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3 Kasım 2015

BABOR optimiert Supply Chain-Prozesse mit add*ONE von INFORM

Pionier der professionellen Luxus-Hautpflege setzt nicht nur in der Kosmetik auf Präzisionsformeln


BABOR optimiert Supply Chain-Prozesse mit add*ONE von INFORMAachen, 03. November 2015 – BABOR (https://de.babor.com/), internationaler Anbieter von Premium-Kosmetik, hat sich für ein ganzheitliches und transparentes Management seiner Supply Chain-Prozesse entschieden. Mit Hilfe des Optimierungssystems add*ONE (https://www.inform-software.de/produkte/addone) von INFORM (https://www.inform-software.de/)werden einzelne Planungsinseln in der Absatz-, Beschaffungs- und Produktionsplanung schrittweise aufgebrochen und in einem gemeinsamen Ansatz gebündelt. Die Integrierte Planung bringt das strategische und operative Management unterschiedlicher Abteilungen im Unternehmen zusammen und koordiniert dieses, sodass robuste, optimierte Prozesse entstehen. Das Ergebnis ist eine durchgängig steuerbare Supply Chain sowie mehr Kollaboration und Transparenz entlang der Lieferketten. Im Rahmen des mehrstufigen Projekts hat BABOR mit Unterstützung des Software-Anbieters INFORM zunächst im Headquarter am Standort Aachen auf eine Simultane Produktionsprogrammplanung (https://www.inform-software.de/produktion/produktionsplanung-fuer-die-prozessindustrie-serienfertiger)(SPPP) umgestellt. Für 2016 ist die Netzwerkanbindung der Tochtergesellschaft in den USA geplant.


Mit Luxus-Hautpflegeprodukten auf Basis natürlicher, effektiver Wirkstoffe hat sich BABOR einen weltweiten Namen gemacht. Die teils eingeschränkte Erntezeit der hochwertigen Rohstoffe und ihre begrenzte Haltbarkeit sowie das Verlangen der Kunden nach immer neuen Beauty-Innovationen, stellen besondere Herausforderungen für das Supply Chain Management (SCM) dar. „Für eine optimale und vorausschauende Planung müssen die geringe Mindesthaltbarkeit, kurze Beschaffungszeiten sowie die hohen Änderungsraten seitens der Kundennachfrage berücksichtigt werden. Diese Faktoren erfordern ein sehr hohes Maß an Flexibilität und Transparenz“, sagt Rupert Freutsmiedl, Director Supply Chain Management & Member of the Executive Committee bei BABOR, und fügt hinzu: „Die zuständigen Planungsverantwortlichen stießen mit den Zahlen aus dem ERP-System zunehmend an ihre Grenzen. Wir haben deshalb nach einer Optimierungssoftware gesucht, mit der sich unsere SCM-Prozesse in einem Fluss, ohne Medienbrüche, abbilden lassen und die uns präzise Prognosen zu Abweichungen und Engpässen im System liefert.“ BABOR entschied sich deshalb für eine Integrierte Planung und Steuerung seiner Supply Chain-Prozesse mit Hilfe des intelligenten Optimierungssystems add*ONE von INFORM.


Integrierte Planung stärkt kollaboratives Handeln


Inzwischen wurde die erste Projektphase, die Umstellung auf eine Simultane Produktionsprogrammplanung, erfolgreich realisiert. „Diese berücksichtigt mehrstufig in einem Schritt sowohl die kapazitive Machbarkeit als auch die Verfügbarkeit der Waren. Der Unterschied zu klassischen Konzepten ist die Planung in Zeitintervallen, auch Bucketplanung (http://www.produktion-und-logistik.de/produktionundlogistik-372.html)genannt. Das bedeutet eine gröbere, aber dafür robuste Planung, die sich auch tatsächlich umsetzen lässt und durch diese Verlässlichkeit letztendlich die Beschaffungsvorgänge viel genauer steuert. So erreicht man nicht nur eine Bestandsreduzierung, sondern auch eine wesentlich zuverlässigere und stabilere Lieferkette, vom Kundenauftrag bis hin zur Beschaffung der Rohware“, erklärt Peter Frerichs, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Beratung & Strategie des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM.


