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19 Kasım 2015

AraCom Stuttgart feiert dreijähriges Bestehen

AraCom IT Services AG seit drei Jahren erfolgreich am Standort Stuttgart – neue Firmenzentrale in Gersthofen begeht ersten Geburtstag


AraCom Stuttgart feiert dreijähriges BestehenGersthofen, 19. November 2015. Schwabens größtes Softwarehaus, die AraCom IT Services AG, feiert Geburtstag. Vor drei Jahren eröffnete der Entwickler und Integrator für Individualsoftware seine Niederlassung in Stuttgart. Und das mit Erfolg: Am Standort in der Schwabenmetropole konnte die AraCom IT Services AG seinen Kundenstamm erheblich ausbauen und zahlreiche innovative Projekte hinzugewinnen. Neben Stuttgart betreibt das IT-Unternehmen eine weitere Niederlassung in München. Geburtstag feiert außerdem die Firmenzentrale in Gersthofen. Vor genau einem Jahr ist der Softwarespezialist aus Augsburg in die Nachbarstadt in einen hochmodernen Neubau gezogen.


Die verkehrsgünstige Anbindung an Augsburg und die hohe Attraktivität der florierenden Schwabenmetropole waren die ausschlaggebenden Gründe, weshalb sich die AraCom IT Services AG vor drei Jahren für den Standort Stuttgart entschied. Als eine der stärksten Wirtschaftsregionen in Deutschland sind dort zahlreiche national und international agierende Unternehmen angesiedelt, beispielsweise die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (GTÜ). Gemeinsam mit AraCom IT Services AG realisiert Deutschlands größte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger derzeit ein komplexes, auf längere Zeit ausgelegtes IT-Migrationsprojekt. „Durch unsere Stuttgarter Zweigstelle rücken wir in die Rufweite unserer Key-Accounts und können sie noch schneller und flexibler betreuen“, so Lothar Härle, neben Alexander Waidmann Vorstand der AraCom IT Services AG.


Weiter auf Expansionskurs

Die Rechnung ging auf: „Die Niederlassung ist ein hervorragender Standort, um den innovativen Wirtschaftsraum Stuttgart zu erschließen und neue Kunden zu gewinnen“, so Christian Ender, Niederlassungsleiter AraCom Stuttgart. Die Auftragsbücher sind voll und die Liste der bereits erfolgreich realisierten IT-Projekte lang. Die Kunden stammen vorwiegend aus den Branchen Automobil, Handel, Maschinenbau und aus dem öffentlichen Sektor.


Die Geschäftsstelle liegt verkehrsgünstig im Stadtteil Fasanenhof-Ost, direkt an der A8. Auf knapp 230 Quadratmetern bieten die Räumlichkeiten Platz für insgesamt 30 Mitarbeiter, die an modern ausgestatteten Arbeitsplätzen mit neuester Infrastruktur ihren Aufgaben nachgehen. AraCom IT Services AG hat die Weichen auf Expansionskurs gestellt und möchte sein IT-Team weiter ausbauen: „Wir sind immer auf der Suche nach kompetenten IT-Fachkräften für den Einsatz in herausragenden Projekten“, sagt Lothar Härle. „Qualifizierte Arbeitskräfte sind bei uns jederzeit herzlich willkommen.“


Firmenzentrale seit einem Jahr in Gersthofen

Genau ein Jahr ist es her, dass das Softwarehaus aus dem Univiertel in Augsburg nach Gersthofen direkt an die Autobahn A8 umgezogen ist. Bei der Planung setzte die AraCom IT Services AG von Beginn an auf Energieeffizienz und Emissionsvermeidung. Die neue Firmenzentrale entspricht höchsten Standards für ökologisches und nachhaltiges Bauen und bietet auf 2.500 Quadratmetern Platz für bis zu 300 Mitarbeiter in den Bereichen Softwareentwicklung und -beratung, Vertrieb, Marketing und Verwaltung.


Mit dem Umzug initiierte Schwabens größtes Softwarehaus die Veranstaltungsreihe „Innovation Day“. Am 26. November 2015 findet bereits der 2. Innovation Day zu aktuellen IT-Themen wie „Industrie 4.0“ statt.


Die AraCom IT Services AG wurde 1998 als AraCom Software GmbH von Lothar Härle und Alexander Waidmann gegründet und innerhalb der letzten Jahre kontinuierlich aufgebaut. Die AraCom IT Services AG ist einer der führenden Entwickler und Integrator von individuellen Softwarelösungen für große und mittelständische Unternehmen. Mit Hauptsitz in Augsburg, Niederlassungen in München und Stuttgart sowie einem Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt die AraCom IT Services AG mit aktuell 160 Mitarbeitern zahlreiche namhafte Kunden aus den Bereichen Banken und Versicherungen, öffentlicher Sektor, Industrie, Medien, Verlage, Maschinenbau, Druckindustrie, Automotive, Medizintechnik, Mobilfunk, Dienstleistungssektor, Consumer Products, Luft- und Raumfahrt, Hardware-Hersteller oder der Energiewirtschaft. Unternehmen wie BMW, Pro7, Siemens, Bosch, Infineon, TNS Infratest, Manroland, C.H.Beck, Goethe Institut, die Augsburger Aktienbank, UPM, Weltbild, die Evangelische Kirche oder die HypoVereinsbank vertrauen schon seit Jahren auf die Zuverlässigkeit und Kompetenz der AraCom IT Services AG.

Weitere Informationen sowie freie Stellen unter www.aracom.de


Firmenkontakt

AraCom IT Services AG

Lothar Härle

Daimlerstr. 13

86368 Gersthofen

0821 – 57 04 53 – 53

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Damit das Weihnachtsgeld nicht zur Pflichtübung wird

Unternehmer sollten bei Sonderzahlungen den Vorbehalt der Leistung erklären


Damit das Weihnachtsgeld nicht zur Pflichtübung wird(Mynewsdesk) Nürnberg, 19. November 2015: Im Vorfeld des Weihnachtsfests erfreuen viele Unternehmen ihre Mitarbeiter wieder mit einer Sondervergütung – dem Weihnachtsgeld. Was gedacht ist, um Wertschätzung zu zeigen und Freude zu bereiten, kann schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn der Betrieb aufgrund nicht so erfreulicher Jahresergebnisse diese Aufwendung einmal aussetzen möchte. Durch die regelmäßig durchgeführte Zahlung kann nämlich eine so genannte „betriebliche Übung“ entstehen, die dann einen rechtlichen Anspruch der Mitarbeiter nach sich zieht. Die DATEV eG, mit deren Lohn-Software jeden Monat mehr als elf Millionen Arbeitnehmer abgerechnet werden, empfiehlt Unternehmern daher, per Erklärung von vornherein auszuschließen, dass eine zukünftige Verbindlichkeit der Gratifikation entsteht.


Die betriebliche Übung ist zwar nicht gesetzlich geregelt, aber inzwischen in der Rechtsprechung anerkannt. Wann genau aus dem Verhalten des Arbeitgebers eine betriebliche Übung folgt, lässt sich nicht allgemein beantworten. Relevant ist in einem Streitfall stets die Beurteilung des Einzelfalls. Als Faustregel kann jedoch gelten, dass eine betriebliche Übung bereits entsteht, wenn eine freiwillig geleistete Zuwendung dreimal regelmäßig und ohne Erklärung eines Vorbehalts in gleicher oder zumindest vergleichbarer Höhe gewährt wird. Dabei ist unerheblich, ob der Arbeitgeber beispielsweise bei der Zahlung von Weihnachtsgeld die Intention einer regelmäßigen Zuwendung hatte. Entscheidend ist vielmehr, ob die Arbeitnehmer aus seinem Verhalten schließen durften, ihnen werde eine Leistung oder Vergünstigung auch zukünftig gewährt.Vorbehaltserklärung schützt den BetriebEin zentrales Element für das Zustandekommen der betrieblichen Übung ist also, ob die Beschäftigten die Handlung ihres Arbeitgebers als Selbstverpflichtung auffassen konnten. Dies lässt sich am einfachsten verhindern, indem das Unternehmen bei der Auszahlung grundsätzlich darauf hinweist, dass es eine Bindung für die Zukunft ausschließt. Eine solche Erklärung ist formfrei möglich und kann den Empfängern etwa durch Aushang, Rundschreiben oder auch via E-Mail zur Kenntnis gebracht werden. Eine elegante Lösung ist es, den Hinweis auf der Lohnabrechnung selbst anzubringen, mit der die Leistung gewährt wird. Die Lohnprogramme der DATEV bieten beispielsweise bereits im Abrechnungsprozess die Möglichkeit, unkompliziert Mitteilungen an den Arbeitnehmer in die Gehaltsabrechnung einzufügen.


Ist eine betriebliche Übung erst einmal entstanden, lässt sich diese nur sehr schwierig wieder beseitigen. Zudem ist sie nicht auf die bestehende Belegschaft beschränkt. Auch neu eintretende Mitarbeiter können in der Regel Ansprüche daraus herleiten. Sollen Neueinstellungen von einer bestehenden betrieblichen Übung ausgenommen werden, muss dies deshalb eindeutig vereinbart werden, etwa durch eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag. Der Anspruch der Bestandsbelegschaft lässt sich wirksam nur durch eine Änderungsvereinbarung mit jedem einzelnen Arbeitnehmer beseitigen. Das Problem dabei: Eine solche Vereinbarung basiert wiederum auf Freiwilligkeit, denn der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet, zuzustimmen.


