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15 Ekim 2015

Vorn hochgeschlossen - hinten nackt! Schizophrenie der Datensicherheit

Wirtschaftsjournalistin und Dipl. Kauffrau Marion Frettlöh analysiert in ihrer aktuellen Kolumne die Schizophrenie der deutschen Datensicherheit im Direktmarketing.


BildWir sind verrückt. Schizophren. Einfach nicht rational.

Anders lässt es sich nicht erklären, dass wir unsere Datensicherheit durchgängig mit zweierlei Maß messen. Ein und derselbe Mensch präsentiert via Facebook seinen lippenstiftverschmierten Bierbauch stolz am Strande von Malle einem weltweiten Millionenpublikum und regt sich gleichzeitig darüber auf, dass ihm ein Reiseveranstalter unaufgefordert einen Prospekt mit ausgewählten Urlaubsangeboten zu Schnäppchenpreisen mailt.

Dieses Verhalten betrifft jedoch nicht nur Privatpersonen. Tatsächlich scheint sogar die Gesetzgebung von dieser Schizophrenie betroffen zu sein. Schließlich werden auf der einen Seite Geschäftspraktiken erlaubt, welche ausschließlich dazu geeignet sind, Privatpersonen auszuspionieren und gleichzeitig wird das Direkt- und Telemarketing restriktiv unterbunden.

Die größten, legalen Spione im Netz


Windows 10 und Spotify

Aktuell bejubeln die Medien die Markteinführung das neue revolutionären Betriebssystems Windows 10 und wir können wahrscheinlich bereits die Stoppuhren stellen um zu messen, wie lange es dauert, bis dieses Betriebssystem flächendeckend die PCs dieser Welt beherrscht. Juristen diskutieren zwar noch….


Lesen Sie hier bei CEBUS den vollständigen Artikel


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26 Haziran 2015

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert(Mynewsdesk) Nürnberg, 26. Juni 2015: Die Ermittlung des Wertes einer Steuerberatungskanzlei gilt vielen als einfaches Rechenexempel: Entweder gleicht er schlicht dem aktuellen Jahresumsatz oder weicht davon um zehn bis zwanzig Prozent nach oben beziehungsweise unten ab. Doch diese pragmatische Methode liefert nicht immer zutreffende Ergebnisse auf einem Markt, der einem deutlichen Wandel entgegensieht.


Es herrscht kein Mangel an Methoden, wenn es darum geht, den Wert einer Kanzlei zu berechnen: Wer möchte, kann in verschiedenen Varianten des Ertragswertverfahrens, nach IDW-Standard oder per Umsatzverfahren berechnen, welchen Preis seine Praxis theoretisch aktuell am Markt erzielen könnte. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Verfahren vor allen Dingen in der Exaktheit und im Detailreichtum. Gemein ist ihnen dagegen, dass die errechnete Zahl keinerlei Aussage darüber macht, ob die Kanzlei tatsächlich zu diesen Konditionen einen Abnehmer finden wird.


Die Praxis der Kanzleibewertung dominiert seit Jahrzehnten das Umsatzverfahren, das sich im Wesentlichen am Markt orientiert: zum einen an vermutlich bereits erzielten Preisen bei Verkäufen ähnlicher Praxen, zum anderen dezidiert an der Hypothese, zu welchen Konditionen potenzielle Käufer bereit sein werden, die Kanzlei zu erwerben. Damit kommt es dem Kern der Sache zwar deutlich näher als das Ertragswertverfahren, pauschaliert dafür aber an anderer Stelle über die Maßen.

Pi mal Daumen: der Multiplikator

Denn neben dem bereinigten, nachhaltigen, auch in Zukunft zu erwirtschaftenden Umsatz, der noch relativ exakt zu bestimmen ist, kommt ein Multiplikator zum Einsatz. Dieser schwankt im Allgemeinen zwischen 80 und 130 Prozent. Dabei spielt es anders als in früheren Jahren kaum noch eine Rolle, ob sich die Kanzlei in der Stadt oder auf dem Land befindet.


Grundsätzlich gilt, dass der so errechnete Goodwill maßgeblich zum Kanzleiwert beiträgt. Der zu addierende Substanzwert spielt dagegen in der Regel eine untergeordnete Rolle. Exakt bestimmt ergibt er sich aus dem betriebsnotwendigen Vermögen, also der Büro- und Geschäftsausstattung, zum Wiederbeschaffungswert abzüglich bereits getätigter AfA und dem nicht-betriebsnotwendigen Vermögen zum Liquidationswert.

Solide Basis: die anonymisierte Mandantenumsatzliste

Die Basis, auf der der immaterielle Firmenwert solide berechnet wird, ist eine anonymisierte Mandantenumsatzliste – die Programme der DATEV erzeugen diese im Übrigen auf Knopfdruck. Sie liefert idealerweise für jeden Mandanten Aufschluss über die Umsätze der vergangenen drei Jahre, gegliedert nach Geschäftsbereichen, und enthält Informationen zur Branche, zur Mandatsdauer und zum Alter des Mandanten.


