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17 Kasım 2015

Fraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-Technologien

Fraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-TechnologienDem Computer das Sehen beizubringen ist kompliziert. Darmstädter Fraunhofer-Forscher spielen hier in der ersten Liga mit. Ihre Technologien eignen sich für Anwendung in der Industrie.


Tracking bildet die Grundlage für Anwendungen von Erweiterter Realität (englisch auch Augmented Reality, kurz AR). Bei AR-Anwendungen geht es um die Überblendung von Echtzeitkameraaufnahmen mit Bild- oder Textinformationen. Egal ob CAD-Daten mit der realen Umgebung abgeglichen werden oder ein Monteur seine digitale Bauanleitung passend zu seinem Wartungsauftrag auf dem Tabletmonitor sieht, ohne die genaue Erfassung des Objekts ist dies nicht möglich.


Beim „Computer Vision basiertem Tracking“ stellen sich die Forscher immer die Frage: „Wo ist die Kamera und in welche Richtung schaut sie?“ Objekte werden mit einer Videokamera gefilmt und eine Software erkennt sie aufgrund ihrer geometrischen Beschaffenheit und Größe. „Auf Basis von in Echtzeit gelieferten Bildern erkennt die Software ein Objekt. Dieses kann dann zum Beispiel mit Graphiken überlagert werden, die auch bei Kamerabewegungen noch an der gleichen Stelle bleiben“, erklärt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtuelle und Erweiterte Realität“ am Fraunhofer IGD. „In weitläufigen industriellen Umgebungen, die häufig schlecht beleuchtet sind, wird diese Aufgabe sehr kompliziert.“ Nach Bockholt ist das Interesse an Tracking-Technologien vor allem im Automobilsektor sehr hoch. Volkswagen richtet zum Beispiel die jährliche „Tracking Challenge“ aus, um Tracking-Technologien für industrielle Anwendungen zu testen. In diesem Wettbewerb lösen internationale Teams komplexe Aufgaben. Auch das Team vom Fraunhofer IGD beteiligte sich an der Tracking Challenge 2015, mit der „VisionLib“-Software.


Die am Fraunhofer IGD entwickelte „VisionLib“-Software ermöglicht es, mehrere Tracking-Verfahren zu kombinieren. „Hiermit können wir uns an die konkreten Begebenheiten schnell anpassen und sehr gute Ergebnisse erzielen“, sagt Bockholt. Mit ihren Lösungen müssen die Darmstädter keinen internationalen Vergleich scheuen und sind stolz auf deren Nutzung in der Industrie für Montage und Wartung. So haben sie in den vergangenen Jahren mehrmals erste Plätze bei der „ISMAR Tracking Competition“ (2009, 2012 und 2014) und auch bei der „Volkswagen Tracking Challenge“ (2014 und 2015) gewinnen können. 2014 wurden ISMAR- und Volkswagen-Wettbewerb zusammen ausgerichtet.


Weiterführende Informationen:


http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/VRAR/Projekte/ISMAR-Tracking-Contest


http://www.tracking-challenge.de


Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.


Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


Kontakt

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Konrad Baier

Fraunhoferstraße 5

64283 Darmstadt

+49 6151 155-146

+49 6151 155-199

presse@igd.fraunhofer.de

http://www.igd.fraunhofer.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274364.jpgFraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-Technologien

Fraunhofer überzeugt mit Augmented-Reality-Technologien

— /via JETZT-PR/ —


BildDem Computer das Sehen beizubringen ist kompliziert. Darmstädter Fraunhofer-Forscher spielen hier in der ersten Liga mit. Ihre Technologien eignen sich für Anwendung in der Industrie.


