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6 Ekim 2015

in-GmbH mit IoT-Kompetenz auf dem "3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit"

Spezialist für transparente, optimierte Geschäftsprozesse stellt bei Expertentreff am 20. und 21. Oktober die „Digital Business Transformation“ in den Fokus


Konstanz, 6. Oktober 2015 – Das Internet der Dinge sichtbar und nutzbar machen – darauf hat sich die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) spezialisiert. Auf dem „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“, das am 20. und 21. Oktober in München stattfindet, zeigt Geschäftsführer Siegfried Wagner, wie sich die Potenziale des Internet of Things erschließen lassen. Denn die Kernkompetenz der in-GmbH liegt darin, auf Basis intelligenter IoT-Plattformen Unternehmen bei der „Digital Business Transformation“ zu unterstützen.


Das „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ ist ein interdisziplinärer und praxisnaher Expertentreff, der am 20. und 21. Oktober im RAMADA Hotel & Conference Center der München Messe die digitale Revolution beleuchtet. Veranstalter sind die Zeitschriften Markt & Technik und Computer & Automation, in Kooperation mit dem VDE.


An dem Know-how-Transfer rund um die Industrie 4.0 beteiligt sich an den beiden Veranstaltungstagen auch die in-GmbH. Denn das Unternehmen ist darauf spezialisiert, relevante Daten im Sinne des Industrial Internet sichtbar und nutzbar zu machen. Mit sphinx open online stellt die in-GmbH eine IoT-Plattform bereit, die Daten in Echtzeit visualisiert und Anwender umgehend auch mobil über wichtige Ereignisse informiert. Der Service ist aus der Cloud verfügbar, mandantenfähig und hochgradig skalierbar.


Internet of Things-Anwendungen in der realen Fabrik bewährt

Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass die IoT-Intelligenz von sphinx open online branchenübergreifend zur Erschließung der Industrie 4.0-Potenziale beiträgt: ob in der Speditionslogistik, im Flughafen oder in der Raumfahrt. So ist die in-GmbH beispielsweise an dem Projekt „Smart Electronic Factory“ beteiligt. Hierbei handelt es sich um eine Evaluierungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – von einer Mittelstandsoffensive gegründet und betrieben. Das Unternehmen ist Mitglied dieser Initiative und stellt in der realen smarten Fabrik mit ihrem Produkt sphinx open die technologische Plattform zur realitätsnahen Online-Visualisierung auf Basis von 3D-Modellen bereit. Dies ist zudem georeferenziert angelegt, so dass über eine Positionserkennung auch bewegte Objekte in die „Smart Electronic Factory“ eingeblendet werden können. Somit ist eine optimale Übersicht bzw. effiziente Überwachung von realen Industrie 4.0-Anwendungen und -Objekten gewährleistet.


Die in-GmbH-Spezialisten stehen im Rahmen des „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ in der begleitenden Ausstellung an allen Tagen Rede und Antwort. Zudem wird die „Smart Electronic Factory“ und die damit verbundene IoT-Plattform der in-GmbH am 20. Oktober um 14 Uhr (Session 2) in einem Vortrag unter dem Titel „Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand“ vorgestellt.


Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de


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in-integrierte informationssysteme GmbH

Manja Wagner

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in-GmbH mit IoT-Kompetenz auf dem "3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit"

15 Eylül 2015

Rockwell Automation setzt das Konzept des Connected Enterprise um

Die Prinzipien von Industrie 4.0 werden in der Produktion von Rockwell Automation praktisch umgesetzt


Düsseldorf, 15. September 2015 – Die Umsetzung der vierten industriellen Revolution innerhalb Europas ist je nach Land unterschiedlich weit fortgeschritten. Laut der Studie „RB Industry 4.0 Readiness Index for Europe“ ( Roland Berger Strategy Consultants (http://www.rolandberger.co.uk/media/pdf/Roland_Berger_TAB_Industry_4_0_20140403.pdf)) gehören Deutschland, Österreich, Schweden und Irland zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Einer aus der Technologie bekannten Einteilung folgend liegen diese Länder in der Adaption demnach vor den „High Potentials“ Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Belgien und den Niederlanden.


Im Rahmen einer kürzlich in Irland unter dem Motto „Manufacturing 4.0“ stattgefundenen Veranstaltung wurden die politischen, ökonomischen sowie praktischen Aspekte und Folgen der Umsetzung von Industrie 4.0 diskutiert. Dazu kamen, eingeladen von Hanley Automation, einem langjährigem Rockwell Automation Partner, hochrangige Experten aus verschiedenen Branchen zusammen. Die Premierministerin Enda Kenny stellte in diesem Zusammenhang die Frage nach den drei wichtigsten Dingen, die eine Regierung zu tun hätte, um es Unternehmen zu erleichtern, die Vision Industrie 4.0 umzusetzen und die Vorteile dieser Adaption zu nutzen.


Diese Art von Diskussionen finden derzeit überall auf der Welt statt. Gesucht wird die Antwort auf die Frage, wie sogenannte Smart-Manufacturing-Technologien es Herstellern ermöglichen, von der Umsetzung von Industrie 4.0 Ansätzen zu profitieren. Dazu hat Rockwell Automation bereits in der eigenen Produktion konkrete Ergebnisse erzielt. Warum versteht ein globaler Lieferant von Automatisierungslösungen die Welt der Produktion? Rockwell Automation ist selbst ein produzierendes Unternehmen, welches täglich wachsende Herausforderungen bewältigen muss. Darum setzt das Unternehmen auf Smart Manufacturing und konsequente Anwendungen der Ansätze von Industrie 4.0. Das ist nichts Neues für Rockwell Automation als Lösungsanbieter: Seit Jahrzenten gilt bei Rockwell Automation die Devise, dass Entscheidungen einer soliden Datenbasis bedürfen. Die weltweite Vernetzung der Produktionsanlagen war eine praktische Umsetzung des Connected Enterprise (http://www.rockwellautomation.com/de_DE/solutions-services/capabilities/connected-enterprise/overview.page?utm_source=Marketing&utm_medium=Public_Relations&utm_content=RA_TCE_Journey&utm_campaign=Corporate_EMEA_UnitedKingdom_EN_2015_Press_Releases).


