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27 Kasım 2015

Fitbit perfektioniert seine Spitzenprodukte mit neuen Software-Funktionen

Fitbit Charge HR und Fitbit Surge erkennen jetzt automatisch Radfahren, Wandern, Laufen und Sportarten wie Basketball, Fußball und Tennis


Fitbit perfektioniert seine Spitzenprodukte mit neuen Software-FunktionenMünchen, 24. November 2015 – Fitbit (https://www.fitbit.com/), Marktführer im Segment Connected Health and Fitness, kündigt neue Funktionen an, die das Tracken von Trainingseinheiten intelligenter und einfacher machen als je zuvor.


– Fitbit führt SmartTrack™ ein, das Workouts automatisch erkennt und das PurePulse (https://www.fitbit.com/purepulse)™- Herzfrequenztracking beim Fitbit Charge HR (https://www.fitbit.com/chargehr)™ und Fitbit Surge (https://www.fitbit.com/surge)™, den meistverkauften Fitness-Trackern , in den USA [1], [2], weiter verbessert.

– Fitbit fügt die Funktion Aktivitätsziele in die kostenlose Fitbit App (https://www.fitbit.com/app) hinzu. So hilft Fitbit seinen Nutzern, ihre eigene Trainingsroutine aufzubauen und motiviert sie, ihre persönlichen Ziele zu erreichen.


„Wir bei Fitbit arbeiten immer an der Entwicklung von innovativen Funktionen, die einfach zu bedienen sind und das Tracken von Fitness und Gesundheit zu einer unterhaltsamen wie auch motivierenden Erfahrung machen“, sagt Tim Roberts, Vice President of Interactive bei Fitbit. „Unsere Nutzer finden sportliche Aktivitäten in jedem Bereich ihres Alltags, wie etwa kurze Spaziergänge mit dem Hund oder der Fahrradweg zum Arbeitsplatz. Dank dieser neuen Funktionen können sich Fitbit-Nutzer besser auf ihr Training konzentrieren und werden für ihre aktivste Zeit belohnt, während die Fitbit-Technologie automatisch den Fortschritt im Hinblick auf die persönlichen Fitness-Ziele trackt.


Automatisches Erfassen von Workouts mit SmartTrack

SmartTrack ermöglicht einen intelligenteren und einfacheren Weg, Trainingseinheiten aufzuzeichnen und zeigt wie die erfassten Aktivitäten zur Erreichung der persönlichen Fitness-Ziele beitragen. SmartTrack erkennt automatisch ausgewählte Bewegungen und zeichnet diese in der Fitbit App auf. Die Belohnungen für die aktivsten Minuten geben den Nutzern einen zusätzlichen Überblick über ihren Fortschritt:

– Automatische Trainingserkennung – SmartTrack erkennt automatisch kontinuierliche Bewegungen mit dem Fitbit Charge HR oder der Fitbit Surge, identifiziert die Aktivitätsart und zeichnet sie in der Fitbit App auf. Die Nutzer erhalten eine Zusammenfassung ihrer Aktivität mit verbrannten Kalorien, Aktivitätsdauer und Statistiken zur Herzfrequenz. SmartTrack kann eine Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten und Sportarten erkennen: Crosstraining, Mountainbiking, Laufen, Gehen sowie gängige Arten von Aerobic (z.B. Zumba, Kardio-Kickboxen und andere Tänze), Tennis, Basketball und Fußball.

– Individuelle Einstellungen – Da jeder sportliche Aktivität anders definiert, können Nutzer auswählen, welche Art von Aktivität als Training erkannt werden soll. Sie können außerdem individuell anpassen, wie lange eine Einheit mindestens dauern soll, um in der Fitbit App als Aktivität aufgezeichnet zu werden. Die Standardeinstellung erkennt Aktivitäten, die mindestens 15 Minuten andauern.


Verbessertes Echtzeit-Herzfrequenztracking während dem Training

Fitbits geschützte PurePulse-Herzfrequenz-Technologie wurde aktualisiert, um Nutzern vor und nach Trainingseinheiten mit hoher Intensität, wie Bootcamp oder Zumba, bessere Erfahrungen mit Herzfrequenztracking zu bieten. Das Update ist im Trainingsmodus des Charge HR und dem Multisport-Modus der Fitbit Surge aktiv. Die optische PurePulse-Technologie liefert Nutzern kontinuierliches, automatisches Herzfrequenztracking direkt über den Handgelenkpuls mit Angabe des Ruhepulses und Herzfrequenz-Trends über einen längeren Zeitraum hinweg – ganz ohne unbequemen Brustgurt.


Fitbit widmet sich der Entwicklung von Aktivitätstrackern für das Handgelenk, die höchstes Maß an Zuverlässigkeit und Genauigkeit aufweisen. Dieses Software-Update verbessert ein bereits gutes Herzfrequenztracking.


Mit wöchentlichen Aktivitätszielen motiviert bleiben

Die American Heart Association [3] und die U.S. Centers for Disease Control and Prevention [4] empfehlen im Durchschnitt 30 Minuten Aktivität pro Tag an fünf Tagen in der Woche für bessere Gesundheit. Obwohl vielen Menschen die Vorteile vom aktiveren Lebensstil und mehr Bewegung bewusst sind, können diese Aktivitäten sehr zeitraubend und schwer zu realisieren sein.


Die wöchentlichen Aktivitätsziele sind für alle Fitbit-Geräte und App-Nutzer kostenlos. Die Aktivitäten werden täglich erfasst und das wöchentliche Ziel kann individuell eingestellt werden, je nachdem, wie viele Tage für das Training geplant sind. Aktivitätsziele motivieren Menschen, eine gleichbleibende Trainingsroutine aufzubauen, um ihre Fitness-Ziele zu erreichen. Durch die Auswahl der Aktivitätsanzahl pro Tag und den zu erfassenden Aktivitätsarten kann man seine Aktivitätsziele personalisieren. Der erreichte Fortschritt wird in der Fitbit App angezeigt.


Um Belohnungen für Aktivitätsziele zu bekommen, können Nutzer von Fitbit-Trackern:

– Fitbit Charge HR und Fitbit Surge: SmartTrack™ nutzen oder eine Aktivität im Trainingsmodus, im Multisport-Modus oder über MobileRun® erfassen und eine Übung mit der Fitbit App eintragen.

– Fitbit Charge™: Eine Aktivität im Trainingsmodus oder über MobileRun tracken und eine Übung mit der Fitbit App eintragen.

– Fitbit Flex®, Fitbit One®, Fitbit Zip®: Eine Aktivität im Trainingsmodus aufzeichnen und eine Übung mit der Fitbit App eintragen.


Verfügbarkeit

Die Software-Updates für SmartTrack und PurePulse sind kostenlos und weltweit für Fitbit Charge HR und Fitbit Surge verfügbar. Aktivitätsziele sind ebenfalls für alle Nutzer der kostenlosen Fitbit App für iOS und Windows erhältlich. Die Android-Version folgt demnächst. Diese innovative Funktion ist auch für alle Fitbit Charge HR und Fitbit Surge verfügbar.


Rechtzeitig zu den Weihnachtsfeiertagen sind Fitbit Charge HR (https://www.fitbit.com/chargehr) und Fitbit Surge (https://www.fitbit.com/surge)in den neuen Farben blau und orange erhältlich, den Fitbit Charge HR gibt es auch in türkis.


[1] The NPD Group, Retail Tracking Service, April – September 2015, Digital Fitness Devices, Smart Watches, Units

[2] The NPD Group, Retail Tracking Service, April – September 2015, Digital Fitness Devices, Smart Watches, Wearable Device Type Watches, GPS Enabled, Units

[3] American Heart Association Recommendations for Physical Activity in Adults, American Heart Association, August 2015. Accessed via: http://www.heart.org/HEARTORG/GettingHealthy/PhysicalActivity/FitnessBasics/American-Heart-Association-Recommendations-for-Physical-Activity-in-Adults_UCM_307976_Article.jsp#.VjJpTHjFsUE

[4] How much physical activity do adults need?, 2008 Physical Activity Guidelines, Division of Nutrition, Physical Activity, and Obesity, Centers for Disease Control and Prevention. Accessed via: http://www.heart.org/HEARTORG/GettingHealthy/PhysicalActivity/FitnessBasics/American-Heart-Association-Recommendations-for-Physical-Activity-in-Adults_UCM_307976_Article.jsp#.VjJpTHjFsUE


Fitbit entwickelt Produkte und Lösungen, die die täglichen Aktivitäten erfassen und Anwender dabei unterstützen, ein gesünderes, aktiveres Leben zu führen. Als führender Hersteller in dem schnell wachsenden Marktsegment „Connected Health and Fitness“ bietet Fitbit preisgekrönte Produkte wie Fitbit Surge, Fitbit Charge HR, Fitbit Charge und Fitbit Flex, Aktivitäts-Tracker Fitbit Zip und Fitbit One und die intelligente WLAN-Waage Fitbit Aria. Die Produkte von Fitbit sind in über 48.000 Einzelhandelsgeschäften weltweit, sowie in 55 Ländern erhältlich.


Fitbit, das Fitbit-Logo, Fitbit Surge, Fitbit Charge HR, Fitbit Charge, Fitbit Flex, Fitbit One, Fitbit Zip, PurePulse, MobileRun und Aria sind Handelsmarken, Dienstleistungsmarken und/oder eingetragene Marken von Fitbit, Inc. in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern. Alle weiteren hier verwendeten Handelsmarken, Dienstleistungsmarken und Produktmarken sind im Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer.


Weitere Informationen finden Sie online unter www.fitbit.com/de und http://www.hbi.de

Folgen Sie Fitbit auch auf Twitter @Fitbit_DE und Facebook https://www.facebook.com/FitbitDE


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19 Kasım 2015

AraCom Stuttgart feiert dreijähriges Bestehen

AraCom IT Services AG seit drei Jahren erfolgreich am Standort Stuttgart – neue Firmenzentrale in Gersthofen begeht ersten Geburtstag


AraCom Stuttgart feiert dreijähriges BestehenGersthofen, 19. November 2015. Schwabens größtes Softwarehaus, die AraCom IT Services AG, feiert Geburtstag. Vor drei Jahren eröffnete der Entwickler und Integrator für Individualsoftware seine Niederlassung in Stuttgart. Und das mit Erfolg: Am Standort in der Schwabenmetropole konnte die AraCom IT Services AG seinen Kundenstamm erheblich ausbauen und zahlreiche innovative Projekte hinzugewinnen. Neben Stuttgart betreibt das IT-Unternehmen eine weitere Niederlassung in München. Geburtstag feiert außerdem die Firmenzentrale in Gersthofen. Vor genau einem Jahr ist der Softwarespezialist aus Augsburg in die Nachbarstadt in einen hochmodernen Neubau gezogen.


