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23 Ekim 2015

Analytische NoSQL-Plattform der Cortex AG geht in die Cloud

Digitalisierung von Unternehmensprozessen ab sofort auch als Service verfügbar


Isernhagen, 23.10.2015. Die in Isernhagen/Hannover ansässige Cortex AG, Anbieter der innovativen CortexPlatform, gibt bekannt, dass die NoSQL-Technologie künftig auch als Dienstleistung in der Cloud verfügbar sein wird. Damit wird es für Unternehmen noch leichter, Anwendern analytische Applikationen auf der Basis großer, komplexer Datenmengen schnell und agil zur Verfügung zu stellen.


Die CortexPlatform wird dabei als analytische Platform as a Service (PaaS) genutzt und steht als isoliertes Testsystem in der Cloud zur Verfügung. Anwender können hier ihre Daten in einer sicheren Umgebung laden und die vorhandene Technologie wartungsfrei nutzen. Dazu gehören insbesondere die NoSQL-Datenbank CortexDB, das Importwerkzeug CortexImPlex und die Applikation CortexUniPlex.


Die plattformeigene ETL (Extract, Transform and Load)-Funktionalität von CortexImPlex erlaubt es, die Daten komfortabel und ohne Transformation in die Datenbank einlaufen zu lassen.


Die schemalose NoSQL-Datenbank CortexDB indiziert alle Felder und deren Inhalte durch eine einzigartige, vollautomatische Indizierungsmethode und stellt sie für beliebige Abfragekombinationen zur Verfügung. Inhaltsgleiche Daten aus verschiedenen Quellen können dadurch an zentraler Stelle zusammengeführt oder in Relation gesetzt werden. Die Datenbank nutzt die Graph-Technologie, um die Beziehungen der Daten untereinander programmierfrei und ohne aufwändige Joins darzustellen. Sie kann zudem Transaktionsdaten und analytische Daten in einem System abbilden und historische, aktuelle sowie künftige Werte je Feldinhalt speichern. Erstellung und Änderungen am Datenbankschema sind auch im Live-Betrieb jederzeit und ohne Programmieraufwand möglich.


Mit dem integrierten Frontend CortexUniPlex lassen sich beliebige individuelle Unternehmensapplikationen erstellen. Die Offenheit des Systems bietet zudem die Möglichkeit, Daten in eigene Applikationen auszulesen oder in externe Web-Templates einzubinden. Zudem rundet die serverseitige Integration der V8-JavaScript-Engine das System ab, um automatisch oder Event-gesteuert Inhalte innerhalb der Datenbank berechnen zu können.


Dr. Wolfgang Martin, führende europäische Kapazität im Bereich Business Analytics, Big Data und Cloud Computing, hat die Technologie in einem Research-Letter unter die Lupe genommen. Er ist überzeugt, dass die CortexPlatform eine neue Klasse von Applikationen möglich macht, die für die zukünftige Digitalisierung von Organisationen und Prozessen gebraucht werden. Er sieht die CortexPlatform als „präferierte Wahl, wenn es um die Auswahl von Entwicklungsplattformen (PaaS) für Netzwerksysteme, komplexe Konfigurationen, sehr große Datenmengen und für Systeme mit vielen Datenabhängigkeiten sowie konstanten Änderungen geht“. Denn die schnelle, agile und programmierfreie Applikationsentwicklung und Änderung im laufenden Betrieb, die beliebige Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen ohne Notwendigkeit der Transformation, der gleichzeitige Zugriff auf strukturierte und unstrukturierte analytische und Transaktionsdaten sowie die Bi-temporale Darstellung aller Daten im Zeitablauf machten die CortexPlatform einzigartig. Diese NoSQL-Technologie ist laut Dr. Martin für all die Unternehmensapplikationen die richtige Wahl, bei denen relationale Technologien an ihre Grenzen stoßen.


Für die zunehmende Digitalisierung von Unternehmen, das Verschmelzen gewachsener Strukturen und akquirierter Unternehmen, die Darstellung von Beziehungen und Abhängigkeiten sowie ein sich ständig änderndes Umfeld gibt es keine besser geeignete Technologie als Multi-Modell NoSQL-Datenbanken wie die CortexPlatform. Im Handel beispielsweise ist das Thema Omni-Channel Marketing eine Herausforderung, bei der die einzelnen Absatzkanäle zu Touch-Points in einem gemeinsamen Einkaufsumfeld des Verbrauchers verschmelzen und für das Multi-Modell-Datenbanken wie die CortexPlatform geradezu gemacht sind. Projekte im Stammdatenmanagement von Industrieunternehmen haben gezeigt, wie sehr diese innovative Technologie relationalen Systemen überlegen ist, wenn es darum geht, rekursive Strukturen und Datenabhängigkeiten abzubilden. Auch die Vision von semantischen Netzen ist mit Multi-Modell-Datenbanken wie der CortexPlatform umsetzbar.


