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13 Temmuz 2015

Spielen mit Pfiff: Fantasie ist bei Kleinen groß in Mode

Spielen mit Pfiff: Fantasie ist bei Kleinen groß in Mode(Mynewsdesk) Existenzgründerin Anne Sommer profitiert vom Gründerzuschuss ego.-START des Landes.


Wenn Kids die Sachen von Anne Sommer tragen, hat Langeweile keine Chance. Die Designerin aus Halle/ Saale hat sich mit ihrem Label „Spielmode“ darauf spezialisiert, Kids so einzukleiden, dass sie spielen können – wo immer sie sind und wann immer sie möchten. Aus der von ihr kreierten Kleidung wird im Handumdrehen Spielzeug. Eine Handpuppe am Ärmel, Gummitwist am Gürtel oder ein Fadenspiel an der Hose? Na klar! Viele Eltern finden die Idee toll, Kinder sowieso. Aber damit aus der Idee ein funktionierendes Geschäft wird, muss Anne Sommer viel im Blick behalten – die Produktion, das Marketing oder den Vertrieb. Zeit, um den Blick vor allem auf ihr Kerngeschäft zu richten, hat der Designerin die finanzielle Landeshilfe ego.-START verschafft.


Er ist grün, hat einen großen Mund und runde Kulleraugen. Froschi ist der Star der Kollektion von Anne Sommer. Er ist direkt am Ärmel der Kinder-Shirts integriert. Kinderleicht kann Froschi in eine Handpuppe verwandelt werden. Der grüne Kerl hat schon viele Kinder zum Lachen gebracht, weil man sich mit ihm den Spaß aus dem Ärmel schütteln kann. Hinter der Mode, die Anne Sommer entwirft, steckt aber noch mehr. Die Spiel-und Lerndesignerin, die ihr Handwerk beim Industriedesign-Studium an der Burg Giebichenstein gelernt hat, kreiert Kindermode für Kids zwischen zwei und acht Jahren. Sie nennt sie „Spielmode“ – und darum heißt auch ihr Modelabel so. Ihr Anspruch: Die Kinder sollen spielend lernen und ihre Fantasie anregen lassen, erklärt sie: „Froschi kann reden, aber nur, wenn er eine Stimme erhält.“


Woher kam die Inspiration, die Unternehmer-Idee? Wie wurde die Designerin aufmerksam auf finanzielle Unterstützung des Landes und welche Erfolge konnte sie damit erzielen? All diese Fragen werden Ihnen hier beantwortet.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/spielen-mit-pfiff-fantasie-ist-bei-kleinen-gross-in-mode-1188473) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

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25 Mart 2015

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt(Mynewsdesk) BESTFORM-Impulsveranstaltung im Designhaus Halle


(Halle/Saale 25. März 2015). Wie kreative Ideen, Produkte und Dienstleistungen unseren Alltag prägen und wie Kooperationen über die Branchengrenzen hinweg das Geschäft beleben, stand am 23. März im Mittelpunkt der Impulsveranstaltung „Hier sind Kreative in Bestform!“ – mit der auch auf den laufenden Landeswettbewerb BESTFORM 2015 aufmerksam gemacht werden sollte. Einsendeschluss ist hierbei der 5.5.2015.


Auf Einladung der Stadt Halle und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH kamen etwa 40 Studenten, Absolventen, Vertreter der Wirtschaftsförderungenund der Politik in das Designhaus Halle, einer Einrichtung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die als Partner die Veranstaltung unterstützte.


Rektor Prof. Dieter Hofmann betonte, dass unser Alltag vom Design geprägt wird. „Design ist überall und bestimmt die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes entscheidend mit. Den Begriff Design gibt es kaum länger als die Burg, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Aber Design ist älter. Der erste Designer war für mich der Mensch, der einen Stein zu einem Faustkeil umfunktioniert und ihn als Werkzeug benutzt hat.“ Hofman forderte zugleich auf, sich am BESTFORM-Kreativ-Wettbewerb zu beteiligen, der die Zusammenarbeit von Kreativen und Wirtschaftspartner honoriert. „Es ist großartig, dass sich das Land Sachsen-Anhalt so deutlich positioniert und Zeichen setzt.“


Prof. Frithjof Meinel sagte:„Wissen zu transferieren und interdisziplinär zu denken, ist notwendig, um designgetriebene Innovationen kooperativ durchzusetzen.“


* Über die Chancen, die branchenübergreifende Kooperationen mit sich bringen, sprach Bert-Morten Arnicke vom „Univations“Institut für Wissens- und Technologietransfer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. „Funktionierende Kooperationen entscheiden heute maßgeblich über den Markterfolg von Kreativ-Unternehmen“, so Arnicke.