Diese Lösung umfasst ein standardisiertes Informationssystem, das bereits an neun Produktionsstandorten in Nordamerika, Europa sowie Asien genutzt wird. Mit der schrittweisen Einführung werden 2016 etwa 95 Prozent der Produktionsstandorte integriert sein. Durch die Zusammenführung von Informationen aus Systemen der Information Technology (IT) mit denen aus Produktionssystemen (Operations Technology – OT) schloss Rockwell Automation die Informationslücke zwischen Produktion und Managementebene und konnte die Optimierung von Produktion und Agilität nicht nur unternehmensweit sondern auch entlang der Lieferkette umsetzen.


Während des Baus von zwei neuen Anlagen in Mexiko wurde eine umfangreiche MES-Applikation erstellt und später erweitert. Diese Lösung ermöglicht die Kommunikation zwischen Produktion und Management. Das neue System liefert auf Basis einer einheitlichen Plattform Applikationen, die in allen anderen Rockwell Automation Produktionsstandorten unabhängig von Region oder Produktionsausrichtung zur Generierung effizienter und vergleichbarer Kennzahlen eingesetzt werden können.


Nach diesem ersten Schritt folgte die erste Implementierung in eine bestehende Anlage in Twinsburg, USA, in der viele verschiedene Produkte – etwa 2500 pro Jahr – hergestellt werden. Zielsetzung war die verbesserte Erfassung von Produktionsdaten für eine effizientere Entscheidungsfindung auf Bedienerebene zur Steigerung der Produktionseffizienz.


Einblick in Echtzeitangaben von Kennzahlen und Leistung in Verbindung mit geplanter Produktion liefert der Produktionsleitung dabei wichtige Informationen. Zudem erkennt das System Abweichungen und meldet diese sofort, so dass umgehend eingegriffen werden kann, was die Produktionsqualität erhöht.


Zusätzlich dient die Integration der Systeme der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und Kontextualisierung von Informationen. Prozesse werden konsequent, im Hinblick auf die Qualität von Produkten und Anforderung der Kunden, optimiert. Weiterhin dient die konsequente Anwendung neuer, innovativer Technologien wie Cloud, Mobilität, Big Data etc. der stetigen Verbesserung der Lösungen, die Rockwell Automation seinen Kunden zur Verfügung stellt.


Konkrete Erfolge und Ergebnisse (http://embed.vidyard.com/share/p_23_DiR4pczjTPM3mBuoQ) stellten sich zeitnah ein: z.B. konnten die notwendigen Lagerkosten stark reduziert werden. Zudem war ein Anstieg der pünktlichen Auslieferungen von 80 auf 96 Prozent zu verzeichnen, sowie auch eine Verbesserung der Dienstleistungen. Die Produktivität konnte um 4-5 Prozent pro Jahr gesteigert werden, schnellere und effizientere Entscheidungsfindung auf Basis von realen und zeitnah bereitstehenden Daten ist der Schlüssel für diesen Erfolg.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


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Rockwell Automation setzt das Konzept des Connected Enterprise um

11 Eylül 2015

IoT World Europe: Greenwave Systems präsentiert Plattform AXON als zentrale Schnittstelle

So lassen sich unterschiedliche Smart Home-Systeme vereinen – Keynote von Jim Hunter


IoT World Europe: Greenwave Systems präsentiert Plattform AXON als zentrale SchnittstelleDie Marktforscher von Gartner sehen das Internet of Things (IoT) in ihrem aktuellen „Hype-Cycle“ auf dem Höhepunkt der allgemeinen öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Internet of Things World Europe widmet dem Trendthema gleich eine ganze Konferenz. Vom 5. bis 7. Oktober 2015 dreht sich im Maritim proArte Hotel Berlin alles um die vernetzte Welt. Greenwave Systems (http://www.greenwavesystems.com/#whatwedo), ein führender Anbieter von Software- und IoT-Services, zeigt an Stand 2 seine Visionen des Internets der Dinge und erläutert sein 360°-Modell für die Kooperation mit Partnern wie Telekommunikationsanbietern und Serviceprovidern.


Das Internet of Things (IoT), in dem alle Objekte und Services per Webverbindung miteinander verknüpft sind, ist die „Arbeitsumgebung“ von Greenwave Systems. Das Unternehmen agiert global als Software- und Service-Anbieter für Versorgungsunternehmen, Service Provider, Telekomanbieter und Consumer Electronics Retailer. Aktuell intensiviert Greenwave seine Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region). Neben Niederlassungen in den USA und Europa verfügt Greenwave auch über Niederlassungen in Singapur und Korea. Aktuell sind knapp 250 Mitarbeiter an Bord.


Greenwaves Flaggschiff-Technologie ist AXON, eine Plattform, die die Kommunikation verschiedener IoT-Geräte in eine standardisierte IP-basierte Sprache „übersetzt“. Dadurch ermöglicht sie die zentrale Steuerung unterschiedlicher Verbindungsarten, Protokolle und Standards wie ZigBee, Z-Wave, Wi-Fi, 6LoWPAN, Bluetooth und LTE über eine einzige Plattform.


IoT World Europe in Berlin

Die Themenbereiche der IoT World Europe gliedern sich in Industrie 4.0, Smart Home, Industrial Internet, Smart Cities, Transport und Logistik, Connected Cars, Energie und Versorgungsunternehmen, Healthcare und Wearables, Smart Buildings und Energieeffizienz. Panel Discussions und Keynotes runden das Konferenzangebot ab. Greenwave Systems beteiligt sich als Gold Sponsor der Veranstaltung und informiert an seinem Stand 2 über seine Geräte und Services für den IoT-Bereich. Zudem wird eine ausführliche Präsentation der Plattform AXON stattfinden. Die Lösung fördert insbesondere die Interoperabilität zwischen zwei Geräten.


