Einbruch etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Einbruch etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

24 Eylül 2015

Intelligente Sicherheitssysteme für umfangreichen Schutz und mehr Absatz

Intelligente Sicherheitssysteme für umfangreichen Schutz und mehr AbsatzDüsseldorf, 22.09.2015 STANLEY Security ergänzt intelligente Sicherheitssysteme für maximale Sicherheit. Schwachstellen werden damit schon frühzeitig erkannt. Der Clou: Die Sicherheitssysteme wirken auch verkaufsfördernd.


Innovation und mehr als reiner Objektschutz: Dadurch zeichnet sich STANLEY Security aus. Der Sicherheitsdienstleister verfolgt konsequent neueste Trends und liefert seinen Kunden dadurch einen Mehrwert, der über „klassische“ Sicherheitskonzepte hinausgeht. Mit der Ergänzung von intelligenten Sicherheitssystemen erhöht er nun nicht nur die Sicherheit seiner Kunden sondern schafft durch Einblicke in das Kundenverhalten neue Möglichkeiten der Absatzförderung.


Smart Devices wie Einbruchmelder oder Videoüberwachungskameras sind Teil eines intelligenten Sicherheitssystems und stellen dank der Vernetzung mit Prozessen, Daten und Menschen eine Vielzahl von Werten über Temperatur, Aufenthaltsdauer oder Bewegungen von Menschen, Akustik, Raumnutzung u. v. m. zur Verfügung. Die Auswertung dieser intelligenten Daten eröffnet Erkenntnisse über Gefahrenpotenziale, die durch ergänzende und strategisch entwickelte Sicherheitslösungen abgewendet werden können. Neben präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhelfen die Daten beim zielgerichteten Einsatz von verkaufsfördernden Maßnahmen und Marketinganalysen. Diese Doppelfunktion spart Unternehmen zusätzlich Zeit und Geld und verschafft einen größtmöglichen Nutzen.


Klassische Lösungen zur Sicherheitstechnik reichen meist nicht aus

Intelligente Sicherheitssysteme von STANLEY Security können herstellerunabhängig mit bestehenden Sicherheitslösungen kombiniert werden. Eine ausgeklügelte Sicherheitsarchitektur, die ganz auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden zugeschnitten wird, wirkt präventiv; Unternehmen erhalten dadurch unmittelbar Einsicht in Schwachstellen des eigenen Sicherheitskonzeptes und können diese beseitigen. „Klassische Lösungen zur Sicherheitstechnik reichen heute meist nicht mehr aus, da Unternehmen auf allen Ebenen attackiert werden. Wir berücksichtigen die Sicherheitsaspekte aller Ebenen und setzen intelligente Sicherheitssysteme ein, die Unternehmen um 360° schützen, damit diese wettbewerbsfähig bleiben“, so Thomas Mierschke, Geschäftsführer D/A/CH. STANLEY Security bietet dafür umfangreiche Lösungen und schafft somit nachhaltig mehr Sicherheit für Daten, Waren und Personen.


Stanley Security im Web: http://www.stanleysecurity.de


Über STANLEY Security

Als führender Anbieter von Sicherheitssystemen in Europa bietet STANLEY Security innovative Sicherheitsgesamtlösungen, die auf die spezifischen Anforderungen verschiedener Sektoren und Unternehmen zugeschnitten sind – von Kleinunternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen. Dabei entwickelt und managt das Unternehmen individuell abgestimmte, innovative und wirtschaftliche Sicherheitslösungen bestehend aus Sicherheitstechnik und Dienstleistungen. STANLEY Security hat ein breites, herstellerunabhängiges Leistungsspektrum, das dem Kunden maßgeschneiderte Lösungen, beispielsweise in den Bereichen Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Brandmeldesysteme und Alarmweiterleitungen an die eigene zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle in Frankfurt am Main, zur Verfügung stellt. STANLEY Security ist in 14 europäischen Ländern und in Deutschland mit 14 Niederlassungen vertreten.


Kontakt

Wake up Communications – Agentur für PR & Social Media

Fabian Fruhmann

Flügelstraße 47

40227 Düsseldorf

0211 97710111

fruhmann@wakeup-communications.de

http://www.wakeup-communications.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269323.jpgIntelligente Sicherheitssysteme für umfangreichen Schutz und mehr Absatz

3 Eylül 2015

Einbrecher müssen draußen bleiben

Langfinger haben ganzjährig Saison. Doch wenn ab Herbst die Tage kürzer und früher dunkel werden, hat diese Branche Hochkonjunktur.


