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25 Eylül 2015

Ungleiche Schwestern

Schnieder Reisen hat kombinierte Städtereise nach Moskau und St. Petersburg im Programm


BildEin „Venedig des Ostens“ hat man sie genannt-die Stadt an der Newa, St.Petersburg.

Und das liegt vor allem daran, daß die Metropole eine Wasserstadt ist. Zahlreiche Kanäle und Flüsse durchziehen die Stadt. Kunstvolle Brücken- alle insgesamt einzigartig-versetzen den Besucher in Erstaunen. Seit September 1991 hat St.Petersburg wieder ihren Gründungsnamen zurückerhalten. Zwei Jahrhunderte lang war sie die Haupstadt Rußlands.

„Ein Fenster zum Westen“ sollte St.Petersburg sein, als Peter der Große die Stadt 1703 gründete. Französische und italienische Architekten wurden verpflichtet und entwarfen auf Sümpfen eine Stadt, die auch heute noch zu den schönsten und interessantesten Kunstmetropolen der Welt zählt. Das Stadtbild ist vom Barock und vom Klassizismus geprägt.

Der frühere Winterpalast, die heutige Eremitage, ist eines der berühmtesten und bekanntesten Kunst-Museen der Welt. Fast 3 Millionen Exponate gehören zum Bestand.

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat für Oktober 2015 noch Plätze auf einer kombinierten Städtereise nach Moskau und St. Petersburg verfügbar. Die Klassiker-Reise „Ungleiche Schwestern“ stellt Moskau und St. Petersburg vor. An acht Tagen werden die schönsten Sehenswürdigkeiten der beiden russischen Metropolen besichtigt. Der Kreml, der Rote Platz, der Newskij-Prospekt und der Winter-Palast sind Höhepunkte der Reise, die zum Termin 23. bis 30.10.2015 angeboten wird. Die Städtereise kostet 1.039 Euro inklusive Flug, der Zugfahrt im Schnellzug Sapsan von Moskau nach St. Petersburg, Transfers, Unterkunft mit Frühstück und deutschsprachiger Reiseleitung bei An- und Abreise sowie während der Stadtrundfahrten.

Nähere Informationen bei:

Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH

Hellbrookkamp 29

22177 Hamburg

040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de


Über:


Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Herr Rainer Neumann
Hellbrookkkamp 29
22177 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040 38020617
web ..: http://www.schnieder-reisen.de
email : r.neumann@schnieder-reisen.de


Schnieder Reisen ist ein Hamburger Reiseveranstalter mit Schwerpunkt Nord- und Osteuropa.

Reisen nach Irland, England, Skandinavien sowie in die Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, nach Polen und Russland (u.a. Kaliningrad, Moskau, St. Petersburg, Transsib und Hotels in der GUS) werden angeboten. Schnieder Reisen hat individuelle und Gruppenreisen im Programm.

Städtereisen, Radreisen, Autorundreisen, Gruppenreisen ( auch mit garantierten Terminen ) sind vertreten. Die Schnieder Reisebüros, aus denen der Veranstalter Schnieder Reisen hervorging, wurde 1922 gegründet. Der Veranstalter Schnieder Reisen wurde in den 80iger Jahren gegründet und ist seit mehreren Jahrzehnten im Veranstaltergeschäft tätig.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“


Pressekontakt:


Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Herr Rainer Neumann
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15 Haziran 2015

Deutsch-Russische Festtage 2015: Vielzahl von Begegnungen

Vielfältige Angebote aus den Bereichen Jugend und Kultur sowie Sport und Tourismus vereinten die Menschen beider Länder


Deutsch-Russische Festtage 2015: Vielzahl von BegegnungenBerlin – Mit dem Konzert der russischen Band „Linda“ klangen am 14. Juni im digibet Pferdesportpark in Berlin-Karlshorst die IX. Deutsch-Russischen Festtage am späten Abend aus. An drei Tagen kamen 150 000 Gäste zu einem breiten Spektrum von Veranstaltungen, die alle unter der Leitidee „Begegnung zweier Nationen“ standen.


Durch seine Teilnahme an der offiziellen Eröffnung am 12. Juni unterstrich der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Wladimir Grinin, die aktuelle Bedeutung der Festtage für den zivilgesellschaftlichen Dialog zwischen Deutschland und Russland. Er begrüßte ausdrücklich, dass die Festtage auch im nächsten Jahr (10. bis 12. Juni 2016) wieder stattfinden sollen.


