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27 Eylül 2015

Obsternte: Mundraub ganz legal

ARAG Experten warnen: Obstbäume auf offenem Gelände sind meist nicht herrenlos!


Wer sich zur Obsternte einen scheinbar herrenlosen Apfelbaum auf freiem Feld auserkoren hat, kann dabei unbewusst eine Straftat begehen – Diebstahl nämlich. Wie Sie ganz legal die herrlichen Äpfel ernten können, verraten die ARAG Experten.


Beim Auto Diebstahl, beim Apfel Mundraub?

Es spielt grundsätzlich keine Rolle, was für ein Gegenstand gestohlen wird. Egal ob Apfel oder Auto, es handelt sich immer um Diebstahl gemäß § 242 StGB. Der Diebstahl von Sachen mit geringem Wert (bis ca. 50 EUR) wird nur auf Antrag verfolgt. Polizei oder Staatsanwaltschaft werden nicht von sich aus aktiv. Früher gab es noch den Straftatbestand des Mundraubs. Er galt als sogenannte Übertretung und durfte mit 500 Mark Geldstrafe bzw. einer Haftstrafe bis zu sechs Wochen geahndet werden.


Mundraub ganz legal?

Mittlerweile gibt es Internetseiten, bei der auf einer Deutschlandkarte Obstbäume und Sträucher verzeichnet werden. Deren Früchte sind nach Auskunft der Seitenbetreiber vom Eigentümer zur freien Verfügung gestellt worden – die Macher sprechen von legalem Mundraub. Legal deshalb, weil die Eigentümer der Bäume damit einverstanden sind, dass die Früchte gesammelt werden.


Wem gehört das Obst am Straßenrand?

Dass ein Baum oder Strauch herrenlos ist, ist nahezu ausgeschlossen. Denn grundsätzlich ist der Eigentümer des Grundstücks auch Eigentümer der Bäume und Sträucher auf dem diese stehen. Ist der Grund und Boden verpachtet, so genießt der Pächter die Rechte. Steht ein Baum am Straßenrand, wird er in der Regel der Gemeinde, dem Kreis, dem Land oder dem Bund gehören. Man muss also davon ausgehen, dass in Deutschland jeder Quadratmeter Grund jemandem gehört.


Vor der Ernte am besten fragen

Entscheidend für eine legale Ernte ist das Einverständnis des Eigentümers. Sonst kann man sich wegen Diebstahls strafbar machen. Da die Tat nur auf Antrag verfolgt wird, gilt der bekannte Spruch „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Übrigens: Ein Strafrichter wird das Argument, man habe sich beim Pflücken auf Angaben im Internet verlassen, nicht gelten lassen. Um beim Pflücken oder Sammeln wirklich sicher zu gehen, kontaktieren Sie den Eigentümer. Steht der Baum auf einer öffentlichen Fläche, kann bei der Stadt oder der Gemeinde ein Einverständnis eingeholt werden. Sind Flächen umzäunt, dürfen diese nicht betreten werden. Wer dies tut, macht sich wegen Hausfriedensbruchs strafbar.


Download des Textes und verwandte Themen:

http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige


Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.


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Brigitta Mehring

ARAG Platz 1

40472 Düsseldorf

0211-963 2560

brigitta.mehring@arag.de

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Lindenstraße 14

50676 Köln

0221-92428215

thomas@redaktionneunundzwanzig.de

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ARAG Experten warnen: Obstbäume auf offenem Gelände sind meist nicht herrenlos!


Wer sich zur Obsternte einen scheinbar herrenlosen Apfelbaum auf freiem Feld auserkoren hat, kann dabei unbewusst eine Straftat begehen – Diebstahl nämlich. Wie Sie ganz legal die herrlichen Äpfel ernten können, verraten die ARAG Experten.


Beim Auto Diebstahl, beim Apfel Mundraub?

Es spielt grundsätzlich keine Rolle, was für ein Gegenstand gestohlen wird. Egal ob Apfel oder Auto, es handelt sich immer um Diebstahl gemäß § 242 StGB. Der Diebstahl von Sachen mit geringem Wert (bis ca. 50 EUR) wird nur auf Antrag verfolgt. Polizei oder Staatsanwaltschaft werden nicht von sich aus aktiv. Früher gab es noch den Straftatbestand des Mundraubs. Er galt als sogenannte Übertretung und durfte mit 500 Mark Geldstrafe bzw. einer Haftstrafe bis zu sechs Wochen geahndet werden.


