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25 Eylül 2015

Lohn für Unternehmergeist

25 Jahre gesundes Wachstum im Autohaus Babelsberg


Bild(wei) Wenn Andreas Bohl, geschäftsführender Inhaber der Autohaus Babelsberg GmbH & Co KG in diesen Tagen Zeit für Muße hat, blickt er auf ein Vierteljahrhundert Unternehmensgeschichte zurück. 25 intensive Jahre, einst hervorgegangen aus einer „Produktionsgenossenschaft des Handwerks“ (PGH) mit eigener Trabbi-, Lada-, Moskwitsch- und Wartburg-Werkstatt in der Fritz-Zubeil-Straße. 25 Jahre, die geprägt waren von fortwährender Entwicklung getreu seinem eigenen Leitsatz: „Stillstand ist Rückstand“. Heute schaut der Firmenchef auf ein gesund gewachsenes Unternehmen, welches sich modern, zukunftsorientiert und kundenzugewandt darstellt.


Dass er Unternehmer wurde, war dabei reiner Zufall. Nach seinem Studium zum Dipl.-Ing. für KfZ-Technik bewarb sich Bohl im Rahmen einer Initiativbewerbung bei der PGH Autoservice Potsdam. Die Chemie stimmte sofort, und so fing er hier zunächst als Serviceleiter und später Technischer Leiter an zu arbeiten. Daraus wurde dann schließlich 1990 das eigene Unternehmen.


Immer in Zukunftsmodelle investiert


Die Firmenchronik ist inzwischen um viele Seiten angewachsen – von der einstigen PGH Autoservice ist quasi „nur noch“ das Grundstück übrig geblieben. 1993 wurde der erste Neubau, das Autohaus für die Marken Volkswagen und Audi eingeweiht. Zwischenzeitlich erfolgten Umbauarbeiten in den Werkstätten, das Volkswagen Autohaus präsentiert sich inzwischen im Volkswagen-Piazza-Stil. Die Bauarbeiten wurden bei stets laufendem Betrieb durchgeführt und immer mit Blick auf die Kunden. Ende 2008 wurde der letzte Neubau in Betrieb genommen – das Audi Zentrum Potsdam, übrigens das erste in Deutschland, das nach dem neuen Audi-Terminal-Prinzip gebaut wurde. 30.000 Quadratmeter fasst das Firmengelände heute. Aus weit über 100 verschiedenen Modellen, der Marken Audi, VW und Volkswagen Nutzfahrzeuge können die Kunden ihr Traumauto wählen. Außerdem präsentiert das Unternehmen ständig zwischen 300 und 400 Gebrauchtwagen. Inzwischen gehört die Autohaus Babelsberg GmbH und Co. KG mit fast 140 Mitarbeitern zu einem der größten mittelständischen Arbeitgeber der Landeshauptstadt und einer festen Größe, wenn es um die Gewerbesteuern der Stadt geht.


Und so wie sich die Pferdestärken der Fahrzeuge und die Ansprüche der Kunden entwickelten, schritt die Unternehmensentwicklung kontinuierlich voran. Angefangen mit einem jährlichen Umsatz von umgerechnet rund vier Millionen Euro erwirtschaftet der Volkswagen- und Audi Partner heute über 60 Millionen Euro im Jahr. „Gewachsen sind wir dabei immer gesund, haben unsere Investitionen ohne Fördermittel oder Zuschüsse finanziert, “ resümiert Firmenchef Bohl. Das habe ihm auch die eine oder andere schlaflose Nacht gekostet, in denen Entscheidungen überdacht, hinterfragt und abgewogen wurden, „denn jede Investition bedeutete im Endeffekt auch noch mehr Verantwortung. Doch die Mühen haben sich gelohnt.“ Vor 15 Jahren ist mit Tochter Michaela die zweite Bohl´sche Generation ins Unternehmen eingestiegen – eine feste Größe, auf die Verlass ist.


Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft


Wie ernst Andreas Bohl seine Verpflichtung für Unternehmen, Mitarbeiter, aber auch für die gesellschaftlichen Anforderungen nimmt, zeigt auch die eindrucksvolle Zahl an Azubis, die inzwischen ihren Schritt ins Berufsleben am Babelsberger Standort gegangen sind: Von Beginn an bildet der Betrieb als „Anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK“ aus. Rund 130 Jungen und Mädchen haben in den vergangenen 25 Jahren Berufsabschlüsse als Automobilkaufmann/-frau, Mechatroniker/ -in oder Fachkraft für Lagerwirtschaft absolviert. „Ein Fachkräfteproblem haben wir nicht, denn mit unserer Ausbildungsoffensive haben wir immer dafür gesorgt, dass wir unsere zukünftigen Mitarbeiter in den eigenen Reihen ausgebildet haben. So lernen sie ein Unternehmen von der Pike auf kennen, können sich von Anfang an damit identifizieren und freuen sich auf eine eigene berufliche Zukunft. Und wenn sie eine erfolgreiche Ausbildung abschließen, dann sollte man ihnen auch die Chance geben, wertvolle Mitarbeiter eines Unternehmens zu werden. Denn schließlich lebt ein gutes Team auch durch ein ausgewogenes Verhältnis von „alten Hasen“ und „jungem Blut“. Die Mischung von Mitarbeitern aller Altersstufen und Geschlechtergerechtigkeit sowie eine zuverlässige Stammbelegschaft sind die Basis für unser gutes Betriebsklima und damit auch unseren unternehmerischen Erfolg, “ unterstreicht Bohl das Engagement für den jungen Nachwuchs, aber auch die gezielte Weiterbildung seiner Mitarbeiter im betrieblichen Alltag.


