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26 Kasım 2015

Automotive Engineering im Umbruch

Pressemeldung Jacoby & Cie. AG zu Engineering


Engineeringdienstleistungen sind in der Automobilindustrie seit über vier Jahrzehnten fester Bestandteil der automobilen Wertschöpfungskette geworden. Der Schwerpunkt liegt hier auf den Feldern Entwicklung, Erprobung und Produktion neuer Fahrzeuge. Mit den aktuellen Trends des weltweiten Automobilmarktes entstehen die nächsten Herausforderungen für die Branche.


Stuttgart, November 2015: Der Automobilsektor weist nach Einschätzung von Marktkennern in den nächsten Jahren weltweit ein jährliches Stückzahlwachstum von 3-4 % von 86 Mio. Einheiten (2014) auf über 100 Mio. Einheiten (2020) auf. Zeitgleich steigen die Anforderungen an die Produkte und damit an das Engineering überproportional.


Gründe hierfür sind insbesondere:


– Elektrifizierung und autonomes Fahren gewinnen an Bedeutung

– Innovationen z. B. Industrie 4.0, neue Werkstoffe und neue Fahrzeugkonzepte

– Hoher Druck durch verschärfte Gesetze zur stetigen und nachhaltigen Emissionsreduzierung

– Wachsende Märkte, neben Nordamerika und Europa insbesondere in China

– Zunehmende Modell- und Variantenvielfalt, bedingt durch individuellere Kundenwünsche


Auf Basis dieser Anforderungen prognostiziert Jacoby & Cie. (http://www.jacoby-cie.de) eine weitere Zunahme des Outsourcings von Engineeringdienstleistungen durch die OEMs sowie Technologieführer im Zuliefererbereich. Insbesondere der weltweit hervorragende Ruf von „Engineered in Germany“ wirft die Frage auf, welche Chancen die Unternehmen aus diesem Sektor gezielt nutzen können, um weiterhin zur technologischen Führerschaft beizutragen.


Im Automobilsektor sind dabei von besonderer Relevanz:


– Spezialisierung auf zukunftsweisende und nachhaltige Innovationsfelder

– Schärfung des Leistungsangebots und der Marktpositionierung

– Internationalisierung mit Fokussierung auf relevante Automobilmärkte

– Professionalisierung der Prozesse mit Blick auf wettbewerbsfähige Kostenstrukturen

– Nachhaltiges Personalmanagement mit Schwerpunkt Personal-und Organisationsentwicklung

– Wettbewerbsfähiges Employer Branding mit Fokus Mitarbeiterattraktivität und Nachhaltigkeit


Damit steht diese Branche vor großen strukturellen Herausforderungen. Insbesondere aufgrund der Investitionen in Technologien und Prozesse sind weitere Konsolidierungen wahrscheinlich. Anfragen nach zielgerichteter, praktischer Unterstützung häufen sich, langjährige Praxiserfahrung wird dabei zunehmend gesucht.


Die Zukunftssicherung für Unternehmen basiert auch auf unabhängiger und lösungsorientierter Partnerschaft („Fit for Future“), etwa bei der Vorbereitung und Umsetzung von M&A-Projekten für Strategen und Finanzinvestoren. Mit unserer Unterstützung legen wir in der Praxis den Grundstein dafür, dass Marktakteure ihre Chancen optimal und nachhaltig nutzen können.


Mit Erfahrung, Know-how und gesundem Menschenverstand erarbeitet oder unterstützt die Jacoby & Cie. AG (www.jacoby-cie.de) als unabhängiger und neutraler Partner zukunftsorientierte Lösungsansätze für Gesellschafter und Management. Mit der Differenzierung durch den langjährigen Praxisbezug sorgt sie bei Bedarf mit einer praktischen Begleitung auch für die erforderliche nachhaltige Umsetzung. Die Experten von Jacoby & Cie. zeichnen sich durch Praxiswissen und langjährige Berufs- und Führungserfahrung aus.

Ralph Jacoby ist Gründer und Vorstand der Jacoby & Cie. AG. Er hat seine langjährige Branchenerfahrung mit Schwerpunkt Automotive u.a. als Finanz- und Personalvorstand der börsennotierten Bertrandt AG genutzt und führt das praxisorientierte Team der Jacoby & Cie. AG seit der Gründung 2006.


Kontakt

Jacoby & Cie. AG

Alexander Grund

Zeppelinstraße 10

73760 Ostfildern-Kemnat

+49 (0)711 / 69 36 505

+49 (0)711 / 69 36 507

presse@jacoby-cie.de

http://www.jacoby-cie.de/



Automotive Engineering im Umbruch

4 Kasım 2015

Hertz präsentiert sich auf den Profi Service Tagen in Frankfurt

Gemeinsamer Messeauftritt mit COPARTS und G.A.S.


Die Hertz Autovermietung wird erstmals als Aussteller auf den Profi Service Tagen präsent sein. In diesem Jahr findet die Fachmesse für Kfz-Werkstätten und den Autoteilehandel am 7. und 8. November in Halle 1 der Messe Frankfurt statt. Der Gemeinschaftsstand der COPARTS Autoteile GmbH, der Service-Gesellschaft Global Automotive Service GmbH (G.A.S.) und der Hertz Autovermietung befindet sich in Halle 1.1 – 5.


Hertz und G.A.S. werden auf der Messe die gemeinsame, im Sommer auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitete Kooperation präsentieren, durch die Hertz die Infrastruktur des Flotten- und Fuhrparkspezialisten und die darin angeschlossenen Werkstätten nutzt, um Fahrzeuge warten, inspizieren und reparieren zu lassen. Hertz wird sich außerdem auf die Fachbesucher aus Kfz-Werkstätten konzentrieren: Im Fokus stehen hierbei das Thema „Unfallersatzmieten“ und die aktuelle Suche nach potenziellen neuen Agenturpartnern, um die Vergrößerung des Hertz-Stationsnetzes in Deutschland konsequent voranzutreiben.


Die Profi Service Tage richten sich ausschließlich an Fachpublikum aus dem Automotive- und Zubehörmarkt; speziell an Vertreter aus Kfz-Werkstätten und dem Autoteilehandel. Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2006 hat sich die Fachmesse zum festen Bestandteil des Messekalenders entwickelt und erfreut sich wachsender Aussteller- und Besucherzahlen. Für dieses Jahr haben sich über 200 Aussteller angekündigt, um über Werkstattausrüstungsgeräte, innovative Serviceprodukte und Branchenlösungen zu informieren. Geöffnet ist die Messe am Samstag, 7. November 2015, von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 8. November 2015, von 9.00 bis 17.00 Uhr.


