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9 Kasım 2015

Quote für E-Autos und weitere Zuschüsse?

Stellungnahme des Fuhrparkverbands zum Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD).


Quote für E-Autos und weitere Zuschüsse?Mannheim, im November 2015. Die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert eine Kaufprämie für Elektroautos, denn die Preise seien zu hoch. Das sei der Grund, warum sich die potenziellen Käufer noch zurückhielten. Sie schreibt, dass es „neben steuerlichen Anreizen eine Kombination aus einer verpflichtenden Quote für E-Fahrzeuge, verbunden mit einem staatlichen Kaufzuschuss“ geben müsse.


Wir möchten unsere Position nochmal kurz zusammenfassen: Wir begrüßen politische Initiativen, alternative Antriebe im Sinne einer positiven ökologischen Entwicklung zu fördern. Das Ziel muss allerdings sein, die Emissionen zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen sollte der beste Weg, die besten Alternativen gefunden werden. Eine einseitige Konzentration auf eine Antriebsart kann nicht die Lösung sein. Wir haben nichts dagegen, wenn die deutsche Automobilindustrie in der E-Technologie führend agiert. Doch derzeit ist die Elektromobilität noch nicht die beste Alternative.


Rund 19.000 Elektrofahrzeuge sind in Deutschland zugelassen. Auf noch niedrigem Niveau ist das mit einem ordentlichen Plus von über 50 Prozent zum Vorjahr gar nicht so schlecht. Dennoch muss die Bundesregierung ihr Ziel, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, wohl abschreiben. Sie liegt erst bei 1,9 Prozent Zielerfüllung und weniger als fünf Jahre bleiben. Utopisch. Der Preis für die gute, aber an den Vorgaben gemessen noch lange nicht ausreichende Entwicklung ist hoch.


Insgesamt soll der Markt mit 2,4 Milliarden Euro subventioniert worden sein. Das entspräche mehr als 1,2 Millionen Euro pro zugelassenem Fahrzeug. Es wäre besser, wenn die Bundesregierung einer Million Bürgern ein Elektrofahrzeug schenkt. Dann wären die Ziele erreicht und das würde bei einem Durchschnittspreis von 30.000 Euro „nur noch“ 30 Milliarden Euro kosten. Wenn die Subventionen so weiter eingesetzt werden liegen wir beim 400-fachem, also bei 12 Billionen Euro aus Steuergeldern.


Und was soll bitte eine verbindliche Quote in der Marktwirtschaft bedeuten? Es bleibt unklar, wie das funktionieren soll. Soll der Industrie vorgegeben werden, wie viele Benziner sie bauen dürfen. Oder werden wir im Handel bald mit Schildern begrüßt: „Bis Ende des Jahres nur noch E-Autos!“? Auch das hört sich alles andere als realistisch an.


Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbands Fuhrparkmanagement


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


Kontakt

Bundesverband Fuhrparkmanagement

Axel Schäfer

Augustaanlage 57

68165 Mannheim

0621-76 21 63 53

presse@fuhrparkverband.de

http://www.fuhrparkverband.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273739.jpgQuote für E-Autos und weitere Zuschüsse?

9 Ekim 2015

Uni Bayreuth: Konstrukteure starten kostenloses Wissensnetzwerk für Unternehmen

Zur Ressourceneffizienz in der Produktentwicklung wird OPTIFEM.BAYERN – ein Hochschul-KMU-Netzwerk durch den Europäischen Sozialfonds und Bayern gefördert. Interessierte Firmen sind willkommen.


BildDer Europäische Sozialfonds und der Freistaat Bayern fördern den Aufbau eines kostenlosen Wissensnetzwerkes zum Thema ,Ressourceneffizienz in der Produktentwicklung‘, das Ingenieure und Wissenschaftler der Universität Bayreuth für bayerische Unternehmen entwickeln. Interessierte Firmen aus Bayern werden als Projektpartner gesucht!


,OPTIFEM.BAYERN – ein Hochschul-KMU-Netzwerk computergestützter Methoden zur ressourceneffizienten Produktentwicklung (Leichtbau)‘, so der offizielle Titel, ist ein Projekt von Ingenieuren des Lehrstuhls für Konstruktionslehre und CAD der Universität Bayreuth für bayerische Unternehmen. Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfonds und den Freistaat Bayern gefördert und leistet einen wertvollen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern. Träger des Projektes ist die Virtuelle Hochschule Bayern (VHB). Das Projekt läuft von Juli 2015 bis Juni 2017 und wird mit 130.000 Euro gefördert.


OPTIFEM.BAYERN ist eine von acht Maßnahmen an bayerischen Universitäten und Hochschulen in Hof, Bayreuth, Regensburg, Würzburg-Schweinfurt, Bamberg, Erlangen-Nürnberg und München: Rund 1,3 Millionen Euro fließen vom Europäischen Sozialfonds und dem Freistaat insgesamt in das Hochschulprojekt ,Netzgestützter Wissenstransfer von Hochschulen in Unternehmen‘ der Virtuellen Hochschule Bayern.


OPTIFEM.BAYERN – Projekt des Bayreuther Lehrstuhls für Konstruktionslehre und CAD


Eine hohe Produktivität bei der Entwicklung und Fertigung von Produkten ist oftmals wettbewerbsentscheidend – insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (im Fachjargon: KMU), von denen es gerade in Oberfranken zahlreiche gibt. Material einzusparen und Entwicklungszeiten zu verringern sind somit äußerst wichtige Ziele im Unternehmensalltag.


Um diese Ziele zu erreichen, werden die KMUs von Ingenieuren des Lehrstuhls für Konstruktionslehre und CAD (= Computer Aided Design) der Universität Bayreuth unterstützt: Sie entwickeln und programmieren verschiedene Softwares, wie bspw. die Programme Z88Aurora® als kostenloses Tool zur Simulation des Bauteilverhaltens unter Last und Z88Arion® zur Optimierung von mechanischen Strukturen. Durch den Einsatz solcher Simulationswerkzeuge rücken material- und kosteneffiziente Leichtbaustrukturen auch für kleine Unternehmen in greifbare Nähe.


Netzgestützte Plattform zur Qualifizierung von Mitarbeitern


Bei der Entwicklung der innovativen Simulationsprogramme erkannten die Lehrstuhl-Ingenieure den Bedarf an Schulungskonzepten für die Mitarbeiter, die in den Unternehmen dann mit der Software arbeiten sollen. Vor allem Unternehmen kleiner und mittlerer Größe fehlen einerseits oft die Erfahrungen für den Einsatz von (kommerziellen) Simulationswerkzeugen und andererseits die finanziellen Mittel, denn solche Software ist teuer.


Die Ingenieure haben daher das Projekt OPTIFEM.BAYERN entwickelt: Es ist eine netzgestützte Plattform zur Qualifizierung von Mitarbeitern durch Schulungen. Hier wird theoretisches Wissen vermittelt durch Online- und Präsenzschulungen sowie durch die Bereitstellung von Schulungsunterlagen. Praktisches Wissen wird durch Übungen und kostenlos bereit gestellte Software erlangt.


OPTIFEM.BAYERN bietet den Unternehmen drei Vorteile: Die Ingenieure des Lehrstuhls für Konstruktionslehre und CAD stellen den am Projekt teilnehmenden Firmenmitarbeitern die leistungsfähige und vom Lehrstuhl entwickelte Schulungssoftware zur Verfügung, die Teilnahme ist kostenlos und die Teilnehmer sind über das Webportal untereinander vernetzt. Darüber hinaus darf die vom Lehrstuhl entwickelte Software auch nach dem Projektende kostenfrei in den Firmen eingesetzt werden.


Am Projekt interessierte Firmen sind willkommen!


Bayerische Unternehmen können an dem Projekt jederzeit teilnehmen! Der Fokus liegt bei OPTIFEM.BAYERN auf kleinen und mittleren Unternehmen, dennoch sind große Firmen auch willkommen – bevorzugt aus Regionen mit prognostiziert sinkender Bevölkerungsanzahl. Interessierte Firmen finden alle Infos zum Projekt und zur Teilnahme unter

http://optifem.bayern


Für weitere Informationen steht gern zur Verfügung:


Stefan Hautsch, M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Konstruktionslehre und CAD

(Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr.-Ing. Frank Rieg)

Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Universität Bayreuth, Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

Telefon 0921 / 55-7224

E-Mail stefan.hautsch@uni-bayreuth.de

www.konstruktionslehre.uni-bayreuth.de


Über:


Universität Bayreuth
Frau Brigitte Kohlberg
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
Deutschland


fon ..: (+49) 0921/55-5357
fax ..: (+49) 0921/55-5325
web ..: http://www.uni-bayreuth.de
email : brigitte.kohlberg@uni-bayreuth.de


Kurzporträt der Universität Bayreuth


Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.

Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings. Die Universität Bayreuth belegt 2014 im weltweiten Times Higher Education (THE)-Ranking ,100 under 50′ als eine von insgesamt sechs vertretenen deutschen Hochschulen eine Top-Platzierung.

Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.

Derzeit sind an der Universität Bayreuth rund 13.000 Studierende in 135 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.200 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 224 Professorinnen und Professoren, und rund 900 nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region.


Pressekontakt:


LepplePress – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Joachim Lepple
Weißdornweg 24
85757 Karlsfeld


fon ..: +49 (0)8131 505011
web ..: http://www.LepplePress.de
email : LepplePress@LepplePress.de



http://pm.connektar.de/wirtschaft-finanzen/uni-bayreuth-konstrukteure-starten-kostenloses-wissensnetzwerk-fuer-unternehmen-37255/anhang/logo.jpg?b=200&h=200Uni Bayreuth: Konstrukteure starten kostenloses Wissensnetzwerk für Unternehmen

24 Eylül 2015

Intelligenz & Talent erstmals objektiv messbar! Der BQ löst den IQ ab!

Der Brillianess Quotient ist ein vom Club of Deduction entwickeltes Instrument, um Intelligenz und individuelle Begabung objektiv und wissenschaftlich messen zu können.


Der IQ wird oft in Bezug auf Intelligenz als Referenzwert angeführt. Dabei ist er seit jeher umstritten, da der IQ Intelligenz weder beschreiben noch vollständig erfassen kann, auch lassen sich viele IQ Tests auswendig lernen. Die Testbereiche sind überdies auf Mathematik, Logik und Sprache limitiert. Emotionale wie auch weitere Formen von Intelligenz erfasst er indes nicht. Dabei sind Talente und Neigungen sowie kausales Verstehen für eine praktische Umsetzung oftmals wesentlicher. Umso wichtiger ist das frühzeitige Erkennen und Fördern dieser Befähigungen.


Was ist Intelligenz?

Häufig werden Gedächtnisleistung etwa mit Intelligenz gleichgesetzt, dabei bedürfen diese mehr der Technik und Übung, denn Intelligenz. Intellektuelle Leistungsfähigkeit definiert sich dagegen vielmehr als die Befähigung nutzmehrend um die Ecke denken zu können, anerkannte Denke Infrage zu stellen und durch das Verstehen komplexer Zusammenhänge konkrete Lösungen hieraus abzuleiten. In der Summe ergeben sich somit mannigfaltige Möglichkeiten.


Der BQ Test:

Um die Möglichkeiten jedes Einzelnen festzustellen, gezielt fördern zu können und das Potential auch für die Gesellschaft zu maximieren, wurde der BQ (Brillianess Quotient) vom Club of Deduction entwickelt. Die Teilnahme am Test ist kostenfrei und die Ergebnisse werden vertraulich behandelt. Bewertet werden u. a. Fähigkeiten wie handwerkliches Geschick, körperliche Leistungsfähigkeit, Sozialkompetenz (Emotionale Intelligenz), Geistes- & Naturwissenschaften, IT-Verstehen, Kreativität und Kausalogie (Logik) sowie linguistische Fähigkeiten, wozu auch Mathematik zählt.


Wissenschaftlich:

Die Brillanz, also die Strahlkraft / Fähigkeit für sich und andere einen Mehrwert zu schaffen, wird mittels des BQ Tests gemessen, woraus auch der Name resultiert. Als Maximalwert ist ein geringer Schwellbereich definiert, also eine Gruppe von Menschen, welche in dem jeweiligen Bereich objektiv über die höchste Kompetenz verfügen. Je stärker die Abweichung von der Spitzengruppe ist, umso geringer ist das prozentuale Testergebnis. Dabei stellt 100% einen theoretischen Höchstwert dar. Durch dieses objektive Vergleichsverfahren sind die Testergebnisse empirisch nachhaltig und repräsentativ. Die mehr als 11.000 weltweit getesteten Personen haben einen Durchschnittswert von 39,2% erreicht. Der bisher gemessene Höchstwert liegt bei 86,5%, die Genieschwelle bei 70%.


Der Nutzen:

Nur wenn Potential frühzeitig erkannt wie gefördert wird, kann sich für die Gesellschaft ein Gewinn einstellen. Ein konkreter Nutzen ergibt sich etwa im Bereich des Bildungswesens, der Berufswahl oder auch im Verständnis von sich und anderen. Der BQ löst somit den IQ als Gradmesser von intellektueller Leistungsfähigkeit und Befähigungsanalyse ab.


>> Mehr Informationen zum BQ und unseren Projekten unter clubofdeduction.org (http://www.clubofdeduction.org)!


Club of Deduction:

Der Club of Deduction ist eine internationale Vereinigung von Höchstbegabten & ein Thinkpool. Er entwickelt Zukunftsprojekte, setzt sich für die Freigabe von Wissen ein, welches er als Grundrecht erachtet, bildet aus, schafft Lösungen für komplexe Probleme, ist Initiator verschiedener sozialer Projekte und fördert StartUps, Talente, Erfinder und extrem begabte Menschen.


Ergebnisse unserer Arbeit & Forschung:

Entdeckung & Beschreibung der Kausalogie / Unikausalogie als neue Wissenschaft, diverse Publikationen zu Struktur & Aufbau von Materie, Antimaterie sowie Theorien zur Natur & Funktion des Ethium Meridians, welcher nach Uni- & Polyversum die höchste Oberstruktur bildet, woraus sich eine Universalformel ergibt, welche alle Naturgesetzte vereint. Erstbeschreibung des Krankheitsbildes Sinnsucht sowie Erfindung des Interaktiven Buches & Films.


Aktuelle Projekte:

Derzeit arbeitet der Club of Deduction an Projekten wie OMNIS2025 (ein orbitales Segelsolarkraftwerk), Deep Defence Shield (Asteroidenabwehr), X-Engines (elektromagnetische Co2-neutrale Motorentechnik), Save Maja (Infraschallsystem zum Schutz von Nutzinsekten) sowie Liquid-E (Liquidprocessing & Computersysteme). Zudem fördert und begleitet der CoD StatUps nach dem Motto First Enterprise. Wir bieten dabei Unterstützung in Projektentwicklung, Marketingfragen und Organisation.


Als Wissensförderer und Vermittler von kulturellem Austausch berät der Club of Deduction Politik & Wirtschaft. Zudem informiert er die Öffentlichkeit.


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“


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7 Eylül 2015

KRUK erzielt Rekordergebnisse im ersten Halbjahr 2015

Die KRUK-Gruppe, Zentraleuropas führender Forderungsmanager, meldet einen Rekordgewinn von 25,4 Millionen Euro (PLN 107,7 Millionen) für das erste Halbjahr 2015. Das entspricht mehr als 70 Prozent des im gesamten Jahr 2014 erwirtschafteten Gewinns. Die Einnahmen steigen im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 67,7 Millionen Euro (PLN 286,8 Millionen). Auch die Höhe der Forderungsrückzahlungen aus gekauften Schuldenportfolios ist mit 94,2 Millionen Euro (PLN 399 Millionen) im ersten Halbjahr 2015 so hoch wie noch nie. „Unser Rekordergebnis verdanken wir unseren strategischen Investitionen der letzten Jahre sowie einem starken Fokus auf Prozesse und Abläufe, die wir laufend verbessern“, erklärt Piotr Krupa, Vorstandsvorsitzender der KRUK-Gruppe, die starken Ergebnisse. „Vor allem aber betrachten wir unsere Schuldner als Kunden, denen wir als Partner auf dem Weg aus der Schuldenfalle zur Seite stehen wollen und mit denen wir stets eine gütliche Einigung anstreben. Unsere ausgezeichnete Performance in der ersten Jahreshälfte zeigt, dass unser innovativer Ansatz auch aus finanzieller Sicht die richtige Strategie ist.“


KRUK expandiert nach Deutschland: Erster Kauf von Verbraucher-Schulden


Aktuell ist KRUK auf Expansionskurs nach Westeuropa. Seit 2015 ist die Unternehmensgruppe mit der KRUK Deutschland GmbH aus Berlin in Deutschland aktiv. Kurz nach Abschluss des ersten Halbjahres 2015 erwirbt KRUK das erste Schulden-Portfolio in Deutschland von einem Konsumentenkredit-Spezialisten. Der unbefristete Rahmenvertrag sieht vor, dass innerhalb der ersten 15 Monate Forderungen im Nennwert von 37,5 Millionen Euro übertragen werden. Das erworbene Portfolio umfasst ungesicherte Schulden mit einem Nominalwert bis 3.000 Euro. „Wir haben Ende August 2015 die ersten deutschen Kunden angeschrieben und bisher sehr positive Reaktionen erhalten. Wir stehen hier zwar erst am Anfang, aber es zeigt sich bereits, dass unser auf Kooperation und Partnerschaft basierendes Geschäftsmodell in Deutschland noch neu ist und sehr gut ankommt. Nur wenige Tage nach unserem Markteintritt konnten wir bereits Rückzahlungsvereinbarungen mit den ersten Kunden unterzeichnen“, sagt Tomasz Strama, Geschäftsführer der KRUK Deutschland GmbH. Die deutsche Niederlassung von KRUK ist nur der erste Schritt auf dem Weg zum führenden Forderungsmanager in ganz Europa zu werden.

