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9 Ekim 2015

EINLADUNG ZUR RECHERCHEREISE Sachsen-Anhalt setzt auf Bioökonomie

(Mynewsdesk) Sehr geehrte Medienvertreter/innen,


für den 20. und 21. Oktober 2015 laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an einer Recherchereise ein: “Holz trifft Chemie“ – reisen Sie mit uns entlang der Wertschöpfungskette eines Rohstoffes, der sich mehr und mehr als Multitalent entpuppt.


Auf unserem Programm stehen das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle (Saale), das Holzimpulszentrum Rottleberode und der Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt Süd. Lernen Sie innovative Holzprodukte kennen bei der ante-holz GmbH & Co. KG oder der Knauf Gips AG.


Außerdem wollen wir folgende Stationen besuchen: Die Demonstrationsanlage für die Produktion von Milchsäure und Bernsteinsäure der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG im Chemiepark Leuna, die Pilotanlage einer Lignocellulose-Bioraffinerie am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP, die Global Bioenergies GmbH, einen europäischen Technologieführer in der Herstellung von Biokraftstoffen und Basischemikalien auf Basis von Holz / Lignocellulose sowie das Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau, wo Ihnen holzbasierte Werkstoffe, Naturfaserkomposite und Biopolymere vorgestellt werden. Und: Kommen Sie ins Gespräch mit Köpfen aus Industrie und Forschung, tauschen Sie sich aus über das bislang Erreichte und Visionen für diesen Bereich der Bioökonomie.


Weitere Informationen und Hintergründe: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/Recherchereise_Biokoekonomie


Bitte melden Sie sich unbedingt vorab an, telefonisch oder per Mail bis Freitag, 16. Oktober 2015, denn die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt.


Kontakt:


Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen- Anhalt mbH


Frauke Flenker-Manthey


0391-5689971


flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de



Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/einladung-zur-recherchereise-sachsen-anhalt-setzt-auf-biooekonomie-1231878) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

http://shortpr.com/5p4543



EINLADUNG ZUR RECHERCHEREISE Sachsen-Anhalt setzt auf Bioökonomie

21 Ağustos 2015

Programm der im Oktober in Berlin stattfindenden "TRIZ Future Conference 2015" vorgestellt

Die Veranstalter der internationalen Innovations-Konferenz „TRIZ Future Conference 2015″ (Berlin, 26. – 29. Oktober) haben das viertägige Programm der Öffentlichkeit vorgestellt – Vorträge, Workshops und wissenschaftliche Up-to-Date Informationen.


Programm der im Oktober in Berlin stattfindenden Berlin, 21. August 2015 – Eine feste Größe im Kalender für Forscher und Anwender aus der ganzen Welt: Nach den Stationen in Lissabon, Paris und Lausanne findet die renommierte TRIZ-Konferenz ( http://www.tfc2015.com ) erstmals seit 2007 wieder in Deutschland statt. Unter dem Motto „Creating Value for Customers and Society“ erwarten die Veranstalter vom 26. bis 29. Oktober rund 250 Innovationsmanager, Entwickler, Erfinder und Wissenschaftler in Berlin. Neben interessanten (und vor allem informativen) Keynotes von „Global Playern“ wie General Electric, Rolls Royce oder Bombardier Transportation erwartet die Besucher ein vielschichtiges Programm, das sich gleichermaßen an Innovations-Profis wie -Neulinge richtet.


„Uns war es wichtig, ein Konferenzprogramm zusammenzustellen, was möglichst vielschichtig die verschiedenen Facetten der Innovations-Forschung und -Implementierung aufgreift – und dabei so strukturiert ist, dass der praktische Nutzen für alle Besucher möglichst großen Raum bekommt. Dank unserer Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft konnten wir diese Ziele im Konferenzprogramm erfolgreich verwirklichen“, sagt Nina Defounga, Geschäftsführerin des Konferenzveranstalters Tom Spike ( http://www.tomspike.com ), der das Event in Zusammenarbeit mit der European TRIZ Association (ETRIA) ausrichtet.


Innovations-Konferenz für Anfänger und Fortgeschrittene


Einen Vorgeschmack auf das gesamte Konferenzprogramm bietet bereits der erste Tag, der der Öffentlichkeit auch ohne kostenpflichtige Tickets ab 13:00 Uhr zum Schnuppern offensteht. Die „Opening Tutorials“ wurden jeweils für Anfänger und Fortgeschrittene zusammengestellt, im Fokus stehen neben der Innovations-Methode TRIZ verschiedene Anwendungsmethoden, etwa die Identifizierung der Produkte der Zukunft und die Auswirkungen eben dieser Produkte auf die zukünftige Entwicklung.


Am zweiten Tag der internationalen Konferenz, die aufgrund der internationalen Ausrichtung ausschließlich auf Englisch stattfindet, steht die Implementierung der TRIZ-Innovationsmethoden im Vordergrund. Und das in einem durchaus umfangreichen Tagesprogramm, das mit diversen Keynotes und Präsentationen gegen 9:00 Uhr beginnt und am Abend in ein Gala-Dinner mit „Best Paper Award“ übergeht.


Der dritte Konferenztag, der mit einer Keynote von Prof. Yoram Reich von der Tel Aviv University eröffnet wird, wendet sich mit Präsentationen und Workshops an die Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Beispielsweise wird gefragt – und beantwortet – wie sich TRIZ und andere Innovations-Methoden in den Entwicklungsprozess von Unternehmen effektiv und zielführend einbetten lassen. Praktische Erfahrung aus Sicht eines der globalen Innovations-Treiber steuert Ulrich Wenger, Head of Research & Technology bei Rolls-Royce Germany, mit der Keynote „Rolls Royce – More than 100 years of innovation in aircraft propulsion“ bei.


Beim vierten und letzten Tag der TRIZ Future Conference 2015 stehen Geschäftsabläufe im Vordergrund – entsprechend dürften die Präsentationen, die unter anderem Titel wie „Strategies & technology for business model innovation“ oder „Forecasting business development with TRIZ“ haben, vor allem für die Entscheider aus der Wirtschaft einen besonderen Mehrwert haben. Analog zu den ersten Konferenztagen sorgt auch wieder einer der Global Player für den Input, die Keynote wird von keinem geringeren als Prof. Dr.-Ing. Oliver Mayer, Senior Principal Engineer bei General Electric Global Research gehalten. Beendet wird die Konferenz schließlich gegen 16:00 Uhr – und das hoffentlich mit vielen glücklichen und zufriedenen Gesichtern.


Das Ausführliche Programm mit allen Keynotes, Vorträgen, Workshops und wissenschaftliche Up-to-Date-Informationen steht auf der Homepage der Konferenz unter http://www.tfc2015.com zur Verfügung.


Über den TRIZ Future Conference 2015 Veranstalter Tom Spike:


Tom Spike (www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.


Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.


Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.


TRIZ Future Conference 2015 – Kontakt für Sponsoring, Teilnahme und weitere Infos:


Dipl.-Ing. Nina Defounga

Tom Spike – Structured innovation

Pappelallee 78/79

10437 Berlin

+49 – (0)30 – 60 98 49 02 87

n.defounga (at) tomspike.com

http://www.tomspike.com


About the TRIZ Future Conference 2015 organizer Tom Spike:


Tom Spike (www.tomspike.com) is a young consulting firm focusing on innovation and innovative problem solving. Tom Spike demonstrates, supports and creates structured innovation. The experienced consulting team assists SMEs and corporations to innovate better, faster and more cost efficiently and to strengthen their innovative capacity. These engineers from Berlin also solve complex problems. The bigger the challenge, the more effective it is.


Using the consulting and solution-oriented approach of structured innovation leads to faster and more cost-effective innovation of products and business models than use of a conventional, unstructured approach to innovation, typically based on a multitude of ideas.


As a workshop and seminar provider for medium and large companies as well as start-ups, Tom Spike communicates repeatable methods that are easy to learn for a successful innovation process and recurring success. As consultants for innovation and product development, Tom Spike supports businesses faced with a challenge or a specific development problem, to create innovative solutions in the shortest possible timeframe. From brainstorming to patentable product within a week. Because concentrated efforts within a limited period of time are true miracles of efficiency. They enable incredible speeds and conserve scarce resources such as time, money and personnel.


Firmenkontakt

Tom Spike – Structured innovation

Nina Defounga

Pappelallee 78/79

10437 Berlin

+49 – (0)30 – 60 98 49 02 87

n.defounga@tomspike.com

http://www.tomspike.com


Pressekontakt

Görs Communications

Daniel Görs

Königstraße 1

22767 Hamburg

+49 40 88238519

info@goers-communications.de

http://www.goers-communications.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266138.jpgProgramm der im Oktober in Berlin stattfindenden "TRIZ Future Conference 2015" vorgestellt

20 Ağustos 2015

Deutscher Nobelpreisträger in Darmstadt

(Mynewsdesk) Vom 7. bis 10. September 2015 begrüßt Darmstadt die Academia Europaea. Unter den Wissenschaftlern ist auch Deutschlands Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 2014. Das Treffen in der Wissenschaftsstadt gilt einer Symbiose.


(Darmstadt) Der Nobelpreis gilt gemeinhin als Oscar der Wissenschaften. Der jüngste deutsche Preisträger ist Professor Stefan W. Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum. 2014 erhielt er zusammen mit zwei amerikanischen Kollegen den Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie. Am 9. September ist er in Darmstadt auf der Jahrestagung der Academia Europaea zu hören. Seine Keynote „Nanoscopy with Focused Light“ befasst sich mit der Frage, wie auch kleinste Molekularstrukturen mit der ansonsten begrenzten optischen Mikroskopie erfassbar werden.