Die Anstrengungen für klar geregelte Abläufe im Betrieb, regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter im Service- und Vertriebsbereich und wiederkehrende ISO Zertifizierungen wurden in all den Jahren mehrfach belohnt: Ob mit Bestwerten bei sogenannten „Mystery Shoppings“ für Service und Dienstleistung oder als Preisträger der Königsdisziplin der Audi-Wettbewerbe, dem Audi-Business-Cup – die Ergebnisse sind für Geschäftsleitung und Mitarbeiter Lohn für die Mühen und Anreiz, betriebliche Prozesse im Unternehmen immer mit Blick auf die Kunden kontinuierlich zu optimieren.


Bei all dem nimmt Firmenchef Bohl auch seine gesamtgesellschaftliche Verantwortung in Umweltfragen wahr. Erst im vergangenen Jahr investierte er im sechsstelligen Bereich in die betriebliche Energiewende. Halbe Sachen sind nicht sein Ding: „All das Jammern über hohe Energiekosten nützt nichts, wenn man nicht selbst alle Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung für das eigene Unternehmen ausschöpft, statt darauf zu hoffen, dass es irgendjemand von außen richten wird.“ Er sieht sich in der Verantwortung und setzt auch mit diesen Worten ein klares Zeichen nach außen. Und so hat Andreas Bohl auch in diesen Fragen „Nägel mit Köpfen“ gemacht und nach einem ganzheitlichen Konzept das Unternehmen energetisch in Topform gebracht. Mit neuer moderner Heizungsanlage, eigener Stromerzeugung via Photovoltaik auf dem Firmendach und Umrüstung der Beleuchtung mit sparsamer LED-Technik hat er nicht nur die betrieblichen Energiekosten signifikant gesenkt, sondern auch einen entscheidenden und vor allem effektvollen Umweltbeitrag dank der Einsparung von mehreren hundert Tonnen CO2 geleistet.


Für die Zukunft sieht er sein Automobilunternehmen gut aufgestellt, hat er doch kontinuierlich dafür gesorgt, dass das Fundament, auch wenn es immer größer wurde, mit fester Bodenhaftung verankert ist.


Informationen: Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG o Fritz – Zubeil – Str. 70-78 o 14482 Potsdam oTel: 0331/ 7486 – 0 o www.autohaus-babelsberg.de


Über:


Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG
Herr Andreas Bohl
Fritz – Zubeil – Str. 70-78
14482 Potsdam
Deutschland


fon ..: 0331/ 7486 – 0
web ..: http://www.autohaus-babelsberg.de
email : info@autohaus-babelsberg.de


Kurzporträt der Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG


Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG ist 1990 aus einer PGH entstanden ist und hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem der angesehensten Unternehmen der deutschen Automobildienstleister entwickelt hat. Auf 30.000 m² Verkaufs- und Dienstleistungsfläche der Marken Audi, Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge werden Privat- und Gewerbekunden stets kundenfreundlich und kompetent bedient. Alle schätzen besonders die Flexibilität, Schnelligkeit und die individuellen Serviceleistungen inklusive den Komplettpaketen von Wartung, Pflege und Reparatur auch im Flottengeschäft.


Heute ist das Unternehmen eines der erfolgreichsten Volkswagen und Audi Händler Deutschlands.


Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG gehört seit Jahren konstant zu den kundenfreundlichsten Unternehmen Deutschlands: Regelmäßige Werkstatttests oder Mystery Shoppings bestand das Unternehmen in der Vergangenheit stets mit exzellenten Ergebnissen.



Pressekontakt:


Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
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Aktuelle Bauvorhaben von Wachtel Wohnbauten

Wachtel Wohnbauten steht für qualitativ hochwertige Wohnungen, die derzeit in den Projekten Stadtpalais am Volkspark in Potsdam, sowie dem Refugium am Mühlenfließ realisiert werden.