Die Hertz Corporation betreibt mit ihren Marken Hertz, Dollar, Thrifty und Firefly weltweit über 10.300 Mietwagenstationen in rund 150 Ländern. Hertz ist mit über 1.600 Stationen führender Mietwagenanbieter an Flughäfen in den USA und zudem mit über 1.300 Stationen an internationalen Flughäfen präsent. Die Produkte und Services, wie Hertz Gold Plus Rewards, NeverLost®, Carfirmations, mobile Wi-Fi-Hotspots, und die einzigartige Fahrzeugflotte, die durch die Adrenalin, Dream, Family, Fun, Green und Prestige Collections abgerundet wird, setzen Maßstäbe im Wettbewerb. In Deutschland ist Hertz mit mehr als 300 Stationen vertreten und bietet über die Pkw-Flotte hinaus ein umfassendes Angebot an Nutzfahrzeugen.

Zu Hertz gehört zusätzlich die im Leasing- und Flottenmanagement führende Donlen Corporation und mit Rent2Buy verkauft Hertz Gebrauchtfahrzeuge. Außerdem ist die Hertz Equipment Rental Corporation (HERC) Teil des Konzerns, einer der größten Geräte- und Maschinenverleiher mit weltweit über 350 Niederlassungen. HERC ist Anbieter vielfältiger Arten von Geräten und Werkzeugen zur Miete und zum Verkauf. Weitere Informationen über Hertz unter www.hertz.de und www.hertz-presse.de.


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Hertz präsentiert sich auf den Profi Service Tagen in Frankfurt

16 Ekim 2015

Automotive- und IT-Netzwerke der Hauptstadtregion gehen künftig gemeinsame Wege

SIBB e.V. und abb e.V. unterzeichnen in Berlin Vereinbarung zur Zusammenarbeit.


BildAm 14. Oktober 2015 haben der SIBB Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. und das aBB Kooperationsnetzwerk automotive BerlinBrandenburg e.V. im Beisein von Staatssekretär Guido Beermann der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin eine Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.


Die gemeinsamen Aktivitäten werden dabei eng mit den Themenbereichen Digitalisierung, Industrie 4.0, moderne Arbeitswelten, Neue Funktionalitäten im Automobilbau, Automatisiertes Fahren, car to car/car to infrastructure – communication, intermodale Vernetzung des Automobils verknüpft sein.


Für die Mitgliedsunternehmen beider Organisationen sollen damit zum einen verstärkt gemeinsame Projekte generiert werden und zum anderen die Wertschöpfung in der Hauptstadtregion gehalten werden. Auf Basis der Leitthemen einer Potenzialstudie zum industriellen Handlungsfeld Automotive im Cluster Verkehr, Mobilität u. Logistik haben beide Vertragspartner darüber hinaus eine enge thematische Zusammenarbeit auf dem Sektor der Erarbeitung von „Lösungen für neue Funktionalitäten und Anforderungen der Fahrzeugtechnik“ (Projekt: ProITCar) beschlossen.


Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Die Hauptstadtregion bietet für die künftige Kooperation von Automobil- und IT-Wirtschaft beste Voraussetzungen. Berlin ist führender Standort der digitalen Wirtschaft in Deutschland und Europa. Zudem überzeugen unsere starken Forschungsinstitute durch hohe Innovationskraft und neue Technologien. Das zieht immer mehr nationale und internationale Unternehmen an, die Berlin als Standort für ihre IT- und Industrie-4.0-Entwcklungszentren wählen.“


Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V.: „Noch sind die digitale Transformation und Industrie 4.0 Hype-Themen, die am Anfang ihrer Entwicklung und der produktiven Nutzung stehen. Die Berliner und Brandenburger Unternehmen haben die große Chance hier ganz vorn mitzuspielen. Dazu müssen alle Akteure in der Region aber an einem Strang ziehen, sich vernetzen und auch möglichst öffentlich geförderte Leuchtturmprojekte gemeinsam auf den Weg bringen.“


SIBB-Geschäftsführer René Ebert: „Die Digitalisierung ist in der Automotive-Branche eines der Zukunftsthemen, verbunden mit großen technologischen Umwälzungen. Dabei geht es nicht nur um die Mobilität selbst, sondern auch um Betriebs- und Produktionsabläufe. Mit dem Vernetzen der Unternehmen untereinander und in gemeinsamen Projekten wollen wir erreichen, dass mit der Expertise der IT-Unternehmen und der Kompetenz der Automobilzulieferer künftig noch mehr Innovationen und Projekte zur Lösung der Herausforderungen der Automobilbranche vom Standort Berlin/ Brandenburg kommen.“


Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V.: „Die Herausforderungen der modernen Mobilität mit allen Facetten der Vernetzung rund ums Auto führen dazu, dass der Automobilbau mit seinem klassischen Ansatz von Karosseriebau, Motorenfertigung und Fahrwerkskomponenten mittelfristig mit dem herkömmlichen ingenieurtechnischem Ansatz keinen Bestand mehr haben wird. Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Mechatronikern, Elektronikern und IT-Spezialisten in einem Entwicklungsfeld, das ist die aktuelle Herausforderung! Die Wirtschaftspolitik in Berlin und Brandenburg trägt dieser Entwicklung mit den Grundlagen im Masterplan Verkehr Mobilität und Logistik Rechnung. Die Automobilzulieferindustrie wird in den nächsten Jahren verstärkt in den Bereichen Fahrerassistenzsystem, Wirtschaftlichkeit durch neue Antriebskonzepte, Informationsverknüpfung im System Fahrzeug, Automatisiertes/Autonomes Fahren, Industrie 4.0. tätig sein müssen. Das können wir als Automobilzulieferverband in Berlin Brandenburg nur leisten, in dem wir strategische Kooperationen eingehen! Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem IT-Verband Berlin Brandenburg ist hierfür ein erster entscheidender Schritt. Aber es wird keine Einbahnstraße sein! Auch für die Vertreter der IT Kompetenz in Berlin und Brandenburg werden sich neue interessante Geschäftsfelder erschließen.“


Auf dem Foto von links: Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e.V., Thorsten Ladwig, Vorstand aBB e.V., Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender SIBB e.V., René Ebert, SIBB-Geschäftsführer. Foto: Ines Weitermann/ Presse & Marketing


Über:


SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland


fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de


Hintergrund

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.


SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de


Über automotive BerlinBrandenburg e.V. -Zuliefernetzwerk für die Hauptstadtregion


Komplexe Fahrzeuge verlangen komplexe Lösungen und Komponenten – diese zu entwickeln und zu produzieren, liegt zunehmend in den Händen der Automobilzulieferer.