Die Problematik der betrieblichen Übung trifft übrigens nicht nur das Weihnachtsgeld, das Urlaubsgeld oder sonstige monetäre Zuwendungen des Arbeitgebers. Auch andere Vergünstigungen, wie die erlaubte Nutzung des Internets oder des Firmenhandys für private Zwecke, verbilligtes Kantinenessen, die kostenlose Beförderung zum Arbeitsplatz, das Bereitstellen eines Dienstwagens auch zur privaten Nutzung oder das Angebot kostenloser Parkplätze können unter bestimmten Umständen einen Anspruch des Arbeitnehmers begründen. Unternehmer sollten deshalb sehr genau darauf schauen, welche Vergünstigungen sie ihren Mitarbeitern gewähren und sich im Zweifelsfall über eine Vorbehaltserklärung absichern.


Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=169356


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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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5 Kasım 2015

Controlware erreicht beim Dietzenbacher Stadtlauf den 1. Platz

Controlware erreicht beim Dietzenbacher Stadtlauf den 1. PlatzDietzenbach, 3. November 2015 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte mit seinem Team den 1. Platz beim Dietzenbacher Stadtlauf. Die Mannschaft des IT-Dienstleisters sicherte sich den Pokal „Handel und Gewerbe“, der in diesem Jahr erstmals vergeben wurde.


Der 10. Dietzenbacher Stadtlauf fand am Sonntag, den 27. September 2015, bei traumhaftem Wetter auf dem Hessentagsgelände statt. Insgesamt nahmen 113 Teilnehmer die vier Kilometer lange Strecke in Angriff. Neben den Einzelplätzen wurden erstmalig auch die Sieger des Team-Wettlaufs mit einem vom Gewerbeverein Dietzenbach e. V. gestifteten Pokal prämiert. Dabei gingen jeweils die besten drei Läufer der Unternehmen in die Wertung ein. Controlware schickte mit acht Teilnehmern eine vergleichsweise große Mannschaft ins Rennen. Die Läufer belegten drei Plätze unter den Top 8 und sicherten Controlware damit den ersten Platz in der Firmenwertung „Handel und Gewerbe“.


„Controlware ist seit fast 30 Jahren fest in der Gemeinde Dietzenbach verwurzelt. Natürlich wollten wir bei der ersten Auflage des lokalen Firmenlaufs ein Team ins Rennen schicken“, erklärt Hubert Potthoff, der bei Controlware als Geschäftsführer unter anderem für den Bereich Personal verantwortlich zeichnet. „Es freut uns sehr, dass die Premiere so erfolgreich war – herzlichen Glückwunsch an unsere engagierten Läufer, die beim Stadtlauf alles gegeben haben. Viel wichtiger als der erste Platz ist aus unserer Sicht aber, dass wir im Rahmen des Events mit vielen gleichgesinnten Unternehmen aus der Region in Kontakt gekommen sind und ganz nebenbei auch zum guten Zweck der Veranstaltung beigetragen haben.“


Hintergrund: Dietzenbacher Stadtlauf

Der LIONS Club Dietzenbach e.V. und die Kreisstadt Dietzenbach waren die Hauptveranstalter des Jubiläumslaufs, der unter der Schirmherrschaft von Dietzenbachs Bürgermeister Jürgen Rogg stand. Neben dem Lauf um den Pokal „Handel und Gewerbe“ fanden über den Tag verteilt auch der Schüler- und Jugendlauf sowie der Jedermanns- und Hauptlauf und die Stadtmeisterschaft statt. Der finanzielle Reingewinn der Veranstaltung kam wie in den Vorjahren der Sport- und Jugendförderung in Dietzenbach zugute.


Über Controlware GmbH

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/273355.jpgControlware erreicht beim Dietzenbacher Stadtlauf den 1. Platz

2 Kasım 2015

Olaf Bormann wird neuer Senior Consultant der CARMAO GmbH

IT-Dienstleister baut Expertenteam weiter aus: Spezialist für Application Security Management an Bord


Limburg, 2. November 2015 – Die CARMAO GmbH (www.carmao.de) hat ihr Team um Olaf Bormann, Senior Consultant Information Risk Management, erweitert. Der Schwerpunkt seiner künftigen Tätigkeit liegt in der Weiterentwicklung des CARMAO-Kompetenzgebietes „Application Security Management“. Zu den Aufgaben des IT-Experten zählen unter anderem der Ausbau des Beratungs-Portfolios sowie die Planung und Durchführung von Seminaren, Vorträgen und Webinaren. Auch in der Kundenbetreuung rund um das Thema Informationssicherheitsmanagement ist Olaf Bormann ab sofort für den IT-Dienstleiter tätig.


Olaf Bormann verfügt über langjährige Erfahrungen in der IT-Prüfung und -Beratung für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten waren unter anderem die Prüfung der Softwareentwicklung, der IT-Organisation und des IT-Betriebs sowie des internen Kontrollsystems in der Finanzbranche. Auch die Beratung und Auditierung von Informationssicherheitsmanagementsystemen (ISMS) nach ISO/IEC 27001 und BSI IT-Grundschutz zählt zu seinen Kernkompetenzen. Olaf Bormann ist zudem Dozent für Informationssicherheit und IT-Risikomanagement an der Graduate School Rhein-Neckar in Mannheim. Auch als Referent auf Fachkongressen sowie als Trainer für Informationssicherheit und IT-Risikomanagement hat sich der Experte einen Namen gemacht.


Im Hause des IT-Dienstleisters CARMAO wird Olaf Bormann unter anderem das Leistungsspektrum des Application Security Managements weiterentwickeln. „Software-Entwicklungen können sicherheitskritische Einfallstore mit sich bringen – insbesondere im Zuge der zunehmenden Vernetzung und Cloud-Konzepte“, erklärt Olaf Bormann. „CARMAO hat es sich zur Aufgabe gemacht, für höhere Sicherheit in der Datenverarbeitung zu sorgen. Dazu zählt unter anderem, Schwachstellen bereits in der Entwicklungsphase einer Applikation zu erkennen und zu korrigieren. Zudem geben wir gemäß Qualitätsrichtlinien und ISO-Normen Handlungsempfehlungen, implementieren entsprechende Lösungen und vieles mehr“, ergänzt Bormann.


Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für ein modernes risikoorientiertes Informations-Management. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheits-Management, Informationsrisiko-Management, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutz-Management an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.


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Olaf Bormann wird neuer Senior Consultant der CARMAO GmbH

1 Eylül 2015

LogicNow präsentiert neue Active Discovery Funktion für seine MAX RemoteManagement Softwareplattform

LogicNow präsentiert neue Active Discovery Funktion für seine MAX RemoteManagement SoftwareplattformNeues Active Discovery erkennt aktive Geräte in den Netzwerken von Endkunden sodass Dienstleister ihr Kundenserviceangebot ausbauen können


München, 01. September 2015 – LogicNow, Experte für Software-Komplettlösungen, stellte heute mit „Active Discovery“ das neueste Feature seiner MAX RemoteManagement Lösung vor und erweitert damit deren Leistungsfähigkeit. Die Lösung ist Teil der MAXfocus Produkt Suite, der Softwareplattform, der weltweit die meisten IT-Dienstleister für IT-Support und MSP (Managed Service Provider)-Services vertrauen.


Active Discovery wurde entwickelt, damit IT-Dienstleister und MSPs die an die Netzwerke ihrer Kunden angeschlossenen aktiven Endgeräte automatisch erfassen sowie identifizieren und damit die vollständige und umfassende Serviceabdeckung in den ihnen überantworteten Netzwerken gewährleisten können. Dank dieser verbesserten und ständig aktualisierten Sichtbarkeit wird sichergestellt, dass die Netzwerke zu keinem Zeitpunkt dem Risiko einer unerwarteten Sicherheitsverletzung ausgesetzt sind, nur weil einzelne Geräte nicht erfasst und betreut werden. Damit kann auch die Produktivität der Kunden gewährleistet werden – egal, welches Endgerät sie verwenden.


Diese neue Technologie wird es MSPs außerdem ermöglichen, genau zu ermitteln, wie viele Geräte tatsächlich an das Netzwerk eines Kunden angeschlossen sind, wie viele davon betreut werden müssen und wie viele dementsprechend berechnet werden sollten. Gleichzeitig schützt die Active Discovery Funktion damit MSPs vor unerwartet anfallenden Noteinsätzen, unbezahlten Zusatzleistungen und fehlerhafte Abrechnungen.


Active Discovery kann in kürzester Zeit verschiedene Arten von Endgeräten erkennen, von Servern und Rechnern, über Drucker, Router, Switches, bis hin zu NAS-Systemen und mobilen Geräten sowie jedem anderen Netzwerkequipment – unabhängig davon, ob sie über ein kabelgebundenes oder ein kabelloses Netzwerk angeschlossen sind. Des Weiteren können MSPs so feststellen und kategorisieren, welche Geräte mit welchem verwalteten Subnetz verbunden sind, und sie können Details wie MAC-Adresse, IP-Adresse, Betriebssystem, Version und Hostname erfassen. Neue Geräte werden erkannt, sobald diese online und auch wieder offline gehen.


„Eine vollständige und aktuelle Einsicht in die Kundennetzwerke ist für MSPs entscheidend, um den bestmöglichen Kundenservice gewährleisten zu können“, erklärt Alistair Forbes, General Manager von LogicNow. „Wir haben unser Active Discovery aufgrund der Rückmeldung unserer Kunden entwickelt, die Probleme hatten, jedes einzelne Gerät zunächst zu identifizieren und dann zu verwalten, das an das Netzwerk ihres Endkunden angeschlossen wurde. Dies gefährdete nicht nur die Sorgfalt der erbrachten Leistungen, sondern hatte auch zur Folge, dass MSPs ihre Dienstleistungen nicht genau abrechnen konnten. Unbekannte und nicht verwaltete Geräte stellen für Netzwerke mögliche versteckte Sicherheitsrisiken dar, und es ist die Aufgabe des MSP, das Netzwerk seines Endkunden zu schützen, unabhängig von Profil- und Zugangsänderungen. Dies bedeutet, dass der IT-Dienstleister zwangsläufig immer mehr Endgeräte überwachen muss, dann aber auch in der Lage sein sollte, die tatsächlich erbrachte Leistung im vollen Umfang abrechnen zu können.“


„Unser Ansatz, MSPs mit der MAX RemoteManagement Plattform ein zentrales Interface zur Verfügung zu stellen, ermöglicht ihnen eine vollständige und detaillierte Übersicht aller Geräte und Bereiche für die sie verantwortlich sind. Das neue Active Discovery ist eine wertvolle Erweiterung unserer Plattform, um deren Mehrwert für IT-Dienstleister noch weiter auszubauen“, ergänzt Forbes.


