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23 Ekim 2015

Zunächst ein Buch, doch sicher bald die Single-Bibel oder der Flirt-Knigge

Der neue Flirt-Ratgeber „Schön, dass Sie kommen konnten! Auf die Plätze, flirten, los…“ ist einfach, ehrlich, direkt und anders. Kein Monolog vom Autor, sondern eine Sammlung witziger Kurzgeschichten aus sieben Jahren Single-Event Erfahrung.


Zunächst ein Buch, doch sicher bald die Single-Bibel oder der Flirt-KniggeDer Herbst beginnt und mit ihm die Dating-Saison: jetzt melden sich extrem viele Singles auf den Dating-Portalen dieser Welt an und möchten ihren Lebenspartner finden. Doch, was tun, wenn das erste Date dann endlich vor der Tür steht oder man spontan ein Objekt der Begierde trifft?

„Schön, dass Sie kommen konnten! Auf die Plätze, flirten, los…“ von Mark Podschadly ist ein kurzer Leitfaden für Mann und Frau für die Vorbereitung auf den nächsten Flirt. Denn Erfolg – auch beim Flirten – ist das Ergebnis aus Vorbereitung und Gelegenheit. Gelegenheiten gibt es im Alltag häufiger als man denkt, man muss sie nur erkennen und dann vor allem wissen was man tun will, soll, kann oder darf. Wer nicht vorbereitet ist, wird keinen Erfolg haben!


Flirten macht Spaß und ist grundsätzlich sehr einfach, doch nur wenige Singles sind in der Lage, den ersten Schritt so zu gestalten, dass sie Aussicht auf Erfolg haben. „Schön, dass Sie kommen konnten!“ verändert den Blick auf dieses Grundproblem der meisten Singles.

Durch dieses Flirt-Buch muss sich der Single nicht verändern, sondern einfach nur ein paar Dinge anders sehen, üben und loslegen. Und er wird Erfolg haben – garantiert!

Mark Podschadly ist Gründer und Geschäftsführer der EVENT FACTORY STUTTGART und hat im Jahr 2004 begonnen, Events für Singles zu veranstalten und tut dies nach wie vor sehr erfolgreich. Nach 300 Events und ca. 4000 Gesprächen mit Singles hat er festgestellt, dass es eindeutige Strukturen in der Denkweise der Singles gibt. Zudem waren die erzählten und erlebten

Geschichten der Singles vergleichbar und bezeichnend für den Misserfolg beim Flirten. „Es ist immer wieder überraschend, wie wenig vorbereitet Singles auf einen Event für Singles gehen. Sie sind seit Wochen, Monaten oder Jahren auf der Suche nach dem großen Glück, doch haben keine Ahnung, wie sie es anstellen sollen. Sie denken meist „es wird schon klappen“, doch es klappt nicht. Selbstverständlich kann es klappen, doch die Chancen auf einen erfolgreichen Flirt kann man immens nach oben schrauben, wenn man sich entsprechend vorbereitet. “

Ihm gelang es, durch kleinste Veränderungen in der Denkweise der Singles, Erfolgserlebnisse beim Flirten zu generieren. In vielen Fällen veränderte sich auch die Einstellung der Singles zu ihren Kollegen in Beruf oder Freizeit.


„Schön, dass Sie kommen konnten!“ ist einfach, ehrlich, direkt und anders. Dieses Buch wird den Blick auf das Lieblingsthema von Millionen Singles verändern. Ein kurzer Leitfaden für die Vorbereitung auf den nächsten Flirt und dieser wird Erfolg haben. Über 40 Geschichten aus sieben Jahren Single-Events, aus der Welt des Sports und des Films zeigen, wie einfach es ist. Das Motto: Bleib wie Du bist, denn Du kannst und tust es den ganzen Tag – Flirten.


