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30 Ekim 2015

Motoren made in Sachsen-Anhalt VEM Motors will Absatzmarkt Kuba reaktivieren

(Mynewsdesk) Ab dem 31. Oktober reist eine Delegation aus Sachsen-Anhalt nach Kuba (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/aktuelles/…/delegationsreise-kuba-nov-2015). Dabei präsentiert sich das Land auch auf der Industriemesse FIHAV und zeigt seine Innovationsstärke. Eines der Unternehmen, die die Delegationsreise begleiten werden, ist die VEM Motors GmbH, einer der bedeutendsten Hersteller von Niederspannungsmotoren in Deutschland.



Im Versandbereich der VEM motors GmbH in Wernigerode stapeln sich Kartons. Nach Finnland, Schweden, Russland, Polen, in die USA und in viele andere Länder werden sie in diesen Tagen auf Reisen gehen. Die Motoren, die in den unscheinbaren Pappkartons verpackt sind, haben eines gemeinsam: An ihnen sind kleine, silberfarbene Plaketten angebracht, die den Namen VEM motors in alle Welt tragen.


In jedem Karton steckt ein Einzelstück, eine Spezialanfertigung. Während zu DDR-Zeiten im Vorgängerbetrieb, dem VEB Elektromotorenwerk Wernigerode, in der Regel 100 oder sogar 150 Motoren gleicher Bauart gefertigt wurden, gibt es jetzt oft Einzelstücke. Das ist aufwändig, aber eine Nische, in der das Unternehmen fortbestehen und Erfolge feiern kann. „Konstruiert und gebaut wird genau das, was den Anforderungen des Kunden entspricht“, erklärt Vertriebsleiter Ulrich T. Beholz. „Individualisierte Qualitätsprodukte sind das Pfund, mit dem wir wuchern können, auf diesem Markt sind wir wettbewerbsfähig. Massenware können andere zu günstigeren Preisen anbieten, das ist nicht unser Metier.“


Das Unternehmen, das am Wernigeröder Standort derzeit über 500 Mitarbeiter beschäftigt, ist einer der bedeutendsten Hersteller von Niederspannungsmotoren in Deutschland. Wenn der Vertriebsleiter den Computer anwirft, um Referenzen zu zeigen, sorgt er für Verblüffung. Auf Bohrinseln im Golf von Mexico, auf dem Flughafen London-Heathrow, in britischen und italienischen Schnellzügen und auf Hafen-Krananlagen in den USA – überall laufen Motoren „Made in Sachsen-Anhalt“. In der Heimat weiß, außer den Mitarbeitern natürlich, kaum jemand, dass in der Halle am Stadtrand von Wernigerode Aufträge aus allen Ecken der Welt eingehen. „Gerade werden zwei neue Aida-Kreuzfahrtschiffe auf der Mitsubishi-Werft in der japanischen Stadt Nagasaki gebaut. VEM motors liefert dafür alle Motoren im Niederspannungsbereich, also zum Beispiel für Lüfter und Pumpen“, ergänzt Ulrich T. Beholz.


Den Zuschlag für solche Aufträge bekommt das Wernigeröder Werk, weil VEM in der Branche einen Namen hat. Einen Namen für Motoren, die besonders leise laufen, die extreme Hitze aushalten, explosionsgeschützt sind, die kaum vibrieren oder extra für warme und feuchte Bedingungen gefertigt wurden. „Die Produkte, die unser Werk verlassen, zeichnen sich durch eine außerordentliche Betriebszuverlässigkeit, eine lange Lebensdauer, hohe Motorwirkungsgrade und Umweltfreundlichkeit aus“, fasst der Vertriebschef die Stärken zusammen. Das Hauptargument für den Verkauf sei im Ausland aber nach wie vor der gute Ruf der „Marke Deutschland“. Deutsche Produkte genießen nach wie vor eine hohe Wertschätzung, das gilt auch und vor allem für den Maschinen- und Anlagenbau.


„Made in Germany“ wird bei VEM ernst genommen – der Motorenbauer fertigt ausschließlich in Sachsen-Anhalt. Lesen Sie hier weiter (http://lsaurl.de/vem2015), wie das Qualitätsmerkmal dem Unternehmen international die Türen öffnet und wie VEM die Reise nach Kuba nutzen möchte, um alte Kontakte wieder zu aktivieren: http://lsaurl.de/vem2015


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Motoren made in Sachsen-Anhalt VEM Motors will Absatzmarkt Kuba reaktivieren

29 Ekim 2015

GeoFly GmbH punktet mit innovativer Fernerkundungs-Technologie

GeoFly GmbH punktet mit innovativer Fernerkundungs-Technologie(Mynewsdesk) Vom 31. Oktober bis zum 8. November 2015 reist eine Delegation aus Vertretern von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft aus Sachsen-Anhalt nach Kuba. Mit der Reise (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/aktuelles/veranstaltungen/delegationsreise-kuba-nov-2015/)sollen wissenschaftliche und wirtschaftliche Beziehungen wieder belebt, neue geknüpft sowie die mitreisenden Unternehmen beim Ausbau ihrer Geschäftskontakte unterstützt werden. Deshalb wird sich Sachsen-Anhalt auch auf der FIHAV,der wichtigsten Industriemesse des Landes, präsentieren und seine Innovationsstärke zeigen. Eines der Unternehmen, die die Delegationsreise begleiten werden, ist die GeoFly GmbH, Experte für Primärdatengewinnung aus der Luft. Mit hochleistungsfähigen Kameras und einer Crew aus Piloten, Kameraoperateuren und Ingenieuren setzt das Unternehmen Lösungen für Geodatenprodukte um.



Fliegende Landvermesser aus Sachsen-Anhalt erfüllen weltweit Kundenwünsche


Bilder der Erde aus der Vogelperspektive sind nicht nur optisch beeindruckend . Sie enthalten auch zahlreiche Informationen, die auf dem Boden nur in mühsamer Kleinarbeit gesammelt werden können. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass aus der Luft auf einen Blick großflächige Gebiete sichtbar sind. Ein einfaches Foto aus dem Flugzeugcockpit reicht allerdings selten aus, um die Wünsche beispielsweise von Forschungseinrichtungen, Stadtplanern oder Energieversorgern zu erfüllen. Notwendig sind sorgfältig geplante Flugzeugkampangen, modernste Kamera- und Computertechnik und das Know-how von Spezialisten, den Geomatikern.


Derzeit setzt das Team des Magdeburger Unternehmens GeoFly drei Flugzeuge für Vermessungsflüge ein: eine Cessna 182T und zwei Aero Commander 680 FL. Die Vermessungsdaten werden mit Hilfe von insgesamt vier digitalen Hochleistungskameras und einem Laserscanner gewonnen.. Kurze Kameraaufnahmezeiten und eine hohe Bildauflösung ermöglichen ein effizientes Arbeiten in der Luft. Die Bilder im Echtfarb- und Infrarotbereich werden auf redundanten Speichersystemen mit mehreren TeraByte Datenvolumen aufgezeichnet und nach der Landung von Mitarbeitern auf den Workstations des Unternehmens entsprechend der Kundenwünsche bearbeitet.


Ausschließlich der Erfassung von Höheninformationen für Geländemodelle dient ein LIDAR System. Aus der Laufzeit von Laserimpulsen, die vom LIDAR-Instrument im Flugzeug zum Boden ausgestrahlt, von dort reflektiert und im Flugzeug gemessen werden, können die GeoFly-Mitarbeiter die Geländestrukturen mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern bestimmen.


Eine Spezialität des Unternehmens ist die Erstellung sogenannter digitaler Orthophotos (DOPs). Dabei handelt es sich um geometrisch entzerrte Luftbilder, die für Vermessungszwecke und in der Computerkartografie eingesetzt werden können. Georeferenzierte, d.h. mit geographischen Daten versehene Bilder, können mit Auflösungen von bis zu einem Zentimeter hergestellt werden.


Zu den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Orthophotos gehören u. a. Stadt- und Infrastrukturplanungen, ökologische, bodenkundliche, landwirtschaftliche, geographische oder archäologische Untersuchungen und die Ermittlung von Küstenveränderungen. Auch bei der Planung neuer Stromüberlandleitungen wird die Technologie der GeoFly bereits eingesetzt.


Die Anfertigung dreidimensionaler, digitaler Objektmodelle, die neben Höhen- und Neigungs- auch Abschattungsinformationen enthalten, ermöglichen es zudem, dass Energiegewinnungspotenzial aus Photovoltaik oder Solarthermie auf Hausdächern zu ermitteln – ein weiteres Angebot der GeoFly GmbH in Kooperation mit dem Partnerunternehmen GeoContent GmbH.


