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29 Eylül 2015

1. Karlsruher Compliance und Datenschutz-Tag ein voller Erfolg

Peter Schaar hält Keynote im September in Karlsruhe


1. Karlsruher Compliance und Datenschutz-Tag ein voller ErfolgDer 1. Karlsruher Compliance und Datenschutz-Tag findet in der IHK Karlsruhe im IHK Haus der Wirtschaft statt. Die Sprecher sind Herr Jörg Schneider von der CL Compliance und Datenschutz GmbH & Co. KG, sowie Herr Dr. Jürgen Höffler, ebenfalls Geschäftsführer der CL. Als Keynotespeaker ist Herr Peter Schaar geladen, ehemaliger Bundesbeauftragter für den Datenschutz.


Rechtsanwalt Jörg Schröder erläutert den Zusammenhang von Datenschutz und Compliance in der heutigen Wirtschaft, sowie die Arbeitsgebiete der CL Compliance und Datenschutz GmbH & Co. KG (http://compliance-datenschutz.de). Neben der Funktion des externen Compliance-Officer übernimmt CL auch die Funktion als externer Datenschutzbeauftragter. Herr Schröder stellt die Sprecher Herrn Dr. Jürgen Höffler und Herrn Peter Schaar vor.


Dr. Jürgen Höffler spricht in seinem Praxisvortrag über das Datenschutzkonzept, welches für Unternehmen eine wichtige Rolle spielt, da verpflichtende Dokumentationen und Prozesse hierin enthalten sind. Es ist nicht nur für Einsteiger ein interessanter Praxisvortrag. Auch für Datenschutzbeauftragte, die sich mit Compliance beschäftigen (müssen), ist dieser Vortrag sehr aufschlussreich. Neben dem Aufbau eines Datenschutzkonzepts erläutert Dr. Höffler den Praxisbezug. In der anschliessenden Diskussionsrunde werden die Fragen der Teilnehmer verständlich beantwortet.


Die Keynote hält Peter Schaar, Vorsitzender der europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (http://www.eaid-berlin.de), Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D. (2003-2013). Mit dieser Keynote zum Thema Datenschutz und Compliance hat Herr Schaar jeden Teilnehmer angesprochen. Es werden Themen wie die Miniaturisierung behandelt, ebenso wie Big Data und Cloud Computing, neueste Entscheidungen zum Safe Harbor-Abkommen, das Internet der Dinge und dem zum Leben erwachten Kühlschrank, Privacy by default und Privacy by design, sowie ferngesteuerte Autos, die von einem Hacker übernommen wurden oder Herzschrittmacher, die über eine Schnittstelle Hackern einen Zugang ermöglichen könnten. Auch zur erwartenden EU-Datenschutzgrundverordnung gibt es einen Ausblick. Peter Schaar klärt auf und weist auf mögliche Gefahren hin, die mit neuen Technologien und Big Data einhergehen.


Peter Schaar hat es wieder geschafft: Beifall vor, während und nach seiner Keynote sprechen für ihn. Nach wie vor gelingt es ihm, schwierige Themen und auch teilweise schwer verdauliche Themen tagesaktuell gewürzt mit Beispielen aus dem echten Leben zu transportieren und auch Teilnehmer mit weniger Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Der 1. Karlsruher Compliance und Datenschutz-Tag am 28.09.2015 ist ein voller Erfolg.


Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit können vom Datenschutzexperten Peter Suhling von suhling management consulting unter http://suhling.biz bezogen werden.


suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.


Kontakt

suhling management consulting – Datenschutz intelligent integriert

Peter Suhling

Nördliche Hauptstraße 1

69469 Weinheim

+49 6201 8725124

info@suhling.biz

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11 Eylül 2015

IoT World Europe: Greenwave Systems präsentiert Plattform AXON als zentrale Schnittstelle

So lassen sich unterschiedliche Smart Home-Systeme vereinen – Keynote von Jim Hunter


IoT World Europe: Greenwave Systems präsentiert Plattform AXON als zentrale SchnittstelleDie Marktforscher von Gartner sehen das Internet of Things (IoT) in ihrem aktuellen „Hype-Cycle“ auf dem Höhepunkt der allgemeinen öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Internet of Things World Europe widmet dem Trendthema gleich eine ganze Konferenz. Vom 5. bis 7. Oktober 2015 dreht sich im Maritim proArte Hotel Berlin alles um die vernetzte Welt. Greenwave Systems (http://www.greenwavesystems.com/#whatwedo), ein führender Anbieter von Software- und IoT-Services, zeigt an Stand 2 seine Visionen des Internets der Dinge und erläutert sein 360°-Modell für die Kooperation mit Partnern wie Telekommunikationsanbietern und Serviceprovidern.


Das Internet of Things (IoT), in dem alle Objekte und Services per Webverbindung miteinander verknüpft sind, ist die „Arbeitsumgebung“ von Greenwave Systems. Das Unternehmen agiert global als Software- und Service-Anbieter für Versorgungsunternehmen, Service Provider, Telekomanbieter und Consumer Electronics Retailer. Aktuell intensiviert Greenwave seine Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region). Neben Niederlassungen in den USA und Europa verfügt Greenwave auch über Niederlassungen in Singapur und Korea. Aktuell sind knapp 250 Mitarbeiter an Bord.


