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18 Kasım 2015

BMW Niederlassung Frankfurt sponsert Senckenberg night mit 20.000 Euro

Rund 350 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft feierten am vergangenen Samstag auf der Benefizveranstaltung „Senckenberg night“ zwischen Dinos, Walen und Elefanten unter dem Motto „Welt. Raum. Kosmos“. Die „Senckenberg night“ hat sich als bedeutendes Event im Frankfurter Terminkalender etabliert und wurde nun bereits zum achten Mal zu Gunsten Senckenbergs veranstaltet. Auch die BMW Niederlassung trat in diesem Jahr erneut als Hauptsponsor auf und stellte die Preisgelder zur Verfügung.


Überschattet wurde die Veranstaltung jedoch von den Ereignissen der Anschläge in Paris. Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, Schirmherr der Preisverleihung, rief zur Solidarität mit dem Nachbarn Frankreich auf und mahnte zur Besonnenheit aber auch Entschlossenheit.

„Dass so viele heute Abend gekommen sind, bestärkt uns darin. Wir sind froh und stolz, dass sich die Menschen in und um Frankfurt so mit Senckenberg identifizieren und uns tatkräftig unterstützen.“, sagt die Organisatorin der Benefizveranstaltung und Senckenberg-Präsidentin Dr. h. c. Beate Heraeus.


Die Senckenberg Night wurde von der BMW Niederlassung Frankfurt mit 20.000 EUR unterstützt. Zudem stellte die Frankfurter Niederlassung einen Shuttle-Service für die Gäste des Abends. Sie konnten sich im neuen BMW 7er, der erstmals auf der diesjährigen IAA vorgestellt wurde, komfortabel nach Hause bringen lassen.


Nähere Informationen zur Senckenberg night finden Sie hier:

http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=5206&year=0&kid=1&id=3844


Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.


Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.


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BMW Niederlassung Frankfurt

Kathrin Wächter-Diehl

Hanauer Landstraße 255

60314 Frankfurt

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BMW Niederlassung Frankfurt sponsert Senckenberg night mit 20.000 Euro

15 Kasım 2015

Lust auf den Kunden stärken

Autohändler und die digitale Konkurrenz


Von Ansgar Lange +++ Deutschlands Autohändler müssen besser werden. Laut einem Test der Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ http://www.auto-motor-und- sport.de wird die Beratungsqualität immer schlechter. Keine einzige Marke erzielte demnach im Autohändlertest auch nur die Note „zufriedenstellend“. Die Autohändler, so das Ergebnis des Beratungsunternehmens Concertare, seien nicht schlecht ausgebildet, sondern häufig schlicht unmotiviert. „In Deutschland neigen wir dazu, die Digitalisierung der Arbeitswelt als Bedrohung und nicht als Chance zu sehen. Es ist so, dass immer mehr potenzielle Käufer von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen das Internet als Informationsquelle nutzen. Das Internet hat den Autohändler, die Familie und Bekannte mittlerweile als Informationsquelle abgelöst. Dies ist ein Weckruf für die Autohändler. Sie müssen den Faktor Mensch wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Dies geht nur mit einer verbesserten Beratungsqualität, motivierten Mitarbeitern und dem offensiven Bewerben von Probefahrten. Denn dies ist inzwischen das einzige Alleinstellungsmerkmal des Händlers geworden“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de, das stark im Automobilbereich engagiert ist.


Der Autobauer BMW zieht seine eigenen Schlüsse daraus, dass Online-Kanäle beim Autokauf immer wichtiger werden. In Japan will er sein Modell i3 „auch über den Online-Händler Amazon an die Frau oder den Mann“ bringen, wie die FAZ schreibt. Obwohl das Internet beim Autokauf immer mehr an Bedeutung gewinne, bleibe der Markenhändler – noch – erste Wahl. Während 93 Prozent der von der Lease Trend AG befragten 1.000 Privatpersonen ihren Neuwagen beim niedergelassenen Händler vor Ort erwerben, setzen zurzeit nur sechs Prozent auf den Online-Kauf über ein Portal oder beim Hersteller. Grundsätzlich könnte sich aber jeder zweite Befragte vorstellen, sein nächstes Fahrzeug online zu kaufen.