Im Kundenauftrag gewinnen die Spezialisten der Flugfernerkundung zudem Thermal-Infrarotbilder von über- und unterirdischen Fernwärmeleitungen, um den Ort von Schadstellen mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern zu ermitteln.


GeoFly führt bereits jetzt schon zahlreiche internationale Projekte durch. Die Delegationsreise nach Kuba bietet dabei neue Möglichkeiten. Welche das sind, erfahren Sie unter diesem Link: http://lsaurl.de/geofly15


(http://lsaurl.de/geofly15)


Bildunterschrift: Aircrew der GeoFly bei der Flugplanung


(http://lsaurl.de/geofly15)


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23 Ekim 2015

Presseeinladung: Die Braskem Europe GmbH feiert in Schkopau die Inbetriebnahme des neuen Prozessleitsystems

(Mynewsdesk) Der 30. Oktober 2015 ist für die Braskem Europe GmbH in Schkopau im doppelten Sinne ein Meilenstein in der Geschichte des Firmenstandortes.


Das Unternehmen lädt zur feierlichen Inbetriebnahme des neuen Prozessleitsystems ein. Zur Steuerung der gesamten Produktionsanlagen nutzte Braskem bisher die IT Struktur und das Prozessleitsystem mit Hard- und Software der Dow Chemical in Schkopau. In einem hochkomplexen, weltweit bislang einmaligen Umrüstprozess für diese Größenordnung und im Zusammenhang mit einem komplexen TÜV – und Instandhaltungsstillstand ( TA-SHDN ) wurde nun die gesamte Produktionsanlage in einem einzigen Schritt von Grund auf neu programmiert und als komplett eigenständiges System neu initialisiert.


Gleichzeitig wird an diesem Tag ein weiterer Meilenstein erreicht, der die Bedeutung des Standortes Schkopau belegt: Zeitgleich mit dem Start des Prozessleitsystems wird die 5-millionste Tonne Polypropylengranulat hergestellt und ist Ausdruck für die Leistung des Standorts Schkopau als einer der größten, wirtschaftlichsten und innovativsten Hersteller von Polypropylen in Europa sowie weltweit.


Das Unternehmen würde sich freuen, diese beiden Anlässe gemeinsam mit Ihnen zu feiern und lädt herzlich zur Berichterstattung ein:


am 30.10.2015 – 10 bis 12 Uhr


Braskem Europe GmbH

An der B 91

06258 Schkopau


Das Programm:


Begrüßung und Unternehmenspräsentation


* Hans-Jürgen Buchmann, Industrial & Managing Braskem Europe GmbH

Grußworte


* Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

* Srivatsan Iyer, CEO Braskem Europe GmbH

* Frank Bannert, Landrat Saalekreis

Ab 10:45 Uhr laden wir Sie herzlich ein, bei der Besichtigung der Messwarte und beim Betriebsrundgang mit anschließendem Imbiss dabei zu sein. Hier besteht auch die Möglichkeit für individuelle Gespräche mit den Teilnehmern des Pressegespräches.


Wichtige Hinweise aufgrund der geltenden Sicherheitsbestimmungen auf dem Gelände des ValueParks der DOW: Der Empfang der Gäste findet zwischen 9:30 Uhr bis 10:00 Uhr an der Besucheranmeldung, Gebäude B13 statt. Die Gäste werden von hier aus mit Shuttles auf das Firmengelände gebracht.


Wir bitten Sie unbedingt um vorherige formlose Anmeldung bis zum 26. Oktober 2015, über Tanja Rüdinger, Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, tanja.ruedinger@img-sachsen-anhalt.de.


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Presseeinladung: Die Braskem Europe GmbH feiert in Schkopau die Inbetriebnahme des neuen Prozessleitsystems

21 Ekim 2015

EINLADUNG zum Pressegespräch: ZUEGG in Zörbig

(Mynewsdesk) Eröffnung der zweiten Produktionslinie bei ZUEGG in Zörbig


Seit 2002 produziert ZUEGG in Zörbig erfolgreich Konfitüren sowie die beliebte Original Zörbiger Über-Rübe für die Frühstückstische in aller Welt. So erfolgreich, dass das Unternehmen aufgrund der gestiegenen Nachfrage nun an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Mit der offiziellen Einweihung der zweiten Produktionslinie am Standort Zörbig macht ZUEGG den nächsten Schritt, um die Erfolgsgeschichte des Unternehmens auf den internationalen Märkten fortzuschreiben.


Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch mit anschließendem Rundgang ein:


Donnerstag, den 22.10.2015, 13:15 Uhr


ZUEGG Deutschland GmbH

Thura Mark 14

06780 Zörbig


Ihre Gesprächspartner werden sein:


* Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

* Oswald Zuegg, Geschäftsführer der ZUEGG Deutschland GmbH

* Virgilio Spera, Werksleiter Betriebsstätte Zörbig, ZUEGG Deutschland GmbH

* Rolf Sonnenberger, Bürgermeister der Stadt Zörbig

Ab 13:45 Uhr laden Sie herzlich ein, bei der Werksbesichtigung mit anschließendem Imbiss dabei zu sein. Hier besteht auch die Möglichkeit für individuelle Gespräche mit den Teilnehmern des Pressegespräches.


Bitte lassen Sie uns wissen, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen. Wir bitten um formlose Rückmeldung über Tanja Rüdinger, Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, tanja.ruedinger@img-sachsen-anhalt.de oder unter +49 (0) 391 5689976.


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Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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EINLADUNG zum Pressegespräch: ZUEGG in Zörbig

13 Ekim 2015

Sachsen-Anhalts Pharmaindustrie präsentiert neue Wege auf der CPhI Worldwide 2015

(Mynewsdesk) Magdeburg / Madrid. Eine etablierte Pharma- und Impfstoffindustrie, Geburtsort der Homöopathie, eine lange Tradition als Chemiestandort, ein enges Hand-in-Hand von Forschungsunternehmen, Fertigungsstandorten und Hochschulbildung entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie leistungsstarke Cluster und Netzwerke im Land. Diese Mischung ist es, die Sachsen-Anhalt als Standort für die pharmazeutische Industrie so erfolgreich macht. In Madrid zeigt das deutsche Bundesland vom 13. – 15. Oktober die Stärken seiner pharmazeutischen Industrie (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/pharmazeutische-industrie) auf der Messe CPhI worldwide 2015, eine der weltgrößten Pharma-Messen.


Im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes in Halle 1 Stand H19 präsentiert die IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH als Wirtschaftsförderungsagentur den Life Science-Standort Sachsen-Anhalt und die hervorragenden interdisziplinären Arbeitsbedingungen und Forschungsaktivitäten im Land. „In Sachsen-Anhalt ist die Pharmabranche ein erfolgreicher Wachstumssektor. Die Eröffnung eines neuen Verpackungs- und Logistikzentrums der esparma Pharma Services GmbH in Osterweddingen, derzeit laufende Unternehmenserweiterungen in Sachsen-Anhalt wie die der Oncotec Pharma Produktion GmbH oder der Pharma Wernigerode GmbH, aber auch das stetige Wachstum von Branchenriesen wie Bayer in Bitterfeld oder der Sandoz-Tochter Salutas Pharma in Barleben sind ein überzeugender Beleg dafür“, erläutert Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH. „Auf der CPhI in Madrid wollen wir weitere interessierte Investoren dazu einladen, von den Standortfaktoren in Sachsen-Anhalt zu profitieren“, so Uhle weiter.


Neben großen Pharmakonzernen sind es innovationsstarke kleine und mittelständische Unternehmen, die sich durch spezialisierte Lösungen und Produkte national und international einen Namen gemacht haben. Zu diesen Pionieren, die auf dem Sachsen-Anhalt-Stand der CPhI präsentiert werden, gehört auch die Heppe Medical Chitosan GmbH. Das Unternehmen gehört zu den Weltmarktführern für hochreines Chitin, pharmazeutische Chitosane und Chitosanderivate mit eigenem Know-How. Als weltweit einziger Chitosanhersteller bietet die Firma aus der Stoffgruppe der Chitosane eine Produktpalette mit mehr als 100 verschiedenen Standard-Produkten.