Keynote von Jim Hunter

Die Präsentation „What If ,Things“ Were People“ von Jim Hunter findet am 6. Oktober um 14:20 Uhr im Rahmen der IoT statt. Hunter beleuchtet dabei, inwiefern die Interaktion zwischen einzelnen Personen auch Rückschlüsse darauf ziehen lässt, wie Personen im IoT jeden Tag mit Dingen bzw. Geräten interagieren werden. Diese und weitere Überlegungen über eine Plattform, die eine „Vermenschlichung“ von Dingen herbeiführt, sind die Hauptinhalte der Keynote. Jim Hunter ist Chief Scientist und Technology Evangelist bei Greenwave Systems und verantwortlich für die Technologie und Architektur der Plattform AXON. Seine These lautet: „Wenn Sie einfach ein ,Ding“ als eine Person oder einen Mitarbeiter betrachten, sollten Sie eine Vielzahl von Szenarien im Lebenszyklus eines Dings besser verstehen können.“


Einen Überblick über Greenwave Systems und seine Produkte gewährt ein YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=gn-amPvXn6M). Weitere Informationen unter www.greenwavesystems.com (http://www.greenwavesystems.com/#whatwedo).


Hochauflösendes Bildmaterial kann unter greenwave@sprengel-pr.com angefordert werden.


Über Greenwave Systems:

Greenwave Systems ist ein global agierendes Internet of Things (IoT) Software- und Service-Unternehmen. Sein Greenwave 360°-Engagement-Modell und die skalierbare AXON-Plattform-Softwarelösung ermöglichen es Marken, Managed Services profitabel zu implementieren. Greenwaves Mission ist die Verbreitung des IoT im Massenmarkt, indem führende Unternehmen die Technologie für tiefgreifende Kundenbindungen nutzen können. Greenwave Systems ist privat geführt und mit Niederlassungen in Irvine und San Jose (Kalifornien/USA), Kopenhagen, Seoul und Singapur vertreten. Weitere Informationen: www.greenwavesystems.com – Twitter: @GreenwaveSys_DE.


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8 Eylül 2015

Rockwell Automation lädt zur 24. Automation Fair nach Chicago

Eventteilnehmer erfahren, wie man die Unternehmensleistung mittels The Connected Enterprise erhöht


Düsseldorf, 07. September 2015 – Durch die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien sowie die Annäherung der Informations- und Betriebstechnologie ist die Fertigungs- und Produktionsindustrie derzeit im Umbruch. Daher stehen die Herausforderungen des digitalen Zeitalters des Internet of Things, die Umsetzung der Prinzipien der Industrie 4.0 und die zahlreichen Möglichkeiten, die das integrierte Steuerungs- und Informationsportfolio aus Produkten, Services und Lösungen innerhalb eines Connected Enterprise bietet, im Mittelpunkt der diesjährigen Automation Fair (http://www.rockwellautomation.com/global/events/automation-fair/overview.page?utm_source=Marketing&utm_medium=PublicRelations&utm_content=Afpreevent_NewsRelease_August312015&utm_campaign=EventsAF_NA_XX_EN_2015) von Rockwell Automation.


Auf der Automation Fair in Chicago am 18. und 19. November 2015, die von Rockwell Automation sowie von Vertretern von Partnerunternehmen im Rahmen des PartnerNetwork Programs organisiert wird, werden technologische Innovationen, Dienstleistungen und Lösungen vorgestellt, die sowohl den Maschinenbau als auch produzierende Unternehmen unterstützen, tiefgreifende Veränderungen im Lebenszyklus der Automatisierungstechnik umzusetzen.


„Unsere wichtigste Aufgabe ist, unseren Kunden durch das Connected Enterprise eine höhere Produktivität sowie verbesserte Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen“, so Keith D. Nosbusch, Vorsitzender und CEO, Rockwell Automation. „Auf der diesjährigen Automation Fair können sich Anwender über die aktuellen industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen für Maschinen, Anlagen und die Produktion informieren und von der Leistungsfähigkeit der IT/OT-Konvergenz profitieren.“


Im Chicagoer McCormick Place werden in diesem Jahr über 100 Aussteller zu Gast sein. In 19 Hands-on-Labs können Besucher direkt mit Produkten und Technologie von Rockwell Automation arbeiten, wie auch an 91 technischen Vorträgen teilnehmen. Im Rahmen von neun branchenbezogenen Foren teilen Kunden und Experten u.a. aus den Bereichen Automotive, Energie und Umwelt, Food und Beverage, Life Sciences, Marine, Öl und Gas, Wasser und Abwasser sowie Maschinen- und Anlagenbauer ihre Erfahrungen aus aller Welt.


Die Woche startet mit dem jährlichen Treffen der Process Solutions User Group (PSUG) am Montag und Dienstag sowie dem Automation Perspectives Global Media Forum am Dienstagmorgen. Mehr als 800 Vertreter der Prozess-Industrie können hier Ideen austauschen und Lösungen für die Probleme ihrer Anwendungen finden. Das Treffen umfasst 25 Kundenpräsentationen und mehr als 30 Schulungen. Anwender können Feedback zum Prozessleitsystem PlantPAx geben und damit dessen Weiterentwicklung beeinflussen.


Auf dem Automation Perspectives Global Media Forum werden Medienvertreter und Industrieanalysten über Trends und Visionen in der Automatisierung informiert. Das Forum umfasst Podiumsdiskussionen und Key Notes Vertretern von Rockwell Automation sowie führenden Unternehmen, die über ihre Fortschritte, Herausforderungen und Erfolge in Bezug auf individuelle, vernetzte Strategien, sprechen werden.