Tracking bildet die Grundlage für Anwendungen von Erweiterter Realität (englisch auch Augmented Reality, kurz AR). Bei AR-Anwendungen geht es um die Überblendung von Echtzeitkameraaufnahmen mit Bild- oder Textinformationen. Egal ob CAD-Daten mit der realen Umgebung abgeglichen werden oder ein Monteur seine digitale Bauanleitung passend zu seinem Wartungsauftrag auf dem Tabletmonitor sieht, ohne die genaue Erfassung des Objekts ist dies nicht möglich.


Beim „Computer Vision basiertem Tracking“ stellen sich die Forscher immer die Frage: „Wo ist die Kamera und in welche Richtung schaut sie?“ Objekte werden mit einer Videokamera gefilmt und eine Software erkennt sie aufgrund ihrer geometrischen Beschaffenheit und Größe. „Auf Basis von in Echtzeit gelieferten Bildern erkennt die Software ein Objekt. Dieses kann dann zum Beispiel mit Graphiken überlagert werden, die auch bei Kamerabewegungen noch an der gleichen Stelle bleiben“, erklärt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtuelle und Erweiterte Realität“ am Fraunhofer IGD. „In weitläufigen industriellen Umgebungen, die häufig schlecht beleuchtet sind, wird diese Aufgabe sehr kompliziert.“ Nach Bockholt ist das Interesse an Tracking-Technologien vor allem im Automobilsektor sehr hoch. Volkswagen richtet zum Beispiel die jährliche „Tracking Challenge“ aus, um Tracking-Technologien für industrielle Anwendungen zu testen. In diesem Wettbewerb lösen internationale Teams komplexe Aufgaben. Auch das Team vom Fraunhofer IGD beteiligte sich an der Tracking Challenge 2015, mit der „VisionLib“-Software.


Die am Fraunhofer IGD entwickelte „VisionLib“-Software ermöglicht es, mehrere Tracking-Verfahren zu kombinieren. „Hiermit können wir uns an die konkreten Begebenheiten schnell anpassen und sehr gute Ergebnisse erzielen“, sagt Bockholt. Mit ihren Lösungen müssen die Darmstädter keinen internationalen Vergleich scheuen und sind stolz auf deren Nutzung in der Industrie für Montage und Wartung. So haben sie in den vergangenen Jahren mehrmals erste Plätze bei der „ISMAR Tracking Competition“ (2009, 2012 und 2014) und auch bei der „Volkswagen Tracking Challenge“ (2014 und 2015) gewinnen können. 2014 wurden ISMAR- und Volkswagen-Wettbewerb zusammen ausgerichtet.


Weiterführende Informationen:


http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/VRAR/Projekte/ISMAR-Tracking-Contest


http://www.tracking-challenge.de


Über:


Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland


fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de


Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.


Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


Pressekontakt:


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30 Ekim 2015

End-of-Line-Check mit IPM: Nur Produkte mit höchster Qualität laufen vom Band

Die CSP GmbH & Co KG hat ihre Software IPM mit einer End-of-Line-Prüfung ausgestattet, die Qualitätsmängel automatisiert erkennt.


End-of-Line-Check mit IPM: Nur Produkte mit höchster Qualität laufen vom BandGroßköllnbach, 30.10.2015. Mit einer End-of-Line-Prüfung sorgt die Software IPM für noch mehr Sicherheit und Qualität in der Produktion. In dem neuen Modul des Herstellers CSP GmbH & Co. KG wurden nach dem Ansatz von Industrie 4.0 intelligente automatisierte Prüfungen integriert, die Abweichungen an der Produktionsstraße sofort erkennen. Dies umfasst ein Bauteile-Tracing, mit dem Informationen sichergestellt werden können, die bezüglich des Produkthaftungsgesetzes und Rückrufaktionen vom Hersteller bereitgestellt werden müssen. Das System ist selbstlernend und prüft die Vollständigkeit und Richtigkeit von Produkten. Es wird beispielsweise erkannt, ob in einem Motor die erforderlichen Dichtungen, richtigen Kolben und Turbolader verbaut sind und ob die Anzahl der verbauten Elemente mit der Planung übereinstimmt. Ein wichtiger Faktor ist hierbei die Vollständigkeit der Prüfungen und ein hoher Prüfdurchsatz. Die Software generiert umfassende Reports, die die Behebung von Qualitätsmängeln bedeutend erleichtern.


