kreativität etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
kreativität etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

14 Ekim 2015

Querdenken im Marketing - mit Plan

Kreativität in der Marketing-Planung


Querdenken im Marketing - mit PlanMit dem Jahres-Endspurt sind auch Budgetvergaben und Planungen wieder ein großes Thema. Zeitdruck und Zahlenmaterial lassen dabei selten Raum für kreatives Planen. Genau hier möchten wir Sie wieder zurückholen. Zu dem Durchdenken, Querdenken, Nachdenken und vor allem dem Gewinnen und Erschaffen neuer Wege oder Ideen. Nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung für Ihre Planung. Damit ganz grundlegende, wesentliche Dinge nicht aus dem Blick geraten.


Übernehmen Sie die Kontrolle

Marken entstehen und werden groß, weil an ihnen gearbeitet wird. Ein bekanntes, renommiertes und erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen und dort zu halten, erfordert ungemein viel Beharrlichkeit und Engagement. Selbstkritik ist der entscheidende Punkt. Funktionieren die bestehenden Vermarktungs-Maßnahmen noch, funktioniert das Wording oder müssen Kampagnen verbessert werden? Von außen betrachtet mag Erfolg immer ein wenig nach Glück oder Fügung aussehen. Dabei wird es bei näherer Betrachtung immer so sein, dass beständig und hart daran gearbeitet wurde.


Beobachten Sie genau, welche Aktivitäten zum Erfolg beigetragen haben und verstärken Sie diese. Die Erfolgskontrolle (http://kokon-marketing.de/blog/featured/-erfolgskontrolle-im-marketing)wird Sie buchstäblich dazu bringen, Ihren Erfolg zu kontrollieren.


Seien Sie innovativ

Neue Kanäle, wie beispielsweise die sozialen Medien, machen nicht immer für jeden Sinn. Aber es macht immer für jeden Sinn, diese Kanäle genau zu kennen, die Technologien zu begreifen und Potenziale zu eruieren. Der Mittelstand, vor allem im Bereich B2B, vertut sich ungemeine Chancen, wenn einfach in einem Grundtenor behauptet wird, dass die sozialen Medien nur für Consumer-Marken sinnvoll sind. Man wartet gern ab, lässt andere testen und begnügt sich damit, sich auf die Schulter zu klopfen, weil man ja Geld gespart hat. Und das auch nur, weil man vielleicht bei Unternehmen XY gut sehen konnte, dass dieses mit Facebook oder Twitter keine Erfolge hatte. Was viele vergessen: Unternehmen XY hat möglicherweise wertvolle Erfahrungen gesammelt. Vielleicht war beispielsweise Facebook ohne Erfolg, aber möglicherweise konnte das Unternehmen Wissen gewinnen. Und in Folge den Vertrieb mit den neuesten Tools für Webinare, Guided Tours über YouTube oder Produktvorstellungen über SlideShare-Portale ausstatten. Einfach, weil es sich mit den Technologien befasst hat.


Schritt halten ist anstrengend. Nur überholen bringt Sie nach vorn.

Bleiben Sie offen. Bleiben Sie innovativ. Denken und handeln Sie über den Tellerrand. Das können Sie nur, wenn Sie an Ihre Erfolge denken und nach vorne schauen. Ohne Ihre Maßstäbe an denen der Konkurrenz auszurichten.


Bleiben Sie selbstkritisch

Formulieren Sie exakt, was der Markt von Ihrem Produkt denken soll; was exakt sie von anderen unterscheidet und warum der Kunde bei Ihnen kaufen sollte. Warten Sie nicht ab, bis der Kunde möglicherweise einen Mehrwert findet. Schaffen Sie Argumente. Und geben Sie sich nicht langfristig damit zufrieden. Es gibt genug Unternehmen, die Argumente aufgreifen und kopieren. Daher müssen Sie sich immer wieder neu erfinden. Je nach Branche etwas schneller oder weniger schnell. Vorsprung aber will gehalten werden. Die Arbeit am eigenen Profil ist wie das tägliche Training für einen Profi-Sportler. Glücklicherweise muss man nicht täglich daran arbeiten. Aber zumindest halbjährlich oder vor der jährlichen Marketing-Planung, sollte man wieder an seinen eigenen Fitness-Zustand denken.


