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23 Kasım 2015

Einladung an die Medienvertreter/innen: Pressegespräch Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt 2015

Einladung an die Medienvertreter/innen: Pressegespräch Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt 2015(Mynewsdesk) Einladung: Pressegespräch zum Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt in Halle/Saale


Aktuelle Herausforderungen durch den digitalen Wandel im Blickfeld


Sehr geehrte Damen und Herren,


wie sieht Außenwirtschaft im digitalen Zeitalter aus? Welche neuen Anforderungen und Chancen bieten sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen? Welche Fragen hinsichtlich des Themas IT-Sicherheit müssen beantwortet werden? Wie können digitale Geschäftsprozesse helfen, beispielsweise bei der Zollabwicklung? Wie und wo können auch kleine und mittlere Unternehmen Fachkräftepotenziale für sich erschließen? Diese und andere Fragen zu den Chancen der Außenwirtschaft will der Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt 2015 beantworten. Die Veranstaltung ist Teil des neuen Außenwirtschaftskonzeptes des Landes und dient als Plattform für alle Akteure der Außenwirtschaft. Das Programm wird deshalb bestimmt von zahlreichen Erfahrungsberichten aus Unternehmen.


Der Außenwirtschaftstag findet statt am 30. November 2015 in der Zeit von 10.00 bis ca. 17.00 Uhr. Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.


Zum Auftakt des Außenwirtschaftstages laden wir Sie herzlich ein zu einem

Pressegespräch zu den Chancen und aktuellen Entwicklungen der Außenwirtschaft in Sachsen-Anhalt.


30. November 2015, 9.45 bis 10.15 Uhr


Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, Jägerberg 1, 06108 Halle/Saale


Ihre Gesprächspartner werden sein:


* Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft

* Carola Schaar, Präsidentin der IHK Halle-Dessau

* Julia Arnold, DIHK International, Bereichsleiterin internationale Märkte

* Prof. Dr. Dr. Gunnar Berg, Vizepräsident der Leopoldina

Ausrichter des Außenwirtschaftstages 2015 sind das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt in Kooperation mit den Handwerkskammern und den Industrie- und Handelskammern des Landes, der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt sowie dem Landesverband Großhandel Außenhandel Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.V. Mit der Organisation ist die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt beauftragt. Begleitet wird das Programm von einer Ausstellung, die teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit gibt, mit Experten von Banken, Verbänden und Kammern direkt ins Gespräch zu kommen.


Wir bitten um Voranmeldung bis zum 26. November unter flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de oder telefonisch unter 03916689971.


Weitere Informationen unter: www.mw.sachsen-anhalt.de/aussenwirtschaftstage (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/aussenwirtschaftstage)


Das Programm:


09.45 Uhr

Pressegespräch


10:00 Uhr

Einlass und Registrierung


10:30 Uhr

Begrüßung und Einleitung

Moderatorin Susi Brandt


10:30 Uhr

Grußworte

Prof. Dr. Dr. Gunnar Berg, Vizepräsident Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V. – Nationale Akademie der Wissenschaften

Carola Schaar, Präsidentin Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau


10:45 Uhr

„Außenwirtschaft heute – Chancen für die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt“

Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt


11:05 Uhr

„Außenwirtschaft im digitalen Zeitalter – Herausforderungen für Unternehmen“

Julia Arnold, Bereichsleiterin internationale Märkte Deutscher Industrie- und Handelskammertag


11:30 Uhr „Stimmen aus der Praxis – Erfahrungsberichte aus Wissenschaft und Wirtschaft“

u. a. mit Dr.-Ing. Dirk Berndt, Geschäftsfeldleiter Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF /// Martin Menz, Geschäftsführer Relaxdays GmbH /// Dr. Steffen Panzner, Geschäftsführer Lipocalyx GmbH /// Monika Lelonek, Geschäftsführerin SmartMembranes GmbH


12:30 Uhr Mittagspause


13:30 Uhr

„Fit für den Export im digitalen Wandel“

Herausforderungen in der Außenwirtschaft? Lösungen und Praxisbeispiele aus Sachsen-Anhalt.

Marco Langhof, Vorstandsvorsitzender Verband der IT- und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e. V. /// Prof. Dr.-Ing. Thomas Leich, Geschäftsführer METOP GmbH /// Maik Thron, Service- und AdministrationH&B OMEGA Europa GmbH /// Daniel Anderson, Geschäftsführer 3DLogics /// Pierre Tempel, netphase Ltd. /// Andreas Berkau, Geschäftsführer citim GmbH


14:30 Uhr

„Fachkräftepotenziale für Unternehmen international erschließen“

Wie und wo finde ich Fachkräfte und welche Herausforderungen stellen sich?

RA Jan Dannenbring, Abteilungsleiter Arbeitsmarkt, Tarifpolitik und Arbeitsrecht, Zentralverband des Deutschen Handwerks /// Roland Suchy, Geschäftsführer Expert People | Management GmbH /// Jan Kaltofen, Geschäftsführer Jobcenter Halle (Saale)


15:30 Uhr Kaffeepause


16:00 Uhr

Ausblick

Hans-Joachim Hennings, Abteilungsleiter Forschung, Innovation und Europa, Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt


Get-together und Ausklang


(http://www.mw.sachsen-anhalt.de/aussenwirtschaftstage)


(http://www.mw.sachsen-anhalt.de/aussenwirtschaftstage)


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/einladung-an-die-medienvertreter-innen-pressegespraech-aussenwirtschaftstag-sachsen-anhalt-2015-1258209) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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http://shortpr.com/k2u328


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

http://shortpr.com/k2u328



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274985.jpgEinladung an die Medienvertreter/innen: Pressegespräch Außenwirtschaftstag Sachsen-Anhalt 2015

19 Kasım 2015

Lobraco und forward werden eins

Aus der forward academy gmbh wird die Lobraco Akademie GmbH.


Lobraco und forward werden einsWinningen (Koblenz) im Dezember 2015 – Am 1. Januar 2016 geht die forward academy GmbH in die Lobraco Akademie GmbH über. Damit ist der Prozess der Zusammenführung beider Unternehmen abgeschlossen.


Für die Kunden der forward academy ändert sich zuerst einmal nichts.

Die bewährten Ansprechpartner in Wettenberg, Frau Rabea Darkow, Frau Gaby Urke und das Trainerteam stehen allen Geschäftspartnern in gewohnter Weise zur Verfügung und freuen sich auf gemeinsame Projekte.


Darüber hinaus hat der Zusammenschluss zweier am Markt etablierten Unternehmen für den Mehrwert von hoher Kompetenz in der Transport- und Logistikbranche und einem großem Produktportfolio von Fach- und Verhaltenstrainings.


Das gemeinsame Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, geförderte Weiterbildung, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.


Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet das neue Unternehmen für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de.


Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage

direkt unter 02606-416080.


Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.


Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:


– Die Verbesserung der Performance.


Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.


Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:


– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.


Kontakt

Lobraco Akademie GmbH

Christian Buchenthal

Auf dem Meer 3

56333 Winningen

02606416080

buchenthal@lobraco.de

http://www.lobraco.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274649.jpgLobraco und forward werden eins

17 Kasım 2015

Finder setzt auf kurze Lagerdurchlaufzeiten mit Lösungen der AMI Förder- und Lagertechnik

Spezialist für die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von Relais hat den Materialfluss im Logistikzentrum in Trebur-Astheim optimiert


Luckenbach, 17. November 2015 – Die Prozesse im deutschen Logistikzentrum der Finder GmbH laufen rund: ein zentraler Bestandteil sind dabei die Förderanlagen von AMI (www.ami-foerdertechnik.de). Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik hat die bestehende Anlage im Hause Finder um eine umfassende Intralogistiklösung erweitert. So kann der Relais-Spezialist auch bei höchster Auslastung eine Lagerdurchlaufzeit von 90 Minuten gewährleisten und ist für die nächsten Wachstumsschritte gerüstet.


Finder ist eines der führenden Unternehmen in der Entwicklung, Fertigung und im Vertrieb elektromechanischer Relais, Zeit-, Mess- und Überwachungsrelais sowie von Installationsgeräten für die Gebäudeausrüstung. Das 1954 in Turin gegründete Unternehmen verfügt über eine Firmenzentrale in Norditalien, 21 Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien sowie mehr als 80 Vertretungen weltweit. Die deutsche Niederlassung in Trebur-Astheim ist für die Vermarktung der Produkte in Zentral- und Osteuropa zuständig. Im Zuge dessen befindet sich am deutschen Standort ein Logistikzentrum. Hier wird die Relais-Ware gelagert, gefördert, verpackt und versendet.


Auf Grund kontinuierlichen Wachstums und erhöhter Nachfrage stieß die bisherige Förder- und Kommissionieranlage an ihre Kapazitätsgrenzen. Da Finder kurze Lieferzeiten gewährleistet und Bestellungen, die bis Mittag eintreffen, in der Regel noch am gleichen Tag ausliefert, sind effiziente Prozessketten unabdingbar. Vom Auftragseingang im Lager bis zum Warenausgang beträgt die Durchlaufzeit ca. 90 Minuten. Zudem muss Finder flexibel auf verschiedene Auftragsmengen und Priorisierungen reagieren können. So müssen beispielsweise Expressaufträge bevorzugt durch die Förderstrecke geleitet und Auftragsspitzen abgefangen werden können.


Für sämtliche Auftragsvolumina gerüstet

Die bestehende Anlage wurde auf Grund der erhöhten Anforderungen um eine umfangreiche Intralogistik-Lösung aus dem Hause AMI erweitert. Dazu wurde die im Erdgeschoss befindliche Förderstrecke um eine im zweiten Geschoss implementierte Horizontal-Dreh-Karussell-Anlage inklusive Lifte, Rollen- und Gurtförderer, Riemenhubumsetzer und Durchlaufregal ausgebaut. „Künftig lassen sich beide Anlagen in Kombination oder gesondert voneinander betreiben. Der Vorteil der AMI-Lösung besteht darin, dass sich die Aufträge über einen Lift ausschleusen lassen, um hier entweder teilkommissionierte Ware vollkommissionieren zu lassen oder auf Grund von Auftragsspitzen die Produkte auf eine Pufferstrecke zu leiten. Im Anschluss werden die Produkte wieder auf die Hauptförderstrecke zurück geschleust und dem Versandprozess zugeführt“, beschreibt Mathias Bethke, Leiter Projektierung bei AMI.


