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6 Kasım 2015

Preis ausgelobt: 1. Deep Tech Award

50.000 Euro Preisgeld für innovative Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software


Preis ausgelobt: 1. Deep Tech AwardBerlin. Bis zum 20. November 2015 haben in Berlin niedergelassene Unternehmen aus ICT-bezogenen Technologiefeldern die Möglichkeit, mit ihren innovativen Lösungen und Produkten aus den Bereichen Hardware oder systemnaher Software im Rahmen des 1. Deep Tech Award mit einem „Deep Tech Star“ (http://www.sibb.de/news/sibb-news/newsdetail/artikel/deep-tech-award-2015-ausgelobt.html) ausgezeichnet zu werden. Besonders attraktiv ist der Wettbewerb auch für kleine und mittlere Unternehmen, denn der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird anteilig aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.


Eingereicht werden können anwendungsorientierte und erprobte Lösungen und Produkte im Bereich Hardware und systemnaher Software wie z.B.:

– neuartige und innovative Hardware-Designs: neue Chip- und/oder Rechnerarchitekturen, Hardwareunterstützung für spezifische Aufgabenfelder

– neuartige Sensoren und Aktoren

– Innovationen für Kommunikationsinfrastrukturen: neue Übertragungsverfahren Routing- und Weiterleitungsstrategien, innovative Netze und Kommunikationsprotokolle

– mobile Hardwarekomponenten, einschließlich neuartiger Zusatzhardware für mobile Endgeräte

– hocheffiziente Algorithmen, insbesondere solche mit kreativer Nutzung von spezieller Hardware oder Infrastruktur

– innovative IT-Security-Lösungen: Sicherheits-Hardware, systemnahe Security


In die Bewertung der Jury fließen der Innovationsgrad, mögliche Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein, wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und das Design.


Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Mit neuen digitalisierten Produktions- und Fertigungsprozessen – Stichwort Industrie 4.0 – rücken Hard- und Softwaresystemlösungen als Träger technischer Innovation ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Neben einer starken Softwareszene bietet Berlin auch im Hardwarebereich mit seinen innovativen Startups und der modernen IT-Szene schon heute vernetzte Lösungen von morgen. Mit diesem Preis wollen wir das Netzwerk weiter stärken und damit die IT-Entwicklerszene der Hauptstadt noch sichtbarer machen.“


Thomas Schröter, Jurymitglied und Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. zum Wettbewerb: „Für die erfolgreiche Gestaltung des digitalen Wandels ist neben der Software auch eine innovative Hardware entscheidend. Der gegenwärtige Digitalisierungsschub sorgt für eine Renaissance genau dieser. So bilden etwa intelligente und vernetzte Gegenstände die wesentliche Grundlage für das Internet der Dinge. Auch im Bereich Hardware ist Berlin längst wesentlicher Impulsgeber. Neben unzähligen Start-Ups behaupten sich seit langem viele hochspezialisierte kleine und mittelständische Unternehmen erfolgreich auf dem Markt. Diese wollen wir mit der Auslobung eines solchen Preises motivieren, ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und damit die entsprechende Wertschätzung für diese technologiebasierten Leistungen zu erfahren. Mit den Auszeichnungen wollen wir die Innovationskraft aufstrebender Start-Ups, aber auch etablierter Unternehmen würdigen und natürlich Aufmerksamkeit für „Hardware Made in Berlin“ erzielen.“


Der 1. Deep Tech Award 2015 ist eine Gemeinschaftsinitiative des Verbandes der Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg SIBB e.V. und des Business Apps Network, der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung in Kooperation mit der Standort- Marketing- Kampagne log in. berlin (www.loginberlin.de).


Die Preisverleihung findet am 10. Dezember 2015 im Rahmen des SIBB SUMMIT in Berlin statt.


Bewertet werden die eingereichten Wettbewerbsbeiträge von einer hochkarätig besetzten unabhängigen Fachjury. Diese setzt sich zusammen aus:


Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender SIBB e.V: Thomas Schröter war selbst Gründer und Geschäftsführer von Software-Unternehmen mit mehr als 140 Mitarbeitern und über 17 Jahre in der IT-Branche tätig. Im Jahr 2003 gründete er die Corporate Finance Beratung eventurecat und 2012 die förderbar GmbH, eine auf die IT-und Internet-Industrie spezialisierte Fördermittelberatung. Thomas Schröter wurde im Mai 2007 in den Vorstand des SIBB e.V. gewählt, seit 2014 ist der 53-Jährige Vorstandsvorsitzender des IT-Branchenverbandes der Hauptstadtregion. Besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung der Berliner und Brandenburger IT-Unternehmen bei Wachstum, Restrukturierung oder Nachfolge. Darüber hinaus ist er Aufsichtsratsmitglied der FRIENDSHIP SYSTEMS AG und als Vertreter der IT- und Internet-Industrie Mitglied des Bürgschaftsausschusses bei der Bürgschaftsbank zu Berlin Brandenburg. Seine private Leidenschaft gehört dem Mountainbike-Marathon, dem Laufsport und den damit verbundenen Reisen.