BildWer Opfer eines Einbruchs wurde, der hat nicht nur den finanziellen Schaden, sondern muss auch mit den emotionalen Folgen fertig werden: Das Eindringen in die Privatsphäre ist ein Schock, man fühlt sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Dazu kommt die Angst vor einem weiteren Einbruch.

Das Finanzberatungsunternehmen Swiss Life Select gibt Tipps, wie sich Verbraucher vor einem Einbruch schützen können und welche Vorkehrungen zu treffen sind, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben.


Man kommt nach der Arbeit nach Hause und ist geschockt: Es wurde eingebrochen, Schränke und Schubladen sind durchwühlt, der Inhalt ist wild über den Boden verstreut, Laptop, Tablet und der teure Schmuck fehlen. „In den vergangenen fünf Jahren haben Wohnungsbrüche um 35 % zugenommen“, weiß Dr. Günther Blaich, Mitglied der Geschäftsführung von Swiss Life Select Deutschland und dort verantwortlich für das Partner- und Produktmanagement. „Wie ein Blick in den Einbruch-Report des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verrät, geschehen die meisten Einbrüche in den Herbst- und Wintermonaten, wobei die Taten eher tagsüber als nachts verübt werden.“ Ebenfalls interessant zu lesen: 2014 wurde in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen am häufigsten eingebrochen. Einen alarmierenden Anstieg an Einbruchsopfern gab es in Bayern (+28 %), dem Saarland und in Baden-Württemberg (je 19 %).


Wer den Schaden hat …

Man kann davon ausgehen, dass bei jedem Einbruch im Durchschnitt ein Schaden von 3.250 Euro entsteht. Für den entstandenen materiellen Verlust kommt in der Regel die Hausratversicherung auf. Dazu gehören nicht nur der Gegenwert der gestohlenen Wertgegenstände, sondern auch die Kosten zur Beseitigung der entstandenen Schäden an Türen oder Fenstern.


Wichtige Voraussetzung dafür: Die Wohnungstür muss verschlossen gewesen sein und es müssen nachweisliche und sichtbare Einbruchsspuren vorhanden sein. „Wer also die Haustür einfach nur zugezogen und nicht abgesperrt hat, der geht möglicherweise leer aus“, erklärt Blaich.

Der Einbruch muss unverzüglich bei der Polizei gemeldet und angezeigt werden. Sinnvoll ist, auch die Hausratversicherung möglichst schnell zu informieren. Diese benötigt zur Abwicklung eine Liste des gestohlenen Inventars zusammen mit den Original-Rechnungen und der polizeilichen Anzeige. Blaich rät: „Auch wenn beim Kauf die wenigsten davon ausgehen, dass der Gegenstand gestohlen werden könnte, ist es dennoch hilfreich, besonders wertvolle Gegenstände wie Möbel, Schmuck oder Elektrogeräte zu fotografieren und die Belege aufzubewahren.“


Vorsorge ist besser als Nachsorge

Selbst wenn die gestohlenen Gegenstände durch die Hausratversicherung ersetzt werden – das ungute Gefühl in den eigenen vier Wänden nach einem Einbruch bleibt oft monatelang. Damit es erst gar nicht so weit kommt, helfen ein paar einfache Tricks, um den Einbrechern das Leben schwer zu machen. Am besten ist, Türen und Fenster immer zu schließen, wenn das Haus verlassen wird – selbst wenn nur für kurze Zeit. Kletterhilfen wie Leitern, Gartenmöbel oder Mülltonnen, mit denen die Diebe leicht an weniger gesicherte oder offene Fenster und Balkontüren gelangen, sollte man entfernen beziehungsweise wegsperren. Einbruchhemmende Beschläge an Türen und Fenstern erschweren das Aufhebeln zusätzlich.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte dafür sorgen, dass die eigenen vier Wände möglichst bewohnt aussehen. Überquellende Briefkästen sind ein sicheres Indiz dafür, dass die Bewohner nicht zuhause sind und die Luft rein ist. Nachbarn können beim Leeren der Briefkästen helfen, Zeitschaltuhren regeln Licht und Jalousien und vermitteln so einen bewohnten Eindruck. Auf den Social-Media-Plattformen sollte man sich mit öffentlichen Abwesenheitsankündigungen zurückhalten – denn gerade für Langfinger sind Facebook und Twitter heute hilfreiche Informationsquellen, um zu erfahren, wann und wo es etwas zu holen gibt.