Bequemlichkeit lässt rosten. Bleiben Sie fit und arbeiten Sie beständig daran, eine gute Meinung über Ihr Produkt aufrecht zu erhalten. Dafür müssen Sie Ihr Profiling (http://www.kokon-marketing.de/de/profiling/)kennen.


Und fragen Sie sich nicht, ob Erfolgskontrolle, Innovation oder Selbstkritik nicht zu teuer sind. Es kostet viel Geld, darauf zu verzichten.


Die Marketingagentur unterstützt Unternehmen mit einem klaren Profiling und effektiver Public Relations dabei, die Performance ihres Marketings zu steigern. Durch den Einsatz transparenter und sinnvoller Methodik wird der Vermarktung von Unternehmen nicht nur ein roter Faden, sondern auch erhöhte Schlagkraft verliehen. Die Kunden der Agentur bewegen sich vorrangig im mittelständischen B2B-Bereich. Weitere Informationen unter: www.kokon-marketing.de, www.kokon-marketing.de/blog.


Kontakt

KOKON – Marketing, Profiling, PR

Marion Oberparleiter

Gutenbergstr. 18

70176 Stuttgart

+49 (0) 711 69393390

+49 (0) 711 69396105

info@kokon-marketing.de

http://www.kokon-marketing.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271139.jpgQuerdenken im Marketing - mit Plan

28 Eylül 2015

Ab in die Schule.

ipanema2c engagiert sich weiter an der HSD.


Die HS Düsseldorf, die in der Vergangenheit als FH Düsseldorf bekannt war, gehört für die deutsche Kommunikationsbranche zu den führenden Ausbildungsstätten. Das „Lehrgebiet Text / Verbale Kommunikation / Creative Writing“ hat hier eine lange Tradition. Regelmäßig werden namhafte Kommunikationsexperten für Vorträge, Seminare und Workshops engagiert. Dies soll den jungen Bereich der verbalen Kommunikation innerhalb der Hochschule komplementär zum klassischen Feld der visuellen Kommunikation weiter etablieren und ausbauen. Seit über sechs Jahren hat Ralf Andereya, Geschäftsführung Konzept & Kreation ipanema2c hier einen Lehrauftrag inne. Im Wintersemester 2015/16 wird er sein Engagement fortsetzen. „Es ist schön, weiterhin mit Deutschlands kreativem Top-Nachwuchs zusammen zu arbeiten. Innerhalb meines Praxisseminars werden die Studenten ein realitätsnahes Kreativ-Projekt realisieren. Im Theorieseminar geht es um effektive Methoden im Projekt-, Kampagnen- und Kreativmanagement. Es freut mich sehr, dass das Thema Marke bei den Lehrenden und Studierenden einen solch positiven Anklang findet,“ erklärt der Konzeptionsverantwortliche der Wuppertaler Agentur. Weitere Infos unter www.ipanema2c.de


Über ipanema2c: Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Experten aller Disziplinen arbeiten hier täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben der authentischen Arbeitsweise – stets auf Augenhöhe mit den Kunden – ist dem Team um Olaf Bruno Pahl (Beratung & Strategie) und Ralf Andereya (Konzept & Kreation), die Nähe zum Nachwuchs besonders wichtig. So engagiert sich die Agentur an der HS Düsseldorf sowie in der Klasse Design Essen und ist auch auf zahlreichen Nachwuchsmessen präsent. Von der Kombination aus Markenerfahrung und der Nähe zum Designnachwuchs profitieren aktuell Kunden wie: simyo, MEDION, DURIT, Schäfer-Shop, ZWILLING, Menovo, Stingray“s Vintage Corvette Parts, das Reformhaus Bacher sowie dessen Premium-Marke betterlife.