Das Taschenbuch ist erhältlich über die EVENT FACTORY STUTTGART http://eventfactory-stuttgart.jimdo.com/buch/ ,

das eBook auf Amazon.de http://www.amazon.de/gp/product/B00X7CBLHY?keywords=sch%C3%B6n%2C%20dass%20sie%20kommen%20konnten&qid=1444649388&ref_=sr_1_1_twi_kin_2&sr=8-1


Sie suchen den „etwas anderen“ Event für sich privat, für Freunde oder für Ihre Firma? Dann sind Sie bei uns genau richtig.


Eventfactory Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen einen wunderschönen Tag mit viel Freude und Genuss zu bereiten. Bei uns stehen „Finden & Genießen“ an erster Stelle. Lassen Sie sich von uns überraschen, genießen Sie selbst einen tollen Tag oder verschenken unsere Events als Gutschein an Ihre Liebsten.


Wir versprechen Ihnen, dass wir uns mit aller Mühe und Sorgfalt um sie kümmern und Ihnen tolle Stunden bereiten.


Wir freuen uns von Ihnen zu hören oder über eine Email – sei die Idee noch so verrückt. Wir machen was draus.


Mit freundlichen Grüßen


Eventfactory Stuttgart

Mark Podschadly


Kontakt

EVENTFACTORY STUTTGART

Bettina Klos

Leiblweg 26

70192 Stuttgart

0171-8446622

bettina.klos@eventfactory-stuttgart.de

http://www.eventfactory-stuttgart.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272100.jpgZunächst ein Buch, doch sicher bald die Single-Bibel oder der Flirt-Knigge

25 Eylül 2015

5,6 Millionen Fingerabdrücke gehackt

Attacke auf US-Personalbehörde enthüllt Schwäche biometrischer Systeme


5,6 Millionen Fingerabdrücke gehacktDüsseldorf, 25. September 2015 – In den USA wurden die Fingerabdrücke von rund 5,6 Millionen Behördenmitarbeitern gehackt. Das gab jetzt das US Office of Personnel Management in Washington bekannt. Damit nimmt der Cyber-Angriff auf die Personalverwaltung der Bundesbehörden inzwischen beängstigende Ausmaße an.


Damit wird ein für allemal klar: Biometrie ist kein Wundermittel zur Datensicherheit. Als solches wird sie momentan unter anderem von Microsoft angepriesen. Im Gegensatz zu „klassischen“ Log-in-Verfahren wie Passwörtern sind Fingerabdrücke ein unveränderliches Merkmal. Bei den zahlreichen Passwort-Hacks der vergangenen Jahre ließ sich die Sicherheit relativ einfach wiederherstellen. Die User mussten lediglich ihre Zugangscodes austauschen. Bei Fingerabdrücken geht das nicht. Sind sie einmal gehackt, können Kriminelle sie bis in alle Ewigkeit für zwielichtige Machenschaften nutzen – sogar über den Tod des Nutzers hinaus!


„Für die IT-Sicherheitsbranche ist das ein Weckruf“, sagt Bill Carey von Siber Systems, dem Hersteller des Passwortmanagers RoboForm. „Sich vollständig auf biometrische Zugangssysteme zu verlassen, ist ein Fehler.“ Für den privaten Alltag sind Passwörter seiner Meinung nach weiterhin die beste Lösung. In sensiblen Sicherheitsbereichen empfiehlt er eine Kombination aus mehreren Log-in-Verfahren, die auf verschiedenen Grundlagen basieren. Das kann persönliches Wissen sein wie bei Passwörtern, eine spezielle Hardware wie zum Beispiel ein Dongle oder eben biometrische Daten wie Fingerabdrücke oder Netzhautscans.


„Alle drei Verfahren sind schon heute technisch möglich.“, erklärt Bill Carey. „Durch eine Kombination lassen sich ihre Vorteile vereinen und gleichzeitig die Gefahren der einzelnen Verfahren eindämmen. Eines ist daher sicher: Passwörter werden auf absehbare Zeit nicht überflüssig werden.“


Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \“Besten Software des Jahres\“ gekürt.