BildMit über 20 Jahren Bauträgererfahrung ist das Unternehmen für seine Kunden in Berlin und Potsdam tätig. Vertrauen ist das beste Verhältnis, lautet das Motto von Wachtel Wohnbauten und lässt sich in den strukturiert aufgelisteten Referenzen erkennen. Derzeit befinden sich zwei Projekte in Arbeit, von denen sich eines im Bereich altersgerechtes Wohnen ansiedelt. Das Refugium am Mühlenfließ wird speziell für ältere Menschen errichtet, die sich für einen Lebensabend in den eigenen vier Wänden entscheidet. Auf dem Grundstück werden vier Häuser mit jeweils drei Geschossen erbaut, die alle barrierefrei zugänglich und in einer altersfreundlichen Infrastruktur integriert sind. Das Refugium am Mühlenfließ wird nicht nur in Bezug auf die Wohnungen zwischen 45 und 70 qm² altersgerecht konstruiert, sondern wird über einen ortsansässigen Pflegedienst, medizinische Versorgung und Apotheken direkt im Komplex verfolgen. Dafür plant Wachtel Wohnbauten zwei weitere Gebäude, in denen die Bedürfnisse für Service-Wohnen realisiert und durch die medizinische und betreuende Versorgung innerhalb der Wohnanlage umgesetzt werden. Viel Grün und Ruhe in der Außenanlage beschließen das Konzept für das Refugium am Mühlenfließ und bieten Miet- sowie Kaufinteressenten eine moderne, barrierefreie Entscheidung zum altersgerechten Wohnen in einer Top Lage. Baubeginn ist für Oktober 2015 nach Vorlage der Baugenehmigung geplant.


Der Potsdamer Volkspark gilt als Naherholungsgebiet der Stadt und bietet viele Freizeitmöglichkeiten für Familien. Mit der Errichtung des Stadtpalais am Volkspark realisiert Wachtel Wohnbauten ein Projekt, das für Familien interessant ist und komfortables Wohnen in einer zentralen und dennoch ruhigen Lage präsentiert. Der moderne Neubau beinhaltet drei verschiedene Wohnungstypen mit gehobener Ausstattung, eigenem Tiefgaragen-Stellplatz im Objekt und einer großzügigen Raumaufteilung. Jede Wohnung lässt direkt in den Potsdamer Volkspark blicken, wodurch das Stadtpalais eine hervorragende, ruhige und gut an die Infrastruktur angebundene Wohnlage ist. Alle Wohnungen im Stadtpalais am Volkspark sind über einen leisen Fahrstuhl erreichbar und überzeugen mit barrierefreier Bauart. Anfang Oktober 2015 werden planmäßig die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. 70% der Wohnungen sind bereits verkauft. Weitere Informationen sind auf der Website www.wachtel-wohnbauten.de zu finden.


Wachtel Wohnbauten ist der Ansprechpartner für erlesenes Wohnen mit gehobener Komfort-Ausstattung und präsentiert mit dem Objekt Stadtpalais am Volkspark, sowie dem Refugium am Mühlenfließ zwei Wohnanlagen mit garantierter Wertsteigerung in den besten Lagen Berlins und Potsdams.


Über:


Wachtel Wohnbauten GmbH
Herr Frank Wachtel
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10245 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 29491712
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email : info@wachtel-wohnbauten.de


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Wachtel Wohnbauten GmbH
Herr Frank Wachtel
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http://pm.connektar.de/immobilien/aktuelle-bauvorhaben-von-wachtel-wohnbauten-36913/anhang/wachtel-wohnbauten-de.jpg?b=200&h=200Aktuelle Bauvorhaben von Wachtel Wohnbauten

21 Mayıs 2015

Kooperationsvertrag zwischen bbw und JT Touristik unterzeichnet.

Nächste strategische Kooperation zwischen dem namhaften Branchenspezialisten JT Touristik und dem bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg besiegelt.


BildWeitere unbefristete Partnerschaft für praxisbezogene Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften der Touristikbranche


Nach der Vereinbarung über die Partnerschaft mit der BEST-RMG-Reisen zu Jahresbeginn, ist nun auch die nächste strategische Kooperation zwischen dem namhaften Branchenspezialisten
JT Touristik und dem bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg für eine exzellente praxisbezogene Aus- und Weiterbildung von Tourismus-Fach- und -Führungskräften besiegelt. Am 18. Mai 2015 vereinbarten JT Touristik und bbw ihre Zusammenarbeit auf unbestimmte Zeit.

“Die Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital jeder Firma”, kommentiert Jasmin Taylor, Geschäftsführerin von JT Touristik. “Durch die Zusammenarbeit mit dem bbw möchten wir insbesondere geeigneten Nachwuchs finden und die eigenen Führungskräfte weiterentwickeln sowie ihre Talente fördern. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit, Studenten über unser Unternehmen und das Leistungsspektrum zu informieren. Wir sind zuversichtlich, geeignete Praktikanten zu gewinnen und daran mitzuwirken, dass der Studiengang so praxisnah wie möglich gestaltet wird”.

Das Ziel der beiden Partner ist, sich künftig bei der Aus- und Weiterbildung und bei der Gewinnung von bestens ausgebildeten Fach- und Führungskräften zu unterstützen. Dazu gehören ein regelmäßiger professioneller fachlicher Austausch und praxisbezogener Wissenstransfer auf der Hochschul-Beiratsebene sowie die Realisierung gemeinsamer Veranstaltungen z.B. in der bbw Hochschule mit Präsentationen und Fachvorträgen für Studierende. Für JT Touristik ergibt sich durch die Kooperation mit dem bbw die Möglichkeit, Praktikanten und geeignete wirtschaftswissenschaftliche Bachelor- und Master-Absolventen mit Tourismus- und Eventmanagement-Spezialisierung, aber auch Umschüler wie Touristikfachkräfte mit IHK-Abschluss zu gewinnen. Darüber hinaus sind die Initiierung z.B. von studienbegleitenden Case Studies oder die Themenvergabe für wissenschaftliche Abschlussarbeiten, bis hin zur Umsetzung von branchenbezogenen Forschungsaufträgen denkbar.