Kompromisslose Kundenorientierung und Mut zur Digitalisierung


„Die Antwort der Autohändler auf die Herausforderung durch das Internet kann nur in kompromissloser Kundenorientierung bestehen“, sagt Zondler. Allerdings sei es unvermeidlich, dass immer mehr Hersteller neue Vertriebswege über das Internet testen würden, um die Marktabdeckung zu erhöhen. „Beim Thema Digitalisierung braucht Deutschland mehr Mut zu neuem Denken. Die zuständigen Ministerien für Verkehr, Wirtschaft und Finanzen müssen mehr für die digitale Infrastruktur tun, die eine Voraussetzung für die notwendige Digitalisierung der Unternehmen ist.“


Wolf Ingomar Faecks, Präsident des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA e.V., fordert derweil den „Mut zum Masterplan“: „Bei der digitalen Transformation haben die Vereinigten Staaten die Nase vorn. Google und Apple wollen den Automarkt aufmischen, Amazon den Handel, und Uber greift den traditionellen Taxibetrieb an.“ Doch Deutschland habe keinen Grund, Trübsal zu blasen. Es gelte, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: „German Engineering“ mit „American Enthusiasm“. Unternehmen sollten sich aktiv mit der Digitalisierung beschäftigen, Neues ausprobieren und neu starten, wenn sie falsch liegen, so Faecks.


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


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3 Eylül 2015

Top-10-Aktien im August: Nordex und Daimler am meisten gefragt

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com


Wien, (03. September 2015) – Die K+S Aktie ist nach zwei Monaten an der Spitze der Top 10 auf den vorletzten Platz abgestürzt. Hingegen hat es die SMA Solar Tech zum ersten Mal seit Beginn der Auswertungen im April in die Rangliste geschafft und landet auf Anhieb auf Platz 5.


Während Daimler bereits im Vormonat unter den Top-3-Werten vertreten war, steigt Nordex aus dem Mittelfeld an die Spitze des Rankings. Die Deutsche Bank konnte den dritten Platz verteidigen. BMW rückt ebenfalls auf und liegt mit geringem Abstand auf Platz 4.


Zu den Verlierern im August zählen neben K+S (Platz 8) auch BASF (Platz 7) und Wirecard (Platz 9), die jeweils um zwei Plätze nach unten rutschen.


„Der Tendenz zum Kaufüberhang setzt sich bei fast allen Werten fort, nur beim Neueinsteiger GFT Technologies überwiegen die Verkäufe (51% Buy)“, fasst Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com (http://www.wikifolio.com), die Ergebnisse zusammen.


Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die zehn meist gehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell knapp 10.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In mehr als 3.400 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren.


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Kennzahlen (Stand: 02.09.2015):


Gründung: August 2012

Gründer und Vorstand: Andreas Kern

Mitarbeiter: 35

Investierbare wikifolios: Über 3.400

Unique Visitors: Über 2 Mio.

Handelsvolumen: Über 6,5 Mrd. Euro

Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)

Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)

Wesentliche Gesellschafter: VHB ventures GmbH (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), Andreas Kern, Speed Invest GmbH, Lang & Schwarz Aktiengesellschaft

Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft

Listing Partner: Börse Stuttgart AG

Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft


Über wikifolio.com:

wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).


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1090 Wien

+43 664 439 86 09

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ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation

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Top-10-Aktien im August: Nordex und Daimler am meisten gefragt

26 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMWIm nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.


Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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Media-Manufaktur GmbH

Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266494.jpgcarIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

13 Temmuz 2015

Innovation bei BMW: CortexDB hat Entwicklungsphase im Produktdatenmanagement abgeschlossen

Innovative NoSQL-Datenbank CortexDB unterstützt die Analyse der Stücklisten von Versuchsfahrzeugen in der Produktion


Innovation bei BMW: CortexDB hat Entwicklungsphase im Produktdatenmanagement abgeschlossenIsernhagen, Juli 2015. Die in Isernhagen/Hannover ansässige Cortex AG, Anbieter der innovativen temporalen NoSQL-Datenbank CortexDB, gibt bekannt, dass die Tests der Pilotphase für den Einsatz im Stücklistenmanagement bei BMW erfolgreich abgeschlossen wurden. Alle Change Requests der Fachabteilung konnten dabei zu hundert Prozent umgesetzt werden. Die Datenbank hat die Anforderungen Timeline, Effort/Costs und Quality zur vollsten Zufriedenheit erfüllt und befindet sich nun in der Leistungsstufe 2. Damit kann sich jetzt der Roll-out an die Anwender in der Fachabteilung Produktdatenmanagement anschließen.