Kontakt

Siber Systems Presseservice

Walter Fiedler

Heinrichstraße 73

40239 Düsseldorf

0211 23944916

siber.systems@ecco-duesseldorf.de

http://www.ecco-duesseldorf.de/service/



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24 Eylül 2015

Intelligente Sicherheitssysteme für umfangreichen Schutz und mehr Absatz

Intelligente Sicherheitssysteme für umfangreichen Schutz und mehr AbsatzDüsseldorf, 22.09.2015 STANLEY Security ergänzt intelligente Sicherheitssysteme für maximale Sicherheit. Schwachstellen werden damit schon frühzeitig erkannt. Der Clou: Die Sicherheitssysteme wirken auch verkaufsfördernd.


Innovation und mehr als reiner Objektschutz: Dadurch zeichnet sich STANLEY Security aus. Der Sicherheitsdienstleister verfolgt konsequent neueste Trends und liefert seinen Kunden dadurch einen Mehrwert, der über „klassische“ Sicherheitskonzepte hinausgeht. Mit der Ergänzung von intelligenten Sicherheitssystemen erhöht er nun nicht nur die Sicherheit seiner Kunden sondern schafft durch Einblicke in das Kundenverhalten neue Möglichkeiten der Absatzförderung.


Smart Devices wie Einbruchmelder oder Videoüberwachungskameras sind Teil eines intelligenten Sicherheitssystems und stellen dank der Vernetzung mit Prozessen, Daten und Menschen eine Vielzahl von Werten über Temperatur, Aufenthaltsdauer oder Bewegungen von Menschen, Akustik, Raumnutzung u. v. m. zur Verfügung. Die Auswertung dieser intelligenten Daten eröffnet Erkenntnisse über Gefahrenpotenziale, die durch ergänzende und strategisch entwickelte Sicherheitslösungen abgewendet werden können. Neben präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhelfen die Daten beim zielgerichteten Einsatz von verkaufsfördernden Maßnahmen und Marketinganalysen. Diese Doppelfunktion spart Unternehmen zusätzlich Zeit und Geld und verschafft einen größtmöglichen Nutzen.


Klassische Lösungen zur Sicherheitstechnik reichen meist nicht aus

Intelligente Sicherheitssysteme von STANLEY Security können herstellerunabhängig mit bestehenden Sicherheitslösungen kombiniert werden. Eine ausgeklügelte Sicherheitsarchitektur, die ganz auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden zugeschnitten wird, wirkt präventiv; Unternehmen erhalten dadurch unmittelbar Einsicht in Schwachstellen des eigenen Sicherheitskonzeptes und können diese beseitigen. „Klassische Lösungen zur Sicherheitstechnik reichen heute meist nicht mehr aus, da Unternehmen auf allen Ebenen attackiert werden. Wir berücksichtigen die Sicherheitsaspekte aller Ebenen und setzen intelligente Sicherheitssysteme ein, die Unternehmen um 360° schützen, damit diese wettbewerbsfähig bleiben“, so Thomas Mierschke, Geschäftsführer D/A/CH. STANLEY Security bietet dafür umfangreiche Lösungen und schafft somit nachhaltig mehr Sicherheit für Daten, Waren und Personen.


Stanley Security im Web: http://www.stanleysecurity.de


Über STANLEY Security

Als führender Anbieter von Sicherheitssystemen in Europa bietet STANLEY Security innovative Sicherheitsgesamtlösungen, die auf die spezifischen Anforderungen verschiedener Sektoren und Unternehmen zugeschnitten sind – von Kleinunternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen. Dabei entwickelt und managt das Unternehmen individuell abgestimmte, innovative und wirtschaftliche Sicherheitslösungen bestehend aus Sicherheitstechnik und Dienstleistungen. STANLEY Security hat ein breites, herstellerunabhängiges Leistungsspektrum, das dem Kunden maßgeschneiderte Lösungen, beispielsweise in den Bereichen Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Brandmeldesysteme und Alarmweiterleitungen an die eigene zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle in Frankfurt am Main, zur Verfügung stellt. STANLEY Security ist in 14 europäischen Ländern und in Deutschland mit 14 Niederlassungen vertreten.