Die verkehrsgünstige Anbindung an Augsburg und die hohe Attraktivität der florierenden Schwabenmetropole waren die ausschlaggebenden Gründe, weshalb sich die AraCom IT Services AG vor drei Jahren für den Standort Stuttgart entschied. Als eine der stärksten Wirtschaftsregionen in Deutschland sind dort zahlreiche national und international agierende Unternehmen angesiedelt, beispielsweise die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (GTÜ). Gemeinsam mit AraCom IT Services AG realisiert Deutschlands größte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger derzeit ein komplexes, auf längere Zeit ausgelegtes IT-Migrationsprojekt. „Durch unsere Stuttgarter Zweigstelle rücken wir in die Rufweite unserer Key-Accounts und können sie noch schneller und flexibler betreuen“, so Lothar Härle, neben Alexander Waidmann Vorstand der AraCom IT Services AG.


Weiter auf Expansionskurs

Die Rechnung ging auf: „Die Niederlassung ist ein hervorragender Standort, um den innovativen Wirtschaftsraum Stuttgart zu erschließen und neue Kunden zu gewinnen“, so Christian Ender, Niederlassungsleiter AraCom Stuttgart. Die Auftragsbücher sind voll und die Liste der bereits erfolgreich realisierten IT-Projekte lang. Die Kunden stammen vorwiegend aus den Branchen Automobil, Handel, Maschinenbau und aus dem öffentlichen Sektor.


Die Geschäftsstelle liegt verkehrsgünstig im Stadtteil Fasanenhof-Ost, direkt an der A8. Auf knapp 230 Quadratmetern bieten die Räumlichkeiten Platz für insgesamt 30 Mitarbeiter, die an modern ausgestatteten Arbeitsplätzen mit neuester Infrastruktur ihren Aufgaben nachgehen. AraCom IT Services AG hat die Weichen auf Expansionskurs gestellt und möchte sein IT-Team weiter ausbauen: „Wir sind immer auf der Suche nach kompetenten IT-Fachkräften für den Einsatz in herausragenden Projekten“, sagt Lothar Härle. „Qualifizierte Arbeitskräfte sind bei uns jederzeit herzlich willkommen.“


Firmenzentrale seit einem Jahr in Gersthofen

Genau ein Jahr ist es her, dass das Softwarehaus aus dem Univiertel in Augsburg nach Gersthofen direkt an die Autobahn A8 umgezogen ist. Bei der Planung setzte die AraCom IT Services AG von Beginn an auf Energieeffizienz und Emissionsvermeidung. Die neue Firmenzentrale entspricht höchsten Standards für ökologisches und nachhaltiges Bauen und bietet auf 2.500 Quadratmetern Platz für bis zu 300 Mitarbeiter in den Bereichen Softwareentwicklung und -beratung, Vertrieb, Marketing und Verwaltung.


Mit dem Umzug initiierte Schwabens größtes Softwarehaus die Veranstaltungsreihe „Innovation Day“. Am 26. November 2015 findet bereits der 2. Innovation Day zu aktuellen IT-Themen wie „Industrie 4.0“ statt.


Die AraCom IT Services AG wurde 1998 als AraCom Software GmbH von Lothar Härle und Alexander Waidmann gegründet und innerhalb der letzten Jahre kontinuierlich aufgebaut. Die AraCom IT Services AG ist einer der führenden Entwickler und Integrator von individuellen Softwarelösungen für große und mittelständische Unternehmen. Mit Hauptsitz in Augsburg, Niederlassungen in München und Stuttgart sowie einem Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt die AraCom IT Services AG mit aktuell 160 Mitarbeitern zahlreiche namhafte Kunden aus den Bereichen Banken und Versicherungen, öffentlicher Sektor, Industrie, Medien, Verlage, Maschinenbau, Druckindustrie, Automotive, Medizintechnik, Mobilfunk, Dienstleistungssektor, Consumer Products, Luft- und Raumfahrt, Hardware-Hersteller oder der Energiewirtschaft. Unternehmen wie BMW, Pro7, Siemens, Bosch, Infineon, TNS Infratest, Manroland, C.H.Beck, Goethe Institut, die Augsburger Aktienbank, UPM, Weltbild, die Evangelische Kirche oder die HypoVereinsbank vertrauen schon seit Jahren auf die Zuverlässigkeit und Kompetenz der AraCom IT Services AG.

Weitere Informationen sowie freie Stellen unter www.aracom.de


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AraCom IT Services AG

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16 Kasım 2015

Bastian Vogelbacher und Thomas Marktanner, Gründer des Startups mySALESGUIDE GmbH

Unternehmen mit Software zur Optimierung von Verkaufsgesprächen an den Start gegangen


Bastian Vogelbacher und Thomas Marktanner, Gründer des Startups mySALESGUIDE GmbHKrefeld, 13. November 2015 – Bastian Vogelbacher (37) und Thomas Marktanner (44) haben die mySALESGUIDE GmbH (www.my-salesguide.com) gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Software-basierte Optimierung von Vertriebsabläufen und Verkaufsgesprächen spezialisiert. Die beiden Gründer des Startups waren zuvor bei der Beko Käuferportal GmbH beschäftigt und verfügen über eine hohe Expertise in Vertrieb und Management. Diese Kompetenzen werden künftig für ihr gemeinsames Projekt mySALESGUIDE gebündelt. Ein weiteres Gründungsmitglied der Gesellschaft ist der ORT Medienverbund, der seine 40-jährige Marktexpertise und das Branchen-Know-how in die mySALESGUIDE GmbH einbringt.


Was unterscheidet einen Top-Verkäufer von einem durchschnittlichen? Welche Faktoren sind im Verkauf entscheidend für den Abschluss? Diese Fragen beantworten Bastian Vogelbacher und Thomas Marktanner mit der Aussage: „Vertrieb ist planbar“ und brachten daher jüngst gemeinsam mit ihrem Team eine Software zur Steuerung, Auswertung und Optimierung von Verkaufsabläufen auf den Markt. Bastian Vogelbacher verantwortet dabei als Geschäftsführer die Systementwicklung, Organisation und strategische Ausrichtung des Unternehmens. Thomas Marktanner ist für den Vertrieb, das Marketing und die Kooperationen zuständig.


Bastian Vogelbacher verfügt über zwölf Jahre Vertriebserfahrung, davon war er fünf Jahre in leitenden Positionen tätig. Seine Expertise erstreckt sich vom Vertriebs-Aufbau, -Training und -Coaching über die Software-Implementierung bis hin zur strategischen Unternehmensausrichtung, Prozessentwicklung und zum Organisationsaufbau. Vorherige Tätigkeiten waren unter anderem die Vertriebs- und Geschäftsleitung für den Endkundenvertrieb Deutschland des internationalen Dienstleisters für erneuerbare Energien WIRSOL. Hier führte Bastian Vogelbacher 90 Mitarbeiter. Im Anschluss wechselte er in eine Führungsposition der Beko Käuferportal GmbH.


Auch Thomas Marktanner war vor der Unternehmensgründung der mySALESGUIDE GmbH für Beko Käuferportal tätig: 3,5 Jahre als Key-Account-Manager und Coach. Thomas Marktanner besitzt mehr als 22 Jahre Vertriebserfahrung. Davon hatte er zwölf Jahre lang Führungspositionen als Geschäftsführer und Vertriebsmanager in verschiedenen Branchen inne – beispielsweise als Verkaufsleiter der Botament Systembaustoffe GmbH. Sein Erfahrungsschatz erstreckt sich unter anderem von der Vertriebssteuerung über die Mitarbeiterentwicklung bis hin zum Coaching und zur Gewinnung von Key-Account-Kunden.


„Unser gemeinsames Ziel ist es, eine Software im Markt zu etablieren, die das wichtigste Stadium des Vertriebsprozesses unterstützt – nämlich das Verkaufsgespräch“, erklärt Thomas Marktanner. „Unsere Lösung ermöglicht die optimale Ausstattung des Mitarbeiters und das automatische Monitoring. Sie setzt an dem Punkt an, an dem klassische CRM-Systeme an ihre organischen Grenzen stoßen“, ergänzt Bastian Vogelbacher. „Mit dem ORT Medienverbund haben wir zudem eine tragende Säule und gleichzeitig einen starken Partner an Bord. Wir profitieren unter anderem von der langjährigen Erfahrung und dem Netzwerk des etablierten Spezialisten für Marketinglösungen“, erklärt Thomas Marktanner.


Die mySALESGUIDE GmbH mit Sitz in Krefeld ist auf die Optimierung von Verkaufsgesprächen und Vertriebsprozessen spezialisiert. Der Fokus liegt dabei auf einer Software-Lösung zur Steuerung, Auswertung und Optimierung von Verkaufsabläufen. Das Unternehmen kombiniert dazu eine App für die mobile Nutzung im Kundengespräch mit einer zentralen Administration für den stationären Einsatz am Arbeitsplatz. Mit mySALESGUIDE verfügen Vertriebsmitarbeiter über einen „digitalen Werkzeugkoffer“, der sie im Verkaufsgespräch unterstützt, und Vertriebsleiter bzw. Geschäftsführer erhalten einen transparenten Überblick über die Abläufe und Inhalte der Verkaufsgespräche ihrer Sales-Mitarbeiter. Dies führt unter anderem zur Steigerung der Vertriebskompetenz und höherer Effizienz des Mitarbeiters sowie einer damit einhergehenden Umsatzerhöhung. Zu den Kunden der mySALESGUIDE GmbH zählen KMUs sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

Weitere Informationen unter www.my-salesguide.com


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mySALESGUIDE GmbH

Bastian Vogelbacher

Europark Fichtenhain A2

47807 Krefeld

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/274135.jpgBastian Vogelbacher und Thomas Marktanner, Gründer des Startups mySALESGUIDE GmbH

10 Kasım 2015

Collax vertreibt ab sofort über den Distributor Happyware

VAD nimmt vollständiges Produktportfolio des Infrastruktur-Spezialisten für KMUs auf


Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastruktur-Lösungen, bietet ihr gesamtes Produktportfolio ab sofort auch über die Happyware Server Europe GmbH an. Der Distributor wird damit sowohl die Collax C-Server als auch die Collax V-Server vertreiben und Reseller, IT-Dienstleister und Systemhäuser mit ergänzenden Dienstleitungen wie Consulting und Support unterstützen.