Insgesamt investierte KRUK im ersten Halbjahr 2015 52,4 Millionen Euro (PLN 222 Millionen) in 30 Schuldenportfolios aus Polen, Rumänien, Tschechien und der Slowakei mit einem Nominalwert von 543 Millionen Euro (PLN 2,3 Milliarden). „Die KRUK-Gruppe ist breit aufgestellt: Wir sind jetzt in fünf Ländern aktiv und kaufen Portfolios unterschiedlicher Schuldenarten. Alles in allem sind wir in einer sehr guten Position, um in einem wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich zu sein“, so Krupa.


Günstige Finanzierungsoptionen fördern Wachstum


Basierend auf seiner soliden Liquidität plant KRUK weitere Investitionen. Im ersten Halbjahr 2015 begab der Forderungsmanager Anleihen in Höhe von 26,8 Millionen Euro (PLN 113,4 Millionen). Eine Einigung mit der mBank eingerechnet, erreichen die KRUK zur Verfügung stehenden Kreditvereinbarungen damit eine Gesamthöhe von 104 Millionen Euro (PLN 440 Millionen). Die Nettoverschuldung im Verhältnis zum Eigenkapital beläuft sich auf 1,1 und liegt damit weit unter dem von Covenants geforderten Verhältnis von 2,5. „Der Kreis aus Banken und Investoren, die in unser Unternehmen finanzieren möchten, wächst stetig und eröffnet uns Zugang zu vielen vorteilhaften Finanzierungsoptionen“, so Krupa. Aktionäre erhalten in diesem Jahr auch die erste Dividendenzahlung seit Gründung des Unternehmens. Insgesamt schüttet KRUK 6,1 Millionen Euro (PLN 25,9 Millionen) an seine Gesellschafter aus. Investitionen in Wachstum bleiben jedoch oberstes Ziel der Unternehmensgruppe. KRUK plant, seine Geschäftstätigkeit weiter auszubauen. Nach der erfolgreichen deutschen Expansion werden nun Italien, Spanien, Portugal und Großbritannien als potenzielle neue Märkte geprüft.


Nähere Informationen zu den Halbjahresergebnissen der KRUK-Gruppe finden Sie unter www.pl.KRUK.eu.


[Umrechnungsbasis: 1 Euro PLN 4,2 (Datum: 1. September 2015)]


KRUK Deutschland GmbH

Micha Puka

ul. Woowska 8


51116 Wrocaw

Poland


E-Mail: michal.pulka@kruksa.pl

Homepage: http://www.de.kruk.eu

Telefon: +48 71 769 46 01


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Miriam Wolschon

Virchowstraße 65b


22767 Hamburg

Deutschland


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Telefon: 040-692-123-27



KRUK erzielt Rekordergebnisse im ersten Halbjahr 2015

1 Eylül 2015

Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!Über Karrieren entscheiden vor allem Beziehungen und Kontakte. Wie kann die Quote auch in Verwaltungsräten der börsennotierten Unternehmen erreicht werden, wenn der Frauenanteil da noch weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen 30%, nämlich bei circa 15%, liegt? Es gilt Rahmenbedingungen in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft wirklich zu verbessern, Frauen sichtbarer zu machen und einen Kulturwandel in den Unternehmen einzuläuten. LENA 4U GmbH – ein Unternehmen, 2014 von Elisabeth Grebe gegründet, ist das einzige zertifizierte Schweizer Unternehmen für Mentoring. Mit ihrem Crossmentoring-Programm ermöglicht es jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Expertisen von erfahrenen Mentorinnen zu nutzen.


Frauen sind ein wertvoller Talentpool für Unternehmen.

Je höher man im Unternehmen aufsteigt, desto schwieriger ist es, die nächste Führungsebene zu erreichen, besonders für Frauen. Frauen, das ist gut untersucht, tun sich hier schwer. Männer waren schon immer viel besser untereinander vernetzt, was sich in der Erreichung ihrer hohen beruflichen Ziele über Jahrzehnte ausgewirkt hat. Frauen nutzen seltener persönliche Kontakte im Beruf und haben es heute schwer in den von Männern dominierten Führungsriegen, einzusteigen. Dabei ist nachgewiesen, dass Unternehmen, die Frauen in Führungspositionen haben, sehr erfolgreich sind. Die McKinsey-eigene Studienreihe Women Matter hat unter anderem nachgewiesen, dass gemischte Teams bessere Entscheidungen treffen. Unternehmen mit mindestens 30% Frauen im Senior Management haben einen höheren EBIT, ein besseres ROI, geringere Volatilität, eine bessere Kundenorientierung, höhere Innovationsraten und bessere Langzeitorientierung.

Ein wertvoller Talentpool für Firmen sind also Frauen. Hier liegen Werte und Potentiale, die Unternehmen von hohem Nutzen sind und die Einsparpotenzial bieten. Und auf die Unternehmen zugreifen können, ohne mit hohem Aufwand externe Fachkräfte zu rekrutieren. Die Herausforderungen sind groß, und der Wandel ist schnell. Es ist eine Tatsache, dass heute Unternehmen im globalen Wettbewerb um die besten Führungskräfte stehen („War of Talents“). Sie wissen, es sind engagierte, junge und jung gebliebene Menschen, welche mit ihrem Wissen und Können, mit ihren Talenten, mit ihrer Motivation und ihrer Leistungsbereitschaft die weitere Zukunft von Unternehmen gestalten werden.


Fachkräfte mit Crossmentoring entwickeln

Crossmentoring und Laufbahnförderung sind einfache und wirkungsvolle Wege, um junge Potenzialträgerinnen und -träger auf ihrem Karriereweg zu begleiten und zu fördern. Crossmentoring ist ein innovatives Instrument, das branchenübergreifend Führungskräfte darin unterstützt, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und von den Erfahrungen etablierter Führungskräfte zu lernen. Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin von LENA 4U, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen bei der Begleitung in diesem Prozess beratend und unterstützend zur Verfügung zu stehen. Damit die vertrauliche Beratungsbeziehung zwischen der erfahrenen Führungskraft (Mentor/Mentorin) und der Nachwuchskraft (Mentee) nicht durch berufliche Abhängigkeiten beeinträchtigt wird, setzt es große Organisationen voraus. Deshalb werden für kleinere und mittlere Unternehmen die Beratungstandems über Firmengrenzen hinweg in einem überbetrieblichen Crossmentoring zusammengestellt. Von dem „interkulturellen“ Austausch profitieren beide Seiten des Tandems. Frauenförderung sollte zur Chefsache erklärt werden. Damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen, sollten Themen wie Chancengleichheit und Frauenförderung angegangen werden. Und Frauen sollten mehr Mut haben sich zu präsentieren und zu positionieren. Bessere Rahmenbedingungen helfen jungen, qualifizierten Arbeitnehmern Beruf und Familie zu vereinbaren.

www.lena4u.com


In der Schweiz gegründet, unterstützt LENA Frauen aus verschiedenen Funktionen und Branchen dabei, sich unternehmensintern und -übergreifend weiterzuentwickeln. LENA hat ihren Ursprung 2011 im Crossmentoring für einen grossen Wirtschaftsverband gehabt. Das Konzept wurde von einer erfahrenen Top-Managerin und einer jungen Beraterin entwickelt und mehrfach erfolgreich durchgeführt. Die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mentoring (DGM) ist im Januar 2015 erfolgt.

Das Crossmentoring-Programm ermöglicht jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Erfahrung und Expertise der erfolgreichen Mentorinnen in einem 5-Phasen-Crossmentoring-Programm zu erfahren und für die eigene Entwicklung zu nutzen. Mentorinnen und Mentees kommen aus verschiedenen Unternehmen, damit Mentoring effektiver umgesetzt werden kann und unabhängig von den unternehmensinternen Gegebenheiten stattfindet.

Unsere Vision:

Wir schaffen eine faire und offene Gesellschaft mit gleichen Chancen für alle.

Unsere Mission:

Wir ermöglichen Erfahrungsaustausch.

Wir fördern menschliche Biographien.

Wir verbinden Menschen.

Unsere Ziele:

Frauen in Fach-, Führungspositionen und in Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und zu stärken.

Community schaffen, erweitern und pflegen.

Internationale Frauen-Community aufbauen.


Firmenkontakt

LENA 4U GmbH

Elisabeth Grebe

Felsenstrasse 72

8832 Wollerau

0041-793621097

info@lena4u.com

http://www.lena4u.com


Pressekontakt

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Jolanta Gatzanis

Esslinger Straße 20

70182 Stuttgart

00491711764277

info@gatzanis.de

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31 Ağustos 2015

Expertenrat trifft Unternehmererfahrung

(Mynewsdesk) Für kleine und mittlere Unternehmen ist die Erschließung internationaler Märkte Herausforderung und Chance zugleich. Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt dabei.


