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9 Kasım 2015

Quote für E-Autos und weitere Zuschüsse?

Stellungnahme des Fuhrparkverbands zum Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD).


Quote für E-Autos und weitere Zuschüsse?Mannheim, im November 2015. Die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert eine Kaufprämie für Elektroautos, denn die Preise seien zu hoch. Das sei der Grund, warum sich die potenziellen Käufer noch zurückhielten. Sie schreibt, dass es „neben steuerlichen Anreizen eine Kombination aus einer verpflichtenden Quote für E-Fahrzeuge, verbunden mit einem staatlichen Kaufzuschuss“ geben müsse.


Wir möchten unsere Position nochmal kurz zusammenfassen: Wir begrüßen politische Initiativen, alternative Antriebe im Sinne einer positiven ökologischen Entwicklung zu fördern. Das Ziel muss allerdings sein, die Emissionen zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen sollte der beste Weg, die besten Alternativen gefunden werden. Eine einseitige Konzentration auf eine Antriebsart kann nicht die Lösung sein. Wir haben nichts dagegen, wenn die deutsche Automobilindustrie in der E-Technologie führend agiert. Doch derzeit ist die Elektromobilität noch nicht die beste Alternative.


Rund 19.000 Elektrofahrzeuge sind in Deutschland zugelassen. Auf noch niedrigem Niveau ist das mit einem ordentlichen Plus von über 50 Prozent zum Vorjahr gar nicht so schlecht. Dennoch muss die Bundesregierung ihr Ziel, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, wohl abschreiben. Sie liegt erst bei 1,9 Prozent Zielerfüllung und weniger als fünf Jahre bleiben. Utopisch. Der Preis für die gute, aber an den Vorgaben gemessen noch lange nicht ausreichende Entwicklung ist hoch.


Insgesamt soll der Markt mit 2,4 Milliarden Euro subventioniert worden sein. Das entspräche mehr als 1,2 Millionen Euro pro zugelassenem Fahrzeug. Es wäre besser, wenn die Bundesregierung einer Million Bürgern ein Elektrofahrzeug schenkt. Dann wären die Ziele erreicht und das würde bei einem Durchschnittspreis von 30.000 Euro „nur noch“ 30 Milliarden Euro kosten. Wenn die Subventionen so weiter eingesetzt werden liegen wir beim 400-fachem, also bei 12 Billionen Euro aus Steuergeldern.


Und was soll bitte eine verbindliche Quote in der Marktwirtschaft bedeuten? Es bleibt unklar, wie das funktionieren soll. Soll der Industrie vorgegeben werden, wie viele Benziner sie bauen dürfen. Oder werden wir im Handel bald mit Schildern begrüßt: „Bis Ende des Jahres nur noch E-Autos!“? Auch das hört sich alles andere als realistisch an.


Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbands Fuhrparkmanagement


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


Kontakt

Bundesverband Fuhrparkmanagement

Axel Schäfer

Augustaanlage 57

68165 Mannheim

0621-76 21 63 53

presse@fuhrparkverband.de

http://www.fuhrparkverband.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273739.jpgQuote für E-Autos und weitere Zuschüsse?

30 Eylül 2015

Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

Der erste gemeinsame IAA-Auftritt von Ingenics und Celono hat sich gelohnt


Zum Ende der IAA 2015 stand für Ingenics und Celono gleichermaßen fest, dass die Entscheidung zugunsten des ersten gemeinsamen Messeauftritts in Frankfurt am Main nicht nur von der Sache her alternativlos gewesen war, sondern auch genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Dass die Zeitenwende zur Dominanz der Elektromobilität langsam in Sichtweite gerät, bewiesen nicht allein die US-amerikanischen Aussteller. Es wurde überdeutlich, dass die deutsche Automobilindustrie tun muss, woran es bisher mangelt, wenn sie den Anschluss nicht verlieren will: Sie wird Batteriemodule in Riesenmengen bauen müssen. Und weil der massenhafte Transport von Batteriezellen aus Asien aufgrund von rechtlichen und praktischen Gründen in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird, müssen Batteriemodulmontagen in Europa aufgebaut werden. Genau das ist das gemeinsame Thema von Ingenics und Celono.


Dass Ingenics den Bedarf an Lösungen für die Projektierung und Realisierung von Montagelinien für Lithium-Ionen-Akkumulatoren erkannt und in Celono den idealen strategischen Partner gefunden hat, wird sich zwangsläufig auszahlen. Denn es kann keine Rede davon sein, dass die deutschen Automobilhersteller den Amerikanern den Markt überlassen, nur weil diese rechtzeitig begonnen haben, gigantische Batteriefabriken zu bauen. Hier heißt es „entscheiden, angreifen, überholen“, wie es der Sprecher eines deutschen Premiumanbieters entschlossen formulierte.


„Wir hatten hier die Chance, Kontakte zu vielen Entscheidern zu knüpfen, die man sonst nie in so kurzer Zeit auf so begrenztem Raum zu sehen bekommt, schon deshalb hat sich Frankfurt für uns bereits nach dem ersten Tag gelohnt“, sagt Ingenics CEO Oliver Herkommer.


„Wir wussten ja vorher schon, dass die Automobilbauer in Kürze eingestehen würden, dass die Massen von benötigten Batteriezellen hier nicht verfügbar sind“, erklärte Celono Geschäftsführer Dr. Thomas Forchert. „Wir sind darauf vorbereitet, in der hierzulande mindestmöglichen Zeit eine hocheffiziente deutsche Batteriemodulmontage auf die Beine zu stellen.“


Nach vielen, teilweise höchst vertraulich geführten Gesprächen ist auch Andreas Hoberg zu dieser Meinung gelangt. „Mit technisch-organisatorischen Lösungen, die die neuesten Entwicklungen bei der Fabrikplanung und der Automatisierungstechnik berücksichtigen, bringen Ingenics und Celono die idealen Voraussetzungen mit“, glaubt der Partner und Director Business Unitbei der Ingenics AG. Gemeinsam sei man jederzeit in der Lage, realistische Szenarien für den Aufbau von Batteriemontagelinien jeder Größenordnung zu liefern.


