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27 Ekim 2015

Lösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziert

Integration der Version 8 in Technologieplattform SAP NetWeaver 7.31 bestätigt


Lösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziertHamburg, den 27. Oktober 2015 – Die Version 8 der Lösung cuDetect (https://www.circle-unlimited.de/loesungen/lizenzen/soft-hardware-detection/) der Circle Unlimited AG (https://www.circle-unlimited.de/) hat erneut die Zertifizierung „SAP Certified – Powered by SAP NetWeaver“ erhalten. Die Software zum Erfassen und Verdichten von Hard- und Software-Informationen sowie zum Optimieren der Lizenznutzung erfüllt die Zertifizierungskriterien des ABAP Add-ons für SAP NetWeaver Application Server sowie ABAP 7.0. Das Zertifikat der SAP SE ist für drei Jahre, bis September 2018, gültig. Weitere Informationen zu von SAP zertifizierten Lösungen der Circle Unlimited finden sich im Application Development Partner Directory (http://global.sap.com/community/ebook/2013_09_adpd/enEN/search.html#search=circle&recordid=5058&tab=certifications).


Übersicht bei Soft-/Hardware und Lizenzen: Bestände ermitteln, Bedürfnisse anpassen

cuDetect optimiert das Change und Configuration Management, das Lizenzmanagement und weitere Prozesse im IT-Service-Management. Die Lösung gibt dank ihrer Smart-Scan-Technologie stets eine aktuelle und vollständige Übersicht über die eingesetzte Soft- und Hardware. Sie lässt sich modifikationsfrei in bestehende SAP-Umgebungen einbinden und in Windows- und Unix-Umgebungen einsetzen. Neben der Software, Hardware- und Netzwerkinventarisierung übernimmt cuDetect auch die Lizenzermittlung und -analyse der Nutzungsintensität von SAP- und Non-SAP-Komponenten auf Rechnern und Mobile Devices. Vor diesem Hintergrund ist mit den Lösungen eine Anpassung an die Unternehmensbedürfnisse z. B. über eine automatisierte User-Einstufung erreichbar. Auch inaktive User, fehlende User-Klassifikationen und Dubletten sind schnell ermittelt. Alle Scan-, Detection- und Inventory-Ergebnisse können zudem in das umfassende Lizenzmanagement in cuLicense (https://www.circle-unlimited.de/loesungen/lizenzen/lizenzmanagement/) der Circle Unlimited oder in ein Drittsystem importiert sowie für Compliance Checks und zur Erstellung einer Lizenzbilanz genutzt werden.


Bildmaterial zum Download (https://www.circle-unlimited.de/presse/loesung-von-circle-unlimited-cudetect-zur-soft-und-hardware-detection-erneut-von-sap-zertifiziert/)


Seit 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charité, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Circle Unlimited ist u. a. SAP-, Microsoft- und IBM-Partner. Weitere Informationen: www.cuag.de.


Kontakt

Circle Unlimited AG

Alexandra Osmani

Südportal 5

22848 Norderstedt

+49(0)40 554 87-424

a.osmani@cuag.de

http://www.cuag.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272395.jpgLösung von Circle Unlimited cuDetect zur Soft- und Hardware-Detection erneut von SAP zertifiziert

16 Ekim 2015

Eine Lizenz für alle Geräte: Matrix42 Unified Endpoint Management

Frankfurter Softwarehersteller geht konsequent Richtung ganzheitliches Geräte-Management


Eine Lizenz für alle Geräte: Matrix42 Unified Endpoint ManagementMit dem heutigen Launch der Unified Endpoint Management Suite reagiert Matrix42 auf das zunehmende Verschmelzen der IT-Gerätelandschaft. Mit nur einer Lizenz lassen sich jetzt sämtliche Clients und Mobilgeräte sowie die dazugehörigen Applikationen zentral und effektiv steuern. Das Matrix42 Unified Endpoint Management gibt es in drei verschiedenen Bundles.


Paradigmenwechsel im Arbeitsplatz-Management

Mit der Unified Endpoint Management Suite baut Matrix42 nicht nur das Portfolio systemübergreifender Management-Lösungen weiter aus, sondern verändert auch das Lizenzmodell: Basierend auf der Erkenntnis, dass in der IT der Anwender immer stärker in den Mittelpunkt rückt und die gerätegebundene Betrachtung an Bedeutung verliert, läutet das Frankfurter Unternehmen jetzt die nächste Ära ganzheitlicher Management-Tools ein: Es setzt auf eine User-basierte Lizenzierung sowie eine systemübergreifende Steuerung.


Oliver Bendig, CTO Matrix42: „Dank unserer neuen Suite müssen sich Administratoren jetzt weniger mit dem Geräte-Management beschäftigen und können sich stattdessen stärker auf Anwender-Anforderungen fokussieren oder sich strategischen Aspekten widmen. Das Matrix42 Unified Endpoint Management ist stellvertretend für einen sich längst abzeichnenden Paradigmenwechsel in der IT zu sehen.“ Mit der Einführung der Unified Endpoint Management Suite zählt Matrix42 zu den ersten Unternehmen, die der Tatsache, dass die Grenzen traditioneller und mobiler Geräte immer mehr verwischen, mit innovativen Lösungen Rechnung tragen.


Leistungsstarkes Client Management (Empirum) v16.0.2 gepaart mit Silverback

Die Stärken der Suite ergeben sich aus den etablierten Produkten Client Management und Silverback: Client Management bietet attraktive Inventarisierungsmöglichkeiten, einen erweiterten MAC OS X Support, eine schnellere Installation von Betriebssystemen sowie Disk Imaging über Unicast und Multicast. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch Silverback, das eine umfassende Kontrolle von Mobilgeräten ermöglicht, für zuverlässiges Daten- und Content-Management sorgt, ein effizientes App-Management hat und sämtliche Datenschutz-Anforderungen unterstützt. In Kombination mit weiteren Modulen ist das Unified Endpoint Management eine leicht zu bedienende und zugleich effizienzsteigernde Lösung.


