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16 Ekim 2015

Eine Lizenz für alle Geräte: Matrix42 Unified Endpoint Management

Frankfurter Softwarehersteller geht konsequent Richtung ganzheitliches Geräte-Management


Eine Lizenz für alle Geräte: Matrix42 Unified Endpoint ManagementMit dem heutigen Launch der Unified Endpoint Management Suite reagiert Matrix42 auf das zunehmende Verschmelzen der IT-Gerätelandschaft. Mit nur einer Lizenz lassen sich jetzt sämtliche Clients und Mobilgeräte sowie die dazugehörigen Applikationen zentral und effektiv steuern. Das Matrix42 Unified Endpoint Management gibt es in drei verschiedenen Bundles.


Paradigmenwechsel im Arbeitsplatz-Management

Mit der Unified Endpoint Management Suite baut Matrix42 nicht nur das Portfolio systemübergreifender Management-Lösungen weiter aus, sondern verändert auch das Lizenzmodell: Basierend auf der Erkenntnis, dass in der IT der Anwender immer stärker in den Mittelpunkt rückt und die gerätegebundene Betrachtung an Bedeutung verliert, läutet das Frankfurter Unternehmen jetzt die nächste Ära ganzheitlicher Management-Tools ein: Es setzt auf eine User-basierte Lizenzierung sowie eine systemübergreifende Steuerung.


Oliver Bendig, CTO Matrix42: „Dank unserer neuen Suite müssen sich Administratoren jetzt weniger mit dem Geräte-Management beschäftigen und können sich stattdessen stärker auf Anwender-Anforderungen fokussieren oder sich strategischen Aspekten widmen. Das Matrix42 Unified Endpoint Management ist stellvertretend für einen sich längst abzeichnenden Paradigmenwechsel in der IT zu sehen.“ Mit der Einführung der Unified Endpoint Management Suite zählt Matrix42 zu den ersten Unternehmen, die der Tatsache, dass die Grenzen traditioneller und mobiler Geräte immer mehr verwischen, mit innovativen Lösungen Rechnung tragen.


Leistungsstarkes Client Management (Empirum) v16.0.2 gepaart mit Silverback

Die Stärken der Suite ergeben sich aus den etablierten Produkten Client Management und Silverback: Client Management bietet attraktive Inventarisierungsmöglichkeiten, einen erweiterten MAC OS X Support, eine schnellere Installation von Betriebssystemen sowie Disk Imaging über Unicast und Multicast. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch Silverback, das eine umfassende Kontrolle von Mobilgeräten ermöglicht, für zuverlässiges Daten- und Content-Management sorgt, ein effizientes App-Management hat und sämtliche Datenschutz-Anforderungen unterstützt. In Kombination mit weiteren Modulen ist das Unified Endpoint Management eine leicht zu bedienende und zugleich effizienzsteigernde Lösung.


Matrix42 Unified Endpoint Management Bundles

Entsprechend den unterschiedlichen Anforderungsprofilen seitens der Unternehmen bietet Matrix42 seine Unified Endpoint Management Suite in drei verschiedenen Ausführungen an: In der Essential-Version umfasst sie die aktuelle Version des Matrix42 Client Managements sowie Silverback. Noch mehr Funktionen bietet Matrix42 Unified Endpoint Management, denn es verfügt zudem über den Matrix42 Service Catalog sowie den Service Desk. Die Top-Version, Matrix42 Total User Workspace Management, erweitert dies nochmals mit einem umfassenden Workflow Management mit grafischem Designer und dem KMPG zertifizierten Matrix42 Lizenz Management.


Weitere Informationen zum neuen Matrix42 Unified Endpoint Management finden Sie unter: http://www.matrix42.com/de/unified-endpoint-management


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Ar-beitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unterneh-mens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwal-ten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lö-sungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftso-rientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch er-folgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den füh-renden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter:

http://www.matrix42.de

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13 Ekim 2015

Matrix42 Helvetia AG lädt zum Customer Day

Mit „Speed“ zu mehr Produktivität in der IT


Der diesjährige Matrix42 Helvetia Customer Day steht ganz im Zeichen eines Themas: Speed. Am 27. Oktober treffen sich Kunden, Experten und Interessierte zum Erfahrungsaustausch im Mövenpick Hotel am Airport. Lösungen, Ansätze und Ansichten, wie man mit mehr Geschwindigkeit und mehr Produktivität in Führung gehen kann, stehen im Zentrum der Veranstaltung, bei der auch Extrem-Marathon-Läufer Michael Bär über Geschwindigkeit und Ausdauer referieren wird.


Der Matrix42 Customer Day in Zürich ist die zentrale Networking-Plattform für Matrix42-Kunden und Lösungsexperten in der Schweiz. Die Matrix42 Experten stellen dieses Jahr unter dem Motto „Speed“ Lösungen vor, mit denen Unternehmen im Rennen um mehr Produktivität in Führung gehen können und geben einen detaillierten Einblick in die Matrix42 Roadmap 2016. Anhand aktueller IT-Herausforderungen zeigen die verschiedenen Vortragenden auf, welches Potenzial sich durch gezielte Automation und Integration erzielen lässt und wie damit die Geschwindigkeit gesteigert werden kann.