Der aBB e.V. begleitet seine Mitgliedsunternehmen bei der praxisnahen Konzeptentwicklung von Technologielösungen, entwickelt strategische Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette, informiert über Trends und Anforderungen der Automobilindustrie, unterstützt bei der Qualifizierung von Mitarbeitern, der Zertifizierung von Unternehmen und hilft bei der Vorfinanzierung über Förderprogramme.

www.ac-bb.de



Pressekontakt:


Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf


fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de



http://pm.connektar.de/politik-gesellschaft/automotive-und-it-netzwerke-der-hauptstadtregion-gehen-kuenftig-gemeinsame-wege-37463/anhang/dsc5129.jpg?b=200&h=200Automotive- und IT-Netzwerke der Hauptstadtregion gehen künftig gemeinsame Wege

24 Eylül 2015

Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

Der Aachener Optimierungsspezialist Inform wird mit seiner neuen Unternehmenswebsite zur führenden Quelle für Wissen über intelligente Prozessoptimierung in der Logistik und anderen Branchen. Unter www.inform-software.de (http://www.inform-software.de) hat das Aachener Unternehmen die produktneutrale Information und konkretes Lösungswissen in den Mittelpunkt gestellt. Besucher können sich über die vielfältigen Anwendungsfelder der intelligenten Optimierung informieren, erhalten Wissensdokumente zu Praxisthemen und werden in einem Blog über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Laufenden gehalten.


„Intelligente Optimierung kann für Unternehmen wettbewerbskritische Bedeutung haben – wenn sie wissen, dass es sie gibt, und welche Möglichkeiten sich damit ergeben. Aber kaum jemand kommt von sich aus auf die Idee: „Intelligente Optimierung, genau das brauche ich““, erläutert Sabine Walter, Leiterin der Inform-Unternehmenskommunikation, das Konzept hinter der Website. „Deshalb ist der komplette Aufbau des Internetauftritts an der Frage ausgerichtet: „Wie kann ich einen bestimmten, z. B. einen logistischen Prozess optimieren und wie können mir intelligente Verfahren aus Fuzzy Logic oder Operations Research dabei helfen?““

Inform sortiert sein Optimierungswissen vertikal in die Themen Logistik, Supply Chain Management, Automotive, Aviation, Produktion und Betrugsprävention. Einen branchenübergreifenden Einstieg bieten eine umfassende Bibliothek an Informationsmaterial und der Blog als aktuelles Medium.


Die Inform-Website ist in einem responsiven Design angelegt, sodass Nutzer auch mobil auf die umfangreichen Inhalte einfach und gezielt zugreifen können. Sharing-Funktionen erlauben die einfache Integration von Inhalten in die laufenden Fachdiskussionen auf den wichtigen Social-Media-Plattformen.


Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.


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INFORM GmbH

Sabine Walter

Pascalstraße 23

52076 Aachen

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Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

7 Eylül 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-BenzDrei große Themen bestimmen die Strategien der Autohersteller bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus: das emissionsfreie Fahren, das autonome Fahren und die Konnektivität von Fahrzeugen. So auch bei Mercedes-Benz. Aus dem Ziel der Vernetzung aller Fahrzeuge leitet sich das Programm Mercedes Connect me ab, das eingebettet ist in die Initiative Mercedes me. Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, erklärt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 die Kernelemente dieses Konzepts. Dabei geht es darum, dem Kunden ein umfangreiches digitales Angebot rund um sein Fahrzeug zu bieten, beginnend mit aktuellen und genauen Verkehrsdaten, bis hin zu personalisierten Online-Diensten. Um das zu erreichen, ist nicht zuletzt ein radikales Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Es gilt, die langsamen und schwerfälligen Fahrzeug-Entwicklungsprozesse mit der Schnelllebigkeit der Consumer Electronics-Welt zu synchronisieren.


Auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267395.jpgcarIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

28 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte MobilitätDie Mobilität von morgen wird heute neu definiert. Das vernetzte Fahrzeug bietet den Automobilherstellern die Basis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen sowie zur Revolution der Interaktionen mit ihren Kunden. Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services, diskutiert in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 in Frankfurt die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung und den Beitrag einer modernen IT als Enabler dieser Entwicklung.


Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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26 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMWIm nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.


Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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24 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen WandelDigitale Technologien sind heute ein integraler Teil unserer Welt und bewirken grundlegende Veränderungen in allen Industrien. So entstehen nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen, ganze Wirtschaftszweige werden transformiert. Bernd Herold, Associated Partner bei Mieschke Hofmann und Partner (MHP), spricht in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 über essentielle Anforderungen, die der digitale Wandel an etablierte Unternehmen stellt. Dabei stehen vor allem Kundenaspekte und neue Möglichkeiten zur Differenzierung des Wettbewerbs im Fokus. Die digitalen Technologien sollten in Geschäftsmodelle, Prozesse und das Leistungsportfolio integriert werden, um neue Kundenbedürfnisse auf allen Touchpoints erlebbar zu machen.


Weitere Top-Speaker auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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7 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das "Internet der Ringe"

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das Bis Ende dieses Jahrzehnts sind voraussichtlich 50 Milliarden Gegenstände weltweit digital miteinander verbunden. Das Automobil nimmt im Internet der Dinge eine Schlüsselrolle ein. Es ist zugleich rollendes Wohn- und Arbeitszimmer, Verkehrs- und Wetterradar, Zeitvertreibs- und Zeitsparmaschine – und somit das intelligenteste Fortbewegungsmittel der Welt. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, beschreibt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015, wie sein Unternehmen den Weg dorthin gestaltet. Wie viel Digitaltechnik steckt heute bereits in einem Audi? Wie gelingt dabei der Schulterschluss mit Partnern aus anderen Industrien, Politik und Städtebau? Und welche besonderen Ansprüche haben Kunden an eine Premiummarke? Für Stadler ist klar: Das Automobil ist der Hotspot des digitalen Wandels.


Auf dem carIT-Kongress im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonom

carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonomDie Vernetzung und Automatisierung des Fahrzeugs wird immer mehr zur Realität auf den Straßen der Welt. Hersteller bringen schon heute mit hoher Taktrate die Konnektivitäts-Dienste und Bedienkonzepte von morgen in das Auto. Die Zahl der Assistenzsysteme und Sensoren nimmt rasant zu, sodass selbstfahrende Autos keine allzu ferne Vision bleiben. Auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 dreht sich alles um diese beiden Top-Trends der Branche. Das Motto: „Future Mobility – vernetzt & autonom“.


Zahlreiche Top-Referenten, darunter Audi-Chef Rupert Stadler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, diskutieren auf dem größten Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie im Rahmen der IAA in Frankfurt die nächsten Schritte auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft. Wie kann das Auto zum intelligentesten Fortbewegungsmittel der Welt werden? Was muss geschehen, damit Deutschland zum Leitanbieter der Technologie für das Connected und Self-driving Car werden kann? Wird die Industrie im digitalen Zeitalter mit dem Innovationsgeist des Silicon Valleys mithalten können?