Um das Projekt „Integrierte Planung“ bei BABOR abzuschließen, sollen als nächstes die Absatz- und Beschaffungsplanung eingebunden und mit Hilfe der intelligenten Prognosen aus add*ONE optimiert werden. 2016 ist zudem die Netzwerkplanung und damit verbunden die Einbindung der größten ausländischen Tochtergesellschaft in den USA geplant. BABOR hat für das Projekt „Integrierte Planung“ mit Dirk Voßen als Demand Planner eine neue Position im Unternehmen geschaffen. „Diese Position bildet eine Schnittstelle zwischen Sales und Operations. Dafür stehe ich im regen Austausch mit beiden Unternehmensbereichen, um frühzeitig zu klären, was aus Planungs- und Kapazitätensicht möglich ist und was nicht. Integrierte Planung bedeutet für uns, abteilungsübergreifend und kollaborativ zu arbeiten, denn nur so ist eine durchgängige Steuerung möglich. Es zählt nicht mehr nur, dass einzelne Inseln ihre Pläne erfüllen, vielmehr soll der ganze Prozess zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führen und Deckungsbeiträge erwirtschaften“, so Dirk Voßen, Supply Chain Management Demand Planner und Projektleiter APS System, über seinen neuen Verantwortungsbereich.


Weitere Informationen


-zur Simultanen Produktionsprogrammplanung unter: www.simultan-planen.de (https://www.inform-software.de/produktion/produktionsplanung-fuer-die-prozessindustrie-serienfertiger)

-zu add*ONE unter: www.inform-software.de/produkte/addone (https://www.inform-software.de/produkte/addone)


Thematisch passendes Bildmaterial steht Ihnen unter dem folgendem Link (https://de.hightail.com/e?phi_action=app/orchestrateDownload&batch_id=bXBZNHA0NHZvQUt2eE1UQw)zum Download zur Verfügung.


Über BABOR


WISSENSCHAFT. Alles begann 1956 mit einer schwarzen Rose, dem Symbol vollkommener Schönheit. Als Pionier der professionellen Hautpflege setzt BABOR seitdem Maßstäbe in der Hautpflegeforschung Made in Germany.


PRÄZISION. BABORs Präzisionsformeln basieren auf innovativsten Wirkstoffen. Gleich zu Beginn schrieb BABOR Beauty-Geschichte: Dr. Michael Babor entwickelte das HY-ÖL, ein einzigartiges Reinigungsprodukt, das die Haut mit einer natürlichen, wirkungsvollen Öl-Basis reinigt. Das war der Startschuss für zahlreiche preisgekrönte Pflegeinnovationen in den folgenden Jahren und Jahrzehnten. Wie zum Beispiel die BABOR Wirkstoff-Ampullen.


WIRKUNG. BABOR nimmt Schönheit persönlich. Denn die Hautpflege-Experten von BABOR wissen, dass Haut so individuell ist, wie ein Fingerabdruck. Daher entwickeln die Forscher in den BABOR Laboren mit innovativsten Wirkstoffen maßgeschneiderte Präzisionsformeln für verschiedene Hautbedürfnisse. Neueste Gerätetechnologie und innovative Massagetechniken verstärken in einer Behandlung den Effekt. So entsteht ein außergewöhnliches Schönheitserlebnis, das präzise Ergebnisse mit einem absoluten Verwöhnfaktor verbindet. Eben: Die Kunst präziser Hautpflege. www.babor.de (https://de.babor.com/)


INFORM GmbH

INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/


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INFORM Institut für Operations Research und Management GmbH

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/273128.jpgBABOR optimiert Supply Chain-Prozesse mit add*ONE von INFORM

24 Eylül 2015

Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

Der Aachener Optimierungsspezialist Inform wird mit seiner neuen Unternehmenswebsite zur führenden Quelle für Wissen über intelligente Prozessoptimierung in der Logistik und anderen Branchen. Unter www.inform-software.de (http://www.inform-software.de) hat das Aachener Unternehmen die produktneutrale Information und konkretes Lösungswissen in den Mittelpunkt gestellt. Besucher können sich über die vielfältigen Anwendungsfelder der intelligenten Optimierung informieren, erhalten Wissensdokumente zu Praxisthemen und werden in einem Blog über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Laufenden gehalten.