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Fotos:

-Oliver Herkommer (Bildrechte: Ingenics)

-Andreas Hoberg (Bildrechte: Ingenics)


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


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Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

25 Eylül 2015

Insel Rügen testet Elektro-Bus

Tourismuszentrale setzt auf nachhaltige Angebote und Elektromobilität


Die Tourismuszentrale Rügen setzt auf Elektromobilität und umweltfreundliche Angebote. „Elektromobilität ist nicht einfach zu realisieren, passt aber hervorragend zur Nachhaltigkeit, die wir anstreben“, betonte Kai Gardeja, Geschäftsführer der Tourismuszentrale. Unterstützung bekommt die Insel dabei von der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Diese Region ist eine von vier in Deutschland, in denen die Bundesregierung seit zwei Jahren große Forschungs- und Entwicklungsprojekte unter dem Titel „Schaufenster Elektromobilität“ fördert. Mittlerweile ist die Metropolregion führend auf diesem Gebiet, setzt eine Flotte von 200 Elektrofahrzeugen in 80 Kommunen und kommunalen Betrieben ein und ist europaweiter Schrittmacher. Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, sagte zur Kooperation mit der Urlaubsinsel: „Der Einsatz von Strom aus erneuerbarer Energie für die Elektrofahrzeuge lässt sich auf Rügen sehr anschaulich realisieren. Bei unseren Tourismusprojekten wie dem Einsatz von Elektromotorrädern im Harz können wir feststellen, wie die Attribute der Elektromobilität – leise – sauber – zukunftsfähig – sehr positive Ausstrahlungseffekte auf Tourismusregionen erzeugen.“

Während der Aktion für mehr Elektromobilität auf der Insel soll auch darüber beraten werden, ob besondere Modelle des Car-Sharings und des Flottenmanagements mit Elektroautos gemeinsam mit der Metropolregion realisiert werden können.

Einen dieser rein elektrisch fahrenden Busse Made in Germany hat die Firma Sileo GmbH Salzgitter jetzt auf der Insel zum Test. Die erste Probefahrt von Bergen zum Rügenmarkt nach Thiessow war vielversprechend. Auf leisen „Sohlen“ zog der Bus ab wie eine Straßenbahn, gespeist aus der Antriebsbatterie, die eine Reichweite von 200 Kilometern erlaubt.

„Elektrobusse passen sehr gut zur Philosophie unseres Biosphärenreservates Südost-Rügen“, sagte Amtsleiterin Cathrin Münster. Nach der Probefahrt waren die Passagiere positiv überrascht vom „Verbrauch“ von etwa 15 Euro auf 100 Kilometer.

Mehr Informationen über Rügen (http://www.wirsindinsel.de)


Über die Tourismuszentrale Rügen GmbH

\\\“Rügen. Wir sind Insel.\\\\\“ Gemäß diesem Motto wirbt die Tourismuszentrale Rügen – Gesellschaft für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit mbH (TZR), seit 2001 weltweit für die Insel Rügen. Rügen ist eben nicht nur die größte deutsche Insel, sie vereint auch alle Eigenschaften einer emotional unverwechselbaren Urlaubsdestination. Neben dem strategischen und operativen Marketing bietet das privatwirtschaftliche Unternehmen als Reiseveranstalter und -vermittler Reisen und Unterkünfte und ist Herausgeber der offiziellen Insel Rügen-Publikationen. Die TZR betreibt ebenso Tourist Infos und ein Team von Inselexperten informiert dort als auch im Service Center (fon: +49(0)3838 8077 80) über das komplette touristische Leistungsspektrum der Insel Rügen.


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18528 Bergen auf Rügen

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Insel Rügen testet Elektro-Bus

7 Eylül 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-BenzDrei große Themen bestimmen die Strategien der Autohersteller bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus: das emissionsfreie Fahren, das autonome Fahren und die Konnektivität von Fahrzeugen. So auch bei Mercedes-Benz. Aus dem Ziel der Vernetzung aller Fahrzeuge leitet sich das Programm Mercedes Connect me ab, das eingebettet ist in die Initiative Mercedes me. Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, erklärt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 die Kernelemente dieses Konzepts. Dabei geht es darum, dem Kunden ein umfangreiches digitales Angebot rund um sein Fahrzeug zu bieten, beginnend mit aktuellen und genauen Verkehrsdaten, bis hin zu personalisierten Online-Diensten. Um das zu erreichen, ist nicht zuletzt ein radikales Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Es gilt, die langsamen und schwerfälligen Fahrzeug-Entwicklungsprozesse mit der Schnelllebigkeit der Consumer Electronics-Welt zu synchronisieren.


Auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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Liebigstr. 2

30982 Pattensen

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28 Ağustos 2015

Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen

Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen(Mynewsdesk) Loxone Electronics, Marktführer im Bereich Miniserver­basierter Smart Home Lösungen aus Kollerschlag und KEBA, international agierender Anbieter von E­-Ladestationen, kooperieren für ein intelligentes Lademanagement von Elektroautos im Eigenheim.


Von Elektroauto und Elektromobilität versprechen sich Klimaexperten und Regierungsvertreter einen essentiellen Beitrag zum Klimaschutz. Bis 2025 sollen 15 Millionen Elektroautos auf den europäischen Straßen rollen, so lautet ein klar definiertes Ziel zum Erreichen der Klimaziele. Noch ist der Absatz von Elektroautos zögerlich. Mit ein Grund dafür ist die fehlende Ladeinfrastruktur. Es gibt noch kein flächendeckendes Netz an E­Ladestationen und privaten Ladestationen fehlt es an Intelligenz.


Hier setzt die Kooperation von Loxone, dem Marktführer bei Miniserver­basierten Smart Home Lösungen, und KEBA, dem international agierenden Anbieter von E­-Ladestationen an. Bestehende und zukünftige Elektroauto Besitzer können ihr Elektrofahrzeug zu Hause ab sofort intelligenter denn je laden.


“Über das zentrale Herzstück, dem Loxone Miniserver wird die KEBA KeContact P20 Wallbox in das Loxone Smart Home integriert. Damit kann der gesamte Ladevorgang vom Loxone Miniserver überwacht und gesteuert werden. Abhängig zum Beispiel von den kostengünstigsten Stromtarifzeiten, der selbst produzierten Strommenge einer eingebundenen Photovoltaik­anlage oder der Gesamtlast im Haus wird das Elektroauto im Loxone Smart Home geladen”, erklärt Thomas Moser, Geschäftsführer von Loxone Electronics, die Vorteile, die sich durch das Zusammenspiel von E­Ladestation und Smart Home ergeben.