Die Collax GmbH arbeitet ab sofort mit der Happyware Server Europe GmbH als neuem Distributionspartner zusammen. Der Spezialist für Infrastruktur-Lösungen wird damit seine Präsenz im indirekten Vertriebskanal weiter ausbauen und das bestehende Vertriebsnetz erweitern.


Hochverfügbare, sichere und verlässliche IT-Infrastrukturen


Happyware wird das vollständige Lösungsportfolio von Collax anbieten: Mit der Produktreihe der Collax C-Server können kleine und mittelständische Unternehmen die drei Bereiche Infrastruktur, Sicherheit und Collaboration abdecken. Die Produktreihe der Collax V-Server bietet Lösungen für Ausfallsicherheit und Virtualisierung und gewährleistet, dass auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen alle Anwendungen und Daten stets hochverfügbar zur Verfügung stehen. Alle Collax-Lösungen zeichnen sich dabei durch ein einfaches, zentrales Management mit einer browserbasierenden Benutzeroberfläche, hohe Flexibilität und einfache Erweiterbarkeit sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus.


„Als Distributor bedienen wir sehr viele Reseller, Systemintegratoren und IT-Dienstleister, deren Kunden kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region sind. Mit dem breiten Softwarespektrum von Collax, das maßgeschneidert für diesen Endkundenkreis ist, können wir unseren Partnern ein ideales Lösungsportfolio anbieten. Die Lösungen von Collax decken exakt die Ansprüche von KMUs ab – sie sind einfach zu installieren und zu nutzen, laufen sicher und stabil und sind dabei noch kostengünstig“, erläutert Firat Güney, CEO bei der Happyware Server Europe GmbH.


Happyware V-Bien Appliance – die platz- und energiesparende Hochverfügbarkeitslösung


Happyware wird Collax V-Bien und Collax V-Bien Pro auf den eigenen, leistungsstarken Servern anbieten. Zunächst bietet der Distributor eine Appliance mit Collax V-Bien an. Collax V-Bien ist ein Komplettpaket für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit, wobei diese Lösung vorwiegend kleinere Unternehmen mit bis zu fünf virtuellen Maschinen unterstützt. Alle Daten eines Unternehmens stehen mit dem Einsatz der Appliance stets synchronisiert auf beiden Servern von Happyware (Compact Mini-Tower) zur Verfügung. Für die Synchronisation wird eine 10 GbE-Verbindung genutzt. Die SSHDs sorgen für eine verzögerungsfreie Synchronisation des internen Storage mit einem SAS3 RAID-Controller. Die neuen Xeon-D Prozessoren D-1540 8-Core eignen sich dank der acht physischen Kerne ideal für Virtualisierung. Gleichzeitig arbeiten sie aufgrund ihrer Architektur sehr energieeffizient und erzeugen minimale Abwärme. Mit den Abmessungen von lediglich 24 cm (H) x 21 cm (B) x 28 cm (T) sind die Server zudem sehr platzsparend.


In Kürze wird auch eine Appliance mit Collax V-Bien Pro auf den Markt kommen. Collax V-Bien Pro unterliegt keiner Hauptspeicher-Begrenzung und bietet die Möglichkeit, eine unbegrenzte Zahl an virtuellen Maschinen zu installieren. So wird Collax V-Bien Pro den hohen IT-Anforderungen größerer mittelständischer Unternehmen gerecht.


„Wir freuen uns sehr, Happyware als Partner gewonnen zu haben. Happyware verfügt nicht nur über eine exzellentes Netzwerk aus mehr als 5.000 kompetenten Resellern, IT-Dienstleistern und Systemintegratoren. Das Unternehmen produziert zudem Server- und Storage-Systeme in Deutschland und hat sich als Lieferant für zuverlässige, qualitativ hochwertige Hardware – die ideale Plattform für unsere Infrastruktur-Lösungen – etabliert“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH.


Collax – Flexible IT

Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com.


Kontakt

Collax GmbH

Susanne Garhammer

Dieselstraße 25

85748 Garching

+49 (0) 89-990157-0

sg@sgkom.de

http://www.collax.com



Collax vertreibt ab sofort über den Distributor Happyware

6 Kasım 2015

Preis ausgelobt: 1. Deep Tech Award

50.000 Euro Preisgeld für innovative Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software


Preis ausgelobt: 1. Deep Tech AwardBerlin. Bis zum 20. November 2015 haben in Berlin niedergelassene Unternehmen aus ICT-bezogenen Technologiefeldern die Möglichkeit, mit ihren innovativen Lösungen und Produkten aus den Bereichen Hardware oder systemnaher Software im Rahmen des 1. Deep Tech Award mit einem „Deep Tech Star“ (http://www.sibb.de/news/sibb-news/newsdetail/artikel/deep-tech-award-2015-ausgelobt.html) ausgezeichnet zu werden. Besonders attraktiv ist der Wettbewerb auch für kleine und mittlere Unternehmen, denn der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird anteilig aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.


Eingereicht werden können anwendungsorientierte und erprobte Lösungen und Produkte im Bereich Hardware und systemnaher Software wie z.B.:

– neuartige und innovative Hardware-Designs: neue Chip- und/oder Rechnerarchitekturen, Hardwareunterstützung für spezifische Aufgabenfelder

– neuartige Sensoren und Aktoren

– Innovationen für Kommunikationsinfrastrukturen: neue Übertragungsverfahren Routing- und Weiterleitungsstrategien, innovative Netze und Kommunikationsprotokolle

– mobile Hardwarekomponenten, einschließlich neuartiger Zusatzhardware für mobile Endgeräte

– hocheffiziente Algorithmen, insbesondere solche mit kreativer Nutzung von spezieller Hardware oder Infrastruktur

– innovative IT-Security-Lösungen: Sicherheits-Hardware, systemnahe Security


In die Bewertung der Jury fließen der Innovationsgrad, mögliche Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein, wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und das Design.


Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Mit neuen digitalisierten Produktions- und Fertigungsprozessen – Stichwort Industrie 4.0 – rücken Hard- und Softwaresystemlösungen als Träger technischer Innovation ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Neben einer starken Softwareszene bietet Berlin auch im Hardwarebereich mit seinen innovativen Startups und der modernen IT-Szene schon heute vernetzte Lösungen von morgen. Mit diesem Preis wollen wir das Netzwerk weiter stärken und damit die IT-Entwicklerszene der Hauptstadt noch sichtbarer machen.“


Thomas Schröter, Jurymitglied und Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. zum Wettbewerb: „Für die erfolgreiche Gestaltung des digitalen Wandels ist neben der Software auch eine innovative Hardware entscheidend. Der gegenwärtige Digitalisierungsschub sorgt für eine Renaissance genau dieser. So bilden etwa intelligente und vernetzte Gegenstände die wesentliche Grundlage für das Internet der Dinge. Auch im Bereich Hardware ist Berlin längst wesentlicher Impulsgeber. Neben unzähligen Start-Ups behaupten sich seit langem viele hochspezialisierte kleine und mittelständische Unternehmen erfolgreich auf dem Markt. Diese wollen wir mit der Auslobung eines solchen Preises motivieren, ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und damit die entsprechende Wertschätzung für diese technologiebasierten Leistungen zu erfahren. Mit den Auszeichnungen wollen wir die Innovationskraft aufstrebender Start-Ups, aber auch etablierter Unternehmen würdigen und natürlich Aufmerksamkeit für „Hardware Made in Berlin“ erzielen.“


Der 1. Deep Tech Award 2015 ist eine Gemeinschaftsinitiative des Verbandes der Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg SIBB e.V. und des Business Apps Network, der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung in Kooperation mit der Standort- Marketing- Kampagne log in. berlin (www.loginberlin.de).


Die Preisverleihung findet am 10. Dezember 2015 im Rahmen des SIBB SUMMIT in Berlin statt.


Bewertet werden die eingereichten Wettbewerbsbeiträge von einer hochkarätig besetzten unabhängigen Fachjury. Diese setzt sich zusammen aus:


Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender SIBB e.V: Thomas Schröter war selbst Gründer und Geschäftsführer von Software-Unternehmen mit mehr als 140 Mitarbeitern und über 17 Jahre in der IT-Branche tätig. Im Jahr 2003 gründete er die Corporate Finance Beratung eventurecat und 2012 die förderbar GmbH, eine auf die IT-und Internet-Industrie spezialisierte Fördermittelberatung. Thomas Schröter wurde im Mai 2007 in den Vorstand des SIBB e.V. gewählt, seit 2014 ist der 53-Jährige Vorstandsvorsitzender des IT-Branchenverbandes der Hauptstadtregion. Besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung der Berliner und Brandenburger IT-Unternehmen bei Wachstum, Restrukturierung oder Nachfolge. Darüber hinaus ist er Aufsichtsratsmitglied der FRIENDSHIP SYSTEMS AG und als Vertreter der IT- und Internet-Industrie Mitglied des Bürgschaftsausschusses bei der Bürgschaftsbank zu Berlin Brandenburg. Seine private Leidenschaft gehört dem Mountainbike-Marathon, dem Laufsport und den damit verbundenen Reisen.


Michael Pemp: Der Referent bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung für die IKT Branche, Telekommunikation und Postwesen gilt als ausgewiesener Experte der IT-Branche und IT-Anwendungen in der Berliner Senatsverwaltung. Schwerpunkte seiner Arbeit sind wirtschafts-und technologiepolitisch untersetzte Themen und damit verbunden Innovationsmanagement und Innovationsfinanzierung. Michael Pemp ist studierter Wirtschaftsingenieur.


Jens Tamm, IT-Berater: Der langjährige Manager in Führungspositionen betreute komplexe Hosting und Outsourcing-Lösungen in mehreren Datacentern. Jens Tamm verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der Telekommunikations- und IT-Industrie. Vor seinem Wechsel an die Spitze von Interoute in Deutschland und Österreich bekleidete er unterschiedliche Führungspositionen. Über mehrere Stationen, unter anderem im Partnermanagement bei der Strato AG und als Gründer des Startups livingNet Medien AG, kam er im Jahre 2001 zum Hosting-Anbieter PSINet. Dort baute er als Partner Manager strategische Kooperationen und Technologiepartnerschaften unter anderem mit HP, IBM sowie Agenturen und Systemintegratoren auf. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Kiel und Berlin.


