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27 Ağustos 2015

Digital Detox für die "Generation @"

Der an sich gesunde Mensch von heute wird zunehmend digital vergiftet, weil er seine „digitalen Freunde“ Smartphone und Co. kaum noch aus der Hand legt. Hans Heigel berichtet über „digital detox“.


BildRund 70.000 Menschen sind in der Schweiz onlinesüchtig¹. Zwei Drittel aller Smartphone-Nutzer checken ihr Gerät auch wenn es nicht klingelt oder vibriert und der durchschnittliche Amerikaner verbringt 30% seiner Freizeit im Internet.² Die Strahlenbelastung ist nach dem Fast-food-Hype der nächste Frontalangriff auf unsere Gesundheit. Dabei ließe sich das Risiko deutlich reduzieren.


Anfang des Jahres erschien in den USA ein Film zum Thema Ernährung. Die Dokumentation war sehr gut gemacht und zeigte eine fatale Beschreibung des Ist-Zustandes rund um unser Ess- und Trinkverhalten. Demnach befinden wir uns in einem „tödlichen Kreislauf“ wie es eine Wissenschaftlerin im Film provokant ausdrückte. Und der geht so: In den Medien wird für allerlei Junkfood geworben, dessen Verzehr uns krank macht. Die Industrie leistet dazu einen wichtigen Beitrag: Sie sorgt für reichlich Industriezucker in den Produkten, für eine an Pestiziden und Herbiziden reiche Nahrungskette und für eine antibiotisch hochgezüchtete Massentierhaltung. Dann holt die Industrie den nunmehr vergifteten und an Diabetes erkrankten Verbraucher wieder ab, indem sie für Medikamente wirbt, die die körperlichen Leiden regulieren. Zu den Risiken und Nebenwirkungen lesen wir die Packungsbeilage…


„Oh, mein Gott! Schon wieder eine extreme Verschwörungstheorie!“, ist man versucht zu glauben. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich der im Film dargestellte Zusammenhang als gar nicht so abwegig, denn: Wir sitzen in einer bösen Falle! Zwar herrschen bei uns noch keine amerikanischen Verhältnisse (2014 wurde Übergewicht in den USA offiziell zur Volkskrankheit erklärt, da statistisch über ein Drittel der Bevölkerung darunter leidet), doch auch in den europäischen Großstädten ändert sich das Straßenbild zunehmend. Es gibt immer mehr Personen im XXXL-Format. Ein Zusammenhang zwischen Armut und Körpergewicht liegt auf der Hand.


Die „Super-Sized Men and Women“ sind arm dran, denn wer Geld hat, lässt absaugen.


Der Wohlstandsbauch war gestern. Heute ist der Manager/die Managerin asketisch schlank und am Wochenende zum Klettern – pardon Climbing, Hiking oder Biking – unterwegs. Und gekauft wird in teuren Bioläden. Also ist doch alles – zumindest für den von Geldsorgen freien Menschen – ganz einfach: Ernährung und Bewegung sind die Schlüssel zum Erfolg. Doch leider ist in unserer hochtechnisierten Informationsgesellschaft nichts mehr einfach. Unser Körper und Geist wird nämlich zusätzlich angegriffen von einem scheinbar unsichtbaren Feind. Er kommt digital daher und sorgt mitunter sogar bei durchtrainierten Sondereinheiten der Polizei für ein hohes Krankheitsaufkommen – ein Phänomen, das bei der Einsatzleitung in Luzern auftrat und für das zunächst niemand eine Erklärung fand bis schließlich ein Messtechniker der Firma Gabriel-Tech GmbH deutlich erhöhte Elektrosmog-Belastungen (sozusagen ein E-Smog-Cocktail aus hoch-und niederfrequenten Wellen) durch ein Zuviel an technischen Geräten aufzeigen und als mögliche Ursache der Erkrankungen identifizieren konnte.


