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25 Eylül 2015

Pressemitteilung: Telemotive AG präsentiert ersten Datenlogger für MOST150 cPhy

Elektrisch statt optisch, günstig und einfach zu handhaben


– Datenlogger im Kompaktformat jetzt auch für MOST150 cPhy

– Vorstand Markus Fischer: „cPhy-Technologie ist günstig und einfach zu handhaben“

– Einer der ersten Anbieter für MOST150 cPhy


München, 21.09.2015. Die Telemotive AG (https://www.telemotive.de), einer der namhaftesten Automobilzulieferer für Engineering-Leistungen (https://www.telemotive.de/de/engineering/) und technologische Produkte (https://www.telemotive.de/de/produkte/), stellt als einer der ersten Hersteller einen Datenlogger für MOST150 cPhy vor. Der blue PiraT Mini MOST150 cPhy (https://www.telemotive.de/de/produkte/hardware/blue-pirat-mini/) (coaxial physical layer) ist eine Variante des bewährten blue PiraT Mini, dem kleinsten Datenlogger seiner Klasse. Er zeichnet das MOST150-Protokoll über eine elektrische Coax-Leitung statt der bisherigen optischen Leitung auf. Vom Modell für den Simplex-Betrieb sind bereits erste Muster verfügbar, eine Vollduplex-Variante ist in Vorbereitung.


„Die Technologie MOST150 cPhy ergänzt den bisherigen MOST150-Standard“, sagt Markus Fischer, der als Vorstand bei Telemotive unter anderem den Bereich Marketing verantwortet. „Gegenüber optischen Leitungen sind elektrische Verbindungen deutlich kostengünstiger, einfacher zu handhaben und lassen sich flexibler im Fahrzeug verlegen.“ Weitere Vorteile sind der bidirektionale Betrieb im Duplex-Modus und die ins Coax-Kabel integrierbare Spannungsversorgung. Dies macht das MOST-Protokoll neben dem Infotainment auch für neue Einsatzmöglichkeiten wie etwa fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme nutzbar. Telemotive ist seit neun Jahren Mitglied der 1998 gegründeten MOST Cooperation.


Telemotive ist einer der namhaftesten Automobilzulieferer – sowohl für technologische Produkte als auch für Engineering-Leistungen. Die Stärke beider Bereiche und deren intensive Vernetzung sind einzigartig. Die Kernkompetenzen im Engineering sind Bussysteme, Infotainment, Konnektivität, Fahrerassistenz, Fahrzeugdiagnose, Elektromobilität und EMV. Das Leistungsspektrum beinhaltet Systemintegration, Projektmanagement und Technologieberatung, außerdem Hard- und Softwareentwicklung sowie Tests und Dokumentation im eigenen Test-/Systemhaus oder der Teststrecke Car2Road. Die Produktpalette besteht im Bereich Hardware aus Datenloggern, Elektronik für Laboraufbauten und Testtools für das Gesamtfahrzeug. Im Bereich Software bietet Telemotive speziell konfigurierbare Anwendungen für Tests und Dokumentationen an. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 in Wiesensteig (Baden-Württemberg) gegründet und betreibt neben dem Hauptsitz in Mühlhausen (Baden-Württemberg) Standorte in München, Ingolstadt, Wolfsburg und Böblingen. Mittlerweile beschäftigt Telemotive über 500 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio zählen bekannte Automobilkonzerne wie BMW, AUDI, Daimler, Porsche und Volkswagen, sowie Zulieferer.


Kontakt

Telemotive AG

Abteilung Presse

Frankfurter Ring 115a

80807 München

+49 89 357186 0

press@telemotive.de

http://www.telemotive.de



Pressemitteilung: Telemotive AG präsentiert ersten Datenlogger für MOST150 cPhy

5 Haziran 2015

Neues Multimessgerät econ sens3 von econ solutions

Integration und Analyse aller Energiedaten mit einem Gerät


Neues Multimessgerät econ sens3 von econ solutionsStraubenhardt, Juni 2015 – Die econ solutions GmbH präsentiert ihr neues Multimessgerät econ sens3. Mit fünf Schnittstellen dient es als Integrator für alle energierelevanten Messdaten. Das Webinterface bietet schnellen Zugriff auf die Messdaten und deren Analyse auch bei mobilem Einsatz. Im Vergleich zum Vorgängermodell verfügt das Webinterface des econ sens3 über eine Vielzahl neuer Funktionen und ein komplett überarbeitetes Design. Die Variante sens3 PRO ermöglicht zudem die Netzanalyse nach EN 50160, das sens3 LOG Upgrade verwandelt das Multimessgerät zudem in einen flexiblen Datenlogger.