Prof. Dr. Björn Scheuermann, Leiter des Lehrstuhls für technische Informatik, Humboldt Universität Berlin: Björn Scheuermann ist Inhaber des Lehrstuhls für Technische Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte in Mannheim Mathematik und Informatik, promovierte 2007 in der Informatik an der Universität Düsseldorf und übernahm dort 2008 eine Juniorprofessur für Mobile und Dezentrale Netzwerke. 2011 folgte er zunächst einem Ruf auf eine Professur für Telematik an der Universität Würzburg und übernahm später eine Professur für IT- Sicherheit an der Universität Bonn, bevor er 2012 an die HU Berlin wechselte. Seine Interessen liegen im Bereich des Entwurfs von Rechner- und Netzwerksystemen. Neben vielen erfolgreichen Kollaborationen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft hat sein Lehrstuhl auch bereits mehrere erfolgreiche Startups hervorgebracht. Derzeit arbeitet er unter anderem an Kommunikationstechnik für mehr Effizienz und Sicherheit im Straßenverkehr, an Verfahren für den technischen Datenschutz sowie an Netzwerken für Industrie-4.0-Anwendungen.


Prof. Dr. Tobias Friedrich, Hasso-Plattner Institut für Softwaretechnik GmbH: Von 2012 bis 2015 war Tobias Friedrich Leiter des Lehrstuhls für Theoretische Informatik der Universität Jena. Seit April 2015 leitet er das Fachgebiet Algorithm Engineering am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam. Seine Schwerpunkte sind effiziente Algorithmen für große Netzwerke, Schwarmintelligenz und stochastische Optimierung.


Tim Lange, Vorstand und Gründer der casenio AG, Berlin: Tim Lange entwickelt und vertreibt mit seinem Unternehmen das intelligente Hilfe und Komfortsystem casenio. Das Unternehmen ist mit dem Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert. Das Siegel zeichnet seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen unter der Berücksichtigung der Seniorenfreundlichkeit, Produktvielfalt, dem Preis-Leistungs-Verhältnis und der Qualität der Produkte aus. Darüber hinaus siegte das Unternehmen im Halbfinale beim Pitch „30in30in30“ von Aging 2.0. Der internationale Wettbewerb zeichnet Start-ups aus, die besonders gute Ideen zum Thema „Älter werden in der Zukunft“ entwickeln. Langes Unternehmen wurde zudem ausgezeichnet mit dem SmartHome Deutschland Award als eines der drei besten „Start-ups im Bereich SmartHome/SmartBuilding“. Darüber hinaus ist Lange seit 1995 Vorstand von Die Netz-Werker-AG Berlin, einem IT-Systemhaus mit Schwerpunkt Beratung & Cloud-Services.


Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen zum Wettbewerb finden Sie unter www.sibb.de


Das Bewerbungsformular finden Sie hier (http://www.sibb.de/fileadmin/sibb_upload/Pressemitteilungen/2015/Bewerbungsformular_Deep_Tech_Award_2015.pdf)


Über den IT-Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


Über Business Apps Network

Business Apps Network ist das Kompetenznetzwerk für moderne Geschäftsanwendungen. Der Zusammenschluss aus Wirtschaft und Wissenschaft steht für innovative Lösungen in den Bereichen E-Government, E-Health und Industrie 4.0. Unsere Mitglieder verfügen über langjährige Erfahrung und fundiertes Know-how. Gemeinsam erarbeiten sie zukunftsweisende Lösungen für die mobile Gesellschaft. Im Fokus des Netzwerkes stehen dabei nicht allein Anwendungen, sondern die dahinterliegenden Services, Prozesse und Geschäftsmodelle. Der Verein Business Applications for the Mobile World e.V. als Träger der Business Apps Network wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) durch Bundes- und Landesmittel gefördert.

http://www.businessappsnetwork.de


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Die Werbe-Kampagne „log in. berlin.“ (www.loginberlin.de) erzählt weltweit von den Stärken der Berliner IT-Wirtschaft. Anzeigen in deutschen und internationalen Medien machen auf den Standort neugierig. Die Gründungspartner und über 170 Unternehmenspartner der Kampagne präsentieren Berlin auf wichtigen Veranstaltungen und Messen im In- und Ausland. Infomaterial und Give-aways werden allen Partnern kostenlos zur Verfügung gestellt und unterstützen so den gemeinsamen Auftritt Berlins. Darüber hinaus bietet die Kampagne den Partnern eine Plattform, ihre eigenen IT-Stellen zu bewerben und Fachkräfte zu suchen. Der Blog der Kampagne gibt spannende Einblicke in die Vielfalt und Besonderheit der Berliner Digitalen Wirtschaft. Alles unter dem Kampagnen-Motto: „redefine the possible. log in. berlin“! Gründungspartner der Kampagne sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, der SIBB e. V., die Industrie und Handelskammer zu Berlin und die Technologiestiftung Berlin


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2 Kasım 2015

COPA-DATA gewinnt mit Finze & Wagner einen neuen Partner

Verstärkung der Marktpräsenz im deutschen Raum


Der Automatisierungsspezialist COPA-DATA und Finze & Wagner, Ingenieurdienstleister für die Prozess- und Fertigungsindustrie, arbeiten ab sofort eng zusammen. Im Rahmen der Kooperation wird das Unternehmen Finze & Wagner die Produktfamilie zenon für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting seinen Kunden und Interessenten als Lösung für die Prozessautomatisierung, Leittechnik und Gebäudetechnik anbieten.


Die Kooperation der beiden Unternehmen COPA-DATA und Finze & Wagner schafft große Synergieeffekte: Kunden erhalten damit vollständig integrierte Komplettlösungen – von der Konzeption über das Engineering bis hin zur Inbetriebnahme von Produktionsanlagen. Ausgestattet werden die Produktionsanlagen oder die Gebäude mit der leistungsstarken und durchgängigen Lösung zenon. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt dabei auf Projekten in der Leittechnik für die Fertigungskontrolle und Fertigungssteuerung.


„Unsere Partner tragen wesentlich dazu bei, die Produktfamilie zenon erfolgreich auf dem Markt zu positionieren und Kundenbeziehungen langfristig zu festigen. Wir freuen uns daher sehr, mit Finze & Wagner ein etabliertes Unternehmen als Partner gewonnen zu haben, das seit mehr als 40 Jahren erfolgreich am Markt agiert und sich durch Professionalität, Lösungskompetenz und fundiertes Know-how auszeichnet“, erklärt Frank Hägele, Sales Director der COPA-DATA GmbH.


Als Engineering-Unternehmen ist Finze & Wagner Komplettanbieter für Planungs- und Ausführungsarbeiten in den Bereichen Elektro-, Mess-, Regeltechnik, Prozessautomatisierung, Maschinen- und Anlagenautomatisierung, technische Gebäudeausrüstung, Energietechnik und mehr. Das Unternehmen gehört zu den größten Fachplanern im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden zählen sowohl Endkunden, als auch renommierte Anlagenbauer aus der Pharmaindustrie, Umwelttechnik, Lebensmittelindustrie, Stahlindustrie, Chemie und Petrochemie.


„Mit zenon haben wir eine Lösung für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting gefunden, die unsere Anforderungen an Flexibilität, Plattformunabhängigkeit, Stabilität und Durchgängigkeit umfassend erfüllt“, erklärt Alexander Borgardt, Senior Engineer bei Finze & Wagner. „Auf Basis der etablierten Produktfamilie zenon können wir unseren Kunden Lösungen für die Industrieautomation anbieten, die unseren Ansprüchen an Innovation, Produktqualität, Verlässlichkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit gerecht werden.“


Erste Projekte gewonnen


Im Zuge der Zusammenarbeit konnten die beiden Unternehmen COPA-DATA und die fiwa)group bereits erste Kunden für den Einsatz von zenon gewinnen. Hierzu zählt unter anderem ein Chemiekonzern. Das Unternehmen wird zenon für die Visualisierung und Steuerung von chemischen Prozessen sowie die Datenerfassung, -konzentration und Weitergabe der Informationen an überlagerte Systeme einsetzen.


COPA-DATA Partner Community: breite Basis an zertifizierten Spezialisten


Die COPA-DATA Partner Community ist ein weltweites Netzwerk mit mehr als 135 zertifizierten Unternehmen. Hierzu zählen Systemintegratoren, Dienstleister, Vertriebspartner, Distributoren, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, diese Partner Community kontinuierlich zu erweitern, langfristige Partnerschaften zu schließen und gemeinsam Projekte von der Idee bis hin zur dauerhaften Unterstützung der Kunden zu realisieren. In Deutschland arbeitet die COPA-DATA GmbH derzeit mit mehr als 20 Systemintegratoren und Partnern in allen Technologiebereichen und Branchen wie Automotive, Food & Beverage, Pharma, Energy, etc. zusammen. Weitere Informationen zur COPA-DATA Partner Community finden Sie auf www.copadata.com/partner.


Über COPA-DATA


COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.


Über die Produktfamilie zenon


zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.


Kontakt

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COPA-DATA gewinnt mit Finze & Wagner einen neuen Partner

30 Ekim 2015

Die Sonne kann kommen. Oberösterreicher machen nächsten Schritt in Richtung Zukunft

Launch der neuen Photovoltaik Planungssoftware plan4solar®PV V5.0 Premium erfolgt im November 2015


Attnang-Puchheim – Die oberösterreichische G.A.S.CAD 3D Technologie GmbH, wird im November 2015 die neue Version seiner erfolgreichen Planungssoftware plan4solar®PV auf den Markt bringen. Das Update wird viele neue Features bereithalten, welche die Planung von Photovoltaik-Anlagen für Installateure, Solarunternehmen und Großhandel weiter erleichtert. Weiterführende Informationen hierzu gibt es im Internet unter http://www.gascad.at.