Südostasien gilt als interessanter internationaler Wirtschaftsraum. Die Firma FRANKE Elektrotechnik e.K. aus Halle hat diesen Absatzmarkt für sich erfolgreich erschlossen. Sie hat Tochterunternehmen in Vietnam und Thailand gegründet, die Knowhow und Service rund um die störsichere und sparsame Elektroenergieversorgung anbieten. Auch die EM Elektromontage GmbH aus Siersleben betreut Baustellen im Ausland, ihre Mitarbeiter montieren Elektro-Schienensysteme und stellen Schaltanlagen auf. „Viele Unternehmen nutzen bereits ihre Chancen für den Einkauf oder Absatz von Waren und Dienstleistungen auf ausländischen Märkten sowie für Kooperation, aber es könnten mehr sein“, schätzt Wolfgang Sandrock, Abteilungsleiter Betriebsberatung/ Unternehmensförderung der Handwerkskammer Magdeburg ein. Einen wesentlichen Grund für Zurückhaltung sieht er darin, dass den Unternehmen oftmals Informationen über geeignete Auslandsmärkte und Erfahrungen für die Umsetzung eines Engagements fehlen. „Großen Nutzen können kleine und mittlere Unternehmen aus den Veranstaltungen zur Außenwirtschaft ziehen, denn da gibt es wichtige Informationen und die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen“, so Sandrock.


Wer sich auf ausländischen Märkten engagieren will, steht vor allem zu Beginn vor unzähligen Fragen, weiß Michael Hirsch, Betriebsberater Unternehmensbetreuung der Handwerkskammer Halle. „Welche Anmeldeformalitäten sind für die Mitarbeiter einzuhalten? Welche steuerlichen Besonderheiten gelten im Zielland? Was ist zu beachten, wenn das Unternehmen Leistungen als Subunternehmer erbringt? Fragen zu Arbeitsgenehmigungen, Qualitätsansprüchen, Ein- und Ausfuhrbedingungen, Fördermöglichkeiten und zur Finanzierung bestimmen den Beratungsalltag. Handwerkskammern und IHK arbeiten dabei Hand in Hand, um die interessierten Unternehmen mit Informationen zu versorgen.


„Im Rahmen des Außenwirtschaftskonzeptes (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/fileadmin/SOM/IISA/Sonstige_Veranstaltungen_Unterseiten/Aussenwirtschaftstag_2015/Aussenwirtschaftskonzept_Sachsen-Anhalt_2014.pdf)des Landes wollen wir noch mehr heimische Unternehmen für Auslandsmärkte sensibilisieren, sie umfassend zu Chancen und Risiken beraten und sie auf ihrem Weg in neue Märkte begleiten“, sagt Robin Baake, stellvertretender Pressesprecher im Wirtschaftsministerium. Dafür wurde zum Beispiel die Messeförderung (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/unternehmen/foerderung/Messefoerderung)neu justiert; Firmen können dadurch deutlich höhere Zuschüsse erhalten. Außerdem fördert das Land über das Programm „ Innovationsassistent (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/unternehmen/foerderung/Innovationsassistent)“ die Einstellung zusätzlicher Hochschulabsolventen nun auch für den Bereich Außenwirtschaft. Neu ist auch eine Reihe mit Praxisworkshops zur Außenwirtschaft (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/themen/aussenwirtschaft/), die landesweit veranstaltet werden. Darüber hinaus sollen auch die Potenziale ausländischer Studierender an den Hochschulen des Landes sowie bestehende Hochschulkooperationen stärker für die Außenwirtschaftsförderung (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/maerkte/zukunftsfragen/internationalisierung)genutzt werden. Zudem wird noch 2015 ein neues Förderprogramm des Landes zur Unterstützung von Beratungsleistungen für KMU starten; dafür stehen bis 2020 insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung. Als ein bewährtes Mittel werden Delegations- und Unternehmerreisen für KMU weiterhin unterstützt, betont Baake.


Für die Unternehmen FRANKE Elektrotechnik e.K. und EM Elektromontage GmbH aus Sachsen-Anhalt gehört das Auslandsgeschäft fest zum Alltag. Mit Erfolg, wie Sie hier weiterlesen (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/report-invest/newsletter-iisa/2015/08/expertenrat-auenwirtschaft) können.



Weitere Informationen aus erster Hand zur Außenwirtschaft in der Praxis bekommen KMUs auf dem dritten „Praxis-Workshop Außenwirtschaft“ in Zahna-Elster am 8. September 2015. Themenschwerpunkt ist „Exportgenehmigungen und Ausfuhrkontrollen.“ Neben einem Expertenvortrag berichten die Unternehmen Wikana Keks und Nahrungsmittel GmbH und die EMPL Fahrzeugwerk GmbH aus erster Hand von ihren Erfahrungen bei der Internationalisierung. Weitere Infos finden Sie hier (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/praxis-workshop-aussenwirtschaft-3).


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/expertenrat-trifft-unternehmererfahrung-1209014) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

http://shortpr.com/qm8jp3



Expertenrat trifft Unternehmererfahrung

7 Ağustos 2015

Unabhängig, aktuell und individuell: Das ComputerCamp setzt dort an, wo Schulen an ihre Grenzen stoßen

Erfolgreichen Berufsweg durch frühzeitige Förderung ebnen


Unabhängig, aktuell und individuell: Das ComputerCamp setzt dort an, wo Schulen an ihre Grenzen stoßenEltern, Pädagogen und das Kultusministerium haben sich das Ziel gesetzt, Heranwachsende zu fördern und bei der beruflichen Wegfindung zu unterstützen. Oft werden Berufe in der IT- und EDV-Branche gewählt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn schon früh haben Kinder täglichen Kontakt mit Technologie. Als Jugendliche nehmen sie die digitale Welt anders als die Erwachsenen wahr und sind ihnen mittlerweile oft einen Schritt voraus. Die Schule versucht seit einigen Jahren passende Kurse an Schulen und Unterrichtsmaterialien anzubieten, um technisch versierte Schüler besser ansprechen zu können. Eine bessere Alternative bieten hingegen unabhängige Bildungseinrichtungen, die jeden Wissbegierigen individuell ansprechen und den Lernstoff spielerisch vermitteln.


„Wir haben schon früh erkannt, dass es auf die Aktualität des Lernstoffes und auf die richtige, entspannte Umgebung ankommt, damit Jugendliche komplexes technisches Wissen auffassen und verinnerlichen können. Weitere Faktoren sind ein reichhaltiges Know-how der Betreuer sowie die moderne, technische Ausstattung. Hier tun sich die Schulen jedoch besonders schwer“, sagt Christian Gerstgrasser, Gründer und Leiter des ComputerCamp. „Jugendlich wollen Smartphones, Tablets und Computer nicht nur zur Unterhaltung benutzen. Sie möchten selbst etwas erschaffen, entwickeln oder kreieren. Das Erfolgserlebnis ist sehr wichtig“, so Christian Gerstgrasser weiter.


In keinem anderen Schulfach geht die Schere zwischen den Fähigkeiten der Schüler so weit auseinander wie im IT-Bereich. Kaum eine Schule schafft es angemessen besonders begabte Schüler in diesem Bereich angemessen zu fördern. Weder der Lernplan noch die Lehrer können mit der schnelllebigen IT-Welt mithalten. Gerade für gut informierte und in dem Bereich bewanderte Schülerinnen und Schüler, bedarf es externer Förderung.


Fördern aber nicht überfordern

Der Lernstoff, mit dem Schüler heutzutage konfrontiert werden, ist nicht nur reichhaltiger, er ist auch komplexer als noch vor zwanzig Jahren. Mit der Einführung des G8-Abitur vor einigen Jahren wurde eine zusätzliche Belastung für die Schüler geschaffen, die das Verfolgen von eigenen Interessen erschwerte. Abseits der Schule bleibt den Jugendlichen somit immer weniger Zeit, sich Hobbies zu widmen und die eigenen außerschulischen Stärken zu fördern.


„Freizeit und Entspannung ist enorm wichtig für das Gehirn, damit Lerninhalte verarbeitet und im Langzeitgedächtnis gespeichert werden können. Die Ferienzeit eignet sich deswegen besonders gut, um Hobbies nachzugehen und Wissen anzueignen, das nichts mit der Schule zu tun hat“, so Thomas Niemeyer, pädagogischer Betreuer beim ComputerCamp.