Die dritte Generation aus der erfolgreichen econ sens-Reihe zeichnet sich gegenüber seinen Vorgängern durch erweiterte Schnittstellen, höheres Speichervolumen und flexiblere Schnittstellen aus. Das neue Multimessgerät econ sens3 misst detailliert und zeitnah alle zentralen Parameter der elektrischen Energie mit der Wirk- und Blindleistung je Phase, Spannungen und die dazugehörigen Ströme sowie den Leistungsfaktor. Mit fünf Schnittstellen ausgestattet ist es das Schweizer Messer in diesem Bereich: Dank Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface sowie der Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ 3.0 sind der Integration keine Grenzen gesetzt. Mit externer Stromversorgung über ein 24V Netzteil lassen sich die Messdaten nicht nur vor Ort, sondern auch komfortabel im Büro auslesen. Dies ist ebenso über die Micro-SD-Speicherkarte möglich, die einfach aus dem Gerät entnommen und am PC oder Notebook ausgelesen werden kann.


Das Webinterface des econ sens3 wartet mit vielen neuen Funktionen auf, darunter Detailanalysen mit verschiedenen zeitlichen Auflösungen, die sich durch den noch einfacheren Datenexport jederzeit auf Knopfdruck speichern lassen. Zudem ist das Webinterface grafisch an das Design der Energiemanagement-Software econ 3.0 angepasst, so dass der Nutzer die Analysen über jede Ausgabemöglichkeit in derselben Form erhält.


Netzanalyse nach EN 50160:

Mit dem econ sens3 PRO Upgrade wird der Stromsensor zum Netzanalysegerät. Oberschwingungen, Kurzzeitunterbrechungen und Flickern werden konform zur EN 50160 aufgezeichnet und stehen damit zur Analyse zur Verfügung. Werden zuvor definierte Schwellwerte über- oder unterschritten, löst der Sensor einen Alarm aus und trägt die Messwerte in eine Logdatei ein. Zudem kann die Kurvenform während des Ereignisses visualisiert werden.

Sowohl der econ sens3 als auch der econ sens3 PRO sind dank flexibler Strom-Messspulen mit Klick-Verschluss innerhalb weniger Minuten einfach zu installieren, auch während des laufenden Betriebs.


Multimessgerät als Datenlogger:

Das econ sens3 LOG Upgrade ergänzt das Multimessgerät um Datenlogger-Funktionen für weitere Geräte. Bis zu vier Zähler oder Fühler können über die flexibel zu konfigurierenden digitalen oder analogen Eingänge angebunden und erfasst werden. Gerade in kleinen Messumgebungen wie z.B. Filialen können so einfache Messkonzepte mit geringem Aufwand implementiert werden.


Über econ solutions (www.econ-solutions.de)

econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem \”econ\” individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.

econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet.


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8 Nisan 2015

YUASA stellt Batterie-Datenlogger Yu-Power YPCBM1 vor

Neues Überwachungssystem erfasst Temperatur und Spannung von YUASA Industriebatterien


YUASA stellt Batterie-Datenlogger Yu-Power YPCBM1 vorDüsseldorf, April 2015 – YUASA präsentiert ein Batterieüberwachungssystem, das die Temperatur und Spannung von YUASA Industriebatterien misst: Der neue Yu-Power YPCBM1 Datenlogger gewährleistet eine kontinuierliche Überwachung der Batterien und protokolliert stündlich die Messdaten – sein Speicher ermöglicht die rollierende Datenaufzeichnung bis zu 7,5 Jahren. Damit eignet sich der Datenlogger ideal für temperaturkritische Anwendungen, wie unterbrechungsfreie Stromversorgungen. Der Datenlogger kann ebenfalls in Sicherheits- und Alarmsystemen verwendet werden, die mit einzelnen 12V-Batterien betrieben werden.


Durch die Analyse der erfassten Daten können Anwender potenzielle Probleme erkennen und die verbleibende Gebrauchsdauer der Batterie abschätzen.

Der Yu-Power YPCBM1 befindet sich in einem kleinen Gehäuse (40 x 40 x 15 mm), das mit einer Klebefläche angebracht wird. Mit zwei 300mm-Kabeln kann der Datenlogger an Batterien mit bis zu 620mm Polabstand angeschlossen werden. Für die Möglichkeit des individuellen Anschlusses wird er mit abisolierten Kabeln geliefert.


Daten auslesen und auswerten

Eine 2,5-mm-Anschlussbuchse ermöglicht es, die erfassten Daten direkt vor Ort mit einem optionalen YPCBL1-Kabel auszulesen. Alternativ lässt sich der Datenlogger auch abnehmen und die Datenauswertung an jedem beliebigen Ort durchführen. Über eine Verschlüsselungsoption können die Daten gesichert zur grafischen Darstellung, zur Hauptdokumentation oder zur weiteren Analyse exportiert werden. Je nach Anforderungen lässt sich die Software individuell konfigurieren.

Die gesammelten Daten umfassen die Höchst- und Tiefstwerte der Spannung und Temperatur während der gesamten Gebrauchsdauer, sowie das Alter und die Seriennummer der Batterie. Für die Überwachung der Batterietemperatur verfügt das System über eine Prüfsummenfunktion zur Fehlervermeidung.


YUASA ist einer der weltgrößten Hersteller und Lieferanten von Blei-Säure-Batterien mit Produktionsstätten auf der ganzen Welt und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an verschlossenen Blei-Säure-Batterien von YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung, ab.

Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 gegründet. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 25 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Automotive (Automobil-Starterbatterien), Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) deckt sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen ab.


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41790-0

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/254035.jpgYUASA stellt Batterie-Datenlogger Yu-Power YPCBM1 vor

7 Nisan 2015

Telemotive AG stellt Telemotive System Link vor

Einzigartiges Verfahren zur Vernetzung beliebig vieler Datenlogger zu einem einzigen virtuellen Gerät


Telemotive AG stellt Telemotive System Link vorMünchen, 2. April 2015. Bei der Durchführung von Echtzeit-Tests im Rahmen der Automobilentwicklung wird eine ganze Reihe von Datenloggern eingesetzt, um unterschiedliche Schnittstellen zu bedienen. Somit nimmt die Menge der Daten und gleichzeitig deren Heterogenität zu. Die Konfiguration der einzelnen Logger kostet viel Zeit; und gleichzeitig wird es schwieriger, den Überblick zu behalten und die jeweils relevanten Daten herauszufiltern. Wenn aufgrund einer Unterbrechung der Stromversorgung ausgerechnet derjenige Datenlogger ausfällt, der für alle Daten den Zeitstempel vorgibt, ist die Validität der gesamten Testreihe gefährdet. Für alle diese Herausforderungen bietet Telemotive System Link (TSL) eine neue, einfache und im Wettbewerbsvergleich bisher einzigartige Lösung: Beliebig viele Logger werden per Ethernet in Reihe geschaltet und dank intelligenter Software zu einem einzigen virtuellen Gerät vernetzt. Zusätzlich sorgt die Zeitsynchronisation, die in dieser Form nur Telemotive anbietet, für maximale Ausfallsicherheit im Datenlogger-Cluster. Damit setzt die Telemotive AG, weltweit einer der innovativsten Partner der Automobilindustrie, erneut Maßstäbe im Bereich komplexer Bussysteme.


Unabhängig von der Anzahl der benötigten Telemotive Datenlogger sowie der von ihnen angesprochenen Schnittstellen (etwa CAN, MOST, BroadR-Reach, Ethernet, FlexRay etc.) genügt mit Telemotive System Link (TSL) die Verbindung über ein Ethernet-Kabel, um alle Geräte zusammenzuschalten. Alles funktioniert nach dem “plug & play”-Prinzip: einstecken, einstellen, lostesten.


TSL Client – alles auf einen Klick, alles auf einen Blick


Denn die unkompliziert bedienbare Software TSL Client ermöglicht die Konfiguration des Gesamtsystems mit wenigen Klicks. Alle verbundenen Geräte erscheinen auf dem Bildschirm in einem gemeinsamen Strukturbaum. Das virtuelle Modul lässt sich ansteuern, verwalten und auslesen. Datensätze, die aus verschiedenen Loggern stammen, werden automatisch zusammengeführt und als kumulierte Komplettübersicht in einem einzigen File ausgegeben. Dabei ist selbstverständlich eine individuelle Auswahl der für die jeweilige Auswertung relevanten Schnittstellen möglich.


Schon lange zeichnen bewährte Telemotive Logger – wie zum Beispiel blue PiraT2 und blue PiraT Mini – Daten in Testfahrzeugen zuverlässig und hochpräzise auf. Telemotive System Link ist das bislang einzige Verfahren in der Automobilbranche, bei dem beliebig viele Datenlogger so einfach vernetzt werden können, dass für den Nutzer ein einziges Gesamtsystem für Konfiguration und Auswertung entsteht. Bei den bisher üblichen Verfahren der Logger-Vernetzung sind individuelle Voreinstellungen und eine manuelle Zusammenfassung der Daten notwendig. Telemotive System Link erleichtert den Testingenieuren also den Arbeitsalltag.


“Telemotive System Link bringt endlich zusammen, was zusammen gehört”, sagt Markus Fischer, der als Vorstand u.a. den Bereich Sales und Marketing bei der Telemotive AG verantwortet: “Diese Form der Vernetzung von beliebig vielen Datenloggern und ihrer individuellen, simplen Steuerung ist einzigartig im Markt. Genauso wie die Zeitsynchronisation, die nur Telemotive System Link ermöglicht und eine erhöhte Ausfallsicherheit garantiert.”


Die Telemotive AG ist eines der namhaften Automobilzulieferunternehmen für technologische Produkte und Dienstleistungen. Die Produkte untergliedern sich in Software und Hardware. Zu den Dienstleistungen zählen das Test-/Systemhaus, die Systemintegration und das Projektmanagement, außerdem die Technologieberatung sowie die Soft- und Hardwareentwicklung. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahre 2000 in München gegründet und betreibt neben dem Hauptsitz in Mühlhausen (Baden-Württemberg) Niederlassungen in München, Ingolstadt, Wolfsburg, Sindelfingen und Japan. Derzeit beschäftigt Telemotive über 500 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio zählen die namhaften Automobilkonzerne, von BMW über AUDI bis hin zu Volkswagen.


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