Michael Pemp: Der Referent bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung für die IKT Branche, Telekommunikation und Postwesen gilt als ausgewiesener Experte der IT-Branche und IT-Anwendungen in der Berliner Senatsverwaltung. Schwerpunkte seiner Arbeit sind wirtschafts-und technologiepolitisch untersetzte Themen und damit verbunden Innovationsmanagement und Innovationsfinanzierung. Michael Pemp ist studierter Wirtschaftsingenieur.


Jens Tamm, IT-Berater: Der langjährige Manager in Führungspositionen betreute komplexe Hosting und Outsourcing-Lösungen in mehreren Datacentern. Jens Tamm verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der Telekommunikations- und IT-Industrie. Vor seinem Wechsel an die Spitze von Interoute in Deutschland und Österreich bekleidete er unterschiedliche Führungspositionen. Über mehrere Stationen, unter anderem im Partnermanagement bei der Strato AG und als Gründer des Startups livingNet Medien AG, kam er im Jahre 2001 zum Hosting-Anbieter PSINet. Dort baute er als Partner Manager strategische Kooperationen und Technologiepartnerschaften unter anderem mit HP, IBM sowie Agenturen und Systemintegratoren auf. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Kiel und Berlin.


Prof. Dr. Björn Scheuermann, Leiter des Lehrstuhls für technische Informatik, Humboldt Universität Berlin: Björn Scheuermann ist Inhaber des Lehrstuhls für Technische Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte in Mannheim Mathematik und Informatik, promovierte 2007 in der Informatik an der Universität Düsseldorf und übernahm dort 2008 eine Juniorprofessur für Mobile und Dezentrale Netzwerke. 2011 folgte er zunächst einem Ruf auf eine Professur für Telematik an der Universität Würzburg und übernahm später eine Professur für IT- Sicherheit an der Universität Bonn, bevor er 2012 an die HU Berlin wechselte. Seine Interessen liegen im Bereich des Entwurfs von Rechner- und Netzwerksystemen. Neben vielen erfolgreichen Kollaborationen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft hat sein Lehrstuhl auch bereits mehrere erfolgreiche Startups hervorgebracht. Derzeit arbeitet er unter anderem an Kommunikationstechnik für mehr Effizienz und Sicherheit im Straßenverkehr, an Verfahren für den technischen Datenschutz sowie an Netzwerken für Industrie-4.0-Anwendungen.


Prof. Dr. Tobias Friedrich, Hasso-Plattner Institut für Softwaretechnik GmbH: Von 2012 bis 2015 war Tobias Friedrich Leiter des Lehrstuhls für Theoretische Informatik der Universität Jena. Seit April 2015 leitet er das Fachgebiet Algorithm Engineering am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam. Seine Schwerpunkte sind effiziente Algorithmen für große Netzwerke, Schwarmintelligenz und stochastische Optimierung.


Tim Lange, Vorstand und Gründer der casenio AG, Berlin: Tim Lange entwickelt und vertreibt mit seinem Unternehmen das intelligente Hilfe und Komfortsystem casenio. Das Unternehmen ist mit dem Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert. Das Siegel zeichnet seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen unter der Berücksichtigung der Seniorenfreundlichkeit, Produktvielfalt, dem Preis-Leistungs-Verhältnis und der Qualität der Produkte aus. Darüber hinaus siegte das Unternehmen im Halbfinale beim Pitch „30in30in30“ von Aging 2.0. Der internationale Wettbewerb zeichnet Start-ups aus, die besonders gute Ideen zum Thema „Älter werden in der Zukunft“ entwickeln. Langes Unternehmen wurde zudem ausgezeichnet mit dem SmartHome Deutschland Award als eines der drei besten „Start-ups im Bereich SmartHome/SmartBuilding“. Darüber hinaus ist Lange seit 1995 Vorstand von Die Netz-Werker-AG Berlin, einem IT-Systemhaus mit Schwerpunkt Beratung & Cloud-Services.


Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen zum Wettbewerb finden Sie unter www.sibb.de


Das Bewerbungsformular finden Sie hier (http://www.sibb.de/fileadmin/sibb_upload/Pressemitteilungen/2015/Bewerbungsformular_Deep_Tech_Award_2015.pdf)


Über den IT-Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


Über Business Apps Network

Business Apps Network ist das Kompetenznetzwerk für moderne Geschäftsanwendungen. Der Zusammenschluss aus Wirtschaft und Wissenschaft steht für innovative Lösungen in den Bereichen E-Government, E-Health und Industrie 4.0. Unsere Mitglieder verfügen über langjährige Erfahrung und fundiertes Know-how. Gemeinsam erarbeiten sie zukunftsweisende Lösungen für die mobile Gesellschaft. Im Fokus des Netzwerkes stehen dabei nicht allein Anwendungen, sondern die dahinterliegenden Services, Prozesse und Geschäftsmodelle. Der Verein Business Applications for the Mobile World e.V. als Träger der Business Apps Network wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) durch Bundes- und Landesmittel gefördert.