Diese und weitere Fragen zur Zukunft der Mobilität stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Speaker auf dem carIT-Kongress 2015:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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16 Temmuz 2015

Benzin im Blut schafft Jobs

Von der Pferdekutsche bis zum selbstfahrenden Auto


Benzin im Blut schafft JobsVon Ansgar Lange +++ „Einige Zeitgenossen haben den Abgesang auf das Automobil angestimmt. Das Auto sei kein Statussymbol mehr. In den Großstädten und Ballungsräumen stecke man viel zu häufig im Stau. Autofahren sei umweltschädlich und werde immer teurer. Die Litanei der Klagen ließe sich beliebig fortsetzen. Dabei spielt das Auto in unserem Leben immer noch eine sehr wichtige Rolle. Geht es der Wirtschaft gut, dann geht es meistens auch den Autobauern gut – um umgekehrt“, sagt Michael Zondler, dessen Personalberatung centomo. recruitment & interim http://www.centomo.de vor allem im Automotive-Bereich unterwegs ist.


Diese gegenseitige Abhängigkeit zeigt sich im Guten wie im Schlechten. So setzt die Rezession in Brasilien zurzeit vor allem Massenherstellern wie Volkswagen und Fiat zu, während im Premiumsegment die Nachfrage steigt http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/rezession-brasilien-steckt-in-der-auto-krise/11876526.html. In Europa hingegen ist VW der größte Jobmotor. Der Wolfsburger Automobilkonzern hat in den vergangenen zehn Jahren so viele Jobs geschaffen wie kein anderes Unternehmen auf dem Kontinent. „Einer Studie des Beratungsunternehmens Ernst und Young (EY) zufolge hat VW 2014 im EU-Ausland mit 22 Projekten mehr als 7.200 neue Arbeitsplätze geschaffen – so viele wie nie zuvor“, so der NDR https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/VW-ist-Europas-groesster-Jobmotor,volkswagen780.html. Auf Platz fünf liegt Ford mit knapp 14.700 Arbeitsplätzen leicht vor dem indischen Mischkonzern Tata (hierzu gehört Tata-Motors) mit 14.500 Jobs. Den siebten Rang belegt der französische Autobauer Renault (11.200).


„Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig die Automobilindustrie nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa ist. Mit Benzin im Blut werden Jobs geschaffen. Wachstum und Wohlstand sind die Folge, wenn gut ausgebildete Ingenieure und IT-Experten in der Autoindustrie Tempo machen bei technischen Innovationen und bezahlbaren, sicheren und umweltfreundlichen Produkten“, kommentiert Zondler.


„Benz, Daimler und Maybach gehörten zu dem vergleichsweise neuen Berufsstand der Ingenieure, die mit der Industrialisierung immer wichtiger wurden. Geprägt von einer Zeit der technischen Euphorie, gut ausgebildet und voller Ehrgeiz verfolgten sie zielstrebig die Entwicklung eigener Erfindungen“, schreibt Bernd Ingmar Gutberlet in seinem Buch „Tempo. Wie uns das Auto verändert hat“ über die automobilen Anfänge in den 1880er Jahren.


Es lässt sich also ein weiter Bogen spannen vom Siegeszug der zunächst stotternden Motoren in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. „Das Aussehen der Autos hat sich radikal verändert. Von einem Exoten in einer Welt der Pferdekutschen und -fuhrwerke ist das Auto zum stadtbildprägenden Massenprodukt geworden. Doch die Basis des Erfolgs war immer dieselbe: Forschergeist, Freude am Fortschritt und Freude am Fahren und gutes Personal“, so Personalexperte Zondler abschließend.


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15 Temmuz 2015

Volker Riemann verstärkt Automotive-Sparte der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner

Der Vertriebsberater sowie Beschaffungs- und Kostenoptimierungsspezialist war zuvor jahrzehntelang Manager beim VW-Konzern.


Volker Riemann verstärkt Automotive-Sparte der Vertriebsberatung Peter Schreiber & PartnerWie ticken die Fahrzeughersteller? Von welchen Kriterien lassen sie sich bei ihren Einkaufsentscheidungen und der Auswahl ihrer Lieferanten leiten? Wie kommen wir als Zulieferer mit ihnen ins Geschäft beziehungsweise können wir unsere Kontrakte ausweiten? Wie werden wir vom Second-Tier zum First-Tier? Solche Fragen beschäftigen die Vertriebsverantwortlichen vieler Automobilindustrie-Zulieferer – schließlich buhlen im Automotive-Sektor Hunderte von Zulieferern um die Gunst von circa einem Dutzend Herstellern. Deshalb hat die Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (bei Heilbronn), ihr Beraterteam im Automotive-Bereich mit Volker Riemann verstärkt.


Der Energieanlagenelektroniker und Diplom-Wirtschaftsingenieur mit den Schwerpunkten Elektro- und Produktionstechnik arbeitete einschließlich seiner Lehre über 40 Jahre für den VW-Konzern. Dort war er unter anderem Leiter Forward Sourcing für die Marke Volkswagen; außerdem Leiter Beschaffung bei Skoda. Zudem war er zwei Jahre Kaufmännischer Geschäftsführer von VW Russland. Zuletzt, von 2009 bis 2014, war er Leiter Produktkostenoptimierung bei Skoda und als solcher unter anderem für die Kostenoptimierung der Fertigungsprozesse und Materialien verantwortlich, ohne den Kundennutzen oder die Qualität negativ zu beeinflussen. Das tat er so erfolgreich, dass Skoda in diesem Bereich aktuell der Benchmark im VW-Konzern ist.


Aufgrund seiner Expertise und praktischen Erfahrung kann Volker Riemann laut Aussagen von Firmeninhaber Peter Schreiber die Kunden von Peter Schreiber & Partner aus dem Automobilzulieferer-Bereich beispielsweise hervorragend beraten und coachen, wenn es darum geht, ihre Ideen und Lösungen den OEM, also Fahrzeugherstellern, so zu präsentieren, dass diese deren “Mehrwert” erkennen und wertschätzen. Zudem kann er sie beim Vorbereiten und Verhandeln von Neugeschäft und Vertragsänderungen unterstützen – sei es in der Vorphase, Entwicklungsphase, Serien- oder Nach-Serienphase der Produktion bestimmter Modelle. Außerdem ergänzt aus seiner Warte Volker Riemann sich ideal mit dem Peter Schreiber & Partner-Berater Horst Bayer, der eine ebenso profunde Manager-Biografie im Automotive-Sektor hat – mit dem Unterschied, dass Bayer als Manager für Automobilindustrie-Zulieferer und nicht für Fahrzeughersteller tätig war.


Nähere Infos über Volker Riemann und das Leistungsspektrum des Automotive-Sektors der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (D), finden Interessierte auf der Webseite www.vertriebsberatung-automotive.de . Sie können die Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0049/7062/9696-8; E-Mail: sekretariat@vertriebsberatung-automotive.de.


Die Management- und Vertriebsberatung PETER SCHREIBER & PARTNER unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten. Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist der Diplom-Betriebswirt (BA) Peter Schreiber, der das Buch “Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen” (Orell Füssli Verlag) schrieb.


