Faktenlage jahrelang UTM-Lösungen eingesetzt oder vertrieben hat, bei denen er selbst nun dafür plädiert, diese aus Sicherheitsgründen möglichst schnell zu ersetzen. Dies ist eine unangenehme Situation, die viele am liebsten mit der Vogel-Strauß-Methode lösen möchten. So wie es aussieht verpassen es daher derzeit noch viele sich aktiv mit der Situation auseinanderzusetzen. Unangenehmer dürfte es für die Betroffenen erst dann werden, wenn die Vorgesetzten, respektive die Kunden, diejenigen sind, die zuerst aktiv werden und von ihrer IT-Abteilung beziehungsweise ihren Fachhändlern Antworten verlangen, warum sie immer noch auf Lösungen setzen, die nachweislich das Tor für Industriespionage weit aufstoßen.“


Über:


Linogate GmbH
Herr Thomas Scholz
Döllgaststr. 6
86199 Augsburg
Deutschland


fon ..: +49 821 2596-0
fax ..: +49 821 2596-333
web ..: http://www.linogate.com
email : info@linogate.com


Linogate GmbH, mit Sitz in Augsburg, ist Hersteller der Internet Security Gateway-Serie DEFENDO, mit der man kleine bis mittelgroße Unternehmen (5 bis 250 Arbeitsplätze) gesichert ans Internet anschließen kann.


DEFENDO präsentiert sich als erweiterte UTM-Lösung mit Firewall, verschiedenen Proxys, Intrusion-Prevention, VPN-Server, eigener Public Key Infrastructure (PKI), Viren- und Spam-Schutz, Mail-Server und Web-Mail – alles über eine Administrationsoberfläche zu steuern. Die Produkt-Serie wird als Appliance auf optimierten Hardwareplattformen oder als Softwarelizenz zum Betrieb als virtuelle Maschine auf VMware angeboten. OEMs haben die Möglichkeit, die Lösung auf eigene Rechner-Systeme zu portieren und unter eigenem Namen und Logo anzubieten.


Zertifizierte Reseller im Inland und Distributoren im Ausland vertreiben DEFENDO seit der Gründung im Jahr 2000 erfolgreich, so dass das Unternehmen heute auf eine große Zahl aktiver Installationen in unterschiedlichsten Branchen verweisen kann.


Pressekontakt:


Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München


fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : linogate@prolog-pr.com



IT-Security Made in Germany - 15 Jahre Linogate

8 Nisan 2015

CCVOSSEL mit IT-Security Tool in die IT-Bestenliste gewählt

Berlin, 08.04.2014 – Bereits das dritte Mal hat der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH eine Auszeichnung der Initiative Mittelstand erhalten.


In diesem Jahr schaffte es das Unternehmen mit der neu entwickelten Software CCWAWARE in die begehrte IT-Security Bestenliste. “Ihre Lösung gehört zu den besten IT-Innovationen für den Mittelstand.”, teilte die Expertenjury mit. Bewertet wird in 41 verschiedenen Kategorien nach Innovationsgehalt und Eignung für den Mittelstand.

“Die Initialzündung für diese einfache, aber nachhaltige Software gaben uns unsere Kunden selbst.”, teilt Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH, erfreut mit. Kennwortsicherheit, der sensible Umgang mit mobilen Datenträgern, gesundheits- und umweltbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz sollen mit der kostenlosen Software sensibilisiert werden. CCAWARE ersetzt den normalen Anmeldebildschirm durch regelmäßig wechselnde Motive, die in Bild und Text jeweils ein Thema unterhaltsam aufgreifen werden.

Alle Geräte mit Microsoft Windows Betriebssystemen sind für CCAWARE geeignet. Weitere Informationen gibt es hier: https://ccvossel.de/ccaware/


Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung, Outsourcing sowie Web & E-Commerce. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel “Software Made in Germany” ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim “Großen Preis des Mittelstands 2014″ als Finalist ausgezeichnet sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den “Familien-freundlichen Betrieb Pankow”. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.


Über:


CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
Frankreich


fon ..: 030-609840920
web ..: http://www.ccvossel.de
email : l.thiede@ccvossel.de


Kennwortsicherheit, der sensible Umgang mit mobilen Datenträgern, gesundheits- und umweltbewusstes Verhalten … es gibt viele Themen, die am Arbeitsplatz wichtig sind, deren Vermittlung im Tagesgeschäft aber zurücksteht. Mit unserer kostenlosen Software CCAWARE Free sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter ganz nebenbei für diese Inhalte. CCAWARE ersetzt den normalen Anmeldebildschirm durch regelmäßig wechselnde Motive, die in Bild und Text jeweils ein Thema unterhaltsam aufgreifen.