Die Integration der KEBA Stromladestation ins Loxone Smart Home ermöglicht so die zuverlässige und stromsparende Nutzung der Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus kann der Ladevorgang jederzeit am Smartphone über die kostenlose Smart Home App eingesehen, gestartet oder gestoppt werden, auch von unterwegs. Zusätzlich können Energieverbraucher ausgeschalten werden, damit mehr Energie für die Fahrzeug­Ladung zur Verfügung steht. Aktuelle und vergangene Statistikdaten zu den Autoladungen können zudem jederzeit über die Loxone Apps eingesehen und analysiert werden.


“Das Loxone Smart Home System ist so konzipiert, dass es flexibel und jederzeit erweiterbar ist und eben auch Zukunftsthemen wie E­Mobility mit ins Loxone Smart Home integriert werden können”, informiert Moser über das Loxone Smart Home und unterstreicht damit die Vorreiterrolle in der Branche.


© Loxone ­ Keba­Wallbox­perfekt­integriert.png


Weitere Informationen z.b. Steuerung eines Handtuchheizkörper mit Loxone Smart Home (http://www.energiefreiheit.com/produkte/oekologisches-bauen/smart-home.html) erhalten Sie auch bei uns als Loxone Partner unter www.energiefreiheit.com


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/energiefreiheit/pressreleases/elektroautos-jetzt-auch-intelligent-laden-loxone-keba-setzen-neuen-standard-bei-e-ladestationen-1208787) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Energiefreiheit GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/energiefreiheit).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wgyql9


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/elektroautos-jetzt-auch-intelligent-laden-loxone-keba-setzen-neuen-standard-bei-e-ladestationen-40866


KEBA und Elektromobilität


KEBA ist seit vier Jahren in der Elektromobilität tätig und hat bisher mehr als 16.000 Stromladestationen weltweit verkauft. Die Wallbox KeContact P20 hat sich zum Kernprodukt entwickelt sie ist eine intelligente E­Mobilitätslösung, die schon heute die Anforderungen der Zukunft an eine hoch verfügbare, smarte Ladeinfrastruktur mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie intelligentem Lastmanagement oder OCPP abdeckt. www.kecontact.com


Über KEBA


Die KEBA AG wurde 1968 gegründet und ist ein international erfolgreiches Elektronikunternehmen mit Sitz in Linz (Österreich) und weltweiten Niederlassungen. KEBA entwickelt und produziert seit mittlerweile mehr als 40 Jahren entsprechend dem Leitspruch Automation by innovation. innovative Automatisierungslösungen von höchster Qualität für die Industrie­, Bank­ und Dienstleistungs­ sowie Energieautomation. www.keba.com


Über Loxone


Loxone, gegründet 2009, revolutionierte mit seinem grünen Miniserver nachhaltig den Smart Home Markt und ist heute mit über 33000 realisierten Smart Homes Marktführer in diesem Segment. Beim Start vor sechs Jahren in einem ehemaligen alten Postgebäude dominierten ausschließlich komplexe und teure Bussysteme diesen Markt. Überzeugt, eine einfachere und günstigere Lösung zu schaffen, entwickelten die Gründer und Geschäftsführer Thomas Moser und Martin Öller das erste Miniserver­basierte Smart Home.


Über Energiefreiheit GmbH:


Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, innovative Stromspeichersysteme mit dem höchsten Wirkungsgrad, energieeffiziente Infrarotheizung von REDPUR mit intelligenten Thermostaten sowie der Energiefreiheit Oekoboiler für eine ökologische Brauchwasseraufbereitung. Im Rahmen des integrierten Konzepts Energiefreiheit können unsere Kunden zwischen einer abgestimmten Komplettlösung für ihr Bauprojekt oder einzelnen Modulen wählen. Die Produkte der Energiefreiheit GmbH und das Konzept Energiefreiheit werden deutschlandweit von 150 Partnern angeboten, die ihren Kunden dafür natürlich auch umfassende Beratungs- und Serviceleistungen bieten. Auch unsere internationale Expansion hat bereits begonnen unser Produkt- und Markenauftritt an verschiedenen europäischen Standorten ist ebenfalls sehr erfolgreich


In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. DiePartnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten. Mit diesen Voraussetzungen und ihrer eigenen Expertise schreibt die Energiefreiheit GmbH eine ökologische Erfolgsgeschichte. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung sind.


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Energiefreiheit GmbH

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carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte MobilitätDie Mobilität von morgen wird heute neu definiert. Das vernetzte Fahrzeug bietet den Automobilherstellern die Basis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen sowie zur Revolution der Interaktionen mit ihren Kunden. Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services, diskutiert in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 in Frankfurt die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung und den Beitrag einer modernen IT als Enabler dieser Entwicklung.


Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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26 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMWIm nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.


Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


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24 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen Wandel

carIT-Kongress 2015: Bernd Herold (MHP) über den kundenzentrierten digitalen WandelDigitale Technologien sind heute ein integraler Teil unserer Welt und bewirken grundlegende Veränderungen in allen Industrien. So entstehen nicht nur neue Produkte und Dienstleistungen, ganze Wirtschaftszweige werden transformiert. Bernd Herold, Associated Partner bei Mieschke Hofmann und Partner (MHP), spricht in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 über essentielle Anforderungen, die der digitale Wandel an etablierte Unternehmen stellt. Dabei stehen vor allem Kundenaspekte und neue Möglichkeiten zur Differenzierung des Wettbewerbs im Fokus. Die digitalen Technologien sollten in Geschäftsmodelle, Prozesse und das Leistungsportfolio integriert werden, um neue Kundenbedürfnisse auf allen Touchpoints erlebbar zu machen.


Weitere Top-Speaker auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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7 Ağustos 2015

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das "Internet der Ringe"

carIT-Kongress 2015: Rupert Stadler über das Bis Ende dieses Jahrzehnts sind voraussichtlich 50 Milliarden Gegenstände weltweit digital miteinander verbunden. Das Automobil nimmt im Internet der Dinge eine Schlüsselrolle ein. Es ist zugleich rollendes Wohn- und Arbeitszimmer, Verkehrs- und Wetterradar, Zeitvertreibs- und Zeitsparmaschine – und somit das intelligenteste Fortbewegungsmittel der Welt. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, beschreibt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015, wie sein Unternehmen den Weg dorthin gestaltet. Wie viel Digitaltechnik steckt heute bereits in einem Audi? Wie gelingt dabei der Schulterschluss mit Partnern aus anderen Industrien, Politik und Städtebau? Und welche besonderen Ansprüche haben Kunden an eine Premiummarke? Für Stadler ist klar: Das Automobil ist der Hotspot des digitalen Wandels.