Die Academia Europaea ist eine der renommiertesten Wissenschaftseinrichtungen Europas. Ziel der 1988 gegründeten Gesellschaft ist es, das Verständnis der Wissenschaften in der Öffentlichkeit zu verbessern und zu fördern. Bei der jährlichen Konferenz im Herbst geben sich hochrangige Forscher bis hin zu Nobelpreisträgern wie Hell ein Stelldichein. Unter dem Titel „Symbiosis – Synergien von Menschen und Technologien“ diskutieren die Vertreter der unterschiedlichsten Disziplinen in diesem Jahr vom 7. bis 10. September in Darmstadt. Mit tatkräftiger Unterstützung der TU Darmstadt und von Fraunhofer, Europas größter Organisation für angewandte Forschung, verspricht die Konferenz viele spannende Fragen zu behandeln.


Die Academia Europaea ist bestrebt, ihre Jahreskonferenz noch mehr als bisher für die interessierte Öffentlichkeit zu öffnen. „Das Tagungsthema hat eine große gesellschaftliche Relevanz“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, Institutsleiter des Fraunhofer IGD und Mitglied des Organisations- und Programmkomitees der Konferenz. „Die Frage inwieweit unser Leben Technologien beeinflusst und wie wir wiederum durch diese beeinflusst werden, hat das Potenzial über alle wissenschaftlichen Disziplinen einen spannenden Austausch anzustoßen.“


Die Konferenzsprache ist Englisch. Weiterführende Informationen gibt es unter:


http://www.ae2015.eu


http://www.ae-info.org


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd/pressreleases/deutscher-nobelpreistraeger-in-darmstadt-1204484) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd).


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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


Kontakt

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Dr. Konrad Baier

Fraunhoferstraße 5

64283 Darmstadt

00 49 6151 155-146

konrad.baier@igd.fraunhofer.de

http://shortpr.com/rkszqv



Deutscher Nobelpreisträger in Darmstadt

17 Ağustos 2015

Modernster Weincampus weltweit eröffnet in Washington State

Die neue Lehr- und Forschungseinrichtung „Ste. Michelle Wine Estates WSU Wine Science Center“ plant Rieslingprojekt mit der Hochschule Geisenheim.


Seit Jahren werden in Washington State Spitzenweine angebaut. Das begünstigte, trockene Klima im Osten des Staates lässt Rebsorten wie Riesling, Merlot und Cabernet Sauvignon optimal ausreifen. Im Vergleich zu den Weinanbaugebieten der „alten Welt“, steckt der Weinbau in Washington allerdings noch in den Kinderschuhen. Es herrscht „Goldgräberstimmung“. Das Potenzial ist riesig. Um es erfolgreich auszuschöpfen, braucht es eine moderne Forschungseinrichtung, gut ausgebildete Experten und Pioniere wie Ste. Michelle Wine Estates.


Das Unternehmen Ste. Michelle Wine Estates unterstützt die Washington State University (WSU) und ihr Weinprogramm bereits seit über 25 Jahren. Personell, inhaltlich und monetär. Die WSU hat mit Unterstützung von Ste. Michelle Wine Estates in diesem Sommer eine eigene önologische Forschungsanstalt in Richland eröffnet. Damit kann die Weinwirtschaft des Staates (und der Staaten) nachhaltig weiterentwickelt und der Nachwuchs entsprechend gefördert werden. Die Forschungsanstalt trägt folglich den Namen Ste. Michelle Wine Estates WSU Wine Science Center.


Mit Wissenschaft zum Erfolg

Bordeaux, Geisenheim, Stellenbosch – der unmittelbare Zusammenhang zwischen dem Erfolg einer Weinanbauregion und einer renommierten Forschungseinrichtung ist nicht von der Hand zu weisen. Mit dem 23-Millionen-Dollar Wine Science Center verfügt die WSU nun über eine der modernsten Lehr- und Forschungseinrichtungen der Welt. Zur Ausstattung gehören: themenspezifische Forschungslaboratorien, Tagungs- und Unterrichtsräume, ein eigenes Weingut mit entsprechendem Weinberg, Gewächshäuser, eine komplexe Fermentationsanlage sowie eine Washington Weinbibliothek.


Zusammenarbeit mit der Hochschule Geisenheim

Die WSU arbeitet seit mehreren Jahren mit der renommierten Hochschule Geisenheim im Rheingau zusammen. Da Riesling sowohl in Washington als auch im Rheingau die am meisten angebaute Rebsorte ist, planen beide Hochschulen derzeit auch ein gemeinsames Rieslingprojekt.


Über:


Ste. Michelle Wine Estates
Herr Sander Vriend
NE 145th Street 14111
98072 Woodinville, WA 98072
USA


fon ..: 0049 173 6377846
web ..: http://www.ste-michelle.com
email : Sander.Vriend@smwe.com


Ste. Michelle Wine Estates ist eine Kollektion einzigartiger Weingüter – primär aus Washington State; darüber hinaus auch aus Oregon und Kalifornien. Das Unternehmen gleicht dabei einer Perlenkette, einer „String of Pearls“. Die einzelnen Weingüter, die „Perlen“, werden unter einem Dach vereint und von SMWE weltweit vermarktet. Dabei wird auf die Eigenständigkeit der einzelnen Weingüter besonderen Wert gelegt.

Zum Weingüterportfolio des Unternehmens gehören die Washingtoner Aushängeschilder Chateau Ste. Michelle, Columbia Crest, Northstar, Two Vines, Fourteen Hands und Eroica. In Dundee, Oregon, betreibt SMWE das Weingut Erath und im kalifornischen Napa Valley das Weingut Conn Creek, hierzu gehört auch das Traditionshaus Villa Mt Eden. Für internationales Aufsehen sorgen auch die zwei Joint Ventures mit der italienischen Winzerfamilie Antinori: Col Solare in Washington State und Stag’s Leap Wine Cellars in Napa Valley.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


The Storybuilders
Herr Steven Buttlar
Taunusstr. 7
65343 Eltville am Rhein


fon ..: 0049 177 7481168
web ..: http://www.storybuilders.de
email : mystory@storybuilders.de



http://connekt.connektar.de/s/?8bee-32e-6f908Modernster Weincampus weltweit eröffnet in Washington State

10 Ağustos 2015

Höchstleistung durch einen klaren Geist

Nicholas Pesch – Experte für Geistestraining, innere Arbeit und Meditation – setzt die „Geheimwaffe“ Bewusstheit im Management ein


Höchstleistung durch einen klaren GeistIm Management sind Intellekt und Expertise unverzichtbare Grundvoraussetzungen. Doch in Situationen mit extremen Anforderungen und hohem Druck reichen diese nicht mehr aus – und solche Momente erleben Menschen mit Führungsverantwortung regelmäßig. „Wer in Stresssituation Klarheit und Präsenz hat, kann sich aufs Wesentliche fokussieren und die richtigen Entscheidungen treffen“, weiß Nicholas Pesch, der Achtsamkeit und Bewusstheit ins Business bringt und damit sehr erfolgreich in Unternehmen unterwegs ist.


„Bin ich mit einem klaren Geist unterwegs, gewinne ich Bewusstheit für mich selbst und das, was gerade um mich herum geschieht“, erklärt Pesch weiter. Das Ergebnis: effektive Meetings, motivierte Mitarbeiter und Kunden sowie Gelassenheit, Zufriedenheit und mehr Erfolg. Und mit dieser Ansicht ist Nicholas Pesch nicht allein: Das Thema Achtsamkeit hat sich mittlerweile einen Weg in die Chefetagen von beispielsweise Google und SAP gebahnt und findet immer mehr Anhänger.


Pesch war selbst erfolgreicher Manager und erlebte in der New Economy eine außergewöhnliche Blitzkarriere. In einer Führungsposition, in der er für 1000 Mitarbeiter verantwortlich war, war er nach außen hin erfolgreich, doch innerlich geplagt von Zweifel und der Angst, den vielfältigen Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Mithilfe von Achtsamkeitstraining und innerer Arbeit ist es ihm jedoch gelungen, diesem Druck standzuhalten und darüber hinaus leistungsfähiger, effektiver und erfolgreicher zu werden.


Nachdem Nicholas Pesch persönlich so viel Bereicherung durch innere Arbeit und Meditation erfahren hatte, wurde ihm klar, dass er das auch als Berater und Coach an die Menschen weitergeben wollte, mit denen er arbeitet. Heute vermittelt er Erkenntnisse innerer Arbeit und Meditation für den beruflichen Erfolg, was auch automatisch positive Auswirkungen auf ein glückliches Privatleben hat.


Bewusstheit, Präsenz, Konzentration und Achtsamkeit lassen sich trainieren. „So wie jeder seinen Körper durch Sport trainiert, funktioniert das auch mit dem Geist“, erklärt Pesch, der seinen Kunden zeigt, wie sie ihren Geist effektiv schulen und durch erhöhte Bewusstheit mehr Leistung erbringen können. In seiner Arbeit nutzt Pesch auf Erkenntnisse aus der Hirnforschung, denn langjährige Studien haben gezeigt, dass sich Bewusstheit trainieren lässt und dass erhöhte Bewusstheit mehr Leistung bewirkt.