Kontakt

Wake up Communications – Agentur für PR & Social Media

Fabian Fruhmann

Flügelstraße 47

40227 Düsseldorf

0211 97710111

fruhmann@wakeup-communications.de

http://www.wakeup-communications.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269323.jpgIntelligente Sicherheitssysteme für umfangreichen Schutz und mehr Absatz

18 Haziran 2015

Qlik-Produkte bringen Transparenz in den gesamten Vertriebszyklus

Unternehmen wie ROESER Medical, Vodafone und Zehnder gewinnen einen schnellen Überblick rund um ihre Sales Pipeline und Planung und können so bessere Entscheidungen treffen


Qlik-Produkte bringen Transparenz in den gesamten VertriebszyklusDüsseldorf, 18. Juni 2015 – Produkte von Qlik (NASDAQ: QLIK), führender Anbieter von Visual Analytics, ermöglichen den Vertriebseinheiten innerhalb eines Unternehmens, ihre Vertriebsaktivitäten effizient im Blick zu behalten. So können diese direkt auf Entwicklungen reagieren, Vertriebsplanung und Entscheidungsfindung optimieren und der Vertriebsmannschaft wichtige Einsichten für eine verbesserte Performance liefern.


Laut den Branchenanalysten von Gartner “werden Entscheidungen im Vertrieb oftmals auf Basis jüngster Kundenerfahrungen oder einfach aus dem Bauch heraus getroffen. Vertriebsorganisationen sind bislang nicht gerade dafür bekannt, Technologien zu nutzen, um ihre Aktivitäten zu erfassen und entsprechende Berichte zu erstellen oder mithilfe Datenanalysen ihre vertrieblichen Ziele zu bestimmen. In der Regel haben die Ergebnisse des letzten Quartals oder der letzte große Kunden-Deal einen höheren Einfluss auf die Entwicklung der Vertriebsstrategie als eine wohldurchdachte, datengetriebene Analyse historischer Trends und zukünftiger Vorhersagen.”


Mit Datenanalysen kann das Rätselraten rund um den Vertriebsprozess der Vergangenheit angehören und Unternehmen können stattdessen das Potential des “faktenbasierten Verkaufens” voll (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260648.jpgQlik-Produkte bringen Transparenz in den gesamten Vertriebszyklus

9 Mart 2015

Forsa-Umfrage: 7 von 10 Bürgern sagen Nein zu Preisgabe von persönlichen Daten - auch bei Zahlung von Geld

Forsa-Umfrage: 7 von 10 Bürgern sagen Nein zu Preisgabe von persönlichen Daten - auch bei Zahlung von Geld – 76 Prozent sind skeptisch bei Datenweitergabe im Internet


– Telematikboxen befürworten mehr als 30 Prozent


Heidelberg, 09. März 2015 —- Eine aktuelle Umfrage der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH im Auftrag von SAS im Januar 2015 zeichnet ein klares Bild von der Bereitschaft der Deutschen, persönliche Daten für die Nutzung durch unterschiedliche Organisationen preiszugeben: So würde die überwiegende Mehrheit der Speicherung und Verwendung ihrer Daten nur sehr bedingt zustimmen. Besonders die Weitergabe von Informationen zu sensiblen Bereichen wie Gesundheitszustand oder finanzieller Situation wird – selbst beim fiktiven Angebot hoher Geldentschädigungen – von 70 Prozent der Befragten abgelehnt. Dies liegt in erster Linie im geringen Zutrauen in einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen Daten seitens der Dienstleister begründet.