„Durch die AMI-Lösung ergibt sich eine spürbare Entlastung für die Packer sowie eine Produktivitätssteigerung. Denn somit sind wir in der Lage, mit dem gleichen Team deutlich mehr Aufträge in der gleichen Zeit bewerkstelligen zu können“, erklärt Uwe Ritzenhofen, Leiter Logistik bei Finder. „Die Anlage ist zukunftsfähig ausgelegt, so dass analog zum Unternehmenswachstum weitere Ausbaustufen möglich sind“, ergänzt Uwe Ritzenhofen.


Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de


Firmenkontakt

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Bärbel Kempf

Leystraße 27

57629 Luckenbach

+49 (0)2662-9565-0

baerbel.kempf@ami-foerdertechnik.de

http://www.ami-foerdertechnik.de


Pressekontakt

punctum pr-agentur GmbH

Ulrike Peter

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

+49 (0)211-9717977-0

up@punctum-pr.de

http://www.punctum-pr.de



Finder setzt auf kurze Lagerdurchlaufzeiten mit Lösungen der AMI Förder- und Lagertechnik

4 Kasım 2015

Tageslicht auf höchstem Niveau

JET-Gruppe stattet Logistikzentrum von Cordes & Graefe mit Lichtbändern aus


BildDie kurzfristige Produktverfügbarkeit und Effizienz in der Logistik sind die Kernkompetenzen der GC-Gruppe (Bremen). Erfolgsrezept des auf Haustechnik und Bauprodukte spezialisierten Handelshauses ist vor allem die Nähe zu Handwerkern – und das mittlerweile in ganz Deutschland. Um diese noch weiter auszubauen, vergrößerte das Verbund-Unternehmen Cordes & Graefe Osnabrück KG im letzten Jahr seinen Sitz in Osnabrück. „Der Neubau dieses Logistikstandortes war ein logischer Schritt um unsere Flexibilität und Kundennähe noch zu verbessern“, betont Christian Rogge, Gesellschafter der DTG Rogge KG, Tochter der Cordes & Graefe Osnabrück KG. Neben der räumlichen Erweiterung war dem Handelshaus aus arbeitsökonomischen Gründen eine gute und gleichmäßige Tageslichtversorgung wichtig. Der richtige Partner für hochmoderne Tageslichtelemente war mit der JET-Gruppe (Hüllhorst) schnell gefunden.


Bereits seit über 35 Jahren versorgt die Cordes & Graefe Osnabrück KG Handwerker zuverlässig mit Technologien rund um die Haustechnik – von der eigenen Region bis hin zur holländischen Grenze. Als Mitglied der GC-Gruppe erstreckt sich das Liefergebiet des Unternehmens aber noch deutlich weiter: „Da unsere Partnerhäuser sich über ganz Deutschland verteilen, können wir unseren Service bundesweit anbieten“, so Christian Rogge, Gesellschafter der auf Dachtechnik spezialisierten DTG Rogge KG. Dienstleistungen wie die zweimal tägliche Express-Belieferung von Baustellen und Lagern oder das Notdiensttelefon, das außerhalb der normalen Geschäftszeiten zur Verfügung steht, verlangen eine hocheffiziente Logistik im Hintergrund. „So war es nur konsequent, den Standort Osnabrück weiter auszubauen“, betont Rogge. Neben einer größeren Fläche, sollte das neue Logistikzentrum die besten Voraussetzungen für ein produktives Arbeitsumfeld schaffen.


Viel Licht – gute Sicht


Für guten Service und eine effiziente Warenwirtschaft müssen die Voraussetzungen stimmen: Beim Neubau in Osnabrück legte Cordes & Graefe daher besonderen Wert auf eine hohe und gleichmäßige Tageslichtversorgung. „Gute Lichtverhältnisse und damit eine gute Sicht sind für unser Tätigkeitsfeld unerlässlich“, erklärt Rogge. „Nur so können unsere Mitarbeiter schnell, effizient und trotzdem sicher arbeiten.“


Um diese Anforderungen umzusetzen, suchte das Unternehmen einen geeigneten Partner im Bereich Tageslichtelemente. Fündig wurde das Handelshaus schließlich ganz in der Nähe: Die im ostwestfälischen Hüllhorst beheimatete JET-Gruppe gilt als europaweit führender Hersteller von Tageslicht-Lösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie- und Gewerbebau eingesetzt werden. „Unsere große Bandbreite an energieeffizienten Tageslicht-Produkten war für Cordes & Graefe schließlich ausschlaggebend“, so Yannick Tegeler, Produktmanager bei der JET-Gruppe. „Bei diesem interessanten Projekt konnten wir außerdem unsere zahlreichen Erfahrungswerte im Bereich Tageslichttechnik beisteuern.“


Um eine gute Beleuchtung auf den rund 25.000 Quadratmetern neu entstandener Lagerfläche zu garantieren, wurde großzügig mit Tageslichtelementen geplant. 188 kleinere Lichtbänder in versetzten Reihen auf dem gesamten Hallendach sorgen für eine optimale Ausleuchtung. Zudem gewährleisten 19 Lichtkuppeln einen ausreichenden Tageslichteintrag in den Seitengängen der Halle. Ziel dieser großzügigen Ausstattung mit Tageslichtelementen war es, den Mitarbeitern die Orientierung in der Halle zu erleichtern. „Wenn sich unser Personal gut zurechtfindet, verbessert das natürlich die Effizienz und Schnelligkeit“, betont Rogge. „Zudem wird der Arbeitsplatz so auch sicherer.“ Zusätzlich zu den Systemen im Hallendach wurde außerdem ein großes Lichtband für die offen gestaltete Ladezone vorgesehen, um auch hier das natürliche Licht nebst integriertem Witterungsschutz zu nutzen.


Energieeffizienz im Blick


Bei großzügiger Verglasung bleibt eines jedoch immer zu beachten: die Energieeffizienz. Auch das Handelsunternehmen Cordes & Graefe legte großen Wert auf Elemente mit möglichst guten Dämmeigenschaften. „Unsere Lichtbandreihe JET-VARIO-THERM bietet hierfür genau die richtige Option“, erklärt Tegeler. Den Kern des Lichtkonzeptes in Osnabrück bildeten kleinere Lichtbänder in Abmessungen von 2,70 Meter mal 7,45 Meter. Diese wurden in langen Reihen jeweils seitlich versetzt in das Hallendach integriert. Das hochenergieeffiziente Lichtband JET-VARIO-THERM kombiniert hier eine besonders gute Wärmedämmung mit hoher Tragfähigkeit und schafft es dabei, effektiv Wärmebrücken zu vermeiden. Bei der Verglasung der Lichtbänder entschied sich Cordes & Graefe für eine zehn plus zehn Millimeter Kassettenverglasung aus Polycarbonat. Mit dieser Verglasungsart kann das hier eingesetzte Lichtbandsystem Uw-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreichen. Damit unterschreitet es den aktuellen EnEV-Referenzwert von


Über:


JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland


fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de


Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 02 14 – 20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : i.zahalka@dako-pr.de



Tageslicht auf höchstem Niveau

29 Ekim 2015

Zollrechtliche Einfuhrverfahren verständlich erklärt

Vereinfachte Verfahren mit Praxisfällen / Infos zu rechtlichen Änderungen durch den Unionzollkodex


Das zollrechtliche Einfuhrverfahren ist ein äußerst komplexes Rechtsgebiet. Die Anwendung der Vorschriften im Tagesgeschäft stellt Unternehmen, Logistikbetriebe, Rechtsanwälte und Steuerberater häufig vor Umsetzungs- und Verfahrensfragen. Wer solides Anwenderwissen zu diesem Thema für seine tägliche Arbeit braucht, wird im Band „zollKOMPAKT – Einfuhr“ fündig. Autor Günther Ziesche, Diplom-Finanzwirt und Dozent am Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung, ist es gelungen, das komplexe Thema Einfuhrverfahren in seinen Formen, Möglichkeiten und Ausgestaltungen klar und praxisorientiert für das Tagesgeschäft aufzubereiten.


Leseprobe (https://www.wbv.de/fileadmin/webshop/pdf/6004443_zollKOMPAKT_Leseprobe.pdf)


Von A wie Ausfuhrbegleitdokument bis ZV wie Zugelassener Versender führt Günther Ziesche Schritt für Schritt durch Einfuhr- und Zollverfahren, Importbestimmungen, Methoden der Zollwertermittlung und Grundsätze der Zollschuldentstehung. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Band auf die Vereinfachten Verfahren und ihre Abläufe in Kombination mit anderen Verfahren. Darüber hinaus informiert „zollKOMPAKT – Einfuhr“ über rechtliche Änderungen durch den Unionszollkodex, die Wirtschaft und Behörden ab Inkrafttreten im Mai 2016 zu erwarten haben.


Alle Kapitel sind lesefreundlich aufbereitet, besonders wichtige Informationen werden mit dem Zusatz „Gut zu wissen“ in farblich abgesetzten Infoblöcken hervorgehoben. Praxisbeispiele illustrieren in jedem Kapitel die Umsetzung der Informationen in den Alltag und liefern praktikable Lösungen.


Zahlreiche Abbildungen von Formularen und Eingabefeldern und die charmanten Illustrationen des Autors unterstützen die Wissensvermittlung und machen den Band auch zu einem optischen Vergnügen. Das Stichwortverzeichnis, ein Glossar und das Kapitel Adressen/Links verstärken die Alltagstauglichkeit des Bandes.


Zielgruppe sind alle Akteure im Außenhandel, Logistikunternehmen, Rechtsanwälte und Steuerberater. Auch Studierende in den Wirtschaftswissenschaften profitieren von den bestens strukturierten Informationen.


– Autor –

Günther Ziesche ist Diplom-Finanzwirt und lehrt am Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Fürth.


Günther Ziesche

– zollKOMPAKT – Einfuhr – (https://www.wbv.de/landingpages/zollkompakt.html)

Vereinfachte Verfahren und Praxisfälle

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015

Softcover, 245 Seiten

49,90 Euro


Artikel-Nr. 60004443

ISBN 978-3-7639-5473-5

Als E-Book bei wbv.de


Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen www.wbv-journals.de und www.wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.