Speed aus Sicht des Marathon-Läufers

Extrem-Marathon-Läufer Michael Bär wird aus seiner Erfahrung als Sportler und IT-Leiter berichten. Mike Bär, Urenkel des Gründers der Privatbank Julius Bär, zog sich 2005 aus der Julius-Bär-Gruppe zurück und startete mit Baer Capital Partners Limited seine eigene, international tätige Finanzgesellschaft sowie mit Mister Q AG eine IT-Dienstleistungsfirma. Die Wirkung von Geschwindigkeit und Ausdauer auf den Erfolg kennt der Schweizer Finanzmanager aber auch im privaten Umfeld. Zwischen 2013 und 2015 lief Mike Bär Marathons auf allen sieben Kontinenten, erreichte den Grand-Slam, d. h. er lief auch den Marathon am Nordpol und ist seitdem Mitglied im „Seven Continents Club“.


Globalisierung mit Speed

Zum Thema „Beschleunigt. Globalisierung mit Matrix42“ wird Thomas Grether, Manager Support & Infrastructure IT Shared Service Center South Europe bei Biotronik AG, einen Erfahrungsbericht aus der Praxis präsentieren. Er hat bereits erfolgreich ein Globalisierungsprojekt mit Matrix42 durchgeführt.


„Ich freue mich bereits, mit den Teilnehmern des diesjährigen Customer Day darüber zu diskutieren, wie man mehr Speed in die IT bringt. Wir werden mit Tipps, Tricks und neuen Ideen aufwarten und natürlich auch mit einem auf Geschwindigkeit getrimmten Rahmenprogramm“, erklärt Nadia Bischof, Geschäftsführerin Matrix42 Helvetia AG.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Ar-beitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unterneh-mens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwal-ten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lö-sungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftso-rientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch er-folgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den füh-renden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter:

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28 Eylül 2015

Von Polycom in Auftrag gegebene Studie zeigt: Mitarbeiter sind die treibende Kraft für den Arbeitsplatz der Zukunft

Flexibilität, Autonomie, Bedienungsfreundlichkeit sind entscheidende Kriterien für den Wandel des Arbeitsplatzes


München – 28. September 2015: Eine von Polycom (http://www.polycom.co.uk/), Inc. (NASDAQ: PLCM) in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass neben neuer Technologien, Mitarbeiter den Arbeitsplatz der Zukunft in Unternehmen entscheidend mitgestalten. Das Personal mit den richtigen Werkzeugen und Lösungen auszustatten, so dass es flexibel von jedem Ort aus arbeiten kann, ist eines der Hauptziele von Unternehmen. In Deutschland arbeiten laut Studie (http://www.polycom.com/defydistance/workplace-of-the-future-infographic.html), welche von Virgin Media Business durchgeführt wurde, heute mittlerweile 34 Prozent der Mitarbeiter mindestens einmal pro Woche von zu Hause aus. Darüber hinaus werden bis zum Jahr 2022 etwa 60 Prozent der Mitarbeiter, die bisher regelmäßig vom Büro aus gearbeitet haben, ihren Arbeitsplatz nach Hause verlegen.


Weiterhin ergab die Studie, dass…


– etwa 30 Prozent aller deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen, mit Hilfe mobiler Endgeräte von jedem Ort aus arbeiten zu können.

– China mit 69 Prozent das am weitesten entwickelte Land ist, wenn es darum geht, Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, von einem anderen Ort und einem mobilen Endgerät aus zu arbeiten, direkt gefolgt von den USA (63 Prozent).

– neun von zehn Mitarbeitern der Generation Y „Flexibilität“ als ein Schlüsselkriterium am Arbeitsplatz der Zukunft identifizieren, um den Trend auch zukünftig vorantreiben zu können.

– zwei von drei der befragten Führungspersonen, nicht bereit sind jobbedingt umzuziehen.

– 69 Prozent glauben, dass Fernarbeit dazu beitragen kann, arbeitsbedingten Stress abzubauen.


Laut Sir Cary Cooper, Professor für Organisationspsychologie und Gesundheit an der Manchester Business School, fordern Mitarbeiter darüber hinaus, dass am Arbeitsplatz eingesetzte Technologien, folgende drei Kriterien erfüllen sollten (http://response.polycom.com/03-DR-PS-2015-Q2-DefyDistance3-ITHero2-LP1?id=dyd&link=social&src=social): Flexibilität, Autonomie und Benutzerfreundlichkeit. Das Ergebnis: höhere Produktivität der Mitarbeiter und Spaß im Job.


VUC Storstorm, ein Kunde von Polycom, setzt das Kriterium „Flexibilität“ mit dem Programm „Das globale Klassenzimmer“ bereits erfolgreich um. Dank der einzigartigen Plattform, welche für die Danish Football Association entworfen wurde, können Spieler, wenn sich diese gerade einmal nicht auf dem Spielfeld aufhalten, in einem virtuellen Klassenzimmer über Video dem Unterricht folgen – und auf diese Weise gleichzeitig in der Schule und im Sport erfolgreich sein.