Nur eine Minderheit von insgesamt 20 Prozent würde Dienstleistern gegen eine finanzielle Vergütung Daten zu Mobilität, Kaufverhalten und Gesundheit zur Verfügung stellen. Am ehesten könnten sich dies Befragte aus der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen vorstellen: Bei Zahlung von mehr als 1.000 Euro wären zehn Prozent zur Weitergabe solcher Informationen bereit. Die Weitergabe von Gesundheitsinformationen an eine Ärztezentrale, die medizinische Empfehlungen auf dieser Basis aussprechen würde, ist für mehr als jeden zweiten Befragten grundsätzlich vorstellbar, jedoch würden auch dies nur acht Prozent der Befragten “ganz bestimmt” tun. Dagegen würden immerhin mehr als 30 Prozent dem Einbau einer Telematikbox im Auto zustimmen, die das Fahrverhalten analysiert und vorsichtiges Fahren auf diese Weise entlohnt.


Die Befragung zeigt, dass die Bevölkerung ein starkes Bedürfnis danach hat, dass mit ihren persönlichen Daten vertrauensvoll und nachvollziehbar umgegangen wird. Und sie zeigt, dass der Ruf nach sicheren Systemen mit steigender Digitalisierung immer lauter wird. Dieser Skepsis müssen sich Industrie und Politik gleichermaßen stellen, sie müssen sichere Lösungen und richtige Rahmenbedingungen bieten.


Vertrauen in seriösen Umgang mit Daten


Generell sinkt die Auskunftsbereitschaft mit steigender Sensibilität des jeweiligen Lebensbereiches. So wären die Befragten am ehesten bereit, Daten zu Hobbys (58 Prozent) sowie Alter und Anschrift (48 Prozent) zur Nutzung freizugeben. Keine Auskunft möchte die Mehrheit zu Themen wie Gesundheit (76 Prozent), persönliche Kontakte (87 Prozent) und Finanzen (92 Prozent) erteilen.


Eine große Rolle spielt auch, welche Organisation Daten abfragt. So achten 76 Prozent der Befragten genau darauf, wem sie welche Informationen im Internet zur Verfügung stellen. Dabei steigt die Skepsis mit dem Alter: Während bei den unter 30-Jährigen 28 Prozent generell keine größeren Bedenken haben, sind dies bei den 50- bis 65-Jährigen nur noch zwölf Prozent. Auf die Frage, welchen Dienstleistern ein sorgsamer Umgang mit persönlichen Daten zugetraut wird, schneiden Organisationen aus dem staatlichen und halbstaatlichen Bereich wie Krankenkassen (76 Prozent), Finanzämter (73 Prozent) sowie Krankenhäuser und Ärzte (73 Prozent) insgesamt am besten ab. Die Schlusslichter bilden Telekommunikationsunternehmen (29 Prozent) und Internetanbieter (19 Prozent).


Die kompletten Studienergebnisse stehen kostenfrei zum Download bereit unter http://www.sas.de/forsa.


circa 3.200 Zeichen


SAS Institute GmbH

Thomas Maier

In der Neckarhelle 162


69118 Heidelberg

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http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/122184_0_400.jpgForsa-Umfrage: 7 von 10 Bürgern sagen Nein zu Preisgabe von persönlichen Daten - auch bei Zahlung von Geld

25 Şubat 2015

Datawatch Monarch: Upgrade erlaubt anonymisierte Analyse

Sonderaktion für den Umstieg von Datawatch Monarch auf modernes Datenmanagement läuft noch bis Ende März 2015


Datawatch Monarch: Upgrade erlaubt anonymisierte AnalyseMünchen / Chelmsford, Mass., 25. Februar 2015 – Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH), ein führender Anbieter von Lösungen für die Datenvisualisierung und das Datenmanagement, hat eine limitierte Sonderaktion für Anwender von Datawatch Monarch aufgelegt. Kunden können noch bis zum 31. März 2015 zu einem Vorzugspreis auf die neueste Version 12 umsteigen und ihre Analysemöglichkeiten erweitern. So bietet das aktuelle Datawatch Monarch unter anderem die Möglichkeit, vertrauliche Daten zu anonymisieren und so wichtige Geschäftsinformationen einem breiteren Anwenderkreis für Auswertungen zugänglich zu machen.