Mundraub ganz legal?

Mittlerweile gibt es Internetseiten, bei der auf einer Deutschlandkarte Obstbäume und Sträucher verzeichnet werden. Deren Früchte sind nach Auskunft der Seitenbetreiber vom Eigentümer zur freien Verfügung gestellt worden – die Macher sprechen von legalem Mundraub. Legal deshalb, weil die Eigentümer der Bäume damit einverstanden sind, dass die Früchte gesammelt werden.


Wem gehört das Obst am Straßenrand?

Dass ein Baum oder Strauch herrenlos ist, ist nahezu ausgeschlossen. Denn grundsätzlich ist der Eigentümer des Grundstücks auch Eigentümer der Bäume und Sträucher auf dem diese stehen. Ist der Grund und Boden verpachtet, so genießt der Pächter die Rechte. Steht ein Baum am Straßenrand, wird er in der Regel der Gemeinde, dem Kreis, dem Land oder dem Bund gehören. Man muss also davon ausgehen, dass in Deutschland jeder Quadratmeter Grund jemandem gehört.


Vor der Ernte am besten fragen

Entscheidend für eine legale Ernte ist das Einverständnis des Eigentümers. Sonst kann man sich wegen Diebstahls strafbar machen. Da die Tat nur auf Antrag verfolgt wird, gilt der bekannte Spruch „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Übrigens: Ein Strafrichter wird das Argument, man habe sich beim Pflücken auf Angaben im Internet verlassen, nicht gelten lassen. Um beim Pflücken oder Sammeln wirklich sicher zu gehen, kontaktieren Sie den Eigentümer. Steht der Baum auf einer öffentlichen Fläche, kann bei der Stadt oder der Gemeinde ein Einverständnis eingeholt werden. Sind Flächen umzäunt, dürfen diese nicht betreten werden. Wer dies tut, macht sich wegen Hausfriedensbruchs strafbar.


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27 Mayıs 2015

Kostenlose Erstberatung mit Schwachstellenanalyse: HPC sichert Wohnungen und Häuser ab

Anzahl der Einbrüche in Süddeutschland und Österreich steigt um teilweise 30 % an


Kostenlose Erstberatung mit Schwachstellenanalyse: HPC sichert Wohnungen und Häuser abMünchen, 27. Mai 2015 – Die Gefahr, Opfer eines Einbruchs bzw. Diebstahls zu werden, steigt – besonders in Bayern. Die Polizei vermeldete hier 2014 mit 28,6 Prozent den höchsten Zuwachs im Bundesgebiet. Und auch in Österreich wies die Polizei 2014 landesweit über 17.100 Einbrüche aus – gerade die Bedrohungslage in den ländlichen Regionen veränderte sich stark. Die Münchener Sicherheitsexperten von HPC (http://hpc-security.de/) haben ihre Services daher auf Österreich ausgeweitet, um auch dort vor Diebstahl & Co. zu schützen. Im persönlichen Gespräch wird ermittelt, wo die Schwachstellen in Haus, Wohnung oder Unternehmen liegen und wie sich die Bewohner absichern können.


Einbrecher halten stets die Augen offen und sehen ein gekipptes Fenster oder ein nicht vollständig heruntergelassenes Rollo bereits als Einladung: Solche Schwachstellen reichen aus, um Haus- und Wohnungsbesitzer bestehlen zu können. Die Berater von HPC besuchen die Kunden für ein persönliches Gespräch zuhause und führen dort eine Schwachstellenanalyse durch. Egal ob Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Villen oder Unternehmensgebäude, in der Stadt oder in ländlichen Regionen: Die Schutzmaßnahmen werden jeweils gezielt und individuell abgestimmt.


Mit Videoüberwachung vorbeugen

Die Sicherheitskonzepte von HPC gehen dabei über den Schutz der Wohnung hinaus – auch Garagen werden präventiv abgesichert, z.B. vor Autodiebstahl. Damit sich jeder Kunde vor Diebstählen schützen kann, bieten die Berater auf Wunsch individuelle Finanzierungsvorschläge an. Die Installation der Sicherheitstechnik, wie z.B. Videoüberwachungslösungen, übernehmen die Profis von HPC. Die Kameras beugen Straftaten und Sachbeschädigungen durch stete Überwachung der Grundstücke und Räumlichkeiten vor. Zu den IP-basierenden Überwachungslösungen von HPC zählen wetterbeständige Außenkameras sowie Indoor-Kameras für Ladengeschäfte, Lagerräume, Eingangsbereiche etc. Die IP-Netzwerkkameras liefern sehr scharfe High Definition (HD)-Aufnahmen, die auf einem netzgebundenen Speicher (Network Attached Storage, kurz NAS) abgelegt werden. So können Haus- und Wohnungsbesitzer die Daten jederzeit von überall aus abrufen.