Der Geschäftsbereich Automotive der Management- und Vertriebsberatung ist darauf spezialisiert, Automobil-Zulieferer beim Optimieren ihrer Vertriebsprozesse zu unterstützen. Außerdem vermittelt er deren Vertriebsmitarbeitern das notwendige Know-how und Können. Die Arbeitsschwerpunkte des Geschäftsbereichs Automotive sind das Entwickeln und Optimieren der Vertriebsstrategien, das Key-Account-Management sowie das Verbessern der Preise, Margen und Liquidität der Automobil-Zulieferer.


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1 Temmuz 2015

acentrix erweitert das Beratungs- und Dienstleistungsportfolio um das Thema "Smart Engineering Cloud"

acentrix beschließt strategischen Ausbau des Portfolios im Bereich Automotive-Manufacturing


acentrix erweitert das Beratungs- und Dienstleistungsportfolio um das Thema Digitaler Fortschritt wird mit zunehmender Bedeutung zum mittel- und langfristigen Wettbewerbsfaktor. IT-Prozesse ziehen sich durch das gesamte Unternehmen, werden zum Innovationstreiber und stellen große Herausforderungen auf dem Weg zu Industrie 4.0.


Als Strategie- und Technologieberatung, mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility, Social Workspace und Smart Big Data, unterstützt acentrix umsetzungsorientiert ihre Kunden bei ihren Digitalisierungsvorhaben.


In Weiterentwicklung der bereits erfolgreich etablierten Cloud Lösungen für die Automobil und Maschinenbauindustrie rund um den Future Engineering Workspace, möchte acentrix nun das Thema PLM/PDM Transformation als strategischen Bestandteil in das acentrix Portfolio aufnehmen. Um sich hier schnell und erfolgreich am Markt positionieren zu können, hat sich acentrix nun mit der Infinities1st GmbH, einem sehr erfahrenen PLM/PDM Systemintegrator aus München, zusammengeschlossen. acentrix und Infinities1st kooperieren bereits seit zwei Jahren erfolgreich im Bereich Future Engineering Workspace .


Der Zusammenschluss ermöglicht acentrix nun, gemeinsam mit ihrer Schwestergesellschaft alvaronic AG, dem spezialisierten Cloud Managed Service Provider für Amazon Web Services, die neue Dienstleistung “Smart Engineering Cloud” anzubieten. Die “Smart Engineering Cloud” ist eine weltweit einmalige und hochleistungsfähige Engineering Cloud Plattform auf Basis der bewährten AWS Infrastruktur.


Mit der “Smart Engineering Cloud” ist es möglich, Entwicklern und Projektteams “on-demand” eine komplette Entwicklungsplattform bereitzustellen, die trotz virtueller Bereitstellung eine extrem hohe User Experience zulässt. Cloud-Computing-Architekturen und flexible Cloud-Sourcing-Modelle ermöglichen es, hochleistungsfähige Umgebungen für Simulationen, Multi-CAD Anwendungen und das passende PDM/PLM-System sicher und schnell an jedem Ort zur Verfügung zu stellen. Komplexe Applikationen können so standortunabhängig und mit unterschiedlichsten Endgeräten benutzt werden. Beschleunigte Abstimmungs-, Entscheidungs- und Freigabeprozesse und damit enorme Prozesskosten- und Zeitvorteile im Produktentstehungsprozess sind die Folge. acentrix bietet ihren Kunden für die Entwicklungsabteilungen integrierte Lösungen rund um die Megatrendthemen Cloud, Mobile und Smart Big Data mit dem entsprechenden Prozess Know-how für den Produktentstehungsprozess an. Am Ende unterstützen diese Technologien konkrete Anwendungssituationen (“Use Cases”) für die Realisierung von Industrie 4.0 und IoT Initiativen der Kunden.


Geschäftsführer Thomas Heinz erklärt:

“Durch die enge Partnerschaft mit Amazon Web Services und durch die Verstärkung der acentrix um die Infinities1st sind wir nunmehr in der Lage, die komplette Wertschöpfungskette rund um Cloud Computing für unsere Kunden anzubieten. Diese Kombination ist derzeit einmalig. Unsere Leistungen beginnen bei der Analyse und Beratung, über die Integration bis hin zu Applikationsanpassungen sowie den notwendigen Managed Services auf einer Public Cloud Plattform, die wir insbesondere für unsere Smart Engineering Cloud auf Basis von AWS, durch unsere Schwestergesellschaft, der alvaronic AG, anbieten können. Hierdurch entsteht ein absoluter Mehrwert für unsere Kunden rund um das Thema Cloud Computing; nämlich durch Kombination von Verlässlichkeit eines lokalen IT Partners mit den Vorteilen eines sehr dynamischen Global Players, wie AWS.”


Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility, Social Workspace, Smart Big Data in Verbindung mit Umsetzungs-Knowhow. Wir designen Lösungen die höchsten Security und Compliance Standards entsprechen und unterstützen unsere Kunden durchgängig bei der IT-Transformation.


Dabei kennen wir die Prozesse unterschiedlicher Märkte und verbinden dieses mit unserem IT-Know-How zu durchgängigen IT-Branchenlösungen.


Durch unsere spezialisierten Mitarbeiter, regelmäßiges Trendscouting sowie marktführende und internationale Partner beraten wir auf Basis bester und innovativster Technologien.


Unsere Empfehlungen bilden für unsere Kunden die Entscheidungsgrundlage in eine zukunftssichere, moderne und führende IT-Architektur zu investieren.


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22 Mayıs 2015

Volvo integriert MOST150

MOST150 Implementation im brandneuen Volvo XC90


Volvo integriert MOST150Die MOST® Cooperation (MOSTCO) – die Organisation zur Standardisierung der MOST (Media Oriented Systems Transport) Technologie – gibt mit Freude bekannt, dass Volvo in sein brandneues Fahrzeugmodell Volvo XC90 MOST150 implementiert hat. “Mit der wegweisenden Implementation durch den Fahrzeughersteller Volvo feiert die MOST Cooperation die stetig wachsende Akzeptanz des automobilen Netzwerkstandards und führt ihren Erfolgskur fort”, erläutert Henry Muyshondt, Administrator der MOST Cooperation. “Mit Volvo heißen wir nach Audi, Daimler und Hyundai bereits den vierten Automobilhersteller willkommen, der MOST150 einsetzt. Damit profitiert auch Volvo von dem Netzwerkkonzept von MOST, das bezüglich der Geschwindigkeit und der Anzahl und Eigenschaften der Datenkanäle inhärent skalierbar und erweiterbar ist.” Zusätzlich zur höheren Bandbreite von 150 Mbit/s stellt MOST150 einen isochronen Transport-Mechanismus bereit, um umfangreiche Videoanwendungen und einen Ethernet-Kanal für den effizienten Transport von IP-basierten Paketdaten zu unterstützen. Dieser Kanal überträgt Ethernet-Pakete gemäß IEEE 802.3. So lassen sich damit TCP/IP-Stacks unverändert übermitteln. Folglich stellt die neueste MOST Generation den einsatzbereiten physikalischen Layer für Ethernet im Auto bereit.