Nähere Informationen zu Nicholas Pesch – New Management Spirit – finden Sie unter: www.nicholaspesch.com (http://www.www.nicholaspesch.com)


Nicholas Pesch hat viele Jahre im Top-Management und in der Führung von Unternehmen gearbeitet. Heute kombiniert er diese Erfahrung mit 20 Jahren Meditation und innerer Arbeit und hilft Menschen, für sich einen Weg zu finden, wie sie sich selbst erkennen, neue Potenziale realisieren und ihre Leistung erhöhen können. Seine Überzeugung: Achtsamkeit, Intuition und klares Denken sind die Basis wirksamer Führung, gesunder Unternehmenskulturen und damit für nachhaltigen Erfolg. Nicholas Pesch lebt seine Passion, wirtschaftliche Effektivität und menschliches Wachstum zu verbinden.


Kontakt

Nicholas Pesch

Nicholas Pesch

Lachnerstraße 4

80639 München

+49 (0) 89 – 120 222 98

+49 (0) 89 – 120 222 97

mail@nicholaspesch.com

www.nicholaspesch.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265124.jpgHöchstleistung durch einen klaren Geist

30 Temmuz 2015

Die besten Köpfe: Fraunhofer-Forscher wird Professor in Darmstadt

Die besten Köpfe: Fraunhofer-Forscher wird Professor in Darmstadt(Mynewsdesk) Fraunhofer-Forscher Arjan Kuijper wird zum 1. August Professor der TU Darmstadt. Seine Berufung steht in der Tradition, die Forschung an Universitäten in die Labore der Industrie zu bringen.


(Darmstadt/Rostock/Graz) Zum 1. August 2015 erhält die TU Darmstadt einen zusätzlichen Professor und das Fraunhofer IGD einen weiteren Mitarbeiter mit den höchsten akademischen Weihen. Arjan Kuijper ist als Research Coach des Fraunhofer IGD der Ansprechpartner der Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur für wissenschaftliche Publikationen. Der sympathische Niederländer hat seit 2008 unzählige Veröffentlichungen begleitet und ist erste Anlaufstelle für alle promotionsinteressierten Mitarbeiter.


„Es ist für mich Ehre und Freude zugleich, meine Tätigkeit beim Fraunhofer IGD nun mit einer Professur an der TU Darmstadt verbinden zu dürfen“, sagt Kuijper. „Ganz im Fraunhofer-Sinn kann ich so dabei helfen, die Grundlagenforschung an der Universität in Entwicklungen der Industrie zu überführen.“


Kuijper übernimmt als Fraunhofer-Kooperationsprofessor das neu geschaffene Fachgebiet „Mathematical and Applied Visual Computing (MAVC)“ (Mathematisches und angewandtes Visual Computing). Visual Computing ist eine in Darmstadt stark vertretene Spielart der Computerwissenschaften. Es beschreibt die bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität. Vereinfacht ausgedrückt, geht es darum aus Informationen Bilder zu gestalten und aus Bildern Informationen zu holen.


Über Arjan Kuijper


Arjan Kuijper studierte am Institut für Angewandte Mathematik der Universität Twente und promovierte 2002 am Institut für Computer Science und Mathematik der Universität Utrecht. Von 2003 bis 2005 war er Assistent Research Professor an der IT Universität Kopenhagen und begann 2005 als Forschungsleiter am Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics (RICAM) im österreichischen Linz bevor er 2008 ans Fraunhofer IGD nach Darmstadt wechselte.


2009 schloss er in Österreich seine Habilitation an der Technischen Universität Graz ab und ist seitdem auch Privatdozent am Institute for Computer Graphics and Vision (ICG) der TU Graz. 2010 wurde er auch an der TU Darmstadt umhabilitiert. Er ist Autor von mehr als 200 Veröffentlichungen.


Seine Forschungsinteressen umfassen alle Aspekte mathematisch begründeter Methoden für Computer Vision, Graphik, Interaktion und Visualisierung. Derzeit beschäftigt sich Kuijper mit den Möglichkeiten, partielle Differentialgleichungen für die Bild- und Formanalyse zu verwenden.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd/pressreleases/die-besten-koepfe-fraunhofer-forscher-wird-professor-in-darmstadt-1197322) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (http://www.mynewsdesk.com/de/fraunhofer-institut-fur-graphische-datenverarbeitung-igd).


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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


Kontakt

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Dr. Konrad Baier

Fraunhoferstraße 5

64283 Darmstadt

00 49 6151 155-146

konrad.baier@igd.fraunhofer.de

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26 Mayıs 2015

Mehr Lust am Lernen durch Neurofeedback-Training

“Fitnessprogramm fürs Hirn” im ABBIS Lerninstitut in Bornheim


Mehr Lust am Lernen durch Neurofeedback-TrainingLässt sich die Konzentrationsfähigkeit von Schülern mit ADHS oder Lernschwierigkeiten auch ohne Medikamente wie Ritalin & Co. verbessern? Kann man mentale Fitness genauso gut trainieren wie körperliche Fitness? Wie sich die Aufmerksamkeit allein durch die Kraft der Gedanken beeinflussen lässt, erfahren Lehrer, Eltern und Kinder im ABBIS Lerninstitut in Bornheim. Die Neurofeedback-Trainerin Karen Gajewski und ihr Team sind auf die lerntypengerechte Förderung von Schülern aller Klassen spezialisiert. In Fachvorträgen und bei Erstberatungen erläutert sie, welche Erfolge durch Neurofeedback-Training und andere wissenschaftlich fundierte Lernverfahren möglich sind. Details gibt es unter www.abbis-lerninstitut.de (http://www.abbis-lerninstitut.de)


“Mentale Fitness ist wie Radfahren. Man muss regelmäßig üben. Wenn man die Wirkungsweise einmal verinnerlicht hat, kann man das Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster immer wieder aktivieren”, so ABBIS-Inhaberin Karen Gajewski. Die qualifizierte Neurofeedback-Trainerin ist davon überzeugt, dass Erfolgserlebnisse das Selbstvertrauen der Schüler stärken und letztlich zu guten Noten führen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie sehr Schulfrust die ganze Familie beeinflussen kann.


Beim “Zirkeltraining für den Kopf”, das bewusstes Denken wahrnehmbar macht, lernen die Schüler spielerisch, ihre Hirnleistung aktiv zu steuern. Sie erfahren, dass sie sich ganz auf eine Sache zu konzentrieren oder in Stress-Situationen bewusst entspannen können. Ein wesentlicher Vorteil des Neurofeedback-Trainings ist, dass die Schüler eine sofortige Rückmeldung auf ihre Handlung bekommen. Das geschieht in Form von Animationen auf dem Bildschirm, z.B. durch ein Ufo, das je nach Frequenz der Hirnwellen still steht oder fliegt. Dieser sichtbare Impuls ist ein Anker fürs Gehirn, das Ursache und Wirkung in direktem Zusammenhang abspeichert.


Die Wirkung des Neurofeedback-Trainings bei Kindern und Erwachsenen war im Frühjahr 2015 bereits Thema in Magazinen wie GEO WISSEN, Der Spiegel und Focus. Weiterführende Informationen gibt es auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback (http://www.dgbfb.de), zu deren Mitgliedern auch das ABBIS Lerninstitut zählt. Neben Neurofeedback-Trainings bietet Karen Gajewski zukünftig auch Seniorenkurse mit dem Titel “Mental fit im Alter” an. Zur Zeit werden die Kosten für das funktionelle Hirntraining nur unter besonderen Bedingungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Wer weiß, was nach Abschluss der laufenden Studien und Erhebungen passiert…


Lerne. Lieber. Leichter. lautet das Motto vom ABBIS Lerninstitut aus Bornheim. Karen Gajewksi und ihre Lerncoaches schließen nicht nur Wissenslücken, sondern schaffen die Grundlagen für leichteres Lernen. Seit 2012 fördern sie Schüler aller Altersklassen durch lerntypengerechte Einzelnachhilfe, Neurofeedback-Training und wissenschaftlich fundierte Verfahren nach Warnke. ABBIS vermittelt individuelle Lerntechniken und gibt Praxistipps für eine gute Selbstorganisation und ein besseres Zeitmanagement. Darüber hinaus werden die Schüler gezielt beim Abbau von Blockaden, Schulmüdigkeit oder Prüfungsangst unterstützt. Details unter http://www.abbis-lernistitut.de


Kontakt

ABBIS Lerninstitut

Karen Gajewski

Königstraße 6

53332 Bornheim

022229899800

info@abbis-lerninstitut.de

http://www.abbis-lerninstitut.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258482.jpgMehr Lust am Lernen durch Neurofeedback-Training

9 Nisan 2015

HANNOVER MESSE 2015: Fraunhofer IGD zeigt Hightech-Lösungen für den Einsatz unter Wasser

HANNOVER MESSE 2015: Fraunhofer IGD zeigt Hightech-Lösungen für den Einsatz unter Wasser(Mynewsdesk) Von der Küste bis zur Tiefsee – Das Meer bietet vielfältige Nutzungsformen für die maritime Industrie. Wie sich diese mit Hilfe spezieller Visual-Computing-Technologien erschließen lassen, stellen die Fraunhofer-Forscher auf der diesjährigen Hannover Messe vor.