Kontakt

W. Bertelsmann Verlag

Klaudia Künnemann

Auf dem Esch 4

33619 Bielefeld

0521 / 91101-21

0521 / 91101-79

presse@wbv.de

http://www.wbv.de/presse



Zollrechtliche Einfuhrverfahren verständlich erklärt

26 Ekim 2015

Burmeister leitet Fraikin-Deutschland-Vertrieb

Unterschleißheim/München, 26. Oktober 2015 – Marcus Burmeister (50) ist zum Deutschland-Vertriebsleiter der französischen Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH ernannt worden. Beim Aufbau des Deutschland-Geschäfts wird der ehemalige Euro-Leasing-Geschäftsführer/-Vertriebsleiter unterstützt von Sascha Kesting (Westdeutschland), Torsten Lau (Norddeutschland), Tobias Müller (Süddeutschland) und Sven Rüppel (Ostdeutschland) sowie den Key-Accountern Martin Zach und Peter Foulonneau.


Die Fraikin Deutschland GmbH bietet die gesamte Bandbreite an kundenspezifischen Mobilitätslösungen an. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Vermietung adäquater Einheiten – inklusive Wartungs- und Reparaturmaßnahmen mit Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie einem ausführliches Flottenmanagement. Fraikin Deutschland entwickelt gegenwärtig eine zeitgemäße Telematik-Lösung, die es Mietkunden ermöglichen wird, ihre Flotten effizienter zu verwalten und die Fuhrparkproduktivität zu erhöhen. Kunden profitieren dadurch von umfassenden Möglichkeiten, die generierten Daten zu nutzen und dadurch eine ökonomische und ökologische Unternehmenstätigkeit effizient gestalten zu können.


Fokussiert wird nicht auf gängige Standard-Zugmaschinen und klassische Sattelzüge, sondern markenunabhängig auf Kühlfahrzeuge, Spezialtransporter, Krankenwagen, Kommunalfahrzeuge usw. Größte Fraikin-Lieferanten sind Iveco, Mercedes-Benz und MAN.


Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 654 Mio. Euro (2014) ist die französische Fraikin-Gruppe markführende Nutzfahrzeug-Vermieterin in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA): Fraikin unterhält mit über 60.000 Nutzfahrzeugeinheiten die größte Multi-Marken-Mehrzweck-Flotte in EMEA: Mit fast 180 Niederlassungen verfügen die Franzosen außerdem über das dichteste EMEDA-Niederlassungsnetz, einschließlich Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Großbritannien, Spanien, Schweiz, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Russland, Marokko, Italien, Saudi-Arabien und Deutschland (seit Mai 2014).


Mit ihren 2.800 Mitarbeitern bietet die Fraikin-Gruppe mehr als nur reine Fahrzeugvermietung. Sie hilft und unterstützt Kunden bei der Definition von bedarfsgerechten Lösungen und stellt dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit zur Verfügung. Zu den Key-Accounts gehören namhafte Logistikanbieter und Verlader wie Dachser, DHL, Engie, Geodis, Kühne & Nagel, Schenker, TNT Express, Carrefour, Tesco, Danone, Keystone Foods, Nestle, Pepsico und Stef. Geschäftsführer der Neugründung Fraikin Deutschland GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München ist Steffen Rump.


www.fraikin.com


Kontakt

FRAIKIN Deutschland GmbH

Marcus Burmeister

Valerystraße 1

85716 Unterschleißheim

+49-4392-9209201

marcus.burmeister@fraikin.com

http://www.de.fraikin.com/



Burmeister leitet Fraikin-Deutschland-Vertrieb

23 Ekim 2015

Lobraco Akademie zeichnet Holiday Inn Fulda als besten Seminar-Hotelpartner aus

Die Lobraco Akademie GmbH, Winningen hat seine Partnerhotels in Deutschland einem Qualitätscheck unterzogen. Die über alle Bereiche beste Bewertung erhält das Holiday

Inn Hotel in Fulda und wurde deshalb als bester Hotelpartner für Seminare

ausgeze


Lobraco Akademie zeichnet Holiday Inn Fulda als besten Seminar-Hotelpartner ausDie Lobraco Akademie GmbH, Winningen hat seine Partnerhotels in Deutschland einem Qualitätscheck unterzogen. Die über alle Bereiche beste Bewertung erhält das Holiday

Inn Hotel in Fulda und wurde deshalb als bester Hotelpartner für Seminare

ausgezeichnet.


Fulda, im Oktober 2015 – Der Geschäftsführer der Lobraco Akademie GmbH, Dieter

Froitzheim gratulierte dem Holiday Inn Fulda am 22.10.2015 persönlich zu dieser

besonderen Auszeichnung.

In der Bewertung von Lobraco finden u. a. Service, Lage, Erreichbarkeit, Sauberkeit,

Freundlichkeit, Raumausstattung, Technik, Zimmer und Verpflegung/Restaurant

Berücksichtigung.

Neben allen Seminarteilnehmern bewerten auch die Trainer der Lobraco die Hotels.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Dieter Froitzheim die Auszeichnung in Form einer Urkunde an Herrn Hoteldirektor Wolfram Killer, Frau Janina Klug,

Bankettleitung und Herrn Jan Staatz, Serviceleiter des Holiday Inn Fulda..


Geschäftsführer Dieter Froitzheim: „Wir sind froh, mit dem Partnerhotel Holiday Inn in

Fulda einen hochwertigen und verlässlichen Partner für unsere Seminare an unserer

Seite zu haben. Die Teilnehmer unserer bundesweiten Kunden schätzen die besondere

Lage, quasi zentral in Deutschland, sehr. Die Professionalität und Freundlichkeit der

Mitarbeiter sind weitere Erfolgsfaktoren des Partnerhotels. Wir freuen uns auf eine

langjährige, weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.“


Hoteldirektor Wolfram Killer: „Im Namen aller unserer Mitarbeiter bedanke ich mich

herzlich für die Auszeichnung der Lobraco Akademie. Wir freuen uns außerordentlich

darüber, dass unser täglicher Einsatz zum Besten unserer Gäste hier eine

entsprechende Würdigung und Wertschätzung findet. Die Auszeichnung spornt uns an, weiter eine Top-Qualität im Rahmen unserer Dienstleistungen zu erzielen.“


Lobraco und das Holiday Inn sind seit 2010 Partner. Bis heute wurden über 200

Veranstaltungen mit fast 2000 Teilnehmern von der Lobraco Akademie im Hotel

durchgeführt.


Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.


Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:


– Die Verbesserung der Performance.


Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.


Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:


– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.


Kontakt

Lobraco Akademie GmbH

Christian Buchenthal

Auf dem Meer 3

56333 Winningen

02606416080

buchenthal@lobraco.de

http://www.lobraco.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272138.jpgLobraco Akademie zeichnet Holiday Inn Fulda als besten Seminar-Hotelpartner aus

21 Ekim 2015

Disposition ist eine Schlüsselstelle bei jeder Baustelle

Die Logistik von Menschen und Maschinen erfordert bei einem Abbruchunternehmen ein Maximum an Kommunikation und Koordination


Disposition ist eine Schlüsselstelle bei jeder Baustelle(NL/8771798437) Seit über 50 Jahren ist die Ettengruber Firmengruppe zuverlässiger Partner von Bauherren, Kommunen und Architekten rund um Abbruch und Tiefbau. Die Projekte reichen vom Einfamilienhaus über Spezialprojekte und Großobjekte bis hin zur fertigen Baugrube. Was Ettengruber als Arbeitgeber im Norden von München so attraktiv macht und warum gerade die Disposition beim Abbruch und Tiefbau über Effizienz und eine hohe Kundenzufriedenheit entscheidet, zeigt das Interview mit Johann Ettengruber jun.


Herr Ettengruber, kurz vorab: Was begeistert Sie an Ihrer Tätigkeit in der Disposition?

Mich reizen zwei Aspekte besonders: zum einen braucht man fachlich den Blick fürs Ganze, für alle logistischen Aktivitäten, und zwar von Menschen und Gerätschaften und auf allen und für alle Baustellen. Und zum anderen menschelt es stark. Man muss sich in die anderen hineinversetzen können, deren Situation verstehen, Bedürfnisse erkennen, priorisieren und die erforderlichen Maßnahmen und deren Bedeutung klar kommunizieren. Man muss fast ein bisschen Psychologe sein. Dabei geht es um die Art, den Charakter eines jeden Einzelnen, die Nationalität, die Sprache und auch wo man wen am besten einsetzen kann. Es ein riesiges Uhrwerk mit vielen Zahnrädern, die alle ineinander greifen. Wenn eines zu stehen droht, zu langsam oder zu schnell dreht, muss man umpriorisieren, damit es keine Verzögerungen oder Leerläufe gibt. Nur so kann man die Kosten optimieren, die Zeiten minimieren und eine hohe Kundenzufriedenheit gewährleisten. Man muss permanent Entscheidungen treffen und deren Auswirkungen sehen, verstehen und beherrschen.


Was sind die wesentlichen Tätigkeiten in der Disposition?

Bzgl. der Aufgaben ist Ettengruber da eher ein Sonderfall, denn die reine Disposition, also die Flotteneinteilung macht nur ca. 10% der Tätigkeit aus. Die anderen 90% sind Koordination. Koordination von Personal und zwar vom Bauhelfer bis zum Baustellenleiter und auch die Koordination von den Baumaschinen mit allem Zubehör und ggf. von Material. Das geschieht zu 50% aus dem Büro. Über die anderen 50% muss man sich draußen auf den Baustellen ein konkretes Bild machen, um die richtigen Lösungen zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist sehr komplex, denn wie bei den Menschen ist auch jede Maschine und jedes Gerät unterschiedlich. Demzufolge sind auch die Anforderungen und die Möglichkeiten des einzuteilenden Personals und der einzusetzenden Geräte und Einsatzorte unterschiedlich. Nicht jeder beherrscht jede Maschine, jeder hat seine Spezialitäten. Und nicht jedes Gerät ist auf jeder Baustelle und für jede Arbeit einsetzbar. Und wie bei den Menschen und den Maschinen gibt es auch die unterschiedlichsten Materialen, vom Sand bis zum Bauschutt und diese in unterschiedlicher Güte und Menge. Bei einem mittelständischen Familienbetrieb wie dem unseren, muss man als Leiter der Disposition jede Baustelle kennen und auch die von Fremdkunden, bei denen wir nur Transporteur sind. Man muss einfach wissen, wann, wer, was, wo benötigt bzw. wo es ist oder wo es anfällt. Man muss permanent mitdenken, das große Uhrwerk vor Augen haben und dabei die menschlichen Faktoren berücksichtigen. Und wenn es beispielsweise durch unvorhergesehene Ereignisse zu Verzögerungen oder Veränderungen kommt, meint jeder, seine Baustelle sei die Wichtigste. Es geht um Priorisierung, den Umgang mit den Menschen und um Motivation. Im Schnitt muss ich ca. 10-15 Baustellen im Blick haben. Bei einem Auftragsvolumen von 50.000 bis 1 Mio. Euro geht es also auch um viel Geld. Da alles sehr knapp kalkuliert ist, entscheiden eine gute Disposition und gute Koordination oft, ob sich ein Auftrag rechnet oder nicht.