Der neue XC90 von Volvo ist das erste Auto seiner Klasse, das auf der modularen Chassis-Technologie “Skalierbare Produktarchitektur” (SPA) basiert, die Volvo entwickelt hat. Für die nahtlose Integration von Smartphones bietet der XC90 Apple CarPlay und Android Auto. Damit überträgt Volvo ausgewählte Eigenschaften und Services, die Smartphone-Nutzern vertraut sind, über das Touch-Screen-Display der Mittelkonsole direkt ins Fahrzeug. Anwender erkennen sofort die gewohnten Symbole für ihre grundlegenden Anwendungen wie etwa Telefon, Nachrichten, Musik und Navigation.


Über die MOST Cooperation


Die MOST Cooperation (MOSTCO) ist die Organisation, welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. Die Kooperation umfasst internationale Automobilhersteller und Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Derzeit ist MOST weltweit in über 180 Fahrzeugmodellen der innovativsten und zukunftsorientierten Automobilhersteller implementiert. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, HARMAN und Microchip Technology bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter www.mostcooperation.com zur Verfügung.


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13 Mayıs 2015

Die INVERS CloudBoxx: Carsharing einer neuen Generation

Mit diesem Produkt ermöglicht der Weltmarktführer nun ein herstellerunabhängiges und rein Smartphone-basiertes Carsharing.


BildCarsharing-Technologie einer neuen Generation mit der INVERS CloudBoxx


Siegen, den 13.05.2015


Technik vom Weltmarktführer INVERS ermöglicht seit 20 Jahren, aus einem normalen Fahrzeug ein intelligentes Carsharing-Auto zu machen. Das Unternehmen kündigt nun die Erweiterung der Produktpalette um die INVERS CloudBoxx an.


Seit Mai 2015 können Carsharing-Betreiber mit der neuen Lösung ein herstellerunabhängiges und ausschließlich Smartphone-basiertes Carsharing anbieten. Das Produkt wurde optimiert für die nahtlose Integration von Kundensmartphones in den Carsharing-Prozess. Damit folgt INVERS dem “Bring your own device”-Trend und will langfristig Chipkarten oder Bedienterminals im Fahrzeug entbehrlich machen.


Die Entwicklung der CloudBoxx basiert auf der umfangreichen Erfahrung des Weltmarktführers mit Sitz in Netphen bei Siegen, der bereits heute 45.000 Fahrzeuge weltweit ausgestattet hat. Alle Hard- und Softwarekomponenten werden durch INVERS entwickelt, nach Automotive-Standards zertifiziert und in Deutschland produziert.


Die INVERS CloudBoxx-Plattform beinhaltet sowohl die InCar-Technologie als auch eine Cloud-API und optimierte Kommunikationslösungen für die effiziente Interaktion zwischen Smartphone, Fahrzeug und der INVERS Cloud.


Eine AlwaysOn Architektur ermöglicht Livekommunikation zwischen den Komponenten bei minimalem Stromverbrauch. Durch die parallele Nutzung von GSM und Bluetooth als Kommunikationsweg ist der Nutzer unabhängig vom Standort des Fahrzeugs und kann seine Fahrt auch ohne Handyempfang beginnen und beenden. Damit löst INVERS ein derzeit weit verbreitetes Problem beim Carsharing und ermöglicht gleichzeitig die unkomplizierte Nutzung von Tiefgaragen.


Die einfache Cloud-API zur unkomplizierten Anbindung eigener Anwendungen wie Vermietsoftware, Webseiten und Apps steht bereits zur Verfügung. Für Entwickler, die eine eigene Anwendung planen, steht ein spezielles Development Kit zum Testen bereit. Zwischen den flexiblen und attraktiven Preismodellen kann jeder Kunde ein für ihn passenden Modell auswählen.


Mehrere Pilotprojekte mit Carsharing und Corporate Carsharing-Betreibern laufen bereits. Alexander Kirn, CEO von INVERS sagt: “Das hohe Interesse im Markt zeigt, dass die Zeit für eine zuverlässige und rein Smartphone-basierte Lösung gekommen ist. Die Bandbreite der Projekte reicht vom Start-up bis zum Autohersteller, der auch einzelne Komponenten lizenzieren kann. Besonders beeindruckt hat uns bei den bisherigen Pilotprojekten die Geschwindigkeit in der unsere Kunden innovative Mobilitätslösungen auf der CloudBoxx Plattform entwickeln konnten, die in Tagen anstatt Wochen gemessen werden konnte. Wir sind gespannt, welche kreativen Ideen unsere Kunden mit der CloudBoxx Plattform noch haben.”


Auf www.cloudboxx.invers.com erhalten Interessierte einen weiterführenden Einblick ins Produkt.


Über:


INVERS GmbH
Frau Luise Jungs
Untere Industriestraße 20
57250 Netphen
Deutschland


fon ..: 0271-2388868
web ..: http://invers.com
email : luise.jungs@invers.com


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7 Nisan 2015

Telemotive AG stellt Telemotive System Link vor

Einzigartiges Verfahren zur Vernetzung beliebig vieler Datenlogger zu einem einzigen virtuellen Gerät


Telemotive AG stellt Telemotive System Link vorMünchen, 2. April 2015. Bei der Durchführung von Echtzeit-Tests im Rahmen der Automobilentwicklung wird eine ganze Reihe von Datenloggern eingesetzt, um unterschiedliche Schnittstellen zu bedienen. Somit nimmt die Menge der Daten und gleichzeitig deren Heterogenität zu. Die Konfiguration der einzelnen Logger kostet viel Zeit; und gleichzeitig wird es schwieriger, den Überblick zu behalten und die jeweils relevanten Daten herauszufiltern. Wenn aufgrund einer Unterbrechung der Stromversorgung ausgerechnet derjenige Datenlogger ausfällt, der für alle Daten den Zeitstempel vorgibt, ist die Validität der gesamten Testreihe gefährdet. Für alle diese Herausforderungen bietet Telemotive System Link (TSL) eine neue, einfache und im Wettbewerbsvergleich bisher einzigartige Lösung: Beliebig viele Logger werden per Ethernet in Reihe geschaltet und dank intelligenter Software zu einem einzigen virtuellen Gerät vernetzt. Zusätzlich sorgt die Zeitsynchronisation, die in dieser Form nur Telemotive anbietet, für maximale Ausfallsicherheit im Datenlogger-Cluster. Damit setzt die Telemotive AG, weltweit einer der innovativsten Partner der Automobilindustrie, erneut Maßstäbe im Bereich komplexer Bussysteme.