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Über log in. berlin

Die Werbe-Kampagne „log in. berlin.“ (www.loginberlin.de) erzählt weltweit von den Stärken der Berliner IT-Wirtschaft. Anzeigen in deutschen und internationalen Medien machen auf den Standort neugierig. Die Gründungspartner und über 170 Unternehmenspartner der Kampagne präsentieren Berlin auf wichtigen Veranstaltungen und Messen im In- und Ausland. Infomaterial und Give-aways werden allen Partnern kostenlos zur Verfügung gestellt und unterstützen so den gemeinsamen Auftritt Berlins. Darüber hinaus bietet die Kampagne den Partnern eine Plattform, ihre eigenen IT-Stellen zu bewerben und Fachkräfte zu suchen. Der Blog der Kampagne gibt spannende Einblicke in die Vielfalt und Besonderheit der Berliner Digitalen Wirtschaft. Alles unter dem Kampagnen-Motto: „redefine the possible. log in. berlin“! Gründungspartner der Kampagne sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, der SIBB e. V., die Industrie und Handelskammer zu Berlin und die Technologiestiftung Berlin


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16 Ekim 2015

Automotive- und IT-Netzwerke der Hauptstadtregion gehen künftig gemeinsame Wege

SIBB e.V. und abb e.V. unterzeichnen in Berlin Vereinbarung zur Zusammenarbeit.


BildAm 14. Oktober 2015 haben der SIBB Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. und das aBB Kooperationsnetzwerk automotive BerlinBrandenburg e.V. im Beisein von Staatssekretär Guido Beermann der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin eine Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.


Die gemeinsamen Aktivitäten werden dabei eng mit den Themenbereichen Digitalisierung, Industrie 4.0, moderne Arbeitswelten, Neue Funktionalitäten im Automobilbau, Automatisiertes Fahren, car to car/car to infrastructure – communication, intermodale Vernetzung des Automobils verknüpft sein.


Für die Mitgliedsunternehmen beider Organisationen sollen damit zum einen verstärkt gemeinsame Projekte generiert werden und zum anderen die Wertschöpfung in der Hauptstadtregion gehalten werden. Auf Basis der Leitthemen einer Potenzialstudie zum industriellen Handlungsfeld Automotive im Cluster Verkehr, Mobilität u. Logistik haben beide Vertragspartner darüber hinaus eine enge thematische Zusammenarbeit auf dem Sektor der Erarbeitung von „Lösungen für neue Funktionalitäten und Anforderungen der Fahrzeugtechnik“ (Projekt: ProITCar) beschlossen.


Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Die Hauptstadtregion bietet für die künftige Kooperation von Automobil- und IT-Wirtschaft beste Voraussetzungen. Berlin ist führender Standort der digitalen Wirtschaft in Deutschland und Europa. Zudem überzeugen unsere starken Forschungsinstitute durch hohe Innovationskraft und neue Technologien. Das zieht immer mehr nationale und internationale Unternehmen an, die Berlin als Standort für ihre IT- und Industrie-4.0-Entwcklungszentren wählen.“


Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V.: „Noch sind die digitale Transformation und Industrie 4.0 Hype-Themen, die am Anfang ihrer Entwicklung und der produktiven Nutzung stehen. Die Berliner und Brandenburger Unternehmen haben die große Chance hier ganz vorn mitzuspielen. Dazu müssen alle Akteure in der Region aber an einem Strang ziehen, sich vernetzen und auch möglichst öffentlich geförderte Leuchtturmprojekte gemeinsam auf den Weg bringen.“


SIBB-Geschäftsführer René Ebert: „Die Digitalisierung ist in der Automotive-Branche eines der Zukunftsthemen, verbunden mit großen technologischen Umwälzungen. Dabei geht es nicht nur um die Mobilität selbst, sondern auch um Betriebs- und Produktionsabläufe. Mit dem Vernetzen der Unternehmen untereinander und in gemeinsamen Projekten wollen wir erreichen, dass mit der Expertise der IT-Unternehmen und der Kompetenz der Automobilzulieferer künftig noch mehr Innovationen und Projekte zur Lösung der Herausforderungen der Automobilbranche vom Standort Berlin/ Brandenburg kommen.“


Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V.: „Die Herausforderungen der modernen Mobilität mit allen Facetten der Vernetzung rund ums Auto führen dazu, dass der Automobilbau mit seinem klassischen Ansatz von Karosseriebau, Motorenfertigung und Fahrwerkskomponenten mittelfristig mit dem herkömmlichen ingenieurtechnischem Ansatz keinen Bestand mehr haben wird. Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Mechatronikern, Elektronikern und IT-Spezialisten in einem Entwicklungsfeld, das ist die aktuelle Herausforderung! Die Wirtschaftspolitik in Berlin und Brandenburg trägt dieser Entwicklung mit den Grundlagen im Masterplan Verkehr Mobilität und Logistik Rechnung. Die Automobilzulieferindustrie wird in den nächsten Jahren verstärkt in den Bereichen Fahrerassistenzsystem, Wirtschaftlichkeit durch neue Antriebskonzepte, Informationsverknüpfung im System Fahrzeug, Automatisiertes/Autonomes Fahren, Industrie 4.0. tätig sein müssen. Das können wir als Automobilzulieferverband in Berlin Brandenburg nur leisten, in dem wir strategische Kooperationen eingehen! Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem IT-Verband Berlin Brandenburg ist hierfür ein erster entscheidender Schritt. Aber es wird keine Einbahnstraße sein! Auch für die Vertreter der IT Kompetenz in Berlin und Brandenburg werden sich neue interessante Geschäftsfelder erschließen.“


Auf dem Foto von links: Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V., Thorsten Ladwig, Vorstand aBB e.V., Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V., René Ebert, SIBB-Geschäftsführer. Foto: Ines Weitermann/ Presse & Marketing


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Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Über automotive BerlinBrandenburg e.V. -Zuliefernetzwerk für die Hauptstadtregion


Komplexe Fahrzeuge verlangen komplexe Lösungen und Komponenten – diese zu entwickeln und zu produzieren, liegt zunehmend in den Händen der Automobilzulieferer.