Als Cloud-Lösung profitieren Unternehmen zusätzlich von dem Service der Hardware-Bereitstellung, der Wartungsfreiheit und der Sicherheit. Selbstverständlich ist die Plattform auch weiterhin als Installation auf eigener Hardware verfügbar.


Um sich einen ersten Einblick zu verschaffen, ist eine Demo im Web unter http://cloud.cortex-ag.com verfügbar.


Der ausführliche Research-Letter (http://www.wolfgang-martin-team.net/paper/ResearchLetter_Cortex_210715_fin.pdf) von Dr. Wolfgang Martin kann unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.wolfgang-martin-team.net/paper/ResearchLetter_Cortex_210715_fin.pdf


Die Cortex AG ist Spezialist innovativer IT-Technologien zum Verarbeiten sehr großer, komplexer Datenmengen für beliebige Enterprise-Applikationen. Die CortexDB bietet als Multi-Modell NoSQL-Datenbank hochperformante Datenbankabfragen über beliebige Attribute, deren Kombinationen und Beziehungen im zeitlichen Kontext untereinander. Vorteile sind: agile Softwareentwicklung, analytische- und Transaktionsdaten in einer Datenbank, Change Requests „on the Fly“, Self-Service in den Fachabteilungen, geringe Hardware-Anforderungen und schnelle Projektumsetzung. Weitere Informationen erhältlich unter www.cortex-ag.com


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Analytische NoSQL-Plattform der Cortex AG geht in die Cloud

28 Temmuz 2015

Digimat macht Charakterisierung von Composites einfacher

Neues Modul Digimat-VA testet maximale Festigkeit von Faserverbundwerkstoffen


Digimat macht Charakterisierung von Composites einfachere-Xstream engineering, ein Unternehmen von MSC Software (http://www.mscsoftware.com/de) und Entwickler der Software Digimat (http://www.mscsoftware.com/de/product/digimat), hat heute die Veröffentlichung von Digimat 6.0 bekannt gegeben. Digimat ist eine Plattform für die nichtlineare multiskalare Modellierung von Werkstoffen und Strukturen. In der neuesten Version wurde vor allem die Handhabung von Composites verbessert, insbesondere von kurzglasfaserverstärkten, diskontinuierlichen und endlosfaserverstärkten Kunststoffen (Short Fiber Reinforced Plastics – SFRP, Discontinuous Fiber Composites – DFC, Continuous Fiber Reinforced Composites – CFRP).


Highlight von Digimat 6.0 ist die Einführung von Digimat-VA. Mit diesem Modul können Anwender am Rechner Composites virtuell berechnen, vergleichen und optimieren. Die in Digimat-VA ermittelten virtuellen Festigkeitswerte erlauben es, das Material bereits in einer sehr frühen Entwicklungsphase zu beurteilen und zu selektieren. Basierend auf nur wenigen gemessenen Materialeigenschaften sagt Digimat-VA das Verhalten von Composite-Prüfkörpern vorher. Parallel zu Experimenten lassen sich so virtuelle Testreihen erstellen. Der Einfluss von Variabilitäten kann dabei gezielt untersucht werden. Materialparameter lassen sich bis hinunter auf die Mikroebene beeinflussen. Dazu zählen beispielsweise die Steifigkeit und Festigkeit der Matrix und Fasern sowie der Faservolumenanteil


Weitere Verbesserungen in Digimat 6.0 für endlosfaserverstärkte Kunststoffe sind neue CFRP-Härtungsmodelle, neue progressive Fehlermodelle und erhebliche Beschleunigungen während der gekoppelten Analyse von gewebten Materialien. Für kurzglasfaserverstärkte Kunststoffe liefert Digimat 6.0 neue Schnittstellen zu Finite Elemente (FE)-Codes in Digimat-RP (Pam-Crash, MSC Nastran SOL101 und SOL103). Das Mapping-Verfahren wurde mit verbesserten Mesh-Superalgorithmen robuster gestaltet. Das Kalibrieren der Spannungsindikatoren wie Tsai-Wu 3D Transversely Isotropic ist ab jetzt in Digimat-MX verfügbar. Dies ist besonders nützlich beim Aufbau eines Fehlermodells. Letztendlich werden die Materialeigenschaften in Digimat-FE mit automatisierten Verfahren einfacher ausgewertet.


MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.