„Digital detox“ ist in diesem Zusammenhang ein neues Zauberwort, obwohl „Digitales Entgiften“ von fortschrittlichen Medizinern bereits seit einigen Jahren in den unterschiedlichen Kategorien empfohlen wird. Wichtigstes Motto auch hier: Weniger ist mehr, d. h. weniger Telefonate mit dem Mobiltelefon, weniger Internetsurfen, weniger Technik im Schlafzimmer und im Büro. In jedem Fall empfiehlt sich auf Anraten der Mediziner eine entsprechende Überprüfung der Belastungsquellen und -stärken am Arbeitsplatz und zu Hause.³ Die Wissenschaft spricht von einer Kaskade, einer Wirkungskette, die im Falle elektromagnetischer Strahlung einen ruhigen Schlaf verhindert oder natürliche Reparaturprozesse der Zellen oxidativ behindert. Für die Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien, die den oxidativen Stressfaktor in der Zelle entdeckt haben, bedeutet dies eine Vorstufe zum Krebs.


Der an sich gesunde Mensch von heute wird zunehmend digital vergiftet, weil er seine „digitalen Freunde“ Smartphone, Tablet und Co. kaum noch aus der Hand legt.


Wenn dann auch noch sein Wohnbereich elektronisch hochgerüstet wird, schützt auch die gesündeste Lebensform nicht vor möglichen Spätschäden. Doch nun die gute Nachricht: Professionelle Anbieter wie die Gabriel- Tech GmbH können bei Ihnen zu Hause oder an ihrem Arbeitsplatz das digitale Umfeld messen. Die Messtechniker sind mit speziellen Instrumenten und dazugehöriger Software ausgestattet, um dem Kunden direkt vor Ort (also z. B. in seinem Schlafzimmer) die E-Smog-Belastung am Laptop sichtbar zu machen. Ist die Ursache einer erhöhten Belastung erst einmal erkannt, dann sind es oft nur kleine Kunstgriff e, um die physikalischen Felder zu reduzieren und zu entstören.


Übrigens: Seitdem der Zen-Mönch Thich Nhat Hanh die Zentrale des Weltkonzerns Google besucht hat, ist der buddhistische Einfluss nachhaltig spürbar. Weil der Mönch die Angestellten aufforderte „mehr Raum in sich zu schaff en“, gibt es dort nunmehr zweimal im Monat ein sogenanntes „mindful lunch“. Dabei geht es darum, jedem einzelnen Lebensmittel die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Der gegenläufige Trend zu „fast food“ und zum „lunch-to-go“ scheint sich also bereits anzubahnen. Und vielleicht erkennt unsere „Generation @“ auch, dass es an der Zeit ist für „digital detox“. Es wäre zu wünschen.


Autor: Hans Heigl


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Wenn Sie einen Termin für eine Gabriel-Objekt-Beratung vereinbaren möchten, klicken Sie auf diesen Link, über den Sie einen Termin vereinbaren können.


Quellen :

¹ http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/internetsucht-gefaehrlich-

ist-was-einen-kick-ausloest

² http://digitaldetox.org/manifesto/

³ http://sowhatfaith.com/2014/04/23/required-digital-detox/


Über:


Gabriel-Tech GmbH
Frau Anja Lehmann
Max-Planck-Straße 9
65779 Kelkheim
Deutschland


fon ..: 06195/977733-0
fax ..: 06195/977733-99
web ..: http://www.gabriel-technology.de
email : info@gabriel-tech.de


Seit über einem Jahrzehnt beschäftigt sich das Team um die Gabriel-Tech GmbH nun mit der Erforschung und Weiterentwicklung innovativer Mess- und Entstörungstechnologien im Bereich Elektrosmog. Dabei ist es gelungen, die im Alltag unsichtbare Strahlen-Belastung in Wohn- und Arbeitsräumen, in Kraftfahrzeugen und bei Mobilfunkgeräten zu messen und zu visualisieren. Durch ein auf der Welt einzigartiges Messverfahren in Verbindung mit einer ebenso einzigartigen Software macht die Gabriel Technology Platform(TM) Elektrosmog sichtbar. Sie bietet zudem Produkte, die helfen, eine Elektrosmog-Belastung messbar zu reduzieren.

[Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass es sich bei der Gabriel-Technologie weder um ein Arzneimittel noch um ein Medizinprodukt handelt.]