Die Wissenschaftler der Hallenser Firma OntoChem GmbH sind europaweite Pioniere auf ihrem Gebiet. Die Firma hat eine Suchmaschine entwickelt, die die Eigenschaften von bestimmten Substanzen zusammenträgt und so die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Arzneimittel vorantreibt. Dabei werden weltweit aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Büchern, Fachzeitschriften, Webseiten oder Beipackzetteln von Medikamenten Informationen gefiltert. Zu den Kunden zählen u.a. DSM, Beiersdorf und Novartis. Auf dem Gemeinschaftsstand von Sachsen-Anhalt auf der CPhI präsentiert das Unternehmen eine Software-Neuheit, die Pharma-Unternehmen eine enorme Erleichterung in der Umsetzung der neuen REACH-Verordnung der Europäischen Union zum Transport von Chemikalien auf der Straße bietet. Dazu müssen Daten zur Toxizität der Substanzen vorgelegt werden, um deren Giftigkeit für den menschlichen Organismus einzuschätzen. Die neue OntoChem-Software kann mit nur wenigen Klicks diese Daten automatisch generieren und einen Report erstellen.


Der Technologiepark Weinberg Campus gehört zu den Top 10 der Technologieparks in Deutschland und ist der zweitgrößte Wissenschafts- und Technologiepark in Ostdeutschland. Der Weinberg Campus ist spezialisiert auf Biotechnologie, Biomedizin, Medizintechnik, Umwelt- und Verfahrenstechnik, Nanotechnologie sowie Informations- und Automatisierungstechnik. Dank erstklassiger Forschungsinfrastruktur und starker Netzwerke ist er der ideale Standort für Unternehmen, um ihre Position im Wettbewerb zu forcieren. Partner auf dem Weg zum Erfolg ist dabei die TGZ Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH. Sie informiert am Stand über die Möglichkeiten des Standortes.


Nähere Informationen zum Messeauftritt am Sachsen-Anhalt Gemeinschaftsstand, Halle 1 Stand H 19 finden Sie hier (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/CPhI.7012.0.html): www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cphi-2015 (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cphi-2015)


Weitere Aussteller aus Sachsen-Anhalt auf der CPhI worldwide 2015:


* Stand 3 C40: IDT Biologika GmbH

* Stand 3 C40: Oncotec Pharma Produktion GmbH

* Stand 3 H40: Pharma Wernigerode GmbH

* Stand 3 H40: esparma Pharma Services GmbH

* Stand 3 J11: Serumwerk Bernburg AG

* Stand 5 J60: Solvay Chemicals GmbH und Solvay P&S GmbH (am Stand der Solvay Fluor GmbH)

* Stand 6 H50: Salutas Pharma GmbH (am Stand der Sandoz GmbH)

* Stand 7 F60: Evonik Industries (am Stand der Evonik Industries AG)

* Stand 9 C11: SYNTHON Chemicals GmbH & Co. KG

* Stand 9 C11: ORGANICA Feinchemie GmbH Wolfen

* Stand 9 C75: Scil Protein Production GmbH (am Stand der Wacker Chemie AG)

* Stand 14 J30: Chemische Fabrik Berg GmbH

* Stand 14 D20: Bayer Bitterfeld GmbH (am Stand der Bayer Pharma AG)

Hintergrund: Die Pharma-Branche in Sachsen-Anhalt


Rund 40 Firmen mit einer Herstellererlaubnis für Arzneimittel prägen die vielfältige Life Science-Landschaft in Sachsen-Anhalt. Rund 4.600 Beschäftigte sind hier tätig. Bekannte Firmen wie der Aspirin-Hersteller Bayer und Pharmaunternehmen wie Salutas/Hexal, Serumwerk, IDT Biologika oder Oncotec schreiben in Sachsen-Anhalt seit Jahren Erfolgsgeschichte. In den Jahren 1999 bis 2010 konnte die ansässige Branche ihre Einnahmen verdreifachen. Allein 2014 erwirtschaftete sie insgesamt 1,3 Milliarden Euro Umsatz.


Hintergrund: Die CPhI Worldwide Madrid 2015


1990 als internationale Chemie- und Pharmaziemesse ins Leben gerufen, zählt die CPhI heute zu den größten pharmazeutischen Fachmessen weltweit. Sie ist Forum für Produzenten, Lieferanten und Abnehmer in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Das Spektrum umfasst alle pharmazeutische Wirkstoffe, Outsourcing-, Geräte- und Bio-Lösungen.


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Sachsen-Anhalts Pharmaindustrie präsentiert neue Wege auf der CPhI Worldwide 2015

9 Ekim 2015

EINLADUNG ZUR RECHERCHEREISE Sachsen-Anhalt setzt auf Bioökonomie

(Mynewsdesk) Sehr geehrte Medienvertreter/innen,


für den 20. und 21. Oktober 2015 laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an einer Recherchereise ein: “Holz trifft Chemie“ – reisen Sie mit uns entlang der Wertschöpfungskette eines Rohstoffes, der sich mehr und mehr als Multitalent entpuppt.


Auf unserem Programm stehen das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle (Saale), das Holzimpulszentrum Rottleberode und der Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt Süd. Lernen Sie innovative Holzprodukte kennen bei der ante-holz GmbH & Co. KG oder der Knauf Gips AG.


Außerdem wollen wir folgende Stationen besuchen: Die Demonstrationsanlage für die Produktion von Milchsäure und Bernsteinsäure der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG im Chemiepark Leuna, die Pilotanlage einer Lignocellulose-Bioraffinerie am Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP, die Global Bioenergies GmbH, einen europäischen Technologieführer in der Herstellung von Biokraftstoffen und Basischemikalien auf Basis von Holz / Lignocellulose sowie das Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau, wo Ihnen holzbasierte Werkstoffe, Naturfaserkomposite und Biopolymere vorgestellt werden. Und: Kommen Sie ins Gespräch mit Köpfen aus Industrie und Forschung, tauschen Sie sich aus über das bislang Erreichte und Visionen für diesen Bereich der Bioökonomie.


Weitere Informationen und Hintergründe: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/Recherchereise_Biokoekonomie


Bitte melden Sie sich unbedingt vorab an, telefonisch oder per Mail bis Freitag, 16. Oktober 2015, denn die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt.


Kontakt:


Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen- Anhalt mbH


Frauke Flenker-Manthey


0391-5689971


flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de



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EINLADUNG ZUR RECHERCHEREISE Sachsen-Anhalt setzt auf Bioökonomie

4 Eylül 2015

Sachsen-Anhalt bündelt Kräfte zur gemeinsamen Bewerbung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt bündelt Kräfte zur gemeinsamen Bewerbung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt


* Wirtschaftsstaatssekretärin Zieschang: „Wir verkaufen uns allzu oft deutlich unter Wert“

* Strategiewechsel im Standortmarketing definiert klare Ziele: Investoren gewinnen und heimische Unternehmen unterstützen

* IMG stellt Handbuch mit konkreten Beteiligungsmöglichkeiten für Marketingverantwortliche von Städten, Landkreisen, Kammern und Verbänden vor

04. September 2015 / Halle (Saale). Auf der ersten Standortmarketing-Konferenz Sachsen-Anhalts diskutierten über 80 Kommunikationsverantwortliche der Landkreise, der kreisfreien Städte, der Mittelzentren, von Clustern und Netzwerken, Kammern und Verbänden, Universitäten,Hochschulen und Forschungseinrichtungen darüber, was das Land zu bieten hat. Gemeinsam entwickelten Sie Kommunikationstrategien und Botschaften sowie Maßnahmen zur erweiterten Zusammenarbeit.


Bisher warb Sachsen-Anhaltmit seiner guten Lage in der Mitte Europas, mit seiner ausgezeichneten Verkehrsinfrastruktur und mit attraktiven Flächen in interessanten Industrie- und Gewerbegebieten, um neue Investoren. Aber auch andere Regionen wollen mit genau diesen Fakten bei potenziellen Investoren punkten. Zeit also für einen Strategiewechsel: Die Potenziale und Erfolgsgeschichten der Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, der Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sind ebenso wichtige Stärken des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Sachsen-Anhalt, die es zu kommunizieren gilt.


„Diehier bereits ansässigen erfolgreichen Unternehmen sind die beste Werbung für den Standort und für die Ansiedlung von neuen Unternehmen. Deshalb sollte beim Standortmarketing nicht mehr allein die Akquisition neuer Investoren im Vordergrund stehen. Die Stärkung unserer eigenen Unternehmen im Land ist genauso wichtig und bedeutend. Was wir allerdings brauchen ist mehr Selbstbewusstsein, mehr Überzeugung und mehr Stolz auf das was wir können und hier im Land haben“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang heute auf der ersten Standortmarketingkonferenz (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Standortmarketing-Konferenz)in Halle (Saale).