Das neue Upgrade ist ab sofort weltweit sowohl für Neukunden als auch für die bestehende und schnell wachsende Kundenbasis der MAX RemoteManagement Lösungen verfügbar.


Über LogicNow

LogicNow ist mit seiner MAXfocus Suite einer der weltweit führenden Anbieter integrierter, cloud-basierter IT-Service-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSPs) und Endanwender in Unternehmen. Die MAXfocus Plattform versetzt MSPs und IT-Support-Unternehmen in die Lage, ihre Kunden mit einem hervorragenden IT-Betrieb und IT-Service Management zu überzeugen. Dazu bietet das Unternehmen eine ganze Bandbreite an maßgeschneiderten Dienstleistungen, die zudem noch die branchenweit geringsten Gesamtbetriebskosten aufweist. MAXfocus bildet das Herzstück einer globalen Community von mehr als 12.000 der weltweit führenden MSPs sowie eines umfangreichen Netzwerks von Partnern und Branchenführern. Dieses Engagements und die Investitionen ermöglichen es MSPs, ihren Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Strategie und Beratung anzubieten. – www.logicnow.com/


Sie finden LogicNow auf Twitter unter @LogicNow und die Lösungen unter @MAXfocus.


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31 Ağustos 2015

Marketing: Muss drin sein, was drauf steht?

Marketing: Muss drin sein, was drauf steht?(Mynewsdesk) Nürnberg, 31.08.2015: Viele Kanzleien haben mittlerweile mit verschiedenen Formen der Werbung experimentiert und ihre Erfahrungen nicht nur mit der schlichten Zeitungsanzeige, sondern auch mit Facebook & Co. gemacht. Die bescheidenen Erfolge rechtfertigten oft nicht die entstandenen Kosten – gerade wer unmittelbar vor der Nachfolge steht, meint daher, ganz darauf verzichten zu können. Weit gefehlt, denn mangelnder Werbeerfolg signalisiert das Hauptmanko der meisten Berater: die Aufbereitung des eigenen Leistungsportfolios und die Definition eines Markenkerns.


Zugegeben, der Blick ins Cockpit eines Flugzeugs ist attraktiver als eine Zahlenkolonne und macht sich in der Werbung deutlich besser. Grundsätzlich kann das Wortspiel des „Steuermanns“ für eine Steuerberatungskanzlei auch immer noch ganz reizvoll sein – differenzieren kann sie sich aber dadurch aufgrund der Fülle an Steuermännern und Steuerfrauen sicherlich nicht mehr. Der heutige Verdrängungsmarkt fordert Kanzleien jedoch genau dies ab, sofern sie auch jüngere Mandanten gewinnen und dadurch ihren Kanzleiwert erhalten oder steigern wollen.

Auf den Inhalt kommt es anIn vielen Steuerkanzleien funktioniert Werbung nach dem Prinzip des guten Einfalls, ist dabei durchaus kreativ, aber eben nicht Teil einer Gesamtstrategie. Doch genau auf Letztere kommt es an, wenn Werbung als Teil des Kanzleimarketings nachhaltig erfolgreich wirken soll. Im ersten Schritt geht es daher keineswegs darum, ein interessantes Motiv für den Facebook-Header zu finden, sondern das eigene Leistungsportfolio detailliert herauszuarbeiten.


Für ein solches individuelles Leistungsportfolio sollten die aktuellen Geschäftsfelder analysiert und die künftig gewünschten festgelegt und in griffige Dienstleistungsangebote verpackt werden. Insbesondere alle Leistungen rund um die betriebswirtschaftliche Beratung gewinnen erst dann eine verkäufliche und honorarfähige Gestalt, wenn sie kompakt definiert und beschrieben werden. Diese Analyse und Festlegung ist selbstverständliche Aufgabe der Kanzleiführung. Unterstützung kann sie dazu von Strategie-Consultants einholen, zum Beispiel bei denen ihrer berufsständischen Genossenschaft, der DATEV.

Ohne Ziel gibt es kein MaßNach der gemeinsamen Formulierung des Dienstleistungsangebotes stellen Kanzlei und Consultants die bisherigen Marketing-Aktivitäten auf den Prüfstand und legen zusammen konkrete Vermarktungsziele fest. Denn eines ist klar: Werbung, egal welche, wird Geld kosten. Um hinterher nicht nur aus dem Bauch heraus einschätzen zu müssen, ob dieses möglicherweise an der falschen Stelle investiert wurde, benötigen Steuerberater daher eine realistische Zielsetzung. Die Erfahrung der Marketing-Consultants insbesondere der DATEV ist hier ein unschätzbarer Vorteil.


Im nächsten Schritt geht es nun darum, die vorhandenen oder neuen Potenziale zur Mandats- oder Auftragsgewinnung zu analysieren. Getreu dem Motto „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“, nützt die schönste Kampagne wenig, wenn die eigentliche Zielgruppe unbekannt ist. So sprechen plakative, direkte und offensive Botschaften und Bilder vielleicht eine jüngere Einkommensteuermandantschaft eher an als den wohl situierten Privatkunden. Unternehmer unterschiedlicher Branchen wiederum bevorzugen eine ganz eigene Ästhetik und Sprache.


Erst wenn abschließend geklärt ist, wer überhaupt mit welchem Thema angesprochen werden soll, entwickeln Kanzlei und Consultants daher ein aufeinander abgestimmtes Vermarktungskonzept. Das kann eine werbliche Einzelmaßnahme zu einem bestimmten Beratungsprodukt oder eine ganze Kampagne sein. Mit der Umsetzung wird anschließend eine geeignete Werbeagentur beauftragt, die in jedem Fall Branchenerfahrung mitbringen sollte.

Mitarbeiter zu Multiplikatoren machenMindestens ebenso wichtig wie die außerhalb der Kanzlei platzierten (und bezahlten) Botschaften, ist der Beitrag der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die täglich mit den Mandanten in Kontakt stehen. Sie sind die wichtigsten „Verkäufer“ des Steuerberaters. Um sie für diese Aufgabe zu befähigen, bietet sich eine gezielte Schulung an, bei der sie lernen, die Leistungen der Kanzlei wirksam bei Mandanten und Interessenten ins Gespräch zu bringen. Jeder potenzielle Nachfolger wird diese Qualifikation des Kanzleiteams im Übrigen hoch schätzen und entsprechend honorieren.


Am Ende einer jeden Aktivität steht unabdingbar die Erfolgsmessung der einzelnen Maßnahmen an, da nur sie den Einstieg in nachhaltiges Marketing erlaubt. Damit eine Kampagne nicht von vornherein ins Leere läuft, muss selbstverständlich die Basis mit Corporate Design, Internetauftritt und gegebenenfalls Präsenz in den sozialen Netzwerken stimmen. Denn hat eine Werbemaßnahme Interesse geweckt, googelt heute die Mehrheit der Menschen erst einmal und will den positiven Eindruck im Internet bestätigt wissen, ehe sie bereit ist, Kontakt aufzunehmen.

Auch die Basis muss stimmenUm ihre Homepage inhaltlich aufzuwerten, können Steuerberater etwa auf das Portal DATEV E-Content (www.datev-e-content.de) zugreifen. Dort steht professioneller Content zu verschiedenen Themen zum Teil kostenfrei zur Verfügung und kann in die eigenen Seiten eingebunden werden. Zu den Inhalten zählen das Web-Magazin TRIALOG.tv für Mandanten, Videos, Demos und Banner, sowie Content-Elemente und RRS-Feeds im eigenen Design. Dank moderner Technik werden diese fremden Bestandteile optisch perfekt in die Kanzlei-Webseite eingepasst und außerdem stets aktuell angezeigt, ohne dass sich die Kanzlei darum kümmern müsste.


Auch Gedrucktes von der Geschäftsausstattung bis hin zu Werbemedien lässt sich im Übrigen mit Hilfe der Genossenschaft aktualisieren und optimieren: Im kostenfreien Portal DATEV E-Print (www.datev-e-print.de) stehen verschiedene professionelle Designlinien für die individuelle Gestaltung der Geschäftsausstattung zur Verfügung, die ohne großen Aufwand oder besondere Vorkenntnisse etwa farblich an den Kanzleiauftritt angepasst werden können. Erst wenn sämtliche gedruckten und digitalen Zeugnisse der Kanzlei einheitlich und professionell wirken, entsteht ein positiver Gesamteindruck bei demjenigen, der aufgrund einer gezielten Werbemaßnahme auf die Kanzlei aufmerksam wird.


Steuerberater, deren Nachfolge unmittelbar bevorsteht, verzichten häufig auf derlei Anstrengungen und generell auf alle vermeintlich vermeidbaren Investitionen, vergessen aber dabei, dass der erste Eindruck auch bei potenziellen Nachfolgern nicht folgenlos bleibt. Es macht überdies durchaus Sinn, sich nicht nur darum zu bemühen, Interessenten für die eigene Kanzlei mit einem professionellen Auftritt zu überzeugen, sondern auch bis zu einer eventuellen Übergabe neue Mandate zu akquirieren, da deren Existenz sich ganz unmittelbar auf den Kaufpreis auswirkt. Und nicht zuletzt macht Erfolg eine Menge Spaß.