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49 89 431987-0

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30 Haziran 2015

Kompakter Diagnosestecker für CAN

Versteckte Fehler in CAN-Installationen finden


Kompakter Diagnosestecker für CANDer Diagnosestecker C-QT 15 (http://www.i-v-g.de/) von IVG Göhringer ist in einem Standard-Feldbusstecker untergebracht. Er wird als passiver Teilnehmer an einer beliebigen Stelle auf die laufende CAN-Anlage gesteckt. Sobald er mit dem CAN-Bus verbunden ist, erkennt er automatisch die Baudrate und fängt an, die CAN-Kommunikation anhand typischer Kennwerte kontinuierlich zu analysieren. Die Werte werden direkt am integrierten Display des Diagnosesteckers angezeigt. Zur Fehlersuche kann der Anwender verschiedene Trigger-Kriterien einstellen: ID und Inhalt der übertragenen Telegramme, Anzahl fehlerhafter Telegramme und Buslast. Ist mindestens eines dieser Trigger-Kriterien erfüllt, wird der Zustand über die integrierten Status-LEDs und über einen potenzialfreien Alarmkontakt signalisiert – beispielsweise über eine Warnleuchte oder eine Hupe. Zudem ist es möglich, den Alarmkontakt über die übergeordnete Steuerung auszuwerten. Damit lässt sich auf sehr einfache Weise eine separate Anlagenüberwachung realisieren. Die Trigger-Kriterien lassen sich direkt am Gerät oder komfortabel per PC-Software einstellen.


Über IVG Göhringer

IVG Göhringer ist Ihr kompetenter Ansprechpartner und Problemlöser in allen Fragen der Feldbustechnik. Als Industrievertretung im Jahre 1997 durch Hans-Ludwig Göhringer gegründet, umfasst das Portfolio heute ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich der Feldbustechnologie. Das reicht von Trouble-Shooting, Prüfungen und Abnahmemessungen vor Ort über Schulungen der Instandhalter bis hin zum Vertrieb von Mess- und Prüfgeräten. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über Profibus, CAN, Profinet, Ethernet, AS-i usw. Aufgrund der langjährigen Erfahrung kann IVG Göhringer auf ein breites Know-how in den relevanten Bereichen Wellenphysik, Softwareanalyse und EMV zurückgreifen. Qualität hat für IVG Göhringer auch im eigenen Unternehmen einen hohen Stellenwert: Seit Mai 2009 ist die Firma gemäß DIN EN ISO 9001: 2008 zertifiziert.


Kontakt

I-V-G Göhringer

Gerhard Bäurle

Mönchweg 5

71088 Holzgerlingen

+49(0)170-4558088

ivg@baeurle.biz

http://www.i-v-g.de/



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22 Haziran 2015

Insight Dimensions schließt eine strategische Partnerschaft mit Prophix Software Inc.

Insight Dimensions bietet nun Analyse, Planung, Reporting und Data-Warehousing aus einer Hand


Insight Dimensions schließt eine strategische Partnerschaft mit Prophix Software Inc.Böblingen, den 22. Juni 2015 – Insight Dimensions GmbH, ein lösungsorientierter und herstellerneutraler Beratungs- und Implementierungspartner im Bereich Business Intelligence und Datenvisualisierung, schließt eine strategische Partnerschaft mit Prophix Software Inc., einem Anbieter von Corporate Performance Management-Software. Basierend auf dieser Zusammenarbeit kann Insight Dimensions seinen Kunden effizientere Lösungen in den Bereichen Budgetierung, Planung, Reporting und Konsolidierung anbieten.


Für Insight Dimensions ist diese strategische Zusammenarbeit eine sinnvolle Erweiterung seines Angebotes neben BI und Visual Analytics. Dieser Teil wird über den Partner Tableau Software abgedeckt. Mit Prophix Software Inc. verfügt das Böblinger Unternehmen nun über einen Planungsspezialisten. Somit lassen sich nun Kunden im CPM-Umfeld adressieren. Dabei bindet Insight Dimensions den unter Prophix liegenden MS SQL Server beim Kunden an und dadurch werden die Planzahlen aus den verschiedensten Planungsprozessen für das Reporting mit Hilfe von Dashboards in Tableau sichtbar. Für den Nutzer bedeutet dies, dass er neben den Ist-Zahlen aus dem Reporting auch die Planzahlen in einem zentralen Dashboard zur Verfügung hat. Somit ist das Böblinger Unternehmen in der Lage, seinen Kunden im Bereich Controlling eine Lösung an die Hand zu geben, die mittels Workflow manuelle Prozesse automatisiert und damit alle relevanten Daten auf einen Blick erscheinen lässt und dabei noch Zeit spart.


“Für uns ist Insight Dimensions eine ideale Ergänzung unserer derzeitigen Partnerlandschaft. Aufgrund der langjährigen Erfahrung im Business Intelligence und Corporate Performance Management-Umfeld mit einer Vielzahl an nachhaltigen und erfolgreichen Projekten, sowie der Ausrichtung auf mittelständische und gehobene mittelständische Kunden passt Insight Dimensions genau in unsere Strategie.”, sagt Lars Buchner, Sales Manager DACH bei Prophix Software.


“Für Insight Dimensions ist diese Partnerschaft eine sinnvolle Ergänzung des bestehenden Portfolios, da somit die Einsatzmöglichkeiten von Tableau erweitert und den Kunden eine End-to-End-Lösung angeboten werden kann. Hiermit bieten wir Analyse, Planung, Reporting und Data-Warehousing aus einer Hand”, sagt Holger Richter, Geschäftsführer der Insight Dimensions GmbH. ”


Über Prophix Software Inc.