Die End-of-Line-Prüfung von CSP erkennt automatisch Produktkombinationen und generiert daraus Schemata, die als Template gespeichert werden. Während des Produktionsprozesses werden nun die neu gefertigten Produkte gegen die Templates geprüft. Anhaltspunkte für das Template sind dabei Item-Nummern und Part-Codes. Eine Parametrisierung ist nicht erforderlich. Es ist jedoch möglich, Schemata manuell zu erstellen und ein Template für die Prüfung vorzugeben.


Konstruktive Wechsel werden von dem End-of-Line-Modul zuverlässig und automatisiert erkannt. Die Software nimmt wahr, wenn seitens der Entwicklung Änderungen am Anbauteil vorgenommen wurden, selbst wenn es sich nur um kleine Abweichungen vom ursprünglichen Produkt handelt.


Mit dem Automatischen Meldesystem (AMS), einem zugehörigen Add-on, wird zudem ein Report generiert, der per E-Mail an eine definierte Gruppe von Personen geschickt werden kann. Beispielsweise kann ein täglicher Report erzeugt werden, der die Abweichungen für jedes Template aufzeigt sowie eine ergänzende Warnung, das Template zu verändern, wenn ein bestimmter Schwellwert überschritten wird. Auf diese Weise lässt sich die Qualität der Produkte der entsprechenden Produktionslinie mit IPM weiterhin optimal absichern.


CSP-Geschäftsführer Mario Täuber: „Gerade im Automobilbereich sind hohe Qualität und Sicherheit das A und O. Rückrufe und Imageschäden wegen mangelnder Produktqualität wollen die Hersteller selbstverständlich möglichst vollständig ausschließen. Hier hilft gerade die End-of-Line-Prüfung, die das Produkt auf richtig verbaute Komponenten und auch die Anzahl der Bauteile prüft. Dadurch werden nicht nur grobe Qualitätsmängel erkannt, sondern auch kleinste Details und Abweichungen.“


Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.


CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW auf die Lösungen des Unternehmens.


Firmenkontakt

CSP GmbH

Mario Täuber

Herrenäckerstr. 11

94431 Großköllnbach

09953 / 3006-0

Mario.Taeuber@csp-sw.de

http://www.csp-sw.de


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Walter Visuelle PR GmbH

Leonie Walter

Rheinstr. 99

65185 Wiesbaden

0611/23878-0

L.Walter@pressearbeit.de

http://www.pressearbeit.de


http://www.youtube.com/watch?v=qb1Jny9yu7E



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30 Eylül 2015

Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

Der erste gemeinsame IAA-Auftritt von Ingenics und Celono hat sich gelohnt


Zum Ende der IAA 2015 stand für Ingenics und Celono gleichermaßen fest, dass die Entscheidung zugunsten des ersten gemeinsamen Messeauftritts in Frankfurt am Main nicht nur von der Sache her alternativlos gewesen war, sondern auch genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Dass die Zeitenwende zur Dominanz der Elektromobilität langsam in Sichtweite gerät, bewiesen nicht allein die US-amerikanischen Aussteller. Es wurde überdeutlich, dass die deutsche Automobilindustrie tun muss, woran es bisher mangelt, wenn sie den Anschluss nicht verlieren will: Sie wird Batteriemodule in Riesenmengen bauen müssen. Und weil der massenhafte Transport von Batteriezellen aus Asien aufgrund von rechtlichen und praktischen Gründen in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird, müssen Batteriemodulmontagen in Europa aufgebaut werden. Genau das ist das gemeinsame Thema von Ingenics und Celono.