(Darmstadt/Rostock/Graz) Für die maritime Industrie ist die Unterwasserwelt von großer Bedeutung. Es ist zum Beispiel die Basis für Offshore-Techniken oder marine Aquakulturen. Je nach Einsatz ergeben sich dabei höchste Anforderungen an die Meerestechnik. Das Fraunhofer IGD entwickelt deshalb Hightech-Lösungen für den Unterwassereinsatz.


Unterwasseraufnahmen nutzbar machen


Bilder- oder Filmaufnahmen der Unterwasserwelt liefern der maritimen Industrie wichtige Informationen für die Nutzung der Meere. Aufgezeichnet von Tauchern oder speziellen Tauchroboter (Remotely Operated Vehicles, kurz ROVs, oder Autonomous Underwater Vehicles, kurz AUVs). Aufgrund von Brechungseffekten oder optischen Eigenschaften des Wassers sind diese Aufnahmen meist verzerrt und verrauscht. Mit speziellen Unterwasser-Bildverarbeitungsverfahren verbessern die Forscher des Fraunhofer IGD diese Bilder und machen sie für industrielle Anwendungen nutzbar. Dafür entzerren sie zunächst die Unterwasseraufnahmen und korrigieren Farbverfälschungen. „Die verbesserte Qualität der Bilder ermöglicht Wissenschaftlern eine detaillierte Auswertung der Aufnahmen“, erklärt Professor Uwe Freiherr von Lukas, Leiter der Abteilung „Maritime Graphics“ am Fraunhofer IGD. Mit Hilfe der gewonnenen Informationen kann anschließend zum Beispiel der Meeresgrund optisch vermessen und Objekte unter Wasser dreidimensional rekonstruiert werden.


Maritime Daten interaktiv visualisieren


Nicht nur Unterwasseraufnahmen liefern wichtige Informationen für die Erforschung der Meere – auch Sensordaten, wie beispielsweise Temperatur, Druck, Salzgehalt oder Sauerstoffgehalt im Wasser, sind maritime Wissenslieferanten. Bisher erfolgt die Analyse und Auswertung dieser Daten mit Hilfe verschiedener Software-Tools. Um die komplexen Zusammenhänge der vielfältigen Sensordaten zu erfassen, ist eine übersichtliche Darstellung notwendig. Dafür haben die Forscher des Fraunhofer IGD eine interaktiv bedienbare Anwendung entwickelt. Sie führen die maritimen Sensordaten aus den verschiedenen Systemen zusammen.


„Der Nutzer muss nicht mehr zwischen den zahlreichen Software-Tools hin und herwechseln, sondern hat alle wichtigen Informationen übersichtlich und verständlich auf einem Multitouch-Tisch visualisiert“, erklärt von Lukas. Interaktive Grafiken und Diagramme zeigen verschiedene Merkmale wie das Strömungsverhalten oder die Stoffkonzentration in ihren räumlichen und zeitlichen Abhängigkeiten an. „Ändert der Betrachter den Zeitpunkt der Messungen, passt das System auch alle anderen Informationen an.“ Alle Daten sind miteinander verknüpft und zeitlich synchronisiert. Die Visualisierung liefert dem Nutzer ein genaues Bild über die verschiedenen Sensordaten und ermöglicht eine schnelle Analyse.


Ihre Lösungen für den Einsatz von Hightech-Technologien unter und über Wasser zeigen die Fraunhofer-Forscher vom 13. bis 17. April 2015 auf dem InwaterSolutions-Stand in Halle 13, Stand E30.


Terminhinweis: Auf dem Tech Transfer der Hannover Messe berichtet Professor Uwe Freiherr von Lukas am Donnerstag, den 16. April 2015, von 12:30 bis 13 Uhr (Halle 2, Stand C04), welchen Beitrag Fraunhofer-Forschung für die Entwicklung von High-Tech-Lösungen im Unterwasserbereich leistet.


Weitere Informationen:


http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/Maritime-Graphics


http://www.hannovermesse.de/aussteller/inwatersolutions/T440375


http://www.hannovermesse.de/veranstaltung/hochtechnologie-fuer-den-unterwasserschutz/VOR/66387


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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.


Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.


Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.


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Dr. Konrad Baier

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64283 Darmstadt

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/254156.jpgHANNOVER MESSE 2015: Fraunhofer IGD zeigt Hightech-Lösungen für den Einsatz unter Wasser

Achtung, Panne! Intelligente Notrufsäulen warnen vor Gefahren

Achtung, Panne! Intelligente Notrufsäulen warnen vor Gefahren(Mynewsdesk) Ein defektes Fahrzeug steht am Fahrbahnrand – eine alltägliche Gefahrensituation auf Autobahnen. Nicht rechtzeitig erkannt, drohen Auffahrunfälle und Staus. In einer Fahrdemonstration zeigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt heute, wie Fahrer rechtzeitig vor derartigen Sicherheitsrisiken gewarnt werden könnten: Durch intelligente Notrufsäulen, die Daten mit vorbeifahrenden Fahrzeugen und einer Leitstelle austauschen.


Die Fahrdemonstration wird vom Förderprojekt ANIKA organisiert, das in den vergangenen Monaten geprüft hat, ob sich Notrufsäulen mit Systemen für die Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation (V2I) ausrüsten lassen.


Alle weiterführenden Informationen zum Projekt ANIKA – Aufrüstung von Notrufsäulen zur V2I-Kommunikation an Autobahnen finden Sie mit einem Klick hier.


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Mandy Bunge

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Sachsen-Anhalt - HIER haben Ingenieure die besten Anlagen

Sachsen-Anhalt - HIER haben Ingenieure die besten Anlagen(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt gilt als führendes Bundesland bei der Nutzung erneuerbarer Energien und punktet mit einem bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Im Zusammenspiel mit intelligenten IKT-Anwendungen und innovativem Maschinenbau bietet Sachsen-Anhalt zukunftsweisende Systemlösungen. Zur weltweit größten Industrie-Leistungsschau, der HANNOVER MESSE, werden vom 13. bis 17. April 2015 mehr als 5.000 Aussteller aus 65 Ländern in Hannover erwartet. Sachsen-Anhalt wird mit einem Landesgemeinschaftsstand in Halle 4, Stand G05 vertreten sein.


„Integrated Industry – Join the network!“ heißt das Leitthema der HANNOVER MESSE 2015. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt werden 24 Unternehmen und Institutionen ihre Produkte und Dienstleistungen zu den Trendthemen der Fabriken von morgen präsentieren und – unter dem Motto ‚HIER ist VERNETZEN unsere Masche‘ – die enge Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Standortfaktor hervorheben.


Einen Vorgeschmack auf das neue Impulsmagazin Sachsen-Anhalts HIER+JETZT (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/maerkte/ImpulsmagazinHierJetzt), dasErfolgsgeschichten schreibt, Potentiale aufzeigt, Anfänge und Durchbrüche begleitet und Zukunftsszenarien zeichnet, bekommen Sie hier. Die erste Ausgabe widmet sich insbesondere dem Zusammenspiel im Zukunftsmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz.


Zukunft: Sachsen-Anhalt erobert die Industrie 4.0


Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution. Durch das Internet getrieben, wachsen reale und virtuelle Welt zu einem Internet der Dinge zusammen. In Sachsen-Anhalt wachsen sich die Player. HIER mehr erfahren. (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Impulsmagazin_01/15_Zukunft_IFF)


PROFESSION: Maschinenbauer Laempe & Mössner ist in der Welt zuhause


Der Maschinen- und Anlagenbauer aus Barleben vor den Toren der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg ist Weltmarktführer in der Produktion von Kernmacherei-Technologien für Gießereien. Damit hat sich das Unternehmen zu einem gefragten Partner für die Automobilindustrie, den Waggonbau, für Hersteller von Schiffsmotoren, Pumpen und Armaturen entwickelt. HIER mehr erfahren. (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Impulsmagazin_01/15_Profession)


POTENTIAL: Die Macht der Messungen


Kurzen Wege und die enge Zusammenarbeit des Innovationsclusters ER-WIN des Fraunhofer Instituts IFF und der MTU Reman Technologies GmbH imInnovationscluster ER-WIN sichern Wettbewerbsvorteile. Wie, erfahren Sie es hier (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Impulsmagazin_01/15_Potenzial_IFF/MTU).


Zur Bilddatenbank:


Über 1.000 weitere druckfähige Bilder zum Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt stehen Ihnen kostenlos in unserer Bilddatenbank für Ihre Berichterstattung zur Verfügung. Wir werden die Bilddatenbank mit Unterstützung der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften, der Unternehmen und Institutionen des Landes weiterhin ausbauen. Zur Nutzung unserer Datenbank ist lediglich eine einmalige unkomplizierte Registrierung erforderlich.


Die Fotos liegen jeweils in einer Auflösung von 300 dpi zum Download bereit. Jedes Foto ist mit Kurztitel, Namen des Fotografen und Bildeigener beschrieben. Der Rechteinhaber ist bei der Verwendung der Fotos bitte verbindlich zu nennen. Es bestehen für Sie Suchoptionen entweder nach Branchen oder nach Regionen. www.wirtschaftsstandort.sachsen-anhalt-bilder.de (http://www.wirtschaftsstandort.sachsen-anhalt-bilder.de)


Bilder aus dem Reiseland Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.reiseland.sachsen-anhalt-bilder.de (http://www.reiseland.sachsen-anhalt-bilder.de)


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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8 Nisan 2015

HANNOVER MESSE 2015: Intelligente Assistenz für die Produktion

HANNOVER MESSE 2015: Intelligente Assistenz für die Produktion (Mynewsdesk) Die Industrie 4.0 verändert Produktionsprozesse und -umgebungen. Das stellt Montagearbeiter vor Herausforderungen. Sie müssen sich in der Fabrik von morgen zurechtfinden. Die intelligenten Assistenzsysteme des Fraunhofer IGD unterstützen sie dabei. Zu sehen sind diese auf der Hannover Messe Industrie 2015.