Einmalige, nicht wiederkehrende Umsätze wie etwa Beratungsaufträge oder Erbschaftsteuererklärungen werden im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre berücksichtigt. Höchstpersönliche Umsätze, die nur der Veräußerer etwa aufgrund einer besonderen zusätzlichen Qualifikation erbringen kann, werden nicht mit einbezogen. Problematisch zu werten sind zudem Großmandate, sofern sie einen Umsatzanteil von 30 Prozent oder mehr ausmachen.

Objektiv und neutral bewertet: von DATEV

Ist die anonymisierte Mandantenumsatzliste erstellt und entsprechend bereinigt, geht es im nächsten Schritt darum, den anzuwendenden Multiplikator zu ermitteln. DATEV setzt dazu ein selbst entwickeltes Verfahren ein, das es erlaubt, den Multiplikator nach 18 objektiven und unterschiedlich gewichteten Kriterien festzulegen (siehe Checkliste). Wird diese Methodik im Vorfeld einer Veräußerung eingesetzt, befördert das nicht nur die Selbsteinschätzung des Veräußerers, sondern stärkt im Weiteren auch seine Verhandlungsposition.


Zentraler Werttreiber beziehungsweise -minderer des Multiplikators ist dabei die Rendite der Kanzlei. Aber auch die Mandatsstruktur, die Qualifikation und das Alter der Mitarbeiter sowie ein gelebtes Qualitätsmanagement spielen eine große Rolle. Die IT-Ausstattung der Kanzlei hat insofern hohe Relevanz, als dass die Mitarbeiter durch sie entweder mit modernen technischen Werkzeugen umgehen können oder eben nicht. Leider tendieren insbesondere ältere Steuerberater dazu, notwendige Investitionen zu unterlassen und schmälern auf diese Weise ihren Kanzleiwert.

Im Sinkflug: der Durchschnitts-Kanzleiwert

Für diejenigen Kanzleien, die DATEV bislang bewertet hat, ergaben sich Multiplikatoren zwischen 70 und 138 Prozent. Allerdings stellt sich in der jüngeren Vergangenheit eine Tendenz zu sinkenden Werten ein. Rund ein Viertel der Kanzleien verbleibt so inzwischen nach dieser objektiven und neutralen Bewertung unterhalb der 100-Prozent-Schwelle. Die Ursache dafür findet sich in den meisten Fällen in einer überalterten Mandantschaft. Die Tatsache, dass auch das Durchschnittsalter der Steuerberater weiter ansteigt und daher in den kommenden Jahren mehr Kanzleien aus Nachfolgegründen auf den Markt kommen werden, dürfte dafür sorgen, dass sich dieser Trend verstärkt.


Das muss aber nicht bedeuten, dass jeder Kanzleiinhaber mit Werteinbußen zu rechnen hat. Die rechtzeitige und konsequente Verbesserung der maßgeblichen Bewertungsfaktoren eröffnet Chancen, den individuellen Wert nicht nur zu sichern, sondern sogar zu erhöhen. Unabdingbar dafür sind allerdings ein beherztes Management, die Bereitschaft, sich jederzeit den eigenen ungeschminkten unternehmerischen Realitäten zu stellen und beizeiten eine Nachfolgestrategie zu entwickeln.

Checkliste:

Diese 18 Faktoren beeinflussen den objektiven Multiplikator – und damit Ihren Kanzleiwert


Finanzen (gewichtet mit 35 Prozent):

* Betriebsergebnis

* Umsatzentwicklung

* Umsatzstruktur

* Kostenstruktur

Kunden (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mandatsstruktur

* Altersstruktur

* Kundenzufriedenheit

* Zu- und Abgänge

* Zahlungsmoral

* Dienstleistungsstruktur

Mitarbeiter (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mitarbeiterstruktur

* Mitarbeiterproduktivität

* Zu- und Abgänge

* Mitarbeiterführung

Prozesse (gewichtet mit 25 Prozent):

* Kanzleiorganisation

* Arbeitsumfeld

* Qualität der Arbeitsergebnisse

* Produktivität der Geschäftsfelder

Ganz konkret: mehr erfahren

Wie Sie die Zukunft Ihrer Kanzlei sichern, den Wert erhalten oder steigern, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie Kanzleinachfolge der DATEV eG, die sich mit den einzelnen Handlungsfeldern beschäftigen. Im nächsten Teil lesen Sie, wie Sie Ihren Kanzleiwert ermitteln und welche Konditionen der Markt aktuell vorgibt.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


Kontakt

DATEV eG

Anke Kolb-Leistner

Paumgartnerstr. 6-14

90429 Nürnberg

+49 (911) 319-51222

anke.kolb-leistner@datev.de

www.datev.de/presse



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261433.jpgAuf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert

6 Mart 2015

Sylvia Adamscheck verstärkt als Forensprecherin das SIBB-Forum Human Resources

Vorstellung zur Informationsveranstaltung im Hasso-Plattner-Institut / Infoveranstaltung Fachkräftegewinnung abseits der Norm


BildPotsdam/ Berlin. Sylvia Adamscheck, Managerin Recruitment bei der FERCHAU Engineering GmbH in Potsdam unterstützt ab sofort Dr. Susanne Seffner, die bisher als alleinige Forensprecherin des SIBB-Forum Human Resources (HR) fungierte.