Unabhängig von der Anzahl der benötigten Telemotive Datenlogger sowie der von ihnen angesprochenen Schnittstellen (etwa CAN, MOST, BroadR-Reach, Ethernet, FlexRay etc.) genügt mit Telemotive System Link (TSL) die Verbindung über ein Ethernet-Kabel, um alle Geräte zusammenzuschalten. Alles funktioniert nach dem “plug & play”-Prinzip: einstecken, einstellen, lostesten.


TSL Client – alles auf einen Klick, alles auf einen Blick


Denn die unkompliziert bedienbare Software TSL Client ermöglicht die Konfiguration des Gesamtsystems mit wenigen Klicks. Alle verbundenen Geräte erscheinen auf dem Bildschirm in einem gemeinsamen Strukturbaum. Das virtuelle Modul lässt sich ansteuern, verwalten und auslesen. Datensätze, die aus verschiedenen Loggern stammen, werden automatisch zusammengeführt und als kumulierte Komplettübersicht in einem einzigen File ausgegeben. Dabei ist selbstverständlich eine individuelle Auswahl der für die jeweilige Auswertung relevanten Schnittstellen möglich.


Schon lange zeichnen bewährte Telemotive Logger – wie zum Beispiel blue PiraT2 und blue PiraT Mini – Daten in Testfahrzeugen zuverlässig und hochpräzise auf. Telemotive System Link ist das bislang einzige Verfahren in der Automobilbranche, bei dem beliebig viele Datenlogger so einfach vernetzt werden können, dass für den Nutzer ein einziges Gesamtsystem für Konfiguration und Auswertung entsteht. Bei den bisher üblichen Verfahren der Logger-Vernetzung sind individuelle Voreinstellungen und eine manuelle Zusammenfassung der Daten notwendig. Telemotive System Link erleichtert den Testingenieuren also den Arbeitsalltag.


“Telemotive System Link bringt endlich zusammen, was zusammen gehört”, sagt Markus Fischer, der als Vorstand u.a. den Bereich Sales und Marketing bei der Telemotive AG verantwortet: “Diese Form der Vernetzung von beliebig vielen Datenloggern und ihrer individuellen, simplen Steuerung ist einzigartig im Markt. Genauso wie die Zeitsynchronisation, die nur Telemotive System Link ermöglicht und eine erhöhte Ausfallsicherheit garantiert.”


Die Telemotive AG ist eines der namhaften Automobilzulieferunternehmen für technologische Produkte und Dienstleistungen. Die Produkte untergliedern sich in Software und Hardware. Zu den Dienstleistungen zählen das Test-/Systemhaus, die Systemintegration und das Projektmanagement, außerdem die Technologieberatung sowie die Soft- und Hardwareentwicklung. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahre 2000 in München gegründet und betreibt neben dem Hauptsitz in Mühlhausen (Baden-Württemberg) Niederlassungen in München, Ingolstadt, Wolfsburg, Sindelfingen und Japan. Derzeit beschäftigt Telemotive über 500 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio zählen die namhaften Automobilkonzerne, von BMW über AUDI bis hin zu Volkswagen.


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automotiveIT-Forum 2015: Rainer Schrapel über die moderne Produktionssteuerung bei Daimler

automotiveIT-Forum 2015: Rainer Schrapel über die moderne Produktionssteuerung bei DaimlerDie Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung des Konzepts Industrie 4.0 ist eine moderne Produktionssteuerung. Rainer Schrapel, Senior Manager ITP/AC, IT CoC Produktionssteuerung und Programme bei Daimler, zeigt in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum 2015, welche hierfür notwendigen Funktionen in den Mercedes-Benz-Werken bereits existieren und welche sich noch in der Pilotphase befinden. Im IT-Management der Daimler AG wurden hierfür interne Standards geschaffen, da grundsätzlich noch keine einheitlichen Richtlinien für Industrie 4.0 vorliegen.


Weitere Top-Referenten des Forums am 15. April 2015 auf der Hannover Messe sind:


– Andreas Müller, Projektleiter Industrie 4.0 in der Logistik, Robert Bosch GmbH

– Lars Bäumann, Leiter IT Produktion und Logistik, Volkswagen AG

– Dirk Petermann, Director of Competence Center Supply Chain Management, Continental Reifen Deutschland GmbH

– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme Informationssysteme, Brose Gruppe

– Olaf Sauer, Geschäftsfeld Automatisierung / Stellvertreter des Institutsleiters, Fraunhofer IOSB

– Alexander Duisberg, Partner bei Bird & Bird

– Manfred Bauer, IOT Lead Germany, Cisco

– Ralf Schulze, Industrie-Experte Manufacturing, CSC

– Michael Dirk Wegenaer-Schuchardt, Teamlead Analytics, NTT Data

– Nikjar Saeidi, Leiter Projekt- und Prozessmanagement, WS Kunststoff-Service GmbH

– Frank Kirchner, Fachbereich Mathematik und Informatik, Arbeitsgruppe Robotik, DFKI Universität Bremen


Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum 2015 und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter forum-produktion.automotiveit.eu (http://forum-produktion.automotiveit.eu/).


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.


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2 Nisan 2015

automotiveIT-Forum 2015: Dirk Petermann über die Manufacturing IT bei Continental

automotiveIT-Forum 2015: Dirk Petermann über die Manufacturing IT bei ContinentalIndustrie 4.0 zielt auf die Verwirklichung der intelligenten Fabrik (Smart Factory), deren technologische Grundlage Cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge darstellen. Auch die Continental Reifen Division hat in den letzten Jahren weltweit in die Manufacturing IT investiert. Dirk Petermann, Director of Competence Center Supply Chain Management bei Continental, beschäftigt sich in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2015 mit Potentialen und Handlungsfeldern der Industrie 4.0. Darunter fallen neben dem eigentlichen IT-Lösungsdesign vor allem die Bereiche Arbeitsplatzorganisation und Real-Time Data & Predictive Analytics.


Im Rahmen des Forums am 15. April 2015 auf der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Andreas Müller, Projektleiter Industrie 4.0 in der Logistik, Robert Bosch GmbH

– Lars Bäumann, Leiter IT Produktion und Logistik, Volkswagen AG

– Rainer Schrapel, Senior Manager ITP/AC, IT CoC Produktionssteuerung und Programme, Daimler AG

– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme Informationssysteme, Brose Gruppe

– Olaf Sauer, Geschäftsfeld Automatisierung / Stellvertreter des Institutsleiters, Fraunhofer IOSB

– Alexander Duisberg, Partner bei Bird & Bird

– Manfred Bauer, IOT Lead Germany, Cisco

– Ralf Schulze, Industrie-Experte Manufacturing, CSC

– Michael Dirk Wegenaer-Schuchardt, Teamlead Analytics, NTT Data

– Nikjar Saeidi, Leiter Projekt- und Prozessmanagement, WS Kunststoff-Service GmbH

– Frank Kirchner, Fachbereich Mathematik und Informatik, Arbeitsgruppe Robotik, DFKI Universität Bremen


Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum 2015 und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter forum-produktion.automotiveit.eu (http://forum-produktion.automotiveit.eu/).