Greenwaves Flaggschiff-Technologie ist AXON, eine Plattform, die die Kommunikation verschiedener IoT-Geräte in eine standardisierte IP-basierte Sprache „übersetzt“. Dadurch ermöglicht sie die zentrale Steuerung unterschiedlicher Verbindungsarten, Protokolle und Standards wie ZigBee, Z-Wave, Wi-Fi, 6LoWPAN, Bluetooth und LTE über eine einzige Plattform.


IoT World Europe in Berlin

Die Themenbereiche der IoT World Europe gliedern sich in Industrie 4.0, Smart Home, Industrial Internet, Smart Cities, Transport und Logistik, Connected Cars, Energie und Versorgungsunternehmen, Healthcare und Wearables, Smart Buildings und Energieeffizienz. Panel Discussions und Keynotes runden das Konferenzangebot ab. Greenwave Systems beteiligt sich als Gold Sponsor der Veranstaltung und informiert an seinem Stand 2 über seine Geräte und Services für den IoT-Bereich. Zudem wird eine ausführliche Präsentation der Plattform AXON stattfinden. Die Lösung fördert insbesondere die Interoperabilität zwischen zwei Geräten.


Keynote von Jim Hunter

Die Präsentation „What If ,Things“ Were People“ von Jim Hunter findet am 6. Oktober um 14:20 Uhr im Rahmen der IoT statt. Hunter beleuchtet dabei, inwiefern die Interaktion zwischen einzelnen Personen auch Rückschlüsse darauf ziehen lässt, wie Personen im IoT jeden Tag mit Dingen bzw. Geräten interagieren werden. Diese und weitere Überlegungen über eine Plattform, die eine „Vermenschlichung“ von Dingen herbeiführt, sind die Hauptinhalte der Keynote. Jim Hunter ist Chief Scientist und Technology Evangelist bei Greenwave Systems und verantwortlich für die Technologie und Architektur der Plattform AXON. Seine These lautet: „Wenn Sie einfach ein ,Ding“ als eine Person oder einen Mitarbeiter betrachten, sollten Sie eine Vielzahl von Szenarien im Lebenszyklus eines Dings besser verstehen können.“


Einen Überblick über Greenwave Systems und seine Produkte gewährt ein YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=gn-amPvXn6M). Weitere Informationen unter www.greenwavesystems.com (http://www.greenwavesystems.com/#whatwedo).


Hochauflösendes Bildmaterial kann unter greenwave@sprengel-pr.com angefordert werden.


Über Greenwave Systems:

Greenwave Systems ist ein global agierendes Internet of Things (IoT) Software- und Service-Unternehmen. Sein Greenwave 360°-Engagement-Modell und die skalierbare AXON-Plattform-Softwarelösung ermöglichen es Marken, Managed Services profitabel zu implementieren. Greenwaves Mission ist die Verbreitung des IoT im Massenmarkt, indem führende Unternehmen die Technologie für tiefgreifende Kundenbindungen nutzen können. Greenwave Systems ist privat geführt und mit Niederlassungen in Irvine und San Jose (Kalifornien/USA), Kopenhagen, Seoul und Singapur vertreten. Weitere Informationen: www.greenwavesystems.com – Twitter: @GreenwaveSys_DE.


Firmenkontakt

Greenwave Systems Europe

Bo Lustrup

Bregneroedvej 96

3460 Birkeroed

+45 6913 2333

bo@greenwavesystems.com

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Sprengel & Partner GmbH

Marius Sprengel

Nisterstraße 3

56472 Nisterau

+49 (0) 26 61 91 26 0 – 0

+49 (0) 2661 91 26 0-29

ms@sprengel-pr.com

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7 Eylül 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-BenzDrei große Themen bestimmen die Strategien der Autohersteller bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus: das emissionsfreie Fahren, das autonome Fahren und die Konnektivität von Fahrzeugen. So auch bei Mercedes-Benz. Aus dem Ziel der Vernetzung aller Fahrzeuge leitet sich das Programm Mercedes Connect me ab, das eingebettet ist in die Initiative Mercedes me. Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, erklärt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 die Kernelemente dieses Konzepts. Dabei geht es darum, dem Kunden ein umfangreiches digitales Angebot rund um sein Fahrzeug zu bieten, beginnend mit aktuellen und genauen Verkehrsdaten, bis hin zu personalisierten Online-Diensten. Um das zu erreichen, ist nicht zuletzt ein radikales Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Es gilt, die langsamen und schwerfälligen Fahrzeug-Entwicklungsprozesse mit der Schnelllebigkeit der Consumer Electronics-Welt zu synchronisieren.


Auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


Kontakt

Media-Manufaktur GmbH

Dominik Ortlepp

Liebigstr. 2

30982 Pattensen

05101-99039-60

ortlepp@automotiveit.eu

http://www.automotiveIT.eu



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267395.jpgcarIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

28 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte MobilitätDie Mobilität von morgen wird heute neu definiert. Das vernetzte Fahrzeug bietet den Automobilherstellern die Basis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen sowie zur Revolution der Interaktionen mit ihren Kunden. Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services, diskutiert in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 in Frankfurt die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung und den Beitrag einer modernen IT als Enabler dieser Entwicklung.


Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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26 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMWIm nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.


Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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24 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen WandelDigitale Technologien sind heute ein integraler Teil unserer Welt und bewirken grundlegende Veränderungen in allen Industrien. So entstehen nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen, ganze Wirtschaftszweige werden transformiert. Bernd Herold, Associated Partner bei Mieschke Hofmann und Partner (MHP), spricht in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 über essentielle Anforderungen, die der digitale Wandel an etablierte Unternehmen stellt. Dabei stehen vor allem Kundenaspekte und neue Möglichkeiten zur Differenzierung des Wettbewerbs im Fokus. Die digitalen Technologien sollten in Geschäftsmodelle, Prozesse und das Leistungsportfolio integriert werden, um neue Kundenbedürfnisse auf allen Touchpoints erlebbar zu machen.


Weitere Top-Speaker auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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7 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das "Internet der Ringe"

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das Bis Ende dieses Jahrzehnts sind voraussichtlich 50 Milliarden Gegenstände weltweit digital miteinander verbunden. Das Automobil nimmt im Internet der Dinge eine Schlüsselrolle ein. Es ist zugleich rollendes Wohn- und Arbeitszimmer, Verkehrs- und Wetterradar, Zeitvertreibs- und Zeitsparmaschine – und somit das intelligenteste Fortbewegungsmittel der Welt. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, beschreibt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015, wie sein Unternehmen den Weg dorthin gestaltet. Wie viel Digitaltechnik steckt heute bereits in einem Audi? Wie gelingt dabei der Schulterschluss mit Partnern aus anderen Industrien, Politik und Städtebau? Und welche besonderen Ansprüche haben Kunden an eine Premiummarke? Für Stadler ist klar: Das Automobil ist der Hotspot des digitalen Wandels.


Auf dem carIT-Kongress im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonom

carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonomDie Vernetzung und Automatisierung des Fahrzeugs wird immer mehr zur Realität auf den Straßen der Welt. Hersteller bringen schon heute mit hoher Taktrate die Konnektivitäts-Dienste und Bedienkonzepte von morgen in das Auto. Die Zahl der Assistenzsysteme und Sensoren nimmt rasant zu, sodass selbstfahrende Autos keine allzu ferne Vision bleiben. Auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 dreht sich alles um diese beiden Top-Trends der Branche. Das Motto: „Future Mobility – vernetzt & autonom“.


Zahlreiche Top-Referenten, darunter Audi-Chef Rupert Stadler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, diskutieren auf dem größten Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie im Rahmen der IAA in Frankfurt die nächsten Schritte auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft. Wie kann das Auto zum intelligentesten Fortbewegungsmittel der Welt werden? Was muss geschehen, damit Deutschland zum Leitanbieter der Technologie für das Connected und Self-driving Car werden kann? Wird die Industrie im digitalen Zeitalter mit dem Innovationsgeist des Silicon Valleys mithalten können?


Diese und weitere Fragen zur Zukunft der Mobilität stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Speaker auf dem carIT-Kongress 2015:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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16 Temmuz 2015

IPv6 in jedem Smart Home: Homematic IP bereichert den Massenmarkt

Standardisierung im Smart Home: Homematic IP bringt IPv6 in jedes Gerät


IPv6 in jedem Smart Home: Homematic IP bereichert den MassenmarktLeer/Berlin, 16. Juli 2015 – Im Rahmen der IFA in Berlin vom 4. bis 9. September präsentiert eQ-3 (Halle 6.2, Stand 106) die nächste Generation seiner seit Jahren erfolgreichen Homematic Technologie. Homematic IP baut auf den Stärken von Homematic auf und bringt gleichzeitig IPv6 – die neue Generation des Internet Protokolls – in jedes Smart Home Gerät. eQ-3 zeigt IFA-Besuchern Homematic IP als Punktlösung für den Bereich Raumklima samt Smartphone-App und Cloud Service.


Homematic bildet als führende europäische Plattform für Smart Home-Geräte und -Lösungen die Basis der neuen eQ-3-Produktlinie Homematic IP, die das Internet der Dinge (IoT) realisiert. Ziel ist es, IPv6 ins Smart Home zu integrieren. Homematic IP dient als Geräte- und Kommunikationsplattform für Smart Home-Lösungen, die auch für Software- und Geräteentwickler offen als Developer Kit, Modul und Lizenz verfügbar ist. Dabei ist die CCU2 Smart Home-Zentrale von eQ-3 in der Lage, die Homematic IP Geräte zusammen mit anderen millionenfach installierten Homematic Geräten zu betreiben. Zudem ist sichergestellt, dass Nutzer auch alle vorhandenen Homematic Geräte, Software-Lösungen und Apps mit Homematic IP kombinieren können.