“Die Kooperationen des bbw mit so leistungsstarken Partnern der Reiseverkehrs- und Tourismusbranche wie JT Touristik ist Teil der Entwicklungsstrategie des bbw für eine wirtschaftsnahe Aus- und Weiterbildung auf allen Niveaustufen. Dabei steht die bbw Hochschule, die sich als Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft und als Nummer 1 unter den privaten Hochschulen in Berlin und Brandenburg etabliert hat, im Mittelpunkt. Wir wollen auf diese Weise natürlich das Profil unseres teilnehmerstärksten Studiengangs – der Wirtschaftswissenschaften mit Spezialisierung Tourismus- und Eventmanagement – weiter schärfen und die Chancen seiner Absolventen für den Einstieg in den Beruf erhöhen. Aber auch viele andere Absolventen von Aus- und Weiterbildungsgängen können von einer guten Vernetzung mit namhaften Unternehmen wie JT Touristik profitieren, deshalb freuen wir uns über diese Kooperation.”, sagt der Geschäftsführer des bbw Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, Dr. Andreas Forner.


Über:


bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Herr Lars Kramer
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
Deutschland


fon ..: 03050929409
web ..: http://www.bbw-hochschule.de
email : lars.kramer@bbw-hochschule.de


Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen vieler Branchen. Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell über 35 Standorten in die Region präsent. Zum bbw gehört auch die inzwischen größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg, die bbw Hochschule, mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot.

Näheres unter: www.bbw-gruppe.de und www.bbw-hochschule.de


Pressekontakt:


bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Frau Heike Mielke
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin


fon ..: 03050929-383
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : heike.mielke@bbw-akademie.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/05/kooperationjtweb-4.jpgKooperationsvertrag zwischen bbw und JT Touristik unterzeichnet.

15 Nisan 2015

Abwrackprämie für Webseiten?

Erhebung zu Onlinepräsenzen Brandenburger KMU mit alarmierenden Ergebnissen


BildPotsdam/ Wildau. Drei Viertel der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren sind heute online. Über die Nutzung des Internets zur Recherche, zum Einkaufen und allgemeinen Informationssammlung diskutiert längst niemand mehr. Dass vor diesem Hintergrund auch die kompetente Darstellung eines Unternehmens im world wide web zum gelebten Selbstverständnis gehört, möchte man da voraussetzen. Was im Großen längst gelebter Alltag ist, sollte auch im klein- und mittelständischen Unternehmensbereich, und in diesem speziellen Fall auch in der Brandenburger Wirtschaft, funktionieren. Eine aktuelle Untersuchung zeichnet jedoch ein anderes, teilweise alarmierendes, Bild.


Ob und wie Brandenburger kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf die Entwicklungen im Online-Bereich reagiert haben, ob und wie sie auf die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen vorbereitet sind, war Gegenstand der Untersuchung, die vom Brandenburger Branchenverband und Netzwerk der IT-Wirtschaft, SIBB region, in Auftrag gegeben wurde und deren Ergebnisse jetzt in Potsdam vorgestellt wurden.


Untersuchungsergebnisse, die durch die Internetagentur “Competence Center für Digitale Medien – CCDM GmbH” Potsdam ausgewertet wurden, zeichnen im Ergebnis ein sehr differenziertes Bild mit großem Nachholbedarf.


“Ziel der Untersuchung war es, die Optimierungspotenziale der Internetpräsenzen Brandenburger KMU besser einzuschätzen und so den Entwicklungsstand der brandenburgischen Wirtschaft auch im Vergleich zu anderen (Bundes-)Ländern einordnen zu können”, so CCDM Geschäftsführer und Projektleiter Matthias Gehrmann.


Anhand zufällig ausgewählter Stichproben wurden im Rahmen der Analyse 285 Webseiten von Brandenburger Unternehmen ausgewertet, die nicht in eine Franchise- oder Konzernstruktur eingebunden sind. Bereits hier stellte sich heraus, dass immerhin noch 17 Prozent der Unternehmen nicht über eine Webseite verfügen und damit offline agieren! Zu den Kriterien gehörten ein “Technikteil” in dem Erreichbarkeit, Mobil-Freundlichkeit, das Content-Management-System, Impressum, Datenschutzerklärung und Ladezeit analysiert wurden. Im Bewertungskriterium “Analyse” wurden die beiden am häufigsten vertretenen Analysewerkzeuge bzw. Services “Google Analytics” und PIWIK zusammengefasst. Das dritte Kriterium “SEO” beinhaltete die suchmaschinenrelevanten Momente der Metadaten, der Unternehmen in Suchergebnislisten (SERP) bei Google sowie der angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen in den SERP bei Google. Abgerundet wurde das Allgemeinbild durch den Passus “Interaktivität”, das die Aktivität der Unternehmen in den Sozialen Medien und eine grundsätzliche Interaktivitätsbereitschaft betrachtete. Dies sind die Anzahl der Social Media Profile, deren Verlinkung auf die eigene Webseite, der Existenz und Aktualität von News sowie das Vorhandensein und/ oder die Aktualität eines Blogs.