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.


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16 Mart 2015

CeBIT 2015: Deutsche Telekom stellt neue, auf der Salesforce1 Platform basierende Automotive-Lösung vor

“Customer Experience Management for Automotive” von T-Systems vernetzt Händler, Fahrer und OEMs auf völlig neue Art und Weise


Verschiedene Automotive-Services sind nun in einer, mobilen Lösung verfügbar – entwickelt von T-Systems, basierend auf


CeBIT 2015: Deutsche Telekom stellt neue, auf der Salesforce1 Platform basierende Automotive-Lösung vorMÜNCHEN – 16. März 2015 – T-Systems, die Großkundensparte der Deutschen Telekom, stellt auf der CeBIT 2015 eine neue Lösung für die Automotive-Branche vor, die auf der Salesforce1 Platform basiert. Die Lösung vernetzt Händler, Fahrer und OEMs auf völlig neue Art und Weise.


In der Automobilbranche arbeiten Systeme – egal, ob Systeme für das Finanzwesen, den Zubehör- und Ersatzteilmarkt oder das Händler-Management – normalerweise in Silos. Das führt oft zu Reibungen in den Kundenbeziehungen und in der Kundenerfahrung. Das neue Angebot von T-Systems, Customer Experience for Automotive, ist eine einheitliche, mobile Lösung, die Händler dabei unterstützt, die Kundenerfahrung besser zu managen, die Kundenbindung zu erhöhen und Umsatzpotenziale zu erschließen – und all dies basierend auf der Salesforce1 Platform.


Digitale Transformation im Automotive-Bereich

Die Lösung Customer Experience Management for Automotive von T-Systems ist das erste gemeinsame Produkt, das aus der im Jahr 2014 bekannt gegebenen Partnerschaft zwischen Salesforce und T-Systems hervorgeht. Die Lösung wurde von T-Systems entwickelt und schöpft die Potenziale integrierter mobiler, sozialer und cloud-basierter Funktionen der Salesforce1 Platform aus. Das Produkt wird von beiden Unternehmen vermarktet; vertrieben wird es von der Deutschen Telekom in Deutschland. Österreich, die Schweiz und weitere Märkte folgen Ende des Jahres.


Customer Experience Management for Automotive umfasst verschiedene Module: Showroom Proximity vernetzt beispielsweise Händler, Werkstätten, Fahrzeuge und Kunden über einen interaktiven Showroom auf dem Smartphone des potenziellen Neukunden enger miteinander. Dieses Modul ermöglicht es auch Händlern, Kunden personalisierte Angebote zu schicken und spezifische Verhaltensmuster zu analysieren. Ziel der Lösung ist es, führende Automarken in die Lage zu versetzen, ihren Kunden eine personalisierte Markenerfahrung zu bieten.


Kommentare zur Meldung:

“Kundenerwartungen ändern sich rasant in fast jedem Bereich. Industrien müssen Wege finden, die Kundenzufriedenheit und -loyalität zu verbessern. Zusammen mit Salesforce helfen wir Automobilherstellern und Händlern, mit ihren Kunden auf völlig neue Art zu interagieren. Gleichzeitig können interne Prozesse durch die Einbindung von mobilen Lösungen in das Geschäftsmodell verbessert werden”, sagt Frank Strecker, Head of Cloud Business, Deutsche Telekom.


“Wir freuen uns, der deutschen Autobranche zusammen mit T-Systems eine innovative Lösung an die Hand geben zu können”, sagt Joachim Schreiner, Senior Area Vice President, Salesforce. “Das neue Angebot hebt die Potenziale der digitalen Transformation auf eine neue Ebene; Prozesse werden effizienter und Unternehmen können Autokäufern eine unvergleichbare Customer Journey bieten.”


Salesforce, die Customer Success Platform und der weltweit führende Anbieter von Customer Relationship Management (CRM)-Software ermöglicht Unternehmen sich in einer komplett neuen Art und Weise mit ihren Kunden zu vernetzen. Weitere Informationen zu salesforce.com (NYSE: CRM) zu finden unter www.salesforce.com/de.


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3 Mart 2015

euro engineering AG eröffnet Technisches Büro in Auerbach in der Oberpfalz

euro engineering AG eröffnet Technisches Büro in Auerbach in der Oberpfalz- Projekte für 1st-Tier-Automotive-Supplier und die weltweite Autoindustrie

– Kompetenzen zweier Niederlassungen des Engineering-Dienstleisters werden vor Ort gebündelt

– Optimaler Austausch durch kundennahe Präsenz bereits mehrfach erfolgreich erprobt


Auerbach, 03. Februar 2015 – Um ihre Kunden in Projekten bestmöglich zu unterstützen, setzt die euro engineering AG auf individuelle, maßgeschneiderte Lösungen. So hat der Engineering-Dienstleister nun für einen der größten Automobilzulieferer weltweit ein eigenständiges Technisches Büro in Auerbach in der Oberpfalz eröffnet – und damit in unmittelbarer Nähe zum dortigen Standort des Global Players. Fünf Ingenieure und Techniker der euro engineering AG übernehmen seitdem vor Ort eigenständig Konstruktionsleistungen für den Weltkonzern.


“Die direkte Anbindung eines Technischen Büros an den Standort eines Kundenunternehmens erlaubt einen optimalen Austausch zwischen allen Beteiligten”, erklärt Robert Riemer, Leiter der federführenden Niederlassung der euro engineering AG in Nürnberg. “Ein solcher Schritt ist für unser Unternehmen daher nicht unüblich, sondern vielmehr bereits mehrfach erfolgreich erprobt. Ein weiterer Vorteil ist in diesem Fall, dass wir im Technischen Büro die Spezialisten zweier Niederlassungen räumlich zusammenbringen und so die umfassenden Projektanforderungen seitens des Automobilzulieferers perfekt bedienen können.”


Während sich die Engineering-Experten der Niederlassung der euro engineering AG in Nürnberg vor allem auf Projektumsetzungen im Bereich Mechanik spezialisiert haben, ergänzen Mitarbeiter der Niederlassung in Zwickau das Technische Büro um Kompetenzen in der Konstruktion von Hardware und Elektronik. “Damit sind wir in Auerbach für die Unterstützung unseres Kunden in der Entwicklung von Getriebe- und Steuergehäusen optimal aufgestellt”, bilanziert Riemer.


Weitere Informationen zur euro engineering erhalten Sie unter www.ee-ag.com


Über die euro engineering AG

Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.130 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen bundesweit. 2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel “Top Arbeitgeber für Ingenieure” des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den “euro engineering CAMPUS”. Seit Oktober 2012 ist die Marke “euro engineering” mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem drei Standorte mit insgesamt 50 Mitarbeitern in Italien unter “euro engineering”.


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