Der Schutz sensibler oder personenbezogener Daten wird immer wichtiger, wenn es um die Aufbereitung von PDF-Dateien, Textdokumenten und anderen unstrukturierten oder semi-strukturierten Daten geht. Können die entsprechenden Teile eines Datensatzes vor der Analyse oder der Weiterverarbeitung für Dritte nicht unkenntlich gemacht werden, wird der Personenkreis, der auf die sensiblen Daten zugreifen darf, stark eingeschränkt. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko, dass Daten in falsche Hände gelangen.


Mit Datawatch Monarch können Unternehmen jetzt sensible Daten, wie etwa Adress- oder Kreditkartenangaben, aus Datensätzen entfernen oder durch ein Pseudonym ersetzen. Bei Bedarf lassen sich diese Informationen später wieder einfügen. So stellen Unternehmen die Compliance mit Gesetzen, externen Vorschriften oder internen Richtlinien sicher. PDF-Dateien, Textdokumente oder Tabellen lassen sich problemlos mit anderen Mitarbeitern, Kunden oder Partnern teilen.


Kunden, die eine Vorgängerversion von Monarch im Einsatz haben, profitieren bis 31. März 2015 von attraktiven Preisvorteilen für die aktuelle Version. Weitere Informationen zu dieser Sonderaktion sind unter http://bit.ly/1MQLFON oder telefonisch unter +49 69 95 73 98 14 verfügbar.


Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH) bietet Softwarelösungen für Visual Data Discovery und Datenmanagement. Mit Data Discovery stellen Unternehmen Daten in ansprechenden und leicht verständlichen, interaktiven Visualisierungen dar und erkennen unmittelbar Zusammenhänge. Selbst in großen und komplexen Datenbeständen sowie Big-Data-Umgebungen lassen sich so Anomalien und Ausreißer in Echtzeit schnell und interaktiv aufdecken und deren Ursache analysieren.


Wie kein anderer Anbieter bietet Datawatch mit seiner Data-Management-Lösung die Möglichkeit, komplexe Datenstrukturen zu integrieren. Strukturierte, unstrukturierte und semi-strukturierte Datenquellen, etwa aus Berichten, PDF-Dateien und EDI-Streams, lassen sich mit Echtzeit-Datenstreamings in Analytics-Applikationen zusammenführen.


Weltweit nutzen Unternehmen aller Größenordnungen Lösungen von Datawatch, darunter 99 der Fortune 100-Konzerne. Datawatch hat seinen Hauptsitz in Chelmsford, Massachusetts. Niederlassungen in New York, London, München, Stockholm, Singapur, Sydney und Manila betreuen Kunden und Partner in über 100 Ländern. Weitere Informationen unter www.datawatch.de.


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Angelika Güc

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3 Şubat 2015

Verwahrstellen beklagen fehlende Standardisierung

Der Ruf nach größerer Nutzung von Standards für Schnittstellen wächst


Verwahrstellen beklagen fehlende StandardisierungVor allem die technische Kommunikation mit Fondsgesellschaften und Asset Managern wird von den deutschen Verwahrstellen als Problemfeld wahrgenommen. Standards werden hier leider nur unzureichend genutzt.


Die Studie “Verwahrstellen in Deutschland 2014″ der Konsort GmbH zeigt im Detail, wie die technische Kommunikation nur zu einem kleinen Teil über standardisierte Protokolle erfolgt. Häufig basieren die einzelnen Schnittstellen auf individuellen Formaten. Auch das Fax wird im Zeitalter der Digitalisierung immer noch regelmäßig genutzt.


Im Durchschnitt arbeitet eine Verwahrstelle für Wertpapierfonds mit acht verschiedenen Fondsgesellschaften und einer deutlich größeren Zahl an Asset Managern zusammen. Mit diesen werden Informationen zu Geschäften ausgetauscht, die der Fonds tätigt. Außerdem müssen der berechnete Fondswert und die Bestandsaufstellung des Fonds übermittelt werden, damit die Verwahrstelle beides prüfen kann.