Dass Ingenics den Bedarf an Lösungen für die Projektierung und Realisierung von Montagelinien für Lithium-Ionen-Akkumulatoren erkannt und in Celono den idealen strategischen Partner gefunden hat, wird sich zwangsläufig auszahlen. Denn es kann keine Rede davon sein, dass die deutschen Automobilhersteller den Amerikanern den Markt überlassen, nur weil diese rechtzeitig begonnen haben, gigantische Batteriefabriken zu bauen. Hier heißt es „entscheiden, angreifen, überholen“, wie es der Sprecher eines deutschen Premiumanbieters entschlossen formulierte.


„Wir hatten hier die Chance, Kontakte zu vielen Entscheidern zu knüpfen, die man sonst nie in so kurzer Zeit auf so begrenztem Raum zu sehen bekommt, schon deshalb hat sich Frankfurt für uns bereits nach dem ersten Tag gelohnt“, sagt Ingenics CEO Oliver Herkommer.


„Wir wussten ja vorher schon, dass die Automobilbauer in Kürze eingestehen würden, dass die Massen von benötigten Batteriezellen hier nicht verfügbar sind“, erklärte Celono Geschäftsführer Dr. Thomas Forchert. „Wir sind darauf vorbereitet, in der hierzulande mindestmöglichen Zeit eine hocheffiziente deutsche Batteriemodulmontage auf die Beine zu stellen.“


Nach vielen, teilweise höchst vertraulich geführten Gesprächen ist auch Andreas Hoberg zu dieser Meinung gelangt. „Mit technisch-organisatorischen Lösungen, die die neuesten Entwicklungen bei der Fabrikplanung und der Automatisierungstechnik berücksichtigen, bringen Ingenics und Celono die idealen Voraussetzungen mit“, glaubt der Partner und Director Business Unitbei der Ingenics AG. Gemeinsam sei man jederzeit in der Lage, realistische Szenarien für den Aufbau von Batteriemontagelinien jeder Größenordnung zu liefern.


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Fotos:

-Oliver Herkommer (Bildrechte: Ingenics)

-Andreas Hoberg (Bildrechte: Ingenics)


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


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Ingenics AG

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Zeeb Kommunikation GmbH

Hartmut Zeeb

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Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

16 Eylül 2015

Der Einkäufer der Zukunft in der Automobilindustrie

Eine Einschätzung von Tanja Dammann-Götsch, Expertin im Einkauf für die Automobilindustrie


Der Einkäufer der Zukunft in der AutomobilindustrieFrankfurt am Main, den 16. September 2015 – Tanja Dammann-Götsch ist Expertin im Einkauf für die Automobilindustrie und Inhaberin von PURCHASING PARTNER. Allein im ersten Halbjahr 2015 war sie vor Ort in den USA, in Mexiko, China und Deutschland tätig. Sie nimmt anlässlich vieler Anfragen von Hochschulen für angewandte Wissenschaften Stellung zur Zukunft des Einkäufers in der Automobilindustrie.


Tanja Dammann-Götsch: Der Einkäufer der Zukunft wird ein Manager seiner Warengruppe sein, viel Eigenverantwortung übernehmen, die interkulturelle Kommunikation beherrschen müssen und somit ein Allrounder eines modernen Industriebetriebes sein. Die klassische Organisationsstruktur wird es daher meiner Ansicht nach in der Zukunft nicht mehr geben. Das betrifft alle Einkäufer. Was die Führung angeht, wird es „crossfunktionale“ Teams mit fachlichen statt disziplinarischen Vorgesetzten geben. Sein Verhandlungsgeschick wird über den Erfolg des Einkäufers entscheiden. Er wird nicht mehr der Preisdrücker der vergangenen Jahre sein, sondern „Verhandeln mit Persönlichkeit“ wird das sein, was ihn auszeichnet. Er wird reisen und sein Büro immer dabeihaben. Er wird in interdisziplinären Teams gemeinsam mit Entwicklern, Technikern und Vertrieblern projektbezogen arbeiten. Meetings werden nach wie vor stattfinden, doch effizienter als heute. Die Teilnehmer werden dafür sorgen, dass die Zeit kreativ genutzt wird und man gemeinsam Lösungen erarbeitet. Der Einkäufer wird also ein interkultureller Warengruppenmanager sein.


