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17 Ağustos 2015

Erfolgreiche Unternehmen nutzen die Lean-Philosophie

Lean-Workshop mit hohem Praxisanteil am 08. und 09.10.15


Erfolgreiche Unternehmen nutzen die Lean-PhilosophieLean betrachtet das System in seiner Gesamtheit. Dadurch werden Kundenwünsche effizient und ohne Verschwendung umgesetzt, das Unternehmen arbeitet profitabel und verbessert seine Wettbewerbsfähigkeit. Das gilt sowohl für produktive als auch administrative Bereiche.

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) bezieht die Mitarbeiter von Anfang an ein, da sie ihre Arbeitsplätze am besten beurteilen können und Ideen folglich motiviert umsetzen. Um den Mitarbeitern die Anwendung der Lean-Methoden zu erleichtern, setzt das Lean-Konzept auf Visualisierung.

Um das Ziel eines ganzheitlichen Produktions- und Administrationssystems zu erreichen, werden spezielle Analysemethoden, wie z. B. die Videoanalyse-Software von TimeStudy und die Wertstromanalyse eingesetzt. Komplexe Zusammenhänge werden so transparent und machen den Blick auf Potentiale und Unwirtschaftlichkeit frei.

Dies wird im einem zertifizierten Workshop „Lean-Production und Lean-Administration“ am 08. und 09.10.2015 in Zürich anschaulich und praktisch an Fallbeispielen, unter anderem durch eigenständiges Rüsten, eines 6S-Selbstaudits, Anfertigen einer RACI Verantwortlichkeitsmatrix, und Erstellen einer Wertstromanalyse, geübt. Denn der renommierte Lean-Fachdozent, Hubert Plattmann, weiß, dass nur die praktische Übung in Fleisch und Blut übergeht.

Die Basis für wirtschaftliches Arbeiten und höchstmögliche Effizienz ist eine flexible, gezielte Kundenwunscherfüllung. Mittels der Lean-Methoden werden Prozesse genau definiert und folglich zu stabilen Prozessen, die qualitativ hochwertige Ergebnisse hervorbringen.

Der Wert für den Kunden ist ein Produkt, das exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist, die bestmögliche Qualität und einen adäquaten Preis hat. Durch Kenntnis der Prozesse und des Wertstroms kann dies optimal und effizient gesteuert werden. Die Lean-Sicht macht viele unnötige Stopps im Fluss ausfindig, um Verschwendung durch Konzentration auf die wertschöpfenden Prozesse zu eliminieren. Dies geschieht z. B. durch Rüstzeitreduzierungen und eine optimal gesteuerte Anlagenauslastung. So entfallen sowohl unnötige Lagerungen, Termin-Engpässe als auch Überstunden.

Gerade, wenn Produktion und Verwaltung zu teuer sind, ist Lean ein ganzheitlicher Ansatz, da die Methoden effektiv und effizient einsetzbar sind. Die erlernten Strategien können sofort umgesetzt werden und bringen schon kurzfristig messbare Erfolge.

Ausführliche Informationen finden Sie in unserem diesbezüglichen Newsletter unter www.timestudy.de.


Die TimeStudy GmbH wird von zwei erfahrenen Unternehmensberatern geführt – Ulrich Eul und Heide Fischer. Beide Berater sind Spezialisten im Industrial Engineering.

Die Software TimeStudy T1 ist ein innovatives und zukunftsweisendes System zum Erschließen von Kosteneinsparungspotentialen. Sie besteht aus mehreren Modulen – dem Basismodul, der Videoanalyse, den Modulen Zeitbausteine, Mobile und Austaktung sowie der Multimomentstudie. Aus Zeitaufnahmen nach der REFA-Methodenlehre können Planzeiten gebildet werden. Mit der Software können Produktions- und Fertigungsprozesse per Drag und Drop modelliert und mit den wichtigsten Parametern versehen werden.

Die Videoanalyse ist ein effizientes Werkzeug zur Potentialanalyse. Hier verschmelzen die REFA-, MTM- und die Lean-Philosophie miteinander. Gefilmte Prozesse können am Bildschirm sekundengenau gemessen werden. Der Beobachter kann offene und verdeckte Verschwendung glasklar identifizieren. Im integrierten Maßnahmenplan werden die Ideen zur Verbesserung der Prozesse sofort festgehalten. Das Ergebnis ist ein genauer Fahrplan zur Prozessoptimierung.