Agentur für Werbung, Sektion Marke und Kommunikation


Kontakt

ipanema2c

Olaf Bruno Pahl

Ferdinand-Thun-Str. 44

42289 Wuppertal

+49 172 89 84 999

o.pahl@ipanema2c.de

http://ipanema2c.de



Ab in die Schule.

16 Temmuz 2015

Macht Urlaub dumm? Wenn der IQ im Pool bleibt.

Manche Psychologen behaupten, das Nichtstun im Urlaub lässt uns in eine kindliche Entwicklungsphase zurückfallen. Dadurch sinkt der IQ um bis zu 20 Punkte.


BildAuch wenn davon noch nichts zu spüren ist – der Sommer steht vor der Tür und damit die sogenannte „schönste“ Zeit des Jahres, der Urlaub. Wenn wir uns dann entspannt am Pool sonnen, schmilzt nicht nur das Eis im Cocktail, sondern auch unser IQ in der (erhofften) Hitze.


Ehrlich? Durchaus. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einem 3 wöchigen Urlaub unter dem Motto: chillen, grillen, Bierchen killen unser IQ um bis zu 20 Punkte sinken kann.


Ist das schlimm? Natürlich nicht, denn mit einigen Tagen Anlaufphase kommen wir nach dem Urlaub schnell wieder auf unser Ausgangsniveau. Allerdings fällt uns der Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag nach einem Urlaub oftmals etwas schwer. Ein einfacher Tipp dazu: lassen Sie Urlaub und Arbeit nicht nahtlos ineinander übergehen. Planen Sie den Urlaub nicht bis Sonntag Abend, sondern kommen Sie in der Mitte der Woche zurück, so dass Körper und Geist Zeit haben, wieder in den Alltag einzusteigen. Und wer im Urlaub so richtig abschalten konnte, also auch keine Mails und Termine geprüft hat, der kann am Samstag einmal alles überfliegen, damit das Gehirn schon etwas hochfahren kann.


Wie aber sieht es mit unserer Kreativität aus? Leidet auch diese unter dem Nichtstun? Ja und Nein, denn es kommt ganz auf Länge und Intensität der Faulenzerei an.

Die meisten Ideen haben wir nicht in anstrengenden Arbeitsphasen, sondern gerade dann, wenn die Gedanken entspannt umherschweifen können. Beim Spazierengehen in der Natur, beim Dusche, beim Joggen usw. Zudem können neue Erfahrungen und Erlebnisse in anderen Ländern inspirieren und neue Denkwege anbahnen.


Urlaub an sich macht also ganz sicher nicht unkreativ – es bietet vielmehr die Möglichkeit sein kreatives Potential zu steigern, solange wir nicht jeden Abend zu viele Synapsen mit zu vielen Longdrinks ertränken.


Nutzen Sie die freie Zeit, um neues zu entdecken oder – noch besser – neues zu lernen. Wie wäre es jeden Morgen ein bisschen zu jonglieren oder möglichst viel von der Landessprache aufzuschnappen? Neues zu lernen, Dinge anders zu machen, außerhalb unserer gewohnten Denkphasen regt unsere Kreativität an, es ermöglicht den Blick über den Tellerrand des Alltags. Keine Zeit ist dafür besser geeignet als der Urlaub, wenn wir unserem Denken dafür den nötigen Freiraum lassen.


Entdecken Sie eine neue Lust am Denken. Aber vergessen Sie sie nicht am Pool, denn was ist besser, als mit aufgeladener Kreativitätsbatterie wieder in der Arbeit durchzustarten.


Mehr Tipps zur Steigerung Ihrer Kreativität hören Sie im Podcast „Weckruf für Ihre Kreativität“.



Über:


Agentur Synapsensprung®
Herr Nils Bäumer
Lüder-von-Bentheim-Str. 9
28209 Bremen
Deutschland


fon ..: 01577-1707045
web ..: http://www.nils-baeumer.de
email : news@synapsensprung.de


Nils Bäumer ist Experte für handelnde Kreativität, Vortragsredner und Kreativitätskatalysator.


Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem Thema Kreativität in all seinen Facetten. Noch während des Studiums übernahm ich die Organisation und Vermarktung des „Guinness Buch Rekords im Kammblasen“ – mit 5.500 Teilnehmern. Es folgte die eigene Eventagentur Synapsensprung®, Moderationen, Kreativtrainings und Keynote-Vorträge auf Tagungen und Kongressen mit 50 bis über 1.000 Teilnehmern.


Alles mit dem Ziel, meine eigene Faszination für kreatives Denken weiterzugeben und das Feuer der Begeisterung in jedem Menschen zu entzünden.


Ich aktiviere die kreativen Potenziale von Menschen. Ich sorge dafür, dass Mitarbeiter wieder Lust am Denken und an der Ideenfindung haben. Und ich entwickle damit die Innovationskraft von Unternehmen.


Pressekontakt:


Agentur Synapsensprung®
Herr Nils Bäumer
Lüder-von-Bentheim-Str. 9
28209 Bremen


fon ..: 01577-1707045
web ..: http://www.nils-baeumer.de
email : news@synapsensprung.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/podcast21400x1400.jpgMacht Urlaub dumm? Wenn der IQ im Pool bleibt.

25 Mart 2015

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt(Mynewsdesk) BESTFORM-Impulsveranstaltung im Designhaus Halle


(Halle/Saale 25. März 2015). Wie kreative Ideen, Produkte und Dienstleistungen unseren Alltag prägen und wie Kooperationen über die Branchengrenzen hinweg das Geschäft beleben, stand am 23. März im Mittelpunkt der Impulsveranstaltung „Hier sind Kreative in Bestform!“ – mit der auch auf den laufenden Landeswettbewerb BESTFORM 2015 aufmerksam gemacht werden sollte. Einsendeschluss ist hierbei der 5.5.2015.


Auf Einladung der Stadt Halle und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH kamen etwa 40 Studenten, Absolventen, Vertreter der Wirtschaftsförderungenund der Politik in das Designhaus Halle, einer Einrichtung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die als Partner die Veranstaltung unterstützte.


Rektor Prof. Dieter Hofmann betonte, dass unser Alltag vom Design geprägt wird. „Design ist überall und bestimmt die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes entscheidend mit. Den Begriff Design gibt es kaum länger als die Burg, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Aber Design ist älter. Der erste Designer war für mich der Mensch, der einen Stein zu einem Faustkeil umfunktioniert und ihn als Werkzeug benutzt hat.“ Hofman forderte zugleich auf, sich am BESTFORM-Kreativ-Wettbewerb zu beteiligen, der die Zusammenarbeit von Kreativen und Wirtschaftspartner honoriert. „Es ist großartig, dass sich das Land Sachsen-Anhalt so deutlich positioniert und Zeichen setzt.“


Prof. Frithjof Meinel sagte:„Wissen zu transferieren und interdisziplinär zu denken, ist notwendig, um designgetriebene Innovationen kooperativ durchzusetzen.“


* Über die Chancen, die branchenübergreifende Kooperationen mit sich bringen, sprach Bert-Morten Arnicke vom „Univations“Institut für Wissens- und Technologietransfer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. „Funktionierende Kooperationen entscheiden heute maßgeblich über den Markterfolg von Kreativ-Unternehmen“, so Arnicke.

Designerin Mona Mijthab stellte ihr Projekt „MoSan – Mobile Sanitation“ vor. Damit sicherte sich die Absolventin der Hochschule Magdeburg-Stendal 2013 gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit den ersten Platz bei der Premiere des BESTFORM-Wettbewerbs.