Dem Standortmarketing für Sachsen-Anhalt sind somit zwei klare Ziele gesetzt: Investoren gewinnen und heimische Unternehmen unterstützen. Dies ist nur möglich, wenn alle Akteure im Land dauerhaft zusammenarbeiten: „Marketing ist unsere gemeinsame Aufgabe: Wir müssen den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt noch bekannter machen. Dafür sind wir heute gemeinsam hier. Denn die Sichtbarkeit Sachsen-Anhalts beeinflusst jeder einzelne von uns“, betonte Staatssekretärin Zieschang. „Das setzt natürlich das Wissen darüber voraus, dass Sachsen-Anhalt Querdenkern, Innovationstreibern und Ideengebern beste Voraussetzungen bietet. Mit diesem Wissen und dieser Überzeugung erreichen wir gemeinsam das Ziel, dass die Wirtschaft des Landes aus sich heraus weiter wächst, neue Unternehmen anzieht und damit den Menschen im Land spannende Perspektiven bietet“, zeigte sich die Wirtschaftsstaatssekretärin überzeugt.


Franziska Berge von der Berliner index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit beschreibtdie Zwickmühle, in die Standortmarketingverantwortliche mehr und mehr geraten. „Trotz steigender Herausforderungen und zahlreicher neuer Kommunikationskanäle sind Budgets und auch personelle Ressourcen in den vergangenen Jahren nicht gestiegen. Das ist die größte Herausforderung im Standortmarketing.“ Berge rät den Wirtschaftsförderern, die den hohen Ansprüchen der Politik, der potenziellen Investoren, der Unternehmen vor Ort und nicht zuletzt der Bürgerinnen und Bürger gerecht werden müssen zu mehr Lobbyarbeit für das Standortmarketing. Zudem müssten die Chancen der digitalen Kommunikation wesentlich effizienter genutzt werden, wofür man gerade im Bereich der Sozialen Medien unbedingt Experten nutzen sollte.


Professor Dr. Ingo Balderjahn von der Universität Potsdam beurteilt besonders die Setzung der Regionalvision für Sachsen-Anhalt positiv, bis 2020 in die Gruppe der europäischen Innovationsführer aufsteigen zu wollen. Balderjahn: „Mit den fünf in der Regionalen Innovationsstrategie des Landes definierten Leitmärkten sind gute Voraussetzungen für eine Profilierung, Abgrenzung und Alleinstellung Sachsen-Anhalts geschaffen worden, so dass die Einzigartigkeit dieser Region erfolgversprechend kommuniziert werden kann.“


Hintergrund:


Auf Einladung des Landes, der Investitions- und Marketinggesellschaft, der Investitionsbank und der gewerblichen Kammern nahmen an der Standortmarketingkonferenz über 80 Kommunikationsverantwortliche der Landkreise, der kreisfreien Städte, der Mittelzentren, von Clustern und Netzwerken, Kammern und Verbänden, Universitäten,Hochschulen und Forschungseinrichtungen teil.


Ziel der Konferenz ist es das Standortmarketing auf die Schultern aller Partner im Land zu verteilen und Synergieeffekte zu erzielen. Dazu soll auch ein erstmals von der IMG vorgelegtes Kooperationshandbuch beitragen.Das Handbuch gibt einen Überblick über konkrete Beteiligungsmöglichkeiten in den Bereichen Kommunikation, PR-Aktionen, Messen und Veranstaltungen sowie begleitende Marktforschung.


Die Standortmarketingkonferenz (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Standortmarketing-Konferenz)soll als festes Instrument etabliert werden und in der neuen Strukturfondsperiode bis 2020 jährlich zusammentreffen.


BU: Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert mit Kommunikationsverantwortlichen der Landkreise, kreisfreien  Städte, der Mittelzentren, von Universitäten und Netzwerken, Kammern und Hochschulen darüber, was das Land zu bieten hat.


Weitere Bilder finden Sie hier: http://lsaurl.de/pmsom15


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Sachsen-Anhalt bündelt Kräfte zur gemeinsamen Bewerbung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt

9 Temmuz 2015

Bienvenida! Welcome! Fogadtatás!

Bienvenida! Welcome! Fogadtatás!(Mynewsdesk) Mit gezieltem Migrationsmarketing Fachkräftemangel entgegen wirken


Die demografischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt erfordern innovative und mutige Ideen, um Fachkräfte für das Land zu gewinnen. Eine aktuelle Studie der Wirtschaftsjunioren Deutschland belegt, dass der Fachkräftemangel immer mehr zum Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wird. Nicht immer sind freie Stellen durch Fachkräfte vor Ort zu besetzen. Neben einem guten Bildungssystem, einer aktiven Gründungs- und Wirtschaftsförderung sowie einer schlüssigen Familienpolitik gewinnt daher das Migrationsmarketing immer mehr an Bedeutung. Internationale Fachkräfte sollen in Sachsen-Anhalt dauerhaft eine neue Heimat finden.


„Migrationsmarketing ist kein Projekt oder eine einzelne Maßnahme, sondern ein dauerhafter Prozess“, beschreibt Professor Dr. Uwe Manschwetus diesen neuen Begriff. Gemeinsam mit Professor Dr. Jens Cordes ist er Mitherausgeber des Buches „Migrationsmarketing – Potenziale zur Schließung der demografischen Lücke“. Dabei ist das Migrationsmarketing auf Menschen ausgerichtet, die sich langfristig für eine Zukunft in Deutschland interessieren. Basis dafür bildet der Life-Course-Ansatz von Professor Dr. Jens Cordes, der die verschiedenen Lebensabschnitte beschreibt, die die Entscheidung zum Leben im Ausland beeinflussen. So können bereits ein Schüleraustausch oder ein Auslandssemester im Studium das Interesse für ein Leben in Deutschland wecken. „Das Migrationsmarketing soll keine temporären Probleme durch Gastarbeiter lösen, sondern durch gezielte Maßnahmen demografische Lücken schließen“, betont Manschwetus. Wichtig ist eine sehr differenzierte Ansprache passend zu den jeweiligen Kulturkreisen und Wertvorstellungen. So können die deutschen Tugenden in einigen Ländern durchaus als Alleinstellungsmerkmal dienen. Stärken anderer Kulturkreise, wie beispielsweise die Achtung des Alters im asiatischen Raum, bieten wiederum Fachkräftepotenzial für bestimmte Berufszweige (bspw. Pflegeberufe).


Wie die Willkommenskultur im Land aufgebaut wird und das Migrationsmarketing startet, lesen Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/SRoI


(http://lsaurl.de/SRoI)


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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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22 Haziran 2015

Pro DP Verpackungen baut Standort Ronneburg weiter aus

Der Spezialist für Gastronomie, Hotel & Lebensmittelhandel setzt weiter auf den Standort Thüringen


Pro DP Verpackungen baut Standort Ronneburg weiter ausDie Pro DP Verpackungen aus Ronneburg im Osten Thüringens ist eigentlich noch ein recht junges Unternehmen am Markt der lebensmittelnahen Einwegverpackungen und Lösungen für Produktion, Verkauf, Service und Hygiene in der Gastronomie, Hotellerie, dem Imbissbereich aber auch dem Lebensmittelhandel.

Aber seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2008 hat das Unternehmen unter der Leitung des Inhabers, Dennis Bauer, Jahr um Jahr die gesteckten Ziele nicht nur erreicht, sondern teilweise auch stark übertroffen.

Neben zahlreichen externen Partnern und Logistikdienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielt auch der Unternehmensstandort im Thüringischen Ronneburg eine immer größere Rolle. Hier wird nicht nur Ware für regionale Kunden eingelagert, was auf Grund der zentralen Lage und kurzen Wege in Städte wie Chemnitz, Zwickau, Dresden, Erfurt, Leipzig, Jena oder Halle mehr als optimal ist, das modern ausgerüstete und flexible Logistikzentrum in unmittelbarer Nähe zur Autobahn 4, und unweit des Hermsdorfer Kreuzes, einem der wichtigsten logistischen Knotenpunkte Deutschlands, wird auch mehr und mehr zur Haupt-Drehscheibe für moderne To Go und Take away Verpackungen, praktische Einwegverpackungen, günstiges Einweggeschirr oder ergiebige und qualitative Hygienelösungen.

In den letzten Wochen wurde in die technische Ausstattung des Hochregallagers investiert, und zum 01.07.2015 wird die Lagerfläche am Standort in Zusammenarbeit mit dem Logistikanbieter BLR Ronneburg nun verdoppelt. So sollte das erwartete Wachstum der nächsten Monate und Jahre gesichert werden können, was sich auch im Service und der Warenverfügbarkeit bemerkbar machen wird.