Was bedeutet dies im Unterschied zu heute?


2015 sieht der klassische Arbeitstag eines Einkäufers meist so aus: Der Einkäufer sitzt im Großraumbüro vor dem Computer zusammen mit anderen Einkäufern. Die Hälfte seiner Arbeitszeit verbringt er damit, Daten ins System einzugeben, die andere Hälfte ist er damit beschäftigt, E-Mails zu beantworten. Zwischendurch finden Meetings statt, die meist sehr konfliktbeladen ablaufen. Das Ergebnis dieser Arbeitsweise ist häufig: hohe Unzufriedenheit und Fluktuation, Fachkräftemangel.

Derzeit findet daher ein Umdenken statt. Der Wandel ist im Ansatz zu spüren: Denn es stoßen schon jetzt immer mehr junge Leute von den Hochschulen in den Einkauf, die nicht mehr im Großraumbüro sitzen wollen. Sie sind sehr gut ausgebildet, bestens vernetzt und wollen vom Homeoffice oder von unterwegs aus arbeiten. Sie sind es gewohnt, via Internet zu kommunizieren, und offen für den interkulturellen Austausch.


Die Anforderungen an Studienabgänger und Berufsanfänger im Einkauf der Automobilindustrie werden künftig sein: die technische Fachkompetenz mitzubringen und selbstverständlich sehr gute BWL-Kenntnisse zu besitzen. Mindestens ebenso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger, werden die persönlichen Fähigkeiten sein. Dazu zählen u. a. die für die interkulturelle und interdisziplinäre Teamarbeit nötige Offenheit sowie sehr gute Sprachkenntnisse und ein hoher Grad an sozialer Kompetenz, zudem die Fähigkeit zur Selbstdisziplin und ein gutes Zeitmanagement und Kreativität.


Zur Person Tanja Dammann-Götsch

Als Geschäftsführerin des Unternehmens PURCHASING PARTNER trainiert und coacht Tanja Dammann-Götsch seit 2006 Führungskräfte aus dem Einkauf der Automobilindustrie in den USA, in Mexiko, in Europa und in China. Darüber hinaus ist sie Speaker bei Messen und Kongressen. Davor war sie über 15Jahre Führungskraft in der Industrie, unter anderem im Bereich Training & Development bei einem der weltweit größten Automobilhersteller. Tanja Dammann-Götsch ist verheiratet und lebt in Hanau.


Tanja Dammann-Götsch, Geschäftsführerin von Purchasing Partner, trainiert und coacht Führungskräfte aus dem Einkauf der Automobilbranche. Sie verfügt selbst über langjährige Führungserfahrung in diesem Bereich. Ihre Methode zielt auf Mitarbeiterbindung, mehr Innovationsbereitschaft bei Zulieferern und wirkt Fachkräftemangel entgegen. Sie ist Speaker bei Messen, Kongressen oder internen Veranstaltungen der Automobilbranche. Ihr Unternehmen ist seit 2006 erfolgreich am Markt.


Firmenkontakt

Purchasing Partner

Tanja Dammann-Götsch

Am Haubenflug 12

63454 Hanau

+49 61 81 90 68 – 776

tdg@purchasing-partner.de

http://www.purchasing-partner.de/


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Purchasing Partner Pressestelle

Yvonne Habermehl

Lenaustraße 95

60318 Frankfurt am Main

069-13 02 43 90

pressestelle@purchasing-partner.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/268442.jpgDer Einkäufer der Zukunft in der Automobilindustrie