Matrix42 Unified Endpoint Management Bundles

Entsprechend den unterschiedlichen Anforderungsprofilen seitens der Unternehmen bietet Matrix42 seine Unified Endpoint Management Suite in drei verschiedenen Ausführungen an: In der Essential-Version umfasst sie die aktuelle Version des Matrix42 Client Managements sowie Silverback. Noch mehr Funktionen bietet Matrix42 Unified Endpoint Management, denn es verfügt zudem über den Matrix42 Service Catalog sowie den Service Desk. Die Top-Version, Matrix42 Total User Workspace Management, erweitert dies nochmals mit einem umfassenden Workflow Management mit grafischem Designer und dem KMPG zertifizierten Matrix42 Lizenz Management.


Weitere Informationen zum neuen Matrix42 Unified Endpoint Management finden Sie unter: http://www.matrix42.com/de/unified-endpoint-management


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Ar-beitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unterneh-mens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwal-ten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lö-sungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftso-rientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch er-folgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den füh-renden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter:

http://www.matrix42.de

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13 Ekim 2015

Matrix42 Helvetia AG lädt zum Customer Day

Mit „Speed“ zu mehr Produktivität in der IT


Der diesjährige Matrix42 Helvetia Customer Day steht ganz im Zeichen eines Themas: Speed. Am 27. Oktober treffen sich Kunden, Experten und Interessierte zum Erfahrungsaustausch im Mövenpick Hotel am Airport. Lösungen, Ansätze und Ansichten, wie man mit mehr Geschwindigkeit und mehr Produktivität in Führung gehen kann, stehen im Zentrum der Veranstaltung, bei der auch Extrem-Marathon-Läufer Michael Bär über Geschwindigkeit und Ausdauer referieren wird.


Der Matrix42 Customer Day in Zürich ist die zentrale Networking-Plattform für Matrix42-Kunden und Lösungsexperten in der Schweiz. Die Matrix42 Experten stellen dieses Jahr unter dem Motto „Speed“ Lösungen vor, mit denen Unternehmen im Rennen um mehr Produktivität in Führung gehen können und geben einen detaillierten Einblick in die Matrix42 Roadmap 2016. Anhand aktueller IT-Herausforderungen zeigen die verschiedenen Vortragenden auf, welches Potenzial sich durch gezielte Automation und Integration erzielen lässt und wie damit die Geschwindigkeit gesteigert werden kann.


Speed aus Sicht des Marathon-Läufers

Extrem-Marathon-Läufer Michael Bär wird aus seiner Erfahrung als Sportler und IT-Leiter berichten. Mike Bär, Urenkel des Gründers der Privatbank Julius Bär, zog sich 2005 aus der Julius-Bär-Gruppe zurück und startete mit Baer Capital Partners Limited seine eigene, international tätige Finanzgesellschaft sowie mit Mister Q AG eine IT-Dienstleistungsfirma. Die Wirkung von Geschwindigkeit und Ausdauer auf den Erfolg kennt der Schweizer Finanzmanager aber auch im privaten Umfeld. Zwischen 2013 und 2015 lief Mike Bär Marathons auf allen sieben Kontinenten, erreichte den Grand-Slam, d. h. er lief auch den Marathon am Nordpol und ist seitdem Mitglied im „Seven Continents Club“.


Globalisierung mit Speed

Zum Thema „Beschleunigt. Globalisierung mit Matrix42“ wird Thomas Grether, Manager Support & Infrastructure IT Shared Service Center South Europe bei Biotronik AG, einen Erfahrungsbericht aus der Praxis präsentieren. Er hat bereits erfolgreich ein Globalisierungsprojekt mit Matrix42 durchgeführt.


„Ich freue mich bereits, mit den Teilnehmern des diesjährigen Customer Day darüber zu diskutieren, wie man mehr Speed in die IT bringt. Wir werden mit Tipps, Tricks und neuen Ideen aufwarten und natürlich auch mit einem auf Geschwindigkeit getrimmten Rahmenprogramm“, erklärt Nadia Bischof, Geschäftsführerin Matrix42 Helvetia AG.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Ar-beitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unterneh-mens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwal-ten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lö-sungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftso-rientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch er-folgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den füh-renden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter:

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Matrix42 Helvetia AG lädt zum Customer Day

7 Ekim 2015

Auf der sicheren Seite: KPMG Deutschland zertifiziert Matrix42 Compliance Suite

Lösung erhält erneut bei allen Kriterien die volle Punktzahl


Auf der sicheren Seite: KPMG Deutschland zertifiziert Matrix42 Compliance SuiteDie Compliance-Lösung von Matrix42 ist abermals von KPMG Deutschland zertifiziert worden. Wie im vergangenen Jahr erreichte die Compliance- und IT-Asset-Management-Suite mit einer Quote von 100 Prozent in allen Kategorien die höchstmögliche Punktzahl bei der Zertifizierung. Bei der Auszeichnung handelt es sich um ein anerkanntes Zertifikat, das mit den Qualitätssiegeln führender Software-Hersteller vergleichbar ist.


Mit dem Zertifikat bestätigt KPMG Deutschland zum wiederholten Mal, dass die Compliance-Lösung von Matrix42 alle notwendigen Funktionalitäten und Softwarekataloginhalte zur Unterstützung der Softwarelizenz-Richtlinien von Unternehmen beinhaltet. Unternehmen, die mit Matrix42 ihr Lizenzmanagement abbilden, sind in der Lage, die Lizenzbestimmungen von Microsoft, Adobe, Autodesk und allen anderen gängigen Softwareherstellern einzuhalten und sind somit im Auditfall auf der sicheren Seite.


„Wir freuen uns sehr, dass unsere Lösung in allen geprüften Testkategorien erneut die höchstmögliche Punktzahl erreicht hat“, sagt Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42. „Unternehmen, die mit unserer Suite ihr Lizenz-Management unterstützen, sind für Audits jederzeit optimal vorbereitet.“


Das Management von Softwarelizenzen und Assets spielt in der Unternehmensführung eine immer wichtigere Rolle. Wer sich mit dieser Thematik intensiv auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass der Einsatz professioneller Managementlösungen nicht nur Rechtssicherheit bietet, sondern auch enormes Einsparpotenzial aufdeckt – vorausgesetzt, das Unternehmen nutzt eine ganzheitliche Lösung, die einerseits komplexe Lizenzbedingungen abbilden kann und sich andererseits in alle wesentlichen IT-Prozesse integrieren lässt.