Gerade die große Auswahl an innovativen und praktischen Einweglösungen und Hygieneartikeln, kurze Lieferzeiten und ein starker Service am Kunden sind Bausteine die in den letzten Jahren zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben, was aber laut Aussagen des Geschäftsführers, Dennis Bauer, noch lange kein Grund ist sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Gerade im Bereich der umweltfreundlichen Einwegverpackungen (http://www.pro-dp-verpackungen.de/sortiment/moderne-bio-einwegverpackungen.html), dem Bereich der modernen Snackverpackungen (http://www.pro-dp-verpackungen.de/sortiment/moderne-snack-to-go-verpackungen.html) sowie den Hygieneartikeln (http://www.pro-dp-verpackungen.de/sortiment/hygieneartikel-reinigungsartikel.html) möchte man das Sortiment laut Bauer weiter sinnvoll ausbauen.

Man darf gespannt sein wohin die Wege dieses jungen und innovativen (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260872.jpgPro DP Verpackungen baut Standort Ronneburg weiter aus

8 Haziran 2015

50 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel

50 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt lädt zum Abendempfang in Tel Aviv


Anlässlich des 50igsten Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in 2015 lädt das Land Sachsen-Anhalt seine Partner aus Wirtschaft, Politik und Kultur zu einem Empfang am Sonntag, den 07. Juni 2015 in Tel Aviv ein. Begrüßen werden Rainer Robra, Staatsminister des Landes Sachsen-Anhalt, und Emmanuel Nahshon, Sprecher des israelischen Außenministeriums.


„Sachsen-Anhalt und Israel sind über die diplomatischen Beziehungen hinaus eng verbunden: In Geschichte, Kultur, Musik, Philosophie und Wirtschaft. Früher hatte Sachsen-Anhalt, namentlich in Halberstadt, große jüdische Gemeinden, die das gesellschaftliche Leben geprägt haben. Deren Verlust durch den NS-Terror empfinden wir als besonders schmerzlich. Heute entfaltet sich in unseren Städten und Gemeinden wieder jüdisches Leben. Ich freue mich deshalb besonders, dass uns heute ein so wunderbarer Anlass zusammenführt.“, so Rainer Robra, Staatsminister des Landes Sachsen-Anhalt.


In der Musik verbinden beide Länder Künstler, wie der in Magdeburg geborene weltberühmte Klaviervirtuose Menahem Pressler, der auch das legendäre „Beaux Arts Trio“ gründete, und Kurt Weill, einem der erfolgreichsten klassischen Komponisten Deutschlands am Broadway. Kulturell haben Sachsen-Anhalt und Israel auch Moses Mendelsohn,einen der bedeutendsten Philosophen der Aufklärung (geboren 1729 in Dessau geboren) gemein. In seiner Traditionbeschäftigen sich heute die Moses-Mendelsohn-Akademie in Halberstadt und die Moses-Mendelssohn-Gesellschaft in Dessau mit der Geschichte des jüdischen Lebens und der jüdischen Kultur auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt. Auch das Bauhaus ist in Sachsen-Anhalt sowie in Israel zu Hause: Die Form gehorcht der Funktion – dies war der Grundgedanke des Bauhausbegründers Walter Gropius. Vor 90 Jahren entwickelte Gropius in Dessau den Bauhaus-Stil, der die Architektur revolutionierte. Heute jedoch befindet sich die größte Ansammlung von Häusern im Bauhaus-Stil in Tel Aviv. Ebenfalls ein Grund, den Empfang zum 50igsten Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in einem Bauhaus-Gebäude – dem Cinema Hotel – stattfinden zu lassen.


„Positiv gestalten sich heute ebenfalls die Kontakte im Wissenschafts- und Wirtschaftsbereich.“, so Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, welche den Empfang organisiert. „Palram Industries Ltd. mit Sitz im Kibbutz Ramat Yohanan, ist eine deutsch-israelische Erfolgsstory. Palram produziert Kunststoffplatten, hat seinen Deutschlandstandort und sein europäisches Handelsdrehkreuz in Schönebeck und konnte seine Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren auf 45 Personen erhöhen. Ein weiteres Erfolgsbeispiel ist die Israel Chemicals Ltd. Das Unternehmen ist Weltmarktführer produziert im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen Flammschutzmittel.“, so Uhle.


Andere Beispiele für die Zusammenarbeit sind die Befer GmbH aus Halberstadt, die am Tunnelbauprojekt “Mount Carmel” beteiligt war, während die FAM GmbH aus Magdeburg die Förderanlagen für ein Gipswerk in Israel produzierte.


Auch in der Wissenschaft blicken israelische Unternehmen nach Sachsen-Anhalt. „Das Unternehmen SHL aus dem Sektor Dienstleistungen für Telemedizin ist für die Notfallversorgung mit Ambulanz-Mobilen aus Schönebeck ausgestattet und arbeitet eng mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zusammen. Auch das Unternehmen DenTack Implants (Ltd.) und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gehen gemeinsame Wege: Im Sommer 2014 wurde zwischen dem Hersteller von Zahnimplantaten aus Kfar-Saba und der Universitätsklinik eine Forschungskooperation abgeschlossen. In einer Studie wird in Halle ein neuartiges Implantat-System der Israelis untersucht.“, so Uhle weiter.


Deutschland und Israel verbindet außerdem seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1965 ein festes Netz von Städtepartnerschaften, -freundschaften und -kontakten. Fast Hundert an der Zahl, Tendenz steigend. „Diese Entwicklung spiegelt die in den letzten Jahrzehnten zunehmende Bedeutung der Kommunen bei der Umsetzung nachhaltiger internationaler Projekte und Entwicklungen wider. Städtepartnerschaften sind gelebte kommunale Außenpolitik. Im Gegensatz zur klassischen Außenpolitik stehen sich als Akteure nicht Staaten und internationale Institutionen gegenüber, sondern staatliche Institutionen und die Zivilgesellschaft auf regionaler und kommunaler Ebene.“, so Robra. In Sachsen-Anhalt sind die Städte Burg und Tira sowie die Verbandsgemeinde Unstruttal und Lehavim miteinander verbunden. Eine weitere Partnerschaft zeichnet sich derzeit ab: Zwischen Osterburg und Meitar gibt es seit geraumer Zeit Kontakte und zurzeit befindet sich eine Delegation von Kommunalpolitikern aus Sachsen-Anhalt in Israel.


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3 Haziran 2015

EINLADUNG zur Eröffnung des neuen Werkes in Osterweddingen

EINLADUNG zur Eröffnung des neuen Werkes in Osterweddingen(Mynewsdesk) Sehr geehrte Damen und Herren,


der Arzneimittelhersteller Aristo Pharma setzt seit seiner Gründung im Jahr 2008 nachhaltig auf den Standort Deutschland und beschäftigt mittlerweile etwa 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Als jüngste Investition hat Aristo Pharma in Osterweddingen bei Magdeburg ein neues Verpackungs- und Distributionszentrum eingerichtet, das am Donnerstag, 11. Juni 2015, Bielefelder Straße 1, 39171 Sülzetal-Osterweddingen,eröffnet wird. 


Im Auftrag des Unternehmens, das wir als IMG begleiten dürfen, übersenden wir Ihnen die Einladung zur Eröffnung.


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1 Haziran 2015

Sachen-Anhalt auf der Expo 2015: Erfolgreicher Abschluss der Ländertage

Sachen-Anhalt auf der Expo 2015: Erfolgreicher Abschluss der Ländertage(Mynewsdesk) Fünf erfolgreiche Ländertage Sachsen-Anhalts auf der Expo Milano 2015 gingen gestern zu Ende. Jung und voller Lebensenergie zeigte sich das Kulturprogramm unseres Bundeslandes, das zahlreiche Besucher anlockte und zum Mitmachen und Genießen bewegt hat. Dabei haben die musikalischen Botschafter Sachsen-Anhalts das Motto des Deutschen Pavillons “Be active” auf mitreißende Art lebendig werden lassen – auch über die eigenen Pavillon- und Ländergrenzen hinweg.


Parallel zeigte sich Sachsen-Anhalt mit 5 Projekten in der Ausstellung, wie aus der Verknüpfung von Nahrungsmittelindustrie und Landwirtschaft, Umweltschutz und moderner Hightech-Forschung intelligenter, zukunftsweisender und nachhaltiger Nutzen für den Umgang mit der Natur als Quelle unserer Ernährung entsteht. Dieser Teil der Präsentation wird als Ausstellung noch bis zum 31. Oktober im Deutschen Pavillon der Expo Milano 2015 zu sehen sein.