7 Eylül 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-BenzDrei große Themen bestimmen die Strategien der Autohersteller bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus: das emissionsfreie Fahren, das autonome Fahren und die Konnektivität von Fahrzeugen. So auch bei Mercedes-Benz. Aus dem Ziel der Vernetzung aller Fahrzeuge leitet sich das Programm Mercedes Connect me ab, das eingebettet ist in die Initiative Mercedes me. Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, erklärt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 die Kernelemente dieses Konzepts. Dabei geht es darum, dem Kunden ein umfangreiches digitales Angebot rund um sein Fahrzeug zu bieten, beginnend mit aktuellen und genauen Verkehrsdaten, bis hin zu personalisierten Online-Diensten. Um das zu erreichen, ist nicht zuletzt ein radikales Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Es gilt, die langsamen und schwerfälligen Fahrzeug-Entwicklungsprozesse mit der Schnelllebigkeit der Consumer Electronics-Welt zu synchronisieren.


Auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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Media-Manufaktur GmbH

Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/267395.jpgcarIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

28 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte MobilitätDie Mobilität von morgen wird heute neu definiert. Das vernetzte Fahrzeug bietet den Automobilherstellern die Basis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen sowie zur Revolution der Interaktionen mit ihren Kunden. Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services, diskutiert in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 in Frankfurt die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung und den Beitrag einer modernen IT als Enabler dieser Entwicklung.


Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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27 Ağustos 2015

SDL beim 19. Jahreskongress der Automobilindustrie

Zwickau, Oktober 2015 – SDL nutzt die Gelegenheit auf dem 19. Internationalen Jahreskongress der Automobilindustrie mit führenden Vertretern der Automobilbranche über neue Herausforderungen und Trends zu sprechen.


SDL sponsert den 19. Internationalen Jahreskongress der Automobilindustrie in Zwickau.

Die Veranstaltung findet am 7. und 8. Oktober statt.


Auf dem Treffen der führenden Vertreter der Automobilindustrie werden aktuelle Herausforderungen zu den Themen vernetzte Mobilität, Technologietrends, internationale Einkaufsstrategien sowie Materialtrends und die strategische Bedeutung für Produzenten und deren Zulieferer am Automobilstandort ASEAN diskutiert.


Als Marktführer im Bereich Global Customer Experience bietet SDL vollständig integrierte Lösungen für Übersetzungsmanagement, Terminologiemanagement und maschinelle Übersetzung. Die SDL Manufacturing Language Platform ermöglicht das Übersetzen von Benutzeroberflächen, Technischer Dokumentation, Marketing- und Schulungsmaterialien – bei Reduktion der Kosten und gleichzeitiger Verkürzung der Projekt- und Markteinführungszeiten.


SDL ist Partner vieler namhafter Automobilhersteller und -zulieferer und unterstützt Unternehmen wie MAN Truck & Bus, Chrysler und Bosch dabei weltweit erfolgreich in der Sprache ihrer Kunden zu kommunizieren.


Das Team von SDL freut sich auf einen interessanten Erfahrungsaustausch und die Gelegenheit über neue Herausforderungen, Impulse und Trends der Branche zu sprechen.


Sprechen Sie mit dem SDL Team vor Ort!

Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit den SDL Experten für Übersetzungstechnologie und -services auf dem 19. Internationalen Jahreskongress der Automobilindustrie in Zwickau.


Weitere Informationen finden Sie unter: http://bit.ly/SDLAutomobilkongressZwickau


SDL (LSE: SDL) ist der Marktführer im Bereich Global Customer Experience. Mit einer vollständig integrierten Cloud-Lösung für Content Management, Analytics, Sprache und Dokumentation sorgt SDL dafür, dass Ihnen die Ausweitung des digitalen Profils Ihrer Marke auf verschiedene Sprachen, Kulturen, Webseiten, Geräte und Kanäle kein Kopfzerbrechen bereitet.