Gemeinsam mit Gleichgesinnten

Um das Defizit der Schulen auszugleichen, IT-Themen praxisbezogen und interessant zu vermitteln, hat ComputerCamp, führendes Tech-Ferienlager Europas, mehrere Module erarbeitet, die unterschiedliche Interessensgebiete abdecken und auf Jugendliche zwischen 10 bis 17 Jahren zugeschnitten sind. Darunter befinden sich die Themenbereiche wie Gamedesign, Webentwicklung, Webdesign, sowie Software- und App-Entwicklung. Ein besonderes Highlight stellt in diesem Jahr ein Kurs für angehende Gamesentwickler dar: Jugendliche können mit der immersiven 3D-Umgebungsbrille Oculus Rift erste Erfahrungen mit der Virtual- und Augmented-Reality sammeln, ihre Kenntnisse in der Programmiersprache C# sowie dem Umgang mit Unity erweitern und gemeinsam ein Spiel schreiben. Damit reagiert ComputerCamp auf den neuen Trend, in virtuelle Welten abzutauchen und mit diesen zu interagieren.


Als Ausgleich zum Lernstoff fördert das ComputerCamp auch die soziale Interaktion zwischen den Teilnehmern. Das Tech-Freizeitcamp bietet ein reichhaltiges Erlebnisangebot abseits des Computers. Dazu gehören ausgefallene sportliche Aktivitäten wie Forrest Soccer, Cross Golf, Ultimate Frisbee sowie eigens an die Zielgruppe angepasste und selbst entwickelte Großspiele wie Capture the Flag, Live Rollenspiele oder das an „Die Siedler“ angelehnte Spiel der Dörfer.


Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt.


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23 Temmuz 2015

Effizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhöht Förderdarlehen für Energie-Effizienzhäuser +++ Einsparmöglichkeiten für Erstkäufer +++ Energieverbrauch gewinnt immer mehr an Gewicht bei Immobilienkauf


BildBeim Kauf einer Immobilie achten Interessenten zunächst auf Lage, Wohnraumaufteilung und Komfort-Ausstattung. Jedoch gewinnt auch das Thema Energieverbrauch immer mehr an Gewicht für Wohnungseigentümer und Mieter. Die Energieeffizienz einer Immobilie ist jedoch nicht nur für die späteren Energiekosten von Bedeutung, sondern bereits beim Kauf spielt der Begriff „Effizienzhaus“ eine große Rolle. Ab August erhöhen sich für Erstkäufer, dank staatlicher Förderung, die Einsparmöglichkeiten der Finanzierung von Effizienzhäusern noch einmal.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG realisiert erstklassige Bauprojekte im Denkmal- und Neubaubereich und arbeitet dabei mit dem Energieberater Stefan Preiß, einem der führenden deutschen Energiesachverständigen, zusammen. Prinz von Preussen Grundbesitz AG-Vorstand Theodor J. Tantzen und Energieexperte Preiß erläutern die Grundsätze der Effizienzhaus-Förderung.


Herr Tantzen, warum nimmt das Thema Energieeffizienz einen immer höheren Stellenwert bei Immobilien ein?

Es stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob man für eine Immobilie Energiesparmaßnahmen vornimmt, sondern vielmehr, wie viel Energie man einsparen möchte. Und dies nicht nur aus umweltpolitischen Erwägungen, sondern weil die Nebenkosten beim Wohnen weiterhin steigen und zur nachhaltigen Belastung werden können. Die Investition in Energieeffizienz bei Wohnobjekten wird in Deutschland maßgeblich gefördert – wie durch die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Hier gilt es dann jedoch, spezielle Effizienzhaus-Standards bei Sanierungen oder Neubauten einzuhalten.


Herr Preiß, was bedeutet denn der Begriff KfW-Effizienzhaus?

Wie der Name schon impliziert, definiert der Begriff, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Wichtig ist dabei die Zahl, die auf den Begriff Effizienzhaus folgt, denn diese beschreibt die Qualität des KfW-Effizienzhauses im Vergleich zu dem gesetzlichen Energieeinsparverordnungsstandard eines vergleichbaren Neubaus. So ist zum Beispiel ein Effizienzhaus 70 um 30 Prozent, ein Effizienzhaus 55 um 45 % besser als der gesetzliche Standard.

Die angegebenen Werte spiegeln sich auch im Energieausweis wider, was wichtig für die Aussage über die Werthaltigkeit und die Mietrendite einer Wohnung ist. So wird auch finanziell nachhaltig geplant, denn zurzeit steht eine CO2-Steuer ab 2021 im Raum, deren Höhe sich dann aus dem Energieausweis errechnen wird.


Und wie können die Maßnahmen bei einer Sanierung umgesetzt werden, Herr Preiß?

Ausgehend von einer gründlichen Bestandsanalyse erarbeiten wir Konzepte zur Erreichung verschiedener Effizienzhaus-Standards. Höhere energetische Standards führen nicht nur zu höheren Tilgungszuschüssen, sondern erfordern auch einen höheren baulichen Aufwand. Deshalb sollte ein Kosten-Nutzen-Vergleich zu einer abschließenden Bewertung führen, welches Effizienzhaus angestrebt wird. Da nur fünf Prozent aller Wohnungen in Deutschland altersgerecht sind, hier aber ein ständig wachsender Bedarf vorhanden ist, prüfen wir in der Regel auch, inwieweit die Wohnungen zudem altersgerecht umgesetzt werden können.


Herr Tantzen, wie können Ihre Kunden von der verbesserten Förderung ab August profitieren?

Im Moment setzen wir ein Bauprojekt in Düsseldorf-Golzheim/Derendorf um, bei dem erhaltenswerte Teile eines Verwaltungsgebäudes mit neuer Architektur verbunden werden, so dass moderne und funktionale Wohneinheiten sowie einige Gewerbeeinheiten für stilles Gewerbe entstehen.


Mit den neuen Rahmenbedingungen der KfW erhält ein Ersterwerber von Wohnungen nach dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70″ ab August 2015 einen Förderbetrag von bis zu 100.000 Euro bei derzeit 0,75 Prozent effektivem Jahreszins je Einheit, zuvor lag die Höchstförderung bei 75.000 Euro. Dabei gewährt die KfW einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro – dieser muss nicht zurückgezahlt werden. Um die KfW-Finanzierung für unsere Kunden möglich zu machen, wird im Vorfeld jede Wohnung einzeln bewertet. Hierfür ist die Beauftragung eines eingetragenen Sachverständigen, der die Einhaltung der Standards prüft, zwingend notwendig. Nur nach Bescheinigung durch den Energieeffizienzexperten kann eine geförderte Finanzierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Anspruch genommen werden.


Dabei kommt es für den KfW-Förderbetrag nicht auf die Quadratmetergröße an. Auch für kleine Wohnungen können hohe Beträge bei der Förderung zum Tragen kommen.


Diese Vorteile sind natürlich auch starke Marketingargumente und machen Immobilien noch attraktiver für Investoren. Zumal es zurzeit kaum eine Möglichkeit gibt, sein Geld bei ähnlich hoher Rendite und ähnlich geringem Risiko anzulegen.


Über das Energieberatungsbüro Stefan Preiß:

Das Energieberatungsbüro Stefan Preiß mit seinen 7 Niederlassungen in Hannover, Rosenheim, Bissingen, Heilbronn, Leipzig, Berlin und Oberwiera erstellt bundesweit energetische Konzepte, berät Kunden in energetischer Hinsicht, plant Modernisierungsmaßnahmen und erstellt Anträge für Darlehen und Zuschüsse. Ziel der Beratung ist kostenoptimiertes Bauen mit hoher Qualität und optimierter Förderung und Finanzierung. Stefan Preiß ist mit seinen Energieberatern und Ingenieuren deutschlandweit in seinen Spezialgebieten der energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und der Sanierung von großen Wohnanlagen, wie auch in der energetischen Planung von großen Neubauvorhaben tätig.


Über die Prinz von Preussen Grundbesitz AG:

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.


Über:


Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland


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fax ..: 02 28-9 85 17-989
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13 Temmuz 2015

Spielen mit Pfiff: Fantasie ist bei Kleinen groß in Mode

Spielen mit Pfiff: Fantasie ist bei Kleinen groß in Mode(Mynewsdesk) Existenzgründerin Anne Sommer profitiert vom Gründerzuschuss ego.-START des Landes.


Wenn Kids die Sachen von Anne Sommer tragen, hat Langeweile keine Chance. Die Designerin aus Halle/ Saale hat sich mit ihrem Label „Spielmode“ darauf spezialisiert, Kids so einzukleiden, dass sie spielen können – wo immer sie sind und wann immer sie möchten. Aus der von ihr kreierten Kleidung wird im Handumdrehen Spielzeug. Eine Handpuppe am Ärmel, Gummitwist am Gürtel oder ein Fadenspiel an der Hose? Na klar! Viele Eltern finden die Idee toll, Kinder sowieso. Aber damit aus der Idee ein funktionierendes Geschäft wird, muss Anne Sommer viel im Blick behalten – die Produktion, das Marketing oder den Vertrieb. Zeit, um den Blick vor allem auf ihr Kerngeschäft zu richten, hat der Designerin die finanzielle Landeshilfe ego.-START verschafft.