Die Zusammenfassung in Bildern.


Hintergrund Sachsen-Anhalt auf der EXPO:


Gemäß dem Motto der Weltausstellung EXPO Milano 2015 „Feeding the Planet, Engery for Life“ präsentiert sich Sachsen-Anhalt noch bis zum 31. Oktober innerhalb der Dauerausstellung des Deutschen Pavillons mit fünf Projekten als Innovationszentrum auf dem Gebiet der Pflanzenforschung und zeigt nachhaltige Lösungen, die dazu beitragen, die Ernährungsprobleme von morgen zu lösen. Mit der Genbank des IPK Gatersleben, der Kulturpflanzenzucht des Julius-Kühn-Instituts, dem Projekt MOBICOS des Helmholtz Forschungszentrums Magdeburg sowie dem WWF-Naturschutzprojekt „Mittlere Elbe“ werden zukunftsweisende Ansätze aus dem Land vorgestellt. Seit dem 1. Mai und bis zum 31. Oktober findet die EXPO 2015 in Mailand/Italien statt. 148 Nationen und internationale Organisationen nehmen teil, 20 Millionen Besucher werden zur Weltausstellung erwartet.


Zur Bilddatenbank:


Weitere druckfähige Bilder zum Reiseland Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.reiseland.sachsen-anhalt-bilder.de (http://www.reiseland.sachsen-anhalt-bilder.de)


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11 Mayıs 2015

Der Fluss im Labor

Der Fluss im Labor(Mynewsdesk) Forschungsplattform MOBICOS verheiratet Labor- und Freilandexperimente


Die Elbe fließt durch Magdeburg und auch durch den MOBICOS Forschungscontainer: Mit einer Tauchpumpe in das mobile Gewässerlabor befördert, im Absetzbecken von seiner Sandfracht befreit, wird Elbewasser in Versuchsbecken wie Fließrinnen, Planktontürme oder Sedimentkompartimente geleitet – kontinuierlich und frisch. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) untersuchen damit Artengemeinschaften und Stoffflüsse unter naturnahen Bedingungen. Auch lassen sich in Experimenten gezielt Parameter verändern, um deren Einflüsse auf Ökosystemprozesse zu erforschen. Die Labore sind Teil des TERENO-Netzwerkes zur Erdbeobachtung und wurden mit rund 3,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie von den Ländern Sachsen-Anhalt und Sachsen finanziert. Insgesamt betreibt das UFZ in Sachsen-Anhalt an acht Standorten diese mobilen Mesokosmosanlagen. Sie stehen an natürlichen, mäßig beeinträchtigten sowie stark überprägten Fließgewässern.


Mit dem Ziel, die Gewässerqualität zu verbessern, untersuchen die Wissenschaftler in den transportablen Spezialcontainern unter anderem, wie die sensiblen Ökosysteme auf veränderte Wassertemperaturen oder Lichtintensitäten, auf Stressoren wie Pestizide und Mikroschadstoffe sowie auf erhöhte Nährstoffeinträge reagieren. An den Talsperren ist für die Trinkwasserversorgung vor allem die bedenkliche Zunahme von Huminstoffen relevant. Das sind Abbauprodukte abgestorbener Pflanzen, die über Niederschlags- und Grundwasser in die Gewässer gelangen und erhebliche Kosten bei der Trinkwasseraufbereitung verursachen.


Um die Wasserqualität der Elbe zu verbessern und das empfindliche Ökosystem einige Schritte weiter in Richtung Gleichgewicht zu bringen, richten die Wissenschaftler am Standort Magdeburg ihre Forschungen vor allem auf die Eutrophierung – das überproportionale Algenwachstum. „Während die Chlorophyllwerte im Rhein bei Köln selten über 50 Mikrogramm (µg) pro Liter liegen, werden in der Elbe während der Algenblüte bis zu 350 Mikrogramm pro Liter gemessen“, sagt der Biologe Dr. Helge Norf. Die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) werden damit um ein Vielfaches überschritten.


Ein zu hohes Algenwachstum hat im Wechselspiel von Photosynthese und Atmung extreme Tag-und-Nacht-Schwankungen der Sauerstoffgehalte im Wasser zur Folge. Während am Tage zu hohe Sauerstoffkonzentrationen auf bestimmte Organismen toxisch wirken und zum Beispiel die Kiemen von Fischen angreifen können, kann auch ein nächtlicher Absturz der Sauerstoffgehalte im Wasser viele Organismen gefährden. Nach der Algenblüte wiederum erfolgt ein sauerstoffzehrender Abbau der abgestorbenen Algen durch Bakterien. „Aus diesen Gründen ist es für das Ökosystem wichtig, die Eutrophierung von Fließgewässern zu minimieren“, betont Dr. Helge Norf. Im Forschungscontainer werden unter anderem die Auswirkungen von Strömung, Lichtintensität und Temperaturen, von Pestiziden und Nährstoffenauf die Algenvermehrung im Freiwasser und auf Oberflächen, sogenannte Biofilme, beobachtet und in Experimenten getestet.


Welche Erkenntnisse lassen sich aus den Untersuchungen ziehen? Erfahren Sie es mit einem Klick. (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/Mobicos)


Seit 1. Mai bis zum 31. Oktober präsentiert sich Sachsen-Anhalt auf der Weltausstellung EXPO Milano 2015 (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/events-2015/expo-mailand-2015) in Mailand als Innovationszentrum auf dem Gebiet der Pflanzenforschung. Kultureller Höhepunkt der Landespräsentation sind die Ländertage vom 27. bis zum 31. Mai.


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13 Nisan 2015

Wie kreatives Stahlbau-Know-how aus Brehna Öl-Scheichs, Filme-Macher und Achterbahn-Fans glücklich macht

Wie kreatives Stahlbau-Know-how aus Brehna Öl-Scheichs, Filme-Macher und Achterbahn-Fans glücklich macht(Mynewsdesk) Die Antwort ist kein Geheimnis. Auch wenn das Firmen-Logo das vermuten lassen könnte. Denn in der haushohen Pyramide aus Stahl und Glas der Firma STAHLBAU BREHNA im Süden Sachsen-Anhalts in Brehna hat man für sich das Erfolgsrezept entschlüsselt.


Wer den 2-stöckigen Firmensitz an der Autobahn 9 zum ersten Mal betritt, der wird sich wohl erstmal den Hals verrenken. Als würden die Büros und Arbeitsflächen in der Pyramide schweben. Erst das freundliche „Hallo“ vom Empfang erinnert Kunden und Gäste an ihr eigentliches Anliegen.


„Das ist doch das beste Marketing, was man haben kann!“ schmunzelt der Geschäftsführende Gesellschafter Matthias Gabler. „Und schließlich sind wir dafür bekannt, die schwierigsten Stahlkonstruktion zu realisieren.“


Wie man das Motto “Zukunft schaffen, statt Gegenwart beklagen” umsetzt, lesen Sie mit einem Klick auf diesen Link.


Der gesamte Zukunftsmarkt Energie, Maschinen-  und Anlagenbau, Ressourceneffizienz präsentiert sich mit Exponaten auf der HANNOVER MESSE in Halle 2/ Stand C37.


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9 Nisan 2015

Achtung, Panne! Intelligente Notrufsäulen warnen vor Gefahren

Achtung, Panne! Intelligente Notrufsäulen warnen vor Gefahren(Mynewsdesk) Ein defektes Fahrzeug steht am Fahrbahnrand – eine alltägliche Gefahrensituation auf Autobahnen. Nicht rechtzeitig erkannt, drohen Auffahrunfälle und Staus. In einer Fahrdemonstration zeigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt heute, wie Fahrer rechtzeitig vor derartigen Sicherheitsrisiken gewarnt werden könnten: Durch intelligente Notrufsäulen, die Daten mit vorbeifahrenden Fahrzeugen und einer Leitstelle austauschen.


Die Fahrdemonstration wird vom Förderprojekt ANIKA organisiert, das in den vergangenen Monaten geprüft hat, ob sich Notrufsäulen mit Systemen für die Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation (V2I) ausrüsten lassen.


Alle weiterführenden Informationen zum Projekt ANIKA – Aufrüstung von Notrufsäulen zur V2I-Kommunikation an Autobahnen finden Sie mit einem Klick hier.