“Die Ergebnisse zeigen, dass selbst jene Unternehmen, die über eine Internetpräsenz verfügen, erheblich nachbessern müssten. Das Fehlen eines Content Management Systems (CMS) bedeutet für jene beispielsweise höhere Wartungskosten und Aufwand. Selbst mit CMS stellt sich der überwiegende Einsatz mit veralteten Versionen dar, was wiederum ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in sich birgt. Viele Probleme sind hausgemacht, ” resümiert Gehrmann. Hinzu käme eine Abmahngefahr bei zirka 13 Prozent der untersuchten Webseiten aufgrund mangelhafter Implementierung von Webanalyse-Werkzeugen. Aber auch solche einfachen Instrumente, wie ein Kontaktformular oder eine E-Mail -Adresse zum Kontaktieren des Unternehmens fehlten in 42 Prozent der untersuchten Unternehmenswebsites!


In der Zusammenfassung werden längst nicht die Möglichkeiten genutzt, die das Internet den Unternehmen bietet. “Vom Online-Verkauf reden wir dabei noch gar nicht”, so Matthias Gehrmann. Von maximal erreichbaren 110 Punkten erreichten zwei Drittel der Webseiten der untersuchten Unternehmen (72 Prozent) nur maximal 50 Punkte auf dem Modernitäts-Index für Webseiten und damit ein “ausreichend”. Die höchste erreichte Punktzahl beträgt 88, und nur 4,5 Prozent der untersuchten Unternehmen erreichen 70 und mehr Punkte und damit ein “gut”. Das daraus logisch folgende Fazit gibt zu denken: Die Webseite als permanenten Botschafter und Vertriebsmitarbeiter 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zu verstehen, ist längst noch nicht im Brandenburger Klein- und Mittelstand angekommen.


Für Jens Juppe, Geschäftsführer der fit4on GmbH in Peitz, der seit 13 Jahren kleine und mittelständische Firmen im Rahmen der Online-Präsenzen berät und weiter bildet, leitet sich aus den Studienergebnissen auch eine wichtige Botschaft für Wirtschaftspolitik und Branchenspezialisten ab: Nicht nur die Unternehmen selbst sind in der Pflicht, auch über eine weiter gehende und notwendige Hilfestellung von außen gelte es nachzudenken: “Die Ergebnisse der Studie decken sich mit unseren Beobachtungen und Gesprächen, die wir zu diesem Thema mit den Verantwortlichen führen. Betrachtet man die letzten drei Jahre, so kann man von ein ´bisschen Bewegung´ und Entwicklung sprechen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man den Unternehmen die Zusammenhänge erklärt – man könnte es auch als die Politik der kleinen Schritte bezeichnen… Ratschläge und Hinweise müssen nachvollziehbar und verständlich sein. Erst wenn dies erkannt wird, setzt auch die Bereitschaft ein, etwas zu tun. Vielzitierte Argumente, wie ´ich verkaufe nichts im Internet´ oder ´das brauche ich nicht´ sind absolut kontraproduktiv und bringen dem jeweiligen Unternehmen regelmäßige wirtschaftliche Verluste. Alles, was im Internet suchbar ist, ist auch vermarkt- und damit präsentierbar. Ein User ist im Netz, um ein Problem zu lösen. Meist sucht dieser den Problemlöser in seiner Region. Hier müssen wir gemeinsam ansetzen. Die Analyse zeigt, dass dies in den Unternehmen noch immer nicht etabliert ist und wertvolles wirtschaftliches Potenzial verloren geht.”


Tim Neugebauer, Forensprecher des SIBB-Forums “Digital Business” ergänzt: “Will der regionale Mittelstand die erheblichen Chancen der Digitalisierung besser nutzen, sollten die eigenen Prozesse und Services zukünftig mit mehr Konsequenz hinsichtlich Ihres Digitalisierungsgrades untersucht werden. Wir als Forum stehen als regionaler Informationsgeber und Kontaktpunkt allen Interessierten KMU branchenübergreifend zur Verfügung. Hier können Netzwerke zu regionalen Digitalisierungsexperten geknüpft und individuelle Erfahrungen ausgetauscht werden.”


Um eine signifikante Verbesserung der Darstellung der wirtschaftlichen Potenziale der Brandenburger Unternehmen auch im Netz zu erreichen, könne man über eine “Abwrackprämie für veraltete Webseiten” nachdenken – kostenfreie Beratungsleistungen mit beim Branchenverband SIBB e.V. gelisteten Experten könne dabei ein erster Ansatz sein.


Auf der Basis des vorliegenden Resultates hat der SIBB e.V. eine Checkliste entwickelt, die kleinen und mittleren Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt und zum Download angeboten wird. Sie ermöglicht eine erste Eigendiagnose, in dessen Ergebnis über den Branchenverband SIBB e.V. Hilfe und Unterstützung bzw. Empfehlungen für die Umsetzung einer repräsentativen Darstellung des Unternehmens genutzt werden können.