Jetzt auch in Österreich aktiv

“Bei unserem Kundenservice legen wir einen großen Wert auf Individualität”, erklärt Harald Philipp, Inhaber HPC IT-Security. “Jedes Haus bzw. jede Wohnung ist anders und benötigt wiederum andere Schutzmaßnahmen. Nachdem wir im Großraum München bereits zahlreiche Projekte im Privat- und Unternehmensbereich erfolgreich umgesetzt haben, möchten wir nun auch in Österreich aktiv werden. Mit unserem neuen Büro in Hopfgarten im Brixental zeigen wir regionale Präsenz und freuen uns auf jeden Kunden, den wir im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung persönlich kennenlernen können.”


Weitere Informationen unter www.hpc-security.de oder www.hpc-security.at.


Österreich:

Brixentaler Str. 56

A-6361 Hopfgarten im Brixental

Tel.: +43 664 3451 223

E-Mail: info@hpc-security.at

Internet: www.hpc-security.at


Über HPC Security:

Das in München ansässige Unternehmen Harald Philipp Consulting, kurz HPC, wurde von Namensgeber und IT-Spezialist Harald Philipp gegründet. HPC deckt die Service-Bereiche Videoüberwachung, IT-Sicherheit und IT-Consulting ab. Darüber hinaus berät das Unternehmen seine Kunden in den Feldern Home Networking, Netzwerk-Technik, WLAN und Storage. In jedem Aufgabenfeld bietet HPC kundenspezifische Lösungen für das Privat- und Firmenumfeld. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Planung und Installation bis zur Finanzierung von Sicherheits- und IT-Projekten. Sein Fachwissen sammelte Harald Philipp zuvor bei renommierten Unternehmen wie EPSON, Actebis Peacock, eMachines, LG Electronics, InFocus und Bitdefender. Diese Erfahrung aus 25 Jahren in der Security-Branche möchte Philipp an seine Kunden weitergeben. www.hpc-security.de.


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HPC IT Security Harald Philipp Consulting

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80807 München

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Marius Schenkelberg

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/258601.jpgKostenlose Erstberatung mit Schwachstellenanalyse: HPC sichert Wohnungen und Häuser ab

26 Şubat 2015

Service that sells: Wie Concierge Tablets zu mehr Zusatzverkäufen im Hotel sorgen

Hotelkunde von SuitePad steigerte Umsatz mit Hotelgästen – Einsatz von moderner Informationstechnologie bereits amortisiert


Service that sells: Wie Concierge Tablets zu mehr Zusatzverkäufen im Hotel sorgen(Berlin/Kaltern am See in Südtirol, 26. Februar 2015) Innovative Technik, die sich rasch bezahlt macht: Was Concierge Tablets leisten können und für signifikante Zusatzumsätze sorgen, zeigt ein Paradebeispiel aus dem namhaften Wellnesshotel Seeleiten in Kaltern am See in Südtirol. Rund vier Wochen waren die neuen Tablets von SuitePad im Einsatz, da stiegen die über die Geräte erzielten Umsätze auf das Sechsfache der laufenden Kosten für die Concierge Tablets.


Die Spa-Kapazitäten z.B. von Massagen oder Beauty Treatments wurden attraktiv beworben – dazu wurde die Benutzeroberfläche der SuitePad entsprechend aktualisiert. Ebenso wurden die Room-Service-Angebote und Wein-Offerten der guten Tropfen aus Südtirol in den Fokus gestellt. Mit den Concierge Tablets lassen sich auch sog. Push-Nachrichten erzeugen, die zum Beispiel für bestimmte Gästegruppen – ausgewählte Hotelzimmer – Sonderangebote feilbieten.


Allein im Mai 2014 – nur einen Monat nach Einführung der Geräte – konnte das Hotel Seeleiten aus Buchungen einen Umsatz in Höhe von rund 3.700 Euro erwirtschaften. Verteilt auf die 70 Tablets sind das 53,50 Euro pro Zimmer. “Das ist etwa das Sechsfache von dem, was ein SuitePad auf monatlicher Basis kostet. Die Kosten, die mit der Lösung einhergehen, amortisieren sich also durch den Zusatzverkauf teilweise von alleine. Dies kann langfristig dazu führen, dass sich der Einsatz von SuitePads für das Hotel auch finanziell rechnet”, berichtete SuitePad-Co-Gründer Moritz von Petersdorff-Campen.