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Sachsen-Anhalt - HIER haben Ingenieure die besten Anlagen

Sachsen-Anhalt - HIER haben Ingenieure die besten Anlagen(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt gilt als führendes Bundesland bei der Nutzung erneuerbarer Energien und punktet mit einem bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Im Zusammenspiel mit intelligenten IKT-Anwendungen und innovativem Maschinenbau bietet Sachsen-Anhalt zukunftsweisende Systemlösungen. Zur weltweit größten Industrie-Leistungsschau, der HANNOVER MESSE, werden vom 13. bis 17. April 2015 mehr als 5.000 Aussteller aus 65 Ländern in Hannover erwartet. Sachsen-Anhalt wird mit einem Landesgemeinschaftsstand in Halle 4, Stand G05 vertreten sein.


„Integrated Industry – Join the network!“ heißt das Leitthema der HANNOVER MESSE 2015. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt werden 24 Unternehmen und Institutionen ihre Produkte und Dienstleistungen zu den Trendthemen der Fabriken von morgen präsentieren und – unter dem Motto ‚HIER ist VERNETZEN unsere Masche‘ – die enge Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Standortfaktor hervorheben.


Einen Vorgeschmack auf das neue Impulsmagazin Sachsen-Anhalts HIER+JETZT (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/maerkte/ImpulsmagazinHierJetzt), dasErfolgsgeschichten schreibt, Potentiale aufzeigt, Anfänge und Durchbrüche begleitet und Zukunftsszenarien zeichnet, bekommen Sie hier. Die erste Ausgabe widmet sich insbesondere dem Zusammenspiel im Zukunftsmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz.


Zukunft: Sachsen-Anhalt erobert die Industrie 4.0


Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution. Durch das Internet getrieben, wachsen reale und virtuelle Welt zu einem Internet der Dinge zusammen. In Sachsen-Anhalt wachsen sich die Player. HIER mehr erfahren. (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Impulsmagazin_01/15_Zukunft_IFF)


PROFESSION: Maschinenbauer Laempe & Mössner ist in der Welt zuhause


Der Maschinen- und Anlagenbauer aus Barleben vor den Toren der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg ist Weltmarktführer in der Produktion von Kernmacherei-Technologien für Gießereien. Damit hat sich das Unternehmen zu einem gefragten Partner für die Automobilindustrie, den Waggonbau, für Hersteller von Schiffsmotoren, Pumpen und Armaturen entwickelt. HIER mehr erfahren. (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Impulsmagazin_01/15_Profession)


POTENTIAL: Die Macht der Messungen


Kurzen Wege und die enge Zusammenarbeit des Innovationsclusters ER-WIN des Fraunhofer Instituts IFF und der MTU Reman Technologies GmbH imInnovationscluster ER-WIN sichern Wettbewerbsvorteile. Wie, erfahren Sie es hier (http://www.unternehmen-und-gruender-in-sachsen-anhalt.de/Impulsmagazin_01/15_Potenzial_IFF/MTU).


Zur Bilddatenbank:


Über 1.000 weitere druckfähige Bilder zum Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt stehen Ihnen kostenlos in unserer Bilddatenbank für Ihre Berichterstattung zur Verfügung. Wir werden die Bilddatenbank mit Unterstützung der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften, der Unternehmen und Institutionen des Landes weiterhin ausbauen. Zur Nutzung unserer Datenbank ist lediglich eine einmalige unkomplizierte Registrierung erforderlich.


Die Fotos liegen jeweils in einer Auflösung von 300 dpi zum Download bereit. Jedes Foto ist mit Kurztitel, Namen des Fotografen und Bildeigener beschrieben. Der Rechteinhaber ist bei der Verwendung der Fotos bitte verbindlich zu nennen. Es bestehen für Sie Suchoptionen entweder nach Branchen oder nach Regionen. www.wirtschaftsstandort.sachsen-anhalt-bilder.de (http://www.wirtschaftsstandort.sachsen-anhalt-bilder.de)


Bilder aus dem Reiseland Sachsen-Anhalt finden Sie unter: www.reiseland.sachsen-anhalt-bilder.de (http://www.reiseland.sachsen-anhalt-bilder.de)


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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25 Mart 2015

Logistik Du brauchst sie doch auch.

Logistik Du brauchst sie doch auch.(Mynewsdesk) Der Wirtschaftsbereich Logistik zeigt seine Stärken. Mitmachen und zeigen, was Logistik leistet.


Am 16. April 2015 findet der 8. Tag der Logistik statt, der deutschlandweite Aktionstag des Wirtschaftsbereichs Logistik. Auch Logistiker aus Sachsen-Anhalt aus der Industrie, Handel und Dienstleistung gehen in diesem Jahr erstmals mit einer gemeinsamen Kommunikationskampagne in die Offensive. Sie zeigt: Logistik schafft Lebensqualität.


„Logistik – Du brauchst sie doch auch.“ So lautet der Claim der medien- und unternehmensübergreifenden Imagekampagne, die den Tag der Logistik 2015 flankiert. „Logistik geht alle an. Sie bedeutet für jeden einzelnen Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität. Je mehr Unternehmen, Organisationen, Bildungseinrichtungen und Medien mitmachen, desto mehr Menschen erreichen wir mit dieser Botschaft”, sagt Frauke Heistermann, die die Kampagne als Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Logistik (BVL) vorantreibt.


Dank professioneller Logistik steht der Lieblingsjoghurt verlässlich im Kühlregal, die frischen Blumen für den Geburtstag der Freundin auf dem Markt, das Paket mit den neuen Schuhen wird pünktlich zugestellt zur abendlichen Party, und auch auf den letzten Drücker bestellte Weihnachtsgeschenke liegen rechtzeitig unter dem Baum. All das will niemand missen. Das nach Hause gelieferte Medikament, das Spenderorgan, das rechtzeitig von Klinik zu Klinik transportiert wird, die Hilfslieferung ins Erdbebengebiet – da geht es um Gesundheit oder sogar um die Rettung von Menschenleben. Die Abfuhr von Verpackungen, von Leergut, Restmüll oder Kompost – auch dahinter steht eine ausgefeilte Logistik. Und die Urlaubsreise mit Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff wäre ohne die im Hintergrund agierende Logistik ebenso wenig ein Vergnügen wie der Besuch eines Fußballspiels oder eines Rockfestivals.


Logistik macht die Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen erst möglich, schafft die Freiheit zu wählen – zwischen Autos, Handys, Computern, Schuhen, in allen Farben und Formen. Sie ist niemals Selbstzweck, reagiert immer auf Anforderungen der Kunden – vom Produzenten bis hin zum Verbraucher. Wenn man sie nicht bemerkt, dann funktioniert sie perfekt. Und: Logistik kann man nicht einfach lassen, denn ohne Planung und Steuerung stünde der Joghurt weder pünktlich im Regel, noch wäre er gekühlt. Wenn sie intelligent gemacht ist, wenn zum Beispiel perfekt beladene LKW die kürzest mögliche Strecke zum Ziel fahren, spart Logistik Ressourcen und Kosten und schont die Umwelt.


Weiterführende Informationen zur Kampagne und zum Tag der Logistik in Sachsen-Anhalt finden Sie mit einem Klick hier.


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Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt(Mynewsdesk) BESTFORM-Impulsveranstaltung im Designhaus Halle


(Halle/Saale 25. März 2015). Wie kreative Ideen, Produkte und Dienstleistungen unseren Alltag prägen und wie Kooperationen über die Branchengrenzen hinweg das Geschäft beleben, stand am 23. März im Mittelpunkt der Impulsveranstaltung „Hier sind Kreative in Bestform!“ – mit der auch auf den laufenden Landeswettbewerb BESTFORM 2015 aufmerksam gemacht werden sollte. Einsendeschluss ist hierbei der 5.5.2015.


Auf Einladung der Stadt Halle und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH kamen etwa 40 Studenten, Absolventen, Vertreter der Wirtschaftsförderungenund der Politik in das Designhaus Halle, einer Einrichtung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die als Partner die Veranstaltung unterstützte.


Rektor Prof. Dieter Hofmann betonte, dass unser Alltag vom Design geprägt wird. „Design ist überall und bestimmt die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes entscheidend mit. Den Begriff Design gibt es kaum länger als die Burg, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Aber Design ist älter. Der erste Designer war für mich der Mensch, der einen Stein zu einem Faustkeil umfunktioniert und ihn als Werkzeug benutzt hat.“ Hofman forderte zugleich auf, sich am BESTFORM-Kreativ-Wettbewerb zu beteiligen, der die Zusammenarbeit von Kreativen und Wirtschaftspartner honoriert. „Es ist großartig, dass sich das Land Sachsen-Anhalt so deutlich positioniert und Zeichen setzt.“


Prof. Frithjof Meinel sagte:„Wissen zu transferieren und interdisziplinär zu denken, ist notwendig, um designgetriebene Innovationen kooperativ durchzusetzen.“


* Über die Chancen, die branchenübergreifende Kooperationen mit sich bringen, sprach Bert-Morten Arnicke vom „Univations“Institut für Wissens- und Technologietransfer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. „Funktionierende Kooperationen entscheiden heute maßgeblich über den Markterfolg von Kreativ-Unternehmen“, so Arnicke.