„Intelligente Optimierung kann für Unternehmen wettbewerbskritische Bedeutung haben – wenn sie wissen, dass es sie gibt, und welche Möglichkeiten sich damit ergeben. Aber kaum jemand kommt von sich aus auf die Idee: „Intelligente Optimierung, genau das brauche ich““, erläutert Sabine Walter, Leiterin der Inform-Unternehmenskommunikation, das Konzept hinter der Website. „Deshalb ist der komplette Aufbau des Internetauftritts an der Frage ausgerichtet: „Wie kann ich einen bestimmten, z. B. einen logistischen Prozess optimieren und wie können mir intelligente Verfahren aus Fuzzy Logic oder Operations Research dabei helfen?““

Inform sortiert sein Optimierungswissen vertikal in die Themen Logistik, Supply Chain Management, Automotive, Aviation, Produktion und Betrugsprävention. Einen branchenübergreifenden Einstieg bieten eine umfassende Bibliothek an Informationsmaterial und der Blog als aktuelles Medium.


Die Inform-Website ist in einem responsiven Design angelegt, sodass Nutzer auch mobil auf die umfangreichen Inhalte einfach und gezielt zugreifen können. Sharing-Funktionen erlauben die einfache Integration von Inhalten in die laufenden Fachdiskussionen auf den wichtigen Social-Media-Plattformen.


Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.


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Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

9 Eylül 2015

Praxistagung "Einkauf und Beschaffung 2015"

Strategien für den Erfolg im Einkauf


Der Bereich Einkauf und Beschaffung bietet Unternehmen teils unentdeckte Einsparpotentiale. Eine Reduzierung der Kosten im Einkauf trägt maßgeblich zu einem Plus beim Vorsteuerergebnis bei. Insbesondere Preisdruck, die Dynamik globaler Märkte und das Ziel der Gewinnmaximierung stellen Mitarbeiter im Einkauf vor vielschichtige Herausforderungen.


Welche Strategien hier zum Erfolg führen, erfahren Interessierte in der Praxistagung „Einkauf und Beschaffung 2015“ am 02. und 03. November 2015 in Hamburg.


An zwei Tagen vermitteln Experten Praxistipps unter anderem zur optimalen Verhandlungsführung, Qualitätsmanagement im Handel und Supply Chain Management.


Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeiten sind unter www.tagung-einkauf.de nachzulesen.


Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH


Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.


Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan ‚Unser Wissen für Ihren Erfolg‘ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.


Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.


Kontakt

Forum Verlag Herkert GmbH

Ute Klingner

Mandichostr. 18

86504 Merching

08233/381 556

ute.klingner@forum-verlag.com

http://www.forum-verlag.com



Praxistagung "Einkauf und Beschaffung 2015"

21 Ağustos 2015

Supply Chain Management: Potenzial meist nicht annähernd ausgeschöpft

Horváth & Partners-Studie zeigt Entwicklungen und Trends im Supply Chain Management


Kosteneffizienz und Flexibilität sind die wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung von Wertschöpfungsketten. Zudem gewinnt ihre Nachhaltigkeit an Bedeutung. Doch in allen drei Aspekten sehen Supply Chain Manager noch Verbesserungsbedarf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Managementberatung Horváth & Partners, die nach 2011 zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Die Studienteilnehmer geben selbstkritisch an, dass Supply-Chain-Strategien und eine dazu passende Organisationsstruktur zwar oft vorhanden sind, aber nicht gelebt werden. Zudem fehlen durchgängige Steuerungskonzepte, um das volle Potenzial ihrer Wertschöpfungsketten abzurufen.


„Kosteneffizienz bleibt das Topthema der Supply Chain Manager“, so Studienleiter Julian Golder. „Genau wie in der ersten Durchführung unserer Studie vor vier Jahren geben zwei Drittel der Befragten an, dass dies der wichtigste Aspekt bei der Gestaltung von Wertschöpfungsketten ist.“ Daneben hält die Hälfte der Befragten das Kriterium Flexibilität für entscheidend. Neu auf die Agenda der Supply Chain Manager ist das Thema Nachhaltigkeit gerückt: Bereits ein Viertel der Befragten stuft das Thema als zukünftig bedeutend ein.