Ganz konkret: mehr erfahrenAn den Sohn oder die Tochter übertragen? Einen Partner finden? Oder doch gleich komplett verkaufen? Welche Möglichkeiten und Formen der Nachfolge für Steuerberater grundsätzlich in Frage kommen und mit welchen Vor- und Nachteilen sie verbunden sind, erfahren Sie im nächsten Teil der DATEV-Serie „Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme“.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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26 Ağustos 2015

LogicNow und Bitdefender entwickeln gemeinsam neuen Managed Antivirus Service für Managed Service Provider (MSPs)

LogicNow und Bitdefender entwickeln gemeinsam neuen Managed Antivirus Service für Managed Service Provider (MSPs)MSPs profitieren von der Kooperation der weltweit größten Software Plattform für IT-Dienstleister mit dem Anbieter einer der marktführenden Antivirus-Lösungen


München, 26. August 2015 – LogicNow, Experte für Software-Komplettlösungen, stellt den führenden Sicherheitsanbieter Bitdefender als neuen Lösungspartner vor. Die Unternehmen entwickeln gemeinsam einen neuen Managed Antivirus-Service für Managed Service Provider (MSPs). Diese neue Engine wird Teil der MAXfocus Produkt Suite, der Software-Plattform, der weltweit die meisten IT-Dienstleister bei IT-Support und MSP-Services vertrauen.


Die Antimalware-Technologie von Bitdefender zählt dauerhaft zu den besten Angeboten auf dem Markt und belegt beim Rating der unabhängigen Verbraucherseite AV-TEST einen Spitzenplatz unter den Business Antivirus-Lösungen. Durch die vollständige Integration dieser Technologie in die MAXfocus-Plattform haben MSPs nun die Möglichkeit, ihren Kunden als Bestandteil ihres Managed Security Service-Portfolios auch den bestmöglichen Schutz gegen Malware zu bieten.


Bitdefender verbindet erstklassigen Schutz gegen Malware und Viren mit exzellenten Leistungen bei der Minimierung von Falschmeldungen („False Positive“) und einem niedrigen System-Overhead. Dank dieser Kombination können MSPs ihren Kunden mit dem geringstmöglichen Verwaltungsaufwand den bestmöglichen Schutz bieten. Die aktualisierte Managed Antivirus-Software ist außerdem vollständig „White Labelled“ und individuell anpassbar, wodurch die MSPs entscheiden können, unter welcher Marke die IT-Dienstleistung angeboten wird und welche Kontaktdetails genannt werden.


Das neue Update enthält außerdem:

– „Behavioral Scanning“ – dies ergänzt den aktiven Schutz und verstärkt die Wirksamkeit gegen schwer nachweisbare Bedrohungen wie beispielsweise Cryptolocker.

– Eine „Snooze“ oder Schlaf-Funktion für eine kurzzeitige Deaktivierung des Antivirenprogramms, vereinfacht das Durchführen von Wartungsarbeiten und das Policy-Management.

– Ein sogenannter „Standortkonzentrator“ zentralisiert die Updates der Virusdefinitionen, um so die Bandbreitenanforderungen zu minimieren. Er kann sowohl für Geräte innerhalb als auch außerhalb des Netzwerks genutzt werden.


„IT-Dienstleister spielen weltweit eine zentrale Rolle beim effektiven Einsatz von Managed Service Sicherheitslösungen in Unternehmen. Bitdefender ist sehr erfreut über die Partnerschaft mit LogicNow, durch die wir gemeinsam deren führende IT Service Plattform für MSPs weiter vorantreiben können. Diese Zusammenarbeit bietet LogicNow einen echten Mehrwert, da seine MSPs so ihren Kunden Managed Security auf höchstem Niveau bieten können. Wir freuen uns auf eine langfristige strategische Partnerschaft mit LogicNow und seinen IT-Dienstleistern. Dank ihnen können wir die Vorteile eines führenden Antimalware-Schutzes zahlreichen Unternehmen jeder Größe zugänglich machen“, erklärt Peter Laakkonen, General Manager OEM and Technology Licensing bei Bitdefender.


„Der Schutz vor Malware ist eine der grundlegenden Dienstleistungen, die ein MSP seinen Kunden anbieten können sollte und ein effektiver sowie unerlässlicher Teil des Service Programms“, so Alistair Forbes, General Manager von LogicNow, dem Anbieter der MAXfocus Software Plattform. „Wir möchten unsere Managed Service Anbieter dazu befähigen ihren Kunden eine Managed Antivirus-Lösung zu bieten, die Konkurrenzangeboten überlegen ist, die effektiv, aber ohne Arbeitsprozesse zu stören funktioniert, und die von den MSPs effizient verwaltet werden kann. Dies erfordert die Zusammenarbeit mit dem bestmöglichen Softwareanbieter für Sicherheitslösungen, und mit Bitdefender können wir unseren MSPs genau das bieten.“


Das neue Upgrade ist ab sofort weltweit sowohl für Neukunden als auch für die bestehende und schnell wachsende Kundenbasis der MAXfocus Managed Antivirus Lösungen verfügbar.


Über Bitdefender®

Bitdefender ist Hersteller einer der weltweit schnellsten und effektivsten Produktserien für international zertifizierte Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist das Unternehmen immer wieder ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen einführt und weiterentwickelt. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Bitdefender hat vor kurzem eine Reihe wichtiger Empfehlungen und Auszeichnungen in der globalen Sicherheitsindustrie erhalten. Dazu gehören „Produkt des Jahres 2012“ von AV-Comparatives, „Beste Reparatur 2012“ von AV-Test und „Editor’s Choice“ des PC Mag. Diese Auszeichnungen bestätigen den Spitzenplatz der Software unter den Sicherheitslösungen. Weitere Informationen zu den Antivirenprodukten von Bitdefender sind im Bitdefender Security Center der Unternehmenswebseite im Pressecenter verfügbar.


Über LogicNow

LogicNow ist mit seiner MAXfocus Suite einer der weltweit führenden Anbieter integrierter, cloud-basierter IT-Service-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSPs) und Endanwender in Unternehmen. Die MAXfocus Plattform versetzt MSPs und IT-Support-Unternehmen in die Lage, ihre Kunden mit einem hervorragenden IT-Betrieb und IT-Service Management zu überzeugen. Dazu bietet das Unternehmen eine ganze Bandbreite an maßgeschneiderten Dienstleistungen, die zudem noch die branchenweit geringsten Gesamtbetriebskosten aufweist. MAXfocus bildet das Herzstück einer globalen Community von mehr als 12.000 der weltweit führenden MSPs sowie eines umfangreichen Netzwerks von Partnern und Branchenführern. Dieses Engagements und die Investitionen ermöglichen es MSPs, ihren Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Strategie und Beratung anzubieten. Sie finden LogicNow auf Twitter unter @LogicNow und die Lösungen unter @MAXfocus.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/266524.jpgLogicNow und Bitdefender entwickeln gemeinsam neuen Managed Antivirus Service für Managed Service Provider (MSPs)

4 Ağustos 2015

Elektronisch, praktisch, gut - Ihre Arbeitsabläufe

Elektronisch, praktisch, gut - Ihre Arbeitsabläufe(Mynewsdesk) Nürnberg, 04. August 2015: Spätestens, wenn es darum geht, einen Nachfolger für die eigene Kanzlei zu finden, spielt die Effizienz der Arbeitsabläufe eine entscheidende Rolle. Den zentralen Schlüssel zu mehr Wirtschaftlichkeit liefern heute die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung. Aber auch der Chef bzw. die Chefin selbst – häufig Umsatzbringer Nummer eins – trägt mit seinem/mit ihrem persönlichen Zeitmanagement entscheidend dazu bei.


Es soll sie ja immer noch geben, die dienstälteren Steuerberater, die ihre Assistentinnen bitten, jede an sie gerichtete E-Mail auszudrucken und sie ihnen in der Dokumentenmappe vorzulegen. Vermutlich werden sie aber immer weniger, denn es hat sich herumgesprochen, dass die so genannten Medienbrüche – von digital auf Papier und zurück – viel Zeit und Geld kosten.


Die Beratungsrealität spielt sich ungeachtet dessen in vielen Steuerberatungskanzleien heute trotzdem noch überwiegend auf dem Papier ab. Manche Mandanten bringen die sprichwörtlichen Kartons, chaotisch mit Belegen befüllt, die ordentlicheren liefern brav ihren Pendelordner am Ende des Monats ab. Die Konsequenzen daraus sind sowohl für den Steuerberater als auch für den Mandanten unbefriedigend: Die Kanzlei sichtet und sortiert, der Mandant sucht und telefoniert, so er einen Beleg benötigt, der gerade weg ist, und strapaziert dadurch die Geduld der Steuerfachangestellten, die wiederum eine Menge Arbeitszeit verlieren.

Erklärtes Ziel: Medienbrüche vermeiden

Wer sich vom Papier verabschiedet – und das ist mittlerweile problemlos möglich – spart sich diesen Aufwand. Beim digitalen Belegwesen scannt der Mandant jede Rechnung, die er erhält, unmittelbar ein und schickt sie gleichzeitig digital per Belegverwaltung online ans Rechenzentrum der DATEV. Nicht nur er selbst, sondern auch sein Steuerberater hat anschließend dort jederzeit Zugriff auf alle gespeicherten Belegbilder. Die Weiterverarbeitung erfolgt in der zwischen beiden vereinbarten Aufgabenteilung.


Für die Kanzleiorganisation hat die Digitalisierung den entscheidenden Vorteil, dass die Buchführungsarbeiten kontinuierlich erledigt werden können. Bei der Abschlusserstellung sind zudem immer alle fraglichen Belege sofort greifbar, und auch jenseits der digitalen Buchführung tun sich gewaltige Arbeitserleichterungen auf, etwa über die automatisierte Kommunikation mit Banken und Sparkassen über das Modul Zahlungsverkehr. Dieses fragt Kontobewegungen automatisch ab oder erstellt vorab definierte Überweisungsaufträge und unterbreitet auch gleich die dazu passenden Buchungsvorschläge.