Den Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Unternehmenspräsentation im Internet finden Sie hier


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SIBB e.V.
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Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/sibbquerregionrgb300px.jpgAbwrackprämie für Webseiten?

10 Mart 2015

Sturz vom galoppierenden Zirkuspferd - EDITION digital erinnert zum 90. Geburtstag an Herbert Otto

GODERN bei Schwerin – „Mexikanische Bohnen aus dem Beutel“. So lautet der geheimnisvolle dritte Satz zu Beginn des letzten Buches von Herbert Otto, der am Ende dieser Woche 90 Jahre alt geworden wäre. „Das

Hundeohr“ erzählt vom weit gereisten Artisten Edgar Deutschmann, der während eines Zirkusauftritts in Montevideo vom galoppierenden Pferd stürzt – mit bizarren Folgen. Dank eines angenähten Hundeohres kann er mehr hören als alle anderen – selbst sprachgeformte Gedanken.


Sturz vom galoppierenden Zirkuspferd - EDITION digital erinnert zum 90. Geburtstag an Herbert Otto

Mit dem ebenso rätselhaften wie entlarvenden „Hunderohr“ hatte sich Otto, der mit Büchern wie „Zeit der Störche“ (1966, DEFA-Film 1971 ) und „Zum Beispiel Josef“ (1970, DEFA-Film 1974) sowie „Die Sache mit Maria“ (1976, Verfilmung 1980 abgebrochen) und „Der Traum vom Elch“ (1983, DEFA-Film 1986) zu den bekanntesten DDR-Schriftstellern gehörte, nach längerem Schweigen nach der Wende 1997 eindrucksvoll im literarischen Leben zurückgemeldet. Sein letzter Roman gehört wie weitere elf Titel zu einer jetzt von der EDITION digital aus Godern bei Schwerin veröffentlichten Herbert-Otto-Kollektion. Neben seinen bekannteren Romanen enthält sie auch das Filmszenarium „Septemberliebe“, die Novelle „Griechische Hochzeit“ und das unmittelbar nach der Kubanischen Revolution geschriebene und mit Fotos des Autors versehene Kuba-Buch „Republik der Leidenschaft“. Auf der Karibikinsel war Otto damals nicht nur Lehrerinnen und Hafenarbeitern, Milizionärinnen und Zeitungsverkäufern begegnet, sondern auch dem jungen Fidel Castro und Hemingway – Hemingway zumindest fast. Alle Bücher sind unter www.ddrautoren.de, bei Weltbild, Apple, Google und Amazon als E-Books zu haben.


Als Sohn eines Arbeiters und einer Näherin wurde Herbert Otto am 15. März 1925 in Breslau geboren, absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als Bankkaufmann und arbeitete danach als Angestellter bei einer Bank. Von 1943 bis 1944 war er Soldat und geriet zunächst in rumänische, danach in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. Nach einem Studium der Ästhetik und Philosophie in Moskau kehrte er 1949 nach Deutschland zurück und wirkte in der DDR zunächst als Dramaturg sowie als Lektor im Verlag Kultur und Fortschritt. Seit 1956 lebte er als freischaffender Autor
in Kleinmachnow, später in Potsdam und an der Ostseeküste. Ab 1987 gehörte er dem PEN-Zentrum der DDR an, später dem ostdeutschen und schließlich dem PEN-Zentrum Deutschland. Otto, der am 24. August 2003 in Ahrenshoop starb, wurde vielfach ausgezeichnet, so 1956 und 1961 mit dem Theodor-Fontane-Preis, 1971 mit dem Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste, 1977 mit dem Vaterländischen Verdienstorden, 1978 mit dem DDR-Nationalpreis sowie 1975 und 1985 mit dem Kunstpreis der Gewerkschaften.


Die vor nunmehr 20 Jahren von Gisela und Sören Pekrul gegründete EDITION digital hat sich seit 2011 verstärkt dem E-Book verschrieben. Wie Verlagschefin Gisela Pekrul erläuterte, bestehe der Vorteil der E-Books vor allem darin, dass man immer ausreichend Lektüre bei sich habe, die Schrift vergrößern und sich mit manchen Geräten die Bücher sogar vorlesen lassen könne. Außerdem seien digitale Bücher oft preiswerter als gedruckte. Als sein erstes digitales Erzeugnis hatte der Verlag 1994 die CD-ROM „Mecklenburg-Vorpommern digital“ herausgebracht. Als erstes tatsächliches E-Book erschien zur Leipziger Buchmesse 2011 „Schloss Karnitten“ von Manfred Kubowsky. Heute umfasst das E-Book-Programm mehr als 620 Titel (Stand März 2015) von 100 DDR-Autoren, wie Wolfgang Held, Klaus Möckel, Wolfgang Schreyer und Erik Neutsch sowie den Sience-Fiction-Autoren Carlos Rasch und Karsten Kruschel. Nachzulesen ist das Gesamtprogramm unter www.ddrautoren.de. Jährlich erscheinen rund 200 E-Books neu, so als Nächstes neun vorwiegend historische Romane des Stralsunder Schriftstellers Heinz-Jürgen Zierke, darunter „Sieben Rebellen“, „Sie nannten mich Nettelbeck“ und „Ich war Ferdinand von Schill“.