“Die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern bleibt ein Thema mit höchster Priorität. Der Informationsbedarf wird immer höher – das bedeutet auch für unser Forum mehr Präsenz, um die Unternehmen mit Wissen zu versorgen,” so die 35-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin und Personalentwicklerin. “Daher freue ich mich, dass ich an der Seite der langjährigen Sprecherin Dr. Susanne Seffner aktiv an interessanten Diskussionsthemen mitarbeiten kann.”


Adamscheck, die bereits seit 2008 beruflich mit den Schwerpunktthemen Rekrutierung, Personalbetreuung und Personalentwicklung vertraut ist, unterstreicht, dass sie selbst die vom SIBB Forum HR angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen zur eigenen Entwicklung nutzen konnte und besonders die Synergieeffekte, die sich daraus ergeben haben, schätzt.


Am kommenden Dienstag, den 10. März 2015, wird Sylvia Adamscheck im Hasso-Plattner-Institut in ihrer neuen Funktion vorgestellt.


An diesem Tag informiert das SIBB-Forum Human Resources von 16 bis 19 Uhr im Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Straße 2-3 in 14482 Potsdam über Möglichkeiten, Projekte und Reservoire zur Mitarbeitergewinnung bei Studienabbrechern/innen.


Unter dem Titel “Fachkräftegewinnung abseits der Norm” werden an diesem Abend verschiedene Wege zur Rekrutierung von Studienerfahrenen sowie zur Einbindung in das Unternehmen mit dem Fokus auf die IKT-Branche diskutiert. Bislang ungenutztes Potential liegt dabei noch immer auf Studienabbrechern/innen. Dabei wird herausgearbeitet, ob und wie viel Potential diese bisher unerschlossene Bewerbergruppe für KMU in der zukünftigen Nachwuchssicherung und im Wettbewerb um die besten Fachkräfte birgt.


Der Fokus der Veranstaltung liegt nicht auf theoretischem Wissen, sondern auf der Vermittlung konkreter Tipps bei der Rekrutierung, dem Erfahrungsaustausch und der Betrachtung und Weiterentwicklung von bereits bestehenden Rekrutierungskonzepten aus anderen Perspektiven.


Ergänzend zum Hauptthema des Abends erhalten die Teilnehmer eine Checkliste zur Arbeitnehmerüberlassung und den Einsatz von externen Mitarbeitern in IT-Projekten zum kostenfreien Download.


Zu den Referenten gehören:


Gudrun Heilmann, GEOkomm: CE.O: ein Projekt zur Gewinnung von Studienabbrechern/innen für eine Ausbildung in KMU


Claudia Tennikait-Handschuh, Bundesagentur für Arbeit, Hochschulteam Potsdam: Das Potential von Studienabbrechern/innen: Einblicke in die Praxis


Dr. Susanne Seffner, Sprecherin des Forums Human Resources: 2. Runde des Human Capital & Growth Index´ – Die Fachkräftegewinnung bleibt Thema Nr. 1


Über:


SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de


Hintergrund

Über das SIBB-Forum Human Resources

Das Forum Human Resources des Branchenverbandes der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., schafft mit dieser Veranstaltung wiederum eine Plattform für fachliche Impulse, Austausch zwischen den Unternehmen und mit anderen Organisationen zur Entwicklung innovativer Ansätze für das Personalmanagement. Dabei stehen die Besonderheiten der mittelständischen Unternehmen im Vordergrund, in denen die Ressourcen für ein systematisches und strategisch ausgerichtetes Personalmanagement knapp sind. Das Forum HR trägt dabei zur Entwicklung effektiver und effizienter Lösungen für das professionelle HR-Management bei und regt Kooperationen an.


Zu den im Jahr 2015 im Fokus stehenden Themen gehören beispielsweise solche wie die Arbeitgeberattraktivität, Personalgewinnung – auch aus dem Ausland, Personalbindung, Personalentwicklungsmöglichkeiten auch in flachen Hierarchien, Mitarbeiterführung, Anerkennungssysteme und Vergütungskonzepte oder die Vermeidung von Personalrisiken.


Als Forensprecherinnen fungieren Dr. Susanne Seffner und Sylvia Adamscheck.


Über den IT-Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


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14532 Stahnsdorf


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/sylviaadamscheckweb.jpgSylvia Adamscheck verstärkt als Forensprecherin das SIBB-Forum Human Resources