Wichtige Etappe: Mandanten überzeugen

Eine ganze Reihe von Kanzleien hat diese Vorteile natürlich längst erkannt und daher setzen auch immer mehr Steuerberater die entsprechenden Module ein. Doch nur ein Teil der Mandantschaft wird tatsächlich digital verbucht, der – meist größere – Rest deckt die Kanzlei weiterhin unbeirrt mit Papier ein.


Es sei nicht verhehlt, dass genau darin derzeit die Hauptschwierigkeit vieler Berater liegt: Sie müssen im Grunde jeden einzelnen ihrer Mandanten davon überzeugen, auf den digitalen Zug aufzuspringen. Denn erst wenn alle Mandate tatsächlich digital verbucht werden, lässt sich die derzeitige Praxis von zwei parallelen Arbeitsprozessen – alles andere als ein Paradebeispiel von Effizienz – beenden. Das erfordert neben Zeit auch gute Argumente in der Kommunikation. Dennoch sollten Berater diese Herausforderung zügig angehen. Denn je eher sie ihre Mandanten davon überzeugen, sie auf dem Weg zur Digitalisierung zu begleiten, desto schneller stellen sich Verbesserungen in der Wirtschaftlichkeit ein. Und im DATEV-Umfeld sind die digitalisierten Daten auch bestmöglich vor dem Zugriff Unbefugter geschützt.

Argumentationshilfe: Auslaufmodell Papierablage

Bisher gab es auch Vorbehalte, weil die Ansicht bestand, aus rechtlichen Gründen müssten Papierbelege wegen der Aufbewahrungsfristen auch dann aufbewahrt werden, wenn sie eingescannt wurden. Diese Vorbehalte dürften nun schwinden. Denn in einer Simulationsstudie der Universität Kassel entschieden die beteiligten Richter In der Mehrzahl der Fälle, dass eine elektronische Kopie vor Gericht als Beweis ausreicht, wenn sie richtig eingescannt und je nach Dokumentenklasse eventuell noch digital signiert ist. „Das Relikt Papierablage kann vor dem Hintergrund unserer Studie in Zukunft hoffentlich bald über Bord geworfen werden“, sagte Prof. Alexander Roßnagel vom Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Kassel nach der zweitägigen Veranstaltung in den Räumen der DATEV in Nürnberg. „Für Millionen von Unternehmen – insbesondere für den Mittelstand – bedeutet das künftig eine enorme Entlastung bei der Einhaltung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.“


Interessant in diesem Zusammenhang könnte insbesondere das Fazit von Ulrich Schwenkert, Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg sein, der im Rahmen der Studie „im Namen der Wissenschaft“ die finanzgerichtlichen Streitfälle zu klären hatte: „Im Regelfall dürften selbst die eigenhändig ohne besondere Vorkehrungen eingescannten Belege nicht zu einem Rechtsnachteil führen.“

Unbestechliche Juroren: Mandanten, Mitarbeiter und Käufer

Ohnehin werden in einigen Jahren fast alle Mandanten von sich aus nur noch digital Dokumente austauschen. Bis dahin abzuwarten ist allerdings keine Alternative. Gerade unter Werterhaltungsgesichtspunkten ist es für jede Kanzlei schlichtweg ein Muss, stetig neue Mandanten hinzuzugewinnen. Aber attraktive Neumandate, also vielversprechende, erfolgreiche und zukunftsfähige Unternehmen jeder Größenordnung und jeden Alters, haben mehrheitlich die alte papierene Geschäftswelt längst hinter sich gelassen und erwarten von ihrem Berater zu Recht genau dasselbe.


Auch jüngere Mitarbeiter verspüren heute wenig Lust, sich mit antiquierten Arbeitsabläufen herumzuschlagen – ob sie nun schon zu den „digital natives“ gehören oder nicht. Sie suchen ihre Arbeitgeber gezielt nach dem Kriterium aus, ob sie in der jeweiligen Kanzlei ihre Aufgaben mit einer Technik auf der Höhe der Zeit erledigen und dadurch selbst up to date bleiben und von der Flexibilität der neuen technischen Möglichkeiten profitieren.


Noch mehr als diese beiden Gruppen achten potenzielle Nachfolger respektive Käufer oder Juniorpartner auf die Effizienz der Arbeitsabläufe in einer Kanzlei, in die sie investieren wollen. Dies gilt sowohl für Existenzgründer als auch für etablierte Kanzleien, die durch Kauf wachsen wollen. Sie gelten mittlerweile im Übrigen als wichtigste Interessentengruppe und sind in der Regel äußerst professionell organisiert. Jede Kanzlei, die als Kaufobjekt attraktiv sein will, muss daher ebensolche technischen Voraussetzungen mitbringen, um nach einer Übertragung eine schnelle Integration zu gewährleisten.

Persönliche Voraussetzung: Mehr Zeit für Beratung gewinnen

Neben der Qualität der (digitalen) Organisation der Kanzlei entscheidet auch der ganz persönliche Umgang mit der vorhandenen Arbeitszeit maßgeblich über die Wirtschaftlichkeit. Jeder weiß: Wenn man endlich einmal konzentriert bei einer Sache bleiben könnte, ließen sich die meisten Dinge deutlich schneller erfolgreich abschließen. Doch genau das Gegenteil ist die tägliche Realität in deutschen Büros: pausenlos ploppen E-Mails auf, die postwendend beantwortet sein wollen, Mandanten rufen häufig an, Mitarbeiter haben unzählige Fragen – überspitzt formuliert halten sich alle irgendwie gegenseitig ständig vom Arbeiten ab.


Eine Möglichkeit, den ständigen Störungen der Konzentration beizukommen, ist die Festlegung einer „kommunikationsfreien“ Zeit. Während einer definierten Spanne – etwa Dienstag oder Mittwoch nachmittags – hat jeder Mitarbeiter und selbstverständlich auch der Chef ein Zeitfenster, in dem er ungestört genau die Dinge abarbeiten kann, die hohe Konzentration erfordern. Ob die Kanzlei während dieser Zeit ganz geschlossen werden soll, ist sicherlich eine Überlegung wert. Es gibt Steuerberater, die dies so handhaben. Das Resultat ist ein deutlich schnelleres und besseres Erledigen komplexer Aufgaben und die Chance, die gewonnenen Freiräume für zusätzliche Beratungsgespräche zu nutzen. Das steigert den Beratungsumsatz – der wiederum ein wichtiger Werttreiber im Hinblick auf eine etwaige Veräußerung ist.Ganz konkret: mehr erfahren

Wo die Wertsteigerungspotenziale Ihrer Kanzlei genau liegen und wie Sie diese heben können, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie „Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme“ der DATEV eG. Lesen Sie im nächsten Teil, wie Sie durch Qualitätsmanagement nicht nur Ihr Image heben, sondern auch die Güte Ihrer Dienstleistung entscheidend verbessern.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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21 Temmuz 2015

Neue Lösung MAX ServiceDesk 2.2 ermöglicht IT-Dienstleistern Produktivitätssteigerung

Neue Lösung MAX ServiceDesk 2.2 ermöglicht IT-Dienstleistern ProduktivitätssteigerungMAX ServiceDesk 2.2. bietet MSPs dank neuer Benutzeroberfläche und Account-Management-Tools Verbesserungen bei Produktivität, SLA Übersicht und Rentabilität


München, 21. Juli 2015 – MAXfocus (von LogicNow), die Plattform, der weltweit die meisten IT-Dienstleister für IT-Support und MSP-Services vertrauen, kündigt heute ein neues, großes Update für sein Ticketsystem MAX ServiceDesk an. Die neue Version ServiceDesk 2.2 ist Teil der MAXfocus Produkt Suite und bietet eine neue, verschlankte Benutzeroberfläche mit speziellen Verbesserungen, die es MSPs ermöglicht, ihre Produktivität zu steigern und ihr Arbeitspensum effizienter zu bewältigen.


Die Updates von MAX ServiceDesk basieren auf dem Feedback von MAXfocus mehr als 12.000 Mitgliedern zählenden Community aus Kunden, Partnern, MSPs und Branchenführern. Die Optimierungen konzentrieren sich dabei darauf, den MSPs ein verbessertes Management von Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung sowie Problem- und Kundenmanagement zu ermöglichen. Sie fokussieren sich außerdem darauf, die MSPs bei ihren alltäglichen Arbeitsabläufen zu unterstützen.


Die neue Benutzeroberfläche spiegelt die fortwährenden Bemühungen wieder, MAX ServiceDesk einfacher und intuitiver zu gestalten. So sollen unter anderem die Einarbeitungszeiten für neue Teammitglieder sowie der Zeitaufwand für Problembehandlungen reduziert werden. Dank des optimierten Ticket-Managements, welches eine vollständige und detaillierte Übersicht über die Fortschritte jedes Tickets zeigt, können zudem individuelle Kundenkonten intensiver betreut und somit die Effizienz sowie der Kundenservice verbessert werden. Die neuen Planungstools für den Personaleinsatz ermöglichen wiederum ein besseres Management der Ressourcen und Einsatzzeiten, wodurch sich Überstunden verringern lassen.