Prophix Software Inc, ist ein führender Anbieter von (mehr …)



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18 Haziran 2015

Qlik-Produkte bringen Transparenz in den gesamten Vertriebszyklus

Unternehmen wie ROESER Medical, Vodafone und Zehnder gewinnen einen schnellen Überblick rund um ihre Sales Pipeline und Planung und können so bessere Entscheidungen treffen


Qlik-Produkte bringen Transparenz in den gesamten VertriebszyklusDüsseldorf, 18. Juni 2015 – Produkte von Qlik (NASDAQ: QLIK), führender Anbieter von Visual Analytics, ermöglichen den Vertriebseinheiten innerhalb eines Unternehmens, ihre Vertriebsaktivitäten effizient im Blick zu behalten. So können diese direkt auf Entwicklungen reagieren, Vertriebsplanung und Entscheidungsfindung optimieren und der Vertriebsmannschaft wichtige Einsichten für eine verbesserte Performance liefern.


Laut den Branchenanalysten von Gartner “werden Entscheidungen im Vertrieb oftmals auf Basis jüngster Kundenerfahrungen oder einfach aus dem Bauch heraus getroffen. Vertriebsorganisationen sind bislang nicht gerade dafür bekannt, Technologien zu nutzen, um ihre Aktivitäten zu erfassen und entsprechende Berichte zu erstellen oder mithilfe Datenanalysen ihre vertrieblichen Ziele zu bestimmen. In der Regel haben die Ergebnisse des letzten Quartals oder der letzte große Kunden-Deal einen höheren Einfluss auf die Entwicklung der Vertriebsstrategie als eine wohldurchdachte, datengetriebene Analyse historischer Trends und zukünftiger Vorhersagen.”


Mit Datenanalysen kann das Rätselraten rund um den Vertriebsprozess der Vergangenheit angehören und Unternehmen können stattdessen das Potential des “faktenbasierten Verkaufens” voll (mehr …)



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2 Haziran 2015

Networking tut auch Analyse & Planung gut

Wie Unternehmen dank Vernetzung ihre Effizienz steigern können


Networking tut auch Analyse & Planung gutVernetzen ist in. Wir networken mit Freunden über Social Media. Unser Smartphone bandelt mit dem Auto, der Heizung und dem regionalen Verkehrsbetrieb an. Warum? Weil wir so jederzeit bequem und effizient Dinge tun können. Die Technik macht”s möglich.


Auch Unternehmen profitieren von Vernetzung, indem sie ihre Effizienz steigern! Was können Umsatzanalysen, Vertriebsplanungen und Budget-Betrachtungen nicht alles bewirken, wenn sie erst einmal mit einander verbunden sind. Genau da setzt der Schweizer Software-Hersteller BOARD an: Alle Anwendungsgebiete, von Analyse und Reporting bis hin zu Planung und Forecasting sind nahtlos vereint. Damit steuern Unternehmen ihren gesamten Entscheidungsprozess einfach und effizient – ohne die aufwändige Konsolidierung und Fehleranfälligkeit von Excel oder einer Kombination mehrerer Werkzeuge.


Das Smartphone ist aber nicht allein wegen seiner Vernetzung so erfolgreich: Es ist zudem einfach zu bedienen. So finden sich auch weniger technik-affine Menschen schnell zurecht. Für eine Unternehmens-Software heißt das: Wenn der Fachanwender in der Lage ist, selbst Berichte anzupassen und Daten eigenständig zu analysieren, wird Zeit gespart. Oft wird jedoch ein IT-Kollege oder ein externer Berater hinzugezogen. Nicht so bei BOARD: Hier wird der “Self-Service-Gedanke” groß geschrieben – und von über 3.000 Kunden weltweit wie acer, BRITA, Home Shopping Europe, KUKA, Puma und Stiebel Eltron gelebt.


Auch Ricola setzt auf BOARD. “Dadurch, dass Verkaufsanalyse und -planung mit demselben Werkzeug geleistet werden, ergeben sich für Ricola besondere Synergieeffekte”, so Monika Krafft vom BOARD-Partner acons business consulting. “BOARD ermöglicht allen Nutzern eine einheitliche Sicht auf die Daten und senkt dadurch die Fehleranfälligkeit.”


Neueste Trends und Technologien wie Predictive Analytics (http://www.board.com/de/board9-de) werden von BOARD schnell integriert und richten sich nach den Bedürfnissen der Fachanwender: So erleichtert BOARD 9 Prognosen, Data Mining und Big Data-Analysen. Anders als bei traditioneller Software muss der Anwender weder programmieren noch das Statistik-Handbuch zücken, um diese Funktionen zu nutzen und die Ergebnisse in die Geschäftsprozesse einzubinden.