Torsten Boch: „Das Matrix42 Lizenzmanagement kann alle denkbaren Lizenzmodelle berücksichtigen – von den führenden Softwareanbietern bis hin zu Nischenlösungen. Deshalb sollten Organisationen diese Aufgabe aus strategischen Gesichtspunkten betrachten, genauso wie wir.“


Weitere Informationen über Matrix42 Compliance unter:

https://www.matrix42.com/de/news/detail/matrix42-ist-100-zertifiziert-durch-kpmg-30/ (https://www.matrix42.com/de/news/detail/matrix42-ist-100-zertifiziert-durch-kpmg-30/)


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Ar-beitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unterneh-mens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwal-ten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lö-sungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

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17 Eylül 2015

Matrix42 Service Management Lösung mit SERVIEW-Gütesiegel ausgezeichnet

Kombination aus ganzheitlichem Management und Integrationsfähigkeit überzeugt SERVIEW-Juroren


Das Matrix42 Workspace Management wurde vom Prozessberatungsunternehmen SERVIEW mit dem SERVIEW CERTIFIED TOOL ausgezeichnet.


Regelmäßig analysiert SERVIEW den Markt für Softwarelösungen im Bereich Service-Management auf Zuverlässigkeit und ITIL-Konformität. Dabei untersucht das Consultingunternehmen unterschiedliche Prozesse, wie beispielsweise das Incident- Management, Change- oder Service Catalog-Management. „Mit unserem unabhängigen und kostenlosen Zertifikat möchten wir zum einen Software-Unternehmen dabei unterstützen, sich von Service- oder IT-Organisationen zu Business Partnern zu entwickeln“, sagt SERVIEW-Inhaber Michael Kresse. „Zum anderen wollen wir dafür sorgen, dass sich unsere Kunden auf dem Softwaremarkt besser orientieren und sehr gute Softwarelösungen leichter identifizieren können.“


Beim Matrix42 Workspace Management zeigte sich die Jury nicht nur von den Prozessen der Lösung beeindruckt, sondern vor allem die Kombination aus ganzheitlicher Arbeitsplatzverwaltung-, sowie -automatisierung und großer Integrationsfähigkeit konnte bei den Fachleuten punkten. Damit bietet Matrix42 ein umfassendes Servicemanagement-Tool, das nicht nur im Zusammenspiel mit den hauseigenen Lösungen perfekt funktioniert, sondern auch Applikationen anderer Hersteller problemlos einbindet. Insgesamt wurden 18 Prozesse auf ihre ITIL-Konformität überprüft und haben den Anforderungen der Kommission entsprochen.


„Die Bereitstellung einer Service Management Lösung nach Best Practices, aber auch die System-Offenheit sowie die individuelle Anpassbarkeit des Matrix42 Workspace Managements liegen uns sehr am Herzen. Hierdurch können wir unseren Kunden in jeder Unternehmenssituation eine optimale Lösung zur Verbesserung ihrer Service Management-Prozesse anbieten“, sagt Fabian Henzler, Senior Product Manager bei Matrix42. „Wir werden auch in Zukunft eine ITIL-zertifizierte Management-Lösung bieten, mit dem Fokus des ganzheitlichen Arbeitsplatzmanagements, aber auch der Möglichkeit, Drittanbieterlösungen einfach und effizient anzudocken.“


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto \“Smarter Workspace – Better Life\“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter

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Matrix42 Service Management Lösung mit SERVIEW-Gütesiegel ausgezeichnet

15 Eylül 2015

Das Ende der 4-Zylinder Lizenzierung von Oracle Database Standard

Gastkommentar von Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42


Oracle Kunden haben wirklich keine einfache Zeit. Noch sind die Diskussionen um die lizenzrechtlichen Auswirkungen der erweiterten Lastverteilungsfunktionen von VMware vCenter 6.0 nicht abgeklungen, da steht schon die nächste Aufregung in der Tür. Am 1. September informierte der Softwarehersteller seine Kunden darüber, dass die neue „Standard Edition 2“ jetzt verfügbar sei und die beiden bisherigen Editionen Standard sowie Standard One ersetzen wird. Das wäre an sich keine weitere Notiz wert, doch dieser Wechsel hat es in sich.


Die neue Edition hat im Vergleich zu ihren Vorfahren sowohl technische, als auch vertragliche Einschränkungen. Lizenzrechtlich gibt es nun die Vorgabe, dass sie nur auf Servern mit maximal zwei Prozessoren eingesetzt werden darf. Nur der Vollständigkeit halber erwähnt sei, dass auch die Lizenzierung über Named User Plus verschärft wurde. Hier gilt nun das Minimum von 10 benötigten Lizenzen für jeden einzelnen Server. Bisher belief sich die Mindestlizenzierung auf 5 Lizenzen für das ganze Unternehmen. Oracle hat diese Lizenzbedingungen auch auf seiner Webseite veröffentlicht.


Der größte Pferdefuß ist allerdings die technische Beschränkung der Datenbanksoftware auf 16 Prozessor-Threads. Die neue Version ist tatsächlich so eingebremst, dass die Datenbank nicht mehr als diese Rechenleistung verwendet. Der Umstand, dass das neue Produkt Standard Edition 2 als Patchversion (12.1.0.2) auf den Markt gebracht wird, kommt für viele Kunden einer Vollbremsung mit blockierenden Rädern gleich, da sie vorhandene Installationen eigentlich nur auf einen aktuellen Supportstand bringen wollen.


Zusammengefasst ist demnach bei einer physischen Maschine mit 2 CPU und jeweils 8 Kernen das Ende der Einsatzmöglichkeiten faktisch erschöpft. Kurzfristig unter technischen Gesichtspunkten, mittelfristig auch lizenzrechtlich. Als Ausweg bleibt im Grunde nur die Enterprise Edition.


Abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit

Oracle betont ausdrücklich, dass kein Kunde gezwungen wird, auf die neue Standard Edition 2 zu migrieren. Damit muss kein Unternehmen fürchten, dass die lizenzrechtliche Prozessorgrenze mit Einspielen der Patchversion kostentechnisch automatisch zur Enterprise Edition führt. Das amerikanische Unternehmen erklärt, dass eine solche Lizenzmigration der schriftlichen Form bedarf. Dieses Wahlrecht dürfte für sehr viele Kunden jedoch nicht nur wertlos sein, sondern sogar teuer. Denn damit einher geht eine Erhöhung der Wartungskosten um 20 %.


Die technische Beschränkung auf 16 CPU-Threads würde automatisch dazu führen, dass zahlreiche Geschäftsanwendungen „auf 4-Zylinder-Motoren nur noch auf zwei Töpfen tuckern“. Viele Systeme dürften sorgsam austariert sein, indem die technischen Rechenressourcen auf die Last der Datenbank abgestimmt wurden. Eine Abriegelung, wie man sie bisher nur von Autoherstellern kannte, bedeutet ein hohes Risiko für den Geschäftsbetrieb. Faktisch kommt sie einer kaufmännischen Zwangsmigration gleich.


Da ist es fast belanglos, dass Oracle erwähnt, dass es ab Januar 2016 keine Lizenzen mehr für die alte Standard Edition zu kaufen geben wird. Wenn man alle Aspekte dieses überraschenden Produktwechsels zwischen „Tür und Angel einer Patchversion“ betrachtet, bleibt Unternehmen sehr wenig oder kein Spielraum. Technisches Downsizing oder lizenzrechtliches Upgrade. So wird es kurzfristig aussehen.


Das Ende der 4-Zylinder

Welche finanzielle Steigung ein lizenzrechtliches Upgrade mit sich bringt, dürfte jeder Kunde ahnen. Die Lizenzkosten für eine Standard Edition sind auf einer 4-CPU Maschine mit insgesamt 16 Kernen nach Preisliste noch vergleichsweise günstige 70.000 USD (4 CPU x 17.500 USD). Für die Enterprise Edition würden stattdessen 380.000 USD anfallen (16 Kerne x 47.500 USD bei einem Core-Faktor von 0,5). Das entspricht einer Kostensteigerung von sagenhaften 542 %!


Es mag ein kleiner Trost für Oracle Kunden sein, dass sie aufgrund der Implikationen von vCenter 6.0 sowieso schon auf dem Weg sind, ihre lizenzrechtliche Situation in einem simulierten Audit zu evaluieren. Da kann man die Beurteilung der vorhandenen Instanzen der Standard Editionen gleich mitnehmen. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Wer aber noch in Schockstarre ist, für den wird es jetzt endgültig Zeit, sich zu regen.


Über den Autor

Torsten Boch, Senior Product Manager

Torsten Boch ist seit 2006 Produktmanager bei Matrix42 im Bereich „Compliance“ mit den Schwerpunkten License, Asset und Contract Management. Davor war er 15 Jahre als Entwickler, Berater und Projektleiter bei verschiedenen Unternehmen für die Gestaltung und den Einsatz von Standardsoftware verantwortlich. Er ist Diplom Betriebswirt mit einer Spezialisierung auf Steuer- und Handelsrecht sowie Bilanzierung und Buchführung.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace – Better Life“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

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Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

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Das Ende der 4-Zylinder Lizenzierung von Oracle Database Standard

5 Ağustos 2015

Lan-Inspector 8 unterstützt Windows 10 Umstieg in Unternehmen

Lan-Inspector 8 unterstützt Windows 10 Umstieg in UnternehmenAm Montag, den 10. August 2015 veröffentlicht das Elmshorner Unternehmen VisLogic GmbH die neue Version seines Lan-Inspectors – topaktuell an Windows 10 angepasst. Das Produkt selbst wurde für Windows 10 freigegeben, und die Client Scan-Engine wurde um 20 verschiedene Windows 10 Versionen erweitert. Darunter befinden sich ebenfalls die LTSB (LongTermServiceBranch) Versionen, mit denen Microsoft Unternehmen den Umstieg durch besondere Stabilität und Support-Garantie bis 2025 attraktiver macht.


VisLogic setzt voll auf die Windows 10-Unterstützung des Hauptprodukts „Lan-Inspector“ (https://www.vislogic.de/laninspector.php). Viele Unternehmen haben den Umstieg von Windows XP auf Windows 7 unter hohem Aufwand gerade erst bewältigt, da verkündet Microsoft den 13. Januar 2015 als Ende des Windows 7 Supports. Nur Sicherheitslöcher sollen noch korrigiert werden, das allerdings bis 2020. Die nächste Migration steht ins Haus. Aus einer Umfrage unter VisLogics Unternehmenskunden ging hervor, dass erst Windows 10 wieder ein akzeptabler Kandidat für ein firmenweites Upgrade sei. „Unsere Kunden sehen Windows 8 eher als Zwischenversion wie Windows Millenium oder Vista“, sagt Maxim Szenessy, Geschäftsführer von VisLogic. „Sie hoffen bei einem kommenden Umstieg voll auf Kompatibilität und Einsatzbereitschaft von Windows 10.“


Obwohl der Schwerpunkt des Lan-Inspectors Lizenzmanagement ist, unterstützt die integrierte Netzwerk Inventarisierung (https://www.vislogic.de/inventarisierung.php) Administratoren auch bei der Windows-Migration. Die Inventarisierung erfasst automatisch alle Client-PCs und listet installierte Soft- und Hardware sauber auf. So kann produktiv genutzte Software im Vorfeld unter Windows 10 systematisch getestet und freigegeben werden. Auch inventarisierte Hardwarekomponenten hinsichtlich ihrer Performance sind beim Umstieg von Interesse. Durch Vergleiche der Datenstände kann sichergestellt werden, dass nach der Migration alle benötigten Produkte wieder zur Verfügung stehen. Der Lan-Inspector ist in drei Editionen (https://www.vislogic.de/downloads.php) erhältlich: Basic, Professional und Enterprise. Die Basic Variante kann für bis zu 25 PCs und Server eingesetzt werden, die Professional Edition kann bis zu 100, während die Enterprise Edition kein Limit aufweist. Einer der renommiertesten Enterprise-Kunden ist die KfW-Bankengruppe.