Er ist grün, hat einen großen Mund und runde Kulleraugen. Froschi ist der Star der Kollektion von Anne Sommer. Er ist direkt am Ärmel der Kinder-Shirts integriert. Kinderleicht kann Froschi in eine Handpuppe verwandelt werden. Der grüne Kerl hat schon viele Kinder zum Lachen gebracht, weil man sich mit ihm den Spaß aus dem Ärmel schütteln kann. Hinter der Mode, die Anne Sommer entwirft, steckt aber noch mehr. Die Spiel-und Lerndesignerin, die ihr Handwerk beim Industriedesign-Studium an der Burg Giebichenstein gelernt hat, kreiert Kindermode für Kids zwischen zwei und acht Jahren. Sie nennt sie „Spielmode“ – und darum heißt auch ihr Modelabel so. Ihr Anspruch: Die Kinder sollen spielend lernen und ihre Fantasie anregen lassen, erklärt sie: „Froschi kann reden, aber nur, wenn er eine Stimme erhält.“


Woher kam die Inspiration, die Unternehmer-Idee? Wie wurde die Designerin aufmerksam auf finanzielle Unterstützung des Landes und welche Erfolge konnte sie damit erzielen? All diese Fragen werden Ihnen hier beantwortet.


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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7 Temmuz 2015

Motivation: Schlüsselfaktor bei der Teamarbeit

Mit Motivation Potentiale bei Ihren Mitarbeitern entfalten – Welche Instrumente Ihnen dabei zur Verfügung stehen!


BildMotivation zu entfachen, ist das A und O eines jeden Unternehmens. Wichtig ist es, die inneren Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen und sie mit viel Spaß zu Erfolg zu führen. Nur Mitarbeiter, die die Möglichkeit haben sich selbst zu verwirklichen, können sich mit dem Unternehmen wirklich identifizieren. Bei vielen neuen Projekten ist die Anfangsmotivation groß, doch schon nach den ersten Niederlagen sind die Mitarbeiter so geschwächt, dass Frustration entsteht. Umso bedeutsamer ist deshalb, Neugierde zu schaffen und Erfolg zu belohnen. Hierbei gibt es verschiedene Motivationsfaktoren nach Herzberg, welche sich in zwei Obergruppen einteilen lassen. Auf der einen Seite stehen die Hygienefaktoren, welche meist von extrinsischer Natur sind, wie z.B. die Organisation und die Arbeitsbedingungen. Bei Fehlen eines Hygienefaktors entsteht Unzufriedenheit. Auf der anderen Seite stehen die Motivatoren, welche bei Erfüllung Zufriedenheit erzeugen. Sie sind häufig intrinsisch. Zu nennen ist z.B. der Erfolg, die Anerkennung und Verantwortung oder die Entwicklung. Um Zufriedenheit bei den Mitarbeitern zu erzeugen und somit ein positives Arbeitsklima zu schaffen müssen zuerst die Hygienefaktoren gesichert werden. Erst anschließend können sich die Motivatoren auf diese beziehen, da diese nur in Bezug auf die extrinsischen Hygienefaktoren wirken. Um diese Motivation auch dauerhaft zu sichern, ist es wichtig die Motivation von innen aufzubauen. Nur intrinsische Motivation kann persönliche Motivatoren wecken.

Ziele können in Bildern visuell näher gebracht werden und sollten nicht nur den Verstand sondern auch das Gefühl ansprechen, damit die Mitarbeiter sich mit diesen identifizieren können. Außerdem dürfen Ziele nicht zu hoch angesetzt werden um Misserfolgserlebnisse zu verringern und Demotivation zu vermeiden. Wichtig ist auch, den Mitarbeitern Durchsetzungsvermögen und Ausdauer nahe zu bringen um den für das Projekt geforderten Energieaufwand stand zuhalten.

Oft ist Motivation der Schlüssel zum Erfolg. Das Seminar “Motivation – Begeisterte Mitarbeiter begeistern Kunden” bietet anhand eines Motivationsprofils einen Überblick der Mitarbeitertypen und stellt dar, wie man deren Leistungsbereitschaft gezielt fördert. Hierbei kann man das Selbst- und Zeitmanagement mit Hilfe der FIRM-Methode optimieren. Um alle Mitarbeiter ins selbe Boot zu holen, sollte am Anfang eines jeden Motivations-Weges ein Mitarbeiter- und Feedbackgespräch stehen.


Mit einem Klick zur Seminarbuchung – Motivation: Schlüsselfaktor bei der Teamarbeit


Das Seminar umfasst folgende Inhalte- Motivation: Schlüsselfaktor bei der Teamarbeit


– Motivation – der Turbo auf dem Weg zu Spitzenleistungen

– Richtig Motivieren und Ziele sicher erreichen

– Selbst- und Zeitmanagement: Die Versicherung für die eigene Leistungsfähigkeit


Ihr Vorsprung – Motivation: Schlüsselfaktor bei der Teamarbeit


Die Teilnehmer erhalten Anleitungen für die direkte Umsetzung in die eigene Unternehmer-Praxis. Ein ausführliches Fallstudien-Training mit Planungsinstrumenten ermöglicht eine einfache und verständliche Vermittlung der Themen.


Weitere Informationen zu diesem Seminar und zum Weiterbildungsangebot 2015

sind unter “www.sp-unternehmerforum.de” zu finden.


Durch eine Seminarförderung durch Programme des ESF können bis zu 80% des Seminarpreises gefördert und erstattet werden.


Zusätzliche Beratung vom S&P Serviceteam unter 089-20 70 42 295 oder

service@sp-unternehmerforum.de .


Über:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland


fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de


Vorsprung in der Praxis


Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:


Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Ohne Umwege Chancen sichern

Erfahrungen austauschen


Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,

Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


Pressekontakt:


S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München


fon ..: 089 4524 2970 100
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/sp-app-icon14.jpgMotivation: Schlüsselfaktor bei der Teamarbeit

2 Haziran 2015

KUNST&KONSTRUKT - Kunstpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft

PREISVERLEIHUNG UND AUSSTELLUNG

Di., 23. Juni 2015 um 19 Uhr


AUSSTELLUNG

26. Juni bis 5. Juli 2015

freitags und samstags 15 bis 19 Uhr

sonntags 11 bis 19 Uhr


ORT

WESTRAUM, Nestorstr. 36, 10709 Berlin-Wilmersdorf


KUNST&KONSTRUKT - Kunstpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK | Karl Hofer GesellschaftKunst&Konstrukt – diesen Kunstpreis lobt die Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft aus. Ziel ist es, Nachwuchskünstlerinnen und -künstler der Universität der Künste Berlin auf dem Weg in die berufliche Existenz zu unterstützen. Fünfzehn junge Talente der Fakultäten Bildende Kunst und Gestaltung an Europas größter Kunsthochschule werden mit einer Ausstellung und einem Katalog der Öffentlichkeit vorgestellt. Zwei von ihnen erhalten von einer Fachjury unter Beteiligung von Dr. Britta Schmitz (Oberkustodin Hamburger Bahnhof), Prof. Kerstin Cmelka (Künstlerin, UdK Berlin), Mark Gisbourne (Kurator), Dr. Eva-Dorothee Leinemann (Stifterin) und Prof. Dr. Norbert Palz (Architekt, UdK Berlin) zudem eine besondere Auszeichnung: den mit insgesamt 4.000,00 EUR dotierten Kunstpreis Kunst&Konstrukt.

Der Kunstpreis zielt auf Arbeiten, die einen konstruktiven Aspekt in gedanklicher oder formaler Hinsicht verfolgen. Dies kann auch eine Nähe zu architektonischen und konzeptuellen Ansätzen bedeuten. Die Wahl der Themen und künstlerischen Ausdrucksformen ist frei. Auf der shortlist, die u.a. von Stephane Bauer (Kunstraum Bethanien) und Gisela Kayser (Willy Brandt Haus) aus über 80 Bewerbungen zusammengestellt wurde, stehen Bastian Beyer // Musquiqui Chihying // Andreas Greiner // Katharina von Hagenow // Marc von der Hocht // Markus Hoffmann // Lucia Kempkes // Jeewi Lee // Mileta&Arhelger // Stini Röhrs // Idan Sher // Diana Sirianni // Sprenger&Williams // Julia Lia Walter // Sarah Wohler. Ihre Arbeiten sind ab Di., 23. Juni 2015 in der Ausstellung im WESTRAUM, Nestorstr. 36, Berlin-Wilmersdorf zu sehen.


Der Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft fördert Studenten und Absolventen der Universität der Künste Berlin, um den künstlerischen Nachwuchs aller vier Fakultäten von Deutschlands größter Kunsthochschule zu unterstützen.


Kontakt

Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft

Sabine Ziegenruecker

Einsteinufer 43-53

10587 Berlin

03031952489

sabine.ziegenruecker@intra.udk-berlin.de

http://karl-hofer-gesellschaft.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/259200.jpgKUNST&KONSTRUKT - Kunstpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft

26 Mayıs 2015

Riester-Rente - Schein und Sein

Riester-Rente - Schein und Sein(Mynewsdesk) In Deutschland gibt es ca. 93 Millionen Lebensversicherungsverträge mit einem Vermögen von schätzungsweise 686 Milliarden Euro. Schätzungsweise deshalb, weil derzeit viele Verträge gekündigt werden, das Vermögen also kontinuierlich schrumpft. Die Riester-Rente sollte den Trend umkehren. Doch diese Vertragsform steht zu recht seit Jahren in der Kritik.