„Diese jungen Spieler möchten ihre Träume verwirklichen, da ist es häufig etwas schwierig, der Ausbildung Vorrang zu gewähren. Wir müssen den Unterricht deshalb leicht zugänglich und flexibel gestalten, so dass sie ihren Abschluss problemlos schaffen“, sagt Kristian Madsen, Head of Project Development bei VUC. „Mit den Lösungen von Polycom können wir es den jungen Leuten ermöglichen, dass sie Fußballtraining und Schule unter einen Hut bekommen. So erhalten sie die besten Chancen für die Zukunft“, fügt Kristian Madsen hinzu.


Video Collaboration ist eine Lösung, die zukünftig vermehrt von führenden Unternehmen weltweit eingesetzt wird. Mitarbeitern wird es dadurch ganz einfach möglich werden, flexibel von jedem Ort aus zu arbeiten, mit Kollegen in Kontakt zu treten, um Ideen zu teilen, voneinander zu lernen und Probleme zu lösen – und den Arbeitsplatz der Zukunft voranzutreiben.


Über Polycom

Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.co.uk sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.


This release contains forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 regarding future events, including statements regarding product availability. These forward-looking statements are subject to risks and uncertainties that may cause actual results to differ materially, including the impact of competition on our product sales and for our customers and partners and any resulting loss of business; the impact of increased competition due to consolidation in our industry or competition from companies that are larger or that have greater resources than we do; potential fluctuations in results and future growth rates; risks associated with global economic conditions and external market factors; the market acceptance of our products and changing market demands, including demands for differing technologies or product and services offerings; our ability to successfully implement process improvements and cost containment initiatives; risks associated with cybersecurity; changes to our strategic areas of focus; our ability to successfully integrate our acquisitions into our business; possible delays in the development, availability and shipment of new products due to engineering, manufacturing or other delays; increasing costs and the availability and differing uses of capital; changes in key personnel that may cause disruption to the business; the impact of restructuring actions; and the impact of global conflicts that may adversely impact our business. Many of these risks and uncertainties are discussed in the Companys‘ Quarterly Report on Form 10-Q for the period ended September 30, 2014, and in other reports filed by Polycom with the SEC. Polycom disclaims any intent or obligations to update these forward-looking statements.

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Von Polycom in Auftrag gegebene Studie zeigt: Mitarbeiter sind die treibende Kraft für den Arbeitsplatz der Zukunft

18 Eylül 2015

Future Network Pressemitteilung - Arbeitsplatz der Zukunft im digitalen Zeitalter

Arbeitsplatz der Zukunft im digitalen Zeitalter


„Innovation beginnt auf sozialer Ebene. Technologie ist nur ein Werkzeug.“


Future Workshop – Arbeitsplatz der Zukunft im digitalen Zeitalter


[Frankfurt/M., 17.09.2015] Selbstbestimmtheit im Umgang mit Technik ist das Wichtigste, denn der digitale Raum ist immer schneller als wir. Geht es den Menschen gut, stimmt auch die Leistung. Leistung ist Qualität. Denn Arbeit richtet sich nach Stärken, nicht nach Norm. Das verdeutlichten die Referenten und drei Teilnehmerprojekte am Future Award während des Future Workshops zum Arbeitsplatz der Zukunft, den die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Rahmen der Initiative Future Network in der IHK Frankfurt veranstaltete. Moderiert wurde der Workshop von Sanjay Sauldie, Direktor des Europäischen Internet Marketing Instituts.


Dass digitale Werkzeuge Arbeitswelten ökonomisieren und zugleich Mitarbeiterzufriedenheit erzeugen können, zeigte Future Award-Teilnehmerin Agnes Günther mit „emistime“, einem cloudbasierten Managementsystem zur Verbesserung der Kommunikationsstruktur für Unternehmen mit mobilen Außendienstmitarbeitern. Ihre These: „Nur jene Unternehmen, deren Unternehmenskultur ,happiness‘ heißt, werden in Zukunft erfolgreich sein.“

Philipp Turowski, Regional Lead Partner Ernst & Young, sieht die Zukunft in der Stückelung und Flexibilisierung von Arbeit. „Das kann ich viel besser, wenn ich die Arbeit weiter digitalisiere. Das hat vor allem den Vorteil, dass sich alle Formen und Kombinationen von Home Office und Teilzeitarbeit wesentlich besser in unsere Abläufe integrieren lassen und wir dadurch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich verbessern können. Außerdem können wir dadurch Ressourcen nutzen, die uns in der Vergangenheit nicht oder nur sehr viel weniger zur Verfügung gestanden haben.“, erläuterte Turowski. Christian Salow, Geschäftsführer des altii Fondsportals, ergänzte: „Für ein Unternehmen, das vorgibt, dass ich Emails nur von ,nine to five‘ lesen darf, würde ich nicht arbeiten, weil es meine Freiheit beschränkt. Leute werden immer autonomer arbeiten. Wenn der Mensch die Möglichkeit dazu hat, wird er es auch tun. Wo sich der Mitarbeiter dabei befindet, ist seine Sache.“