Der aBB e.V. begleitet seine Mitgliedsunternehmen bei der praxisnahen Konzeptentwicklung von Technologielösungen, entwickelt strategische Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette, informiert über Trends und Anforderungen der Automobilindustrie, unterstützt bei der Qualifizierung von Mitarbeitern, der Zertifizierung von Unternehmen und hilft bei der Vorfinanzierung über Förderprogramme.

www.ac-bb.de



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1 Haziran 2015

BRAVIS International GmbH und SIBB e.V. bündeln Kräfte

Cottbus/ Wildau. (wei) Aktive Netzwerkarbeit.


BildDie Cottbuser BRAVIS International GmbH, ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt, hat sich dem Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin-Brandenburg, dem SIBB e.V., angeschlossen.


“Für uns als Brandenburger Mittelständler ist dieser Schritt ein logischer zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Das, was wir bei BRAVIS leben, nämlich, eine engagierte kollegiale Zusammenarbeit aller Mitarbeiter, höchste Flexibilität und den Anspruch, stets auf einem technologischen State-of-the-art-Niveau zu arbeiten, wollen wir im lebendigen Netzwerk des SIBB e.V. einbringen, aber auch von der vielfältigen Netzwerkarbeit des Verbandes partizipieren,” so BRAVIS Geschäftsführer André Röhrig. “Gerade für uns als Brandenburger IT-Arbeitgeber ist es gut zu wissen, dass wir mit dem SIBB e.V. und im Besonderen mit dem Netzwerk SIBB region über einen konzentrierten Anlaufpunkt verfügen. Hier werden uns branchenübergreifende Vernetzungsmöglichkeiten, Wissensvermittlung und Austausch auf fachlicher und unternehmerischer Ebene geboten,” so der diplomierte Wirtschaftsingenieur und Informatikspezialist.


Torsten Kaden, Netzwerkmanager SIBB region, begrüßt den Neuzugang und sieht die Mitgliedschaft von BRAVIS im SIBB e.V. als großen Gewinn an: “Die BRAVIS International GmbH ist wiederum ein Paradebeispiel für starke IT-Unternehmen in Brandenburg, noch dazu mehrfach preisgekrönt und mit kontinuierlicher Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren. Wir freuen uns, dass das Unternehmen uns seinen reichen Erfahrungsschatz, den es gerade auch als ehemaliges Spin-Off mitbringt, zur Verfügung stellt, sodass nicht nur die Mitglieder, sondern auch andere Anwenderbranchen davon profitieren. Das gilt auch im Hinblick auf den Sicherheitsfortschritt, den der Peer-to-peer-Kommunikationsansatz von BRAVIS für den Datenschutz zu bieten hat, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der anhaltenden NSA-Debatten. Zum anderen sehen wir als SIBB unsere Aufgabe darin, dem Unternehmen die Möglichkeit zu schaffen, unter dem Dach des Verbandes seine eigene internationale Produktplatzierung weiter voran zu treiben.”


BRAVIS wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet und hat seinen Firmensitz in Cottbus. BRAVIS-Konferenzsysteme sind in der persönlichen Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld – im Einsatz. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.


Für seine Gründungsidee gewann das Unternehmen im Dezember 2006 den ersten Preis unter 64 Mitbewerbern aus den Ländern Brandenburg und Sachsen im jährlich ausgelobten “Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb” und ist Gründerpreisträger des BMWi. Darüber hinaus wurde das Unternehmen mit dem Roland Berger Gründerpreis und dem Innovationspreis ITK der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.


Im August begeht der Cottbuser Mittelständler sein zehnjähriges Firmenjubiläum.


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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/bravissibbkoopdsc2197pmweb.jpgBRAVIS International GmbH und SIBB e.V. bündeln Kräfte

15 Nisan 2015

Abwrackprämie für Webseiten?

Erhebung zu Onlinepräsenzen Brandenburger KMU mit alarmierenden Ergebnissen


BildPotsdam/ Wildau. Drei Viertel der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren sind heute online. Über die Nutzung des Internets zur Recherche, zum Einkaufen und allgemeinen Informationssammlung diskutiert längst niemand mehr. Dass vor diesem Hintergrund auch die kompetente Darstellung eines Unternehmens im world wide web zum gelebten Selbstverständnis gehört, möchte man da voraussetzen. Was im Großen längst gelebter Alltag ist, sollte auch im klein- und mittelständischen Unternehmensbereich, und in diesem speziellen Fall auch in der Brandenburger Wirtschaft, funktionieren. Eine aktuelle Untersuchung zeichnet jedoch ein anderes, teilweise alarmierendes, Bild.