Auf dem carIT-Kongress im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:


– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/) für den Kongress registrieren.


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carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonom

carIT-Kongress 2015: Future Mobility - vernetzt & autonomDie Vernetzung und Automatisierung des Fahrzeugs wird immer mehr zur Realität auf den Straßen der Welt. Hersteller bringen schon heute mit hoher Taktrate die Konnektivitäts-Dienste und Bedienkonzepte von morgen in das Auto. Die Zahl der Assistenzsysteme und Sensoren nimmt rasant zu, sodass selbstfahrende Autos keine allzu ferne Vision bleiben. Auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 dreht sich alles um diese beiden Top-Trends der Branche. Das Motto: „Future Mobility – vernetzt & autonom“.


Zahlreiche Top-Referenten, darunter Audi-Chef Rupert Stadler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, diskutieren auf dem größten Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie im Rahmen der IAA in Frankfurt die nächsten Schritte auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft. Wie kann das Auto zum intelligentesten Fortbewegungsmittel der Welt werden? Was muss geschehen, damit Deutschland zum Leitanbieter der Technologie für das Connected und Self-driving Car werden kann? Wird die Industrie im digitalen Zeitalter mit dem Innovationsgeist des Silicon Valleys mithalten können?


Diese und weitere Fragen zur Zukunft der Mobilität stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Speaker auf dem carIT-Kongress 2015:


– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom

– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group

– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)

– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems

– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG

– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany

– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services

– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla

– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)

– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG

– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company


Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier (http://kongress.car-it.com/anmeldung/) für den Kongress registrieren.


Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.


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16 Temmuz 2015

10 Prozent Leistungssteigerung bei Elektrofahrzeugen

Studie der Unternehmensberatung Horváth & Partners


10 Prozent Leistungssteigerung bei ElektrofahrzeugenElektrofahrzeuge mussten 2014 im Schnitt 10,7 kWh aufwenden, um 1000 Kilogramm Gewicht 100 Kilometer weit zu fahren. 2012 lag der Wert noch bei 12 kWh – eine Leistungssteigerung von 10 Prozent in nur zwei Jahren. Bei den neuesten Modellen liegt der Wert bereits unter 9 kWh.


Für Fahrer von Verbrennungsmotoren ist es ein wichtiger Wert: Wieviel Liter verbraucht mein Pkw pro 100 Kilometer? Der analoge Wert für Elektrofahrer sind die verbrauchten Kilowattstunden (kWh) je 100 Kilometer. Konventionellen Fahrzeugen wie auch Elektrofahrzeugen ist dabei eines gemeinsam: Je schwerer das Auto, desto höher der Wert. Um die Leistungssteigerung von Elektrofahrzeugen über die Zeit bewerten zu können, hat die Unternehmensberatung Horváth & Partners im Rahmen des „Fakten-Check Mobilität 3.0″ einen normierten Effizienzkoeffizienten für Elektrofahrzeuge entwickelt. Er misst, wieviel kWh ein Elektrofahrzeug laut Herstellerangaben aufwenden muss, um ein Eigengewicht von 1000 Kilogramm 100 Kilometer weit zu fahren.


So konnte 2012 ein typisches Elektrofahrzeug mit einem Gewicht von 1100 Kilogramm und einer Batterie von 20 kWh ca. 150 Kilometer weit fahren. Unter Berücksichtigung des verbesserten Leistungskoeffizienten lag der Wert 2014 bereits bei 170 Kilometern. Legt man einen normierten Effizienzkoeffizienten von 9 kWh je 100 Kilometer bei 1000 Kilogramm Gewicht zugrunde, wie er bereits vom Tesla Model S oder dem VW E-Golf erreicht wird, könnte das beschriebene Elektrofahrzeug bereits über 200 Kilometer fahren.


Natürlich hängt der tatsächliche Energieverbrauch von einer Fülle von Faktoren wie Fahrstil, Topografie, Außentemperaturen usw. ab“, merkt Studienleiter Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, an. Und auch die Herstellerangaben entsprechen allen Normierungen zum Trotz nicht immer dem realen Fahrerlebnis. „Dennoch zeigen die Werte, wie dynamisch sich Elektrofahrzeuge in den letzten Jahren entwickelt haben.“


Für Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, hat dieser Trend zwei wesentliche Ursachen. „Zum einen werden die Leistungskennziffern der Batterien kontinuierlich besser. Zum anderen folgt das Design von Elektroautos immer weniger den etablierten Denkmustern konventioneller Fahrzeuge, sondern nutzt die besonderen Merkmale der Elektroantriebe.“


Die kontinuierliche Leistungssteigerung von Elektrofahrzeugen könnte neben verbesserter Batterietechnik dazu beitragen, dass sich die Reichweitensorge vieler potenzieller Elektrofahrzeugkäufer weiter reduziert. So könnte die aktuelle Dynamik in Richtung Elektromobilität weiter ausgebaut werden. Rund 26.000 Pkw fuhren Ende 2014 in Deutschland elektrisch (rein batteriegetriebene Fahrzeuge und Plug-in-Hybride). Das ist ein Plus von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre bis 2020 fortsetzt, wird das 2010 ausgerufene Ziel der Bundesregierung, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz sind, mit 820.000 Elektrofahrzeugen fast erreicht.


Zur Studie:

Im Rahmen des „Fakten-Check Mobilität 3.0″ analysieren die Berater von Horváth & Partners jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit der Erreichung relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.


Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz \“Cordence Worldwide\“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.


Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.


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6 Temmuz 2015

Hertz bietet Elektroautos in Berlin an

Autovermietung startet Pilotprojekt mit emissionsfreien Mietwagen


Hertz bietet Elektroautos in Berlin anHertz Deutschland steuert den Nissan Leaf in die lokale Berliner Flotte ein und vermietet damit ab sofort auch in Deutschland emissionsfreie Elektrofahrzeuge. Der Nissan Leaf bietet Platz für fünf Personen und verfügt über eine langlebige Lithium-Ionen-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 199 km ermöglicht. Seine Batterie befindet sich unter dem Auto und beeinträchtigt dadurch weder das Platzangebot im Wageninneren noch im Kofferraum. Alle Fahrzeuge sind mit Klimaanlage ausgestattet. Das integrierte Navigationssystem zeigt den Standort der nächstgelegenen Ladestation an.