Eine ganz praktische Lösung dazu, wie „desksharing“, also die freie Wählbarkeit des Arbeitsplatzes im Unternehmen, technologisch unterstützt werden kann, lieferte Esther Häring mit ihrem Future-Award-Projekt „Electrify“. Sie stellte einen Induktionstisch vor, mit dem Strom kabellos und auf alle Geräte – von der Lampe bis zum Tablet – übertragen werden kann. Rüdiger Schneider, Geschäftsführer aconsea GmbH, betonte die Bedeutung der Innenarchitektur für den Arbeitsplatz der Zukunft: „Wir brauchen mehr Kollaboration, für jeden mehrere Arbeitsplätze, um die richtigen Menschen und Ideen zusammenzubringen. Die Arbeitswelt muss vielfältiger werden. Diese Vielfalt müssen wir baulich abdecken. Manche kommen auch nur noch in die Firma, weil sie zuhause nicht in Ruhe arbeiten können.“


In der Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern des Future Workshops wurde deutlich: Die große Herausforderung an den Arbeitsplatz der Zukunft liegt darin, Arbeitskultur demokratisch zu verändern und Digitalisierung für alle Lebens- und Arbeitswelten zu gestalten. Ein gewisses Maß an Überwachung sei notwendig, um Flexibilität überhaupt gewährleisten zu können. Die totale Vereinnahmung von Mitarbeitern durch Unternehmen gelte es aber zu verhindern. Vielmehr seien Schwellen zu überwinden und den sich ändernden Parametern anzupassen, wie bspw. die rechtlichen Regelungen zur Arbeitszeit. Dazu brauche es ein neues Denken, eine transparente Unternehmenspolitik und Vertrauen zwischen Arbeitgebern, Betriebsräten und Mitarbeitern.

László Földesi, Preisträger des Future Award 2014 mit seinem Projekt „Arbeitsplatz der Zukunft“, sagte dazu: „Wir müssen Regeln und Standards im Realen etablieren, etwas analoges schaffen, um das Digitale zu kontrollieren. Denn wir können vieles tun, was vorher nur Fachkräfte konnten, haben digitale Werkzeuge, die uns vorgeben können, was wir denken sollen. Und wir wissen nicht, wie sie funktionieren. Je mehr Technik wir einsetzen, umso besser muss die face-to-face-Kommunikation funktionieren.“


Günter Conrad, Geschäftsführer CON-First GmbH, sieht eine der größten Herausforderungen in der Änderung von Führungskultur und darin, potentiellen Erfolg nicht mehr nur ausschließlich an rein betriebswirtschaftlichen Parametern zu messen. „If someone mesure wrong, someone get the wrong thing. Es geht um Menschen. Wir müssen unseren Arbeitsstil transformieren. Wir brauchen ,highperforming teams‘. Dazu brauchen wir Führungskräfte mit Mut und Intuition, die die richtigen Fragen stellen, die täglich selbst vorleben, wie es geht.“


Hans Joachim Wolff, Initiator des Future Network und Vorstand des Deutschen Verbands für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT), bedankte sich bei der IHK Frankfurt als Gastgeber des Workshops und Träger des Future Networks. Er resümierte die Beiträge des Future Workshop mit: „Der Arbeitsplatz der Zukunft bedeutet große Herausforderungen für die Unternehmen in der Zukunft. Von der technischen Ausstattung bis zu Arbeitszeitmodellen und der Weiterbildung der Mitarbeiter. Wir müssen ein neues Denken bei allen Beteiligten fördern. Und wir brauchen Herzblut – Mut und Liebe – um den Arbeitsplatz der Zukunft menschenwürdig zu gestalten.“


Details zur Initiative Future Network und zum Future Award 2015 finden Sie unter www.future.network.


Pressefotos stehen zum Download bereit unter http://www.future-convention.com/presse/download/


Ein Video zur Veranstaltung finden Sie in der Mediathek von RheinMainTV http://www.rheinmaintv.de/video/quotFuture-Networkquot-macht-sich-Gedanken-ueber-den-Arbeitsplatz-der-Zukunft/86ab69a485891a19e6d1f8491ef37e46


Alle genannten Personen stehen für weiterführende Fragen gerne zur Verfügung. Kontakt über:


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E-Mail: redaktion@dvpt.de

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Über Future Network

Das Future Network mit dem Future Award und der Future Convention ist eine Initiative des Deutschen Verbands für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT), dem Anwenderverband Kommunikation. Das Future Network fördert ganzheitliches, interdisziplinäres Denken mit dem Ziel, den Herausforderungen, die unsere digitalisierte Gesellschaft ständig neu hervorbringt, frühzeitig und mit zukunftsweisenden Konzepten zu begegnen. Wir wollen die Zukunft gemeinsam gestalten! Durch die schrankenlose Verbindung von Lehre, Forschung und Arbeitswelten. Durch die Verbreitung zukunftsträchtiger Visionen und Ideen. Durch den Dialog zwischen Studenten und Wirtschaftsvertretern, zwischen jungen Talenten und erfahrenen Praktikern, zwischen Nachwuchskräften und ihren zukünftigen Arbeitgebern. Das Future Network verbindet seine Mitglieder im digitalen Raum und bringt sie regelmäßig und in mannigfaltigen Veranstaltungen persönlich zusammen. Herzstück dieser Veranstaltungen ist die Future Convention, die immer an einem Tag im Herbst im Museum für Kommunikation in Frankfurt/Main stattfindet. Hier präsentieren die Teilnehmer am Future Award ihre Zukunftsmodelle, ihre Lösungen für Aufgaben aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Hier werden die besten Projekte von einer hochkarätigen Jury ausgezeichnet, hier treffen sich Wissenshungrige, Visionäre und Macher in Workshops, Diskussionsforen und bei Vorträgen. BE A PART OF IT! www.future.network



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17 Eylül 2015

Matrix42 Service Management Lösung mit SERVIEW-Gütesiegel ausgezeichnet

Kombination aus ganzheitlichem Management und Integrationsfähigkeit überzeugt SERVIEW-Juroren


Das Matrix42 Workspace Management wurde vom Prozessberatungsunternehmen SERVIEW mit dem SERVIEW CERTIFIED TOOL ausgezeichnet.