Designerin Mona Mijthab stellte ihr Projekt „MoSan – Mobile Sanitation“ vor. Damit sicherte sich die Absolventin der Hochschule Magdeburg-Stendal 2013 gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit den ersten Platz bei der Premiere des BESTFORM-Wettbewerbs.


In Halle verwies sie darauf, „dass Design auch immer im lokalen Kontext zu sehen ist“. „Ich gebe oft temporär meine Rolle als Designerin an die Menschen ab, die besser wissen, was sie brauchen“, erklärte Mijthab. Rückblickend auf ihren BESTFORM-Gewinn sagte sie: „Mit der Toilette ging eigentlich erst alles so richtig los. Wir haben die Preisgelder für die Feldforschung eingesetzt und viel Aufmerksamkeit bekommen, das hat das Projekt extrem vorangebracht.“


Auch BESTFORM-Nominierter Martin Wiesner profitierte 2013 von der Teilnahme. Er hatte sich gemeinsam mit der Mitteldeutschen Fahrradwerken AG beworben. Das Projekt „kettenloses Fahrrad“ nimmt seit dem Fahrt auf: Der Prototyp wird im April auf der

Hannover Messe präsentiert. In spätestens zwei Jahren könnte das Fahrrad, das Wiesner designt hat, auf dem Markt sein, schätzt er.


In seinem Vortrag zur Bedeutung von Branchen-Kooperationen betonte der Magdeburger Designer, dass „man etwas Komplexes nicht allein machen kann. Dafür braucht man Partner.“


Eine Vorzeige-Partnerschaft stellt die geschäftliche Allianz der Graepel Seehausen GmbH & Co. KG und des Stendaler Designers Rüdiger Laleike dar. Seit mehr als zehn Jahren holt sich das metallverarbeitende Unternehmen das Know-how des Kreativen ins Unternehmen. Entstanden ist dabei unter anderem ein Maßnahmepaket zur Verbesserung der Firmenkommunikation, das in Halle präsentiert wurde. Das Projekt „Kommunikationskomplizen“ wurde 2013 mit einem dritten Preis ausgezeichnet.


In der Gesprächsrunde zur Wirkung von Pressearbeit für Kreative sprach Olaf Kreße von der HOSS PR-Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Wirtschaftsredakteur Matthias Stoffregen von der „Volksstimme“ und Steffen Drenkelfuß, Verantwortlicher für die Wissenschaftskommunikation im Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft der Stadt Halle.


Das Programm zur Veranstaltung und weiterführende Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.


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Hintergrund: Der BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD

würdigt gemeinsame Entwicklungen von Kreativen und Wirtschaftspartnern anderer Branchen. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit und die Idee. Ziel ist es, zu zeigen, welches Potenzial in Sachsen-Anhalts Kreativwirtschaft steckt. Es können sich alle Kreativen beteiligen, die ihren Sitz oder ihre Betriebsstäte in Sachsen-Anhalt haben und mit einem Wirtschaftspartner zusammenarbeiten. Wettbewerbsbeiträge können sein: neue Ideen, Produkte und Dienstleitungen, die nicht älter als zwei Jahre sind. Der erste Preis ist dotiert mit 10.000 Euro, der zweite mit 7.500, der dritte mit 5.000 Euro. Die Jury wird zusätzlich Förderpreise vergeben. Informationen gibt es auf der Website www.bestform-sachsen-anhalt.de.


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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


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18 Mart 2015

Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt - zwei Länderneugründungen!

Rund um Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt – zwei Länderneugründungen – Homepages informieren!


Rheinland-Pfalz (Ländercode RP, Abkürzung RP oder RLP) ist eine parlamentarische Republik und ein Land im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Die Landeshauptstadt ist Mainz.


Rheinland-Pfalz wurde nach dem Zweiten Weltkrieg am 30. August 1946 gebildet. Hervorgegangen ist es hauptsächlich aus dem südlichen Teil der preußischen Rheinprovinz (Regierungsbezirke Koblenz und Trier), aus Rheinhessen, aus dem westlichen Teil von Nassau und aus der historischen Rheinpfalz ohne den Saarpfalz-Kreis.


Rheinland-Pfalz umfasst im Norden vom Rheinischen Schiefergebirge den südlichen Teil der Eifel, den Hunsrück, den westlichen Westerwald, das südwestliche Siegerland und den nordwestlichen Teil des Taunus sowie im südlichen Bereich das Mainzer Becken, das Rheinhessische Hügelland, das Nordpfälzer Bergland, die Westpfälzische Moorniederung, die Westricher Hochfläche, den Pfälzerwald und einen Teil der Oberrheinischen Tiefebene.


Rheinland-Pfalz grenzt im Norden an Nordrhein-Westfalen, im Osten an Hessen und Baden-Württemberg, im Süden an die französische Region Elsass sowie als Teil der Großregion im Süden an Lothringen und das Saarland, und im Westen an die luxemburgischen Distrikte Grevenmacher und Diekirch sowie an die Provinz Lüttich der belgischen Region Wallonien.


Sachsen-Anhalt (niederdeutsch Sassen-Anhalt, Landescode ST) wiederum ist ein weiteres Land der Bundesrepublik Deutschland. Unter den 16 deutschen Bundesländern nimmt das Flächenland Sachsen-Anhalt mit rund 20.450 Quadratkilometern (Platz 8) und etwa 2,24 Millionen Einwohnern (Platz 11) eine mittlere Stelle ein.


Die beiden Großstädte sind die Landeshauptstadt Magdeburg und die größte Stadt des Landes Halle (Saale). Ein weiteres Oberzentrum stellt die Große Mittelstadt Dessau-Roßlau dar. Die Einwohner Sachsen-Anhalts werden offiziell Sachsen-Anhalter oder umgangssprachlich auch Sachsen-Anhaltiner genannt.


Das am 21. Juli 1947 gegründete Land Sachsen-Anhalt ging mit der DDR-Verwaltungsreform in Bezirke auf und besteht in der heutigen Form seit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990. Es gliedert sich in elf Landkreise und drei kreisfreie Städte. Angrenzende Länder sind Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen.


Sachsen-Anhalt besitzt neben Bayern die meisten UNESCO-Welterbestätten in Deutschland – das Bauhaus, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg und die Altstadt von Quedlinburg – sowie eine vielfältige Burgen-, Schlösser- und Kirchenlandschaft. Mit mehreren Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind Halle und Magdeburg wissenschaftliche Zentren.


Literatur:


– Stefanie Härtel, Michael Schwibbe, Hagen Königseder, Andreas Stephainski: Sachsen-Anhalt – Land im Aufbruch. Saale Verlagsgesellschaft, Halle 2006, ISBN 3-00-019787-7

– Frank Mangelsdorf (Hrsg.): Einst und Jetzt : Sachsen-Anhalt. Culturcon Medien, Berlin 2011, ISBN 978-3-941092-74-7

– Everhard Holtmann (Hrsg.): Landespolitik in Sachsen-Anhalt. Ein Handbuch. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2006, ISBN 3-89812-398-7

– Rheinland-Pfalz. Unser Land im Überblick; Mainz: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, 2009

– Peter Haungs (1986): 40 Jahre Rheinland-Pfalz: Eine politische Landeskunde. Mainz 1986; Ulrich Sarcinelli/Jürgen Falter/Gerd Mielke (2000): Politische Kultur in Rheinland-Pfalz. Mainz 2000

– Ulrich Sarcinelli, Timo S. Werner: Entwicklung und Wandel des Parteiensystems in Rheinland-Pfalz; Mainz: Landeszentrale für politische Bildung RLP, 2010


Weblinks:


Aktuelle News und Infos zu Rheinland-Pfalz: http://www.rheinland-pfalz-info.net


Aktuelle News und Infos zu Sachsen-Anhalt: http://www.sachsen-anhalt-info.net


Inhaltlich zitiert zu den Themen “Rheinland-Pfalz, Mainz, http://www.rheinland-pfalz-info.net, Sachsen-Anhalt, Magdeburg, http://www.sachsen-anhalt-info.net” aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.


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