In der Schweiz stellt sich BOARD neu auf, um besser auf die sprachlichen und kulturellen Unterschiede der Kantone einzugehen. Karola Franz betreut die deutschsprachige Schweiz und will die Präsenz in der Region ausbauen. Dabei setzt sie natürlich auch auf ein starkes Netzwerk: Lokale Partner wie acons sowie strategische Allianzen u.a. mit PWC, KPMG und Horváth & Partners. Erfahren Sie mehr unter www.board.de (http://www.board.de) und www.acons-bi.com (http://www.acons-bi.com).


Über BOARD

BOARD International ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Verbesserung der Geschäftsergebnisse durch effektivere Entscheidungsfindung. Dank der nahtlosen Verschmelzung von Business Intelligence (BI), Corporate Performance Management (CPM) und Business Analytics in einem Produkt ermöglicht BOARDs Management Intelligence-Lösung Unternehmen, eine einheitliche Sicht auf ihre Business Performance und somit eine einzige Version der Wahrheit zu erreichen. Seit 1994 hat BOARD so über 3.000 Organisationen wie DHL, Fissler, Gigaset Communications oder Puma zu besserer Unternehmensleistung durch bessere Entscheidungen verholfen. BOARD verfügt über ein weltweites Netzwerk an Niederlassungen, Distributoren und lokalen Partnern.


Kontakt

BOARD Deutschland GmbH

Sandra Bartl

Schaberweg 28

61348 Bad Homburg v. d. Höhe

+49 6172 17117-0

+49 6172 17117-70

marketing@board.de

http://www.board.de



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15 Nisan 2015

Abwrackprämie für Webseiten?

Erhebung zu Onlinepräsenzen Brandenburger KMU mit alarmierenden Ergebnissen


BildPotsdam/ Wildau. Drei Viertel der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren sind heute online. Über die Nutzung des Internets zur Recherche, zum Einkaufen und allgemeinen Informationssammlung diskutiert längst niemand mehr. Dass vor diesem Hintergrund auch die kompetente Darstellung eines Unternehmens im world wide web zum gelebten Selbstverständnis gehört, möchte man da voraussetzen. Was im Großen längst gelebter Alltag ist, sollte auch im klein- und mittelständischen Unternehmensbereich, und in diesem speziellen Fall auch in der Brandenburger Wirtschaft, funktionieren. Eine aktuelle Untersuchung zeichnet jedoch ein anderes, teilweise alarmierendes, Bild.


Ob und wie Brandenburger kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf die Entwicklungen im Online-Bereich reagiert haben, ob und wie sie auf die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen vorbereitet sind, war Gegenstand der Untersuchung, die vom Brandenburger Branchenverband und Netzwerk der IT-Wirtschaft, SIBB region, in Auftrag gegeben wurde und deren Ergebnisse jetzt in Potsdam vorgestellt wurden.


Untersuchungsergebnisse, die durch die Internetagentur “Competence Center für Digitale Medien – CCDM GmbH” Potsdam ausgewertet wurden, zeichnen im Ergebnis ein sehr differenziertes Bild mit großem Nachholbedarf.


“Ziel der Untersuchung war es, die Optimierungspotenziale der Internetpräsenzen Brandenburger KMU besser einzuschätzen und so den Entwicklungsstand der brandenburgischen Wirtschaft auch im Vergleich zu anderen (Bundes-)Ländern einordnen zu können”, so CCDM Geschäftsführer und Projektleiter Matthias Gehrmann.


Anhand zufällig ausgewählter Stichproben wurden im Rahmen der Analyse 285 Webseiten von Brandenburger Unternehmen ausgewertet, die nicht in eine Franchise- oder Konzernstruktur eingebunden sind. Bereits hier stellte sich heraus, dass immerhin noch 17 Prozent der Unternehmen nicht über eine Webseite verfügen und damit offline agieren! Zu den Kriterien gehörten ein “Technikteil” in dem Erreichbarkeit, Mobil-Freundlichkeit, das Content-Management-System, Impressum, Datenschutzerklärung und Ladezeit analysiert wurden. Im Bewertungskriterium “Analyse” wurden die beiden am häufigsten vertretenen Analysewerkzeuge bzw. Services “Google Analytics” und PIWIK zusammengefasst. Das dritte Kriterium “SEO” beinhaltete die suchmaschinenrelevanten Momente der Metadaten, der Unternehmen in Suchergebnislisten (SERP) bei Google sowie der angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen in den SERP bei Google. Abgerundet wurde das Allgemeinbild durch den Passus “Interaktivität”, das die Aktivität der Unternehmen in den Sozialen Medien und eine grundsätzliche Interaktivitätsbereitschaft betrachtete. Dies sind die Anzahl der Social Media Profile, deren Verlinkung auf die eigene Webseite, der Existenz und Aktualität von News sowie das Vorhandensein und/ oder die Aktualität eines Blogs.