Zuverlässiges und störungsfreies Signal

Homematic IP basiert auf einem 868-MHz-Funkband und kommuniziert bidirektional: Mit allen Funkbefehlen geht eine Rückbestätigung einher. Damit sind Störungen durch WLAN-Netze oder Audio- und Video-Streaming ausgeschlossen. Homematic IP eignet sich auch für größere Installationen, da die neue Smart Home-Generation mehrere Frequenzen nutzt. Die enorme Reichweite in Kombination mit dem bewährten Homematic Applikationsprotokoll sind Belege für die hohe Zuverlässigkeit von Homematic IP.


Funkdaten verschlüsselt

Auch im Bereich Sicherheit wurde Homematic IP optimiert: Schon während der Installation kommuniziert das System vollständig abgesichert und schließt so Manipulationen aus. Im Betrieb sind alle Homematic IP Funkpakete durchgehend verschlüsselt und authentifiziert. Dadurch ist es Dritten unmöglich, Daten mitzulesen geschweige denn zu verändern. Homematic IP setzt die universell anerkannten Verfahren AES-128 und CCM ein, die man auch vom Online Banking kennt.


Smart Homes einfacher denn je konfigurieren

Die Raumklimalösung kann intuitiv über eine kostenlose Smartphone-App eingerichtet werden, die bisher für iOS- (iPhones) und Android-Smartphones verfügbar ist. Nutzer können die Homematic IP Geräte sehr einfach installieren und konfigurieren. eQ-3 hat bewusst auf komplizierte Tastenkombinationen und Bedienermodi verzichtet. Eine intelligente Nutzerführung ermöglicht Anwendern, das Homematic IP System Schritt für Schritt zu konfigurieren. Der Einstiegspreis für die Raumklima-Lösung (drei Geräte) liegt in der Regel für den Endkunden unter 150,– Euro (UVP).


Besuchen Sie uns auf der IFA, Halle 6.2/106.


Kurzporträt:

eQ-3 zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern für Home Control und Consumer Electronic. Mit mehr als 200 Produkttypen verfügt eQ-3 heute über das industrieweit breiteste Angebotsportfolio und hat mehr als 15 Millionen Funklösungen vermarktet. Damit ist eQ-3 heute der europäische Marktführer für Smart Home in Bezug auf die installierte Basis von Whole-Home-Lösungen und im Bereich elektronischer Heizkörperthermostate. Homematic ist die führende Smart Home Plattform mit mehr als 80 Geräten und offenen Kommunikationsschnittstellen, die über verschiedenste Vertriebskanäle vermarktet wird. Im Frühjahr 2015 wurde mit Homematic IP die nächste Generation von Homematic vorgestellt. Design und Produktentwicklung erfolgen in der Zentrale in Leer. Produziert wird im eigenen Werk in Südchina. Die eQ-3 Gruppe ist 2007 aus der seit 1978 bestehenden ELV Elektronik AG ausgegründet worden. Die ELV / eQ-3 Gruppe hat mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist seit Gründung in Familienbesitz. Weitere Informationen: www.elv.de – www.eQ-3.de.


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eQ-3 AG

Sinje Salamon

Maiburger Straße 29

26789 Leer

+49 (491) 6008 – 626

Sinje.Salamon@eq-3.de

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18 Mayıs 2015

EEBus Initiative erweitert Vorstand und beruft neuen Geschäftsführer für gewachsenen Tätigkeitsbereich

Bosch, EnBW, Hager Group und SMA im nun sechsköpfigen Vorstand repräsentiert / Noch stärkere internationale Ausrichtung / Dietmar Schneider neuer Geschäftsführer


EEBus Initiative erweitert Vorstand und beruft neuen Geschäftsführer für gewachsenen Tätigkeitsbereich(Mynewsdesk) Die EEBus Initiative, eine der international führenden Initiativen im Bereich des Internet of Things, mit den Marktführern der Branchen Energie, Elektronik und Informationstechnologie (IKT) als Mitgliedern, passt ihre Struktur dem deutlich erweiterten Tätigkeitsbereich an. „Nachdem die EEBus Initiative in den letzten 12 Monaten strategische Kooperationen mit international führenden Initiativen wie OIC, Energy@home und Agora eingegangen ist, ist die Erweiterung der Führungsebene der nächste logische Schritt. Ziel ist neben der stärkeren Positionierung auf dem internationalen Markt unter anderem auch eine inhaltlich breitere Ausrichtung über die bisherigen Felder hinaus.“, erläutert Peter Kellendonk (1.Vorsitzender): „Deshalb erweitern wir den Vorstand von zwei auf sechs Mitglieder, richten einen Beirat ein und besetzen die Position des Geschäftsführers mit einem international erfahrenen Manager.“ Vertreter der Unternehmen Bosch, EnBW, Hager Group, und SMA ergänzen künftig den Vorstand der EEBus Initiative. „Auf Basis unserer breiten Aufstellung aus verschieden Funktionen und Gewerken und unter Nutzung unserer internationalen Netzwerke steigern wir nochmals die Durchschlagskraft und internationale Bedeutung der EEBus Initiative“, ist sich Dr. Thomas Finke sicher, der für den Bosch Konzern dem Vorstand angehört.