Individuelle Schnittstellen zwischen den Partner bedeuten also, dass die durchschnittliche Verwahrstelle acht verschiedene Schnittstellen implementieren muss, wenn sie die Daten technisch verarbeitet. Bei einer Übermittlung per Fax oder PDF müssen die Daten aufwändig von Hand geprüft und entsprechend übertragen werden. Dies mit den einhergehenden Nachteilen bezüglich des Aufwands und der Fehleranfälligkeit.


So ist es kein Wunder, dass sich quasi alle Verwahrstellen, die an der Konsort-Studie teilgenommen haben, eine bessere Nutzung von Standards wie SWIFT, FIX oder FundsXML wünschen. Die Studie und ihre Vorgänger seit 2008 zeigen jedoch, dass sich wenig ändert. Das liegt im Wesentlichen an zwei Gründen:


Zum Einem sind die Prozesse etabliert. Auf der Seite des Senders ist in vielen Fällen ein Automatismus vorhanden, der auch PDF-Dokumente und Faxe versendet. Das Problem liegt daher häufig einseitig auf der Seite des Empfängers und das ist meistens die Verwahrstelle. Für den Sender gibt es deutlich weniger Anreiz, den Prozess zu verändern.


Zum Anderen wird dieser Umstand sogar noch verstärkt. Denn andere Themen, vor allem die Regulierung binden notwendige Ressourcen. Die Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen wie dem KAGB, EMIR oder MiFiD beschäftigen Fondsgesellschaften und Verwahrstellen gleichermaßen. Sie erfordern die Umstellung von Prozessen und der IT. Nur die größeren Häuser sind aber in der Lage, mehrere große Projekte gleichzeitig durchzuführen. Viele mittelgroße und vor allem die kleineren Marktteilnehmer sind mit den Regulierungsthemen so sehr beschäftigt, dass keine Zeit für eine weitere Standardisierung bleibt. So steht das Thema zwar bei vielen seit langem auf der Agenda, aber es ist damit zu rechnen, dass das auch erst einmal so bleibt.


Zur Studie:

Für die Studie “Verwahrstellen in Deutschland 2014″ hat die Konsort GmbH strukturierte Interviews mit insgesamt 29 Verwahrstellen geführt. Die Studie löst die Reihe “Depotbanken in Deutschland” ab, in der seit 2008 im Zweijahresrhythmus der deutsche Depotbankmarkt untersucht wurde.


Unter den Teilnehmern befinden sich neun Verwahrstellen für Immobilienfonds und sieben Häuser, die die Verwahrstellenfunktion für Produkte anbieten, die durch das KAGB neu reguliert wurden, zum Beispiel für geschlossene Fonds. Dadurch waren erstmals auch alternative Verwahrstellen beteiligt, also Anbieter, die keine Banken sind, sondern Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Die Teilnehmer der Studie halten gemeinsamen einen Marktanteil von über 90% der Assets im deutschen Fondsmarkt und decken das gesamte Spektrum von Kleinstanbietern bis hin zu den Marktführern ab. Dadurch ergibt sich ein repräsentatives Bild des Markts.


Die Neuauflage der Studie ist für 2016 vorgesehen. Weitere Informationen zur Studie sowie einen Auszug zum Download finden sich unter www.verwahrstellenstudie.de www.verwahrstellenstudie.de. (http://www.verwahrstellenstudie.de)


Über Konsort


Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.


Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.


Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.


Kontakt

Konsort GmbH

Alexander Reschke

Bamberger Straße 10

64546 Mörfelden-Walldorf

+49 6105 94 63 94

presse@konsort.de


http://www.konsort.de



http://www.prnews24.com/Verwahrstellen beklagen fehlende Standardisierung

1 Şubat 2015

Von City Data Talk bis Astrum - Homepages informieren!

Aktuelle Webseiten zu City Data Talk und Astrum – Informatives rund um die Welt!