Da sich in und um Berlin herum 180 Ladestationen befinden, hat Hertz die Hauptstadt als Standort des Pilotprojekts ausgewählt, mit dem das Interesse an und die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen geprüft werden soll. Buchbar ist das Elektrofahrzeug direkt an den teilnehmenden Stationen vor Ort in Berlin.


Die Einführung von Elektrofahrzeugen in die deutsche Hertz-Flotte ist ein weiterer Baustein bei der Umsetzung der konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie “Living Journey”.


Teilnehmende Stationen:

– Berlin Schöneberg, Budapester Straße 39 (Europa Center), Tel.: 030 2611053

– Berlin Mitte, Friedrichstraße 50-55, Tel.: 030 2424440

– Berlin Lichtenberg, Siegfriedstraße 168, Tel.: 030 5596164

– Berlin Charlottenburg, Kaiserdamm 25 A, Tel.: 030 30100723

– Berlin Hauptbahnhof, Tel.: 030 20649328

– Berlin Adlershof, Otto-Franke-Straße 87, Tel.: 030 67822857


Die Hertz Corporation betreibt mit ihren Marken Hertz, Dollar, Thrifty und Firefly weltweit über 10.300 Mietwagenstationen in 145 Ländern. Hertz ist mit über 1.600 Stationen führender Mietwagenanbieter an Flughäfen in den USA und zudem mit über 1.300 Stationen an internationalen Flughäfen präsent. Die Produkte und Services, wie Hertz Gold Plus Rewards, NeverLost®, Carfirmations, mobile Wi-Fi-Hotspots, und die einzigartige Fahrzeugflotte, die durch die Adrenalin, Dream, Family, Fun, Green und Prestige Collections abgerundet wird, setzen Maßstäbe im Wettbewerb. In Deutschland ist Hertz mit mehr als 300 Stationen vertreten und bietet über die Pkw-Flotte hinaus ein umfassendes Angebot an Nutzfahrzeugen.

Zu Hertz gehört zusätzlich die im Leasing- und Flottenmanagement führende Donlen Corporation, mit Hertz 24/7 betreibt das Unternehmen ein eigenes Carsharing-Angebot und verkauft mit Rent2Buy Gebrauchtfahrzeuge. Außerdem ist die Hertz Equipment Rental Corporation (HERC) Teil des Konzerns, einer der größten Geräte- und Maschinenverleiher mit weltweit über 350 Niederlassungen. HERC ist Anbieter vielfältiger Arten von Geräten und Werkzeugen zur Miete und zum Verkauf. Weitere Informationen über Hertz unter www.hertz.de und www.hertz-presse.de.


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15 Haziran 2015

Elektromobilität: Weiterer Marktaufbau für E-Fahrzeuge

Elektromobilität: Weiterer Marktaufbau für E-Fahrzeuge(Mynewsdesk) Die Marktentwicklung und der Markthochlauf von Elektrofahrzeugen steht unter dem Motto „Stark in den Markt“ im Mittelpunkt der diesjährigen Nationalen Konferenz Elektromobilität, die am 15. und 16. Juni 2015 in Berlin stattfindet. Auf der Konferenz sprechen 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, der Vorsitzende der Nationalen Plattform Elektromobilität Prof. Dr. Kagermann sowie Vorstandsvorsitzende verschiedener Unternehmen.


Der Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität und auch internationale Vergleiche zeigen, dass Deutschland in der Marktvorbereitungsphase zwischen 2011 und 2014 gute Fortschritte gemacht hat. Mit aktuell 19 E-Fahrzeugmodellen ist Deutschland ein internationaler Leitanbieter – rund 30 werden es bis Ende des Jahres sein. Im internationalen Vergleich der Leitmärkte liegt Deutschland im Mittelfeld, entwickelt aber mit Verkaufs-Zuwächsen in 2015 von 95 Prozent in den ersten vier Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine hohe Dynamik.


Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel sagte anlässlich der Konferenz: „Wir haben bei der Elektromobilität in den vergangenen Jahren bereits Einiges erreicht, aber es gibt auch ganz klar weiterhin Nachholbedarf. Die Wirtschaft hat eine Reihe innovativer Elektrofahrzeuge entwickelt und auf den Markt gebracht, aber der Markthochlauf muss schneller voranschreiten. Ein wichtiger Punkt ist die Ladeinfrastruktur und zwar nicht nur die Infrastruktur als solche, sondern auch die Lade- und Abrechnungssysteme. Beides muss so kundenfreundlich wie möglich ausgestaltet werden. Ich freue mich daher, dass die Industrie eine Kooperationsvereinbarung abschließen wird, damit Kunden deutschlandweit laden und den getankten Strom von unterschiedlichen Anbietern abrechnen können. Das wird der Elektromobilität einen weiteren Schub verleihen.“


Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: „Elektromobilität muss emotional sein und Leidenschaft wecken für den Antrieb der Zukunft. Wir brauchen weitere Fortschritte bei Ladesäuleninfrastruktur, Ladedauer und Reichweite. Die Bundesregierung hat hierfür ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt. Dazu gehört es, Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr zu privilegieren, was wir mit dem jetzt in Kraft getretenen Elektromobilitätsgesetz ermöglichen. Dazu gehört, dass wir für die Förderung von Wasserstofftankstellen jährlich mehr Geld in die Hand nehmen als bisher und quer durch die Republik ein starkes Netz aufbauen. Dazu gehört bis 2017 rund 400 weitere Elektroladesäulen an Autobahnraststätten zu bringen. Und dazu gehört die Umrüstung von Fahrzeugflotten – hier müssen öffentliche Institutionen Vorreiter sein und als Treiber wirken für die Entstehung eines funktionierenden Gebrauchtwagenmarktes.“


Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Elektromobilität ist die große Chance für den Verkehr, seinen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele zu erbringen. Eine vollständig dekarbonisierte Weltwirtschaft, wie von den G7-Staaten auf Schloss Elmau bekräftigt, ist nur möglich, wenn auch der Verkehrssektor Abschied von den fossilen Energieträgern nimmt. Vor diesem Hintergrund kann uns die Entwicklung der Elektromobilität im Pkw-Bereich trotz der erzielten Erfolge nicht zufriedenstellen. Der Marktentwicklung, die wir jetzt eigentlich erwartet hatten, fehlt weiter die entscheidende Dynamik.Wir haben schon vieles erreicht und die Grundvoraussetzungen für den Markthochlauf sind vorhanden. Wir haben aber noch einen weiten Weg vor uns, um unsere selbstgesteckten Ziele zu erreichen.“