Die G.A.S.CAD 3D Technologie GmbH hat sich seit Jahren auf die Erstellung einer 3D Konfigurations- und Planungssoftware für die Erstellung von Heizanlagen und Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Diese Software erleichtert für jeden Heizungs- oder Solaranlagenbauer die Erstellung und Planung von Angeboten dieser sehr komplexen Anlagen. Die Software verkürzt die Planungszeit für jede Photovoltaik-Anlage extrem. Damit ist es zum Beispiel möglich, eine Stückliste inklusive der kompletten Preiskalkulation zu erstellen. Dies bedeutet, dass eine haargenaue Auflistung sämtlicher für das geplante Projekt benötigten Materialien bis hin zu sämtlichen Schrauben und der Länge der benötigten Kabel. So können Heizungs- und Solaranlagenbauer im Prinzip direkt beim Kunden eine fertige Planung inklusive aller Kosten vornehmen und einen Vertrag über eine neue Photovoltaik-Anlage abschließen. Nunmehr hat G.A.S.CAD 3D angekündigt, im November 2015 eine neue Version ihrer innovativen Planungssoftware auf den Markt zu bringen. Die plan4solar®PV V5.0 Premium bringt einige nützliche neue Features mit. So werden beispielsweise alle Mauern eines Gebäudes vollkommen automatisch nachgezeichnet, nachdem eine oder mehrere Dachflächen im Dachflächeneditor angepasst wurden. Zudem können nun auch Sperrflächen wie z.B. Dachflächenfenster oder Glaskuppeln im Dachflächeneditor miterfasst werden. Die Attika, der Aufsatz über dem Hauptgesims eines Hauses, wird nunmehr auch bei Flachdächern automatisch in der gewünschten Höhe erfasst. Dazu können ab der Version 5.0 Premium Grundrisse, Screenshots aus Google Maps oder Bing und Fotos als jpg- oder bmp-Dateien als Planungsvorlage für den Dacheditor importiert werden. Benötigte Grundrisse- und Hindernisse können unkompliziert nachgezeichnet werden, die Eingabe der Gebäudehöhe und eines Referenzmaßes und die folgende automatische Maßstabsanpassung schließen den Vorgang ab.


Die G.A.S.CAD 3D Technologie GmbH aus Attnang-Puchheim ist spezialisiert auf Softwarelösungen für den Vertrieb und die Projektierung zur Planung und 3D Konfiguration von Produkten in Vernetzung von Industrie und Handel. Weitere Informationen gibt es online unter http://www.gascad.at.


Die G.A.S.CAD 3D Technologie GmbH ist ein international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Attnang-Puchheim (Österreich), das sich auf Softwareentwicklung im Bereich 3D-Grafik mit Logik zur Produkt- und Anlagenkonfiguration spezialisiert hat. Plan4 ist die Softwarelösung für Vertrieb und Projektierung zur Planung und 3D Konfiguration von Produkten in Vernetzung von Industrie und Handel.


Das Ergebnis unserer Arbeit sind einfach zu bedienende Softwarelösungen, die es ermöglichen ohne konstruktions- spezifisches Know-How und spezielle CAD Kenntnisse, komplexe Situationen realitätsgetreu und sortimentsgerecht darzustellen und die entsprechenden kaufmännischen und technischen Unterlagen auf Knopfdruck zur Verfügung zu stellen.


Unser plan4 Produktkonfigurator wird aktuell unter anderem im Bereich der erneuerbaren Energien erfolgreich eingesetzt. Aktuell arbeiten mehr als 1.000 Anwender mit den ALL IN ONE Lösungen plan4solar®PV sowie plan4heat zur einfachen und schnellen 3D-Planung von Photovoltaikanlagen bzw. Heizzentralen. Die einfach und intuitiv zu bedienenden ALL IN ONE Branchenlösungen für Solar-/Photovoltaik- und Heizraumplanung, Spielanlagenbau und Befestigungstechnik sind bei Kunden wie BOSSARD AG – FRÖLING – FRANKENSOLAR – ESCAD Energy – EWS – HERZ Energietechnik – Kaiser & Kühne – ÖKOFEN – sikla – SOLTECH-Solar – SOLARDIREKT – STIEBEL ELTRON als Industrieversion und bei hunderten von Solarteuren und Fachinstallationsunternehmen und bei Vertriebspartnern unserer Kunden im Einsatz.


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Die Sonne kann kommen. Oberösterreicher machen nächsten Schritt in Richtung Zukunft

29 Ekim 2015

ZW3D 3D Printing Edition - das Supertool für den 3D-Druck

Auf dem Weg vom CAD-System zum 3D-Drucker sind immer wieder die selben Dinge zu tun. Die brandneue 3D Printing Editi-on bietet eine genau auf die Anforderungen der 3D-Druckvorbereitung angepasste Version des CAD-Systems ZW3D an. Encee präsentiert die neue Edition erstmals auf der formnext vom 17.-20. November 2015 in Frankfurt.


Kümmersbruck, 28.10.2015 – Sollen Bauteile CNC-gefräst werden, wird das CAD-Modell in einem CAM-System für die Fertigung aufbereitet. Ganz ähnlich ist es auch beim 3D-Druck. Hier tut sich jedoch bisher zwischen der CAD- und der 3D-Druckersoftware eine Lücke auf, in die encee mit der 3D Printing Edition (3DP) seines CAD/CAM-Systems ZW3D stößt.

Mit STEP, IGES und PARASOLID hat ZW3D 3D Printing Edition die wichtigsten Schnittstellen an Bord, um 3D-Modelle direkt aus anderen CAD-Systemen entgegenzunehmen. Daten für den 3D-Druck werden oft im STL-Format weitergegeben, deshalb steht auch diese Schnittstelle zur Verfügung.


Ein ganz großer Nachteil des STL-Formats ist es, dass es 3D-Körper aus Dreiecksflächen aufbaut und deshalb die Modelle üblicherweise nicht zu bearbeiten sind – dabei müssen oft kleinere Änderungen gemacht werden, um Teile an den Druckprozess anzupassen. ZW3D ist in der Lage, STL-Daten zu manipulieren, so lassen sich sehr einfach Bohrungen vergrößern – diese werden von FDM-Druckern gerne etwas kleiner gedruckt – oder Wände aufdicken.


STL-Modelle haben zudem oft Fehler, beispielsweise Lücken zwischen den Flächen oder falsch orientierte Dreiecksflächen. Für diese und viele andere Probleme bietet ZW3D 3D Printing Edition Reparaturfunktionen.


Im Gegensatz zu anderen STL-Reparaturprogrammen ist ZW3D jedoch zusätzlich ein vollwertiges, sehr leistungsfähiges CAD-System, mit dem sich Modelle erstellen lassen. Bauteile lassen sich auch direkt konstruieren, be-stehende Konstruktionen ergänzen. ZW3D 3DP verfügt über Hybrid-Modellierfunktionen, um Bauteile beliebiger Komplexität zu erstellen. Die Software verarbeitet natürlich auch die Bearbeitung von Baugruppen, bei-spielsweise um Spaltmaße so anzupassen, dass sich in einem Vorgang gedruckte, mehrteilige Modelle bewegen lassen. Einzelne Bauteile einer Baugruppe lassen sich aus dieser herauslösen, wenn etwa nur ein Teil dieser Baugruppe gedruckt werden soll.


ZW3D 3DP unterstützt die Microsoft-3D-Druckerschnittstelle in Windows 8.1 und Windows 10, so dass das bearbeitete Bauteil oder die Baugruppe direkt gedruckt werden können. So unterstützt die neue Software einen nahtlosen, komfortablen 3D-Druckprozess, der den Prozess optimal unterstützt.


Erstmals gezeigt wird ZW3D 3D Printing Edition auf der formnext, die vom 17.-20. November in Frankfurt stattfindet. Encee ist in Halle 3.1 auf dem Stand G80 zu finden.


Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.encee.de/cgi-bin/view/Main/ZW3D-3D-Printing-Edition


Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex..


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27 Ekim 2015

Stadt München: Referat für Arbeit und Wirtschaft setzt auf BPM-basiertes Kundenbeziehungsmanagement mit Consol

Neue IT-Lösung soll im Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) für effiziente Kommunikationsprozesse sorgen


Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) möchte durch das Projekt „OptiKuM – Optimierung des Kundenbeziehungsmanagements“ die kundenorientierten Geschäftsprozesse optimieren. Zu diesem Zweck wurde eine Kundenbeziehungsmanagementsoftware ausgeschrieben. Das EU-weite Vergabeverfahren gewann der Münchener IT-Dienstleister und Softwareanbieter Consol Consulting & Solutions Software GmbH ( www.consol.de (http://www.consol.de)).


Strategisches Kundenbeziehungsmanagement


Ziel des Projektes „OptiKuM“ ist es, die Kommunikation der Abteilungen des Referates mit ihren Kunden u.a. aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Wissenschaft und Kultur mit einer zentralen und effizienten IT-Lösung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im RAW sollen von systemgestützten Bearbeitungsprozessen, einer besseren Dokumentation und Nachvollziehbarkeit einzelner Vorgänge, geringerem Aufwand bei der Datenpflege, einem verbesserten Informationsmanagement sowie von benutzerfreundlichen Kommunikationswerkzeugen profitieren. Dadurch sollen Aufgaben u.a. in der Betreuung von Unternehmen, beim Gewerbeflächenmanagement oder im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit erleichtert werden.


Ein schlüssiges Konzept im Zusammenspiel von Expertise und Funktionalität


Die Firma Consol gewann die EU-weite Ausschreibung für „OptiKuM“ aufgrund einer sorgfältigen und schlüssigen Konzeption, wie die gestellten Anforderungen umgesetzt werden können. Die siegreiche Software Consol CM ist flexibel anpassbar, lässt sich darüber hinaus in die bestehende Systemlandschaft der Landeshauptstadt integrieren und erfüllt alle infrastrukturellen und sicherheitstechnischen Vorgaben.


Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein Münchener IT-Full-Service-Anbieter für Mittelstandskunden und große Konzerne. Als neutrales IT-Beratungshaus bietet Consol seinen Kunden optimale Lösungen. Zum Portfolio des 1984 gegründeten IT-Dienstleisters mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Architektur, Entwicklung, Integration, Monitoring und Testing sowie Betrieb und Wartung. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das Unternehmen Consol CM, eine Software für das kundenzentrierte Business Process Management. Sie vereint Flexibilität in der Gestaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen und eine prozessorientierte Benutzeroberfläche mit einem vielseitigen Kundendatenmanagement. Consol CM ist speziell für Geschäftsprozesse geeignet, deren Fokus auf menschlicher Kommunikation liegt, wie beispielsweise Customer Service, (IT) Helpdesk und Lead-Management. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, UniCredit, Fraport, Kyocera, AOK Bayern, Schufa, Telefonica und FWU genauso wie Mittelständler, beispielsweise M-net, maxdome, Haribo oder CBR Fashion sowie öffentliche Institutionen wie z.B. die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur und die Stadtverwaltungen München und Potsdam.