Mit dieser einfachen, aber nachhaltigen Idee hat CCAWARE es bereits auf die begehrte IT-Bestenliste der Initiative Mittelstand geschafft.



Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
10435 Berlin


fon ..: 030-609840920
web ..: http://www.ccvossel.de
email : l.thiede@ccvossel.de



http://connekt.connektar.de/s/?7daf-32e-57edeCCVOSSEL mit IT-Security Tool in die IT-Bestenliste gewählt

10 Ocak 2015

Westcon informiert zu Blue Coat Advanced Threat Protection

Westcon informiert zu Blue Coat Advanced Threat Protection -

VAD lädt Systemintegratoren zur kostenlosen Informationsveranstaltung “Lifecycle Defense” am 16. Oktober 2014 in München


Paderborn, 29. September 2014 – Westcon Deutschland, Value Added Distributor führender Unified Communications-, Infrastruktur-, Datacenter- und Security-Lösungen, veranstaltet am 16. Oktober 2014 gemeinsam mit Blue Coat, einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich Advanced Threat Protection, einen ganztägigen Workshop zum Thema “Lifecycle Defense” in München. Im Mittelpunkt der kostenfreien Veranstaltung, die sich vorrangig an Reseller und Systemintegratoren richtet, stehen neue Produkte und Technologien für eine wirkungsvolle Abwehr von Advanced Persistent Threats (APT).


Cyberangriffe auf Unternehmen werden immer raffinierter: APT, zielgerichtete mehrstufige Angriffe, Zero-Day-Threats und maßgeschneiderte Malware nutzen gezielt vorhandene Lücken in der IT-Infrastruktur aus – und sind mit klassischen Filtertechnologien kaum zu stoppen. Blue Coat hat mit der Advanced Threat Protection daher eine innovative, ganzheitliche Strategie entwickelt, die den gesamten Threat-Lifecycle abdeckt: Dabei werden bekannte Threats zuverlässig am Gateway gestoppt – und unbekannte Bedrohungen mithilfe leistungsfähiger Analyse- und Sandbox-Verfahren identifiziert und über globale Reputations- und Informationsdatenbanken flächendeckend blockiert.


Im Rahmen des Westcon Workshops “Lifecycle Defense” stellen die Blue Coat Experten Michael Straschydlo und André Engel die zentralen Komponenten der Advanced Threat Protection-Architektur vor. Die Schwerpunktthemen des Events sind:


– Lifecycle Defense: Die neuen Blue Coat Produkte und ihr Zusammenspiel

– Secure Web Gateway & Content Analysis System: Funktionen und Ausblick

– SSL Visibility & Malware Analysis Appliance: Live-Demo, Anwendungsszenarien, Business Values

– Security Analytics Platform: Produktübersicht, Produktdemo, Use Cases


Die ganztägige Veranstaltung findet am 16.10.2014 in München (Räter Park Hotel München Ost) statt und richtet sich vorrangig an die Sales- und Technik-Mitarbeiter der Systemhäuser. Die Anmeldung erfolgt online unter http://www.westconsecurity.de/content/events.


Für Fragen und weiterführende Informationen steht bei Westcon Nina Gieseke, Business Development Manager für Blue Coat, wahlweise per E-Mail an nina.gieseke@westcon.com oder telefonisch unter der Rufnummer 0 52 51.14 56-254 zur Verfügung.


Mehr Informationen


In mehr als 25 Jahren hat sich Westcon einen Ruf als marktführender Anbieter von IT Sicherheits-Technologien erarbeitet. Durch seine hervorragenden Beziehungen zu den strategisch wichtigsten Akteuren auf dem Markt – und unübertroffene Erfahrungen im Umgang mit der gesamten Bandbreite an Lösungen – stellt Westcon Services und Support bereit, mit denen Reseller neue Geschäftsmöglichkeiten nutzen können, die sich aus dem marktführenden Security-Portfolio ergeben. Aktuelle Diskussionen über Westcon finden Sie in der XING Gruppe von Westcon Security unter https://www.xing.com/net/westconsecurity.