Anlässlich der Nationalen Konferenz Elektromobilität sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka: „Deutschland hat frühzeitig in Forschung und gut ausgebildete Fachkräfte investiert und dadurch eine hervorragende Wettbewerbsposition in der Elektromobilität aufgebaut. Jetzt kommt es auf die Anwendung der Forschungsergebnisse an, beispielsweise bei den Energiespeichern. Mit der Pilotanlage in Ulm und Forschungsprojekten für Lithium-Ionen-Zellen haben wir dafür die besten Voraussetzungen geschaffen.“


Auf der Nationalen Konferenz Elektromobilität wird beraten, wie in Deutschland der Markthochlauf weiter angekurbelt werden kann. Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) und Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften: „Wir haben attraktive Fahrzeugmodelle, gute Technologien und eine Gesamtvision für die Elektromobilität, die wir nun sprichwörtlich auf die Straße bringen müssen. Zwar sind E-Fahrzeuge noch ein Hingucker auf der Straße. Doch die Verkäufe haben sich innerhalb von 12 Monaten verdoppelt. Diesen Schwung sollten wir in den kommenden Jahren halten und mit klugen Impulsen unterstützen, um 2020 einen Leitmarkt mit einer Million Fahrzeugen in Deutschland zu sehen.“


Auf der diesjährigen Nationalen Konferenz Elektromobilität wird der thematische Bogen geschlagen von der Phase der Marktvorbereitung über den Markthochlauf bis hin zum Weg in den Massenmarkt. Die Themen der Foren reichen von technologischen Grundlagen über wirtschaftliche und umweltpolitische Perspektiven bis hin zu Rahmenbedingungen und Marktanreizen für die Elektromobilität. Die Leuchtturmprojekte für Forschung und Entwicklung sowie die Schaufenster Elektromobilität präsentieren sich auf einer begleitenden Ausstellung. Die Ausstellung macht die Forschungsperspektiven greifbar und zeigt, wie Elektromobilität für den einzelnen Verbraucher vor seiner Haustür aussehen kann.


Die Nationale Konferenz Elektromobilität wird von der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO) organisiert. Partnerin der Konferenz ist die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE). Die NPE koordiniert die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland. Sie bringt dazu 150 Vertreter aus Industrie, Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Verbänden zusammen. Diese untersuchen die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Potenziale der Elektromobilität und sprechen Handlungsempfehlungen an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus. Mit ihrer Arbeit unterstützt die NPE die Ziele eines deutschen Leitmarkts und einer Leitanbieterschaft sowie die Zielmarke von einer Million Elektrofahrzeugen in Deutschland bis 2020.


Nähere Informationen finden Sie unter www.konferenz-elektromobilitaet.de/ sowie auf den Internetseiten der beteiligten Ressorts und der Nationalen Plattform Elektromobilität.


Einen Überblick über die bislang im Regierungsprogramm Elektromobilität umgesetzten Maßnahmen finden Sie unter: www.nationale-plattform-elektromobilitaet.de


Herausgeber:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Scharnhorststraße 34-37

10115 Berlin


Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Invalidenstraße 44

10115 Berlin


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Robert-Schuman-Platz 3

53175 Bonn


Bundesministerium für Bildung und Forschung

Heinemannstraße 2

53175 Bonn


Nationale Plattform Elektromobilität

C/O acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Unter den Linden 14

10117 Berlin


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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.


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12 Haziran 2015

Elektroautos werden erschwinglicher

Aktuelle Ergebnisse des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0″


Elektroautos werden erschwinglicherElektroautos kosteten 2014 im Schnitt 45 Prozent mehr als vergleichbare konventionell betriebene Fahrzeuge. Im Vorjahr betrug der durchschnittliche Preisaufschlag neu zugelassener Elektrofahrzeuge 60 Prozent gegenüber konventionellen Autos. Kaufanreize könnten die Lücke weiter verkleinern und die Durchsetzung der Elektromobilität weiter forcieren.


Fallende Preise für Elektrofahrzeuge können dazu beitragen, dass die Elektromobilität in Deutschland weiter an Fahrt gewinnt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Managementberatung Horváth & Partners. Die Berater haben den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zugeordnet, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe und Markenstärke vergleichbar sind, und die Preislisten verglichen.


Ergebnis: Waren Elektrofahrzeuge bis 2010 noch doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, betrug der Preisaufschlag aller 2014 zugelassenen Elektrofahrzeuge im Durchschnitt 45 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr, wo der Wert noch bei 60 Prozent lag, ist das ein Rückgang von fast 25 Prozent. Elektrofahrzeuge, die erst seit kurzem auf dem Markt sind, sind teilweise sogar nur um die 30 Prozent teurer als vergleichbare Modelle.


„Zwar sind Elektroautos auch unter Berücksichtigung günstigerer Energie- und Wartungskosten weiterhin teurer als vergleichbare Verbrenner, aber der Aufschlag, den elektromobilitätsinteressierte Fahrer in Kauf nehmen müssen, ist weiter deutlich gesunken,“ stellt Studienleiter Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, fest.


Würde sich der Trend der letzten drei Jahre fortsetzen, so läge der Aufpreis für Elektrofahrzeuge bis 2020 deutlich unter 10 Prozent. Treiber sind u. a. fallende Batteriepreise und die Bereitschaft der Automobilhersteller, auf Marge zu verzichten, um den Markt zu besetzen.


Aus Sicht von Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, kann auch die Politik durch entsprechende Kaufanreize für Unternehmen und Privatpersonen die Durchsetzung der Elektromobilität beschleunigen. „Trotz der weiter bestehenden Reichweitensorge würde eine solche Willenserklärung der Politik die Attraktivität von Elektrofahrzeugen gegenüber klassischen Verbrennern weiter steigern“, ist er überzeugt.


Fallende Preise für Elektrofahrzeuge können dazu beitragen, die aktuelle Dynamik in Richtung Elektromobilität zu fördern. Ca. 26.000 Pkw fuhren Ende 2014 in Deutschland elektrisch (rein batteriegetriebene Fahrzeuge und Plug-in-Hybride). Das ist ein Plus von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre bis 2020 fortsetzt, wird das 2010 ausgerufene Ziel der Bundesregierung, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz sind, mit 820.000 Elektrofahrzeugen fast erreicht.


Zur Studie:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0″ analysieren die Berater von Horváth & Partners jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit der Erreichung relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.


Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.


Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.