Eine Checkliste mit Infografik, wie Einbrechern das Leben schwer gemacht werden kann, gibt es auf http://www.swisslife-select.de/einbruch.


Über:


Swiss Life Deutschland
Herr Andreas Fischer
Swiss-Life-Platz 1
30659 Hannover
Deutschland


fon ..: 0511-90205392
web ..: http://www.swisslife.de
email : www.swisslife.de


ber Swiss Life Select

Swiss Life Select ist Teil von Swiss Life Deutschland, einem marktführenden Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen. Kernkompetenz von Swiss Life Select ist ein ganzheitlicher Beratungsansatz nach dem Best-Select-Prinzip. Dies ermöglicht die kundenorientierte Produktauswahl aus einem breiten Portfolio an Lösungen von renommierten Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Fondsgesellschaften und weiteren Finanzdienstleistern. Mit Blick auf seine Mandanten versteht sich Swiss Life Select als ein Partner für alle Lebensabschnitte, der maßgeschneiderte Lo?sungskonzepte für jeden individuellen Kundenbedarf bietet. Um höchsten Ansprüchen der Mandanten gerecht zu werden, lässt sich das Unternehmen regelmäßig von unabhängigen Instituten testen und bewerten. In den Bereichen Beratungs- und Betreuungsqualita?t sowie Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Beratungsansatz bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Swiss Life Select ist deutschlandweit mit mehr als 300 Finanzkanzleien präsent. Hauptsitz des Unternehmens ist Hannover.


Pressekontakt:


Swiss Life Deutschland
Herr _ Unternehmenskommunikation
Swiss-Life-Platz 1
30659 Hannover


fon ..: 0511-90205430
web ..: http://www.swisslife.de
email : medien@swisslife.de



http://pm.connektar.de/immobilien/einbrecher-muessen-draussen-bleiben-36291/anhang/swiss-life-einbruch-grafik.jpg?b=200&h=200Einbrecher müssen draußen bleiben

17 Haziran 2015

Urlaub 2015: So schützen Sie Haus und Wohnung vor einem Einbruch

ARAG Experten sagen, wie Sie Ihr Hab und Gut zuhause sichern.


Urlaub 2015: So schützen Sie Haus und Wohnung vor einem EinbruchDer Urlaub steht vor der Tür? Die Koffer sind gepackt, die Topfpflanzen werden versorgt und der nette Nachbar hat für Notfälle einen Haustürschlüssel. Was allerdings den schönsten Urlaub zum Albtraum werden lässt: Wenn ungebetene Gäste sich in Ihrer Abwesenheit Zutritt zu Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung verschaffen. Wie Sie Einbrechern die Ausübung ihrer unfeinen Betätigung möglichst schwer machen, sagen ARAG Experten.


Einbruchschutz auf einen Blick

-Außenbereiche beleuchten, beispielsweise mit Bewegungsmeldern

-Anwesenheit zeigen: Rollläden tagsüber automatisch hochziehen und nachts schließen lassen

-Briefkasten leeren lassen, Licht und Rollläden durch Zeitschaltuhren steuern

-Türen immer abschließen; Schlüssel nie draußen deponieren

-In gute Schlösser für Fenster und Türen investieren


Schon einfache Maßnahmen bieten Schutz vor Einbruch

Einbrecher arbeiten meist unter Zeitdruck. Alles, was den Zugang zu Haus und Wohnung erschwert und Lärm verursacht, macht einen Einbruchsversuch unattraktiv. Die meisten Einbrecher geben schon nach fünf Minuten auf. Bereits einfache Maßnahmen können daher schon viel bewirken. Effektiven Schutz bieten Panzerriegel oder elektronische Beschläge an der Haustür sowie die Ausrüstung von Fenstern mit absperrbaren Fenstergriffen (mehr …)



http://www.prnews24.com/Urlaub 2015: So schützen Sie Haus und Wohnung vor einem Einbruch

27 Mayıs 2015

Kostenlose Erstberatung mit Schwachstellenanalyse: HPC sichert Wohnungen und Häuser ab

Anzahl der Einbrüche in Süddeutschland und Österreich steigt um teilweise 30 % an