Regelmäßig analysiert SERVIEW den Markt für Softwarelösungen im Bereich Service-Management auf Zuverlässigkeit und ITIL-Konformität. Dabei untersucht das Consultingunternehmen unterschiedliche Prozesse, wie beispielsweise das Incident- Management, Change- oder Service Catalog-Management. „Mit unserem unabhängigen und kostenlosen Zertifikat möchten wir zum einen Software-Unternehmen dabei unterstützen, sich von Service- oder IT-Organisationen zu Business Partnern zu entwickeln“, sagt SERVIEW-Inhaber Michael Kresse. „Zum anderen wollen wir dafür sorgen, dass sich unsere Kunden auf dem Softwaremarkt besser orientieren und sehr gute Softwarelösungen leichter identifizieren können.“


Beim Matrix42 Workspace Management zeigte sich die Jury nicht nur von den Prozessen der Lösung beeindruckt, sondern vor allem die Kombination aus ganzheitlicher Arbeitsplatzverwaltung-, sowie -automatisierung und großer Integrationsfähigkeit konnte bei den Fachleuten punkten. Damit bietet Matrix42 ein umfassendes Servicemanagement-Tool, das nicht nur im Zusammenspiel mit den hauseigenen Lösungen perfekt funktioniert, sondern auch Applikationen anderer Hersteller problemlos einbindet. Insgesamt wurden 18 Prozesse auf ihre ITIL-Konformität überprüft und haben den Anforderungen der Kommission entsprochen.


„Die Bereitstellung einer Service Management Lösung nach Best Practices, aber auch die System-Offenheit sowie die individuelle Anpassbarkeit des Matrix42 Workspace Managements liegen uns sehr am Herzen. Hierdurch können wir unseren Kunden in jeder Unternehmenssituation eine optimale Lösung zur Verbesserung ihrer Service Management-Prozesse anbieten“, sagt Fabian Henzler, Senior Product Manager bei Matrix42. „Wir werden auch in Zukunft eine ITIL-zertifizierte Management-Lösung bieten, mit dem Fokus des ganzheitlichen Arbeitsplatzmanagements, aber auch der Möglichkeit, Drittanbieterlösungen einfach und effizient anzudocken.“


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto \“Smarter Workspace – Better Life\“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter

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Matrix42 Service Management Lösung mit SERVIEW-Gütesiegel ausgezeichnet

29 Temmuz 2015

Gartner Magic Quadrant für Client Management Tools bewertet Matrix42 als visionären Anbieter

Matrix42 wird bereits zum fünften Mal in Folge als Visionär eingestuft


Gartner Magic Quadrant für Client Management Tools bewertet Matrix42 als visionären AnbieterIm aktuellen Gartner Magic Quadrant für Client Management Tools wurde Matrix42 in der Kategorie „Completeness of Vision“ als „Visionär“ eingestuft. Damit hat der führende Anbieter von Workspace-Management-Lösungen fünf Jahre in Folge seine Position im Quadrant erfolgreich verteidigt.


„Wir freuen uns sehr über die Spitzenposition im Client Management Quadranten. Diese hervorragende Bewertung bestätigt unsere Strategie und spornt uns an, unser Produkt auch weiterhin stetig zu verbessern“, erklärt Jochen Jaser, CEO bei Matrix42. Lediglich drei der insgesamt zwölf in der Marktübersicht angeführten Tools haben überhaupt die Bewertung „Visionär“ erhalten.


Starkes Interesse an integrierten Lösungen

Auch wenn es sich um einen reifen Technologiemarkt handelt, sind Anbieter von Client-Management-Tools (CMT) aufgrund des Wandels in den Bereichen Mobile Computing und Endpoint Computing dennoch gezwungen, Innovationen voranzutreiben und ihre Produkte an neue Anforderungen anzupassen.

CMTs werden im Hinblick auf die Durchführung von Kernverwaltungsaufgaben fortlaufend verbessert sowie um neue Funktionen erweitert, damit sie vielfältigere Verwaltungsanforde-rungen unterstützen können.

Die Ergebnisse der „Visionäre“ sprechen für den vollen Funktionsumfang ihrer Produkte und belegen ihre Technologieführerschaft im Hinblick auf die Bereitstellung differenzierter oder einzigartiger Managementfunktionen, die schon heute von Benutzern verlangt oder in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Ein „Visionär“ verfügt über eine klare Vi-sion für ein zentrales Gerätemanagement sowie besondere Stärken in bestimmten aufstre-benden Bereichen.