„Eine breit aufgestellte domänenübergreifende Mitgliederbasis ermöglicht dem EEBus-Verein, bei der Erarbeitung der Spezifikationen die unterschiedlichen Anforderungen an das EEBus Datenmodell bzw. die zu unterstützenden Use-Cases zu berücksichtigen“, ist Tom Rudolph überzeugt, der für die SMA künftig dem Vorstand angehört: „Hierdurch schaffen wir gewerkeübergreifende Akzeptanz und stellen die Implementierung des EEBus-Konzeptes in einer Vielzahl von Produkten in den Bereichen Smart Home und Smart Grid sicher“. Der neugegründete Beirat wird aus Managern von BSH Haushaltsgeräte und der Solar Group Nederland gebildet.


Neben den bisherigen Vorständen Peter Kellendonk (1. Vorsitzender) und Dr. Bernhard Thies (VDE, 2. Vorsitzender) gehören künftig zum neuen Vorstand Dr. Thomas Finke (Bosch), Til Landwehrmann (EnBW), Johannes Hauck (Hager Group) und Tom Rudolph (SMA). Mitglieder des neue Beirats sind Josef Baumeister (BSH Hausgeräte) als Experte für Standardisierung sowie Mark Kruisbergen (Market Director Solar Nederland B.V.) als Spezialist für den Trade/Retail-Sektor.


Neuer Geschäftsführer der EEBus Initiative wird Dietmar Schneider, der über langjährige Erfahrung als Vertriebsleiter Europa von Osram und als Aufsichtsratsvorsitzender von Voltimum, dem führenden Internetportal der Elektrobranche, verfügt. „Neben den bedeutenden strategischen Allianzen auf globaler Ebene ist die Wahl von Unternehmensvertretern internationaler Marktführer und Innovationstreibern in den Vorstand ein weiterer essenzieller Schritt, um die Rolle der EEBus-Initiative als leistungsfähiger und kompetenter Partner für Unternehmen verschiedenster Gewerke und Märkte zu manifestieren“, erläutert Dietmar Schneider. Das gelte national ebenso wie international. Der neu berufene Beirat steuere des Weiteren zusätzliche Expertise für unsere Mitglieder in den signifikant wichtigen Bereichen Standardisierung und Trade/Retail bei. Schneider: „Neben der gewonnen Reichweite und Bedeutung auf globaler Ebene machen diese Aspekte die Initiative besonders attraktiv für Neumitglieder, welche ihre Business Modelle fähig für das Internet of Things machen möchten.“


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Die als Verein organisierte EEBus Initiative vernetzt international führende Unternehmen, Verbände und Akteure der Branchen Energie, Telekommunikations- und Elektronikwirtschaft. Als gemeinnützige Organisation treibt die EEBus Initiative die Erstellung und Standardisierung eines technologieneutralen und interoperablen Smart Home Vernetzungskonzeptes aktiv voran. Durch die gebündelte Stärke und Kompetenz wird so ein neuer übergreifender Markt für smarte Konnektivität eröffnet. Die Grundlage der Interoperabilität bildet eine technologieneutrale Informationsverarbeitung inklusive der erforderlichen Datenmodelle. Dies ermöglicht die Einbindung domänenspezifischer Kommunikationstechnologien. Für IP-basierte Kommunikation entwickelt die EEBus Initiative SHIP (Smart Home IP). Darüber hinaus wird die Interaktion der Geräte im Rahmen verschiedener Use Cases definiert. Alle Spezifikationen werden Bestandteil internationaler Smart Grid und Smart Home Standards (hauptsächlich IEC und CENELEC). Weitere Informationen finden Sie unter www.eebus.org., auch eine aktuelle Mitgliederliste: http://www.eebus.org/eebus-initiative-ev/mitglieder/.


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15 Mayıs 2015

Im Kampf für mehr App-Sicherheit: Arxan Technologies erweitert deutsches Vertriebsteam

Steigende Nachfrage nach Sicherheitslösungen für das Internet der Dinge


Im Kampf für mehr App-Sicherheit: Arxan Technologies erweitert deutsches VertriebsteamMünchen – 12. Mai 2015 – Mit Markus Unger-Schlegel hat Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, einen neuen Vertriebsmanager ernannt. Seit April 2015 verantwortet Unger-Schlegel von seinem Dienstsitz in München aus den Bereich Inside Sales und unterstützt das deutsche Team beim Ausbau der Vertriebsaktivitäten in der DACH-Region, der Niederlande sowie Osteuropa. Mit der Stärkung seiner europäischen Präsenz reagiert Arxan auf die steigende Nachfrage nach innovativer Technologie zum Schutz von mobilen Applikationen und insbesondere Anwendungen auf IoT-Plattformen.