Gibt es etwas, das Ihnen in der Disposition nicht so gut gefällt?

Auf der menschlichen Seite würde ich mir öfter wünschen, dass Schwierigkeiten, Verzögerungen aber auch, wenn mal etwas besser läuft als geplant, es sofort der Disposition mitgeteilt wird. Unzuverlässigkeiten oder Aussagen wie ..oh, das habe ich ganz vergessen.. machen einem manchmal das Leben unnötig schwer. Aber auch am Blick fürs Ganze können wir weiter arbeiten. Ein Tunnelblick – nur für seine Aufgabe – ist kritisch. Fachlich bzw. inhaltlich gibt es einen zunehmenden Bürokratismus: Begleitscheine bzw. Übernahmescheine sind aus abfallrechtlicher Sicht erforderlich, verursachen aber immer mehr Aufwand, der einen von der eigentlichen Arbeit abhält. Aber auch ein mangelnder Informationsfluss aus der Bauleitung oder dem Materialmanagement bzgl. Änderungen und Inhalte, aufgrund dessen man in der Disposition wieder alles umwerfen muss, machen eine wirtschaftliche Koordination schwer.


Zu welchen Bereichen haben Sie in der Disposition Berührungspunkte?

Hm, außer zur Buchhaltung fast zu allen Bereichen in der Firma, von der Bauleitung, über den Polier zur Verwaltung bis hin zu IT. Die Disposition bei uns ist quasi das Herz oder eine der Hauptschlagadern. Wenn hier etwas schief geht, stehen ganze Baustellen. Das kann man sich nicht leisten.

Die Disposition ist also eine entscheidende oder sogar die entscheidende Schnittstelle während der gesamten Auftragsbearbeitung. Was sind die wesentlichen Geheimnisse einer erfolgreichen Disposition? Was muss immer geschehen, was geht gar nicht?

Das Geheimnis ist der menschliche Faktor, die Kommunikation, die Kenntnis über die Menschen und zwar fachlich wie sozial, eine hohe Leistungsbereitschaft und natürlich der Blick fürs Ganze. Man muss immer erreichbar sein, den Informationsfluss zwischen Baustellen, der Disposition und dem im Büro aufrechterhalten.

Einzelkämpfertum und nicht mitdenken erschwert den Job. Wir arbeiten permanent daran, dass jeder den Blick fürs Ganze hat und lebt. Letztlich spart jeder dadurch Zeit und Nerven, das Unternehmen Geld und die Projekte laufen reibungslos. Jeder profitiert von einem größeren Miteinander und zu guter Letzt profitieren natürlich unsere Kunden, weil wir so unsere Termine einhalten können. Wir sind hier sicher schon sehr gut aufgestellt, aber dennoch können auch wir noch besser werden.


Was empfehlen Sie einem Berufseinsteiger, Bewerber oder Stellensuchenden, der noch keine genauen Vorstellungen bzgl. seiner künftigen Arbeit hat?

Wenn er den Umgang mit Menschen liebt, komplexe Zusammenhänge erkennen kann, wenn er entscheidungsfreudig ist und keinen 08/15-Job machen mag, sondern jeden Tag neue Herausforderungen meistern will, dann ist er in der Disposition der Ettengrubers richtig aufgehoben. Allerdings sollte er, als fachliche Voraussetzung quasi, bereits einen praktischen Beruf aus dem Bausektor gelernt haben. Man muss die Sprache am Bau verstehen und auch mit dem rauen Ton zurechtkommen. Ein guter Maschinist oder Vorarbeiter, der mehr in die Organisation möchte oder ein Polier bzw. Baustellenleiter oder ein Disponent aus vergleichbarem Umfeld könnte Freude an dem Job haben, wenn er den Blick fürs Ganze hat und eben gut mit Menschen kann.

Grundsätzlich würde ich aber auch jedem empfehlen zu schauen, wie sich eine Firma im Hintergrund der Stellenanzeige präsentiert, hat sie einen warmen und glaubhaften Ausdruck, was habe ich für ein Gefühl. Geht es mehr um die Sache und um Menschen oder eher ums Geld und die große Show. Passen die Werte, Ziele und Inhalte zu mir?


Was finden Sie so besonders an dem Abbruchunternehmen Ettengruber?

Das Miteinander, dass hier keiner eine Nummer ist, sondern als Mensch gesehen wird, der Zusammenhalt in der Firma, das Verständnis und die Gemeinschaft. Alle ziehen an einem Strang, statt Schuldzuweisung und jemanden ans Messer zu liefern, unterstützt hier jeder jeden. Wir sind ein echtes Team eine große Familie quasi.

Außerdem ist der Job interessant und man wird geschätzt, im Büro und auf der Baustelle, intern, von den Kollegen und extern von Dienstleistern und Auftraggebern. Es ist ein großes Miteinander.

Was ich auch toll finde, ist das saubere Arbeiten, es ist alles zeitgemäß und oft sind wir der Zeit auch ein bisschen voraus, aber innovatives Arbeiten hat ja bekanntermaßen ja noch nie geschadet. Wir setzen immer die neuesten Techniken ein. Auch gehen wir fair mit Kunden und Kollegen um. Ich denke, unsere gewachsenen Werte sind sehr gut und werden von allen gelebt. Es geht sehr harmonisch zu bei den Ettengrubers und die Strukturen und Prozesse sind auch absolut in Ordnung. Ettengruber macht ja auch Tiefbau und stellt über Recycling aus Abfall wieder ein neues Produkt her. Das ist nachhaltig und macht Sinn.


Wie schätzen Sie folgende fünf Punkte bei Ettengruber ein?

Sicherheit in Punkto materiell und Stabilität des Unternehmens

Sehr hoch, das ist ja auch ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Wahl des Arbeitgebers geht.

Zugehörigkeit und Teil des Teams sein

Das Prinzip der Gemeinschaft, der Familie, das Wir das Ettengruber vertritt, wird gelebt und ist fühlbar.

Anerkennung, Wertschätzung und Respekt

Erfolg wird gesehen, durch das Wir funktionieren die Abläufe hier, das ist Wertschätzung von innen und viel schöner als Schulterklopfen.

Autonomie, Selbständigkeit, frei und selbst entscheiden können

Bei Ettengruber gibt es hohe Freiheitsgrade, denn es steht immer der Erfolg des Projekts im Fokus. Aber man kann sich auch immer Rat einholen. Wir sind hier keine geführten Marionetten. Die hohen Freiheitsgrade sind gefordert und auch gewünscht anders würde es auch gar nicht funktionieren, da Entscheidungen oft spontan und schnell getroffen werden müssen.

Orientierung, Sinn und Regeln

Fairness und der offene Umgang, die saubere Arbeit in jeder Hinsicht sowie die Transparenz im Unternehmen sind Schwerpunkte und stützen das Bild und die Werte, die auch von unseren Kunden so wahrgenommen werden.

Welche Vorteile hat ein inhabergeführtes Unternehmen gegenüber einem Konzern?

Wir haben einen engen Kontakt untereinander mit allen und so ein sehr starkes Wir, und trotzdem auch großes Ich. Man ist eben keine Nummer sondern behält sein Ich und wird gesehen. Wir fühlen und leben die gemeinsame Zuständigkeit für den Erfolg, jeder tritt für die ganze Sache ein.

Außerdem gibt es flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege, somit hat jeder Beschäftigte viel Verantwortung. Loyalität wird bei uns groß geschrieben, so fühlen wir eine große Verbundenheit gegenüber den Kolleginnen und Kollegen. Das führt auch zu einem sehr familiären Betriebsklima und familienfreundliche Arbeitsbedingungen.

Bei Ettengruber gefällt mir auch die Innovations¬freude sehr sowie die Flexibilität und Anpassungs¬fähigkeit an die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden. Jedes Projekt und jeder Kunde ist anders und das berücksichtigen wir. Das ist ähnlich wie bei einem guten Arzt, der nicht seine Standardprozedur und seine Medikamentation durchzieht, sondern individuell auf den Patienten eingeht und auch andere Heilverfahren und die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Forschung mit einbezieht.

Bei uns gibt es keine Fachidioten, jeder hat ein breites und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum, Nähe zum Kunden, zu den Dienstleistern und Subunternehmern und so auch nach außen sehr persönliche Geschäftsbeziehungen. Es menschelt sehr und das macht wirklich Freude.


Welche Nachteile hat ein Familienunternehmen gegenüber einem Konzern?

Nun, man wird schnell zur Verantwortung gezogen, wenn was schief läuft, weil keiner die Schuld auf andere schieben kann. Aber wenn mal was schief läuft, wird man nicht alleine gelassen, da das Ganze, also der Erfolg des Projekts und der Firma im Vordergrund steht. Es ziehen alle an einem Strang und jeder hilft das Problem so schnell wie möglich zu beseitigen. Dadurch lernen wir auch und verbessern uns stetig weiter.

Wir haben sicherlich längere Arbeitszeiten, da nichts an andere Abteilungen weitergegeben werden kann, auch weil eben der Blick fürs Ganze so wichtig ist. Wir haben kaum geregelte Arbeitszeiten, aber dafür auch den größeren Ansporn, Ergebnisse statt Stunden zählen! Wer in einem Familienunternehmen arbeitet ist Unternehmer im Unternehmen, das ist eine enorme Motivation.