“Die Ergebnisse zeigen, dass selbst jene Unternehmen, die über eine Internetpräsenz verfügen, erheblich nachbessern müssten. Das Fehlen eines Content Management Systems (CMS) bedeutet für jene beispielsweise höhere Wartungskosten und Aufwand. Selbst mit CMS stellt sich der überwiegende Einsatz mit veralteten Versionen dar, was wiederum ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in sich birgt. Viele Probleme sind hausgemacht, ” resümiert Gehrmann. Hinzu käme eine Abmahngefahr bei zirka 13 Prozent der untersuchten Webseiten aufgrund mangelhafter Implementierung von Webanalyse-Werkzeugen. Aber auch solche einfachen Instrumente, wie ein Kontaktformular oder eine E-Mail -Adresse zum Kontaktieren des Unternehmens fehlten in 42 Prozent der untersuchten Unternehmenswebsites!


In der Zusammenfassung werden längst nicht die Möglichkeiten genutzt, die das Internet den Unternehmen bietet. “Vom Online-Verkauf reden wir dabei noch gar nicht”, so Matthias Gehrmann. Von maximal erreichbaren 110 Punkten erreichten zwei Drittel der Webseiten der untersuchten Unternehmen (72 Prozent) nur maximal 50 Punkte auf dem Modernitäts-Index für Webseiten und damit ein “ausreichend”. Die höchste erreichte Punktzahl beträgt 88, und nur 4,5 Prozent der untersuchten Unternehmen erreichen 70 und mehr Punkte und damit ein “gut”. Das daraus logisch folgende Fazit gibt zu denken: Die Webseite als permanenten Botschafter und Vertriebsmitarbeiter 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zu verstehen, ist längst noch nicht im Brandenburger Klein- und Mittelstand angekommen.


Für Jens Juppe, Geschäftsführer der fit4on GmbH in Peitz, der seit 13 Jahren kleine und mittelständische Firmen im Rahmen der Online-Präsenzen berät und weiter bildet, leitet sich aus den Studienergebnissen auch eine wichtige Botschaft für Wirtschaftspolitik und Branchenspezialisten ab: Nicht nur die Unternehmen selbst sind in der Pflicht, auch über eine weiter gehende und notwendige Hilfestellung von außen gelte es nachzudenken: “Die Ergebnisse der Studie decken sich mit unseren Beobachtungen und Gesprächen, die wir zu diesem Thema mit den Verantwortlichen führen. Betrachtet man die letzten drei Jahre, so kann man von ein ´bisschen Bewegung´ und Entwicklung sprechen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man den Unternehmen die Zusammenhänge erklärt – man könnte es auch als die Politik der kleinen Schritte bezeichnen… Ratschläge und Hinweise müssen nachvollziehbar und verständlich sein. Erst wenn dies erkannt wird, setzt auch die Bereitschaft ein, etwas zu tun. Vielzitierte Argumente, wie ´ich verkaufe nichts im Internet´ oder ´das brauche ich nicht´ sind absolut kontraproduktiv und bringen dem jeweiligen Unternehmen regelmäßige wirtschaftliche Verluste. Alles, was im Internet suchbar ist, ist auch vermarkt- und damit präsentierbar. Ein User ist im Netz, um ein Problem zu lösen. Meist sucht dieser den Problemlöser in seiner Region. Hier müssen wir gemeinsam ansetzen. Die Analyse zeigt, dass dies in den Unternehmen noch immer nicht etabliert ist und wertvolles wirtschaftliches Potenzial verloren geht.”


Tim Neugebauer, Forensprecher des SIBB-Forums “Digital Business” ergänzt: “Will der regionale Mittelstand die erheblichen Chancen der Digitalisierung besser nutzen, sollten die eigenen Prozesse und Services zukünftig mit mehr Konsequenz hinsichtlich Ihres Digitalisierungsgrades untersucht werden. Wir als Forum stehen als regionaler Informationsgeber und Kontaktpunkt allen Interessierten KMU branchenübergreifend zur Verfügung. Hier können Netzwerke zu regionalen Digitalisierungsexperten geknüpft und individuelle Erfahrungen ausgetauscht werden.”


Um eine signifikante Verbesserung der Darstellung der wirtschaftlichen Potenziale der Brandenburger Unternehmen auch im Netz zu erreichen, könne man über eine “Abwrackprämie für veraltete Webseiten” nachdenken – kostenfreie Beratungsleistungen mit beim Branchenverband SIBB e.V. gelisteten Experten könne dabei ein erster Ansatz sein.


Auf der Basis des vorliegenden Resultates hat der SIBB e.V. eine Checkliste entwickelt, die kleinen und mittleren Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt und zum Download angeboten wird. Sie ermöglicht eine erste Eigendiagnose, in dessen Ergebnis über den Branchenverband SIBB e.V. Hilfe und Unterstützung bzw. Empfehlungen für die Umsetzung einer repräsentativen Darstellung des Unternehmens genutzt werden können.


Den Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Unternehmenspräsentation im Internet finden Sie hier


Über:


SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de


Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


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fon ..: 03329 – 691847
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/sibbquerregionrgb300px.jpgAbwrackprämie für Webseiten?