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10 Haziran 2015

Vergangenheit trifft Fortschritt

Alltagstaugliche Elektromobilität auf den Classic Days Berlin testen und erfahren


Vergangenheit trifft FortschrittDie Renault Elektromobilitäts-Roadshow Z.E.VOLUTION Tour 2015 gastiert nach ihren beiden ersten erfolgreichen Stationen in München und in Frankfurt am Main jetzt in der Hauptstadt. Von dort geht es anschließend über Köln weiter nach Hamburg.


Das Renault Z.E.ERFAHRIUM auf den Classic Days Berlin

Standfläche: Kurfürstendamm, am Kranzler-Eck

Samstag 13. Juni 2015 von 10:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Sonntag 14. Juni 2015 von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr


Die Renault Z.E.VOLUTION Tour präsentiert sich auf den Classic Days Berlin, um automobilbegeisterten Besuchern zu zeigen, wie aus Visionen Fortschritt wird. Die über 2.000 Oldtimer, die an diesem Wochenende auf dem Kurfürstendamm vom Olivaer Platz bis zur Joachimsthaler Straße zu bewundern sind, waren zu ihrer Entwicklungszeit ebenso fortschrittlich, wie es heute die alltagstauglichen Renault Z.E. Elektrofahrzeuge sind. Dies lässt sich für Besucher der Classic Days Berlin entweder direkt vor Ort oder in einer der insgesamt vier Niederlassungen der Renault Retail Group in Berlin testen und erfahren.


Von Mai bis Juli 2015 zeigt der französische Hersteller mit der Renault Z.E.VOLUTION Tour seine elektrischen Mobilitätskonzepte in fünf deutschen Großstädten. Die Renault Produktreihe Z.E. steht für Zero Emission, Null Emissionen im Fahrbetrieb. Um die Fragen zu den Möglichkeiten des Autofahrens mit elektrischem Antrieb zu beantworten und um die drei vollelektrischen Fahrzeugmodelle der Renault Z.E. Modellpalette zu präsentieren, wird ein mobiles Aktionsmodul mit verglastem Obergeschoss als Renault Z.E.ERFAHRIUM eingesetzt. Dort können Interessenten auf eigene Faust oder im Kontakt mit den Renault Z.E. Spezialisten viel zum Thema Elektromobilität erfahren. Mit etwas Glück können sie bei einem Gewinnspiel einen Renault TWIZY gewinnen, eine beeindruckende Testfahrt erleben oder sich ganz einfach nur das bunte Treiben auf dem Kurfürstendamm von oben anschauen. Die Renault Z.E.VOLUTION Tour wird auch über die Microsite www.zevolution.de sowie auf www.facebook.com/RenaultZEvolution kommuniziert.


Das dem Renault Z.E.ERFAHRIUM zugrunde liegende, 15 Tonnen schwere Aktionsmodul mit einer Innenfläche nach Aufbau von rund 40 qm auf 2 Etagen ist eine Sonderanfertigung. Das Modul wurde mit der ersten Renault Z.E.VOLUTION Tour erstmalig im Herbst 2014 für eine Automotive-Roadshow eingesetzt. Die Renault Z.E.VOLUTION Tour trägt zur Wissensvermittlung vor allem rund um den alltagstauglichen Fahrzeugbetrieb von Elektrofahrzeugen in Deutschland bei. Die kürzlich erzielte Reichweitensteigerung des Renault ZOE auf 240 Kilometer (1) deckt die überwiegende Mehrheit der Pendelverkehre ab. Mit einem Elektrobonus in Höhe von 5.000 € für den ZOE (2) fördert Renault zudem die Bereitschaft, auf ein elektrisches Fahrzeug umzusteigen, und setzt sich auch damit für das Ziel der Bundesregierung ein, mit 1 Mio. zugelassener Elektrofahrzeuge bis 2020 einen unverzichtbaren Beitrag zur Erreichung von Klimazielen zu leisten. Über eine redaktionelle Berücksichtigung würden wir uns freuen. Wenn weitere Informationen benötigt werden wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerin unserer PR-Agentur.


1) Wert gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus). Individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie, Zuladung und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.


2) Angebot der Renault Deutschland AG, Postfach, 50319 Brühl, für Renault ZOE Life ab 16.500 € Angebotspreis, zzgl. ab 49 € monatl. Batteriemiete, inklusive 5.000 € Elektrobonus ohne Antriebsbatterie. Angebot gütig für Privatkunden bis 30.06.2015. Fahrzeug wird nur verkauft bei gleichzeitigem Abschluss eines Mietvertrags für die Antriebsbatterie mit der Renault Leasing, zzgl. eines monatlichen Mietzinses von 49 € bei einer Jahresfahrleistung von 5.000 km und 60 Monaten Laufzeit. Der monatliche Mietzins deckt die Bereitstellungskosten für die Batterie sowie die Renault Z.E. Assistance ab.


Die RENAULT RETAIL GROUP ist die in 12 europäischen Ländern vertretene Vertriebsgesellschaft der Renault Gruppe. Als zweitgrößte Automobilvertriebsgruppe Europas bietet die Renault Retail Group auch in Deutschland alle Vorteile einer erfolgreichen Struktur auf internationalem Niveau. Dazu gehören eine kompetente und persönliche Beratung sowie mehrfach ausgezeichnete Serviceleistungen rund um die Fahrzeuge der Marken Renault und Dacia.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/259778.jpgVergangenheit trifft Fortschritt

14 Mayıs 2015

Start der Renault Elektromobilitäts Roadshow 2015 in München

Renault Z.E.VOLUTION TOUR 2015 auf dem Corso Leopold


Start der Renault Elektromobilitäts Roadshow 2015 in MünchenDie Renault Z.E.VOLUTION Tour 2015 startet auf dem Corso Leopold in München und geht von dort über Frankfurt, Köln und Berlin nach Hamburg.


Das Renault Z.E.ERFAHRIUM auf dem Corso Leopold

Standfläche: Leopoldstraße, Höhe Giselastraße

Samstag 16. September 2015 von 16:00 bis 23:00 Uhr

Sonntag 17. September 2015 von 11:00 bis 20:00 Uhr


Die Renault Z.E.VOLUTION Tour geht in München beim Festival Corso Leopold an den Start, das sich unter der Schirmherrschaft von OB Dieter Reiter mit kulturellen und künstlerischen Schwerpunkten der Verschönerung und Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt widmet. Renault leistet mit dem Sponsorenbeitrag für die Nutzung der Standfläche einen wesentlichen Beitrag zur Ausgestaltung des Münchner-Festivals.