Heute beschäftigt Consol weltweit rund 240 Mitarbeiter mit einer Zentrale in München sowie einer Niederlassung in Düsseldorf und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 eine Gesamtleistung von 22 Millionen Euro. Die Consol-Gruppe umfasst darüber hinaus Töchter in den USA und Dubai sowie in Österreich und Polen. Dazu kommt eine Tochter für Internet Solutions & Mediendesign, die allez! GmbH. Zahlreiche Preise dokumentieren Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Mitarbeiterfreundlichkeit des Unternehmens: zum Beispiel der Ende 2007 gewonnene \“Große Preis des Mittelstandes\“, sieben Bestplatzierungen im renommierten Wettbewerb \“Deutschlands Beste Arbeitgeber\“ (2006 bis 2012 in Folge) oder der Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2008). Auf europäischer Ebene wurde Consol 2007 unter die \“Best Workplaces in Europe\“ gewählt (Platz 1) und erzielte auch in den Folgejahren Top-Platzierungen.


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Stadt München: Referat für Arbeit und Wirtschaft setzt auf BPM-basiertes Kundenbeziehungsmanagement mit Consol

Lösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziert

Integration der Version 8 in Technologieplattform SAP NetWeaver 7.31 bestätigt


Lösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziertHamburg, den 27. Oktober 2015 – Die Version 8 der Lösung cuDetect (https://www.circle-unlimited.de/loesungen/lizenzen/soft-hardware-detection/) der Circle Unlimited AG (https://www.circle-unlimited.de/) hat erneut die Zertifizierung „SAP Certified – Powered by SAP NetWeaver“ erhalten. Die Software zum Erfassen und Verdichten von Hard- und Software-Informationen sowie zum Optimieren der Lizenznutzung erfüllt die Zertifizierungskriterien des ABAP Add-ons für SAP NetWeaver Application Server sowie ABAP 7.0. Das Zertifikat der SAP SE ist für drei Jahre, bis September 2018, gültig. Weitere Informationen zu von SAP zertifizierten Lösungen der Circle Unlimited finden sich im Application Development Partner Directory (http://global.sap.com/community/ebook/2013_09_adpd/enEN/search.html#search=circle&recordid=5058&tab=certifications).


Übersicht bei Soft-/Hardware und Lizenzen: Bestände ermitteln, Bedürfnisse anpassen

cuDetect optimiert das Change und Configuration Management, das Lizenzmanagement und weitere Prozesse im IT-Service-Management. Die Lösung gibt dank ihrer Smart-Scan-Technologie stets eine aktuelle und vollständige Übersicht über die eingesetzte Soft- und Hardware. Sie lässt sich modifikationsfrei in bestehende SAP-Umgebungen einbinden und in Windows- und Unix-Umgebungen einsetzen. Neben der Software, Hardware- und Netzwerkinventarisierung übernimmt cuDetect auch die Lizenzermittlung und -analyse der Nutzungsintensität von SAP- und Non-SAP-Komponenten auf Rechnern und Mobile Devices. Vor diesem Hintergrund ist mit den Lösungen eine Anpassung an die Unternehmensbedürfnisse z. B. über eine automatisierte User-Einstufung erreichbar. Auch inaktive User, fehlende User-Klassifikationen und Dubletten sind schnell ermittelt. Alle Scan-, Detection- und Inventory-Ergebnisse können zudem in das umfassende Lizenzmanagement in cuLicense (https://www.circle-unlimited.de/loesungen/lizenzen/lizenzmanagement/) der Circle Unlimited oder in ein Drittsystem importiert sowie für Compliance Checks und zur Erstellung einer Lizenzbilanz genutzt werden.


Bildmaterial zum Download (https://www.circle-unlimited.de/presse/loesung-von-circle-unlimited-cudetect-zur-soft-und-hardware-detection-erneut-von-sap-zertifiziert/)


Seit 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charité, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Circle Unlimited ist u. a. SAP-, Microsoft- und IBM-Partner. Weitere Informationen: www.cuag.de.


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16 Ekim 2015

Automotive- und IT-Netzwerke der Hauptstadtregion gehen künftig gemeinsame Wege

SIBB e.V. und abb e.V. unterzeichnen in Berlin Vereinbarung zur Zusammenarbeit.


BildAm 14. Oktober 2015 haben der SIBB Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. und das aBB Kooperationsnetzwerk automotive BerlinBrandenburg e.V. im Beisein von Staatssekretär Guido Beermann der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin eine Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.


Die gemeinsamen Aktivitäten werden dabei eng mit den Themenbereichen Digitalisierung, Industrie 4.0, moderne Arbeitswelten, Neue Funktionalitäten im Automobilbau, Automatisiertes Fahren, car to car/car to infrastructure – communication, intermodale Vernetzung des Automobils verknüpft sein.


Für die Mitgliedsunternehmen beider Organisationen sollen damit zum einen verstärkt gemeinsame Projekte generiert werden und zum anderen die Wertschöpfung in der Hauptstadtregion gehalten werden. Auf Basis der Leitthemen einer Potenzialstudie zum industriellen Handlungsfeld Automotive im Cluster Verkehr, Mobilität u. Logistik haben beide Vertragspartner darüber hinaus eine enge thematische Zusammenarbeit auf dem Sektor der Erarbeitung von „Lösungen für neue Funktionalitäten und Anforderungen der Fahrzeugtechnik“ (Projekt: ProITCar) beschlossen.


Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Die Hauptstadtregion bietet für die künftige Kooperation von Automobil- und IT-Wirtschaft beste Voraussetzungen. Berlin ist führender Standort der digitalen Wirtschaft in Deutschland und Europa. Zudem überzeugen unsere starken Forschungsinstitute durch hohe Innovationskraft und neue Technologien. Das zieht immer mehr nationale und internationale Unternehmen an, die Berlin als Standort für ihre IT- und Industrie-4.0-Entwcklungszentren wählen.“


Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V.: „Noch sind die digitale Transformation und Industrie 4.0 Hype-Themen, die am Anfang ihrer Entwicklung und der produktiven Nutzung stehen. Die Berliner und Brandenburger Unternehmen haben die große Chance hier ganz vorn mitzuspielen. Dazu müssen alle Akteure in der Region aber an einem Strang ziehen, sich vernetzen und auch möglichst öffentlich geförderte Leuchtturmprojekte gemeinsam auf den Weg bringen.“


SIBB-Geschäftsführer René Ebert: „Die Digitalisierung ist in der Automotive-Branche eines der Zukunftsthemen, verbunden mit großen technologischen Umwälzungen. Dabei geht es nicht nur um die Mobilität selbst, sondern auch um Betriebs- und Produktionsabläufe. Mit dem Vernetzen der Unternehmen untereinander und in gemeinsamen Projekten wollen wir erreichen, dass mit der Expertise der IT-Unternehmen und der Kompetenz der Automobilzulieferer künftig noch mehr Innovationen und Projekte zur Lösung der Herausforderungen der Automobilbranche vom Standort Berlin/ Brandenburg kommen.“


Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V.: „Die Herausforderungen der modernen Mobilität mit allen Facetten der Vernetzung rund ums Auto führen dazu, dass der Automobilbau mit seinem klassischen Ansatz von Karosseriebau, Motorenfertigung und Fahrwerkskomponenten mittelfristig mit dem herkömmlichen ingenieurtechnischem Ansatz keinen Bestand mehr haben wird. Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Mechatronikern, Elektronikern und IT-Spezialisten in einem Entwicklungsfeld, das ist die aktuelle Herausforderung! Die Wirtschaftspolitik in Berlin und Brandenburg trägt dieser Entwicklung mit den Grundlagen im Masterplan Verkehr Mobilität und Logistik Rechnung. Die Automobilzulieferindustrie wird in den nächsten Jahren verstärkt in den Bereichen Fahrerassistenzsystem, Wirtschaftlichkeit durch neue Antriebskonzepte, Informationsverknüpfung im System Fahrzeug, Automatisiertes/Autonomes Fahren, Industrie 4.0. tätig sein müssen. Das können wir als Automobilzulieferverband in Berlin Brandenburg nur leisten, in dem wir strategische Kooperationen eingehen! Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem IT-Verband Berlin Brandenburg ist hierfür ein erster entscheidender Schritt. Aber es wird keine Einbahnstraße sein! Auch für die Vertreter der IT Kompetenz in Berlin und Brandenburg werden sich neue interessante Geschäftsfelder erschließen.“


Auf dem Foto von links: Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V., Thorsten Ladwig, Vorstand aBB e.V., Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V., René Ebert, SIBB-Geschäftsführer. Foto: Ines Weitermann/ Presse & Marketing


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Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Über automotive BerlinBrandenburg e.V. -Zuliefernetzwerk für die Hauptstadtregion


Komplexe Fahrzeuge verlangen komplexe Lösungen und Komponenten – diese zu entwickeln und zu produzieren, liegt zunehmend in den Händen der Automobilzulieferer.

Der aBB e.V. begleitet seine Mitgliedsunternehmen bei der praxisnahen Konzeptentwicklung von Technologielösungen, entwickelt strategische Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette, informiert über Trends und Anforderungen der Automobilindustrie, unterstützt bei der Qualifizierung von Mitarbeitern, der Zertifizierung von Unternehmen und hilft bei der Vorfinanzierung über Förderprogramme.

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13 Ekim 2015

FibuNet GmbH und eurodata AG kooperieren in Sachen Lohn- und Gehaltsabrechnung

FibuNet GmbH und eurodata AG kooperieren in Sachen Lohn- und GehaltsabrechnungSaarbrücken/Kaltenkirchen, 13. Oktober 2015 – Die steigende Flut von Sozial- und Arbeitsgesetzen in Verbindung mit einer zunehmenden Individualisierung von Abrechnungsfällen sind eine Herausforderung für kleine und mittelständische Unternehmen, die einen versierten Lohnbuchhalter nicht voll auslasten können. Ein Outsourcing der Lohnabrechnung an Dienstleister, die primär auf standardisierte Massenabrechnung ausgerichtet sind, füllt diese Bedarfslücke jedoch nicht. Das mittelstandsgerechte Serviceangebot der eurodata AG im Bereich Lohnabrechnung ist ein echtes Differenzierungsmerkmal, denn alle Leistungen sind individuell buchbar und die Services können – je nach Bedarf – gewechselt werden. Die FibuNet GmbH sieht darin auch einen echten Mehrwert für ihre Buchhaltungs-Kunden und hat sich entschlossen, das lohnbezogene Lösungspaket der eurodata AG als Kooperationspartner aktiv zu vertreiben.


Vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs im Umfeld der FibuNet-Zielkunden hat sich FibuNet entschlossen, das Produktangebot um Lösungen im Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erweitern ist nun offizieller Kooperationspartner der eurodata AG im Bereich edlohn.


„Immer wieder haben Interessenten und Kunden bei FibuNet nach einer mittelstandsgerechten Lösung für den Bereich Lohn- und Gehalt nachgefragt, die besonders gut mit FibuNet integriert werden kann. FibuNet hat daraufhin das Angebot der eurodata AG intensiv geprüft und es bereits vor Unterzeichnung eines Partnervertrags an eigene Kunden erfolgreich vermittelt. Die Erfahrungen mit dem Lohnsystem selbst und der kostenfreien Systemberatung der eurodata sind dabei durchgehend positiv“, so Doris Dreyer, geschäftsführende Gesellschafterin der FibuNet GmbH.


„Endlich haben wir bei der eurodata AG ein qualitativ hochwertiges und individuell anpassbares Outsourcing-Angebot gefunden, das unseren kleineren und mittelständischen Kunden guten Gewissens empfohlen werden kann“.


Auch wenn Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung zwei weitgehend voneinander unabhängige Bereiche mit eigenen Anforderungen, Kompetenzen und Gesetzesauflagen sind, lassen sich die Themen nicht völlig voneinander trennen. Die Verantwortung für Kaufmännische Leitung, Verwaltungsleitung und häufig auch Buchhaltungsleitung liegt in kleineren Unternehmen in einer Hand. Ebenso müssen die Lohn-Abrechnungsdaten korrekt und zeitnah für die Kosten- und Leistungsrechnung bzw. für die Gewinn- und Verlustrechnung in elektronischer und leicht einlesbarer Form bereitstehen.


Mit dem Lohnsystem edlohn werden im eigenen Hochsicherheits-Rechenzentrum der eurodata in Saarbrücken aktuell jährlich mehr als 3,7 Mio. Lohnabrechnungen durchgeführt. eurodata bietet dabei ein breites Spektrum an flexiblen Leistungspaketen an. Der Kunde entscheidet, ob er selbst anpacken, mitmachen oder die Abrechnung an ein Personal-Kompetenzcenter auslagern möchte.


eurodata steuert und überwacht den gesamten elektronischen Datenaustausch mit den Sozialversicherungsträgern und der Finanzverwaltung. Daneben liegen die Vorteile von edlohn in den geringen Hardware-Voraussetzungen, der automatischen Datensicherung, der hohen Aktualität durch automatische Software-Updates sowie den hohen Sicherheitsmaßnahmen in der eurodata-Cloud.


„Unser flexibles Leistungsangebot im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnung stößt gerade bei mittelständischen Unternehmen im Moment auf sehr großes Interesse“, so Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter bei der eurodata AG. „Wir sind deshalb sehr froh, mit der FibuNet GmbH einen kompetenten und renommierten Partner im Mittelstandssektor gefunden zu haben. Alle Beteiligten haben im Vorfeld dafür gesorgt, dass die Lohnabrechnung mit edlohn und die Finanzbuchhaltung mit FibuNet zu einem Ganzen zusammenwachsen. Die FibuNet-Kunden können sich auf eine tolle Gesamtlösung freuen.“


Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud \“Made in Germany\“, mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271062.jpgFibuNet GmbH und eurodata AG kooperieren in Sachen Lohn- und Gehaltsabrechnung

9 Ekim 2015

HUP Comet PA: Erfolgreiche ITSG-Systemuntersuchung und wichtige neue Features

München, 6. Oktober 2015. Das im Markt etablierte Lohn- und Gehaltsabrechnungssystem HUP Comet PA hat die Qualitätskontrolle der Informationstechnische Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) nach eingehender Prüfung für ein weiteres Jahr erfolgreich bestanden. Die jährlich systemuntersuchte Markensoftware hat wieder unter Beweis gestellt, dass sie fristgemäß die immer komplexer werdenden Prozesse im Bereich der Sozialversicherung umgesetzt hat. Dabei wurden Abrechnungsfälle fehlerfrei durchlaufen sowie entsprechende Meldungen zum Versand an die SV-Träger erstellt und geprüft. Die Qualitätssicherung setzt sich zusammen aus der Qualitätskontrolle und dem Qualitätsmanagement. Die Qualitätskontrolle umfasst die Prüfung der Umsetzung von gesetzlichen Änderungen, die Erweiterungen des Entgeltabrechnungsprogramms um zusätzliche Module und die Neuprogrammierung von sozialversicherungsrechtlichen Bestandteilen sowie Änderung der Datenbasis. Im Rahmen des Qualitätsmanagements erfolgt eine Auswertung der Verarbeitungsergebnisse von Meldedaten und Beitragsnachweisen in den Datenannahmestellen.


HUP Comet PA ist die umfassende und flexible Lösung für die optimale Lohn- und Gehaltsabrechnung und speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen ausgerichtet: Neu im Bereich Lohn ist die Zulassung zur elektronischen Übermittlung der Daten für die Betriebsprüfung der Rentenversicherung (euBP) sowie die Zulassung für BEA an die Agentur für Arbeit (Bescheinigungen elektronisch annehmen). Comet PA ist zudem personalstammorientiert aufgesetzt, bietet eine einfache Bedienerführung, die durch sämtliche komplexe Vorgänge führt, und weit über 100 Auswertungsmöglichkeiten. Der verschlüsselte Versand von ELSTER-Daten und viele weitere Services sind Standard. Comet PA entspricht allen rechtlichen Anforderungen im deutschen Steuer- und Sozialversicherungsrecht. Zusätzlich zum umfangreichen Standard sind u.a. folgende Zusatzmodule verfügbar:


-Kurzarbeit

-Pfändungen/Darlehen

-Statistiken

-Öffentlicher Dienst TVöD, TV-L, AVR, DRK-Tarif

-Metalltarifabrechnungen ERA

-Chemie-Tarif

-Tarifvertrag Druck

-Personalkostenplanung

-Terminplanung


HUP AG – Ihr Compass für innovative Medientechnologie

Die HUP AG bietet als Motor der Verlagsbranche ein einzigartig umfassendes Portfolio an Software-Lösungen unter einem Dach. Wir bieten bereits seit über 25 Jahren weit über 300 Kunden Softwarelösungen für die Bereiche Anzeigen, Vertrieb, Abo & Logistik, Redaktion, Blattplanung, Buch, Magazin und Lohnbuchhaltung, liefern zudem Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung wie die maßgeschneiderte Automatisierung von Workflows und garantieren mit dem etablierten HUP Verlagsservice eine maßgeschneiderte Implementierung. Unsere Philosophie basiert bei der Neu- und Weiterentwicklung der HUP-Produkte auf dem einfachen Grundsatz, das jeweils beste Produkt im Markt anbieten zu können. Dies erreichen wir entweder durch konsequente Weiterentwicklung eigener Produkte oder durch Übernahme und Integration der besten Lösung am Markt. So kommen unsere Kunden schneller ans Ziel und sichern Parameter wie Kontinuität, den Sinn für das Besondere, langfristige Planung und hohe Qualität. Die Standorte der HUP AG sind Braunschweig (Hauptsitz) sowie Mainz, Leipzig, Coswig und Berlin.


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HUP Comet PA: Erfolgreiche ITSG-Systemuntersuchung und wichtige neue Features

1 Ekim 2015

FlexSoft geht mit intelligenter Softwarelösung an den Start

Software-Addon FlexControl für Personaldienstleister / Individualsoftware für jede Branche


Fulda, 1. Oktober 2015 – Unter dem Namen FlexSoft haben Markus Büttner, Martin Jonas und Gerhard Keßler heute ihre Geschäftstätigkeit in Fulda aufgenommen. „Wir bieten unseren Kunden effiziente, flexible und funktionale Unternehmenssoftware, die individuelle Prozesse eines jeden Betriebs, egal welcher Branche, unkompliziert einbindet – sozusagen eine „mitdenkende“ Software“, erklärt Geschäftsführer Martin Jonas.


Die zündende Idee für ihr Geschäftskonzept kam den drei Gründern praktisch aus ihrer alltäglichen Arbeit heraus. „Als Kenner der Personaldienstleistungsbranche wissen wir, dass transparente Auswertungen gerade für die effektive und zielgerichtete Führung vieler Niederlassungen extrem wichtig sind“, beschreibt Martin Jonas. „Aus dieser Perspektive heraus haben wir das Software-Addon FlexControl für die Zeitarbeitssoftware L1 von Landwehr entwickelt.“ Die Analyse der aktuellen Situation im operativen Geschäft basierend auf qualitativem Zahlenmaterial wird damit auf Knopfdruck möglich – in einer ganz neuen Dimension und aus verschiedenen Blickwinkeln. Aufwendige und fehleranfällige manuelle Auswertungen mit Excel gehören damit der Vergangenheit an.


FlexControl ermöglicht dank seines modularen Aufbaus alles von der Kostenträgerrechnung, Budgetierung und Kalkulation über die Provisionsberechnung, Produktivitätsbetrachtung und Lohnrevisionskontrolle bis zu einem Vertriebscockpit und Individual-Modulen nach Kundenwunsch. Mit dem neuen Software-Addon hat jeder Niederlassungsleiter stets den Überblick über die aktuelle wirtschaftliche Situation in seiner Geschäftsstelle und kann so rechtzeitig agieren. Martin Jonas unterstreicht: „Die Ertragslage verbessert sich dadurch enorm, so dass sich die Software, die ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat, bereits nach kürzester Zeit amortisiert.“ Nach einem Einführungs-Workshop richtet das FlexSoft-Team das Addon nach den Anforderungen des Kunden ein. Fortlaufende Beratung, Support, Optimierung und Weiterentwicklung im Nachgang sind dabei selbstverständlich.