Der Bereich Produktdatenmanagement arbeitet mit Stücklisten im Versuchsfahrzeugbau. Bei der Konfiguration eines Fahrzeugs kann man je nach gewünschten Ausstattungsmerkmalen zwischen “10 hoch 30″ und “10 hoch 60″ verschiedenen Fahrzeugvarianten wählen. Um die passenden Stücklisten für die zu bauenden Fahrzeuge zu erhalten, müssen die Stücklisten dabei dynamisch aufgelöst werden. Hier spielen Parameter wie Gültigkeiten der Teile, Verbaubedingungen mit anderen Teilen und rekursive Strukturen innerhalb von Baugruppen eine Rolle.


Vor Produktionsbeginn wird in Reviews überprüft, ob die unterschiedlichen Stücklisten der Bereiche Konstruktion, Logistik und Produktion vollständig sind und die richtigen Teile beinhalten. Dieses bisher sehr aufwändige Unterfangen mit seinem hohen Harmonisierungsaufwand wurde in der Vergangenheit in Excel durchgeführt und stieß in Sachen Zeitaufwand und Qualität deutlich an seine Grenzen.


Seit ihrer Implementierung als Testanwendung im vergangenen Jahr automatisiert die CortexDB den Abgleich der Stücklisten auf sehr komfortable Weise. Die NoSQL-Datenbank eignet sich mit ihrer bidirektionalen Verweistechnik ganz besonders zum Abbilden von Beziehungswissen. Mit ihrer innovativen Indexstruktur ist sie zudem auf die Verarbeitung großer, komplexer Datenbestände spezialisiert. Die gesamten Konfigurationsdaten für alle Bauteile sämtlicher Baureihen und Fahrzeugvarianten werden dabei schemalos gespeichert und für hoch-performante Abfragen in einem sensationellen Zeitfenster zur Verfügung gestellt.


Mit der CortexDB können die User des Produktdatenmanagements nun ihre eigenen Analysen erstellen und sich auch für neue Versuchsfahrzeuge selbst bedienen. Dabei ist vor allem die Agilität der Software ein überzeugendes Plus. Zudem bietet die CortexDB als Plattform alle relevanten Funktionen in einer Umgebung, so dass Import, Data Service API, Datenbank und User Interface ohne Systembrüche zur Verfügung stehen.


Neben der deutlich höheren Qualitätssicherheit überzeugt die CortexDB auch durch erhebliche Kostensparpotenziale im IT-Bereich, kurze Projektlaufzeiten und geringe Hardware-Anforderungen. Stellt man die Kosten dem bisherigen Aufwand für die Stücklistenüberprüfung gegenüber, so hat sich das Projekt in kurzer Zeit amortisiert.


Die Cortex AG ist Spezialist innovativer IT-Technologien zum Verarbeiten sehr großer, komplexer Datenmengen für beliebige Enterprise-Applikationen. Die CortexDB bietet als Multi-Modell NoSQL Datenbank hochperformante Datenbankabfragen über beliebige Attribute, deren Kombinationen und Beziehungen im zeitlichen Kontext untereinander. Vorteile sind: agile Softwareentwicklung, analytische- und Transaktionsdaten in einer Datenbank, Change Requests “on the Fly”, Self-Service in den Fachabteilungen, geringe Hardware-Anforderungen und schnelle Projektumsetzung. Weitere Informationen erhältlich unter www.cortex-ag.com.


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Cortex AG

Kristine Fredriksson

Tischlerstraße 1a

30916 Isernhagen

+49 5136 / 89 00 80

kristine.fredriksson@cortex-ag.com

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Schulstraße 28

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MOvermann@ars-pr.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/262844.jpgInnovation bei BMW: CortexDB hat Entwicklungsphase im Produktdatenmanagement abgeschlossen