Mehr Informationen unter: https://www.matrix42.com/de/gartner-clientmanagement-2015


Einfache Lösung für komplexe Herausforderungen

Mit dem Matrix42 Client Management lassen sich physische, mobile und virtuelle Geräte kosteneffizient und einfach bereitstellen, verwalten und steuern. „Die hervorragende Beurteilung im Gartner Client Management Magic Quadrant 2015 bestätigt unsere Entwicklung hin zum Workspace Aggregator. Die Bewertung unserer Lösung im Gartner Magic Quadrant ist eine Bestätigung unserer Produktstrategie und zeigt, dass unsere Lösungen den aktuellen und zukünftigen Bedarf der Kunden optimal abdecken“, erläutert Oliver Bendig, CTO bei Matrix42.


Gartner, Magic Quadrant for Client Management Tools, 11. Juni 2015, Kevin Know, Terrence Cosgrove

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Marktforschungsberichten genannt werden. Ebenso wenig rät Gartner Technologieanwendern, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Marktforschungsberichte von Gartner geben lediglich die Meinung des Unternehmens wieder und sollten nicht als Tatsachenaussage ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung hinsichtlich des vorliegenden Forschungsberichts ab, insbesondere in Bezug auf handelsübliche Qualität oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace – Better Life“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

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6 Temmuz 2015

Matrix42-Studie belegt: Die Cloud- und Mobile-Ära erzeugt "URL-Madness" und erfordert Umdenken in der IT

Identity- und Access-Management von SaaS-Applikationen und Mobilanwendungen steckt oft noch in den Kinderschuhen


Matrix42-Studie belegt: Die Cloud- und Mobile-Ära erzeugt In mehr als der Hälfte aller Unternehmen der DACH-Region werden 10 oder mehr SaaS- und Mobile-Applikationen geschäftlich genutzt. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Identity- und Access-Management, die der Softwareanbieter Matrix42 heute vorstellt. Gleichzeitig belegt die Studie, dass nur wenige Firmen ein solides Konzept für das Management mobiler Apps oder SaaS-Lösungen haben.


Was vor Jahren noch unvorstellbar schien, ist heute Realität: Große wie kleine und mittel-ständische Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern für deren Arbeit unterschiedlichste Geräte sowie professionelle Cloud-Lösungen zur Verfügung. Der Grund: es gibt immer mehr hilfrei-che SaaS-Anwendungen, mit denen sich das tägliche Business besser und schneller umset-zen lässt. So wundert es nicht, dass 58 Prozent der von Matrix42 befragten Unternehmen angaben, bereits mehr als 10 externe SaaS-Anwendungen im Einsatz zu haben. 12 Prozent konnten sogar bestätigen, dass bei ihnen deutlich mehr – nämlich bis zu 30 solcher moderner Anwendungen aus der Cloud – in der täglichen Praxis verwendet werden. Mit über 20 Prozent ist Microsoft Office 365 die am meisten verwendete Applikation, gefolgt mit 17 Prozent von Dropbox sowie SAP (14 Prozent) und Google Apps (13 Prozent).


Anzahl von SaaS- und Mobilanwendungen wird weiter steigen

“Da diese Art zu arbeiten sehr flexibel und damit erfolgreich ist, werden die Anzahl und die geschäftliche Nutzung von SaaS- und Web-Anwendungen voraussichtlich auch in Zukunft weiter steigen”, erklärt Oliver Bendig, CTO bei Matrix42. “Schließlich liegen die Vorteile für Anwender und Unternehmen auf der Hand: Web- und SaaS-Apps sind jederzeit und überall verfügbar und können über alle Geräte genutzt werden. Für die IT-Abteilungen entstehen hierdurch aber neue Herausforderungen bzgl. Zugriffskontrolle und Bereitstellung von Apps”. Dies bestätigt die aktuelle Matrix42 Studie, aus der hervorgeht, dass 23 Prozent der befragten Unternehmen davon ausgehen, dass der Einsatz von SaaS-Anwendungen in den nächsten 12 Monaten stark zunehmen wird. Das wiederum verursacht andere Herausforderungen: Die Anwender müssen sich zu viele unterschiedliche Kennwörter und Nutzerkennungen merken. Hinzu kommt, dass es für klassische Anwender schwierig ist, sich alle für die Arbeit erforderlichen Web-Adressen zu behalten. Amerikanische Analysten bezeichnen diesen Zu-stand bereits als “URL-Madness”. Gleichzeitig wird die Benutzerverwaltung in den unter-schiedlichen SaaS Anwendungen für die IT immer komplexer und unübersichtlicher.


Grenzen zwischen geschäftlicher und privater Nutzung verschmelzen

Erschwerend kommt hinzu, dass kaum noch zwischen geschäftlicher und privater Nutzung differenziert wird. Das zeigen die Ergebnisse der Studie mehr als deutlich: Die Frage, ob private Anwendungen, wie beispielsweise Evernote oder Dropbox, auch geschäftlich genutzt würden, bejahten 49 Prozent. Wenn man zudem bedenkt, dass laut Forrester die Unternehmen bis Ende des Jahres durchschnittlich bis zu 66 verschiedene SaaS-Anwendungen im Einsatz haben werden, wird klar, vor welcher Herausforderung Anwender und IT-Verantwortliche stehen.