Titelbilder können Sie unter http://www.ddrautoren.de/presse.htm herunterladen.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/edition-digital/news/3252 sowie http://www.ddrautoren.de/Otto/otto.htm.

Über EDITION digital Pekrul & Sohn Gbr:
EDITION digital wurde 1994 gegründet und gibt neben E-Books Bücher über Mecklenburg-Vorpommern und von Autoren aus dem Bundesland heraus. Ein weiterer Schwerpunkt sind Grafiken und Beschreibungen von historischen Handwerks- und Berufszeichen.

Pressekontakt:
EDITION digital Pekrul & Sohn GbR
Gisela Pekrul
Alte Dorfstr. 2 b
19065 Pinnow
Deutschland
03860 505788
verlag@edition-digital.com
http://www.ddrautoren.de



http://www.prseiten.de/img/news/3252/4Cover.jpgSturz vom galoppierenden Zirkuspferd - EDITION digital erinnert zum 90. Geburtstag an Herbert Otto

6 Mart 2015

Sylvia Adamscheck verstärkt als Forensprecherin das SIBB-Forum Human Resources

Vorstellung zur Informationsveranstaltung im Hasso-Plattner-Institut / Infoveranstaltung Fachkräftegewinnung abseits der Norm


BildPotsdam/ Berlin. Sylvia Adamscheck, Managerin Recruitment bei der FERCHAU Engineering GmbH in Potsdam unterstützt ab sofort Dr. Susanne Seffner, die bisher als alleinige Forensprecherin des SIBB-Forum Human Resources (HR) fungierte.


“Die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern bleibt ein Thema mit höchster Priorität. Der Informationsbedarf wird immer höher – das bedeutet auch für unser Forum mehr Präsenz, um die Unternehmen mit Wissen zu versorgen,” so die 35-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin und Personalentwicklerin. “Daher freue ich mich, dass ich an der Seite der langjährigen Sprecherin Dr. Susanne Seffner aktiv an interessanten Diskussionsthemen mitarbeiten kann.”


Adamscheck, die bereits seit 2008 beruflich mit den Schwerpunktthemen Rekrutierung, Personalbetreuung und Personalentwicklung vertraut ist, unterstreicht, dass sie selbst die vom SIBB Forum HR angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen zur eigenen Entwicklung nutzen konnte und besonders die Synergieeffekte, die sich daraus ergeben haben, schätzt.


Am kommenden Dienstag, den 10. März 2015, wird Sylvia Adamscheck im Hasso-Plattner-Institut in ihrer neuen Funktion vorgestellt.


An diesem Tag informiert das SIBB-Forum Human Resources von 16 bis 19 Uhr im Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Straße 2-3 in 14482 Potsdam über Möglichkeiten, Projekte und Reservoire zur Mitarbeitergewinnung bei Studienabbrechern/innen.


Unter dem Titel “Fachkräftegewinnung abseits der Norm” werden an diesem Abend verschiedene Wege zur Rekrutierung von Studienerfahrenen sowie zur Einbindung in das Unternehmen mit dem Fokus auf die IKT-Branche diskutiert. Bislang ungenutztes Potential liegt dabei noch immer auf Studienabbrechern/innen. Dabei wird herausgearbeitet, ob und wie viel Potential diese bisher unerschlossene Bewerbergruppe für KMU in der zukünftigen Nachwuchssicherung und im Wettbewerb um die besten Fachkräfte birgt.


Der Fokus der Veranstaltung liegt nicht auf theoretischem Wissen, sondern auf der Vermittlung konkreter Tipps bei der Rekrutierung, dem Erfahrungsaustausch und der Betrachtung und Weiterentwicklung von bereits bestehenden Rekrutierungskonzepten aus anderen Perspektiven.


Ergänzend zum Hauptthema des Abends erhalten die Teilnehmer eine Checkliste zur Arbeitnehmerüberlassung und den Einsatz von externen Mitarbeitern in IT-Projekten zum kostenfreien Download.


Zu den Referenten gehören:


Gudrun Heilmann, GEOkomm: CE.O: ein Projekt zur Gewinnung von Studienabbrechern/innen für eine Ausbildung in KMU


Claudia Tennikait-Handschuh, Bundesagentur für Arbeit, Hochschulteam Potsdam: Das Potential von Studienabbrechern/innen: Einblicke in die Praxis


Dr. Susanne Seffner, Sprecherin des Forums Human Resources: 2. Runde des Human Capital & Growth Index´ – Die Fachkräftegewinnung bleibt Thema Nr. 1


Über:


SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland


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Hintergrund

Über das SIBB-Forum Human Resources

Das Forum Human Resources des Branchenverbandes der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., schafft mit dieser Veranstaltung wiederum eine Plattform für fachliche Impulse, Austausch zwischen den Unternehmen und mit anderen Organisationen zur Entwicklung innovativer Ansätze für das Personalmanagement. Dabei stehen die Besonderheiten der mittelständischen Unternehmen im Vordergrund, in denen die Ressourcen für ein systematisches und strategisch ausgerichtetes Personalmanagement knapp sind. Das Forum HR trägt dabei zur Entwicklung effektiver und effizienter Lösungen für das professionelle HR-Management bei und regt Kooperationen an.