Über die Westcon Group

Die Westcon Group Inc. ist ein Value Added Distributor von führenden Unified Communications-, Infrastruktur-, Data Center- und Security-Lösungen mit einem weltweiten Netzwerk von spezialisierten Wiederverkäufern. Die Westcon Teams erstellen einzigartige Programme und bieten außergewöhnliche Services welche es unseren globalen Partnern ermöglichen, ihre Umsätze zu steigern. Eine starke Beziehung zu jedem Bereich der Westcon Group Organisation, ermöglicht es Partnern, einen auf die Bedürfnisse maßgeschneiderten Support zu erhalten. Von weltweiten Logistik-Services und flexiblen, den Bedürfnissen angepassten Finanzierungslösungen bis hin zu Presales-Unterstützung, Entwicklungsunterstützung und technischer Unterstützung, arbeitet das Unternehmen mit Partnern sehr agil und schnell auf sich ändernde Marktgegebenheiten reagierend, um diese noch schneller erfolgreich zu machen. Das Portfolio an marktführenden Herstellern der Westcon Group umfasst unter anderem: Check Point, Palo Alto, Avaya, Juniper Networks, F5, Cisco, Polycom, and Blue Coat. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: www.westcongroup.com.


Firmenkontakt

Westcon Group European Operations Ltd.

Herr Christian Jantoß

Heidturmweg 64–66

33100 Paderborn

0 52 51 / 14 56-286

christian.jantoss@westconsecurity.de


http://de.security.westcon.com/


Pressekontakt

H zwo B Kommunikations GmbH

Herr Michal Vitkovsky

Am Anger 2

91052 Erlangen

0 91 31 / 812 81-25

michal.vitkovsky@h-zwo-b.de


http://www.h-zwo-b.de



Westcon informiert zu Blue Coat Advanced Threat Protection

8 Ocak 2015

secion MVSP findet Schwachstellen, bevor Hacker es tun

secion MVSP findet Schwachstellen, bevor Hacker es tun -

Kein Admin-Aufwand mehr: Managed Vulnerability Service für KMU im deutschen Rechenzentrum – schon ab fünf IP-Adressen pro Monat


secion MVSP findet Schwachstellen, bevor Hacker es tun
Grafik: Zeitliche Entwicklung von gefundenen Schwachstellen


Die Unsicherheit in Unternehmen, wie ein für sie passendes Sicherheitskonzept aussehen sollte, ist seit Edward Snwoden so groß wie lange nicht mehr. Es gilt, Schwachstellen zu verhindern und die Angriffsfläche für Cyberkriminelle zu verkleinern. IT-Verantwortliche suchen eine Lösung, der sie einerseits vertrauen können und die andererseits nicht zu viele Ressourcen beansprucht – personell wie finanziell. Der Hamburger IT Security-Spezialist secion (https://www.secion.de/) setzt als erster Anbieter in Deutschland mit seiner neuen Managed Vulnerability Service Platform (kurz: MVSP) genau dort an. MVSP ist eine für kleine und mittlere Netzwerke konzipierte Security as a Service-Lösung, die proaktiv regelmäßige IT-Schwachstellenanalyse inklusive Reporting übernimmt – und das bereits ab fünf zu überwachenden IP-Adressen pro Monat. Die Intention: Schwachstellen identifizieren, bevor Hacker dies tun.


Die Idee, Schwachstellenmanagement als Service anzubieten, ist nicht neu. Andere Security Dienstleister bieten diesen Dienst allerdings erst ab mehreren hundert zu scannenden IP-Adressen an; inklusive deutlich höherer Kosten und Administrationsaufwand. Mit der MVSP bietet secion dagegen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ein Schwachstellen-Management, welches bislang nur Großunternehmen vorbehalten ist. Dieses Management beinhaltet die regelmäßige Suche und Erkennung von IT-Sicherheitslücken sowie deren Verifizierung und Einteilung in Risikoklassen. Gleichzeitig liefert die MVSP genaue Handlungsempfehlungen, um die entdeckten IT-Schwachstellen zuverlässig zu beseitigen. Anders als zum Beispiel bei US-amerikanischen Dienstleistern wird dieser Service ausschließlich im Rechenzentrum von secion in Deutschland betrieben, wodurch für secion (als 100 % deutsches Unternehmen) keinerlei rechtliche Verpflichtung zur Weitergabe von Daten an die NSA & Co. besteht.