Großes Interesse an Identity- und Access-Management-Lösungen für die Cloud- und Mobile-Ära

Doch sind die Unternehmen dafür gewappnet und verfügen über entsprechende Prozesse sowie Tools? Welche Möglichkeiten gibt es, “URL-Madness” und die Zugriffskontrolle in der Cloud- und Mobile-Ära erfolgreich zu bewältigen? Knapp 60 Prozent der Unternehmen können sich eine mögliche Lösung in der Einführung einer modernen Identity- und Access-Management-Lösung vorstellen. Ein Viertel der Befragten äußert sich sogar mit einem eindeutigen “Ja” zur Einführung einer zentralen Managementlösung für Nutzerkonten und Kennwörter, von der sie sich nachhaltige Erleichterungen versprechen.


Die Studie wurde im März 2015 auf der CeBIT in Hannover durchgeführt. Teilgenommen haben insgesamt 1019 Unternehmen. Die vollständige Studie steht unter https://www.matrix42.com/de/produkte/my-workspace (https://www.matrix42.com/de/produkte/my-workspace/)/ als kostenloser Download zur Verfügung.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto \\\\\\\\\\\\\\\”Smarter Workspace\\\\\\\\\\\\\\\” bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter

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18 Mart 2015

Matrix42 bringt mit MyWorkspace "IT-Pass" für alle Anwendungen und Geräte

Single-Sign-On für On-Premise-Anwendungen, SaaS-Lösungen und Web-Apps


Matrix42 bringt mit MyWorkspace Mit MyWorkspace präsentiert Matrix42 eine Produktneuigkeit mit Innovationscharakter im Bereich Identity- und Accessmanagement. MyWorkspace ist ein einfaches, sicheres, geräteunabhängiges Single-Sign-On für alle Anwendungen und Daten, das die Anforderungen der IT genauso erfüllt wie die der Anwender. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich bei der CeBIT oder online als Test-Kunden für MyWorkspace zu registrieren.


Die Nutzung von SaaS-Lösungen und Web-Apps in den Unternehmen nimmt rasant zu. 2014 etwa sprach Forrester Research in der Studie “Application Adoption Trends: The Rise of SaaS” von einem dramatisch gewachsenen Interesse an SaaS-Anwendungen, und zwar auch in Kernbereichen wie ERP. Durchschnittlich 66 verschiedene SaaS-Anwendungen werden 2015 je Unternehmen genutzt. Gleichzeitig haben die Verantwortlichen aber große Bedenken die Informationssicherheit und den Datenschutz betreffend. Bei den Anwendern wiederum nimmt die Anzahl der zu verwaltenden Internetadressen und Login-Daten mit jeder neuen Lösung zu – der Druck auf die IT, einen “IT-Pass” für möglichst alle Anwendungen anzubieten, steigt dadurch ebenfalls kontinuierlich. “Mit MyWorkspace bringen wir genau diesen “IT-Pass”, der die Anforderungen der Unternehmen und der Benutzer gleichermaßen erfüllt. MyWorkspace führt alle Anwendungen, die ein Mitarbeiter nutzt, in eine persönliche Cloud zusammen. Der Benutzer muss sich nur mehr ein Login – nämlich das für MyWorkspace – merken und kann ohne weitere Passwort-Eingaben alle seine Lösungen und Apps verwenden”, erklärt Dirk Eisenberg, Principal Architect bei Matrix42.


Einfach und geräteunabhängig

MyWorkspace vermeidet die aufwändige Passwortverwaltung für die Endbenutzer, indem es als Single-Sign-On für alle Anwendungen zum Einsatz kommt. So haben Mitarbeiter Zugriff auf ihren gewohnten Arbeitsplatz – unabhängig davon, welches Endgerät sie gerade benutzen und von wo aus sie arbeiten. Das Verwalten von Login-Daten und Internetfavoriten ist für MyWorkspace Nutzer Geschichte – sie haben ihre digitale Identität im Griff und öffnen Apps und Webanwendungen jeweils mit nur einem Klick auf das entsprechende Icon in ihrem Workspace. Durch den einfachen und schnellen Zugriff auf alle Anwendungen und Daten führt MyWorkspace zudem zu Produktivitätsverbesserungen. Eisenberg: “Wir haben mit MyWorkspace gezielt mit einer einfach zu nutzenden Lösung auf die Komplexität, die mit dem Identity- und Accessmanagement einhergeht, geantwortet. MyWorkspace ist intuitiv nutzbar, personalisierbar und die Lösung sorgt für die kontextbasierte Bereitstellung von Apps, Daten und Dokumenten, d. h. sie stellt die richtigen Apps, Dokumente und Daten zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung.” Das Produkt steht für PCs, Macs und als Browser-Version für iOS, Android und Windows Mobile zur Verfügung.