Nähere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der Firma VisLogic: www.vislogic.de (https://www.vislogic.de/).


Die VisLogic GmbH produziert seit 15 Jahren Software für Inventarisierung, Lizenzmanagement und Netzwerkverwaltung. Mit ihrem Hauptprodukt Lan-Inspector betreut VisLogic europaweit Kunden verschiedenster Branchen durch weitreichende Wartungs- und Aboverträge. Seit 2010 wurde das Geschäftsfeld stark durch Beratungsdienstleistungen und exklusive Softwareentwicklung erweitert. Angesichts des Kundenbedarfs bei Selbstauskunft-Support gewann auch dieser Bereich deutlich an Gewicht.


Kontakt

VisLogic GmbH

John Walder

Rehstieg 8

25335 Elmshorn

+49(0)4121-1030263

jw@vislogic.com

https://www.vislogic.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264821.jpgLan-Inspector 8 unterstützt Windows 10 Umstieg in Unternehmen

29 Temmuz 2015

Gartner Magic Quadrant für Client Management Tools bewertet Matrix42 als visionären Anbieter

Matrix42 wird bereits zum fünften Mal in Folge als Visionär eingestuft


Gartner Magic Quadrant für Client Management Tools bewertet Matrix42 als visionären AnbieterIm aktuellen Gartner Magic Quadrant für Client Management Tools wurde Matrix42 in der Kategorie „Completeness of Vision“ als „Visionär“ eingestuft. Damit hat der führende Anbieter von Workspace-Management-Lösungen fünf Jahre in Folge seine Position im Quadrant erfolgreich verteidigt.


„Wir freuen uns sehr über die Spitzenposition im Client Management Quadranten. Diese hervorragende Bewertung bestätigt unsere Strategie und spornt uns an, unser Produkt auch weiterhin stetig zu verbessern“, erklärt Jochen Jaser, CEO bei Matrix42. Lediglich drei der insgesamt zwölf in der Marktübersicht angeführten Tools haben überhaupt die Bewertung „Visionär“ erhalten.


Starkes Interesse an integrierten Lösungen

Auch wenn es sich um einen reifen Technologiemarkt handelt, sind Anbieter von Client-Management-Tools (CMT) aufgrund des Wandels in den Bereichen Mobile Computing und Endpoint Computing dennoch gezwungen, Innovationen voranzutreiben und ihre Produkte an neue Anforderungen anzupassen.

CMTs werden im Hinblick auf die Durchführung von Kernverwaltungsaufgaben fortlaufend verbessert sowie um neue Funktionen erweitert, damit sie vielfältigere Verwaltungsanforde-rungen unterstützen können.

Die Ergebnisse der „Visionäre“ sprechen für den vollen Funktionsumfang ihrer Produkte und belegen ihre Technologieführerschaft im Hinblick auf die Bereitstellung differenzierter oder einzigartiger Managementfunktionen, die schon heute von Benutzern verlangt oder in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Ein „Visionär“ verfügt über eine klare Vi-sion für ein zentrales Gerätemanagement sowie besondere Stärken in bestimmten aufstre-benden Bereichen.


Mehr Informationen unter: https://www.matrix42.com/de/gartner-clientmanagement-2015


Einfache Lösung für komplexe Herausforderungen

Mit dem Matrix42 Client Management lassen sich physische, mobile und virtuelle Geräte kosteneffizient und einfach bereitstellen, verwalten und steuern. „Die hervorragende Beurteilung im Gartner Client Management Magic Quadrant 2015 bestätigt unsere Entwicklung hin zum Workspace Aggregator. Die Bewertung unserer Lösung im Gartner Magic Quadrant ist eine Bestätigung unserer Produktstrategie und zeigt, dass unsere Lösungen den aktuellen und zukünftigen Bedarf der Kunden optimal abdecken“, erläutert Oliver Bendig, CTO bei Matrix42.


Gartner, Magic Quadrant for Client Management Tools, 11. Juni 2015, Kevin Know, Terrence Cosgrove

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Marktforschungsberichten genannt werden. Ebenso wenig rät Gartner Technologieanwendern, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Marktforschungsberichte von Gartner geben lediglich die Meinung des Unternehmens wieder und sollten nicht als Tatsachenaussage ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung hinsichtlich des vorliegenden Forschungsberichts ab, insbesondere in Bezug auf handelsübliche Qualität oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace – Better Life“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter

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6 Temmuz 2015

Matrix42-Studie belegt: Die Cloud- und Mobile-Ära erzeugt "URL-Madness" und erfordert Umdenken in der IT

Identity- und Access-Management von SaaS-Applikationen und Mobilanwendungen steckt oft noch in den Kinderschuhen


Matrix42-Studie belegt: Die Cloud- und Mobile-Ära erzeugt In mehr als der Hälfte aller Unternehmen der DACH-Region werden 10 oder mehr SaaS- und Mobile-Applikationen geschäftlich genutzt. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Identity- und Access-Management, die der Softwareanbieter Matrix42 heute vorstellt. Gleichzeitig belegt die Studie, dass nur wenige Firmen ein solides Konzept für das Management mobiler Apps oder SaaS-Lösungen haben.


Was vor Jahren noch unvorstellbar schien, ist heute Realität: Große wie kleine und mittel-ständische Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern für deren Arbeit unterschiedlichste Geräte sowie professionelle Cloud-Lösungen zur Verfügung. Der Grund: es gibt immer mehr hilfrei-che SaaS-Anwendungen, mit denen sich das tägliche Business besser und schneller umset-zen lässt. So wundert es nicht, dass 58 Prozent der von Matrix42 befragten Unternehmen angaben, bereits mehr als 10 externe SaaS-Anwendungen im Einsatz zu haben. 12 Prozent konnten sogar bestätigen, dass bei ihnen deutlich mehr – nämlich bis zu 30 solcher moderner Anwendungen aus der Cloud – in der täglichen Praxis verwendet werden. Mit über 20 Prozent ist Microsoft Office 365 die am meisten verwendete Applikation, gefolgt mit 17 Prozent von Dropbox sowie SAP (14 Prozent) und Google Apps (13 Prozent).