„Viele IT-Service Anbieter sind frustriert, dass zahlreiche Hemmnisse, die sie in Ihrem Wachstum behindern, bereits seit fünf oder zehn Jahren existieren – so verursachen Zeiterfassung und Produktivitätsmanagement ambitionierten Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung noch immer Probleme,“ so Dr. Alistair Forbes, General Manager von LogicNow. „Deshalb haben wir nach ausführlicher Rücksprache mit unserer Kunden-Community unsere Lösung ServiceDesk 2.2 entwickelt, um speziell diese Hindernisse zu überwinden. Ausgezeichnetes Kunden- und Problem-Management kann für den Erfolg eines IT-Dienstleisters entscheidend sein, wenn dieser versucht, weiter zu wachsen oder sich von einem Break/Fix-Anbieter zu einem MSP weiterentwickeln möchte.“


Joe Mitchell, Business Support Engineer bei Cloud Computer Services erklärt: “ Die neue Benutzeroberfläche (UI = User Interface) wurde wirklich stark optimiert – sie ist übersichtlicher und weniger überladen, des Weiteren sind der Zugang zu den Schlüsselinformationen sowie deren Sichtbarkeit verbessert worden. Da sich nun die wichtigsten Informationen direkt auf dem Haupt-Dashboard-Bildschirm befinden, erhalte ich sofort einen vollständigen Überblick über alle Warteschlangen, SLA (Service-Level-Agreement)-Warnungen und Sicherheitslücken, ohne mich durch verschiedene Menüs und Produktberichte klicken zu müssen.“


Mitchell ergänzt: „Alle unsere Servicemitarbeiter konnten eine deutliche Effizienzsteigerung beobachten, seit wir von unserer vorherigen Lösung zu ServiceDesk gewechselt haben. Das 2.2 Upgrade hat unsere internen Prozesse in den Bereichen der Ticketzuweisung und des Kundendatenzugangs noch weiter verbessert.“


„Die mit Abstand beste Funktionalität dieser Version sind die kundenspezifischen Ansichten. Ich kann so viele individuelle Kundenansichten erstellen, wie ich möchte, sodass ich mich auf eine ganz bestimmte Aufgabe oder auch Warteschlange konzentrieren kann, ohne dass andere Informationen dazwischen kommen. Für mich ist es das Wichtigste, ein klares Bild zu erhalten, und ServiceDesk 2.2 kann mir genau das bieten!“, so Mitchell abschließend.


Das neue Upgrade wird weltweit sowohl für Neukunden als auch für die bestehende und schnell wachsende MAX RemoteManagement Kundenbasis verfügbar sein.


Über MAXfocus

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6 Temmuz 2015

Das Kapital der Kanzlei: die Mandanten

Das Kapital der Kanzlei: die Mandanten(Mynewsdesk) Nürnberg, 6. Juli 2015: Spätestens dann, wenn eine Steuerberatungskanzlei veräußert werden soll, werden die Mandanten erstmals einer äußerst kritischen Prüfung unterzogen. Wie alt sind sie? Aus welchen Branchen stammen sie? Wie ist es um ihre Zahlungsmoral bestellt? Wer sich frühzeitig mit diesen Fragen auseinandersetzt, profitiert nicht nur im laufenden Geschäft und eröffnet sich Wachstumschancen, sondern steigert außerdem nachhaltig den Wert seiner Kanzlei.


Es ist schön, ein Unternehmerleben zu teilen: Es macht Freude zu sehen, wie sich die Existenzgründungen der ersten eigenen Kunden zu erfolgreichen Betrieben entwickeln, während die Kanzlei wächst. Es beruhigt, zu sehen, dass auch andere irgendwann mit Problemen zu kämpfen haben und schließlich irgendwann vor der Frage stehen, wie die persönliche Nachfolgeregelung aussehen soll. Viele Steuerberater teilen diese Erfahrungen mit ihren Mandanten, da sie im Gleichschritt mit ihnen durch ein erfülltes geschäftliches Leben marschiert sind. Auf dem Zenit desselben sollten sie allerdings eines nicht vergessen: Die Kanzlei kann auf Dauer nur dann weiterbestehen, wenn sie mindestens in dem Maß jüngere Mandanten gewinnt, wie Abgänge aufgrund des Alters zu erwarten sind.


Im Moment weisen die Mandanten in Kanzleien, die zur Übernahme anstehen, im Mittel ein Durchschnittsalter von Anfang bis Mitte 50 auf. Damit sind die Mandanten durchschnittlich fünf Jahre jünger als der Kanzleiinhaber. Ein Durchschnittsalter von über 55 führt bei einer Veräußerung bereits zu Abschlägen, wobei neben dem Durchschnittsalter auch die Verteilung wichtig ist: Eine Kanzlei braucht stabile Mandate, mit denen Gewinn erwirtschaftet wird, und junge Hoffnungsträger.

Jüngere Mandanten mit Kompetenz überzeugen

Unternehmernachwuchs für die Kanzlei zu gewinnen, klingt leider einfacher, als es ist. Denn in der Mehrzahl suchen sich jüngere Unternehmer Berater, die ihrem Alter entsprechen. Eine Ausnahme davon machen sie am ehesten dann, wenn ihnen Spezialisten begegnen. Die Voraussetzung dafür ist auf Seiten des Steuerberaters eine Branchen- oder Themenspezialisierung – und auf diese können die wenigsten verweisen.


Eine weitere Möglichkeit, jüngere Mandanten für die Kanzlei zu gewinnen, ist die aktive Begleitung der Nachfolgeprozesse bei den Mandanten. Auch dazu allerdings bedarf es betriebswirtschaftlichen Know-hows, das sich Steuerberater am einfachsten aneignen, indem sie sich mit der Problematik in eigener Sache auseinandersetzen. Eine dritte Chance bieten jüngere Mitarbeiter – diese bringen nicht nur gelegentlich Mandate mit, sondern geben der künftigen Unternehmergeneration zudem das Gefühl, in ihren Werten und Einstellungen ein adäquates Pendant in der Kanzlei zu finden.

Gründliche Analyse offenbart Chancen

Ehe Berater aber in den Vermarktungsprozess einsteigen und aktiv mit der Mandantenakquise beginnen, lohnt eine gründliche Analyse des eigenen Mandantenstamms, die über die Feststellung des durchschnittlichen Lebensalters hinausgeht. Die DATEV eG unterstützt diese bereits über vielfältige Auswertungsmöglichkeiten der Stammdaten, die etwa Informationen über den Deckungsbeitrag pro Mandant, die Dauer des Mandatsverhältnisses (durchschnittlich liegt sie im Übrigen bei rund elf Jahren) oder auch die Zahlungsmoral liefern.


Mit dem Instrument “Daten-Analyse-System” lassen sich zudem mandantenübergreifende Analysen etwa zu den häufigsten relevanten steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Sachverhalten, aber auch zu möglichen weiteren Beratungsanlässen durchführen.


Im Rahmen der Nachfolge und eines etwaigen Verkaufs spielt insbesondere die Höhe der Beratungsumsätze eine Rolle – sie gelten trotz ihres Projektcharakters gemeinhin als Werttreiber, da sie im Gegensatz zu Finanzbuchführung und Lohn weniger dem wachsenden Kosten- und Wettbewerbsdruck unterliegen. Sie weiter auszubauen entspricht einer Strategie, die auf Werterhaltung und -steigerung abzielt. Gelegenheiten für betriebswirtschaftliche Beratungen gibt es mannigfaltige – identifizierbar zum einen quasi auf Knopfdruck im Daten-Analyse-System der DATEV, zum anderen durch das aktive Zuhören geschulter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Mandantenkontakt.

Das Dilemma der Offenen Posten

Stiefmütterlich behandelt und doch zentral spätestens im Falle eines Verkaufs werden in vielen Kanzleien die Offenen Posten. Einige Steuerberater sehen sich mittlerweile mit einem Forderungsberg konfrontiert, der einem halben Jahresumsatz entspricht. Der Durchschnittswert liegt aber bei rund 15 Prozent des Jahresumsatzes und entspricht damit in etwa dem Umsatz von knapp zwei Monaten.


Höhere Werte sprechen für ein schlechtes Kanzleimanagement und haben nicht nur dramatische Folgen für die Liquidität, sondern bergen ein großes Risiko im Hinblick auf die Nachfolge. Denn ein möglicher Erwerber tut nicht gut daran, direkt mit dem Beitreiben dieser Forderungen zu beginnen, so er die Mandanten halten will. Angesichts der Tatsache, dass in vielen Praxisübertragungsverträgen Klauseln vereinbart werden, die nachträglich den Kaufpreis mindern, sollten Mandate verloren gehen, wirkt sich das unmittelbar auf das Portemonnaie des Verkäufers aus.


Am sichersten entkommen Steuerberater diesem Dilemma, wenn sie beizeiten ein echtes Mahnwesen einführen. Häufig bringen aber auch schon eine zeitnahe Abrechnung und eine Anpassung der Zahlungsmodalitäten, etwa die Umstellung auf das (SEPA-) Lastschriftverfahren, wesentliche Verbesserungen.

Moderate Honorare gefährden Attraktivität

Viele kleinere Steuerberatungskanzleien haben nicht nur ihre Offenen Posten, sondern auch die Anpassung der Honorare in den vergangenen Jahren etwas vernachlässigt. Das führt dazu, dass häufig insbesondere Einzelkanzleien, trotz neuer Steuerberater- vergütungsverordnung, zu Stundensätzen von 80 Euro abrechnen – was ihnen in der Mandantschaft sicherlich viele Freunde und einen Treuebonus eingebracht hat. Soll eine so geführte Praxis aber veräußert werden, steht für zahlreiche potenzielle Erwerber der Unternehmerlohn nach dem in der Regel ebenfalls zu leistenden Kapitaldienst in keinem Verhältnis zu den Risiken eines Kaufs oder zu einem Gehalt als angestellter Steuerberater.


Existenzgründer tendieren dadurch eher dazu, völlig neu zu starten, als eine derartige Praxis zu erwerben. Aber auch etablierte Kanzleien, die durch eine Akquisition wachsen wollen, scheiden in diesen Fällen als Käufergruppe aus. Denn die moderate Honorarstruktur passt häufig nicht zu deren eigener mit weitaus höheren durchschnittlichen Stundensätzen. Steuerberater sollten ihren Mandanten daher durchaus gelegentliche Honorarsteigerungen im marktüblichen Rahmen zumuten und die damit verbundenen Diskussionen führen – so sie nicht Gefahr laufen wollen, ihre Kanzlei in die Unverkäuflichkeit zu führen.