Das Spektrum von TimeStudy wird mit Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten abgerundet. In praxisorientierten Workshops lösen die Teilnehmer konkrete Probleme und erhalten gleichzeitig das Rüstzeug für die zukünftige und nachhaltige Prozessoptimierung. Last but not least unterstützt TimeStudy die Unternehmen auch in komplexen Restrukturierungs- und Optimierungsprojekten.


Kontakt

TimeStudy GmbH

Heide Fischer

Am Brambusch 24

44536 Lünen

+49 (0) 2306 9254 001

+49 (0) 2306 9254 031

pressekontakt@timestudy.de

http://www.timestudy.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265668.jpgErfolgreiche Unternehmen nutzen die Lean-Philosophie

8 Haziran 2015

Attraktives Partnerprogramm für Channel Partner

Einstieg ohne Partnergebühr und Margen bis 50% für Partner in der DACH-Region


Attraktives Partnerprogramm für Channel PartnerDie Hamburger norpa GmbH, Spezialist für automatisierte Datei- und Dokumentenverarbeitung startet ab sofort ein neues Channel Partnerprogramm. Das Kooperationsangebot umfasst drei Partnerstufen und richtet sich an Systemhäuser, Branchenspezialisten und Softwarehersteller.


Mit der 2012 vorgestellten und seither am Markt erfolgreich etablierten Software image2data bietet norpa echte Automatisierung für die Datei- und Dokumentenverarbeitung an. Hervorzuheben ist dabei neben der Vielzahl der unterstützten Dateiformate das volumenunabhängige Lizenzmodell, welches den Anwendern eine einfache Kalkulation und planbaren ROI ermöglicht. Um Kunden und Interessenten in der DACH-Region noch direkter und persönlicher beraten und betreuen zu können, hat die norpa GmbH jetzt ein dreistufiges Partnerprogramm gestartet.


“Mit dem neuen Programm machen wir Systemhäusern, Entwicklern und Händlern ein äusserst attraktives Angebot. Der Einstieg ist ohne Partnergebühr möglich und die Margen bis 50% sind überdurchschnittlich.”, erklärt norpa-Geschäftsführer Christian Emmrich. norpa biete seinen Partnern neben Zugang zu technischen Informationen, aktive Vertriebsunterstützung, Kontaktmöglichkeit zu Spezialisten und eine ausschließlich Partnern vorbehaltene Zertifizierungsmöglichkeit.


Die Partnerstufen reichen vom einfachen Reseller-Partner bis hin zum Certified Consulting Partner und Certified Solution Partner. Letztere implementieren nach Schulung durch norpa Lösungen eigenständig beim Anwender. norpa unterstützt das Partnergeschäft durch zahlreiche Leistungen, darunter Demolizenzen, einfache Standardpreislisten und Weiterleitung von Leads.

Detaillierte Informationen zu den Programm-Modulen, -Inhalten und -Konditionen gibt es auf der norpa-Website unter http://www.norpa.local/de/channelpartner/


Die norpa GmbH mit Sitz in Hamburg und Nähe Berlin entwickelt und vertreibt Softwarelösungen zur automatisierten Informationsgewinnung aus Dokumenten und Dateien sowie zur integrierten Ablage und Verwaltung von Dateien.


Kontakt

norpa GmbH

Christian Emmrich

Flughafenstr. 52a

22335 Hamburg

+49 40 609 461 290

c.emmrich@norpa.de

http://www.norpa.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/259459.jpgAttraktives Partnerprogramm für Channel Partner

27 Şubat 2015

Workshop: TimeStudy stellt innovatives Zeitbausteine-Tool vor

Praktischer Workshop zum Thema Zeitwirtschaft


Workshop: TimeStudy stellt innovatives Zeitbausteine-Tool vorEntlastendes und Zeitsparendes zum Thema “Zeitwirtschaft” wird in einem praxisorientierten Workshop am 20.03.2015 im Technologiezentrum Lüntec in Lünen vermittelt. “In fast jedem Prozess verstecken sich Potentiale, sie müssen nur aufgedeckt werden.”, so Ulrich Eul, Geschäftsführer der TimeStudy GmbH.