Mit dem sog. Push-Messaging will das Hotel Seeleiten künftig offene oder frei gewordene Kapazitäten im Restaurant oder Spa-Bereich kurzfristig bewerben, indem es an alle oder auch nur an ausgewählte Zimmer gezielt Benachrichtigungen sendet. Auf diese Weise kann das Hotel sowohl Auslastung als auch den über SuitePad gewonnen Umsatz weiter optimieren.


Gäste nutzen Concierge Tablets intensiv

Die Nutzungsstatistiken der SuitePad Tablets im Hotel Seeleiten sind beeindruckend: Im Durchschnitt nutzen mehr als 80 Prozent der Gäste ihr Tablet täglich, verbringen je Sitzung rund 13 Minuten mit ihrem SuitePad und besuchen dabei rund 13 Seiten. Die populärste Anwendung gemessen an der Zahl der Seitenaufrufe ist die integrierte Spiele-App. Ebenfalls unter den beliebtesten Applikationen sind das freie Browsing im Internet sowie die internationalen Zeitungen, die dem Gast auf dem SuitePad per Knopfdruck zur Verfügung gestellt werden.


Die Concierge Tablets von SuitePad markieren einen neuen Standard in der anspruchsvollen Hotellerie. Die ersetzen die Gästemappen und etliche Gästeinformationen aus Papier – und dies ist laut dem neuen Kriterienkatalog der Deutschen Hotelkassifikation ganz offiziell gestattet. Neben der erheblichen Arbeitserleichterung helfen die SuitePads die Umwelt zu schützen, da viele hunderte Ausdrucke überflüssig werden.


Am Beispiel des neuen Titatin Deluxe Hotels in Berlin (Neueröffnung im März 2015) zeigt sich, welche erheblichen Einsparungen mit SuitePad-Tablets zu erreichen sind. Die Kosten für Gestaltung und Druck von Gästemappen fallen somit weg und die Hotelmitarbeiter müssen sich nicht mehr zeitaufwändig um die Aktualisierung der gedruckten Gäste-Infos kümmern.


Wer auf SuitePad setzt, hilft auch der Umwelt. Druck und Vervielfältigung von papiernen Gäste-Infos, Flyern für Restaurant, Bar und Spa sowie die Auslage von Zeitungen und Zeitschriften werden deutlich minimiert. Die Menge an Papierabfall lässt sich mit dem Einsatz von Concierge Tablets erheblich reduzieren.


Immer mehr Hotels wollen von den Services und Mehrwerten der SuitePad-Tablets profitieren, darunter die Falkensteiner Michaeler Hotel Group (FMTG), The Mandala Berlin, Althoff Seehotel Überfahrt am Tegernsee, Excelsior Ernst Hotel Köln, Dolce Munich Unterschleissheim und die Welcome Hotels. Die Tablets von SuitePad haben sich bereits zum neuen Standard in der Gästeinformation in der Privat- und Ketten-Hotellerie entwickelt.


Die SuitePad GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2012 von Moritz von Petersdorff-Campen und Tilmann Volk gegründet. Die SuitePad GmbH entwickelt tabletbasierte Kommunikationslösungen für die Hotellerie. Gäste können über SuitePads Hotelservices und externe Angebote direkt per Knopfdruck buchen. Gleichzeitig kann der Gast über das SuitePad Entertainmentangebote wie Nachrichten, Musik und Videos abrufen. SuitePad ist damit Vorreiter in der Hotel- und Gastkommunikation und bringt Entertainmentlösungen im Hotelzimmer auf ein neues Niveau.


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SuitePad GmbH

Moritz von Petersdorff-Campen

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10119 Berlin

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21 Ocak 2015

Neues Berliner Tophotel Titanic Deluxe setzt auf exzellenten Gästeservice

Neues Berliner Tophotel Titanic Deluxe setzt auf exzellenten Gästeservice -

Mit Concierge Tablets von SuitePad wird eine hohe fünfstellige Summe an fälligen Investitionen eingespart – 208 neue Hotelzimmer ausgestattet


Neues Berliner Tophotel Titanic Deluxe setzt auf exzellenten Gästeservice(Berlin, 22. Januar 2015) Es ist Berlin’s neues Hotel-Highlight: Mitte März eröffnet das Titanic Deluxe Berlin am Gendarmenmarkt. Schon jetzt sorgt das neue exquisite Luxushotel mit seinen 208 Zimmern und Suiten für Furore. Im Zentrum der Gästeservices stehen die neuen Concierge Tablets von SuitePad. Mit den innovativen Medien und Info-Services kann das neue Spitzenhotel eine hohe fünfstellige Euro-Summe an fälligen Investitionen einsparen und sorgt zudem für stark verringerten Papierverbrauch.