Ganz konkret: mehr erfahren

Wo die Wertsteigerungspotenziale Ihrer Kanzlei genau liegen und wie Sie diese heben können, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie “Kanzleinachfolge” der DATEV eG. Lesen Sie im nächsten Teil, wie Sie Ihre Arbeitsabläufe zeitgemäß anpassen und damit wirtschaftlicher gestalten.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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26 Haziran 2015

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert(Mynewsdesk) Nürnberg, 26. Juni 2015: Die Ermittlung des Wertes einer Steuerberatungskanzlei gilt vielen als einfaches Rechenexempel: Entweder gleicht er schlicht dem aktuellen Jahresumsatz oder weicht davon um zehn bis zwanzig Prozent nach oben beziehungsweise unten ab. Doch diese pragmatische Methode liefert nicht immer zutreffende Ergebnisse auf einem Markt, der einem deutlichen Wandel entgegensieht.


Es herrscht kein Mangel an Methoden, wenn es darum geht, den Wert einer Kanzlei zu berechnen: Wer möchte, kann in verschiedenen Varianten des Ertragswertverfahrens, nach IDW-Standard oder per Umsatzverfahren berechnen, welchen Preis seine Praxis theoretisch aktuell am Markt erzielen könnte. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Verfahren vor allen Dingen in der Exaktheit und im Detailreichtum. Gemein ist ihnen dagegen, dass die errechnete Zahl keinerlei Aussage darüber macht, ob die Kanzlei tatsächlich zu diesen Konditionen einen Abnehmer finden wird.


Die Praxis der Kanzleibewertung dominiert seit Jahrzehnten das Umsatzverfahren, das sich im Wesentlichen am Markt orientiert: zum einen an vermutlich bereits erzielten Preisen bei Verkäufen ähnlicher Praxen, zum anderen dezidiert an der Hypothese, zu welchen Konditionen potenzielle Käufer bereit sein werden, die Kanzlei zu erwerben. Damit kommt es dem Kern der Sache zwar deutlich näher als das Ertragswertverfahren, pauschaliert dafür aber an anderer Stelle über die Maßen.

Pi mal Daumen: der Multiplikator

Denn neben dem bereinigten, nachhaltigen, auch in Zukunft zu erwirtschaftenden Umsatz, der noch relativ exakt zu bestimmen ist, kommt ein Multiplikator zum Einsatz. Dieser schwankt im Allgemeinen zwischen 80 und 130 Prozent. Dabei spielt es anders als in früheren Jahren kaum noch eine Rolle, ob sich die Kanzlei in der Stadt oder auf dem Land befindet.


Grundsätzlich gilt, dass der so errechnete Goodwill maßgeblich zum Kanzleiwert beiträgt. Der zu addierende Substanzwert spielt dagegen in der Regel eine untergeordnete Rolle. Exakt bestimmt ergibt er sich aus dem betriebsnotwendigen Vermögen, also der Büro- und Geschäftsausstattung, zum Wiederbeschaffungswert abzüglich bereits getätigter AfA und dem nicht-betriebsnotwendigen Vermögen zum Liquidationswert.

Solide Basis: die anonymisierte Mandantenumsatzliste

Die Basis, auf der der immaterielle Firmenwert solide berechnet wird, ist eine anonymisierte Mandantenumsatzliste – die Programme der DATEV erzeugen diese im Übrigen auf Knopfdruck. Sie liefert idealerweise für jeden Mandanten Aufschluss über die Umsätze der vergangenen drei Jahre, gegliedert nach Geschäftsbereichen, und enthält Informationen zur Branche, zur Mandatsdauer und zum Alter des Mandanten.


Einmalige, nicht wiederkehrende Umsätze wie etwa Beratungsaufträge oder Erbschaftsteuererklärungen werden im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre berücksichtigt. Höchstpersönliche Umsätze, die nur der Veräußerer etwa aufgrund einer besonderen zusätzlichen Qualifikation erbringen kann, werden nicht mit einbezogen. Problematisch zu werten sind zudem Großmandate, sofern sie einen Umsatzanteil von 30 Prozent oder mehr ausmachen.

Objektiv und neutral bewertet: von DATEV

Ist die anonymisierte Mandantenumsatzliste erstellt und entsprechend bereinigt, geht es im nächsten Schritt darum, den anzuwendenden Multiplikator zu ermitteln. DATEV setzt dazu ein selbst entwickeltes Verfahren ein, das es erlaubt, den Multiplikator nach 18 objektiven und unterschiedlich gewichteten Kriterien festzulegen (siehe Checkliste). Wird diese Methodik im Vorfeld einer Veräußerung eingesetzt, befördert das nicht nur die Selbsteinschätzung des Veräußerers, sondern stärkt im Weiteren auch seine Verhandlungsposition.


Zentraler Werttreiber beziehungsweise -minderer des Multiplikators ist dabei die Rendite der Kanzlei. Aber auch die Mandatsstruktur, die Qualifikation und das Alter der Mitarbeiter sowie ein gelebtes Qualitätsmanagement spielen eine große Rolle. Die IT-Ausstattung der Kanzlei hat insofern hohe Relevanz, als dass die Mitarbeiter durch sie entweder mit modernen technischen Werkzeugen umgehen können oder eben nicht. Leider tendieren insbesondere ältere Steuerberater dazu, notwendige Investitionen zu unterlassen und schmälern auf diese Weise ihren Kanzleiwert.

Im Sinkflug: der Durchschnitts-Kanzleiwert

Für diejenigen Kanzleien, die DATEV bislang bewertet hat, ergaben sich Multiplikatoren zwischen 70 und 138 Prozent. Allerdings stellt sich in der jüngeren Vergangenheit eine Tendenz zu sinkenden Werten ein. Rund ein Viertel der Kanzleien verbleibt so inzwischen nach dieser objektiven und neutralen Bewertung unterhalb der 100-Prozent-Schwelle. Die Ursache dafür findet sich in den meisten Fällen in einer überalterten Mandantschaft. Die Tatsache, dass auch das Durchschnittsalter der Steuerberater weiter ansteigt und daher in den kommenden Jahren mehr Kanzleien aus Nachfolgegründen auf den Markt kommen werden, dürfte dafür sorgen, dass sich dieser Trend verstärkt.


Das muss aber nicht bedeuten, dass jeder Kanzleiinhaber mit Werteinbußen zu rechnen hat. Die rechtzeitige und konsequente Verbesserung der maßgeblichen Bewertungsfaktoren eröffnet Chancen, den individuellen Wert nicht nur zu sichern, sondern sogar zu erhöhen. Unabdingbar dafür sind allerdings ein beherztes Management, die Bereitschaft, sich jederzeit den eigenen ungeschminkten unternehmerischen Realitäten zu stellen und beizeiten eine Nachfolgestrategie zu entwickeln.

Checkliste:

Diese 18 Faktoren beeinflussen den objektiven Multiplikator – und damit Ihren Kanzleiwert


Finanzen (gewichtet mit 35 Prozent):

* Betriebsergebnis

* Umsatzentwicklung

* Umsatzstruktur

* Kostenstruktur

Kunden (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mandatsstruktur

* Altersstruktur

* Kundenzufriedenheit

* Zu- und Abgänge

* Zahlungsmoral

* Dienstleistungsstruktur

Mitarbeiter (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mitarbeiterstruktur

* Mitarbeiterproduktivität

* Zu- und Abgänge

* Mitarbeiterführung

Prozesse (gewichtet mit 25 Prozent):

* Kanzleiorganisation

* Arbeitsumfeld

* Qualität der Arbeitsergebnisse

* Produktivität der Geschäftsfelder

Ganz konkret: mehr erfahren

Wie Sie die Zukunft Ihrer Kanzlei sichern, den Wert erhalten oder steigern, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie Kanzleinachfolge der DATEV eG, die sich mit den einzelnen Handlungsfeldern beschäftigen. Im nächsten Teil lesen Sie, wie Sie Ihren Kanzleiwert ermitteln und welche Konditionen der Markt aktuell vorgibt.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


Kontakt

DATEV eG

Anke Kolb-Leistner

Paumgartnerstr. 6-14

90429 Nürnberg

+49 (911) 319-51222

anke.kolb-leistner@datev.de

www.datev.de/presse



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261433.jpgAuf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert

19 Haziran 2015

Fundiertes Bankwissen von A-Z - Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15

Vom 29.09. – 01.10.15 können sich Neu- und Quereinsteiger, Berater von Banken und Finanzdienstleistern sowie Bank-Mitarbeiter mit Querschnittfunktionen in Frankfurt fit in Sachen Banking machen.


Fundiertes Bankwissen von A-Z - Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15– Erfahrener Bildungsträger bietet kompaktes Bank-Know-how in drei Tagen

– Für Neu- und Quereinsteiger und Berater von Banken / Finanzdienstleistern

– Die ganze Welt des Banking und ein Ausblick über die Bankenwelt 2020

– Termin: 29. September – 01. Oktober 2015 in Frankfurt


Der seit 1997 in der Bankqualifizierung tätige Anbieter Keilhammer Consulting bietet in Frankfurt ein Intensivseminar “Fundiertes Bankwissen von A-Z” an, das einen Gesamtüberblick über die Welt des Bankgeschäfts abbildet.