Netzwerkprotokolle: Data Talk ist eine Sammlung von Netzwerkprotokollen für einen einfachen Zugang zu gemeinsamen Ressourcen wie Dateien oder Druckern im Netz. Spezifische Netzwerkprotokolle sowie LocalTalk als proprietäres Übertragungsmedium werden aus jeweils konkrteten Bedingungen und Notwendigkeiten heraus genutzt.


Im Rahmen der weltweiten Verbreitung von IP-basierten Netzwerken werden diese entweder auf TCP/IP abgebildet (Beispiel: Dateizugriff über AFP, TCP Port 548) oder durch andere, bereits bestehende Protokolle dargestellt. Die bekannteste Netzstruktur ist das Internet und die bekanntesten Protokolle sind das TCP (Transmission Control Protocol) und das IP (Internet Protocol).


Im Internet gibt es eine Reihe weiterer wichtiger Protokolle, das Internet selbst ist kein homogenes Netz, sondern besteht aus einer Vielzahl teils recht unterschiedlich konzipierter Teilnetze, die nur die oberen Protokollschichten gemeinsam haben und die Nutzdatenübertragung auf den unteren Protokollschichten z.T. sehr unterschiedlich handhaben.


Data Talk ist routingfähig, alle beteiligten Router müssen dabei Data Talk unterstützen. Data Talk produziert ständige Paketübertragungen, wobei einige Data-Talk-fähige Router in der Lage sind, diesen zu emulieren, so dass eine Dauerverbindung dadurch umgangen werden kann.


Literatur:

– Heinz-Peter Gumm, Manfred Sommer: Einführung in die Informatik. 10. Auflage. Oldenbourg Verlag, ISBN 978-3-486-70641-3

– Douglas Comer: Computernetzwerke und Internets. 3. Auflage, Pearson Studium, München 2002, ISBN 3-8273-7023-X

– Martin Ziegler: Internetbasierende Datennetzwerke. Schlembach, Weil der Stadt 2002, ISBN 3-935340-20-6

– G. Siegmund: Technik der Netze. 5. Aufl., 1296 S., Berlin und Offenbach: VDE Verlag, 2003

– Edgar Jäger: Industrial Ethernet. Hüthig Berlin; Auflage: 1., 2009, ISBN 978-3778540312


Linktipp: http://www.city-data-talk.com


Astrum (lateinisch “Stern”, Plural Astra) wird in der Astrogeologie gemäß der planetaren Nomenklatur ein Typus radialsymmetrischer morphologischer Strukturen auf der Venus genannt. Die Astra zeigen typischerweise ein dichtes Netz von einem Zentrum ausgehender Brüche.


Wie die Astra entstanden sind bzw. wodurch sie entstanden sind, ist immer noch unklar. Die Astra zeigen aber auf der Oberfläche der Venus Häufungen.


Der Venus Astrumo ist ein spezieller Typus kreisförmig angeordneter radialsymmetrischer morphologischer Strukturen auf der Venus.


Literatur:

– Johannes Kauczor u. a.: Latein und Griechisch im deutschen Wortschatz. Lehn- und Fremdwörter altsprachlicher Herkunft. Volk u. Wissen, Berlin 1979, 1988, 61990. ISBN 3-06-562502-4

– M. Aittola, J. Raitala: Classifications of Venusian Novae (astra). In: European Planetary Science Congress 2006. Berlin, Germany, 18 – 22 September 2006

– Descriptor Terms im Gazetteer of Planetary Nomenclature der IAU

– Jürgen Hamel: Begriffe der Astrologie. Von Abendstern bis Zwillingsproblem. Harri Deutsch Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-8171-1785-7


Linktipp: http://www.astrumo.de


Zitiert zu den Themen “Data, Daten, Datennetzte, Data Talk, City Data Talk, City-Data-Talk.com, Astrum, Astrumo, Astrologie, Astrumo.de” aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia / Veröffentlicht am Sonntag, dem 01. Februar 2015


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