Mehr Sicherheit, weniger Komplexität

Das Thema Sicherheit ist hoch komplex, hoch brisant und für die IT-Abteilungen in den Unternehmen eine große Herausforderung. MyWorkspace bietet den IT-Verantwortlichen kontrollierte und verlässliche On- und Offboarding-Prozesse genauso wie die Zugriffskontrolle auf den Workspace sowie die Möglichkeit, die Security- und Compliance-Vorgaben des Unternehmens umzusetzen. Die IT kann ihren Anwendern vorpaketierte Applikationen zur Verfügung stellen, schnell einen Account für einen neuen Mitarbeiter anlegen, aber genauso schnell auch einen Account löschen, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Nicht zuletzt ermöglicht MyWorkspace die Provisionierung der IT-Leistungen. “Mit MyWorkspace hat die IT die Kontrolle über den gesamten Lebenszyklus von Anwendungen und Identitäten als auch über den IT-Lebenszyklus der Mitarbeiter”, erläutert Eisenberg.


Kostenoptimierte Lösung

MyWorkspace integriert sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur des Unternehmens. Der Paketierungsaufwand für vorkonfigurierte Cloud-Lösungen, SaaS-Anwendungen sowie mobile Apps ist gering. Auch nicht vorkonfigurierte Anwendungen können von Administratoren rasch integriert werden. Das Unternehmen profitiert zudem von der Möglichkeit, Lizenzbilanzen zu erstellen und so die Lizenzkosten für mobile bzw. SaaS-Lösungen zu optimieren. Je nach Bedarf ist MyWorkspace als Fremium-, Gold- oder Platinum-Variante erhältlich.


CeBIT: Test-Kunden herzlich willkommen

Bei der CeBIT 2015 präsentiert Matrix42 MyWorkspace umfassend und lädt interessierte Unternehmen ein, sich als Trial-Kunden zu registrieren. Allen Test-Kunden steht MyWorkspace in der Platinum-Edition für 30 Tage zur Verfügung. Interessierte, die keine Gelegenheit haben, den Matrix42 Stand bei der CeBIT (Halle 3, Stand E18) aufzusuchen, können sich hier für die Testnutzung anmelden: https://myworkspace.matrix42.com (https://myworkspace.matrix42.com)


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto “Smarter Workspace Better Life” bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sechs Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien und Schweden. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP Desktop Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH.


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16 Mart 2015

Wie sich der Mittelstand auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorbereiten kann

- Neue IDC-Studie zum Arbeitsplatz der Zukunft

– Digitaler Wandel erfordert neue IT-Services, die Cloud, Mobility und Datensicherheit vereinen

– TA Triumph-Adler zeigt mittelständischen Unternehmen konkrete Schritte auf


Wie sich der Mittelstand auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorbereiten kannNürnberg, 16.03.2015. Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitsprozesse organisieren, tiefgreifend. Die Zahl der Unternehmen in Deutschland, die ihren Mitarbeitern mobile Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, steigt stetig. Dass Mitarbeiter von unterwegs oder an verschiedenen Firmenstandorten per Laptop, Smartphone und Tablet schnell und flexibel auf Daten und Dokumente zugreifen können, wird für Organisationen immer erfolgskritischer. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie, die das international tätige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC im Auftrag der TA Triumph-Adler GmbH, Spezialist für Dokumenten- und Informationsmanagement, durchgeführt hat. Welche Möglichkeiten Unternehmen bereits heute haben, ihre Arbeitsorganisation den Herausforderungen anzupassen, erläutert TA Triumph-Adler auf der diesjährigen Cebit.


Wie verändern Technologien die Arbeitsabläufe? Machen mobile Arbeitsplätze meine Mitarbeiter wirklich produktiver? Welche Daten oder sogar Prozesse kann ich schon jetzt gefahrlos in die Cloud auslagern? “Speziell mittelständische Unternehmen geraten mehr denn je unter Druck, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen”, sagt Christopher Rheidt, Executive Vice President bei TA Triumph-Adler. IDC hat im Auftrag von TA Triumph-Adler für die Studie “Future Business World 2025 – Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert” über 700 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. “Die Trends sind eindeutig erkennbar und lassen sich bereits heute in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen”, so Rheidt. “Diese stellen wir in Hannover vor.”


“Unternehmen befinden sich derzeit in einer Phase weitreichender technologischer Veränderung, die in diesem Ausmaß alle 20 bis 25 Jahre stattfindet”, sagt Wafa Moussavi-Amin, Analyst und Geschäftsführer bei IDC Central Europe GmbH – Deutschland und Schweiz. “Wesentliche Treiber dafür sind insbesondere die Nutzung von Cloud Services, die Verbreitung von mobilen Geräten und Apps sowie stark wachsende Datenmengen. Diese Entwicklung fordert Unternehmen auf, etablierte Geschäftsmodelle und -prozesse hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit zu hinterfragen. Die vorliegende Studie zeigt den Handlungsbedarf für Unternehmen konkret auf.”


Über die Studie

IDC befragte im Dezember 2014 insgesamt 709 Information Worker aus Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Whitepaper wird nach Registrierung auf der Webseite www.talking-future.de ab dem 30.März 2015 zugeschickt. Ausführliche Informationen erhalten Interessenten unter www.talking-future.de


Die vollständige Pressemitteilung ist unter http://www.triumph-adler.de/C125713A00471CCE/direct/pressemeldung-cebit abrufbar.


Eine ausführliche Bildergalerie inklusive Download finden Sie hier: http://www.triumph-adler.de/C125713A00471CCE/direct/cebit-bildgalerie


Über die TA Triumph-Adler GmbH:

Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung “Triumph für Kinder” (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.


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