Ob und wie Brandenburger kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf die Entwicklungen im Online-Bereich reagiert haben, ob und wie sie auf die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen vorbereitet sind, war Gegenstand der Untersuchung, die vom Brandenburger Branchenverband und Netzwerk der IT-Wirtschaft, SIBB region, in Auftrag gegeben wurde und deren Ergebnisse jetzt in Potsdam vorgestellt wurden.


Untersuchungsergebnisse, die durch die Internetagentur “Competence Center für Digitale Medien – CCDM GmbH” Potsdam ausgewertet wurden, zeichnen im Ergebnis ein sehr differenziertes Bild mit großem Nachholbedarf.


“Ziel der Untersuchung war es, die Optimierungspotenziale der Internetpräsenzen Brandenburger KMU besser einzuschätzen und so den Entwicklungsstand der brandenburgischen Wirtschaft auch im Vergleich zu anderen (Bundes-)Ländern einordnen zu können”, so CCDM Geschäftsführer und Projektleiter Matthias Gehrmann.


Anhand zufällig ausgewählter Stichproben wurden im Rahmen der Analyse 285 Webseiten von Brandenburger Unternehmen ausgewertet, die nicht in eine Franchise- oder Konzernstruktur eingebunden sind. Bereits hier stellte sich heraus, dass immerhin noch 17 Prozent der Unternehmen nicht über eine Webseite verfügen und damit offline agieren! Zu den Kriterien gehörten ein “Technikteil” in dem Erreichbarkeit, Mobil-Freundlichkeit, das Content-Management-System, Impressum, Datenschutzerklärung und Ladezeit analysiert wurden. Im Bewertungskriterium “Analyse” wurden die beiden am häufigsten vertretenen Analysewerkzeuge bzw. Services “Google Analytics” und PIWIK zusammengefasst. Das dritte Kriterium “SEO” beinhaltete die suchmaschinenrelevanten Momente der Metadaten, der Unternehmen in Suchergebnislisten (SERP) bei Google sowie der angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen in den SERP bei Google. Abgerundet wurde das Allgemeinbild durch den Passus “Interaktivität”, das die Aktivität der Unternehmen in den Sozialen Medien und eine grundsätzliche Interaktivitätsbereitschaft betrachtete. Dies sind die Anzahl der Social Media Profile, deren Verlinkung auf die eigene Webseite, der Existenz und Aktualität von News sowie das Vorhandensein und/ oder die Aktualität eines Blogs.


“Die Ergebnisse zeigen, dass selbst jene Unternehmen, die über eine Internetpräsenz verfügen, erheblich nachbessern müssten. Das Fehlen eines Content Management Systems (CMS) bedeutet für jene beispielsweise höhere Wartungskosten und Aufwand. Selbst mit CMS stellt sich der überwiegende Einsatz mit veralteten Versionen dar, was wiederum ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in sich birgt. Viele Probleme sind hausgemacht, ” resümiert Gehrmann. Hinzu käme eine Abmahngefahr bei zirka 13 Prozent der untersuchten Webseiten aufgrund mangelhafter Implementierung von Webanalyse-Werkzeugen. Aber auch solche einfachen Instrumente, wie ein Kontaktformular oder eine E-Mail -Adresse zum Kontaktieren des Unternehmens fehlten in 42 Prozent der untersuchten Unternehmenswebsites!


In der Zusammenfassung werden längst nicht die Möglichkeiten genutzt, die das Internet den Unternehmen bietet. “Vom Online-Verkauf reden wir dabei noch gar nicht”, so Matthias Gehrmann. Von maximal erreichbaren 110 Punkten erreichten zwei Drittel der Webseiten der untersuchten Unternehmen (72 Prozent) nur maximal 50 Punkte auf dem Modernitäts-Index für Webseiten und damit ein “ausreichend”. Die höchste erreichte Punktzahl beträgt 88, und nur 4,5 Prozent der untersuchten Unternehmen erreichen 70 und mehr Punkte und damit ein “gut”. Das daraus logisch folgende Fazit gibt zu denken: Die Webseite als permanenten Botschafter und Vertriebsmitarbeiter 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zu verstehen, ist längst noch nicht im Brandenburger Klein- und Mittelstand angekommen.


Für Jens Juppe, Geschäftsführer der fit4on GmbH in Peitz, der seit 13 Jahren kleine und mittelständische Firmen im Rahmen der Online-Präsenzen berät und weiter bildet, leitet sich aus den Studienergebnissen auch eine wichtige Botschaft für Wirtschaftspolitik und Branchenspezialisten ab: Nicht nur die Unternehmen selbst sind in der Pflicht, auch über eine weiter gehende und notwendige Hilfestellung von außen gelte es nachzudenken: “Die Ergebnisse der Studie decken sich mit unseren Beobachtungen und Gesprächen, die wir zu diesem Thema mit den Verantwortlichen führen. Betrachtet man die letzten drei Jahre, so kann man von ein ´bisschen Bewegung´ und Entwicklung sprechen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man den Unternehmen die Zusammenhänge erklärt – man könnte es auch als die Politik der kleinen Schritte bezeichnen… Ratschläge und Hinweise müssen nachvollziehbar und verständlich sein. Erst wenn dies erkannt wird, setzt auch die Bereitschaft ein, etwas zu tun. Vielzitierte Argumente, wie ´ich verkaufe nichts im Internet´ oder ´das brauche ich nicht´ sind absolut kontraproduktiv und bringen dem jeweiligen Unternehmen regelmäßige wirtschaftliche Verluste. Alles, was im Internet suchbar ist, ist auch vermarkt- und damit präsentierbar. Ein User ist im Netz, um ein Problem zu lösen. Meist sucht dieser den Problemlöser in seiner Region. Hier müssen wir gemeinsam ansetzen. Die Analyse zeigt, dass dies in den Unternehmen noch immer nicht etabliert ist und wertvolles wirtschaftliches Potenzial verloren geht.”


