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18 Mayıs 2015

EEBus Initiative erweitert Vorstand und beruft neuen Geschäftsführer für gewachsenen Tätigkeitsbereich

Bosch, EnBW, Hager Group und SMA im nun sechsköpfigen Vorstand repräsentiert / Noch stärkere internationale Ausrichtung / Dietmar Schneider neuer Geschäftsführer


EEBus Initiative erweitert Vorstand und beruft neuen Geschäftsführer für gewachsenen Tätigkeitsbereich(Mynewsdesk) Die EEBus Initiative, eine der international führenden Initiativen im Bereich des Internet of Things, mit den Marktführern der Branchen Energie, Elektronik und Informationstechnologie (IKT) als Mitgliedern, passt ihre Struktur dem deutlich erweiterten Tätigkeitsbereich an. „Nachdem die EEBus Initiative in den letzten 12 Monaten strategische Kooperationen mit international führenden Initiativen wie OIC, Energy@home und Agora eingegangen ist, ist die Erweiterung der Führungsebene der nächste logische Schritt. Ziel ist neben der stärkeren Positionierung auf dem internationalen Markt unter anderem auch eine inhaltlich breitere Ausrichtung über die bisherigen Felder hinaus.“, erläutert Peter Kellendonk (1.Vorsitzender): „Deshalb erweitern wir den Vorstand von zwei auf sechs Mitglieder, richten einen Beirat ein und besetzen die Position des Geschäftsführers mit einem international erfahrenen Manager.“ Vertreter der Unternehmen Bosch, EnBW, Hager Group, und SMA ergänzen künftig den Vorstand der EEBus Initiative. „Auf Basis unserer breiten Aufstellung aus verschieden Funktionen und Gewerken und unter Nutzung unserer internationalen Netzwerke steigern wir nochmals die Durchschlagskraft und internationale Bedeutung der EEBus Initiative“, ist sich Dr. Thomas Finke sicher, der für den Bosch Konzern dem Vorstand angehört.


„Eine breit aufgestellte domänenübergreifende Mitgliederbasis ermöglicht dem EEBus-Verein, bei der Erarbeitung der Spezifikationen die unterschiedlichen Anforderungen an das EEBus Datenmodell bzw. die zu unterstützenden Use-Cases zu berücksichtigen“, ist Tom Rudolph überzeugt, der für die SMA künftig dem Vorstand angehört: „Hierdurch schaffen wir gewerkeübergreifende Akzeptanz und stellen die Implementierung des EEBus-Konzeptes in einer Vielzahl von Produkten in den Bereichen Smart Home und Smart Grid sicher“. Der neugegründete Beirat wird aus Managern von BSH Haushaltsgeräte und der Solar Group Nederland gebildet.


Neben den bisherigen Vorständen Peter Kellendonk (1. Vorsitzender) und Dr. Bernhard Thies (VDE, 2. Vorsitzender) gehören künftig zum neuen Vorstand Dr. Thomas Finke (Bosch), Til Landwehrmann (EnBW), Johannes Hauck (Hager Group) und Tom Rudolph (SMA). Mitglieder des neue Beirats sind Josef Baumeister (BSH Hausgeräte) als Experte für Standardisierung sowie Mark Kruisbergen (Market Director Solar Nederland B.V.) als Spezialist für den Trade/Retail-Sektor.


Neuer Geschäftsführer der EEBus Initiative wird Dietmar Schneider, der über langjährige Erfahrung als Vertriebsleiter Europa von Osram und als Aufsichtsratsvorsitzender von Voltimum, dem führenden Internetportal der Elektrobranche, verfügt. „Neben den bedeutenden strategischen Allianzen auf globaler Ebene ist die Wahl von Unternehmensvertretern internationaler Marktführer und Innovationstreibern in den Vorstand ein weiterer essenzieller Schritt, um die Rolle der EEBus-Initiative als leistungsfähiger und kompetenter Partner für Unternehmen verschiedenster Gewerke und Märkte zu manifestieren“, erläutert Dietmar Schneider. Das gelte national ebenso wie international. Der neu berufene Beirat steuere des Weiteren zusätzliche Expertise für unsere Mitglieder in den signifikant wichtigen Bereichen Standardisierung und Trade/Retail bei. Schneider: „Neben der gewonnen Reichweite und Bedeutung auf globaler Ebene machen diese Aspekte die Initiative besonders attraktiv für Neumitglieder, welche ihre Business Modelle fähig für das Internet of Things machen möchten.“


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Die als Verein organisierte EEBus Initiative vernetzt international führende Unternehmen, Verbände und Akteure der Branchen Energie, Telekommunikations- und Elektronikwirtschaft. Als gemeinnützige Organisation treibt die EEBus Initiative die Erstellung und Standardisierung eines technologieneutralen und interoperablen Smart Home Vernetzungskonzeptes aktiv voran. Durch die gebündelte Stärke und Kompetenz wird so ein neuer übergreifender Markt für smarte Konnektivität eröffnet. Die Grundlage der Interoperabilität bildet eine technologieneutrale Informationsverarbeitung inklusive der erforderlichen Datenmodelle. Dies ermöglicht die Einbindung domänenspezifischer Kommunikationstechnologien. Für IP-basierte Kommunikation entwickelt die EEBus Initiative SHIP (Smart Home IP). Darüber hinaus wird die Interaktion der Geräte im Rahmen verschiedener Use Cases definiert. Alle Spezifikationen werden Bestandteil internationaler Smart Grid und Smart Home Standards (hauptsächlich IEC und CENELEC). Weitere Informationen finden Sie unter www.eebus.org., auch eine aktuelle Mitgliederliste: http://www.eebus.org/eebus-initiative-ev/mitglieder/.