Bestandteil des FlexSoft-Leistungsportfolios ist neben Spezialsoftware für Personaldienstleister auch die branchenübergreifende Entwicklung von Anwendungen und Schnittstellen. „Der sich rasch verändernde Lebenszyklus von Hard- und Software stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen“, beschreibt Martin Jonas. „Deshalb gilt es, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.“


Kernkompetenz der FlexSoft GmbH ist die Entwicklung von Individual-Software für Personaldienstleister. Doch auch die branchenübergreifende Entwicklung von Anwendungen und Schnittstellen ist Bestandteil des Leistungsportfolios. Fundament der kompetenten Dienstleistungen sind langjährige Branchenkenntnisse der Geschäftsführer in Sachen Informationstechnik, Programmierung, Projektmanagement sowie Finanz- und Rechnungswesen.


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FlexSoft GmbH

Martin Jonas

Böcklerstraße 21

36041 Fulda

+49 (0)661 / 90 191 882

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FlexSoft geht mit intelligenter Softwarelösung an den Start

Steuerberater im digitalen Wandel zum Business-Berater

Internationale Studie „Exact Cloud Barometer 2015“ untersucht die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und Unternehmen


Frankfurt am Main, 01.10.2015 – Bei der Finanzbuchhaltung sind Steuerberater wichtige Partner kleiner und mittlerer Unternehmen. In der internationalen Studie „Cloud Barometer 2015“ hat das Softwareunternehmen Exact ( www.exact.de (http://www.exact.de)) jetzt die Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Unternehmer untersucht – auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen und bei ihren Partnern. Ein Ergebnis: Für deutsche Steuerberater sind die wichtigsten Herausforderungen bei steuerlichen und buchhalterischen Vorgaben immer auf dem neuesten Stand zu bleiben (55 Prozent), die Verbesserung der Servicequalität (47 Prozent) sowie die Entwicklung hin zu einer beratenden Rolle (32 Prozent).


Mit der internationalen Studie „Cloud Barometer 2015“ des Marktforschungsinstituts Pb7 befragte Exact knapp 3.000 Steuerberater und Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden sowie den USA.


360-Grad-Einblick fehlt häufig


Um eine stärkere, beratende Rolle für ihre Mandanten einzunehmen, fehlt Steuerberatern jedoch häufig ein ganzheitliches und aktuelles Unternehmensbild:


– Nur jeder Fünfte (19 Prozent) nutzt beispielsweise ein CRM-System, das ihm einen 360-Grad-Blick auf die aktuelle Situation bietet.

– Weniger als ein Viertel verfügen laut Studie über Zugang zu umfassenden und validen Unternehmensdaten, mit denen sie neue Services und eine weiterführende Beratung, beispielsweise zu Unternehmens- oder Finanzentscheidungen, anbieten könnten.

– Ein umfassender Überblick über alle Unternehmenskennzahlen fehlt: Lediglich 11 Prozent der deutschen Unternehmer haben ihre Daten in einer Form vorliegen, auf die der Berater direkt und in Echtzeit zugreifen kann.

– 45 Prozent der Firmen hingegen stellen dem Steuerberater die buchungsrelevanten Daten immer noch über eine Excel-Tabelle beziehungsweise als Exportdokument aus der unternehmensinternen Softwarelösung bereit.

– 41 Prozent der deutschen Steuerberater gaben sogar an, die Belege ihrer Mandanten immer noch in Papierform auf dem Postweg zu erhalten. Medienbrüche bei der Datenübertragung kosten Zeit und sind fehleranfällig.


„Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in kleinen und mittleren Unternehmen schreitet zunehmend voran. Die Zusammenarbeit mit ihrem Steuerberater organisieren viele Firmen jedoch immer noch wie früher. Dabei ist das Potenzial hier besonders groß“, meint Hartmut Wagner, Managing Director Cloud Solutions bei Exact. „Mit einer integrierten, Cloud-basierten Unternehmenssoftware arbeiten Unternehmer und Steuerberater auf einer gemeinsamen Plattform mit Echtzeit-Daten. Der digitale Austausch von Beleg- und Buchungsdaten sorgt nicht nur für eine effizientere Buchhaltung. Der Steuerberater gewinnt umfassende Einblicke in die Finanzsituation und kann damit verstärkt beratend tätig werden.“


„Steuerberater, die den Schritt in die Cloud gegangen sind und enger mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, profitieren von einer höheren Kundenbindung“, ergänzt Christopher Baxter, General Manager Cloud Solutions Germany bei Exact. „Das macht sie agiler im Wettbewerb und fit für die zukünftigen Herausforderungen. Mit unserem Portfolio und unserer gleichzeitigen Expertise in Lösungen für Steuerberater und Unternehmer helfen wir beiden Parteien, die digitale Transformation reibungslos zu vollziehen.“


Eine Zusammenfassung und Grafiken zur Studie finden Sie unter: http://blog.exactonline.de/exact-cloud-barometer-2015-steuerberater-im-digitalen-wandel-zum-business-berater/


Kraftvolle Business Software. Entwickelt von Exact. Für mehr als 230.000 Unternehmen weltweit. Für Unternehmer, die etwas wagen und wieder aufstehen, wenn sie fallen. Genau das zeichnet Exact aus. In den letzten 30 Jahren entwickelte sich das einstige Start-up, das von sechs Studenten gegründet wurde, in ein globales Unternehmen mit 1.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 15 Ländern und einem Umsatz von 188 Millionen Euro im Jahr 2014.


Mit Exact können Unternehmen sofort auf schwankende Marktsituationen reagieren und Chancen dann nutzen, wenn diese sich bieten. Unsere kraftvolle Business Software ermöglicht es unseren Kunden, konsequent ihre Ziele zu verfolgen und dabei neue Herausforderungen anzunehmen.


Weitere Informationen finden Sie unter www.exact.de.

Folgen Sie uns auch unter http://www.twitter.com/ExactOnline_DE.


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Steuerberater im digitalen Wandel zum Business-Berater

22 Eylül 2015

micropayment GmbH kooperiert mit Gamesstudio YEPS!

micropayment GmbH kooperiert mit Gamesstudio YEPS!Die Umsätze in der Gamingbranche steigen stetig an und übertreffen mittlerweile die der Film- und Musikindustrie. Gerade im Bereich der Browser Games fallen dabei immense Zahlungsströme an, die für den Nutzer komfortabel und sicher abgewickelt werden müssen. Dafür bietet die micropayment GmbH zahlreiche Lösungen, welche jetzt bei YEPS! zum Einsatz kommen.


++ Spielend Gutes tun ++


YEPS! setzt als deutschlandweit erstes Gamestudio konsequent auf die Unterstützung sozialer Projekte. Bereits im Gründungsvertrag der Gesellschaft wurde festgelegt, dass 25 Prozent aller Gewinne fortlaufend in ausgewählte, zu den Games themenverwandte, soziale Projekte fließen. So ist es beispielsweise in einer Strategie- und Aufbausimulation die Aufgabe, erfolgreich ein Dorf mitten in der afrikanischen Steppe aufzubauen. Zeitgleich fließt ein Teil der Umsätze in ein soziales Projekt, welches Brunnen in Afrika baut. Weitere Bereiche sind die Förderung von sozial oder körperlich benachteiligten Menschen, Umweltschutz, Tierschutz sowie Bildung.


„Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Bereich Social Gaming völlig neu zu interpretieren. Mit der micropayment GmbH haben wir einen Partner gefunden, der uns, neben der Abwicklung der Zahlungsströme, durch seine hervorragenden Kontakte im Bereich Fundraising und der digitalen Gameszene auch hierbei unterstützen kann“, sagt Frank Lukaschewski, Founder und CEO der YEPS! GmbH.


++ micropayment ist zuverlässiger Partner im Bereich Fundraising ++


Als einer der größten Paymentanbieter im Bereich Fundraising/Spenden in Deutschland verfügt die micropayment GmbH über ausgezeichnete Kontakte und ein großes Netzwerk. Über 350 Non-Profit-Organisationen, darunter beispielsweise Aktion Deutschland Hilft e.V., Deutsches Rotes Kreuz e.V., Deutsche Welthungerhilfe e.V., Naturschutzbund Deutschland und viele weitere, setzen auf das Know-how des Berliner Unternehmens. Davon profitiert jetzt auch das engagierte Team vom YEPS!.


„Durch unsere jahrelange Erfahrung und unser großes Netzwerk können wir das Team von YEPS! nicht nur bei der Koordination und Abwicklung der Zahlungsströme unterstützen, sondern auch Kontakte zu unseren anderen Kunden aus den Bereichen Fundraising und Gaming herstellen und ggf. neue Hilfsprojekte auf die Beine stellen, oder vorhandene durch eine bessere Finanzierung schneller voranbringen“, erklärt Kai Thiemann, COO der micropayment GmbH.


++ Full Service Provider im Bereich ePayment ++


Die micropayment GmbH ist ein Full Service Provider im Bereich ePayment und bietet seinen Kunden neben den passenden Software Applikationen für die Abwicklung der Zahlungsströme auch professionelle Analysen und Statistiken. Und das alles aus einer Hand. Sechs Zahlungsarten, darunter Kreditkarte, Vorkasse, Onlineüberweisung und Lastschrift, stehen den Kunden von micropayment zur Verfügung und sind je nach Kundenbedarf auf den eCommerce und Paid-Content Bereich gleichermaßen zugeschnitten.


Einen Überblick über die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren der Online-Bezahlverfahren von micropayment erhält man online unter http://warum.micropayment.de.


Weitere Informationen über die micropayment GmbH sowie die angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.micropayment.de abrufbar. Alles Wissenswerte zum Gamesstudio YEPS! ist unter http://yeps.de zu finden.


Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten, 482 Wörter, 3.680 Zeichen mit Leerzeichen


Über die micropayment GmbH


Die micropayment GmbH ist einer der führenden Anbieter im Bereich ePayment und bietet professionelle Produkte, Dienstleistungen und Systeme zum Thema „Abrechnung im Internet“ an. Das im Jahr 2005 gegründete Unternehmen mit Sitz in Berlin arbeitet mit mehr als 10.000 Businesskunden aus den Bereichen eCommerce und Digital Content Distribution zusammen. Zu den Kunden der micropayment GmbH zählen Shopanbieter, Verlage, Softwarehersteller, Contentprovider und Spieleproduzenten.


Weitere Informationen über die micropayment GmbH sind im Internet unter http://www.micropayment.de abrufbar.


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