Pressekontakt:


Gabriel-Tech GmbH
Frau Katja Zelser
Max-Planck-Straße 9
65779 Kelkheim


fon ..: 06195/977733-0
web ..: http://www.gabriel-technology.de
email : k.zelser@gabriel-tech.de



http://pm.connektar.de/handel-waren-service/digital-detox-fuer-die-generation-36089/anhang/2015-05-13schlafzimmermit-belastungen.jpg?b=200&h=200Digital Detox für die "Generation @"

30 Haziran 2015

Kompakter Diagnosestecker für CAN

Versteckte Fehler in CAN-Installationen finden


Kompakter Diagnosestecker für CANDer Diagnosestecker C-QT 15 (http://www.i-v-g.de/) von IVG Göhringer ist in einem Standard-Feldbusstecker untergebracht. Er wird als passiver Teilnehmer an einer beliebigen Stelle auf die laufende CAN-Anlage gesteckt. Sobald er mit dem CAN-Bus verbunden ist, erkennt er automatisch die Baudrate und fängt an, die CAN-Kommunikation anhand typischer Kennwerte kontinuierlich zu analysieren. Die Werte werden direkt am integrierten Display des Diagnosesteckers angezeigt. Zur Fehlersuche kann der Anwender verschiedene Trigger-Kriterien einstellen: ID und Inhalt der übertragenen Telegramme, Anzahl fehlerhafter Telegramme und Buslast. Ist mindestens eines dieser Trigger-Kriterien erfüllt, wird der Zustand über die integrierten Status-LEDs und über einen potenzialfreien Alarmkontakt signalisiert – beispielsweise über eine Warnleuchte oder eine Hupe. Zudem ist es möglich, den Alarmkontakt über die übergeordnete Steuerung auszuwerten. Damit lässt sich auf sehr einfache Weise eine separate Anlagenüberwachung realisieren. Die Trigger-Kriterien lassen sich direkt am Gerät oder komfortabel per PC-Software einstellen.


Über IVG Göhringer

IVG Göhringer ist Ihr kompetenter Ansprechpartner und Problemlöser in allen Fragen der Feldbustechnik. Als Industrievertretung im Jahre 1997 durch Hans-Ludwig Göhringer gegründet, umfasst das Portfolio heute ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich der Feldbustechnologie. Das reicht von Trouble-Shooting, Prüfungen und Abnahmemessungen vor Ort über Schulungen der Instandhalter bis hin zum Vertrieb von Mess- und Prüfgeräten. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über Profibus, CAN, Profinet, Ethernet, AS-i usw. Aufgrund der langjährigen Erfahrung kann IVG Göhringer auf ein breites Know-how in den relevanten Bereichen Wellenphysik, Softwareanalyse und EMV zurückgreifen. Qualität hat für IVG Göhringer auch im eigenen Unternehmen einen hohen Stellenwert: Seit Mai 2009 ist die Firma gemäß DIN EN ISO 9001: 2008 zertifiziert.


Kontakt

I-V-G Göhringer

Gerhard Bäurle

Mönchweg 5

71088 Holzgerlingen

+49(0)170-4558088

ivg@baeurle.biz

http://www.i-v-g.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261661.jpgKompakter Diagnosestecker für CAN

31 Mayıs 2015

Immer diese "Zu-spät-kommenden-Zeitgenossen"!

Immer diese Stellen Sie sich vor, Sie sind schon mitten in Ihrem Vortrag, als die Tür aufgeht und ein Nachzügler hereinplatzt. Schnell wird man durch eine solche Situation aus dem Konzept gebracht. Möchten Sie dann dem Störer dann erst mal den Kopf waschen?


Tatsächlich hat ein bekannter Speaker zwei Nachzügler begrüßt, die sich bei einem Vortragsabend mit einer halben Stunde Verspätung in die erste Reihe gesetzt haben: “Bitte entschuldigen Sie! Ich habe schon mal angefangen.” Das hat in diese Situation gepasst, der Redner hatte die Lacher nämlich auf seiner Seite.


Nur wie ist es im täglichen Business-Alltag, zum Beispiel im Meeting? Bevor Sie sich aus dem Konzept bringen lassen, weil ein Kollege zu spät kommt, ist es besser den Störer zu ignorieren. Auch wenn es oft nett gemeint und viel verbreitet ist, denjenigen zu begrüßen. Erstens wird durch die Begrüßung die Aufmerksamkeit erst recht auf den Zuspätkommer gelenkt, der sich wohl eher in seiner Situation unwohl fühlt. Zweitens, sind die Zuhörer nicht mehr bei Ihnen und Ihrem Thema. Damit Sie das Ruder in der Hand behalten, nicken Sie dem Nachzügler freundlich zu und fahren mit Ihrem Thema fort. Wenn Sie die Störung links liegen lassen, werden die anderen Zuhörer den verspäteten Kollegen gar nicht erst bemerken.