Potenzial bei Weitem nicht ausgeschöpft

Gemessen an diesen Erfolgskriterien ist das Supply Chain Management in vielen Unternehmen noch nicht zufriedenstellend. Viele haben bis dato nur eine begrenzte Kosteneffizienz erreicht. Bei der Flexibilität und Nachhaltigkeit ist der Handlungsbedarf sogar noch größer. Optimierungspotenzial sehen die Befragten in allen funktionalen Bereichen ihrer Wertschöpfungsketten. Insbesondere die Beschaffung und Lagerhaltung werden jeweils von rund drei Viertel der Befragten als Optimierungshebel gesehen. „Um das volle Potenzial zu heben, sind eine Supply-Chain-Strategie sowie aus dieser heraus abgeleitete Prozesse und eine geeignete Organisationsstruktur mit klaren Verantwortlichkeiten nötig“, erklärt Julian Golder. Über 45 Prozent der Unternehmen verfügen gemäß der Studie aber über keine oder eine nur ansatzweise definierte Supply-Chain-Strategie auf Standort- und Unternehmensebene. Auf Netzwerkebene, also unternehmensübergreifend, ist die Supply-Chain-Strategie nur in fünf Prozent der Fälle vollständig implementiert. Rollen und Verantwortlichkeiten sind zwar in fast der Hälfte der Unternehmen definiert, werden jedoch nur in jedem fünften Unternehmen auch verstanden und gelebt.


Kein Fortschritt in der Steuerung

„Unsere Erfahrung zeigt, dass für die Beherrschung komplexer Wertschöpfungsketten ein durchgängiges Steuerungskonzept wesentlich ist“, gibt Christian Daxböck, Partner und Experte für Supply Chain Management bei Horváth & Partners, zu bedenken. „Dies ist den meisten Unternehmen bewusst, sie setzen die Anforderungen jedoch noch unzureichend um.“ Nur rund die Hälfte der befragten Unternehmen hat Supply-Chain-Prozesse definiert und setzt entsprechende Kennzahlensysteme ein. Ein wirkungsvolles Maßnahmencontrolling führen sogar nur 35 Prozent der Unternehmen durch. „Die Studie zeigt deutlich, dass sich die Definition und Implementierung der Supply-Chain-Prozesse auf Basis der Strategie positiv auf die Leistungsfähigkeit der Supply Chain auswirken. Trotzdem können wir im Vergleich zu 2011 keine Fortschritte in der Steuerung von Wertschöpfungsketten feststellen“, so das Fazit von Christian Daxböck.


Netzwerkgedanke wird gelebt

Positiv bewerten die Berater den Trend zur Kooperation mit Kunden bzw. Lieferanten im Supply Chain Management. Die Hälfte der Unternehmen unterstützt diese Zusammenarbeit durch Anreizsysteme wie der Verlagerung von Einkaufsvolumen (50 Prozent), der Weitergabe von Kostenerhöhungen (48 Prozent) und Bonus-Malus-Regelungen (47 Prozent). Sonderkonditionen werden dagegen immer seltener gewährt (35 Prozent). Um die Stabilität globaler Supply-Chain-Netzwerke zu gewährleisten rückt das Risikomanagement jetzt in das Blickfeld der Unternehmen. Trotz zunehmender Wirtschaftskriminalität, komplexer Datenschutzregelungen oder Produkthaftungspflichten betreibt knapp die Hälfte der Unternehmen noch kein Supply-Chain-Risikomanagement, sodass hier großer Handlungsbedarf besteht.


Über die Studie:

Die Studie „Supply Chain Performance Management“ wurde im November und Dezember 2014 durchgeführt. Teilgenommen haben 73 Unternehmen unterschiedlicher Größenklassen und Branchen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Branchen zählen insbesondere Industriegüter (37 Prozent), Energie (14 Prozent), Chemie/Öl/Pharmazie (14 Prozent), Automotive (12 Prozent) sowie Konsumgüter (6 Prozent). Mehr als die Hälfte der Unternehmen erzielen einen Jahresumsatz von mehr als 1 Mrd. Euro. Die Studie wurde erstmals im Jahr 2011 durchgeführt. Dadurch ist es möglich, Entwicklungen im Supply Chain Management innerhalb dieses Zeitraums abzuleiten.


Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.


Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.


Kontakt

Horváth AG

Oliver Weber

Phoenixbau, Königstraße 5

70173 Stuttgart

0711 66919-3310

presse@horvath-partners.com

http://www.horvath-partners.com/de/presse/aktuell/



Supply Chain Management: Potenzial meist nicht annähernd ausgeschöpft