Das größte deutsch-russische Kulturfest in Deutschland präsentierte sich wieder als familienfreundliche Veranstaltung am Sommeranfang und unter freiem Himmel. Vereinzelte Wetterkapriolen konnten die außergewöhnliche Stimmung an allen drei Tagen nicht wirklich trüben.


Musikalische Höhepunkte der von Radio Berlin moderierten Eröffnungsshow am Freitag waren Ausschnitte aus Berlins erfolgreichster Live-Show „Stars in Concert“, das von Tino Eisbrenner und Pavel Gaida & Songa Band getragene Musikprojekt „Rustalgia“ sowie das vom Publikum ebenfalls begeistert aufgenommene Konzert der Band „Rockhaus“. Zur Russischen Rocknacht am Samstag stellten die Rockbands Cosmonautix, BriZ und Smyslovye Gallyutsinatsii ihr musikalisches Repertoire vor.


Mit einem vielseitigen Angebot an Themen zu Jugend, Kultur, Bildung, Kunsthandwerk, Kulinarik, Unterhaltung, Sprache, Literatur und Tourismus konnten die Besucher Kontakte knüpfen und so ganz persönliche Brücken bauen.


Das Motto „beFAIR, beFIT – Integration durch SPORT – SPORT für BERLIN“ galt für alle von deutschen und russischen Sportvereinen an allen Tagen organisierten Mitmachaktionen, Vorführungen und Wettkämpfen in den Sportarten Gorodki, Boxen, Karate, Volleyball, Turnen und Fußball. Für das speziell für Kinder und Jugendliche durchgeführte Fußball-Integrationsturnier „EIN BALL VERBINDET“ hatte Damir Kreilach, Kapitän der Profimannschaft des 1. FC Union Berlin, die Schirmherrschaft übernommen.


Das Eddie-Rosner-Jazzfestival, die Jugendfestivals „Neuer Wind“ und „Kultur-Brücke“, Literaturlesungen und das Freilichtkino richteten sich speziell an die an Kultur interessierten Besucher.


Die Veranstalter danken den Sponsoren und Partnern der Festtage, der GAZPROM Germania GmbH, der Wintershall Erdgas Handelshaus GmbH & Co. KG, der russischen Agentur Rossotrudnishestvo, den Städtepartnern Berlin und Moskau sowie dem Berliner Bezirk Lichtenberg und Kaliningrad.


Weitere Informationen zu den Festtagen und Eindrücke vom diesjährigen Programm finden Sie unter: www.drf-berlin.de.


Der 2005 gegründete gemeinnützige Verein Deutsch Russische Festtage e.V. hat das Ziel, einen Beitrag zur Förderung der deutsch-russischen Beziehungen, insbesondere auf den Gebieten der Kultur, Sprache, Wissenschaft, Politik und Sport zu leisten. Der Verein ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig. Er veranstaltet einmal im Jahr die gleichnamigen Festtage auf der Trabrennbahn Karlshorst.


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Verein Deutsch-Russische Festtage e.V.

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/260233.jpgDeutsch-Russische Festtage 2015: Vielzahl von Begegnungen

IX. Deutsch-Russischen Festtage begannen in Berlin-Karlshorst

Deutschlands größtes deutsch-russisches Kulturfest lädt an drei Tagen zur Begegnung zweier Nationen


IX. Deutsch-Russischen Festtage begannen in Berlin-KarlshorstBerlin – In schönster Sommeratmosphäre starteten am 12. Juni auf dem Gelände des digibet Pferdesportparks in Berlin-Karlshorst die IX. Deutsch-Russischen Festtage, die noch bis zum 14. Juni andauern.


Am offiziellen Eröffnungsrundgang nahmen der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Wladimir Grinin, die im Bezirk Lichtenberg beheimatete stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Gesine Lötzsch, Mitglieder des Trägervereins, Vertreter der Sponsoren sowie der Medien teil.


Bereits im Vorfeld der Festtage hatte der Vereinsvorsitzende Steffen Schwarz betont, dass „die aktuelle Situation zeigt, wie notwendig es ist, sich in unserer Stadt für ein friedliches Zusammenleben und den Abbau von Hemmnissen, für eine Verständigung stark zu machen“. Die Festtage seien zweifellos geeignet, viele kleine Brücken zwischen den Menschen beider Länder zu bauen.