79 der globalen Top 100 Marken vertrauen auf SDL, wenn es darum geht, authentische und kontextrelevante Kundenerlebnisse zu schaffen, welche die Nachfrage und die Kundenbindung fördern. Mit SDL zur globalen Marke.


Kontakt

SDL plc

Eva Friedrich

Waldburgstr. 21

70563 Stuttgart

0711 780 60 288

efriedrich@sdl.com

www.sdl.com



SDL beim 19. Jahreskongress der Automobilindustrie

26 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMWIm nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.


Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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24 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen WandelDigitale Technologien sind heute ein integraler Teil unserer Welt und bewirken grundlegende Veränderungen in allen Industrien. So entstehen nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen, ganze Wirtschaftszweige werden transformiert. Bernd Herold, Associated Partner bei Mieschke Hofmann und Partner (MHP), spricht in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 über essentielle Anforderungen, die der digitale Wandel an etablierte Unternehmen stellt. Dabei stehen vor allem Kundenaspekte und neue Möglichkeiten zur Differenzierung des Wettbewerbs im Fokus. Die digitalen Technologien sollten in Geschäftsmodelle, Prozesse und das Leistungsportfolio integriert werden, um neue Kundenbedürfnisse auf allen Touchpoints erlebbar zu machen.


Weitere Top-Speaker auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


Kontakt

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Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266273.jpgcarIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

7 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das "Internet der Ringe"

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das Bis Ende dieses Jahrzehnts sind voraussichtlich 50 Milliarden Gegenstände weltweit digital miteinander verbunden. Das Automobil nimmt im Internet der Dinge eine Schlüsselrolle ein. Es ist zugleich rollendes Wohn- und Arbeitszimmer, Verkehrs- und Wetterradar, Zeitvertreibs- und Zeitsparmaschine – und somit das intelligenteste Fortbewegungsmittel der Welt. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, beschreibt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015, wie sein Unternehmen den Weg dorthin gestaltet. Wie viel Digitaltechnik steckt heute bereits in einem Audi? Wie gelingt dabei der Schulterschluss mit Partnern aus anderen Industrien, Politik und Städtebau? Und welche besonderen Ansprüche haben Kunden an eine Premiummarke? Für Stadler ist klar: Das Automobil ist der Hotspot des digitalen Wandels.


Auf dem carIT-Kongress im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/265061.jpgcarIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das "Internet der Ringe"

carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonom

carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonomDie Vernetzung und Automatisierung des Fahrzeugs wird immer mehr zur Realität auf den Straßen der Welt. Hersteller bringen schon heute mit hoher Taktrate die Konnektivitäts-Dienste und Bedienkonzepte von morgen in das Auto. Die Zahl der Assistenzsysteme und Sensoren nimmt rasant zu, sodass selbstfahrende Autos keine allzu ferne Vision bleiben. Auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 dreht sich alles um diese beiden Top-Trends der Branche. Das Motto: „Future Mobility – vernetzt & autonom“.


Zahlreiche Top-Referenten, darunter Audi-Chef Rupert Stadler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, diskutieren auf dem größten Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie im Rahmen der IAA in Frankfurt die nächsten Schritte auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft. Wie kann das Auto zum intelligentesten Fortbewegungsmittel der Welt werden? Was muss geschehen, damit Deutschland zum Leitanbieter der Technologie für das Connected und Self-driving Car werden kann? Wird die Industrie im digitalen Zeitalter mit dem Innovationsgeist des Silicon Valleys mithalten können?


Diese und weitere Fragen zur Zukunft der Mobilität stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Speaker auf dem carIT-Kongress 2015:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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7 Nisan 2015

automotiveIT-Forum 2015: Rainer Schrapel über die moderne Produktionssteuerung bei Daimler

automotiveIT-Forum 2015: Rainer Schrapel über die moderne Produktionssteuerung bei DaimlerDie Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung des Konzepts Industrie 4.0 ist eine moderne Produktionssteuerung. Rainer Schrapel, Senior Manager ITP/AC, IT CoC Produktionssteuerung und Programme bei Daimler, zeigt in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum 2015, welche hierfür notwendigen Funktionen in den Mercedes-Benz-Werken bereits existieren und welche sich noch in der Pilotphase befinden. Im IT-Management der Daimler AG wurden hierfür interne Standards geschaffen, da grundsätzlich noch keine einheitlichen Richtlinien für Industrie 4.0 vorliegen.