Doch, wenn dieser Zuspätkommer ein sehr wichtiger Teilnehmer ist in kleiner Runde ist, kann eine Pause eingeläutet werden, um ihn mit ins Boot zu holen. Alternativ das Thema kurz und knapp mit wenigen Sätzen umreißen, bevor es weitergeht. Letzteres bietet sich an, wenn das Thema noch nicht zu sehr vertieft wurde.


Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den ‘Stimmigen Auftritt’ Schließlich kommunizieren wir immer – nonverbal und verbal.

Durch ihre lebendige Art zu präsentieren, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.

Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.


Kontakt:

Nicola Schmidt Image Impulse

Stilexpertin – Imagetrainerin – Keynotespeaker

Seminare – Vorträge – Coaching

Willi-Lauf-Allee 2

50858 Köln

Telefon: +49 221.58 98 06 21

Telefax: +49 221.58 98 06 22

Mobil: 0163.33 20 955

contact@image-impulse.com

www.image-impulse.com


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Image-Impulse Nicola Schmidt

Nicola Schmidt

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http://www.youtube.com/watch?v=f7mOahguXgQ



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258963.jpgImmer diese "Zu-spät-kommenden-Zeitgenossen"!

31 Ocak 2015

Weniger Anlagenstillstände dank EMV-gerechtem Busaufbau

Praxisnaher Anwender-Workshop auf dem Automatisierungstreff 2015


Weniger Anlagenstillstände dank EMV-gerechtem Busaufbau
Die verschiedenen Arten von elektromagnetischen Einflüssen werden besprochen.


Netzwerke und Feldbussysteme sind als das zentrale Nervensystem von Maschinen und Anlagen von elementarer Bedeutung. Obwohl bekannt ist, dass EMV-Einflüsse eine merkliche Auswirkung auf den Datenverkehr haben, wird die Instandhaltung oft erst bei einem unerwarteten Stillstand aktiv. Die Ursachen für Ausfälle der Buskommunikation sind häufig Mängel an der Businstallation durch Installationsfehler, Verschleiß und Alterung in Verbindung mit elektromagnetischen Effekten.


Im ganztägigen Workshop “EMV-gerechter Busaufbau” erläutert Hans-Ludwig Göhringer die verschiedenen Arten von elektromagnetischen Einflüssen, wie sich diese auswirken und welche konstruktiven Maßnahmen dagegen schützen. Schwerpunkte sind dabei die einfache EMV-Bewertung der Gesamtanlage, die Leitungsabschirmung, der Potentialausgleich und wichtige Aspekte bei der Kabelführung. An einem Schulungskoffer werden die Suche nach EMV-Störern und verschiedene Fixing-Maßnahmen praktisch vorgeführt. Jeder Teilnehmer erhält einen Sonden-Bausatz, mit dem er in seinen Anlagen selber nach Störern suchen kann.


Weitere Informationen und Anmeldung:


http://www.automatisierungstreff.com/?page_id=12654


Über IVG Göhringer

IVG Göhringer ist Ihr kompetenter Ansprechpartner und Problemlöser in allen Fragen der Feldbustechnik. Als Industrievertretung im Jahre 1997 durch Hans-Ludwig Göhringer gegründet, umfasst das Portfolio heute ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich der Feldbustechnologie. Das reicht von Trouble-Shooting, Prüfungen und Abnahmemessungen vor Ort über Schulungen der Instandhalter bis hin zum Vertrieb von Mess- und Prüfgeräten. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über Profibus, CAN, Profinet, Ethernet, AS-i usw. Aufgrund der langjährigen Erfahrung kann IVG Göhringer auf ein breites Know-how in den relevanten Bereichen Wellenphysik, Softwareanalyse und EMV zurückgreifen. Qualität hat für IVG Göhringer auch im eigenen Unternehmen einen hohen Stellenwert: Seit Mai 2009 ist die Firma gemäß DIN EN ISO 9001: 2008 zertifiziert.


Kontakt

I-V-G Göhringer

Gerhard Bäurle

Mönchweg 5

71088 Holzgerlingen

+49(0)170-4558088

ivg@baeurle.biz


http://www.i-v-g.de/



Weniger Anlagenstillstände dank EMV-gerechtem Busaufbau