Anzahl von SaaS- und Mobilanwendungen wird weiter steigen

“Da diese Art zu arbeiten sehr flexibel und damit erfolgreich ist, werden die Anzahl und die geschäftliche Nutzung von SaaS- und Web-Anwendungen voraussichtlich auch in Zukunft weiter steigen”, erklärt Oliver Bendig, CTO bei Matrix42. “Schließlich liegen die Vorteile für Anwender und Unternehmen auf der Hand: Web- und SaaS-Apps sind jederzeit und überall verfügbar und können über alle Geräte genutzt werden. Für die IT-Abteilungen entstehen hierdurch aber neue Herausforderungen bzgl. Zugriffskontrolle und Bereitstellung von Apps”. Dies bestätigt die aktuelle Matrix42 Studie, aus der hervorgeht, dass 23 Prozent der befragten Unternehmen davon ausgehen, dass der Einsatz von SaaS-Anwendungen in den nächsten 12 Monaten stark zunehmen wird. Das wiederum verursacht andere Herausforderungen: Die Anwender müssen sich zu viele unterschiedliche Kennwörter und Nutzerkennungen merken. Hinzu kommt, dass es für klassische Anwender schwierig ist, sich alle für die Arbeit erforderlichen Web-Adressen zu behalten. Amerikanische Analysten bezeichnen diesen Zu-stand bereits als “URL-Madness”. Gleichzeitig wird die Benutzerverwaltung in den unter-schiedlichen SaaS Anwendungen für die IT immer komplexer und unübersichtlicher.


Grenzen zwischen geschäftlicher und privater Nutzung verschmelzen

Erschwerend kommt hinzu, dass kaum noch zwischen geschäftlicher und privater Nutzung differenziert wird. Das zeigen die Ergebnisse der Studie mehr als deutlich: Die Frage, ob private Anwendungen, wie beispielsweise Evernote oder Dropbox, auch geschäftlich genutzt würden, bejahten 49 Prozent. Wenn man zudem bedenkt, dass laut Forrester die Unternehmen bis Ende des Jahres durchschnittlich bis zu 66 verschiedene SaaS-Anwendungen im Einsatz haben werden, wird klar, vor welcher Herausforderung Anwender und IT-Verantwortliche stehen.


Großes Interesse an Identity- und Access-Management-Lösungen für die Cloud- und Mobile-Ära

Doch sind die Unternehmen dafür gewappnet und verfügen über entsprechende Prozesse sowie Tools? Welche Möglichkeiten gibt es, “URL-Madness” und die Zugriffskontrolle in der Cloud- und Mobile-Ära erfolgreich zu bewältigen? Knapp 60 Prozent der Unternehmen können sich eine mögliche Lösung in der Einführung einer modernen Identity- und Access-Management-Lösung vorstellen. Ein Viertel der Befragten äußert sich sogar mit einem eindeutigen “Ja” zur Einführung einer zentralen Managementlösung für Nutzerkonten und Kennwörter, von der sie sich nachhaltige Erleichterungen versprechen.


Die Studie wurde im März 2015 auf der CeBIT in Hannover durchgeführt. Teilgenommen haben insgesamt 1019 Unternehmen. Die vollständige Studie steht unter https://www.matrix42.com/de/produkte/my-workspace (https://www.matrix42.com/de/produkte/my-workspace/)/ als kostenloser Download zur Verfügung.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto \\\\\\\\\\\\\\\”Smarter Workspace\\\\\\\\\\\\\\\” bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/262217.jpgMatrix42-Studie belegt: Die Cloud- und Mobile-Ära erzeugt "URL-Madness" und erfordert Umdenken in der IT

8 Nisan 2015

ITAM Review: FlexNet Manager Suite for SAP Applications ist "Best in Class" für die Verwaltung von SAP-Lizenzen und -Nutzern

Die Lösung von Flexera Software für die Softwarelizenzoptimierung ist führend bei der Minimierung finanzieller Risiken bei SAP-Compliance-Audits


ITAM Review: FlexNet Manager Suite for SAP Applications ist München, 8. April 2015 – Flexera Software, der führende Anbieter von Softwarelösungen der nächsten Generation für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation für Softwarehersteller und Anwenderunternehmen, gibt bekannt, dass ITAM Review (http://www.itassetmanagement.net/) die Softwarelösung FlexNet Manager Suite for SAP Applications (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-license-management/flexnet-sap-licensing/?utm_source=Marketwire&utm_medium=PR&utm_campaign=ITAMreviewFNMSAP) als “Best in Class” für die Verwaltung und Optimierung von SAP-Lizenzen bezeichnet hat.


“Wir sind davon überzeugt, dass FlexNet Manager for SAP Applications jedes Unternehmen, das SAP einsetzt, umfassend bei der Verwaltung der Lizenzen und Nutzer unterstützen kann”, sagt Martin Thompson, Senior Analyst bei ITAM Review. “Die Lösung bietet einige wesentliche Vorteile: eine umfassende SAP-Lizenzverwaltung und -optimierung anhand einer detaillierten Analyse der SAP-Nutzungsdaten, das Erkennen von indirekten Zugriffen auf SAP für ein geringeres Audit-Risiko hinsichtlich indirekter Nutzung sowie ein SAP-Nutzermanagement, das schnell zu erzielende Kosteneinsparungen bei Rechenzentren ermöglicht. Flexera Software ist ein Marktführer, der Unternehmen dabei unterstützt, diese Einsparungen zu realisieren.”