Angesichts von ca. 82 Millionen Bürgern, die derzeit in Deutschland leben, hat also jeder Bundesbürger im Schnitt mehr als einen solchen Vertrag. Wenn Sie keinen haben, hat Ihr Nachbar vielleicht zwei davon. Die Lebensversicherung ist eines der weitverbreitetsten Produkte, die es in Deutschland gibt. Kann man dies logisch nach vollziehen? Klar kann man das. Die Lebensversicherer haben eine Armee von Vertriebs“soldaten“, die jeden Tag alles darum geben, die hohe Provision für einen Lebensversicherungsvertrag zu erhalten. Wer will es ihnen verdenken? Sie versuchen ja schließlich auch nur, sich und ihre Familie zu ernähren.


In den letzten Jahren verschwanden nach und nach alle Argumente, die vielleicht noch für eine Lebensversicherung sprachen. Da war der Garantiezins, der teilweise völlig unbemerkt auf derzeit magere 1,75 Prozent schmolz, die Steuerfreiheit der Ablaufleistung nach 12 Jahren Laufzeit. Gerade der Garantiezins ist besorgniserregend. Wenn man sich vor Augen führt, dass das Gros der Lebensversicherer derzeit mit den Kundengeldern nur knapp 3 Prozent erwirtschaftet, ist die Frage nach der tatsächlichen Sicherheit dieser Verträge sicher angebracht.


Zeit von bis Höhe Garantiezins 1903 1922 3,50 % p.a. 1923 1941 4,00 % p.a. 1942 1986 3,00 % p.a. 1987 06/1994 3,50 % p.a. 07/1994 06/2000 4,00 % p.a. 07/2000 2003 3,25 % p.a. 2004 2006 2,75 % p.a. 2007 2011 2,25 % p.a. 2012 heute 1,75% p.a. Entwicklung des Garantiezinses der Lebensversicherung


Heute zeigt sich mehr denn je, wie fadenscheinig die Argumentation pro Lebensversicherung war und bis heute ist. Denn selbst wenn man die Argumentation vernachlässigt, dass diese Verträge zu teuer, zu unflexibel, zu unrentabel sind, so kann man doch als jemand, dem die Fakten bekannt sind, nicht wirklich davon überzeugt sein, dass Lebensversicherungen sicher sind. Was ist mit Verträgen, die mit höheren Garantien in der Vergangenheit abgeschlossen wurden? Früher wurden nämlich 2,75, davor 3,25 und davor 4,0 Prozent versprochen. Heute erwirtschaften die Versicherer somit weniger Ertrag, als sie damals noch als Garantieverzinsung versprachen. Was die wenigsten wissen ist, dass diese Garantieverzinsung sich nicht auf die eingezahlten Beiträge bezieht. Sie bezieht sich vielmehr nur auf den sogenannten Sparanteil, der oft viel geringer ausfällt, als man vermutet. Man muss nämlich den Beitragsanteil für die Absicherung (Todesfall, Berufsunfähigkeit etc.) und die Kosten (Abschluss, Verwaltung) abziehen. Je nach Gesellschaft fällt die Verzinsung dann viel geringer aus, als man sich vorstellt.


(http://solide-werte.de/wp-content/uploads/2015/05/kostentabelle.png)Eine Übersicht der Kosten kann Klarheit schaffen. Diese Daten stammen aus dem Jahr 2002 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht(BaFin) aus der Ranglistentabelle/ausgewählte Kennzahlen der Lebensversicherungsunternehmen 2002. Dabei sollte jedoch auch festgestellt werden, dass die Aufstellung nur die Abschluss- und Verwaltungskosten der Versicherungsunternehmen berücksichtigt. Die Kosten der eigentlichen Investments innerhalb der Lebens, Rentenversicherung oder Fondspolice sind nicht enthalten und kämen hinzu.


Die Kunden flüchten aus ihren Lebensversicherungen. Ein Produkt, das bereits gerichtlich bestätigt als „legaler Betrug“ bezeichnet werden darf (AZ 74 047/83 Landgericht Hamburg), hat sicher nichts anderes verdient. Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt die Rechte der Verbraucher, zwingt die Versicherer zu mehr Transparenz. Das Versicherungsvertragsgesetz zwingt die Versicherer zur Offenlegung der Kosten. Und was tun die Versicherer? Sie pfeifen darauf! Sie verschleiern die Wahrheit, geben falsche Kosten in ihren Policen an, halten sich nicht an die Vorgaben des BGH. Stehen die Versicherer über dem Gesetz?


Kein Heilbringer für die BrancheDie Gesellschaften sehen ihre Felle wegschwimmen. Das Neugeschäft bricht ein. Ohne Neugeschäft sind die Versprechen, die den Kunden gegenüber abgegeben wurden, nicht haltbar. Der Staat greift ein. Wenn es etwas gibt, was in Deutschland funktioniert, dann sind es geförderte Produkte. Die Menschen sind viel stärker daran interessiert, Prämien vom Staat abzufassen, als sich darüber Gedanken zu machen, was mit ihrem Geld tatsächlich passiert. Die Riester-Rente soll´s nun richten und es sieht ganz danach aus, als würde dies sogar klappen. Die Riester-Rente als Rentenversicherung ist derzeit das beliebteste Altersvorsorgeprodukt. Nun gut, beliebt heißt nicht gut. Beliebt heißt nur, dass die Werbung funktioniert und der Vertrieb seine Hausaufgaben gemacht hat. Vater Staat wollte ein kostengünstiges Versicherungsprodukt, machte Vorgaben. Tatsache ist, dass die meisten Riester-Rentenprodukte der Versicherungswirtschaft zu den teuersten Produkten gehören, dies es bisher gab. Oft reicht nicht einmal die staatliche Förderung aus, um die Kosten zu decken.


Riester-Rente und LebensspannenWas jedoch am spannendsten ist, ist die Behandlung des Todesfalls des Versicherungsnehmers. Aufmerksame Leser unserer älteren Ausgaben wissen, die Riester-Rente hat ein Totalverlustrisiko! Dieses Totalverlustrisiko greift, wenn der Versicherungsnehmer verstirbt, bevor seine Rente beginnt zu zahlen. Warum sollte es den Versicherungsnehmer kümmern, was mit seinem Geld passiert, wenn er tot ist, mögen einige jetzt fragen? Im Grunde ist es ja kein Totalverlustrisiko. Stimmt, es geht hier nicht um ein Risiko sondern um die Gewissheit, dass das Geld weg ist. Deshalb fragen Sie sich selbst, ob Sie es lieber hätten, wenn Ihr Geld, das Sie sich vom Munde abgespart haben, bei Ihrem vorzeitigen Ableben völlig fremden Menschen oder lieber Ihrer Familie zugute kommen sollte!


Das gleiche passiert übrigens auch, wenn man nicht lange genug lebt, um die Rente aufzuzehren. Das restliche Guthaben fließt in einen Topf, der der Versicherungsgemeinschaft zugute kommt. Daran ist natürlich erstmal nichts auszusetzen. Einer lebt länger, der andere nicht. Die, die nicht so lange leben, helfen mit ihrem Geld denen, die länger leben. Das ist das solidarische Prinzip. Jedoch trifft dies hier nicht zu. Die Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit Lebensspannen, die die wenigsten Menschen erreichen können. Sie sagen, sie würden das zur Sicherheit der Versichertengemeinschaft tun. Wir alle wissen es jedoch besser. Die Versicherungsgesellschaften dürfen einen Teil der Überschüsse für sich behalten. Deshalb werden Sie auch alles dafür tun, dass soviel geld wie möglich in diesem Topf landet. Schließlich ist eine Versicherung an erster Stelle nicht für ihre Kunden da sondern will Geld verdienen – und das nicht zu knapp!


Quelle:


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/michael-sielmon/pressreleases/riester-rente-schein-und-sein-1167040) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Michael Sielmon | Mediengestaltung (http://www.mynewsdesk.com/de/michael-sielmon).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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http://www.themenportal.de/vermischtes/riester-rente-schein-und-sein-12541


Egal, was Sie suchen, wenn es mit Gestaltung und Medien zu tun hat, sind

Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere

Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich

Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder

Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder

Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch

Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 


Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die

funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der

Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte

interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.


Kontakt



Michael Sielmon

Walinusstr. 21b

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06182 9939941

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1 Nisan 2015

E-GixX - Energie für Körper und Geist

E-GixX bietet eine natürliche Energiezufuhr für den Körper und bildet eine schonende Depotwirkung.


BildDas Unternehmen der W&S Nutri GbR mit seinen Inhabern Steven Wink und Sebastian Schäfer hat es sich zur Aufgabe gemacht wissenschaftlich neuartige Nahrungsergänzungsmittel und Lifestyleprodukte zu entwickeln.