Designerin Mona Mijthab stellte ihr Projekt „MoSan – Mobile Sanitation“ vor. Damit sicherte sich die Absolventin der Hochschule Magdeburg-Stendal 2013 gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit den ersten Platz bei der Premiere des BESTFORM-Wettbewerbs.


In Halle verwies sie darauf, „dass Design auch immer im lokalen Kontext zu sehen ist“. „Ich gebe oft temporär meine Rolle als Designerin an die Menschen ab, die besser wissen, was sie brauchen“, erklärte Mijthab. Rückblickend auf ihren BESTFORM-Gewinn sagte sie: „Mit der Toilette ging eigentlich erst alles so richtig los. Wir haben die Preisgelder für die Feldforschung eingesetzt und viel Aufmerksamkeit bekommen, das hat das Projekt extrem vorangebracht.“


Auch BESTFORM-Nominierter Martin Wiesner profitierte 2013 von der Teilnahme. Er hatte sich gemeinsam mit der Mitteldeutschen Fahrradwerken AG beworben. Das Projekt „kettenloses Fahrrad“ nimmt seit dem Fahrt auf: Der Prototyp wird im April auf der

Hannover Messe präsentiert. In spätestens zwei Jahren könnte das Fahrrad, das Wiesner designt hat, auf dem Markt sein, schätzt er.


In seinem Vortrag zur Bedeutung von Branchen-Kooperationen betonte der Magdeburger Designer, dass „man etwas Komplexes nicht allein machen kann. Dafür braucht man Partner.“


Eine Vorzeige-Partnerschaft stellt die geschäftliche Allianz der Graepel Seehausen GmbH & Co. KG und des Stendaler Designers Rüdiger Laleike dar. Seit mehr als zehn Jahren holt sich das metallverarbeitende Unternehmen das Know-how des Kreativen ins Unternehmen. Entstanden ist dabei unter anderem ein Maßnahmepaket zur Verbesserung der Firmenkommunikation, das in Halle präsentiert wurde. Das Projekt „Kommunikationskomplizen“ wurde 2013 mit einem dritten Preis ausgezeichnet.


In der Gesprächsrunde zur Wirkung von Pressearbeit für Kreative sprach Olaf Kreße von der HOSS PR-Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Wirtschaftsredakteur Matthias Stoffregen von der „Volksstimme“ und Steffen Drenkelfuß, Verantwortlicher für die Wissenschaftskommunikation im Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft der Stadt Halle.


Das Programm zur Veranstaltung und weiterführende Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.


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Hintergrund: Der BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD

würdigt gemeinsame Entwicklungen von Kreativen und Wirtschaftspartnern anderer Branchen. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit und die Idee. Ziel ist es, zu zeigen, welches Potenzial in Sachsen-Anhalts Kreativwirtschaft steckt. Es können sich alle Kreativen beteiligen, die ihren Sitz oder ihre Betriebsstäte in Sachsen-Anhalt haben und mit einem Wirtschaftspartner zusammenarbeiten. Wettbewerbsbeiträge können sein: neue Ideen, Produkte und Dienstleitungen, die nicht älter als zwei Jahre sind. Der erste Preis ist dotiert mit 10.000 Euro, der zweite mit 7.500, der dritte mit 5.000 Euro. Die Jury wird zusätzlich Förderpreise vergeben. Informationen gibt es auf der Website www.bestform-sachsen-anhalt.de.


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11 Ocak 2015

PM: Keine Angst vor der digitalen Wende Tim Renner beim Politischen Morgen des media.net

PM: Keine Angst vor der digitalen Wende Tim Renner beim Politischen Morgen des media.net -


PM: Keine Angst vor der digitalen Wende Tim Renner beim Politischen Morgen des media.net


(Mynewsdesk) Wirtschaftliches Wachstum gilt naturgemäß als Tod der Berliner Kulturszene. Dass das nicht so sein muss, folgerten Mitglieder des media.net berlinbrandenburg beim „Politischen Morgen“ heute, am Vormittag des 8. Oktober 2014, mit Kulturstaatssekretär Tim Renner.