3 Mart 2015

TIBCO erweitert Spotfire 7 um "Smart" Analytics

Schneller und einfacher, auch für unerfahrene Anwender: mit integriertem Assistenten, neuem Design und optimiertem Workflow


TIBCO erweitert Spotfire 7 um München / Palo Alto, USA, 03. März 2015 – TIBCO Software Inc. hat TIBCO Spotfire® 7 vorgestellt, die neue Version der branchenführenden Analytics- und Datenvisualisierungsplattform von TIBCO. TIBCO Software ist einer der weltweit führenden Anbieter für Infrastruktur- und Business-Intelligence(BI)-Software und hat das neue Spotfire 7 konsequent auf Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet. Auch Anwender ohne Erfahrung in der Datenanalyse können jetzt schneller und einfacher neue Kenntnisse aus ihren Daten gewinnen. Die integrierten Funktionalitäten für “Smart”-Analytics erlauben selbst Neulingen einen Schnelleinstieg. Mit dem neu integrierten Assistenten (Recommendations Engine) entwickeln sie auf neue und einfache Art Visualisierungen und Dashboards. Zudem haben die Anwender nun die Flexibilität, das Look-and-Feel ihrer Dashboards an ihre Applikationen beziehungsweise an die Gestaltungsrichtlinien ihres Unternehmens anzupassen. Zahlreiche optimierte Features beschleunigen darüber hinaus die Datenauswertung.


Zu den wesentlichen Neuerungen von Spotfire 7 gehören:


* Integrierter Assistent – Spotfire 7 ermöglicht einen schnellen und intuitiven Einstieg in die Analyse. Recommendations Engine (http://spotfire.tibco.com/recommendations) , ein intelligenter Assistent, unterstützt Experten und unerfahrene User gleichermaßen mit Best Practices. Den Anfängern helfen vor allem die Visualisierungsvorschläge der Recommendations Engine, die sofort passend zur Aufgabenstellung Visualisierungen anbietet. Erfahrene Datenexperten profitieren von der Geschwindigkeit. Sie erzeugen umfangreiche Dashboards aus mehreren vernetzten Visualisierungen in wenigen Sekunden.


* Neues Design – Mit den neuen Möglichkeiten für eine maßgeschneiderte Gestaltung erstellen Anwender ansprechende Dashboards, die genau auf die Designvorgaben ihres Unternehmens angepasst sind. Neue Gestaltungsoptionen für Visualisierungen ermöglichen zudem, das Look-and-Feel der Spotfire Arbeitsumgebung unter anderem auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe und an die Art der genutzten Daten auszurichten.


* Schnellere Datenauswertung – Optimierte Elemente der Benutzeroberfläche ermöglichen eine schnelle, flüssige Datenauswertung. Wichtige Erkenntnisse stehen innerhalb von Sekunden zur Verfügung, denn mit Spotfire 7 können die Daten einfacher und genauer als je zuvor analysiert werden.


“Mit Spotfire 7 wollen wir dem Anwender eine Analytics-Lösungen an die Hand geben, mit der er leichter und schneller Erkenntnisse aus seinen Daten gewinnt”, sagt Brian Gentile, Senior Vice President und General Manager für TIBCO Analytics. “Spotfire 7 bietet Best Practices, so dass alle Anwender ihre Datenanalysen produktiver und schneller durchführen können. Sie decken somit viel schneller bislang unberücksichtige Aspekte und Informationen auf. Die Analytics-Software Spotfire erfüllt damit auf einer Plattform alle Anforderungen eines Unternehmens – von der simplen Datenexploration bis zu anspruchsvollsten Analytics-Aufgaben, für Business-Anwender in den Fachabteilungen genauso wie für Data Scientists. Weil wir den Plattform-Ansatz konsequent zu Ende denken und uns gleichermaßen auf Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit konzentrieren, wird Analytics jetzt natürlicher Teil des Arbeitsalltags.”


TIBCO Spotfire 7 ist ab sofort weltweit zur Installation auf Desktops und im Rechenzentrum (on-premise) verfügbar. Weitere Informationen bietet der Webcast “Was ist neu bei Spotfire 7″ am Donnerstag, den 26. März, 14:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit, unter http://spotfire.tibco.com/de/spotfire-7/ .


TIBCO Software Inc. ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Business-Intelligence-Software. Egal, ob es um die Optimierung von Warenbeständen geht, das Cross-Selling von Produkten oder das Verhindern von Problemen im Vorfeld: Nur TIBCO bietet Unternehmen “The Two-Second Advantage”, also die Möglichkeit, die richtige Information zur rechten Zeit zu erfassen und aufbauend darauf proaktiv zu handeln, um sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die innovative Produkt- und Dienstleistungspalette macht TIBCO zum strategischen Technologiepartner, dem Unternehmen weltweit vertrauen. Weitere Informationen unter www.tibco.com.