Das Internet der Dinge befindet sich auf Erfolgskurs. Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner sollen bis zum Jahr 2020 bereits rund 26 Milliarden Geräte mit dem Internet vernetzt sein. Für Unternehmen bedeutet diese rasche Expansion große Chancen, birgt aber auch enorme Risiken, denn das Internet der Dinge zählt zu den größten Cyber-Angriffszielen der nahen Zukunft. Enormes Gefahrenpotenzial geht dabei etwa von vernetzten Verkehrssystemen und Fahrzeugen sowie IoT-Anwendungen im Gesundheitswesen aus.


Die Sicherheitstechnologie von Arxan schützt Applikationen im Internet der Dinge wirksam vor Angriffen auf Binärcode- und Objektcodeebene und härtet die Anwendungen mit Hilfe mehrschichtiger Schutzmaßnahmen (Guards) gegen Hackerangriffe, Manipulationen und Malware. Der Schutz erstreckt sich dabei auf mobile Applikationen, welche die IoT-Anwendungen steuern, auf die Firmware und eingebettete Software sowie auf Applikationen auf offenen IoT-Plattformen. Der Applikationsschutz von Arxan kann auf diese Weise bei vernetzen Automobilen (connected cars), im Bereich Smart Home, Industrial Ethernet und bei Wearables eingesetzt werden.


Markus Unger-Schlegel verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement verschiedener Software- und IT-Sicherheitsunternehmen und war vor seiner Tätigkeit bei Arxan u.a. bei Imperva, Quest Software und McAfee beschäftig. “Egal ob Payment-Apps für mobiles Bezahlen mit dem Smartphone, Wearables oder vernetzte Autos – Applikationen bestimmen unseren Alltag mehr und mehr”, sagt Markus Unger-Schlegel. “Für Hacker und Cyberkriminelle ergeben sich hierdurch profitable Betrugs- und gefährliche Manipulationsmöglichkeiten, denn viele Unternehmen vernachlässigen es, ihre Applikationen gegen Sicherheitslücken abzusichern. Mit Hilfe der Arxan-Technologie können Unternehmen und App-Entwickler ihre Anwendungen wirksam vor Hackern schützen und so die positiven Seiten der Digitalisierung genießen. Ich freue mich daher, das Arxan Europa-Team ab sofort unterstützen zu können.”


Über Arxan Technologies

Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 1 Milliarde Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com


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10 Nisan 2015

Arxan bringt Sicherheit ins Internet der Dinge

Applikationsschutz nun für alle wesentlichen Internet of Things (IoT)-Plattformen verfügbar


Arxan bringt Sicherheit ins Internet der DingeMünchen – 10. April 2015 – Arxan Technologies erweitert seinen Schutz für das Internet of Things (IoT)-Ökosystem und unterstützt ab sofort alle wesentlichen IoT-Plattformen. Auf der RSA Conference (20. bis 24. April 2015 in San Francisco) stellt der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen sein umfassendes Portfolio in diesem Bereich vor und zeigt, wie sich Unternehmen wirksam und effektiv schützen können.


Mit aktuellen Prognosen, die bereits für 2017 IoT als einen größeren Markt sehen als PC, Tablet und Mobilfunk gemeinsam, erreicht der Bedarf an wirksamen Schutz für diese Applikationen ein Allzeithoch. Dabei wird Arxan Technologies vom Branchenmagazin CIO Review als eines der 50 vielversprechendsten IoT-Unternehmen genannt, das zudem auch zu den Finalisten des 11th Annual 2015 Info Security Global Excellence Awards in der Kategorie “Internet of Things Security” zählt.


Arxan schützt Applikationen im Internet der Dinge auf verschiedene Art. Der Schutz erstreckt sich dabei auf die mobilen Applikationen, welche die IoT-Anwendungen steuern, auf die Firmware und eingebettete Software sowie auf Applikationen auf offenen IoT-Plattformen.


Folgende Systeme werden hierbei unterstützt:


-Windows 8.1 (Enterprise Edition)

-Windows Embedded 7 (Standard Edition)

-Windows Server 2003 R2 (Standard Edition and Enterprise Edition)

-Windows XP Professional

-Windows XPe

-Windows Embedded POSReady 2009

-Windows Server 2003

-Windows XP Professional

-Windows 2000 (Server, Advanced Server, and Professional Edition)

-Windows NT Server 4.0

-Red Hat Enterprise Linux 6.4

-Red Hat Enterprise Linux 5.10


Der Applikationsschutz von Arxan kann auf diese Weise bei Automobilen (connected cars), im Bereich Smart Home (auch bei Schließsystemen), Industrial Ethernet und Wearables eingesetzt werden. Gerade Wearables konnten in jüngster Zeit – nicht zuletzt dank der angekündigten Apple Watch – deutliche Nachfragesteigerungen verzeichnen. Vor allem Sportler nutzen vermehrt Technologie zur Messung ihrer Fitnesswerte. Valencell bietet dazu innovative Technologien, die als Lizenz von zahlreichen Herstellern (wie LG oder iRiver) genutzt werden. Zum Schutz seiner hochwertigen und weit verbreiteten Software setzt Valencell auf Arxans Mobile & Embedded Application Protection Lösung für iOS und Android.