Anmeldungen zur 24. Automation Fair, PSUG und dem Automation Perspectives Global Media Forum sind ab sofort online (http://www.rockwellautomation.com/global/events/automation-fair/overview.page?utm_source=Marketing&utm_medium=PublicRelations&utm_content=Afpreevent_NewsRelease_August312015&utm_campaign=EventsAF_NA_XX_EN_2015) möglich.


Über das PartnerNetwork™ Program von Rockwell Automation:

Das PartnerNetwork™ Program von Rockwell Automation ermöglicht weltweit agierenden Herstellern Zugang zu einem partnerschaftlichen Netzwerk, das darauf abzielt, einen kontinuierlichen Lösungsansatz für werksweite Optimierung zu entwickeln, die Maschinen-Performance zu verbessern und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.


Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.


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17 Haziran 2015

Xirrus stellt EasyPass für sicheren, vereinfachten und geräteunabhängigen WLAN-Zugang vor

Der mit XMS Cloud kostenlos erhältliche EasyPass optimiert den IT-Betrieb hinsichtlich steigender BYOD- und IoT-Geräte in den Unternehmen


Xirrus stellt EasyPass für sicheren, vereinfachten und geräteunabhängigen WLAN-Zugang vorTHOUSAND OAKS, Kalifornien – 16. Juni 2015 – Xirrus, der führende Anbieter hochleistungsfähiger Drahtlosnetzwerke, gibt heute die sofortige Verfügbarkeit von EasyPass® bekannt, einem Servicepaket zur einfachen Verwaltung der Verbindungen von Mobilgeräten mit WLAN-Netzen unter minimaler Beteiligung der IT. EasyPass optimiert die Integration von Geräten für Mitarbeiter sowie Gäste, wofür bis zu fünf Schritte weniger als bislang benötigt werden. Die in der Cloud gehostete Software-as-a-Service (SaaS) gibt der IT die vollständige Kontrolle über das WLAN-Netz von einer zentralen Konsole und ist die einzige komplett plattform- und geräteunabhängige Lösung auf dem Markt.


Netzwerkadministratoren stehen heute vor der Aufgabe, das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) in ihren WLAN-Netzen zu verwalten, und Gartner geht von schätzungsweise 25 Milliarden verbundenen Geräten bis 2020 aus, gegenüber derzeit fünf Milliarden. Diese enorme Zunahme des Datenverkehrs stellt bereits jetzt eine große Belastung nicht nur für WLAN-Netze dar, sondern ist auch eine Herausforderung für IT-Verantwortliche hinsichtlich der Unterstützung, Sicherheit und Verwaltung dieser rasant steigenden (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260493.jpgXirrus stellt EasyPass für sicheren, vereinfachten und geräteunabhängigen WLAN-Zugang vor

18 Mayıs 2015

EEBus Initiative erweitert Vorstand und beruft neuen Geschäftsführer für gewachsenen Tätigkeitsbereich

Bosch, EnBW, Hager Group und SMA im nun sechsköpfigen Vorstand repräsentiert / Noch stärkere internationale Ausrichtung / Dietmar Schneider neuer Geschäftsführer


EEBus Initiative erweitert Vorstand und beruft neuen Geschäftsführer für gewachsenen Tätigkeitsbereich(Mynewsdesk) Die EEBus Initiative, eine der international führenden Initiativen im Bereich des Internet of Things, mit den Marktführern der Branchen Energie, Elektronik und Informationstechnologie (IKT) als Mitgliedern, passt ihre Struktur dem deutlich erweiterten Tätigkeitsbereich an. „Nachdem die EEBus Initiative in den letzten 12 Monaten strategische Kooperationen mit international führenden Initiativen wie OIC, Energy@home und Agora eingegangen ist, ist die Erweiterung der Führungsebene der nächste logische Schritt. Ziel ist neben der stärkeren Positionierung auf dem internationalen Markt unter anderem auch eine inhaltlich breitere Ausrichtung über die bisherigen Felder hinaus.“, erläutert Peter Kellendonk (1.Vorsitzender): „Deshalb erweitern wir den Vorstand von zwei auf sechs Mitglieder, richten einen Beirat ein und besetzen die Position des Geschäftsführers mit einem international erfahrenen Manager.“ Vertreter der Unternehmen Bosch, EnBW, Hager Group, und SMA ergänzen künftig den Vorstand der EEBus Initiative. „Auf Basis unserer breiten Aufstellung aus verschieden Funktionen und Gewerken und unter Nutzung unserer internationalen Netzwerke steigern wir nochmals die Durchschlagskraft und internationale Bedeutung der EEBus Initiative“, ist sich Dr. Thomas Finke sicher, der für den Bosch Konzern dem Vorstand angehört.


„Eine breit aufgestellte domänenübergreifende Mitgliederbasis ermöglicht dem EEBus-Verein, bei der Erarbeitung der Spezifikationen die unterschiedlichen Anforderungen an das EEBus Datenmodell bzw. die zu unterstützenden Use-Cases zu berücksichtigen“, ist Tom Rudolph überzeugt, der für die SMA künftig dem Vorstand angehört: „Hierdurch schaffen wir gewerkeübergreifende Akzeptanz und stellen die Implementierung des EEBus-Konzeptes in einer Vielzahl von Produkten in den Bereichen Smart Home und Smart Grid sicher“. Der neugegründete Beirat wird aus Managern von BSH Haushaltsgeräte und der Solar Group Nederland gebildet.


Neben den bisherigen Vorständen Peter Kellendonk (1. Vorsitzender) und Dr. Bernhard Thies (VDE, 2. Vorsitzender) gehören künftig zum neuen Vorstand Dr. Thomas Finke (Bosch), Til Landwehrmann (EnBW), Johannes Hauck (Hager Group) und Tom Rudolph (SMA). Mitglieder des neue Beirats sind Josef Baumeister (BSH Hausgeräte) als Experte für Standardisierung sowie Mark Kruisbergen (Market Director Solar Nederland B.V.) als Spezialist für den Trade/Retail-Sektor.