Kostenlose Erstberatung mit Schwachstellenanalyse: HPC sichert Wohnungen und Häuser abMünchen, 27. Mai 2015 – Die Gefahr, Opfer eines Einbruchs bzw. Diebstahls zu werden, steigt – besonders in Bayern. Die Polizei vermeldete hier 2014 mit 28,6 Prozent den höchsten Zuwachs im Bundesgebiet. Und auch in Österreich wies die Polizei 2014 landesweit über 17.100 Einbrüche aus – gerade die Bedrohungslage in den ländlichen Regionen veränderte sich stark. Die Münchener Sicherheitsexperten von HPC (http://hpc-security.de/) haben ihre Services daher auf Österreich ausgeweitet, um auch dort vor Diebstahl & Co. zu schützen. Im persönlichen Gespräch wird ermittelt, wo die Schwachstellen in Haus, Wohnung oder Unternehmen liegen und wie sich die Bewohner absichern können.


Einbrecher halten stets die Augen offen und sehen ein gekipptes Fenster oder ein nicht vollständig heruntergelassenes Rollo bereits als Einladung: Solche Schwachstellen reichen aus, um Haus- und Wohnungsbesitzer bestehlen zu können. Die Berater von HPC besuchen die Kunden für ein persönliches Gespräch zuhause und führen dort eine Schwachstellenanalyse durch. Egal ob Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Villen oder Unternehmensgebäude, in der Stadt oder in ländlichen Regionen: Die Schutzmaßnahmen werden jeweils gezielt und individuell abgestimmt.


Mit Videoüberwachung vorbeugen

Die Sicherheitskonzepte von HPC gehen dabei über den Schutz der Wohnung hinaus – auch Garagen werden präventiv abgesichert, z.B. vor Autodiebstahl. Damit sich jeder Kunde vor Diebstählen schützen kann, bieten die Berater auf Wunsch individuelle Finanzierungsvorschläge an. Die Installation der Sicherheitstechnik, wie z.B. Videoüberwachungslösungen, übernehmen die Profis von HPC. Die Kameras beugen Straftaten und Sachbeschädigungen durch stete Überwachung der Grundstücke und Räumlichkeiten vor. Zu den IP-basierenden Überwachungslösungen von HPC zählen wetterbeständige Außenkameras sowie Indoor-Kameras für Ladengeschäfte, Lagerräume, Eingangsbereiche etc. Die IP-Netzwerkkameras liefern sehr scharfe High Definition (HD)-Aufnahmen, die auf einem netzgebundenen Speicher (Network Attached Storage, kurz NAS) abgelegt werden. So können Haus- und Wohnungsbesitzer die Daten jederzeit von überall aus abrufen.


Jetzt auch in Österreich aktiv

“Bei unserem Kundenservice legen wir einen großen Wert auf Individualität”, erklärt Harald Philipp, Inhaber HPC IT-Security. “Jedes Haus bzw. jede Wohnung ist anders und benötigt wiederum andere Schutzmaßnahmen. Nachdem wir im Großraum München bereits zahlreiche Projekte im Privat- und Unternehmensbereich erfolgreich umgesetzt haben, möchten wir nun auch in Österreich aktiv werden. Mit unserem neuen Büro in Hopfgarten im Brixental zeigen wir regionale Präsenz und freuen uns auf jeden Kunden, den wir im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung persönlich kennenlernen können.”


Weitere Informationen unter www.hpc-security.de oder www.hpc-security.at.


Österreich:

Brixentaler Str. 56

A-6361 Hopfgarten im Brixental

Tel.: +43 664 3451 223

E-Mail: info@hpc-security.at

Internet: www.hpc-security.at


Über HPC Security:

Das in München ansässige Unternehmen Harald Philipp Consulting, kurz HPC, wurde von Namensgeber und IT-Spezialist Harald Philipp gegründet. HPC deckt die Service-Bereiche Videoüberwachung, IT-Sicherheit und IT-Consulting ab. Darüber hinaus berät das Unternehmen seine Kunden in den Feldern Home Networking, Netzwerk-Technik, WLAN und Storage. In jedem Aufgabenfeld bietet HPC kundenspezifische Lösungen für das Privat- und Firmenumfeld. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Planung und Installation bis zur Finanzierung von Sicherheits- und IT-Projekten. Sein Fachwissen sammelte Harald Philipp zuvor bei renommierten Unternehmen wie EPSON, Actebis Peacock, eMachines, LG Electronics, InFocus und Bitdefender. Diese Erfahrung aus 25 Jahren in der Security-Branche möchte Philipp an seine Kunden weitergeben. www.hpc-security.de.