Der Job fordert viel, da komplexe Zusammenhänge erkannt werden müssen. Man ist verantwortlich für Erfolg und Misserfolg. Es gibt quasi kein 08/15-Tagesgeschäft, da es immer neue Situationen und Anforderungen gibt. Kein Projekt gleicht dem anderen. Und um einen guten Job machen zu können, müssen wir auch regelmäßig die neue Bau- und Recycling-Verordnungen und die Gesetze, Normen und Vorschriften kennen. Dafür gibt es bei uns keine eigene Abteilung. Aber Fortbildung wird bei Ettengruber gefördert, weil schon immer klar war, dass wir Projekte im Abbruch und Tiefbau nur zum Erfolg führen können, wenn wir up to date sind. Die Rechtslage ändert sich permanent, da muss man am Ball bleiben jeder. Bei uns ist jeder Mädchen für alles und eben kein kleines isoliertes Zahnrad.


Kurz zum Schluss: Und worauf sollten Bewerber bei der Wahl des Arbeitgebers achten?

Entscheidend ist für mich, dass die eigenen Ideologien, Werte und Grundsätze mit denen des Arbeitgebers übereinstimmen. Auch müssen sich die Bedürfnisse beiderseits überschneiden fachlich und menschlich. Man muss einfach zueinander passen und um das zu erkennen, ist es auch wichtig auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Man sollte versuchen gleich im ersten Gespräch eine Verbindung aufzubauen und bei jedem Kontakt prüfen, ob diese bestehen geblieben ist. Ich denke, dass ein paar Tage Probearbeiten für beide Seiten sinnvoll investiert sind. Oder man begleitete einen erfahrenen Bauleiter mal ein paar Tage. Das ist interessant und man spürt schnell, ob man zueinander passt oder nicht. Und dann müssen beide Seiten ehrlich sein fair eben.


Herr Ettengruber – vielen Dank fürs Gespräch und viel Erfolg weiterhin!

(Das Interview führte Jürgen T. Knauf, SCOPAR GmbH)


Stellenangebote finden interessierte Bewerber online unter:
http://www.ettengruber.de/ueber-ettengruber/stellenangebote-ausbildung/


Stellenangebote

* Oberbauleiter /-in

* Bauleiter /-in

* Abbruchvorarbeiter /-in

* Mitarbeiter/in in unserem Angebotsteam

* Mitarbeiter/in in der Disposition & Logistik

* Sekretär/-in für unsere Verwaltungsabteilung


Ausbildungsplätze

* Facharbeiter für Abbruch (Bauwerksmechaniker)

* Berufskraftfahrer /-in für Güterverkehr (Schüttgüter)

* Baugeräteführer /-in

* Kauffrau /-in für Büromanagement


Bewerberinnen und Bewerber wenden sich bitte direkt an:

Frau Sophia Ettengruber

Tel: 08131/29279-0

ett@ettengruber.de


ETTENGRUBER FIRMENGRUPPE


Das innovative Familienunternehmen aus Dachau und um Abbruch, Tiefbau, Transport, Grubenbetrieb, Bodenbörse


Durch Komplettlösungen aus einer Hand sowie eine seriöse partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, ein hochqualifiziertes Team, 100 % Engagement und langjährige Erfahrung profitieren unsere Kunden nachhaltig von unserer qualitativ hochwertigen Arbeit.


Anforderungen erkennen und proaktiv berücksichtigen sowie unsere Leidenschaft rund um den Abbruch bis zur fertigen Baugrube, das sind wesentliche Stützen unserer innovativen Arbeitsweise. Von unserer Kompetenz, offenen Kommunikation und Teamorientierung profitieren Bauherren, Kommunen und Anwohner gleichermaßen.


Zahlen, Daten und Fakten der Ettengruber Firmengruppe


Stammpersonal

* ca. 80 fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter

* langjähriger Firmenzugehörigkeit


Maschinen- und Fuhrpark

* 25 Hydraulikbagger mit Spezialanbauwerkzeugen

* 15 Radlader

* 25 LKWs

* 3 Recyclinganlage (2 mobil)

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Firmenpark / Immobilien

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Ettengruber Firmengruppe

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Tel: 08131/29279-0

Fax: 08131/29279-59

Mailto: etten@ettengruber.de

Web: www.ettengruber.de


Kontakt

SCOPAR GmbH

Jürgen T. Knauf

Klara-Löwe-Str. 3

97082 Würzburg

0931-45320500

knauf@scopar.de

www.scopar.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271820.jpgDisposition ist eine Schlüsselstelle bei jeder Baustelle

16 Ekim 2015

Automotive- und IT-Netzwerke der Hauptstadtregion gehen künftig gemeinsame Wege

SIBB e.V. und abb e.V. unterzeichnen in Berlin Vereinbarung zur Zusammenarbeit.


BildAm 14. Oktober 2015 haben der SIBB Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. und das aBB Kooperationsnetzwerk automotive BerlinBrandenburg e.V. im Beisein von Staatssekretär Guido Beermann der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin eine Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.


Die gemeinsamen Aktivitäten werden dabei eng mit den Themenbereichen Digitalisierung, Industrie 4.0, moderne Arbeitswelten, Neue Funktionalitäten im Automobilbau, Automatisiertes Fahren, car to car/car to infrastructure – communication, intermodale Vernetzung des Automobils verknüpft sein.


Für die Mitgliedsunternehmen beider Organisationen sollen damit zum einen verstärkt gemeinsame Projekte generiert werden und zum anderen die Wertschöpfung in der Hauptstadtregion gehalten werden. Auf Basis der Leitthemen einer Potenzialstudie zum industriellen Handlungsfeld Automotive im Cluster Verkehr, Mobilität u. Logistik haben beide Vertragspartner darüber hinaus eine enge thematische Zusammenarbeit auf dem Sektor der Erarbeitung von „Lösungen für neue Funktionalitäten und Anforderungen der Fahrzeugtechnik“ (Projekt: ProITCar) beschlossen.


Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Die Hauptstadtregion bietet für die künftige Kooperation von Automobil- und IT-Wirtschaft beste Voraussetzungen. Berlin ist führender Standort der digitalen Wirtschaft in Deutschland und Europa. Zudem überzeugen unsere starken Forschungsinstitute durch hohe Innovationskraft und neue Technologien. Das zieht immer mehr nationale und internationale Unternehmen an, die Berlin als Standort für ihre IT- und Industrie-4.0-Entwcklungszentren wählen.“


Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V.: „Noch sind die digitale Transformation und Industrie 4.0 Hype-Themen, die am Anfang ihrer Entwicklung und der produktiven Nutzung stehen. Die Berliner und Brandenburger Unternehmen haben die große Chance hier ganz vorn mitzuspielen. Dazu müssen alle Akteure in der Region aber an einem Strang ziehen, sich vernetzen und auch möglichst öffentlich geförderte Leuchtturmprojekte gemeinsam auf den Weg bringen.“


SIBB-Geschäftsführer René Ebert: „Die Digitalisierung ist in der Automotive-Branche eines der Zukunftsthemen, verbunden mit großen technologischen Umwälzungen. Dabei geht es nicht nur um die Mobilität selbst, sondern auch um Betriebs- und Produktionsabläufe. Mit dem Vernetzen der Unternehmen untereinander und in gemeinsamen Projekten wollen wir erreichen, dass mit der Expertise der IT-Unternehmen und der Kompetenz der Automobilzulieferer künftig noch mehr Innovationen und Projekte zur Lösung der Herausforderungen der Automobilbranche vom Standort Berlin/ Brandenburg kommen.“


Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V.: „Die Herausforderungen der modernen Mobilität mit allen Facetten der Vernetzung rund ums Auto führen dazu, dass der Automobilbau mit seinem klassischen Ansatz von Karosseriebau, Motorenfertigung und Fahrwerkskomponenten mittelfristig mit dem herkömmlichen ingenieurtechnischem Ansatz keinen Bestand mehr haben wird. Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Mechatronikern, Elektronikern und IT-Spezialisten in einem Entwicklungsfeld, das ist die aktuelle Herausforderung! Die Wirtschaftspolitik in Berlin und Brandenburg trägt dieser Entwicklung mit den Grundlagen im Masterplan Verkehr Mobilität und Logistik Rechnung. Die Automobilzulieferindustrie wird in den nächsten Jahren verstärkt in den Bereichen Fahrerassistenzsystem, Wirtschaftlichkeit durch neue Antriebskonzepte, Informationsverknüpfung im System Fahrzeug, Automatisiertes/Autonomes Fahren, Industrie 4.0. tätig sein müssen. Das können wir als Automobilzulieferverband in Berlin Brandenburg nur leisten, in dem wir strategische Kooperationen eingehen! Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem IT-Verband Berlin Brandenburg ist hierfür ein erster entscheidender Schritt. Aber es wird keine Einbahnstraße sein! Auch für die Vertreter der IT Kompetenz in Berlin und Brandenburg werden sich neue interessante Geschäftsfelder erschließen.“


Auf dem Foto von links: Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V., Thorsten Ladwig, Vorstand aBB e.V., Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V., René Ebert, SIBB-Geschäftsführer. Foto: Ines Weitermann/ Presse & Marketing


Über:


SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de


Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


Über automotive BerlinBrandenburg e.V. -Zuliefernetzwerk für die Hauptstadtregion


Komplexe Fahrzeuge verlangen komplexe Lösungen und Komponenten – diese zu entwickeln und zu produzieren, liegt zunehmend in den Händen der Automobilzulieferer.

Der aBB e.V. begleitet seine Mitgliedsunternehmen bei der praxisnahen Konzeptentwicklung von Technologielösungen, entwickelt strategische Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette, informiert über Trends und Anforderungen der Automobilindustrie, unterstützt bei der Qualifizierung von Mitarbeitern, der Zertifizierung von Unternehmen und hilft bei der Vorfinanzierung über Förderprogramme.

www.ac-bb.de



Pressekontakt:


Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf


fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de



http://pm.connektar.de/politik-gesellschaft/automotive-und-it-netzwerke-der-hauptstadtregion-gehen-kuenftig-gemeinsame-wege-37463/anhang/dsc5129.jpg?b=200&h=200Automotive- und IT-Netzwerke der Hauptstadtregion gehen künftig gemeinsame Wege

6 Ekim 2015

Rabea Darkow neue Bereichsleiterin Logistik Training bei Lobraco

Zum 01. Oktober 2015 ist Frau Rabea Darkow neue Bereichsleiterin Logistik Training der Lobraco Akademie GmbH.