Neuer Geschäftsführer der EEBus Initiative wird Dietmar Schneider, der über langjährige Erfahrung als Vertriebsleiter Europa von Osram und als Aufsichtsratsvorsitzender von Voltimum, dem führenden Internetportal der Elektrobranche, verfügt. „Neben den bedeutenden strategischen Allianzen auf globaler Ebene ist die Wahl von Unternehmensvertretern internationaler Marktführer und Innovationstreibern in den Vorstand ein weiterer essenzieller Schritt, um die Rolle der EEBus-Initiative als leistungsfähiger und kompetenter Partner für Unternehmen verschiedenster Gewerke und Märkte zu manifestieren“, erläutert Dietmar Schneider. Das gelte national ebenso wie international. Der neu berufene Beirat steuere des Weiteren zusätzliche Expertise für unsere Mitglieder in den signifikant wichtigen Bereichen Standardisierung und Trade/Retail bei. Schneider: „Neben der gewonnen Reichweite und Bedeutung auf globaler Ebene machen diese Aspekte die Initiative besonders attraktiv für Neumitglieder, welche ihre Business Modelle fähig für das Internet of Things machen möchten.“


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Die als Verein organisierte EEBus Initiative vernetzt international führende Unternehmen, Verbände und Akteure der Branchen Energie, Telekommunikations- und Elektronikwirtschaft. Als gemeinnützige Organisation treibt die EEBus Initiative die Erstellung und Standardisierung eines technologieneutralen und interoperablen Smart Home Vernetzungskonzeptes aktiv voran. Durch die gebündelte Stärke und Kompetenz wird so ein neuer übergreifender Markt für smarte Konnektivität eröffnet. Die Grundlage der Interoperabilität bildet eine technologieneutrale Informationsverarbeitung inklusive der erforderlichen Datenmodelle. Dies ermöglicht die Einbindung domänenspezifischer Kommunikationstechnologien. Für IP-basierte Kommunikation entwickelt die EEBus Initiative SHIP (Smart Home IP). Darüber hinaus wird die Interaktion der Geräte im Rahmen verschiedener Use Cases definiert. Alle Spezifikationen werden Bestandteil internationaler Smart Grid und Smart Home Standards (hauptsächlich IEC und CENELEC). Weitere Informationen finden Sie unter www.eebus.org., auch eine aktuelle Mitgliederliste: http://www.eebus.org/eebus-initiative-ev/mitglieder/.


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15 Mayıs 2015

Im Kampf für mehr App-Sicherheit: Arxan Technologies erweitert deutsches Vertriebsteam

Steigende Nachfrage nach Sicherheitslösungen für das Internet der Dinge


Im Kampf für mehr App-Sicherheit: Arxan Technologies erweitert deutsches VertriebsteamMünchen – 12. Mai 2015 – Mit Markus Unger-Schlegel hat Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, einen neuen Vertriebsmanager ernannt. Seit April 2015 verantwortet Unger-Schlegel von seinem Dienstsitz in München aus den Bereich Inside Sales und unterstützt das deutsche Team beim Ausbau der Vertriebsaktivitäten in der DACH-Region, der Niederlande sowie Osteuropa. Mit der Stärkung seiner europäischen Präsenz reagiert Arxan auf die steigende Nachfrage nach innovativer Technologie zum Schutz von mobilen Applikationen und insbesondere Anwendungen auf IoT-Plattformen.


Das Internet der Dinge befindet sich auf Erfolgskurs. Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner sollen bis zum Jahr 2020 bereits rund 26 Milliarden Geräte mit dem Internet vernetzt sein. Für Unternehmen bedeutet diese rasche Expansion große Chancen, birgt aber auch enorme Risiken, denn das Internet der Dinge zählt zu den größten Cyber-Angriffszielen der nahen Zukunft. Enormes Gefahrenpotenzial geht dabei etwa von vernetzten Verkehrssystemen und Fahrzeugen sowie IoT-Anwendungen im Gesundheitswesen aus.


Die Sicherheitstechnologie von Arxan schützt Applikationen im Internet der Dinge wirksam vor Angriffen auf Binärcode- und Objektcodeebene und härtet die Anwendungen mit Hilfe mehrschichtiger Schutzmaßnahmen (Guards) gegen Hackerangriffe, Manipulationen und Malware. Der Schutz erstreckt sich dabei auf mobile Applikationen, welche die IoT-Anwendungen steuern, auf die Firmware und eingebettete Software sowie auf Applikationen auf offenen IoT-Plattformen. Der Applikationsschutz von Arxan kann auf diese Weise bei vernetzen Automobilen (connected cars), im Bereich Smart Home, Industrial Ethernet und bei Wearables eingesetzt werden.


Markus Unger-Schlegel verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement verschiedener Software- und IT-Sicherheitsunternehmen und war vor seiner Tätigkeit bei Arxan u.a. bei Imperva, Quest Software und McAfee beschäftig. “Egal ob Payment-Apps für mobiles Bezahlen mit dem Smartphone, Wearables oder vernetzte Autos – Applikationen bestimmen unseren Alltag mehr und mehr”, sagt Markus Unger-Schlegel. “Für Hacker und Cyberkriminelle ergeben sich hierdurch profitable Betrugs- und gefährliche Manipulationsmöglichkeiten, denn viele Unternehmen vernachlässigen es, ihre Applikationen gegen Sicherheitslücken abzusichern. Mit Hilfe der Arxan-Technologie können Unternehmen und App-Entwickler ihre Anwendungen wirksam vor Hackern schützen und so die positiven Seiten der Digitalisierung genießen. Ich freue mich daher, das Arxan Europa-Team ab sofort unterstützen zu können.”