Hoteleröffnungen sind immer etwas ganz besonderes, vor allem für das Team mit enormen Arbeitsbelastungen. Dies liegt vor allem daran, dass auch wenn während der Eröffnung letzte Vorbereitungen laufen, jedoch der Gast von Tag eins an professionell betreut werden muss. Typischerweise sind es oft die Gästeinformationen, die in den letzten Wochen vor der Eröffnung entwickelt werden. Das kostet nicht nur viel Zeit – die in dieser Phase ohnehin knapp bemessen ist – sondern verursacht auch enorme Kosten bei Gestaltung und Druck. “Gerade bei Neueröffnungen müssen häufig bereits nach kürzester Zeit bestimmte Texte und Inhalte aktualisiert werden. Durch die Nutzung von SuitePad geht dies schnell, effizient und ganz ohne Druckkosten”, sagte dazu Raphael Musiol, Marketing & E-Commerce Manager der Titanic Hotels in Berlin.


“Vom ersten Tag an stehen den Gästen top-aktuelle Informationen und umfassende Medien-Dienstleistungen bereit – ganz ohne Stress und hundertfache Ausdrucke”, bringt es Moritz von Petersdorff-Campen, Co-Gründer von SuitePad, auf den Punkt. Alle wichtigen Hotel-Infos, zahlreiche Tageszeitungen, TV-Guide und Orders-Funktionen für den Zimmerservice sind auf dem Concierge Tablet fertig programmiert. “Die Kosten für Gestaltung und Druck von Gästemappen fallen somit weg und die Hotelmitarbeiter müssen sich nicht mehr zeitaufwändig um die Aktualisierung der gedruckten Gäste-Infos kümmern”, so Petersdorff. Gerade im Zeitdruck der Voreröffnungsphase werden damit wertvolle Arbeitsressourcen frei gehalten.


Wer auf SuitePad setzt, hilft auch der Umwelt. Druck und Vervielfältigung von papiernen Gäste-Infos, Flyern für Restaurant, Bar und Spa sowie die Auslage von Zeitungen und Zeitschriften werden deutlich minimiert. Die Menge an Papierabfall lässt sich mit dem Einsatz von Concierge Tablets erheblich reduzieren.


Mit dem Titanic Deluxe Berlin öffnet ein neues Luxushotel in Deutschlands Hauptstadt seine Pforten. In der Französischen Straße direkt am Gendarmenmarkt werden die Gäste in historischen Mauern empfangen. Besondere Highlights sind der “Beef GrillClub by Hasir” mit offener Showküche, das über 1000 Quadratmeter große Spa Club auf zwei Etagen mit türkischem Hamam, die “Schinkel Bar”, die Lobby unter einer großen Glaskuppel sowie der prachtvolle Ballsaal.


Für SuitePad ist die Ausstattung des neu eröffneten Titanic Deluxe Berlin die bislang größte Einzelinstallation. Das Berliner Technologie-Unternehmen stattet zahlreiche namhafte Hotels und Hotelketten mit Concierge Tablets aus, darunter das Althoff Seehotel Überfahrt am Tegernsee, Excelsior Ernst Hotel Köln, Dolce Munich Unterschleissheim und die Welcome Hotels. Die Tablets von SuitePad haben sich bereits zum neuen Standard in der Gästeinformation in der Privat- und Ketten-Hotellerie entwickelt.


Die SuitePad GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2012 von Moritz von Petersdorff-Campen und Tilmann Volk gegründet. Die SuitePad GmbH entwickelt tabletbasierte Kommunikationslösungen für die Hotellerie. Gäste können über SuitePads Hotelservices und externe Angebote direkt per Knopfdruck buchen. Gleichzeitig kann der Gast über das SuitePad Entertainmentangebote wie Nachrichten, Musik und Videos abrufen. SuitePad ist damit Vorreiter in der Hotel- und Gastkommunikation und bringt Entertainmentlösungen im Hotelzimmer auf ein neues Niveau.


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