Kontakt

Hermes Medien

Wolfgang Ludwig

Mathias-Brüggen-Straße 124

50829 Köln

0221 / 29219282

wolfgang.ludwig@hermesmedien.de

http://shortpr.com/c6i8pc



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5 Şubat 2015

G3-PLC im Feldtest: devolo beteiligt sich am europäischen Förderprojekt FINESCE

Mit der Beteiligung am europäischen Förderprojekt FINESCE (Future INtErnet Utility ServiCEs) ist die Aachener devolo AG an einem weiteren, umfassenden Feldtests zur Zukunft des Smart Grids beteiligt.


G3-PLC im Feldtest: devolo beteiligt sich am europäischen Förderprojekt FINESCEIntelligente Steuerung des Stromnetzes mit FINESCE

devolo ist am FINESCE Teilprojekt WP4 beteiligt. In diesem Rahmen arbeitet das Unternehmen mit dem Messtechnik-Hersteller TW-TeamWare S.r.l., dem italienischen Fachinstitut ISMB sowie dem lokalen Verteilnetzbetreiber ASM-Utility Terni zusammen. Ziel des Projektes ist es, durch die Nutzung von modernen Stromzählern und dazu gehörenden Kommunikationstechnologien wie devolo G3-PLC, die gewerbliche Produktion sowie den Verbrauch von Strom in den Informationskreislauf einzubeziehen und so eine intelligente Steuerung zu ermöglichen. Darüber hinaus soll FINESCE wertvolle Daten zur Endkunden-orientierten Optimierung der Netzsteuerung und Netzlast sammeln und auswerten.


Grid-Management in der smarten Stadt

Für das FINESCE Teilprojekt WP4 wurde die Stadt Terni in der mittelitalienischen Region Umbrien ausgewählt. Sie ist mit rund 110.000 Einwohnern für die Durchführung besonders interessant, da der Projektpartner ASM-Utility dort neben einer Photovoltaik-Anlage auch ein Wasserkraftwerk betreibt. So ist das Verteilnetz unmittelbar von stark schwankenden Energiemengen betroffen. Bereits heute wird der Energiebedarf der Region durch einen EE-Anteil von 22 Prozent gestützt. ASM-Utility hat dabei die smarte Entwicklung des Energienetzes stark vorangetrieben: Über 95 Prozent der Kunden verfügen bereits über ein Smart Meter mit den Funktionen Automatic Meter Reading und Automatic Meter Management. Generell wurde in Italien bereits flächendeckend auf eine PLC-Vernetzung im Niederspannungsbereich gesetzt, allerdings im CENELEC-Band, dessen Frequenzspektrum nur eine geringe Datenrate erlaubt. FINESCE ist somit auch ein Test für das PLC-Datennetzwerk der nächsten Generation. Mit der fortgeschrittenen G3-PLC-Technik können höhere Datenübertragungsraten erreicht werden, die für den Anwendungsfall “Grid-Management in der smarten Stadt” notwendig sind.


G3-PLC als Schlüsseltechnologie

Dem Feldtest ging ein erster Präqualifikationstest auf dem ASM-Utility Betriebsgelände voraus. Die Erprobung sah vor, die Messdaten des dezentral erzeugten und verbrauchten Stroms im 5-Minuten-Rhythmus auszulesen. Dies ist für den Anwendungsfall “Grid-Management in der smarten Stadt” essentiell; die kurze Taktung dient der Analyse, ob Stromerzeugung und Verbrauch im Einklang stehen. Im Zentrum des Feldtests stand das devolo G3-PLC Modem 500k, das in der Serienversion eingesetzt wurde. Dabei wurden die G3-PLC Modems für die Datenübertragung zwischen Zähler und Konzentrator verwendet. Hierbei wurde besonders die technische Leistungsfähigkeit der G3-PLC-Technik untersucht. Darüber hinaus wurde die Bandbreite auf IP-Ebene ermittelt und der Zugang zu den Knotenpunkten sichergestellt.


Exzellente Ergebnisse für G3-PLC

Der Feldtest wurde mit exzellenten Ergebnissen für G3-PLC abgeschlossen. So bot G3-PLC eine zuverlässige und stabile Verbindung zwischen den Knotenpunkten und erreichte eine Geschwindigkeit von bis zu 80 kBit/s auf IP-Ebene – ohne Repeatereinsatz und selbst bei hohen Distanzen. Darüber hinaus überzeugte die Technologie insbesondere – im Gegensatz zu konkurrierenden PLC-Technologien – durch ihre Robustheit gegen Einstreuungen im Netz.

“G3-PLC ist eine starke Technologie für unser angestrebtes Konzept des Grid-Managements in der smarten Stadt”, kommentiert Marco Paulucci, Grid Engineering Manager der ASM Terni. “Es bietet selbst auf hohe Distanzen zuverlässig die benötigte Bandbreite und überzeugt zudem durch eine hohe Resistenz gegenüber Einstreuungen im Netz. Dies ist besonders im Vergleich mit PLC-Technologien im CENELEC-Band ein echter Vorteil.”


devolo auf der E-world 2015 in Essen

Besuchen Sie devolo auf der E-world in Essen vom 10.-12.02.2015. Erfahren Sie alle Details zu den Vorteilen von devolo G3-PLC auf dem FINESCE Messestand Halle 4, Stand 123. Für Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte Herrn Walter Krott, Director Sales Smart Grid devolo AG

E-Mail: walter.krott@devolo.de


Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline-Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation.


devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über zwanzig Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.


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