Über Arxan Technologies

Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 1 Milliarde Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com


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15 Nisan 2015

Industrie 4.0 - die Richtung bleibt

Die Praxis und Theorie sind noch unterschiedliche Welten bei Industrie 4.0


Industrie 4.0 - die Richtung bleibtDie Inhalte die hinter dem neuen, modernen Begriff ‘Industrie 4.0′ stecken sind nur in Teilen neu. Das Projekt wird von den Industrieverbänden BITCOM, VDMA und ZVEI über die ‘Plattform Industrie 4.0′ vorangetrieben. Zur Hannover Messe 2014 veröffentlichte der Wissenschaftliche Beirat der ‘Plattform Industrie 4.0′ ein Whitepaper zum Stand der Dinge bei den FuE-Themen.


Die “4. Industrielle Revolution” als Gesamtansatz besteht momentan noch lediglich auf dem Papier. Fachleute sehen eine Zeitdauer von noch mindestens 10 Jahren, bis die Ideen von “Industrie 4.0″ auch nur annähernd in die Praxis umgesetzt sein werden. Doch was sich verändern soll, ist in vielen Firmen der Hightech-Industrie schon heute Alltag – und entwickelt sich stetig weiter. Es geht auch nicht um die Fertigungstechnologie an sich. Auf diesem Gebiet sind viele Vordenker und Marktführer in Deutschland beheimatet. Vielmehr liegt der Schwerpunkt im Bereich der Daten, die im Verlauf eines Produktionsprozesses erfasst werden und interdisziplinär global ausgetauscht werden sollten.


Momentan ist ‘Industrie 4.0′ noch vor Allem ein deutsches Projekt. Angedacht von der Bundesregierung und ausgeformt von Fachleuten aus Wissenschaft und Technik. Es sieht die deutsche Wirtschaft in einer Vorreiterrolle und soll so deutschen Unternehmern Wettbewerbsvorteile sichern. Die Zielformulierung klingt noch sehr nach einer Idealvision. Fertigungsdaten sollen in einem Netzwerk, das über den Bereich der einzelnen Firma hinausgeht, zur Verfügung stehen, um Fertigungsprozesse übergreifend optimieren zu können. Im ‘Whitepaper: Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf dem Weg zu Industrie 4.0′ des Wissenschaftlichen Beirates der Plattform aus dem April 2014 klingt das so:


“Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten.”


So weit, so gut. Doch genau hier liegt auch der Knackpunkt des Ganzen. Auf der Internetseite der ‘Plattform Industrie 4.0′ – www.plattform-i40.de – selbst ist es zu lesen: “Hersteller und Betreiber benötigen die Sicherheit, dass ihr Know-how, ihr geistiges Eigentum und ihre Daten geschützt sind.” In dem Whitepaper heißt es weiter: “… Maßnahmen zur Steigerung der Angriffssicherheit aber werden bislang nur langsam und oft lediglich als Lösung von Teilaspekten realisiert. Die Weiterentwicklung zur Industrie 4.0 erfordert Ansätze, die einen umfassenden Schutz der hochgradig vernetzten Systemstrukturen sowie des Daten- und Informationsaustausches sicherstellen. […] Um dieses Ziel zu erreichen, sind Forschung und Entwicklung notwendig.”


Es müssen verlässliche und sichere Systeme geschaffen werden, um die Bereitschaft zu fördern, diese Systeme auch zu Nutzen. Das Vertrauen in die Datennetze ist in Zeiten von Enthüllungen zu Geheimdienstaktivitäten weltweit nicht sonderlich groß. Und zu dem Vertrauen in die technische Sicherheit kommt noch das Vertrauen in die Beteiligten. Bleiben Betriebsgeheimnisse auch wirklich Geheimnisse oder wird nun alles Öffentlich? Auch Industriespionage ist ein großes Thema der Zeit.


Das Ideal von global vernetzten Produktionsprozessen, in denen die Maschinen in einem ‘Internet of Things’ (IoT) direkt miteinander kommunizieren, über Sensoren erfasste Daten weitergeben und voneinander lernen, klingt bestimmt nicht schlecht. Und vieles von dem, was als Voraussetzung für ‘Industrie 4.0′ angesehen wird, ist heute schon Realität. Die Industrie arbeitet bereits mit hochkomplexen, computergestützten oder vielmehr computergesteuerten Prozessen. CNC-Fräsen, CAD-Programme, MES, SPS- und PPS-Systeme – von der Warenwirtschaft über Planung und Produktion bis hin zur Vertriebslogistik, ohne Computer ist keiner dieser Abläufe mehr denkbar.


Neu ist die Kombination, Daten von Prozessen, die früher getrennt voneinander erfasst und verarbeitet wurden, in zentralen Rechnern zu sammeln und von komplexen Softwaresystemen zusammenzuführen und auszuwerten. Komplexe Abläufe können so im Gesamten überwacht und gesteuert werden. Und nun die globale Vernetzung der Maschinen?


Die Entwicklung eines ‘Industrie 4.0′-Standards ist ein Prozess der Normung, d. h. einer weltweiten Vereinheitlichung der technischen Datenkommunikation. Die unüberschaubare Datenmenge aus der Betriebsdatenerfassung (BDE) der Unternehmen, die global täglich anfällt, die BigData, müsste zielgerichtet kanalisiert und aufbereitet werden, um als SmartData in verwertbarer Form zur Verfügung zu stehen. Das sehen auch die Experten als eine der großen Herausforderungen an – die noch viel Zeit brauchen wird. Eine weltweite Vereinheitlichung wird ein schwieriger Prozess, weitaus schwieriger als nur auf nationaler Ebene.


Es gibt auch schon internationale Normen, mit denen heute jeder arbeitet. Für die Wege der Datenübertragung sind Normungen wie TCP/IP, LAN, WLAN, Bluetooth inzwischen Standards, die weltweit verwendet werden – auch das Internet wäre ohne ein Mindestmaß an globaler Vereinheitlichung nicht funktionsfähig. In anderen Bereichen wird noch mit nationalen Normen gearbeitet.


Aber ohne die fortschrittlichen Entwicklungen der Hightech-Industrie zur Automatisierung ihrer eigenen Fertigungsprozesse hätten weiterführende Gedanken zu so einem weltumspannenden Projekt wie ‘Industrie 4.0′ gar nicht entstehen können.