Mit dem überarbeiteten Tool “Zeitbausteine – Plan. Design. Balance.” lassen sich Prozesse ganz simpel strukturieren, planen, austakten und kalkulieren. Damit hat TimeStudy den Arbeitsvorgang stark vereinfacht, denn alle Fertigungs- und Montagedaten stehen auf einen Blick zur Verfügung.


“Die Zeiten werden gemessen, eingegeben und bequem per Drag & Drop angeordnet. Danach wird anhand einer anschaulichen Grafik überprüft, ob alle Arbeitsplätze gleichmäßig ausgelastet sind. Wenn nicht, lassen sich die Arbeitsinhalte direkt in der Grafik verschieben.”, wie Ulrich Eul weiter erklärte.


Abläufe optimieren, Kapazitäten besser nutzen und die Wertschöpfung steigern, das sind die Ziele aller Unternehmen. Das Zeitbausteine-Tool von TimeStudy empfiehlt sich hierzu als komplette Unternehmenslösung, die auch für Controlling und Vorkalkulation genutzt werden kann.


“Gerade durch die Workshops erfährt TimeStudy immer wieder, welche Anforderungen die verschiedenen Teilnehmer an die Software stellen. So entwickeln wir unsere Produkte beständig und praxisgerecht weiter.”, verspricht Ulrich Eul.


Detaillierte Informationen gibt es auf www.timestudy.de oder per Mail unter: info@timestudy.de.


Die TimeStudy GmbH wird von zwei erfahrenen Unternehmensberatern geführt – Ulrich Eul und Heide Fischer. Beide Berater sind Spezialisten im Industrial Engineering.

Die Software TimeStudy T1 ist ein innovatives und zukunftsweisendes System zum Erschließen von Kosteneinsparungspotentialen. Sie besteht aus mehreren Modulen – dem Basismodul, der Videoanalyse, den Modulen Zeitbausteine, Mobile und Austaktung sowie der Multimomentstudie. Aus Zeitaufnahmen nach der REFA-Methodenlehre können Planzeiten gebildet werden. Mit der Software können Produktions- und Fertigungsprozesse per Drag und Drop modelliert und mit den wichtigsten Parametern versehen werden.

Die Videoanalyse ist ein effizientes Werkzeug zur Potentialanalyse. Hier verschmelzen die REFA-, MTM- und die Lean-Philosophie miteinander. Gefilmte Prozesse können am Bildschirm sekundengenau gemessen werden. Der Beobachter kann offene und verdeckte Verschwendung glasklar identifizieren. Im integrierten Maßnahmenplan werden die Ideen zur Verbesserung der Prozesse sofort festgehalten. Das Ergebnis ist ein genauer Fahrplan zur Prozessoptimierung.

Das Spektrum von TimeStudy wird mit Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten abgerundet. In praxisorientierten Workshops lösen die Teilnehmer konkrete Probleme und erhalten gleichzeitig das Rüstzeug für die zukünftige und nachhaltige Prozessoptimierung. Last but not least unterstützt TimeStudy die Unternehmen auch in komplexen Restrukturierungs- und Optimierungsprojekten.


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TimeStudy GmbH

Heide Fischer

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3 Şubat 2015

Verwahrstellen beklagen fehlende Standardisierung

Der Ruf nach größerer Nutzung von Standards für Schnittstellen wächst


Verwahrstellen beklagen fehlende StandardisierungVor allem die technische Kommunikation mit Fondsgesellschaften und Asset Managern wird von den deutschen Verwahrstellen als Problemfeld wahrgenommen. Standards werden hier leider nur unzureichend genutzt.


Die Studie “Verwahrstellen in Deutschland 2014″ der Konsort GmbH zeigt im Detail, wie die technische Kommunikation nur zu einem kleinen Teil über standardisierte Protokolle erfolgt. Häufig basieren die einzelnen Schnittstellen auf individuellen Formaten. Auch das Fax wird im Zeitalter der Digitalisierung immer noch regelmäßig genutzt.