(Rostock/Darmstadt/Graz) Mit der vierten industriellen Revolution wandelt sich die Produktion. Fertigungsumgebungen werden komplexer und viele Prozesse funktionieren teilautomatisiert. Das erfordert eine optimale Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Unsere intelligenten Assistenzsysteme liefern alle relevanten Daten direkt an den Arbeitsplatz und unterstützen die Mitarbeiter bei ihren Aufgaben, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. So sind sie über wichtige Aspekte innerhalb der Produktion informiert und können auf jede Situation angemessen reagieren.


Produktionsdaten verständlich visualisieren


Eine flexible Produktion erfordert koordinierte Arbeitsabläufe. Wichtige Informationen, wie Arbeitsanweisungen, Konstruktionsdetails oder Stücklisten, müssen aktuell und in der richtigen Reihenfolge am Arbeitsplatz vorliegen. Mit ihrem Plant@Hand3D-Leitstand stellen die Forscher des Fraunhofer IGD relevante Daten übersichtlich, verständlich und mit unmittelbarem Bezug zur Maschine oder zum Arbeitsplatz in einer virtuellen Produktionsumgebung dar. Bisher war für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig. Plant@Hand3D führt dagegen alle Informationen der Produktion in einer Anwendung zusammen. Über einen interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch lassen sich die Daten verwalten, Aufträge neu planen und Service-Einsätze auslösen. Damit ermöglichen wir einen neuen Zugang zu den Produktionsdaten. Produktionsleiter können Aufträge besser planen und Aufgaben koordinierter an die Mitarbeiter verteilen, sagt Urban. Arbeitsanweisungen werden mittels Tablet-PCs oder Smartwatches direkt an die Mitarbeiter weitergeleitet.


Montagearbeitern intelligent assistieren


Um den zeitlichen Aufwand der manuellen Montageprozesse zu verringern und deren Qualität zu sichern, haben die Forscher des Fraunhofer IGD den Plant@Hand Werkstattwagen entwickelt. Dieser erkennt über Sensoren die Arbeitsaktivitäten des Mitarbeiters und hilft ihm über Anweisungen auf einem Tablet-PC Schritt für Schritt durch den Montageprozess. Fehler oder Störungen erkennt das System sofort und unterstützt den Mitarbeiter bei deren Behebung.


Aber nicht nur der intelligente Werkstattwagen sichert die Qualität der Montageprozesse und Produkte. Mit Hilfe von Social Media- und AR-Technologien können die Fraunhofer-Forscher aktuelle Arbeitsschritte und fertige Produkte überprüfen. Mit Social-Augmented Reality blenden sie über das Kamerabild eines Tablet-PCs virtuelle Informationen direkt am realen Werkstück ein. Damit entfällt der ständige Wechsel zwischen Werkstück und PC, erklärt Urban. Die Technologie ermöglicht zudem eine gemeinsame Diskussion über die Abläufe.


Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern können, zeigen sie vom 13. bis 17. April 2015 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 7, Stand B10.


Weitere Demonstrationen der Plant@Hand-Technologien finden Sie zudem bei PSIPenta in Halle 7 und Bosch in Halle 17.


Weiterführende Informationen:


http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/Interactive-Document-Engineering


http://igd-r.de/hmi


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Dr. Konrad Baier

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25 Mart 2015

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt(Mynewsdesk) BESTFORM-Impulsveranstaltung im Designhaus Halle


(Halle/Saale 25. März 2015). Wie kreative Ideen, Produkte und Dienstleistungen unseren Alltag prägen und wie Kooperationen über die Branchengrenzen hinweg das Geschäft beleben, stand am 23. März im Mittelpunkt der Impulsveranstaltung „Hier sind Kreative in Bestform!“ – mit der auch auf den laufenden Landeswettbewerb BESTFORM 2015 aufmerksam gemacht werden sollte. Einsendeschluss ist hierbei der 5.5.2015.


Auf Einladung der Stadt Halle und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH kamen etwa 40 Studenten, Absolventen, Vertreter der Wirtschaftsförderungenund der Politik in das Designhaus Halle, einer Einrichtung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die als Partner die Veranstaltung unterstützte.


Rektor Prof. Dieter Hofmann betonte, dass unser Alltag vom Design geprägt wird. „Design ist überall und bestimmt die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes entscheidend mit. Den Begriff Design gibt es kaum länger als die Burg, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Aber Design ist älter. Der erste Designer war für mich der Mensch, der einen Stein zu einem Faustkeil umfunktioniert und ihn als Werkzeug benutzt hat.“ Hofman forderte zugleich auf, sich am BESTFORM-Kreativ-Wettbewerb zu beteiligen, der die Zusammenarbeit von Kreativen und Wirtschaftspartner honoriert. „Es ist großartig, dass sich das Land Sachsen-Anhalt so deutlich positioniert und Zeichen setzt.“


Prof. Frithjof Meinel sagte:„Wissen zu transferieren und interdisziplinär zu denken, ist notwendig, um designgetriebene Innovationen kooperativ durchzusetzen.“


* Über die Chancen, die branchenübergreifende Kooperationen mit sich bringen, sprach Bert-Morten Arnicke vom „Univations“Institut für Wissens- und Technologietransfer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. „Funktionierende Kooperationen entscheiden heute maßgeblich über den Markterfolg von Kreativ-Unternehmen“, so Arnicke.

Designerin Mona Mijthab stellte ihr Projekt „MoSan – Mobile Sanitation“ vor. Damit sicherte sich die Absolventin der Hochschule Magdeburg-Stendal 2013 gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit den ersten Platz bei der Premiere des BESTFORM-Wettbewerbs.


In Halle verwies sie darauf, „dass Design auch immer im lokalen Kontext zu sehen ist“. „Ich gebe oft temporär meine Rolle als Designerin an die Menschen ab, die besser wissen, was sie brauchen“, erklärte Mijthab. Rückblickend auf ihren BESTFORM-Gewinn sagte sie: „Mit der Toilette ging eigentlich erst alles so richtig los. Wir haben die Preisgelder für die Feldforschung eingesetzt und viel Aufmerksamkeit bekommen, das hat das Projekt extrem vorangebracht.“


Auch BESTFORM-Nominierter Martin Wiesner profitierte 2013 von der Teilnahme. Er hatte sich gemeinsam mit der Mitteldeutschen Fahrradwerken AG beworben. Das Projekt „kettenloses Fahrrad“ nimmt seit dem Fahrt auf: Der Prototyp wird im April auf der

Hannover Messe präsentiert. In spätestens zwei Jahren könnte das Fahrrad, das Wiesner designt hat, auf dem Markt sein, schätzt er.


In seinem Vortrag zur Bedeutung von Branchen-Kooperationen betonte der Magdeburger Designer, dass „man etwas Komplexes nicht allein machen kann. Dafür braucht man Partner.“


Eine Vorzeige-Partnerschaft stellt die geschäftliche Allianz der Graepel Seehausen GmbH & Co. KG und des Stendaler Designers Rüdiger Laleike dar. Seit mehr als zehn Jahren holt sich das metallverarbeitende Unternehmen das Know-how des Kreativen ins Unternehmen. Entstanden ist dabei unter anderem ein Maßnahmepaket zur Verbesserung der Firmenkommunikation, das in Halle präsentiert wurde. Das Projekt „Kommunikationskomplizen“ wurde 2013 mit einem dritten Preis ausgezeichnet.


In der Gesprächsrunde zur Wirkung von Pressearbeit für Kreative sprach Olaf Kreße von der HOSS PR-Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Wirtschaftsredakteur Matthias Stoffregen von der „Volksstimme“ und Steffen Drenkelfuß, Verantwortlicher für die Wissenschaftskommunikation im Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft der Stadt Halle.


Das Programm zur Veranstaltung und weiterführende Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.


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Hintergrund: Der BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD

würdigt gemeinsame Entwicklungen von Kreativen und Wirtschaftspartnern anderer Branchen. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit und die Idee. Ziel ist es, zu zeigen, welches Potenzial in Sachsen-Anhalts Kreativwirtschaft steckt. Es können sich alle Kreativen beteiligen, die ihren Sitz oder ihre Betriebsstäte in Sachsen-Anhalt haben und mit einem Wirtschaftspartner zusammenarbeiten. Wettbewerbsbeiträge können sein: neue Ideen, Produkte und Dienstleitungen, die nicht älter als zwei Jahre sind. Der erste Preis ist dotiert mit 10.000 Euro, der zweite mit 7.500, der dritte mit 5.000 Euro. Die Jury wird zusätzlich Förderpreise vergeben. Informationen gibt es auf der Website www.bestform-sachsen-anhalt.de.


Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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20 Mart 2015

Faserverbundkunststoffe und carbonfaserverstärkte Kunststoffe im Visier

HDT – Weiterbildung am 4. und 5. Mai 2015 im HDT München


Faserverbundkunststoffe und carbonfaserverstärkte Kunststoffe im VisierModerne, nachhaltige Produkte und Bauteile werden immer komplexer und komplizierter. Außerdem übt der Gesetzgeber Druck aus um bestimmte Klimaziele zu erreichen. Auch die Performance wird wichtiger. Ein interessantes Thema um diesen Herausforderungen zu begegnen ist Leichtbau. Dies umfasst unter anderem den konstruktiven- und Anforderungsleichtbau, als auch den Materialleichtbau. Materialien wie Carbon-faserverstärkte Kunststoffe (CFK) weisen neben ihrem geringen Gewicht vor allem auch hohe Festigkeits- sowie Steifigkeitswerte auf. Um das Leichtbaupotential zu heben, ist qualifiziertes Wissen um die Bauteilanwendung, den Werkstoff und den Herstellprozess von zentraler Bedeutung.


Dipl.-Ing. Mathias Simeth von der Roding – Automobile GmbH erläutert Ingenieuren, Technikern und Mitarbeiter aus den Bereichen Produktentwicklung, Konstruktion und Qualität an zwei Tagen grundlegendes und aufbauendes zu diesem höchst aktuellen Weiterbildungsthema.


Am ersten Faserverbund-Grundlagen – Tag geht es um die Ausgangsmaterialien der Verbundkunststoffe. Sowohl die Faser- als auch die Matrixwerkstoffe werden erklärt und ihr Wirken im Materialverbund erläutert. Die Interessenten erwerben Kenntnisse über die Besonderheiten der Werkstoffe und erleben welche Herstellverfahren es für FVK-Produkte gibt. Das interaktiv geführte Seminar unterstützen Beispiele und Exponate aus der Praxis.

Der Faserverbund – Aufbautag präsentiert die Wertschöpfungskette von FVK-Produkten. Ausgehend vom Verbundwerkstoff lernen die Teilnehmer mit welchem Herstellverfahren welche Stückzahlen schon heute kostengünstig produzierbar sind, worauf bei der Endbearbeitung zu achten ist und welche Bauweisen mit Faserverbundwerkstoffen praktiziert werden. Ferner werden sie die Klassische Laminattheorie kennenlernen. Darauf bauen verschiedene Versagensarten auf. Qualitätsprüfung, Reparatur und Recycling sind die nächsten Themenschwerpunkte. Auch hier kommen zahlreiche Exponate, Videos und Praxisbeispiele zum Einsatz.


Information

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:


http://www.hdt-essen.de/W-H110-05-119-5/


http://www.hdt-essen.de/W-H110-05-120-5/


Das Haus der Technik (HDT) ist das älteste technische Weiterbildungsinstitut Deutschlands, Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen, Münster und der Hochschule Bremerhaven. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Das HDT hat die Rechtsform eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins mit ca. 1000 Firmen- und Personenmitgliedern. 1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik heute einer der führenden deutschen Anbieter von Seminaren, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen für Fach- und Führungskräfte. Rund 16.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin, München und Bremerhaven sowie an zahlreichen weiteren Veranstaltungsorten im In- und Ausland. Als modernes Kongresszentrum wird das Essener Stammhaus regelmäßig auch von bundesweit tätigen Unternehmen und Verbänden genutzt. Mehr als 50 Seminar- und Tagungsräume für bis zu 600 Personen mit modernster Konferenz- und Tagungstechnik sowie einem Rundum-Service stehen dafür zur Verfügung.


Kontakt

Haus der Technik e.V. / Zweigstelle Berlin

Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer – Jekosch

Karl-Liebknecht-Straße 29

10178 Berlin

+49 30 3949 3411

h.cramer-jekosch@hdt-essen.de

www.hdt-berlin.de



http://www.prnews24.com/Faserverbundkunststoffe und carbonfaserverstärkte Kunststoffe im Visier

HDT - Spezialseminare zur HOAI 2013 im HDT Berlin und Essen

Unser detailliertes Weiterbildungsangebot vom Haus der Technik


HDT - Spezialseminare zur HOAI 2013 im HDT Berlin und EssenAuch im ersten Halbjahr 2015 können wir den Interessenten zahlreiche Angebote rund um das Thema HOAI präsentieren. Das HOAI 2013 – Praktikerseminar Tiefbau findet am 16. April 2015 in Berlin mit RA Jens Böttcher statt. Dieses für den Tiefbau konzipierte Praxisseminar hilft den Interessenten Ingenieurleistungen insbesondere im Bereich des Straßen- und Wegebaus sowie des Kanalbaus und der Siedlungswasserwirtschaft nach der HOAI 2013 zu honorieren.

Im Seminar HOAI 2013 – Praktikerseminar Verkehrsinfrastruktur am 21. April 2015 in Berlin erklärt Herr Böttcher in zahlreichen Beispielen die Neuerungen der HOAI 2013 im Leistungsbild Verkehrsanlagen und hilft dies zu verstehen. Wesentliche Grundnormen aus dem allgemeinen Teil der HOAI 2013, der Anwendungsbereich, die anrechenbaren Kosten und Abgrenzungsfragen werden vorgetragen.

Das praxisorientierte HOAI – Seminar zur technischen Ausrüstung am 05. Mai 2015 in Berlin hilft den Teilnehmern anhand von zahlreichen Beispielen die vertraglichen und rechtlichen Schwierigkeiten mit der HOAI 2013, insbesondere im Leistungsbild der Technischen Ausrüstung zu verstehen und zu bewältigen.

Das Spezialseminar zur Vertragsgestaltung und Honorarabrechnung am 12.Mai 2015 in Berlin macht die Teilnehmer mit den Tücken bei der Gestaltung von Verträgen über Architekten- und Ingenieurleistungen und deren Abrechnung vertraut und zeigt Möglichkeiten auf, auftretende Konflikte künftig schneller zu lösen. Unser Referent, Herr RA Jens Böttcher, stellt in zahlreichen Beispielen die Honorierungsmöglichkeiten und Spielräume der HOAI 2013 vor.


Information

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter dem Suchbegriff: HOAI


http://www.hdt-essen.de/W-H110-04-105-5/


http://www.hdt-essen.de/W-H110-04-104-5/


http://www.hdt-essen.de/W-H110-05-117-5/


http://www.hdt-essen.de/W-H110-05-118-5/


Das Haus der Technik (HDT) ist das älteste technische Weiterbildungsinstitut Deutschlands, Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen, Münster und der Hochschule Bremerhaven. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Das HDT hat die Rechtsform eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins mit ca. 1000 Firmen- und Personenmitgliedern. 1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik heute einer der führenden deutschen Anbieter von Seminaren, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen für Fach- und Führungskräfte. Rund 16.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin, München und Bremerhaven sowie an zahlreichen weiteren Veranstaltungsorten im In- und Ausland. Als modernes Kongresszentrum wird das Essener Stammhaus regelmäßig auch von bundesweit tätigen Unternehmen und Verbänden genutzt. Mehr als 50 Seminar- und Tagungsräume für bis zu 600 Personen mit modernster Konferenz- und Tagungstechnik sowie einem Rundum-Service stehen dafür zur Verfügung.


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Haus der Technik e.V. / Zweigstelle Berlin

Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer – Jekosch

Karl-Liebknecht-Straße 29

10178 Berlin

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h.cramer-jekosch@hdt-essen.de

www.hdt-berlin.de



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HDT - Seminar Grundlagen BHKW am 4. Mai 2015 in HDT- Berlin

Wie man Strom, Wärme und Kälte sinnvoll erzeugt


HDT - Seminar Grundlagen BHKW am 4. Mai 2015 in HDT- BerlinDie Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren und Strom, Wärme, Kälte – kostensparend zu erzeugen ist das Ziel eines jeden Unternehmen. Die Bedeutung von Blockheizkraftwerken im Rahmen des Strukturwandels hin zu dezentraler Energieerzeugung wächst und sollte von Entscheidungsträgern im Auge behalten werden.

Die Weiterbildung zum Thema Blockheizkraftwerke am 4. Mai 2015 in Berlin verschafft einen kompakten Überblick über die relevanten Fakten in Bezug auf den Einsatz eines BHKW”s.

Die Teilnehmer der Weiterbildung können über die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz von Blockheizkraftwerken entscheiden, sinnvolle Anlagenart und – größe im konkreten Einsatzfall beurteilen, das rechtliche Umfeld berücksichtigen und konkrete Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit von solchen Anlagen durchführen.

Auf der Agenda unserer zweitägigen Fachveranstaltung stehen unter anderem folgende Punkte: Technologiespektrum, Anlagenarten, Brennstoffe, Wirtschaftlichkeits- und Effizienzvorteile, Einsatzbereiche, Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, Energierechtliche Grundlagen, Genehmigungsverfahren, KWK-Gesetz 2012, KWK-Zuschläge, “üblicher Preis”, Entgelt für vermiedene Netznutzung, Stromdirektlieferung aus BHKW an Mieter und Wohnungseigentümer, BHKW-Betrieb nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und EnEV, Energie – und Stromsteuern mit BHKW, weitere Fördermöglichkeiten. Die richtige Planung und Auslegung und energiewirtschaftliche Optimierung ist ein wichtiger Schwerpunkt. Die Wirtschaftlichkeit wird anhand eines konkreten Beispiels berechnet. Sensitivitätsbetrachtungen, neue Möglichkeiten der Vermarktung von KWK-Überschussstrom in “virtuellen Kraftwerken” und Praxisbeispiele ausgeführter Anlagen bilden den praxisrelevanten Abschluss der Weiterbildungsveranstaltung.