Weitere Top-Referenten des Forums am 15. April 2015 auf der Hannover Messe sind:


– Andreas Müller, Projektleiter Industrie 4.0 in der Logistik, Robert Bosch GmbH

– Lars Bäumann, Leiter IT Produktion und Logistik, Volkswagen AG

– Dirk Petermann, Director of Competence Center Supply Chain Management, Continental Reifen Deutschland GmbH

– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme Informationssysteme, Brose Gruppe

– Olaf Sauer, Geschäftsfeld Automatisierung / Stellvertreter des Institutsleiters, Fraunhofer IOSB

– Alexander Duisberg, Partner bei Bird & Bird

– Manfred Bauer, IOT Lead Germany, Cisco

– Ralf Schulze, Industrie-Experte Manufacturing, CSC

– Michael Dirk Wegenaer-Schuchardt, Teamlead Analytics, NTT Data

– Nikjar Saeidi, Leiter Projekt- und Prozessmanagement, WS Kunststoff-Service GmbH

– Frank Kirchner, Fachbereich Mathematik und Informatik, Arbeitsgruppe Robotik, DFKI Universität Bremen


Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum 2015 und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter forum-produktion.automotiveit.eu (http://forum-produktion.automotiveit.eu/).


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.


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2 Nisan 2015

automotiveIT-Forum 2015: Dirk Petermann über die Manufacturing IT bei Continental

automotiveIT-Forum 2015: Dirk Petermann über die Manufacturing IT bei ContinentalIndustrie 4.0 zielt auf die Verwirklichung der intelligenten Fabrik (Smart Factory), deren technologische Grundlage Cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge darstellen. Auch die Continental Reifen Division hat in den letzten Jahren weltweit in die Manufacturing IT investiert. Dirk Petermann, Director of Competence Center Supply Chain Management bei Continental, beschäftigt sich in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2015 mit Potentialen und Handlungsfeldern der Industrie 4.0. Darunter fallen neben dem eigentlichen IT-Lösungsdesign vor allem die Bereiche Arbeitsplatzorganisation und Real-Time Data & Predictive Analytics.


Im Rahmen des Forums am 15. April 2015 auf der Hannover Messe sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Andreas Müller, Projektleiter Industrie 4.0 in der Logistik, Robert Bosch GmbH

– Lars Bäumann, Leiter IT Produktion und Logistik, Volkswagen AG

– Rainer Schrapel, Senior Manager ITP/AC, IT CoC Produktionssteuerung und Programme, Daimler AG

– Burkhard Pfeuffer, Leiter Produktionsnahe Systeme Informationssysteme, Brose Gruppe

– Olaf Sauer, Geschäftsfeld Automatisierung / Stellvertreter des Institutsleiters, Fraunhofer IOSB

– Alexander Duisberg, Partner bei Bird & Bird

– Manfred Bauer, IOT Lead Germany, Cisco

– Ralf Schulze, Industrie-Experte Manufacturing, CSC

– Michael Dirk Wegenaer-Schuchardt, Teamlead Analytics, NTT Data

– Nikjar Saeidi, Leiter Projekt- und Prozessmanagement, WS Kunststoff-Service GmbH

– Frank Kirchner, Fachbereich Mathematik und Informatik, Arbeitsgruppe Robotik, DFKI Universität Bremen


Weitere Informationen zum automotiveIT-Forum 2015 und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter forum-produktion.automotiveit.eu (http://forum-produktion.automotiveit.eu/).


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.


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