Wöchentlicher Scan – regelmäßiges Reporting

Die MVSP analysiert zum Beispiel wöchentlich Netzwerkkomponenten, Gateways, Client- und Server-Betriebssysteme, Web-Anwendungen und Datenbanken. Das daraus resultierende regelmäßige Reporting stellt sicher, dass der Administrator bzw. IT-Verantwortliche jederzeit über alle Schwachstellen im Netzwerk informiert ist – noch bevor ein Angreifer die Schwachstellen entdeckt hat. Diese Informationen über bislang unbemerkte Sicherheitslücken, Fehlkonfigurationen oder Malware sind essenziell für die Risikobewertung und konkrete Maßnahmenergreifung. Bei Bedarf hilft auch das Professional Services Team der secion MVSP bei der individuellen Priorisierung und Durchführung von Abhilfemaßnahmen. Auch virtuelle Systeme werden stets überprüft. Die secion MVSP integriert sich nahtlos in das VMware vCenter und scannt kontinuierlich alle virtuellen Systeme.


Patchpläne machen IT-Abteilungen effizienter

Mit MVSP besteht außerdem die Möglichkeit, verantwortungsspezifische Patchpläne zu verteilen. Diese Pläne enthalten ausschließlich die Informationen, die für den jeweils Systemverantwortlichen relevant sind. Dies spart Zeit und macht die Arbeit der IT-Abteilung wesentlich effizienter. Nutzer der MVSP erhalten zudem ein genaues Bild über die zeitliche Entwicklung aller IT-Schwachstellen. Sie können auf einfache Weise die Entwicklung und Veränderung aller Sicherheitslücken einsehen oder wesentliche Trends wie zum Beispiel die Zunahme von spezifischen Schwachstellen auf kritischen IT-Systemen erkennen.


Die secion MVSP-Vorteile in der Zusammenfassung:

– Permanente und genaue Kenntnis der Sicherheitsrisiken der gesamten IT-Umgebung, einschließlich der Netzwerkkomponenten, Gateways, Client- und Server-Betriebssysteme, Web-Anwendungen und Datenbanken.

– Kostengünstig und flexibel, da unkomplizierter Miet- oder On Demand-Service, basierend auf einem Preis pro zu überwachende IP-Adresse (siehe Kostenrechner).

– Erfordert keine eigene Hardware oder zusätzliche Software zur Erkennung und Analyse aller Sicherheitslücken.

– Minimaler Administrationsaufwand: secion verwaltet die Einrichtung, Zeitplanung und Wartung der Scan-Services, sodass die IT-Abteilung nur über relevante Sicherheitsbedrohungen benachrichtigt wird.

– Individuelle und regelmäßige Reports über den aktuellen Sicherheitsstatus aller IT-Systeme zur Erfüllung von IT-Sicherheits- und Compliance-Vorgaben.

– Ganzheitliche Betrachtung von IT-Sicherheitsbedrohungen, einschließlich Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Malware.

– Priorisierung der Bedrohungen und spezifische Handlungsempfehlungen durch das secion Professional Services Team.

– Datenschutz und Vertraulichkeit durch ausschließlich in Deutschland (und nach deutschem Recht) im Rechenzentrum von secion betriebenen Service.


Monatliche Kosten pro IP-Adresse online errechnen

Weiterführende Informationen stehen unter https://www.secion.de/mvsp (https://www.secion.de/managed-vulnerability-scanning-platform-mvsp.html) bereit. Hier bietet secion auch die Möglichkeit, die monatlichen Kosten pro zu überwachende IP-Adresse direkt zu berechnen.


Über die secion GmbH:

Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg hat sich insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops an. Spezielle Awareness-Schulungen vermitteln Mitarbeitern essenzielles Wissen rund um IT-Sicherheit. Nicht zuletzt ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über die Partnerschaft teilt das Unternehmen Erfahrungswerte und Analysen. Darüber hinaus bietet secion umfassende Expertise im Bereich Output Management. Dies umfasst unter anderem das Erstellen und Verwalten von Geschäftsdokumenten sowie die Anbindung und Steuerung verschiedener Druckertypen. – https://www.secion.de


Firmenkontakt

secion GmbH

Erik Stengert

Paul-Dessau-Str. 8

22761 Hamburg

+49 (40) 389071-0

es@secion.de


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Sprengel & Partner GmbH

Marius Schenkelberg

Nisterstraße 3

56472 Nisterau

+49 (0)2661-912600

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