Herr Adi Golbach, der Leiter unserer Weiterbildung am 4. Mai 2015 im Haus der Technik Berlin erörtert mit den Teilnehmern in interaktiver Workshop-Atmosphäre auch den “Leitfaden zur Kostensenkung und Erhöhung der Versorgungssicherheit in Industrieanlagen”.


Information:

Nähere Informationen zu unserer Weiterbildung Blockheizkraftwerke und zu vielen weiteren Veranstaltungen bekommen Sie beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:


http://www.hdt-essen.de/W-H110-05-115-5


Das Haus der Technik (HDT) ist das älteste technische Weiterbildungsinstitut Deutschlands, Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen, Münster und der Hochschule Bremerhaven. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Das HDT hat die Rechtsform eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins mit ca. 1000 Firmen- und Personenmitgliedern. 1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik heute einer der führenden deutschen Anbieter von Seminaren, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen für Fach- und Führungskräfte. Rund 16.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin, München und Bremerhaven sowie an zahlreichen weiteren Veranstaltungsorten im In- und Ausland. Als modernes Kongresszentrum wird das Essener Stammhaus regelmäßig auch von bundesweit tätigen Unternehmen und Verbänden genutzt. Mehr als 50 Seminar- und Tagungsräume für bis zu 600 Personen mit modernster Konferenz- und Tagungstechnik sowie einem Rundum-Service stehen dafür zur Verfügung.


Kontakt

Haus der Technik e.V. / Zweigstelle Berlin

Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer – Jekosch

Karl-Liebknecht-Straße 29

10178 Berlin

+49 30 3949 3411

h.cramer-jekosch@hdt-essen.de

www.hdt-berlin.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252418.jpgHDT - Seminar Grundlagen BHKW am 4. Mai 2015 in HDT- Berlin

Die dritte industrielle Revolution - Seminar zum 3D - Drucken im HDT Berlin

Weiterbildung am 12. – 13. Mai 2015 im Haus der Technik Berlin, Alexanderplatz


Die dritte industrielle Revolution - Seminar zum 3D - Drucken im HDT Berlin3D-Druck steht heute als Synonym für die additive oder generative Fertigung, die ihren Anfang vor 30 Jahren mit der Erfindung der Stereolithographie nahm.

Seitdem wurden weitere innovative Technologien entwickelt, wie Lasersintern und Laserschmelzen, Fused LayerManufacturing oder Polyjet Manufacturing.


Längst werden diese Technologien nicht mehr nur zum Rapid Prototyping genutzt. Eher lautet die Zielsetzung der Weiterentwicklung lautet direkte additive Fertigung.

Die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt und die Medizintechnik haben das industrielle 3D-Drucken auf einen gut etablierten Stand gebracht.

Was seit ein paar Jahren neu ist und für eine Art Medienhype sorgt, ist das personelle 3D-Drucken (auch für Heimanwendungen), das eine Demokratisierung und Individualisierung der Produktion darstellt.


In unserem HDT – Seminar am 12.-13. Mai 2015 in unserer Zweigstelle in Berlin soll sowohl die professionell industrielle Seite der additiven Fertigung bis zum direkten Herstellen von Endprodukten als auch die personelle Facette des 3D-Druckens beleuchtet werden.


Auch die erwarteten weitreichenden Veränderungen in dem Produktentstehungsprozessen und daraus resultierend auch in den Lieferketten incl. den damit veränderten Rollen von Produzenten und Verbrauchern werden näher von unseren versierten Referenten Professor Dr. Franz-Josef Villmer und Dr. Eric Klemp erläutert.


Die Teilnehmer erwartet ein Überblick über die Entwicklungen im 3D-Drucken und deren Vertiefung. Des weitern lernen die Teilnehmer Technologien, Einblicke in die unterschiedlichen Ebenen des 3D-Druckens und wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten kennen.


Eingeladen sind Fach- und Führungskräfte aus den Unternehmensbereichen: strategische Produktplanung, Geschäftsmodellentwicklung, Forschung, Entwicklung und Konstruktion, Musterbau, Einkauf, Fertigungsplanung, Fertigung und Vertrieb.


Information:

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:


http://www.hdt-essen.de/W-H110-03-151-5


Das Haus der Technik (HDT) ist das älteste technische Weiterbildungsinstitut Deutschlands, Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen, Münster und der Hochschule Bremerhaven. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Das HDT hat die Rechtsform eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins mit ca. 1000 Firmen- und Personenmitgliedern. 1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik heute einer der führenden deutschen Anbieter von Seminaren, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen für Fach- und Führungskräfte. Rund 16.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin, München und Bremerhaven sowie an zahlreichen weiteren Veranstaltungsorten im In- und Ausland. Als modernes Kongresszentrum wird das Essener Stammhaus regelmäßig auch von bundesweit tätigen Unternehmen und Verbänden genutzt. Mehr als 50 Seminar- und Tagungsräume für bis zu 600 Personen mit modernster Konferenz- und Tagungstechnik sowie einem Rundum-Service stehen dafür zur Verfügung.


Kontakt

Haus der Technik e.V. / Zweigstelle Berlin

Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer – Jekosch

Karl-Liebknecht-Straße 29 29

10178 Berlin

+49 30 3949 3411

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11 Mart 2015

Experten für Projektsoftware holen Fraunhofer ins Boot

(Mynewsdesk) München/Darmstadt, den 11. März 2015 – think project!, der Anbieter der gleichnamigen Projektplattform und Spezialist für Cross-Enterprise-Collaboration, hat eine Lösung für die schnelle Nutzung von digitalen Gebäudedaten entwickelt. Für die Visualisierung steht think project! das Fraunhofer IGD zur Seite.


Der Einsatz digitaler Bauwerksmodelle (Building Information Modelling, BIM) erleichtert die Arbeit an großen Bauprojekten erheblich und hilft zudem bei Wartungsaufgaben den Überblick zu behalten. Kunden von think project! nutzen seit einigen Jahren die gleichnamige Softwareplattform zum Austausch von 3D-Bauwerksmodellen. Mit ihrer neuen Lösung geht think project! nun einen Schritt weiter und ermöglicht nun auch den Zugriff, die Koordination und die Prüfung von digitalen Fachmodellen – vollständig über Internetbrowser.


Damit die mit viel Aufwand erstellten Bauwerksmodelle für alle Projektpartner verwendbar sind, müssen BIM-Daten auch ohne spezielle Software einfach dargestellt und genutzt werden können. think project! hat mit ihrer Lösung für BIM Collaboration eine Möglichkeit geschaffen, die digitalen Modelldaten in einem Standardformat (IFC) einzulesen, zu konvertieren und direkt im Internetbrowser darzustellen. Für die grafische Darstellung der Geometriedaten im Browser hat think project! das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, ins Boot geholt.


Bei BIM entstehen sehr große Datenmengen, erklärt Dr. Johannes Behr vom Fraunhofer IGD. Diese auch im Internet oder auf einem Smartphone verfügbar zu machen, ist für uns ein sehr interessantes Forschungsvorhaben. Die Fraunhofer-Forscher bringen ihre Softwareplattform X3DOM in die Kooperation ein. X3DOM ist eine offene, frei verfügbare und vor allem einfache Möglichkeit für räumliche Darstellungen im Internet. Mit X3DOM ist es möglich, große und komplexe digitale 3D-Architekturmodelle schnell und einfach umzusetzen. Gemeinsam mit think project! als Forschungspartner entwickelte Behrs Team eine auf die Anforderungen im Hoch-, Industrie- und Anlagenbau zugeschnittene Lösung zur Visualisierung von BIM-Daten.


Mit dem Fraunhofer IGD haben wir jemanden gefunden, der mit uns trotz des riesigen Datenvolumens konsequent den Weg einer browserbasierten Lösung für BIM Collaboration beschreitet und damit unsere Kernkompetenz Daten zu veredeln, intelligent zu verwalten und projektweit auszutauschen unterstützt, betont Sven-Eric Schapke, Business Development Manager BIM bei think project!. So können wir unserem Konzept einer durchgängigen Internetplattform treu bleiben.


Weiterführende Informationen:


http://www.x3dom.org/


think project! ist eine auf die Anforderungen im Hoch-, Ingenieur-, Industrie- und Anlagenbau ausgerichtete Cloud-Lösung für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in Projekten (Cross-Enterprise-Collaboration).


Die im Jahr 2000 in München gegründete think project! GmbH vermarktet die Cross-Enterprise-Collaboration-Lösung think project! in Deutschland und weltweit über ihr Tochterunternehmen think project! International GmbH & Co. KG. Am Berliner Standort ist die think project! International GmbH & Co. KG zudem für die Produktentwicklung verantwortlich. Der sichere Betrieb der think project! Cloud erfolgt in mehreren professionellen Rechenzentren in Deutschland. Seit Februar 2014 sind die think project! GmbH sowie ihr Tochterunternehmen think project! International GmbH & Co. KG zertifiziert nach ISO/IEC 27001, dem international anerkannten Standard für Sicherheit von Informationen und IT-Umgebungen.


Zu den insgesamt 20 Segmenten, in denen think project! seine Kunden unterstützt, zählen Generalunternehmen, Energie, Automotive und die öffentliche Hand. think project! ist in 21 Sprachen verfügbar und wird in 40 Ländern in 8.000 Projekten mit insgesamt mehr als 100.000 Nutzern eingesetzt.