Das Trainingsinstitut erweitert damit seine Geschäftsleitung und schafft im Rahmen der Expansion klare Strukturen für seine Kunden.


Rabea Darkow neue Bereichsleiterin Logistik Training bei LobracoWinningen, 01.Oktober – Die Lobraco Akademie GmbH, mit Sitz der

Zentrale in Winningen, ernennt Frau Rabea Darkow zur Bereichsleiterin Logistik

Training. Frau Darkow wird damit Mitglied der Geschäftsleitung der Lobraco Akademie.

Frau Darkow war bisher bei der Lobraco Tochtergesellschaft forward academy in

Wettenberg als Business-Trainerin mit Schwerpunkt in den Trainingsbereichen Verkauf, Führung und Logistikplanspiele eingesetzt.

Nach Ihrer Ausbildung zur Speditionskauffrau und Ihrem Studium mit Abschluß Staatlich

Geprüfte Betriebswirtin bzw. Diplombetriebsökonomin, sammelte Frau Darkow

Verkaufs- und Führungserfahrungen als Operations Manager, Key Account

Manager und Vertriebsleiterin u.a. bei Nagel Group und GLS Germany, inklusive

intensiven Auslandserfahrungen.

Als Trainerin und Coach hat Sie eine abgeschlossen Ausbildung zur Business-Trainerin

und Business Coach BZTB, ist ausbildete Online-Trainerin und zertifizierte ProfilesXT-

Trainerin.

Dieter Froitzheim, Geschäftsführer Lobraco Akademie GmbH: „Wir sind sehr froh, mit Frau Darkow als Bereichsleiterin Logistik Training unsere Geschäftsleitung erweitern zu

können. Sie gilt bei unseren Kunden als äußerst kompetente Ansprechpartnerin, wenn

es um Maßnahmen zur strategischen Personalentwicklung geht, als professionelle

Logistik-, Verkaufs- und Führungstrainerin mit excellenten Branchenkenntnissen.“


Frau Darkow bleibt mit Ihrem Dienstsitz in Wettenberg und steht dort den Kunden unter den bekannten Kontaktdaten weiterhin zur Verfügung.


Zu Ihren Zielen in der neuen Position sagt Frau Darkow: „Besonders intensiv zeigt sich

eine Vielzahl neuer Herausforderungen in der Logistikbranche. Flexible, schnelle

Lösungen sind tagtäglich gefragt, immer unter der Prämisse der Effizienz. Da braucht es

spürbare Nachhaltigkeit der Personalentwicklungsmaßnahmen und

Weiterbildungskonzepte. Diese Nachhaltigkeit steht in meinem Fokus.“

Die Lobraco Akademie GmbH ist als Institut für Weiterbildung, Coaching, Trainings-

und Beratungsleistungen auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert.


Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.


Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:


– Die Verbesserung der Performance.


Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.


Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:


– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.


Kontakt

Lobraco Akademie GmbH

Christian Buchenthal

Auf dem Meer 3

56333 Winningen

02606416080

buchenthal@lobraco.de

http://www.lobraco.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270491.jpgRabea Darkow neue Bereichsleiterin Logistik Training bei Lobraco

24 Eylül 2015

Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

Der Aachener Optimierungsspezialist Inform wird mit seiner neuen Unternehmenswebsite zur führenden Quelle für Wissen über intelligente Prozessoptimierung in der Logistik und anderen Branchen. Unter www.inform-software.de (http://www.inform-software.de) hat das Aachener Unternehmen die produktneutrale Information und konkretes Lösungswissen in den Mittelpunkt gestellt. Besucher können sich über die vielfältigen Anwendungsfelder der intelligenten Optimierung informieren, erhalten Wissensdokumente zu Praxisthemen und werden in einem Blog über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Laufenden gehalten.


„Intelligente Optimierung kann für Unternehmen wettbewerbskritische Bedeutung haben – wenn sie wissen, dass es sie gibt, und welche Möglichkeiten sich damit ergeben. Aber kaum jemand kommt von sich aus auf die Idee: „Intelligente Optimierung, genau das brauche ich““, erläutert Sabine Walter, Leiterin der Inform-Unternehmenskommunikation, das Konzept hinter der Website. „Deshalb ist der komplette Aufbau des Internetauftritts an der Frage ausgerichtet: „Wie kann ich einen bestimmten, z. B. einen logistischen Prozess optimieren und wie können mir intelligente Verfahren aus Fuzzy Logic oder Operations Research dabei helfen?““

Inform sortiert sein Optimierungswissen vertikal in die Themen Logistik, Supply Chain Management, Automotive, Aviation, Produktion und Betrugsprävention. Einen branchenübergreifenden Einstieg bieten eine umfassende Bibliothek an Informationsmaterial und der Blog als aktuelles Medium.


Die Inform-Website ist in einem responsiven Design angelegt, sodass Nutzer auch mobil auf die umfangreichen Inhalte einfach und gezielt zugreifen können. Sharing-Funktionen erlauben die einfache Integration von Inhalten in die laufenden Fachdiskussionen auf den wichtigen Social-Media-Plattformen.


Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.


Firmenkontakt

INFORM GmbH

Sabine Walter

Pascalstraße 23

52076 Aachen

+49 2408 9456 1233

Sabine.Walter@inform-software.com

http://www.inform-software.com


Pressekontakt

Publizistik Projekte

Hartmut Giesen

Faulenbruchstraße 83

52159 Roetgen

02471 921301

giesen@publizistik-projekte.de

http://www.publizistik-projekte.de



Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

Neues Logistikzentrum in Homberg der Jocher & Gruber GmbH ensteht noch in 2015

Homberg (Efze): Seit dem September 2015 hat die Jocher & Gruber GmbH im Gewerbegebiet Homberg ein ca. 7.000 m² großes Grundstück gekauft.


BildSeptember 2015 Homberg (Efze):

Der Kauf erfolgte gezielt für die Geschäftserweiterung in Richtung Skandinavien sowie Richtung Polen und Russland.

„Im Hinblick auf die Erweiterung hat das neue Logistikzentrum ablauftechnisch eine

optimale Lage und Verknüpfung zu unserem Business in Nord- und Osteuropa“, erläutert Herr Thomas Keller, Business Unit Leiter Nord, zur getroffenen Standortwahl.

Rund 5.000 Quadratmeter zusätzliche Logistikfläche für Verpackungsmaterialien und Containerware stehen ab sofort am Homberger-Standort im hessischen Bundesgebiet zur Verfügung. Gemeinsam mit den langjährigen Bestandskunden aus Dänemark, Schweden, Polen und Russland soll der neue Logistikstandort offiziell und feierlich bereits im Dezember in Betrieb genommen werden.

Die Planungen für die neue Halle wurden bereits in Angriff genommen und für die steigenden Anforderungen im Verpackungs-Markt konzipiert.

Kurze Wege ermöglichen schnellen Versand unter Gewährleistung höchster Sicherheitsstandards. Ergänzende Transportkonzepte nach Südeuropa erweitern zudem das Netzwerk für den aktiven Import aus Übersee.

Gemeinsam mit dem Landkreis und der Behörde wurden hier ein harmonisches Klima für die Erschaffung von 15 Arbeitspätzen geschaffen und damit der Grundstein für eine langjährige Partnerschaft zwischen Bayern und Hessen gesetzt.


Die ersten Waren und Container werden bereits im Oktober eingelagert. Schritt für Schritt wird in den kommenden Wochen neben der Integration von neuen Kunden auch ein Teil des Bestandsgeschäfts in das neue Logistikzentrum verlagert.


„Wir wachsen gemeinsam mit unseren Kunden hier am Standort. Durch steigende Volumina ist es in den bestehenden Lagerflächen sehr eng geworden. Der Umzug bietet jetzt die Möglichkeit, auch für unsere Bestandskunden noch größere Mengen zu verschicken“, erklärt Sören Hartig, Betriebsleiter am Standort.

Selbstverständlich werden auch die bewährten Sicherheitskonzepte mit Zutrittskontrolle sowie das Qualitätskonzept auf den Neubau ausgeweitet. Zusätzlich geschützt wird der Standort durch einen umlaufenden Zaun und es wird auf die neueste Überwachungstechnik mit bewegungssensitiven Kameras gesetzt, damit eine Rund-um-die-Uhr Überwachung gewährleistet ist.

Nicht nur die neue Halle zeigt deutlich, wie stark das Verpackungs-Geschäft wächst. „Im ersten Halbjahr 2015 haben wir allein 120 neue Kunden gewonnen – vom kleinen Großhändler bis hin zu Warenhandelsketten. Und bis zum Jahresende werden sicher noch einige Neukunden dazukommen“, ist sich Alexandra Botwanda, Vertriebsdirektorin bei der Jocher & Gruber GmbH, sicher.

In einem Anbau der Planung entstehen gerade weitere Büroarbeitsplätze für die internationale Kundenbetreuung. In fünfzehn Sprachen nehmen die Mitarbeiter Bestellungen aus der ganzen Welt an, beantworten Rückfragen oder kümmern sich um Retouren oder Rechnungsstellung.

Über die Jocher & Gruber GmbH Import und Export

Die Jocher & Gruber GmbH ist ein konstant und schnell wachsender, internationaler Verpackungs- und Lebensmittelhändler. Seit über 20 Jahren baut die Jocher & Gruber GmbH nun stetig ihren Handelspartnerschaften und Netzwerke weltweit aus und bedient inzwischen mehr als 10.000 Kunden weltweit.


Über:


Jocher & Gruber GmbH
Frau Alexandra Botwanda
Schlattan 3
82467 Garmisch-Partenkirchen
Deutschland


fon ..: 0800-4922222
web ..: http://www.jochergruber.com
email : alexandra.botwanda@jochergruber.com


Die Jocher & Gruber GmbH Import und Export ist weltweit seit über 20 Jahre erfolgreich im Lebensmittel und Verpackungsgeschäft.