Das Motto „Brücken bauen“ zieht sich durch alle Veranstaltungen des erneut vielfältigen und bunten Programmes in diesem Jahr. Die Leitidee der Festtage „Begegnung zweier Nationen“ wird durch verschiedene Themen- und Erlebnisbereiche wie Bildung und Jugend, Kunst und Kultur sowie Sport und Tourismus aufgegriffen.


Musikalische Höhepunkte der Eröffnungsshow am Freitag, die von Radio Berlin moderiert wurde, waren die Darbietungen von Freddie Mercury (Lee Garcia) und den Blues Brothers (Chris und Geoff Dahl) aus Berlins erfolgreichster Live-Show „Stars in Concert“ und das von Tino Eisbrenner und Pavel Gaida & Songa Band getragene Musikprojekt „Rustalgia – Deutsche Stars singen legendäre russische Lieder“. Die Band „Rockhaus“ eröffnete mit ihrem Auftritt in Karlshorst ihre Sommerhit-Tour und begeisterte alte und neue Fans. Den Abschluss des Freitags bildete das imposante Höhenfeuerwerk.


Wie in den Vorjahren bieten zahlreiche Stände eine große kulinarische Vielfalt oder liefern umfangreiche Informationen zu solchen Themen wie Tourismusangebote in Russland oder Kurse zum Erlernen der russischen Sprache. Mit einem vielseitigen Angebot zu Kultur, Kunsthandwerk, Kulinarik, Unterhaltung, Sprache und Literatur können die Besucher persönliche Kontakte knüpfen und vertiefen, sich ein umfassendes Bild vom Leben in den beiden Ländern machen und so ganz persönliche Brücken bauen.


Unter dem Motto „beFAIR, beFIT-Integration durch SPORT-SPORT für BERLIN“ organisieren deutsche und russische Sportvereine an allen Tagen Vorführungen, Aktionen zum Mitmachen und Wettkämpfe in den Sportarten Gorodki, Boxen, Karate, Volleyball, Turnen und Fußball.


Sponsoren und Partner der Festtage sind die GAZPROM Germania GmbH, die Wintershall Erdgas Handelshaus GmbH & Co. KG, die russische Agentur Rossotrudnishestvo und die Städtepartnerschaften zwischen Berlin und Moskau sowie dem Berliner Bezirk Lichtenberg und Kaliningrad.


Weitere Informationen zu den Festtagen und dem Programm finden Sie unter: www.drf-berlin.de.


Der 2005 gegründete gemeinnützige Verein Deutsch Russische Festtage e.V. hat das Ziel, einen Beitrag zur Förderung der deutsch-russischen Beziehungen, insbesondere auf den Gebieten der Kultur, Sprache, Wissenschaft, Politik und Sport zu leisten. Der Verein ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig. Er veranstaltet einmal im Jahr die gleichnamigen Festtage auf der Trabrennbahn Karlshorst.


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10 Mart 2015

Sturz vom galoppierenden Zirkuspferd - EDITION digital erinnert zum 90. Geburtstag an Herbert Otto

GODERN bei Schwerin – „Mexikanische Bohnen aus dem Beutel“. So lautet der geheimnisvolle dritte Satz zu Beginn des letzten Buches von Herbert Otto, der am Ende dieser Woche 90 Jahre alt geworden wäre. „Das

Hundeohr“ erzählt vom weit gereisten Artisten Edgar Deutschmann, der während eines Zirkusauftritts in Montevideo vom galoppierenden Pferd stürzt – mit bizarren Folgen. Dank eines angenähten Hundeohres kann er mehr hören als alle anderen – selbst sprachgeformte Gedanken.


Sturz vom galoppierenden Zirkuspferd - EDITION digital erinnert zum 90. Geburtstag an Herbert Otto