Mit der Renault Z.E.VOLUTION Tour zeigt und erläutert der französische Hersteller von Mai bis Juli 2015 in fünf deutschen Großstädten seine elektrischen Mobilitätskonzepte. Die Renault Produktreihe Z.E. steht für Zero Emission, Null Emissionen im Fahrbetrieb. Um die vielen allgemeinen Fragen zu den Möglichkeiten des Autofahrens mit elektrischem Antrieb zu beantworten und um die drei vollelektrischen Fahrzeugmodelle der Renault Z.E. Palette zu präsentieren, wird ein mobiles Containermodul mit verglastem Obergeschoss als Renault Z.E.ERFAHRIUM eingesetzt. Dort können Interessenten auf eigene Faust oder im Kontakt mit den Renault Z.E. Spezialisten viel zum Thema Elektromobilität erfahren, an einem Gewinnspiel teilnehmen und einen Renault TWIZY gewinnen, eine Testfahrt erleben oder sich ganz einfach nur das bunte Treiben auf dem Corso Leopold von oben anschauen. Die Renault Z.E.VOLUTION Tour ist crossmedial ausgelegt. Sie wird über die Microsite www.zevolution.de sowie auf www.facebook.com/RenaultZEvolution auch Online durchgeführt.


Das dem Renault Z.E.ERFAHRIUM zugrunde liegende, 15 Tonnen schwere Containermodul mit einer Innenfläche nach Aufbau von rund 40 qm auf 2 Etagen ist eine Sonderanfertigung. Das Modul wurde mit der ersten Renault Z.E.VOLUTION Tour erstmalig im Herbst 2014 für eine Automotive-Roadshow eingesetzt. So unterstreicht Renault den visionären Ansatz der neuen, klimafreundlichen Mobilitätskonzepte. Die Renault Z.E.VOLUTION Tour wird zur Wissensvermittlung vor allem rund um den praktischen Fahrzeugbetrieb von Elektrofahrzeugen in Deutschland beitragen. Die kürzlich erzielte Reichweitensteigerung des Renault ZOE auf 240 Kilometer (1) deckt z. B. die überwiegende Mehrheit der Pendelverkehre ab. Mit einem Elektrobonus in Höhe von 5.000 € für den Zoe (2) fördert Renault zudem die Bereitschaft, auf ein elektrisches Fahrzeug umzusteigen, und setzt sich auch damit für das Ziel der Bundesregierung ein, mit 1 Mio. zugelassener Elektrofahrzeuge bis 2020 einen unverzichtbaren Beitrag zur Erreichung von Klimazielen zu leisten.


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Die RENAULT RETAIL GROUP ist die in 12 europäischen Ländern vertretene Vertriebsgesellschaft der Renault Gruppe. Als zweitgrößte Automobilvertriebsgruppe Europas bietet die Renault Retail Group auch in Deutschland alle Vorteile einer erfolgreichen Struktur auf internationalem Niveau. Dazu gehören eine kompetente und persönliche Beratung sowie mehrfach ausgezeichnete Serviceleistungen rund um die Fahrzeuge der Marken Renault und Dacia. Die Renault Niederlassung München beschäftigt an zwei Standorten fast 100 Mitarbeitern und 7 Auszubildende.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257620.jpgStart der Renault Elektromobilitäts Roadshow 2015 in München

10 Ocak 2015

Finale der Renault Z.E.VOLUTION Tour in Berlin

Finale der Renault Z.E.VOLUTION Tour in Berlin -

Renault Roadshow zum Thema Elektromobilität gastiert im Sony Center am Potsdamer Platz


Finale der Renault Z.E.VOLUTION Tour in Berlin
Das Renault Z.E.ERFAHRIUM in Berlin


Wie aus Visionen Fortschritt wird.

Renault Z.E.VOLUTION Tour: Vierte Station Berlin

Location: Sony Center am Potsdamer Platz

Termine: Freitag 3. Oktober 11:00 bis 22:00 Uhr, Samstag 4. Oktober 10:00 bis 22:00 Uhr, Sonntag 5. Oktober 11:00 bis 18:00 Uhr


Mit der Renault Z.E.VOLUTION Tour zeigt und erläutert der französische Hersteller im September und Oktober 2014 in vier deutschen Großstädten seine elektrischen Mobilitätskonzepte. Die Renault Produktreihe Z.E. steht für Zero Emission, Null Emissionen im Fahrbetrieb. Um die vielen allgemeinen Fragen zu den Möglichkeiten des Autofahrens mit elektrischem Antrieb zu beantworten und um die drei Fahrzeugmodelle der Renault Z.E. Palette zu präsentieren, kommt ein mobiles Containermodul mit verglastem Obergeschoss als Renault Z.E.ERFAHRIUM nach Hamburg, München, Köln und Berlin. Im und am Z.E.ERFAHRIUM können Interessenten auf eigene Faust oder im Kontakt mit den Renault Z.E.BOTSCHAFTERN viel zum Thema Elektromobilität erfahren, an einem Wissens-Quiz teilnehmen, in einem der Renault Z.E. Autos ihr Smartphone nachladen oder den Ausblick von oben genießen. Die Roadshow ist crossmedial angelegt und wird über die Microsite www.zevolution.de sowie auf www.facebook.com/RenaultZEvolution auch Online durchgeführt. Das dem Renault Z.E.ERFAHRIUM zugrunde liegende, 15 Tonnen schwere Containermodul mit einer Innenfläche nach Aufbau von rund 40 qm auf zwei Etagen ist eine Sonderanfertigung. Das Modul, das es in Deutschland nur einmal gibt, wurde zuvor noch nie für eine Automotive-Roadshow eingesetzt. So unterstreicht Renault den visionären Ansatz der neuen Mobilitätskonzepte. Die Renault Z.E.VOLUTION Tour wird zur Wissensvermittlung vor allem rund um den praktischen Fahrzeugbetrieb von Elektrofahrzeugen in Deutschland beitragen.


Die RENAULT RETAIL GROUP ist die in 12 europäischen Ländern vertretene Vertriebsgesellschaft der Renault Gruppe. Als zweitgrößte Automobilvertriebsgruppe Europas bietet die Renault Retail Group auch in Deutschland alle Vorteile einer erfolgreichen Struktur auf internationalem Niveau. Dazu gehören eine kompetente und persönliche Beratung sowie mehrfach ausgezeichnete Serviceleistungen rund um die Fahrzeuge der Marken Renault und Dacia.


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