2 Nisan 2015

Ideale Bass Ergänzung im Auto

ETON komplettiert seine Reihe der aktiven Untersitzbässe mit dem kompakten USB 6


Ideale Bass Ergänzung im AutoAktivsubwoofer sind die perfekte Wahl für jeden, der ohne viel Aufwand knackigen Bass im Auto erleben möchte. ETON rundet sein breites Produktprogramm nun mit dem brandneuen USB 6 Zoll Aktivwoofer ab. Endstufe und Subwoofer sind hier in einem Gehäuse kombiniert, der Subwoofer eignet sich hervorragend für den platzsparenden Einbau unter dem Fahrer- oder Beifahrersitz. Eine Reihe von Features machen den USB 6 zum kraftvollsten Bassbereiter seiner Klasse – auto turn on Funktion und Phasenschaltung gehören ebenso zum Repertoire wie die Kabelfernbedienung. Das Verstärkermodul leistet satte 160 Watt Maximalpegel und garantiert druckvollen Tiefbass. Der deutlichste Vorteil des kleinen Subs ist aber seine Größe. Ziel der Entwicklung war es, möglichst wenig Raum im Wageninneren zu beanspruchen, die ultrakompakten Abmessungen von 289 x 220 x 75 mm ( LxBxH) lassen den USB 6 unsichtbar im Wagen verbauen. Besonders interessant natürlich für Leasingfahrzeuge, welche temporär klanglich verbessert werden sollen, das Thema Rückrüstung aber im Vordergrund steht.


Produktmerkmale ETON USB 6


-Maximum Output Power 160 W (80 W x 2)

-Impedanz 4 Ohm

-Tiefpassfilter 30 – 100 Hz

-High Level Eingang für Originalradios ohne Cinchausgang

-Maximale Stromaufnahme 12 A

-Basspegel Fernbedienung

-Edles und kompaktes Gehäuse aus Aluminium Druckguss


Tradition und Innovation made in Germany: Eton Electro Acoustic GmbH

Weltweite Anerkennung für Unternehmen aus dem bayerischen Schwaben


Ein Markenzeichen des 1983 gegründeten Betriebs ist neben dem klaren Bekenntnis zum Standort Neu-Ulm auch die dort ansässige Produktion. “Wir stellen unsere Lautsprecher bewusst und mit voller Überzeugung in Deutschland her”, so Geschäftsführer Reiner Kröner, “denn über die vergangenen Jahre hinweg bis heute ist das herausragende Ziel unserer Bestrebungen, unseren Kunden das Höchstmaß an Hörqualität und unverfälschtem Klangverhalten zu garantieren.” Dies sei mit einer Herstellung in Asien nicht unbedingt gegeben. Die robotergestützte Automatisierungstechnik in der Fertigung bürgt für höchste Präzision.

Die Ursprünge von Eton liegen sich im Home-Hifi Segment, einem Bereich in dem es traditionell auf höchste Qualität ankommt. Die Eton Produktpalette gliedert sich in die Bereiche Home-Hifi, Car-Hifi und Verstärker. Gerade im Bereich Car-Hifi hat sich Eton mit der neuen “Powerparade” von kleinen, aber unglaublich leistungsstarken Endstufen der SR und SDA Serie, einen Namen gemacht.Bei allem Bestreben nach dem von vielen Autokunden gewünschten “Boom” erwirbt man mit einem Eton Produkt immer eines mit: beste Verarbeitung, höchste Qualität und edles Design. Die nötige Sound Power gibt es bei Eton Car-Hifi Produkten immer dazu.

Neu und innovativ gibt sich Eton mit der “Upgrade Audio” Linie. Hier werden maßgefertigte Systeme, bestehend aus Lautsprechern, für spezielle Fahrzeugtypen angeboten. Die Innovation besteht darin, dass diese Systeme fahrzeugspezifisch konzipiert sind, das heißt es muss nichts im Auto umgebaut werden. “Plug and play”, einstecken und genießen, und den Unterschied zum vorher genutzten Werkssystem spüren. Und der ist dank des überragenden Klangs und der hohen Qualität gewaltig.

Auch im Entwicklungsbereich nehmen die Neu Ulmer eine Vorreiterrolle ein. Die von Eton patentierte Hexacone-Sandwich Membrane erlangte weltweite Bekanntheit durch ihre hohe Steifigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Daraus resultiert das einzigartige Klangverhalten, welches nur den Eton Lautsprechern vorbehalten bleibt.