Tim Neugebauer, Forensprecher des SIBB-Forums “Digital Business” ergänzt: “Will der regionale Mittelstand die erheblichen Chancen der Digitalisierung besser nutzen, sollten die eigenen Prozesse und Services zukünftig mit mehr Konsequenz hinsichtlich Ihres Digitalisierungsgrades untersucht werden. Wir als Forum stehen als regionaler Informationsgeber und Kontaktpunkt allen Interessierten KMU branchenübergreifend zur Verfügung. Hier können Netzwerke zu regionalen Digitalisierungsexperten geknüpft und individuelle Erfahrungen ausgetauscht werden.”


Um eine signifikante Verbesserung der Darstellung der wirtschaftlichen Potenziale der Brandenburger Unternehmen auch im Netz zu erreichen, könne man über eine “Abwrackprämie für veraltete Webseiten” nachdenken – kostenfreie Beratungsleistungen mit beim Branchenverband SIBB e.V. gelisteten Experten könne dabei ein erster Ansatz sein.


Auf der Basis des vorliegenden Resultates hat der SIBB e.V. eine Checkliste entwickelt, die kleinen und mittleren Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt und zum Download angeboten wird. Sie ermöglicht eine erste Eigendiagnose, in dessen Ergebnis über den Branchenverband SIBB e.V. Hilfe und Unterstützung bzw. Empfehlungen für die Umsetzung einer repräsentativen Darstellung des Unternehmens genutzt werden können.


Den Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Unternehmenspräsentation im Internet finden Sie hier


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Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/sibbquerregionrgb300px.jpgAbwrackprämie für Webseiten?

7 Nisan 2015

München - Haifa - Döbern: Stationen einer IT-Karriere. Zahi Mashael aus Döbern

Auf den ersten Blick erscheint dies wohl nicht typisch für ein IT-Unternehmen, erwartet man doch statt Döbern eher Berlin, Darmstadt oder Karlsruhe…


BildAber dass es auch ganz anders geht, zeigt das Döberner IT-Unternehmen MASHUCAN, das seit 1. Januar 2015 seine Firmenzentrale in der brandenburgischen 4.000-Einwohner Stadt installiert hat. Die Firma für Softwareentwicklung und Datenverarbeitung wird von Zahi Mashael geführt, der auf die Frage, wieso die Wahl ausgerechnet auf Döbern fiel, eine der wohl nachvollziehbarsten Antwort gibt: “Der Liebe wegen.” Ehefrau Anja hatte Heimweh, und so war dies für den Familienmenschen ein logischer Schritt. “Als wir von München nach Israel übersiedelten, hat meine Frau das gleiche für mich getan.” Der Diplom-Informatiker, der an der Ludwig-Maximilian-Universität München studierte und bereits in der Münchner Metropole seine ersten Schritte in die IT-Selbstständigkeit machte, lernte in der bayerischen Metropole die Brandenburgerin kennen. Mit ihr gründete er eine Familie, zu der heute zwei Töchter im Alter von 11 und 7 Jahren und ein Sohn im Alter von 13 Jahren gehören.


Mit Familie und Firma siedelte er vor acht Jahren nach Israel über, baute hier das bereits in Deutschland gegründete IT-Unternehmen MASHUCAN weiter erfolgreich auf. Er entwickelte in seiner alten Firma, wie auch heute in Döbern Softwarelösungen für die Finanz- und Versicherungsbranche und fungiert als Outsourcing-Dienstleiter in der IT. Zu den Kunden gehören von Beginn an namhafte deutsche Lebensversicherer und Finanzwirtschaftsunternehmen, Firmen des deutschen Groß- und Einzelhandels und der Automobilindustrie.


Mit seiner Rückkehr nach Deutschland “wanderte” er auch sein Unternehmen aus – Döbern, die alte Heimat seiner Frau, wählte er als Firmensitz. Dafür ließ er einen Neubau errichten, der ihm ermöglicht, mit weiteren Mitarbeiten zu wachsen. Nicht in einem der klassischen Gewerbegebiete der Stadt, sondern mit gratis Blick ins Grüne. Die Arbeitsplätze sind bereits eingerichtet – jetzt ist er auf der Suche nach geeignetem Personal. “Durch die Unabhängigkeit, die ein Unternehmen in der IT bietet, ist es gleich, von welchem Ort der Welt man arbeitet”, weiß Mashael aus eigenem Erleben. Schmunzelnd erzählt er, dass er mit seinem Schritt, nicht eine klassische IT-Metropole als Firmensitz gewählt zu haben, gerade bei der oft gepriesenen weltoffenen Flexibilität der Deutschen an Grenzen stößt: “Deutsche Kollegen stellen die Frage, wo Döbern ist, bei Ausländern wird der Tätigkeitsort überhaupt nicht in Frage gestellt…”