Seit sieben Jahren organisiert das regionale Unternehmensnetzwerk media.net berlinbrandenburg den „Politischen Morgen“. Politiker der Bundes- und Landesebene wie Prof. Dr. Johanna Wanka, Klaus Wowereit oder Brigitte Zypries diskutierten bereits mit engagierten Unternehmern des Mediennetzwerks aktuelle Anliegen und konkreten Handlungsbedarf. Tim Renner kennt das Format gut: Einige der über 60 Frühstücke hat das ehemalige media.net-Vorstandsmitglied selbst moderiert. Heute dürfte der „Politische Morgen“ für ihn „auf der anderen Seite“ eine weitere Premiere gewesen sein.


Mit Tim Renner trafen die media.net Mitglieder bereits zum zweiten Mal auf ein ehemaliges media.net-Vorstandsmitglied beim „Politischen Morgen“. Nach Senator Thomas Heilmann wechselte auch der ehemalige CEO von Universal und Motor Entertainment dieses Jahr in die Politik. Der Branchen-Experte hat keinen Hehl daraus gemacht, was dieser Seitenwechsel für ihn bedeutet. Nach der „Zeit des freien Falls“, wie Renner seine erste Woche im Amt selbst beschrieb, ist er angekommen. Er plädiert für die Schaffung und Sicherung kultureller Orte, für Transparenz des Handelns. Ihn beschäftigen Fragen der Digitalisierung, die Neuausrichtung der Förderstruktur sowie die Sicherung und der Ausbau der Vielfalt der Berliner Kunst- und Kulturszene. Wirtschaftlich entwickelt sich die Stadt – wenn auch auf einem niedrigen Niveau – so doch positiv. Schatten des ökonomischen Erfolgs sei naturgemäß der Tod der Kreativität. Berlin wird vorgeworfen Kreativität zu erzwingen. Und der Kulturpolitik sie wäre romantisch. Dieser Kritik setzt Tim Renner entgegen: „Wir müssen ein öffentliches Bewusstsein dafür schaffen, dass Kunst nicht nettes Beiwerk ist, sondern ein ganz maßgeblicher Wirtschaftsfaktor.“


Renner will vernetzen – vielleicht eine Erfahrung, die für ihn aus neunjähriger Verbundenheit mit dem media.net hilfreich ist: Er verzahnt E und U, Kultur und Tourismus, Kulturförderung und Innovationsförderung, Kulturpolitik und Stadtentwicklung – und an diesem Morgen auch Kreativ- und Medienwirtschaft. Wenn er von Transparenz spricht, meint er nicht nur sein eigenes Haus, die Transparenz von Entscheidungs- und Förderstrukturen, sondern auch Museen, Opern, Theater und Archive zugänglicher zu machen u.a. durch kostenlose Streamings. Dieses potenzielle Angebot ist eine der Schnittstellen, an denen sich Medien und Kultur begegnen. Renner plädierte im Verlauf der Diskussion für mehr Mut und engere Kooperationen. Zustimmendes Nicken ist die Antwort. Kultur befindet sich im Wandel ebenso wie die Medienbranche. Dieser Wandel braucht Mut und Respekt vor der Herausforderung. Renner selbst vertritt die „Segnungen der digitalen Wende“ und stößt damit nicht immer auf Zustimmung. Von einem Zusammenwirken können am Ende aber beide, Kultur und Wirtschaft, nur profitieren.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/medianet-bb/pressreleases/pm-keine-angst-vor-der-digitalen-wende-tim-renner-beim-politischen-morgen-des-media-net-1065578) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media.net berlinbrandenburg e.V. (http://www.mynewsdesk.com/de/medianet-bb) .


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Seit über zwölf Jahren zählt das media.net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medienwirtschaft in Deutschland. Branchen- und länderübergreifend vertritt es mehr als 400 Mitgliedsunternehmen, darunter etablierte und global agierende, aber auch über 140 junge Unternehmen. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.


Kontakt



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