In dem Intensivseminar werden u.a. folgende Themen praxisorientiert behandelt:

– Bankfachbegriffe

– Auf- und Ablauforganisation in Banken

– Geschäftsfelder, Kernprozesse und Kernprodukte einer Universalbank

– Regulierung und Risikomanagement inkl. Basel III

– Trends und Herausforderungen für Banken


Inhaber, Günter Keilhammer, der über 25 Jahre Finanzerfahrung aus Banken und der Industrie mitbringt, meint: “Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation der Finanzbranche gewinnt die Weiterbildung und Qualifizierung auf aktuellem Niveau einen wichtigen Stellenwert. Kreditinstitute stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Mitarbeiter und Berater müssen heute ein (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260734.jpgFundiertes Bankwissen von A-Z - Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15

17 Haziran 2015

Notfalls auch ohne Sie

Notfalls auch ohne Sie(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. Juni 2015: Kaum ein Steuerberater stellt sich gern vor, dass er plötzlich ausfallen könnte und seine Kanzlei irgendwie ohne ihn weiterlaufen muss. Doch im Notfall sind Mitarbeiter und Mandanten genau darauf angewiesen, dass der Chef sich dieser unangenehmen Thematik rechtzeitig gestellt und verantwortungsbewusst vorgesorgt hat.


Eigentlich lief es – in Anbetracht der Umstände – ganz gut: Als Steuerberater Jürgen Steinborn die Folgen seines Unfalls in der Rehaklinik größtenteils auskuriert hatte, kam er mit dem guten Gefühl in seine Kanzlei zurück, die wesentlichen Dinge in die richtigen Bahnen gelenkt zu haben. Die Kanzlei, als Sozietät betrieben, hatte während seiner Abwesenheit sein Partner geführt, ganz so wie es der Partnerschaftsvertrag vorsah.


Zurück im Alltagsgeschäft allerdings sieht sich der Berater plötzlich Erwartungen von Mitarbeitern und Mandanten gegenüber, die er einfach nicht mehr erfüllen kann. Das weiß zunächst aber nur er selbst, die Mitarbeiter reagieren unsicher, Mandanten fühlen sich vernachlässigt. Erste Mandatskündigungen sind die unausweichliche Konsequenz. Es folgt eine unaufhaltsame „Erosion“, wie Steinborn heute sagt.

Ganz schnell einen Nachfolger finden?

Um zu retten, was noch zu retten (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260499.jpgNotfalls auch ohne Sie

11 Haziran 2015

So steigern Sie Ihren Kanzleiwert

So steigern Sie Ihren Kanzleiwert(Mynewsdesk) Nürnberg, 11. Juni 2015: Der Wert einer Kanzlei spielt nicht erst dann eine Rolle, wenn sie verkauft wird und dadurch den Lebensstandard im Alter sichern soll. Vielmehr bringt eine Kanzlei mit höherem Wert zu jedem Zeitpunkt höhere Deckungsbeiträge ein, ist stets für die Zukunft gerüstet und zudem ein angenehmer Arbeitsort. Genügend Argumente, um sich über den Kanzleiwert Gedanken zu machen.


Schlicht unbezahlbar – das ist die eigene Kanzlei als Existenzgrundlage, als beruflicher Lebensinhalt und als Ort vielfältiger Beziehungen sicherlich für die meisten selbstständigen Steuerberater. Leider trifft dies nicht gleichermaßen auf beliebige Dritte zu, die das Objekt zu gegebener Zeit gegen Entgelt übernehmen – potenzielle Käufer im Rahmen der Nachfolge. Denn der Kanzleiwert besteht im Gegenteil im Wesentlichen genau aus dem Über-Persönlichen, den übertragbaren Mandatsbeziehungen, den transparenten Strukturen und delegierbaren Prozessen.


Was ein bisschen banal klingen mag, ist vielen Steuerberatern in dieser Schärfe nicht bewusst. Sie werden häufig von einer „Herzblutkomponente“ geleitet und wollen ihr Lebenswerk monetär angemessen gewürdigt sehen. Ein potenzieller Käufer dagegen hat keine emotionale Beziehung zum Kaufobjekt. Nicht umsonst sagt ein geflügeltes Wort, dass nur bei Eigenheimen die Vorstellungen von Käufern und Verkäufern ähnlich weit auseinander liegen wie bei Unternehmen.Lebenswerk: ganz nüchtern betrachten

Wie viel oder besser wie wenig eine Kanzlei tatsächlich wert ist, entscheidet sich im ungünstigsten Fall sehr schnell im Notfall – nämlich dann, wenn keinerlei Vorkehrungen dafür getroffen wurden, dass der Kanzleichef unerwartet ausfällt. Geht die Betreuung der Mandanten nicht weiter, werden diese die Kanzlei umgehend verlassen ebenso wie die Mitarbeiter und am Ende verbleibt womöglich nur noch ein Substanzwert aus Inventar, Rechnern und Softwarelizenzen. Das Weiterbestehen der Kanzlei ist akut gefährdet und ihr Wert, auf den Verbliebene womöglich angewiesen sind, tendiert gegen Null. Um das auszuschließen, ist es im ersten Schritt von zentraler Bedeutung, ein Notfallmanagement zu definieren. Deshalb wird die Serie auch auf dieses Thema ausführlicher eingehen.

Status quo: richtig einschätzen (lassen)

Im zweiten Schritt ist es hilfreich, den aktuellen Wert der eigenen Kanzlei in einem Schnellbewertungsverfahren grob einzuschätzen oder einschätzen zu lassen. Die DATEV bietet dazu den kostenlosen „Quick-Check Kanzleibewertung“ an. Auf Grundlage der eigenen Angaben – die wichtigste Größe dabei ist die Rendite – errechnet das Programm eine erste Wertorientierung und erstellt außerdem eine Liste mit Handlungsfeldern, deren Bearbeitung den Kanzleiwert nicht nur sichert, sondern steigert. Diese Hinweise sind freilich individuell und ersetzen auch keine ausführliche Beratung, konzentrieren sich aber im Wesentlichen immer auf die folgenden Aspekte.


Im Zentrum der Bewertung steht die Mandanten- und Honorarstruktur. Denn der nachhaltige, erzielbare Umsatz ist die relevanteste Rechengröße für den Kanzleiwert und im Grunde das Wesentliche, das einen potenziellen Käufer interessiert. Wertmindernd wirken sich etwa Großmandate aus, da sie ein erhebliches Risikopotenzial bergen, bei Abwanderung unmittelbar eine große, schwer zu schließende Lücke im Umsatz zu hinterlassen. Im Sinne einer nachhaltigen Kanzleiführung empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass kein Mandat allein mehr als 30 Prozent des Umsatzes ausmacht. Ähnlich problematisch ist eine homogene Altersstruktur der Mandanten. Beizeiten sollten auch jüngere Mandanten gewonnen werden.

Potenzial: effizienter arbeiten

Neben dem Umsatz spielt selbstredend die Rendite die größte Rolle, sie beeinflusst den so genannten Multiplikator beträchtlich. Diese gestalten Kanzleichefs positiv, wenn sie eine Verbesserung ihrer Arbeitsabläufe unter dem Gebot der Wirtschaftlichkeit anstreben. Dabei spielen die technischen Möglichkeiten die zentrale Rolle. Viele Tätigkeiten lassen sich heute dank moderner IT-Lösungen viel einfacher und Ressourcen schonender gestalten, beispielsweise mit den von DATEV angebotenen Lösungen Belege online für die digitale Belegverwaltung und Bank online für den elektronischen Zahlungsverkehr.


Von entscheidender Bedeutung ist dabei, das Personal mit in die Veränderungsprozesse einzubeziehen, denn ohne das entsprechende Know-how ist moderne Technik nicht nutzbar. Geschulte und weitergebildete Mitarbeiter arbeiten nicht nur motivierter und effizienter, sie sind auch eine Unterstützung in der Akquise und der Bearbeitung von Beratungsaufträgen. Zudem gehören sie zur Strategie eines Qualitätsmanagementsystems, das als solches bereits als wertsteigernder Zukunftsfaktor gilt – jenseits von vielen Vorteilen schon in der Kanzlei der Gegenwart.

Chance: Marketing verstärken

Ein Qualitätsmanagement hat beispielsweise einen positiven Effekt auf das Kanzleimarketing, das in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird, da die Konkurrenzsituation sich verstärkt. Ein professioneller Auftritt mit einem klaren Profil sorgt für Sichtbarkeit auf dem Markt bis hin zur Markenbildung und schafft damit einen über-personellen Wert der Dienstleistung. Der Einstieg gelingt über die Aufbereitung des Leistungsportfolios, einen entsprechenden Internetauftritt und die dazu gehörigen Online- und Offline-Kommunikationsmaßnahmen. Letztlich sorgen diese Anstrengungen dafür, dass sich nicht nur langfristig die Mandantenbasis verbreitert, sondern sich der Wert der Kanzlei dauerhaft steigert.


Diesen stets im Blick zu behalten, ist für jeden Steuerberater absolut unerlässlich, der die eigene Kanzlei als alleinige oder hauptsächliche Absicherung für den Lebensstandard im Alter vorgesehen hat – egal, ob in der Einzelpraxis oder in der Partnerschaft, gleichgültig, ob im Verrentungsmodell an die Kinder oder über eine Veräußerung an einen externen Käufer. Im Grunde dürften aber darüber hinaus auch die meisten anderen Steuerberater wollen, dass ihr Lebenswerk nach ihrer eigenen aktiven Phase weiter lebt.


Am Ende ist klar: Jede Nachfolgestrategie beginnt mit einer realistischen Werteinschätzung der eigenen Kanzlei. Im Idealfall schließen sich daran eine Analyse der Verbesserungspotenziale und als Konsequenz daraus eine Steigerung von Rendite und Umsatz an. Letztere wird erreicht durch effiziente IT-gestützte Prozesse und ein modernes, gezieltes Marketing.

Ganz konkret: mehr erfahren

Wie Sie die Zukunft Ihrer Kanzlei sichern, den Wert erhalten oder steigern, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie „Kanzleinachfolge“ der DATEV eG. Im nächsten Teil lesen Sie, wie eine optimale Notfallplanung aussieht.


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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