Der Neuanfang in Brandenburg wird ihm leicht gemacht – er wurde nach seinen Aussagen mit offenen Armen als Unternehmer im Brandenburgischen und speziell in Döbern begrüßt. Die Treffen von IT-Unternehmern in seiner neuen Heimatstadt kann er dabei ebenso gut nutzen, wie den durch die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) hergestellten Kontakt zum IT-Netzwerk des Landes Brandenburg SIBB region. Gerade die Angebote des SIBB region schätzt Zahi Mashael ob der vielen Vernetzungsmöglichkeiten. “Das jüngste Treffen im Rahmen der deutsch-polnischen Kooperationsmöglichkeiten, das der SIBB initiiert hat, war beispielsweise für mich besonders interessant, denn mit der Internationalisierung im Rahmen von IT-Projekten habe ich bereits in Israel gute Erfahrungen gemacht. Und jetzt sitze ich obendrein nur gut 200 Kilometern von polnischen Partnern entfernt. Döbern bietet mir daher auch dafür eine gute Ausgangsposition für die weitere Entwicklung meiner Firma!”


Doch nicht alles lief glatt mit dem Neubeginn in Döbern – der 43-Jährige ärgert sich noch immer, wenn er an seine fast halbjährigen Auseinandersetzungen mit der Telekom denkt, um einen profanen DSL-Anschluss zu bekommen. Bei ihm erzeugt das nur Kopfschütteln und steht dem Ansatz der IT konträr gegenüber, von jedem Ort der Welt arbeiten zu können. “Hier musste ich mit langem Atem erleben, dass sich die Telekommunikationsunternehmen nicht für ländliche Regionen interessieren, mein Eindruck ist, dass sie nur das Big Business wollen, aber auch das kann gerade hier angesiedelt werden – wenn die Infrastruktur stimmen würde…” In diesem Punkt wünscht er sich hier eindeutig mehr Taten als Worte, auch seitens der Politik. Für jemanden, der international tätig ist, ist dieses deutsche Problem überhaupt nicht nachvollziehbar.


Die Frage, ob es Mut gefordert hat, sein Leben in Israel aufzugeben, sieht er sehr entspannt: “Das Leben ist eine lange Reise, die immer mit Entwicklung verbunden ist. Dazu gehören auch solche Schritte. Wichtig ist, das die Familie hinter solchen Entscheidungen steht und sich wohl fühlt.” Die Familie hat für ihn dabei einen ganz hohen Stellenwert, ihr Glück liegt ihm am Herzen. “Dann kann ich auch beruflich erfolgreich sein”, so sein Argument. Er hat im Südbrandenburgischen nicht nur eine neue Heimat gefunden, sondern auch ein Umfeld für die weitere erfolgreiche Entwicklung seiner Firma. Seine Frau hat bereits noch in Israel eine Zusage für eine Arbeit in Weißwasser gekommen, die Kinder sind mit den Schulen in Döbern sehr gut versorgt. Die Lebensqualität, die er hier gefunden hat, schätzt er hoch und freut sich auf die Zukunft mit neuem Team und Familie.


Über:


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Über Gesichter der IT des SIBB e.V.

Informations- und Telekommunikationstechnologien der Hauptstadtregion sind inzwischen eine branchenübergreifende Schlüsselindustrie. Im Fokus der Öffentlichkeit standen bisher Lösungen, Dienstleistungen und Services. Der SIBB e.V. als Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg stellt mit der Serie “Gesichter der IT in der Hauptstadtregion” die Menschen hinter den Dienstleistungen und Lösungen vor. Persönlichkeiten, die mit ihrer Arbeit heute alle Wirtschaftsbereiche, aber auch den privaten Bereich, direkt beeinflussen und Herausragendes leisten: “Die IT- und Softwarewelt ist längst nicht so abstrakt wie viele noch immer glauben. Dahinter stehen Charaktere mit den unterschiedlichsten Geschichten, die eines eint: Prozesse, Vorgänge und Abläufe zu optimieren, zu vereinfachen und Datensicherheit zu schaffen, ” so René Ebert, Geschäftsführer des Verbandes. “Diese zu erzählen, Ansichten und Motivationen einer Tätigkeit in der IT-Wirtschaft darzustellen, soll das Verständnis für die IT-Arbeitswelt wecken und andere motivieren, selbst eine berufliche Perspektive in dieser Zukunftsbranche zu suchen.”


Über MASHUCAN

Mashucan besitzt langjährige Erfahrungen im Bereich der Softwareentwicklung, begleitet Kunden im gesamten Entwicklungsprozess von der Analyse bis hin zur Planung und Realisierung von Softwareprojekten. Das Unternehmen entwickelt neue Softwaresysteme, pflegt bestehende verbessert diese mit neuen Technologien Zu den Kunden gehören klein, mittelständische und Großunternehmen verschiedener Branchen an, in denen die Informationstechnologie zum Einsatz kommt, vor allem in der Automobilindustrie, der Telekommunikationsbranche, verschiedene Einzelhandelsunternehmen, vor allem aber in der Finanz- und Versicherungsbranche. Der Schwerpunkt liegt in den Kernanwendungen der Versicherungen. Das Unternehmen bietet Unterstützung bei Bestandsführungssytemen und Rechenkernanwendungen, Partnersystemen, Geschäftsprozessen der Lebens- und Invaliditätsversicherungen, Schriftgutmanagement sowie der fachlichen Beratung.