“Auch wenn eine Applikation keinerlei Programmierfehler enthält, ist sie dennoch physischen Angriffen auf Binärcode-Ebene ausgesetzt”, sagt Vince Arneja, VP of Product Management von Arxan. “Um diese Attacken wirksam abzuwehren, arbeiten wir auf Binär- und Objektcode-Ebene, um auch die Ausnutzung bislang unbekannter Schwachstellen zu verhindern und einen umfassenden, mehrstufigen Schutz einfach und schnell zu gewährleisten.”


Über Arxan Technologies

Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 1 Milliarde Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com


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9 Nisan 2015

Datenverarbeitung in Echtzeit und Streaming-Analytics: Neue FICO-Plattform ermöglicht unmittelbare Einblicke in Big Data

Die FICO Data Management Integration-Plattform analysiert Daten in Echtzeit und liefert schnelle und relevante Erkenntnisse und Entscheidungen


Datenverarbeitung in Echtzeit und Streaming-Analytics: Neue FICO-Plattform ermöglicht unmittelbare Einblicke in Big DataMünchen, 9. April 2015 – FICO (http://www.fico.com/de/)(NYSE: FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics (http://www.fico.com/en/resources/predictive-analytics/) und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, stellt die FICO Data Management Integration-Plattform (http://www.fico.com/en/products/fico-data-management-and-integration-platform#corebenefits) vor. Dabei handelt es sich um eine verteilte Entwicklungs-Plattform für Streaming-Analytics in Echtzeit. Sie nimmt Big Data auf, normiert sie, setzt sie miteinander in Bezug und wertet sie aus – schon während die Daten generiert werden.


Die FICO Data Management-Plattform ist eine Lösung, die schnell verwertbare Erkenntnisse für eine neue Art von Anwendungen liefert – Anwendungen, die berücksichtigen, was im Moment passiert, und die vorhersehen, was als Nächstes geschieht.

Die Plattform sammelt, filtert und bündelt Datenströme aus hunderten Quellen und analysiert sie unmittelbar in Echtzeit. Anwendungen werden so flexibler und reaktionsfähiger – wichtige Entscheidungen werden getroffen, wann und wo auch immer sie notwendig sind.


“Die Verwertbarkeit von Daten für Entscheidungen ist kurzlebig. Allein der Umfang, die Geschwindigkeit und die Vielfalt von Big Data machen es sehr schwierig, die richtigen Daten für Entscheidungen zu finden. Noch schwieriger ist es, Daten weiter zu bearbeiten, wenn diese Entscheidungen relevant sind”, sagt Stuart Wells, Chief Technology Officer bei FICO. “Mit der FICO Data Management Integration-Plattform können Firmen von Big Data und dem Internet der Dinge profitieren, indem sie riesige, komplexe Datenströme in eindeutige Ergebnisse und letztlich in Maßnahmen überführen – und das in Echtzeit.”


“Das Internet der Dinge ist der Kern dessen, was wir als die “dritte Technologieplattform” und ihre vier Säulen – Mobilität, Social Business, Big Data-Analytik und Cloud – verstehen. Daraus entstehen Millionen von Applikationen an Milliarden von Endpunkten”, macht Brian McDonough, Research Manager im Bereich Analytik und Data Warehousing Software bei IDC, deutlich. “Das Internet der Dinge erzeugt schon jetzt Unmengen von Daten. Aber diese haben so lange keinen Wert, bis Datenverarbeitungstechnologien und Analytik-Lösungen in der Lage sind, sie in Echtzeit zu verarbeiten.”


Die FICO Data Management Integration-Plattform steht ab sofort als Teil der FICO Decision Management Suite (http://www.fico.com/en/analytics/decision-management-suite) zur Verfügung. Mit dieser können Unternehmen modernste Analytik- und Entscheidungsmanagement-Lösungen leicht und kostengünstig auswerten, anpassen, einführen und skalieren.


Über FICO:

FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com


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16 Mart 2015

Aufholen im digitalen Wettlauf Arbeitskreis Smart Service Welt übergibt Bericht an Sigmar Gabriel

Aufholen im digitalen Wettlauf Arbeitskreis Smart Service Welt übergibt Bericht an Sigmar Gabriel (Mynewsdesk) Weckruf an die Wirtschaft


Viele deutsche Hersteller sind internationale Marktführer bei Produkten. Doch dieser Erfolg darf sie nicht an der notwendigen Digitalisierung ihrer erfolgreichen Geschäftsmodelle hindern. Denn in diese Lücke könnten führende Internetunternehmen und neue Gründungen stoßen und die Schnittstelle zwischen Kunden, Herstellern und Dienstleistern besetzen. Noch hat Deutschland eine gute Ausgangsposition für die Industrie 4.0 und damit verbundene Smart Services Made in Germany.


Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sagte anlässlich der Übergabe des Arbeitskreis-Berichts am 16. März auf der CeBIT: Das acatech-Zukunftsprojekt Smart Service Welt hat intelligente Dienstleistungen zum Thema, mit der deutsche Anbieter neue Anwendungsfelder, Effizienz- und Wertschöpfungspotenziale erschließen können. Sie schaffen damit die Basis, wettbewerbsfähig zu bleiben. Das zum IT-Gipfel verkündete BMWi-Technologieprogramm Smart Service Welt – Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft wurde auf der Grundlage von acatech-Erkenntnissen hierzu entwickelt und setzt das in der Digitalen Agenda, der Hightech-Strategie und dem Koalitionsvertrag verankerte Thema in Forschung und Entwicklung zeitnah um.


Wir können weder die Digitalisierung aufhalten noch unsere Geschäftsmodelle davor abschotten. Doch wir haben das Zeug, die Welt der Industrie 4.0 und der damit verbundenen Smart Services zu gestalten, sagte Henning Kagermann, Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt. Aus Deutschland kommen Produkte von Weltruf. Im Wissen um die Nutzer und ihre Bedürfnisse sind jedoch andere besser. Nur wer beides zusammenbringt, kann attraktive Smart Services anbieten – das ist ein Wettrennen. Unsere großen und kleineren Marktführer sollten Kooperation wagen, Know-how aufbauen und auf dieser Basis von den Nutzern ausgehend gedachte Smart Services entwickeln.


Der Arbeitskreis Smart Service Welt empfiehlt die Einrichtung einer unternehmensgetriebenen Umsetzungsplattform, die Smart Services ganz konkret entwickelt, und einer politikgetriebenen Innovationsplattform, die den gesellschaftlichen Dialog voranbringt. Eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung sehen die rund 140 Arbeitskreismitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften, Verbänden und Verwaltungseinrichtungen in der Arbeitsorganisation. Die Fragen zur Zukunft der Arbeit in der Smart Service Welt reichen von der betrieblichen Mitbestimmung in überbetrieblichen Netzwerken bis hin zur Weiterentwicklung der Sozialversicherungssysteme, um einer digitalen Prekarisierung entgegenzuwirken. Für den Aufbau des nötigen Wissens empfiehlt der Arbeitskreis die Einrichtung Nationaler Kompetenzzentren für Smart Services.


Neue Geschäftsmodelle durch innovative Datennutzung


Smart Services sind individuell geschnürte Pakete aus Produkten, Diensten und Dienstleistungen, wie sie beispielsweise von Mobilitäts-Apps angeboten werden. Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises erläutert: Im Zeitalter der Industrie 4.0 werden individualisierte Smart Services, die aus den Betriebsdaten der Produkte generiert werden, oft wichtiger als das Produkt selbst. Sie lösen damit die heute dominierenden Produkte und Dienstleistungen von der Stange ab. Wer Smart Services anbietet, der bestimmt die Beziehung zu den Kunden und erschließt sich zusätzliche Umsätze mit gänzlich neuen Geschäftsmodellen. Der Schlüssel für die Smart Service Welt sind Daten, die von den intelligenten Produkten der Industrie 4.0 bereitgestellt und auf neuen digitalen Plattformen gesammelt und verarbeitet werden. 15 Milliarden Produkte weltweit sind schon heute mit dem Internet verbunden, binnen fünf Jahren wird sich diese Zahl verdoppeln. Auch in scheinbar analogen Branchen werden sich Smart Services durchsetzen. So wandeln sich das Transportwesen und die Landwirtschaft in vernetzte Hightech-Branchen. Sogar Industrieanlagen werden bereits dank intelligenter, vernetzter Sensorik as a service geleast und gewartet.


Digitaler europäischer Binnenmarkt, IT-Sicherheit und Datenschutz 


Rasches Wachstum in einem homogenen Heimatmarkt ist ein wichtiger Startvorteil für Smart Service Anbieter aus den USA und China. Europa braucht deshalb einen digitalen europäischen Binnenmarkt, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Das Spektrum europaweiter Rahmenbedingungen reicht von einer gemeinsamen Datenschutzverordnung bis hin zum europäisch konzertierten Ausbau digitaler Infrastrukturen. IT-Sicherheit und Datenschutz sind für den Arbeitskreis Smart Service Welt weitere zentrale Voraussetzungen. Smart Services sind für die Nutzer erst vertrauenswürdig, wenn sie sicher sind und dahingehend unabhängig geprüft werden. Gemeinsam mit widerstandsfähigen Infrastrukturen (Resilienz) bilden diese das Sicherheitsparadigma der Zukunft.


Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands steht auf dem Spiel


Damit die deutsche und europäische Wirtschaft ihre technologische Souveränität behaupten, müssen zügig gemeinsame digitale Plattformen getestet und aufgebaut werden. Erst wenn dies gelingt, werden Smart Services die Produktivität in Deutschland steigern und Wertschöpfung und Beschäftigung am Hochlohnstandort schaffen. Der Arbeitskreis Smart Service Welt sieht dafür dank der hochmodernen Unternehmen, qualifizierten Belegschaften und leistungsfähigen Forschungsinfrastrukturen eine gute Basis. Deutschland hat das Potenzial, mit Smart Products der Industrie 4.0, Smart Services Made in Germany und mit gut ausgebildeten Smart Talents eine digitale Führungsrolle zu übernehmen.


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