Firmenkontakt

HPC IT Security Harald Philipp Consulting

Harald Philipp

Otl-Aicher-Straße 28

80807 München

+49 (0) 89 3589 3238

hp@hpc-security.de

http://www.hpc-security.de


Pressekontakt

Sprengel & Partner GmbH

Marius Schenkelberg

Nisterstraße 3

56472 Nisterau

+49 (0) 26 61 91 26 0 – 0

hpc@sprengel-pr.com

http://www.sprengel-pr.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258601.jpgKostenlose Erstberatung mit Schwachstellenanalyse: HPC sichert Wohnungen und Häuser ab

20 Mayıs 2015

Feuerhemmende Türen: Brandschutz ja, Einbruchschutz nein

R+V-Infocenter: Schwachstelle ist das Schloss – auch Seiteneingänge sichern


Feuerhemmende Türen: Brandschutz ja, Einbruchschutz neinWiesbaden, 20. Mai 2015. Immer mehr Einbrüche in Deutschland: Rund 150.000 Mal schlagen die Täter pro Jahr zu – Tendenz steigend. Eine Schwachstelle bei Häusern sind oft die Nebentüren. “Viele Hausbesitzer entscheiden sich hier für einfache feuerhemmende Türen. Diese sind aber nicht für den Außenbereich geeignet, weil sie keinen besonderen Schutz vor Einbruch bieten”, sagt Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. Sie rät Hausbesitzern, Seiteneingänge mit geeigneten Türen zu sichern und auch bei kurzen Besorgungen immer abzuschließen.


Feuerhemmende Türen sind für den Brandschutz im Haus ausgelegt. Sie sollen verhindern, dass ein Feuer auf die Wohnräume übergreift. An einigen Stellen sind sie sogar gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise als Verbindungstür zwischen Garage und Wohnraum. “Da feuerhemmende Türen in der Regel aus Stahl sind und sehr massiv wirken, setzen Hausbesitzer sie gerne auch bei Nebeneingängen ein”, so R+V-Expertin Hanna Harsche. Doch der Eindruck täuscht: Zwar ist das Türblatt stabil. Aber das Schloss ist oft nur sehr einfach – Profi-Einbrecher können es innerhalb weniger Sekunden aufbrechen.


Wer neu baut oder saniert, sollte deshalb am besten gleich eine einbruchhemmende Tür einbauen. Wenn das nicht möglich ist, können Hausbesitzer nachrüsten, etwa mit einem Querriegelschloss. “Das sollten sie einem Fachmann überlassen. Der kann auch beurteilen, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um den Seiteneingang zu sichern”, sagt Hanna Harsche vom R+V-Infocenter. Zusätzlich empfiehlt sie, Haus- und Nebeneingangstür immer abzuschließen – selbst bei kurzen Besorgungen. “Wer das versäumt, muss damit rechnen, dass die Hausratversicherung bei einem Einbruch unter Umständen nur einen Teil des entstandenen Schadens zahlt.”


Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Gerade Kellertüren liegen oft verdeckt, so dass Einbrecher vor Blicken geschützt “arbeiten” können. Sie sollten deshalb besonders gut gesichert sein.

– Beim Kauf einer einbruchhemmenden Tür darauf achten, dass sie geprüft und zertifiziert ist.

– Zusätzlich können Hausbesitzer in der Nähe des Nebeneingangs eine Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder installieren – das schreckt Einbrecher ab.

– Es gibt Türen, die vor Einbruch und vor Feuer schützen. Hauseigentümer sollten sich jedoch überlegen, ob diese recht teure Variante notwendig ist oder ob eine einbruchhemmende Tür ausreicht.


Direkt zur Meldung:

http://ao-url.de/19dc12


Weitere Themen unter

http://infocenter.ruv.de


Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die “Ängste der Deutschen” ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.


Firmenkontakt

Infocenter der R+V Versicherung

Brigitte Römstedt

Raiffeisenplatz 2

65189 Wiesbaden

06 11 / 533 – 46 56

brigitte.roemstedt@ruv.de

http://www.infocenter.ruv.de


Pressekontakt

Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others

Anja Kassubek

Daimlerstraße 12

61352 Bad Homburg

06172/9022-131

anja.kassubek@arts-others.de

http://www.infocenter.ruv.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257978.jpgFeuerhemmende Türen: Brandschutz ja, Einbruchschutz nein