Zu den im Jahr 2015 im Fokus stehenden Themen gehören beispielsweise solche wie die Arbeitgeberattraktivität, Personalgewinnung – auch aus dem Ausland, Personalbindung, Personalentwicklungsmöglichkeiten auch in flachen Hierarchien, Mitarbeiterführung, Anerkennungssysteme und Vergütungskonzepte oder die Vermeidung von Personalrisiken.


Als Forensprecherinnen fungieren Dr. Susanne Seffner und Sylvia Adamscheck.


Über den IT-Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Pressekontakt:


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/sylviaadamscheckweb.jpgSylvia Adamscheck verstärkt als Forensprecherin das SIBB-Forum Human Resources

22 Ocak 2015

Start in die Coaching-Ausbildung mit Pferd und Schwert

Start in die Coaching-Ausbildung mit Pferd und Schwert -

Herzfeld Akademie vergibt Stipendium


Start in die Coaching-Ausbildung mit Pferd und Schwert
Die Villa Herzfeld in Potsdam bietet viel Raum, um kreative und konstruktive Prozesse zu gestalten.


Für die nächste berufsbegleitende Ausbildung zum Coach nach der Herzfeld-Methode vergibt die Herzfeld Akademie in Potsdam ein Vollstipendium im Wert von über 8.500 Euro brutto. Die Ausbildung beginnt im März 2015 und richtet sich an Frauen, die eine berufliche Zukunft als Coach planen oder ihr Qualifikationsprofil durch Coaching-Kompetenzen erweitern möchten.


An zwölf intensiven, erlebnisorientierten Wochenenden erlernen die Teilnehmerinnen in einer kleinen gleichbleibenden Gruppe die Methoden und Techniken des Coachings und erfahren ganz nebenbei eine Menge über sich selbst. Das deutschlandweit einzigartige Programm reicht von wissenschaftlichen Grundlagen aus Psychologie und Kommunikationswissenschaften, aktuellen Erkenntnissen aus der Gehirnforschung über ethische Aspekte und Selbstvermarktung bis hin zu Schwerttraining und pferdegestütztem Coaching.


“Ich bin davon überzeugt, dass mich die Ausbildung in meiner persönlichen Entwicklung sehr viel weiter gebracht hat. Die Kurse sind hervorragend strukturiert und bieten jeder Teilnehmerin eine gute Mischung aus Theorie und Praxis an. Die Workshops finden in einem wunderschönen und geschmackvollen Ambiente statt. Ein Platz, an dem man sich einfach nur wohlfühlen darf”, fasst Ingeborg Hofmann, Teilnehmerin der ersten Ausbildungsgruppe an der Herzfeld Akademie, ihre Eindrücke zusammen.


Wer sich auf das Stipendium bewerben möchte, findet die zu bearbeitende Aufgabe auf www.herzfeld-akademie.de/ausbildung/stipendium/. Bewerbungsschluss ist Freitag, 28. November 2014.


Auch das reguläre Bewerbungsverfahren für die Ausbildung zum Coach ab März 2015 hat gerade begonnen. Die begrenzte Anzahl an Plätzen wird in der Reihenfolge der Bewerbungen nach einem Zulassungsgespräch vergeben.


Für Frauen, die keine komplette Coaching-Ausbildung absolvieren möchten, aber dennoch ihr Bewusstsein für ihr Führungsprofil schärfen wollen, bietet die Herzfeld Akademie ebenfalls ab März 2015 die Ausbildung “Selbstcoaching: Leadership für Frauen” an.


Mit der Herzfeld Akademie ist im Januar 2014 in Potsdam in der geschichtsträchtigen Villa Herzfeld eine Weiterbildungseinrichtung für Frauen ins Leben gerufen worden. Die Angebote richten sich an weibliche Fach- und Führungskräfte, Selbstständige und Freiberuflerinnen sowie Unternehmen, die ihre weiblichen Fach- und Führungskräfte und den talentierten Nachwuchs fortbilden möchten. Frauen zu fördern und zu fordern, das ist für die Herzfeld Akademie nicht nur Auftrag, sondern auch Herzenssache. Die Gründerin und Leiterin, Meriç Temuçin, arbeitet seit mehr als zehn Jahren als Business- und Persönlichkeitscoach und hat eine Vision, die sich in wenigen Sätzen zusammenfassen lässt: Mehr Chancengleichheit und Vielfalt in den Führungsetagen. Mehr ethischer Führungsstil in Unternehmen. Mehr Förderung von Frauen in der Wirtschaft. Die Botschaft lautet: “Frauen führen natürlich zum Erfolg.”


Kontakt

Herzfeld

Julia König

Geschwister-Scholl-Str. 54

14471 Potsdam

033128791511

julia.koenig@herzfeld-akademie.de


http://www.herzfeld-akademie.de



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