Im Durchschnitt arbeitet eine Verwahrstelle für Wertpapierfonds mit acht verschiedenen Fondsgesellschaften und einer deutlich größeren Zahl an Asset Managern zusammen. Mit diesen werden Informationen zu Geschäften ausgetauscht, die der Fonds tätigt. Außerdem müssen der berechnete Fondswert und die Bestandsaufstellung des Fonds übermittelt werden, damit die Verwahrstelle beides prüfen kann.


Individuelle Schnittstellen zwischen den Partner bedeuten also, dass die durchschnittliche Verwahrstelle acht verschiedene Schnittstellen implementieren muss, wenn sie die Daten technisch verarbeitet. Bei einer Übermittlung per Fax oder PDF müssen die Daten aufwändig von Hand geprüft und entsprechend übertragen werden. Dies mit den einhergehenden Nachteilen bezüglich des Aufwands und der Fehleranfälligkeit.


So ist es kein Wunder, dass sich quasi alle Verwahrstellen, die an der Konsort-Studie teilgenommen haben, eine bessere Nutzung von Standards wie SWIFT, FIX oder FundsXML wünschen. Die Studie und ihre Vorgänger seit 2008 zeigen jedoch, dass sich wenig ändert. Das liegt im Wesentlichen an zwei Gründen:


Zum Einem sind die Prozesse etabliert. Auf der Seite des Senders ist in vielen Fällen ein Automatismus vorhanden, der auch PDF-Dokumente und Faxe versendet. Das Problem liegt daher häufig einseitig auf der Seite des Empfängers und das ist meistens die Verwahrstelle. Für den Sender gibt es deutlich weniger Anreiz, den Prozess zu verändern.


Zum Anderen wird dieser Umstand sogar noch verstärkt. Denn andere Themen, vor allem die Regulierung binden notwendige Ressourcen. Die Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen wie dem KAGB, EMIR oder MiFiD beschäftigen Fondsgesellschaften und Verwahrstellen gleichermaßen. Sie erfordern die Umstellung von Prozessen und der IT. Nur die größeren Häuser sind aber in der Lage, mehrere große Projekte gleichzeitig durchzuführen. Viele mittelgroße und vor allem die kleineren Marktteilnehmer sind mit den Regulierungsthemen so sehr beschäftigt, dass keine Zeit für eine weitere Standardisierung bleibt. So steht das Thema zwar bei vielen seit langem auf der Agenda, aber es ist damit zu rechnen, dass das auch erst einmal so bleibt.


Zur Studie:

Für die Studie “Verwahrstellen in Deutschland 2014″ hat die Konsort GmbH strukturierte Interviews mit insgesamt 29 Verwahrstellen geführt. Die Studie löst die Reihe “Depotbanken in Deutschland” ab, in der seit 2008 im Zweijahresrhythmus der deutsche Depotbankmarkt untersucht wurde.


Unter den Teilnehmern befinden sich neun Verwahrstellen für Immobilienfonds und sieben Häuser, die die Verwahrstellenfunktion für Produkte anbieten, die durch das KAGB neu reguliert wurden, zum Beispiel für geschlossene Fonds. Dadurch waren erstmals auch alternative Verwahrstellen beteiligt, also Anbieter, die keine Banken sind, sondern Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Die Teilnehmer der Studie halten gemeinsamen einen Marktanteil von über 90% der Assets im deutschen Fondsmarkt und decken das gesamte Spektrum von Kleinstanbietern bis hin zu den Marktführern ab. Dadurch ergibt sich ein repräsentatives Bild des Markts.


Die Neuauflage der Studie ist für 2016 vorgesehen. Weitere Informationen zur Studie sowie einen Auszug zum Download finden sich unter www.verwahrstellenstudie.de www.verwahrstellenstudie.de. (http://www.verwahrstellenstudie.de)


Über Konsort


Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.


Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.


Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.


Kontakt

Konsort GmbH

Alexander Reschke

Bamberger Straße 10

64546 Mörfelden-Walldorf

+49 6105 94 63 94

presse@konsort.de


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http://www.prnews24.com/Verwahrstellen beklagen fehlende Standardisierung