Last but not least muss auch noch der Service für den Kunden erwähnt werden. Eton vertreibt im In- und Ausland über den qualifizierten Fachhandel sowie über die ACR Gruppe


Kontakt

ETON GmbH

Phillip Schneider

Pfaffenweg 21

89231 Neu Ulm

0731 707850

ph.schneider@lpgmbh.com


http://www.etongmbh.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253727.jpgIdeale Bass Ergänzung im Auto

25 Mart 2015

Video: Kassen-Vorstände und Betriebs-Ärzte erläutern die besten Argumente für die betriebliche Darmkrebsvorsorge.

Video: Kassen-Vorstände und Betriebs-Ärzte erläutern die besten Argumente für die betriebliche Darmkrebsvorsorge.(Mynewsdesk) München, 25.03.2015 – Die Felix Burda Stiftung, das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und die Stiftung LebensBlicke veröffentlichen die dritte Auflage des gemeinsamen Handlungsleitfadens zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge. Im neuen Video zu diesem Leitfaden erläutern vier Testimonials von Allianz, BMW, E.ON und Telekom, warum die betriebliche Darmkrebsvorsorge für Unternehmen jeder Größenordnung lohnend ist.


Jährlich werden in Deutschland rund 62.000 Menschen neu mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. „Das sind so viele, wie in einer mittleren Kleinstadt leben“, unterstreicht Joachim Wolf, Vorstand der E.ON BKK. Dabei sei dies völlig unnötig, denn „Darmkrebs ist heilbar, wenn er früh genug erkannt wird“, so Wolf.


Diese Früherkennung ist nur beim Darmkrebs möglich, da seine Vorstufen regelhaft bluten und sich so durch Stuhlbluttest nachweisen lassen. „Das ist die Grundlage der betrieblichen Darmkrebsvorsorge,“ weiß Dr. Daniel Mauss, Leitender Betriebsarzt der Allianz Deutschland AG.


Krankheitsbedingt fallen in deutschen Unternehmen jährliche Kosten von rund 129 Mrd. Euro an, so die Studie „Vorteil Vorsorge – die Rolle der betrieblichen Gesundheitsvorsorge für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland“ (Booz & Company, 2011). Die betriebliche Darmkrebsvorsorge bietet in diesem Zusammenhang einen attraktiven Return on Investment von bis zu 1:5. „Sie rechnet sich immer!“, sagt Joachim Wolf, „betriebswirtschaftlich, aber auch menschlich.“


Für Dr. Anne-Katrin Krempien, Leitende Ärztin der Deutschen Telekom AG, ist die Darmkrebsvorsorge daher zentraler Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements: „Wir erleben, dass es die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht, weil sie merken, dass wir uns wirklich um ihre Gesundheit und um ihr Wohlbefinden kümmern.“


Viele Mittelständer aber haben keinen eigenen Betriebsarzt, der eine derartige Gesundheits-Aktion umsetzen kann. Daher bleibt die betriebliche Darmkrebsvorsorge beim deutschen Mittelstand bislang eher unberücksichtigt. Mit der nun komplett überarbeiteten 3. Auflage des Leitfadens sollen daher insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU’s) von dem wirtschaftlichen Nutzen einer solchen Aktion überzeugt werden. Denn, so bekräftigt Norbert Haberl, Vorstand der BMW BKK: „Eine Darmkrebsaktion ist im Unternehmen jederzeit machbar und dies unabhängig von der Größe des Unternehmens.“


Der kostenlose „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsorge – Chancen für Unternehmen und Mitarbeiter“ wendet sich an Betriebsärzte, Personalverantwortliche und Geschäftsführer und erläutert Planung und Umsetzung einer gewinnbringenden Vorsorgeaktion Schritt für Schritt. „Damit wird jede betriebliche Darmkrebsvorsorge zum Erfolg, Sie müssen es nur machen!“ appelliert Mauss.


Kostenloser Download des Handlungsleitfadens unter www.unternehmen-gegen-darmkrebs.de


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/video-kassen-vorstaende-und-betriebs-aerzte-erlaeutern-die-besten-argumente-fur-die-betriebliche-darmkrebsvorsorge-1133580) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung).


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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für

herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   

www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/


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Verena Schenk-Welker

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089-9250 2942

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252883.jpgVideo: Kassen-Vorstände und Betriebs-Ärzte erläutern die besten Argumente für die betriebliche Darmkrebsvorsorge.