Pressekontakt:


Jocher & Gruber GmbH
Frau Alexandra Botwanda
Schlattan 3
82467 Garmisch-Partenkirchen


fon ..: 0800-4922222
web ..: http://www.jochergruber.com
email : alexandra.botwanda@jochergruber.com



http://pm.connektar.de/garten-bau-wohnen/neues-logistikzentrum-in-homberg-der-jocher-gruber-gmbh-ensteht-noch-in-2015-36866/anhang/logistikzentrumjochergrubergmbh.jpg?b=200&h=200Neues Logistikzentrum in Homberg der Jocher & Gruber GmbH ensteht noch in 2015

18 Eylül 2015

Pflichten und Möglichkeiten, die sich aus den GoBD-Grundsätzen ergeben

Veranstaltungsreihe für Logistikunternehmen von Wolters Kluwer und DSLV


Ludwigsburg, 18.09.2015. Mit der Veranstaltungsreihe „ADDISON Logistik-Tage 2015“ informieren der Deutsche Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV) und der Informationsdienstleister Wolters Kluwer über die praktische Bedeutung der neuen GoBD-Buchführungsgrundsätze für Logistikunternehmen. Im Zentrum stehen die Anforderungen an die Unveränderbarkeit von Buchungen sowie die Aufbewahrung von elektronischen Belegen. In 17 deutschen Städten können Logistikunternehmen in der Zeit vom 23. September bis 7. Oktober prüfen, ob ihre Prozesse den GoBD-Anforderungen entsprechen und wie sie die Chancen nutzen können, die die GoBD beim Thema „ersetzendes Scannen“ bieten, um sich von Aktenbergen zu befreien.


Die seit Jahresbeginn 2015 geltenden „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz GoBD, haben erhebliche Auswirkungen auf die Speditions- und Logistikbranche. Aufgrund der konkretisierten Anforderungen an die zeitgerechte Erfassung und die Unveränderbarkeit von Buchungen und Aufzeichnungen sowie an die Aufbewahrung von elektronischen Belegen und Daten werden Anpassungen in den kaufmännischen Prozessen vieler Unternehmen notwendig. Auf jeden Fall erfordern sie die Überprüfung bestehender Dokumentationsverfahren. Ein Problem können zum Beispiel die leicht änderbaren Office-Formate und die bloße Aufbewahrung auf Dateisystemebene sein, wenn keine ergänzenden Maßnahmen zur Einhaltung der Ordnungsmäßigkeitsanforderungen ergriffen und dokumentiert werden.


Gleichzeitig mit den neuen GoBD hat der Gesetzgeber auch das Thema „ersetzendes Scannen“ geregelt. Dies gibt den Unternehmen die Möglichkeit, ihre Eingangsrechnungen zu scannen, zu archivieren und anschließend zu vernichten. Das papierlose Arbeiten spart Kosten und macht Daten und Dokumente schneller auffindbar. Darüber hinaus erhöht es die Flexibilität, da von beliebigen Orten jederzeit auf die Dokumente zugegriffen werden kann.


Prüfung der individuellen Unternehmensprozesse

Bei den ADDISON Logistik-Tagen 2015 bieten Wolters Kluwer und der DSLV neben detaillierten Informationen über die GoBD und ihre Bedeutung für die spezifischen Abläufe in der Logistikbranche auch einen Workshop zur Prüfung der Prozesse in den jeweiligen Unternehmen an.


Die ADDISON Logistik-Tage 2015 finden in folgenden Städten statt:

22.09.201513:30 – 16:00 Uhr Hamburg

23.09.201513:30 – 16:00 Uhr Berlin

24.09.201513:30 – 16:00 Uhr Dresden

24.09.201513:30 – 16:00 Uhr Neu Ulm

29.09.201513:30 – 16:00 Uhr Bremen

29.09.201510:00 – 12:30 Uhr Münster

29.09.201513:30 – 16:00 Uhr Ludwigsburg

30.09.201509:30 – 12:00 Uhr Hilden

30.09.201515:00 – 17:30 Uhr Hürth

30.09.201513:30 – 16:00 Uhr Unterschleißheim

01.10.201509:30 – 12:00 Uhr Mainz

01.10.201515:00 – 17:30 Uhr Mannheim

01.10.201513:30 – 16:00 Uhr Kassel

05.10.201513:30 – 16:00 Uhr Nürnberg

06.10.201513:30 – 16:00 Uhr Hannover

07.10.201513:30 – 16:00 Uhr Straubing

13.10.201513:30 – 16:00 Uhr Freiburg


Wolters Kluwer ist mit der Produktlinie ADDISON der empfohlene Partner des DSLV, wenn es um kaufmännische Softwarelösungen für die DSLV-Verbandsmitglieder, Speditions- und Logistikunternehmen in Deutschland, geht. Die ADDISON-Software erfüllt die neuen rechtlichen Vorgaben der Finanzverwaltung; die GoBD-Konformität der ADDISON Finanzbuchhaltung wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young geprüft.


Über Wolters Kluwer Software und Service und ADDISON

Die Wolters Kluwer Software und Service GmbH ist Hersteller der Produktlinie ADDISON, einer führenden Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ludwigsburg beschäftigt über 500 Mitarbeiter und betreut an 20 Standorten über 20.000 Kunden, darunter 14.000 mittelständische Betriebe.

Die ADDISON-Software bietet eine integrierte Gesamtlösung für das Finanz-, Rechnungs-, Personalwesen und Controlling sowie die Kanzleiorganisation. Durch zukunftsweisende Technologie, Prozessorientierung und Bedienungsfreundlichkeit ermöglicht ADDISON erhebliche Produktivitätsvorteile gegenüber vergleichbarer Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.addison.de


Über Wolters Kluwer

Wolters Kluwer Deutschland ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und ist seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt tätig.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2014) von 3,7 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern vertreten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de


Kontakt

Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Friedrich Koopmann

Freisinger Straße 3

85716 Unterschleißheim

0049 89 36007 3661

fkoopmann@addison.de

http://www.addison.de



Pflichten und Möglichkeiten, die sich aus den GoBD-Grundsätzen ergeben

"LLion"-Neue Live-Online-Seminare bei Lobraco

„Lobraco-Live-Online-Seminare“, sind eine neue Methode für Schulungen und Seminare im „virtuellen Klassenzimmer“.


Winningen (Koblenz) im September 2015 – die Lobraco Akademie GmbH hat

die Schulungs- bzw. Seminarmethodik für Trainings im „virtuellen

Klassenzimmer“ neu definiert. Webinare waren früher – heute gibt es LLion!


LLion steht für „Lobraco-Live-Online-Seminare“ ist die innovativste Form des Trainings im „virtuellen Klassenzimmer“.

Diese Form des Lernens ist eine Weiterentwicklung des bekannten Webinars, mit wesentlich mehr Elementen für interaktives Arbeiten und Lernen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit sich sowohl verbal, also mit Zuschalten des Mikrofons, per Video und schriftlich (im Chat-Room), an der Veranstaltung zu beteiligen.

Der Trainer/Moderator steuert diese Aktivitäten und hat sogar die Möglichkeit virtuell Dokumente erarbeiten zu lassen und Gruppenarbeiten mit anschließender Ergebnispräsentation durchzuführen. Natürlich ist weiterhin das Abspielen von Videos bzw. das gemeinsame Arbeiten mit einer Präsentation als Basis für web-based Trainings gegeben.

Dazu Dieter Froitzheim, Geschäftsführer Lobraco Akademie: „Webinare im Internet anbieten und abhalten ist sicher keine Kunst. Die Durchführung und Steuerung einer LLion-Veranstaltung dagegen, setzt jedoch eine andere, bessere Ausbildung des Trainers voraus. Hier sind methodisch-didaktisch gravierende Unterschiede zu beachten, um professionell zu arbeiten und den gewünschten Lern- und Umsetzungserfolg bei den Teilnehmern zu erzielen.

Wir sorgen gemäß unseren Qualitätsstandards selbst für die Qualifizierung und Ausbildung unserer Trainerinnen und Trainer im LLion-System“.

Folgende Inhalte werden den Teilnehmern bei der Zertifizierung zum LLion-Trainer vermittelt: Live-Online-Trainings im Kontext von eLearning und Präsenztraining, Grundlagen und Technik, Vorbereitung und Ablaufplanung, Live-Online-Methodik und -Didaktik, kreative Gestaltung und Interaktion im virtuellen Raum, der Live-Online-Trainer vor der Kamera, spezifische Online-Kommunikation und -Moderation,

der LLion Standard, das eigene Live-Online-Konzept, schwierige Situationen meistern, Übung und Transfer…

Zum Abschluss der Zertifizierung muss jeder Teilnehmer eine Prüfung ablegen. Dazu gehören u. a. das Schreiben eines Ablaufplans zu einem Live-Online-Training, eine Übungssequenz und ein Fachgespräch.

Folgende Lobraco Trainer haben das Qualifizierungsprogramm durchlaufen, die Prüfung bestanden und sind jetzt zertifiziert: Christian Buchenthal, Lucas van Haeff, Jens Werner, Michaela Buchenthal, Adrian Schelp, Volker Drose und Reinhard Herges.

Insgesamt arbeiten über 25 Trainer/innen und Berater/innen in

unterschiedlichsten Projekten, bzw. für unterschiedliche Kunden für die

Lobraco Akademie.

Allein in den Programmen der großen Unternehmensakademien, die von

Lobraco betrieben werden, haben mehr als 2500 Teilnehmer an über 240

unterschiedlichen Schulungen im vergangenen Jahr teilgenommen.

Mit dem neuen Angebot LLion will das Unternehmen weitere neue Kunden

gewinnen.

LLion hat u. a. den sehr positiven Effekt für die Kundenunternehmen, dass

Reisekosten eingespart werden können, die Zeiten für den produktiven

Ausfall von Mitarbeitern im Betrieb reduziert werden können und weiterhin

der bestmögliche Lernerfolg von Trainingsmaßnahmen realisiert werden

kann.

LLion Trainings sind auch in Kombination mit Präsenztraining sehr wirkungsvoll.


Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage

direkt unter 02606-416080.


Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.


Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:


– Die Verbesserung der Performance.


Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.


Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:


– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.


Kontakt

Lobraco Akademie GmbH

Christian Buchenthal

Auf dem Meer 3

56333 Winningen

02606416080

buchenthal@lobraco.de

http://www.lobraco.de



"LLion"-Neue Live-Online-Seminare bei Lobraco

REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

REA JET auf der Motek: Optimierung durch CodierungMühltal, 18. September 2015 – Die Kennzeichnung aller Produkte mit maschinenlesbaren Codes ermöglicht die automatische Identifizierung der Artikel und schafft damit die Basis für die lückenlose Rückverfolgung der Fabrikation. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt. So gelingt die Steuerung und Optimierung aller Prozesse.