In Halle verwies sie darauf, „dass Design auch immer im lokalen Kontext zu sehen ist“. „Ich gebe oft temporär meine Rolle als Designerin an die Menschen ab, die besser wissen, was sie brauchen“, erklärte Mijthab. Rückblickend auf ihren BESTFORM-Gewinn sagte sie: „Mit der Toilette ging eigentlich erst alles so richtig los. Wir haben die Preisgelder für die Feldforschung eingesetzt und viel Aufmerksamkeit bekommen, das hat das Projekt extrem vorangebracht.“


Auch BESTFORM-Nominierter Martin Wiesner profitierte 2013 von der Teilnahme. Er hatte sich gemeinsam mit der Mitteldeutschen Fahrradwerken AG beworben. Das Projekt „kettenloses Fahrrad“ nimmt seit dem Fahrt auf: Der Prototyp wird im April auf der

Hannover Messe präsentiert. In spätestens zwei Jahren könnte das Fahrrad, das Wiesner designt hat, auf dem Markt sein, schätzt er.


In seinem Vortrag zur Bedeutung von Branchen-Kooperationen betonte der Magdeburger Designer, dass „man etwas Komplexes nicht allein machen kann. Dafür braucht man Partner.“


Eine Vorzeige-Partnerschaft stellt die geschäftliche Allianz der Graepel Seehausen GmbH & Co. KG und des Stendaler Designers Rüdiger Laleike dar. Seit mehr als zehn Jahren holt sich das metallverarbeitende Unternehmen das Know-how des Kreativen ins Unternehmen. Entstanden ist dabei unter anderem ein Maßnahmepaket zur Verbesserung der Firmenkommunikation, das in Halle präsentiert wurde. Das Projekt „Kommunikationskomplizen“ wurde 2013 mit einem dritten Preis ausgezeichnet.


In der Gesprächsrunde zur Wirkung von Pressearbeit für Kreative sprach Olaf Kreße von der HOSS PR-Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Wirtschaftsredakteur Matthias Stoffregen von der „Volksstimme“ und Steffen Drenkelfuß, Verantwortlicher für die Wissenschaftskommunikation im Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft der Stadt Halle.


Das Programm zur Veranstaltung und weiterführende Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/img/pressreleases/wissenstransfer-entscheidet-uber-erfolg-am-markt-1134752) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (http://www.mynewsdesk.com/de/img).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/svtuxc


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/wissenstransfer-entscheidet-ueber-erfolg-am-markt-98019


Hintergrund: Der BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD

würdigt gemeinsame Entwicklungen von Kreativen und Wirtschaftspartnern anderer Branchen. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit und die Idee. Ziel ist es, zu zeigen, welches Potenzial in Sachsen-Anhalts Kreativwirtschaft steckt. Es können sich alle Kreativen beteiligen, die ihren Sitz oder ihre Betriebsstäte in Sachsen-Anhalt haben und mit einem Wirtschaftspartner zusammenarbeiten. Wettbewerbsbeiträge können sein: neue Ideen, Produkte und Dienstleitungen, die nicht älter als zwei Jahre sind. Der erste Preis ist dotiert mit 10.000 Euro, der zweite mit 7.500, der dritte mit 5.000 Euro. Die Jury wird zusätzlich Förderpreise vergeben. Informationen gibt es auf der Website www.bestform-sachsen-anhalt.de.


Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt



Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

+49 391 568 99 73

mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de


http://shortpr.com/svtuxc



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252867.jpgWissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt

11 Ocak 2015

PM: Keine Angst vor der digitalen Wende Tim Renner beim Politischen Morgen des media.net

PM: Keine Angst vor der digitalen Wende Tim Renner beim Politischen Morgen des media.net -


PM: Keine Angst vor der digitalen Wende Tim Renner beim Politischen Morgen des media.net


(Mynewsdesk) Wirtschaftliches Wachstum gilt naturgemäß als Tod der Berliner Kulturszene. Dass das nicht so sein muss, folgerten Mitglieder des media.net berlinbrandenburg beim „Politischen Morgen“ heute, am Vormittag des 8. Oktober 2014, mit Kulturstaatssekretär Tim Renner.


Seit sieben Jahren organisiert das regionale Unternehmensnetzwerk media.net berlinbrandenburg den „Politischen Morgen“. Politiker der Bundes- und Landesebene wie Prof. Dr. Johanna Wanka, Klaus Wowereit oder Brigitte Zypries diskutierten bereits mit engagierten Unternehmern des Mediennetzwerks aktuelle Anliegen und konkreten Handlungsbedarf. Tim Renner kennt das Format gut: Einige der über 60 Frühstücke hat das ehemalige media.net-Vorstandsmitglied selbst moderiert. Heute dürfte der „Politische Morgen“ für ihn „auf der anderen Seite“ eine weitere Premiere gewesen sein.