Über den IT-Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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6 Mart 2015

Sylvia Adamscheck verstärkt als Forensprecherin das SIBB-Forum Human Resources

Vorstellung zur Informationsveranstaltung im Hasso-Plattner-Institut / Infoveranstaltung Fachkräftegewinnung abseits der Norm


BildPotsdam/ Berlin. Sylvia Adamscheck, Managerin Recruitment bei der FERCHAU Engineering GmbH in Potsdam unterstützt ab sofort Dr. Susanne Seffner, die bisher als alleinige Forensprecherin des SIBB-Forum Human Resources (HR) fungierte.


“Die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern bleibt ein Thema mit höchster Priorität. Der Informationsbedarf wird immer höher – das bedeutet auch für unser Forum mehr Präsenz, um die Unternehmen mit Wissen zu versorgen,” so die 35-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin und Personalentwicklerin. “Daher freue ich mich, dass ich an der Seite der langjährigen Sprecherin Dr. Susanne Seffner aktiv an interessanten Diskussionsthemen mitarbeiten kann.”


Adamscheck, die bereits seit 2008 beruflich mit den Schwerpunktthemen Rekrutierung, Personalbetreuung und Personalentwicklung vertraut ist, unterstreicht, dass sie selbst die vom SIBB Forum HR angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen zur eigenen Entwicklung nutzen konnte und besonders die Synergieeffekte, die sich daraus ergeben haben, schätzt.


Am kommenden Dienstag, den 10. März 2015, wird Sylvia Adamscheck im Hasso-Plattner-Institut in ihrer neuen Funktion vorgestellt.


An diesem Tag informiert das SIBB-Forum Human Resources von 16 bis 19 Uhr im Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Straße 2-3 in 14482 Potsdam über Möglichkeiten, Projekte und Reservoire zur Mitarbeitergewinnung bei Studienabbrechern/innen.


Unter dem Titel “Fachkräftegewinnung abseits der Norm” werden an diesem Abend verschiedene Wege zur Rekrutierung von Studienerfahrenen sowie zur Einbindung in das Unternehmen mit dem Fokus auf die IKT-Branche diskutiert. Bislang ungenutztes Potential liegt dabei noch immer auf Studienabbrechern/innen. Dabei wird herausgearbeitet, ob und wie viel Potential diese bisher unerschlossene Bewerbergruppe für KMU in der zukünftigen Nachwuchssicherung und im Wettbewerb um die besten Fachkräfte birgt.


Der Fokus der Veranstaltung liegt nicht auf theoretischem Wissen, sondern auf der Vermittlung konkreter Tipps bei der Rekrutierung, dem Erfahrungsaustausch und der Betrachtung und Weiterentwicklung von bereits bestehenden Rekrutierungskonzepten aus anderen Perspektiven.


Ergänzend zum Hauptthema des Abends erhalten die Teilnehmer eine Checkliste zur Arbeitnehmerüberlassung und den Einsatz von externen Mitarbeitern in IT-Projekten zum kostenfreien Download.


Zu den Referenten gehören:


Gudrun Heilmann, GEOkomm: CE.O: ein Projekt zur Gewinnung von Studienabbrechern/innen für eine Ausbildung in KMU


Claudia Tennikait-Handschuh, Bundesagentur für Arbeit, Hochschulteam Potsdam: Das Potential von Studienabbrechern/innen: Einblicke in die Praxis


Dr. Susanne Seffner, Sprecherin des Forums Human Resources: 2. Runde des Human Capital & Growth Index´ – Die Fachkräftegewinnung bleibt Thema Nr. 1


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Hintergrund

Über das SIBB-Forum Human Resources

Das Forum Human Resources des Branchenverbandes der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., schafft mit dieser Veranstaltung wiederum eine Plattform für fachliche Impulse, Austausch zwischen den Unternehmen und mit anderen Organisationen zur Entwicklung innovativer Ansätze für das Personalmanagement. Dabei stehen die Besonderheiten der mittelständischen Unternehmen im Vordergrund, in denen die Ressourcen für ein systematisches und strategisch ausgerichtetes Personalmanagement knapp sind. Das Forum HR trägt dabei zur Entwicklung effektiver und effizienter Lösungen für das professionelle HR-Management bei und regt Kooperationen an.


Zu den im Jahr 2015 im Fokus stehenden Themen gehören beispielsweise solche wie die Arbeitgeberattraktivität, Personalgewinnung – auch aus dem Ausland, Personalbindung, Personalentwicklungsmöglichkeiten auch in flachen Hierarchien, Mitarbeiterführung, Anerkennungssysteme und Vergütungskonzepte oder die Vermeidung von Personalrisiken.


Als Forensprecherinnen fungieren Dr. Susanne Seffner und Sylvia Adamscheck.


Über den IT-Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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