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25 Şubat 2015

Datawatch Monarch: Upgrade erlaubt anonymisierte Analyse

Sonderaktion für den Umstieg von Datawatch Monarch auf modernes Datenmanagement läuft noch bis Ende März 2015


Datawatch Monarch: Upgrade erlaubt anonymisierte AnalyseMünchen / Chelmsford, Mass., 25. Februar 2015 – Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH), ein führender Anbieter von Lösungen für die Datenvisualisierung und das Datenmanagement, hat eine limitierte Sonderaktion für Anwender von Datawatch Monarch aufgelegt. Kunden können noch bis zum 31. März 2015 zu einem Vorzugspreis auf die neueste Version 12 umsteigen und ihre Analysemöglichkeiten erweitern. So bietet das aktuelle Datawatch Monarch unter anderem die Möglichkeit, vertrauliche Daten zu anonymisieren und so wichtige Geschäftsinformationen einem breiteren Anwenderkreis für Auswertungen zugänglich zu machen.


Der Schutz sensibler oder personenbezogener Daten wird immer wichtiger, wenn es um die Aufbereitung von PDF-Dateien, Textdokumenten und anderen unstrukturierten oder semi-strukturierten Daten geht. Können die entsprechenden Teile eines Datensatzes vor der Analyse oder der Weiterverarbeitung für Dritte nicht unkenntlich gemacht werden, wird der Personenkreis, der auf die sensiblen Daten zugreifen darf, stark eingeschränkt. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko, dass Daten in falsche Hände gelangen.


Mit Datawatch Monarch können Unternehmen jetzt sensible Daten, wie etwa Adress- oder Kreditkartenangaben, aus Datensätzen entfernen oder durch ein Pseudonym ersetzen. Bei Bedarf lassen sich diese Informationen später wieder einfügen. So stellen Unternehmen die Compliance mit Gesetzen, externen Vorschriften oder internen Richtlinien sicher. PDF-Dateien, Textdokumente oder Tabellen lassen sich problemlos mit anderen Mitarbeitern, Kunden oder Partnern teilen.


Kunden, die eine Vorgängerversion von Monarch im Einsatz haben, profitieren bis 31. März 2015 von attraktiven Preisvorteilen für die aktuelle Version. Weitere Informationen zu dieser Sonderaktion sind unter http://bit.ly/1MQLFON oder telefonisch unter +49 69 95 73 98 14 verfügbar.


Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH) bietet Softwarelösungen für Visual Data Discovery und Datenmanagement. Mit Data Discovery stellen Unternehmen Daten in ansprechenden und leicht verständlichen, interaktiven Visualisierungen dar und erkennen unmittelbar Zusammenhänge. Selbst in großen und komplexen Datenbeständen sowie Big-Data-Umgebungen lassen sich so Anomalien und Ausreißer in Echtzeit schnell und interaktiv aufdecken und deren Ursache analysieren.


Wie kein anderer Anbieter bietet Datawatch mit seiner Data-Management-Lösung die Möglichkeit, komplexe Datenstrukturen zu integrieren. Strukturierte, unstrukturierte und semi-strukturierte Datenquellen, etwa aus Berichten, PDF-Dateien und EDI-Streams, lassen sich mit Echtzeit-Datenstreamings in Analytics-Applikationen zusammenführen.


Weltweit nutzen Unternehmen aller Größenordnungen Lösungen von Datawatch, darunter 99 der Fortune 100-Konzerne. Datawatch hat seinen Hauptsitz in Chelmsford, Massachusetts. Niederlassungen in New York, London, München, Stockholm, Singapur, Sydney und Manila betreuen Kunden und Partner in über 100 Ländern. Weitere Informationen unter www.datawatch.de.


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31 Ocak 2015

MSC Anwendertreffen 2015

Location: NH Dornach

Street: Einsteinring 20

City: 85609 – München (Germany)

Start: 16.06.2015 10:00 Uhr

End: 17.06.2015 15:00 Uhr

Entry: 70.00 Euro (non 19% VAT)
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MSC Anwendertreffen 2015


MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, lädt zum Anwendertreffen am 16. Und 17. Juni 2015 ein.


Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen industrielle Anwendervorträge und Produkt-Updates zu Nastran, Adams, Marc und SimManager. Zudem präsentiert MSC die neue CAE-Plattform MSC Apex. Mit Apex kommen Anwender in kürzerer Zeit vom CAD-Modell zum fertigen Netz.


Die Veranstaltung bietet Anwendern Gelegenheit, auf Expertenebene Erfahrungen auszutauschen und sich über die neuesten Entwicklungen der CAE-Welt zu informieren.


Gleichzeitig ist das Anwendertreffen eine Plattform für den Dialog mit Mitarbeitern und Entwicklern von MSC. Erfahrene Ingenieure stehen zur Verfügung, um anwendungsspezifische Fragen zu diskutieren und Tipps für erfolgreiche Simulationen zu geben.


Aber nicht nur Anwender sind herzlich eingeladen! Auch Interessenten haben Gelegenheit, sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und neuesten Entwicklungen rund um MSC zu informieren.


MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.


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