Auf der Messe Motek zeigt REA wartungsfreie Ink Jet- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei codieren. Die Lasertechnologie erzeugt eine unverlierbare, dauerhafte Kennzeichnung und ist daher ideal geeignet für das Direct Part Marking (DPM) von Komponenten und Bauteilen. DPM ermöglicht die Automatisierung von Fertigung und Montage, die Rückverfolgung und Eingrenzung fehlerhafter Chargen, den Plagiatsschutz sowie die Einhaltung von Normen entsprechend den Kundenvorgaben.


Die Systeme von REA JET können über das Firmennetzwerk oder via Webbrowser über das Internet ferngesteuert und überwacht werden. Sie verfügen über frei parametrierbare, digitale Ein- und Ausgänge sowie eine eventbasierte, asynchrone Kommunikationsschnittstelle zur einfachen und sicheren Integration in unterschiedlichste Produktionsumgebungen und Host Systeme – eine zentrale Voraussetzung für die Vernetzung von Maschinen und Anlagen gemäß Industrie 4.0.


Die Laser- und Ink Jet Module haben eine identische Benutzeroberfläche mit anwenderfreundlicher Touchfunktion. Zum Leistungspaket gehören Unicode Kommunikation in UTF8 Kodierung sowie die uneingeschränkte Unterstützung von True Type Fonts als wichtige Grundlage für den Datenaustausch zwischen Geräten ohne deren Anpassung.


REA zeigt auf der Motek auch die Markierung von Produkten als Fundament für deren Identifizierung, qualitative Prüfung und korrekte Installation. Dazu werden DataMatrix Codes, Farbsignale, alphanumerische Kennzeichnungen, Laserungen in Farbspiegel und Etiketten auf kleinsten Komponenten bis hin zu großen Stahlrohren aufgebracht.


Auf dem Messestand werden außerdem per Tintenstrahl und Laser DataMatrix Codes erstellt, die sofort mit Geräten von REA VERIFIER auf Qualität, Dateninhalt und Codeart untersucht werden können. Messebesucher sind eingeladen, auch mitgebrachte Code-Muster examinieren zu lassen. Die Kontrolle der Codes in Kombination mit hochwertiger Drucktechnik garantiert bestmögliche Prozesssicherheit.


REA JET auf der Motek: Halle 7, Stand 7431


Über das Unternehmen


REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.


REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.


REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.


Firmenkontakt

REA Elektronik GmbH

Reto Heil

Teichwiesenstraße 1

64367 Mühltal

+49 (0)6154-638 1122

rheil@rea.de

http://www.rea.de


Pressekontakt

KONNEKT PR

Sonja Britta Reber

P.O. Box

69126 Heidelberg

+49 (0)6221/894 086 – 0

konnekt@email.de

http://www.konnektpr.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/268688.jpgREA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

10 Eylül 2015

Webinar: Einführung eines IKS bei einem Logistikunternehmen.

Location: ONLINE

Street: Neuer Zollhof 3

City: 40221 – Düsseldorf (Germany)

Start: 20.10.2015 11:00 Uhr

End: 20.10.2015 12:00 Uhr

Entry: free
get ticket


Webinar: Einführung eines IKS bei einem Logistikunternehmen.


In dem circa 45-minütigen Webinar gibt Till Kramer, operativer Leiter der Meyer & Meyer Zoll Services GmbH, einen Einblick in Prozesse und Abläufe bei der Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS). Das Webinar zeigt den Projektablauf von der Vorüberlegung über den Start bis hin zur Implementierung konkreter Prüfschritte. Neben der Vorstellung einzelner Beispiel-Prüfschritte berichtet Till Kramer auch über den Mehrwert für das Unternehmen und über Herausforderungen bei der Umsetzung.


Inhalt:

Planungen zur Einführung eines digitalen IKS

Theorie und Praxis: Herausforderungen und Restriktionen bei der Umsetzung

Implementierte Prüfungsroutinen – Praxisbeispiele


Zielgruppe:

Das Webinar richtet sich an Zoll-Verantwortliche in Unternehmen, insbesondere in Speditions- und Logistikfirmen.


Die Fakten im Überblick:

Datum: 20.10.2015 von 11.00-12.00 Uhr

Dauer: ca. 45 Minuten sowie Fragezeit


Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. 23 der 25 in den Lünendonk®-Listen 2015 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).


Kontakt

Audicon GmbH

Antje Blum

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

0211/52059438

presse@audicon.net

http://audicon.net/pressebereich



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=267355Webinar: Einführung eines IKS bei einem Logistikunternehmen.

9 Eylül 2015

AMI Förder- und Lagertechnik löst intralogistische Herausforderungen für L-Shop-Team

In 1,5 Stunden am Ziel: Ware durchläuft Eingang, Kommissionierung und Ausgang innerhalb kürzester Zeit


Luckenbach, 9. September 2015 – Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH (www.ami-foerdertechnik.de) ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.


Die L-Shop-Team GmbH bildet als klassischer Großhändler das Bindeglied zwischen Herstellern und Handel. Dabei hat das Unternehmen ca. 100.000 Artikelvarianten von 98 Marken auf Lager. Hierzu zählen T-Shirts, Caps, Schirme, Gastro- und Beauty-Artikel sowie vieles mehr. Der durchschnittliche Lagerbestand an Teilen beträgt knapp eine Million. Die hohe Warenverfügbarkeit ermöglicht es, flexibel und zeitnah auf Bestellungen reagieren zu können. Treffen die Aufträge bis 15 Uhr ein, verlässt die Ware noch am gleichen Tag das Haus.


„Termingerichte Lieferung, stetige Verfügbarkeit, Preisstabilität und hohe Qualitätsstandards sind Kriterien, die in unserer Branche wettbewerbsentscheidend sind“, erklärt Stefan Schenk, Geschäftsführer der L-Shop-Team GmbH. „Oft erhalten wir sehr kurzfristige Anfragen, beispielsweise für Zubehör oder Kleidung für Veranstaltungen am nächsten Wochenende. Dann gilt es, sehr schnell, zuverlässig und hochwertig zu liefern“, ergänzt Stefan Schenk. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist nur mit einer intelligenten Logistikkette möglich.


Sukzessive ausgebaut: Fördertechnik in allen Bereichen

Um die kurzen Lieferzeiten, die täglich gefordert sind, lückenlos einhalten zu können – und dies bei steigender Nachfrage – befinden sich entsprechende Intralogistiklösungen im Hause L-Shop-Team im Einsatz. Diese reichen heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Warenausgang bzw. Versand. Das Unternehmen setzt dabei die Fördertechnik der Firma AMI ein.


Bis zur heutigen Fördertechnik-Lösung, die sich über die gesamte innerbetriebliche Logistikprozesskette erstreckt, gab es verschiedene Entwicklungs- und Ausbaustufen. L-Shop-Team befand sich im Jahr 2007 an der Schwelle zu einem großen Wachstumsschritt. Die zuvor verteilten Lagerstandorte wurden zu einem Zentrallogistikzentrum konsolidiert. Damals war die Lagerstruktur stark manuell geprägt und man stieß auf Grund des erhöhten Aufkommens abzuwickelnder Bestellungen an die Grenzen der Belastbarkeit der Mitarbeiter. Teilweise galt es, sehr schwere Pakete manuell von A nach B zu bewegen – dies kostete Zeit und Kraft und ging auf Kosten der Effizienz und letztlich Planbarkeit.


Somit wurde eine Teilautomatisierung im Lagerbereich mittels Fördertechnik von AMI angestrebt. Die erste Umsetzung im Jahr 2013 erstreckte sich über den Versandbereich und umfasste einen Pack-Loop mit Rollen- und Gurtförderer und Pack-Plätzen. Dies wurde in weniger als zwei Monaten im laufenden Betrieb implementiert. Mit Optimierung der Versandstrecken ging eine höhere Geschwindigkeit bei geringerer Fehlerquote und Entlastung der Mitarbeiter einher.


Im Jahr 2014 führt das Unternehmen weitere Förderstrecken ein – diesmal in der Kommissionierung. Das jüngste und damit dritte Projekt erfolgte nach weiterem Ausbau des Lagers und betraf die Warenannahme. Somit sind heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand alle wesentlichen Komponenten der Prozesskette mittels Fördertechnik verbunden. Durch die durchgängig automatisierten Prozesse beträgt die Auftragsdurchlaufzeit heute 1,5 Stunden – vom Eintreffen der Bestellung bis die Ware das Haus verlässt.


Fazit und Zukunftsausblick

„Die Herausforderungen an die Fördertechnik bestanden unter anderem darin, dass Kartons verschiedener Größen und Qualität zu transportieren sind“, erklärt Matthias Bethke, Projektleiter bei AMI. „Zudem galt es, alle Parameter der drei verschiedenen Hallen und Besonderheiten wie Feuerwehrzufahrten zu beachten. Wir mussten demnach teilweise in die Höhe bauen. Die Implementierungen waren dabei innerhalb kürzester Zeit und störungsfrei bzw. nahtlos in den laufenden Betrieb zu integrieren – damit es nicht zu Lieferengpässen kommt“, ergänzt Bethke.


Stefan Schenk unterstreicht: „Wir haben uns bereits zum dritten Mal in Folge für Lösungen von AMI entschieden, da die Zuverlässigkeit und hohe Qualität sowie Flexibilität der Systeme und Komponenten für uns erfolgsentscheidend sind. Unter dem Strich sind die AMI-Lösungen immer analog zu unserem Unternehmensausbau mitgewachsen und haben uns die Lage versetzt, unsere hohen Lieferziele immer umsetzen bzw. steigern zu können.“ Weitere Ausbaustufen – auch auf Grund der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens – befinden sich bereits in Planung.


Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de


Firmenkontakt

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Bärbel Kempf

Leystraße 27

57629 Luckenbach

+49 (0)2662-9565-0

baerbel.kempf@ami-foerdertechnik.de

http://www.ami-foerdertechnik.de


Pressekontakt

punctum pr-agentur GmbH

Ulrike Peter

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

+49 (0)211-9717977-0

up@punctum-pr.de

http://www.punctum-pr.de



AMI Förder- und Lagertechnik löst intralogistische Herausforderungen für L-Shop-Team