Als Muttergesellschaft der think project! Group hält die think project! GmbH Anteile an weiteren Unternehmen, die ergänzende Lösungen und Services in Deutschland und international anbieten. Im Bereich Cross-Enterprise-Collaboration ist think project! heute Marktführer in Deutschland und Europa und die Nummer zwei weltweit.


Pressekontakt: think project! GmbH, Diana Deierl, Public Relations Manager, Zamdorfer Straße 100, 81677 München, Tel.: +49 89 930 839-328, E-Mail: presse@thinkproject.com



Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.


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Dr. Konrad Baier

Fraunhoferstraße 5


64283 Darmstadt


E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de

Homepage: http://shortpr.com/1phxfv

Telefon: 00 49 6151 155-146


Pressekontakt



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Experten für Projektsoftware holen Fraunhofer ins Boot

24 Ocak 2015

Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter

Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter -


(Mynewsdesk) Magdeburg. „Ich freue mich über jeden neuen Arbeitsplatz, der in Sachsen-Anhalt entsteht. Besonders wichtig ist es aber, dass hochwertige und gut bezahlte Beschäftigung generiert wird. Und das ist bei craftingIT der Fall. Mit innovativen Unternehmen steigern wir die Wertschöpfung und die Steuerkraft in unserem Bundesland,“ sagte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff heute anlässlich der Eröffnung des unabhängigen IT-Beratungsunternehmens in Magdeburg.


“Mit der Ansiedlung im Wissenschaftshafen befindet sich die CraftingIT GmbH künftig in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität, zur experimentellen Fabrik, zum Fraunhofer Institut sowie zum Max-Planck-Institut und damit im Zentrum von Innovation und Wissenstransfer”, ergänzte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. “Die Landeshauptstadt hat sich als attraktiver Wirtschaftsstandort für IT-Unternehmen etabliert. In den vergangenen Jahren haben sich große Firmen aus der IT-Branche in der Ottostadt angesiedelt. Ich freue mich, dass mit der Ansiedlung der CraftingIT GmbH 100 neue Dauerarbeitsplätze geschaffen werden.”


Die CraftingIT GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der 2008 gegründeten BridgingIT GmbH, die als innovativer Dienstleister die Anforderungen der IT mit denen der Anwender zusammenbringt. Über 300 Mitarbeiter beraten an den Standorten Frankfurt, Mannheim, München, Karlsruhe, Köln, Stuttgart und Zug (Schweiz) Kunden des gehobenen Mittelstands und Großkunden bei der Umsetzung von Unternehmensstrategien und dem Einsatz moderner Technologien. Zu den Kunden zählen u.a. Bosch, Daimler, Deutsche Bahn, EnBW, John Deere, Lufthansa, Roche. Als Full Service Provider bietet bridgingIT ein fokussiertes Angebotsportfolio und arbeitet herstellerunabhängig. Von Magdeburg aus wird das Unternehmen IT Service und Support leisten und Software entwickeln.


Auf Basis der Technologien Java/J2EE, SAP (Java & ABAP), Microsoft (.NET, C#, SharePoint, MVC, Server) und Oracle werden Leistungen wie die Software Entwicklung in Groß- oder Teilprojekten, die Übernahme von IT-Services (Out-Tasking), die Bereitstellung einer Testfactory (Softwaretests), Application Management, Service Transition sowie Wartung & Administration erbracht.


„Wichtigster Grundpfeiler für unseren Erfolg sind unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Bei uns zählt jeder Einzelne,“ erläuterte Klaus Baumgärtner, Geschäftsführer der BridgingIT GmbH. „Wir setzen auf langfristige Partnerschaften, sowohl mit unseren Kunden als auch mit unseren Mitarbeitern. Nachhaltiges Wachstum ist uns wichtiger als schnelle Profitmaximierung.“ Baumgärtner: „Wir hatten uns auch in anderen Städten umgesehen, in Magdeburg stimmte für uns das Gesamtpaket. Im Wissenschaftshafen haben wir fantastische Büros gefunden, das Umfeld stimmt, von IMG und regionalen Partnern fühlen wir uns gut betreut – vor allem aber sind wir überzeugt, hier die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die wir für die Umsetzung unserer Ziele brauchen. Wir suchen qualifizierte IT-Fachkräfte, die Spaß und Begeisterung haben, craftingIT mit aufzubauen. Sowohl Junioren, als auch IT-Einsteiger sind herzlich willkommen.“ Der neue Standortleiter der craftingIT in Magdeburg sei ein solches Beispiel. „Burkard Sell stammt aus Magdeburg, hat hier studiert und wir konnten ihn überzeugen mit seiner Familie aus Hamburg zurück nach Magdeburg zu kommen.“


Interessenten für die neue craftingIT-Community in Magdeburg können sich ab sofort bewerben unter recruiting@crafting-it.de.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/neuansiedlung-in-magdeburg-craftingit-gmbh-eroeffnet-entwicklungs-und-supportcenter-1086180) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img) .


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/gzoy88


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/neuansiedlung-in-magdeburg-craftingit-gmbh-eroeffnet-entwicklungs-und-supportcenter-13252


Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt



Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de


http://shortpr.com/gzoy88



Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter

Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter

Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter -


(Mynewsdesk) Magdeburg. „Ich freue mich über jeden neuen Arbeitsplatz, der in Sachsen-Anhalt entsteht. Besonders wichtig ist es aber, dass hochwertige und gut bezahlte Beschäftigung generiert wird. Und das ist bei craftingIT der Fall. Mit innovativen Unternehmen steigern wir die Wertschöpfung und die Steuerkraft in unserem Bundesland,“ sagte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff heute anlässlich der Eröffnung des unabhängigen IT-Beratungsunternehmens in Magdeburg.


“Mit der Ansiedlung im Wissenschaftshafen befindet sich die CraftingIT GmbH künftig in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität, zur experimentellen Fabrik, zum Fraunhofer Institut sowie zum Max-Planck-Institut und damit im Zentrum von Innovation und Wissenstransfer”, ergänzte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. “Die Landeshauptstadt hat sich als attraktiver Wirtschaftsstandort für IT-Unternehmen etabliert. In den vergangenen Jahren haben sich große Firmen aus der IT-Branche in der Ottostadt angesiedelt. Ich freue mich, dass mit der Ansiedlung der CraftingIT GmbH 100 neue Dauerarbeitsplätze geschaffen werden.”


Die CraftingIT GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der 2008 gegründeten BridgingIT GmbH, die als innovativer Dienstleister die Anforderungen der IT mit denen der Anwender zusammenbringt. Über 300 Mitarbeiter beraten an den Standorten Frankfurt, Mannheim, München, Karlsruhe, Köln, Stuttgart und Zug (Schweiz) Kunden des gehobenen Mittelstands und Großkunden bei der Umsetzung von Unternehmensstrategien und dem Einsatz moderner Technologien. Zu den Kunden zählen u.a. Bosch, Daimler, Deutsche Bahn, EnBW, John Deere, Lufthansa, Roche. Als Full Service Provider bietet bridgingIT ein fokussiertes Angebotsportfolio und arbeitet herstellerunabhängig. Von Magdeburg aus wird das Unternehmen IT Service und Support leisten und Software entwickeln.


Auf Basis der Technologien Java/J2EE, SAP (Java & ABAP), Microsoft (.NET, C#, SharePoint, MVC, Server) und Oracle werden Leistungen wie die Software Entwicklung in Groß- oder Teilprojekten, die Übernahme von IT-Services (Out-Tasking), die Bereitstellung einer Testfactory (Softwaretests), Application Management, Service Transition sowie Wartung & Administration erbracht.


„Wichtigster Grundpfeiler für unseren Erfolg sind unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Bei uns zählt jeder Einzelne,“ erläuterte Klaus Baumgärtner, Geschäftsführer der BridgingIT GmbH. „Wir setzen auf langfristige Partnerschaften, sowohl mit unseren Kunden als auch mit unseren Mitarbeitern. Nachhaltiges Wachstum ist uns wichtiger als schnelle Profitmaximierung.“ Baumgärtner: „Wir hatten uns auch in anderen Städten umgesehen, in Magdeburg stimmte für uns das Gesamtpaket. Im Wissenschaftshafen haben wir fantastische Büros gefunden, das Umfeld stimmt, von IMG und regionalen Partnern fühlen wir uns gut betreut – vor allem aber sind wir überzeugt, hier die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die wir für die Umsetzung unserer Ziele brauchen. Wir suchen qualifizierte IT-Fachkräfte, die Spaß und Begeisterung haben, craftingIT mit aufzubauen. Sowohl Junioren, als auch IT-Einsteiger sind herzlich willkommen.“ Der neue Standortleiter der craftingIT in Magdeburg sei ein solches Beispiel. „Burkard Sell stammt aus Magdeburg, hat hier studiert und wir konnten ihn überzeugen mit seiner Familie aus Hamburg zurück nach Magdeburg zu kommen.“


Interessenten für die neue craftingIT-Community in Magdeburg können sich ab sofort bewerben unter recruiting@crafting-it.de.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/neuansiedlung-in-magdeburg-craftingit-gmbh-eroeffnet-entwicklungs-und-supportcenter-1086180) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img) .


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de


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Neuansiedlung in Magdeburg :CraftingIT GmbH eröffnet Entwicklungs- und Supportcenter