Mit dem ebenso rätselhaften wie entlarvenden „Hunderohr“ hatte sich Otto, der mit Büchern wie „Zeit der Störche“ (1966, DEFA-Film 1971 ) und „Zum Beispiel Josef“ (1970, DEFA-Film 1974) sowie „Die Sache mit Maria“ (1976, Verfilmung 1980 abgebrochen) und „Der Traum vom Elch“ (1983, DEFA-Film 1986) zu den bekanntesten DDR-Schriftstellern gehörte, nach längerem Schweigen nach der Wende 1997 eindrucksvoll im literarischen Leben zurückgemeldet. Sein letzter Roman gehört wie weitere elf Titel zu einer jetzt von der EDITION digital aus Godern bei Schwerin veröffentlichten Herbert-Otto-Kollektion. Neben seinen bekannteren Romanen enthält sie auch das Filmszenarium „Septemberliebe“, die Novelle „Griechische Hochzeit“ und das unmittelbar nach der Kubanischen Revolution geschriebene und mit Fotos des Autors versehene Kuba-Buch „Republik der Leidenschaft“. Auf der Karibikinsel war Otto damals nicht nur Lehrerinnen und Hafenarbeitern, Milizionärinnen und Zeitungsverkäufern begegnet, sondern auch dem jungen Fidel Castro und Hemingway – Hemingway zumindest fast. Alle Bücher sind unter www.ddrautoren.de, bei Weltbild, Apple, Google und Amazon als E-Books zu haben.


Als Sohn eines Arbeiters und einer Näherin wurde Herbert Otto am 15. März 1925 in Breslau geboren, absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als Bankkaufmann und arbeitete danach als Angestellter bei einer Bank. Von 1943 bis 1944 war er Soldat und geriet zunächst in rumänische, danach in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. Nach einem Studium der Ästhetik und Philosophie in Moskau kehrte er 1949 nach Deutschland zurück und wirkte in der DDR zunächst als Dramaturg sowie als Lektor im Verlag Kultur und Fortschritt. Seit 1956 lebte er als freischaffender Autor
in Kleinmachnow, später in Potsdam und an der Ostseeküste. Ab 1987 gehörte er dem PEN-Zentrum der DDR an, später dem ostdeutschen und schließlich dem PEN-Zentrum Deutschland. Otto, der am 24. August 2003 in Ahrenshoop starb, wurde vielfach ausgezeichnet, so 1956 und 1961 mit dem Theodor-Fontane-Preis, 1971 mit dem Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste, 1977 mit dem Vaterländischen Verdienstorden, 1978 mit dem DDR-Nationalpreis sowie 1975 und 1985 mit dem Kunstpreis der Gewerkschaften.


Die vor nunmehr 20 Jahren von Gisela und Sören Pekrul gegründete EDITION digital hat sich seit 2011 verstärkt dem E-Book verschrieben. Wie Verlagschefin Gisela Pekrul erläuterte, bestehe der Vorteil der E-Books vor allem darin, dass man immer ausreichend Lektüre bei sich habe, die Schrift vergrößern und sich mit manchen Geräten die Bücher sogar vorlesen lassen könne. Außerdem seien digitale Bücher oft preiswerter als gedruckte. Als sein erstes digitales Erzeugnis hatte der Verlag 1994 die CD-ROM „Mecklenburg-Vorpommern digital“ herausgebracht. Als erstes tatsächliches E-Book erschien zur Leipziger Buchmesse 2011 „Schloss Karnitten“ von Manfred Kubowsky. Heute umfasst das E-Book-Programm mehr als 620 Titel (Stand März 2015) von 100 DDR-Autoren, wie Wolfgang Held, Klaus Möckel, Wolfgang Schreyer und Erik Neutsch sowie den Sience-Fiction-Autoren Carlos Rasch und Karsten Kruschel. Nachzulesen ist das Gesamtprogramm unter www.ddrautoren.de. Jährlich erscheinen rund 200 E-Books neu, so als Nächstes neun vorwiegend historische Romane des Stralsunder Schriftstellers Heinz-Jürgen Zierke, darunter „Sieben Rebellen“, „Sie nannten mich Nettelbeck“ und „Ich war Ferdinand von Schill“.


Titelbilder können Sie unter http://www.ddrautoren.de/presse.htm herunterladen.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/edition-digital/news/3252 sowie http://www.ddrautoren.de/Otto/otto.htm.

Über EDITION digital Pekrul & Sohn Gbr:
EDITION digital wurde 1994 gegründet und gibt neben E-Books Bücher über Mecklenburg-Vorpommern und von Autoren aus dem Bundesland heraus. Ein weiterer Schwerpunkt sind Grafiken und Beschreibungen von historischen Handwerks- und Berufszeichen.

Pressekontakt:
EDITION digital Pekrul & Sohn GbR
Gisela Pekrul
Alte Dorfstr. 2 b
19065 Pinnow
Deutschland
03860 505788
verlag@edition-digital.com
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