Mit Tim Renner trafen die media.net Mitglieder bereits zum zweiten Mal auf ein ehemaliges media.net-Vorstandsmitglied beim „Politischen Morgen“. Nach Senator Thomas Heilmann wechselte auch der ehemalige CEO von Universal und Motor Entertainment dieses Jahr in die Politik. Der Branchen-Experte hat keinen Hehl daraus gemacht, was dieser Seitenwechsel für ihn bedeutet. Nach der „Zeit des freien Falls“, wie Renner seine erste Woche im Amt selbst beschrieb, ist er angekommen. Er plädiert für die Schaffung und Sicherung kultureller Orte, für Transparenz des Handelns. Ihn beschäftigen Fragen der Digitalisierung, die Neuausrichtung der Förderstruktur sowie die Sicherung und der Ausbau der Vielfalt der Berliner Kunst- und Kulturszene. Wirtschaftlich entwickelt sich die Stadt – wenn auch auf einem niedrigen Niveau – so doch positiv. Schatten des ökonomischen Erfolgs sei naturgemäß der Tod der Kreativität. Berlin wird vorgeworfen Kreativität zu erzwingen. Und der Kulturpolitik sie wäre romantisch. Dieser Kritik setzt Tim Renner entgegen: „Wir müssen ein öffentliches Bewusstsein dafür schaffen, dass Kunst nicht nettes Beiwerk ist, sondern ein ganz maßgeblicher Wirtschaftsfaktor.“


Renner will vernetzen – vielleicht eine Erfahrung, die für ihn aus neunjähriger Verbundenheit mit dem media.net hilfreich ist: Er verzahnt E und U, Kultur und Tourismus, Kulturförderung und Innovationsförderung, Kulturpolitik und Stadtentwicklung – und an diesem Morgen auch Kreativ- und Medienwirtschaft. Wenn er von Transparenz spricht, meint er nicht nur sein eigenes Haus, die Transparenz von Entscheidungs- und Förderstrukturen, sondern auch Museen, Opern, Theater und Archive zugänglicher zu machen u.a. durch kostenlose Streamings. Dieses potenzielle Angebot ist eine der Schnittstellen, an denen sich Medien und Kultur begegnen. Renner plädierte im Verlauf der Diskussion für mehr Mut und engere Kooperationen. Zustimmendes Nicken ist die Antwort. Kultur befindet sich im Wandel ebenso wie die Medienbranche. Dieser Wandel braucht Mut und Respekt vor der Herausforderung. Renner selbst vertritt die „Segnungen der digitalen Wende“ und stößt damit nicht immer auf Zustimmung. Von einem Zusammenwirken können am Ende aber beide, Kultur und Wirtschaft, nur profitieren.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/medianet-bb/pressreleases/pm-keine-angst-vor-der-digitalen-wende-tim-renner-beim-politischen-morgen-des-media-net-1065578) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media.net berlinbrandenburg e.V. (http://www.mynewsdesk.com/de/medianet-bb) .


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1hqotq


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/pm-keine-angst-vor-der-digitalen-wende-tim-renner-beim-politischen-morgen-des-media-net-80341


Über media.net berlinbrandenburg

Seit über zwölf Jahren zählt das media.net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medienwirtschaft in Deutschland. Branchen- und länderübergreifend vertritt es mehr als 400 Mitgliedsunternehmen, darunter etablierte und global agierende, aber auch über 140 junge Unternehmen. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.


Kontakt



Andrea Wickleder

Ackerstraße 3A

10115 Berlin

030 2462 857 16

wickleder@medianet-bb.de


http://shortpr.com/1hqotq



PM: Keine Angst vor der digitalen Wende Tim Renner beim Politischen Morgen des media.net