Die Rehm Thermal Systems aus Blaubeuren bei Ulm ist hierfür ein gutes Beispiel. Rehm ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reflow-Lötanlagen für die Leiterplattenfertigung. Die R&D-Ingenieure aus Blaubeuren haben schon früh erkannt, dass computergestützte Abläufe in so komplexen und empfindlichen Systemen die Gewähr bieten, immer konstante Bedingungen für gleiche Produkte über die Zeit sicher zu stellen. Embedded Computing war bei Rehm schon Alltag, bevor es in den öffentlichen Fokus kam.


Die Computersteuerung nimmt dem Anwender hier nicht die Arbeit ab, sondern sie erlaubt es, auch äußerst komplexe und variable Prozesse übersichtlich zu verwalten und im Griff zu behalten. Die Anforderungen, wie sie sich in der Elektronikfertigung, also auch in der Leiterplattenherstellung, in den vergangenen Jahren entwickelt haben, erfordern natürlich auch eine Weiterentwicklung der Anlagen in der Produktion. Was noch vor wenigen Jahren schwer umsetzbar war, gehört heute zur Normalität im Produktionsalltag. Anlagen können, dank übergreifender Software flexibler und effizienter eingesetzt werden. Auslastungen werden optimiert, die Qualität des Outputs wird konstant sichergestellt.


Und die beruhigende Nachricht dabei lautet: Es geht nicht ohne menschliches Mitwirken – im Gegenteil. Die großen Datenmengen erfordern viele versierte Mitarbeiter, die den Überblick behalten. Denn die kreativ denkende Maschine, in deren Schaltkreise man komplexe Prozesse vertrauensvoll abgeben könnte, ist bis dato noch nicht gebaut worden.


Bei Rehm Thermal Systems (http://www.rehm-group.com) nennt sich das System ‘Intelligent Software Solutions’. Mit den ‘Intelligent Software Solutions’ hat die R&D-Abteilung bei Rehm ein System geschaffen, mit dem die Anlagen zuverlässig gesteuert und überwacht werden können. Es ist kein geschlossenes System, es besteht vielmehr aus Monitoring-Tools, unterschiedlichen Modulen, die jedes für sich eine bestimmte Aufgabe erfüllen. Die Fülle an Daten, die in der Anlage von den Modulen erfasst und überwacht werden, ist enorm. Eine zentrale Software führt die Daten zusammen und wertet sie aus, z. B. um die festgelegten Parameter eines Fertigungsprofils konstant zu halten.


Das modulare System kann individuell paketiert und an den jeweiligen Bedarf des Kunden angepasst werden. Für alle Anlagentypen steht eine Mastersoftware zur Verfügung, die auf die verschiedenen Anlagen und Bedürfnisse zugeschnitten wird. Customizing ist ein ganz wichtiger Faktor in Zeiten immer flexiblerer Fertigungsbedingungen. Durch die IT-Steuerung werden mit solch unterschiedlichen Softwareoptionen ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Die manuelle Auswahl eines benötigten Produktprofils – in der Praxis immer ein latentes Fehlerpotenzial – kann softwareunterstützt im laufenden Prozess erfolgen. Die Gefahr, Produktionsprozesse mit falschen Parametern laufen zu lassen wird minimiert. Durch solch eine komplexe Steuerung entsteht eine neue Flexibilität.


Und es wir einfacher, wichtige Aspekte der Fertigung in die Prozesse zu integrieren. Immer wichtiger in modernen Produktzyklen ist der Aspekt der Rückverfolgbarkeit, der ‘Tracebility’ eines Produktes. Rehm ist einer der weinigen Hersteller, die dieser steigenden Anforderung in ihren Systemen konsequent Rechnung tragen. Beim Austritt der Leiterplatte aus dem Ofen werden alle relevanten Prozessdaten – Board-SN, Auftrag, Temperaturen, Geschwindigkeit, Restsauerstoff, Produktionsdatum, Anlagennummer, etc. – softwareseitig dokumentiert und gespeichert.


‘Traceability’ ist einerseits ein wachsender Markttrend, andererseits sind lückenlose Dokumentationen der Produktionsabläufe in manchen Bereichen schon rechtlich vorgeschrieben. Die Anforderungen kommen vor allem aus der Automotive-Branche, dem Flugzeugbau oder der Medizintechnik. Die Notwendigkeit für Zertifizierungen und Zulassungen und die Möglichkeit zur Datenrückverfolgung einer Produktion bei Rückrufen oder in Versicherungsfällen zeigt die Dringlichkeit. Rehm hat sie zum Standard gemacht. Auf der ‘Plattform Industrie 4.0′ steht dazu zu lesen: “Intelligente Produkte sind aktive Informationsträger und über alle Lebenszyklusphasen adressier- und identifizierbar.”


Die ‘Traceability’ gibt in der weiteren Folge auch die Möglichkeit, interne Prozesse effizient auszuwerten und zu optimieren. Serienfehler können leichter erkannt und lokalisiert werden. Auch eine Bediener-/Anlagenzuordnung ist im System möglich, oder die genaue Lokalisierung eines Fehlers im Produktionsablauf. Ein Beispiel: 5 Anlagen stehen in einem Prozess hintereinander und das Problem wird an der letzten Anlage sichtbar, ist aber schon an der ersten verursacht worden. Hier kann das System den internen Prozess detailliert auswerten – Qualitätssicherung und -steigerung auf höchstem Niveau.


Auch andere wichtige Aspekte lassen sich durch zentral gesteuerte Softwaresysteme integrieren. Stichwort Energiemanagement. Ein kontrollierter geringerer Energieverbrauch wird sich in Zukunft immer mehr rechnen. Legt man die aktuelle Strompreisentwicklung zugrunde, sind durch konsequentes Energiemanagement Einsparungen von vierstelligen Eurosummen pro Jahr und Anlage realistisch. Kostenreduktion bei Qualitätssteigerung – was will man mehr.