Der unabhängige Bericht von ITAM Review (http://www.itassetmanagement.net/2015/04/07/sap-license-user-management-group-test-results/) beschreibt die Vorteile von FlexNet Manager for SAP Applications so:


– SAP-Lizenzmanagement: Die Lösung zeichnet sich durch eine integrierte Bibliothek für Produktnutzungsrechte (Product Use Rights) aus, die vorkonfigurierte und standardisierte Lizenzmetriken und Verbrauchregeln für SAP-Pakete zur Verfügung stellt. Dadurch können Unternehmen den Verbrauch von Package-Lizenzen proaktiv und unabhängig von der SAP-Systemvermessung durchführen. Damit lassen sich Nachzahlungen in Folge der jährlichen Audits vermeiden.


– SAP-Nutzer verwalten: FlexNet Manager for SAP Applications erfasst detaillierte SAP-Nutzungsdaten und stellt anpassbare Regeln für inaktive und ausgeschiedene Nutzer zur Verfügung, um Lizenzen umzuwidmen. Anhand der Analyse der SAP-Nutzungsdaten schlägt die Lösung zudem für den jeweiligen Nutzer den passenden Named-User-Lizenztyp vor. Außerdem bietet sie anpassbare Regeln für die Nutzer-Konsolidierung, um Dubletten zu identifizieren und zu eliminieren – über die Erkenntnisse der SAP License Administration Workbench (LAW) hinaus.


– Indirekte Nutzung: FlexNet Manager for SAP Applications bietet eine umfassende Lösung für das Identifizieren, Verwalten und Optimieren von indirektem Zugriff auf SAP-Daten. Der Bericht betont, dass der indirekte Zugriff von Unternehmen oftmals übersehen wird. Daher ist das aktive Management aller Anwendungen, die SAP-Daten indirekt nutzen, zwingend notwendig, um die Lizenz-Compliance zu wahren und Audit-Nachzahlungen zu vermeiden.


“Mit FlexNet Manager for SAP Applications lassen sich auf mehreren Wegen die Ausgaben für SAP-Lizenzen sowie das Compliance-Risiko reduzieren. Oftmals amortisieren sich die Anschaffungskosten der Lösung bereits in einigen Wochen oder Monaten”, sagt Anton Hofmeier, Regional Vice President DACH bei Flexera Software. “Wir freuen uns über die positive Beurteilung durch ITAM Review. Mit unserem Lösungsangebot für die Optimierung der Softwarelizenzen von den wichtigsten Herstellern, einschließlich Adobe, IBM, Microsoft, Oracle, SAP, Symantec, VMware und Engineering Applications, können Unternehmen ihre Softwareausgaben erfahrungsgemäß bis zu 25 Prozent reduzieren.”


Über Flexera Software

Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com


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24 Mart 2015

DeskCenter und Insight schließen Kooperation im Bereich Software Asset Management

Insight nimmt als strategischer Lösungspartner die DeskCenter Management Suite für IT-Asset- und Lizenzmanagement in sein Portfolio auf


DeskCenter und Insight schließen Kooperation im Bereich Software Asset ManagementLeipzig, 24. März 2015 – Die DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle Management, und Insight Technology Solutions GmbH haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Insight wird die DeskCenter Management Suite vertreiben und innerhalb seiner Insight SAM-Services als unterstützendes Tool in Beratungsprojekten im Unternehmensbereich einsetzen. Die Kooperation umfasst Deutschland, Österreich und die Schweiz. Insight ist Technologieanbieter für IT-Lösungen und IT-Services im Business-to-Business-Bereich.


Viele Unternehmen kaufen Software, ohne ihren tatsächlichen Bedarf zu kennen. Ein Abgleich zwischen bereits vorhandenen, aber nicht genutzten Lizenzen findet selten statt. Die Folge: Über- und Unterlizenzierung führen oft zu unnötigen Kosten sowie zu möglichen rechtlichen Problemen. Insight Technology unterstützt Unternehmen bei der Aufarbeitung und Neustrukturierung ihres Softwarebestands und legt damit die Basis für ein korrektes und vereinfachtes Lizenz- bzw. Software Asset Management.


Kombination aus Beratung und Lösung spricht für sich


“Die DeskCenter Management Suite hat uns in Beratungsprojekten mit der vollständigen Inventarisierung aller Software Assets und Lizenzen sowie ihrer einfachen Handhabung überzeugt.” erklärt Jörg Speikamp, Geschäftsführer von Insight Deutschland. “Als strategischer Lösungspartner ist DeskCenter insbesondere für unsere mittelständischen Kunden attraktiv. Diesen können wir nun ein weiteres hochwertiges und umfassendes Management-Tool zur Auswahl stellen.”


Zu den ersten gemeinsamen Kunden gehört beispielsweise die CROSS Industries AG aus Wels/Österreich. Cross Industries hält Beteiligungen an Firmen wie KTM, Husqvarna, Pankl oder Wethje und setzt die DeskCenter Management Suite im gesamten Unternehmensverbund für das Lizenzmanagement ein.


Christoph A. Harvey, Vorstandssprecher DeskCenter Solutions AG, zur Kooperation: “Insight ist eine wertvolle Bereicherung unseres Partnernetzwerks. Die Kombination aus exzellenter ganzheitlicher Beratungsleistung durch Insight, unsere KPMG-zertifizierte Lösung für Lizenz- und Software Asset Management sowie unser Status als Microsoft Partner Gold Software Asset Management geben Anwendern größtmögliche Sicherheit bei Lizenzmanagement und Audits”.



Über Insight Technology Solutions GmbH


Die Insight Technology Solutions GmbH mit Sitz in Garching bei München wurde 1988 als eigenständiges Unternehmen (damals: Corporate Software GmbH) gegründet.


Die Muttergesellschaft, das seit 1988 bestehende weltweit tätige Unternehmen Insight Enterprises, Inc. mit Hauptsitz in Tempe (Arizona, USA) ist ein führender Technologie-Anbieter von Hardware, Software und Service Solutions für Industrie und öffentlichen Sektor in Nordamerika, Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und der Asien-Pazifik Region. Insight ist darauf spezialisiert, Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Technologieziele im Bereich Software Asset Management, Cloud, Virtualisierung, Data Center, Unified Communication/Collaboration, Netzwerk/IT-Sicherheit, Data Protection, Mobility/POS und Office Productivity zu verfolgen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 5.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte im Fiskaljahr 2014 einen Jahresumsatz von 5,3 Milliarden US-Dollar.


www.insight.de


Die DeskCenter® Solutions AG ist ein weltweit agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.