Hierbei entstand auch das Produkt E-GixX. E-GixX steht hierbei als Konkurrenzprodukt zu einem Energy-Drink, bietet aber mehr Vorteile. E-GixX ist zucker- und fettarm. E-GixX verursacht keine Nebenwirkungen wie Herzrasen oder Händezittern. E-GixX ist geschmacks- und geruchsneutral. So kann man es als Kapsel einnehmen oder löst aber den Kapselinhalt in einem beliebigen Getränk auf. Ein weiterer Vorteil ist, das E-GixX umgerechnet 0,35 Euro oder 0,50 Euro pro Kapsel kostet. Somit ist E-GixX wesentlich günstiger als ein regulärer Energy-Drink, bietet aber eine länger anhaltende und für den Körper gesündere Energiezufuhr.


E-GixX ist momentan online und bei ausgewählten Händlern zu erhalten. Diverse Tests im Internet bestätigen die Wirkung von E-GixX. Und auch ausländische Märkte zeigen bereits Interesse an der E-GixX-Revolution.


Sie dürfen sich aber auf Weiteres von der W&S Nutri GbR freuen. So sind der FastfoodBlock oder der TestoBoost STAR nur zwei der weiteren eingetragenen und geschützten Produkte.


Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Inhaber Steven Wink (steven@ws-nutri.de) oder Sebastian Schäfer (sebastian@ws-nutri.de). Oder schauen Sie sich in unserem Shop um unter www.ws-nutri.de.


Wir freuen uns auf Sie.


Über:


W&S Nutri GbR
Herr Steven Wink
Delaware Avenue 1-3
66953 Pirmasens
Deutschland


fon ..: 06331-2239705
fax ..: 06331-2239706
web ..: http://www.ws-nutri.de
email : steven@ws-nutri.de


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/e-gixx-aktionsbanner.jpgE-GixX - Energie für Körper und Geist

E-GixX - Energie für Körper und Geist

E-GixX - Energie für Körper und GeistDas Unternehmen der W&S Nutri GbR mit seinen Inhabern Steven Wink und Sebastian Schäfer hat es sich zur Aufgabe gemacht wissenschaftlich neuartige Nahrungsergänzungsmittel und Lifestyleprodukte zu entwickeln.


Hierbei entstand auch das Produkt E-GixX. E-GixX steht hierbei als Konkurrenzprodukt zu einem Energy-Drink, bietet aber mehr Vorteile. E-GixX ist zucker- und fettarm. E-GixX verursacht keine Nebenwirkungen wie Herzrasen oder Händezittern. E-GixX ist geschmacks- und geruchsneutral. So kann man es als Kapsel einnehmen oder löst aber den Kapselinhalt in einem beliebigen Getränk auf. Ein weiterer Vorteil ist, das E-GixX umgerechnet 0,35 Euro oder 0,50 Euro pro Kapsel kostet. Somit ist E-GixX wesentlich günstiger als ein regulärer Energy-Drink, bietet aber eine länger anhaltende und für den Körper gesündere Energiezufuhr.


E-GixX ist momentan online und bei ausgewählten Händlern zu erhalten. Diverse Tests im Internet bestätigen die Wirkung von E-GixX. Und auch ausländische Märkte zeigen bereits Interesse an der E-GixX-Revolution.


Sie dürfen sich aber auf Weiteres von der W&S Nutri GbR freuen. So sind der FastfoodBlock oder der TestoBoost STAR nur zwei der weiteren eingetragenen und geschützten Produkte.


Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Inhaber Steven Wink (steven@ws-nutri.de) oder Sebastian Schäfer (sebastian@ws-nutri.de). Oder schauen Sie sich in unserem Shop um unter www.ws-nutri.de.


Wir freuen uns auf Sie.


Die W&S Nutri GbR ist ein Unternehmen welches sich auf Nahrungsergänzungsmittel und Lifestyleprodukte spezialisiert hat.


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3 Şubat 2015

Was die Welt von morgen bewegt - Chancen für den Mittelstand

Was die Welt von morgen bewegt - Chancen für den MittelstandUnsere Zukunft wird “smarter”. Interessieren Sie sich für Innovationschancen in Wachstumsmärkten durch innovative Technologien und smarte Produkte? Dann laden wir Sie herzlich ein am 25. Februar 2015 einen Schritt in die Zukunft zu gehen – beim 7. iNNOVATION fORUM Smarte Technologien und Systeme.


Mit smarten Produkten und Lösungen Herausforderungen meistern

Erst mit smarten Produkten, die durch neue Technologien miniaturisiert, vernetzt und effizient sein werden, können die Anforderungen der Zukunft gemeistert werden. Dabei sind die Herausforderungen und Wünsche unserer Gesellschaft vielfältig. Beispielsweise im Bereich Gesundheit, für den es im Zuge der alternden Gesellschaft neue Lösungen für die medizinische Versorgung zu realisieren gilt. Angesichts der zunehmenden Mobilität durch vernetzte Kommunikation und Interaktion von Mensch und Maschine ist ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen notwendig, um die Bedürfnisse der Gesellschaft auch in Zukunft befriedigen zu können.


Smarte Produktion

Welche Vorteile bietet der 3D Druck als Produktionsverfahren? Über 25 Jahren ist das Feld der generativen Fertigung – auch als Rapid Prototyping bekannt – alt. Die 3D-Druck-Revolution wird uns zukünftig mehr bieten als eine bloße Spielerei. Bereits heute werden diese Verfahren täglich für die Herstellung von Funktionsmustern, Prototypen oder Kleinserien eingesetzt. Diese Verfahren bieten völlig neue Freiheitsgrade bei der Herstellung geometrisch komplexer Bauteile aus Kunststoff, Metallen oder Sonderwerkstoffen. Besonders für Klein- und Mittelstandsunternehmen eine Technologie mit enormen Potential.


Smarte Sensoren und Systeme

Wie kann man Sensorik fühlbar machen? Es gibt Bereiche, in denen zukünftig Bedienoberflächen verlangt werden, die dem Nutzer ein fühlbares (haptisches) Feedback bieten. In der Automobilindustrie sind beispielsweise glatte, geschlossene und frei formbare Schaltoberflächen gefragt. Aber auch bei Anwendungen mit hohen Hygieneansprüchen, wie in der Medizinbranche und in Produktionsanlagen besteht Bedarf. Neuartige intelligente Materialien erlauben es multifunktionale Sensoren zu realisieren, die auf Berührung oder Annäherung mit einer fühlbaren Rückmeldung reagieren.


Es wird spannend

Neben diesen beiden Themen bietet der Fachkongress viele weitere, spannende Beiträge zu den Bereichen Präzisionsbearbeitung und -fertigung, Prototyping, smarte Komponenten, smarte Systeme, Mikromontage, Messtechnik und Embedded Systems sowie zu Innovationsmanagement und Kooperation.


Schauen Sie mit uns auf die Mobilität der Zukunft, oder die Gebäudeautomation und Produktionstechnik von Morgen. Welche smarten Technologien stecken zukünftig in innovativen Produkten der relevanten Wachstumsbranchen? Wie werden sich diese Entwicklungen auf OEM- und Sensorhersteller, Systemintegratoren, Zulieferer und Dienstleister auswirken? Mit über 45 innovativen Beiträgen erleben Sie ein Feuerwerk spannender Technologien und Ideen.


Knüpfen Sie Kontakte und sprechen Sie gleich vor Ort über eine mögliche Verwertung, beraten Sie sich mit den Experten über gemeinsame Entwicklungsschritte oder nehmen Sie neue Ideen und Anregungen mit.


Alle Informationen zum Programm sowie den Aussteller- und Werbepaketen finden Sie hier (http://www.technologymountains.de/de/dienstleistung/vernetzen-und-kooperieren/innovationsforen/Smarte-Technologien) oder auf unserer Homepage. (http://www.mm-applications.com/Veranstaltungen.html) Wir freuen uns auf Sie.


Die wichtigsten Daten auf einen Blick:

– Veranstaltungstag: 25. Februar 2015

– Zeitraum: 10:00 – 17:30 Uhr

– Veranstaltungsort: Donauhallen (Friedrichstraße 3, D-78166 Donaueschingen)

– Teilnahmegebühr: 350,- Euro

– Anmeldung bis: 19. Februar 2015


MicroMountains Applications ist ein Technologie- und Informationsdienstleister mit Spezialisierung auf smarte Lösungen. Wir schaffen Produkte und Lösungen die intelligenter, kleiner, funktionaler und kostengünstiger sind als zuvor. Seit unserer Gründung im Jahre 2007 können wir bereits auf über 250 erfolgreiche Innovationsprojekte unserer Kunden zurückblicken.


MicroMountains Applications AG

Romäusring 4

78050 VS-Villingen

Telefon: +49 7721 206 495 0

Telefax: +49 7721 206 495 9

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