Eine Integration von hoch spezieller Software in den Fertigungsfluss wird zukünftig immer mehr zum Alltag gehören. Anlagen und Prozesse werden verwaltet, überwacht, analysiert und optimiert. Auftrag, Produktdaten, Effizienz- und Statusdaten, festgelegte Einstellungen, archivierte Profile und aktuelle Werte fließen in die Steuerung der Anlagen, in die Produktdokumentation und in Analysen ein. Die ‘Intelligent Software Solutions’ stehen in der REHM Group (http://www.rehm-group.com) hierbei im Fokus einer zukunftsfähigen Entwicklung. Ob die Anlagen nun zentral von einem Terminal aus oder wireless und ortsunabhängig über einen Tablet-PC überwacht und gesteuert werden, ist je nach Bedarf einsetzbar und im wird im Kundenprojekt individuell geplant.


Die Datenmengen werden immer größer und entscheidend ist es, selbst Herr über die Daten – und ihre Sicherheit – zu bleiben. Eine der großen Herausforderungen bei ‘Industrie 4.0′ wird die Datensicherheit sein. Einem globalen Datenaustausch sensibler Produktions- und Unternehmensdaten sehen auch viele Global Player noch skeptisch entgegen. Indes gibt es Unternehmen, die die Gedanken, auf die das Projekt ‘Industrie 4.0′ basiert, intern mit eigenen Entwicklungen schon längst umsetzen. Die Rehm Thermal Systems ist eines dieser Unternehmen und sie können sich in dieser Form auf die Fahnen schreiben: Wir denken der Zukunft voraus!


Mit der Idee kleine, günstige Luftanlagen mit einer zu öffnenden Prozesskammer zu bauen wurde 1990 die Firma Rehm gegründet. Durch \”Einfach. Mehr. Ideen.\” im Bereich thermische Systemlösungen für Elektronikindustrie, ist Rehm heute Technologie- und Innovationsführer für die moderne und wirtschaftliche Elektronik-Baugruppen-Fertigung. Als global agierender Hersteller von Löt- und Trocknungssystemen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner für unsere Kunden, Fertigungslösungen, die Standards setzen.


Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden, die Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und ein umfassendes Know-How sichern auch zukünftig unseren Erfolg. Mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bieten wir unseren Kunden die passende Lösung für individuelle Anforderungen.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/254731.jpgIndustrie 4.0 - die Richtung bleibt

10 Nisan 2015

Arxan bringt Sicherheit ins Internet der Dinge

Applikationsschutz nun für alle wesentlichen Internet of Things (IoT)-Plattformen verfügbar


Arxan bringt Sicherheit ins Internet der DingeMünchen – 10. April 2015 – Arxan Technologies erweitert seinen Schutz für das Internet of Things (IoT)-Ökosystem und unterstützt ab sofort alle wesentlichen IoT-Plattformen. Auf der RSA Conference (20. bis 24. April 2015 in San Francisco) stellt der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen sein umfassendes Portfolio in diesem Bereich vor und zeigt, wie sich Unternehmen wirksam und effektiv schützen können.


Mit aktuellen Prognosen, die bereits für 2017 IoT als einen größeren Markt sehen als PC, Tablet und Mobilfunk gemeinsam, erreicht der Bedarf an wirksamen Schutz für diese Applikationen ein Allzeithoch. Dabei wird Arxan Technologies vom Branchenmagazin CIO Review als eines der 50 vielversprechendsten IoT-Unternehmen genannt, das zudem auch zu den Finalisten des 11th Annual 2015 Info Security Global Excellence Awards in der Kategorie “Internet of Things Security” zählt.


Arxan schützt Applikationen im Internet der Dinge auf verschiedene Art. Der Schutz erstreckt sich dabei auf die mobilen Applikationen, welche die IoT-Anwendungen steuern, auf die Firmware und eingebettete Software sowie auf Applikationen auf offenen IoT-Plattformen.


Folgende Systeme werden hierbei unterstützt:


-Windows 8.1 (Enterprise Edition)

-Windows Embedded 7 (Standard Edition)

-Windows Server 2003 R2 (Standard Edition and Enterprise Edition)

-Windows XP Professional

-Windows XPe

-Windows Embedded POSReady 2009

-Windows Server 2003

-Windows XP Professional

-Windows 2000 (Server, Advanced Server, and Professional Edition)

-Windows NT Server 4.0

-Red Hat Enterprise Linux 6.4

-Red Hat Enterprise Linux 5.10


Der Applikationsschutz von Arxan kann auf diese Weise bei Automobilen (connected cars), im Bereich Smart Home (auch bei Schließsystemen), Industrial Ethernet und Wearables eingesetzt werden. Gerade Wearables konnten in jüngster Zeit – nicht zuletzt dank der angekündigten Apple Watch – deutliche Nachfragesteigerungen verzeichnen. Vor allem Sportler nutzen vermehrt Technologie zur Messung ihrer Fitnesswerte. Valencell bietet dazu innovative Technologien, die als Lizenz von zahlreichen Herstellern (wie LG oder iRiver) genutzt werden. Zum Schutz seiner hochwertigen und weit verbreiteten Software setzt Valencell auf Arxans Mobile & Embedded Application Protection Lösung für iOS und Android.


“Auch wenn eine Applikation keinerlei Programmierfehler enthält, ist sie dennoch physischen Angriffen auf Binärcode-Ebene ausgesetzt”, sagt Vince Arneja, VP of Product Management von Arxan. “Um diese Attacken wirksam abzuwehren, arbeiten wir auf Binär- und Objektcode-Ebene, um auch die Ausnutzung bislang unbekannter Schwachstellen zu verhindern und einen umfassenden, mehrstufigen Schutz einfach und schnell zu gewährleisten.”


Über Arxan Technologies

Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 1 Milliarde Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com


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