Über 700 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Marc O´Polo, PricewaterhouseCoopers, Steinway & Sons oder Volkswagen.


Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm


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18 Mart 2015

Matrix42 bringt mit MyWorkspace "IT-Pass" für alle Anwendungen und Geräte

Single-Sign-On für On-Premise-Anwendungen, SaaS-Lösungen und Web-Apps


Matrix42 bringt mit MyWorkspace Mit MyWorkspace präsentiert Matrix42 eine Produktneuigkeit mit Innovationscharakter im Bereich Identity- und Accessmanagement. MyWorkspace ist ein einfaches, sicheres, geräteunabhängiges Single-Sign-On für alle Anwendungen und Daten, das die Anforderungen der IT genauso erfüllt wie die der Anwender. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich bei der CeBIT oder online als Test-Kunden für MyWorkspace zu registrieren.


Die Nutzung von SaaS-Lösungen und Web-Apps in den Unternehmen nimmt rasant zu. 2014 etwa sprach Forrester Research in der Studie “Application Adoption Trends: The Rise of SaaS” von einem dramatisch gewachsenen Interesse an SaaS-Anwendungen, und zwar auch in Kernbereichen wie ERP. Durchschnittlich 66 verschiedene SaaS-Anwendungen werden 2015 je Unternehmen genutzt. Gleichzeitig haben die Verantwortlichen aber große Bedenken die Informationssicherheit und den Datenschutz betreffend. Bei den Anwendern wiederum nimmt die Anzahl der zu verwaltenden Internetadressen und Login-Daten mit jeder neuen Lösung zu – der Druck auf die IT, einen “IT-Pass” für möglichst alle Anwendungen anzubieten, steigt dadurch ebenfalls kontinuierlich. “Mit MyWorkspace bringen wir genau diesen “IT-Pass”, der die Anforderungen der Unternehmen und der Benutzer gleichermaßen erfüllt. MyWorkspace führt alle Anwendungen, die ein Mitarbeiter nutzt, in eine persönliche Cloud zusammen. Der Benutzer muss sich nur mehr ein Login – nämlich das für MyWorkspace – merken und kann ohne weitere Passwort-Eingaben alle seine Lösungen und Apps verwenden”, erklärt Dirk Eisenberg, Principal Architect bei Matrix42.


Einfach und geräteunabhängig

MyWorkspace vermeidet die aufwändige Passwortverwaltung für die Endbenutzer, indem es als Single-Sign-On für alle Anwendungen zum Einsatz kommt. So haben Mitarbeiter Zugriff auf ihren gewohnten Arbeitsplatz – unabhängig davon, welches Endgerät sie gerade benutzen und von wo aus sie arbeiten. Das Verwalten von Login-Daten und Internetfavoriten ist für MyWorkspace Nutzer Geschichte – sie haben ihre digitale Identität im Griff und öffnen Apps und Webanwendungen jeweils mit nur einem Klick auf das entsprechende Icon in ihrem Workspace. Durch den einfachen und schnellen Zugriff auf alle Anwendungen und Daten führt MyWorkspace zudem zu Produktivitätsverbesserungen. Eisenberg: “Wir haben mit MyWorkspace gezielt mit einer einfach zu nutzenden Lösung auf die Komplexität, die mit dem Identity- und Accessmanagement einhergeht, geantwortet. MyWorkspace ist intuitiv nutzbar, personalisierbar und die Lösung sorgt für die kontextbasierte Bereitstellung von Apps, Daten und Dokumenten, d. h. sie stellt die richtigen Apps, Dokumente und Daten zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung.” Das Produkt steht für PCs, Macs und als Browser-Version für iOS, Android und Windows Mobile zur Verfügung.


Mehr Sicherheit, weniger Komplexität

Das Thema Sicherheit ist hoch komplex, hoch brisant und für die IT-Abteilungen in den Unternehmen eine große Herausforderung. MyWorkspace bietet den IT-Verantwortlichen kontrollierte und verlässliche On- und Offboarding-Prozesse genauso wie die Zugriffskontrolle auf den Workspace sowie die Möglichkeit, die Security- und Compliance-Vorgaben des Unternehmens umzusetzen. Die IT kann ihren Anwendern vorpaketierte Applikationen zur Verfügung stellen, schnell einen Account für einen neuen Mitarbeiter anlegen, aber genauso schnell auch einen Account löschen, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Nicht zuletzt ermöglicht MyWorkspace die Provisionierung der IT-Leistungen. “Mit MyWorkspace hat die IT die Kontrolle über den gesamten Lebenszyklus von Anwendungen und Identitäten als auch über den IT-Lebenszyklus der Mitarbeiter”, erläutert Eisenberg.


Kostenoptimierte Lösung

MyWorkspace integriert sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur des Unternehmens. Der Paketierungsaufwand für vorkonfigurierte Cloud-Lösungen, SaaS-Anwendungen sowie mobile Apps ist gering. Auch nicht vorkonfigurierte Anwendungen können von Administratoren rasch integriert werden. Das Unternehmen profitiert zudem von der Möglichkeit, Lizenzbilanzen zu erstellen und so die Lizenzkosten für mobile bzw. SaaS-Lösungen zu optimieren. Je nach Bedarf ist MyWorkspace als Fremium-, Gold- oder Platinum-Variante erhältlich.


CeBIT: Test-Kunden herzlich willkommen

Bei der CeBIT 2015 präsentiert Matrix42 MyWorkspace umfassend und lädt interessierte Unternehmen ein, sich als Trial-Kunden zu registrieren. Allen Test-Kunden steht MyWorkspace in der Platinum-Edition für 30 Tage zur Verfügung. Interessierte, die keine Gelegenheit haben, den Matrix42 Stand bei der CeBIT (Halle 3, Stand E18) aufzusuchen, können sich hier für die Testnutzung anmelden: https://myworkspace.matrix42.com (https://myworkspace.matrix42.com)


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Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto “Smarter Workspace Better Life” bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sechs Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien und Schweden. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP Desktop Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH.


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